Veranstaltungskalender
Fortbildungslehrgang zum Erhalt der Schaltberechtigung - EX/A37/30301306/14102026-1 - 14.10.2026
Für Mittelspannungsanlagen > 1 kV bis 30 kV
Inhalt
Gesetzliche Grundlagen
Hinweise zu Erste-Hilfe-Maßnahmen und Brandschutzmaßnahmen
Verantwortlichkeiten, Begriffserklärungen
Die fünf Sicherheitsregeln
Auswertung von Unfällen und Havarien
Aufbau von Schaltanlagen
Arbeiten an elektrischen Anlagen
- Freigabe der Anlagen zum Arbeiten
- Verhaltens- und Sicherheitsmaßnahmen unter Beachtung der fünf Sicherheitsregeln
- Maßnahmen vor dem Wiedereinschalten
Erfahrungsaustausch
Schriftliche Erfolgskontrolle
Nutzen
Das Seminar qualifiziert Mitarbeiter, die bereits eine Schaltberechtigung besitzen und ihrem Arbeitgeber eine Fortbildung vorweisen sollen. Regelmäßige Fortbildungslehrgänge sind besonders wichtig für Schaltberechtigte, die relativ selten schalten. Die Fortbildung unterweist Sie umfassend in den gesetzlichen Grundlagen und spezifischen Regelungen: Dazu zählen Brandschutzmaßnahmen, Verhaltens- und Sicherheitsmaßnahmen und Erste-Hilfe-Maßnahmen. Erfahrene Referenten vermitteln Ihnen die notwendigen Kenntnisse zu Aufbau und Arbeiten an elektrischen Anlagen sowie zum Prüfen der Anlage.
Unsere anerkannten Referenten vermitteln Ihnen praxisorientiert die aktuellen Kenntnisse. Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern Ihnen, das Gelernte in Ihrem Berufsalltag umzusetzen. Für Erfahrungsaustausch und Diskussionen mit anderen Seminarteilnehmenden bietet der Lehrgang genügend Raum.
Zielgruppe
Elektroingenieure, -techniker, -meister, -fachkräfte, Schaltwärter, Mitarbeiter von Industrie- und Gewerbebetrieben, Ingenieurbüros und Errichterfirmen, Mitarbeiter aus Energieversorgungsunternehmen, Gewerbeaufsichtsämtern und Berufsgenossenschaften
Voraussetzungen
Grundlehrgang zum Erwerb der Schaltberechtigung
Zeit
09:00 - 16:15
Max. Teilnehmerzahl
20;
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - Durchführung 100% online und mehrfach wiederholbar.
Steigern Sie Ihren Lernerfolg mit VR-Trainings: Erfahren Sie hier mehr darüber, wie immersives Lernen Sie dabei optimal unterstützt.
Haben Sie Interesse an unserer kommenden Elektrotechnik-Fachtagung? Nähere Informationen finden Sie hier.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie
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Verantwortliche technische Führungskraft - EX/A35/50201801/14102026-1 - 14.10.2026
Relevante Gesetze und Rechtsnormen für VTFK
Inhalt
Rechtliche Grundlagen
- EG-Recht und nationales Recht
Wichtige Bestimmungen im Detail
- Arbeitsschutzgesetz
- Arbeitssicherheitsgesetz
- Produktsicherheitsgesetz (ProdSG)
- Arbeitsstättenverordnung
- Betriebssicherheitsverordnung
-Ausgesuchte Unfallverhütungsvorschriften
Verantwortung und Haftung:
- Pflichten der Arbeitgeber
- Pflichtenübertragung
- Pflichten der Führungskräfte (z. B. Technische Leiter)
- Pflichtenverstöße
- Strafrechtliche Haftung
- Ordnungswidrigkeitsrechtliche Haftung
- Arbeitsrechtliche Haftung
- Zivilrechtliche Haftung
- Möglichkeit der Versicherung
Schwerpunktthemen mit praktischen Beispielen
- Aufbau einer geeigneten Arbeitsschutzorganisation
- Die Gefährdungsbeurteilung
- Sicherheit durch Betriebsanweisungen und Unterweisungen
- Prüfungen von Anlagen und Betriebsmitteln
Erforderliche Dokumentation
Nutzen
In unserem Seminar für verantwortliche technische Führungskräfte (VTFK) zeigen wir Ihnen die für Ihr Tätigkeitsfeld relevanten Rechtsnormen auf. Ganz gleich, ob Sie neu als technische Führungskraft einsteigen oder Ihr Wissen auf den neuesten Stand bringen wollen: Als VTFK ist es wichtig, dass Sie alle wichtigen Gesetze und Vorschriften kennen und sicherstellen, dass Ihr Team diese einhält.
In unserem Seminar erhalten Sie einen umfassenden Überblick über Ihre vielfältigen Aufgaben als technische Führungskraft sowie praktische Tipps und Tricks, wie Sie diesen erfolgreich nachkommen. Sie erfahren, wie Sie diese Verantwortung wahrnehmen können, sodass sich ein messbarer wirtschaftlicher Erfolg einstellt.
Unsere Referentinnen und Referenten vermitteln Ihnen die theoretischen Grundlagen anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis.
Sie setzen unter anderem die Schwerpunkte bei den Themen EU- und nationales Recht, z. B. EU-Maschinenrichtlinie, Arbeitsschutzgesetz, Produktsicherheitsgesetz, Betriebssicherheitsverordnung, Arbeitsstättenverordnung sowie Verantwortungs- und Haftungsmöglichkeiten. Themen wie die Gefährdungsbeurteilung, Fremdfirmenkoordination und die sachgerechte Prüfung von Anlagen und Betriebsmitteln runden das technische Führungskräfte-Seminar ab.
Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern es Ihnen, das theoretische Wissen im beruflichen Alltag umzusetzen. Während der Schulung haben Sie ausreichend Zeit, sich mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern auszutauschen und zu vernetzen.
Als Fachkraft für Arbeitssicherheit erfüllen Sie mit diesem Seminar Ihre Fortbildungspflicht. Als technische Führungskraft weisen Sie mit unserer Teilnahmebescheinigung nach, dass Sie auf dem aktuellen Stand der Gesetzte und Verordnungen sind.
Zielgruppe
Verantwortliche der Geschäfts-/Unternehmensleitung, technisches und weiteres Führungspersonal, Fachkräfte für Arbeitssicherheit und sonstige interessierte Personen.
