Veranstaltungskalender

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ISMS-Training intensiv nach ISO 27001 - EX/A38/10202001/12042027-1 - 12.04.2027

Aufbau eines ISMS nach ISO 27001 - Praxisworkshop für ISB, CISO, IT-Leitung und ISM-Teams


Inhalt

Grundlagen und Governance
- Aufbau und Struktur der ISO/IEC 27001:2022
- PDCA-Zyklus und Managementsystemdenken
- Rollen: ISB, CISO, Leitung
- Control Themes der ISO 27002:2022

Scoping und Asset Management
- Scope-Definition (inkl. Gruppenübung)
- Asset-Register erstellen und strukturieren
- Schutzbedarfsanalyse (CIA)
- Abhängigkeiten und Informationswerte

Risikoanalyse und Risikobehandlung
- ISO 27005 vs. BSI 200-3 - Methodenvergleich
- Risikobewertung (Eintrittswahrscheinlichkeit × Auswirkung)
- Risikobehandlung und Priorisierung
- Übung: Risikoanalyse anhand eines realen Szenarios

Controls und Maßnahmen (ISO 27002:2022)
- Die 4 Control Themes
- Überblick über alle 93 Controls
- Maßnahmenauswahl und Dokumentation
- Praxisbeispiel: Control-Umsetzung und Evidenzen

SoA, KPIs und Audit
- Statement of Applicability (SoA) erstellen
- KPIs und ISMS-Performanceindikatoren
- Interne Audits inkl. Audit-Rollenspiel
- Zertifizierungsvorbereitung und typische Findings

Nutzen

Viele Schulungen vermitteln die Anforderungen der ISO 27001, lassen jedoch offen, wie diese konkret im Unternehmen umgesetzt werden. Genau hier setzt dieses ISMS-Intensivtraining bzw. dieser ISMS-Workshop an:

Sie haben bereits eine Schulung zum ISO, Informationssicherheitsbeauftragten/ IT-SiBe bzw. generell zur ISO 27001 besucht? Dann kennen Sie die Grundlagen - und stehen nun vor der Herausforderung, das Gelernte in die Praxis zu übertragen.

Der ISMS-Praxisworkshop vermittelt Ihnen alle Fähigkeiten, um ein Informationssicherheits-Managementsystem nach aktuellen Standards erfolgreich aufzubauen und im Unternehmen zu implementieren. Statt theoretischer Normdurchgänge liegt der Fokus vollständig auf der praktischen Umsetzung der ISO 27001.

Sie gehen direkt in die Anwendung: Sie definieren einen Scope, erstellen ein Asset-Register, führen eine Risikoanalyse durch und entwickeln auditfähige Strukturen. Anhand von Übungen, Fallbeispielen und praxisnahen Vorlagen lernen Sie Schritt für Schritt, wie Sie ein ISMS aufbauen und in Ihrem Unternehmen audittauglich betreiben.

Der Workshop liefert konkrete Antworten auf praxisrelevante Fragen wie:

- Wie definiere ich den Scope verständlich und auditfest?
- Wie erstelle ich ein Asset-Register und klassifiziere Informationswerte richtig?
- Wie führe ich eine Risikoanalyse effizient und normkonform durch?
- Wie wähle ich Maßnahmen sinnvoll und risikoorientiert aus?
- Wie erstelle ich eine valide Prozessdokumentation nach aktuellen Standards?
- Wie führe ich interne Audits sicher und strukturiert durch?

Sie erhalten Zugang zu praxiserprobten Templates, Leitfäden und Checklisten, die Sie sofort im eigenen Unternehmen einsetzen können.

Mit maximal 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sichern wir Ihnen eine persönliche und praxisnahe Lernerfahrung in unserem ISMS-Training.

Zielgruppe

Informationssicherheitsbeauftragte (ISB), ISO, CISO, IT-Leitung und IT-Sicherheitsverantwortliche, ISM-Teams, Compliance- und Governance-Rollen

Voraussetzungen

Grundkenntnisse der ISO 27001 oder des BSI IT-Grundschutzes oder die Teilnahme an einer ISMS-Einführung

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

12

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1280 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

243.2 EUR

Bruttopreis

1523.2 EUR

Ansprechpartner

Frau Nadin Obert
0201 31955-31
akd-rr@tuev-nord.de
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Elektrotechnik-Fachtagung - EX/A07/30307101/15042027-1 - 15.04.2027

Rechtssichere Organisation - Elektrotechnik und Prävention


Inhalt

Das Programm wird hier in Kürze veröffentlicht.

Nutzen

Arbeitssicherheit, Elektrotechnik und deren rechtssichere Anwendung sind wichtige und umfassende Themen. In der letzten Zeit hat sich dazu viel geändert. Prävention ist das Schlüsselwort, wenn wir über die Sicherheit im Unternehmen sprechen. Die möglichen Ausmaße im Schadensfall können immens hoch sein, wie immer wieder Beispiele aus der Presse zeigen.

