Veranstaltungskalender

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Jährliche Fortbildung - Ausbilder von Hubarbeitsbühnenbedienern - EX/A81/60108106/02102026-1 - 02.10.2026


Inhalt

Einschlägige Vorschriften

Grundsätze in der theoretischen Ausbildung

Grundsätze in der praktischen Ausbildung

Methodik und Didaktik im Seminar

Prüfungen und deren Bewertungskriterien

Haftung Verantwortung

Rechtliche Grundlagen und Vorgaben für Bau und Einsatz

Nutzen

Ausbilder von Bedienern von Hubarbeitsbühnen müssen sich fachlich regelmäßig fortbilden. Hierzu gehört neben der Ausbildungsschulung auch, dass der Ausbilder sich mind. einmal jährlich fortbildet. Die Qualität der Ausbildung zu sichern steht hierbei im Vordergrund für Ausbilder von Bedienern von Hubarbeitsbühnen.

Zielgruppe

Ausbilderinnen bzw. Ausbilder von Bedienern von Hubarbeitsbühnen, die bereits als Ausbilder tätig sind.

Zeit

09:00 - 16:00

Max. Teilnehmerzahl

10

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

410 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

77.9 EUR

Bruttopreis

487.9 EUR

Ansprechpartner

Frau Nicole Jahnke-Trautmann
040 78081410
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen

"

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ISO 45001: Die Norm für Arbeits- und Gesundheitsschutz - EX/A52/50101301/02102026-1 - 02.10.2026

Normanforderungen sicher verstehen und wirksam im Unternehmen umsetzen


Inhalt

Überblick über die wesentlichen Punkte der ISO 45001:2023

High Level Structure" und die Übertragung auf den Arbeits- und Gesundheitsschutz

Kontext der Organisation
- Verstehen der Erfordernisse und Erwartungen von Beschäftigten und anderen
interessierten Parteien

Führung und Beteiligung der Beschäftigten
- Konsultation und Beteiligung von Beschäftigten

Planung
- Identifizierung von Gefährdungen und Bewertung von Risiken und Chancen

Betrieb
- Gefährdungen beseitigen und A&GS-Risiken verringern

Betrachtung der wichtigsten Anhänge der DIN ISO 45001

Nutzen

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie sicher Ihr Unternehmen wirklich ist? Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz sind keine Selbstverständlichkeit - sie müssen gestaltet und gepflegt werden. Die ISO 45001 gibt Ihnen dafür das passende Instrument an die Hand.

Unsere Schulung zur ISO 45001 unterstützt Sie dabei, ein wirksames Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagementsystem aufzubauen. Ziel ist es, das Risiko von Verletzungen und Erkrankungen deutlich zu verringern - durch Prävention, Struktur und Verantwortung im Arbeitsschutz. Sie erfahren, wie Sie geeignete Methoden und Instrumente auf allen Ebenen Ihres Unternehmens anwenden, um nicht nur eigene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern auch externe Personen unter Ihrer Verantwortung vor Schaden zu schützen.

Dabei lernen Sie im Seminar, wie Sie mit der High Level Structure die ISO 45001 nahtlos in bestehende Managementsysteme wie ISO 9001 oder ISO 14001integrieren können. Auch die besonderen Merkmale der Norm, wie der Verzicht auf Arbeits- und Gesundheitsschutzbeauftragte oder ein verpflichtendes Managementhandbuch, erläutern wir Ihnen praxisnah.

Ein weiterer Mehrwert unserer ISO 45001-Schulung: der Austausch mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie erfahrenen Referentinnen und Referenten. Bringen Sie Ihre Erfahrungen zum Arbeitsschutz, zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz in Unternehmen ein, erhalten Sie neue Impulse, und gestalten Sie aktiv eine sichere und gesunde Arbeitswelt.

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an die Geschäftsleitung, Führungskräfte im Bereich des Arbeits- und Gesundheitsschutzes und Auditoren für First-, Second- und Third-Party-Audits.

Zeit

09:00 - 15:00

Max. Teilnehmerzahl

25

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie

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Umgang mit Asbest und künstlichen Mineralfasern - 295 - 05.10.2026

Staatlich anerkannter zweitägiger Lehrgang zum Erwerb der Asbest-Sachkunde gem. TRGS 519 Anlage 4C


Der Sachkundelehrgang nach TRGS 519, Anlage 4 ist gem. § 4 Nr. 21a) bb) des Umsatzsteuergesetzes von der Mehrwertsteuer befreit.

Für Deponien gilt: für Tätigkeiten mit asbesthaltigen Abfällen auf Deponien darf nur sachkundiges Personal (TRGS 519, Anlage 4) eingesetzt werden. Dies gilt auch für die aufsichtsführende Person. (LAGA Mitteilung 23, Vollzugshilfe zur Entsorgung asbesthaltiger Abfälle-, veröffentlicht am 08.05.2023, Kap. 7.2.4 und Kap. 7.2.5

Trotz eines weitreichenden Herstellungs- und Verwendungsverbotes finden sich auch heute noch vielerorts Asbestzementprodukte, die entfernt und entsorgt werden müssen.