Zeit
08:30 - 16:00
Max. Teilnehmerzahl
20; Das Seminar kann als Fortbildung für Fachkräfte für Arbeitssicherheit angesehen werden. Es richtet sich speziell an technische Führungskräfte. Führungskräfte, jedoch sind auch Führungskräfte aus anderen Bereichen gern gesehen. Führungskräfte der Elektrotechnik verweisen wir auf das Seminar Verantwortliche Elektrofachkraft
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
1090 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
207.1 EUR
Bruttopreis
1297.1 EUR
Ansprechpartner
Frau Susann Wellnitz
040 8557 2780
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen
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Befähigte Person zur Prüfung von ortsfesten Regalsystemen aus Stahl - EX/A34/60151201/14102026-1 - 14.10.2026
Gemäß DIN EN 15635
Inhalt
Gesetzliche Grundlagen
- Gesetze, Verordnungen, technische Regeln
Regalanlagen
- Regalarten
- Bauteile
- Nutzungssicherheit
Anforderungen an den Betreiber/ Arbeitgeber
- Baugenehmigung
- Organisatorische Anforderungen
- Gefährdungsbeurteilung
Prüfung von Regalanlagen
- Prüfgrundlage
- Prüfpunkte für Sichtkontrollen
- Prüfpunkte für Regalprüfer
- Prüfablauf
Anforderungen an die Fachkunde der befähigten Person
- Befähigte Person nach BetrSichV und TRBS 1203
- Befähigte Person nach VDI 4068 Blatt 1 und Blatt 8
- Schulung und Fortbildung
Schriftliche Erfolgskontrolle und Praxisteil
Nutzen
Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die notwendige Sachkunde, um als zur Prüfung befähigte Person von ortsfesten Regalsystemen aus Stahl bestellt werden zu können. Erfahrene Referenten machen Sie mit den rechtlichen Grundlagen und mit den Anforderungen an den sicheren Betrieb von Regalanlagen vertraut. Sie erhalten umfassende Kenntnisse über die Prüfung und Dokumentation.
In der DIN EN 15635 sind die Arten der Inspektionen geregelt. Die Wocheninspektion kann durch qualifizierte Mitarbeiter erfolgen. Die Experteninspektionen dürfen nur von zur Prüfung befähigten Personen von ortsfesten Regalsystemen aus Stahl durchgeführt werden, da nur sie die notwendigen vertiefenden Fachkenntnisse erworben haben. Ihr Unternehmen kann die Prüfung der ortsfesten Regalsysteme selber koordinieren und damit Kosten reduzieren.
In unserer Schulung findet der Praxisteil entweder direkt an einem ortsfesten Regalsystemen aus Stahl statt, um reale Bedingungen zu erleben, oder alternativ mit modernster VR-Technologie, wenn kein ortsfesten Regalsystemen aus Stahl zur Verfügung steht.
Im Webinar wird das Training als Desktop Version durchgeführt.
Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die zur Prüfung notwendigen Kenntnisse. Diese sind eine der Voraussetzungen, um als zur Prüfung befähigte Person nach Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV § 2 Abs. 6) und dem Arbeitsschutzgesetz (ArbschG § 7) bestellt werden zu können.
Zielgruppe
Mitarbeiter aus dem Lager- und Logistikbereich, Wartung, Instandhaltung, Konstruktion und Montage; Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Sicherheitsbeauftragte sowie alle Personen, die mit ortsfesten Regalsystemen aus Stahl Umgang haben bzw. dafür verantwortlich sind.
Voraussetzungen
Die befähigte Person kann der Unternehmer aus der eigenen Belegschaft bestellen, wenn sie die Voraussetzungen nach der Betriebssicherheitsverordnung und der Technischen Regel für Betriebssicherheit 1203 ?Befähigte Person? erfüllt. Dazu muss die befähigte Person eine abgeschlossene Berufsausbildung (auch Studium) vorweisen und Berufserfahrung mitbringen. Weiter muss die befähigte Person sich als sachkundig erweisen.
Diese Voraussetzungen werden durch den Arbeitgeber und nicht durch die TÜV NORD Akademie geprüft.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
20; In unserer Schulung findet der Praxisteil entweder direkt in einem Regallager statt, um reale Bedingungen zu erleben, oder alternativ mit modernster VR-Technologie, wenn kein Regallager zur Verfügung steht.
Im Webinar wird das Training als Desktop Version durchgeführt.
Steigern Sie Ihren Lernerfolg mit VR-Trainings: Erfahren Sie hier mehr darüber, wie immersives Lernen Sie dabei optimal unterstützt.
Wie ist das eigentlich mit der befähigten Person ? Befähigte Person - FAQ" hier alles wichtige zum Nachlesen.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie
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Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel - EX/A52/30251401/14102026-1 - 14.10.2026
Gemäß VDE 0701 (DIN EN 50678), VDE 0702 (DIN EN 50699), TRBS 1201 und DGUV Vorschrift 3 bzw. 4
Inhalt
Gesetzliche und technische Grundlagen
- ArbSchG, DGUV Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 3 bzw. DGUV Vorschrift 4, BetrSichV, TRBS 1203, TRBS 1201, VDE 0701 (DIN EN 50678) und VDE 0702 (DIN EN 50699)
Gefahren des elektrischen Stromes
Einwirkung des Stromes auf den menschlichen Körper, Erste-Hilfe-Maßnahmen
Schutzklassen elektrischer Betriebsmittel in Verbindung mit Schutzmaßnahmen gegen gefährliche Körperströme
- Schutzarten von Betriebsmitteln
- Schutzbereiche
- Schutzklassen
- 5 Sicherheitsregeln
Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln
- Anforderungen an den Prüfenden, Beschreibung der einzelnen Prüfschritte
- Festlegung der Sollwerte, Festlegung der Prüffristen
- Vorstellung der Messverfahren mit verschiedenen Messgeräten
- Durchführung von Prüfungen nach TRBS 1201, VDE 0701 (DIN EN 50678), VDE 0702 (DIN EN 50699), DGUV Informationen 203-070 und 203-071
- Bewertung, Kennzeichnungen und Dokumentation, u. a. nach TRBS 1201
Schriftliche Erfolgskontrolle
Nutzen
Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die Sachkunde, um die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel fachgerecht durchführen zu können. Sie lernen die Grundlagen der Elektrotechnik, werden mit den Gefahren des elektrischen Stroms vertraut gemacht und lernen den Prüfablauf sowie Messgeräte kennen. Nach dem Besuch dieses Lehrgangs können Sie als Elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) die Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln und Geräten fachgerecht unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft gemäß DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) durchführen. Als Elektrofachkraft verfügen Sie über die notwendigen Kenntnisse, die Prüfungen eigenverantwortlich durchzuführen.
Durch praktische Messungen an verschiedenen Geräten erlernen Sie den formalen Prüfablauf, den Einsatz geeigneter Messgeräte sowie die Auswertung der Messergebnisse. Sie kennen die Anforderungen der Dokumentation, um eine gerichtsfeste Nachweisführung zu erstellen.
