Veranstaltungskalender
Messmitteleignung und -überwachung - EX/A35/20402001/01072025-1 - 01.07.2025
Messmittel systematisch überprüfen und Eignung sicherstellen
Inhalt
Messmitteleignung
- Allgemeines zum Messen und Prüfen
- Eignungsnachweis
- Kenngrößen und Rahmenbedingungen
- Sonderfälle der Messmitteleignung
- Beurteilungsmethoden (z. B. MSA)
- Bestimmung der Messunsicherheit
- Anschluss an staatliche Norm
Messmittelüberwachung
- Zielsetzung der Messmittelüberwachung
- Überwachungspflichtige und kalibrierfähige Messmittel
- Kalibrierprozess
- Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten
- Betrieb und Optimierung der Messmittelüberwachung
Dokumentation
Praktische Übungen
Nutzen
Die Teilnahme am Seminar Messmitteleignung und -überwachung versetzt Sie in die Lage, Ihre Messmittel systematisch zu überprüfen und deren Eignung sicherzustellen. Unsere Referenten vermitteln Ihnen wichtige Kenngrößen und Beurteilungsmethoden sowie normative Anforderungen an verschiedene Messmittel.
Sie lernen in dieser Schulung die Bedeutung der Messunsicherheit als Maß für die Qualität des Messergebnisses kennen. Darüber hinaus erhalten Sie Anregungen, wie Sie den Kalibrierprozess verbessern und Ihre Dokumentation optimieren. Mehrere Übungen zur Messmitteleignung und -überwachung runden das Seminarangebot ab und schaffen einen praxisorientierten Mehrwert.
Unsere Referenten verfügen über langjährige Erfahrung in der Berufspraxis. Sie bringen Sie auf den aktuellen Stand Ihrer Branche. Theoretische Inhalte werden anschaulich vermittelt. Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern Ihnen den Lernprozess und unterstützen Sie dabei, das Gelernte im Berufsalltag umzusetzen. Zudem bietet das Seminar Messmitteleignung und -überwachung genügend Möglichkeit, sich mit anderen Teilnehmern auszutauschen und zu vernetzen.
Zielgruppe
Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeiter, die für die Überwachung, Kalibrierung und arbeitsplatzbezogene Bereitstellung der Messmittel zuständig sind. Qualitäts- und Prüfmittelbeauftragte können sich über die Methoden der Messmitteleignung und -überwachung informieren.
Voraussetzungen
Grundkenntnisse der Normen DIN EN ISO 9001
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
16; Die Teilnehmer können eigene Messmittel bzw. Prüfmittel zum Seminar mitbringen.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;"
Nettopreis
690 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
131.1 EUR
Bruttopreis
821.1 EUR
Ansprechpartner
Frau Petra Buckow
0049 40 8557-2696
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen
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Rückkühlwerke - Sicherstellung des hygienegerechten Betriebs von Verdunstungskühlanlagen - EX/A35/30353401/01072025-1 - 01.07.2025
Nach der VDI-MT 2047 Blatt 4
Inhalt
Einführung in die VDI 2047 Blatt 2
Aufbau und Funktionsprinzipien von Verdunstungskühlanlagen
Relevante hygienische Grundlagen im Zusammenhang mit dem Betrieb von Verdunstungskühlanlagen
Relevante Grundlagen der Mikrobiologie, insbesondere Vorkommen und Risiken durch Legionellen
Medizinische Aspekte, u. a. VDI 4250 Blatt 2 (Gründruck)
Relevante Grundlagen der Wasserchemie sowie von Korrosionsvorgängen
Überwachung von Anlagen
Kontrolle chemischer und physikalischer Kenngrößen
Mikrobiologische Bestimmungen und Probenahme
Kontrolle des Einsatzes von Bioziden
Instandhaltung von Anlagen einschließlich Desinfektion
Maßgebende Gesetze, Vorschriften und weitere Technische Regeln
Verkehrssicherheitspflicht
Arbeitsschutzgesetz
Biostoffverordnung
Gefahrstoffverordnung
Schriftliche Prüfung
Nutzen
Seit Inkrafttreten der 42. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes, abgekürzt 42. BImSchV vom 19.08.2017, wird von Betreiber erwartet, dass er verschiedene gesetzlich vorgeschriebene Maßnahmen umsetzt, die den hygienegerechten Betrieb von Verdunstungskühlanlagen sicherstellt. Ziel dieser Maßnahmen ist es, die gesundheitlichen Risiken für die Bevölkerung zu minimieren und die eigenen Mitarbeiter zu schützen.
In der Begründung zu dieser Verordnung wird u.a. die Richtlinien VDI 2047 Blatt 2 als maßgebend hinsichtlich des Stands der Technik genannt. Die VDI 2047/ 2 konkretisiert die zu erfüllenden Maßnahmen und definiert bauliche, technische und organisatorische Anforderungen für einen hygienisch einwandfreien Betrieb, welche zwingend erfüllt sein müssen. Daher ist die Kenntnis dieser Richtlinie für Inhaber, Betreiber, Anlagenhersteller, Planer und Errichter zur Erfüllung gesetzlicher Vorgaben erforderlich.
Der Betreiber einer Anlage hat des Weiteren sicher zu stellen, dass alle mit Arbeiten an Verdunstungskühlanlagen betrauten und beauftragten Personen, interne wie Fremdpersonal, über eine geeignete Qualifikation bezüglich der Kenntnisse in Kühlturmhygiene verfügen und nachweisen können. Die Richtlinie VDI-MT 2047 Blatt 4 (2019) beschreibt hierzu die geforderten Schulungsmaßnahmen zur Qualifikation von Personen, und legt Randbedingungen sowie Schulungsinhalte und Ziele fest.
