Veranstaltungskalender
Befähigte Person zur Prüfung bei Explosionsgefährdungen - EX/A31/30201101/05102026-1 - 05.10.2026
Gemäß TRBS 1203 und BetrSichV Anhang 2 Abschnitt 3
Inhalt
Rechtliche Grundlagen
- Richtlinien 2014/34/EU und 1999/92/EG
- Betriebssicherheitsverordnung und Gefahrstoffverordnung
- Technische Regeln, z.B. TRBS 1201 Teil 1, TRGS 720-724
Befähigte Personen
- Rechte und Pflichten
- Stellung der Befähigten Person
- Anforderungen
Begriffe und Definitionen
- Gefährliche explosionsfähige Atmosphäre
- Flammpunkt, Zündtemperatur
- Temperaturklassen
- Messung und Beurteilung elektrostatischer Aufladung
- Ermittlung sicherheitstechnischer Kennzahlen
Beurteilen der Explosionsgefahr
- Zoneneinteilung
- Gefährdungsbeurteilung
- Explosionsschutzdokument
Anforderungen an den Betrieb von Anlagen
- Verantwortung des Betreibers
Elektrische und nichtelektrische Betriebsmittel in explosionsgefährdeten Bereichen
- Besonderheiten und praktische Beispiele der Zündschutzarten d", "e", "i", "p"
- Kennzeichnung
Prüfung elektrischer und nichtelektrischer Geräte in explosionsgefährdeten Bereichen
Schriftliche Erfolgskontrolle
Nutzen
Der Lehrgang vermittelt Ihnen die nach TRBS 1201 Teil 1 wesentliche Inhalte aus dem Explosionsschutz um als zur Prüfung befähigte Person nach Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV §2 Abs. 6) bestellt werden zu können. Er richtet sich nach den Anforderungen der in Anhang 2 Abschnitt 3 der Betriebssicherheitsverordnung beschriebenen Punkte und qualifiziert Sie für die Durchführung von Prüfungen nach Nummer 5.2 sowie mit Ausnahmen auch nach 4.1 und 5.1.
Zielgruppe
Mitarbeiter aus Unternehmen, die als Befähigte Person Prüfungen an Geräten und Schutzsystemen in explosionsgefährdeten Bereichen vornehmen
Voraussetzungen
Eine zur Prüfung befähigte Person im Sinne dieses Abschnitts muss über die in § 2 Absatz 6 genannte
Qualifikation hinaus
a) über eine einschlägige technische Berufsausbildung oder eine andere für die vorgesehenen
Prüfungsaufgaben ausreichende technische Qualifikation verfügen,
b) über eine mindestens einjährige Erfahrung mit der Herstellung, dem Zusammenbau, dem Betrieb
oder der Instandhaltung der zu prüfenden Anlagen oder Anlagenkomponenten im Sinne dieses
Abschnitts verfügen und
c) ihre Kenntnisse über Explosionsgefährdungen durch Teilnahme an Schulungen oder
Unterweisungen auf aktuellem Stand halten.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
30
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SCC-/SGU-Schulung für operativ tätige Mitarbeiter (24 UE) in Englisch - EX/A54/50101502/05102026-1 - 05.10.2026
Anerkannte Schulung nach SCC-Regelwerk für Teilnehmer ohne staatlich anerkannte Berufsausbildung in Deutschland
Inhalt
Gesetzliche Bestimmungen
- Grundlagen der Umweltschutzgesetzgebung
- Grundlagen des Arbeitsschutzes bei Zeitarbeit gemäß Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG)
Gefährdungs- und Risikobeurteilung
Unfallursachen, Unfallverhütung und Unfallmeldung
Sicherheitsgerechtes Verhalten
Betriebliche Organisation und Leitungsaufgaben
Arbeitsplatz- und Tätigkeitsvorgaben
Notfallmaßnahmen
Gefahrstoffe
Brand- und Explosionsschutz
Arbeitsmittel
Arbeitsverfahren
Elektrizität und Strahlung
Arbeitsplatzgestaltung
Persönliche Schutzausrüstung (PSA)
Nutzen
In der heutigen dynamischen Geschäftswelt verlassen sich Unternehmen immer mehr auf die spezialisierten Fähigkeiten von Kontraktoren. Unter Kontraktoren versteht man Unternehmen, die technische Dienstleistungen oder Personaldienstleistungen für Auftraggeberinnen und Auftraggeber erbringen.
Durch das Verhalten ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren Einstellung zum Arbeits- und Gesundheitsschutz haben die Kontraktoren und Personaldienstleister einen erheblichen Einfluss auf die Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltschutzstandards (SGU) der Unternehmen, für die sie tätig sind.
Um diese wichtigen SGU-Standards zu sichern und weiter zu stärken, ist das Safety Certificate Contractors (SCC) ein zentrales Element. Das SCC-Regelwerk ist ein Managementsystem in den Bereichen Sicherheit, Gesundheit und Umwelt. Operativ tätige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die direkt an der Umsetzung von SGU-Maßnahmen beteiligt sind, benötigen dieses Zertifikat, das nach erfolgreichem Abschluss der Prüfung fünf Jahre gültig ist, um ihre Qualifikation und ihr Engagement für SGU-Standards nachzuweisen.
Unsere speziell für operativ tätige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konzipierte SCC-/SGU-Schulung findet in englischer Sprache statt und bereitet Sie in 24 Unterrichtseinheiten umfassend auf die SGU-Prüfungen vor. Damit erfüllen Sie nicht nur die Voraussetzungen für die SCC-Zertifizierung, sondern erweitern auch Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich SGU erheblich.
