Veranstaltungskalender
Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel - EX/A52/30251401/15122026-1 - 15.12.2026
Gemäß VDE 0701 (DIN EN 50678), VDE 0702 (DIN EN 50699), TRBS 1201 und DGUV Vorschrift 3 bzw. 4
Inhalt
Gesetzliche und technische Grundlagen
- ArbSchG, DGUV Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 3 bzw. DGUV Vorschrift 4, BetrSichV, TRBS 1203, TRBS 1201, VDE 0701 (DIN EN 50678) und VDE 0702 (DIN EN 50699)
Gefahren des elektrischen Stromes
Einwirkung des Stromes auf den menschlichen Körper, Erste-Hilfe-Maßnahmen
Schutzklassen elektrischer Betriebsmittel in Verbindung mit Schutzmaßnahmen gegen gefährliche Körperströme
- Schutzarten von Betriebsmitteln
- Schutzbereiche
- Schutzklassen
- 5 Sicherheitsregeln
Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln
- Anforderungen an den Prüfenden, Beschreibung der einzelnen Prüfschritte
- Festlegung der Sollwerte, Festlegung der Prüffristen
- Vorstellung der Messverfahren mit verschiedenen Messgeräten
- Durchführung von Prüfungen nach TRBS 1201, VDE 0701 (DIN EN 50678), VDE 0702 (DIN EN 50699), DGUV Informationen 203-070 und 203-071
- Bewertung, Kennzeichnungen und Dokumentation, u. a. nach TRBS 1201
Schriftliche Erfolgskontrolle
Nutzen
Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die Sachkunde, um die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel fachgerecht durchführen zu können. Sie lernen die Grundlagen der Elektrotechnik, werden mit den Gefahren des elektrischen Stroms vertraut gemacht und lernen den Prüfablauf sowie Messgeräte kennen. Nach dem Besuch dieses Lehrgangs können Sie als Elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) die Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln und Geräten fachgerecht unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft gemäß DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) durchführen. Als Elektrofachkraft verfügen Sie über die notwendigen Kenntnisse, die Prüfungen eigenverantwortlich durchzuführen.
Durch praktische Messungen an verschiedenen Geräten erlernen Sie den formalen Prüfablauf, den Einsatz geeigneter Messgeräte sowie die Auswertung der Messergebnisse. Sie kennen die Anforderungen der Dokumentation, um eine gerichtsfeste Nachweisführung zu erstellen.
Gemäß Betriebssicherheitsverordnung, DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) sowie VDE 0701 und VDE 0702 ist der Unternehmer unter anderem auch für das regelmäßige Prüfen aller im Unternehmen vorhandenen ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel verantwortlich. Diese Prüfungen dürfen unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft auch von Elektrotechnisch unterwiesenen Personen vorgenommen werden. Die Schulung befähigt Sie, in diesem Rahmen als Elektrotechnisch unterwiesene Person tätig zu werden.
Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die zur Prüfung notwendigen Kenntnisse. Diese sind eine der Voraussetzungen, um als Befähigte Person nach Betriebssicherheitsverordnung bestellt werden zu können.
Diese Veranstaltung endet mit einer schriftlichen Erfolgskontrolle.
Zielgruppe
Mitarbeiter ohne elektrotechnische Fachausbildung, die mit der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft gemäß DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) als Prüfer (BetrSichV § 14) beauftragt werden sollen; Elektrofachkräfte, die als zur Prüfung befähigte Personen für oben genannte Prüfaufgaben tätig werden sollen
Zeit
08:00 - 15:30
Max. Teilnehmerzahl
15; Es kann das betriebseigene Messgerät mitgebracht werden.
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf zwei digitale Praxistrainings - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.
