Veranstaltungskalender

Veranstaltungskalender

Verschraubungsmonteur nach DIN EN 1591-4 - EX/A32/30102101/17122026-1 - 17.12.2026

Grundqualifikation


Inhalt

Rechtliche Grundlagen
- Betriebssicherheitsverordnung
- Druckgeräterichtlinie
- TA-Luft
- WHG
- AwSV
- DIN EN 1591-4

Arbeitssicherheit und Umweltschutz

Rohrleitungen und Rohrleitungssysteme
- Allgemeines
- Rohrklassen
- Rohrverbindungen

Flansche und Flanschverbindungen als Dichtungssystem
- Aufgaben
- Funktionsweise

Dichtungen
- Arten und deren Verwendung
- Schraubenkraft und Drehmoment
- Lagerung

Schrauben
- Schraubenkraft, Spannung und Längung
- Kennzeichnung
- Festigkeitsklassen
- Sicherung von Schraubverbindungen

Montage von Flanschverbindungen
- Kontrolle der Flansche
- Ausrichtung der Flansche
- Vormontage
- Anziehen der Verschraubung
- Werkzeug

Allgemeine Ursachen für das Versagen von Flanschverbindungen

Sichere Demontage von Flanschverbindungen

Qualitätssicherung und Dokumentation der Montage

Theoretische Prüfung/praktische Beurteilung durch einen Begutachter

Nutzen

Verschraubungsmonteure müssen Schraubverbindungen der verschiedenen Anforderungsstufen montieren.
Ziel ist es dabei, die Emission so gering wie möglich zu halten und das Ausfallrisiko zu minimieren. Ebenso soll eine Dichtheit hergestellt werden, die über die gesamte ?Betriebslebensdauer? der Verbindung gewährleistet ist. Dieses Seminar vermittelt die notwendigen Kenntnisse, sodass Sie die Schritte der Montage und des kontrollierten Anziehens der Schraubverbindung mit Dichtung in der bestmöglichen Art und Weise ausführen können.

Ausgehend von Änderungen der Norm für Flansche und ihre Verbindungen (DIN EN 1591, Teile 1-4) ergibt sich ein Qualifizierungsbedarf. Er zielt auf das Personal zur Montage von Schraubverbindungen im Geltungsbereich der Druckgeräterichtlinie ab und befähigt Sie, zur Ausführung dieser Aufgabe anerkannt zu werden.

Zielgruppe

Mitarbeiter aus Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, Monteure und Techniker, die Schraubverbindungen jeglicher Form demontieren, montieren und anziehen und ihre theoretischen Kenntnisse und praktischen Fertigkeiten nachweisen müssen.

Zeit

08:30 - 17:30

Max. Teilnehmerzahl

16; Für die praktische Begutachtung ist neben der Arbeitskleidung auch die PSA (Helm, Schutzbrille, Handschuhe, Schuhe) zu tragen.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie; Zeugnis der TÜV NORD Akademie

Nettopreis

710 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

134.9 EUR

Bruttopreis

844.9 EUR

Ansprechpartner

Frau Elke Rädecke
0531 2362356-12
akd-bs@tuev-nord.de
weitere Informationen

"

Mehr erfahren

Schulung: Sicherheitsbeauftragter - EX/A30/50201101/17122026-1 - 17.12.2026

Praxisnah qualifiziert für wirksamen Arbeitsschutz im Betrieb


Inhalt

Grundlagen Arbeitsschutzorganisation im Betrieb
- Sicherheitsbeauftragte
- Unternehmerin/Unternehmer/Führungskraft
- Betriebs- oder Personalrat
- Fachkräfte für Arbeitssicherheit
- Betriebsärzte
- Arbeitsschutzausschuss (ASA)
- Gefährdungsbeurteilung

Versicherungsschutz
- Duales Arbeitsschutzsystem und Staatliche Arbeitsschutzbehörden
- Organisation der Unfallversicherungsträger
- Arbeitsunfälle und ihre Folgen
- Arbeitsbedingte Erkrankungen

Sozial- und Methodenkompetenz
- Methodik der Prävention
- Zusammenarbeit mit anderen Arbeitsschutzakteuren

Fachkompetenz im Arbeitsschutz
- Erste Hilfe und Notfallmaßnahmen
- Unterweisung, Betriebsanweisung
- Persönliche Schutzausrüstung (PSA)
- Kraftbetriebene Arbeitsmittel
- Lärm
- Hautschutz
- Fremdfirmen und Arbeitnehmerüberlassung
- Hygiene
- Sucht, Alkohol, Drogen, Medikamente
- Arbeitsplätze, Verkehrswege, Flucht- und Rettungswege
- Büroarbeitsplätze
- Elektrische Anlagen und Betriebsmittel
- Hochgelegene Arbeitsplätze
- Leitern und Tritte
- Kraftbetriebene Arbeitsmittel
- Innerbetrieblicher Transport
- Grundlagen Gefahrstoffe und Brandgefahren
- Gesundheit im Betrieb

Schriftliche Erfolgskontrolle

Nutzen

Warum und wann braucht es Sicherheitsbeauftragte (SiBe) in Unternehmen?


Sicherheitsbeauftragte machen Arbeitsschutz im Betrieb sichtbar und wirksam. Sie erkennen Gefährdungen dort, wo sie entstehen: am Arbeitsplatz, in Abläufen, bei Arbeitsmitteln oder im Verhalten von Kolleginnen und Kollegen. Durch die neue Fassung des § 22 SGB VII rückt die betriebliche Gefährdungslage stärker in den Fokus. Entscheidend ist nicht mehr allein die Beschäftigtenzahl, sondern ob auf Grundlage der Gefährdungsbeurteilung nach § 5 ArbSchG eine besondere Gefährdung für Leben und Gesundheit besteht. Ab 50 Beschäftigten besteht eine generelle Bestellpflicht; bei mehr als 20 und weniger als 50 Beschäftigten gilt sie, wenn eine solche besondere Gefährdung festgestellt wird. Damit unterstützen gut qualifizierte Sicherheitsbeauftragte Unternehmen dabei, gesetzliche Anforderungen und praktische Prävention besser miteinander zu verbinden.