Unsere Referentinnen und Referenten schulen Sie nach den Lernzielen des Normativen Dokuments für operativ tätiges Personal im SGU-Bereich und bereiten Sie optimal auf die Prüfung für operativ tätige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach VAZ Doument 018 (Version 2021) des SCC-Regelwerks vor.
Die Prüfung wird anschließend von der nach DIN EN ISO/IEC 17024 akkreditierten Zertifizierungsstelle TÜV NORD CERT GmbH abgenommen.
Zielgruppe
Mitarbeitende der operativen Ebene aller Branchen, die an der Leistungserbringung direkt beteiligt sind (z. B. Arbeiter; Facharbeiter; Monteure, an- und ungelernte Arbeiter) und die keine anerkannte Ausbildung in Deutschland nachweisen bzw. kein gültiges SCC-/SGU-Zertifikat vorweisen können.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
0; Mit dieser anerkannten SGU-/SCC-Schulung für operativ tätige Mitarbeiter in Englisch erfüllen Sie die Eingangsvoraussetzung zur SGU-Prüfung gemäß SCC-Dokument 018.
Als Abschluss des Seminars ist eine schriftliche Prüfung vorgesehen. Die Prüfung findet direkt im Anschluss an das Seminar statt. Zur Teilnahme ist eine separate Anmeldung erforderlich. Es entstehen zusätzliche Prüfungsgebühren. Bitte beachten Sie die Prüfungsordnung, 
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KRITIS-Beauftragter - Beauftragter für den Schutz Kritischer Infrastrukturen in Unternehmen und Verwaltungen - EX/A52/30354801/05102026-1 - 05.10.2026
Inhalt
Einführung in die Ausbildungsziele
- aktuelle ?KRITIS-Thematik?
- Definition ?Kritische Infrastrukturen? nach BBK und BSI
- Definition und Stellungnahme des BSKI e. V.
- Vorstellung der 12 KRITIS-Sektoren und deren Bedeutung
- Ausfall der KRITIS-Einrichtungen und deren Bedeutung für die Arbeit im Notfallstab eines Unternehmens
- Besonderheiten des ?Ausfalls der Stromversorgung?
- Wandel der Energieversorgung in Deutschland
- Gefahrenlagen für eine resiliente Stromversorgung
- Unwettergefahrenlage
- Cyber-/IT-Angriffe
- Welche Zielgruppen sind besonders gefährdet?
Das KRITIS-Szenario ?Ausfall der Wasserversorgung?
Das KRITIS-Szenario ?Ausfall der Abwasserentsorgung?
Das KRITIS-Szenario ?Ausfall der IT-/Telekommunikation?
Möglichkeiten Kompensationsmaßnahmen und zur Resilienzerhöhung
Die Gasmangellage aufgrund von Lieferembargos und Kriegsbedrohungen
- Besonderheiten des Ausfalls der Gasversorgung ?die neue Gefahr eines Gasmangel-Blackout?
- Möglichkeiten von Kompensationsmaßnahmen und zur Resilienzerhöhung
Die ?übrigen KRITIS-Szenarios?
- Möglichkeiten Kompensationsmaßnahmen und zur Resilienzerhöhung
Wie kann ein Unternehmen mit seinem Notfallstab bzw. ein Verwaltungsstab einer Gebietskörperschaft
ihre KRITIS-Resilienz mittel- bis langfristig erhöhen?
- Hilfen für eine Bestandsanalyse der KRITIS-Sektoren
- Auswirkungen auf die Stabsarbeit
- Spezielle Stabsarbeit in solchen Lagen
- Mögliche Versorgungs- und Logistikmaßnahmen und ihre Bewältigung
- Gruppenarbeiten
- Diskussion
Nutzen
Die KRITIS-Schulung zum Beauftragten für den Schutz kritischer Infrastrukturen in Unternehmen und Verwaltungen (?KRITIS-Beauftragter) ist eine wertvolle Qualifizierungsmaßnahme über zwei Tage. Durch diese Schulung werden Sie befähigt, im Auftrag der Verwaltung, des Unternehmens oder einer BOS-Organisation wichtige Sicherheitsprüfungen auszuführen und Kompensationsmaßnahmen frühzeitig und nach wirtschaftlich vertretbaren Gesichtspunkten zu planen.
Als KRITIS-Beauftragte bzw. KRITIS-Beauftragter agieren Sie im Sinne einer Pflichtendelegation durch den Unternehmer mit einem Nachweis über die relevante Fachkunde, die Sie in diesem Grundlagenseminar durch Methodik, Denkprozessen, Lösungsansätzen, Organisationsstrukturen, Lernen von Fachbegriffen erwerben. Behandelt werden sämtliche KRITIS-Sektoren wie unter anderem Strom- und Energieversorgung, Informations- und Telekommunikation (IKT) oder Unwettergefahrenlagen. Die Verordnungen zu den kritischen Infrastrukturen (KRITIS) des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erweitern das seit Juli 2015 gültige IT-Sicherheitsgesetz. Damit unterliegen inzwischen viele Unternehmen der BSI KRITIS-Verordnung zur IT-Sicherheit. Der Staat will somit essenzielle Lebensadern und die insgesamt zwölf KRITIS-Sektoren einer modernen, leistungsfähigen Gesellschaft intensiver und nachhaltiger schützen.
Durch die von Ihnen erworbenen Kenntnisse wird das Bewusstsein aller Beteiligten zur BSI Kritisverordnung gestärkt, um spezifische Schwachstellen in Betrieb und Verwaltungsabläufen frühzeitig zu erkennen. Sie werden notwendige Überprüfungen von Gefahrenabwehrplänen und Notfallplänen somit besser sowie selbständig durchführen und in der gesetzlich vorgeschriebenen Form protokollieren können.