Steigern Sie Ihren Lernerfolg mit VR-Trainings: Erfahren Sie hier mehr darüber, wie immersives Lernen Sie dabei optimal unterstützt.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie
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Seminar: Betriebliches Eingliederungsmanagement - EX/A50/50151301/15122026-1 - 15.12.2026
So gestalten Sie ein wirkungsvolles BEM - souverän, empathisch und gesetzeskonform
Inhalt
BEM und Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)
Hintergründe und Abläufe im BEM
- Gesetzliche Grundlage - § 167 Abs. 1 & 2 SGB IX
- Ziele des BEM
- Die 6 Schritte des BEM-Prozesses
- Datenschutz, Datenspeicherung & Datenweitergabe
- Krankheitsbedingte Kündigung & BEM
Umsetzung der Regelung im Betrieb
- Maßnahmen im BEM
- Nutzen aus Arbeitnehmersicht und Arbeitgebersicht
- Betriebs- bzw. Dienstvereinbarung
Akteure im BEM
- Aufgaben & Rollen aller Beteiligten
- BEM-Koordinator/-in
Kommunikation im BEM
- BEM-Gespräche praktisch durchführen
- Selbstwahrnehmung in BEM-Gesprächen
- Besonderheiten bei psychisch bedingter Arbeitsunfähigkeit
Nutzen
Im Seminar Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) legen Sie die Grundsteine für ein maßgeschneidertes BEM-Konzept in Ihrem Unternehmen: Erfahrene Referenten machen Sie mit den gesetzlichen Grundlagen und arbeitsrechtlichen Aspekten vertraut. Sie lernen die Aufgaben und Rollen der BEM-Beteiligten kennen und erfahren, mit welchen Maßnahmen Sie die Regeln in Ihrem Unternehmen umsetzen.
Zusätzlich erhalten Sie in dieser BEM-Schulung eine Einführung in die Grundregeln der Kommunikation und erproben die Anwendung einer ziel- und lösungsorientierten Gesprächsführung. Zusammen mit Psychologinnen und Psychologen lernen Sie wichtige Aspekte von BEM-Gesprächen bei psychisch bedingten Arbeitsunfähigkeiten kennen: Demografischer Wandel, Zunahme psychisch bedingter Erkrankungen, Arbeitsverdichtung sowie Informationsflut sind Herausforderungen der aktuellen Arbeitswelt. Für Unternehmen gewinnt der Erhalt der Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zunehmend an Bedeutung. Die gesetzliche Grundlage hierfür wurde bereits 2004 in § 167 Abs. 2 SGB IX gelegt. Danach sind Arbeitgeber verpflichtet, jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter, der sechs Wochen oder länger krankheitsbedingt ausgefallen ist, ein Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) anzubieten.
Diese BEM Schulung richtet sich neben Personalverantwortlichen oder Gesundheitsmanagern auch an Mitglieder des Betriebsrats , die sich im Rahmen einer fundierten Weiterbildung auf ihre Rolle im BEM-Prozess vorbereiten möchten.
Zielgruppe
Personalreferenten, Personalleiter, Personalverantwortliche, Betriebsräte, Personalräte, BEM-Koordinatoren/-Beauftragte, Schwerbehindertenvertretung (SBV), Gesundheitsmanager, Sozialbetreuung, Vertrauenspersonen, Betriebsärzte, Werksärzte, freie Berater, die ein Betriebliches Wiedereingliederungsmanagement aufbauen oder weiterentwickeln wollen
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
16;
Kennen Sie schon unsere Fortbildung? Im Seminar ?Fortbildung Betriebliches Eingliederungsmanagement? haben Sie die Gelegenheit, sich mit anderen BEM-Beauftragten auszutauschen und gemeinsam Lösungsstrategien zu entwickeln. Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie
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Prüfmittelbeauftragter (TÜV) - EX/A40/20401901/15122026-1 - 15.12.2026
Prüfmittelmanagement, Überwachung und Qualitätsmanagement
Inhalt