Nach den sehr erfolgreichen Veranstaltungen der Vorjahre findet nun bereits die 17. Elektrotechnik-Fachtagung unter der Überschrift ?Rechtssichere Organisation? statt. Die neuen aktuellen Themen, die wir Ihnen praxisnah vermitteln, erweitern Ihre fachliche Basis und zeigen Ihnen weitere Schritte zur Absicherung des Unternehmens.

Die Elektrotechnik-Fachtagung am 15. April 2027 in Hamburg informiert über die neuesten rechtlichen Vorschriften und zeigt Lösungsmöglichkeiten in Ihren Arbeitsprozessen auf. Nur wer gesetzliche Anforderungen richtig interpretiert, kann diese auch betriebsgerecht umsetzen.

Die Erfahrung zeigt, dass die Betriebe, in denen gesetzliche Forderungen konsequent umgesetzt werden, ein Höchstmaß an Betriebssicherheit bieten.

Freuen Sie sich erneut auf spannende Vorträge und kompetente Referenten, die Ihnen Rede und Antwort stehen.

In den Pausen haben Sie darüber hinaus die Möglichkeit, die Fachreferenten in einem kurzen Gespräch zu all den Dingen zu befragen, die Ihnen in der Praxis und im Umgang mit Elektrotechnik Schwierigkeiten bereiten. Nutzen Sie die Chance, Ihre Fragen zu stellen und den fachlichen Austausch unter Experten.

Durch den Besuch unserer Veranstaltung gewinnen Sie mehr Rechtssicherheit im Unternehmen, aber auch für Sie persönlich und vermeiden damit im täglichen Umgang mit den gesetzlichen Vorgaben unnötige Haftungs- und Strafbarkeitsrisiken.

Zielgruppe

Branchenübergreifend: Befähigte Personen aus dem Bereich der Elektrotechnik und verantwortliche Elektrofachkräfte, Leiter aus Technik, Produktion, Fertigung und Instandhaltung, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Planer, Errichter und Betreiber elektrischer Anlagen und Brandschutzbeauftragte

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

70; Zimmer im Gastwerk Hotel oder in der Umgebung können Sie bequem über unseren HRS Link.

buchen.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie

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WEB-Seminar: Was Geschäftsführer und Führungskräfte über die CE-Kennzeichnung wissen sollten - 2437-WEB - 15.04.2027

Dieses 2-stündige Webinar richtet sich an alle Personen, die im Namen ihres Unternehmens Konformitäts- oder Einbauerklärungen unterschreiben (müssen) und an alle organisationsverantwortlichen Personen.


In diesem kompakten WEB-Seminar erhalten die Teilnehmer in nur zwei Stunden Antworten auf wichtige organisatorische und juristische Fragen zur CE-Kennzeichnung. Darüber hinaus wird im Webinar dargestellt, mit welchen einfachen Maßnahmen jegliche Form von Bürokratismus verhindert werden kann. Antworten zu wichtigen haftungsrechtlichen Fragen und Tipps zur perfekten CE-Organisation runden das Thema ab.

Seminarprogramm

Die wichtigsten organisatorischen und juristischen Fragen zu CE

  • Wer ist "Hersteller" von Maschinen, Anlagen oder elektrischen Geräten? Welche Pflichten sind damit verbunden?
  • Welche Pflichten haben Geschäftsführer? Was die Unterschrift unter die Konformitätserklärung bedeutet.

Wichtige haftungsrechtliche Fragen

  • Welche haftungsrechtlichen Aspekte bestehen für Unternehmen und ihre Mitarbeiter? Welche "Angriffsrichtungen" existieren?
  • Wie Sie Ihr Unternehmen, sich und Ihre Mitarbeiter vor Haftungen schützen.
  • Worauf Vorgesetzte beim Delegieren von Aufgaben im Zusammenhang mit der CE-Kennzeichnung achten sollten.
  • Achtung vor Versäumnissen bei den Organisationspflichten!

Tipps zur optimalen CE-Organisation - Bürokratismus vermeiden!

  • Wie durch proaktives CE-Management Kosten gespart werden.
  • Der Prozess der Risikobeurteilung - Welche Voraussetzungen für ein effizientes sicherheitstechnnisches Engineering existieren sollten.
  • Lohnt sich der Einsatz eines CE-Koordinators / CE-Beauftragten? Welche Aufgaben er übernehmen kann und wofür er die Verantwortung nicht übernehmen sollte!
  • Kritische Erfolgsfaktoren zur effizienten CE-Umsetzung
  • Diskussion individueller Fragen


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WEBINAR: Passage au nouveau règlement machines - 2443-WEB-F - 22.04.2027

Dans ce séminaire d'une demi-journée, nous vous transmettons les nouveautés pertinentes concernant le nouveau règlement machines (UE) 2023/1230. Le nouveau Règlement Machines (UE) 2023/1230 (RM) remplace la Directive Machines (DM 2006/42/CE). Ne perdez pas de temps et penchez-vous dès maintenant sur les nouveautés et les modifications qui concernent votre produit et votre processus d'évaluation de la conformité.  Avancez également les éventuelles demandes de vos clients qui exigent déjà ou exigeront dans un avenir proche une conformité contractuelle avec le RM. Le séminaire en ligne d'une demi-journée vous permet de vous familiariser rapidement avec le nouveau règlement machines de manière compacte et approfondie.