Mit Ihrer Prüfung tragen Sie zu einem möglichst sicheren Dauerbetrieb unter Einhaltung neuer Kompensationsmaßnahmen bei. Bei Eintritt eines nicht zu 100 Prozent auszuschließenden Schadensfall können Sie zeitnah Maßnahmen eines optimierten Krisenmanagements einleiten und so die Resilienz auch im Schadensfall deutlich erhöhen.
Im Seminar wechseln sich moderne Ausbildungsmethoden mit einem hohen Anteil von anschaulichen Fachbeiträgen ab mit Diskussionsbeiträgen. Der Austausch wird"
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Import- und Exportabwicklung in der Praxis - EX/A36/60151601/05102026-1 - 05.10.2026
Zollabwicklung - Grundlagen des globalen Handelsverkehrs
Inhalt
Incoterms
- Bedeutung und Hintergrund
- Welche sind die wichtigsten?
Akkreditive
- Bedeutung von Akkreditiven
- Umgang mit Akkreditiven
- Die wichtigsten Begriffe aus einem Akkreditiv
Zollwesen Import
- Importrelevante Angaben
- Zollwert und Einfuhrumsatzsteuer
- Nämlichkeit, Raumverschluss
- Überlassung
- Zugelassener Empfänger
- Statistische Warennummern
Zollwesen Export
- Grundgedanke europäische Gemeinschaft
- Problem Empfangsland
- Ausfuhrzollanmeldung und vorläufige Ausfuhrzollanmeldung
- Zugelassener Versender
Präferenzen und Warenursprung
- Einsatz und Hintergrund
- Zollunionen/Drittländer
Versandverfahren/Zoll
- Was sind Versandverfahren?
- Welche gibt es und wie muss ich sie behandeln?
Zusammenfassende Meldung/Intrastat-Meldung
Dokumentation
- Ursprungszeugnis
- Bill of Lading - Konnossement/Vermerke
- Airwaybill, shipper's declaration
- Lieferantenerklärung
- Sicherheitsdatenblatt
Gefahrgut und Gefahrstoffen
- Besonderheiten beim Umgang
Nutzen
Unsere erfahrenen Referenten erläutern Ihnen die wesentlichen Aktivitäten eines Import-/Exportauftrages praxisnah. Angefangen bei den Incoterms über Verzollungen, Versandverfahren, Dokumentation bis hin zu den statistischen Meldungen etc. werden Sie Schritt für Schritt an die Thematik des globalen Handelsverkehrs herangeführt. Sie lernen dadurch die einzelnen Arbeitsbereiche besser kennen.
Im Rahmen des Import-/Export Seminars vermitteln wir Ihnen außerdem die Bedeutung wichtiger Ein- und Ausfuhrdokumentationen und das Vorgehen zu deren Erstellung. Sie erhalten einen Überblick, welche Zollvereinfachungen es gibt und an welche Bedingungen der globale Warenverkehr geknüpft ist. Der Warenverkehr im Welthandel ist geprägt von einer Vielzahl gesetzlicher Vorschriften und Regelungen, zusätzlich bestimmen zwischen den Handelspartnern geschlossene Verträge die durchzuführenden Aktivitäten. So regeln beispielsweise die allgemeinen Lieferbedingungen neben der Vergütung der Frachten auch den Träger des Transportrisikos und den Ersteller der erforderlichen Import-/Export Dokumente. Demnach sind die allgemeinen Lieferbedingungen oftmals die wichtigste Grundlage für ein weiteres Vorgehen im B2B-Geschäft.
Zielgruppe
Mitarbeiter, die für die gesetzlichen Anforderungen im internationalen Warenverkehr verantwortlich sind bzw. hieran mitwirken, Abteilungsleiter/Gruppenleiter, Sachbearbeiter aus Industrie, Groß- und Außenhandel, Import- und Exportfirmen
und Speditionen
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
25;
Teilnehmer dieses Seminares interessierten sich auch für die Themen
Exportkontrollbeauftragte - kein Export ohne Exportkontrolle
Zolltarifierung von Maschinen
Grundlagen der Wareneinreihung im Zolltarif
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie
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Fuhrparkmanagement in der Praxis - EX/A52/60151701/05102026-1 - 05.10.2026
Kosten erkennen, transparent gestalten und nachhaltig reduzieren
Inhalt
Die aktuelle Marktsituation
Die Aufgaben eines Fuhrparkleiters heute
Fuhrparkmanagement: Wie kann ich meinen Fuhrpark kosteneffizienter gestalten?
Fahrzeugkalkulation in der Praxis! Wir rechnen! Nur wer seine Kosten wirklich kennt, kann diese kontrollieren und reduzieren!
Nachhaltiges Eco-Management (Möglichkeiten und Potenziale)
Fuhrpark leiten, lenken, optimieren
Fahrzeugauswahl - Einkauf und Verwertung
Fahrzeugnutzungsdauer
Fuhrparkkosten transparent gestalten - Kosten erkennen und nachhaltig reduzieren
Inhouse-Lösungen oder Outsourcing?
Arbeiten mit Fuhrpark-Kennzahlen"
Teamarbeit - Wie wichtig ist diese für die betrieblichen Abläufe?
Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz - Fluch oder Segen?
Nutzen
Erfahren Sie, wie Sie Ihren Fuhrpark optimal managen und dabei erheblich Kosten sparen: In der zweitägigen Veranstaltung durchleuchten erfahrene Experten die gängigsten Fuhrparkprozesse. Sie stellen Ihnen mit erprobten Lösungs- sowie Gestaltungsmöglichkeiten vor, wie Sie Ihre Prozesse optimieren. So erfahren Sie, wie Sie dem aktuellen starken Kostendruck wirksam und nachhaltig entgegenwirken können.