Ihr Nutzen der Schulung zur bzw. zum Sicherheitsbeauftragten


Sie gewinnen Sicherheit für Ihre Rolle als Sicherheitsbeauftragte bzw. Sicherheitsbeauftragter. Sie lernen die relevanten Grundlagen aus § 22 SGB VII, § 20 DGUV Vorschrift 1, DGUV Regel 100-001 und DGUV Information 211-042 kennen und verstehen, was diese für Ihren Arbeitsalltag bedeuten. Gleichzeitig erfahren Sie in dieser Ausbildung, wie Sie als Ansprechperson, Multiplikatorin bzw. Multiplikator und kollegiale Unterstützung wirken, ohne Führungsverantwortung zu übernehmen. So können Sie Gefährdungen besser wahrnehmen, Schutzmaßnahmen unterstützen und die Kommunikation im Arbeitsschutz stärken.

Was Sie konkret im Seminar lernen und nachhaltig anwenden können


In diesem Lehrgang lernen Sie, welche Rolle Sie als Sicherheitsbeauftragte bzw. Sicherheitsbeauftragter im betrieblichen Arbeitsschutz übernehmen und wie Sie diese Aufgabe im Arbeitsalltag wirksam ausfüllen. Sie erhalten grundlegende Kenntnisse zu typischen Gefährdungen, sicherem Verhalten und Präventionsmaßnahmen. Durch praxisnahe Übungen und Gruppenarbeiten entwickeln Sie ein besseres Verständnis dafür, wie Sie Risiken erkennen, Kolleginnen und Kollegen sensibilisieren und sicherheitsgerechtes Verhalten fördern können. Themen wie Erste Hilfe, Notfallmaßnahmen, Unterweisungen, Betriebsanweisungen, PSA, Verkehrswege, Gefahrstoffe, Brandgefahren und Gesundheit im Betrieb helfen Ihnen, Ihre Rolle als SiBe nachhaltig und praxisnah umzusetzen.

Gibt es Vertiefungsseminare für Sicherheitsbeauftragte bei der TÜV NORD Akademie?


Nach dem Grundlehrga

Mehr erfahren

Exportkontrolle Seminar: Exportkontrollbeauftragte - kein Export ohne Exportkontrolle - EX/A52/60152052/17122026-1 - 17.12.2026

Grundlagen der Exportkontrolle - aktuelles Exportkontroll- und Außenwirtschaftsrecht


Inhalt

? Ziele und Mittel der Exportkontrolle

? Embargos und weitere Verbote

? Prüfen der Waren auf Ausfuhrgenehmigungspflichten

? Arten der Ausfuhrgenehmigung

? Antragsverfahren beim BAFA

? Zahlungen im Außenwirtschaftsverkehr

? Zugelassener Ausführer werden und bleiben

? Außenwirtschaftsprüfung

? Strafrechtliche Folgen illegaler Exporte

Nutzen

In unserem Seminar Exportkontrolle erhalten Sie einen praxisorientierten Überblick über die Grundlagen der Exportkontrolle, das aktuelle Exportkontroll- und Außenwirtschaftsrecht sowie die interne Organisation und die damit verbundenen Prozessabläufe. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Güterklassifizierung und dem Personenscreening.

In Unternehmen der Exportwirtschaft spielt eine funktionierende innerbetriebliche Exportkontrolle eine immer wichtigere Rolle. Der Überprüfung der außenwirtschaftsrechtlichen Vorschriften unter der Fragestellung, was an wen, wohin und zu welchem Zweck geliefert wird, wird dabei besondere Aufmerksamkeit geschenkt.
Verantwortlich dafür sind sowohl die Geschäftsführung als auch die Exportkontrollbeauftragten. Diese müssen sicherstellen, dass die Vorschriften des Außenwirtschaftsgesetzes (AWG) und der Außenwirtschaftsverordnung (AWV) sowie der Dual-Use-Verordnung eingehalten werden.

Da es ohne ordnungsgemäße Kontrolle keinen internationalen Handel gibt, bringen wir Sie in diesem Seminar zur Exportkontrolle auf den aktuellen Stand der Rechtsprechung und machen Sie mit folgenden Inhalten der Exportkontrolle vertraut:

- Ausfuhrgenehmigungspflichten,
- Antragsverfahren BAFA,
- Zahlungen im Außenwirtschaftsverkehr,
- Außenwirtschaftsprüfung,
- strafrechtliche Folgen illegaler Ausfuhren.

In diesem Seminar lernen Sie, alle Anfragen und die daraus resultierenden Angebote genau zu prüfen. Die zentrale Frage lautet dabei häufig: ?Gibt es Beschränkungen, Genehmigungspflichten oder Verbote?? Dies betrifft nicht nur Waren und Ersatzteile, sondern auch Software, Technologien und Datensätze und gilt sowohl für versandte Waren als auch für Daten, die Sie zum Download zur Verfügung stellen.

Identifizieren Sie künftig rechtzeitig gelistete, also verbotene Empfängerinnen und Empfänger, Händlerinnen und Händler, Kundinnen und Kunden sowie Banken und vermeiden Sie Verstöße. Denn im schlimmsten Fall drohen Ihnen als Geschäftsführerin bzw. Geschäftsführer oder leitende Angestellte bzw. leitender Angestellter Freiheits- und Geldstrafen, Bußgelder sowie die Einziehung unberechtigter Ausfuhrerlöse.