Der Umgang mit diesen Abfällen sowie die Verpackung/Umverpackung (etwa nach Autounfällen) asbesthaltiger Abfälle setzt bei Mitarbeitern von Entsorgungs- und Transportunternehmen eine Sachkunde nach TRGS 519 voraus.

Der Nachweis der Sachkunde wird durch die erfolgreiche Teilnahme an diesem behördlich anerkannten zweitägigen Lehrgang erworben.

Asbestzementprodukte fallen z. B. an

  • als Dämmungen / Isolierungen / Dichtungen
  • als Dachdeckungen
  • als Fassadenverkleidungen
  • bei Industriedemontagen
  • bei Reinigungs- und Malerarbeiten
  • bei Gerüstbauarbeiten

Wichtig zu wissen: Bei Asbest handelt es sich um einen sog. „gefährlichen Abfall“ im Sinne des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG). Gewerbliche Beförderer von gefährlichen Abfällen benötigen gemäß § 54 KrWG eine Beförderungserlaubnis. Hierzu ist gemäß §5 der Abfallanzeige und Erlaubnisverordnung (AbfAEV) zwingend die Teilnahme an einem staatlich anerkannten Seminar zum Erwerb der Fachkunde erforderlich: Entsorgungsfachbetriebe Grundkurs

Diese Fachkunde befähigt nur zum reinen Transport von sachgerecht verpackten Asbestabfällen. Für den Umgang mit Asbest wie z. B. Entgegennahme von Asbest, Verpacken, Umverpacken (z. B. nach einem Autounfall), Laden, Abladen, Zwischenlagern/Lagern und Entsorgung ist der Nachweis der Sachkunde nach den Technischen Regeln für Gefahrstoffe, TRGS 519, Anlage 4C, erforderlich. Diese Sachkunde wird in dem vorliegenden zweitägigen staatlich anerkannten Lehrgang erworben: Umgang mit Asbest und künstlichen Mineralfasern (KMF) in Entsorgungs- und Transportunternehmen, TRGS 519, Anlage 4C

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Asbest - ASI-Arbeiten nach TRGS 519, Anlage 4C - 103 - 05.10.2026

Zweitägiger staatlich anerkannter Sachkundelehrgang


Sachkundenachweise gelten für den Zeitraum von sechs Jahren. Wird während der Geltungsdauer des Sachkundenachweises ein behördlich anerkannter Fortbildungslehrgang besucht, verlängert sich die Geltungsdauer um weitere sechs Jahre.

Sichern Sie sich rechtzeitig einen Platz in einem Auffrischungskurs!

Für Deponien gilt: für Tätigkeiten mit asbesthaltigen Abfällen auf Deponien darf nur sachkundiges Personal (Sachkunde gem. TRGS 519, Anlage 4) eingesetzt werden. Dies gilt auch für die aufsichtführende Person. Die Annahme darf nur durch sachkundiges Personal erfolgen (gem. LAGA Mitteilung 23, Vollzugshilfe zur Entsorgung asbesthaltiger Abfälle, veröffentlicht am 08.05.2023, Kap. 7.2.4 und Kap. 7.2.5

Für den Umgang mit Asbest und bei der Asbest-Abfallentsorgung enthalten die Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) besondere Schutzmaßnahmen.

Jeder Betrieb, der Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten durchführt und / oder asbesthaltige Abfälle beseitigt, muss über sachkundige Verantwortliche sowie über sachkundige Vertreter verfügen.

Personen, die Asbest-Instandhaltungsarbeiten in der Praxis vornehmen wollen, brauchen einen 2-Tages-Sachkundekurs mit staatlicher Prüfung gem. TRGS 519, Anlage 4C.

Gefahrenbegründende Tätigkeiten sind auch für Privatpersonen ohne Sachkunde grundsätzlich verboten und begründen einen Straftatbestand im Umweltbereich (§§ 326, 328 StGB). Daher benötigen auch Privatpersonen einen Sachkundenachweis beim Umgang mit Asbest. Der notwendige Sachkundenachweis bestätigt, dass Kenntnisse über einschlägige Vorschriften und Bearbeitungsverfahren erworben wurden.

Der Nachweis der Sachkunde wird durch die erfolgreiche Teilnahme an einem behördlich anerkannten Lehrgang erworben.

Werden Abbruch- oder Instandhaltungsarbeiten von Asbestzementprodukten oder Entsorgungsarbeiten vorgenommen, muss der Sachkundenachweis durch einen zweitägigen Lehrgang gem. Anlage 4c der TRGS 519 erworben werden.

