Veranstaltungskalender
Brandschadensanierung - 248 - 25.08.2026
Dreitägiger Fachkundelehrgang zur Brandschadensanierung gem. TRGS 524 Anlage 2 A (Schwerpunkt Brandschäden)
Mit Prüfung in Anlehnung an den Lehrgangsplan Anh. 6 A der DGUV Regel 101-00 4 (ehem. BGR 128).
Im Zuge eines Brandes können aus gesundheitlich unbedenklichen Materialien durch Feuer und Hitzeeinwirkung gesundheitsgefährdende und umweltgefährdende Stoffe frei gesetzt werden.
Personen, die mit der Leitung und der Aufsicht einer Brandschadensanierung und/oder mit Aufräum-, Abbruch- und Entsorgungsarbeiten an kalten Brandstellen betraut sind, müssen eine entsprechende Fachkunde nachweisen, um für die besonderen Gefahren im Rahmen solcher Sanierungsarbeiten sensibilisiert zu sein.
Neben der DGUV Regel 101-004 verweisen die VdS 2357 „Richtlinien zur Brandschadensanierung“, die VdS 2217 „Umgang mit kalten Brandstellen“ und TRGS 524 „Sanierung und Arbeiten in kontaminierten Bereichen“ auf fachkundige Personen für Arbeiten im Zuge einer Brandschadensanierung.
Der Lehrgang beantwortet u. a. folgende Fragen:
- Welche Maßnahmen, im Sinne des Gesundheits- und Arbeitsschutzes, müssen im Rahmen einer Brandschadensanierung getroffen werden?
- Welche Schadstoffe können durch Brände frei werden und mit welchen gesundheitlichen Gefährdungen ist zu rechnen?
- Welche Reinigungsverfahren und -maßnahmen eignen sich für Brandschäden?
- Wie entsorge ich die Abbruchmaterialien richtig?
- Was muss ich dabei beachten?
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WEBINAR: Konstruieren sicherer Maschinen - Risikobeurteilung in der Praxis - 2470-WEB - 25.08.2026
In nur einem Tag erfahren Konstrukteure und Planer, wie Risikobeurteilungen möglichst effizient in die Entwicklungsprozesse von Maschinen oder Anlagen integriert werden sollen.
In nur einem Tag erfahren Konstrukteure und Planer, wie Risikobeurteilungen möglichst effizient in die Entwicklungsprozesse von Maschinen oder Anlagen integriert werden sollen.
Diese gesetzliche Forderung zur Integration der Sicherheit in die Konstruktionsprozesse ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Entwicklung ausreichend sicherer Maschinen oder Anlagen!
In diesem 1-tägigen Seminar erfahren Sie, wie Sie diese Forderungen in den täglichen Konstruktionsprozessen möglichst effizient und pragmatisch umsetzen.
Ohne juristische Details - Praxis pur!
Seminarprogramm
Einführung und Überblick
- Die wichtige Rolle der Konstrukteure in den CE-Prozessen.
- Einführungsbeispiel: Warum scheinbar gute Lösungen nicht immer die gesetzlichen Anforderungen erfüllen.
- Gesetzlich geforderte Risikobeurteilung: WER muss WANN WAS machen?
- Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen: Maschinenbau, Steuerungsbau, techn. Dokumentation,...
- Sicherheit entsteht (meist) im Team: Wichtige Schnittstellen zu Sublieferanten und Kunden.
- Was bedeutet "Integration der Sicherheit"?
- Welche Normen unterstützen bei der sicheren Konstruktion? Müssen diese angewandt werden?
- Vorsicht beim Delegieren von Konstruktionsarbeiten oder Risikobeurteilungen an Dritte!
- Achtung! Die Konstruktion muss sich am Gesetz orientieren, nicht (nur) an den Kundenanforderungen!
Systematische Risikobeurteilung nach EN ISO 12100
- Risikobeurteilung nach EN ISO 12100 - Wie die gesetzlichen Anforderungen möglichst effizient erfüllt werden!
- Was bei der "vorhersehbaren Fehlanwendung" alles beachtet werden muss - und was nicht.
- Bild 1 aus EN ISO 12100 als perfekter Leitfaden durch die Risikobeurteilung und Risikominderung.
- Zusammenhänge zwischen EN ISO 12100 und den Steuerungsbaunormen EN ISO 13849-1 und EN ISO 13849-2.
Technische und konstruktive Anforderungen
- Welche technischen Anforderungen gesetzlich gefordert sind.
- Strategien zur "inhärent sicheren Konstruktion".
- Warum nicht trennende Schutzeinrichtungen (z.B. Lichtvorhänge) nicht immer geeignet sind, die erforderliche Risikominderung zu erreichen.
- Berechnungsbeispiel zu berührungslos wirkenden Schutzeinrichtungen (BWS).
- Worauf Sie bei der Auswahl von Schutzeinrichtungen (trennend oder nicht trennend) achten sollten.
- Wann Schutzeinrichtungen verriegelt sein müssen - wann Zuhaltungen benötigt werden.
Anhand mehrerer Übungen und Beispiele lernen Sie die praktische Vorgehensweise, wie Sie relevante Gefährdungen im Konstruktionsprozess pragmatisch identifizieren, die damit verbundenen Risiken einschätzen und daraus die geeigneten (und wirtschaftlich vertretbaren) Lösungen zur Risikominderung auswählen und dokumentieren.