Gemäß Betriebssicherheitsverordnung, DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) sowie VDE 0701 und VDE 0702 ist der Unternehmer unter anderem auch für das regelmäßige Prüfen aller im Unternehmen vorhandenen ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel verantwortlich. Diese Prüfungen dürfen unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft auch von Elektrotechnisch unterwiesenen Personen vorgenommen werden. Die Schulung befähigt Sie, in diesem Rahmen als Elektrotechnisch unterwiesene Person tätig zu werden.
Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die zur Prüfung notwendigen Kenntnisse. Diese sind eine der Voraussetzungen, um als Befähigte Person nach Betriebssicherheitsverordnung bestellt werden zu können.
Diese Veranstaltung endet mit einer schriftlichen Erfolgskontrolle.
Zielgruppe
Mitarbeiter ohne elektrotechnische Fachausbildung, die mit der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft gemäß DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) als Prüfer (BetrSichV § 14) beauftragt werden sollen; Elektrofachkräfte, die als zur Prüfung befähigte Personen für oben genannte Prüfaufgaben tätig werden sollen
Zeit
08:00 - 15:30
Max. Teilnehmerzahl
15; Es kann das betriebseigene Messgerät mitgebracht werden.
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf zwei digitale Praxistrainings - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.
Steigern Sie Ihren Lernerfolg mit VR-Trainings: Erfahren Sie hier mehr darüber, wie immersives Lernen Sie dabei optimal unterstützt.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie
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HACCP-Schulung (IFS-lizenziert) - EX/A52/20301111/14102026-1 - 14.10.2026
Lebensmittelsicherheit und Hygiene aus Sicht des IFS
Inhalt
Was steckt hinter dem IFS-Standard?
- IFS im Vergleich zu anderen Lebensmittelsicherheitsstandards
- Die Bedeutung von HACCP im Rahmen des IFS
- HACCP-Anforderungen, die nach IFS erfüllt werden müssen
HACCP - 12 Schritte mit Grundsätzen - inklusive Fallstudien und fachlicher Diskussion
- Zusammenstellung des HACCP-Teams
- Produktbeschreibung und Festlegung des Verwendungszwecks
- Identifizierung des Verwendungszwecks
- Erstellen von Fließdiagrammen
- Vor-Ort-Überprüfung des Fließdiagramms
- Grundsatz 1: Auflisten aller potenziellen Gefahren
- Grundsatz 2: Festlegen der CCPs
- Grundsatz 3: Bestimmen von Grenzwerten für jeden CCP
- Grundsatz 4: Einrichten eines Überwachungssystems für jeden CCP
- Grundsatz 5: Festlegen von Korrekturmaßnahmen
- Grundsatz 6: Einführen von Verifizierungsmaßnahmen
- Grundsatz 7: Dokumentation und Aufzeichnungen
Nutzen
Lebensmittelsicherheit beginnt mit Wissen: Die lizenzierte HACCP-Schulung nach IFS-Standard vermittelt Ihnen umfassende Grundlagen zur Umsetzung eines wirksamen HACCP-Konzepts (Hazard Analysis and Critical Control Points). Sie lernen die sieben HACCP-Grundsätze praxisnah kennen und setzen diese im Kontext der aktuellen Anforderungen des IFS-Food um.
Von der strukturierten Gefahrenanalyse über die Bewertung kritischer Kontrollpunkte bis hin zur rechtssicheren Dokumentation - Sie erfahren, wie Sie Hygiene und Produktsicherheit entlang Ihrer Prozesse wirksam steuern. Grundlage ist der Codex Alimentarius, der Ihnen als methodische Basis zur Steuerung der Hygiene und Produktsicherheit in Ihrem Betrieb dient.
Unsere Referentinnen und Referenten zeigen Ihnen, wie Sie Risiken im Produktionsprozess frühzeitig erkennen, Schwachstellen analysieren und Verbesserungen dokumentieren. Gleichzeitig machen Sie sich mit der zentralen Rolle von HACCP im IFS vertraut - für die Sicherheit innerhalb Ihrer Lebensmittel-Lieferketten und für die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.
Innovative Lernformate und Austauschmöglichkeiten mit anderen Teilnehmenden unterstützen Sie dabei, das Gelernte direkt im beruflichen Alltag anzuwenden. Ob im Rahmen eines Audits oder zur Optimierung bestehender Prozesse - mit dieser Hygieneschulung erfüllen Sie gesetzliche Vorgaben, stärken das Vertrauen Ihrer Kundschaft und verbessern die Qualität Ihrer Produkte spürbar.
Ein funktionierendes HACCP-Konzept wird gesetzlich in der EU-Lebensmittelhygieneverordnung (VO (EG) 852/2004) vorgeschrieben und ist maßgeblich im Rahmen von Zertifizierungsverfahren wie IFS-Food und BRC GS (British Retail Consortium Global Standard) Food. Das IFS-Audit dient dabei als Maßstab für Einzelhändler, ob Hersteller sichere und spezifikationskonforme Produkte liefern. Unser HACCP-Seminar vermittelt Ihnen, wie Sie die rechtlichen Anforderungen an die Lebensmittelwirtschaft erfüllen und das passende Hygienekonzept wirksam umsetzen. HACCP nach IFS stärkt das Vertrauen in Ihre Produkte und unterstützt Sie dabei, Lebensmittel sicher und spezifikationskonform zu vermarkten.
Zielgruppe
Diese Schulung richtet sich an Leiterinnen und Leiter sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Qualitätsmanagement und/oder in der Qualitätssicherung sowie an Verantwortliche in der Produktion oder weitere Mitglieder eines HACCP-Teams. Dieser zweitägige HACCP-Kurs ist eine der Grundvorrausetzungen für Teilnehmer, die Lead Auditor (IFS-Auditor) werden möchte. Bei Unternehmen, die eine FSSC-Multisite-Zertifizierung haben, müssen die HACCP-Teamleiter diesen Kurs nachweisen.
Zeit
09:00 - 17:00
Max. Teilnehmerzahl
16; Um die Anforderungen zum HACCP wirksam im Unternehmen zu implementieren, werden zu den Schritten/Prinzipien Fallstudien und Präsentation der Ergebnisse sowie Diskussion durchgeführt.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettop
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Lieferantenmanagement - EX/A35/20152191/14102026-1 - 14.10.2026
Erfolgreiches Lieferantenmanagement und Lieferantenentwicklung
Inhalt
Anforderungen aus Normen an das Lieferantenmanagement:
- Arten von Lieferanten lt. ISO 9001
- Auswahl von Lieferanten
- Leistungsüberwachung
- Neubewertung von Lieferanten.
