Veranstaltungskalender
Seminar: Konstruieren sicherer Maschinen - Risikobeurteilung in der Praxis - 2470-ÖF - 10.02.2027
In nur einem Tag erfahren Konstrukteure und Planer, wie Risikobeurteilungen möglichst effizient in die Entwicklungsprozesse von Maschinen oder Anlagen integriert werden sollen.
In nur einem Tag erfahren Konstrukteure und Planer, wie Risikobeurteilungen möglichst effizient in die Entwicklungsprozesse von Maschinen oder Anlagen integriert werden sollen.
Diese gesetzliche Forderung zur Integration der Sicherheit in die Konstruktionsprozesse ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Entwicklung ausreichend sicherer Maschinen oder Anlagen!
In diesem 1-tägigen Seminar erfahren Sie, wie Sie diese Forderungen in den täglichen Konstruktionsprozessen möglichst effizient und pragmatisch umsetzen.
Ohne juristische Details - Praxis pur!
Seminarprogramm
Einführung und Überblick
- Die wichtige Rolle der Konstrukteure in den CE-Prozessen.
- Einführungsbeispiel: Warum scheinbar gute Lösungen nicht immer die gesetzlichen Anforderungen erfüllen.
- Gesetzlich geforderte Risikobeurteilung: WER muss WANN WAS machen?
- Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen: Maschinenbau, Steuerungsbau, techn. Dokumentation,...
- Sicherheit entsteht (meist) im Team: Wichtige Schnittstellen zu Sublieferanten und Kunden.
- Was bedeutet "Integration der Sicherheit"?
- Welche Normen unterstützen bei der sicheren Konstruktion? Müssen diese angewandt werden?
- Vorsicht beim Delegieren von Konstruktionsarbeiten oder Risikobeurteilungen an Dritte!
- Achtung! Die Konstruktion muss sich am Gesetz orientieren, nicht (nur) an den Kundenanforderungen!
Systematische Risikobeurteilung nach EN ISO 12100
- Risikobeurteilung nach EN ISO 12100 - Wie die gesetzlichen Anforderungen möglichst effizient erfüllt werden!
- Was bei der "vorhersehbaren Fehlanwendung" alles beachtet werden muss - und was nicht.
- Bild 1 aus EN ISO 12100 als perfekter Leitfaden durch die Risikobeurteilung und Risikominderung.
- Zusammenhänge zwischen EN ISO 12100 und den Steuerungsbaunormen EN ISO 13849-1 und EN ISO 13849-2.
Technische und konstruktive Anforderungen
- Welche technischen Anforderungen gesetzlich gefordert sind.
- Strategien zur "inhärent sicheren Konstruktion".
- Warum nicht trennende Schutzeinrichtungen (z.B. Lichtvorhänge) nicht immer geeignet sind, die erforderliche Risikominderung zu erreichen.
- Berechnungsbeispiel zu berührungslos wirkenden Schutzeinrichtungen (BWS).
- Worauf Sie bei der Auswahl von Schutzeinrichtungen (trennend oder nicht trennend) achten sollten.
- Wann Schutzeinrichtungen verriegelt sein müssen - wann Zuhaltungen benötigt werden.
Anhand mehrerer Übungen und Beispiele lernen Sie die praktische Vorgehensweise, wie Sie relevante Gefährdungen im Konstruktionsprozess pragmatisch identifizieren, die damit verbundenen Risiken einschätzen und daraus die geeigneten (und wirtschaftlich vertretbaren) Lösungen zur Risikominderung auswählen und dokumentieren.
Sie erfahren, warum Konstrukteure teilweise dazu neigen, die sicherheitstechnischen Lösungen zu übertreiben und für ihr Unternehmen oder die Kunden dadurch mitunter hohe Kosten entstehen. Weniger ist oft mehr - aber nur nach dem gesetzlich erlaubten Konzept!
Mehr erfahren
WEBINAR: Effiziente CE-Kennzeichnung und Risikobeurteilung von Maschinen und Anlagen - 2472-WEB - 10.02.2027
Ziel dieses Seminars ist es, Ihnen und Ihren Mitarbeitern einen möglichst raschen Überblick darüber zu geben, welche Anforderungen Richtlinien und Normen an Konstrukteure stellen, wie Normen als wertvolle Nachschlagewerke genutzt werden können und wie Sie die gesetzlichen Anforderungen möglichst rasch, effizient und unbürokratisch erfüllen können.
Ziel dieses Seminars ist es, Ihnen und Ihren Mitarbeitern einen möglichst raschen Überblick darüber zu geben, welche Anforderungen Richtlinien und Normen an Konstrukteure stellen, wie Normen als wertvolle Nachschlagewerke genutzt werden können und wie Sie die gesetzlichen Anforderungen möglichst rasch, effizient und unbürokratisch erfüllen können.
Seminarprogramm
Tag 1: Konstruieren sicherer Maschinen - Risikobeurteilung in der Praxis
Einführung und Überblick
- Die wichtige Rolle der Konstrukteure in den CE-Prozessen.
- Einführungsbeispiel: Warum scheinbar gute Lösungen nicht immer die gesetzlichen Anforderungen erfüllen.
- Gesetzlich geforderte Risikobeurteilung: WER muss WANN WAS machen?
- Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen: Maschinenbau, Steuerungsbau, techn. Dokumentation,...
- Sicherheit entsteht (meist) im Team: Wichtige Schnittstellen zu Sublieferanten und Kunden.
- Was bedeutet "Integration der Sicherheit"?
- Welche Normen unterstützen bei der sicheren Konstruktion? Müssen diese angewandt werden?
- Vorsicht beim Delegieren von Konstruktionsarbeiten oder Risikobeurteilungen an Dritte!
- Achtung! Die Konstruktion muss sich am Gesetz orientieren, nicht (nur) an den Kundenanforderungen!
Systematische Risikobeurteilung nach EN ISO 12100
- Risikobeurteilung nach EN ISO 12100 - Wie die gesetzlichen Anforderungen möglichst effizient erfüllt werden!
- Was bei der "vorhersehbaren Fehlanwendung" alles beachtet werden muss - und was nicht.
- Bild 1 aus EN ISO 12100 als perfekter Leitfaden durch die Risikobeurteilung und Risikominderung.
- Zusammenhänge zwischen EN ISO 12100 und den Steuerungsbaunormen EN ISO 13849-1 und EN ISO 13849-2.
Technische und konstruktive Anforderungen
- Welche technischen Anforderungen gesetzlich gefordert sind.
- Strategien zur "inhärent sicheren Konstruktion".