Sie erfahren, warum Konstrukteure teilweise dazu neigen, die sicherheitstechnischen Lösungen zu übertreiben und für ihr Unternehmen oder die Kunden dadurch mitunter hohe Kosten entstehen. Weniger ist oft mehr - aber nur nach dem gesetzlich erlaubten Konzept!
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WEBINAR: Effiziente CE-Kennzeichnung und Risikobeurteilung von Maschinen und Anlagen - 2472-WEB - 25.08.2026
Ziel dieses Seminars ist es, Ihnen und Ihren Mitarbeitern einen möglichst raschen Überblick darüber zu geben, welche Anforderungen Richtlinien und Normen an Konstrukteure stellen, wie Normen als wertvolle Nachschlagewerke genutzt werden können und wie Sie die gesetzlichen Anforderungen möglichst rasch, effizient und unbürokratisch erfüllen können.
Ziel dieses Seminars ist es, Ihnen und Ihren Mitarbeitern einen möglichst raschen Überblick darüber zu geben, welche Anforderungen Richtlinien und Normen an Konstrukteure stellen, wie Normen als wertvolle Nachschlagewerke genutzt werden können und wie Sie die gesetzlichen Anforderungen möglichst rasch, effizient und unbürokratisch erfüllen können.
Seminarprogramm
Tag 1: Konstruieren sicherer Maschinen - Risikobeurteilung in der Praxis
Einführung und Überblick
- Die wichtige Rolle der Konstrukteure in den CE-Prozessen.
- Einführungsbeispiel: Warum scheinbar gute Lösungen nicht immer die gesetzlichen Anforderungen erfüllen.
- Gesetzlich geforderte Risikobeurteilung: WER muss WANN WAS machen?
- Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen: Maschinenbau, Steuerungsbau, techn. Dokumentation,...
- Sicherheit entsteht (meist) im Team: Wichtige Schnittstellen zu Sublieferanten und Kunden.
- Was bedeutet "Integration der Sicherheit"?
- Welche Normen unterstützen bei der sicheren Konstruktion? Müssen diese angewandt werden?
- Vorsicht beim Delegieren von Konstruktionsarbeiten oder Risikobeurteilungen an Dritte!
- Achtung! Die Konstruktion muss sich am Gesetz orientieren, nicht (nur) an den Kundenanforderungen!
Systematische Risikobeurteilung nach EN ISO 12100
- Risikobeurteilung nach EN ISO 12100 - Wie die gesetzlichen Anforderungen möglichst effizient erfüllt werden!
- Was bei der "vorhersehbaren Fehlanwendung" alles beachtet werden muss - und was nicht.
- Bild 1 aus EN ISO 12100 als perfekter Leitfaden durch die Risikobeurteilung und Risikominderung.
- Zusammenhänge zwischen EN ISO 12100 und den Steuerungsbaunormen EN ISO 13849-1 und EN ISO 13849-2.
Technische und konstruktive Anforderungen
- Welche technischen Anforderungen gesetzlich gefordert sind.
- Strategien zur "inhärent sicheren Konstruktion".
- Warum nicht trennende Schutzeinrichtungen (z.B. Lichtvorhänge) nicht immer geeignet sind, die erforderliche Risikominderung zu erreichen.
- Berechnungsbeispiel zu berührungslos wirkenden Schutzeinrichtungen (BWS).
- Worauf Sie bei der Auswahl von Schutzeinrichtungen (trennend oder nicht trennend) achten sollten.
- Wann Schutzeinrichtungen verriegelt sein müssen - wann Zuhaltungen benötigt werden.
Anhand mehrerer Übungen und Beispiele lernen Sie die praktische Vorgehensweise, wie Sie relevante Gefährdungen im Konstruktionsprozess pragmatisch identifizieren, die damit verbundenen Risiken einschätzen und daraus die geeigneten (und wirtschaftlich vertretbaren) Lösungen zur Risikominderung auswählen und dokumentieren.
Sie erfahren, warum Konstrukteure teilweise dazu neigen, die sicherheitstechnischen Lösungen zu übertreiben und für ihr Unternehmen oder die Kunden dadurch mitunter hohe Kosten entstehen. Weniger ist oft mehr - aber nur nach dem gesetzlich erlaubten Konzept!
Tag 2: Effiziente CE-Kennzeichnung nach Maschinenrichtlinie/-verordnung
Beantwortung grundsätzlicher Fragen:
- Die zwei wichtigsten Punkte zur effizienten Umsetzung der Anforderungen der Maschinenrichtlinie/-verordnung.
- Welche Gefahren bestehen im Falle der Nichteinhaltung der Maschinenrichtlinie?
- Wodurch entstehen hohe "CE-Kosten" und wie können diese reduziert werden?
- Wer unterschreibt die Konformitätserklärung? Welche Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein?
- Ist es sinnvoll, einen für die CE-Kennzeichnung "Zuständigen" zu installieren, z. B. einen CE-Koordinator oder CE-Beauftragten?
- Warum diese Personen in der Regel nicht für alle Konstruktionsdetails die Verantwortung übernehmen können und die Konstrukteure in der Pflicht bleiben.
- In welchen Fällen sich der Einsatz externer Dienstleister lohnen kann, wofür sie die Verantwortung übernehmen können und wofür nicht.
Schritt für Schritt zur CE-Kennzeichnung - Rechtssicher und systematisch:
- Effizienter Projektstart: Warum es wichtig ist, die "Grenzen der Maschine" möglichst frühzeitig festzulegen.