Methoden zur Klassifizierung von Lieferanten:
- Klassifizierung nach Warengruppen
- Einstufung nach der ABC-Analyse,
- Risikobewertung von Lieferanten nach ISO 31000 und Risiko-Turtle
- Portfolio-Analyse
Strategisches Lieferantenmanagement:
- Aufbau einer Lieferanten Hierarchie
- Anwendungsregeln für Make or Buy
- Umgang mit ausgegliederten Prozessen
- SWOT-Analysen. (Praxisbeispiel mit Excel-Tool)
- Lieferantenentwicklung
Operatives Lieferantenmanagement
- Geeignete Kennzahlen zur Bewertung
- Wareneingangsprüfung und Produktaudit
- Tools zur Lieferantenbewertung
Grundlagen zu rechtlichen Anforderungen
- Grundlagen der Produzentenhaftung
- Inhalte und Umsetzung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes
- Lieferantenverträge und die QSV
Methoden zur Überwachung der Lieferqualität
- Praxiserfahrungen mit 8D- Reporten
- Inhalte und Bewertung mit Lieferantenaudits
Praxisbeispiele mit Excel-Tools
Nutzen
Ein effektives Lieferantenmanagement trägt entscheidend zur Qualität und Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens bei. Es ist ein wichtiger Teil in produzierenden und dienstleistenden Unternehmen, um die eigene Performance durch Erhöhung der Kundenzufriedenheit und Senkung der Fehlleistungskosten ständig zu verbessern.
In unserer Lieferantenmanagement-Schulung erhalten Sie praxisnahes Wissen, um Ihre Lieferantenbeziehungen systematisch zu steuern und zu verbessern. Sie lernen praxisnah, wie Sie Lieferanten bewerten, klassifizieren und auswählen. Unsere erfahrenen Referentinnen und Referenten vermitteln Ihnen Methoden zur Risikobewertung und zeigen Ihnen, wie Sie Lieferantenstrategien anhand relevanter Kennzahlen steuern. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie Lieferanten erfolgreich in Ihr Managementsystem integrieren und welche Anforderungen aus Normen wie der ISO 9001, ISO 13485,
IATF 16949 für Sie relevant sind.
Ein weiteres zentrales Thema ist das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG). Sie erhalten einen Überblick über gesetzliche Vorgaben und lernen, wie Sie diese in Ihre Prozesse implementieren. Darüber hinaus wird auf Überwachung der Qualität und Termintreue externer Produkte und Dienstleistungen eingegangen.
Nach der Weiterbildung sind Sie in der Lage, Ihr Lieferantenmanagement effizient zu gestalten, Qualitätsvereinbarungen zu treffen und die Zusammenarbeit mit Lieferanten durch Audits, QSV und 8D-Reports kontinuierlich zu verbessern.
Zielgruppe
Dieses Seminar richtet sich an die Einkaufsleitung, kaufmännische Mitarbeitende, Auditoren und Mitarbeitende aus der Qualitätssicherung. Die Vorgehensweise beim Lieferantenmanagement ist ebenso bedeutend für Verantwortliche und Führungskräfte, die die Schnittstelle zu Lieferanten betreuen und interne Beschaffungsregularien umsetzen müssen.
Voraussetzungen
Grundkenntnisse zu den Anforderungen der DIN EN ISO 9001 bezogen auf das Kapitel 8.4 ?Steuerung von extern bereitgestellten Prozessen, Produkten und Dienstleistungen?
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
16;
Erwerben Sie ISO-9001-Kenntnisse im Seminar Grundlagen des Qualitätsmanagements und vervollständigen Sie Ihr Wissen mit dem Auditorentraining Lieferantenauditor.
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.
Abschluss
Teilnahmebeschei"
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Stufe 3S: Fachkundige Person für Arbeiten an unter Spannung stehenden Hochvolt-Systemen - EX/A81/60408251/14102026-1 - 14.10.2026
Inhalt
- Sichere Arbeitsverfahren für Arbeiten an unter Spannung stehenden HVSystemen
- Arten, Aufbau, spezifische Eigenschaften und Gefährdungspotenzial von HV-Energiespeichern
- Arbeiten an unter Spannung stehenden HV-Komponenten
Nutzen
Für die Fehlersuche an unter Spannung stehenden HV-Systemen und -Komponenten, die nicht spannungsfrei geschaltet oder die Spannungsfreiheit nicht festgestellt werden können, benötigen Sie die Qualifikation Stufe 3S: Fachkundige Person für Arbeiten an unter Spannung stehenden HV-Systemen nach DGUV-I 209-093. Dies gilt zugleich für Arbeiten an unter Spannung stehenden Energiespeichern und Arbeiten mit entsprechendem Gefährdungspotenzial.
Mit diesem Seminar werden Sie in die Lage versetzt, Gefährdungspotenziale für sich und Ihre Mitmenschen zu erkennen und Arbeiten an unter Spannung stehenden HV-Systemen durchzuführen. Durch die Teilnahme an regelmäßigen Schulungen sind Ihre Fachkenntnisse auf dem aktuellen Stand zu halten.
Zielgruppe
Mitarbeitende in verschiedenen Bereichen der Automobilindustrie, z.B. Kfz-Werkstätten,
Kfz-Sachverständige, Erstausrüster, Zulieferer, Hersteller, Entsorger und Verwerter
Voraussetzungen
Mindestens eine Qualifikation nach Stufe 2S
- Mindestalter 18 Jahre
- Erfolgreich abgeschlossene Erste Hilfe-Ausbildung einschließlich Herz-Lungen-Wiederbelebung (9 UE nach DGUV Information 204-022 ?Erste Hilfe im Betrieb?)
- Medizinische Eignung muss, vom eigenen Unternehmen, festgestellt worden sein
- Keine gesundheitlichen Einschränkungen, die zu Gefährdungen bei der Durchführung von Arbeiten unter Spannung (z.B. Implantatträger, Epilepsie?)
