Veranstaltungskalender
Service, Wartung und Prüfung von Photovoltaikanlagen - Praxisseminar Messtechnik - EX/A46/30302301/28092026-1 - 28.09.2026
Thermografie und elektrotechnische Messungen nach DIN VDE 0100-600 und DIN VDE 0100-712
Inhalt
Elektrotechnische Messungen nach DIN VDE 0100-600 und DIN VDE 0100-712
- Theoretische Grundlagen bzgl. Messgeräte
- Grundlagen der Prüfung (Besichtigen, Erproben, Messen und Dokumentieren)
- Elektrotechnische Messungen an PV-Anlagen: Erdungsmessung, Prüfung zur Bestätigung der Wirksamkeit des Schutzes durch automatische Abschaltung der Stromversorgung, Niederohmigkeitsmessung, Durchgängigkeit der Leiter, Prüfung des Kurzschlussstroms auf der Gleichspannungsseite, Isolationswiderstandsmessung, Prüfung der Spannungspolarität, Schleifenwiderstands- und Schleifenimpedanzmessung, Prüfung zur Bestätigung der Wirksamkeit des zusätzlichen Schutzes (RCDs -Fehlerstromschutzschalter)
- Beispiele aus der Praxis
- Übersicht geeigneter Messgeräte
- Praktische Durchführung der Messungen (?Live? vor Ort am Messplatz)
- Analyse der Messdaten
Dokumentation gemäß DIN EN 62446-1 (VDE 0126-23-1)
- Fachgerechtes Ausfüllen der Prüfprotokolle (anhand von Beispielen)
Thermografie-Aufnahmen für Service und Wartung von PV-Anlagen
- Physikalisches Basiswissen
- Einflussgrößen auf die Messungen
- Besonderheiten der thermografischen Aufnahmen bei Photovoltaik
- Geeignete und verfügbare Kamerasysteme
- Aufnahmen aus der Praxis mit allen darstellbaren Fehlerbildern (Warme Zellen, Hotspots und deren Ursachen, Diodenfehler, Gebrochene Module)
- Verstringungspläne erstellen mit Thermografie
Anwendung und Analyse von Kennlinienmessungen
- Theoretische Grundlagen der Kennlinienmessung
- Kennlinien von Zellen, Modulen, Strings mit verschiedenen Einflüssen, wie z. B. Verschattung
- Beispiel aus der Praxis und die Ursachen
- Kombination von Kennlinienmessung und Thermografie zur schnellen Fehlererkennung
- Übersicht geeigneter Kennlinienmessgeräte
- Anwendung von Kennlinienmessgeräten
- Analyse von Kennlinien
- Software
- Praktischer Gebrauch eines Kennlinienmessgerätes an einer Musteranlage (bei ungeeignetem Wetter stehen Mustermodule und Stromquellen zur Verfügung)
Nutzen
Im Hinblick auf einen Markt, der sich zunehmend auf erneuerbare Energien konzentriert, bietet Ihnen unsere Photovoltaik-Schulung mit den Schwerpunkten Service, Wartung und Prüfung die perfekte Gelegenheit, Ihr Fachwissen zu erweitern und Ihre Fähigkeiten auf ein neues Niveau zu heben. In dieser Weiterbildung lernen Sie als Elektrofachkraft, Ingenieur oder Ingenieurin sowie als verantwortliche Person für Installation, Inbetriebnahme und Wartung von Photovoltaikanlagen praxisnah und fachgerecht, PV-Anlagen auf dem neuesten Stand zu halten.
Unser Photovoltaik-Seminar besteht neben den theoretischen Grundlagen gemäß den aktuellen Normen DIN VDE 0100-600 und DIN VDE 0100-712 vor allem aus praktischen Übungen. So lernen Sie den fachgerechten Umgang mit modernen Messgeräten kennen, führen wichtige elektrotechnische Messungen durch und wenden die Vorschriften der Sachversicherer, VDE und DGUV in realen Szenarien an. Durch den direkten Einsatz modernster Messtechnik, wie Kennlinien- und Isolationsmessgeräte sowie Wärmebildkameras, erhalten Sie einen tiefen Einblick in die effiziente Prüfung und Wartung von Photovoltaikanlagen.
Darüber hinaus bietet Ihnen unsere Photovoltaik-Weiterbildung die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch mit erfahrenen Fachreferentinnen und -referenten sowie Kolleginnen und Kollegen aus der Branche. Dieser Austausch ist ein wesentlicher Bestandteil des Lernprozesses und bietet Ihnen die Möglichkeit, sich ein umfassendes Bild über aktuelle Praktiken und Herausforderungen bei der Wartung und Prüfung von PV-Anlagen zu machen.
Als Teilnehmerin bzw. Teilnehmer erhalten Sie nach Abschluss unserer Photovoltaik-Schulung eine Teilnahmebescheinigung und einen Sicherheitspass, die Ihre Qualifikation im Bereich Photovoltaikanlagen offiziell bestätigen. Sie unterstreichen Ihr Engagemen
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ISMS-Audits gemäß ISO/IEC 27001 und VDA-ISA (TISAX®) - EX/A40/20201702/28092026-1 - 28.09.2026
Auditorenkompetenzen basierend auf ISO 19011 entwickeln und stärken
Inhalt
ISO 19011, TISAX®-VDA sowie relevante Passagen, ISO/IEC 27001, 27002, 27006, ISO/IEC 27007 und TISAX® VDA
Planung von Audits und Auditprogrammen
Analyse, Bewertung und Auditierung der Kenndaten/KPIs eines ISMS
Checklistenmethodik
Prozessorientierte Auditierung
Kommunikationstechniken/Gesprächsführung für Auditoren
Umgang mit kritischen Auditsituationen
Audits in der Praxis
Nachbereitung von Audits
Auswertung von Auditergebnissen
Korrekturmaßnahmenfestlegung und -verfolgung
Erstellung von Auditberichten
Nutzen
Was lernen Sie in unserem Seminar Management-Audits?
Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Anforderungen der ISO 19011 und der ISO/IEC 27001 gezielt in Ihrem Unternehmen anwenden. Sie erwerben Kenntnisse im Aufbau von Auditprogrammen, der Analyse von ISMS-Kennzahlen und der normkonformen Ableitung von Verbesserungsmaßnahmen. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie die entsprechenden Prozesse im Kontext eines Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) nach ISO/IEC 27001 und dem TISAX®-Modell umsetzen. Sie verstehen, worauf es in einem guten Auditbericht ankommt und wie Sie diesen fachkundig erstellen. Dabei steht die strukturierte Durchführung von ISMS-Audits gemäß ISO 19011 ebenso im Fokus wie der gezielte Aufbau Ihrer Kompetenzen als ISMS-Auditorin bzw. ISMS-Auditor.
Warum ist das Thema wichtig?
Management-Audits sind zentrale Werkzeuge zur Wirksamkeitsprüfung eines ISMS. Die ISO/IEC 27001 fordert Unternehmen auf, interne Audits regelmäßig und fundiert durchzuführen. Normenkonforme Prozesse nach ISO-Standards sind dabei zur effektiven Risikobewertung und Analyse von ISMS-Kennzahlen unerlässlich. Neben den Themen des VDA-ISA-Fragenkatalogs spielen Methoden und Kommunikationstechniken eine entscheidende Rolle für die erfolgreiche Durchführung von Management-Audits.
Wovon profitiere ich?
Im Management-Audit-Seminar erhalten Sie Audit-Checklisten, Leitfäden zur Kennzahlenanalyse, ein Muster-Auditprogramm sowie Vorlagen für Auditberichte.
Die Teilnahmebescheinigung dokumentiert Ihre Qualifikation als interne Auditorin bzw. interner Auditor gemäß ISO 19011 und ist Bestandteil vieler Nachweispflichten im Rahmen von Zertifizierungen (z.?B. ISO/IEC 27001, TISAX®).
Hinweis:
TISAX® ist eine eingetragene Marke der ENX Association. Die TÜV NORD Akademie GmbH & Co. KG steht in keiner geschäftlichen Beziehung zu ENX. Mit der Nennung der Marke TISAX® ist keine Aussage des Markeninhabers zur Geeignetheit der hier beworbenen Leistungen verbunden.
g der Marke TISAX® ist keine Aussage des Markeninhabers zur Geeignetheit der hier beworbenen Leistungen verbunden.
Zielgruppe
Unsere Veranstaltung richtet sich an Managementbeauftragte, IT-Leiter und -Berater, interne Auditoren und zukünftige Auditoren von Zertifizierungsstellen, Information Security Officer (IT-ISO) und Chief Information Security Officer (IT-CISO).
Voraussetzungen
Zum Besuch der Veranstaltung werden Kenntnisse im Bereich ISO/IEC 27001 und TISAX®/ISA vorausgesetzt. Diese können Sie durch den Besuch der Schulungen TISAX®-Beauftragter - Assessments zum TISAX®-Label oder Information Security Officer - TÜV (IT-ISO) beziehungsweise vergleichbare Qualifikationen erwerben.
Zeit
09:00 - 17:00
Max. Teilnehmerzahl
16;
Nutzen Sie unsere Schulung TISAX®-Beauftragter - Assessments zum TISAX®-Label zur optimalen Vorbereitung auf Ihre Auditorentätigkeit im Bereich ISO/IEC 27001.
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
1050 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
199.5 EUR
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Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) - EX/A36/50201501/28092026-1 - 28.09.2026
Neubau, Umbau oder Umnutzung von Arbeitsstätten nach aktueller ArbStättV und ASR
Inhalt
Rechtliche Grundlagen:
- Arbeitsstättenverordnung in Ergänzung zum Bauordnungsrecht der Länder
- Arbeitsstättenregeln
- DGUV Informationen
Schwerpunkte der aktuellen Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) und der Arbeitsstättenregeln (ASR) - Sammlung:
- Begriffe und Definitionen
- Räume, Klima, Akustik, Beleuchtung
- Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten
- Brandschutzanforderungen
- Verkehrswege und Fußböden
- Sicherheitskennzeichnung, -beleuchtung und -leitsysteme
- Telearbeitsplätze (Home-Office)
Beispiele aus der Praxis, gern auch anhand Ihrer mitgebrachten Planungsunterlagen
Diskussionen und Erfahrungsaustausch
Nutzen
Das Seminar Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) versetzt Sie in die Lage, die Anforderungen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes schon bei der Planung eines Bauvorhabens zu berücksichtigen. Das Unternehmen ist gegenüber den Aufsichtsbehörden in der Lage, die Umsetzung der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) und die Sicherheit der Beschäftigten nachzuweisen.
Ein positiver Nebeneffekt bei Einhaltung der Arbeitsstättenregeln: Spätere Verluste und Kosten durch Personalausfälle nach Arbeitsunfällen oder in Folge berufsbedingter Erkrankungen werden reduziert.
Die aktuelle Fassung der Arbeitsstättenverordnung bildet neben den Landesbauordnungen einen wesentlichen Rahmen für den Bau und Betrieb von Arbeitsstätten. Durch Beachtung und Umsetzung der Arbeitsstättenregeln (ASR) werden die Anforderungen der Arbeitsstättenverordnung erfüllt.
Gleichzeitig werden Gefährdungen gesenkt, die zu Arbeitsunfällen oder berufsbedingten Erkrankungen führen können.