- Einstufung des Produkts im Sinne der Maschinenrichtlinie: Maschine, unvollständige Maschine, auswechselbare Ausrüstung,...
- Wann wird aus mehreren unabhängigen Maschinen eine "Gesamtheit von Maschinen"?
- Welche Richtlinien müssen zusätzlich zur Maschinenrichtlinie beachtet werden?
- Harmonisierte Normen: Was bedeutet "Konformitätsvermutung"?
- Kurze Wiederholung: Risikobeurteilung in der Praxis (Details werden am 1. Seminartag vermittelt).
- Technische Unterlagen zusammenstellen: Inhalt, sprachliche Anforderungen, Bedeutung bei Beanstandungen von Behörden und Gerichten.
- Warum es wichtig ist, auch die formalen Anforderungen (Sprache, Form, ...) der Betriebsanleitung und Montageanleitung zu beachten.
Zusammenarbeit verschiedener Fachabteilungen oder Sublieferanten:
- Prüfpflichten bei der Beschaffung von Maschinen und Komponenten
- Was Verkaufsprospekte mit Produkthaftung zu tun haben.
- Können Käufer auf CE vertrauen?
- Umbau von Maschinen: Wann liegt eine wesentliche Veränderung vor?
- Welche Schnittstellen bestehen zwischen den an einem Projekt beteiligten Abteilungen oder Unternehmen (v. a. im Industrieanlagenbau)?
Diskussionen, Übungen und Beispiele beleben den Seminarablauf.
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WEBINAR: Ausbildung zum CE-Koordinator / CE-Beauftragten nach Maschinenrichtlinie - 2473-WEB - 25.08.2026
Die Praxis hat gezeigt, dass die Anforderungen zur CE-Kennzeichnung in vielen Unternehmen nur dann befolgt werden, wenn sich eine Person um die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen kümmert. In der Industrie haben sich für die Rolle dieser Person verschiedene Namen entwickelt, wie zum Beispiel: CE-Beauftragter, CE-Koordinator, CE-Manager oder Compliancemanager. Wichtiger wie die Bezeichnung der Stelle sind die Aufgaben, die ein "Zuständiger" wahrnehmen soll.
Die Praxis hat gezeigt, dass die Anforderungen zur CE-Kennzeichnung in vielen Unternehmen nur dann befolgt werden, wenn sich eine Person um die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen kümmert. In der Industrie haben sich für die Rolle dieser Person verschiedene Namen entwickelt, wie zum Beispiel: CE-Beauftragter, CE-Koordinator, CE-Manager oder Compliancemanager. Wichtiger wie die Bezeichnung der Stelle sind die Aufgaben, die ein "Zuständiger" wahrnehmen soll.
Die wichtigste Aufgabe des CE-Koordinators / CE-Beauftragten liegt darin, dafür zu sorgen, dass die Erzeugnisse, die in den Verkehr gebracht werden, den einschlägigen gesetzlichen Mindestanforderungen entsprechen. Während sich einige Unternehmen beharrlich weigern die Richtlinien umzusetzen, treiben andere einen überhöhten Aufwand. Leider werden die gesetzlichen Anforderungen aber dennoch häufig nicht erfüllt, was sich aber erst im Schadensfall herausstellt. Das größte Unternehmensrisiko lauert in diesem Fall übrigens nicht durch das Strafrecht sondern zum Beispiel durch
- Verzögerungen bei Inbetriebnahmen und Abnahmen
- Reklamationen von Kunden
- Nachbesserungen oder Rückrufen
- den Verlust der Versicherungsdeckung
Ziel unserer Ausbildung zum CE-Koordinator bzw. CE-Beauftragten ist es, die Teilnehmer so rasch als möglich dazu zu befähigen, dass sie alle in die Produktentstehungsprozesse involvierten Abteilungen so koordinieren, dass die gesetzlichen Anforderungen mit möglichst wenig Aufwand erledigt werden. Mit einigen Methoden lassen sich durch Standardisierungen von Lösungen und Prozessen die Engineering- und Dokumentationskosten sogar senken und die Engineeringqualität steigern.
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Train the Trainer (TÜV) - Modul 2 - EX/A39/10351052/26082026-1 - 26.08.2026
Als Trainer mit persönlichem Vortragsstil und überzeugenden Trainingskonzepten begeistern
Inhalt
Trainerpersönlichkeit
Auftreten und Körpersprache als Trainer oder Trainerin
Sprache und Stimme
Der persönliche Vortragsstil
Umgang mit herausfordernden Situationen im Training
Diverse praktische Übungen
Kollegiales Feedback
Videofeedback mit Auswertung
Prüfungsvorbereitung
Nutzen
Unser Seminar ?Train the Trainer Modul 2 - als Trainer mit persönlichem Vortragsstil und überzeugenden Trainingskonzepten begeistern? bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Fähigkeiten und Wirkungsweise als Trainerin bzw. Trainer zu optimieren.
Im Mittelpunkt dieses Moduls steht die (Weiter-)Entwicklung Ihrer Trainerpersönlichkeit. Dazu setzen wir uns intensiv mit Ihrem Auftreten und Ihrer Körpersprache auseinander, um Ihre Präsenz und Wirkung zu stärken. Darüber hinaus beleuchten wir die Bedeutung von Sprache und Stimme bei der Vermittlung von Inhalten und arbeiten an Ihrem persönlichen Vortragsstil.
