Veranstaltungskalender

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Seminar: Konstruieren sicherer Maschinen - Risikobeurteilung in der Praxis - 2470-ÖF - 10.11.2026

In nur einem Tag erfahren Konstrukteure und Planer, wie Risikobeurteilungen möglichst effizient in die Entwicklungsprozesse von Maschinen oder Anlagen integriert werden sollen.


Diese gesetzliche Forderung zur Integration der Sicherheit in die Konstruktionsprozesse ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Entwicklung ausreichend sicherer Maschinen oder Anlagen!

In diesem 1-tägigen Seminar erfahren Sie, wie Sie diese Forderungen in den täglichen Konstruktionsprozessen möglichst effizient und pragmatisch umsetzen.

Ohne juristische Details - Praxis pur!

Seminarprogramm

Einführung und Überblick

  • Die wichtige Rolle der Konstrukteure in den CE-Prozessen.
  • Einführungsbeispiel: Warum scheinbar gute Lösungen nicht immer die gesetzlichen Anforderungen erfüllen.
  • Gesetzlich geforderte Risikobeurteilung: WER muss WANN WAS machen?
  • Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen: Maschinenbau, Steuerungsbau, techn. Dokumentation,...
  • Sicherheit entsteht (meist) im Team: Wichtige Schnittstellen zu Sublieferanten und Kunden.
  • Was bedeutet "Integration der Sicherheit"?
  • Welche Normen unterstützen bei der sicheren Konstruktion? Müssen diese angewandt werden?
  • Vorsicht beim Delegieren von Konstruktionsarbeiten oder Risikobeurteilungen an Dritte!
  • Achtung! Die Konstruktion muss sich am Gesetz orientieren, nicht (nur) an den Kundenanforderungen!

Systematische Risikobeurteilung nach EN ISO 12100

  • Risikobeurteilung nach EN ISO 12100 - Wie die gesetzlichen Anforderungen möglichst effizient erfüllt werden!
  • Was bei der "vorhersehbaren Fehlanwendung" alles beachtet werden muss - und was nicht.
  • Bild 1 aus EN ISO 12100 als perfekter Leitfaden durch die Risikobeurteilung und Risikominderung.
  • Zusammenhänge zwischen EN ISO 12100 und den Steuerungsbaunormen EN ISO 13849-1 und EN ISO 13849-2.

Technische und konstruktive Anforderungen

  • Welche technischen Anforderungen gesetzlich gefordert sind.
  • Strategien zur "inhärent sicheren Konstruktion".
  • Warum nicht trennende Schutzeinrichtungen (z.B. Lichtvorhänge) nicht immer geeignet sind, die erforderliche Risikominderung zu erreichen.
  • Berechnungsbeispiel zu berührungslos wirkenden Schutzeinrichtungen (BWS).
  • Worauf Sie bei der Auswahl von Schutzeinrichtungen (trennend oder nicht trennend) achten sollten.
  • Wann Schutzeinrichtungen verriegelt sein müssen - wann Zuhaltungen benötigt werden.

Anhand mehrerer Übungen und Beispiele lernen Sie die praktische Vorgehensweise, wie Sie relevante Gefährdungen im Konstruktionsprozess pragmatisch identifizieren, die damit verbundenen Risiken einschätzen und daraus die geeigneten (und wirtschaftlich vertretbaren) Lösungen zur Risikominderung auswählen und dokumentieren.

Sie erfahren, warum Konstrukteure teilweise dazu neigen, die sicherheitstechnischen Lösungen zu übertreiben und für ihr Unternehmen oder die Kunden dadurch mitunter hohe Kosten entstehen. Weniger ist oft mehr - aber nur nach dem gesetzlich erlaubten Konzept!

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WEBINAR: Effiziente CE-Kennzeichnung und Risikobeurteilung von Maschinen und Anlagen - 2472-WEB - 10.11.2026

Ziel dieses Seminars ist es, Ihnen und Ihren Mitarbeitern einen möglichst raschen Überblick darüber zu geben, welche Anforderungen Richtlinien und Normen an Konstrukteure stellen, wie Normen als wertvolle Nachschlagewerke genutzt werden können und wie Sie die gesetzlichen Anforderungen möglichst rasch, effizient und unbürokratisch erfüllen können.


Seminarprogramm

Tag 1: Konstruieren sicherer Maschinen - Risikobeurteilung in der Praxis

Einführung und Überblick

  • Die wichtige Rolle der Konstrukteure in den CE-Prozessen.
  • Einführungsbeispiel: Warum scheinbar gute Lösungen nicht immer die gesetzlichen Anforderungen erfüllen.
  • Gesetzlich geforderte Risikobeurteilung: WER muss WANN WAS machen?
  • Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen: Maschinenbau, Steuerungsbau, techn. Dokumentation,...
  • Sicherheit entsteht (meist) im Team: Wichtige Schnittstellen zu Sublieferanten und Kunden.
  • Was bedeutet "Integration der Sicherheit"?
  • Welche Normen unterstützen bei der sicheren Konstruktion? Müssen diese angewandt werden?
  • Vorsicht beim Delegieren von Konstruktionsarbeiten oder Risikobeurteilungen an Dritte!
  • Achtung! Die Konstruktion muss sich am Gesetz orientieren, nicht (nur) an den Kundenanforderungen!

