Veranstaltungskalender

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Arbeiten unter Spannung (AuS) bis 1000 V AC bzw. 1500 V DC - EX/A35/30301401/31082026-1 - 31.08.2026


Inhalt

Elektrische Unfälle, deren Ursachen und Erste-Hilfe-Hinweise

Rechtliche Vorschriften nach
- DGUV Vorschrift 1
- DGUV Vorschrift 3
- DGUV Regel 103-012
- VDE 0105

Einsatz, Behandlung, Pflege und Prüfung der persönlichen Schutzausrüstung, Schutz- und Hilfsmittel
sowie Werkzeuge für Arbeiten unter Spannung

Bestellformulare, Arbeitsanweisungen

Schriftliche Erfolgskontrolle und Praxisprüfung

Durchführung von Arbeitstechnologien (Praktische Ausbildung)
-bei Anmeldung bitte gewünschte Arbeitstechnologie angeben:

O Kunststoffkabel:
- Kabelmuffen als Abzweig-, Verbindungsmuffe oder Endkappe
O MSR-Anlagen:
- Ein- und Ausbau von Bauteilen, z. B. von therm. Überstromrelais, Schützen o. a.
O Schaltanlagen:
- Ein- und Ausbau von Bauteilen, z. B. von LS-Schaltern, 3-pol. Schaltern, RCD
O Zähleranlagen:
- (u. a. Sperrkassierer) An- und Abklemmen, Wartungen/Kontrollen
O Installationsanlagen
O Photovoltaik-Anlagen (nur in Magdeburg möglich)
O Batterie-Anlagen (nur in Magdeburg möglich)

Eigene Montagematerialien können mitgebracht werden!

Wichtig: Sollten noch andere Arbeitstechnologien notwendig sein, müssen gesonderte Absprachen getroffen werden.

Nutzen

Informieren Sie sich umfassend über die Anforderung an Arbeiten unter Spannung (AuS) bis 1000 V AC beziehungsweise 1500 V DC gemäß gesetzlicher Vorschriften: Nach erfolgreicher Teilnahme am Seminar sind Sie in der Lage, Arbeiten unter Spannung entsprechend verschiedener Vorgaben durchzuführen. Dazu zählen die DGUV Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 3, die DIN VDE 0105-100 sowie die DGUV Regel 103-012 und VDE 0105. Das Seminar besteht aus einem theoretischen und praktischen Teil über die Durchführung der Arbeitstechnologie.

Die breite Nutzung der elektrischen Energie in allen Lebensbereichen führt zu immer höheren Anforderungen an die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Stromversorgung. Dementsprechend ist man bemüht, eine möglichst störungs- und unterbrechungsfreie Elektroenergieversorgung zu gewährleisten. Ohne Abschaltung von Anlagen können Inspektions-, Wartungs- und Reparaturarbeiten durchgeführt werden. Der weitere Betrieb ist ganz oder teilweise möglich.

Unsere anerkannten Referenten vermitteln Ihnen praxisorientiert die aktuellen Kenntnisse Ihrer Branche. Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern es Ihnen, das Gelernte in Ihrem Berufsalltag umzusetzen. Für Erfahrungsaustausch und Diskussionen mit anderen Seminarteilnehmenden bietet der Lehrgang genügend Raum.

Gemäß DGUV Regel 103-012 (bisherige BGR A3) sollte die Befähigung alle 4 Jahre durch eine Wiederholungsausbildung aktualisiert werden. Hierzu bieten wir unsere AuS-Fortbildung (Seminar-Nr.: 30301406) an.

Zielgruppe

Der Lehrgang richtet sich an Elektrofachkräfte, die ihre Befähigung zum Arbeiten unter Spannung nachweisen müssen. Die Teilnehmer müssen eine Erste-Hilfe-Ausbildung (einschl. Herz-Lungen-Wiederbelebung - HLW) und eine gesundheitliche Eignung (G25-Untersuchung) nachweisen. Er richtet sich auch an Teilnehmer, die anweisende Personen sind. Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, das AuS nur von Vorgesetzten angewiesen werden, die hierzu geeignet sind, d. h. sie müssen über Kenntnisse im AuS verfügen. Anweisende Elektrofachkräfte oder Verantwortliche Elektrofachkräfte müssen über Grundsätze für AuS verfügen.

Voraussetzungen

Ausgebildete Elektrofachkräfte; Personen ohne Abschluss einer elektrotechnischen Berufsausbildung,
die durch mehrjährige Tätigkeit Kenntnisse und Erfahrungen im Arbeitsgebiet erworben haben (siehe auch DGUV Regel 103-012 und DIN VDE 0105-100).

Zeit

09:00 - 16:00

Max. Teilnehmerzahl

12; Für die Teilnahme am praktischen Teil ist das Mitbringen einer Persönlichen Schu

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Datenschutzkoordinator - EX/A38/10151141/31082026-1 - 31.08.2026

DSGVO-Workshop - aus der Praxis zur Umsetzung


Inhalt

Einführung in die Grundlagen des Datenschutzes (DSGVO, BDSG, weitere Rechtsvorschriften)

Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten
- Gesetzliche Regelungen zum Thema ?Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten?
- Pflichtinhalte und optionale Inhalte des ?Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten?
- Praktische Hilfsmittel für die Erstellung von Verzeichnissen der Verarbeitungstätigkeiten
- Schnittstellen zu anderen Dokumentationen

Datenschutzmanagement
- Aufbau eines Datenschutzmanagementsystems für Ihr Unternehmen
- Erstellung wesentlicher Dokumente eines Datenschutzmanagementsystems
- Übersicht über Datenbestände, Datenklassifizierungen und Löschfristenverwaltung
- Technisch-organisatorische Maßnahmen und Datenschutzprozesse im Unternehmen

Datenschutz-Folgenabschätzungen
- Gesetzliche Regelungen
- Bewertung von Risiken, Einschätzung von Verhältnismäßigkeit und Notwendigkeit der geplanten Maßnahmen

Löschkonzepte
- Systematische Kenntnisse zu Löschanforderungen nach Art. 17 DSGVO
- Datenklassifizierungen: Umgang mit operativen Daten, Systemdaten und Archivbeständen etc.
- Löschkonzepte entsprechend der DIN 66398
- Berücksichtigung von entgegenstehenden Aufbewahrungspflichten (GOBD, HGB, SGB und Co.)