In unserer Train-the-Trainer-Weiterbildung verfeinern Sie in praktischen Übungen den Umgang mit herausfordernden Situationen im Training. Anhand von praxisnahen Szenarien lernen Sie, souverän und professionell zu reagieren.
Ein wichtiger Bestandteil des Seminars ist das kollegiale Feedback, bei dem Sie von den Erfahrungen anderer profitieren können. Zudem bieten wir Ihnen Videofeedback mit detaillierter Auswertung an, geben konkrete Verbesserungsvorschläge und dokumentieren Ihre Fortschritte.
Unser Ziel ist es, dass Sie nach dem Seminar mit gestärktem Selbstbewusstsein und erweiterten Kompetenzen als Trainerin bzw. Trainer in Ihre berufliche Praxis zurückkehren.
Zielgruppe
Trainer und Trainerinnen, Fachexperten und Fachexpertinnen, die neu im Bereich Training starten wollen oder gelegentlich vor einer Gruppe stehen und einen Fachvortrag halten bzw. eine Einführung in ihr Thema vornehmen; angesprochen sind vor allem angehende Trainer und Trainerinnen, Dozenten und Dozentinnen, Referenten und Referentinnen sowie Mitarbeitende aus den Bereichen HR, Training, Projektmanagement, Aus- und Weiterbildung sowie Fachabteilungen.
Voraussetzungen
Voraussetzung zur Teilnahme an Modul 2 ist der Besuch von Modul 1 des Seminars Train the Trainer (TÜV).
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
10;
Das Seminar besteht aus zwei Modulen. Nach Absolvieren aller Module ist als Abschluss des Seminars eine praktische Prüfung vorgesehen. Die Prüfung findet am Folgetag nach Modul 2 statt. Zur Teilnahme ist eine separate Anmeldung erforderlich. Es entstehen zusätzliche Prüfungsgebühren. Bitte beachten Sie den Leitfaden und die Prüfungsordnung. Nach bestandener Prüfung und positiv bewertetem Zertifizierungsantrag erhalten Sie ein Personenzertifikat der TÜV NORD CERT.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie
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Selbst- und Zeitmanagement - EX/A39/10351201/26082026-1 - 26.08.2026
Methoden zur Steigerung der eigenen Effizienz und Effektivität
Inhalt
Hintergründe zum Selbst- und Zeitmanagement
- Warum Zeit- und Selbstmanagement-Tools nicht bei jedem Menschen gleich gut funktionieren
- Definition des eigenen Zeit- und Stress-Typs
- Varianten zur Optimierung des Zeitmanagements und das Finden von passenden Tools und Methoden zum Selbstmanagement zur Erreichung gesteckter Ziele
Zielklarheit
- Zielfindung
- Zielstrategie
- Zielformulierung
Planung
- Jahres-, Monats-, Wochen- und Tagesplanung
- Prinzipien des Zeitmanagements
- ALPEN-Methode
- Management mit Zeitplanbuch o. ä.
Entscheidung
- Prioritätensetzung
- Pareto-Prinzip
- ABC-Analyse
- Eisenhower-Prinzip
- Delegation
Realisation und Organisation
- Tagesgestaltung
- Leistungskurve
- Biorhythmus
- Tagesrahmenplan
Zeitdiebe und Lösungsideen
- Effektive und effiziente Meetings/Besprechungen
- Bearbeitung von Post und E-Mail
- Informationsbe- und -verarbeitung
- Rationelles Telefonieren
Praxistransfer
Nutzen
In unserem Seminar über Zeit- und Selbstmanagement erlernen Sie handfeste Methoden, mit denen Sie Dringlichkeiten erkennen, Arbeitsabläufe optimieren und so eine deutlich höhere Produktivität erreichen. Damit schaffen Sie kreative Freiräume - für andere Aufgaben, für mehr Ideen und für sich selbst. Sie erhalten eine Einführung in die Grundbegriffe der Arbeitsorganisation. Sie lernen, wie Sie die persönlichen Arbeitspräferenzen und Aufbau- und Ablauforganisation erkennen und nutzen.
Jeder Zeit- und Stress-Typ lernt seine individuellen Umsetzungsmöglichkeiten kennen. Darüber hinaus bietet das Seminar Anregungen und Strategien für ein besseres und vor allem zielgerichtetes Selbstmanagement, damit Sie Ihre persönlichen Ressourcen optimal ausschöpfen.
Denn durch eine perfekte Arbeitsorganisation und -planung koordinieren Sie Ihren Arbeitsalltag wesentlich effizienter: Sie lernen, sich ein sinnvolles Ablagesystem zu schaffen. Sie erkennen sogenannte Zeitdiebe und lernen, mit ihnen umzugehen. Tipps für zeitsparende Besprechungen, Termine, Post- und E-Mail-Bearbeitung, Telefonate und für die Informationsbearbeitung runden das Seminar zum Selbst- und Zeitmanagement ab.