Zielgruppe

Exportmitarbeiter, Vertriebsmitarbeiter, Ausfuhrverantwortliche, Compliance- Beauftragte, Geschäftsführer, Vorstände, Universitätspräsidenten sowie Professoren von Universitäten und Fachhochschulen

Voraussetzungen

Es sind keine Voraussetzungen notwendig.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

25;

Teilnehmer dieses Seminares interessierten sich auch für die Themen
Import- und Exportabwicklung in der Praxis



Zolltarifierung von Maschinen



Grundlagen der Wareneinreihung im Zolltarif

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie

Mehr erfahren

Defense & Security REVIEW (DEFS) - EX/A81/10101264/17122026-1 - 17.12.2026

Vorfälle analysieren und betriebliche Sicherheitsmaßnahmen verbessern


Inhalt

? Strukturierte Analyse von Ereignissen und Beinahe Vorfällen
? Betrachtung von Ursachen, Entscheidungen und Rahmenbedingungen
? präventive Verbesserungsansätze identifizieren
? Lernen ohne Schuldzuweisung
? Integration von Lernerfahrungen in bestehende Prozesse

Nutzen

DEFS REVIEW richtet sich an Organisationen, die aus sicherheitsrelevanten Ereignissen, Beinahe?Vorfällen oder belastenden Situationen systematisch lernen möchten.

Das Seminar unterstützt Teilnehmende dabei, Ereignisse strukturiert nachzubereiten und Entscheidungswege, Kommunikationsabläufe sowie organisatorische Rahmenbedingungen nachvollziehbar zu reflektieren. Dabei steht nicht die Bewertung einzelner Personen im Vordergrund, sondern das gemeinsame Verständnis von Ursachen, Zusammenhängen und Wirkmechanismen.

DEFS REVIEW trägt dazu bei, wiederkehrende Muster, strukturelle Schwächen oder Schnittstellenprobleme sichtbar zu machen, die in kritischen Situationen zu Unsicherheit, Verzögerungen oder Überforderung führen können. Teilnehmende gewinnen Klarheit darüber, warum Situationen so verlaufen sind, wie sie verlaufen sind, und welche organisationalen Faktoren dabei eine Rolle gespielt haben.

Das Seminar unterstützt Organisationen dabei, Lernerfahrungen aus Ereignissen bewusst zu nutzen, um Prävention, Entscheidungsfähigkeit und Sicherheitskultur weiterzuentwickeln. Erkenntnisse werden eingeordnet und reflektiert, ohne Schuldzuweisungen oder vereinfachende Bewertungen vorzunehmen.

DEFS REVIEW bildet damit einen zentralen Baustein für organisationales Lernen und schließt den DEFS?Kreislauf, indem Erfahrungen aus der Praxis gezielt in zukünftige Sicherheits? und Präventionsüberlegungen einfließen.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an:
? Führungskräfte
? Sicherheits , Krisen oder Notfallteams
? Personen mit Verantwortung für Nachbereitung, Prävention und Prozesse

Voraussetzungen

? Keine

Zeit

08:00 - 15:00

Max. Teilnehmerzahl

10; ? Durchführung in Präsenz, Online oder Inhouse möglich
? Arbeit mit realen oder anonymisierten Ereignisbeispielen
? Empfohlene Gruppengröße: ca. 6-10 Teilnehmende. Dies schafft einen offenen Lern und Reflexionsraum für die gemeinsame Nachbereitung von Ereignissen.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

890 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

169.1 EUR

Bruttopreis

1059.1 EUR

Ansprechpartner

Frau Jennifer Bandt
040 780814215
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen

"

Mehr erfahren

Defense & Security REVIEW (DEFS) - EX/A81/10101264/17122026-2 - 17.12.2026

Vorfälle analysieren und betriebliche Sicherheitsmaßnahmen verbessern


Inhalt

? Strukturierte Analyse von Ereignissen und Beinahe Vorfällen
? Betrachtung von Ursachen, Entscheidungen und Rahmenbedingungen
? präventive Verbesserungsansätze identifizieren
? Lernen ohne Schuldzuweisung
? Integration von Lernerfahrungen in bestehende Prozesse

Nutzen

DEFS REVIEW richtet sich an Organisationen, die aus sicherheitsrelevanten Ereignissen, Beinahe?Vorfällen oder belastenden Situationen systematisch lernen möchten.

Das Seminar unterstützt Teilnehmende dabei, Ereignisse strukturiert nachzubereiten und Entscheidungswege, Kommunikationsabläufe sowie organisatorische Rahmenbedingungen nachvollziehbar zu reflektieren. Dabei steht nicht die Bewertung einzelner Personen im Vordergrund, sondern das gemeinsame Verständnis von Ursachen, Zusammenhängen und Wirkmechanismen.

DEFS REVIEW trägt dazu bei, wiederkehrende Muster, strukturelle Schwächen oder Schnittstellenprobleme sichtbar zu machen, die in kritischen Situationen zu Unsicherheit, Verzögerungen oder Überforderung führen können. Teilnehmende gewinnen Klarheit darüber, warum Situationen so verlaufen sind, wie sie verlaufen sind, und welche organisationalen Faktoren dabei eine Rolle gespielt haben.

Das Seminar unterstützt Organisationen dabei, Lernerfahrungen aus Ereignissen bewusst zu nutzen, um Prävention, Entscheidungsfähigkeit und Sicherheitskultur weiterzuentwickeln. Erkenntnisse werden eingeordnet und reflektiert, ohne Schuldzuweisungen oder vereinfachende Bewertungen vorzunehmen.

DEFS REVIEW bildet damit einen zentralen Baustein für organisationales Lernen und schließt den DEFS?Kreislauf, indem Erfahrungen aus der Praxis gezielt in zukünftige Sicherheits? und Präventionsüberlegungen einfließen.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an:
? Führungskräfte
? Sicherheits , Krisen oder Notfallteams
? Personen mit Verantwortung für Nachbereitung, Prävention und Prozesse

Voraussetzungen

? Keine

Zeit

08:00 - 15:00

Max. Teilnehmerzahl

10; ? Durchführung in Präsenz, Online oder Inhouse möglich
? Arbeit mit realen oder anonymisierten Ereignisbeispielen
? Empfohlene Gruppengröße: ca. 6-10 Teilnehmende. Dies schafft einen offenen Lern und Reflexionsraum für die gemeinsame Nachbereitung von Ereignissen.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

890 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

169.1 EUR

Bruttopreis

1059.1 EUR

Ansprechpartner

Frau Jennifer Bandt
040 780814215
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen

"

Mehr erfahren

Seminar: Kommunikation und Gesprächsführung - EX/A38/10351501/17122026-1 - 17.12.2026

Durch Kommunikationstraining überzeugende Gespräche führen und die persönliche Wirkung stärken


Inhalt

Bedeutung von Rhetorik und angewandter Rhetorik

Grundlagen erfolgreicher Kommunikation

Die Körpersprache bewusst einsetzen und beim Gegenüber richtig interpretieren

Sicherer Umgang mit typischen Kommunikationsstörungen (z. B. Sprechhemmungen, Lampenfieber und Atmung)

Der erste Eindruck ist entscheidend - und der letzte bleibt!