Systematische Risikobeurteilung nach EN ISO 12100

  • Risikobeurteilung nach EN ISO 12100 - Wie die gesetzlichen Anforderungen möglichst effizient erfüllt werden!
  • Was bei der "vorhersehbaren Fehlanwendung" alles beachtet werden muss - und was nicht.
  • Bild 1 aus EN ISO 12100 als perfekter Leitfaden durch die Risikobeurteilung und Risikominderung.
  • Zusammenhänge zwischen EN ISO 12100 und den Steuerungsbaunormen EN ISO 13849-1 und EN ISO 13849-2.

Technische und konstruktive Anforderungen

  • Welche technischen Anforderungen gesetzlich gefordert sind.
  • Strategien zur "inhärent sicheren Konstruktion".
  • Warum nicht trennende Schutzeinrichtungen (z.B. Lichtvorhänge) nicht immer geeignet sind, die erforderliche Risikominderung zu erreichen.
  • Berechnungsbeispiel zu berührungslos wirkenden Schutzeinrichtungen (BWS).
  • Worauf Sie bei der Auswahl von Schutzeinrichtungen (trennend oder nicht trennend) achten sollten.
  • Wann Schutzeinrichtungen verriegelt sein müssen - wann Zuhaltungen benötigt werden.

Anhand mehrerer Übungen und Beispiele lernen Sie die praktische Vorgehensweise, wie Sie relevante Gefährdungen im Konstruktionsprozess pragmatisch identifizieren, die damit verbundenen Risiken einschätzen und daraus die geeigneten (und wirtschaftlich vertretbaren) Lösungen zur Risikominderung auswählen und dokumentieren.

Sie erfahren, warum Konstrukteure teilweise dazu neigen, die sicherheitstechnischen Lösungen zu übertreiben und für ihr Unternehmen oder die Kunden dadurch mitunter hohe Kosten entstehen. Weniger ist oft mehr - aber nur nach dem gesetzlich erlaubten Konzept!

Tag 2: Effiziente CE-Kennzeichnung nach Maschinenrichtlinie/-verordnung

Beantwortung grundsätzlicher Fragen:

  • Die zwei wichtigsten Punkte zur effizienten Umsetzung der Anforderungen der Maschinenrichtlinie/-verordnung.
  • Welche Gefahren bestehen im Falle der Nichteinhaltung der Maschinenrichtlinie?
  • Wodurch entstehen hohe "CE-Kosten" und wie können diese reduziert werden?
  • Wer unterschreibt die Konformitätserklärung? Welche Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein?
  • Ist es sinnvoll, einen für die CE-Kennzeichnung "Zuständigen" zu installieren, z. B. einen CE-Koordinator oder CE-Beauftragten?
  • Warum diese Personen in der Regel nicht für alle Konstruktionsdetails die Verantwortung übernehmen können und die Konstrukteure in der Pflicht bleiben.
  • In welchen Fällen sich der Einsatz externer Dienstleister lohnen kann, wofür sie die Verantwortung übernehmen können und wofür nicht.

Schritt für Schritt zur CE-Kennzeichnung - Rechtssicher und systematisch:

  • Effizienter Projektstart: Warum es wichtig ist, die "Grenzen der Maschine" möglichst frühzeitig festzulegen.
  • Einstufung des Produkts im Sinne der Maschinenrichtlinie: Maschine, unvollständige Maschine, auswechselbare Ausrüstung,...
  • Wann wird aus mehreren unabhängigen Maschinen eine "Gesamtheit von Maschinen"?
  • Welche Richtlinien müssen zusätzlich zur Maschinenrichtlinie beachtet werden?
  • Harmonisierte Normen: Was bedeutet "Konformitätsvermutung"?
  • Kurze Wiederholung: Risikobeurteilung in der Praxis (Details werden am 1. Seminartag vermittelt).
  • Technische Unterlagen zusammenstellen: Inhalt, sprachliche Anforderungen, Bedeutung bei Beanstandungen von Behörden und Gerichten.
  • Warum es wichtig ist, auch die formalen Anforderungen (Sprache, Form, ...) der Betriebsanleitung und Montageanleitung zu beachten.

Zusammenarbeit verschiedener Fachabteilungen oder Sublieferanten:

  • Prüfpflichten bei der Beschaffung von Maschinen und Komponenten
  • Was Verkaufsprospekte mit Produkthaftung zu tun haben.
  • Können Käufer auf CE vertrauen?
  • Umbau von Maschinen: Wann liegt eine wesentliche Veränderung vor?
  • Welche Schnittstellen bestehen zwischen den an einem Projekt beteiligten Abteilungen oder Unternehmen (v. a. im Industrieanlagenbau)?

Diskussionen, Übungen und Beispiele beleben den Seminarablauf.