Warum nicht trennende Schutzeinrichtungen (z.B. Lichtvorhänge) nicht immer geeignet sind, die erforderliche Risikominderung zu erreichen.
- Berechnungsbeispiel zu berührungslos wirkenden Schutzeinrichtungen (BWS).
- Worauf Sie bei der Auswahl von Schutzeinrichtungen (trennend oder nicht trennend) achten sollten.
- Wann Schutzeinrichtungen verriegelt sein müssen - wann Zuhaltungen benötigt werden.
Anhand mehrerer Übungen und Beispiele lernen Sie die praktische Vorgehensweise, wie Sie relevante Gefährdungen im Konstruktionsprozess pragmatisch identifizieren, die damit verbundenen Risiken einschätzen und daraus die geeigneten (und wirtschaftlich vertretbaren) Lösungen zur Risikominderung auswählen und dokumentieren.
Sie erfahren, warum Konstrukteure teilweise dazu neigen, die sicherheitstechnischen Lösungen zu übertreiben und für ihr Unternehmen oder die Kunden dadurch mitunter hohe Kosten entstehen. Weniger ist oft mehr - aber nur nach dem gesetzlich erlaubten Konzept!
Tag 2: Effiziente CE-Kennzeichnung nach Maschinenrichtlinie/-verordnung
Beantwortung grundsätzlicher Fragen:
- Die zwei wichtigsten Punkte zur effizienten Umsetzung der Anforderungen der Maschinenrichtlinie/-verordnung.
- Welche Gefahren bestehen im Falle der Nichteinhaltung der Maschinenrichtlinie?
- Wodurch entstehen hohe "CE-Kosten" und wie können diese reduziert werden?
- Wer unterschreibt die Konformitätserklärung? Welche Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein?
- Ist es sinnvoll, einen für die CE-Kennzeichnung "Zuständigen" zu installieren, z. B. einen CE-Koordinator oder CE-Beauftragten?
- Warum diese Personen in der Regel nicht für alle Konstruktionsdetails die Verantwortung übernehmen können und die Konstrukteure in der Pflicht bleiben.
- In welchen Fällen sich der Einsatz externer Dienstleister lohnen kann, wofür sie die Verantwortung übernehmen können und wofür nicht.
Schritt für Schritt zur CE-Kennzeichnung - Rechtssicher und systematisch:
- Effizienter Projektstart: Warum es wichtig ist, die "Grenzen der Maschine" möglichst frühzeitig festzulegen.
- Einstufung des Produkts im Sinne der Maschinenrichtlinie: Maschine, unvollständige Maschine, auswechselbare Ausrüstung,...
- Wann wird aus mehreren unabhängigen Maschinen eine "Gesamtheit von Maschinen"?
- Welche Richtlinien müssen zusätzlich zur Maschinenrichtlinie beachtet werden?
- Harmonisierte Normen: Was bedeutet "Konformitätsvermutung"?
- Kurze Wiederholung: Risikobeurteilung in der Praxis (Details werden am 1. Seminartag vermittelt).
- Technische Unterlagen zusammenstellen: Inhalt, sprachliche Anforderungen, Bedeutung bei Beanstandungen von Behörden und Gerichten.
- Warum es wichtig ist, auch die formalen Anforderungen (Sprache, Form, ...) der Betriebsanleitung und Montageanleitung zu beachten.
Zusammenarbeit verschiedener Fachabteilungen oder Sublieferanten:
- Prüfpflichten bei der Beschaffung von Maschinen und Komponenten
- Was Verkaufsprospekte mit Produkthaftung zu tun haben.
- Können Käufer auf CE vertrauen?
- Umbau von Maschinen: Wann liegt eine wesentliche Veränderung vor?
- Welche Schnittstellen bestehen zwischen den an einem Projekt beteiligten Abteilungen oder Unternehmen (v. a. im Industrieanlagenbau)?
Diskussionen, Übungen und Beispiele beleben den Seminarablauf.
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Seminar: Effiziente CE-Kennzeichnung und Risikobeurteilung von Maschinen und Anlagen - 2472-ÖF - 10.02.2027
Ziel dieses Seminars ist es, Ihnen und Ihren Mitarbeitern einen möglichst raschen Überblick darüber zu geben, welche Anforderungen Richtlinien und Normen an Konstrukteure stellen, wie Normen als wertvolle Nachschlagewerke genutzt werden können und wie Sie die gesetzlichen Anforderungen möglichst rasch, effizient und unbürokratisch erfüllen können.
Ziel dieses Seminars ist es, Ihnen und Ihren Mitarbeitern einen möglichst raschen Überblick darüber zu geben, welche Anforderungen Richtlinien und Normen an Konstrukteure stellen, wie Normen als wertvolle Nachschlagewerke genutzt werden können und wie Sie die gesetzlichen Anforderungen möglichst rasch, effizient und unbürokratisch erfüllen können.
Seminarprogramm
Tag 1: Konstruieren sicherer Maschinen - Risikobeurteilung in der Praxis
Einführung und Überblick
- Die wichtige Rolle der Konstrukteure in den CE-Prozessen.
- Einführungsbeispiel: Warum scheinbar gute Lösungen nicht immer die gesetzlichen Anforderungen erfüllen.
- Gesetzlich geforderte Risikobeurteilung: WER muss WANN WAS machen?
- Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen: Maschinenbau, Steuerungsbau, techn. Dokumentation,...
- Sicherheit entsteht (meist) im Team: Wichtige Schnittstellen zu Sublieferanten und Kunden.
- Was bedeutet "Integration der Sicherheit"?
- Welche Normen unterstützen bei der sicheren Konstruktion? Müssen diese angewandt werden?
- Vorsicht beim Delegieren von Konstruktionsarbeiten oder Risikobeurteilungen an Dritte!
- Achtung! Die Konstruktion muss sich am Gesetz orientieren, nicht (nur) an den Kundenanforderungen!
Systematische Risikobeurteilung nach EN ISO 12100
- Risikobeurteilung nach EN ISO 12100 - Wie die gesetzlichen Anforderungen möglichst effizient erfüllt werden!
- Was bei der "vorhersehbaren Fehlanwendung" alles beachtet werden muss - und was nicht.
- Bild 1 aus EN ISO 12100 als perfekter Leitfaden durch die Risikobeurteilung und Risikominderung.
- Zusammenhänge zwischen EN ISO 12100 und den Steuerungsbaunormen EN ISO 13849-1 und EN ISO 13849-2.
Technische und konstruktive Anforderungen
- Welche technischen Anforderungen gesetzlich gefordert sind.