Einführung/Aufgaben in der Mess- und Prüfmittelüberwachung
- Kennenlernen der Ziele und Aufgaben in der Mess- und Prüfmittelüberwachung
Anforderungen aus Regelwerken an die Prüfmittelüberwachung
- Grundlegende Prinzipien von Managementsystemen verstehen: Prozessorientierung, Regelkreise, risikobasierter Ansatz
- Zielsetzungen und Zusammenhang zwischen ISO 9001, ISO 10012 und DIN 32937 verstehen
- Normen zu Prüf- und Messmitteln
- Grundlegende Begriffe zu Messmanagement, Metrologie und Messtechnik
Aufbau der Prüfmittelverwaltung/Tätigkeiten beim Aufbau der Prüfmittelverwaltung
- Erfassung und Kennzeichnung der Prüfmittel
- Einteilung in überwachungspflichtige und nicht-überwachungspflichtige PM
- Erfassen von Stamm-, Bewegungs- und Prüfdaten der Mess- und Prüfmittel
- Anforderungen an Prüfmittelverwaltungssysteme
Grundlagen der Metrologie und Messtechnik
- Kennenlernen und verstehen messtechnischer/metrologischer Konzepte wie Prüfen, Messen und Messunsicherheit und fachspezifischer Begriffe
- Kennenlernen weiterer Begriffe und Definitionen aus dem internationalen Wörterbuch der Metrologie und der DIN 1319 (Grundlagen der Messtechnik)
Planung des Prüfprozesses
- Kennenlernen der Vorgehensweise bei der Prüfprozessplanung
- Auswahlkriterien und Eigenschaften der Messmittel
- Kennenlernen und Verstehen der Notwendigkeit und Zielsetzung bei der Bewertung von Prüfprozessen
Prüfmittelüberwachung, Kalibrierung und Rückführbarkeit
- Art der Überwachung (intern/extern) und Kriterien für die Auswahl von Prüflaboren
- Rückführung von Mess- und Prüfmitteln
- Kennenlernen des Internationalen Einheitensystems (SI)
- Zusammenhang mit der Rückführbarkeit bei der Kalibrierung verstehen
- Tätigkeiten/Ablauf bei der Kalibrierung kennenlernen
- Zeitpunkte und Intervalle für Prüfung und Kalibrierung
- Kennzeichnung der Prüfmittel
Umgang mit fehlerhaften Prüfmitteln
Nutzen
Das Seminar Prüfmittelbeauftragter (TÜV) bietet Ihnen eine praxisorientierte Einführung in das Aufgabenfeld der Mess- und Prüfmittelüberwachung. Sie lernen mögliche Aufgaben eines Prüfmittelbeauftragten in den Phasen der Prüfplanung, Verwaltung/Dokumentation und der Überwachung der eingesetzten Prüfmittel kennen. Die Anforderungen aus Regelwerken an die Prüfmittelüberwachung werden Ihnen in verständlicher Weise vermittelt, ebenso wie die grundlegenden Zielsetzungen und Zusammenhänge verschiedener Managementsystem-Modelle in den Bereichen Qualitätsmanagement (ISO 9001), Messmanagement (ISO 10012) und Prüfmittelüberwachung (DIN 32937).
Sie lernen im Seminar erforderliche Themen und Tätigkeiten beim Aufbau der Prüfmittelverwaltung kennen. Zu diesen zählen beispielsweise geeignete Entscheidungsregeln für die Überwachung, sowie eine systematische Vorgehensweise bei der Kennzeichnung und Verwaltung der Prüfmittel.
Unsere Referenten vermitteln Ihnen das fachliche Know-how zu wichtigen metrologischen und messtechnischen Konzepten, wie etwa dem Umgang mit Messunsicherheit und Messabweichungen. Sie erhalten die notwendigen Kenntnisse, um als Prüfmittelbeauftragter Auswahlkriterien und Eigenschaften der Messmittel bei der Planung von Prüfprozessen zielgerichtet steuern und so fachgerechte Prüfprozesse realisieren zu können.
Anhand von Beispielen aus der betrieblichen Praxis lernen Sie Anforderungen an die Prüfmittelüberwachung, -Kalibrierung und die messtechnische Rückführbarkeit kennen. Nach der Schulung beherrschen Sie wichtige Instrumentarien des Prüfmittelmanagements, die qualitätsbeherrschte Prüfungen im Unternehmen ermöglichen.