Auftragsverarbeitungsvertrag
- Vertrag zur Datenverarbeitung im Auftrag nach Art. 28 DSGVO: Notwendige Definition und Grundlagen
- Nachweispflichten in Verbindung mit dem Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)
- Kategorisierung von Datenarten
- Gestaltungsmöglichkeiten und Grenzen der Rechte und Pflichten der Vertragsparteien
- Nutzung eines Vertragsmusters zur Auftragsverarbeitung laut DGSVO

Nutzen

Rechtssicherheit in der Digitalisierung: Warum sind Datenschutzkoordinatoren wichtig?


Datenschutzkoordinatorinnen und Datenschutzkoordinatoren sind entscheidend, um die steigenden Anforderungen der DSGVO in den Fachbereichen praxistauglich umzusetzen. Sie sorgen dafür, dass gesetzliche Vorgaben nicht nur verstanden, sondern auch effizient in den Arbeitsalltag integriert werden. Gerade in Bereichen wie Marketing, Vertrieb oder IT fehlen oft die erforderlichen Detailkenntnisse. Hier schaffen Datenschutzkoordinatorinnen und -koordinatoren Klarheit, strukturieren Prozesse und minimieren Risiken. So tragen Sie maßgeblich dazu bei, den Datenschutz nachhaltig und rechtssicher im Unternehmen zu verankern.

Sicher handeln: Ihr Nutzen dieser Datenschutzkoordinatoren-Schulung


In diesem Seminar zur Datenschutzkoordinatorin bzw. zum -koordinator entwickeln Sie sich zur kompetenten Ansprechperson für Datenschutz in Ihrem Fachbereich. Sie gewinnen Sicherheit im Umgang mit gesetzlichen Anforderungen und lernen, diese effizient in die Praxis umzusetzen. Gleichzeitig stärken Sie Ihre Rolle als verbindendes Element zwischen Fachabteilungen und Datenschutzbeauftragten und sorgen so für reibungslose, rechtssichere Abläufe im Unternehmen.

Direkt anwendbar: Was Sie konkret in dieser Weiterbildung lernen und anwenden können


Sie lernen, wie Sie als Datenschutzkoordinatorin oder Datenschutzkoordinator zentrale Dokumente wie Verzeichnisse der Verarbeitungstätigkeiten (VVT), Löschkonzepte und Auftragsverarbeitungsverträge sicher erstellen und pflegen. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie Prozesse in Ihrem Fachbereich systematisch analysieren und DSGVO-konform gestalten. Anhand praxisnaher Beispiele und Übungen übertragen Sie das Wissen direkt in Ihre berufliche Praxis und setzen Datenschutzanforderungen nachhaltig um.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an interne und externe Datenschutzkoordinatoren, Datenschutzassistenten, Datenschutzmanager, Datenschutzauditoren, Datenschutzhelfer, managementbeauftragte Personen sowie IT-Verantwortliche, welche den Datenschutzbeauftragten zuarbeiten.

Zeit

09:00 - 16:

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Seminar: Gefährdungsbeurteilung für Gefahrstofftätigkeiten - EX/A38/50301102/31082026-1 - 31.08.2026

Bestandteil der Fachkunde für die Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen - Umgang mit Gefahrstoffen nach DGUV 313-003


Inhalt

Einführung in Rechtsgrundlagen
- CLP-Verordnung
- REACH-Verordnung
- Gefahrstoffverordnung

Informationsermittlung - gefährliche Stoffe und Gemische
- Definition Gefahrstoffe
- Exposition Gefährdung
- Detaillierte Gefahrstoffeigenschaften
- TRGS 501; TRGS 220

Informationsermittlung - Tätigkeiten
- Temperatur, Druck, Grenzwerte etc.
- Beispiele von Branchenlösungen
- Instandhaltung
- Fremdfirmen

Gefährdungsbeurteilung
- Einführung u. a. TRGS 400er; TRGS 720; TRGS 721; TRGS 900er; EMKG/VSK
- Beispiele und Gruppenarbeiten

Schutzmaßnahmen STOP
- TRGS 500er
- TRGS 600er
- TRGS 700er
- Anwendung durch aktive Erarbeitung anhand von Beispielen

Gefahrstoffmanagement (Wirksamkeitskontrolle und Dokumentation)
- Beurteilungen
- Planung
- Maßnahmenprüfung
- Expositionsverzeichnis

Arbeitsmedizinische Vorsorge
- Anhang ArbMedVV
- Biomonitoring
- KMR-Stoffe

Notfallmanagement
- Erste Hilfe
- ArbStättV
- Aufsaugmittel
- Notfallplanung
- Brandschutz etc.

Lagerung und innerbetrieblicher Transport
- Grundsätze der Lagerung TRGS 509 und 510
- Beispiele aus der Praxis
- Gruppenarbeiten und Übungen

Erfolgskontrolle durch die Erarbeitung praxisnaher Beispiele

Nutzen

Warum ist die Gefährdungsbeurteilung für Gefahrstofftätigkeiten wichtig?


Gefahrstoffe gehören in vielen Unternehmen zum Arbeitsalltag. Damit daraus keine vermeidbaren Risiken für Beschäftigte, Prozesse und Rechtssicherheit entstehen, müssen Tätigkeiten mit Gefahrstoffen sorgfältig beurteilt werden. Die Gefahrstoffverordnung fordert hierfür fachkundige Personen. Auch das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen dazu, Gefährdungen systematisch zu ermitteln und geeignete Schutzmaßnahmen abzuleiten. Für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärztinnen und Betriebsärzte sowie Gefahrstoffbeauftragte ist eine belastbare Gefährdungsbeurteilung deshalb ein wichtiger Baustein im Umgang mit Gefahrstoffen, im Arbeitsschutz und im Gefahrstoffmanagement.