Zeit
09:00 - 16:00
Max. Teilnehmerzahl
10
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
1241 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
235.79 EUR
Bruttopreis
1476.79 EUR
Ansprechpartner
Frau Nicole Jahnke-Trautmann
040 78081410
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen
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Arbeitsschutzmanagement-Beauftragter (TÜV) - Teil 2 - EX/A38/50101102/14102026-1 - 14.10.2026
Arbeitsschutzmanagementsysteme gemäß ISO 45001
Inhalt
Anforderungen und Richtlinien an die Managementsystemdokumentation aus:
- DIN ISO 45001
- SCC/SCP
- Bundeslandspezifische Anforderungen wie z. B. OHRIS
- Leitfaden zur behördlichen Überwachung
- Arbeitsschutzmanagementsysteme der Berufsgenossenschaften
DIN ISO 45001 - Anforderungen
- High Level Structure
- Kontext der Organisation
- Festlegung des Anwendungsbereichs des AMS
- Arbeits- und Gesundheitsschutzpolitik und Zielsetzungen
- Verwirklichung im Betrieb (Rollen/Aufgaben, Verantwortlichkeit,
Rechenschaftspflicht und Befugnis)
- Beteiligung und Konsultation
- Umgang mit Risiken und Chancen
- Identifizierung von Gefährdungen und Beurteilung
- A-Ziele/GS-Ziele und Planung zu deren Erreichung
- Dokumentierte Informationen und deren Lenkung
- Maßnahmenhierarchie
- Änderungsmanagement
- Ausgliederung und Beschaffung
- Auftragnehmer
- Notfallplanung und -reaktion
- Bewertung der Leistung
- Internes Audit und Managementbewertung
- Vorfallanalyse und Verbesserung
Festlegung der organisatorischen Rahmenbedingungen
Phasen der Implementierung
Praktische Übungen z. B. zur:
- Betriebsorganisation, Ablauf- und Aufbauorganisation,
- Pflichtendelegation
- Arbeitsschutzrelevante Prozesse
- Gefährdungsbeurteilung
- Gesetzliche Nachweisdokumentation
- Berechnung der Einsatzzeiten des Beauftragten
- Falluntersuchungen bei Unfällen/Beinaheunfällen (Vorfallanalyse)
Nutzen
Arbeitsrecht, Managementsystem und Auditierung: Das Lehrgangssystem im Bereich Arbeitsschutzmanagement (ASM) ermöglicht Ihnen eine umfassende Ausbildung in den drei Themen. Die Gebiete sind modular aufgebaut und berücksichtigen Ihren individuellen Kenntnisstand. Sie können flexibel einsteigen. Bei den Modulen handelt es sich um:
- Arbeitsschutzmanagement-Beauftragter (TÜV) - Teil 1
- Arbeitsschutzmanagement-Beauftragter (TÜV) - Teil 2
- Arbeitsschutzmanagement-Auditor (TÜV)
Im zweiten Teil lernen Sie die wichtigsten ASM-Modelle wie ISO 45001 und SCC/SCP kennen. Dazu gehören auch Modelle der Berufsgenossenschaften sowie wichtige bundeslandspezifische Anforderungen an ASM. Unsere Referenten zeigen Ihnen die Einführung eines ASM auf Basis der DIN EN ISO 45001 auf. Sie erläutern Ihnen die Integrationsmöglichkeiten in bereits vorhandene Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme.
Systematischer Aufbau, Pflege und Weiterentwicklung eines ASM werden intensiv behandelt. Praktische Tipps, realitätsnahe Fallstudien, bewährte Strategien und realistische Einschätzungen zu den Anforderungen am Markt begleiten Sie während der drei Tage. Nach dem Besuch der Veranstaltung sind Sie in der Lage, ein ASM in Ihrem Unternehmen eigenverantwortlich aufzubauen oder in bereits vorhandene Managementsysteme zu integrieren. Die neue High Level Structure erleichert Ihnen den Aufbau eines integrierten Managementsystems.
Am Nachmittag des dritten Tages können Sie an der abschließenden Prüfung teilnehmen.
Mit der erfolgreichen Absolvierung erwerben Sie das TÜV-Zertifikat Arbeitsschutzmanagement-Beauftragter. Unsere Prüfungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie dem hohen Anspruch der DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle) an die Prüfungsregularien im akkreditierten Bereich folgen!
Zielgruppe
Diese Veranstaltung richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus allen Unternehmensbereichen, die mit dem Aufbau und der Pflege eines Arbeitsschutzmanagementsystems im Unternehmen betraut sind, ebenso an Managementbeauftragte (Qualitätsbeauftragte, Umwelt- und Energiemanagement-Beauftragte), die den Bereich Arbeitsschutzmanagement gem. DIN EN I"
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Weiterbildung: Organisationsentwicklung - EX/A40/10102021/14102026-1 - 14.10.2026
Praxisnahe Methoden zur nachhaltigen Weiterentwicklung von Organisationen
Inhalt
Klassische und agile Ansätze von Transformation und Change
- Vom 5-Jahres-Plan zur agilen Transformation
- Ambidextres Changemanagement (Balance zwischen Stabilität und Anpassungsfähigkeit mit Frameworks wie OKR und ProMES)
Praktische Werkzeuge der agilen Organisationsentwicklung
- Keep-Chuck-Change-Add-Methode
- Barcamp-Methode
- LEGO® Serious Play®
- Strategie-Canvas
Evidenzbasierte Organisationsentwicklung: Entscheidungsfindung auf Basis von Daten
- Rahmenwerk für evidenzbasierte und agile Organisationsentwicklung
- Fundierte Messmethoden auf Organisationsebene, z. B. ?Organizational Energy?
- Geeignete Kriterien zur Fortschrittsmessung identifizieren
Gestaltung motivierender und greifbarer Organisationsziele
- Unternehmenswerte als Basis der Organisationsentwicklung
- Entwicklung eines Unternehmensleitbildes
- Erarbeitung von Vision und Purpose Statements
- Ableitung eines Jahreszielbildes
Führung in Veränderungsprozessen
- Change Talk: Motivation fördern und individuelle Veränderungsbereitschaft anregen
- Psychologisches Hintergrundwissen zu Veränderungsmotivation
- Effektiver Umgang mit Widerständen, Demotivation und Change Fatigue
Nutzen
In einer dynamischen Arbeitswelt braucht es Führungskräfte, Coaches und Organisationsentwickler, die Wandel nicht nur zulassen, sondern ihn aktiv, strategisch und wissenschaftlich fundiert gestalten. Unsere Weiterbildung Organisationsentwicklung vereint die Prinzipien aus ?Leading Change? (Kotter, 2012) mit dem Ansatz der agilen und evidenzbasierten Organisationsentwicklung. Sie erlernen praxisnahe Methoden, um wichtige Veränderungen im Unternehmen nachhaltig zu etablieren und die Energie der Belegschaft auf gemeinsame Ziele auszurichten. So gestalten Sie Organisationskultur zukunftsfähig und sichern den Erfolg Ihres Unternehmens.
In unserem Seminar Organisationsentwicklung fokussieren wir uns darauf:
- Veränderungsprozesse aktiv, strategisch und evidenzbasiert zu gestalten,
- zentrale Dynamiken und Herausforderungen organisationalen Wandels zu verstehen,
- souverän mit Widerständen umzugehen und Kommunikations- und Führungskompetenzen gezielt einzusetzen, um Teams zu inspirieren und Veränderungen nachhaltig zu verankern,
- wissenschaftlich fundierte Methoden zur Messung von Fortschritten anzuwenden,
- die organisationale Resilienz zu stärken, um auch in herausfordernden Zeiten handlungsfähig zu bleiben.
In der Fortbildung Organisationsentwicklung erarbeiten Sie eine individuelle Organisationsentwicklungs-Roadmap. Sie erweitern Ihr Verständnis für die Zusammenhänge zwischen Unternehmenskultur, Führung und erfolgreicher Transformation und lernen konkrete Methoden zur Gestaltung und Begleitung von Veränderungsprozessen kennen.
Der kollegiale Austausch mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern rundet das Seminar ab.