Nach dem Seminar Prüfmittelbeauftragter (TÜV) haben Sie die Möglichkeit, mit der erfolgreichen Absolvierung der Prüfung ein TÜV-Zertifikat der TÜV NORD CERT zu erwerben. Unsere Prüfungen zeichnen sich dadurch aus, dass s
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Moderne Mitarbeiterführung - EX/A31/10301201/15122026-1 - 15.12.2026
Mitarbeiter zeitgemäß führen und motivieren
Inhalt
Mitarbeiterführung: Bedeutung, Ziele und daraus resultierende Aufgaben
- Klarheit, Verbindlichkeit, Konsequenz und Vorbildwirkung
- Auswirkungen von Digitalisierung und Industrie 4.0
- Führen vor dem Hintergrund von Globalisierung und demografischem Wandel
- Mitarbeiter führen - von der Personalauswahl bis zur Trennung
- Zeit finden für die Wahrnehmung von Führungsaufgaben
Zeitgemäßes Führungsverhalten
- Führen macht einsam! - Auswirkungen und Gegenmaßnahmen
- Leistungs- und Mitarbeiterorientierung ist kein Widerspruch
- Selbstreflexion zum eigenen Führungsstil
- Situativ angemessen führen
Der Zusammenhang zwischen Führungsverhalten und Mitarbeitermotivation
- Früher weicher Faktor - heute Schlüssel für den langfristigen Unternehmenserfolg
- Auswirkungen von Demotivation
- Identifikation fördern und Demotivation verhindern
- Möglichkeiten zur Erfassung und Verbesserung des aktuellen Betriebsklimas
Moderne Führungsinstrumente für die Praxis
- Mit einer Kommunikationsstruktur den Informationsfluss organisieren
- Leistung bewerten - gerecht und transparent
- Mitarbeiter- und Feedbackgespräche
- Zielvereinbarungen
Führungskräfte führen
- Führungsleitbilder entwickeln und leben
- Ein Führungsteam mit gemeinsamer Ausrichtung aufbauen und weiterentwickeln
- Von der Unternehmensphilosophie über Abteilungs- zu Team- und Mitarbeiterzielen
Praxisempfehlungen
- High Potentials identifizieren, binden und entwickeln
- Der richtige Umgang mit Low Performern
- Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat
- Diskussion schwieriger Situationen aus Ihrem Führungsalltag
Nutzen
In der Arbeitswelt von heute gestaltet sich die Balance zwischen Leistungs- und Mitarbeiterorientierung immer herausfordernder. Unsere spezielle Weiterbildung für Führungskräfte zeigt Ihnen ein klares Bild einer zeitgemäßen Mitarbeiterführung auf. Das Seminar Moderne Mitarbeiterführung legt den Schwerpunkt auf die praktische Umsetzung Ihrer Aufgaben als Leader:
- Wie gehe ich mit problematischen Situationen im Führungsalltag um?
- Wie lassen sich schwierige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen?
- Welche speziellen Instrumente stehen mir dabei zur Verfügung? Wie kann ich gleichzeitig meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen und motivieren?
Unsere themenspezifischen Führungskräfteseminare beantworten Ihnen diese Fragen.
Durch die Teilnahme am Mitarbeiterführungsseminar gewinnen Sie mehr Sicherheit für das professionelle und überzeugende Wahrnehmen Ihrer Führungsverantwortung. Sie nehmen Ideen für die Weiterentwicklung einer Führungskultur in Ihrem Verantwortungsbereich aus dem Seminar mit. Nutzen Sie unsere Weiterbildung Moderne Mitarbeiterführung außerdem zu einem Gedanken- und Erfahrungsaustausch auf Augenhöhe mit anderen Führungskräften - inklusive konkreter Überlegungen zum Praxistransfer.
Als Führungskraft in leitender Position sind Sie stark eingebunden in das Tagesgeschäft. Gleichwohl ist es Ihnen bewusst, dass das Entwickeln von Strategien, das Setzen von Zielen sowie das Fordern und Fördern von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu Ihren eigentlichen Kernaufgaben gehören. Überzeugende und wirksame Mitarbeiterführung bleibt eine ständige strategische Herausforderung, insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen tiefgreifenden Veränderungen in der Arbeitswelt. Unsere Referenten arbeiten mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis. Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern Ihnen den Transfer des Gelernten in Ihren Berufsalltag.