Ihr Nutzen des DGUV-313-003-Seminars


Im Seminar Gefährdungsbeurteilung von Gefahrstofftätigkeiten nach DGUV 313-003 stärken Sie Ihre Fachkunde und gewinnen mehr Sicherheit bei der praktischen Umsetzung gesetzlicher Anforderungen. Sie lernen die rechtlichen und fachlichen Grundlagen kennen, um Gefährdungen strukturiert zu erkennen, Informationen zu Stoffen und Tätigkeiten zu bewerten sowie geeignete Maßnahmen nach dem STOP-Prinzip abzuleiten. Dadurch können Sie die Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen fundierter planen, bestehende Bewertungen besser prüfen und die Rechtssicherheit in Ihrem Unternehmen erhöhen.

Was Sie konkret im Seminar lernen und nachhaltig anwenden können


Sie erhalten einen praxisnahen Überblick über die GefStoffV, die Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) sowie relevante DGUV-Schriften. Sie befassen sich mit Gefahrstoffeigenschaften, Sicherheitsdatenblättern, Exposition, Umgangsparametern, Grenzwerten, Instandhaltung, Fremdfirmen, Notfallmanagement, arbeitsmedizinischer Vorsorge und Lagerung. In Gruppenarbeiten und Übungen wenden Sie die Inhalte anhand verschiedener Praxisbeispiele direkt an.. So lernen Sie, die Beurteilung von Tätigkeiten mit Gefahrstoffen fachkundig zu planen, zu dokumentieren und wirksame Schutzmaßnahmen abzuleiten.



Zielgruppe

Gefahrstoffbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die an der Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung beteiligt sind

Voraussetzungen

Fachkraft für Arbeitssicherheit, Betriebsarzt, Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kurses ?Gefahrstoffbeauftragter? oder eine vergleichbare Vorb

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Seminar: Cloud Security - sichere Nutzung von Cloud Computing - EX/A52/10201411/31082026-1 - 31.08.2026

Praxisorientiertes Seminar zur sicheren Einführung und zum Betrieb von Cloud-Diensten


Inhalt

Tag 1

Grundlagen
- Bedeutung von Cloud-Diensten
- Servicemodelle im Cloud Computing (IaaS, PaaS, SaaS)
- Deployment-Modelle (Private, Hybrid, Public)
- Modell der geteilten Verantwortung (?Shared Responsibility?)
- Cloud als Betriebsmodell: Infrastructure as Code (IaC), Cloud Migration
- Allgemeine Risiken und Chancen
- Wichtige Standards im Umfeld Cloud (ISO 27001, ISO 27017, BSI C5, CSA STAR, SOC2)

Beschaffung eines Cloud-Dienstes
- Bedeutung ?Digitale Souveränität?
- Auswahlkriterien: Zertifizierungen, Herstellerangaben, Datenschutz
- Vertragsgestaltung
- Herausforderung Schatten-IT
- Praxisübungen zur Auswahl eines Cloud-Dienstes: SaaS-Dienst (KI-Service, HR-Tool), IaaS (Hyperscaler)

Tag 2

Sichere Nutzung
- Angriffsszenarien
- Besonderheiten des Cloud Computing: Zero-Trust, CI/CD, Skalierung
- Best Practices: CIS-Benchmarks, Well Architected Frameworks, CSA, NIST
- Praxisübung - sichere Konfiguration: SaaS-Dienst, IaaS-Dienst
- Überprüfung der Sicherheit: Penetrationstests, Audits
- Sicherheitsvorfälle in Cloud-Umgebungen; Forensik
- Monitoring: technisch, organisatorisch

EXIT
- Vorbereitende Maßnahmen
- Abwägungen im Betrieb; Architekturentscheidungen
- Datenportabilität
- Backup
- Sichere Löschung
- Praxisübung: EXIT-Strategie

Nutzen

Cloud-Dienste berühren zentrale Fragen der digitalen Souveränität, insbesondere die selbstbestimmte und unabhängige Nutzung digitaler Technologien. Immer mehr Services und Software werden heutzutage als Cloud-Dienste bereitgestellt. Viele Unternehmen nutzen diese Angebote, etwa auch KI-Dienste wie Chat-GPT von OpenAI, ohne die damit verbundenen Risiken ausreichend zu kennen.

In dieser Cloud-Security-Schulung erfahren Sie praxisnah, welche Risiken bei der Nutzung von Cloud-Computing bestehen und wie Sie Cloud-Dienste sicher nutzen können.

Unsere Referentinnen und Referenten beantworten dabei u. a. die folgenden Fragen, die typischerweise mit der Nutzung von Cloud Computing einhergehen:

- Welche Kriterien sind bei der Auswahl und Bewertung von Cloud-Diensten entscheidend?
- Wie kann ich Cloud-Dienste nach aktuellen Best Practices sicher nutzen?
- Wie sieht eine tragfähige Exit- oder Wechselstrategie aus, die technische und organisatorische Aspekte berücksichtigt?

Das Cloud Security Training folgt dem typischen Lebenszyklus eines Cloud-Dienstes - von der Beschaffung über den sicheren Betrieb bis zur Ablösung - und kombiniert Grundlagen wie die Berücksichtigung der ISO 27017 mit aktuellen Trends aus der Praxis.

Mithilfe von realen Beispielen, praxisbezogenen Übungen und sofort einsetzbaren Checklisten erhalten Sie Werkzeuge, die Sie direkt in Ihrem Berufsalltag einsetzen können. Dieses Cloud-Security-Seminar ist Ihre Weiterbildung für Cloud Computing, wenn Sie Sicherheit aktiv gestalten möchten.