Zielgruppe
Geschäftsführung, Führungskräfte, Organisationsentwicklerinnen und -entwickler, Transformationsbeauftragte und Projektverantwortliche, die Veränderungsprozesse in ihren Unternehmen aktiv gestalten und begleiten
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
16; Erste Erfahrungen mit Veränderungsprozessen sind hilfreich.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
1890 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
359.1 EUR
Bruttopreis
2249.1 EUR
Ansprechpartner
Frau Diana Michl
+49 221 945352-12
akd-k@tuev-nord.de
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Security Incident Manager (TÜV) - EX/A38/10201291/14102026-1 - 14.10.2026
Vorfallreaktion (SOC) bei Cyber-Angriffen, Defense und Incident Response Management - ISO 27035, ISO 22301, IT-Grundschutz und NIS2/ CSA/ KRITIS
Inhalt
Motivation und Grundlagen
- Beispiele von Sicherheitsvorfällen und Angriffsvektoren
- Typische Herausforderungen
- Grundbegriffe bei der Security Incident Response
- Übliche Betriebsformen
Anforderungen, Checklisten, Standards und rechtliche bzw. regulatorische Grundlagen
- ISMS-Standards (ISO 27001, ISO 27002, ISO 27035)
- BSI-Grundschutz (Grundschutzkompendium, Behandlung von Sicherheitsvorfällen, IT-Forensik)
- Sonstige Normen und Standards (NIST Cybersecurity Framework, GTAG, VdS, MaRisk, TiSaX)
- Cyber Resilience Act (CRA), EU-Richtlinie NIS-2, Sicherheitsgesetze, KRITIS
- Möglichkeiten der Personenzertifizierung (ISO 27035 Lead Incident Manager)
Management von Sicherheitsvorfällen aus Sicht des ISOs/CISOs/IT-Managers
- Sinnvolle Pläne, Taktiken und Richtlinien
- Schnellstart am Beginn einer ISO- bzw. CISO-Tätigkeit
- Ausarbeitung eines Security-Incident-Response-Prozesses
- Vorbereitung und Unterstützung durch die Geschäftsführung
- Führungsaufgaben, Teambildung und Aufbau eines SOC bzw. CSIRT sowie Definition von Rollenmodellen (Tier 1-3, Threat Hunter, Incident Commander)
- Koordinationsaufgaben rund um den Kompetenzaufbau
- Finanzierung und Bereitstellung der Ressourcen, insbesondere Budgetierung und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von SOC-, SIEM-, Defence- und Threat-Intelligence-Lösungen
- Rechtliche Betrachtung von Sicherheitsvorfällen
- Umgang mit Anzeigen und Ermittlungsbehörden
- Ergänzung des Berichtswesens um geeignete Kennzahlen
- Prüfungsaspekte, Kontrollmöglichkeiten und Auditierung
Bearbeitung von Sicherheitsvorfällen aus Sicht des IT-Betriebs und der Technik
- Kompetenzen und Fähigkeiten
- Planung und proaktive Maßnahmen
- Durchführung der Incident Response und reaktives Arbeiten
- Soziales Verhalten und Zusammenarbeit
- Übungen und Tests
- Nachschau und Verbesserungen nach einem Sicherheitsvorfall
- Operative Berichterstellung zum Sicherheitsvorfall
Mitwirken bei einem Sicherheitsvorfall von Externen und weiteren Fachbereichen
- Übersicht über übliche Dienstleistungen von Externen
- Vorbereitungsarbeiten für den Ernstfall
- Einbindung der eigenen Fachbereiche (außerhalb der IT und der Informationssicherheit)
- Zusammenarbeit und typische Konflikte
- Übungen und Tests
- Vertragsgestaltungen mit Externen
Exkurs
- Aufbau und Betrieb eines internen oder Managed SOC inklusive der Architektur und dem Einsatz moderner SIEM-/XDR-Plattformen sowie der Integration von OSINT- und Threat-Intelligence-Feeds / Detection Engineering
- Cloud-Überwachung und Security Incident Response in der Cloud
- Forensisches Basiswissen und Erste Hilfe (forensische Duplikation, digitale Spuren, Tools)
Nutzen
Was machen Security Incident Manager?
Cyberangriffe nehmen stetig zu - von Ransomware über die Übernahme von Active Directory bzw. Entra ID bis hin zum Datendiebstahl sensibler Unternehmensdaten. Dahinter stehen Motive wie Betrug, Spionage, Manipulation oder die Störung der Verfügbarkeit.
Als Security Incident Managerin oder Manager, auch Incident Response Manager und Managerin, Vorfallmanager und -managerin oder auch Threat Hunter genannt, stellen Sie sicher, dass Ihr Unternehmen und die bzw. der CISO bzw. ISO auf solche Vorfälle vorbereitet sind. Sie erkennen Angriffe frühzeitig, bewerten Risiken und bauen eine wirksame Defense-Strategie auf. Dabei koordinieren Sie SOC-, CSIRT- und SIEM-Strukturen, führen Bedrohungsanalysen durch und binden bei Bedarf externe Dienstleister ein. Auch durch Anforderungen wie die NIS-2-Richtlinie gewinnt das Management von Sicherheitsvorfällen zunehmend an Bedeutung.
Ihr Nutzen des Seminars zum zertifizierten Security Incident Manager (TÜV)
In der dreitägigen Schulung lerne
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Seminar: Auslegung sicherer Steuerungen nach EN ISO 13849 - - 15.10.2026
Die Maschinenrichtlinie stellt konkrete Anforderungen an die "Sicherheit und Zuverlässigkeit von Steuerungen": "Steuerungen sind so zu konzipieren und zu bauen, dass es nicht zu Gefährdungssituationen kommt. Insbesondere müssen sie so ausgelegt und beschaffen sein, dass sie den zu erwartenden Betriebsbeanspruchungen und Fremdeinflüssen standhalten, ein Defekt der Hardware oder der Software der Steuerung nicht zu Gefährdungssituationen führt, Fehler in der Logik des Steuerkreises nicht zu Gefährdungssituationen führen oder vernünftigerweise vorhersehbare Bedienungsfehler nicht zu Gefährdungssituationen führen".
Die Maschinenrichtlinie stellt konkrete Anforderungen an die "Sicherheit und Zuverlässigkeit von Steuerungen": "Steuerungen sind so zu konzipieren und zu bauen, dass es nicht zu Gefährdungssituationen kommt. Insbesondere müssen sie so ausgelegt und beschaffen sein, dass sie den zu erwartenden Betriebsbeanspruchungen und Fremdeinflüssen standhalten, ein Defekt der Hardware oder der Software der Steuerung nicht zu Gefährdungssituationen führt, Fehler in der Logik des Steuerkreises nicht zu Gefährdungssituationen führen oder vernünftigerweise vorhersehbare Bedienungsfehler nicht zu Gefährdungssituationen führen".