Dazu nehmen unsere Referenten zusätzlich gerne Bezug auf Ihre Prozessabläufe in der Praxis: Neue Ideen und Umsetzungsvorschläge werden behandelt. Ebenso wird die Frage diskutiert, wie die künftigen Aufgaben eines Fuhrparkmitarbeiters oder Fuhrparkleiters aktuell aussehen und in der Zukunft aussehen werden. Das Seminar bietet auch dem Fuhrpark-Neuling eine sehr gute Chance, ein solides Wissen aufzubauen oder es zu vertiefen. Im Schwerpunkt soll es um die Identifizierung und die Herstellung von Kostentransparenz im Fuhrpark gehen.
Unsere Veranstaltung zum Thema Fuhrparkmanagement in der Praxis besteht aus einer Mischung von Seminar und Workshop. Fast alle Unternehmen und Institutionen sind auf die Nutzung von Fahrzeugen angewiesen. Ob LKW zum Transport von Waren und Gütern, PKW für Außendienstmitarbeiter oder Baustellenfahrzeuge für Monteure - im Vordergrund steht immer die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Fahrzeuge. Ein effektives Fuhrparkmanagement hilft Ihnen, Kosten zu sparen. Dabei ist es unerheblich, ob Sie die Verantwortung für den Betrieb einer PKW- oder LKW-Flotte innehaben. Durch optimal gestaltete Prozesse und klare Strukturen können Sie Ihren Fuhrpark effektiv betreiben.
Zielgruppe
Die Veranstaltung richtet sich an Fuhrparkmitarbeiter, Fuhrparkverantwortliche, Fuhrparkleiter sowie
Fuhrpark- und Flottenmanager aller Branchen und unabhängig von den zu betreuenden Fahrzeugen (PKW, LKW, Kleintransporter usw.).
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
25
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Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel - EX/A35/30251401/05102026-1 - 05.10.2026
Gemäß VDE 0701 (DIN EN 50678), VDE 0702 (DIN EN 50699), TRBS 1201 und DGUV Vorschrift 3 bzw. 4
Inhalt
Gesetzliche und technische Grundlagen
- ArbSchG, DGUV Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 3 bzw. DGUV Vorschrift 4, BetrSichV, TRBS 1203, TRBS 1201, VDE 0701 (DIN EN 50678) und VDE 0702 (DIN EN 50699)
Gefahren des elektrischen Stromes
Einwirkung des Stromes auf den menschlichen Körper, Erste-Hilfe-Maßnahmen
Schutzklassen elektrischer Betriebsmittel in Verbindung mit Schutzmaßnahmen gegen gefährliche Körperströme
- Schutzarten von Betriebsmitteln
- Schutzbereiche
- Schutzklassen
- 5 Sicherheitsregeln
Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln
- Anforderungen an den Prüfenden, Beschreibung der einzelnen Prüfschritte
- Festlegung der Sollwerte, Festlegung der Prüffristen
- Vorstellung der Messverfahren mit verschiedenen Messgeräten
- Durchführung von Prüfungen nach TRBS 1201, VDE 0701 (DIN EN 50678), VDE 0702 (DIN EN 50699), DGUV Informationen 203-070 und 203-071
- Bewertung, Kennzeichnungen und Dokumentation, u. a. nach TRBS 1201
Schriftliche Erfolgskontrolle
Nutzen
Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die Sachkunde, um die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel fachgerecht durchführen zu können. Sie lernen die Grundlagen der Elektrotechnik, werden mit den Gefahren des elektrischen Stroms vertraut gemacht und lernen den Prüfablauf sowie Messgeräte kennen. Nach dem Besuch dieses Lehrgangs können Sie als Elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) die Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln und Geräten fachgerecht unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft gemäß DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) durchführen. Als Elektrofachkraft verfügen Sie über die notwendigen Kenntnisse, die Prüfungen eigenverantwortlich durchzuführen.
Durch praktische Messungen an verschiedenen Geräten erlernen Sie den formalen Prüfablauf, den Einsatz geeigneter Messgeräte sowie die Auswertung der Messergebnisse. Sie kennen die Anforderungen der Dokumentation, um eine gerichtsfeste Nachweisführung zu erstellen.
Gemäß Betriebssicherheitsverordnung, DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) sowie VDE 0701 und VDE 0702 ist der Unternehmer unter anderem auch für das regelmäßige Prüfen aller im Unternehmen vorhandenen ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel verantwortlich. Diese Prüfungen dürfen unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft auch von Elektrotechnisch unterwiesenen Personen vorgenommen werden. Die Schulung befähigt Sie, in diesem Rahmen als Elektrotechnisch unterwiesene Person tätig zu werden.
Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die zur Prüfung notwendigen Kenntnisse. Diese sind eine der Voraussetzungen, um als Befähigte Person nach Betriebssicherheitsverordnung bestellt werden zu können.
Diese Veranstaltung endet mit einer schriftlichen Erfolgskontrolle.
Zielgruppe
Mitarbeiter ohne elektrotechnische Fachausbildung, die mit der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft gemäß DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) als Prüfer (BetrSichV § 14) beauftragt werden sollen; Elektrofachkräfte, die als zur Prüfung befähigte Personen für oben genannte Prüfaufgaben tätig werden sollen
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
15; Es kann das betriebseigene Messgerät mitgebracht werden.
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf zwei digitale Praxistrainings - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.