Programme du séminaire:

Connaissances de base importantes

  • Quel est l'impact du passage de la directive au règlement pour les entreprises.
  • Pourquoi la directive 2006/42/CE a-t-elle été modifiée ?
  • Jusqu'à quand telle ou telle disposition doit être appliquée?
  • Pourquoi il n'y a pas de période de transition et comment se préparer au mieux à la date butoir.
  • Attention ! Selon la durée des projets, il se peut que vous deviez tenir compte du nouveau règlement machines bien avant la date butoir!

Exigences nouvelles et modifiées en matière de conception, de construction de commandes et de documentation

  • Beaucoup de choses restent identiques ! Quelles sont les nouvelles exigences ou celles qui ont été modifiées ?
  • Quelles modifications - notamment mécaniques - sont pertinentes.
  • Ce dont il faut tenir compte pour les machines dont le comportement se modifie automatiquement.
  • Ce qui change en ce qui concerne les exigences posées aux systèmes de commande et le rôle que joue désormais la sécurité.
  • Notices d'utilisation numériques : où se trouvent les limites et les écueils.
  • Quels contenus supplémentaires sont exigés dans les notices d'utilisation.

Processus d'évaluation de la conformité et définitions modifiés

  • Modification mineure du champ d'application - comment déterminer si votre produit est concerné par une modification.
  • Changement important : avec le nouveau règlement machines, il est désormais réglementé au niveau européen!
  • Ce qui change dans les procédures d'évaluation de la conformité.
  • Quand votre produit entre dans la catégorie des "machines à haut risque" et ce que cela signifie pour vous.
  • Notice d'utilisation : pourquoi la mention "original" n'est plus nécessaire.
  • Déclaration de conformité : pourquoi il n'est plus nécessaire de mentionner le "mandataire chargé d'établir le dossier technique" et ce qui change par ailleurs.

Comment planifier le passage au numérique de manière proactive et rentable

  • Attention : les informations doivent toujours être diffusées dans l'entreprise en fonction du groupe cible. Évitez la "surinformation" inutile.
  • Pourquoi le nouveau Règlement peut aussi être l'occasion de mettre au jour des processus inefficaces et de remettre le thème de la sécurité des machines sur de nouvelles bases.
  • Les 5 causes les plus fréquentes de coûts inutiles dans le processus de sécurité et comment les détecter et les éviter dans le cadre du passage au nouveau règlement machines.
  • Conseils et recommandations sur la manière d'apaiser les craintes et les inquiétudes de vos collègues concernant la sécurité des machines et le passage au nouveau Règlement.

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WEBINAR: Schutz gegen Korrumpierung nach Maschinenverordnung – die neue EN 50742 - 2704-WEB - 23.04.2027

In diesem 3,5 stündigen Webinar erhalten Sie einen fundierten Überblick, wie Sie die Anforderung „Schutz gegen Korrumpierung“ der neuen Maschinenverordnung umsetzen und wie die neue EN 50742 dabei unterstützt. 


Aufnahme eines Mitarbeiters an einem Laptop mit virtuellem Sicherheitsschloß.

Die gesetzlich verpflichtende Security von Maschinen und Anlagen ist eine der wichtigsten Änderungen der neuen Maschinenverordnung. Wie diese Anforderung zu erfüllen ist, lässt die EU-Verordnung allerdings völlig offen.

Seit Januar 2026 ist nun endlich der Entwurf einer harmonisierten Norm, prEN 50742 – Schutz gegen Korrumpierung – erschienen.

Erfahren Sie im 3,5 stündigen WEB-Seminar, wie die neue Norm bei der Erfüllung der Anforderungen hinsichtlich der „Korrumpierung“ von Maschinen und Steuerungen unterstützt.

Seminarprogramm

Kurzüberblick: Was die Maschinenverordnung im Detail bzgl. Security fordert    

  • Das sind die unterschiedlichen Aspekte, die sich hinter der neuen Anforderung „Schutz gegen Korrumpierung“ der MVO (Anhang III, 1.1.9.) verbergen.
  • Achtung: Auch hinsichtlich Steuerungen (Anhang III, 1.2.1.) wurden neue Security-Anforderungen definiert!
  • Wichtig: Was die Maschinenverordnung nicht fordert!