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Seminar: Effiziente CE-Kennzeichnung und Risikobeurteilung von Maschinen und Anlagen - 2472-ÖF - 10.11.2026

Ziel dieses Seminars ist es, Ihnen und Ihren Mitarbeitern einen möglichst raschen Überblick darüber zu geben, welche Anforderungen Richtlinien und Normen an Konstrukteure stellen, wie Normen als wertvolle Nachschlagewerke genutzt werden können und wie Sie die gesetzlichen Anforderungen möglichst rasch, effizient und unbürokratisch erfüllen können.


Seminarprogramm

Tag 1: Konstruieren sicherer Maschinen - Risikobeurteilung in der Praxis

Einführung und Überblick

  • Die wichtige Rolle der Konstrukteure in den CE-Prozessen.
  • Einführungsbeispiel: Warum scheinbar gute Lösungen nicht immer die gesetzlichen Anforderungen erfüllen.
  • Gesetzlich geforderte Risikobeurteilung: WER muss WANN WAS machen?
  • Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen: Maschinenbau, Steuerungsbau, techn. Dokumentation,...
  • Sicherheit entsteht (meist) im Team: Wichtige Schnittstellen zu Sublieferanten und Kunden.
  • Was bedeutet "Integration der Sicherheit"?
  • Welche Normen unterstützen bei der sicheren Konstruktion? Müssen diese angewandt werden?
  • Vorsicht beim Delegieren von Konstruktionsarbeiten oder Risikobeurteilungen an Dritte!
  • Achtung! Die Konstruktion muss sich am Gesetz orientieren, nicht (nur) an den Kundenanforderungen!

Systematische Risikobeurteilung nach EN ISO 12100

  • Risikobeurteilung nach EN ISO 12100 - Wie die gesetzlichen Anforderungen möglichst effizient erfüllt werden!
  • Was bei der "vorhersehbaren Fehlanwendung" alles beachtet werden muss - und was nicht.
  • Bild 1 aus EN ISO 12100 als perfekter Leitfaden durch die Risikobeurteilung und Risikominderung.
  • Zusammenhänge zwischen EN ISO 12100 und den Steuerungsbaunormen EN ISO 13849-1 und EN ISO 13849-2.

Technische und konstruktive Anforderungen

  • Welche technischen Anforderungen gesetzlich gefordert sind.
  • Strategien zur "inhärent sicheren Konstruktion".
  • Warum nicht trennende Schutzeinrichtungen (z.B. Lichtvorhänge) nicht immer geeignet sind, die erforderliche Risikominderung zu erreichen.
  • Berechnungsbeispiel zu berührungslos wirkenden Schutzeinrichtungen (BWS).
  • Worauf Sie bei der Auswahl von Schutzeinrichtungen (trennend oder nicht trennend) achten sollten.
  • Wann Schutzeinrichtungen verriegelt sein müssen - wann Zuhaltungen benötigt werden.

Anhand mehrerer Übungen und Beispiele lernen Sie die praktische Vorgehensweise, wie Sie relevante Gefährdungen im Konstruktionsprozess pragmatisch identifizieren, die damit verbundenen Risiken einschätzen und daraus die geeigneten (und wirtschaftlich vertretbaren) Lösungen zur Risikominderung auswählen und dokumentieren.

Sie erfahren, warum Konstrukteure teilweise dazu neigen, die sicherheitstechnischen Lösungen zu übertreiben und für ihr Unternehmen oder die Kunden dadurch mitunter hohe Kosten entstehen. Weniger ist oft mehr - aber nur nach dem gesetzlich erlaubten Konzept!

Tag 2: Effiziente CE-Kennzeichnung nach Maschinenrichtlinie/-verordnung

Beantwortung grundsätzlicher Fragen:

  • Die zwei wichtigsten Punkte zur effizienten Umsetzung der Anforderungen der Maschinenrichtlinie/-verordnung.
  • Welche Gefahren bestehen im Falle der Nichteinhaltung der Maschinenrichtlinie?
  • Wodurch entstehen hohe "CE-Kosten" und wie können diese reduziert werden?
  • Wer unterschreibt die Konformitätserklärung? Welche Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein?
  • Ist es sinnvoll, einen für die CE-Kennzeichnung "Zuständigen" zu installieren, z. B. einen CE-Koordinator oder CE-Beauftragten?
  • Warum diese Personen in der Regel nicht für alle Konstruktionsdetails die Verantwortung übernehmen können und die  Konstrukteure in der Pflicht bleiben.
  • In welchen Fällen sich der Einsatz externer Dienstleister lohnen  kann, wofür sie die Verantwortung übernehmen können und wofür nicht.