Zielgruppe

ISB, IT-Sicherheitsbeauftragte, CISO, Datenschutzbeauftragte, IT-Administratoren, IT-Leiter, Auditoren, IT-Architekten, IT-Berater

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

20; Empfehlenswert zur Teilnahme ist ein technisches Grundverständnis im Bereich IT.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1430 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

271.7 EUR

Bruttopreis

1701.7 EUR

Ansprechpartner

Frau Beyza Yilmaz
null
seminar@tuev-nord.de
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Qualitätsbeauftragter-Weiterbildung (TÜV) - Teil 2 - EX/A36/20101152/31082026-1 - 31.08.2026

Bewerten und verbessern - Methoden & Techniken


Inhalt

Bewertung der Leistung/Managementbewertung
- Ziele der Überwachung und Messung
- Analyse und Beurteilung

Nichtkonformität und Korrekturmaßnahmen
- Fortlaufende Verbesserung
- Verbesserungsformen/PDCA

Sieben Qualitätswerkzeuge (Q7) zur Problemlösung und ihre Funktion
- Ursachenermittlung mittels Ishikawa-Diagramm
- Fehlersammelliste und Histogramm
- Qualitätsregelkarte und Korrelationsdiagramm
- Pareto-Diagramm/Brainstorming

Überblick über die sieben Managementwerkzeuge (M7) und weitere Methoden wie
- FMEA (Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse)
- DOE (Design of Experiments), statistische Versuchsplanung
- QFD (Quality Function Deployment), House of Quality
- SPC (Statistical Process Control), statistische Prozessregelung
- 7 W-Fragen zur Problemlösung

Präsentationstechnik
- Aufbau und Struktur
- Gestaltung von Präsentationsfolien
- Elemente der Körpersprache

Sender-Empfänger-Modell und die vier Seiten einer Nachricht

Grundwissen Gesprächsführung
- Das Auditgespräch, Fragetechnik

Moderation und Aufgaben eines Moderators/einer Moderatorin

Überblick über Kreativitätstechniken, z. B. morphologischer Kasten

Einordnung von Audits - Auditarten
- Externe und interne Qualitätsaudits, Systemaudit
- Überblick DIN EN ISO 19011
- Auditjahresplan für interne Audits
- Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung, Auditbericht

Phasen eines Zertifizierungsverfahrens, Überwachungssystematik

Grundlagen des Projektmanagements
- Projektdefinition, -planung, -durchführung und -abschluss
- Projektorganisation, Arbeitspaket

Überblick über
- branchenspezifische Anforderungsnormen, wie IATF 16949, KTQ etc.
- EFQM-Modell
- Qualitäts-/Umwelt-/Arbeitsschutzmanagementsysteme, Integration

Neu: Einführung in die KI-Nutzung im Qualitätsmanagement und Vorstellung von KI-Tools

Nutzen

Komplettieren Sie Ihre umfassende Qualitätsmanagement-Weiterbildung mit dem zweiten Schritt: Qualitätsbeauftragter (TÜV) Teil 2 - bewerten und verbessern.
In diesem Teil Ihrer Ausbildung zum bzw. zur Qualitätsbeauftragten lernen Sie weitere wichtige Anforderungen der ISO 9001 aus den Bereichen Leistungsbewertung und Verbesserung Ihrer Prozesse durch Anwendung von Qualitätswerkzeugen kennen. Das Wissen unterstützt Sie dabei, die Produkt- oder Dienstleistungsqualität zu gewährleisten und Chancen zur Verbesserung aufzudecken.

Die Feststellung des Grades der Kundenzufriedenheit ist ein wichtiger Parameter hinsichtlich der Funktionsfähigkeit Ihres Qualitätsmanagementsystems (QMS). Sie lernen interne Audits und Managementbewertung als Leistungsindikatoren im Lehrgang zum Qualitätsbeauftragten (QB) kennen. Unsere Referentinnen und Referenten stellen Ihnen den richtigen Umgang mit aufgetretenen Fehlern und die daraus resultierenden Korrekturmaßnahmen aus normativer Sicht vor.

Unterstützt durch unsere Expertinnen und Experten wenden Sie Qualitätswerkzeuge an, die Sie bei der Analyse und Steuerung Ihrer Prozesse unterstützen. Sie lernen das Projektmanagement als Methode zur Einführung eines QMS und zur Umsetzung Ihres Entwicklungs- und Verbesserungsprojekts kennen.

Neben den Kenntnissen über die Normen und Qualitätstechniken vermitteln Ihnen unsere Referentinnen und Referenten wichtige Kompetenzen in den Bereichen der Präsentations- und Moderationstechniken sowie Gesprächsführung und Fragetechniken. Dazu zählen die inhaltliche Gestaltung und Aufbereitung eines Themas sowie der passende Einsatz von Medien zur Visualisierung. Kreativitätstechniken, wie Mindmapping, unterstützen Sie bei der Aufarbeitung von Themensammlungen.

Neben der theoretischen Wissensvermittlung in unserer Qualitätsbeauftragten-Weiterbildung unterstützen systematisch dur

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Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten - Theorie - EX/A33/30251301/31082026-1 - 31.08.2026

Theoretische Ausbildung nach DGUV Grundsatz 303-001


Inhalt

Grundlagen der Elektrotechnik

Gefahren und Wirkungen des elektrischen Stromes

Schutzmaßnahmen gegen direktes Berühren und bei indirektem Berühren

Prüfung der Schutzmaßnahmen

Maßnahmen zur Unfallverhütung bei Arbeiten an elektrischen Betriebsmitteln

Grundlagen ?Erste Hilfe?

Verantwortungen (Fach- und Führungsverantwortung)

Betriebsspezifische, elektrotechnische Anforderungen

Schriftliche Erfolgskontrolle

Die Schulungsinhalte entsprechen den Vorgaben von DGUV Grundsatz 303-001

Nutzen

Als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFKffT) dürfen auch Mitarbeiter ohne eine vollständige Ausbildung im Bereich der Elektrotechnik gleiche und sich wiederholende elektrotechnische Tätigkeiten eigenverantwortlich durchführen. Die Inhalte einer entsprechenden Ausbildung sind im DGUV Grundsatz 303-001 festgelegt.

Die Ausbildung Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten" umfasst einen Theorie- und einen Praxisteil mit je 40 Unterrichtseinheiten. Die Bestellung zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten einschließlich einer Beschreibung der auszuführenden Tätigkeiten muss vom Arbeitgeber erfolgen.