Bereits bei der Planung und Gestaltung von Arbeitsstätten ist neben statischen und optischen Aspekten auch auf die Sicherheit des Objektes zu achten. Selbst durch kleine Umbauten oder die Umnutzung vorhandener Flächen kann der so genannte ?Bestandsschutz? und somit die Einhaltung der Arbeitsstättenverordnung aufgehoben werden.
Worauf dabei zu achten ist, wird im Seminar ausführlich behandelt und an Beispielen erörtert.
Durch moderierte Diskussionen und Erfahrungsaustausch werden die Notwendigkeit der praxisbezogenen Umsetzung allgemeiner Rechtsvorschriften verdeutlicht und die Grundlagen für die erforderlichen Gefährdungsbeurteilungen gelegt.
Zielgruppe
Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Architekten, Bauingenieure, Fachplaner, Facility-Manager
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
25; Fester Bestandteil der Veranstaltung sind praxisbezogene Übungen. Gerne können Sie Grundrisse aus Ihrer Firma mitbringen und diese in die Übungen miteinbeziehen.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
1090 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
207.1 EUR
Bruttopreis
1297.1 EUR
Ansprechpartner
Frau Elke Rädecke
0531 2362356-12
akd-h@tuev-nord.de
weitere Informationen
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Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel - EX/A34/30251401/28092026-1 - 28.09.2026
Gemäß VDE 0701 (DIN EN 50678), VDE 0702 (DIN EN 50699), TRBS 1201 und DGUV Vorschrift 3 bzw. 4
Inhalt
Gesetzliche und technische Grundlagen
- ArbSchG, DGUV Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 3 bzw. DGUV Vorschrift 4, BetrSichV, TRBS 1203, TRBS 1201, VDE 0701 (DIN EN 50678) und VDE 0702 (DIN EN 50699)
Gefahren des elektrischen Stromes
Einwirkung des Stromes auf den menschlichen Körper, Erste-Hilfe-Maßnahmen
Schutzklassen elektrischer Betriebsmittel in Verbindung mit Schutzmaßnahmen gegen gefährliche Körperströme
- Schutzarten von Betriebsmitteln
- Schutzbereiche
- Schutzklassen
- 5 Sicherheitsregeln
Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln
- Anforderungen an den Prüfenden, Beschreibung der einzelnen Prüfschritte
- Festlegung der Sollwerte, Festlegung der Prüffristen
- Vorstellung der Messverfahren mit verschiedenen Messgeräten
- Durchführung von Prüfungen nach TRBS 1201, VDE 0701 (DIN EN 50678), VDE 0702 (DIN EN 50699), DGUV Informationen 203-070 und 203-071
- Bewertung, Kennzeichnungen und Dokumentation, u. a. nach TRBS 1201
Schriftliche Erfolgskontrolle
Nutzen
Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die Sachkunde, um die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel fachgerecht durchführen zu können. Sie lernen die Grundlagen der Elektrotechnik, werden mit den Gefahren des elektrischen Stroms vertraut gemacht und lernen den Prüfablauf sowie Messgeräte kennen. Nach dem Besuch dieses Lehrgangs können Sie als Elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) die Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln und Geräten fachgerecht unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft gemäß DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) durchführen. Als Elektrofachkraft verfügen Sie über die notwendigen Kenntnisse, die Prüfungen eigenverantwortlich durchzuführen.
Durch praktische Messungen an verschiedenen Geräten erlernen Sie den formalen Prüfablauf, den Einsatz geeigneter Messgeräte sowie die Auswertung der Messergebnisse. Sie kennen die Anforderungen der Dokumentation, um eine gerichtsfeste Nachweisführung zu erstellen.
Gemäß Betriebssicherheitsverordnung, DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) sowie VDE 0701 und VDE 0702 ist der Unternehmer unter anderem auch für das regelmäßige Prüfen aller im Unternehmen vorhandenen ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel verantwortlich. Diese Prüfungen dürfen unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft auch von Elektrotechnisch unterwiesenen Personen vorgenommen werden. Die Schulung befähigt Sie, in diesem Rahmen als Elektrotechnisch unterwiesene Person tätig zu werden.
Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die zur Prüfung notwendigen Kenntnisse. Diese sind eine der Voraussetzungen, um als Befähigte Person nach Betriebssicherheitsverordnung bestellt werden zu können.
Diese Veranstaltung endet mit einer schriftlichen Erfolgskontrolle.
Zielgruppe
Mitarbeiter ohne elektrotechnische Fachausbildung, die mit der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft gemäß DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) als Prüfer (BetrSichV § 14) beauftragt werden sollen; Elektrofachkräfte, die als zur Prüfung befähigte Personen für oben genannte Prüfaufgaben tätig werden sollen
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
15; Es kann das betriebseigene Messgerät mitgebracht werden.
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf zwei digitale Praxistrainings - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.