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf das KI-Feedbacktraining für Fach- und Führungskräfte 
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GmbH-Geschäftsführer (TÜV) - Teil 1 - EX/A41/10101101/26082026-1 - 26.08.2026
Recht und Haftung: gesetzliche, behördliche und organisatorische Aufgaben
Inhalt
Grundlagen, Struktur und Organisation der GmbH
- Rolle des gesetzlichen Vertreters der GmbH
- Umgang mit Gesellschaftern und Gesellschafterversammlung
- Geschäftsführer im Konzern
- Geschäftsführungsrelevante Inhalte der Satzung
Persönliche Stellung des GmbH-Geschäftsführers
- Unterschied von Bestellung und Anstellung
- Rechtsgeschäftliche Vertretungsmacht
- Arbeitsrechtliche Einstufung des GmbH-Geschäftsführers
- Gestaltungshinweise für den Anstellungsvertrag
- Status in der Sozialversicherung
- Abberufung, Amtsniederlegung und Kündigung
Aufgaben und Pflichten des GmbH-Geschäftsführers
- Organisation und Überwachung des Geschäftsbetriebes
- Compliance für Geschäftsführer
- Einhaltung der gesetzlichen und behördlichen Vorgaben
- Stellung des Geschäftsführers als Arbeitgeber
- Aufbringung und Erhaltung des Stammkapitals
- Handelsrechtliche und steuerliche Pflichten
- Pflichten in Krise und Insolvenz der Gesellschaft
Verantwortung des GmbH-Geschäftsführers
- Haftung des Geschäftsführers gegenüber der Gesellschaft, den Geschäftspartnern und Behörden
- Strafrechtliche Haftungsrisiken
- Verantwortung bei Aufgabenverteilung auf mehrere Geschäftsführer
- Gestaltungsmöglichkeiten zur Haftungsbegrenzung
- Versicherungslösungen für Geschäftsführer
Nutzen
Das Seminar GmbH-Geschäftsführer (TÜV) - Teil 1 führt Sie in die gesetzlichen, behördlichen und organisatorischen Aufgaben eines GmbH-Geschäftsführers im Innen- und Außenverhältnis der GmbH ein und klärt Sie über die Rechte und Pflichten eines GmbH-Geschäftsführers auf. Erfahrene Referenten erläutern Ihnen praxisorientiert alle Themenkreise aus dem Aufgabengebiet von Geschäftsführern. Dazu zählen Alltagssituationen, besondere Fragestellungen sowie die individuellen Belange rund um die persönliche Situation eines Geschäftsführers. Das GmbH-Geschäftsführer-Seminar besteht aus zwei Teilen (Recht und Haftung sowie Betriebswirtschaft) und schließt im Rahmen einer optionalen Online-Prüfung mit einem TÜV-Zertifikat ab.
Sie erfahren im Seminar GmbH-Geschäftsführer außerdem alles Wissenswerte über Haftung, Haftungsfallen und Maßnahmen der Haftungsbeschränkung. Anhand von Praxisfällen zeigen wir Ihnen, wie der gesetzliche Haftungsfreiraum für unternehmerische Entscheidungen in die tägliche Arbeit des Geschäftsführers übertragen werden kann. Zudem gibt Ihnen das GmbH-Geschäftsführer-Seminar praxisnahe Einblicke in die Entwicklungen und Auswirkungen der aktuellen Rechtsprechung und Gesetzgebung rund um die GmbH.
Übersichten, Checklisten und Muster erleichtern es Ihnen, das Gelernte in Ihren Berufsalltag zu transferieren. So lernen Sie, Haftungsrisiken frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden. Das Seminar GmbH-Geschäftsführer bereitet Sie umfangreich auf den richtigen Umgang mit der GmbH sowie den Gesellschaftern und externen Dritten vor, sodass sich die innerbetrieblichen Abläufe im Unternehmen vereinfachen lassen. Dadurch können Sie haftungsrelevante Sachverhalte, für die der GmbH-Geschäftsführer gegebenenfalls mit seinem Privatvermögen einstehen muss, maßgeblich reduzieren.
Nach dem Besuch der zweiteiligen Weiterbildung GmbH-Geschäftsführer haben Sie die Möglichkeit, mit der erfolgreichen Absolvierung der Online-Prüfung ein TÜV-Zertifikat der TÜV NORD CERT zu erwerben. Unsere Prüfungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie dem hohen Anspruch der DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle) an die Prüfungsregularien im akkreditierten Bereich folgen!
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf das KI-Feedbacktraining für Fach- und Führungskräfte 
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Schulung: Grundlagen der Wasserstoffinfrastruktur - EX/A36/40454101/26082026-1 - 26.08.2026
Wasserstofftransport- und -verteilsysteme als Energieinfrastrukturen einer fortschreitenden Wasserstoffwirtschaft
Inhalt
- Grundlagen, Rahmenbedingungen und Entwicklungen der Systemtransformation
- Nachfrageentwicklung und Transportbedarfe
- Technische Grundlagen des Wasserstofftransports
- Wasserstoffinfrastruktur Netz
- Roadmap der Systemtransformation Wasserstoff
- Umstellung der Netzinfrastruktur auf eine Wasserstoffnutzung
- Technische Voraussetzung von Komponenten
- Wasserstoff in lokalen und dezentralen Netzen
- Überblick der bestehenden Umsetzungsprojekte
- Wirtschaftlichkeit von Transportoptionen
Nutzen
Die Fortbildung zu den Grundlagen der Wasserstoffinfrastruktur vermittelt Ihnen umfassende Kenntnisse zur Wasserstoffinfrastruktur, zum -transport und -verteilnetzen. Sie erhalten Einblicke in aktuelle Entwicklungen, technische Grundlagen und politische Rahmenbedingungen, die den Transport von Wasserstoff betreffen.