EN 50742 ermöglicht unterschiedliche Verfahren     

  • Die Norm gibt den Anwendern die Wahl: Vorgehen nach dem in der Norm beschriebenen Prozess oder Anwendung der Vorgaben aus IEC 62443.
  • Warum für Unternehmen, die noch keine Erfahrung mit IEC 62443 haben, die von der EN 50742 bereitgestellten Vorgaben meist der einfachere Weg sind.
  • Warum auch im Security-Prozess nach EN 50742 die Risikobeurteilung nach EN ISO 12100 der Ausgangspunkt ist.
  • Warum die Norm eine Bedrohungsanalyse als nachgelagerten Prozessschritt zur Safety-Risikobeurteilung vorsieht.
  • Was sind typische Security-Umgebungsbedingungen (security context)?

Produktanforderungen und Security-Grundprinzipien

  • Welche Security-Grundprinzipien die Norm vorschreibt.
  • So ermitteln sie die security relevanten Schnittstellen Ihrer Maschine.
  • Achtung: Nicht nur böswillige Angriffe, sondern auch unabsichtliche Korrumpierungen müssen berücksichtigt werden!
  • Warum Sie bei der Anwendung von Kryptografie prüfen müssen, ob Reaktionszeiten von Sicherheitsfunktionen dadurch nicht negativ beeinträchtigt sind.
  • Welche Daten (Änderungen von Software, Parameter, etc.) müssen Maschinen automatisiert speichern (loggen)?
  • Wie Sie das erforderliche Security-Level für unterschiedliche Sicherheitsfunktionen bestimmen.
  • Welche Informationen in die Benutzerinformationen einfließen müssen.


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WEBINAR: Schutz gegen Korrumpierung nach Maschinenverordnung – die neue EN 50742 - 2704-WEB - 23.04.2027

In diesem 3,5 stündigen Webinar erhalten Sie einen fundierten Überblick, wie Sie die Anforderung „Schutz gegen Korrumpierung“ der neuen Maschinenverordnung umsetzen und wie die neue EN 50742 dabei unterstützt. Aufnahme eines Mitarbeiters an einem Laptop mit virtuellem Sicherheitsschloß. Die gesetzlich verpflichtende Security von Maschinen und Anlagen ist eine der wichtigsten Änderungen der neuen Maschinenverordnung. Wie diese Anforderung zu erfüllen ist, lässt die EU-Verordnung allerdings völlig offen.


Seit Januar 2026 ist nun endlich der Entwurf einer harmonisierten Norm, prEN 50742 – Schutz gegen Korrumpierung – erschienen.

Erfahren Sie im 3,5 stündigen WEB-Seminar, wie die neue Norm bei der Erfüllung der Anforderungen hinsichtlich der „Korrumpierung“ von Maschinen und Steuerungen unterstützt.

Seminarprogramm

Kurzüberblick: Was die Maschinenverordnung im Detail bzgl. Security fordert    

  • Das sind die unterschiedlichen Aspekte, die sich hinter der neuen Anforderung „Schutz gegen Korrumpierung“ der MVO (Anhang III, 1.1.9.) verbergen.
  • Achtung: Auch hinsichtlich Steuerungen (Anhang III, 1.2.1.) wurden neue Security-Anforderungen definiert!
  • Wichtig: Was die Maschinenverordnung nicht fordert!

EN 50742 ermöglicht unterschiedliche Verfahren     

  • Die Norm gibt den Anwendern die Wahl: Vorgehen nach dem in der Norm beschriebenen Prozess oder Anwendung der Vorgaben aus IEC 62443.
  • Warum für Unternehmen, die noch keine Erfahrung mit IEC 62443 haben, die von der EN 50742 bereitgestellten Vorgaben meist der einfachere Weg sind.
  • Warum auch im Security-Prozess nach EN 50742 die Risikobeurteilung nach EN ISO 12100 der Ausgangspunkt ist.
  • Warum die Norm eine Bedrohungsanalyse als nachgelagerten Prozessschritt zur Safety-Risikobeurteilung vorsieht.
  • Was sind typische Security-Umgebungsbedingungen (security context)?

Produktanforderungen und Security-Grundprinzipien

  • Welche Security-Grundprinzipien die Norm vorschreibt.
  • So ermitteln sie die security relevanten Schnittstellen Ihrer Maschine.
  • Achtung: Nicht nur böswillige Angriffe, sondern auch unabsichtliche Korrumpierungen müssen berücksichtigt werden!
  • Warum Sie bei der Anwendung von Kryptografie prüfen müssen, ob Reaktionszeiten von Sicherheitsfunktionen dadurch nicht negativ beeinträchtigt sind.
  • Welche Daten (Änderungen von Software, Parameter, etc.) müssen Maschinen automatisiert speichern (loggen)?
  • Wie Sie das erforderliche Security-Level für unterschiedliche Sicherheitsfunktionen bestimmen.
  • Welche Informationen in die Benutzerinformationen einfließen müssen.