Schritt für Schritt zur CE-Kennzeichnung - Rechtssicher und systematisch:

  • Effizienter Projektstart: Warum es wichtig ist, die "Grenzen der Maschine" möglichst frühzeitig festzulegen.
  • Einstufung des Produkts im Sinne der Maschinenrichtlinie: Maschine, unvollständige Maschine, auswechselbare Ausrüstung,...
  • Wann wird aus mehreren unabhängigen Maschinen eine "Gesamtheit von Maschinen"?
  • Welche Richtlinien müssen zusätzlich zur Maschinenrichtlinie beachtet werden?
  • Harmonisierte Normen: Was bedeutet "Konformitätsvermutung"?
  • Kurze Wiederholung: Risikobeurteilung in der Praxis (Details werden am 1. Seminartag vermittelt).
  • Technische Unterlagen zusammenstellen: Inhalt, sprachliche Anforderungen, Bedeutung bei Beanstandungen von Behörden und Gerichten.
  • Warum es wichtig ist, auch die formalen Anforderungen (Sprache, Form, ...) der Betriebsanleitung und Montageanleitung zu beachten.

Zusammenarbeit verschiedener Fachabteilungen oder Sublieferanten:

  • Prüfpflichten bei der Beschaffung von Maschinen und Komponenten
  • Was Verkaufsprospekte mit Produkthaftung zu tun haben.
  • Können Käufer auf CE vertrauen?
  • Umbau von Maschinen: Wann liegt eine wesentliche Veränderung vor?
  • Welche Schnittstellen bestehen zwischen den an einem Projekt beteiligten Abteilungen oder Unternehmen (v. a. im Industrieanlagenbau)?

Diskussionen, Übungen und Beispiele beleben den Seminarablauf.

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Seminar: Ausbildung zum CE-Koordinator / CE-Beauftragten nach Maschinenrichtlinie/-verordnung - 2473-ÖF - 10.11.2026

Die Praxis hat gezeigt, dass die Anforderungen zur CE-Kennzeichnung in vielen Unternehmen nur dann befolgt werden, wenn sich eine Person um die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen kümmert. In der Industrie haben sich für die Rolle dieser Person verschiedene Namen entwickelt, wie zum Beispiel: CE-Beauftragter, CE-Koordinator, CE-Manager oder Compliancemanager. Wichtiger wie die Bezeichnung der Stelle sind die Aufgaben, die ein "Zuständiger" wahrnehmen soll.


Die wichtigste Aufgabe des CE-Koordinators / CE-Beauftragten liegt darin, dafür zu sorgen, dass die Erzeugnisse, die in den Verkehr gebracht werden, den einschlägigen gesetzlichen Mindestanforderungen entsprechen. Während sich einige Unternehmen beharrlich weigern die Richtlinien umzusetzen, treiben andere einen überhöhten Aufwand. Leider werden die gesetzlichen Anforderungen aber dennoch häufig nicht erfüllt, was sich aber erst im Schadensfall herausstellt. Das größte Unternehmensrisiko lauert in diesem Fall übrigens nicht durch das Strafrecht sondern zum Beispiel durch

  • Verzögerungen bei Inbetriebnahmen und Abnahmen
  • Reklamationen von Kunden
  • Nachbesserungen oder Rückrufen
  • den Verlust der Versicherungsdeckung

Ziel unserer Ausbildung zum CE-Koordinator bzw. CE-Beauftragten ist es, die Teilnehmer so rasch als möglich dazu zu befähigen, dass sie alle in die Produktentstehungsprozesse involvierten Abteilungen so koordinieren, dass die gesetzlichen Anforderungen mit möglichst wenig Aufwand erledigt werden. Mit einigen Methoden lassen sich durch Standardisierungen von Lösungen und Prozessen die Engineering- und Dokumentationskosten sogar senken und die Engineeringqualität steigern.


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SGU-Prüfung für operativ tätige Führungskräfte - EX/A33/50101405/10112026-1 - 10.11.2026

Gemäß SGU-Personal VAZ Dokument 017 (Version 2021)


Inhalt

Die Themen der Prüfung basieren auf den Inhalten des SCC Regelwerks gemäß SGU-Personal VAZ Dokument 017 (Version 2021) und sind in den Informationen zur Personenzertifizierung im SGU-Bereich aufgeführt.

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Webinar: Industriestrompreis für Unternehmen - EX/A52/40203308/10112026-1 - 10.11.2026

Energiekosten optimieren durch die richtige Nutzung des Beihilfeinstruments


Inhalt

- Adressatenkreis
- Privilegierte Strommengen
- Abgrenzung von Drittmengen
- Beihilfehöhe
- Verhältnis zu sonstigen Entlastungen (insb. Strompreiskompensation)
- Antragstellung und Zeitplan
- Ökologische Gegenleistungen

Nutzen


Warum ist der Industriestrompreis für Unternehmen so wichtig und für wen ist er relevant?