Steigern Sie Ihren Lernerfolg mit VR-Trainings: Erfahren Sie hier mehr darüber, wie immersives Lernen Sie dabei optimal unterstützt.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie
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Verantwortliche Elektrofachkraft (VEFK) - EX/A36/30251101/05102026-1 - 05.10.2026
In Industrie-, Dienstleistungs- und Energieversorgungsunternehmen
Inhalt
Gesetzliche Vorschriften
Aufgaben und Pflichten nach
- DGUV Vorschrift 1
- DGUV Vorschrift 3
- DIN VDE 0105-100
- DIN VDE 1000-10
- Betriebssicherheitsverordnung einschl. der TRBS
Übertragung von Unternehmerpflichten auf die Verantwortliche Elektrofachkraft
- Erstellen von Arbeitsanweisungen für gefährliche Arbeiten
- Unfallarten
- Unfallschwerpunkte
- Persönliche Schutzausrüstungen
Auftragsvergabe an Fremdfirmen
Koordinierung von Arbeiten
Unterweisungen und Belehrungen der Mitarbeiter
Prüfung elektrischer Maschinen, Anlagen und Betriebsmittel
Bestellvorgänge
- Form und Inhalt von Bestellurkunden
Haftung
Nutzen
Das Seminar befähigt Sie, als Verantwortliche Elektrofachkraft (VEFK) tätig zu werden. Sie erhalten umfassende Kenntnisse über die Aufgaben einer Verantwortlichen Elektrofachkraft und die geltenden gesetzlichen Vorschriften. Dazu zählen auch die Aufgaben und Pflichten nach DGUV Vorschrift 1 und 3, VDE 0105-100 und Betriebssicherheitsverordnung. Das Seminar zeigt Ihnen die Fach- und Führungsverantwortung auf, die der VEFK obliegt: Um Unfälle zu vermeiden, Brandschutz zu gewährleisten und den Betrieb gerichtsfest zu organisieren, sind Unternehmen verpflichtet, eine Verantwortliche Elektrofachkraft zu bestellen. Wie Sie als VEFK die Verantwortlichkeiten erfüllen, erfahren Sie von unseren anerkannten Referenten.
Themen wie die Auftragsvergabe an Fremdfirmen, die Koordinierung von Arbeiten und Unterweisungen und Belehrungen der Mitarbeiter runden den Inhalt des Seminars ab. Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern es Ihnen, das Gelernte in Ihrem Berufsalltag umzusetzen. Erfahrene Referenten vermitteln Ihnen umfassend den aktuellen Kenntnisstand Ihrer Branche.
Zielgruppe
Führungskräfte der Elektrotechnik (Ingenieure, Techniker, Meister) aus Industrie-, Dienstleistungs- und Energieversorgungsunternehmen
Voraussetzungen
Laut DIN VDE 1000-10 ist zur Bestellung als VEFK ein Abschluss als Meister, Techniker, Ingenieur, Bachelor oder Master im jeweiligen Arbeitsgebiet der Elektrotechnik erforderlich.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
20
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
1140 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
216.6 EUR
Bruttopreis
1356.6 EUR
Ansprechpartner
Frau Birgit Cramer
0511 998-61910
akd-h@tuev-nord.de
weitere Informationen
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Prüfmittelbeauftragter (TÜV) - EX/A35/20401901/05102026-1 - 05.10.2026
Prüfmittelmanagement, Überwachung und Qualitätsmanagement
Inhalt
Einführung/Aufgaben in der Mess- und Prüfmittelüberwachung
- Kennenlernen der Ziele und Aufgaben in der Mess- und Prüfmittelüberwachung
Anforderungen aus Regelwerken an die Prüfmittelüberwachung
- Grundlegende Prinzipien von Managementsystemen verstehen: Prozessorientierung, Regelkreise, risikobasierter Ansatz
- Zielsetzungen und Zusammenhang zwischen ISO 9001, ISO 10012 und DIN 32937 verstehen
- Normen zu Prüf- und Messmitteln
- Grundlegende Begriffe zu Messmanagement, Metrologie und Messtechnik
Aufbau der Prüfmittelverwaltung/Tätigkeiten beim Aufbau der Prüfmittelverwaltung
- Erfassung und Kennzeichnung der Prüfmittel
- Einteilung in überwachungspflichtige und nicht-überwachungspflichtige PM
- Erfassen von Stamm-, Bewegungs- und Prüfdaten der Mess- und Prüfmittel
- Anforderungen an Prüfmittelverwaltungssysteme
Grundlagen der Metrologie und Messtechnik
- Kennenlernen und verstehen messtechnischer/metrologischer Konzepte wie Prüfen, Messen und Messunsicherheit und fachspezifischer Begriffe
- Kennenlernen weiterer Begriffe und Definitionen aus dem internationalen Wörterbuch der Metrologie und der DIN 1319 (Grundlagen der Messtechnik)
Planung des Prüfprozesses
- Kennenlernen der Vorgehensweise bei der Prüfprozessplanung
- Auswahlkriterien und Eigenschaften der Messmittel
- Kennenlernen und Verstehen der Notwendigkeit und Zielsetzung bei der Bewertung von Prüfprozessen
Prüfmittelüberwachung, Kalibrierung und Rückführbarkeit
- Art der Überwachung (intern/extern) und Kriterien für die Auswahl von Prüflaboren
- Rückführung von Mess- und Prüfmitteln
- Kennenlernen des Internationalen Einheitensystems (SI)
- Zusammenhang mit der Rückführbarkeit bei der Kalibrierung verstehen
- Tätigkeiten/Ablauf bei der Kalibrierung kennenlernen
- Zeitpunkte und Intervalle für Prüfung und Kalibrierung
- Kennzeichnung der Prüfmittel
Umgang mit fehlerhaften Prüfmitteln
Nutzen
Das Seminar Prüfmittelbeauftragter (TÜV) bietet Ihnen eine praxisorientierte Einführung in das Aufgabenfeld der Mess- und Prüfmittelüberwachung. Sie lernen mögliche Aufgaben eines Prüfmittelbeauftragten in den Phasen der Prüfplanung, Verwaltung/Dokumentation und der Überwachung der eingesetzten Prüfmittel kennen. Die Anforderungen aus Regelwerken an die Prüfmittelüberwachung werden Ihnen in verständlicher Weise vermittelt, ebenso wie die grundlegenden Zielsetzungen und Zusammenhänge verschiedener Managementsystem-Modelle in den Bereichen Qualitätsmanagement (ISO 9001), Messmanagement (ISO 10012) und Prüfmittelüberwachung (DIN 32937).
