Veranstaltungskalender

Veranstaltungskalender

Defense & Security ACT (DEFS) - EX/A81/10101263/16122026-1 - 16.12.2026

Gefahren im Arbeitsalltag frühzeitig erkennen


Inhalt

? Entscheidungsfindung bei erkannten Risiken und Gefahren
? Ableitung angemessener Handlungsoptionen aus wahrgenommenen Lagen
? Umgang mit unterschiedlichen Gefährdungslagen im Arbeitsalltag (z.?B. personenbezogene, technische, infrastrukturelle,
organisatorische oder externe Risiken)
? Rollen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungsgrenzen im Handlungsprozess
? Handeln unter Stress, Zeitdruck und Unsicherheit
? Selbstschutz und verantwortungsbewusstes Eingreifen im organisatorischen Rahmen
? Einordnung rechtlicher und organisatorischer Rahmenbedingungen
? Reflexion des eigenen Entscheidungs? und Handlungsverhaltens

Nutzen

DEFS ACT richtet sich an Menschen in Organisationen, die nach der Wahrnehmung und Einordnung möglicher Risiken (AWARE) in der Lage sein müssen, angemessen, kontrolliert und rollenbewusst zu handeln.
erkannte Gefahren und sicherheitsrelevante Lagen nicht nur wahrzunehmen, sondern daraus verantwortungsvolle Handlungsentscheidungen abzuleiten. Im Fokus steht dabei nicht der Umgang mit zwischenmenschlichen Konflikten, sondern das Handeln bei unterschiedlichen Gefährdungsarten, die im Arbeitsalltag auftreten können - etwa durch auffälliges Verhalten von Personen, technische oder infrastrukturelle Störungen, organisatorische Schwächen oder externe Einwirkungen.

DEFS ACT vermittelt, wie Handlungsoptionen unter Druck, Zeitmangel oder Unsicherheit sachlich bewertet und rollenangemessen umgesetzt werden können. Teilnehmende lernen, zwischen Abwarten, Weitergeben, Absichern und Eingreifen zu unterscheiden und eigene Entscheidungs? und Handlungsspielräume realistisch einzuschätzen.
Das Seminar legt den Schwerpunkt auf strukturierte Entscheidungsfindung, klare Abgrenzung von Verantwortung sowie auf Selbstschutz im organisatorischen Sinn. Ziel ist es, nicht reflexhaft, sondern nachvollziehbar, kontrolliert und im Rahmen rechtlicher und organisatorischer Vorgaben zu handeln.

DEFS ACT stärkt damit die Handlungssicherheit von Mitarbeitenden und Führungskräften in sicherheitsrelevanten Situationen und unterstützt Organisationen dabei, verantwortungsbewusstes Handeln bei erkannten Risiken systematisch zu ermöglichen.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an:
? Operative Mitarbeitende
? Mitarbeitende mit sicherheitsrelevanter Verantwortung im Arbeitsalltag
? Mitarbeitende mit Kunden?, Besucher? oder Publikumsverkehr
? Team? und Schichtleitungen
? Führungskräfte mit Personalverantwortung

Voraussetzungen

? Keine

Zeit

08:00 - 15:00

Max. Teilnehmerzahl

8; Das Seminar richtet sich an:
? Operative Mitarbeitende
? Mitarbeitende mit sicherheitsrelevanter Verantwortung im Arbeitsalltag
? Mitarbeitende mit Kunden?, Besucher? oder Publikumsverkehr
? Team? und Schichtleitungen
? Führungskräfte mit Personalverantwortung

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

890 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

169.1 EUR

Bruttopreis

1059.1 EUR

Ansprechpartner

Frau Jennifer Bandt
040 780814215
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen

"

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Defense & Security ACT (DEFS) - EX/A81/10101263/16122026-2 - 16.12.2026

Gefahren im Arbeitsalltag frühzeitig erkennen


Inhalt

? Entscheidungsfindung bei erkannten Risiken und Gefahren
? Ableitung angemessener Handlungsoptionen aus wahrgenommenen Lagen
? Umgang mit unterschiedlichen Gefährdungslagen im Arbeitsalltag (z.?B. personenbezogene, technische, infrastrukturelle,
organisatorische oder externe Risiken)
? Rollen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungsgrenzen im Handlungsprozess
? Handeln unter Stress, Zeitdruck und Unsicherheit
? Selbstschutz und verantwortungsbewusstes Eingreifen im organisatorischen Rahmen
? Einordnung rechtlicher und organisatorischer Rahmenbedingungen
? Reflexion des eigenen Entscheidungs? und Handlungsverhaltens

Nutzen

DEFS ACT richtet sich an Menschen in Organisationen, die nach der Wahrnehmung und Einordnung möglicher Risiken (AWARE) in der Lage sein müssen, angemessen, kontrolliert und rollenbewusst zu handeln.
erkannte Gefahren und sicherheitsrelevante Lagen nicht nur wahrzunehmen, sondern daraus verantwortungsvolle Handlungsentscheidungen abzuleiten. Im Fokus steht dabei nicht der Umgang mit zwischenmenschlichen Konflikten, sondern das Handeln bei unterschiedlichen Gefährdungsarten, die im Arbeitsalltag auftreten können - etwa durch auffälliges Verhalten von Personen, technische oder infrastrukturelle Störungen, organisatorische Schwächen oder externe Einwirkungen.

DEFS ACT vermittelt, wie Handlungsoptionen unter Druck, Zeitmangel oder Unsicherheit sachlich bewertet und rollenangemessen umgesetzt werden können. Teilnehmende lernen, zwischen Abwarten, Weitergeben, Absichern und Eingreifen zu unterscheiden und eigene Entscheidungs? und Handlungsspielräume realistisch einzuschätzen.
Das Seminar legt den Schwerpunkt auf strukturierte Entscheidungsfindung, klare Abgrenzung von Verantwortung sowie auf Selbstschutz im organisatorischen Sinn. Ziel ist es, nicht reflexhaft, sondern nachvollziehbar, kontrolliert und im Rahmen rechtlicher und organisatorischer Vorgaben zu handeln.