Nach unserem Seminar kennen Sie die technischen und organisatorischen Anforderungen für einen sachgemäßen Betrieb für die Planung, Errichtung, Instandhaltung und Betrieb von Verdunstungskühlanlagen und erlangen den von den Behörden verlangte Qualifikationsnachweis einer hygienisch fachkundigen Person. Erfahrene VDI-Referenten vermitteln Ihnen die theoretischen Inhalte anhand zahlreicher anschaulicher Beispiele aus der Praxis und helfen Ihnen dabei, wie hygienerelevante Gefährdungen mittels einer Risikoanalyse ermittelt werden können. Sie zeigen weiterhin Wege auf, wie Gefährdungen zu vermeiden und sämtliche Forderungen zu erfüllen sind.
Das Seminar bietet genügend Raum zum Erfahrungsaustausch unter Kollegen.
Zielgruppe
Betreiber und Instandhalter von Verdunstungskühlanlagen, Planer von Anlagen und Behördenvertreter, Techniker, Hausmeister, Betriebsingenieure, Monteure der Technischen Gebäudeausrüstung und Meister
Voraussetzungen
Die Schulungsteilnehmer müssen der Schulung in Wort und Schrift folgen können. Der Unternehmer oder sonstige Inhaber der Verdunstungskühlanlage ist/sind dafür verantwortlich, dass die von ihm zu der Schulungsmaßnahme entsandte Person das technische Hintergrundwissen hat, das als Basisanforderung erforderlich ist.
Zeit
08:30 - 17:30
Max. Teilnehmerzahl
25;" Sie erhalten mit Abschluß der bestandenen Prüfung eine VDI Urkunde (Qualifizierungsnachweis) und erwerben damit die Qualifikation ""hygienisch fachkundige Person""
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Rückkühlwerke - Sicherstellung des hygienegerechten Betriebs von Verdunstungskühlanlagen - EX/A56/30353401/01072025-1 - 01.07.2025
Nach der VDI-MT 2047 Blatt 4
Inhalt
Einführung in die VDI 2047 Blatt 2
Aufbau und Funktionsprinzipien von Verdunstungskühlanlagen
Relevante hygienische Grundlagen im Zusammenhang mit dem Betrieb von Verdunstungskühlanlagen
Relevante Grundlagen der Mikrobiologie, insbesondere Vorkommen und Risiken durch Legionellen
Medizinische Aspekte, u. a. VDI 4250 Blatt 2 (Gründruck)
Relevante Grundlagen der Wasserchemie sowie von Korrosionsvorgängen
Überwachung von Anlagen
Kontrolle chemischer und physikalischer Kenngrößen
Mikrobiologische Bestimmungen und Probenahme
Kontrolle des Einsatzes von Bioziden
Instandhaltung von Anlagen einschließlich Desinfektion
Maßgebende Gesetze, Vorschriften und weitere Technische Regeln
Verkehrssicherheitspflicht
Arbeitsschutzgesetz
Biostoffverordnung
Gefahrstoffverordnung
Schriftliche Prüfung
Nutzen
Seit Inkrafttreten der 42. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes, abgekürzt 42. BImSchV vom 19.08.2017, wird von Betreiber erwartet, dass er verschiedene gesetzlich vorgeschriebene Maßnahmen umsetzt, die den hygienegerechten Betrieb von Verdunstungskühlanlagen sicherstellt. Ziel dieser Maßnahmen ist es, die gesundheitlichen Risiken für die Bevölkerung zu minimieren und die eigenen Mitarbeiter zu schützen.
In der Begründung zu dieser Verordnung wird u.a. die Richtlinien VDI 2047 Blatt 2 als maßgebend hinsichtlich des Stands der Technik genannt. Die VDI 2047/ 2 konkretisiert die zu erfüllenden Maßnahmen und definiert bauliche, technische und organisatorische Anforderungen für einen hygienisch einwandfreien Betrieb, welche zwingend erfüllt sein müssen. Daher ist die Kenntnis dieser Richtlinie für Inhaber, Betreiber, Anlagenhersteller, Planer und Errichter zur Erfüllung gesetzlicher Vorgaben erforderlich.
Der Betreiber einer Anlage hat des Weiteren sicher zu stellen, dass alle mit Arbeiten an Verdunstungskühlanlagen betrauten und beauftragten Personen, interne wie Fremdpersonal, über eine geeignete Qualifikation bezüglich der Kenntnisse in Kühlturmhygiene verfügen und nachweisen können. Die Richtlinie VDI-MT 2047 Blatt 4 (2019) beschreibt hierzu die geforderten Schulungsmaßnahmen zur Qualifikation von Personen, und legt Randbedingungen sowie Schulungsinhalte und Ziele fest.
Nach unserem Seminar kennen Sie die technischen und organisatorischen Anforderungen für einen sachgemäßen Betrieb für die Planung, Errichtung, Instandhaltung und Betrieb von Verdunstungskühlanlagen und erlangen den von den Behörden verlangte Qualifikationsnachweis einer hygienisch fachkundigen Person. Erfahrene VDI-Referenten vermitteln Ihnen die theoretischen Inhalte anhand zahlreicher anschaulicher Beispiele aus der Praxis und helfen Ihnen dabei, wie hygienerelevante Gefährdungen mittels einer Risikoanalyse ermittelt werden können. Sie zeigen weiterhin Wege auf, wie Gefährdungen zu vermeiden und sämtliche Forderungen zu erfüllen sind.
Das Seminar bietet genügend Raum zum Erfahrungsaustausch unter Kollegen.