In diesem Therorieteil werden die allgemeinen Kenntnisse beim Umgang mit elektrischem Strom, elektrischen Betriebsmitteln und elektrischen Anlagen vermittelt. Dazu zählen die Gefahren und die Wirkung des Stromes und notwendige Schutzmaßnahmen. Weiterhin vermitteln wir Ihnen technische Grundlagen und die notwendigen Kenntnisse zu Prüfungen und Messungen.

Nach Abschluss der Weiterbildung in Theorie und Praxis dürfen Sie u.a. bei der wiederkehrenden Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel Elektrofachkräfte innerhalb eines Prüfteams unterstützen (DGUV Information 203-071).

Zielgruppe

Monteure im Maschinenbau, Monteure aus Industrie und Handwerk, Küchenmonteure, Fenstermonteure, technische Mitarbeiter aus der Möbelmontage und dem Gebäudemanagement sowie Hausmeister und Haustechniker, die definierte Tätigkeiten an elektrischen Betriebsmitteln durchführen sollen.

Voraussetzungen

Voraussetzung für die Ausbildung zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten ist nach DGUV Grundsatz 303-001 eine abgeschlossene technische oder handwerkliche Berufsausbildung oder eine gleichwertige berufliche Tätigkeit.

Um die Ausbildung abzuschließen, ist der anschließende Besuch des Praxisteils (Seminar-Nr. 30251302) erforderlich.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16

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Fachlehrgang Haustechnik A - EX/A30/30352101/31082026-1 - 31.08.2026

Aufzugsanlagen; Betrieb von Heizungs- und Lüftungsanlagen; Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel


Inhalt

Aufzugsanlagen
- Aufgaben und Pflichten des Betreibers, Aufzugsarten, sicherheitstechnische Einrichtungen
- Befreiung eingeschlossener, praktische Übungen

Allgemeine Grundlagen von Heizungs- und Lüftungsanlagen
- Baurecht - wichtige Technische Regeln für Arbeitsstätten (ASR)
- Wichtige Unfallverhütungsvorschriften (UVV)
- Feuerungsverordnung
- Technische Gebäudeausrüstung
- Energiesparverordnung

Grundlagen Heizungs-, Lüftungs-, Regelungstechnik
- Allgemeine Zusammenhänge, Blick auf die Bauphysik, Definitionen in der Haustechnik
- Wärmebedarf von Gebäuden, Wärmebedarf - Heizlast
- Heizungsanlagenbetrieb - Erzeugung, Verteilung, Abgabe
- Lüftungsanlagenbetrieb - freie Lüftung, mechanische Lüftung, Wärmerückgewinnung
- Regelungstechnik, Gebäudeleittechnik - GLT, BacNet

Wartung und Betrieb
- Einführung, VDMA-Arbeitsblätter, Dokumentation
- Wartung von Heizungs-, Lüftungs-, MSR-Anlagen
- Muster-/Wartungsverträge
- Betrieb von Heizungsanlagen, DIN EN 12828, VDI 2035 (allgemeine Anforderungen)
- Betrieb von Lüftungsanlagen, VDI 6022, DIN EN 13779 (allgemeine Anforderungen)

Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel
- Gesetzliche und technische Grundlagen
- Einwirkung des Stroms auf den menschlichen Körper
- Schutzklassen elektrischer Betriebsmittel in Verbindung mit Schutzmaßnahmen gegen gefährliche Körperströme
- Vorstellung der Messgeräte und Messverfahren
- Durchführung von Messungen an ausgewählten Geräten
- Schriftliche Erfolgskontrolle

Nutzen

Erfahren Sie, welche Pflichten Sie als Hausmeister beziehungsweise Haustechniker erwarten: Unsere Referenten vermitteln Ihnen das notwendige Grundwissen zu Themengebieten wie Heizung, Aufzüge und die Sachkunde für elektrotechnisch unterwiesene Personen. In unseren Lehrgängen für Hausmeister versetzen Sie sich in die Lage, den an Sie gestellten Aufgaben qualifiziert nachzukommen.

Durch das vermittelte Wissen erhöhen Sie außerdem Ihre Kompetenz in allen Fragen der technischen Gebäudebetreuung: Als Hausmeister haben Sie vielfältige Aufgaben wahrzunehmen. Gerade im immer komplexer werdenden Bereich der Haustechnik müssen Sie einen umfangreichen und hochtechnischen Aufgabenbereich abdecken. Um auf diesem Gebiet den vielfältigen Herausforderungen gerecht werden zu können, ist ein umfassendes Wissen erforderlich. Unsere Weiterbildung für Hausmeister bietet Ihnen genau dieses umfassende Wissen und bereitet Sie optimal auf Ihre täglichen Aufgaben vor.

Lernen Sie, welche Aufgaben Sie unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft übernehmen können und wie Sie diese sicher und fachgerecht umsetzen. Gemäß Betriebssicherheitsverordnung, DGUV Vorschrift 3 (bisherige BGV A3) und DIN EN 50678 VDE 0701 und DIN EN 50699 VDE 0702 (bisherige DIN VDE 0701-0702) ist der Unternehmer unter anderem auch für das regelmäßige Prüfen aller im Unternehmen vorhandenen ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel verantwortlich. Diese Prüfungen dürfen auch von elektrotechnisch unterwiesenen Personen vorgenommen werden, wenn sie im Besitz einer entsprechenden Ausbildung sind und geeignete Prüfmittel verwendet werden.

Mit der Teilnahme an diesem Lehrgang erfüllen Sie die geforderte sachbezogene Ausbildung zur elektrotechnisch unterwiesenen Person.

Unsere Lehrgänge für Hausmeister bieten Ihnen die Möglichkeit, diese Qualifikation zu erlangen. Mit der Teilnahme an diesem Lehrgang erfüllen Sie die geforderte sachbezogene Ausbildung zur elektrotechnisch unterwiesenen Person. Nutzen Sie unsere Hausmeister Weiterbildung, um Ihre Fachkenntnisse zu erweitern und Ihre beruflichen Perspektiven zu verbessern.