Energiekosten entscheiden in stromintensiven Branchen zunehmend über Wettbewerbsfähigkeit, Standortentscheidungen und Investitionsspielräume. Mit dem Industriestrompreis wurde ein befristetes Entlastungsinstrument geschaffen, das Unternehmen aus definierten energie- und handelsintensiven Sektoren unterstützen soll.
Der Industriestrompreis gilt rückwirkend ab 2026 und ist bis 2028 befristet. Er soll strom- und handelsintensive Unternehmen gezielt entlasten. Gerade wenn Sie den aktuellen Strompreis für Industrien bewerten, zeigt sich: Branchen mit sehr hohem Energiebedarf und starkem internationalem Wettbewerbsdruck - etwa Chemie, Stahl und Metalle, Glas, Papier, Zement sowie Teile des Maschinenbaus, der Rohstoffindustrie, der Batteriefertigung und der Halbleiterproduktion - können davon profitieren. Grundlage ist eine fest definierte Sektorliste, die auf der KÜBEL-Liste basiert und rund 90 relevante Sektoren als Carbon-Leakage gefährdet benennt.

Ihr Nutzen dieses Webinars zum Industriestrompreis für Unternehmen

Sie erhalten in kurzer Zeit einen verständlichen und praxisnahen Überblick über den Industriestrompreis. Sie erfahren, ob Ihr Unternehmen grundsätzlich zum berechtigten Kreis gehören kann, welche Strommengen relevant sind und welche Anforderungen an Nachweise, Fristen und ökologische Gegenleistungen gestellt werden. So können Sie intern schneller bewerten, ob sich eine Antragstellung lohnt, welche Abteilungen eingebunden werden sollten und welche Informationen Sie frühzeitig zusammenstellen müssen.

Was Sie konkret im Webinar lernen und nachhaltig anwenden können

Sie lernen die zentralen Grundlagen des Industriestrompreises kennen und übertragen diese direkt auf die Unternehmenspraxis. Dazu gehören die Prüfung des Adressatenkreises, die Ermittlung privilegierter Strommengen, die Abgrenzung von Drittmengen, das Verhältnis zu bestehenden Entlastungen wie der Strompreiskompensation sowie die Vorbereitung der Antragstellung. Praxisbeispiele, Checklisten und Handlungsempfehlungen unterstützen Sie dabei, einen konkreten Fahrplan für Ihr Unternehmen zu entwickeln und typische Stolpersteine zu vermeiden.

Zielgruppe

Fach- und Führungskräfte, die mit der Inanspruchnahme von Energiebeihilfen befasst sind. Angesprochen sind insbesondere Energiemanagementbeauftragte sowie Mitarbeitende aus Energieeinkauf oder Controlling. Auch Geschäftsführer profitieren von der Veranstaltung und erhalten wertvolle Informationen für rechtssichere und wirtschaftliche Entscheidungen.

Zeit

10:00 - 12:30

Max. Teilnehmerzahl

0

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

199 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

37.81 EUR

Bruttopreis

236.81 EUR

Ansprechpartner

Frau Karina Broedner
+49 89 9988699-12
seminar@tuev-nord.de
weitere Informationen

"

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Prüfmittelbeauftragter (TÜV) -Prüfung- - EX/A30/20401905/10112026-1 - 10.11.2026


Inhalt

Die Themen der Prüfung basieren auf den Inhalten des vorangegangenen Lehrgangs und sind im Leitfaden zum Personenzertifizierungsprogramm aufgeführt.

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Einführung in das ADR 2027 - EX/A31/60251301/10112026-1 - 10.11.2026

Überblick über die Änderungen


Inhalt

Ausblick auf das ADR 2027

- Neuerungen/Änderungen ADR 2027
- Sachstand Änderungen GGBefG 2027
- Sachstand Änderungen GGVSEB 2027
- Sachstand Änderungen GGAV 2027
- Sachstand Änderungen RSEB 2027
- Sachstand BAM GGR
- Allgemeinverfügungen
- Umsetzungshinweise für Unternehmen

Nutzen

Ab 1. Januar 2025 tritt das neue ADR 2025 in Kraft. Trotz der offiziellen Übergangsfrist von 6 Monaten sollte man sich rechtzeitig mit den Neuerungen vertraut machen. Sie erhalten in diesem Seminar einen umfassenden Überblick über die geplanten Änderungen/Neuerungen des ADR 2025 und eine kompetente Hilfestellung zur praktischen Umsetzung.

Zielgruppe

Personen, die an der Gefahrgutbeförderung beteiligt sind:
u. a. Gefahrgutbeauftragte, beauftragte Personen, sonstige verantwortliche Personen, Unternehmer, die gefährliche Güter versenden, transportieren oder lagern, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Lagerleiter und Fuhrparkleiter, Vertreter von Behörden sowie interessierte Personen

Zeit

09:00 - 15:00

Max. Teilnehmerzahl

25

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

410 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

77.9 EUR

Bruttopreis

487.9 EUR

Ansprechpartner

Frau Romina Göller
0521 786-232
akd-bi@tuev-nord.de
weitere Informationen

"

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Webinar: Stufe 1S: Fachkundig unterwiesene Person (FuP) für allgemeine Arbeiten an Hochvolt-Fahrzeugen - EX/A81/60408101/10112026-1 - 10.11.2026