Zielgruppe
Betreiber und Instandhalter von Verdunstungskühlanlagen, Planer von Anlagen und Behördenvertreter, Techniker, Hausmeister, Betriebsingenieure, Monteure der Technischen Gebäudeausrüstung und Meister
Voraussetzungen
Die Schulungsteilnehmer müssen der Schulung in Wort und Schrift folgen können. Der Unternehmer oder sonstige Inhaber der Verdunstungskühlanlage ist/sind dafür verantwortlich, dass die von ihm zu der Schulungsmaßnahme entsandte Person das technische Hintergrundwissen hat, das als Basisanforderung erforderlich ist.
Zeit
08:30 - 17:00
Max. Teilnehmerzahl
25;" Sie erhalten mit Abschluß der bestandenen Prüfung eine VDI Urkunde (Qualifizierungsnachweis) und erwerben damit die Qualifikation ""hygienisch fachkundige Person""
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Seminar: Betriebsverfassungsrecht für Arbeitgeber - EX/A52/10401701/01072025-1 - 01.07.2025
Rechtliche Grundlagen für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat
Inhalt
Rechtliche Grundlagen der Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat
- Grundsatz der vertrauensvollen Zusammenarbeit
- Allgemeine Aufgaben des Betriebsrats
- Überblick über das System der Beteiligungsrechte
- Betriebsvereinbarungen und Regelungsabreden
- Betriebsverfassungsrecht
Mitbestimmung in personellen Angelegenheiten
- Ablauf und Grenzen des Mitbestimmungsverfahrens
- Personalplanung, Stellenausschreibungen, Auswahlkriterien
- Kündigung, Einstellung, Ein-/Umgruppierung und Versetzung
- Reaktionsmöglichkeiten bei Zustimmungsverweigerung des Betriebsrats
- Praxistipps und aktuelle Rechtsprechung
Mitbestimmung in sozialen Angelegenheiten
- Ablauf und Grenzen des Mitbestimmungsverfahrens
- Arbeitszeitregelungen, Dienstpläne, Mehr- und Kurzarbeit
- Verhalten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Ordnung des Betriebes
- Lohngestaltung, Prämien, Sonderzahlungen
- Verhaltens- und Leistungskontrollen
- Praxistipps und aktuelle Rechtsprechung zu Betriebsvereinbarungen
Zeitlicher Umfang der Betriebsratstätigkeit
- Dauer und Anzahl von Betriebsratssitzungen
- Freistellungen für Betriebsratstätigkeiten
- Aktivitäten nicht freigestellter Betriebsratsmitglieder
- Reaktionsmöglichkeiten bei exzessiven Betriebsratsaktivitäten
Kosten des Betriebsrats
- Welche Schulungen kann der Betriebsrat beanspruchen?
- Wann müssen Rechtsanwälte und Sachverständige bezahlt werden?
- Welche Strategien zur Reduzierung von Betriebsratskosten gibt es?
- Was sieht die aktuelle Rechtsprechung zu Betriebsratskosten vor?
Lösung von Konflikten mit dem Betriebsrat
- Das Verfahren vor der Einigungsstelle
- Arbeitsgerichtliche Beschlussverfahren
- Strategien für erfolgreiche Konfliktlösungen
Nutzen
Das Seminar Betriebsverfassungsrecht für Arbeitgeber im Bereich Unternehmensführung vermittelt Ihnen die erforderlichen Kenntnisse des Betriebsverfassungsrechts und bringt Sie auf den aktuellen Stand von Gesetzgebung und Rechtsprechung. So begegnen Sie dem Betriebsrat auf Augenhöhe und schaffen die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Das Wissen ist unabdingbar, um eine rechtssichere Handlungsbasis im täglichen Umgang mit dem Betriebsrat aufzubauen: Das Betriebsverfassungsrecht spielt in der betrieblichen Praxis eine große Rolle. Unser Fachreferent stellt Ihnen zudem die Gesetzesänderungen aufgrund des neuen Betriebsrätemodernisierungsgesetzes vor.
Damit die Zusammenarbeit zwischen Arbeitgeberin bzw. Arbeitgeber und Betriebsrat möglichst reibungslos funktioniert, sind Kenntnisse der gesetzlichen Grundlagen und der einschlägigen Rechtsprechung unabdingbar. Während Betriebsratsmitglieder die zahlreichen Fortbildungsangebote gern wahrnehmen und häufig über gute Kenntnisse verfügen, bilden sich Führungskräfte bzw. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber meist nur ungenügend zum Betriebsverfassungsrecht weiter.
Fehlendes Basiswissen und mangelnde Kenntnisse der wichtigsten Gerichtsentscheidungen auf Arbeitgeberseite führen zu unnötigen Auseinandersetzungen und vermeidbaren Kosten. Denn unter Bezugnahme auf gesetzliche Vorschriften und Gerichtsentscheidungen werden durch Ihren Betriebsrat Mitbestimmungsrechte reklamiert und Freistellungen von der Arbeit sowie Kostenübernahmen gefordert.
Durch das Seminar Betriebsverfassungsrecht für Arbeitgeber verstehen Sie die Beteiligungsrechte Ihres Betriebsrates und setzen diese rechtzeitig um. Sie erhalten einen Überblick über die relevanten gesetzlichen Regelungen und die daraus folgenden betrieblichen Aufgaben, wie z. B. dem Abschluss einer Betriebsvereinbarung. Fördern Sie darüber hinaus die Zusammenarbeit zwischen Ihrer eigenen HR-Abteilung sowie Ihren Fachabteilungen und dem Betriebsrat und schlagen Sie entsprechende Prozesse vor.