Asbestzementprodukte fallen z. B. an

  • als Dämmungen/Isolierungen/Dichtungen
  • als Dachdeckungen
  • als Fassadenverkleidungen
  • bei Industrie-Demontagen
  • bei Reinigungs- und Malerarbeiten
  • bei Gerüstbauarbeiten

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BCM-Praktiker (TÜV) - EX/A30/10201371/05102026-1 - 05.10.2026

BC-Beauftragter - BCMS gemäß BSI-Standard 200-4 - IT-Grundschutz


Inhalt

Einführung in BCM
- Definition
- Abgrenzung: Störung, Vorfall, Krise
- Ablauf einer Bewältigung

BCM-Prozess und Stufenmodell
- Abgrenzung und Vorstellung der Stufen Reaktiv-, Aufbau- und Standard-BCMS
- Vorstellung des gesamten BCM-Prozesses
- Erläuterung der Vereinfachungen des Reaktiv- und Aufbau-BCMS

Standards und regulatorische Grundlagen
- Normen und Standards: ISO 22301, BCI Good Practice Guidelines
- Regulatorische Anforderungen: KRITIS, UP-Bund
- Angrenzende Themenfelder und Synergiepotenziale: ISMS, IT-SCM

Initiierung, Planung und Aufbau
- Auftrag zum Aufbau des BCMS: Zielsetzung, Übernahme der Verantwortung
- BCM-Rollen: BC-Aufbauorganisation, BCB
- Umfeld des BCM untersuchen
- Interessengruppenanalyse
- Dokumentation und Leitlinie

Aufbau und Befähigung der BAO
- Aufbau der BAO
- Detektion, Alarmierung und Eskalation
- Geschäftsordnung des Stabs: Abgrenzung zu den Grundsätzen der Stabsarbeit des Reaktiv-BCMS
- Herstellung der Fähigkeit zur Stabsarbeit
- NuK-Kommunikation
- Nacharbeiten, Deeskalation und Analyse

BIA-Vorfilter und BIA
- Erläuterung des Zusammenspiels von BIA-Vorfilter und BIA: Vorstellung und Erläuterung der wesentlichen Parameter
- Erläuterung unterschiedlicher Vorauswahlmöglichkeiten des BIA-Vorfilters: anhand von Geschäftsprozessen, Organisationseinheiten sowie Produkten und Services
- Vorbereitung und Durchführung der BIA: Planung und Vorbereitung der Ressourcencluster, BIA-Hilfsmittel sowie der BIA-Durchführung (Identifizierung zeitkritischer Geschäftsprozesse, Prozessabhängigkeiten, Ressourcenabhängigkeiten)
- Kurzerläuterung des Soll-Ist-Vergleichs

Risikoanalyse
- Anforderungen an die Risikoanalyse-Methode
- Übersicht über mögliche Risikoanalyse-Methoden
- Kurzvorstellung der BCM-Risikoanalyse nach BSI-Standard 200-3

Notfallplanung (BC-Strategien, GFPs und WAPs)
- BC-Strategien: Prozessschritte zur Entwicklung von BC-Strategien; Vorstellung beispielhafter BC-Strategien aus den entsprechenden BSI-Hilfsmitteln
- GFPs: Entwicklung von GFPs im Reaktiv-BCMS sowie im Aufbau- und Standard-BCMS
- WAPs: Entwicklung von WAPs, übergreifende Wiederanlaufplanung, Abgrenzung und Umgang mit WHPs

Üben und Testen
- Vorbereitung von Rahmenbedingungen zum Üben und Testen: Jahresübungsplanung, Übungshandbuch bzw. -drehbuch, Vorstellung unterschiedlicher Übungsarten
- Stabsübungen und Stabsrahmenübungen: Planbesprechungen, Alarmierungsübungen, Funktionstests

Leistungsüberprüfung und Kennzahlen
- Überwachung, Analyse und Bewertung anhand von Kennzahlen
- Interne und externe Überprüfungen anhand von Selbsteinschätzungen, Revisionen und Audits
- Managementbewertung

Zusammenfassung und Vorbereitung auf die Prüfung

Nutzen

Wofür sind BCM-Praktiker in Unternehmen zuständig?


BCM-Praktiker, auch bezeichnet als Business Continuity Mangerinnen und Manager, Business-Continuity-Management-Beauftragte oder IT-Notfallbeauftragte, sorgen dafür, dass Unternehmen auch bei Störungen, Krisen oder einem Notfall handlungsfähig bleiben. Als Schnittstelle zwischen Business Continuity Management und Krisenmanagement identifizieren sie zeitkritische Prozesse, bewerten Risiken und entwickeln eine wirksame Notfallplanung mit passenden Notfallplänen. Im Business Continuity Management koordinieren sie Maßnahmen, Verantwortlichkeiten und Wiederanlaufstrategien, damit zentrale Geschäftsprozesse schnell wieder funktionieren.

Ihr Nutzen unserer Schulung zum BCM-Praktiker (TÜV)


In der Schulung BCM-Praktiker (TÜV) lernen Sie, Ihre Rolle im Unternehmen sicher und standardkonform auszufüllen. Der Lehrgang orientiert sich am Curriculum des BSI und zeigt Ihnen, wie Sie ein Business Continuity Management Sy

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NIS-2-Experte (TÜV) - EX/A35/10201281/05102026-1 - 05.10.2026

NIS-2-Umsetzung: die Anforderungen der EU-Richtlinie in der Praxis erfüllen


Inhalt

Einführung
- EU-Richtlinie NIS-2 (EU 2022/2555)
- Gesetz zur Umsetzung von NIS-2 und Stärkung der Cybersicherheit - NIS-2UmsuCG
- Weitere Europäische Rahmenbedingungen zur Cybersecurity (CER-Richtlinie (EU 2022/2557), Digital Operational Resilience Act (DORA), Cyber Resilience Act (CRA)