Durch die Teilnahme an unserer Wasserstoffinfrastruktur-Schulung sind Sie in der Lage, fundierte Entscheidungen über die Implementierung und Optimierung von Wasserstoffsystemen in Ihrem Unternehmen oder Ihrer Organisation zu treffen. Darüber hinaus hilft Ihnen diese Fortbildung zur Wasserstoffinfrastruktur, die wirtschaftlichen Chancen und Risiken der Wasserstoffwirtschaft zu bewerten und Strategien zur Dekarbonisierung und nachhaltigen Energieversorgung zu entwickeln sowie die Veränderungen in Technologie und Markt im Blick zu behalten.
Nutzen Sie diese Weiterbildung, um sich auf die steigenden Anforderungen der Energiewirtschaft vorzubereiten und Ihre Position als Fach- oder Führungskraft in der Wasserstoffbranche zu stärken. Dabei profitieren Sie von praxisnahen Lehrinhalten, renommierten Referentinnen und Referenten und dem Austausch mit anderen Expertinnen und Experten sowie Anwenderinnen und Anwendern im Bereich Wasserstoff.
Zielgruppe
Fach- und Führungskräfte von Unternehmen, die mit Wasserstoff in Berührung kommen oder kommen wollen, wie zum Beispiel Hersteller, Entwickler, Betreiber oder Servicetechniker von Wasserstoffanlagen, -systemen oder -fahrzeugen.
Fach- und Führungskräfte im Bereich von Energiemanagement und Energiebeschaffung in Unternehmen, die den Energieträger Wasserstoff als Teil der betrieblichen Energieversorgung berücksichtigen möchten.
Fach- und Führungskräfte von Behörden, Verbänden oder Organisationen, die sich mit Wasserstoff beschäftigen oder beschäftigen wollen, wie zum Beispiel Regulierer, Förderer, Berater oder Multiplikatoren.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
20;
Als Ergänzung zu diesem Seminar für Grundlagen der Wasserstoffinfrastruktur empfehlen wir Ihnen die Teilnahme an unserem Seminar Grundlagen der Wasserstoffspeicherung
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie
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Treibhausgasbilanz und Dekarbonisierungsstrategien für Unternehmen - EX/A52/40202701/26082026-1 - 26.08.2026
Mit Blick auf die Europäische Regulatorik Emissionsreduktionsziele formulieren, erreichen und berichten
Inhalt
Grundlagen für ein klimaneutrales Unternehmen
- Notwendigkeit, den Treibhausgasausstoß zu verringern
- Unterschiede zwischen Klimaneutralität, Netto-Null-Emissionen (Net Zero), Treibhausgasneutralität und CO2-Neutralität im Unternehmen
- Direkte und indirekte Emissionen entlang der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette
- Wie setzt sich der Corporate Carbon Footprint zusammen?
- Bilanzkreis: Scope 1-3
- Emissionshandel nach TEHG - aktueller und zukünftiger Preis für CO2 sowie Implikationen zu Preisen fossiler Brennstoffe
- Politische Rahmenbedingungen auf nationaler Ebene: BEHG, Energieeffizienzgesetz
- Politische Rahmenbedingungen auf EU-Ebene: EU CSRD und ESRS, CBAM, EU ETS, EU ETS 2
- Anforderungen des internationalen Marktes
Der Weg zur Netto-Null
- Vorgaben aus dem GHG Protocol, ESRS und SBTi
- Bilanzkreis festlegen: Scope 1-3
- Konsolidierungsansatz und Unternehmensgrenzen
- Bilanzgrenzen: Market-based und location-based approach
- Ist-Stand des Carbon Footprints feststellen: Berechnung des individuellen CO2-Ausstoßes
- Gesamtkonzept und Soll-Bilanz
- Reduktionspotenziale im Unternehmen und entlang der Wertschöpfungskette identifizieren
Nutzen
Das gesellschaftliche Bewusstsein und die Regulatorik am Markt für den Klimaschutz nehmen stetig zu. Mehr denn je hängt die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen davon ab, wie sie mit ihrem CO?-Fußabdruck umgehen, Maßnahmen zur Klimaneutralität ergreifen und diese kommunizieren. Um hohe Kosten zu vermeiden, ist es unabdingbar, sich mit den Fragestellungen der Klimabilanzierung auseinanderzusetzen.
Nutzen Sie unsere Schulung zur Treibhausgasbilanz und Dekarbonisierungsstrategie als ersten Schritt auf dem Weg zu einem treibhausgasneutralen Unternehmen. Unsere renommierten Referentinnen und Referenten bringen Ihnen den Begriff der Klimaneutralität näher, vermitteln Ihnen Basiswissen zur Klimabilanzierung und zeigen Ihnen Maßnahmen auf, um Netto-Null-Emissionen zu erreichen.
Sie erhalten einen Überblick über die wichtigsten Instrumente zur Berechnung Ihres CO?-Fußabdrucks - auch Corporate Carbon Footprint, kurz CCF, genannt - und zur Entwicklung von Maßnahmen zur Reduzierung der CO2-Emissionen im Unternehmen (Dekarbonisierung). Dabei lernen Sie, wie Sie den CCF systematisch erfassen, analysieren und als Grundlage für Ihre Klimastrategie nutzen. Außerdem betrachten Sie unterschiedliche Hebel zur Treibhausgasreduktion und sprechen über das Thema der Kompensation.