Regeln der Gesprächsführung

Bewährte Argumentationsstrukturen

Souveräner Umgang mit Gegenargumenten und Einwänden

?Wer fragt, der führt!?

Versachlichen von emotionalen Situationen

Nutzen

Wollen Sie Ihr Gegenüber von Ihrer Aussage überzeugen? Oder Ihren Gesprächspartner bzw. Ihre Gesprächspartnerin zu einer bestimmten Handlung bewegen? Dann lernen Sie in unserem Seminar Kommunikation und Gesprächsführung, wie Sie den bewussten Einsatz von Sprache und Körpersprache zu einem eindrucksvollen Erlebnis machen: In unserem Kommunikationstraining erfahren Sie, wie Ihnen durch die Beachtung einiger einfacher Grundregeln ein überzeugender Auftritt gelingt. Mit authentischer Rhetorik lernen Sie, andere zu begeistern, anstatt zu überreden. Sie üben praxisnah, wie Sie frei und sicher reden, um andere für sich und Ihren Standpunkt zu gewinnen.

Unsere Kommunikationsseminare zeichnen sich durch einen hohen Praxisbezug aus. Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern Ihnen die Umsetzung des Gelernten in Ihren beruflichen Alltag. Das Seminar Kommunikation und Gesprächsführung bietet Ihnen ausreichend Gelegenheit, sich mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu vernetzen und über berufliche Erfahrungen auszutauschen.

Unsere Seminare sind auf kleine Gruppen ausgelegt (in der Regel bis zu 8 Teilnehmende), um intensives und persönliches Lernen zu ermöglichen. In begründeten Fällen kann die Teilnehmerzahl abweichen.

Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf das KI-Feedbacktraining für Fach- und Führungskräfte 

Mehr erfahren

Seminar: Mediation und Konfliktmanagement - EX/A35/10351401/17122026-1 - 17.12.2026

Konflikte wirksam vorbeugen und konstruktiv klären


Inhalt

Begriffe
- Unterschied zwischen Meinungsverschiedenheit und Konflikt
- Was ist Mediation?

Konflikte
- Konfliktarten und -ursachen
- Entstehung und mögliche Eskalation von Konflikten
- Typische Konfliktsituationen aus dem betrieblichen Alltag

Umgang mit Konflikten als Beteiligter
- Die Bedeutung der persönlichen Haltung
- Selbstreflexion zum persönlichen Verhalten in Konfliktsituationen
- Strategien für den Umgang mit Konfliktsituationen
- Das Drei-Phasen-Modell zur Konfliktklärung
- Empfehlungen für ein angemessenes Gesprächsverhalten im Konfliktfall

Vermittlung in Konfliktsituationen
- Philosophie und Menschenbild bei der Mediation
- Voraussetzungen für Mediation
- Grundsätze und Regeln für Mediationsgespräche
- Gesprächstechniken des Mediators
- Das Ergebnis einer Mediation absichern

Praxistransfer
- Analyse und Erarbeitung von Lösungen zu konkreten Konfliktsituationen aus dem betrieblichen Alltag der Teilnehmerinnen und Teilnehmer
- Überlegungen zur Entwicklung einer Konfliktkultur im eigenen Unternehmen

Nutzen

In unserem Seminar Mediation und Konfliktmanagement lernen Sie, Konflikte zu verstehen und aktiv anzugehen. Insbesondere Konfliktbeteiligte, innerbetriebliche Konfliktvermittler und Konfliktvermittlerinnen, aber auch Multiplikatoren und Multiplikatorinnen erkennen typische Ursachen von Konflikten im Arbeitsalltag. So verbessern Sie durch Tipps und praktische Übungen Ihre Konfliktlösungskompetenz.

Konflikte gehören zum Alltag jedes Unternehmens und in jeder Organisation. Interne und externe Veränderungen gehen häufig mit unterschiedlichen Interessen und Positionen der Beteiligten einher. Konflikte sind Sand im Getriebe von Teams und Arbeitsgruppen. Die Fähigkeit, Konflikte schnell und konstruktiv zu lösen, ist in solchen Situationen unerlässlich. Ein systematisches Konfliktmanagement ist hierbei der Schlüssel, um die Zusammenarbeit langfristig produktiv zu gestalten.Durch eine gezielte Konfliktmanagement Weiterbildung, investieren Unternehmen in eine gesunde Arbeitsatmosphäre. Ein professionelles Konfliktmanagement senkt nachweislich die Fluktuation und minimiert Reibungsverluste. So sichern Sie wertvolle Ressourcen.

In unserer Weiterbildung Konfliktmanagement und Mediation erweitern Sie Ihr Repertoire an Fähigkeiten und lernen, sich anbahnende Konflikte frühzeitig zu erkennen und angemessen zu reagieren.

Unsere erfahrenen Referentinnen und Referenten zeigen Ihnen leicht anwendbare Verhaltensweisen und Gesprächstechniken für den Konfliktfall. Durch interaktive Fallbeispiele erleben Sie die Wirksamkeit dieser Strategien hautnah und können diese Werkzeuge in realen Konfliktsituationen anwenden.

Das Ziel dabei ist, Konflikte nicht nur zu bewältigen, sondern sie als Motor für positive Veränderungen und Entwicklungen zu nutzen. Die Fähigkeit, Konflikte schnell und konstruktiv zu lösen, ist eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Ein souveränes Konfliktmanagement schafft hierfür die notwendige Vertrauensbasis innerhalb der Belegschaft. Gehen Sie mit den erlernten Techniken und Übungen aufkommende Konflikte aktiv an und entwickeln Sie eine konstruktive Konfliktkultur in Ihrem Unternehmen. Nutzen Sie unsere Weiterbildung Konfliktmanagement und Mediation, um als kompetente Vermittlungsperson souverän zu agieren.