Übersicht NIS-2/NIS-2UmsuCG
- Betroffene Unternehmen und Institutionen
- Pflichten im Überblick
- Überblick über die neuen Haftungsthemen für die Betreiber/Manager
- Nationale Aufsicht
- Sanktionen

Registrierung, Meldewesen

Grundlegende Begriffe und Definitionen
- Informationssicherheit, IT-Sicherheit, Cybersecurity
- Assets, Schutzziele, Risiken
- Risikomanagement
- Informationssicherheitsmanagement
- Cyber Incident Management
- Business Continuity Management

Relevante internationale Standards als Basis der NIS-2-Anforderungen
- ISO 27001/27002
- ISO 27005
- ISO 22301
- IEC 62443
- BSI IT-Grundschutz 200-1, 200-2 und 200-3
- BSI IT-Grundschutz 200-4

Cybersecuritymaßnahmen
- Risikoanalyse und Sicherheit für Informationssysteme
- Bewältigung von Sicherheitsvorfällen
- Aufrechterhaltung und Wiederherstellung, Backupmanagement, Krisenmanagement
- Sicherheit der Lieferkette, Sicherheit zwischen Einrichtungen, Dienstleister
Sicherheit
- Sicherheit in der Entwicklung, Beschaffung und Wartung
- Management von Schwachstellen
- Bewertung der Effektivität von Cybersicherheit und Risikomanagement
- Schulungen Cybersicherheit und Cyberhygiene
- Kryptografie und Verschlüsselung
- Personalsicherheit, Zugriffskontrolle und Anlagenmanagement
- Multi-Faktor-Authentisierung und kontinuierliche Authentisierung
- Sichere Kommunikation (Sprach-, Video- und Text-)
- Sichere Notfallkommunikation

Nutzen

Die neue EU-Richtlinie NIS-2 stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Sie sind künftig beispielsweise verpflichtet, Mindeststandards für die Cybersicherheit einzuhalten und Vorfälle innerhalb von 24 Stunden zu melden. Auch die Sicherheit in der Lieferkette ist von Bedeutung.

Um die NIS-2-Richtlinie im Unternehmen anforderungsgerecht umzusetzen, machen wir Sie in unserem Seminar mit den verschiedenen Aspekten der Richtlinie vertraut. Als zertifizierte NIS-2-Expertin oder zertifizierter -Experte (TÜV) kennen Sie somit die entscheidenden Faktoren für eine erfolgreiche Umsetzung der Anforderungen an die NIS-2-Konformität. Sie lernen Wege und Best Practices für die Umsetzung auf Basis international anerkannter Standards kennen.

Themen sind beispielsweise die Einführung eines Asset Managements und eines Risk Assessments, um mögliche IT-Sicherheitsrisiken zu identifizieren und zu bewerten. Weitere wichtige Schritte sind u. a. die Implementierung:
- eines Incident Managements, um Cyber Incidents zu entdecken und zu bewältigen,
- eines Sicherheitsmanagementsystems, das dazu beiträgt, die Sicherheitsmaßnahmen effektiv und regelmäßig zu überprüfen und auf dem neuesten Stand zu halten, und eines
- Business Continuity- und Krisenmanagements, um die Geschäftsfähigkeit im Ernstfall sicherzustellen.

Unser Seminar zur NIS-2-Umsetzung ist für die verantwortlichen Personen der betroffenen Unternehmen wichtig. Denn für mehr als 30.000 Unternehmen steigen die Sicherheitspflichten, die mit Inkrafttreten des Umsetzungsgesetzes im Oktober 2024 deutschlandweit gelten. Ab dann sollten Leitungsorgane ausreichende Kenntnisse nachweisen können, da sie ggf. persönlich haften und Verstöße mit hohen Geldstrafen belegt werden können.

Nutzen Sie die Zeit und lassen Sie sich zum NIS-2-Experten bzw. zur -Expertin (TÜV) ausbilden, um sicher in die NIS-2-Umsetzung zu starten und künftig NIS-2-konform zu agieren.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich thematisch an Personen i

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OT-Security Manager (TÜV) nach IEC 62443 - EX/A40/10201271/05102026-1 - 05.10.2026

OT-Cybersicherheit für Industrial Automation und Control Systems (IACS) nach IEC 62443 und NIS-2


Inhalt

Grundlagen der Operational Technology (OT) und der Cyber-Risikolandschaft
- Grundlegende Begriffe
- Die OT-Umgebung
- OT vs. IT - kritische Unterschiede und Herausforderungen der Konvergenz
- Die OT-Bedrohungslandschaft
- Auswirkungen von OT-Vorfällen: Beispiele
- Der Business Case für OT-Sicherheit
- Rechtliche, regulatorische und Compliance-Anforderungen
- EU-Richtlinie NIS-2
- Zukünftige Trends in der OT-Sicherheit