Steigern Sie Ihren Lernerfolg mit VR-Trainings: Erfahren Sie hier mehr darüber, wie immersives Lernen Sie dabei optimal unterstützt.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie
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Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel - EX/A36/30251401/28092026-1 - 28.09.2026
Gemäß VDE 0701 (DIN EN 50678), VDE 0702 (DIN EN 50699), TRBS 1201 und DGUV Vorschrift 3 bzw. 4
Inhalt
Gesetzliche und technische Grundlagen
- ArbSchG, DGUV Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 3 bzw. DGUV Vorschrift 4, BetrSichV, TRBS 1203, TRBS 1201, VDE 0701 (DIN EN 50678) und VDE 0702 (DIN EN 50699)
Gefahren des elektrischen Stromes
Einwirkung des Stromes auf den menschlichen Körper, Erste-Hilfe-Maßnahmen
Schutzklassen elektrischer Betriebsmittel in Verbindung mit Schutzmaßnahmen gegen gefährliche Körperströme
- Schutzarten von Betriebsmitteln
- Schutzbereiche
- Schutzklassen
- 5 Sicherheitsregeln
Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln
- Anforderungen an den Prüfenden, Beschreibung der einzelnen Prüfschritte
- Festlegung der Sollwerte, Festlegung der Prüffristen
- Vorstellung der Messverfahren mit verschiedenen Messgeräten
- Durchführung von Prüfungen nach TRBS 1201, VDE 0701 (DIN EN 50678), VDE 0702 (DIN EN 50699), DGUV Informationen 203-070 und 203-071
- Bewertung, Kennzeichnungen und Dokumentation, u. a. nach TRBS 1201
Schriftliche Erfolgskontrolle
Nutzen
Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die Sachkunde, um die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel fachgerecht durchführen zu können. Sie lernen die Grundlagen der Elektrotechnik, werden mit den Gefahren des elektrischen Stroms vertraut gemacht und lernen den Prüfablauf sowie Messgeräte kennen. Nach dem Besuch dieses Lehrgangs können Sie als Elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) die Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln und Geräten fachgerecht unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft gemäß DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) durchführen. Als Elektrofachkraft verfügen Sie über die notwendigen Kenntnisse, die Prüfungen eigenverantwortlich durchzuführen.
Durch praktische Messungen an verschiedenen Geräten erlernen Sie den formalen Prüfablauf, den Einsatz geeigneter Messgeräte sowie die Auswertung der Messergebnisse. Sie kennen die Anforderungen der Dokumentation, um eine gerichtsfeste Nachweisführung zu erstellen.
Gemäß Betriebssicherheitsverordnung, DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) sowie VDE 0701 und VDE 0702 ist der Unternehmer unter anderem auch für das regelmäßige Prüfen aller im Unternehmen vorhandenen ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel verantwortlich. Diese Prüfungen dürfen unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft auch von Elektrotechnisch unterwiesenen Personen vorgenommen werden. Die Schulung befähigt Sie, in diesem Rahmen als Elektrotechnisch unterwiesene Person tätig zu werden.
Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die zur Prüfung notwendigen Kenntnisse. Diese sind eine der Voraussetzungen, um als Befähigte Person nach Betriebssicherheitsverordnung bestellt werden zu können.
Diese Veranstaltung endet mit einer schriftlichen Erfolgskontrolle.
Zielgruppe
Mitarbeiter ohne elektrotechnische Fachausbildung, die mit der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft gemäß DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) als Prüfer (BetrSichV § 14) beauftragt werden sollen; Elektrofachkräfte, die als zur Prüfung befähigte Personen für oben genannte Prüfaufgaben tätig werden sollen
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
15; Es kann das betriebseigene Messgerät mitgebracht werden.
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf zwei digitale Praxistrainings - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.
Steigern Sie Ihren Lernerfolg mit VR-Trainings: Erfahren Sie hier mehr darüber, wie immersives Lernen Sie dabei optimal unterstützt.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie
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Agiles Projektmanagement - EX/A36/10251501/28092026-1 - 28.09.2026
Agile und hybride Steuerungsmethoden im PM
Inhalt
Einführung
Grundsätze agilen Projektmanagements
Unterschiede konventionelles und agiles Projektmanagement
Scrum als Umsetzung (inkl. Übungen)
Teamarbeit in agilen Projekten
Arbeiten mit dem Kanban-Board (inkl. Übungen)
Agile Projekte in Multiprojektumgebungen
Grenzen des agilen Projektmanagements
Hybride Ansätze
Ausblick
Nutzen
Die Konzepte des agilen Projektmanagements sind eine geeignete Antwort auf die hohe Dynamik innerhalb von anspruchsvollen Projekten und deren Umfeld. Basierend auf dem PM-Basisseminar und der klassischen Projektphasenstruktur lernen Sie im Seminar Agiles Projektmanagement die Herausforderungen der Planungs- und Umsetzungsphase besser kennen. Dabei lernen Sie, die Vorteile des agilen Projektmanagements in Verbindung mit denen des klassischen PM erfolgreich für Ihr Unternehmen zu nutzen.
Aufbauend auf die vermittelten PM-Grundlagen im Basisseminar werden im Seminar Agiles Projektmanagement Methoden und Techniken für Projektleiter und Projektteams dargestellt, die geeignet sind, in sehr dynamischen Umfeldern den Projekterfolg zu gewährleisten. Dazu zählt beispielsweise agiles Projektmanagement mit Scrum. Es wird unter anderem verdeutlicht,
- wie sie die Anforderungen an das Projekt mit dem ?Product-Backlog? dynamisch klären,
- wie Sie den ?Work in Progress? unter Nutzung des KANBAN-Boards steuern,
- wie Sie die Zusammenarbeit im Projektteam unter Nutzung von SCRUM optimieren und
-was zu beachten ist, wenn Sie in einer Multiprojektumgebung arbeiten.
In der Weiterbildung Agiles Projektmanagement geben wir Ihnen Möglichkeiten zur optimalen Einsteuerung der verschiedenen Arbeitspakete in den Bearbeitungsprozess unter Beachtung von Ressourcenengpässe in Anlehnung an die Konzepte des ?Critical-Chain-Projektmanagements (CCPM)?. Wir sprechen über die Bewältigung von Störungen und die Anpassung der Projektplanung an unvorhergesehene Veränderungen.
Im Seminar Agiles Projektmanagement achten wir auf die Anwendbarkeit der vorgestellten Methoden. Die Übertragbarkeit auf die Projektpraxis der Teilnehmer ist uns ein wichtiges Anliegen. Für die praktische Umsetzung im Projektalltag gehen wir auf die Nutzung von Software ein.
Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an interne/externe Projektmanager, Projektleiter/-mitarbeiter und Projektauftraggeber, die den Vorteil agiler Methoden zur Steuerung klassischer Projekte kennen lernen möchten. Teilnehmende aus dem Zertifikatslehrgang Projektmanager (TÜV) sind ebenfalls angesprochen.
Voraussetzungen
Voraussetzung sind Grundkenntnisse im Projektmanagement und möglichst praktische Erfahrungen.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
16;
Dieses Seminar ist unabhängig von dem Basisseminar ?Projektmanager (TÜV)? buchbar.
Bitte beachten Sie auch die zu dieser Weiterbildung passenden Angebote, den Zertifikatslehrgang Projektmanager (TÜV) 
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Vom Kollegen zum Vorgesetzten Seminar I - EX/A36/10301301/28092026-1 - 28.09.2026
Führungskompetenz und Souveränität für den Aufstieg vom Kollegen zum Vorgesetzten
Inhalt
Persönliche Standortbestimmung
- Wie sehe ich mich in meiner neuen Aufgabe?
- Welche Stärken bringe ich hierfür mit, an welchen Bereichen muss ich noch arbeiten?
- Welche positiven und negativen Erfahrungen habe ich selber mit Vorgesetzten gemacht?
- Welchen Anspruch habe ich an mein eigenes Führungsverhalten?
- Mit welchen Schwierigkeiten oder Hindernissen muss ich rechnen?
Erwartungen an die neue Führungskraft
- Welche Erwartungen hat die Unternehmensleitung an mich?
- Was erwarten die anderen Mitglieder im Führungsteam?
- Was erwarten meine Mitarbeiter von mir?
Den eigenen Führungsstil entwickeln
- Was versteht man heute unter zeitgemäßer Mitarbeiterführung?
- Wie ist mein persönliches Führungsverhalten?
- Wie setze ich es situationsgerecht ein?
Gute Kommunikation und Kooperation mit Mitarbeitern aufbauen
- Sachlichkeit, Klarheit, Verbindlichkeit, Konsequenz
- Wie erreiche ich, dass das, was ich meinem Mitarbeiter sagen will, auch genauso verstanden wird und die beabsichtigte Wirkung zeigt?
- Wie gleiche ich Selbst- und Fremdbild miteinander ab?
- Wie begegne ich Vorbehalten, wie schaffe ich Akzeptanz?
- Umgang mit schwierigen Führungssituationen
Überblick über die wichtigsten Führungsinstrumente
Beispiele aus der Praxis
Nutzen
Vom Kollegen zum Vorgesetzten I: In diesem Führungskräfte-Seminar erhalten Sie einen Überblick über die Themen, die für den Erfolg und für die Akzeptanz in Ihrer Führungsfunktion relevant sind. Anhand von konkreten, insbesondere auch schwierigen Situationen aus dem Arbeitsalltag üben Sie in unserer Führungskräfte Fortbildung ein angemessenes und situationsgerechtes Führungsverhalten ein. Damit sind Sie optimal für Ihren internen Aufstieg vom Mitarbeitenden zur Führungskraft gewappnet.
Das Seminar Vom Kollegen zum Vorgesetzten I bietet zahlreiche Gelegenheiten zum Erfahrungsaustausch und zur Selbstreflexion Ihres eigenen Führungsverhaltens mit unseren erfahrenen Trainerinnen und Trainern sowie den anderen Teilnehmenden. Durch das Seminar für Führungskräfte gewinnen Sie für sich mehr Sicherheit, aber auch neue Sichtweisen und Ideen für ein überzeugendes Auftreten: Sie lernen die Erwartungen an eine Führungskraft kennen, erlernen Methoden zur Entwicklung Ihres eigenen Führungsstils und wissen, wie Sie erfolgreich mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kommunizieren und kooperieren. Ein Überblick über die wichtigsten Führungsinstrumente rundet das Führungskräfte-Seminar ab.
Zu diesem Grundlagenseminar bieten wir das Vertiefungsseminar Vom Kollegen zum Vorgesetzten II an, welches sich mit den Themen wie Team Building, Konfliktmanagement und Verhalten in schwierigen Führungssituationen befasst.
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf das KI-Feedbacktraining für Fach- und Führungskräfte 
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Umweltmanagement-Beauftragter (TÜV) - Teil 2 - EX/A48/40101102/28092026 - 28.09.2026
Umweltmanagement nach ISO 14001 und EMAS
Inhalt
Managementsysteme im Überblick
Grundlegender Aufbau von Managementsystemen
- Prozessorientierung
- Struktureller Aufbau und Synergien
DIN EN ISO 14001/EMAS: Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem
- Vorteile einer Implementierung
- Ermittlung und Bewertung der Umweltaspekte
- Zielsetzungen und Programme
- Rechtskonformität, Verantwortlichkeit, Delegation
- Umweltrelevante Abläufe
- Datenanalyse, umweltrelevante Kennzahlen, Ökobilanzen
- Notfallmanagement
- Verbesserungsprozess
EMAS (ergänzende Aspekte und Anforderungen)
- Teilnahme von Organisationen
- Umweltprüfung und Umweltaspekte
- Umweltbetriebsprüfung
- Umweltberichterstattung
- Deregulierungsaspekte
Praktische Umsetzung
- Umweltprüfung
- Managementsystem-Aufbau
- Prozessbeschreibungen
Qualitätsmanagementsysteme
- Überblick DIN EN ISO 9001
- Synergien und Integrationsaspekte
Arbeitssicherheitsmanagementsysteme
- ISO 45001
- SCC/SCP
Energiemanagementsysteme
- DIN EN ISO 50001
Nutzen
Unser zweiteiliges Seminar befähigt Sie, als Umweltmanagement-Beauftragter tätig zu werden. Im zweiten Teil des Seminars stehen Kenntnisse über Umweltmanagementsysteme im Vordergrund. Sie erhalten einen Überblick über die verbreiteten Managementsysteme und lernen den grundsätzlichen Aufbau der Systeme kennen. Die Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001 und EMAS sind hier von besonderer Bedeutung.