- Strategien zur "inhärent sicheren Konstruktion".
Warum nicht trennende Schutzeinrichtungen (z.B. Lichtvorhänge) nicht immer geeignet sind, die erforderliche Risikominderung zu erreichen.
- Berechnungsbeispiel zu berührungslos wirkenden Schutzeinrichtungen (BWS).
- Worauf Sie bei der Auswahl von Schutzeinrichtungen (trennend oder nicht trennend) achten sollten.
- Wann Schutzeinrichtungen verriegelt sein müssen - wann Zuhaltungen benötigt werden.
Anhand mehrerer Übungen und Beispiele lernen Sie die praktische Vorgehensweise, wie Sie relevante Gefährdungen im Konstruktionsprozess pragmatisch identifizieren, die damit verbundenen Risiken einschätzen und daraus die geeigneten (und wirtschaftlich vertretbaren) Lösungen zur Risikominderung auswählen und dokumentieren.
Sie erfahren, warum Konstrukteure teilweise dazu neigen, die sicherheitstechnischen Lösungen zu übertreiben und für ihr Unternehmen oder die Kunden dadurch mitunter hohe Kosten entstehen. Weniger ist oft mehr - aber nur nach dem gesetzlich erlaubten Konzept!
Tag 2: Effiziente CE-Kennzeichnung nach Maschinenrichtlinie/-verordnung
Beantwortung grundsätzlicher Fragen:
- Die zwei wichtigsten Punkte zur effizienten Umsetzung der Anforderungen der Maschinenrichtlinie/-verordnung.
- Welche Gefahren bestehen im Falle der Nichteinhaltung der Maschinenrichtlinie?
- Wodurch entstehen hohe "CE-Kosten" und wie können diese reduziert werden?
- Wer unterschreibt die Konformitätserklärung? Welche Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein?
- Ist es sinnvoll, einen für die CE-Kennzeichnung "Zuständigen" zu installieren, z. B. einen CE-Koordinator oder CE-Beauftragten?
- Warum diese Personen in der Regel nicht für alle Konstruktionsdetails die Verantwortung übernehmen können und die Konstrukteure in der Pflicht bleiben.
- In welchen Fällen sich der Einsatz externer Dienstleister lohnen kann, wofür sie die Verantwortung übernehmen können und wofür nicht.
Schritt für Schritt zur CE-Kennzeichnung - Rechtssicher und systematisch:
- Effizienter Projektstart: Warum es wichtig ist, die "Grenzen der Maschine" möglichst frühzeitig festzulegen.
- Einstufung des Produkts im Sinne der Maschinenrichtlinie: Maschine, unvollständige Maschine, auswechselbare Ausrüstung,...
- Wann wird aus mehreren unabhängigen Maschinen eine "Gesamtheit von Maschinen"?
- Welche Richtlinien müssen zusätzlich zur Maschinenrichtlinie beachtet werden?
- Harmonisierte Normen: Was bedeutet "Konformitätsvermutung"?
- Kurze Wiederholung: Risikobeurteilung in der Praxis (Details werden am 1. Seminartag vermittelt).
- Technische Unterlagen zusammenstellen: Inhalt, sprachliche Anforderungen, Bedeutung bei Beanstandungen von Behörden und Gerichten.
- Warum es wichtig ist, auch die formalen Anforderungen (Sprache, Form, ...) der Betriebsanleitung und Montageanleitung zu beachten.
Zusammenarbeit verschiedener Fachabteilungen oder Sublieferanten:
- Prüfpflichten bei der Beschaffung von Maschinen und Komponenten
- Was Verkaufsprospekte mit Produkthaftung zu tun haben.
- Können Käufer auf CE vertrauen?
- Umbau von Maschinen: Wann liegt eine wesentliche Veränderung vor?
- Welche Schnittstellen bestehen zwischen den an einem Projekt beteiligten Abteilungen oder Unternehmen (v. a. im Industrieanlagenbau)?
Diskussionen, Übungen und Beispiele beleben den Seminarablauf.
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CRA-Workshop: Cyber Resilience Act erfolgreich umsetzen - EX/A52/10201571/11022027-1 - 11.02.2027
Ihre CRA-Roadmap: von der Produktklassifizierung zur sicheren Konformität
Inhalt
Tag 1: CRA-Strategie und Roadmap-Entwicklung
Block 1: CRA-Grundlagen kompakt (Auffrischung)
- 3 Phasen des CRA: 10.12.2024 ? 11.09.2026 ? 11.12.2027
- Anwendungsbereich: Produkte, Ausnahmen, Remote Data Processing
- Rollen und Pflichten: Hersteller, Importeur, Händler
- Schnittstellen zu NIS-2, Maschinenverordnung, Funkanlagenrichtlinie
Block 2: Produktscreening und -klassifizierung
- Methodik: Welche Ihrer Produkte fallen unter den CRA?
- Kategorien nach Anhang III, IV und DurchführungsVO (EU) 2025/2392
- Abgrenzung: Standard / wichtig Klasse 1 / wichtig Klasse 2 / kritisch
- Praxisübung: Klassifizierung Ihrer mitgebrachten Produkte
Block 3: Risikobewertung nach CRA-Anforderungen
- Bewertung gemäß BSI TR-03183-1: Assets, Bedrohungen, Schwachstellen
- Zweckbestimmung vs. vernünftigerweise vorhersehbare Verwendung
- Risikoszenarien und Akzeptanzkriterien
- Workshop: Risikobewertung für ein Musterprodukt
Block 4: Wesentliche Cybersicherheitsanforderungen (Annex I CRA)
- Security by Design: Integration in Entwicklungsprozesse
- Security by Default: sichere Grundkonfiguration
- Schutz von Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit
- Vulnerability Handling: Prozess vom Eingang bis zur Behebung
- Praxisbeispiele aus BSI TR-03183-1
Block 5: Ihre individuelle CRA-Roadmap
- Meilensteinplanung: Quick Wins bis 09/2026; strukturierte Umsetzung bis 12/2027
- Ressourcenplanung: Rollen, Verantwortlichkeiten, externe Unterstützung
- Priorisierung: Produkte und kritische Maßnahmen
- Workshop: Entwurf Ihrer Umsetzungs-Roadmap
Tag 2: Operative Umsetzung und Werkzeuge
Block 6: Software Bill of Materials (SBOM)
- Anforderungen nach BSI TR-03183-2: Formate, Pflichtfelder
- SBOM-Erstellung: Tools, Automatisierung, Continuous Integration
- Level of Detail: Top-Level, n-Level, Transitive, Complete SBOM
- Lizenzmanagement und Abhängigkeiten
- Live-Demo: SBOM-Generierung mit Open-Source-Tools
Block 7: Schwachstellenmanagement operativ
- Meldepflichten ab 11.09.2026: Schwachstellen, schwere Vorfälle
- Einrichtung nach BSI TR-03183-3: security.txt, CVD-Policy, Kontaktstellen
- EU Single Reporting Platform (SRP) und CSIRT-Netzwerk
- Incident Response: Von der Meldung zur Behebung
- Praxisübung: security.txt für Ihr Unternehmen erstellen
Block 8: Technische Dokumentation (Annex VII CRA)
- Pflichtinhalte: Produktbeschreibung, Risikobewertung, Sicherheitsarchitektur
- Konformitätserklärung: Struktur, Anforderungen, Vorlagen
- Aufbewahrungspflichten und Verfügbarkeit für Marktüberwachung
- Dokumentenmanagement: Versionierung, Aktualisierung
- Template-Paket: Muster für technische Dokumentation
Block 9: Konformitätsbewertungsverfahren
- Modul Interne Fertigungskontrolle: Selbsterklärung, wann zulässig?