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf das
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GmbH-Geschäftsführer (TÜV) - Teil 2 - EX/A52/10101102/15122026-1 - 15.12.2026
BWL und Controlling für GmbH-Geschäftsführer
Inhalt
Grundlagen wirtschaftlichen Handelns
- Erfolgsfaktoren
- Ökonomisches Prinzip
- Unternehmen im Wirtschaftskreislauf
- Ökonomische Grundbegriffe
Betriebswirtschaftliche Instrumente
- Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA)
- Jahresabschluss (Bilanz/Gewinn- und Verlustrechnung)
- Unternehmenssteuern
- Unternehmensfinanzierung
- Rating und Bankenkommunikation
Unternehmensstrategie
- Unternehmensleitbild und Ziele
- Unternehmen im Wettbewerb
- Stärken-Schwächen-Analyse (SWOT)
- Geschäftsmodell
Unternehmensplanung
- Grundlagen des Businessplans
- Planungsgrundsätze
- Integrierte Unternehmensplanung (Ertrag, Liquidität und Vermögen)
Unternehmenssteuerung/Controlling
- Internes und externes Berichtswesen
- Soll-Ist-Vergleiche
- Kennzahlen
- Kostenrechnung und Kalkulation
Unternehmensführung in der Praxis - Zusammenfassung und Ausblick
Exkurse
- Liquiditätssteuerung: Forderungsmanagement
- Risikomanagement
- Unternehmensbewertung
- Das Unternehmen in der Krise
Nutzen
Der zweite Teil der GmbH-Geschäftsführer-Ausbildung widmet sich dem Themenbereich Betriebswirtschaft und Controlling. Denn zu den GmbH-Geschäftsführer-Aufgaben gehört BWL zwangsläufig dazu. Nur ein fundiertes Wissen über Zusammenhänge des betrieblichen Rechnungswesens, der Unternehmenssteuerung sowie der richtigen Nutzung betriebswirtschaftlicher Instrumente hilft Ihnen dabei, als GmbH-Geschäftsführerin bzw. -Geschäftsführer Erfolg versprechende Entscheidungen zu treffen.
Unsere hoch qualifizierten Referentinnen und Referenten erklären Ihnen systematisch die Relevanz der Betriebswirtschaft für eine GmbH. Lernen Sie, wie Sie mithilfe von Bilanzen, betriebswirtschaftlichen Auswertungen (BWA) und Planrechnungen Einblicke in die Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage Ihres Unternehmens gewinnen. Erlangen Sie die nötige Sicherheit in der Beurteilung und Steuerung durch betriebswirtschaftliche Kennzahlen und Soll-Ist-Vergleiche.
Erfahren Sie in dieser Fortbildung für die Geschäftsführung das Wichtigste zu Unternehmenssteuern und Betriebsprüfung. Mit diesen Kenntnissen in BWL und Controlling für Geschäftsführer und Geschäftsführerinnen steuern und überwachen Sie sicher Ihr Unternehmen im herausfordernden Betriebsalltag. Steuerung und Controlling zählen zu den wichtigsten GmbH-Geschäftsführer-Aufgaben, wobei das Verstehen von betriebswirtschaftlichen Auswertung und Bilanzen für die Unternehmensführung heute unerlässlich ist.
Zielgruppe
Geschäftsführer in GmbH, GmbH & Co. KG, gGmbH sowie in Konzern- und Konzerntochtergesellschaften, stellvertretende Geschäftsführer und angehende Geschäftsführer, Unternehmensnachfolger, MBI- und MBO-Kandidaten
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
18;
Das Seminar besteht aus zwei Teilen. Nach Absolvieren aller Teile ist als Abschluss des Seminars eine schriftliche Online-Prüfung vorgesehen. Zur Teilnahme ist eine separate Anmeldung erforderlich. Es entstehen zusätzliche Prüfungsgebühren. Bitte beachten Sie den Leitfaden und die
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Energiemanagement-Beauftragter (TÜV) - Teil 2 - EX/A53/40151102/15122026-1 - 15.12.2026
Querschnittstechnologien zur Steigerung der Energieeffizienz
Inhalt
Lastganganalyse
Beleuchtung
- Technische Grundlagen
- Einführung in verschiedene Beleuchtungstechnologien
- Bewertung von Beleuchtungsinstallationen
- Effizienzanalyse im Bereich Beleuchtung
- Maßnahmenentwicklung und Wirtschaftlichkeitsberechnung
Elektrische Antriebe
- Einführung in den Aufbau von Motoren
- Gegenüberstellung der verschiedenen Antriebstechnologien
- Bewertung von Maschinen und Anlagen
- Antriebsregelung
- Effizienzanalyse bei Antrieben, Regelungen und Übersetzungen
- Maßnahmenentwicklung und Wirtschaftlichkeitsberechnung
Druckluft
- Technische Grundlagen
- Einführung in die Kompressortechnologien
- Abwärmenutzung in Kompressorstationen
- Bewertung der Erzeugung, Verteilung und Verwendung
- Effizienzanalyse im Bereich Druckluft
- Maßnahmenentwicklung und Wirtschaftlichkeitsberechnung
Kältetechnik