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Seminar: Rechtsgrundlagen im Umwelt- und Arbeitsschutz - EX/A35/40101601/29042027-1 - 29.04.2027

Rechtliche Grundlagen im Umwelt- und Arbeitsschutz


Inhalt

Übersicht über die Rechtsquellen und Rechtsgrundlagen im Bereich Umwelt- und Arbeitsschutz
Rechtsgrundlagen des Arbeitsschutzrechts und deren Anwendung und Erfüllung in der Praxis mit Bezügen zur DIN EN ISO 45001 und dem jeweiligen Managementsystem der Organisation
Rechtsgrundlagen des Umweltschutzrechts und deren Anwendung und Erfüllung in der Praxis mit Bezügen zur DIN EN ISO 14001, EMAS, 45. BImSchV, BVT-Schlussfolgerungen und dem jeweiligen Managementsystem der Organisation

Nutzen

Warum Rechtsgrundlagen im Arbeits- und Umweltschutz wichtig sind?
Rechtsgrundlagen im Arbeitsschutz und Umweltschutz sind entscheidend, damit Unternehmen ihre Verantwortung strukturiert, nachvollziehbar und wirksam wahrnehmen können. Gerade bei der Pflichtenübertragung im Arbeitsschutz müssen Zuständigkeiten, Fachkunde, Dokumentation und Organisation zusammenpassen. Nur so lassen sich Risiken reduzieren, Chancen nutzen und Anforderungen aus Gesetzen, Verordnungen und Managementsystemen belastbar erfüllen.

Ihr Nutzen des Seminars:Rechtsgrundlagen im Arbeits- und Umweltschutz
Mit dieser Schulung gewinnen Sie Sicherheit im Umgang mit Unternehmerpflichten im Arbeitsschutz und Umweltschutz. Das Seminar zeigt Ihnen, welche regulatorischen Rechte, Pflichten und Möglichkeiten relevant sind und wie diese mit bestehenden Betriebsorganisationsstrukturen verbunden werden können. Sie verstehen besser, welche Anforderungen sich aus Arbeitsschutzrecht, Umweltschutzrecht und Managementsystemstandards ergeben - etwa zu bindenden Verpflichtungen, Führung, Verantwortung, dokumentierter Information sowie Risiken und Chancen.

Was Sie konkret im Seminar lernen und nachhaltig anwenden können
Sie erhalten einen Überblick über wichtige Rechtsquellen und Rechtsgrundlagen im Umwelt- und Arbeitsschutz. Sie lernen, Anforderungen des Arbeitsschutzrechts praxisnah anzuwenden und mit der DIN EN ISO 45001 sowie dem jeweiligen Managementsystem Ihrer Organisation zu verbinden. Darüber hinaus befassen Sie sich mit Rechtsgrundlagen des Umweltschutzrechts und deren Bezügen zu DIN EN ISO 14001, EMAS, 45. BImSchV und BVT-Schlussfolgerungen. Die digitale Seminarunterlage unterstützt Sie dabei, das Wissen nach der Veranstaltung weiter zu nutzen. Die Teilnahmebescheinigung kann Ihnen zudem als Nachweis für Fachkunde, Sachkunde, Kompetenz und Bewusstsein in der jeweiligen Funktion dienen.

Zielgruppe

Geschäftsführer, verantwortliche Personen gem. § 13 ArbSchG, Führungskräfte, Inhaber von Unternehmerpflichten im Bereich Arbeits- und/oder Umweltschutz, Managementbeauftragte, Beauftragte im Bereich Arbeitsschutz und Umweltschutz einschließlich Sicherheitsbeauftragten, Sicherheitskoordinatoren, interne und externe Auditoren etc.

Zeit

08:30 - 16:00

Max. Teilnehmerzahl

25

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

540 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

102.6 EUR

Bruttopreis

642.6 EUR

Ansprechpartner

Frau Susann Wellnitz
040 8557 2780
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen

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BSI Update-Schulung: vom IT-Grundschutz zum neuen Grundschutz++ - EX/A52/10201331/05052027-1 - 05.05.2027

Aktuelles Wissen zur Modernisierung des BSI Grundschutzes in der Informationssicherheit


Inhalt

Aktueller Stand der Entwicklung IT-Grundschutz++
Einführung in OSCAL
Praktiken als Prozesse des ISMS
Key-Performance-Indikatoren (KPI) zur Messung der Informationssicherheit
Satzschablonen
Blaupausen
Risikobewertungen mit dem neuen IT-Grundschutz++
Leitfäden, Checklisten und Tools
Umsetzungsfristen
Hilfestellungen zur Migration

Das Webinar wird kontinuierlich auf die neuen Veröffentlichungen des BSI angepasst. Es sind aktuell noch nicht für alle Themen Entwürfe vom BSI verfügbar. Das eintägige Webinar umfasst jeweils den aktuellen Stand der vom BSI veröffentlichten Fassung.