DEFS ACT stärkt damit die Handlungssicherheit von Mitarbeitenden und Führungskräften in sicherheitsrelevanten Situationen und unterstützt Organisationen dabei, verantwortungsbewusstes Handeln bei erkannten Risiken systematisch zu ermöglichen.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an:
? Operative Mitarbeitende
? Mitarbeitende mit sicherheitsrelevanter Verantwortung im Arbeitsalltag
? Mitarbeitende mit Kunden?, Besucher? oder Publikumsverkehr
? Team? und Schichtleitungen
? Führungskräfte mit Personalverantwortung

Voraussetzungen

? Keine

Zeit

08:00 - 15:00

Max. Teilnehmerzahl

8; Das Seminar richtet sich an:
? Operative Mitarbeitende
? Mitarbeitende mit sicherheitsrelevanter Verantwortung im Arbeitsalltag
? Mitarbeitende mit Kunden?, Besucher? oder Publikumsverkehr
? Team? und Schichtleitungen
? Führungskräfte mit Personalverantwortung

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

890 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

169.1 EUR

Bruttopreis

1059.1 EUR

Ansprechpartner

Frau Jennifer Bandt
040 780814215
akd-hh@tuev-nord.de
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Befähigte Person zur Prüfung von Anschlag- und Lastaufnahmemitteln - EX/A31/60102001/16122026-1 - 16.12.2026

Sachkundelehrgang nach DGUV Regel 109-017


Inhalt

Gesetze und Verordnungen
- Betriebssicherheitsverordnung

Arten, Aufbau und Werkstoffe der Anschlagmittel/Lastaufnahmemittel
- Seile, Ketten, Hebebänder
- Stahldrahtseile und Drahtseilklemmen
- Anschlagketten
- Schäkel
- Hebebänder und Rundschlingen
- Faserseile
- Kombinierte Anschlagmittel
- Klemmen und Zangen

Physikalische Grundbegriffe
- Lastenverteilung
- Schwerpunktlage
- Neigungswinkel
- Zusammenwirken von Hebezeugen, Anschlagmitteln und Lasten

Durchführung von Prüfungen
- Verantwortung und Haftung bei Prüfungen
- Bedeutung der Befähigten Person
- Verschleiß und Ablegereife
- Schäden und deren Beurteilung
- Arbeitsschutz bei der Prüfung
- Dokumentation

Prüfverfahren der Rissprüfung (nur ansatzweise Thema)
- visuell
- mechanisch
- elektromagnetisch

Vorbeugende Instandhaltung und Lagerung von Anschlagmitteln/Lastaufnahmemitteln

Schriftliche Erfolgskontrolle

Nutzen

Sie erwerben die notwendigen Kenntnisse, um vorgeschriebene Prüfungen von Anschlag- und Lastaufnahmemitteln selbst durchführen zu können: Wo immer Lasten gehoben oder zum Transport bewegt werden, kommen diese Mittel ins Spiel. Diese Arbeitsmittel müssen regelmäßig durch eine beauftragte Fremdfirma oder durch eine Befähigte Person des Betreibers geprüft werden. Diese vorgeschriebenen Prüfungen sind zu dokumentieren.

Neben den rechtlichen Grundlagen lernen Sie im Kurs auch die physikalischen Grundbegriffe der Anschlagtechnik kennen. Sie erfahren alles Wissenswerte über die Aufgaben, Rechte und Pflichten einer Befähigten Person. Unsere Referenten besprechen mit Ihnen Aufbau und Werkstoffe von Anschlag- und Lastaufnahmemitteln sowie die Kontrolle vor dem Gebrauch, die vorbeugende Instandhaltung und die richtige Lagerung. Das Seminar dauert zwei Tage.

Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die zur Prüfung von Anschlagmitteln notwendigen Kenntnisse. Diese ist eine der Voraussetzungen, um als zur Prüfung befähigte Person nach BetrSichV (Betriebssicherheitsverordnung) und dem ArbschG (Arbeitsschutzgesetz) bestellt werden zu können.

Zielgruppe

Prüf-, Wartungs- und Instandsetzungspersonal, welches als Befähigte Person Prüfungen an Anschlagmitteln vornehmen soll

Voraussetzungen

Die befähigte Person kann der Unternehmer aus der eigenen Belegschaft bestellen, wenn sie die Voraussetzungen nach der Betriebssicherheitsverordnung und der Technischen Regel für Betriebssicherheit 1203 ?Befähigte Person? erfüllt. Dazu muss die befähigte Person eine abgeschlossene Berufsausbildung (auch Studium) vorweisen und berufliche Erfahrung im Umgang und in der Benutzung des Arbeitsmittels besitzen. Weiter muss die befähigte Person sich als sachkundig erweisen.

Diese Voraussetzungen werden durch den Arbeitgeber und nicht durch die TÜV NORD Akademie geprüft.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16;

Steigern Sie Ihren Lernerfolg mit VR-Trainings: Erfahren Sie hier mehr darüber, wie immersives Lernen Sie dabei optimal unterstützt.



Wie ist das eigentlich mit der befähigten Person ? Befähigte Person - FAQ" hier alles wichtige zum Nachlesen.


Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie

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Befähigte Person zur Prüfung von Flurförderzeugen - EX/A50/60102301/09122026-1 - 16.12.2026

gemäß § 37 DGUV Vorschrift 68


Inhalt

Gesetze und Verordnungen
- U. a. Betriebssicherheitsverordnung

Richtlinien und anerkannte Regeln der Technik
- EG-Richtlinien und Normen

Arbeitsschutzvorschriften

Unfallverhütungsvorschriften
- U. a. DGUV Vorschrift 1 (bisherige BGV A1), DGUV Vorschrift 68 (bisherige BGV D27)

Grundsätze für die Prüfung von Flurförderzeugen

Bauvorschriften für Flurförderzeuge

Aufgaben und Pflichten der Befähigten Person

Verantwortung und Haftung

Theoretische und praktische Einweisung in die Prüfung von Flurförderzeugen

Schriftliche Erfolgskontrolle

Nutzen

In diesem Seminar erweitern Sie Ihre Kenntnisse, um als Befähigte Person zur Prüfung von Flurförderzeugen bestellt werden zu können. Die Seminarinhalte richten sich nach § 37 DGUV Vorschrift 68 (bisherige BGV D27). Sie lernen die rechtlichen Grundlagen für die Erstinbetriebnahme und die wiederkehrenden Prüfungen von Flurförderzeugen kennen. Erfahrene Referenten erläutern die Abläufe bei den Prüfungen der Geräte sowie die Auswertung von Mängeln. Weiterhin werden im Seminar typische Probleme bei den Durchführungen der Prüfungen und die erforderlichen Dokumentationen behandelt.