Einführung in die IEC-62443-Normenreihe
- Standards der OT-Sicherheit
- Ziele und Umfang der IEC-62443-Reihe
- Struktur der IEC-62443-Reihe
- Kernkonzepte
- Grundprinzip der geteilten Verantwortung
- Schlüsselrollen und Verantwortlichkeiten
- Grundkonzept Defense-in-Depth
- Grundkonzept: Zonen und Conduits
- Security Levels und Maturity Levels

IEC 62443 in der Praxis - eine Managementperspektive
- Aufbau eines geeigneten Managementsystems
- Audit und Management-Review
- OT-Risikomanagement-Framework
- Digitale Souveränität: Stärkung von Entscheidungsfreiheit, Lieferkettenkontrolle und resilienten Strukturen
- Definition von Sicherheitsanforderungen
- Wichtige organisatorische und prozessuale Maßnahmen
- Zuweisung von Verantwortlichkeiten und Aufbau einer Sicherheitskultur

Implementierungsstrategie, Governance
- Implementierung von IEC 62443: praktische Schritte und Herausforderungen
- Integration der OT-Sicherheit in bestehende Frameworks
- Überwachung, Wartung und kontinuierliche Verbesserung

Nutzen

Operational Technology (OT) ist längst keine abgeschottete Welt mehr. Sie steuert kritische Prozesse in Industrieunternehmen - von der Produktion über die Logistik bis hin zur Energieversorgung. Mit der zunehmenden IT/OT-Konvergenz steigen auch die Risiken für Produktionsausfälle, Sicherheitsvorfälle und Reputationsschäden. Operative Technologien sind somit anfälliger für Cyberangriffe, weshalb eine gezielte OT-Security unerlässlich ist. In unserem Seminar zur OT-Security-Managerin bzw. zum OT-Security-Manager (TÜV) erhalten Sie das Wissen, um auf Managementebene fundierte Entscheidungen für die OT-Sicherheit zu treffen.

Sie lernen die Norm IEC 62443 umfassend aus Managementperspektive kennen und verstehen ihre zentrale Rolle als Rückgrat Ihrer OT-Sicherheit. Nach dem Seminar wissen Sie, wie Sie ein entsprechendes Managementsystem aufbauen, Risiken systematisch bewerten und passende Security Levels ableiten. Sie sind in der Lage, OT-Security strategisch in Ihre Geschäftsprozesse zu integrieren, und verstehen die Auswirkungen des Managementsystems auf die Sicherheit einzelner Produkte und Anlagen während ihres gesamten Lebenszyklus.

Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Erfüllung gesetzlicher und regulatorischer Anforderungen, insbesondere der NIS-2-Richtlinie. Diese fordert nachweisbare Maßnahmen zum Schutz von OT-Systemen. Die Schulung zeigt Ihnen, wie Sie als OT-Security-Managerin bzw. OT-Security-Manager Ihrer Sorgfaltspflicht gerecht werden und Compliance-Risiken minimieren.

Zahlreiche praxisnahe Module, Fallstudien und ein Workshop vermitteln Ihnen die Fähigkeit, OT-Sicherheit als geschäftsrelevantes Steuerungsinstrument zu verstehen. So wird aus einem potenziellen Kostenfaktor ein echter Wettbewerbsvorteil: Business Resilience, rechtliche Sicherheit und operative Exzellenz werden gestärkt - und das ganz ohne tiefe technische Kenntnisse.

Gleichzeitig schaffen Sie die Grundlage für Digitale Souveränität in Ihrem Unternehmen - durch fundierte Entscheidungsfähigkeit, Transparenz in der Lieferkette und die Kontrolle über kritische Systeme. So stärken Sie nicht nur Ihre OT-Sicherheit, sondern auch Ihre Unabhängigkeit und Handlungsfähigkeit im digitalen Raum.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an Führungskräfte sowie an Personen, die als Bindeglied zwischen

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Information Security Officer - ISO (TÜV) - EX/A52/10201101/05102026-1 - 05.10.2026

IT-Sicherheitsbeauftragter gemäß ISO 27001 und IT-Grundschutz


Inhalt

Informationssicherheit (IS)
- Themenspektrum und strategische Bedeutung
- Überblick über internationale Standards der Informationssicherheit

Informationssicherheitsmanagement
- Der Informationssicherheitsprozess
- Aufgaben und Rollen in der Sicherheitsorganisation
- Projekt- und Konfliktmanagement für Sicherheitsprofis
- Operative Umsetzung der strategischen und taktischen Vorgaben

IS-Management-System nach ISO 27001:2022
- ISMS nach ISO 27001:2022
- Anwendung der nativen Norm
- Zuhilfenahme von Umsetzungshilfen der Normenfamilie ISO 27k

IS-Management-System nach BSI IT-Grundschutz
- Überblick über den Ansatz der BSI-Standards
- Vorgehensweise nach BSI 200-2
- Sicherheitskonzepte erstellen
- Neuerungen und Ausblick des IT-Grundschutzes

Aktuelle Themenbereiche und Konzepte der Informationssicherheit
- Organisation
- Infrastruktur
- Netzwerksicherheit
- Systemsicherheit
- Anwendungssicherheit
- Präsentation von Tools für das IS-Management

Nutzen

In diesem Seminar lernen Sie, welche Aufgaben mit der Rolle des Information Security Officer, Informationssicherheitsbeauftragten oder IT-Sicherheitsbeauftragten verbunden sind. Sie erfahren, welches die entscheidenden Faktoren für den Erfolg eines Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) sind und wie Sie häufig auftretende Fallstricke vermeiden können.