Unsere Seminare sind auf kleine Gruppen ausgelegt (in der Regel bis zu 8 Teilnehmende), um intensives und persönliches Lernen zu ermöglichen. In begründeten Fällen kann die Teilnehmerzahl abweichen.

Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf das KI-Feedbackt"

Mehr erfahren

Key Account Manager (TÜV) - EX/A30/10351061/17122026-1 - 17.12.2026

Professionelles Key Account Management


Inhalt

Organisatorisches Key Account Management: Grundvoraussetzungen für ein funktionierendes Key Account Management

Grundlagen Key Account Management
- Key Account Management klar definieren
- Die Rolle des KAM im Multi-Channel-Vertrieb
- Key Account Management als Wettbewerbsvorteil
- Die KAM-Organisation prüfen und optimieren
- Key-Account-Manager-Aufgaben und seine Funktion
- Aufbau und Zusammenarbeit von KAM-Teams

Analyse bestehender und potenzieller Key Accounts
- Die Vertriebsstrategie bestimmt die Top-Kunden
- Die praktische Anwendung von Analysetools zur Kundenbewertung
- Was Kunden zu Key Accounts macht
- Die systematische Auswahl von Key Accounts

Operatives Key Account Management: Praktische Umsetzung im Vertriebsalltag

Kundenanalyse: Kundenprofil, Marktsituation und Kennzahlen
- Wie wir unseren Key Account umfassend beschreiben
- Markt- und Finanzsituation
- Die Ziele unseres Key Accounts
- Die Beschaffungsstrategie unseres Key Accounts
- Entscheidungsprozesse in der Beschaffung
- Informationsquellen

Kundenanalyse: Buying-Center-Analyse
- Beteiligte am Entscheidungsprozess
- Macht und Einfluss auf Entscheidungen
- Darstellung und Analyse von Entscheider-Netzwerken
- Entwicklung von Kontaktstrategien

Wettbewerb und Umfeld
- Analyse der möglichen Wettbewerber beim Key Account
- Umfeldanalyse, PEST-Analyse, SWOT-Analyse

Bedarfsanalyse
- Die Bedeutung der Bedarfsphasen
- Treiber für Beschaffungsprojekte
- Individuelle Bedürfnisse von Zielpersonen

Leistungsanalyse
- Individuelle Leistungen zur Steigerung der Kundenzufriedenheit
- Herausstellen von Alleinstellungen beim Key Account
- Mehrwerte gezielt entwickeln und präsentieren

Value Added Selling
- Prinzip der Mehrwertentwicklung
- Entwicklung individueller Mehrwerte für Ihren (Key) Account basierend auf Ihrer Analyse
- Präsentation einer individuellen Value Story für einen ausgewählten Personenkreis (Entscheider und ggf. Beeinflusser) Ihres (Key) Accounts

Strategisches Key Account Management: Der praktische Umgang mit dem (Key-)Account-Plan im Vertriebsalltag

Der (Key-)Account-Plan
- Notwendige Inhalte des (Key-)Account-Plans
- Die drei wichtigsten Einsatzgebiete des (Key-)Account-Plans
- Wie Sie den (Key-)Account-Plan hilfreich in der täglichen Praxis anwenden

Nutzen

Vergleichbarkeit und Austauschbarkeit erhöhen den Wettbewerbsdruck auf die Anbieter. Unternehmen, die sich nicht kundenorientiert dieser Herausforderung stellen, laufen Gefahr, Marktanteile zu verlieren. Konzentration auf die Key Accounts ist das Gebot der Stunde. Die gezielte Entwicklung von definierten Key Accounts unter Einsatz strategischer Vertriebswerkzeuge und Aufbau von Beziehungsnetzwerken unterstützen das Ziel, wichtige Key Accounts nicht zu verlieren.

Ziel des Key Account Managements ist es, durch individuelle, kundenorientierte Strategien die ausgewählten Key Accounts zu gewinnen und zu binden. Lernen Sie in diesem Key-Account-Manager-Seminar bzw. in der Weiterbildung zum Key Account Manager und Managerin, wie Sie Kundenbeziehungen langfristig halten und ausbauen können. Dieses Seminar bietet Ihnen einen Leitfaden, um zukünftige Chancen und Potenziale zu erkennen und damit strategische Vorteile zu sichern.

Im Praxisteil des Key-Account-Manager-Lehrgangs werden die Grundlagen vermittelt, die eine effektive Umsetzung des Key Account Managements als entscheidenden Wettbewerbsvorteil Ihres Unternehmens ermöglichen. Die in der Vertriebspraxis bewährten Methoden und Tools des ?European Foundation for Key Account Management e.V.? werden in der Weiterbildung zum Key Account Manager und Managerin unterrichtet. Mit diesem Wissen differenzieren Sie sich von Ihren Wettbew

Mehr erfahren

Séminaire: Conception de machines sûres - Appréciation du risque dans la pratique - 2470-WEB-F - 17.12.2026

En une seule journée, les concepteurs et les planificateurs apprennent comment intégrer de manière aussi efficace que possible l'appréciation du risque dans les processus de développement des machines ou des installations. La directive Machines et le règlement Machines exigent: « Le fabricant d'une machine ... doit veiller à ce qu'une évaluation des risques soit effectuée ... La machine doit ensuite être conçue et construite en prenant en compte les résultats de l'évaluation des risques. »



Cette exigence légale d'intégration de la sécurité dans les processus de conception est l'un des facteurs de réussite les plus importants pour le développement de machines ou d'installations suffisamment sûres !

Au cours de ce séminaire d'une journée, vous apprendrez comment mettre en œuvre ces exigences de la manière la plus efficace et la plus pragmatique possible dans vos processus de conception quotidiens.

Sans détails juridiques - uniquement de la pratique !