- Modul Baumusterprüfung: Ablauf, Kosten, Zeitbedarf
- Modul Umfassende Qualitätssicherung: QM-System, Effizienzvorteile
- Notified Bodies: Auswahl, Beauftragung, Zusammenarbeit
- Entscheidungshilfe: Welches Modul für welches Produkt?
Block 10: Lieferkette und Drittkomponenten
- Sorgfaltspflichten bei (Dritt-)Komponenten
- Vertragsgestaltung mit Zulieferern: CRA-Klauseln
- SBOM-Management bei zugekauften Komponenten
- Schwachstellenkommunikation in der Lieferkette
Block 11: Change Management und Kommunikation
- Interne Stakeholder: Geschäftsführung, Entwicklung, QM, Vertrieb
- Externe Kommunikation: Kunden, Partner, Behörden
- CRA als Vertriebsargument: Marketing von Produktsicherheit
- Schulungsbedarf und Kompetenzaufbau
Block 12: Abschluss und offene Fragen
Nutzen
Warum ist die Umsetzung des Cyber Resilience Acts (CRA) wichtig
Der Cyber Resilience
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Symposium Anlagensicherung - EX/A07/30407201/16022027-1 - 16.02.2027
Inhalt
Das Programm wird im Herbst veröffentlicht.
Nutzen
Mit dem Symposium Anlagensicherung trägt TÜV NORD zur Weiterentwicklung des hohen Niveaus der Anlagensicherung der kerntechnischen Einrichtungen in Deutschland bei. Ausgehend von den erfolgreichen Veranstaltungen in den letzten Jahren haben wir das Themenspektrum erweitert. Aufgrund des großen Interesses an der Veranstaltung sind wir erneut an einem Veranstaltungsort im Herzen Hamburgs. Für das Symposium 2027 haben wir wieder praxisrelevante Themen für Sie zusammengestellt.
Nutzen Sie die Gelegenheit, sich während unseres zweitägigen Symposiums vom 16. - 17. Februar 2027 über aktuelle Entwicklungen zu informieren, sich mit Branchenkollegen, Behördenvertretern sowie den TÜV NORD-Sachverständigen auszutauschen, bestehende Kontakte zu pflegen und neue Kontakte zu knüpfen. Freuen Sie sich auch auf eine tolle Abendveranstaltung.
Am Ende der Veranstaltung erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung als Nachweis Ihrer persönlichen Qualifikation.
Zielgruppe
Das Symposium richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die als verantwortliches Personal für die Sicherung kerntechnischer und strahlenschutzrelevanter Anlagen tätig sind sowie an Mitarbeiter von Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden, Sachverständige, Hersteller von Sicherungstechnik und interessierte Personen aus diesem Kreis.
Für die Teilnahme an diesem Symposium ist ggf. ein Verpflichtungsnachweis auf die Anlage 4 des GHB vorzulegen. Diesbezügliche Hinweise erhalten Sie rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn.
Zeit
13:30 - 14:15
Max. Teilnehmerzahl
180; Behördenvertreter erhalten einen Rabatt von 50 % auf die Teilnahmegebühr.
Im Empire Riverside Hotel sind Zimmerkontingente zum Preis von 169,00 ¤ zzgl. Frühstück bis zum 21.12.2026 unter dem Stichwort: TÜV Nord160227 abrufbar.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
790 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
150.1 EUR
Bruttopreis
940.1 EUR
Ansprechpartner
Frau Clarissa Hörnke-Dobrick
+49 40 8557 2920
tagungen@tuev-nord.de
weitere Informationen
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WEBINAR: Elektromagnetische Verträglichkeit im Maschinen und Anlagenbau - 2204-WEB - 16.02.2027
Schwerpunkt dieses 2-tägigen Webinars bildet die technische Umsetzung der EMV-Anforderungen im Maschinen- und Anlagenbau in der Praxis.
Schwerpunkt dieses 2-tägigen Webinars bildet die technische Umsetzung der EMV-Anforderungen im Maschinen- und Anlagenbau in der Praxis.
In diesem Webinar lernen Sie die relevanten EMV-Phänomene kennen. Dies ermöglicht Ihnen, Schwachstellen an Maschinen und Anlagen frühzeitig zu identifizieren.
Durch die Kenntnis der möglichen Kopplungswege ergreifen Sie EMV-Maßnahmen an drei Fronten:
- Störaussendungen vermindern
- Störungsübertragung reduzieren
- Immunität gegen Störungen erhöhen
Zusätzlich lernen Sie, welche rechtlichen Anforderungen die EMV-Richtlinie an Hersteller stellt und welche Nachweise bzw. Dokumentationen Sie in Ihrem Unternehmen unbedingt verfügbar halten sollten, um im Schadensfall oder bei einer Prüfung durch Behörden auf der sicheren Seite zu sein! Ergänzend dazu erhalten Sie eine Übersicht über die wichtigsten relevanten EMV-Normen und die darin festgelegten Prüfanforderungen.
Seminarprogramm
Entstehung und Übertragung von EMV-Störungen
Welche Komponenten besonders häufig Störungen erzeugen
Wie EMV-Störungen an der Quelle gemindert werden können
Identifizieren von Störungspfaden (EMV-Kopplungsmechanismen)
Voraussetzungen für die effiziente Planung von EMV-Maßnahmen
- Schwachstellen im System identifizieren und beseitigen
- Identifizieren von internen und externen Quellen
- Unterscheidung von leitungs- und feldgebundenen Störungen
Überblick über die gesetzlichen Anforderungen der neuen EMV-Richtlinie 2014/30/EU
- Welche grundlegenden Anforderungen gelten?