Die Gemeinsamkeiten sowie die Unterschiede zwischen der DIN-Norm und EMAS sowie die Vor- und Nachteile werden anschaulich vermittelt. Hinweise zur Einführung eines Umweltmanagementsystems in die betriebliche Praxis werden erläutert. Die Schnittstellen zu anderen (integrierten) Managementsystemen werden dargestellt. Nach dem Besuch des ersten und zweiten Teils der Qualifikation zum Umweltmanagement-Beauftragten (TÜV) können Sie die Ausbildung mit einem TÜV-Zertifikat abschließen. Unsere Prüfungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie dem hohen Anspruch der DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle) an die Prüfungsregularien im akkreditierten Bereich folgen!
Zielgruppe
Teilnehmer, die zuvor den UMB Teil 1 besucht haben; Personen, die in ihrem Unternehmen Umweltmanagement-Aufgaben wahrnehmen oder wahrnehmen sollen; Mitarbeiter, die die Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001 und/oder die Validierung nach EMAS vorbereiten; Umweltbeauftragte, Mitarbeiter aus Fachbehörden und andere fachlich interessierte Personen
Voraussetzungen
Voraussetzung ist die Teilnahme am Lehrgang Umweltmanagement-Beauftragter (TÜV) Teil 1 oder ein nachweislich gleicher Kenntnisstand.
Voraussetzung zur Teilnahme an der Prüfung Umweltmanagement-Beauftragter (TÜV) ist der Besuch aller Teile des gleichnamigen Seminars.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
16;
Dieses Seminar ist auch als Blended Learning verfügbar. Zum Blended Learning 
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Umweltmanagement-Beauftragter (TÜV) - Teil 1 - EX/A42/40101101/28092026-1 - 28.09.2026
Umweltmanagement nach ISO 14001 und EMAS
Inhalt
Umweltrechtliche Grundlagen
- Gliederung des Umweltrechts
- Prinzipien und Instrumente des Umweltrechts
- Ordnungswidrigkeiten und Straftaten
- Umwelthaftung, Umweltschadensgesetz (USchadG)
Besonderes Umweltverwaltungsrecht
- 42. BImSchV
- Abfallwirtschaft (KrWG, Verordnungen zum KrWG)
- Gewässerschutz (WHG, AbwV, wassergefährdende Stoffe)
- Gefahrstoff- und Gefahrgutrecht (GefStoffV, GbV)
Rechtliche Aspekte der Arbeitssicherheit
- Betriebssicherheitsverordnung
- Technische Regeln und DGUV Vorschriften
- Gefährdungsbeurteilungen
- Explosionsschutz
Nutzen
Unser zweiteiliges Seminar bildet Sie zum Umweltmanagement-Beauftragten mit TÜV-Zertifikat aus. Im ersten Teil des Seminars erhalten Sie praxisorientierte Informationen über die umweltrelevanten Gesetze, wie die IED-Richtlinie, das Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG), das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) und das Wasserhaushaltsgesetz (WHG). Dazu zählen auch die untergesetzlichen Regelwerke, zum Beispiel die Störfall-Verordnung, die 42. BImSchV, die 31. BImSchV und die Entsorgungsfachbetriebeverordnung (EfbV).
Im Lehrgang zum Umweltmanagement-Beauftragten eignen Sie sich die besonderen Funktionsprinzipien des Umweltrechts an. Sie lernen, Umweltschadensgesetz vom Umwelthaftungsgesetz zu unterscheiden. Auch die umweltbezogenen Aspekte der Arbeitssicherheit, zum Beispiel Gefährdungsbeurteilungen oder Explosionsschutz, werden eingehend behandelt. Informationen zum Thema Baurecht und Brandschutz runden den Seminarinhalt ab. Nach dem Besuch des zweiten Teils der Qualifizierung zum Umweltmanagement-Beauftragten (TÜV) haben Sie die Möglichkeit, an der Abschlussprüfung teilzunehmen. Unsere Prüfungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie dem hohen Anspruch der DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle) an die Prüfungsregularien im akkreditierten Bereich folgen! Informationen zum zweiten Teil der Schulung zum Umweltmanagement-Beauftragten finden Sie hier.
Zielgruppe
Personen, die in ihrem Unternehmen Umweltmanagement-Aufgaben wahrnehmen oder wahrnehmen sollen; Mitarbeiter, die die Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001 und/oder die Validierung nach EMAS vorbereiten; Umweltbeauftragte, Mitarbeiter aus Fachbehörden und andere fachlich interessierte Personen
Voraussetzungen
Zum Besuch der Veranstaltung sind keine Voraussetzungen notwendig.