Inhalt

- Elektrische Gefährdungen und Schutzmaßnahmen
- Bedienen von Fahrzeugen und zugehörigen Einrichtungen
- Durchführung allgemeiner Tätigkeiten, die keine Spannungsfreischaltung des HVSystems erfordern
- Lage und Kennzeichnung der HV-Komponenten und Leitungen im und am Fahrzeug
- Durchführung aller mechanischen Tätigkeiten am Fahrzeug (aber: ?Hände weg von orange!?)
- Außerbetriebnahme des HV-Systems nach Herstellervorgabe als zusätzliche Sicherungsmaßnahme
- Unzulässige Arbeiten am Fahrzeug
- Einstellen der Arbeiten bei Unklarheiten und Information der zuständigen FHV
- Organisationsablauf bei Arbeiten unter Leitung und Aufsicht einer FHV

Nutzen

Um allgemeine Arbeiten am Fahrzeug durchzuführen, die nicht unmittelbar das HV-System betreffen (z.B. Karosseriearbeiten, l-/Radwechsel, konventionelle Bremsanlagen in der Nähe von Radnabenmotoren, Verbrennungsmotor, Achsen), benötigen Sie die Qualifikation Stufe 1S: FuP - Fachkundig unterwiesene Person nach DGUV-I 209-093. Alle Arbeiten, die in der Nähe von HV-Komponenten ein Gefährdungspotenzial durchgeführt werden sollen, benötigen eine Unterweisung zu Gefährdungen, den Umgang mit Werkzeug, den Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln durch die Fachkundige Personen (FHV). Durch die Teilnahme an regelmäßigen Schulungen sind Ihre Fachkenntnisse auf dem aktuellen Stand zu halten.

Zielgruppe

Mitarbeitende in verschiedenen Bereichen der Automobilindustrie, z.B. Kfz-Werkstätten,
Kfz-Sachverständige, Erstausrüster, Zulieferer, Hersteller, Entsorger und Verwerter

Zeit

12:00 - 15:00

Max. Teilnehmerzahl

12; Das Seminar eignet sich auch als spezielle Inhouse-Schulung vor Ort bei Ihrer Organisation oder Online-Schulung.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

509 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

96.71 EUR

Bruttopreis

605.71 EUR

Ansprechpartner

Frau Jennifer Bandt
040 780814215
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen

"

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Brandschutz in Sonderbauten - EX/A44/30153201/10112026-1 - 10.11.2026

Neubau und Instandsetzung


Inhalt

Modul 1 (Grundlagen)
1. Rechtliche Grundlagen (allgemein)
1.1. MBO
1.2. SBauVO?s
1.3. ASR?s
1.4. Kompensationsmöglichkeiten
1.5. Bestandsschutz
1.6. Brandursachen
1.6.1. Gefahrenquellen

2. Baulicher Brandschutz
2.1. Bauteile
2.1.1. Trockenbauweisen
2.1.2. Mauerwerksbau
2.1.3. Dächer
2.1.4. Brandwände, Trennwände
2.1.5. Türen
2.1.6. Verglasungen
2.2. Bau- und Sanierungsphasen

3. Anlagentechnischer Brandschutz
3.1. Lüftungsanlagen, Badentlüftung
3.1.1. Brandschutzklappen und Komponenten
3.2. Leitungsanlagen
3.2.1. Abschottungen
3.3. Entrauchung
3.4. Sicherheitsbeleuchtung
3.5. Brandmelde- und Alarmierungsanlagen
3.6. Wartung, Instandhaltung, Prüfung
3.7. Sonderlösungen

4. Organisatorischer- und abwehrender Brandschutz
4.1. Brandschutzordnung
4.2. Brandschutzbeauftragte
4.2.1. Checklisten
4.3. Feuerwehr
4.4. Löschwasserversorgung
4.5. Wandhydranten/Hygieneproblematik

Modul 2 (Sonderbauten)

1. Sonderbauten/spezielle Anforderungen
1.1. Versammlungsstätten
1.2. Verkaufsstätten
1.3. Hochhäuser
1.4. Mittel- und Großgaragen
1.5. Beispiele

2. Sonderbauten/spezielle Anforderungen
2.1. Beherbergungsstätten
2.2. Krankenhäuser
2.3. Pflegeeinrichtungen
2.4. Übergangswohnheime
2.5. Beispiele

3. Praktische Übung
3.1. Schwerpunkt Kapitel 1
3.2. Schwerpunkt Kapitel 2

4. Abschlussdiskussion


?

Modul 3 (Industrie- und Gewerbebauten)

1. Die Industriebaurichtlinie
1.1. Wesentliche Aspekte
1.1.1. Brandursachen
1.1.2. Begriffsbestimmung
1.1.3. Brandabschnitte
1.1.4. Entrauchung

2. Die Industriebaurichtlinie
2.1.1. Baustoffe und Bauteile
2.1.2. Flucht- und Rettung
2.1.3. Lagerung

3. Weitere Regelwerke und Anforderungen
3.1. TRGS?n
3.2. ASR?s
3.3. DGUV?s
3.4. Wesentliche Normen
3.5. Organisatorischer Brandschutz

4. Praktische Übung
4.1. Checklisten
4.2. Bewertung eines Bestandsgebäudes
4.3. Bewertung eines Neubaus

Nutzen

In dem zweitägigen Seminar Brandschutz in Sonderbauten, lernen Sie die gesetzlichen Grundlagen zum Brandschutz in Sonderbauten kennen. Sie lernen nicht nur die Sonderbauverordnung (SBauVO) mit allen Teilen kennen, sondern erarbeiten sich auch eine schlüssige Einstufung der Brandgefährdung.