Ce séminaire constitue la première journée de notre séminaire pratique de deux jours intitulé « Marquage CE et appréciation du risque efficace pour les machines et les installations ». Le deuxième jour, vous acquerrez de précieuses connaissances de base et apprendrez à mettre en œuvre efficacement les autres points de la procédure d'évaluation de la conformité selon la Directive Machines ou le Règlement Machines (au-delà de l'appréciation du risque).

Programme du séminaire

Introduction et aperçu général

  • Exemple d'introduction: pourquoi des solutions apparemment bonnes ne répondent pas toujours aux exigences légales.
  • Appréciation du risque exigée par la loi: QUI doit faire QUOI et QUAND?
  • Coopération entre différents services: construction mécanique, construction de commandes, documentation technique, etc.
  • La sécurité est (généralement) le fruit d'un travail d'équipe : interfaces importantes avec les sous-traitants et les clients.
  • Que signifie « intégration de la sécurité »?
  • Quelles normes favorisent une conception sûre? Doivent-elles être appliquées?
  • Soyez prudent lorsque vous déléguez des travaux de conception ou des appréciations du risque à des tiers !
  • Attention ! La conception doit être conforme à la loi, et pas (uniquement) aux exigences des clients!

Appréciation systématique du risque selon la norme EN ISO 12100

  • Appréciation du risque selon la norme EN ISO 12100 - Comment satisfaire aux exigences légales de la manière la plus efficace possible !
  • Tout ce qu'il faut prendre en compte en cas d'« utilisation abusive prévisible » — et ce qu'il ne faut pas prendre en compte.
  • Figure 1 tirée de la norme EN ISO 12100, guide parfait pour l'appréciation du risque et la réduction du risque.
  • Liens entre la norme EN ISO 12100 et
  • les commandes (EN ISO 13849-1)
  • la cybersécurité
  • l'intelligence artificielle

Exigences techniques et de conception

  • Quelles sont les exigences techniques imposées par la loi ?
  • Stratégies de prévention intrinsèque.
  • Pourquoi les moyens de protection séparateurs (par exemple, les barrières immatérielles) ne sont-ils pas toujours adaptés pour atteindre la réduction du risque requise ?
  • Exemple de calcul pour l'équipement de protection sensible.
  • Ce à quoi vous devez faire attention lors du choix des moyens de protection (de séparation ou non).
  • Quand les moyens de protection doivent être verrouillés - quand des dispositifs de verrouillage sont nécessaires.
  • À l'aide de plusieurs exercices et exemples, vous apprendrez la procédure pratique pour identifier de manière pragmatique les phénomènes dangereux pertinents dans le processus de conception, évaluer les risques associés et sélectionner et documenter les solutions appropriées (et économiquement viables) pour la réduction du risque.

Vous découvrirez pourquoi les concepteurs ont parfois tendance à exagérer les solutions techniques de sécurité, ce qui entraîne parfois des coûts élevés pour leur entreprise ou leurs clients. Moins, c'est souvent mieux, mais uniquement selon le concept autorisé par la loi !

Les fabricants dont les projets s'étendent sur de longues périodes doivent dès à présent se pencher sur le contenu du nouveau règlement machines, qui ne sera applicable qu'à partir du 20 janvier 2027. C'est pourquoi ce séminaire traite à la fois du règlement machines et de la directive relative aux machines actuellement en vigueur. Vous serez ainsi bien préparé pour répondre aux exigences «d'aujourd'hui et de demain».

  • Particulièrement adapté aux
  • Concepteurs et planificateurs
  • Responsables techniques et responsables de conception
  • Chefs de projet et gestionnaires de projet
  • Jeunes professionnels dans les services de conception


Mehr erfahren

Séminaire: Marquage CE efficace et appréciation du risque des machines et installations - 2472-WEB-F - 17.12.2026

En seulement deux jours, vous apprendrez comment répondre de manière aussi efficace que possible aux exigences de la directive Machines et du règlement Machines, et ce que vous devez concrètement faire et documenter dans le cadre de l'appréciation du risque. Depuis 1994, nous organisons des séminaires sur le thème du marquage CE des machines.


L'objectif de ce séminaire est de vous donner, à vous et à vos collaborateurs, un aperçu aussi rapide que possible

  • des exigences imposées aux concepteurs par les directives, les règlements et les normes,
  • de la manière dont les normes peuvent être utilisées comme précieux ouvrages de référence et
  • de la manière dont vous pouvez satisfaire aux exigences légales le plus rapidement, le plus efficacement et le moins bureaucratiquement possible.

Facteurs clés de succès: conception sûre + processus CE efficaces

L'intégration de la sécurité dans les processus de conception, exigée par la loi, est l'un des facteurs de réussite les plus importants pour le développement de machines ou d'installations suffisamment sûres!

C'est pourquoi nous consacrons le premier jour de ce séminaire à la mise en œuvre pratique des exigences légales dans les processus de conception quotidiens, sans entrer dans les détails juridiques ! Que de la pratique!

Le deuxième jour, vous apprendrez tout ce que vous devez savoir pour mettre en œuvre de manière efficace et pragmatique la procédure d'évaluation de la conformité exigée par la loi.

Programme du séminaire

Jour 1: Conception de machines sûres - Appréciation du risque dans la pratique

Introduction et aperçu général

  • Exemple d'introduction: pourquoi des solutions apparemment bonnes ne répondent pas toujours aux exigences légales.
  • Appréciation du risque exigée par la loi : QUI doit faire QUOI et QUAND?
  • Coopération entre différents services : construction mécanique, construction de commandes, documentation technique, etc.
  • La sécurité est (généralement) le fruit d'un travail d'équipe : interfaces importantes avec les sous-traitants et les clients.
  • Que signifie « intégration de la sécurité »?
  • Quelles normes favorisent une conception sûre ? Doivent-elles être appliquées?
  • Soyez prudent lorsque vous déléguez des travaux de conception ou des appréciations du risque à des tiers!
  • Attention ! La conception doit être conforme à la loi, et pas (uniquement) aux exigences des clients!