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Auffrischung der Fachkunde und der Sachkunde für Schimmelpilzsanierung - 547 - 02.07.2025
Zweitägiger Zertifikats-Auffrischungslehrgang (online)
Zweitägiger Zertifikats-Auffrischungslehrgang (online)
Die Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) geben den Stand der sicherheits-technischen, arbeitsmedizinischen, hygienischen sowie arbeitswissenschaftlichen Anforderungen an Gefahrstoffe hinsichtlich Inverkehrbringen und Umgang wieder.
Die TRGS 524 regeln die Schutzmaßnahmen bei Tätigkeiten in kontaminierten Bereichen, also bei der Arbeit im Bereich Schimmelpilzsanierung.
Die TRGS 524 fordert unter Nr. 3.1 Nr. 6, dass sich Fach- oder Sachkundige für Arbeiten im kontaminierten Bereich regelmäßig fortbilden müssen.
Der Begriff „regelmäßig“ wird in der TRGS nicht näher definiert. Ein Zeitraum von 3 Jahren wird als angemessen betrachtet, allerdings kann eine Fortbildung bei erheblichen Änderungen bzw. Neuerungen an die Anforderungen der Gefahrstoffverordnung selbstverständlich auch schon vor Ablauf dieser Frist als notwendig erachtet werden.
Die derzeit letzte Änderung der TRGS wurde am 31.03.2022 veröffentlicht. Sie aktualisiert die zuvor veröffentlichte Fassung von Januar 2014, die bereits im Oktober 2019 in einigen Punkten angepasst wurde.
Das Umweltinstitut bietet hierzu einen zweitägigen Auffrischungslehrgang mit aktuellen Schwerpunkten an.
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Lithiumbatterien - Transport, Lagerung und Entsorgung - 358 - 02.07.2025
Eintägiges Seminar für den sicheren Umgang mit Lithiumbatterien unter Beachtung der rechtlichen Vorgaben
Eintägiges Seminar für den sicheren Umgang mit Lithiumbatterien unter Beachtung der rechtlichen Vorgaben
Der Lebenszyklus von Lithiumbatterien, insbesondere die Lagerung, der Transport und die Entsorgung, erfordern spezielle Kenntnisse, um die Sicherheit der an diesen Prozessen beteiligten Personen zu gewährleisten.
Potenzielle Gefahren resultieren aus den Eigenschaften einzelner Batteriekomponenten, aus der Konstruktion der Batteriezellen sowie aus der Anwendung von Lithiumbatterien als Energiespeicher.
Insbesondere Brandrisiken können durch unsachgemäße/n Umgang/Handhabung oder bei technischen Defekten zutage treten. Eine dadurch verursachte unkontrollierte oder beschleunigte Abgabe der elektrischen Ladung führt zur Überhitzung, Brandereignisse sind die Folge. Der unsachgemäße Transport von Lithiumbatterien aber auch Fehler bei der Lagerung und Entsorgung können diese Risiken erhöhen.
Gemäß § 5 Arbeitsschutzgesetz und Betriebssicherheitsverordnung (§ 3 BetrSichV) ist der Unternehmer verpflichtet, in einer Gefährdungsbeurteilung die Gefahren, die von den technischen Einrichtungen und Geräten ausgehen können, einzuschätzen, zu beurteilen und die daraus abzuleitenden notwendigen Schutzmaßnahmen umzusetzen.
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Schraubverbindungen in Windkraftanlagen - EX/A52/30402101/02072025-1 - 02.07.2025
Grundlagen, Alterung, Wartung und Bewertung
Inhalt
Kategorien von Schraubverbindungen
Schraubgarnituren
Kennzeichnung / erforderliche Prüfbescheinigungen / Korrosionsschutz
Ausführung von geschraubten Verbindungen
Schraubenlöcher / Einbauposition / Restpalte / Futterung
Vorspannen von Schraubverbindungen
Verspannungsdreieck / Vorspannkraftniveaus / Kontaktflächen
Verschiedene Anziehverfahren / k-Klasse / Gebrauchseignung / Einschraubtiefe bei Sacklochverschraubungen
Vorspannkraftverluste
Prüfung und Kontrolle von Schraubverbindungen
Nichtgenormter Verschraubungsfall - Verfahrensprüfung
Verschraubungsprotokolle
Nutzen
Der Ausführungsqualität von geschraubten Verbindungen in Windkraftanlagen kommt eine besondere Bedeutung zu, denn ein Versagen der Verbindungen ist zwingend zu vermeiden. Um eine hohe Ausführungsqualität zu erreichen, sind allerdings nicht nur die Ausführungsparameter, wie Anziehverfahren und Anziehparameter, sorgfältig festzulegen, sondern es ist ein allgemeines Verständnis über das Tragverhalten geschraubter Verbindungen im Gesamtkontext der Konstruktion erforderlich, um die Randbedingungen wie beispielsweise Bauteilsteifigkeit, Korrosionsschutz, Vorspannkraftverluste, spezifische Anziehverfahren, Verbindungsmittel zielgerichtet bewerten und auswählen zu können. Hierzu ist ein grundlegendes Verständnis über das Tragverhalten geschraubter Verbindungen auch unter Berücksichtigung der Einflussgrößen aus Beanspruchung, Einbausituation und Langzeitverhalten erforderlich, um sichere und dauerhafte geschraubte Konstruktionen zu erhalten. Die Erfahrung zeigt, dass die tradierten und standardisierten Anziehverfahren häufig nicht zur Anwendung kommen können, so dass Verfahrensprüfungen erforderlich werden. Die Teilnehmer sollen sensibilisiert werden, entscheiden zu können, wann eine Verfahrensprüfung zur Bestimmung der Anziehparameter durchgeführt werden muss. Ferner werden die kritischen Punkte nicht nur bezogen auf die Durchführung der Verfahrensprüfung, sondern auch bei deren Aus- und Bewertung erläutert. Hierzu wird die prinzipielle Vorgehensweise bei einer Verfahrensprüfung erläutert. Abschließend gehört auch die Thematisierung geeigneter Konzepte zur Kontrolle und Prüfung während der Lebensdauer dazu, wobei das Augenmerk der Praxis auf wartungsarmen Konstruktionen liegt. Welche Maßnahmen hierzu erforderlich sind, wird erläutert.