Zielgruppe

Hausmeister, haustechnisches Personal, Instandhaltungs- und Servicepersonal

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

30; Bei

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Ausbilder von Hubarbeitsbühnenbedienern - EX/A81/60108101/31082026-1 - 31.08.2026


Inhalt

Einschlägige Vorschriften

Grundsätze in der theoretischen Ausbildung

Grundsätze in der praktischen Ausbildung

Methodik und Didaktik im Seminar

Prüfungen und deren Bewertungskriterien

Haftung Verantwortung

Rechtliche Grundlagen und Vorgaben für Bau und Einsatz

Nutzen

Hubarbeitsbühnen und deren Einsatz sind weit verbreitet. Die Gefährdung der Bediener und Personen, die sich im Umkreis aufhalten ist relativ hoch. Um eine Hubarbeitsbühne sachgerecht zu benutzen, sind gut ausgebildete Bediener erforderlich. Durch dieses Seminar werden Sie in die Lage versetzt, Personal zum Bedienen von Hubarbeitsbühnen gemäß DGUV-G 308-008 auszubilden.

Zielgruppe

Künftige Ausbilderinnen bzw. Ausbilder von Hubarbeitsbühnenbedienern.

Voraussetzungen

Es müssen zum Zeitpunkt der Aufnahme der Ausbildertätigkeit folgende Ausbilder-Qualifikation vorhanden sein:

- aufgrund seiner fachlichen Ausbildung und Erfahrung umfassende Kenntnisse auf dem Gebiet der Hubarbeitsbühnen (mind. 2 Jahre),
- mit den einschlägigen staatlichen Arbeitsschutzvorschriften (z.B. Maschinenverordnung, Betriebssicherheitsverordnung), Unfallverhütungsvorschriften und den allgemein anerkannten Regeln der Technik (z.B. BG-Regeln, DIN-Normen) vertraut sein,
- praktische Erfahrungen im Einsatz mit Hubarbeitsbühnen,
- Ausbildungskonzepte vermitteln und eine Gruppe durch einen Lehrgang führen können
- Ausbildereignungsprüfung
- 24 Jahre alt
- Bedienberechtigung für Hubarbeitsbühnen

Zeit

09:00 - 16:00

Max. Teilnehmerzahl

10

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1586 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

301.34 EUR

Bruttopreis

1887.34 EUR

Ansprechpartner

Frau Nicole Jahnke-Trautmann
040 78081410
akd-hh@tuev-nord.de
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Betriebsbeauftragter für Abfall - Grundlehrgang - - EX/A31/40301201/31082026-1 - 31.08.2026

Behördlich anerkannt nach § 60 KrWG Abs. 3 in Verbindung mit § 9 Abs. 1 AbfBeauftrV


Inhalt

Kenntnisse des Abfallrechts
Kenntnisse über die Pflichten und Rechte des Abfallbeauftragten
Betrachtung haftungs- und strafrechtlicher Risiken
Der Abfallbeauftragte in der Praxis
Erfassen und Klassifizieren der Abfälle
Sonstige Vorschriften zur Trennung und Handhabung
Lagerung, Behandlung und Bereitstellung von Abfällen
Die Zertifizierung von Entsorgungsfachbetrieben, Zertifizierungen der Abfallwirtschaftsbeteiligten
Recht der Abfallverbringung
Nachweisverfahren und Registerführung im Entsorgungsprozess
Transport von Abfällen nach Abfall- und Gefahrgutrecht
Praktische Umsetzung der Tätigkeiten der Betriebsbeauftragten-Organisation im Betrieb
Lernzielkontrollen

Nutzen

Das Seminar dient Ihnen zum Nachweis der Fachkunde gemäß der Abfallbeauftragtenverordnung (AbfBeauftrV), die seit 01.06.2017 anzuwenden ist. Erfahrene Referenten vermitteln Ihnen die wesentlichen Inhalte des Abfallrechts und der Entsorgungspraxis unter Berücksichtigung des § 60 KrWG und der Anlage 1 zu § 9 Abs. 1 Ziffer 3 AbfBeauftrV.

Nach Besuch des Lehrgangs verfügen Sie über das Wissen, Ihre Aufgaben und Pflichten gesetzeskonform in die Entsorgungspraxis umzusetzen. Sie erhalten umfassende Kenntnisse über rechtliche Risiken und ihre Minimierung bei der Anwendung umweltrelevanter Vorschriften. Das Seminar setzt folgende thematische Schwerpunkte:

- Überwachung des Weges der Abfälle - von der Entstehung bis zur Entsorgung
- Kontrolle der Einhaltung der Vorschriften der einschlägigen Rechtsverordnungen
- Kontrolle der Entsorgungsprozesse
- Mitteilung festgestellter Mängel und Vorschläge zur Behebung
- Hinwirken auf die Entwicklung und Einführung umweltfreundlicher und abfallarmer Verfahren

Zielgruppe

Das Seminar eignet sich für die Betreiber bestimmter genehmigungsbedürftiger Anlagen der 4. BImSchV, Deponien bis zur endgültigen Stilllegung und großer Abwasserbehandlungsanlagen. Ebenso richtet sich der Lehrgang an Hersteller und Vertreiber, die Verpackungen oder Elektro- und Elektronikaltgeräte zurücknehmen müssen. Dazu zählen auch Hersteller und Vertreiber, die mehr als 2 Tonnen gefährliche Abfälle oder mehr als 100 Tonnen nicht gefährliche Abfälle pro Kalenderjahr freiwillig zurücknehmen.

Voraussetzungen

Für die formelle/rechtsgültige Bestellung als Betriebsbeauftragter für Abfall gemäß der Verordnung über Betriebsbeauftragte für Abfall (Abfallbeauftragtenverordnung - AbfBeauftrV) vom 02.12.2016 ist seit dem 01.06.2017 zusätzlich - neben einer qualifizierten Ausbildung - ein Nachweis gemäß § 9 Abs. 1 Ziffer 2a-c über eine einschlägige einjährige Praxis nachzuweisen.