- Wichtige Unterscheidung: Wann ist eine Maschine ein „Gerät“ oder eine „Ortsfeste Anlage“?
- Pflichten für Hersteller und andere Wirtschaftsakteure
- Wie Sie das Konformitätsbewertungsverfahren nach EMV-Richtlinie effizient durchführen
- Neu: Pflicht zur Durchführung einer Risikobeurteilung!
- Was damit gemeint ist und Tipps zur praktischen Umsetzung.
- Ortsfeste Anlagen: Praxisempfehlungen für die „Installation nach den anerkannten Regeln der Technik“.
- Praxisbeispiel: EMV im Schaltschrankbau
Schnittstelle zur Maschinenrichtlinie 2006/42/EG
- Warum EMV-Anforderungen auch für die Sicherheit von Maschinen eine wichtige Rolle spielen.
- Spezielle Anforderungen der Maschinenrichtlinie an Steuerungen - Zusammenhang mit EMV-Phänomenen.
- Achtung! Warum die Einhaltung der Grenzwerte in Fachgrundnormen nicht ausreicht, wenn C-Normen nach Maschinenrichtlinie engere EMV-Grenzwerte enthalten.
EMV-Nachweise möglichst effizient erfüllen
- Überblick über die wichtigsten EMV-Normen für Industrie-, Gewerbe- und Wohnbereiche
- Grenzwerte zielsicher auswählen
- Die wichtigsten EMV-Prüfanforderungen im Überblick
- In welchen Fällen auf kostspielige EMV-Prüfungen verzichtet werden kann.
- Welche Prüfungen Sie selbst durchführen können.
- In welchen Fällen sich der Einsatz externer Dienstleister rechnen kann.
EMV-gerechte Konstruktion von Maschinen und Anlagen
- Wie Sie durch frühzeitige EMV-Planung unnötige Kosten vermeiden.
- Die wichtigsten Regeln für eine EMV-gerechte Entwicklung und Konstruktion
- Leitungsgebundene Störungen effizient mindern
- Störanfälligkeit von Maschinen durch EMV-gerechte Verkabelungstechnik reduzieren
- Wissenswertes zur Abschirmung von EMV-Störungen (Nah- und Fernfeld, ...)
- Die häufigsten Fehler und wie Sie diese vermeiden können.
- Praxisbeispiele aus dem Maschinen- und Anlagenbau
Beispiele und Fragen aus dem Teilnehmerkreis beleben den Seminarablauf.
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Seminar: Funktionale Sicherheit in der Softwareentwicklung nach EN ISO 13849 - 2447-ÖF - 17.02.2027
Die Maschinenrichtlinie stellt konkrete Anforderungen an die "Sicherheit und Zuverlässigkeit von Steuerungen": "Steuerungen sind so zu konzipieren und zu bauen, dass es nicht zu Gefährdungssituationen kommt. Insbesondere müssen sie so ausgelegt und beschaffen sein, dass sie den zu erwartenden Betriebsbeanspruchungen und Fremdeinflüssen standhalten, ein Defekt der Hardware oder der Software der Steuerung nicht zu Gefährdungssituationen führt, Fehler in der Logik des Steuerkreises nicht zu Gefährdungssituationen führen und vernünftigerweise vorhersehbare Bedienungsfehler nicht zu Gefährdungssituationen führen".
Die Maschinenrichtlinie stellt konkrete Anforderungen an die "Sicherheit und Zuverlässigkeit von Steuerungen": "Steuerungen sind so zu konzipieren und zu bauen, dass es nicht zu Gefährdungssituationen kommt. Insbesondere müssen sie so ausgelegt und beschaffen sein, dass sie den zu erwartenden Betriebsbeanspruchungen und Fremdeinflüssen standhalten, ein Defekt der Hardware oder der Software der Steuerung nicht zu Gefährdungssituationen führt, Fehler in der Logik des Steuerkreises nicht zu Gefährdungssituationen führen und vernünftigerweise vorhersehbare Bedienungsfehler nicht zu Gefährdungssituationen führen".
Wie diese Anforderungen erfüllt werden, erläutern die für den Maschinen- und Anlagenbau besonders wichtigen Normen EN ISO 13849-1 und -2. Neben der Auswahl von Komponenten und deren Verkabelung (Hardware) spielt für die Sicherheit auch die Software eine immer stärkere Rolle!
Im 1-tägigen Seminar erfahren Sie, wie Sie die wesentlichen Anforderungen bei der Entwicklung von Anwendersoftware (Funktionsplan, Structured Text, AWL) berücksichtigen um eine lesbare, verständliche, testbare und wartbare Software zu entwickeln.
Seminarprogramm
Rechtliche und normative Zusammenhänge
- Maschinenrichtlinie: Verpflichtung zur Risikobeurteilung
- EN ISO 12100, Bild 1: Der 3-stufige iterative Prozess zur Risikominderung
- Von der Risikobeurteilung zu den wesentlichen Anforderungen sicherheitsbezogener Anwendersoftware gemäß EN ISO 13849-1 und -2
EN ISO 13849: Essentielles Wissen für Softwareentwickler
- Grundsätzliche Anforderungen an die Sicherheit von Steuerungen gemäß EN ISO 13849-1 und EN ISO 13849-2.
Sicherheitsbezogene Anwendersoftware von Maschinen
- Softwarelebenszyklus (V-Modell)
- Structured Text (ST), Funktionsplan (FUP), Anweisungsliste (AWL) – Was Sie bei den unterschiedlichen Softwarearten beachten sollten.
- Softwarearchitektur
- Programmierrichtlinien
- Fehlervermeidende Maßnahmen – Wann sind z.B. Code-Reviews erforderlich?
- Spezifikation und Auslegung der Software
- Zusammenhang zwischen Embedded- und Anwendersoftware
- Testmaßnahmen
- Modifikation von Software
- Anforderung von Software an Standardkomponenten
- Technische Dokumentation
- Matrixmethode des IFA und SOFTEMA anhand eines Beispiels
Validierung sicherheitsbezogener Anwendersoftware
- Allgemeine Anforderungen der Validierung
- Softwareanalyse und Tests
- Validierungsplan
- Dokumentation
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Seminar: Sicherer Schaltschrankbau nach EN 61439 - 2477-ÖF - 18.02.2027
In diesem 1-tägigen Seminar erhalten Sie praxisgerechte Interpretationen der Anforderungen von EN 61439 zur normengerechten Konstruktion von Schaltschränken und Schaltanlagen.