Nutzen

Warum der Grundschutz++ wichtig ist


Der bisherige IT-Grundschutz wird zum ?Grundschutz in der Informationssicherheit? des BSI weiterentwickelt. Mit dem Grundschutz++ entstehen neue, atomare und maschinenlesbare Anforderungen, die IT-Sicherheit und Informationssicherheit deutlich stärker automatisierbar und messbar machen.

Für Sie bedeutet das: Bestehende IT-Sicherheitskonzepte müssen überprüft, angepasst und weiterentwickelt werden. Um in der BSI Informationssicherheit weiterhin sicher zu agieren, ist ein aktuelles Verständnis dieser Veränderungen unerlässlich.

Ihr Nutzen dieser Up-Date-Schulung: vom IT-Grundschutz zum neuen Grundschutz++


In diesem Webinar erhalten Sie ein kompaktes Update zum aktuellen Stand des BSI Grundschutz++ und ordnen die neuen Anforderungen an die Informationssicherheit sicher ein. Sie erkennen, welche Auswirkungen sich auf Ihre bestehenden IT-Sicherheitskonzepte und Audits ergeben. Gleichzeitig stärken Sie Ihre fachliche Kompetenz in der IT- und Informationssicherheit und dokumentieren Ihre Aktualität im Umfeld des BSI - ein klarer Vorteil in Ihrer verantwortungsvollen Rolle.

Was Sie konkret lernen und anwenden können


Sie lernen die Struktur und Logik des Grundschutz++ im Kontext der BSI Informationssicherheit im Detail kennen und verstehen die neuen Anforderungen an die IT-Sicherheit. Sie übertragen die Inhalte direkt auf Ihre Praxis und entwickeln bestehende Informationssicherheits- und IT-Sicherheitskonzepte gezielt weiter. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie die neue Methodik des Grundschutzes effizient einsetzen und moderne Ansätze - etwa durch Automatisierung oder Künstliche Intelligenz - sicher in Ihre IT-Sicherheitsprozesse integrieren.

Das BSI IT-Grundschutz++ Webinar der national und international anerkannten TÜV NORD Akademie dient Ihnen als Nachweis, dass Sie bei diesem Thema ?up to date? sind.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich thematisch an Personen in Unternehmen und Verwaltung, die zum Beauftragten im Bereich der Informationssicherheit (IS) bestellt wurden oder bestellt werden sollen und/oder eine Zertifizierung beim BSI anstreben. Häufig verwendete Titel für diese Personen sind Informationssicherheitsbeauftragter (ISB), Information Security Manager (ISM), IT-Sicherheitsbeauftragter (IT-SiBe), Chief Security Officer (CSO), Information Security Officer (ISO) oder Chief Information Security Officer (CISO).

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

25; Das Update-Webinar richtet sich thematisch an Personen in Unternehmen und Verwaltung, die zum Beauftragten im Bereich der Informationssicherheit (IS) bestellt wurden und bereits praktische Erfahrung in der Erstellung von Sicherheitskonzepten nach BSI IT-Grundschutz 200-x aufweisen.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

710 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

134.9 EUR

Bruttopreis

844.9 EUR

Ansprechpartner

Frau Beyza Yilmaz
null
seminar@tuev-nord.de

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WEBINAR: Material Compliance im Geräte- und Maschinenbau - 2489-WEB - 11.05.2027

In diesem 1-tägigen Seminar erhalten Sie einen Überblick in die Welt der Material Compliance (REACH, RoHS, WFD (SCIP), POP, BattVO, PPWR, WEEE und Material Compliance in Aspekten der Nachhaltigkeit) und Praxisempfehlungen rund um die Implementierung in Compliance Prozesse.


Als Hersteller von Geräten und Maschinen oder als Zulieferer in die entsprechende Industrie verschaffen Sie sich einen umfassenden Überblick  zu den Regelwerken und den umweltrelevanten Aspekten, die das  Inverkehrbringen des Produktes sowie dessen Herstellung betreffen.

Klar strukturiert, praxisnah und kompakt erfahren Sie die  wissenswerten Grundlagen und aktuellen Entwicklungen – speziell mit  Fokus auf die Anforderungen für den Geräte-, Anlagen- und Maschinenbau.