- Einführung in den Aufbau von Kälteanlagen
- Technik und Auslegung
- Bewertung von Kälteanlagen
- Regelung von Kälteanlagen
- Effizienzanalyse bei der Erzeugung, der Verteilung und dem Verbrauch von Kälte
- Maßnahmenentwicklung und Wirtschaftlichkeitsberechnung
Messdatenerfassung/Monitoring
- Vorteile von Energiemonitoring
- Einführung in den Aufbau eines automatisierten Systems
- Überblick möglicher Messstellen und Übertragungstechnik
- Kosten pro Messstelle
- Anforderungen an ein Monitoringsystem
- Umsetzung, Einführung des Systems
Energiedatenauswertung und Kennzahlen
- Energiedatenmanagement
- Messen und verifizieren
- Datenerfassung
- Energieleistungskennzahlen
Klima- und Lüftungstechnik
- Einführung in den Aufbau von Klima- und Lüftungsanlagen
- Technik und Auslegung
- Bewertung von Klima- und Lüftungsanlagen
- Gesetzliche Rahmenbedingungen: ASR, GEG, ISO 14644-1, DIN V 18599
- Regelung von Klima- und Lüftungsanlagen
- Effizienzanalyse bei der Konditionierung von Luft
- Maßnahmenentwicklung und Wirtschaftlichkeitsberechnung
Wärmetechnik
- Technische Grundlagen von Wärmeverbundsystemen
- Erzeugung und Verteilung von Fluid und Dampf
- Einsatzgebiete unterschiedlicher Wärmeniveaus
- Wärmequellen- und Wärmesenkenanalyse
- Effizienzanalyse bei Erzeugung, Verteilung und Nutzung von Wärme
- Maßnahmenentwicklung und Wirtschaftlichkeitsberechnung
Klimaneutralität
Nutzen
Im zweiten Teil der Ausbildung zum Energiemanagement-Beauftragten (TÜV) erfahren Sie, wie Sie energetische Aspekte bei dem Einsatz von Technologien beurteilen. Dazu gehören Technologien wie Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik, Antriebstechnik, Verfahrenstechnik, Beleuchtungssysteme, Drucklufterzeugung und Verwendung etc. Außerdem lernen Sie, Energieeffizienzkriterien für den gesamten Zyklus von Vorhaben - von der Idee über die Planung bis hin zur Ausführung und Betrieb - zu definieren: Sie lernen, Maßnahmen zur Berechnung der Wirtschaftlichkeit zu entwickeln und die Effizienz von Anlagen zu analysieren. Der zweite Teil baut auf den Energiemanagement-Beauftragter (TÜV) - Teil 1 auf und Sie haben die Möglichkeit, Ihre Ausbildung zum Energiemanagement-Beauftragten (TÜV) nach dem Besuch beider Teile mit einer Zertifkatsprüfung abzuschließen. Unsere Prüfungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie dem hohen Anspruch der DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle) an die Prüfungsregularien im akkreditierten Bereich folgen"
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Qualitätsbeauftragter-Weiterbildung (TÜV) - Teil 2 - EX/A30/20101152/15122026-1 - 15.12.2026
Bewerten und verbessern - Methoden & Techniken
Inhalt
Bewertung der Leistung/Managementbewertung
- Ziele der Überwachung und Messung
- Analyse und Beurteilung
Nichtkonformität und Korrekturmaßnahmen
- Fortlaufende Verbesserung
- Verbesserungsformen/PDCA
Sieben Qualitätswerkzeuge (Q7) zur Problemlösung und ihre Funktion
- Ursachenermittlung mittels Ishikawa-Diagramm
- Fehlersammelliste und Histogramm
- Qualitätsregelkarte und Korrelationsdiagramm
- Pareto-Diagramm/Brainstorming
Überblick über die sieben Managementwerkzeuge (M7) und weitere Methoden wie
- FMEA (Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse)
- DOE (Design of Experiments), statistische Versuchsplanung
- QFD (Quality Function Deployment), House of Quality
- SPC (Statistical Process Control), statistische Prozessregelung
- 7 W-Fragen zur Problemlösung
Präsentationstechnik
- Aufbau und Struktur
- Gestaltung von Präsentationsfolien
- Elemente der Körpersprache
Sender-Empfänger-Modell und die vier Seiten einer Nachricht
Grundwissen Gesprächsführung
- Das Auditgespräch, Fragetechnik
Moderation und Aufgaben eines Moderators/einer Moderatorin
Überblick über Kreativitätstechniken, z. B. morphologischer Kasten
Einordnung von Audits - Auditarten
- Externe und interne Qualitätsaudits, Systemaudit
- Überblick DIN EN ISO 19011
- Auditjahresplan für interne Audits
- Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung, Auditbericht
Phasen eines Zertifizierungsverfahrens, Überwachungssystematik
Grundlagen des Projektmanagements
- Projektdefinition, -planung, -durchführung und -abschluss
- Projektorganisation, Arbeitspaket
Überblick über
- branchenspezifische Anforderungsnormen, wie IATF 16949, KTQ etc.