In diesem 1-tägigen Seminar erhalten Sie praxisgerechte Interpretationen der Anforderungen von EN 61439 zur normengerechten Konstruktion von Schaltschränken und Schaltanlagen.
Dieses Praxis-Seminar vermittelt den Teilnehmern das notwendige Wissen, um sichere Schaltschränke (Schaltanlagen, Schaltgerätekombinationen) entsprechend der harmonisierten Norm EN 61439-1 (VDE 0660-600) und den zugehörigen Produktnormen zu bauen. Der Fokus des Seminars liegt auf den konkreten technischen Anforderungen an sichere Schaltschränke.
Seminarprogramm
Kurzüberblick rechtlicher und normativer Zusammenhänge
- CE-Kennzeichnung: Diese Richtlinien müssen Sie beim Schaltschrankbau beachten.
- Planer – Hersteller – Lieferant: Wer hat in der Supply-Chain welche Pflichten.
- Neuerungen durch die Niederspannungsrichtlinie 2014/35/EU – Wie sieht eine „Risikoanalyse“ für Schaltschränke aus?
- Schaltschrank als Sicherheitsbauteil? Objektive Übersicht zu unterschiedlichen Meinungen – und worauf es in der Praxis wirklich ankommt.
- Zusammenhang und Abgrenzung mit anderen relevanten Normen, insbesondere EN 60204-1 (el. Ausrüstung von Maschinen) und EN ISO 13849-1/2 (sichere Steuerungen)
EN 61439 in der Praxis – Technische Anforderungen an den Schaltschrank
- Festigkeit von Werkstoffen und Teilen inkl. mechanischer Festigkeit
- Schutzart von Gehäusen
- Luft- und Kriechstrecken
- Schutz gegen elektrischen Schlag (direktes Berühren, indirektes Berühren)
- Einbau von Betriebsmitteln
- Stromkreise innerhalb des Schaltschrankes - Dimensionierung
- Hitzeentwicklung und Wärmeabfuhr – Methoden zur Messung und Berechnung
- Isolationseigenschaften und Kurzschlussfestigkeit
- Elektromagentische Verträglichkeit (EMV) im Schaltschrank
Bauartnachweis und Stücknachweis
- Worin unterscheiden sie sich voneinander?
- Wozu dienen Bauart- und Stücknachweis?
- Von wem wird welcher Nachweis durchgeführt?
- Zu welcher Phase im Prozess werden Bauart- und Stücknachweis durchgeführt?
- Möglichkeiten zur Durchführung eines Bauartnachweises (Prüfung, Vergleich, Begutachtung)
Praxisempfehlungen für typische Situationen im Schaltschrankbau
Systematisch beginnen: IEC/TR 61439-0 sowie Anhang C aus EN 61439-1 als Vorlage zur Abstimmung der technischen Merkmale zwischen Schaltschrankbauer und Anwender
Geteilte Nachweisverantwortung: die Unterschiede der Rollen „ursprünglicher Hersteller“, „Hersteller“, „Anwender“ verstehen und im Projekt anwenden
Umbau und Erweiterung bestehender Schaltgerätekombinationen – Warum ein Umbau eine „wesentliche Veränderung“ einer gesteuerten Maschine darstellen kann und was dies in der Praxis bedeutet.
Beispiele für die Auswahl und technische Dimensionierung von Schutzmaßnahmen zum:
- Schutz bei indirektem Berühren (Fehler-Schutz)
- Schutz gegen direktes Berühren (Basis-Schutz)
- Schutz gegen direktes und indirektes Berühren
Erforderliche Nachweisdokumente und Benutzerinformationen
- Welche Angaben müssen auf ein Typenschild? (Mindestvorgaben aus Richtlinien und zusätzliche Angaben aus zutreffenden Normen)
- Wer (Hersteller, Planer, Zusammenbauer) muss wann welche Dokumente (aufgrund welcher gesetzlichen Vorschriften) erstellen?
- Welche Angaben in Betriebsanleitungen bzw. Begleitdokumentationen enthalten sein müssen.
Fragen und Diskussion
Ihre individuellen Fragen beleben den Seminarablauf und erhöhen den Praxisbezug dieses Seminars.
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WEBINAR: Umstieg auf die neue Maschinenverordnung - 2443-WEB - 18.02.2027
In diesem halbtägigen Seminar vermitteln wir Ihnen die relevanten Neuerungen zur neuen Maschinenverordnung.
In diesem halbtägigen Seminar vermitteln wir Ihnen die relevanten Neuerungen zur neuen Maschinenverordnung.
Die neue Maschinenverordnung (MVO) ersetzt die Maschinenrichtlinie (MRL 2006/42/EG). Verlieren Sie keine Zeit und beschäftigen Sie sich jetzt mit den Neuerungen und Änderungen, die Ihr Produkt und Ihren Konformitätsbewertungsprozess betreffen.
Kommen Sie damit auch möglichen Kundenforderungen zuvor, die bereits jetzt oder in naher Zukunft eine vertragliche Erfüllung der MVO verlangen.
Im halbtägigen Online-Seminar finden Sie kompakt und fundiert den schnellen Einstieg in die neue Maschinenverordnung.
Seminarprogramm
Wichtiges Basiswissen
- Welche Auswirkung der Übergang von Richtlinie zu Verordnung für Unternehmen hat.
- Warum wurde die Richtlinie 2006/42/EG geändert?
- Bis wann muss welche Vorschrift angewendet werden?
- Warum es keine Übergangsfrist gibt und wie Sie sich auf den Stichtag optimal vorbereiten.
- Achtung! Je nach Laufzeit von Projekten müssen Sie die neue Maschinenverordnung ggf. schon deutlich vor dem Stichtag beachten!
Neue und geänderte Anforderungen an Konstruktion, Steuerungsbau und Dokumentation
- Viele Dinge bleiben gleich! Welche relevanten Anforderungen neu bzw. geändert sind.
- Welche – insbesondere – mechanischen Änderungen relevant sind.
- Was bei Maschinen mit sich selbst änderndem Verhalten zu beachten ist.
- Was sich bzgl. der Anforderungen an Steuerungen ändert und welche Rolle Security nun spielt.
- Digitale Betriebsanleitung: Wo die Grenzen und Stolpersteine liegen.
- Welche zusätzlichen Inhalte in der Betriebsanleitung gefordert sind.
Geänderte Konformitätsbewertungsprozesse und Definitionen
- Geringfügige Änderungen im Anwendungsbereich – so stellen Sie fest, ob Ihr Produkt von einer Änderung betroffen ist.