Profitieren Sie in unserer Weiterbildung von praxisnahen Einblicken durch unsere erfahrenen Referentinnen und Referenten. Sie lernen, wie Sie Ihr Unternehmen krisenfest aufstellen, Kosten senken und Investorinnen und Investoren sowie Kundinnen und Kunden mit einer klaren Klimastrategie überzeugen.
Zielgruppe
Diese Veranstaltung richtet sich an Nachhaltigkeitsmanager, Einkaufsmanager, Umweltbeauftragte und Umweltmanagement-Beauftragte, Geschäftsführer, Technische Leiter, Produktionsverantwortliche und Produktionsleiter sowie Energiebeauftragte.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
25
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
640 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
121.6 EUR
Bruttopreis
761.6 EUR
Ansprechpartner
Frau Karina Broedner
+49 89 9988699-12
seminar@tuev-nord.de
weitere Informationen
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Service- und Wartungsverträge für Maschinen und Anlagen - EX/A52/10401901/26082026-1 - 26.08.2026
Für Auftraggeber und Auftragnehmer
Inhalt
Rechtlicher Rahmen für die Gestaltung von Service- und Wartungsverträgen
- Verträge und Allgemeine Geschäftsbedingungen
- Technische Normen und ihre rechtliche Geltung
- Werkvertrag und Abnahme
Inhalte von Service- und Wartungsverträgen
- Beschreibung der Leistung
- Festlegung der Vergütung und anfallender Nebenkosten
- Service-Levels und Reaktionszeiten
- Laufzeit und Kündigung
- Softwareeinsatz und Datenschutz
Die Haftung aus Wartungsverträgen
- Die Verantwortlichkeit von Technikern, Meistern und Betriebsleitern
- Die Gewährleistung
- Gesetzeswidrige Klauseln
- Einsatz von Unterauftragnehmern
- Beratungs- und Warnpflichten
- Schadensersatz
Vertragsmanagement
- Vertragscontrolling
- Beweissicherung
- Verhandeln von Service- und Wartungsverträgen
- Der Mustervertrag für Kunden und Dienstleister
- Checkliste zur Vertragsgestaltung
Nutzen
In unserem Seminar Service- und Wartungsverträge für Maschinen und Anlagen zeigen wir Herstellern und Betreibern mögliche Risiken bei der Vertragsgestaltung auf und geben gleichzeitig nützliche Hinweise zur individuellen Vertragsgestaltung an die Hand. Erfahrene Referentinnen und Referenten bieten Ihnen einen praxisorientierten Überblick über die relevanten Vertragsinhalte von Service- und Wartungsverträgen für Maschinen und Anlagen und vermitteln Ihnen das notwendige Rüstzeug für eine erfolgreiche und vor allem rechtssichere Vertragsgestaltung.
Ein gut gestalteter Service- und Wartungsvertrag für Maschinen und Anlagen ist nicht nur für Betreiber, sondern auch für Dienstleister von großer Bedeutung. Denn durch optimale vertragliche Rahmenbedingungen lassen sich Produktionsausfälle minimieren und Umsatzeinbußen vermeiden. Es liegt also im Interesse beider Seiten, dieses Thema mit größter Sorgfalt zu behandeln.
Ein wichtiges Instrument hierfür ist ein guter Service auf der Grundlage eines optimal gestalteten Vertrages, von dem auch Dienstleister profitieren. Denn ohne eine vertragliche Grundlage sehen sich Dienstleister im Servicebereich oft enormen Haftungsrisiken ausgesetzt. Viele Service- und Wartungsverträge für Maschinen und Anlagen entsprechen jedoch nicht den rechtlichen Anforderungen und sind in wichtigen Punkten unwirksam.
Erfahren Sie, wie Sie Service- und Wartungsverträge rechtssicher gestalten und dabei technische Normen berücksichtigen. Ebenso lernen Sie, klare und präzise Leistungsbeschreibungen zu formulieren und Kosten transparent zu vereinbaren.
Damit Sie künftig rechtssichere Verträge gestalten und somit Ihre Produktion am Laufen halten, liefern Ihnen unsere umfangreichen Seminarunterlagen sowohl praxisnahe Einblicke als auch wertvolle Musterverträge. Zudem erhalten Sie eine praktische Checkliste, die Ihnen bei der Vertragsgestaltung eine wertvolle Hilfe ist.
Zielgruppe
Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Service und Vertrieb, Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Beschaffung und Einkauf aus Betreiberunternehmen, Mitglieder der Geschäftsführung aus Hersteller- und Betreiberunternehmen
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
20
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
690 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
131.1 EUR
Bruttopreis
821.1 EUR
Ansprechpartner
Frau Sabrina Larisch
0221 945352-17
seminar@tuev-nord.de
weitere Informationen
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BF3/BF3+Grundkurs für Führer von Begleitfahrzeugen - EX/A81/60208101/26082026-1 - 26.08.2026
Inhalt
Verkehrsblatt-Dokument B3422 - Vers. 92.1.