Die Schulungsinhalte orientieren sich an den aktuellen Vorschriften und Normen und werden praxisbezogen erläutert.

In unserer Schulung findet der Praxisteil entweder direkt an einem Flurförderzeug statt, um reale Bedingungen zu erleben, oder alternativ mit modernster VR-Technologie, wenn kein Flurförderzeug zur Verfügung steht.
Im Webinar wird das Training als Desktop Version durchgeführt.

Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die zur Prüfung notwendigen Kenntnisse. Diese sind eine der Voraussetzungen, um als zur Prüfung befähigte Person nach Betriebssicherheitsverordnung bestellt werden zu können.


Zielgruppe

Ingenieure, Meister sowie Mitarbeiter, die aufgrund ihrer fachlichen Ausbildung und Erfahrung als Befähigte Personen zur Prüfung von Flurförderzeugen eingesetzt werden sollen

Voraussetzungen

Die befähigte Person kann der Unternehmer aus der eigenen Belegschaft bestellen, wenn sie die Voraussetzungen nach der Betriebssicherheitsverordnung und der Technischen Regel für Betriebssicherheit 1203 ?Befähigte Person? erfüllt. Dazu muss die befähigte Person eine abgeschlossene Berufsausbildung (auch Studium) vorweisen und berufliche Erfahrung um Umgang und in der Benutzung von einem Flurförderzeug besitzen. Weiter muss die befähigte Person sich als sachkundig erweisen.

Diese Voraussetzungen werden durch den Arbeitgeber und nicht durch die TÜV NORD Akademie geprüft.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

12; Die Teilnehmer sollten im Besitz eines gültigen Fahrerausweises für Flurförderzeuge sein, damit sie im Arbeitsalltag nicht auf fremde Hilfe angewiesen sein müssen.
Ein Fahrausweis ist keine Pflicht für die Teilnahme am Seminar.

Steigern Sie Ihren Lernerfolg mit VR-Trainings: Erfahren Sie hier mehr darüber, wie immersives Lernen Sie dabei optimal unterstützt.



Wie ist das eigentlich mit der befähigten Person ? Befähigte Person - FAQ" hier alles wichtige zum Nachlesen.


Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie

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Fuhrparkrecht in der Praxis - EX/A33/60151801/16122026-1 - 16.12.2026

Rechte und Pflichten von Fuhrparkverantwortlichen


Inhalt

Halterverantwortung und Halterhaftung
- Rechtliche Grundlagen der Halterhaftung
- Verantwortung in der Halterhaftung und ihre Auswirkungen (rechtlich)
- Aktuelle Urteile und Rechtsfragen zur Halterhaftung
- Rechte und Pflichten des Fuhrparkverantwortlichen

Berufsgenossenschaftliche Vorschriften und Führerscheinkontrolle
- Zustandsprüfung des Fahrzeugs
- Ladungssicherung und Unfallverhütungsvorschriften
- Führerscheinkontrolle und -prüfung
- Delegieren der Prüfungen von Mitarbeitern und Drittunternehmen

Verkehrs- und Versicherungsrecht
- Fahrerlaubnisrecht
- Umgang mit Ordnungswidrigkeiten, Bußgeldbescheiden und Fahrverboten
- Regulierung von Verkehrsunfällen (Personenunfall, Arbeitsunfall, Versicherungen, sonstige Regressmöglichkeiten)
- Absicherung des Fuhrparkverantwortlichen gegen strafrechtliche Risiken

Firmenfahrzeuge
- Dienstwagenordnung: das Grundgesetz im Fuhrparkmanagement
- Dienstwagenüberlassung und Arbeitsvertrag
- Die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers als Fahrzeughalter
- Arbeitsrechtliche Konsequenzen bei Führerscheinverlust
- Rechtliche Regelungen der Nutzung des Fahrzeuges (private und sorgsame Nutzung)
- Haftung für Fahrzeugschäden
- Regelungen zur Nutzung (z. B. Tankkarten, Winterreifenregelung, Inspektionen, Wartung u. a.)
- Fahrzeugrückgabe und Fahrzeugersatz
- Verhalten bei Unfällen

Nutzen

Unsere Veranstaltung vermittelt Ihnen einen umfassenden Überblick zu allen Fragen des Fuhrparkrechts. Anhand von zahlreichen Beispielen werden Ihnen die Rechte und Pflichten des Fuhrparkverantwortlichen aufgezeigt. Das Seminar bringt Sie auf den neuesten Stand der Rechtsprechung und zeigt Ihnen, wie Sie Paragrafen und Richtlinien sicher und effizient einsetzen. Sie erlangen Kenntnis über die verschiedenen drohenden Konsequenzen bei möglichen Rechtsüberschreitungen oder bei Fahrlässigkeit. Dazu zählen zum Beispiel Geldbußen oder eventuelle Haftstrafen: Auch Firmenfahrzeuge unterliegen der Halterhaftung, daher wird die Haftung immer zunächst die Firmenleitung treffen. Hat die Firmenleitung allerdings einen geeigneten Fuhrparkverantwortlichen bestellt, so geht die Haftung auf diese Person über. Die Haftung und die möglichen Konsequenzen ergeben sich beispielsweise aus dem Straßenverkehrsgesetz, aus der Straßenverkehrsordnung und aus der Lenkzeitverordnung. Aber auch die Vorgaben der entsprechenden Unfallverhütungsvorschriften müssen konsequent umgesetzt werden.