Appréciation systématique du risque selon la norme EN ISO 12100

  • Appréciation du risque selon la norme EN ISO 12100 - Comment satisfaire aux exigences légales de la manière la plus efficace possible!
  • Tout ce qu'il faut prendre en compte en cas d'« utilisation abusive prévisible » — et ce qu'il ne faut pas prendre en compte.
  • Figure 1 tirée de la norme EN ISO 12100, guide parfait pour l'appréciation du risque et la réduction du risque.
  • Liens entre la norme EN ISO 12100 et
  • les commandes (EN ISO 13849-1)
  • la cybersécurité
  • l'intelligence artificielle

Exigences techniques et de conception

  • Quelles sont les exigences techniques imposées par la loi?
  • Stratégies de prévention intrinsèque.
  • Pourquoi les moyens de protection séparateurs (par exemple, les barrières immatérielles) ne sont-ils pas toujours adaptés pour atteindre la réduction du risque requise?
  • Exemple de calcul pour l'équipement de protection sensible.
  • Ce à quoi vous devez faire attention lors du choix des moyens de protection (de séparation ou non).
  • Quand les moyens de protection doivent être verrouillés - quand des dispositifs de verrouillage sont nécessaires.
  • À l'aide de plusieurs exercices et exemples, vous apprendrez la procédure pratique pour identifier de manière pragmatique les phénomènes dangereux pertinents dans le processus de conception, évaluer les risques associés et sélectionner et documenter les solutions appropriées (et économiquement viables) pour la réduction du risque.

Vous découvrirez pourquoi les concepteurs ont parfois tendance à exagérer les solutions techniques de sécurité, ce qui entraîne parfois des coûts élevés pour leur entreprise ou leurs clients. Moins, c'est souvent mieux, mais uniquement selon le concept autorisé par la loi!

Jour 2 : Marquage CE efficace selon la directive Machines ou le règlement Machines

Réponse à des questions fondamentales:

  • Les deux points les plus importants pour une mise en œuvre efficace des exigences de la directive Machines ou du règlement Machines.
  • Quels sont les risques en cas de non-respect de la directive Machines ou du règlement Machines?
  • Qu'est-ce qui entraîne des « coûts CE » élevés et comment ceux-ci peuvent-ils être réduits?
  • Qui signe la déclaration de conformité ? Quelles conditions doivent être remplies pour cela?
  • Est-il judicieux de désigner une personne « responsable » du marquage CE, par exemple un coordinateur CE ou un responsable CE?
  • Pourquoi ces personnes ne peuvent généralement pas assumer la responsabilité de tous les détails de conception et pourquoi les concepteurs restent responsables.
  • Dans quels cas le recours à des prestataires externes peut être intéressant, pour quoi peuvent-ils assumer la responsabilité et pour quoi ne le peuvent-ils pas.

Pas à pas vers le marquage CE - Sécurité juridique et approche systématique:

  • Démarrage efficace du projet : pourquoi il est important de définir les « limites de la machine » le plus tôt possible.
  • Classification du produit au sens de la directive Machines ou du règlement Machines : machine, quasi-machine, équipement interchangeable, ...
  • Quand plusieurs machines indépendantes deviennent-elles un « ensemble de machines »?
  • Quelles directives doivent être respectées en plus de la directive Machines ou du règlement Machines?
  • Normes harmonisées : que signifie « présomption de conformité »?
  • Bref rappel : Appréciation du risque dans la pratique (les détails seront fournis le premier jour du séminaire).
  • Etablir un dossier technique : contenu, exigences linguistiques, importance en cas de contestation par les autorités et les tribunaux.
  • Pourquoi il est important de respecter également les exigences formelles (langue, forme, ...) de la Notice d'utilisation et des instructions de montage.

Collaboration entre différents services spécialisés ou sous-traitants:

  • Obligations de contrôle lors de l'achat de machines et de composants
  • Quel est le rapport entre les brochures commerciales et la responsabilité du fait des produits ?
  • Les acheteurs peuvent-ils se fier au marquage CE ?
  • Transformation de machines : quand peut-on parler de modification substantielle ?
  • Quelles sont les interfaces entre les services ou les entreprises participant à un projet (notamment dans la construction d'installations industrielles) ?
  • Des discussions, des exercices et des exemples animent le déroulement du séminaire.

Particulièrement adapté pour

  • Concepteurs et planificateurs
  • Responsables techniques et responsables de conception
  • Chefs de projet et gestionnaires de projet
  • Responsables de la gestion de la qualité
  • Responsables de la sécurité au travail et spécialistes de la sécurité
  • Responsables de la transformation et de la maintenance des machines et des installations
  • Acheteurs techniques (spécialisés dans les installations industrielles)
  • Vendeurs techniques
  • Responsables des normes
  • Jeunes professionnels dans les services de conception


Mehr erfahren

BKrFQG - Sicherheit für Ladung & Fahrgast (Modul 5) - EX/A81/60351401/18122026-1 - 18.12.2026

Anerkannte Weiterbildung nach Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz


Inhalt

Rechtliche Hinweise
- Gesetze und Verordnungen
- Verantwortung und Haftung
- Rechtliche Folgen mangelhafter Ladungssicherung

Physikalische Grundlagen
- Kenntnisse über die wirkenden Kräfte während der Fahrt
- Reibung
- Standsicherheit
- Richtige Verteilung der Ladung
- Auswirkung der Überladung auf die Achse
- Fahrzeugstabilität und Schwerpunkt

Wirkende Massenkräfte
- Berechnung der Nutzlast eines KFZ oder einer Fahrzeugkombination
- Berechnung des Nutzvolumens

Fahrzeugaufbauten
- Aufbauarten
- Vorhandene Zurrpunkte

Die Ladung
- Arten von Verpackungen und Lastträgern
- Kenntnisse über die wichtigsten Kategorien von Gütern

Hilfsmittel zur Ladungssicherung
- Feststell- und Verzurrtechniken
- Richtige Verwendung der Zurrgurte
- Überprüfung der Haltevorrichtungen
- Einsatz des Umschlaggeräts
- Abdecken mit einer Plane und Entfernen der Plane
- Ablegereife
- Weitere Hilfsmittel und deren Anwendung

1.4 Fähigkeit zur Sicherung der Ladung unter Anwendung der Sicherheitsvorschriften und durch richtige Benutzung des Kraftfahrzeugs

Erfahrungsaustausch

Nutzen

Kraftfahrer müssen sich im öffentlichen Straßenverkehr so verhalten, dass niemand zu Schaden kommt. Beim Gütertransport muss der Fahrer zusätzlich wissen, wie die Ladung zu sichern und zu transportieren ist. Unzureichende Ladungssicherung ist leider noch immer eine der Hauptursachen für schwerste Unfälle. Der Fahrer muss die entsprechenden Regeln und Vorschriften zur Ladungssicherung kennen und anwenden können.