Sie lernen im Seminar erforderliche Themen und Tätigkeiten beim Aufbau der Prüfmittelverwaltung kennen. Zu diesen zählen beispielsweise geeignete Entscheidungsregeln für die Überwachung, sowie eine systematische Vorgehensweise bei der Kennzeichnung und Verwaltung der Prüfmittel.
Unsere Referenten vermitteln Ihnen das fachliche Know-how zu wichtigen metrologischen und messtechnischen Konzepten, wie etwa dem Umgang mit Messunsicherheit und Messabweichungen. Sie erhalten die notwendigen Kenntnisse, um als Prüfmittelbeauftragter Auswahlkriterien und Eigenschaften der Messmittel bei der Planung von Prüfprozessen zielgerichtet steuern und so fachgerechte Prüfprozesse realisieren zu können.
Anhand von Beispielen aus der betrieblichen Praxis lernen Sie Anforderungen an die Prüfmittelüberwachung, -Kalibrierung und die messtechnische Rückführbarkeit kennen. Nach der Schulung beherrschen Sie wichtige Instrumentarien des Prüfmittelmanagements, die qualitätsbeherrschte Prüfungen im Unternehmen ermöglichen.
Nach dem Seminar Prüfmittelbeauftragter (TÜV) haben Sie die Möglichkeit, mit der erfolgreichen Absolvierung der Prüfung ein TÜV-Zertifikat der TÜV NORD CERT zu erwerben. Unsere Prüfungen zeichnen sich dadurch aus, dass s
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Interne Audits in der ISO 9001 - EX/A35/20152101/05102026-1 - 05.10.2026
Risikobasiertes und prozessorientiertes Auditieren
Inhalt
Übersicht zu wesentlichen Elementen des Prozessmanagements
Wesentliche Anforderungen der ISO 9001 zur Lenkung von Prozessen, z. B.
- Verantwortlichkeiten und Befugnisse
- Identifikation von Risiken und Chancen
- Prozesskennzahlen, dokumentierte Informationen etc.
Auditplanung und -vorbereitung
- Anforderungen an die Auditplanung nach ISO 9001 sowie wesentliche Gesichtspunkte der Auditplanung nach ISO 19011
- Einfluss von risikobasiertem Denken und Unternehmensnutzen auf die Vorbereitungsaspekte des Auditors
- Turtle-Methodik sowie mögliche Ansatzpunkte zur systematischen Vorbereitung auf ein prozessorientiertes Audit
- Erstellung von möglichen Fragelisten beziehungsweise eines roten Fadens zur Auditierung von Prozessen
Auditdurchführung
- Aufbau und Gestaltung eines Auditgesprächs
- Methoden und Techniken zur Identifikation von Auditsachverhalten und Auditbewertungen
- Nutzen von gesprächs-/fragetechnischen Aspekten und Methoden im Auditgespräch
- Tipps zur Kommunikation im Audit
- Aktives Zuhören und Einwandbehandlung
- Die Beziehungsebene im Audit
Auditberichterstattung
- Formen der Berichterstattung
- Einstufung und Bewertung der Auditergebnisse
- Begriffsklärung bezüglich Auditfeststellungen und Auditschlussfolgerung
Follow-up Audit
- Verantwortlichkeit zur Maßnahmenfestlegung
- Bedeutung von Korrektur und Korrekturmaßnahmen
- Arten der Maßnahmenverfolgung
Nutzen
In unserer Schulung lernen Sie, interne Audits prozessorientiert auf der Basis der ISO 9001 durchzuführen. Sie erfahren die Grundlagen zur Planung und Durchführung von Prozessaudits im Rahmen der internen Auditierung. Sie erwerben ein Verständnis für die wesentlichen Aspekte des Managements von Prozessen. Sie erlangen Kenntnisse über grundsätzliche Anforderungen der ISO 9001 an das Prozessmanagement.
Anhand von beispielhaften Dokumenten trainieren Sie, wie Sie sich auf ein Prozessaudit vorbereiten müssen. Sie führen ein Auditgespräch und kennen die Anforderungen an die Auditberichterstattung. Hierzu werden Ihnen die Grundlagen der Gesprächs- und Fragetechniken vermittelt sowie die Fertigkeit, aus Auditinformationen Auditschlussfolgerungen abzuleiten.
Der Schwerpunkt des Seminars liegt auf der Auditierung von Prozessen, deren Ausführung und Lenkung. Die Seminarinhalte werden anhand eines Lehrgesprächs, durch praktische Übungen und anhand von beispielhaften Prozessdokumenten durchgeführt. Sie erweitern so Ihr Wissen und können die erlernten Methoden auf das eigene Unternehmen übertragen. Diese Schulung dient als Nachweis für den Kompetenzaufbau von Auditoren zur Durchführung interner Audits im Rahmen der ISO 9001.