- Wesentliche Veränderung: Mit der neuen Maschinenverordnung nun europäisch geregelt!
- Was sich in den Konformitätsbewertungsverfahren ändert.
- Wann ihr Produkt in die Kategorie „Hochrisikomaschine“ fällt, und was dies für Sie bedeutet.
- Betriebsanleitung: Warum die Angabe „Original“ nicht mehr erforderlich ist.
- Konformitätserklärung: Warum kein „Bevollmächtigter zur Zusammenstellung der technischen Unterlagen“ mehr genannt werden muss und was sich sonst ändert.
So planen Sie den Umstieg proaktiv und kosteneffizient
- Achtung: Informationen sollten immer zielgruppengerecht im Unternehmen verteilt werden. Vermeiden Sie unnötiges „Over-Informing“.
- Warum die neue Verordnung auch eine Chance sein kann ineffiziente Prozesse aufzudecken und das Thema Maschinensicherheit auf neue Beine zu stellen.
- Die 5 häufigsten Ursachen für unnötige Kosten im Safety-Prozess und wie Sie diese im Zuge des Umstieges auf die neue Maschinenverordnung aufdecken und vermeiden.
- Tipps und Empfehlungen, wie Sie Kollegen Ängste und Sorgen in Bezug auf Maschinensicherheit und den Umstieg auf die neue Verordnung nehmen.
Wir halten Sie informiert!
Bis zur Anwendung der neuen MVO können sich Interpretationspapiere, Leitfäden, Normen, usw. noch ändern. Alle Teilnehmer erhalten von uns – sofern gewünscht – regelmäßig Updates, um stets Up-to-Date zu sein.
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Webinar: Grünstrom für Unternehmen - PPA und HKN - EX/A52/40203201/19022027-1 - 19.02.2027
Grünstrom strategisch beschaffen und regulatorisch sicher einsetzen - Herkunftsnachweise und PPAs sicher anwenden, verhandeln und korrekt bilanzieren
Inhalt
- Unterschied zwischen physischem EE Strom und Grünstrom über Herkunftsnachweise
- Funktionsweise, Einsatz und Anforderungen von Herkunftsnachweisen (HKN)
- Grundlagen, Chancen und Risiken von Power Purchase Agreements (PPA)
- Relevanz von Grünstrom für Unternehmen: Image, Nachhaltigkeit, Lieferkette, Beihilfen
- Anforderungen an Wasserstoff, Stromkennzeichnung und regulatorische Vorgaben
- Auswahl des passenden Grünstrommodells (PPA, HKN, Lieferantenprodukt)
- Integration in Stromlieferverträge und typische Stolperfallen
Nutzen
Warum ist die Beschaffung von Grünstrom wichtig für Unternehmen?
Die Beschaffung von Grünstrom ist heute ein zentraler Hebel für Unternehmen, um Kosten, Versorgungssicherheit und regulatorische Anforderungen gleichzeitig zu steuern. Steigende Energiepreise, Vorgaben aus Lieferketten sowie Anforderungen aus Beihilfen oder gesetzlichen Regelungen erhöhen den Handlungsdruck. Gleichzeitig dient Grünstrom dazu, Nachhaltigkeitsziele glaubwürdig umzusetzen und Wettbewerbsvorteile zu sichern. Entscheidend ist dabei die Wahl der richtigen Beschaffungsform: Modelle wie Power Purchase Agreements (PPA) oder Herkunftsnachweise (HKN) bieten unterschiedliche Vorteile, erfüllen jedoch - je nach Zielsetzung und Rahmenbedingungen - nicht automatisch alle Anforderungen.
Ihr Nutzen des Webinars Grünstrom für Unternehmen - PPA und HKN
In dieser Schulung gewinnen Sie Klarheit über die verschiedenen Möglichkeiten des Grünstrombezugs und deren wirtschaftliche Auswirkungen. Sie lernen, wie Sie die Versorgungssicherheit erhöhen und gleichzeitig regulatorische Anforderungen erfüllen können. Dabei lernen Sie die beiden grundlegenden Wege zum Grünstrom kennen: den direkten Bezug aus erneuerbaren Energien und die ?Einfärbung? Ihres Strombezugs über Herkunftsnachweise. So vermeiden Sie unnötige Mehrkosten und treffen fundierte Entscheidungen für eine effiziente Grünstrombeschaffung.
Was Sie konkret lernen und anwenden können
Sie erfahren, wie der direkte Strombezug aus erneuerbaren Energien über PPA funktioniert und wann sich dieses Modell für Sie lohnt. Gleichzeitig verstehen Sie, wie Herkunftsnachweise eingesetzt werden, um bestehenden Strombezug flexibel als Grünstrom auszuweisen. Sie lernen, welche Anforderungen sich aus Lieferketten, Beihilfen oder gesetzlichen Vorgaben - etwa im Kontext von Wasserstoff - -ergeben und wie Sie Ihren Grünstrombezug gezielt darauf abstimmen.
Zielgruppe
Geschäftsführer, Energiemanager sowie Verantwortliche im Energieeinkauf und in der Nachhaltigkeit, die sich mit der Beschaffung von Grünstrom, der Bewertung von PPA und HKN Modellen sowie der Erfüllung relevanter regulatorischer Anforderungen befassen.
Zeit
09:00 - 12:00
Max. Teilnehmerzahl
0
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
390 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
74.1 EUR
Bruttopreis
464.1 EUR
Ansprechpartner
Frau Karina Broedner
+49 89 9988699-12
seminar@tuev-nord.de
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Seminar: Rechtsgrundlagen im Umwelt- und Arbeitsschutz - EX/A52/40101601/19022027-1 - 19.02.2027
Rechtliche Grundlagen im Umwelt- und Arbeitsschutz
Inhalt
Übersicht über die Rechtsquellen und Rechtsgrundlagen im Bereich Umwelt- und Arbeitsschutz
Rechtsgrundlagen des Arbeitsschutzrechts und deren Anwendung und Erfüllung in der Praxis mit Bezügen zur DIN EN ISO 45001 und dem jeweiligen Managementsystem der Organisation
Rechtsgrundlagen des Umweltschutzrechts und deren Anwendung und Erfüllung in der Praxis mit Bezügen zur DIN EN ISO 14001, EMAS, 45. BImSchV, BVT-Schlussfolgerungen und dem jeweiligen Managementsystem der Organisation
Nutzen
Warum Rechtsgrundlagen im Arbeits- und Umweltschutz wichtig sind?