Im Mittelpunkt des Seminars steht die Vorgehensweise nach ISO 27001, die gleichzeitig das Verständnis für den IT-Grundschutz herausbildet. Unsere Referenten diskutieren mit Ihnen typische Fragestellungen aus der Praxis, wie mögliche Probleme im ISMS-Prozess. Ein Blick auf notwendige Maßnahmen der Infrastruktur-, System-, Netzwerk- und Anwendungssicherheit sowie die unumgängliche Dokumentation rundet den Kurs ab. Die Inhalte werden in überschaubarer Runde in Form von Präsentationen, praktischen Übungen und Gruppendiskussionen interaktiv erarbeitet. Das Seminar schließt mit dem begehrten TÜV-Zertifikat ab.

Die Absicherung wichtiger Geschäftsprozesse und sensibler Informationen wird heutzutage als kritischer Erfolgsfaktor für die langfristige Wettbewerbs- und Überlebensfähigkeit von Unternehmen aufgefasst. Modernes Management von Informationssicherheit begegnet dieser Herausforderung mit dem Aufbau und der Pflege eines Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) und geht damit über den klassischen Ansatz der IT-Sicherheit weit hinaus, indem nicht nur technische, sondern auch organisatorische, personelle und infrastrukturelle Aspekte betrachtet werden.

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Grundlagen der Wareneinreihung im Zolltarif - EX/A38/60152061/05102026-1 - 05.10.2026

Systematische Einführung in die Nomenklatur


Inhalt

Einführung in den Zolltarif
- Aufbau und Inhalt des Zolltarifs
- Allgemeine Vorschriften AV1 bis AV6 Anmerkungen zu Abschnitten und Kapiteln
- Arbeiten mit den Erläuterungen und dem Stichwortverzeichnis
- Ermittlung der richtigen Position und Codenummer
- Übungen zur Einreihung von Waren in die Kombinierte Nomenklatur

Der Elektronische Zolltarif (ETZ)
- Vorstellung der Internetplattform ?EZT-online?
- Übungen zur Handhabung des elektronischen Zolltarifs
- Einreihung von Waren in den elektronischen Zolltarif, Übungsfälle

Häufige Problemkreise
- Abgrenzung Teile und Zubehör
- Zolltarifrechtliche Definition
- Teile mit allgemeiner Verwendungsmöglichkeit
- Besonderheiten der Teilevorschriften in den Kapiteln 84 ff.
- Stellung des Geschäftsführers als Arbeitgeber
- Aufbringung und Erhaltung des Stammkapitals
- Handelsrechtliche und steuerliche Pflichten
- Pflichten in Krise und Insolvenz der Gesellschaft

Absicherung und Informationsquellen
- Verbindliche Zolltarifauskunft (Neuerungen nach dem UZK (Verfahren und Infos zum Ablauf)
- Umgang mit der EBTI-Datenbank
- Unverbindliche Zolltarifauskünfte

Innerbetriebliche Organisation
- Zolltarifierungswartung
- Ausstellung, Dokumentation und Nachprüfung von Präferenznachweisen

Nutzen

Die richtige Wareneinreihung in den Zolltarif ist die Basis aller erfolgreichen Im- und Exportgeschäfte. Die korrekte Tarifierung bildet den Grundpfeiler jeglichen Risikomanagements für Unternehmen der Im- und Exportbranche. Die für jede einzelne Ware zu ermittelnde Zolltarifnummer ist die Voraussetzung zur Bestimmung der Höhe der Einfuhrabgaben und damit der eigenen Kalkulation. Neben der Ermittlung der Zollsätze lässt sich zudem aus der Positionsnummer ableiten, ob Verbote oder Beschränkungen zu beachten sind, eine Genehmigung oder Lizenz nötig ist oder ob bestimmte Melde- und Dokumentationspflichten einzuhalten sind. Die Warentarifnummer ist überdies elementarer Faktor der Ursprungs- und Präferenzermittlung. Eine fehlerhafte Tarifierung der Waren führt entweder zu Überzahlungen oder zu Steuer-/Zollhinterziehungen. Wer sich auf die ungeprüfte Übernahme der Tarifierung durch Vorlieferanten oder Speditionen verlässt, trägt das volle wirtschaftliche Risiko. Spätestens bei der nächsten Zollbetriebsprüfung können dann fehlerhafte Tarifierungen festgestellt werden und unter Umständen für das Unternehmen zu Nachzahlungen oder sogar zu Bußgeld- oder Strafverfahren führen. Hiervon wären vor allem die Entscheidungsträger im Unternehmen bezüglich Steuerhinterziehung betroffen. Zur Vermeidung derartiger Konsequenzen gibt unser Jurist und Zollexperte den Teilnehmern die Grundlagen und Systematik der Tarifierung leicht verständlich an die Hand. Dieses Seminar ist geeignet für Geschäftsführer, Abteilungsleiter und Sachbearbeiter insbesondere aus der Maschinenbau-/ Stahlindustrie, Fertigwarenimporteure, Verpackungsindustrie, Unterhaltungselektronik, Flugzeugindustrie, Nahrungsmittelindustrie und Medizinprodukte.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an Abteilungsleiter und Sachbearbeiter aus dem Versand, aus Import-, Export- und Zollabteilungen. Angesprochen sind aber auch die für die Wareneinreihung persönlich verantwortlichen Geschäftsführer und Vorstände ebenso wie Produktmanager und Techniker.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16;