Voraussetzung zur Teilnahme an der Prüfung Umweltmanagement-Beauftragter (TÜV) ist der Besuch aller Teile des gleichnamigen Seminars.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
16;
Dieses Seminar ist auch als Blended Learning verfügbar. Zum Blended Learning Mehr erfahren
GmbH-Geschäftsführer (TÜV) - Teil 2 - EX/A36/10101102/28092026-1 - 28.09.2026
BWL und Controlling für GmbH-Geschäftsführer
Inhalt
Grundlagen wirtschaftlichen Handelns
- Erfolgsfaktoren
- Ökonomisches Prinzip
- Unternehmen im Wirtschaftskreislauf
- Ökonomische Grundbegriffe
Betriebswirtschaftliche Instrumente
- Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA)
- Jahresabschluss (Bilanz/Gewinn- und Verlustrechnung)
- Unternehmenssteuern
- Unternehmensfinanzierung
- Rating und Bankenkommunikation
Unternehmensstrategie
- Unternehmensleitbild und Ziele
- Unternehmen im Wettbewerb
- Stärken-Schwächen-Analyse (SWOT)
- Geschäftsmodell
Unternehmensplanung
- Grundlagen des Businessplans
- Planungsgrundsätze
- Integrierte Unternehmensplanung (Ertrag, Liquidität und Vermögen)
Unternehmenssteuerung/Controlling
- Internes und externes Berichtswesen
- Soll-Ist-Vergleiche
- Kennzahlen
- Kostenrechnung und Kalkulation
Unternehmensführung in der Praxis - Zusammenfassung und Ausblick
Exkurse
- Liquiditätssteuerung: Forderungsmanagement
- Risikomanagement
- Unternehmensbewertung
- Das Unternehmen in der Krise
Nutzen
Der zweite Teil der GmbH-Geschäftsführer-Ausbildung widmet sich dem Themenbereich Betriebswirtschaft und Controlling. Denn zu den GmbH-Geschäftsführer-Aufgaben gehört BWL zwangsläufig dazu. Nur ein fundiertes Wissen über Zusammenhänge des betrieblichen Rechnungswesens, der Unternehmenssteuerung sowie der richtigen Nutzung betriebswirtschaftlicher Instrumente hilft Ihnen dabei, als GmbH-Geschäftsführerin bzw. -Geschäftsführer Erfolg versprechende Entscheidungen zu treffen.
Unsere hoch qualifizierten Referentinnen und Referenten erklären Ihnen systematisch die Relevanz der Betriebswirtschaft für eine GmbH. Lernen Sie, wie Sie mithilfe von Bilanzen, betriebswirtschaftlichen Auswertungen (BWA) und Planrechnungen Einblicke in die Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage Ihres Unternehmens gewinnen. Erlangen Sie die nötige Sicherheit in der Beurteilung und Steuerung durch betriebswirtschaftliche Kennzahlen und Soll-Ist-Vergleiche.
Erfahren Sie in dieser Fortbildung für die Geschäftsführung das Wichtigste zu Unternehmenssteuern und Betriebsprüfung. Mit diesen Kenntnissen in BWL und Controlling für Geschäftsführer und Geschäftsführerinnen steuern und überwachen Sie sicher Ihr Unternehmen im herausfordernden Betriebsalltag. Steuerung und Controlling zählen zu den wichtigsten GmbH-Geschäftsführer-Aufgaben, wobei das Verstehen von betriebswirtschaftlichen Auswertung und Bilanzen für die Unternehmensführung heute unerlässlich ist.
Zielgruppe
Geschäftsführer in GmbH, GmbH & Co. KG, gGmbH sowie in Konzern- und Konzerntochtergesellschaften, stellvertretende Geschäftsführer und angehende Geschäftsführer, Unternehmensnachfolger, MBI- und MBO-Kandidaten
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
18;
Das Seminar besteht aus zwei Teilen. Nach Absolvieren aller Teile ist als Abschluss des Seminars eine schriftliche Online-Prüfung vorgesehen. Zur Teilnahme ist eine separate Anmeldung erforderlich. Es entstehen zusätzliche Prüfungsgebühren. Bitte beachten Sie den Leitfaden und die
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TRGS 520 Grundlehrgang - EX/A38/40301701/28092026-1 - 28.09.2026
Erwerben Sie die Fachkunde für Betrieb und Organisation von Sammelstellen und Zwischenlagern
Inhalt
Rechtliche Grundlagen
Rechtshierarchie: International - Europa - Bund - Land
Kreislaufwirtschaftsgesetz und untergesetzliche Verordnungen, z. B. Abfallverzeichnisverordnung, Nachweisverordnung
Erläuterungen zu den Technischen Regeln für Gefahrstoffe im Zusammenhang mit den dazugehörigen Gesetzen und Regeln, z. B. Gefahrstoffverordnung
Genehmigungsrechtliche Grundlagen für die Einrichtung und den Betrieb von Anlagen gemäß TRGS 520
Haftungsfragen der Beschäftigten, z. B. beschränkte Arbeitnehmerhaftung, Stellung von beauftragten Personen
Gefahrgutrecht mit Erläuterungen zu wesentlichen Ausnahmen, z. B. Ausnahme 20 GGAV
Arbeitsschutzrecht
Durchführung der Sammlung
Inhalte der TRGS 520
Gefahren, die bei der Sammlung auftreten können
Besonderheiten unterschiedlicher Sammelformen (mobil/stationär)
Umgang mit Kundinnen und Kunden, typische Situationen an Beispielen erläutert
Erwerben von Skills im Umgang mit sammlungstypischen Situationen
Aufbau von Sammelstellen und Ablauf der Sammlung
Verhalten bei Abfällen, die nicht angenommen werden dürfen
Schnelltests, Analyseverfahren und deren Interpretation
Eigenschaften und Wirkungsweisen gefährlicher Abfälle
Grundlagen der Toxikologie
Gesundheitsgefahren
Brandgefahren
Umweltgefahren
Sofortmaßnahmen bei Unfällen und Zwischenfällen
Einsatz von Notfallspüllösungen, Notduschen etc.