Zeit

09:00 - 17:00

Max. Teilnehmerzahl

20; Teilnahmegebühr inkl. Fachbuch Abfallrecht - Sammlung wichtiger Vorschriften mit Kreislaufwirtschaftsgesetz.
Anwesenheitspflicht. Die Teilnahmebescheinigung wird nur ausgestellt, sofern die teilnehmende Person nicht mehr als eine Unterrichtseinheit (45Min.) abwesend, bzw. offline war.

Abschluss

Behördlich anerkannte Bescheinigung;

Nettopreis

1830 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

347.7 EUR

Bruttopreis

2177.7 EUR

Ansprechpartner

Herrn Nico Galle
+49521 786-227
akd-bi@tuev-nord.de
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Immissionsschutzbeauftragter nach § 53 BImSchG - EX/A35/40251101/31082026-1 - 31.08.2026

Behördlich anerkannter Fachkundelehrgang nach § 7 der 5. BImSchV


Inhalt

Rechtliche Aspekte des Immissionsschutzes
- Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG)
- BImSchG-Verordnungen
- TA Luft, TA Lärm
- Aufgaben, Rechte und Pflichten des Immissionsschutzbeauftragten

Technische Aspekte des Immissionsschutzes
- Anlagen- und Verfahrenstechnik für den Immissionsschutz
- Messung, Überwachung und Begrenzung von Luftverunreinigungen
- Energienutzung und Energieeinsparung
- Vorbeugender Brand- und Explosionsschutz
- Abfallvermeidung, -verwertung und -beseitigung
- Messung und Beurteilung von Geräuschen und Erschütterungen
- Ausbreitungsberechnungen, Immissionsberechnungen
- Physikalische und chemische Eigenschaften von Schadstoffen

Die IE-Richtlinie in der betrieblichen Praxis

Nutzen

Seminar zum Immissionsschutzbeauftragten: In diesem Seminar erwerben Sie die fachlichen Qualifikationen, die Sie als Betriebsbeauftragter für Immissionsschutz benötigen. Die Lehrinhalte richten sich nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG), § 53. Sie erhalten einen Überblick über die Aufgaben, Pflichten und Rechte eines Immissionsschutzbeauftragten. Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern Ihnen die Umsetzung in Ihre berufliche Alltagspraxis. Unsere Referenten vermitteln Ihnen umfassend die Anforderungen an Ihre Fachkunde nach Paragraf 7, Nr. 2 der 5. BImSch-Verordnung.

Aktuelle gesetzliche Änderungen werden in diesem Seminar besprochen. Unsere Schulung zum Betriebsbeauftragten für Immissionsschutz ist behördlich anerkannt: Immissionsschutzbeauftragte beraten Betreiber und Betriebsangehörige in Angelegenheiten, die für den Immissionsschutz bedeutsam sein können.

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an Personen, die die Qualifikation eines Betriebsbeauftragten für Immissionsschutz (Immissionsschutzbeauftragter) erwerben wollen. Betreiber genehmigungsbedürftiger Anlagen, die einen Betriebsbeauftragten für Immissionsschutz bestellen müssen, sind ebenso angesprochen wie fachlich Interessierte (Sachverständige, Mitarbeiter von Immissionsschutzbehörden oder Berufsgenossenschaften).

Voraussetzungen

Voraussetzung für die Erlangung der Fachkunde ist ein Hochschulstudium (Ingenieurwesen, Physik, Chemie). In Einzelfällen wird eine technische Fachschulausbildung, die Qualifikation als Meister oder eine gleichwertige Ausbildung anerkannt. Weiterhin sind anlagenspezifische Fachpraxis-Kenntnisse notwendig, die der Teilnehmer während einer zweijährigen praktischen Tätigkeit (vierjährig bei technischer Fachschul- oder Meisterausbildung) erworben hat. Neben den Fachkenntnissen werden vom Gesetzgeber auch Anforderungen an die Zuverlässigkeit (s. § 10 5. BImSchV) des Immissionsschutzbeauftragten gestellt. Bei Fragen hierzu, wenden Sie sich bitte an die für Sie zuständige Behörde.

Sofern die Teilnahme ausschließlich zum Wissenserwerb dient, sind keine Voraussetzungen zu erfüllen.

Zeit

08:30 - 16:00

Max. Teilnehmerzahl

20

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1910 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

362.9 EUR

Bruttopreis

2272.9 EUR

Ansprechpartner

Herrn Kai Simon Mohr
+49 4085571211
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Motorsägenführer:in AS Baum II - EX/A81/50208702/31082026-1 - 31.08.2026


Inhalt

Erwerb der Befähigung zum Bedienen von Hubarbeitsbühnen nach DGUV Grundsatz 308-008.

Theoretische Lehrinhalte AS Baum II

Maschinen und Geräte:
Auswahl bestimmungsgemäßer Einsatz
Arbeitsschutz:
Anforderungen aus Unfallverhütungsvorschriften und Regeln der Unfallversicherungsträger
Arbeitstechniken

Praktische Lehrinhalte AS Baum II

Arbeit mit der Motorsäge in der Praxis:
Arbeitsvorbereitung, Ermittlung der Einsatzbedingungen
Praktische Übungen

Nutzen

In unserem Lehrgang AS Baum II erlangen Sie erweiterte Kenntnisse zur sicheren Arbeit mit der Motorsäge und erweitern Ihre Befähigung um den Einsatz der Tophandlesäge und deren Einsatz auf Hubarbeitsbühnen. Sie erlernen Techniken zur Abtragung von Bäumen und erweiterte Kenntnisse in der professionellen Baumpflege.

Zielgruppe

Diese Qualifizierung richtet sich an Berufstätige und Arbeitssuchende, die mit der Qualifizierung Motorsäge Baum I und / oder Motorsäge Baum II den richtigen Umgang mit der Motorsäge sicherstellen und zugleich berufliche Chancen mit der Bedienberechtigung verbessern wollen.