Das Seminar hat zum Ziel, elementare und praxisrelevante Grundlagen zur Ausführung von geschraubten Verbindungen im speziellen Anwendungsfall von Windkraftanlagen zu vermitteln. Die Teilnehmer sollen ein grundlegendes Verständnis über das Tragverhalten und die elementaren Einflussgrößen bzgl. der Ausführung geschraubter Verbindungen gewinnen, um dauerhafte geschraubte Verbindungen auslegen zu können.
Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an Inspektoren, Konstrukteure, technische Betriebsführer und Fachkräfte für Arbeitssicherheit:
- in Unternehmen der Windenergieanlagentechnik
- bei Dienstleistern, die Windenergieanlagen warten
- in Konstruktionsbüros für Windkraftanlagen
- bei Herstellern von Ersatzteilen für Anlagen in Windparks
Voraussetzungen
Zum Besuch des Seminars sind keine Voraussetzungen erforderlich.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
25
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;"
Nettopreis
890 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
169.1 EUR
Bruttopreis
1059.1 EUR
Ansprechpartner
Frau Jutta Dortmann
+49 345 5686 962
seminar@tuev-nord.de
weitere Informationen
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Befähigte Person zur Prüfung von Anschlag- und Lastaufnahmemitteln - EX/A38/60102001/02072025-1 - 02.07.2025
Sachkundelehrgang nach DGUV Regel 109-017
Inhalt
Gesetze und Verordnungen
- Betriebssicherheitsverordnung
Arten, Aufbau und Werkstoffe der Anschlagmittel/Lastaufnahmemittel
- Seile, Ketten, Hebebänder
- Stahldrahtseile und Drahtseilklemmen
- Anschlagketten
- Schäkel
- Hebebänder und Rundschlingen
- Faserseile
- Kombinierte Anschlagmittel
- Klemmen und Zangen
Physikalische Grundbegriffe
- Lastenverteilung
- Schwerpunktlage
- Neigungswinkel
- Zusammenwirken von Hebezeugen, Anschlagmitteln und Lasten
Durchführung von Prüfungen
- Verantwortung und Haftung bei Prüfungen
- Bedeutung der Befähigten Person
- Verschleiß und Ablegereife
- Schäden und deren Beurteilung
- Arbeitsschutz bei der Prüfung
- Dokumentation
Prüfverfahren der Rissprüfung (nur ansatzweise Thema)
- visuell
- mechanisch
- elektromagnetisch
Vorbeugende Instandhaltung und Lagerung von Anschlagmitteln/Lastaufnahmemitteln
Schriftliche Erfolgskontrolle
Nutzen
Sie erwerben die notwendigen Kenntnisse, um vorgeschriebene Prüfungen von Anschlag- und Lastaufnahmemitteln selbst durchführen zu können: Wo immer Lasten gehoben oder zum Transport bewegt werden, kommen diese Mittel ins Spiel. Diese Arbeitsmittel müssen regelmäßig durch eine beauftragte Fremdfirma oder durch eine Befähigte Person des Betreibers geprüft werden. Diese vorgeschriebenen Prüfungen sind zu dokumentieren.
Neben den rechtlichen Grundlagen lernen Sie im Kurs auch die physikalischen Grundbegriffe der Anschlagtechnik kennen. Sie erfahren alles Wissenswerte über die Aufgaben, Rechte und Pflichten einer Befähigten Person. Unsere Referenten besprechen mit Ihnen Aufbau und Werkstoffe von Anschlag- und Lastaufnahmemitteln sowie die Kontrolle vor dem Gebrauch, die vorbeugende Instandhaltung und die richtige Lagerung. Das Seminar dauert zwei Tage.
Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die zur Prüfung von Anschlagmitteln notwendigen Kenntnisse. Diese ist eine der Voraussetzungen, um als zur Prüfung befähigte Person nach BetrSichV (Betriebssicherheitsverordnung) und dem ArbschG (Arbeitsschutzgesetz) bestellt werden zu können.
Zielgruppe
Prüf-, Wartungs- und Instandsetzungspersonal, welches als Befähigte Person Prüfungen an Anschlagmitteln vornehmen soll
Voraussetzungen
Die befähigte Person kann der Unternehmer aus der eigenen Belegschaft bestellen, wenn sie die Voraussetzungen nach der Betriebssicherheitsverordnung und der Technischen Regel für Betriebssicherheit 1203 ?Befähigte Person? erfüllt. Dazu muss die befähigte Person eine abgeschlossene Berufsausbildung (auch Studium) vorweisen und berufliche Erfahrung um Umgang und in der Benutzung des Arbeitsmittels besitzen. Weiter muss die befähigte Person sich als sachkundig erweisen.