Um bei der Ladungssicherung Fehler zu vermeiden, ist es wichtig, sich mit den gesetzlichen und technischen Bestimmungen vertraut zu machen und die physikalischen Gesetze zu kennen, die beim Transport von Gütern auf der Straße wirken. Nach dem Besuch dieses Seminars können Sie die erforderlichen Maßnahmen zur Ladungssicherung richtig einschätzen und die vorhandenen Hilfsmittel zur Ladungssicherung richtig kombinieren und nutzen, um sich somit rechtssicher zu verhalten.

Dieses Ausbildungsmodul zählt zu den Themenbereichen: Gesundheit, Verkehrs- und Umweltsicherheit, Dienstleistung, Logistik.

Zielgruppe

Gewerbliche LKW-Fahrer mit mehr als 3,5 t zulässiger Gesamtmasse und deren Kombinationen; mit diesem Seminar erwerben Sie einen Baustein der nach Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz (BKrFQG) geforderten Weiterbildung (5 Module mit je 7 Stunden im Zeitraum von 5 Jahren).

Zeit

08:00 - 16:00

Max. Teilnehmerzahl

15; Diese Schulung kann auch als Inhouse-Schulung gebucht werden

Abschluss

Bescheinigung gemäß Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz (BKrFQG) ;

Nettopreis

105 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

19.95 EUR

Bruttopreis

124.95 EUR

Ansprechpartner

Frau Jennifer Bandt
040 780814215
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen

"

Mehr erfahren

Seminar: Wirtschaftlichkeitsberechnung DIN 17463 (ValERI) - EX/A52/40202408/18122026-1 - 18.12.2026

Grundlagen und praktische Berechnungen zur Erfüllung von Anforderungen (u. a. EnEfG)


Inhalt

Rechtlich bindende Verpflichtungen zur Durchführung von Wirtschaftlichkeitsberechnungen gem. DIN EN 17463 (ValERI)

Betriebswirtschaftliche Grundlagen der Berechnung und Bewertung von Effizienzmaßnahmen

Vorgehen zur Berechnung
- Auswahl der zu berechnenden Maßnahmen
- Quantifizierung der Nutzen und Lasten
- Ermittlung des Zinssatzes - wahrscheinlich, Worst Case, Best Case
- Parameterwerte Szenario-Analyse
- Kapitalwertberechnung (intensiv und verkürzt)
- Schlussfolgerungen und Berichterstattung

Ausblick

Nutzen

Im Rahmen des halbtägigen Online-Seminars Wirtschaftlichkeitsberechnung erfahren Sie, welche Anforderungen an die Bewertung der Wirtschaftlichkeit nach DIN EN 17463 (ValERI) gestellt werden und wie Sie diese anhand einfacher Praxisbeispiele umsetzen können.

Energie- und klimaschutzrelevante Gesetze fordern eine fundierte Wirtschaftlichkeitsbetrachtung:
Identifizierte Einsparmaßnahmen müssen durch eine ValERI-Berechnung nach der Norm DIN EN 17463 auf ihre Wirtschaftlichkeit hin überprüft werden. Jedes Unternehmen mit relevanten energiebezogenen Verbräuchen und Investitionen muss sich daher mit dem Thema Wirtschaftlichkeitsberechnung Energie nach DIN EN 17463 auseinandersetzen, um diese Bewertungsmethode im Bedarfsfall methodisch richtig anwenden zu können.

Damit Sie diese aussagekräftige und anerkannte Bewertungsmethode zukünftig anwenden können, vermitteln Ihnen unsere Referentinnen und Referenten praxisnah die Auswahl von Parameterwerten für die Szenarioanalyse. Damit sind Sie in der Lage, einfache Berechnungen nach dieser Vorschrift methodisch korrekt durchzuführen.

Sie erfahren, wie Sie diese Anforderungen systematisch in Ihrem Unternehmen umsetzen können. Neben einfachen betriebswirtschaftlichen Grundannahmen und Berechnungen diskutieren unsere Referentinnen und Referenten mit Ihnen die Auswirkungen unterschiedlicher Parameteransätze.

Sie sind zukünftig in der Lage, Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen für Energieeffizienzmaßnahmen durchzuführen. Erfüllen Sie mit dieser ValERI-Berechnung Ihre gesetzlichen Pflichten und nutzen Sie sie als solide Entscheidungsgrundlage für Investitionen. Verbessern Sie darüber hinaus effektiv die Energieeffizienz Ihres Unternehmens.

Bitte nutzen Sie für dieses Online-Seminar zur Wirtschaftlichkeitsberechnung nach DIN EN 17463 Ihren eigenen PC mit Excel-Programm oder Open-Office-Alternativen.

Zielgruppe

Energiemanagementbeauftragte, Umweltmanagementbeauftragte, Nachhaltigkeitsbeauftragte, Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, Controlling und Leitende mit Verantwortung für strategische Entscheidungen in Bezug auf Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit

Voraussetzungen

Vorkenntnisse zum Energiemanagement nach ISO 50001 sowie Anwenderkenntnisse MS Excel

Zeit

09:00 - 12:00

Max. Teilnehmerzahl

0; Bitte nutzen Sie für dieses Online-Seminar zur Wirtschaftlichkeitsberechnung nach DIN EN 17463 Ihren eigenen PC mit Excel-Programm oder Open-Office-Alternativen.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

300 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

57 EUR

Bruttopreis

357 EUR

Ansprechpartner

Frau Karina Broedner
+49 89 9988699-12
seminar@tuev-nord.de
weitere Informationen

"

Mehr erfahren