Die genannten Anforderungen gelten für den Steuerungsbau im Bereich elektrischer, hydraulischer und pneumatischer Steuerungen in gleicher Weise. Die Anwendung von EN ISO 13849-1 muss immer gemeinsam mit Teil 2 (Validierung) erfolgen! Dieses Steuerungsbau-Seminar bietet Ihnen daher Gelegenheit, die Zusammenhänge zwischen der Maschinenrichtlinie, EN ISO 12100, EN ISO 13849-1 und -2 für alle Arten von Steuerungen zu verstehen. Der zweite Tag steht im Fokus praktischer Übungen.
Erfahren Sie in diesem Seminar, welche Punkte der Norm Sie unbedingt beachten sollten, um die erforderliche Sicherheit nach Maschinenrichtlinie und damit die Voraussetzungen für eine rechtmäßige CE-Kennzeichnung zu erfüllen.
Seminarprogramm
Rechtliche und normative Zusammenhänge
- Maschinenrichtlinie: Verpflichtung zur Risikobeurteilung
- EN ISO 12100, Bild 1: Der 3-stufige iterative Prozess zur Risikominderung
- EN ISO 13849-1, Bild 1: Übersicht über die Risikobeurteilung/Risikominderung durch steuerungstechnische Maßnahmen
- EN ISO 13849-2: Warum die Validierung inklusive FMEA unbedingt erfolgen muss
EN ISO 13849-1 Einführung
- Grundsätzliche Anforderungen an die Sicherheit von Steuerungen
- Anforderungen an Steuerungen beim Umbau von Maschinen und Anlagen
- Überblick über die Kennwerte und Parameter: SIL (Safety Integrity Level), PL (Performance Level), MTTFd, B10, DC, CCF…?
- Vorsicht! Wichtiger Unterschied: PFH- oder PFHD-Wert!
- Können Käufer von Sicherheitsbauteilen / Komponenten auf die Angaben der Zuverlässigkeitsdaten der Hersteller vertrauen?
Sicherheitstechnische Auslegung von Steuerungen
NOT-Halt – Stillsetzen im Notfall: Stop-Kategorien nach EN 60204-1; Zusammenhänge EN ISO 13849-1 zu EN ISO 13850 und EN 60204-1
Praxisbeispiel – Steuerungstechnische Überwachung einer Schutztür:
- Risikobeurteilung
- Bestimmung des PLr
- Auslegung der Steuerung: Auswahl und Verschaltung der Sensorik und Aktorik; Berechnung des erreichten Performance Levels; Schaltungsbeispiele
- Validierung nach EN ISO 13849-2
Software zur Auslegung von Sicherheitssteuerungen nach EN ISO 13849-1
- Beispielberechnung mit SISTEMA, dem kostenlosen Softwaresystem des IFA
- Schnittstelle zur Risikobeurteilung von Safexpert zu SISTEMA
Praktische Übungen und Berechnungsbeispiele
Erstellung von Blockschaltbildern aus vorhandenen Schaltungen
Beispiel zur Auslegung und Validierung inklusive Berechnungen und Erstellung der Blockschaltbilder:
- Schutzgitter mit SPS
- Schutzgitter mit Positionsschaltern und Schaltgerät
- "SPS" und "FU"
- Sichere Wegerfassung
- Kombination verschiedener Sicherheitsbauteile (BWS, Sicherheits-SPS und FU mit Sicherheitsfunktion)
Bitte bringen Sie zur Bearbeitung dieser Beispiele Ihren Taschenrechner mit! Neben den händischen Berechnungen lernen Sie auch den Umgang mit der Berechnungssoftware SISTEMA. Bitte bringen Sie nach Möglichkeit Ihren Laptop mit ins Seminar.
Speziell geeignet für
- Konstrukteure und Planer aus dem Bereich Steuerungsbau
- Mitarbeiter der Instandhaltung aus den Bereichen Elektrotechnik oder Steuerungsbau
- SPS-Programmierer und Inbetriebsetzer von Maschinen und industriellen Fertigungsanlagen
- Dienstleister im Bereich Risikobeurteilung und CE-Kennzeichnung, sofern auch steuerungstechnische Lösungen Teil der Beratungsleistungen darstellen
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WEBINAR: Cyber Resilience Act (CRA) für Hersteller von Maschinen und Geräten - 2701-WEB - 15.10.2026
In diesem 1-tägigen Seminar erhalten Sie fundierte Kenntnisse zur Umsetzung der neuen EU-Cybersecurity-Anforderungen an Produkte
In diesem 1-tägigen Seminar erhalten Sie fundierte Kenntnisse zur Umsetzung der neuen EU-Cybersecurity-Anforderungen an Produkte
In diesem Seminar erfahren Sie praxisnah, welche Pflichten der Cyber Resilience Act (CRA) für Hersteller von Maschinen, Anlagen und elektrischen Geräten mit sich bringt und wie Sie diese effizient und rechtssicher erfüllen. Unsere Experten vermitteln Ihnen kompakt alle relevanten Inhalte – von den regulatorischen CE-Anforderungen bis zu den technischen IT-Sicherheitsmaßnahmen.
Sie lernen u. a., welche Produkte unter den CRA fallen, wie Sie eine Security-Risikoanalyse durchführen, „Security by Design“ in Ihre Entwicklungsprozesse integrieren, ein effektives Schwachstellenmanagement etablieren und welche Dokumentationspflichten Sie beachten müssen. So sind Sie optimal vorbereitet, um die neuen gesetzlichen Vorgaben zielgerichtet in der Praxis umzusetzen und die Cybersecurity Ihrer Produkte auf den geforderten Stand der Technik zu bringen.
Seminarprogramm
Die Teilnehmenden erhalten einen umfassenden Überblick über die gesetzlichen Anforderungen des CRA und deren praktische Umsetzung. Schwerpunkte des Seminars sind unter anderem:
CE-Kennzeichnung nach dem Cyber Resilience Act
- Welche Produkte fallen in den Anwendungsbereich des CRA, welche Klassifizierungen gibt es und welche Auswirkungen hat dies auf die Konformitätsbewertungsverfahren?
- Warum ist es wichtig, den konkreten Einsatzzweck bzw. das Produkt zu definieren (Kernfunktion)?
- Welche Ausnahmen gibt es? (Prototypen, unfertige Software, Ersatzteile, …).
- Klärung Begrifflichkeiten im Zusammenhang mit CRA: Inbetriebnahme, Inverkehrbringung.
- Wichtige Stichtage und Übergangsfristen des CRA.
- CE-Kennzeichnung: Wo und wie muss ein CE-Zeichen am (digitalen) Produkt angebracht werden?
- Wie die Anforderungen der Funkanlagenrichtlinie (RED) und der neuen Maschinenverordnung mit den Anforderungen des CRA zusammenhängen.
- Sind Sondermaschinen als maßgeschneiderte Produkte einzuordnen?