Folgende Regelwerke werden thematisiert:

  • REACH Verordnung (EU) 1907/2006
  • RoHS Richtlinie 2011/65/EU
  • Abfallrahmenrichtlinie (WFD) 2008/98/EG
  • POP-Verordnung (EU) 2019/1021
  • WEEE-Richtlinie 2012/19/EU
  • BattVO (EU) 2023/1542
  • (Entwurf der) EU-Verpackungsverordnung - PPWR

Seminarprogramm

Die Herausforderungen in der Material Compliance

  • Material Compliance ist Voraussetzung für den Marktzutritt – lassen Sie sich nicht aussperren!
  • Warum es immer mehr Anforderungen gibt – und das weltweit
  • Als produzierendes Unternehmen sind Sie Teil der Lieferkette – wann und wie müssen Auskünfte gegeben werden?
  • Der größte Aufwand steckt oft in den Dokumentations- und Berichtspflichten
  • Wie Sie herausfinden von welchen Regelwerken Sie betroffen sind

Anforderungen an verwendete Stoffe & Material: REACH, RoHS, SCIP und POP

  • Warum eine Maschine in den Anwendungsbereich der RoHS fallen kann
  • Wann gilt die Auskunftspflicht gegenüber Abnehmern gemäß REACH und was muss der Kunde wissen?
  • Wann Sie als Hersteller die Pflicht haben Ihr Produkt in der SCIP-Datenbank zu notifizieren
  • Wie sie die richtigen Datenquellen für Material Compliance erschließen
  • Wie integriere ich das Thema Material Compliance und Aspekte der Nachhaltigkeit in meine Lieferkette?

Anforderung an Design: BattVO, PPWR und WEEE

  • Kein Batteriehersteller und dennoch in der Pflicht?! – die neue BattVO und Material Compliance
  • Das kommt auf Sie künftig zu in Sachen Produktverpackung
  • Mehr als eine Registrierung „für die Tonne“ – die WEEE-Registrierungsnummer
  • Wie Sie Einfluss auf die Höhe ihrer Entsorgungsgebühren nehmen können – schon in der Entwicklung
  • Welche Umwelt-Kennzeichnungen müssen auf das Produkt und/oder die Verpackung?

Abgrenzung: Dieses Seminar umfasst kein Gefahrstoffmanagement, keine  Belange der Arbeitssicherheit oder Compliance Themen wie Korruption,  Steuer, Zoll oder UN Charta.

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Webinar: Grünstrom für Unternehmen - PPA und HKN - EX/A52/40203201/14052027-1 - 14.05.2027

Grünstrom strategisch beschaffen und regulatorisch sicher einsetzen - Herkunftsnachweise und PPAs sicher anwenden, verhandeln und korrekt bilanzieren


Inhalt

- Unterschied zwischen physischem EE Strom und Grünstrom über Herkunftsnachweise
- Funktionsweise, Einsatz und Anforderungen von Herkunftsnachweisen (HKN)
- Grundlagen, Chancen und Risiken von Power Purchase Agreements (PPA)
- Relevanz von Grünstrom für Unternehmen: Image, Nachhaltigkeit, Lieferkette, Beihilfen
- Anforderungen an Wasserstoff, Stromkennzeichnung und regulatorische Vorgaben
- Auswahl des passenden Grünstrommodells (PPA, HKN, Lieferantenprodukt)
- Integration in Stromlieferverträge und typische Stolperfallen

Nutzen


Warum ist die Beschaffung von Grünstrom wichtig für Unternehmen?

Die Beschaffung von Grünstrom ist heute ein zentraler Hebel für Unternehmen, um Kosten, Versorgungssicherheit und regulatorische Anforderungen gleichzeitig zu steuern. Steigende Energiepreise, Vorgaben aus Lieferketten sowie Anforderungen aus Beihilfen oder gesetzlichen Regelungen erhöhen den Handlungsdruck. Gleichzeitig dient Grünstrom dazu, Nachhaltigkeitsziele glaubwürdig umzusetzen und Wettbewerbsvorteile zu sichern. Entscheidend ist dabei die Wahl der richtigen Beschaffungsform: Modelle wie Power Purchase Agreements (PPA) oder Herkunftsnachweise (HKN) bieten unterschiedliche Vorteile, erfüllen jedoch - je nach Zielsetzung und Rahmenbedingungen - nicht automatisch alle Anforderungen.

Ihr Nutzen des Webinars Grünstrom für Unternehmen - PPA und HKN

In dieser Schulung gewinnen Sie Klarheit über die verschiedenen Möglichkeiten des Grünstrombezugs und deren wirtschaftliche Auswirkungen. Sie lernen, wie Sie die Versorgungssicherheit erhöhen und gleichzeitig regulatorische Anforderungen erfüllen können. Dabei lernen Sie die beiden grundlegenden Wege zum Grünstrom kennen: den direkten Bezug aus erneuerbaren Energien und die ?Einfärbung? Ihres Strombezugs über Herkunftsnachweise. So vermeiden Sie unnötige Mehrkosten und treffen fundierte Entscheidungen für eine effiziente Grünstrombeschaffung.