Besonderheiten bei der Sammlung von Lithiumbatterien
Besondere Gefahren von Lithiumbatterien
Behältersysteme
Sichere und fachgerechte Verpackung
Erkennen und Einschätzen von defekten Lithiumbatterien
Brandvorbeugung
Nutzen
In diesem Grundlehrgang erwerben Sie die nach den Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) 520, Abschnitt 4.2, geforderte Fachkunde für den Betrieb von Sammelstellen und Zwischenlagern für Kleinmengen gefährlicher Abfälle. Sie lernen, Gefahren zu erkennen und einzuschätzen, angelieferte Abfälle korrekt zu klassifizieren und geeignete Schutzmaßnahmen bei der Handhabung gefährlicher Abfälle umzusetzen.
Die Schulung vermittelt Ihnen ein umfassendes Verständnis der rechtlichen Vorgaben, insbesondere der Gefahrstoffverordnung und der TRGS 520. Sie verstehen Ihre Verantwortung im gesamten Entsorgungsprozess und erkennen, wie sich Arbeitsabläufe optimieren lassen. Sie erhalten zudem das notwendige Know-how, um als fachkundige Person sicher zu handeln und sowohl Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeitenden mit fundierten Aussagen zur Seite stehen zu können. Neben rechtssicherem Handeln stärken Sie Ihre Fähigkeiten im Kundenkontakt und im Umgang mit psychischen sowie physischen Belastungen.
Während des TRGS-520-Seminars vertiefen und verinnerlichen Sie die gelernten Inhalte kontinuierlich durch praxisnahe Beispiele und Übungen. Umfangreiches Begleitmaterial unterstützt Sie dabei, auch nach der Fortbildung sicher und effizient zu arbeiten.
Die Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) verlangen für die Errichtung und den Betrieb von Sammelstellen und Zwischenlagern von gefährlichen Abfällen, dass zu jedem Zeitpunkt des Betriebs fachkundige Personen vor Ort sein müssen. Als verantwortliche Person gewährleisten Sie den regelmäßigen und sicheren Betrieb und tragen damit wesentlich zu einem sicheren Umgang mit gefährlichen Abfällen bei.
Zielgruppe
Mitarbeitende in stationären/mobilen Sammelstellen und Zwischenlagern für gefährliche Abfälle in begrenzten Mengen aus privaten Haushalten, gewerblichen oder sonstigen wirtschaftlichen Unternehmen oder öffentlichen Einrichtungen.
Betreiber, verantwortliche Personen und Mitarbeitende von Wertstoffhöfen und Mitarbeitende von Kommunen, privatwirtschaftlichen Unternehmen und Behörden.
Voraussetzungen
Voraussetzung für die Fachkunde ist die Erfüllung der Anforderungen gemäß TRGS 520 Abschnitt 4.2 Absatz
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SiGeKo - Arbeitsschutzfachliche Kenntnisse gemäß RAB 30 Anlage B - EX/A30/50251201/28092026-1 - 28.09.2026
Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator nach § 3 Baustellenverordnung
Inhalt
Arbeitsschutzfachliche Kenntnisse (gemäß Anlage B zur RAB 30)
- Grundlagen
- Technische Arbeitsschutzvorschriften, Betriebssicherheitsverordnung
Schriftliche Erfolgskontrolle
Nutzen
Arbeitsschutzfachliche Kenntnisse für Koordinatoren gemäß Anlage B zur RAB 30: Die viertägige Schulung SiGeKo - Arbeitsschutzfachliche Kenntnisse vermittelt Ihnen das erforderliche Wissen, das sich aus den Anforderungen der Anlage B zu den Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen (RAB 30) ergeben.
Als Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo) erhalten Sie das notwendige Fachwissen über die arbeitsschutzrechtlichen Vorschriften einschließlich der Betriebssicherheitsverordnung.
Unsere Referenten vermitteln Ihnen die theoretischen Grundlagen anhand von zahlreichen anschaulichen Beispielen aus der Praxis. Moderne Unterrichtsmaterialien erleichtern es Ihnen, die gelernten Inhalte in Ihrem beruflichen Alltag umzusetzen. Dabei schärfen Sie Ihre Wahrnehmung von Gefährdungen auf Baustellen und sind in der Lage, entsprechende Schutzmaßnahmen zu definieren und anzuwenden.
Im Seminar SiGeKo - Arbeitsschutzfachliche Kenntnisse bleibt Ihnen genügend Möglichkeit, sich mit anderen Teilnehmern auszutauschen und zu vernetzen. Unsere Referenten verfügen über jahrelange Erfahrung in der Praxis und bringen Sie auf den aktuellen Wissensstand Ihrer Branche.
Zielgruppe
Bauherren, Bauherrenvertreter, Bauingenieure, Architekten, Bauleiter, Fach- und Führungskräfte im Baubereich sowie inhaltlich interessierte Personen, die arbeitsschutzfachliche Kenntnisse für SiGe-Koordinatoren gemäß Anlage B zur RAB 30 erhalten möchten
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
25; Um als SiGe-Koordinator tätig werden zu können, muss eine/müssen:
? mindestens zweijährige Berufserfahrung in Planung und/oder Ausführung,
? baufachliche Kenntnisse,
? die in der RAB 30 Abschnitt 4.2 geforderten arbeitsschutzfachlichen Kenntnisse und
? die in der RAB 30 Abschnitt 4.3 geforderten speziellen Koordinatorenkenntnisse nachgewiesen werden.
Sollten die arbeitsschutzfachlichen und/oder speziellen Koordinatorenkenntnisse nicht vorhanden sein, ist die Teilnahme an den Lehrgängen SiGeKo - Arbeitsschutzfachliche Kenntnisse gemäß RAB 30 Anlage B und/oder SiGeKo - Spezielle Koordinatorenkenntnisse gemäß RAB 30 Anlage C notwendig.
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.
Steigern Sie Ihren Lernerfolg mit VR-Trainings: Erfahren Sie hier mehr darüber, wie immersives Lernen Sie dabei optimal unterstützt.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie
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