Zielgruppe

Fuhrparkverantwortliche, Fuhrparkleiter, Fuhrpark- und Flottenmanager, Geschäftsführer, Logistik- und Versandleiter, Fachkräfte der Bereiche Verwaltung und Personal

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16;

Teilnehmer dieses Seminares interessierten sich auch für das Thema Fuhrparkmanagement in der Praxis? Fuhrparkmanagement in der Praxis


Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie

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MSA/SPC-Schulung: Messmittel-/Prozessfähigkeit und Prüfprozesseignung - EX/A52/20201907/16122026-1 - 16.12.2026

TÜV NORD QM-Factory: Messsystemanalyse und statistische Prozessregelung gem. MSA-VDA 5/SPC


Inhalt

Normative Anforderungen aus der IATF 16949, dem Referenzhandbuch SPC der AIAG und des VDA-Bandes 5

SPC - Statistical Process Control
- Woher kommt diese Streuung? Einflüsse auf einen Prozess? Die 5 M?
- Die Bedeutung der Toleranzen
- Die Häufigkeitsverteilung - Gauß?sche Normalverteilung
- Verteilungen - Streuung, Form, Lage und deren Aussagen
- Methoden zur Fehlervermeidung
- Prozessregelung: Prozessregelkreis, Streuung, Merkmalsarten
- Statistische Verfahren: Aufbereitung von Messwerten, Normalverteilung
- Prozessqualifizierung: Qualifizierungsphasen, Fähigkeitskennzahlen
- Prozessstabilitätsuntersuchungen, zeitabhängige Verteilungsmodelle, stabiler Prozess
- Fähigkeitsindizes Cmk, Cpk und Ppk (Prozessfähigkeit)

Maschinenfähigkeitsuntersuchung (Cmk)
- Untersuchung der zeitlichen Stabilität / der statistischen Verteilung

Grundlagen und Voraussetzungen zur Anwendung von SPC
- Ziele und Voraussetzungen für die Statistische Prozessregelung (SPC) / VDA-Prozessmodelle
- Anwendung der Qualitätsregelkarten: attributive und variable Regelkarten

Normative Anforderungen aus der IATF 16949, Referenzhandbuch Measurement System Analysis (MSA) und VDA 5 - Prüfprozesseignung
- Measurement System Analysis (MSA) / Eignungsnachweis VDA 5
- Richtlinien zur Messmittelbewertung und -überwachung
- Messprozess - systematische und zufällige Messabweichungen
- Einflüsse auf Unsicherheit von Prüf-/Messergebnissen

AIAG MSA - Messsystemanalyse Verfahren 1-7
- Systematische Messabweichung, Wiederholbarkeit und Präzision (Gage R&R)
- Linearität, Stabilität (Messbeständigkeit) und attributive Prüfprozesse
- Prüfentscheide bei diskreten/diskretisierten kontinuierlichen Merkmalen
- Erneute Fähigkeitsnachweise

VDA-5-Mess-/Prüfprozesseignung - Messunsicherheit
- Der neue VDA-Band 5 - was ist neu in der 3. Auflage?
- Risikogerechte Absicherung
- Einflüsse auf die Unsicherheit von Prüf-/Messergebnissen

Messunsicherheit nach VDA 5
- Ermittlung der Standardunsicherheiten und Unsicherheitsbudget
- Nachweis für die Einhaltung der messtechnischen Anforderungen an Prüfmittel
- Beurteilung der Mess-/Prüfprozesseignung
- Zweck/Anlässe für Prüfprozessuntersuchungen

Vergleich AIAG MSA (Fähigkeiten) und VDA-5-Prüfprozesseignung

Nutzen

In der MSA/SPC-Schulung Messmittel-/Prozessfähigkeit und Prüfprozesseignung lernen Sie die Qualitätsmethoden Statistische Prozessregelung (SPC), Messmittelfähigkeitsanalyse (MSA) als Grundlage der Messsystemanalyse und Prüfprozesseignung (VDA 5) gemäß den Anforderungen der Verbände AIAG und VDA kennen und als Verfahren in Ihrem Unternehmen anzuwenden.

Die Qualitätswerkzeuge SPC und MSA gehören zu den Automotive Core Tools und sind somit ein wichtiger Bestandteil der Kunden-Lieferanten-Beziehung und der IATF-16949-Zertifizierung sowie der systematischen Bewertung von Messsystemen, Messprozessen und Messwerten.
Durch den Einsatz von SPC-Qualitätsregelkarten können Sie das Verhalten eines Prozesses statistisch überwachen und regeln.

Im SPC-Seminar erfahren Sie, wie Sie die statistische Prozesslenkung für verschiedene Fertigungsprozesse anwenden und damit rechtzeitig fehlerverhütend in die Prozesse eingreifen. So können Sie Maßnahmen zur Prozessoptimierung einleiten, bevor fehlerhafte Teile produziert werden.

Nach Abschluss der SPC-Schulung sind Sie in der Lage, Qualitätsregelkarten zu erstellen, zu führen und auszuwerten sowie Fähigkeitskennwerte zu ermitteln, die Qualitätsdaten und die Messwerte prozesstypgerecht auszuwerten. Im Seminarabschnitt AIAG MSA und VDA 5 erläutern Ihnen unsere Referentinnen und Referenten die Anforderungen an die Messmittelfähigkeit - mit praktischen Beispielen aus dem MSA-Handbuch und dem VDA-Band 5.