Diese Voraussetzungen werden durch den Arbeitgeber und nicht durch die TÜV NORD Akademie geprüft.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
16
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;" Sicherheitspass der TÜV NORD Akademie
Nettopreis
940 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
178.6 EUR
Bruttopreis
1118.6 EUR
Ansprechpartner
Frau Jessika Groß
+49 201 31955 25
akd-rr@tuev-nord.de
weitere Informationen
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Produktsicherheitsbeauftragter (TÜV), PSB/PSCR - Grundlagen - EX/A36/20401601/02072025-1 - 02.07.2025
Produktsicherheit und Produktintegrität
Inhalt
Grundlagen und Kenntnisse des Produktsicherheitsbeauftragten
- Produktsicherheit als Teil des Compliance-Managements
- Haftung für fehlerhafte Produkte, Übersicht zu den Rechtsgebieten
- Produktsicherheitsgesetz und behördliche Marktüberwachung
- Vertragliche Haftung, Sachmängelhaftung SMG, BGB § 280, § 311, § 241
- Gesetzliche Haftung (Produzentenhaftung), Produkthaftungsgesetz und BGB § 823
- Umgang mit Qualitätssicherungsvereinbarungen (QSV)
- Umgang mit Produkthaftpflichtversicherungen
- Haftungs- und Strafbarkeitsrisiken für die Verantwortlichen
- Anforderungen an gerichtsfeste Dokumente und Qualitätsnachweise (Aufzeichnungen)
- Organisationspflichten im Produktentstehungsprozess und im Rahmen der Produktbeobachtung
Aufgaben und Kompetenzen des Produktsicherheitsbeauftragten (Formel Q)
- Stellenbeschreibung des Produktsicherheitsbeauftragten
- Befugnisse und Eskalationsprozess
- Risikomanagement für Projekte, Prozesse und Produkte: D-FMEA, P-FMEA, M-FMEA und ISO 31000
- Konfigurations- und Änderungsmanagement
- Produktkennzeichnung und Produktrückverfolgbarkeit
- Methoden und Techniken der Problemlösung
- Maßnahmenmanagement und Verifikation der Wirksamkeit
- Anwendung von Methoden zur Fehlervermeidung
Nutzen
In der Schulung Produktsicherheitsbeauftragter (TÜV), PSB/PSCR - Grundlagen erhalten Sie einen Überblick über Qualitätsmethoden und Qualitätstechniken.
Durch steigende Produktkomplexität und wachsende gesetzliche Anforderungen steigen die Verbrauchererwartungen an die Produktsicherheit. Gleichzeitig wächst die Anzahl von Produktrückrufen permanent. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, sollten Produktsicherheitsbeauftragte (PSB) mit den nötigen gesetzlichen Anforderungen vertraut sein und Prozesse unter produktsicherheitsrelevanten Gesichtspunkten bewerten können.
In der PSB-Schulung berücksichtigen Sie durch Praxisbeispiele Normen, Gesetze und kundenspezifische Anforderungen. Sie lernen die Aspekte von zivilrechtlicher, vertraglicher und außervertraglicher Produkthaftung kennen und können arbeits- und haftungsrechtliche Konsequenzen besser einschätzen. Dazu vermitteln Ihnen unsere Referentinnen und Referenten die gesetzlichen Anforderungen wie das Produktsicherheitsgesetz und das Produkthaftungsgesetz. Ebenso eignen Sie sich Kenntnisse an über die Anforderungen an die Dokumentation und Risikobewertung. Sie können somit künftig selbständig regelmäßige Fertigungs- und Produkt-Checks durchführen. Außerdem lernen Sie, die Ursache möglicher relevanter Abweichungen zu identifizieren und entsprechend entgegenzuwirken.
Als PSB ist es Ihre Aufgabe, sowohl Fehler in der Produktentwicklungsphase als auch während der Fertigung zu vermeiden. So lernen Sie unter anderem Prioritäten zur Beseitigung produktsicherheitsrelevanter Mängel in der Produktentstehungsphase (Fehlerprävention), das Initiieren von Prozess-FMEAs und die Erstellung von ?Lessons-Learned?-Checklisten kennen. Diese dienen Ihnen bei Produktneuanläufen dazu, produktsicherheitsrelevanten Fehlern im Bereich der Fertigungs-, Montage- und Prüfprozesse aus dem Weg zu gehen.
Auch eine schnelle Reaktion auf eventuelle Fehler nach der Auslieferung wird von Ihnen erwartet - die richtige Anwendung von Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit eingeschlossen. Dazu gehört auch, dass Sie beurteilen können, wie hoch die Ausfallwahrscheinlichkeit und -häufigkeit im Fehlerfall ist. Hieraus resultiert die frühzeitige Einbindung des PSB in die Entwicklungs- und Fertigungsprozesse.
Mit der PSB-Schulung (TÜV) erhalten Sie eine detaillierte Ausbildung, die auf dem neuesten Stand von Wissenschaft und Technik beruht.