Voraussetzungen

- Körperliche und geistige Eignung (gem. DGUV Vorschrift 1 §7)
- Gesundheitliche Eignung nach G41, G25
- Erfolgreich absolviertes Modul A und B - Grundlagen der Motorsägenarbeit (s. AS Baum I)
- gültige Ausbildung in erster Hilfe
- Persönliche Schutzausrüstung ist mitzubringen (Schnittschutzhose, Schnittschutzschuhe oder -stiefel, Helm mit Gesichts- und Gehörschutz, Schnittschutzjacke, Schnittschutzhandschuhe ) optional gern eigene Motorsägen, da diese im Rahmen des Lehrganges gewartet werden.

Zeit

08:00 - 15:00

Max. Teilnehmerzahl

6; - Die Teilnehmer erhalten neben der Teilnahmebescheinigung einen Befähigungsnachweis AS-Baum 2 in Form eines Ausweises
- max. Teilnehmerzahl begrenzt

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

995 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

189.05 EUR

Bruttopreis

1184.05 EUR

Ansprechpartner

Frau Jennifer Bandt
040 780814215
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Service, Wartung und Prüfung von Photovoltaikanlagen - Praxisseminar Messtechnik - EX/A39/30302301/31082026-1 - 31.08.2026

Thermografie und elektrotechnische Messungen nach DIN VDE 0100-600 und DIN VDE 0100-712


Inhalt

Elektrotechnische Messungen nach DIN VDE 0100-600 und DIN VDE 0100-712
- Theoretische Grundlagen bzgl. Messgeräte
- Grundlagen der Prüfung (Besichtigen, Erproben, Messen und Dokumentieren)
- Elektrotechnische Messungen an PV-Anlagen: Erdungsmessung, Prüfung zur Bestätigung der Wirksamkeit des Schutzes durch automatische Abschaltung der Stromversorgung, Niederohmigkeitsmessung, Durchgängigkeit der Leiter, Prüfung des Kurzschlussstroms auf der Gleichspannungsseite, Isolationswiderstandsmessung, Prüfung der Spannungspolarität, Schleifenwiderstands- und Schleifenimpedanzmessung, Prüfung zur Bestätigung der Wirksamkeit des zusätzlichen Schutzes (RCDs -Fehlerstromschutzschalter)
- Beispiele aus der Praxis
- Übersicht geeigneter Messgeräte
- Praktische Durchführung der Messungen (?Live? vor Ort am Messplatz)
- Analyse der Messdaten

Dokumentation gemäß DIN EN 62446-1 (VDE 0126-23-1)
- Fachgerechtes Ausfüllen der Prüfprotokolle (anhand von Beispielen)

Thermografie-Aufnahmen für Service und Wartung von PV-Anlagen
- Physikalisches Basiswissen
- Einflussgrößen auf die Messungen
- Besonderheiten der thermografischen Aufnahmen bei Photovoltaik
- Geeignete und verfügbare Kamerasysteme
- Aufnahmen aus der Praxis mit allen darstellbaren Fehlerbildern (Warme Zellen, Hotspots und deren Ursachen, Diodenfehler, Gebrochene Module)
- Verstringungspläne erstellen mit Thermografie

Anwendung und Analyse von Kennlinienmessungen
- Theoretische Grundlagen der Kennlinienmessung
- Kennlinien von Zellen, Modulen, Strings mit verschiedenen Einflüssen, wie z. B. Verschattung
- Beispiel aus der Praxis und die Ursachen
- Kombination von Kennlinienmessung und Thermografie zur schnellen Fehlererkennung
- Übersicht geeigneter Kennlinienmessgeräte
- Anwendung von Kennlinienmessgeräten
- Analyse von Kennlinien
- Software
- Praktischer Gebrauch eines Kennlinienmessgerätes an einer Musteranlage (bei ungeeignetem Wetter stehen Mustermodule und Stromquellen zur Verfügung)

Nutzen

Im Hinblick auf einen Markt, der sich zunehmend auf erneuerbare Energien konzentriert, bietet Ihnen unsere Photovoltaik-Schulung mit den Schwerpunkten Service, Wartung und Prüfung die perfekte Gelegenheit, Ihr Fachwissen zu erweitern und Ihre Fähigkeiten auf ein neues Niveau zu heben. In dieser Weiterbildung lernen Sie als Elektrofachkraft, Ingenieur oder Ingenieurin sowie als verantwortliche Person für Installation, Inbetriebnahme und Wartung von Photovoltaikanlagen praxisnah und fachgerecht, PV-Anlagen auf dem neuesten Stand zu halten.

Unser Photovoltaik-Seminar besteht neben den theoretischen Grundlagen gemäß den aktuellen Normen DIN VDE 0100-600 und DIN VDE 0100-712 vor allem aus praktischen Übungen. So lernen Sie den fachgerechten Umgang mit modernen Messgeräten kennen, führen wichtige elektrotechnische Messungen durch und wenden die Vorschriften der Sachversicherer, VDE und DGUV in realen Szenarien an. Durch den direkten Einsatz modernster Messtechnik, wie Kennlinien- und Isolationsmessgeräte sowie Wärmebildkameras, erhalten Sie einen tiefen Einblick in die effiziente Prüfung und Wartung von Photovoltaikanlagen.

Darüber hinaus bietet Ihnen unsere Photovoltaik-Weiterbildung die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch mit erfahrenen Fachreferentinnen und -referenten sowie Kolleginnen und Kollegen aus der Branche. Dieser Austausch ist ein wesentlicher Bestandteil des Lernprozesses und bietet Ihnen die Möglichkeit, sich ein umfassendes Bild über aktuelle Praktiken und Herausforderungen bei der Wartung und Prüfung von PV-Anlagen zu machen.

Als Teilnehmerin bzw. Teilnehmer erhalten Sie nach Abschluss unserer Photovoltaik-Schulung eine Teilnahmebescheinigung und einen Sicherheitspass, die Ihre Qualifikation im Bereich Photovoltaikanlagen offiziell bestätigen. Sie unterstreichen Ihr Engagemen

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