Teilnehmer dieses Seminares interessierten sich auch für die Themen
Import- und Exportabwicklung in der Praxis



Zolltarifie"

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Strahlenschutz-Kurs für Fachkundegruppe R3 und R4 - EX/A31/50351801/05102026-1 - 05.10.2026

Nach Fachkunde-Richtlinie Technik


Inhalt

Strahlenschutzgesetz, Strahlenschutzverordnung

Genehmigung und Anzeige

Unterweisung, Strahlenschutzanweisung

Aufgaben und Pflichten des Strahlenschutzverantwortlichen und des Strahlenschutzbeauftragten

Bauartzulassung und Sachverständigenprüfung

Strahlenphysikalische Grundlagen

Dosis- und Strahlenschutzbegriffe, Dosisgrenzwerte

Röntgengeräte und Störstrahler

Schriftliche Erfolgskontrolle

Nutzen

Personen, die Röntgeneinrichtungen oder genehmigungsbedürftige Störstrahler zur technischen Anwendung betreiben, müssen die erforderliche Fachkunde bzw. Kenntnisse im Strahlenschutz besitzen.

Dieser Kurs dient dem Erwerb der Fachkunde bzw. der Erlangung von Kenntnissen im Strahlenschutz nach der Fachkunde-Richtlinie Technik. Die Fachkundegruppe R3 berechtigt zum Betrieb von Röntgeneinrichtungen und Störstrahlern, die in Konstruktion, Eigenschaften und Betriebsweise Vollschutz-, Hochschutz-, bzw. Basisschutzgeräten entsprechen, sowie von Hochschutzgeräten, Basisgeräten, Gepäckdurchleuchtungs-, Dicken-, Dichte- oder Füllstandsmesseinrichtungen.

Die Fachkundegruppe R4 berechtigt dazu, Schuleinrichtungen zu betreiben, und ist mit der Fachkundegruppe R3 abgedeckt.

Zielgruppe

Personen, die Röntgeneinrichtungen oder genehmigungsbedürftige Störstrahler zur technischen Anwendung betreiben.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

25

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie; Behördlich anerkannte Bescheinigung

Nettopreis

600 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

114 EUR

Bruttopreis

714 EUR

Ansprechpartner

Herrn Nico Galle
+49521 786-227
akd-bi@tuev-nord.de
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Betriebsbeauftragter für Gewässerschutz - Fortbildung - EX/A41/40351106/05102026-1 - 05.10.2026


Inhalt

Neue Regelungen und Änderungen im Wasserrecht

Zu erwartende Änderungen, Referentenentwürfe und Novellierungen

Wesentliche Inhalte und Umsetzung der AwSV

Der Betriebsbeauftragte für Gewässerschutz aus juristischer Sicht
- Rechte und Pflichten
- Organisation der Tätigkeit
- Dokumentation und Jahresbericht
- Erkennen von betrieblichen Schwachstellen
- Verhindern von/Verhalten in Schadensfällen
- Umgang mit staatlichen Stellen/Aufsichtsorganen

Arbeitsteilung und Konsequenzen für die Verantwortlichkeiten zwischen
Geschäftsführung und Betriebsbeauftragten für Gewässerschutz

Haftung und Verantwortlichkeit
- Polizeirechtliche Störerhaftung
- Haftung im zivilrechtlichen Sinn
- Ordnungswidrigkeiten und Strafrecht/Verantwortlichkeiten
- Verantwortliche Personen, §§ 9 II OWiG, 14 II StGB
- Innerbetriebliche Konflikte und Bewältigungsmöglichkeiten
- Privater Rechtsschutz für die Unternehmenssphäre

Fallbeispiele, Erfahrungsaustausch und Diskussion

Nutzen

Gewässerschutzbeauftragte nehmen im Unternehmen eine wichtige Rolle ein. Sie übernehmen Überwachungs- und Kontrollaufgaben, die zum betrieblichen Umweltschutz beitragen.

Im Fortbildungslehrgang für Betriebsbeauftragte für Gewässerschutz informieren wir Sie über die aktuellen Gewässerschutzgesetze. Dazu zählen unter anderem die Änderungen im Wasserrecht sowie die Bewertung und Umsetzung von Rechtsvorschriften in der Praxis.

Der Fokus der Schulung liegt auf den Aufgaben eines Gewässerschutzbeauftragten aus praktischer und juristischer Sicht. Die folgenden Fragen werden Ihnen beantwortet:

? Welche Rechte und Pflichten hat der Betriebsbeauftragte für Gewässerschutz?
? Wie kann seine Tätigkeit organisiert werden?