Zielgruppe
Diese Veranstaltung richtet sich an die Geschäftsführung, Technische Leitung, Konstrukteure, Entwicklungsleiter sowie Mitarbeiter des Qualitätsmanagements/der Qua
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Chancen- und Risikomanagement-Koordinator - EX/A44/20152701/02072025-1 - 02.07.2025
Management prozessrelevanter und operativer Chancen- und Risikofaktoren
Inhalt
ISO 9001/Risikoorientiertes Denken und Handeln
- Unterschiede von Risiken und Chancen
- Anforderungen der Norm sowie der Kundinnen und Kunden an das Chancen-/Risikomanagement
- Ableitung und Bewertung von Maßnahmen aus den identifizierten Risiken/Chancen
Die Inhalte eines Chancenmanagements
- Voraussetzungen für Chancenmanagement
- Ziele des Chancenmanagements
- Identifikation von Chancen im Unternehmen
- Nutzen des Chancenmanagements
Die Inhalte des Risikomanagements
- Risikomanagement in der Praxis
- Risikofelder für ein Unternehmen
- Ziele des operativen Risikomanagements und der Risikomanagement-Organisation
- Vorgehensweise bei der Risikoidentifikation und -analyse, Anforderungen an das Chancenmanagement
Einführung in das operative Strategiemanagement
- Gemeinsamkeiten zwischen Chancen- und Risikomanagement
- Unterschiede zwischen Chancen- und Risikomanagement
- Nutzen eines operativen Chancen-/Risikomanagements
Umsetzung eines operativen Strategiemanagements
- Ganzheitliche Vorgehensweise zur Identifizierung und Analyse von Chancen und Risiken in der Organisation
- Prozessorientierte Vorgehensweise bei der Erfassung von Chancen/Risiken
- Bildung von Szenarien und Ansatz zur Chancen- und Risikobewertung
- Chancen-Risiko-Darstellung - Einschätzung der Situation
- Die Chancen-Risiko-Landschaft
- Handhabung und Steuerung von Chancen und Risiken in der Organisation
Identifizierung, Analyse und Bewertung des operativen Strategiemanagements mittels Durchführung von RPAS?
- Checklisten sowie Anwendungssoftware auf Excel-Basis
- Fallbeispiele und Workshops werden digital bearbeitet
- Ziel ist, dass die Ergebnisse im Unternehmen weiterverwendet werden können
Nutzen
Die ISO 9001/IATF 16949 fordert Unternehmen auf, Chancen und Risiken im Qualitätsmanagementsystem zu berücksichtigen. In verschiedenen Kapiteln der IATF 16949 werden Anforderungen mit der Betrachtung von Risiken verknüpft. Die Einführung eines operativen Chancen- und Risikomanagements ist somit eine neue Aufgabe, die in bestehende Managementsysteme und deren Prozesse implementiert werden sollte.
Unser zweitägiges Seminar vermittelt Ihnen einen praxisorientierten Überblick und das spezifische Fachwissen, um als Koordinator bzw. Koordinatorin das Chancen- und Risikomanagement in Verbindung mit dem Integrierten Managementsystem (IMS) bereichsübergreifend im Unternehmen einzuführen. Aus dem Pool anwendbarer Methoden und Werkzeuge lernen Sie, Prozesse zu identifizieren, zu implementieren und zu überwachen, die sowohl potenzielle Risiken als auch Chancen beinhalten und sich auf die operative Geschäftstätigkeit des Unternehmens auswirken. Anhand von Praxisbeispielen aus dem betrieblichen Alltag lernen Sie das risiko- und prozessorientierte System nach RPAS (Risiko- und Prozessorientiertes Auditsystem) kennen und anzuwenden.
Zu Ihren Hauptaufgaben als Chancen- und Risikomanagement-Koordinatorin bzw. -Koordinator gehören:
- die Analyse und Bewertung von Ereignissen, Ergebnissen und Erkenntnissen,
- die Entwicklung von Strategien zur Zielerreichung, z. B. durch Risikominimierung,
- und die Berichterstattung an die Unternehmensleitung.
Darüber hinaus sind Sie dafür verantwortlich, das risikobasierte Denken innerhalb Ihrer Organisation zu fördern, ein Bewusstsein für das Chancen- und Risikomanagement aufzubauen und ein entsprechendes Handeln sicherzustellen. Dazu gehört auch, dass die angewandten Methoden den Standards der ISO 9001, IATF 16949 sowie den Kundenanforderungen entsprechen.
Praxisnah erfahren Sie von unseren Referentinnen und Referenten, wie Sie sowohl existenzgefährdende Risiken frühzeitig erkennen als auch Chancen für Ihr Unternehmen identifizieren. So sind Sie in der Lage, gemeinsam mit den jeweiligen Pr
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Befähigte Person zur Prüfung von ortsfesten Regalsystemen aus Stahl - EX/A35/60151201/02072025-1 - 02.07.2025
Gemäß DIN EN 15635
Inhalt
Gesetzliche Grundlagen
- Gesetze, Verordnungen, technische Regeln
Regalanlagen
- Regalarten
- Bauteile
- Nutzungssicherheit
Anforderungen an den Betreiber/ Arbeitgeber
- Baugenehmigung
- Organisatorische Anforderungen
- Gefährdungsbeurteilung
Prüfung von Regalanlagen
- Prüfgrundlage
- Prüfpunkte für Sichtkontrollen
- Prüfpunkte für Regalprüfer
- Prüfablauf
Anforderungen an die Fachkunde der befähigten Person
- Befähigte Person nach BetrSichV und TRBS 1203
- Befähigte Person nach VDI 4068 Blatt 1 und Blatt 8
- Schulung und Fortbildung
Schriftliche Erfolgskontrolle und Praxisteil
Nutzen
Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die notwendige Sachkunde, um als zur Prüfung befähigte Person von ortsfesten Regalsystemen aus Stahl bestellt werden zu können. Erfahrene Referenten machen Sie mit den rechtlichen Grundlagen und mit den Anforderungen an den sicheren Betrieb von Regalanlagen vertraut. Sie erhalten umfassende Kenntnisse über die Prüfung und Dokumentation.
In der DIN EN 15635 sind die Arten der Inspektionen geregelt. Die Wocheninspektion kann durch qualifizierte Mitarbeiter erfolgen. Die Experteninspektionen dürfen nur von zur Prüfung befähigten Personen von ortsfesten Regalsystemen aus Stahl durchgeführt werden, da nur sie die notwendigen vertiefenden Fachkenntnisse erworben haben. Ihr Unternehmen kann die Prüfung der ortsfesten Regalsysteme selber koordinieren und damit Kosten reduzieren.
Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die zur Prüfung notwendigen Kenntnisse. Diese sind eine der Voraussetzungen, um als zur Prüfung befähigte Person nach Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV § 2 Abs. 6) und dem Arbeitsschutzgesetz (ArbschG § 7) bestellt werden zu können.
Zielgruppe
Mitarbeiter aus dem Lager- und Logistikbereich, Wartung, Instandhaltung, Konstruktion und Montage; Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Sicherheitsbeauftragte sowie alle Personen, die mit ortsfesten Regalsystemen aus Stahl Umgang haben bzw. dafür verantwortlich sind.
Voraussetzungen
Eine abgeschlossene technische Berufsausbildung oder über nachgewiesene Metallkunde verfügen.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
20
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;" Sicherheitspass der TÜV NORD Akademie
Nettopreis
1080 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
205.2 EUR
Bruttopreis
1285.2 EUR
Ansprechpartner
Frau Christina Carmody
040 8557-2427
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen
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HACCP-Schulung (IFS-lizenziert) - EX/A44/20301111/02072025-1 - 02.07.2025
Lebensmittelsicherheit und Hygiene aus Sicht des IFS
Inhalt
Was steckt hinter dem IFS-Standard?
- IFS im Vergleich zu anderen Lebensmittelsicherheitsstandards
- Die Bedeutung von HACCP im Rahmen des IFS
- HACCP-Anforderungen, die nach IFS erfüllt werden müssen
HACCP - 12 Schritte mit Grundsätzen - inklusive Fallstudien und fachlicher Diskussion
- Zusammenstellung des HACCP-Teams
- Produktbeschreibung und Festlegung des Verwendungszwecks
- Identifizierung des Verwendungszwecks
- Erstellen von Fließdiagrammen
- Vor-Ort-Überprüfung des Fließdiagramms
- Grundsatz 1: Auflisten aller potenziellen Gefahren
- Grundsatz 2: Festlegen der CCPs
- Grundsatz 3: Bestimmen von Grenzwerten für jeden CCP
- Grundsatz 4: Einrichten eines Überwachungssystems für jeden CCP
- Grundsatz 5: Festlegen von Korrekturmaßnahmen
- Grundsatz 6: Einführen von Verifizierungsmaßnahmen
- Grundsatz 7: Dokumentation und Aufzeichnungen
Nutzen
Unsere HACCP-Schulung vermittelt Ihnen Grundlagen, Grundsätze und Methoden des Hazard Analysis and Critical Control Points aus Sicht des IFS Food. Nahegebracht werden Ihnen umfangreiche Kenntnisse der HACCP-Analyse auf Basis des Codex Alimentarius zur Steuerung der Hygiene und Produktsicherheit in Ihrem Betrieb. Unsere Referenten sind erfahrene Auditoren und liefern Ihnen wertvolle Tipps für Ihren Arbeitsalltag - praxisnah, strukturiert, orientiert an aktuellen Vorgehensweisen in der Lebensmittelherstellung.
Durch unsere Referenten erwerben Sie das Wissen, Methoden zur Ermittlung von Risiken im Produktionsprozess einzusetzen. Sie können Schwachpunkte analysieren und Verbesserungen dokumentieren. Zudem werden Sie der entscheidenden Rolle gerecht, die HACCP im IFS spielt - für die Sicherheit innerhalb Ihrer Lebensmittel-Lieferketten und für die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.
Innovative Lehrmaterialien erleichtern es Ihnen, neu erworbene Kenntnisse in Ihren beruflichen Alltag zu integrieren. Außerdem profitieren Sie von den langjährigen Erfahrungen, die unsere Referenten in der eigenen beruflichen Praxis gesammelt haben. Unsere HACCP-Schulung bietet Ihnen zusätzlich ausreichend Freiraum, um sich mit den anderen Teilnehmenden zu vernetzen und auszutauschen.
HACCP-Grundsätze sind Pflicht: Ein HACCP-Konzept wird vom Lebens- und Futtermittelrecht gefordert - oftmals als Bestandteil im Rahmen von Zertifizierungsverfahren, insbesondere bei IFS Food und BRC GS (British Retail Consortium Global Standard) Food. Das IFS-Audit dient Einzelhändlern als Maßstab für die Entscheidung, ob ein Hersteller die notwendigen Voraussetzungen erfüllt, sichere und spezifikationskonforme Produkte zu liefern. Unser HACCP-Seminar vermittelt Ihnen die Anforderungen an die Lebensmittelwirtschaft - von den rechtlichen Grundlagen bis zum passenden Hygienepaket. HACCP nach IFS schafft Vertrauen in Ihre Produkte und hilft Ihnen, sie sicher und spezifikationskonform zu vermarkten.
Zielgruppe
Diese Schulung richtet sich an Leiterinnen und Leiter sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Qualitätsmanagement und/oder in der Qualitätssicherung sowie an Verantwortliche in der Produktion oder weitere Mitglieder eines HACCP-Teams.
Voraussetzungen
Zum Besuch der Veranstaltung sind keine Voraussetzungen notwendig
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
16; Um die Anforderungen zum HACCP wirksam im Unternehmen zu implementieren, werden zu den Schritten/Prinzipien Fallstudien und Präsentation der Ergebnisse sowie Diskussion durchgeführt.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;"
Nettopreis
1140 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
216.6 EUR
Bruttopreis
1356.6 EUR
Ansprechpartner
Frau Tina Welack
+49 69 9590939-17
akd-f@tuev-nord.de
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