- Inwiefern greift der Cyber Resilience Act beim "Eigenbau" bzw. bei "wesentlich veränderten Maschinen"?
- Was ist der Status bezüglich harmonisierten Normen, welche anderen Standards & Normen können in der Zwischenzeit ein guter Ratgeber sein?
- Sehr umfassende Normenreihe IEC 62443 – Welche Teile sind für Maschinenbauer relevant?
- Zusammenhang zwischen Maschinenverordnung ("Schutz gegen Korrumpierung") und CRA?
Wie sieht eine Security-Risikoanalyse aus?
- Was ist eine Bedrohungsanalyse? Inwieweit unterscheidet sie sich zu anderen Risikoanalysen?
- Gibt es Vorschriften, wie eine Analyse für den CRA auszusehen hat?
- An welchen Normen & Richtlinien kann ich mich orientieren (BSI, IEC, …)?
- Wie sieht der Prozess einer Risikoanalyse nach IEC 62443-4-1 aus, was sind übliche Risiken für Maschinen, welche Schwachstellen treten in der Praxis häufig auf?
- Warum der CRA keine absolute Security fordert und welches Restrisiko akzeptabel ist?
- Warum auch organisatorische Maßnahmen (wie Zugangsbeschränkungen zu Produktionsanlagen) ausreichend sein können, um ein akzeptables Security-Niveau zu erreichen?
- Warum ist es wichtig den Security Kontext und erwartete Maßnahmen in der Umgebung zu definieren?
- Wie sind „unsichere“ Industrieprotokolle zu behandeln?
- Welche Überschneidungen gibt es zu Safety-Risikobeurteilungen nach EN ISO 12100?
- Übung: Gemeinsame Bedrohungsanalyse in Kleingruppen (bei WEB-Durchführung in Breakout-Rooms).
Qualitätssicherung und sichere Softwareentwicklung
- Klärung relevanter Begrifflichkeiten (Hash, Signierung, Verschlüsselung).
- Warum es wichtig ist Rollen & Verantwortlichkeiten zu definieren?
- Welche Anforderungen an eine sichere Entwicklungsumgebung gibt es?
- Was muss ich bei der Auswahl von Komponenten / Bibliotheken beachten?
- Welche Secure Design Best Practices soll ich bei meiner Architektur beachten? (Defense in Depth, Least Functionality, Least Privilege, Secure by Default).
- Grundlagen von Secure Coding Ansätzen (unabhängig von Programmiersprachen).
- Security Tests (Fuzz Testing, Port-Scans, Schwachstellenscans,…).
- Beispiele sicherer Coding-Prinzipien: Sichere Eingabevalidierung & Output-Encoding, Sichere Eingabevalidierung & Output-Encoding, Session-Management, Sichere Fehler- und Ausnahmebehandlung, Was Sie speziell bei der Programmierung von SPS Programmen berücksichtigen sollten (Secure PLC Coding).
- Sind Sondermaschinen als maßgeschneiderte Produkte einzuordnen?
- Inwiefern greift der Cyber Resilience Act beim "Eigenbau" bzw. bei "wesentlich veränderten Maschinen"?
- Was ist der Status bezüglich harmonisierten Normen, welche anderen Standards & Normen können in der Zwischenzeit ein guter Ratgeber sein?
- Wie ist eine IEC 62443 Normenreihe für Maschinenbauer auszulegen?
- Zusammenhang zwischen Maschinenverordnung ("Schutz gegen Korrumpierung") und CRA?
Schwachstellenmanagement und Software-Bill-of-Material als zentrale Anforderungen des CRA
- Klärung relevanter Begrifflichkeiten (Schwachstelle, Vorfall, CVE, CWE, CVSS, EPSS).
- Schwachstellen im Kontext vom CRA: Bereitstellung ohne bekannte ausnutzbare Schwachstellen, Meldepflichten zu aktiv ausgenützten Schwachstellen, i.e.: die wichtige Unterscheidung zwischen aktiv ausgenutzten Schwachstellen und (potenziell) ausnutzbaren Schwachstellen.
- Welche Strukturen in einem Unternehmen geschaffen werden sollten, warum ein "Single-Point-of-Contact" besonders wichtig ist und wie Sie diesen sehr einfach etablieren?
- Was ist eine SBOM und wie erstelle ich sie und wie mir die SBOM helfen kann potenzielle Schwachstellen zu finden?
- Wie kann ich Schwachstellen priorisieren und bewerten, welche Tools gibt und wie können sie mir helfen?
- Welche Updatepflichten gibt es. wie lange sind Sicherheitsaktualisierungen bereitzustellen?
- Behebung von Schwachstellen: Sicherheitsupdates unter Wahrung der Maschinenverfügbarkeit.
Beispiele zur Umsetzung der technischen Anforderungen nach Anhang I des CRA
- Wie stelle ich die Integrität sicher, wie schütze ich die sensiblen Inhalte?
- Was heißt Secure by default?
- Wie sieht ein sicheren Update-Mechanismus aus?
- Warum USB-Schnittstellen o.ä. z.B. in (abgesperrten) Schaltschränken sein sollten?
- Wie Sie Fernwartungs-Zugänge sicher gestalten und absichern?
Dokumentation und Formale Pflichten / Zusammenfassung
- Warum auch im Security-Kontext die voraussichtliche Nutzung und Fehlnutzung zu dokumentieren ist.
- Welche Inhalte in der technischen Dokumentation nach Anhang VII des CRA enthalten sein müssen.
- Warum eine klare Benennung der Betreiberpflichten in den Nutzeranleitungen besonders wichtig ist, um das geplante Schutzniveau zu erreichen.
- Konformitätserklärung: Inhalt und Formvorschriften sowie Zusammenwirken mit anderen CE-Vorschriften.
- Welche Dokumente müssen/dürfen in welcher Sprache sein?
- Welche Aufbewahrungsfristen gelten? Achtung: Ggf. längere Aufbewahrungsfristen aufgrund anderer Gesetze!
- Icon eines Fadenkreuzes mit einer Person darin
- Speziell geeignet für
- CE-Verantwortliche in Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus (z. B. CE-Koordinatoren, CE-Beauftragte, Compliance Manager), die die neuen Cybersecurity-Vorgaben in ihre Prozesse integrieren müssen.
- Konstrukteure, Entwicklungsingenieure und Softwareentwickler, die vernetzte Maschinen oder Geräte entwickeln und die Anforderungen des CRA praktisch umsetzen wollen.
- Produktmanager und Projektleiter technischer Produkte, die für die Einhaltung der IT-Sicherheitsanforderungen im Entwicklungsprozess verantwortlich sind.
- Technische Leiter und Sicherheitsverantwortliche im Maschinenbau, die sich einen Überblick über die neuen Pflichten und den sicheren Entwicklungsprozess verschaffen möchten.
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