Darüber hinaus lernen Sie die gesetzeskonforme Dokumentation und Erfassung im Jahresbericht, das Erkennen betrieblicher Schwachstellen, die Vermeidung und das richtige Verhalten bei Schadensfällen sowie den Umgang mit staatlichen Stellen und Aufsichtsorganen.

Unsere erfahrenen Referentinnen und Referenten erläutern Ihnen weiterhin die Arbeitsteilung und Konsequenzen für Verantwortlichkeiten zwischen Geschäftsführung und Betriebsbeauftragten. Ebenso erhalten Sie einen Überblick über die Haftungsrisiken eines Gewässerschutzbeauftragten.

Fallbeispiele und Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmenden werden Ihnen die Umsetzung der Thematik in die Praxis erleichtern. Ziel ist es, Ihre Fachkunde zu stärken, damit Sie in Ihrem Unternehmen die Gewässerschutzgesetze mit entsprechenden Maßnahmen für den Gewässerschutz weiterhin erfolgreich umsetzen können.

Zielgruppe

Diese Fortbildung richtet sich an Betriebsbeauftragte für Gewässerschutz, Beauftragte im betrieblichen Umweltschutz und interessierte Personen, die bereits einen Grundlehrgang absolviert haben und sich innerhalb von 2 Jahren fortbilden wollen oder müssen.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

20

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

610 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

115.9 EUR

Bruttopreis

725.9 EUR

Ansprechpartner

Frau Claudia Kotsch
0351 20543611
akd-dd@tuev-nord.de
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Kälteanlagen, Klimaanlagen und Lüftungsanlagen - EX/A52/30351801/05102026-1 - 05.10.2026

Gesetzliche Anforderungen an das Betreiben und Errichten


Inhalt

Anforderungen aus der neuen F-Gase-Verordnung 2024 und der Chemikalien-Klimaschutzverordnung (ChemKlimaschutzV)
- Verpflichtung zur regelmäßigen Durchführung von Dichtheitskontrollen
- Qualifikation/Zertifizierung des Personals nach den Durchführungsverordnungen (EU) 2015/2067
- Zertifizierung von Betrieben

Anforderungen aus dem neuem Gebäudeenergiegesetz (GEG 2024)
- Energiegebäudeausweise für Nichtwohngebäude
- Energetische Inspektionen an RLT-Anlagen

Anforderungen aus der Verordnung (EG) 1005/2009 (ehemals (EG) 2037/2000) über Stoffe, die zum Abbau der Ozonschicht führen
- Ausstiegsfristen chlorhaltiger Kältemittel
- Alternative Kältemittel

Anforderungen aus der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)
- Abnahmeprüfungen
- Erstellen von Gefährdungsbeurteilungen
- Anforderungen und Aufgaben an bzw. von Befähigten Personen

Nutzen

Im Seminar erhalten Sie einen Überblick über alle relevanten gesetzlichen Vorschriften für den Betrieb und den Bau von Kälte-, Klima- und Lüftungsanlagen. Sie erlangen das nötige Wissen zur praktischen Umsetzung der Anforderungen in Ihrem Unternehmen. Anschließend sind Sie in der Lage, entsprechende Maßnahmen zur sicheren Betriebsorganisation zu erarbeiten.

Rund um den Betrieb und die Errichtung von Kälte-, Klima- und Lüftungsanlagen existieren umfangreiche gesetzliche Anforderungen und Vorgaben. Diese werden in der Weiterbildung für Kältetechnik intensiv behandelt. Aktuell werden diese Anforderungen durch die neue Chemikalien-Klimaschutzverordnung (ChemKlimaschutzV) als Umsetzung der neuen F-Gase-Verordnung 2024 (am 11. März 2024 in Kraft getreten) in nationales Recht noch verschärft. Zukünftig werden hier konkrete Anforderungen an das Personal und die Betriebe gestellt. Die Verpflichtung zur Durchführung von regelmäßigen Dichtheitsprüfungen ist eine ebenfalls neue gesetzliche Auflage.

Auch das Gebäudeenergiegesetz (GEG 2024) und die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) formulieren konkrete Vorgaben an den Betrieb von Kälte-, Klima- und Lüftungsanlagen. Hiernach sind wiederkehrende energetische Inspektionen an den jeweiligen Anlagen vorgeschrieben und es besteht die Verpflichtung zur Abnahmeprüfung vor Inbetriebnahme. Der Ausstieg aus der Nutzung chlorhaltiger Kältemittel und die entsprechenden Fristen sind in der ?Verordnung über Stoffe, die zum Abbau der Ozonschicht führen?, verbindlich geregelt.

Zielgruppe

Verantwortliche für den Betrieb von Kälte- und Klimaanlagen in Industrie und öffentlichen Einrichtungen; Mitarbeiter aus Unternehmen, die Kälte-, Klima- und Lüftungsanlagen installieren und in Betrieb nehmen

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

25

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

620 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

117.8 EUR

Bruttopreis

737.8 EUR

Ansprechpartner

Frau Jutta Dortmann
+49 345 5686 962
seminar@tuev-nord.de
weitere Informationen

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