Mit konkreten Anforderungen an die einzelnen Sonderbauverordnungen (SBauVO) erfahren Sie zunächst die Planung und den Neubau hinsichtlich der Brandschutzbestimmungen zu beleuchten. Ebenso lernen Sie im Rahmen des ?Bestandsschutzes? abzuschätzen, in welchem Umfang für bestimmte Nachrüstungen zu sorgen ist. Weiterhin erfahren Sie in dem Seminar Brandschutz in Sonderbauten die Anforderungen aus den jeweiligen Landesprüfverordnungen.

Zur Vertiefung der erworbenen Kenntnisse aus dem Seminar Brandschutz zeigen wir Ihnen in einer abschließenden Gruppenarbeit, wie Sie ein bestehendes Mischobjekt in groben Zügen nach den Brandschutzbestimmungen bewerten können.

Zielgruppe

Betreiber, Brandschutzbeauftragte, Planer, Generalunter-/übernehmer FM, Führungskräfte

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16; Unsere Veranstaltung ist als Fortbildung für Brandschutzbeauftragte im Sinne der aktuellen vfdb-Richtlinie 12-09/01 geeignet.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1060 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

201.4 EUR

Bruttopreis

1261.4 EUR

Ansprechpartner

Frau Tina Welack
+49 69 9590939-17
akd-f@tuev-nord.de

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Einflussfaktoren auf den Energieverbrauch nach ISO 50001:2018, ISO 50006 und ISO 50015 - EX/A38/40201501/10112026-1 - 10.11.2026

Berechnung, Nachweis und Prognose des Energieverbrauchs


Inhalt

-Systematik zur Aufstellung eines Modells von Einflussfaktoren
-Geltungsbereich der Systematik
-Bestimmen und Berechnen der Werte von Einflussfaktoren
-Nachweis der Verbesserung der energiebezogenen Leistung nach ISO 50001:2018
-Prognose zukünftiger Verbräuche und Was-wäre-wenn-Rechnungen
-Selbstständige Anwendung des Modells in Form einer Gruppenübung
-Bewertung der Güte des Modells: Fehler und Vertrauensbereiche und Fehlergrenzen
-Verifikation und Validierung des Modells
-Bestimmen von Auffälligkeiten: Fehlersuche und Wirkung von Einsparmaßnahmen
-Fehlerfortpflanzung bei Messungen
-Selbstständige Validierung und Verifikation des Modells in Form einer Gruppenübung

Nutzen

Mit der Veranstaltung ?Einflussfaktoren auf den Energieverbrauch nach ISO 50001:2018, ISO 50006 und ISO 50015 bieten wir Ihnen einen praxisorientierten Workshop zur Energieeffizienz in Unternehmen und zur Prognose des Energieverbrauchs. Wir stellen Ihnen eine Methode vor, mit der Sie Energieverbrauchsberechnungen und Bewertungen der energetischen Ausgangsbasis durchführen und deren Richtigkeit überprüfen können. Damit können Sie Energieeinsparungen quantifizieren und nachweisen sowie eine Prognose des Energieverbrauchs erstellen. So haben Sie die perfekte Grundlage in der Hand, um die Energieeffizienz in Ihrem Unternehmen zu steigern.

Die Normen ISO 50001 und DIN EN 16247 fordern die methodische Ermittlung der wesentlichen Einflussfaktoren des Energieeinsatzes sowie deren periodische Verifizierung. Da die Normen keine explizite Methodik vorgeben, stehen viele Energiemanagerinnen und -manager sowie Energiemanagement-Beauftragte in den Unternehmen oder unabhängige Energieberaterinnen und -berater vor einer sehr komplexen Aufgabe. Zusätzlich wird dieses Anforderungspaket durch die Normen ISO 50006 und 50015 intensiviert und spezifiziert, was einerseits mehr Transparenz schafft und andererseits die Bedeutung des Themas unterstreicht.

Folgende Fragen beantworten Ihnen unsere Referentinnen und Referenten im Seminar ?Einflussfaktoren auf den Energieverbrauch in Unternehmen?:
- Wie berechne ich den Zahlenwert der Einflussfaktoren?
- Wie erstelle ich eine korrekte energetische Ausgangsbasis?
- Wie weise ich den Erfolg einer Einsparmaßnahme im Unternehmen nach?
- Wie erstelle ich eine Prognose für den Energieverbrauch meines Unternehmens?
- Wie weise ich die Richtigkeit meiner Berechnung nach?