Was Sie konkret lernen und anwenden können

Sie erfahren, wie der direkte Strombezug aus erneuerbaren Energien über PPA funktioniert und wann sich dieses Modell für Sie lohnt. Gleichzeitig verstehen Sie, wie Herkunftsnachweise eingesetzt werden, um bestehenden Strombezug flexibel als Grünstrom auszuweisen. Sie lernen, welche Anforderungen sich aus Lieferketten, Beihilfen oder gesetzlichen Vorgaben - etwa im Kontext von Wasserstoff - -ergeben und wie Sie Ihren Grünstrombezug gezielt darauf abstimmen.

Zielgruppe

Geschäftsführer, Energiemanager sowie Verantwortliche im Energieeinkauf und in der Nachhaltigkeit, die sich mit der Beschaffung von Grünstrom, der Bewertung von PPA und HKN Modellen sowie der Erfüllung relevanter regulatorischer Anforderungen befassen.

Zeit

09:00 - 12:00

Max. Teilnehmerzahl

0

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

390 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

74.1 EUR

Bruttopreis

464.1 EUR

Ansprechpartner

Frau Karina Broedner
+49 89 9988699-12
seminar@tuev-nord.de
weitere Informationen

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GEO-Seminar: Sichtbarkeit in der Ära von ChatGPT, Claude und AI Overviews - EX/A52/10501251/18052027-1 - 18.05.2027

KI-Sichtbarkeit strategisch aufbauen und sichern


Inhalt

Status quo: von SEO zu GEO
- Der Shift von der blauen Linkliste zur direkten KI-Antwort. Was ist GEO? Einfluss der AI Overviews auf SEO.

Funktionsweise der Engines
- Wie ?lesen? LLMs das Web? Vertrauen, Autorität und Zitationsquellen (Search Generative Experience).

Hebel der Optimierung
- Praxis: Zitierfähigkeit, Mentions auf Fremdseiten, Review-Management, Grounding Pages und strukturiertes Data-Markup.

Tools und Monitoring
- Wie messe ich GEO-Erfolg? Vorstellung von Tools oder spezialisierten Trackern (peec.ai, more-visibility.de, rankscale.ai).

Q&A und Checkliste

Zusammenfassung und die ?Checkliste? für die Teilnehmenden

Nutzen

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WEBINAR: Designing safe machines - risk assessment in practice - 2470-WEB-E - 19.05.2027

In just one day, technical designers and technical planners learn how risk assessments should be integrated as efficiently as possible into the development processes of machines or systems.


The machinery directive requires according to annex I:

"The manufacturer of machinery ...must ensure that a risk assessment is carried out ... The machinery must then be designed and constructed taking into account the results of the risk assessment."

This legal requirement for the integration of safety in the design processes is one of the most important success factors for the development of sufficiently safe machines or plants!

In this one-day seminar, you will learn how to implement these requirements in the daily design processes as efficiently and pragmatically as possible.

Without legal details - pure practical relevance!

This seminar shapes the first day of our two-day practical seminar "Efficient CE marking and risk assessment of machines and plants". On the second day, you will gain valuable background knowledge and learn how to efficiently implement the other points of the conformity assessment procedure according to the Machinery Directive (beyond the risk assessment).

Seminar program

Introduction and Overview

  • The important role of the designers in the CE processes.
  • Introductory example: Why seemingly good solutions do not always meet the legal requirements.
  • Legally required risk assessment: WHO has to do WHAT and WHEN?
  • Cooperation between different departments: mechanical engineering, control engineering, technical documentation, etc.
  • Safety arises (mostly) in a team: important interfaces to sub-suppliers and customers.
  • What does "integration of safety" mean?
  • Which standards support safe design? Do these have to be applied?
  • Caution when delegating design work or risk assessments to third parties!
  • Attention! The design must be based on the law, not (only) on customer requirements!

Systematic risk assessment according to EN ISO 12100

  • Risk assessment according to EN ISO 12100 - How the legal requirements are met as efficiently as possible!
  • What has to be considered in "reasonably foreseeable misuse" - and what not.
  • Figure 1 from EN ISO 12100 as a perfect guide through risk assessment and risk reduction.
  • Relationships between EN ISO 12100 and the control engineering standards EN ISO 13849-1 and EN ISO 13849-2.

Technical and design requirements

  • Which technical requirements are required by law.
  • Strategies for the "inherently safe design".
  • Why non-separating protective devices (e.g. light curtains) are not always suitable for achieving the required risk reduction.
  • Calculation example for electro-sensitive protective devices (ESPEs).
  • What you should pay attention to when selecting protective devices (separating or non-separating).
  • When protective devices have to be interlocked - when guard lockings are required.

With the help of several exercises and examples, you will learn the practical approach to pragmatically identifying relevant hazards in the design process, assessing the associated risks and selecting and documenting suitable (and economically justifiable) solutions for risk reduction.

You will find out why design engineers tend to exaggerate safety-related solutions and sometimes result in high costs for their company or customers. Less is often more - but only according to the legally permitted concept!

Specially suitable for

  • Designers and planners
  • Technical managers and design managers
  • Project leaders and project managers
  • Career starters in design departments

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