Unsere

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Verantwortliche Elektrofachkraft (VEFK) - EX/A33/30251101/16122026-1 - 16.12.2026

In Industrie-, Dienstleistungs- und Energieversorgungsunternehmen


Inhalt

Gesetzliche Vorschriften

Aufgaben und Pflichten nach
- DGUV Vorschrift 1
- DGUV Vorschrift 3
- DIN VDE 0105-100
- DIN VDE 1000-10
- Betriebssicherheitsverordnung einschl. der TRBS

Übertragung von Unternehmerpflichten auf die Verantwortliche Elektrofachkraft
- Erstellen von Arbeitsanweisungen für gefährliche Arbeiten
- Unfallarten
- Unfallschwerpunkte
- Persönliche Schutzausrüstungen

Auftragsvergabe an Fremdfirmen

Koordinierung von Arbeiten

Unterweisungen und Belehrungen der Mitarbeiter

Prüfung elektrischer Maschinen, Anlagen und Betriebsmittel

Bestellvorgänge
- Form und Inhalt von Bestellurkunden

Haftung

Nutzen

Das Seminar befähigt Sie, als Verantwortliche Elektrofachkraft (VEFK) tätig zu werden. Sie erhalten umfassende Kenntnisse über die Aufgaben einer Verantwortlichen Elektrofachkraft und die geltenden gesetzlichen Vorschriften. Dazu zählen auch die Aufgaben und Pflichten nach DGUV Vorschrift 1 und 3, VDE 0105-100 und Betriebssicherheitsverordnung. Das Seminar zeigt Ihnen die Fach- und Führungsverantwortung auf, die der VEFK obliegt: Um Unfälle zu vermeiden, Brandschutz zu gewährleisten und den Betrieb gerichtsfest zu organisieren, sind Unternehmen verpflichtet, eine Verantwortliche Elektrofachkraft zu bestellen. Wie Sie als VEFK die Verantwortlichkeiten erfüllen, erfahren Sie von unseren anerkannten Referenten.

Themen wie die Auftragsvergabe an Fremdfirmen, die Koordinierung von Arbeiten und Unterweisungen und Belehrungen der Mitarbeiter runden den Inhalt des Seminars ab. Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern es Ihnen, das Gelernte in Ihrem Berufsalltag umzusetzen. Erfahrene Referenten vermitteln Ihnen umfassend den aktuellen Kenntnisstand Ihrer Branche.

Zielgruppe

Führungskräfte der Elektrotechnik (Ingenieure, Techniker, Meister) aus Industrie-, Dienstleistungs- und Energieversorgungsunternehmen

Voraussetzungen

Laut DIN VDE 1000-10 ist zur Bestellung als VEFK ein Abschluss als Meister, Techniker, Ingenieur, Bachelor oder Master im jeweiligen Arbeitsgebiet der Elektrotechnik erforderlich.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

20

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1140 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

216.6 EUR

Bruttopreis

1356.6 EUR

Ansprechpartner

Herrn Oliver Bastian
+49 421 22318 15
akd-hb@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Assistenz-Weiterbildung: Kommunikation, Organisation und Verantwortung - EX/A52/10351101/16122026-1 - 16.12.2026

Wie Sie Ihre Rolle als Assistenz auf Geschäftsführungs-, Bereichs-, Abteilungs- und Teamebene stärken


Inhalt

Einstieg
- Rollenklärung und Selbstverständnis
- Klarheit über eigene Aufgaben, Verantwortung und Entscheidungsbefugnisse
- Erwartungen managen: Rolle und Positionierung im Team

Beziehungsmanagement - intern und extern
- Beziehungsmanagement zu Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen
- Zusammenarbeit mit externen Partnerinnen und Partnern

Umgang mit Herausforderungen
- Umgang mit Mehrfachanforderungen und Rollenkonflikten
- Strategien für dynamische Arbeitsumgebungen

Zeit-, Selbst- und Büromanagement
- Selbstmanagement - der richtige Umgang mit eigenen Antreibern
- Grundsätze für ein effektives und effizientes Office-Management (Aufbau- und Ablauforganisation)
- Strategisches Aufgabenmanagement: Ziele setzen, priorisieren, delegieren
- Umgang mit ?Zeitdieben? und ständigen Unterbrechungen
- Stressbewältigung im Assistenzalltag: realistische Planung, Puffer, Selbstfürsorge

Professionelle Kommunikation
- Kommunizieren in anspruchsvollen Situationen (z.?B. Rückfragen, Delegation, Abstimmungen, Nachfassen)
- Gesprächsführung im direkten oder indirekten Kontakt: klar, verbindlich, serviceorientiert

Führungskommunikation
- Erwartungen erkennen, Missverständnisse vermeiden

Konfliktmanagement
- Schwierige Gesprächssituationen souverän meistern (Kritik, Beschwerden, Unsicherheiten)
- Grundlagen des Konfliktmanagements: Ursachen, Strategien, persönliche Umgangsweisen

Selbst- und Fremdwahrnehmung
- Kommunikationsstile reflektieren und gezielt weiterentwickeln

Nutzen

Das Seminar Assistenz-Weiterbildung: Kommunikation, Organisation und Verantwortung bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Rolle als Assistenz im Unternehmen klar zu definieren und Sicherheit in Ihren Aufgaben und Entscheidungsbefugnissen zu gewinnen.

Sie lernen in der Weiterbildung für die Assistenz, Erwartungen effektiv zu managen, was Ihre Position stärkt. Verbessern Sie Ihr Beziehungsmanagement sowohl intern als auch extern, um die Zusammenarbeit mit Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen sowie externen Partnerinnen und Partnern zu optimieren.

Erlernen Sie in der Weiterbildung Assistenz der Geschäftsführung Strategien, um Mehrfachanforderungen und Rollenkonflikte souverän zu meistern, und steigern Sie Ihre Effizienz in dynamischen Arbeitsumgebungen. Nutzen Sie bewährte Tools und Techniken für Ihr effektives Selbst- und Zeitmanagement.
Setzen Sie digitale und analoge Hilfsmittel gezielt ein, um Ihre Arbeitsweise zu optimieren und Stress zu reduzieren. Stärken Sie Ihre Kommunikationsfähigkeiten in anspruchsvollen Situationen, vermeiden Sie Missverständnisse und lösen Sie Konflikte effektiv.

Erkennen Sie Erwartungen, meistern Sie schwierige Gesprächssituationen souverän und entwickeln Sie Strategien für den persönlichen Umgang mit Konflikten. Reflektieren und entwickeln Sie Ihren Kommunikationsstil weiter, um Ihre Selbst- und Fremdwahrnehmung zu schärfen und gezielt zu verbessern. Investieren Sie in Ihre berufliche Zukunft und buchen Sie jetzt Ihr Seminar Assistenz der Geschäftsführung.

Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf das KI-Feedbacktraining für Fach- und Führungskräfte 

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Automotive-Core-Tools-Schulung - Methodenbeauftragter (TÜV) - EX/A38/20201601/16122026-1 - 16.12.2026

Qualitätsmethoden vom APQP bis zum PPAP


Inhalt

Modul I
- Advanced Product Quality Planning APQP
- Controlplan Methodik CP/PLP
- Reifegradabsicherung im Projekt RGA
- Risikobewertung FMEA (AIAG/VDA)

Modul II
- Besondere Merkmale BM
- Statistische Grundlagen PFU
- Statistische Prozessregelung SPC
- Qualitätsregelkarten QRK

Modul III
- Messprozessfähigkeit MSA/VDA5
- Production Part Approval Process PPAP
- Produkt- und Prozess-Freigabe VDA2
- Lessons Learned

Nutzen

Sie möchten Automotive-Prozesse nicht nur verstehen, sondern mitgestalten?
Dann werden Sie Methodenbeauftragter (TÜV) und lernen Sie, die in der IATF 16949 geforderten Automotive Core Tools sicher und praxisnah anzuwenden - von der Projektplanung über die Produkt- und Prozessfreigabe bis hin zur Überwachung der Serienprozesse.

Ziel der Automotive-Core-Tools-Schulung - Methodenbeauftragter (TÜV) mit TÜV-Zertifikat ist, dass Sie die Anforderungen der IATF 16949 hinsichtlich der Methoden und Tools kennen und diese anwenden können. Dazu gehören sowohl die aktuellen AIAG-Handbücher als auch die VDA-Bände.

In der Automotive-Core-Tools-Schulung durchlaufen Sie alle Phasen eines typischen Projekts. Von der Qualitätsvorausplanung mit APQP über die Reifegradbewertung nach VDA-RGA bis hin zur Serienfreigabe mit PPAP und VDA-2-PPF.

Neben den Five Core Tools der AIAG (Automotive Industry Action Group) und den relevanten VDA-Bänden vertiefen Sie auch den richtigen Umgang mit Besonderen Merkmalen. Unsere erfahrenen Referentinnen und Referenten zeigen Ihnen anhand von Praxisbeispielen, wie die einzelnen Methoden effizient eingesetzt werden.

Unsere Methodenschulung ist rechnergestützt: Sie arbeiten mit Excel-Tools und wenden ausgewählte Methoden unter Anleitung der Trainerin oder des Trainers an. So sichern Sie sich einen hohen Praxisbezug und vertiefen gezielt Ihre Automotive-Core-Tool-Kenntnisse.

Als IATF-16949- und VDA-6.3-Auditor sind Sie nach dem Training in der Lage, die Anwendung der Core Tools in Ihrem Unternehmen fundiert zu bewerten und weiterzuentwickeln.

Am Ende legen Sie eine Prüfung ab, mit der Sie den von der IATF geforderten Kompetenznachweis erwerben, dokumentiert durch ein TÜV-Zertifikat. Unsere Prüfungen erfüllen dabei die DAkkS-Anforderungen an die Prüfungsregularien im akkreditierten Bereich.

Zielgruppe

Diese Schulung richtet sich an Mitarbeiter aus der produzierenden Industrie, insbesondere der Automobilindustrie, IATF-16949- und VDA-6.3-Auditoren, QM/QS-Fachpersonal, Projektleiter, Prozessverantwortliche. Diese Schulung ist auch für andere Industriezweige, in denen die Core Tools Anwendung finden, geeignet.

Voraussetzungen

Voraussetzungen sind Kenntnisse der Normenanforderungen der ISO 9001 und der IATF 16949 sowie Berufserfahrung und Erfahrungen mit Qualitätstechniken.

Zeit

09:00 - 18:00

Max. Teilnehmerzahl

14;

Die Automotive-Core-Tools-Schulung - Methodenbeauftragter (TÜV) findet über drei Tage statt und ist auf eine Teilnehmerzahl von 14 Personen bzw. 12 Personen beim Webinar begrenzt.

Zusätzlich zu den Schulungsunterlagen erhalten Sie vom Dozenten Excel-Tools für die Methoden FMEA, MSA, G8D, APQP und RGA. Wenn die Möglichkeit besteht, bringen Sie bitte ein Laptop mit.



Als Abschluss des Seminars ist eine schriftliche Prüfung vorgesehen. Die Prüfung findet direkt im Anschluss an das Seminar statt. Zur Teilnahme ist eine separate Anmeldung erforderlich. Es entstehen zusätzliche Prüfungsgebühren. Bitte beachten Sie den

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Ausbilder von Hubarbeitsbühnenbedienern - EX/A81/60108101/16122026-1 - 16.12.2026


Inhalt

Einschlägige Vorschriften

Grundsätze in der theoretischen Ausbildung

Grundsätze in der praktischen Ausbildung

Methodik und Didaktik im Seminar

Prüfungen und deren Bewertungskriterien

Haftung Verantwortung

Rechtliche Grundlagen und Vorgaben für Bau und Einsatz

Nutzen

Hubarbeitsbühnen und deren Einsatz sind weit verbreitet. Die Gefährdung der Bediener und Personen, die sich im Umkreis aufhalten ist relativ hoch. Um eine Hubarbeitsbühne sachgerecht zu benutzen, sind gut ausgebildete Bediener erforderlich. Durch dieses Seminar werden Sie in die Lage versetzt, Personal zum Bedienen von Hubarbeitsbühnen gemäß DGUV-G 308-008 auszubilden.

Zielgruppe

Künftige Ausbilderinnen bzw. Ausbilder von Hubarbeitsbühnenbedienern.