Zielgruppe
Mitarbeiter, die im Unternehmen an der Durchführung von internen Audits beteiligt sind oder sich auf diese Aufgabe vorbereiten
Voraussetzungen
Für diese Schulung werden Grundkenntnisse der DIN EN ISO 9001:2015 und über das Qualitätsmanagementsystem in Ihrem Unternehmen als Fachwissen vorausgesetzt. Die Grundkenntnisse zur DIN EN ISO 9001:2015 können Sie in unserer zweitägigen Schulung Grundlagen des Qualitätsmanagements gemäß ISO 9001:2015 erwerben.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
16;
Qualitätsbeauftragte, die im Unternehmen für die Organisation und Durchführung der internen und externen Audits verantwortlich sind, benötigen Kenntnisse zur DIN EN ISO 19011 und ISO/IEC 17021. Dieser Zielgruppe empfehlen wir das Seminar Qualitätsauditor (TÜV) im Rahmen des modularen QM-Lehrgangssystems.
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Seminar: Arbeitsrecht für Führungskräfte und Personaler - EX/A36/10401201/05102026-1 - 05.10.2026
Durch die Arbeitsrecht-Schulung souverän und rechtssicher in schwierigen Situationen
Inhalt
Einstellungsverfahren
Arbeitsverträge und Vereinbarungen
- Checkliste relevanter Themen
- Arbeitszeit - Details und aktuelle Rechtsprechung
- Dokumentationspflicht gemäß Nachweisgesetz
- Änderungen im laufenden Arbeitsvertrag
Schwierige Führungsthemen
- Weisungs- und Direktionsrecht
- Kontrolle und Sanktionen
Urlaub und Elternzeit
KI im Arbeitsverhältnis
Beendigung des Arbeitsvertrags
- Überblick
- Wirksame Kündigungserklärung
- Kündigungsfrist
- Allgemeiner Kündigungsschutz (Rechtmäßigkeit einer Kündigung)
- Personenbedingte Kündigung
- Verhaltensbedingte Kündigung
- Betriebsbedingte Kündigung
- Außerordentliche Kündigung
Fallsammlung
Nutzen
Unser erfahrener Referent - ein Fachanwalt für Arbeitsrecht - wird in diesem Seminar neben grundsätzlichen Themen zum Arbeitszeitrecht auch auf Ihre Fragen zum Umgang mit schwierigen Situationen, individuellen Kulturfragen (z. B. bei Abmahnungen) und die aktuelle Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts und des EuGHs eingehen.
Behandelt werden in dieser Arbeitsrecht-Schulung Aspekte bei Einstellung, Befristung, zur Probezeit sowie zum Arbeitsvertragsrecht. Als Verantwortliche bzw. Verantwortlicher aus der Führungsebene oder dem Personalmanagement erfahren Sie, was Sie beispielsweise durch die Neuregelung des Nachweisgesetzes (NachweisG) beachten sollten, um Ihr Unternehmen vor Bußgeldern zu schützen.
Sie haben Gelegenheit, mit unserem Referenten und in der Gruppe die Schwächen in Arbeitszeit- und Bonussystemen zu diskutieren und anhand Ihrer eigenen Praxisbeispiele gemeinsam mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu erörtern. Durch die über zehnjährige Erfahrung unseres Referenten als HR-Manager erhalten Sie praxisorientierte Tipps für Ihre alltäglichen Herausforderungen.
Im Anschluss an dieses Arbeitsrecht-Seminar können Sie Ihre eigenen Sachverhalte und Situationen in Bezug auf arbeitsrechtliche Aspekte souverän bewerten und treffen richtige Entscheidungen für Ihr Unternehmen. Sie erkennen potenzielle Risiken und vermeiden folgenschwere, eventuell kostspielige Fehlentscheidungen.
Zielgruppe
Geschäftsführer, Arbeitsdirektoren, Personalmanager, Personalentwickler und Führungskräfte
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
20
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
1290 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
245.1 EUR
Bruttopreis
1535.1 EUR
Ansprechpartner
Frau Tamara Hausel
0511 99862271
akd-h@tuev-nord.de
weitere Informationen
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Moderne Mitarbeiterführung - EX/A41/10301201/05102026-1 - 05.10.2026
Mitarbeiter zeitgemäß führen und motivieren
Inhalt
Mitarbeiterführung: Bedeutung, Ziele und daraus resultierende Aufgaben
- Klarheit, Verbindlichkeit, Konsequenz und Vorbildwirkung
- Auswirkungen von Digitalisierung und Industrie 4.0
- Führen vor dem Hintergrund von Globalisierung und demografischem Wandel
- Mitarbeiter führen - von der Personalauswahl bis zur Trennung
- Zeit finden für die Wahrnehmung von Führungsaufgaben
Zeitgemäßes Führungsverhalten
- Führen macht einsam! - Auswirkungen und Gegenmaßnahmen
- Leistungs- und Mitarbeiterorientierung ist kein Widerspruch
- Selbstreflexion zum eigenen Führungsstil
- Situativ angemessen führen
Der Zusammenhang zwischen Führungsverhalten und Mitarbeitermotivation
- Früher weicher Faktor - heute Schlüssel für den langfristigen Unternehmenserfolg
- Auswirkungen von Demotivation
- Identifikation fördern und Demotivation verhindern
- Möglichkeiten zur Erfassung und Verbesserung des aktuellen Betriebsklimas
Moderne Führungsinstrumente für die Praxis
- Mit einer Kommunikationsstruktur den Informationsfluss organisieren
- Leistung bewerten - gerecht und transparent
- Mitarbeiter- und Feedbackgespräche
- Zielvereinbarungen
Führungskräfte führen
- Führungsleitbilder entwickeln und leben
- Ein Führungsteam mit gemeinsamer Ausrichtung aufbauen und weiterentwickeln
- Von der Unternehmensphilosophie über Abteilungs- zu Team- und Mitarbeiterzielen
Praxisempfehlungen
- High Potentials identifizieren, binden und entwickeln
- Der richtige Umgang mit Low Performern
- Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat
- Diskussion schwieriger Situationen aus Ihrem Führungsalltag
Nutzen
In der Arbeitswelt von heute gestaltet sich die Balance zwischen Leistungs- und Mitarbeiterorientierung immer herausfordernder. Unsere spezielle Weiterbildung für Führungskräfte zeigt Ihnen ein klares Bild einer zeitgemäßen Mitarbeiterführung auf. Das Seminar Moderne Mitarbeiterführung legt den Schwerpunkt auf die praktische Umsetzung Ihrer Aufgaben als Leader:
- Wie gehe ich mit problematischen Situationen im Führungsalltag um?