Nutzen Sie die Gelegenheit, in diesem Seminar die Einflussfaktoren auf den Energieverbrauch in Unternehmen kennenzulernen, Prognosen zu erstellen und die Energieeffizienz in Ihrem Unternehmen zu steigern. Wir freuen uns, Sie bei unserem Seminar begrüßen zu dürfen und unterstützen Sie dabei, Ihr Energiemanagement auf den neuesten Stand zu bringen.

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführer, Energiemanager, Energiemanagement-Beauftragte, Energieberater und Auditoren.

Voraussetzungen

Es werden gute Kenntnisse der Software Microsoft® Office Excel vorausgesetzt.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

12

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Seminar: KI zur Prozessoptimierung - EX/A45/20401171/10112026-2 - 10.11.2026

Prozess- und Produktoptimierung mit KI - für mehr Effizienz, Qualität und Innovationskraft


Inhalt

Tag 1: Grundlagen, Anwendungen und Voraussetzungen

1. KI in technischen Prozessen: Anwendungen, Potenziale und Herausforderungen
- Praktische Beispiele aus der Industrie
- KI in Produktion, Wartung und Qualitätssicherung
- Prozessoptimierung, Predictive Maintenance, Predictive Quality und Anomalieerkennung
- Chancen, Grenzen und Herausforderungen beim Einsatz von KI

2. Grundlagen von KI und Maschinellem Lernen
- Grundbegriffe und Konzepte der Künstlichen Intelligenz und des Maschinellen Lernens
- Unterschiede zwischen klassischen Algorithmen und lernenden Verfahren
- Supervised, Unsupervised und Reinforcement Learning
- Typische Algorithmen und industrielle Anwendungsgebiete

3. Voraussetzungen und Datenbasis für erfolgreiche KI-Projekte
- Technische und organisatorische Anforderungen
- Dateninfrastruktur, Datenverfügbarkeit und Datenqualität
- Mitarbeiterqualifikationen, Schulungsbedarf und Rollen im KI-Projekt
- Datenvorbereitung, Datenbereinigung und Feature Engineering

Tag 2: Modellierung, Implementierung und Integration

4. Maschinelles Lernen für technische Anwendungen
- Auswahl geeigneter Lernmethoden für konkrete industrielle Fragestellungen
- Supervised Learning: Regression und Klassifikation
- Unsupervised Learning: Clustering und Anomalieerkennung
- Einordnung von Reinforcement Learning für technische Prozesse

5. Entwicklung, Training und Bewertung von KI-Modellen
- Auswahl geeigneter Algorithmen für spezifische Anwendungsfälle
- Training, Validierung und Test von Modellen
- Modellbewertung und Hyperparameteroptimierung
- Interpretation der Ergebnisse im technischen Anwendungskontext
- Grenzen und Risiken von Modellen bei realen Prozessdaten

6. KI-Einführung, Deployment und Integration in technische Prozesse
- Methodisches Vorgehen bei der KI-Einführung
- Identifikation geeigneter technischer Prozesse
- Entwicklung einer KI-Strategie und Integration in das Prozessmanagement
- Deployment von Modellen in Produktionsumgebungen
- Integration in bestehende IT-, Automatisierungs- und Datenlandschaften
- Überwachung, Pflege und Weiterentwicklung produktiver KI-Systeme
- Best Practices, Erfolgsfaktoren und typische Stolpersteine

Nutzen

Warum ist KI im Prozessmanagement und zur Produktoptimierung wichtig?


Künstliche Intelligenz verändert die Industrie grundlegend. Insbesondere Prozesse in Produktion und Entwicklung werden zunehmend datengetrieben gesteuert, analysiert und kontinuierlich optimiert. Unternehmen, die diese Entwicklung aktiv nutzen, steigern Effizienz, Qualität und Innovationskraft nachhaltig.

Das Seminar beleuchtet dabei bewusst mehrere Perspektiven:

Zum einen lernen Sie die Prozessoptimierung kennen, bei der Sie Abläufe in der Fertigung effizienter gestalten, Durchlaufzeiten verkürzen, Prozesse stabilisieren und Ressourcen optimal einsetzen. Zum anderen erfahren Sie, wie Sie durch die Produktoptimierung Produkte gezielt verbessern, Fehler reduzieren und Innovationen schneller vorantreiben. So verstehen Sie, wie optimierte Prozesse die Grundlage für hochwertige Produkte und nachhaltige Innovationen schaffen.

Außerdem lernen Sie, wie Sie KI im Prozessmanagement gezielt nutzen, um messbare Verbesserungen in Ihrem Unternehmen zu erreichen und sich klare Wettbewerbsvorteile zu sichern.



Ihr Nutzen des Seminars KI zur Prozess- und Produktoptimierung


In dieser Weiterbildung lernen Sie, wie Sie konkrete Anwendungsfälle für Künstliche Intelligenz in Ihrem Unternehmen identifizieren und systematisch zur Prozess- und Produktoptimierung einsetzen.

Sie gewinnen Sicherheit im Umgang mit Daten, Methoden und Technologien und verstehen, welche Voraussetzungen für erfolgreiche KI-gestützte Prozessoptimierung notw

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