- Straßenverkehrsrecht
- Allgemeine Rechtsgrundlagen von Großraum- und Schwertransporten
- Darstellung der Verantwortung der Fahrer
- Genehmigungspraxis
- Bautechnik von Straßen und Brücken
- Verhalten des Begleitpersonals
- WVZ Anlagen (Wechselverkehrszeichen)
- Lagebedingte Einsatzdurchführung
- Abgrenzung gegen die Auflagen der Polizeilichen Anordnung
- Praxisbezogene Handlungshilfen
- Abschlussprüfung
Nutzen
Jeder Schwertransport birgt Gefahrenpotenziale für den Straßenverkehr sowie für andere beteiligte Personen. Damit ein sicherer Schwerlast-Transport gewähleistet werden kann, kommen bei der Absicherung Begleitfahrzeuge mit Wechselverkehrszeichen-Anlage (WVZ) zum Einsatz. Hierfür ist eine BF3-Berechtigung erforderlich.
In diesem 2-tägigen Seminar BF3 Grundkurs zum Führen von Begleitfahrzeugen werden Sie als Fahrpersonal dazu befähigt, bei Großraum- und Schwertransporten (gem. Rechtsgrundlage Verkehrsblatt-Dokument B3422 - Vers. 92.1. in gültiger Fassung) diese Begleittätigkeiten kompetent und rechtssicher mit Wechselverkehrszeichen-Anlage durchzuführen.
Wichtige Information: Nach 2 Jahren ist zur Verlängerung Ihres BF3-Berechtigungsausweises eine Auffrischung nötig.
Unsere BF3-Schulungen entsprechen den qualitativen und inhaltlichen aktuellen Anforderungen des Verkehrsblattes, dass die Standards für die Begleitung von Schwertransporten festlegt.
Zielgruppe
Fahrer von Begleitfahrzeugen (BF3/BF3+/BF4) im Straßenverkehr
Voraussetzungen
- Beherrschung der deutschen Sprache (um die Bedingungen aus der Genehmigung umsetzten zu können)
- Nachweis eines 2-jährigen gültigen Führerscheinbesitzes der Klasse B
Zeit
09:00 - 16:00
Max. Teilnehmerzahl
12; Diese Schulung kann auch als Inhouse-Schulung angeboten werden.
Zusatz zum Seminarabschluss: Erteilung und Ausstellung des Berechtigungsausweises BF3/BF3+
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
538 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
102.22 EUR
Bruttopreis
640.22 EUR
Ansprechpartner
Frau Nicole Jahnke-Trautmann
040 78081410
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen
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VDI 2700 Blatt 3.1 und DIN EN 12195 - Prüfung von Ladungssicherungshilfsmitteln - EX/A34/60201301/26082026-1 - 26.08.2026
Inhalt
Gesetzliche Grundlagen und Anforderungen an Befähigte Personen aus der Betriebssicherheitsverordnung und TRBS 1203
Arbeitsschutzrechtliche Hintergründe und Anforderungen aus berufsgenossenschaftlichen Vorgaben
Verantwortungen und Zuständigkeiten
Übersicht Ladungssicherungshilfsmittel
- Spanngurte, Zurrdrahtseile, Zurrketten
Anforderungen an die Prüfung von Ladungssicherungshilfsmitteln
- Vorgaben und Inhalte VDI 2700 Blatt 3.1
- Vorgaben und Inhalte DIN EN 12195 ff.
- Mögliche Schäden
- Abnutzung und Ablegereife
- Beurteilung von Ladungssicherungshilfsmitteln
Dokumentation der Prüfungsergebnisse
Erfolgskontrolle
Nutzen
Nach dem Besuch der Veranstaltung sind Sie in der Lage, die vorgeschriebenen Prüfungen von Ladungssicherungshilfsmitteln nach den entsprechenden Vorgaben durchzuführen. Erfahrene Referenten vermitteln Ihnen die Inhalte und Anforderungen der VDI 2700 Blatt 3.1 und der DIN EN 12195. Im Seminar erlernen Sie, den Zustand von Ladungssicherungshilfsmitteln zu beurteilen und eine Entscheidung über den weiteren Einsatz zu treffen. Weiterhin erhalten Sie umfassende Hinweise zur korrekten und effizienten Prüfungsdurchführung. Sie erlernen ebenso die Dokumentation der Prüfergebnisse. So sind Sie in der Lage, die Anforderungen der geltenden Regelwerke in Ihrem Unternehmen umzusetzen.
Der Einsatz defekter oder beschädigter Ladungssicherungshilfsmittel kann katastrophale Folgen haben. Nicht korrekt gesicherte oder verrutschte Ladung gilt als häufige Unfallursache. Zum Schutz vor Personen- und Sachschäden ist daher der einwandfreie Zustand von eingesetzten Gurten, Seilen und Ketten regelmäßig zu prüfen. Konkrete Vorgaben hierzu geben die VDI 2700 Blatt 3.1 und die DIN EN 12195. Die Regelwerke schreiben die jährliche Prüfung und eine nachvollziehbare Dokumentation dieser Prüfungen vor. Das Seminar bereitet Sie umfassend auf die Aufgaben vor. Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die zur Prüfung notwendigen Kenntnisse. Diese sind eine der Voraussetzungen, um als zur Prüfung befähigte Person nach Betriebssicherheitsverordnung bestellt werden zu können.
Zielgruppe
Mitarbeiter, die als Befähigte Personen Ladungssicherungshilfsmittel prüfen, beispielsweise Fahrzeugführer, Verlader, Lager- und Fuhrparkleiter
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
20;
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Wie ist das eigentlich mit der befähigten Person ? Befähigte Person - FAQ" hier alles wichtige zum Nachlesen.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie
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