- Wie lassen sich schwierige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen?
- Welche speziellen Instrumente stehen mir dabei zur Verfügung? Wie kann ich gleichzeitig meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen und motivieren?
Unsere themenspezifischen Führungskräfteseminare beantworten Ihnen diese Fragen.
Durch die Teilnahme am Mitarbeiterführungsseminar gewinnen Sie mehr Sicherheit für das professionelle und überzeugende Wahrnehmen Ihrer Führungsverantwortung. Sie nehmen Ideen für die Weiterentwicklung einer Führungskultur in Ihrem Verantwortungsbereich aus dem Seminar mit. Nutzen Sie unsere Weiterbildung Moderne Mitarbeiterführung außerdem zu einem Gedanken- und Erfahrungsaustausch auf Augenhöhe mit anderen Führungskräften - inklusive konkreter Überlegungen zum Praxistransfer.
Als Führungskraft in leitender Position sind Sie stark eingebunden in das Tagesgeschäft. Gleichwohl ist es Ihnen bewusst, dass das Entwickeln von Strategien, das Setzen von Zielen sowie das Fordern und Fördern von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu Ihren eigentlichen Kernaufgaben gehören. Überzeugende und wirksame Mitarbeiterführung bleibt eine ständige strategische Herausforderung, insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen tiefgreifenden Veränderungen in der Arbeitswelt. Unsere Referenten arbeiten mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis. Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern Ihnen den Transfer des Gelernten in Ihren Berufsalltag.
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf das
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Umweltmanagement-Beauftragter (TÜV) - Teil 2 - EX/A42/40101102/05102026-1 - 05.10.2026
Umweltmanagement nach ISO 14001 und EMAS
Inhalt
Managementsysteme im Überblick
Grundlegender Aufbau von Managementsystemen
- Prozessorientierung
- Struktureller Aufbau und Synergien
DIN EN ISO 14001/EMAS: Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem
- Vorteile einer Implementierung
- Ermittlung und Bewertung der Umweltaspekte
- Zielsetzungen und Programme
- Rechtskonformität, Verantwortlichkeit, Delegation
- Umweltrelevante Abläufe
- Datenanalyse, umweltrelevante Kennzahlen, Ökobilanzen
- Notfallmanagement
- Verbesserungsprozess
EMAS (ergänzende Aspekte und Anforderungen)
- Teilnahme von Organisationen
- Umweltprüfung und Umweltaspekte
- Umweltbetriebsprüfung
- Umweltberichterstattung
- Deregulierungsaspekte
Praktische Umsetzung
- Umweltprüfung
- Managementsystem-Aufbau
- Prozessbeschreibungen
Qualitätsmanagementsysteme
- Überblick DIN EN ISO 9001
- Synergien und Integrationsaspekte
Arbeitssicherheitsmanagementsysteme
- ISO 45001
- SCC/SCP
Energiemanagementsysteme
- DIN EN ISO 50001
Nutzen
Unser zweiteiliges Seminar befähigt Sie, als Umweltmanagement-Beauftragter tätig zu werden. Im zweiten Teil des Seminars stehen Kenntnisse über Umweltmanagementsysteme im Vordergrund. Sie erhalten einen Überblick über die verbreiteten Managementsysteme und lernen den grundsätzlichen Aufbau der Systeme kennen. Die Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001 und EMAS sind hier von besonderer Bedeutung.
Die Gemeinsamkeiten sowie die Unterschiede zwischen der DIN-Norm und EMAS sowie die Vor- und Nachteile werden anschaulich vermittelt. Hinweise zur Einführung eines Umweltmanagementsystems in die betriebliche Praxis werden erläutert. Die Schnittstellen zu anderen (integrierten) Managementsystemen werden dargestellt. Nach dem Besuch des ersten und zweiten Teils der Qualifikation zum Umweltmanagement-Beauftragten (TÜV) können Sie die Ausbildung mit einem TÜV-Zertifikat abschließen. Unsere Prüfungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie dem hohen Anspruch der DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle) an die Prüfungsregularien im akkreditierten Bereich folgen!
Zielgruppe
Teilnehmer, die zuvor den UMB Teil 1 besucht haben; Personen, die in ihrem Unternehmen Umweltmanagement-Aufgaben wahrnehmen oder wahrnehmen sollen; Mitarbeiter, die die Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001 und/oder die Validierung nach EMAS vorbereiten; Umweltbeauftragte, Mitarbeiter aus Fachbehörden und andere fachlich interessierte Personen
Voraussetzungen
Voraussetzung ist die Teilnahme am Lehrgang Umweltmanagement-Beauftragter (TÜV) Teil 1 oder ein nachweislich gleicher Kenntnisstand.
Voraussetzung zur Teilnahme an der Prüfung Umweltmanagement-Beauftragter (TÜV) ist der Besuch aller Teile des gleichnamigen Seminars.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
16;
Dieses Seminar ist auch als Blended Learning verfügbar. Zum Blended Learning 
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