Rechtsgrundlagen im Arbeitsschutz und Umweltschutz sind entscheidend, damit Unternehmen ihre Verantwortung strukturiert, nachvollziehbar und wirksam wahrnehmen können. Gerade bei der Pflichtenübertragung im Arbeitsschutz müssen Zuständigkeiten, Fachkunde, Dokumentation und Organisation zusammenpassen. Nur so lassen sich Risiken reduzieren, Chancen nutzen und Anforderungen aus Gesetzen, Verordnungen und Managementsystemen belastbar erfüllen.
Ihr Nutzen des Seminars:Rechtsgrundlagen im Arbeits- und Umweltschutz
Mit dieser Schulung gewinnen Sie Sicherheit im Umgang mit Unternehmerpflichten im Arbeitsschutz und Umweltschutz. Das Seminar zeigt Ihnen, welche regulatorischen Rechte, Pflichten und Möglichkeiten relevant sind und wie diese mit bestehenden Betriebsorganisationsstrukturen verbunden werden können. Sie verstehen besser, welche Anforderungen sich aus Arbeitsschutzrecht, Umweltschutzrecht und Managementsystemstandards ergeben - etwa zu bindenden Verpflichtungen, Führung, Verantwortung, dokumentierter Information sowie Risiken und Chancen.
Was Sie konkret im Seminar lernen und nachhaltig anwenden können
Sie erhalten einen Überblick über wichtige Rechtsquellen und Rechtsgrundlagen im Umwelt- und Arbeitsschutz. Sie lernen, Anforderungen des Arbeitsschutzrechts praxisnah anzuwenden und mit der DIN EN ISO 45001 sowie dem jeweiligen Managementsystem Ihrer Organisation zu verbinden. Darüber hinaus befassen Sie sich mit Rechtsgrundlagen des Umweltschutzrechts und deren Bezügen zu DIN EN ISO 14001, EMAS, 45. BImSchV und BVT-Schlussfolgerungen. Die digitale Seminarunterlage unterstützt Sie dabei, das Wissen nach der Veranstaltung weiter zu nutzen. Die Teilnahmebescheinigung kann Ihnen zudem als Nachweis für Fachkunde, Sachkunde, Kompetenz und Bewusstsein in der jeweiligen Funktion dienen.
Zielgruppe
Geschäftsführer, verantwortliche Personen gem. § 13 ArbSchG, Führungskräfte, Inhaber von Unternehmerpflichten im Bereich Arbeits- und/oder Umweltschutz, Managementbeauftragte, Beauftragte im Bereich Arbeitsschutz und Umweltschutz einschließlich Sicherheitsbeauftragten, Sicherheitskoordinatoren, interne und externe Auditoren etc.
Zeit
08:00 - 15:30
Max. Teilnehmerzahl
25
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
540 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
102.6 EUR
Bruttopreis
642.6 EUR
Ansprechpartner
Frau Karina Broedner
+49 89 9988699-12
seminar@tuev-nord.de
weitere Informationen
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WEBINAR: Material Compliance im Geräte- und Maschinenbau - 2489-WEB - 23.02.2027
In diesem 1-tägigen Seminar erhalten Sie einen Überblick in die Welt der Material Compliance (REACH, RoHS, WFD (SCIP), POP, BattVO, PPWR, WEEE und Material Compliance in Aspekten der Nachhaltigkeit) und Praxisempfehlungen rund um die Implementierung in Compliance Prozesse.
In diesem 1-tägigen Seminar erhalten Sie einen Überblick in die Welt der Material Compliance (REACH, RoHS, WFD (SCIP), POP, BattVO, PPWR, WEEE und Material Compliance in Aspekten der Nachhaltigkeit) und Praxisempfehlungen rund um die Implementierung in Compliance Prozesse.
Als Hersteller von Geräten und Maschinen oder als Zulieferer in die entsprechende Industrie verschaffen Sie sich einen umfassenden Überblick zu den Regelwerken und den umweltrelevanten Aspekten, die das Inverkehrbringen des Produktes sowie dessen Herstellung betreffen.
Klar strukturiert, praxisnah und kompakt erfahren Sie die wissenswerten Grundlagen und aktuellen Entwicklungen – speziell mit Fokus auf die Anforderungen für den Geräte-, Anlagen- und Maschinenbau.
Folgende Regelwerke werden thematisiert:
- REACH Verordnung (EU) 1907/2006
- RoHS Richtlinie 2011/65/EU
- Abfallrahmenrichtlinie (WFD) 2008/98/EG
- POP-Verordnung (EU) 2019/1021
- WEEE-Richtlinie 2012/19/EU
- BattVO (EU) 2023/1542
- (Entwurf der) EU-Verpackungsverordnung - PPWR
Seminarprogramm
Die Herausforderungen in der Material Compliance
- Material Compliance ist Voraussetzung für den Marktzutritt – lassen Sie sich nicht aussperren!
- Warum es immer mehr Anforderungen gibt – und das weltweit
- Als produzierendes Unternehmen sind Sie Teil der Lieferkette – wann und wie müssen Auskünfte gegeben werden?
- Der größte Aufwand steckt oft in den Dokumentations- und Berichtspflichten
- Wie Sie herausfinden von welchen Regelwerken Sie betroffen sind
Anforderungen an verwendete Stoffe & Material: REACH, RoHS, SCIP und POP
- Warum eine Maschine in den Anwendungsbereich der RoHS fallen kann
- Wann gilt die Auskunftspflicht gegenüber Abnehmern gemäß REACH und was muss der Kunde wissen?
- Wann Sie als Hersteller die Pflicht haben Ihr Produkt in der SCIP-Datenbank zu notifizieren
- Wie sie die richtigen Datenquellen für Material Compliance erschließen
- Wie integriere ich das Thema Material Compliance und Aspekte der Nachhaltigkeit in meine Lieferkette?
Anforderung an Design: BattVO, PPWR und WEEE
- Kein Batteriehersteller und dennoch in der Pflicht?! – die neue BattVO und Material Compliance
- Das kommt auf Sie künftig zu in Sachen Produktverpackung
- Mehr als eine Registrierung „für die Tonne“ – die WEEE-Registrierungsnummer
- Wie Sie Einfluss auf die Höhe ihrer Entsorgungsgebühren nehmen können – schon in der Entwicklung
- Welche Umwelt-Kennzeichnungen müssen auf das Produkt und/oder die Verpackung?
Abgrenzung: Dieses Seminar umfasst kein Gefahrstoffmanagement, keine Belange der Arbeitssicherheit oder Compliance Themen wie Korruption, Steuer, Zoll oder UN Charta.
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