Voraussetzungen

Es müssen zum Zeitpunkt der Aufnahme der Ausbildertätigkeit folgende Ausbilder-Qualifikation vorhanden sein:

- aufgrund seiner fachlichen Ausbildung und Erfahrung umfassende Kenntnisse auf dem Gebiet der Hubarbeitsbühnen (mind. 2 Jahre),
- mit den einschlägigen staatlichen Arbeitsschutzvorschriften (z.B. Maschinenverordnung, Betriebssicherheitsverordnung), Unfallverhütungsvorschriften und den allgemein anerkannten Regeln der Technik (z.B. BG-Regeln, DIN-Normen) vertraut sein,
- praktische Erfahrungen im Einsatz mit Hubarbeitsbühnen,
- Ausbildungskonzepte vermitteln und eine Gruppe durch einen Lehrgang führen können
- Ausbildereignungsprüfung
- 24 Jahre alt
- Bedienberechtigung für Hubarbeitsbühnen

Zeit

09:00 - 16:00

Max. Teilnehmerzahl

10

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1586 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

301.34 EUR

Bruttopreis

1887.34 EUR

Ansprechpartner

Frau Nicole Jahnke-Trautmann
040 78081410
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen

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WEBINAR: Conception de machines sûres - Appréciation du risque dans la pratique - - 17.12.2026

En une seule journée, les concepteurs et les planificateurs apprennent comment intégrer de manière aussi efficace que possible l'appréciation du risque dans les processus de développement des machines ou des installations.


La directive Machines et le règlement Machines exigent :

« Le fabricant d'une machine ... doit veiller à ce qu'une évaluation des risques soit effectuée ... La machine doit ensuite être conçue et construite en prenant en compte les résultats de l'évaluation des risques. »

Cette exigence légale d'intégration de la sécurité dans les processus de conception est l'un des facteurs de réussite les plus importants pour le développement de machines ou d'installations suffisamment sûres !

Au cours de ce séminaire d'une journée, vous apprendrez comment mettre en œuvre ces exigences de la manière la plus efficace et la plus pragmatique possible dans vos processus de conception quotidiens.

Sans détails juridiques - uniquement de la pratique !

Ce séminaire constitue la première journée de notre séminaire pratique de deux jours intitulé « Marquage CE et appréciation du risque efficace pour les machines et les installations ». Le deuxième jour, vous acquerrez de précieuses connaissances de base et apprendrez à mettre en œuvre efficacement les autres points de la procédure d'évaluation de la conformité selon la Directive Machines ou le Règlement Machines (au-delà de l'appréciation du risque).

Programme du séminaire

Introduction et aperçu général

  • Exemple d'introduction: pourquoi des solutions apparemment bonnes ne répondent pas toujours aux exigences légales.
  • Appréciation du risque exigée par la loi: QUI doit faire QUOI et QUAND?
  • Coopération entre différents services: construction mécanique, construction de commandes, documentation technique, etc.
  • La sécurité est (généralement) le fruit d'un travail d'équipe: interfaces importantes avec les sous-traitants et les clients.
  • Que signifie « intégration de la sécurité »?
  • Quelles normes favorisent une conception sûre? Doivent-elles être appliquées?
  • Soyez prudent lorsque vous déléguez des travaux de conception ou des appréciations du risque à des tiers!
  • Attention ! La conception doit être conforme à la loi, et pas (uniquement) aux exigences des clients!

Appréciation systématique du risque selon la norme EN ISO 12100

  • Apprièciation du risque selon la norme EN ISO 12100 - Comment satisfaire aux exigences légales de la manière la plus efficace possible!
  • Tout ce qu'il faut prendre en compte en cas d'« utilisation abusive prévisible » — et ce qu'il ne faut pas prendre en compte.
  • Figure 1 tirée de la norme EN ISO 12100, guide parfait pour l'appréciation du risque et la réduction du risque.
  • Liens entre la norme EN ISO 12100 et
  • les commandes (EN ISO 13849-1)
  • la cybersécurité
  • l'intelligence artificielle

Exigences techniques et de conception

  • Quelles sont les exigences techniques imposées par la loi?
  • Stratégies de prévention intrinsèque.
  • Pourquoi les moyens de protection séparateurs (par exemple, les barrières immatérielles) ne sont-ils pas toujours adaptés pour atteindre la réduction du risque requise ?
  • Exemple de calcul pour l'équipement de protection sensible.
  • Ce à quoi vous devez faire attention lors du choix des moyens de protection (de séparation ou non).
  • Quand les moyens de protection doivent être verrouillés - quand des dispositifs de verrouillage sont nécessaires.
  • À l'aide de plusieurs exercices et exemples, vous apprendrez la procédure pratique pour identifier de manière pragmatique les phénomènes dangereux pertinents dans le processus de conception, évaluer les risques associés et sélectionner et documenter les solutions appropriées (et économiquement viables) pour la réduction du risque.

Vous découvrirez pourquoi les concepteurs ont parfois tendance à exagérer les solutions techniques de sécurité, ce qui entraîne parfois des coûts élevés pour leur entreprise ou leurs clients. Moins, c'est souvent mieux, mais uniquement selon le concept autorisé par la loi !

Les fabricants dont les projets s'étendent sur de longues périodes doivent dès à présent se pencher sur le contenu du nouveau règlement machines, qui ne sera applicable qu'à partir du 20 janvier 2027. C'est pourquoi ce séminaire traite à la fois du règlement machines et de la directive relative aux machines actuellement en vigueur. Vous serez ainsi bien préparé pour répondre aux exigences «d'aujourd'hui et de demain».

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WEBINAR - Marquage CE efficace et appréciation du risque des machines et installations - 2472-WEB-F - 17.12.2026

En seulement deux jours, vous apprendrez comment répondre de manière aussi efficace que possible aux exigences de la directive Machines et du règlement Machines, et ce que vous devez concrètement faire et documenter dans le cadre de l'appréciation du risque.


Depuis 1994, nous organisons des séminaires sur le thème du marquage CE des machines.

L'objectif de ce séminaire est de vous donner, à vous et à vos collaborateurs, un aperçu aussi rapide que possible

  • des exigences imposées aux concepteurs par les directives, les règlements et les normes,
  • de la manière dont les normes peuvent être utilisées comme précieux ouvrages de référence et
  • de la manière dont vous pouvez satisfaire aux exigences légales le plus rapidement, le plus efficacement et le moins bureaucratiquement possible.
  • Facteurs clés de succès: conception sûre + processusCE efficaces

L'intégration de la sécurité dans les processus de conception, exigée par la loi, est l'un des facteurs de réussite les plus importants pour le développement de machines ou d'installations suffisamment sûres!

C'est pourquoi nous consacrons le premier jour de ce séminaire à la mise en œuvre pratique des exigences légales dans les processus de conception quotidiens, sans entrer dans les détails juridiques! Que de la pratique!

Le deuxième jour, vous apprendrez tout ce que vous devez savoir pour mettre en œuvre de manière efficace et pragmatique la procédure d'évaluation de la conformité exigée par la loi.

Programme du séminaire

Jour 1: Conception de machines sûres - Appréciation du risque dans la pratique

Introduction et aperçu général

  • Exemple d'introduction: pourquoi des solutions apparemment bonnes ne répondent pas toujours aux exigences légales.
  • Appréciation du risque exigée par la loi: QUI doit faire QUOI et QUAND?
  • Coopération entre différents services: construction mécanique, construction de commandes, documentation technique, etc.
  • La sécurité est (généralement) le fruit d'un travail d'équipe: interfaces importantes avec les sous-traitants et les clients.
  • Que signifie « intégration de la sécurité »?
  • Quelles normes favorisent une conception sûre? Doivent-elles être appliquées?
  • Soyez prudent lorsque vous déléguez des travaux de conception ou des appréciations du risque à des tiers!
  • Attention ! La conception doit être conforme à la loi, et pas (uniquement) aux exigences des clients!

Appréciation systématique du risque selon la norme EN ISO 12100

  • Appréciation du risque selon la norme EN ISO 12100 - Comment satisfaire aux exigences légales de la manière la plus efficace possible!
  • Tout ce qu'il faut prendre en compte en cas d'« utilisation abusive prévisible » — et ce qu'il ne faut pas prendre en compte.
  • Figure 1 tirée de la norme EN ISO 12100, guide parfait pour l'appréciation du risque et la réduction du risque.
  • Liens entre la norme EN ISO 12100 et
  • les commandes (EN ISO 13849-1)
  • la cybersécurité
  • l'intelligence artificielle

Exigences techniques et de conception

  • Quelles sont les exigences techniques imposées par la loi?
  • Stratégies de prévention intrinsèque.
  • Pourquoi les moyens de protection séparateurs (par exemple, les barrières immatérielles) ne sont-ils pas toujours adaptés pour atteindre la réduction du risque requise?
  • Exemple de calcul pour l'équipement de protection sensible.
  • Ce à quoi vous devez faire attention lors du choix des moyens de protection (de séparation ou non).
  • Quand les moyens de protection doivent être verrouillés - quand des dispositifs de verrouillage sont nécessaires.
  • À l'aide de plusieurs exercices et exemples, vous apprendrez la procédure pratique pour identifier de manière pragmatique les phénomènes dangereux pertinents dans le processus de conception, évaluer les  risques associés et sélectionner et documenter les solutions appropriées (et économiquement viables) pour la réduction du risque.

Vous découvrirez pourquoi les concepteurs ont parfois tendance à exagérer les solutions techniques de sécurité, ce qui entraîne parfois des coûts élevés pour leur entreprise ou leurs clients. Moins, c'est souvent mieux, mais uniquement selon le concept autorisé par la loi!

Jour 2 : Marquage CE efficace selon la directive Machines ou le règlement Machines

Réponse à des questions fondamentales:

  • Les deux points les plus importants pour une mise en œuvre efficace des exigences de la directive Machines ou du règlement Machines.
  • Quels sont les risques en cas de non-respect de la directive Machines ou du règlement Machines?
  • Qu'est-ce qui entraîne des « coûts CE » élevés et comment ceux-ci peuvent-ils être réduits?
  • Qui signe la déclaration de conformité? Quelles conditions doivent être remplies pour cela?
  • Est-il judicieux de désigner une personne « responsable » du marquage CE, par exemple un coordinateur CE ou un responsable CE?
  • Pourquoi ces personnes ne peuvent généralement pas assumer la responsabilité de tous les détails de conception et pourquoi les concepteurs restent responsables.
  • Dans quels cas le recours à des prestataires externes peut être intéressant, pour quoi peuvent-ils assumer la responsabilité et pour quoi ne le peuvent-ils pas.

Pas à pas vers le marquage CE - Sécurité juridique et approche systématique:

  • Démarrage efficace du projet: pourquoi il est important de définir les « limites de la machine » le plus tôt possible.
  • Classification du produit au sens de la directive Machines ou du règlement Machines: machine, quasi-machine, équipement interchangeable,   ...
  • Quand plusieurs machines indépendantes deviennent-elles un « ensemble de machines »?
  • Quelles directives doivent être respectées en plus de la directive Machines ou du règlement Machines?
  • Normes harmonisées: que signifie « présomption de conformité »?
  • Bref rappel: Appréciation du risque dans la pratique (les détails seront fournis le premier jour du séminaire).
  • Etablir un dossier technique: contenu, exigences linguistiques, importance en cas de contestation par les autorités et les tribunaux.
  • Pourquoi il est important de respecter également les exigences formelles (langue, forme, ...) de la Notice d'utilisation et des instructions de montage.

Collaboration entre différents services spécialisés ou sous-traitants:

  • Obligations de contrôle lors de l'achat de machines et de composants
  • Quel est le rapport entre les brochures commerciales et la responsabilité du fait des produits ?
  • Les acheteurs peuvent-ils se fier au marquage CE ?
  • Transformation de machines : quand peut-on parler de modification substantielle ?
  • Quelles sont les interfaces entre les services ou les entreprises participant à un projet (notamment dans la construction d'installations industrielles) ?
  • Des discussions, des exercices et des exemples animent le déroulement du séminaire.

Les fabricants dont les projets s'étendent sur de longues périodes doivent dès à présent se pencher sur le contenu du nouveau règlement machines, qui ne sera applicable qu'à partir du 20 janvier 2027. C'est  pourquoi ce séminaire traite à la fois du règlement machines et de la directive machines actuellement en vigueur. Vous serez ainsi bien préparé pour répondre aux exigences « d'aujourd'hui et de demain ».

Plus de l'information & inscription

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