- EFQM-Modell
- Qualitäts-/Umwelt-/Arbeitsschutzmanagementsysteme, Integration
Neu: Einführung in die KI-Nutzung im Qualitätsmanagement und Vorstellung von KI-Tools
Nutzen
Komplettieren Sie Ihre umfassende Qualitätsmanagement-Weiterbildung mit dem zweiten Schritt: Qualitätsbeauftragter (TÜV) Teil 2 - bewerten und verbessern.
In diesem Teil Ihrer Ausbildung zum bzw. zur Qualitätsbeauftragten lernen Sie weitere wichtige Anforderungen der ISO 9001 aus den Bereichen Leistungsbewertung und Verbesserung Ihrer Prozesse durch Anwendung von Qualitätswerkzeugen kennen. Das Wissen unterstützt Sie dabei, die Produkt- oder Dienstleistungsqualität zu gewährleisten und Chancen zur Verbesserung aufzudecken.
Die Feststellung des Grades der Kundenzufriedenheit ist ein wichtiger Parameter hinsichtlich der Funktionsfähigkeit Ihres Qualitätsmanagementsystems (QMS). Sie lernen interne Audits und Managementbewertung als Leistungsindikatoren im Lehrgang zum Qualitätsbeauftragten (QB) kennen. Unsere Referentinnen und Referenten stellen Ihnen den richtigen Umgang mit aufgetretenen Fehlern und die daraus resultierenden Korrekturmaßnahmen aus normativer Sicht vor.
Unterstützt durch unsere Expertinnen und Experten wenden Sie Qualitätswerkzeuge an, die Sie bei der Analyse und Steuerung Ihrer Prozesse unterstützen. Sie lernen das Projektmanagement als Methode zur Einführung eines QMS und zur Umsetzung Ihres Entwicklungs- und Verbesserungsprojekts kennen.
Neben den Kenntnissen über die Normen und Qualitätstechniken vermitteln Ihnen unsere Referentinnen und Referenten wichtige Kompetenzen in den Bereichen der Präsentations- und Moderationstechniken sowie Gesprächsführung und Fragetechniken. Dazu zählen die inhaltliche Gestaltung und Aufbereitung eines Themas sowie der passende Einsatz von Medien zur Visualisierung. Kreativitätstechniken, wie Mindmapping, unterstützen Sie bei der Aufarbeitung von Themensammlungen.
Neben der theoretischen Wissensvermittlung in unserer Qualitätsbeauftragten-Weiterbildung unterstützen systematisch dur
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Defense & Security FOKUS (DEFS-Kombikurs AWARE und ACT) - EX/A81/10101265/15122026-1 - 15.12.2026
Kompakte Sicherheitsschulung für gezielte Handlungssicherheit
Inhalt
Modul 1 - DEFS AWARE (1 Tag)
? Grundlagen der Situational Awareness und Risikowahrnehmung im Arbeitsalltag
? Systematische Wahrnehmung von Umfeld, Abläufen, Verhalten und Veränderungen
? Erkennen von Frühindikatoren für sicherheitsrelevante Abweichungen
? Einordnung von Situationen zwischen ?normal?, ?auffällig? und ?potenziell kritisch?
? Antizipation möglicher Entwicklungen und Eskalationsdynamiken
? Abgrenzung von Wahrnehmung, Bewertung und Handlung
? Übertragung der Inhalte auf den eigenen Arbeits? und Organisationskontext
Modul 2 - DEFS ACT (1 Tag)
? Entscheidungsfindung bei erkannten Risiken und Gefahren
? Ableitung angemessener Handlungsoptionen aus wahrgenommenen Lagen
? Umgang mit unterschiedlichen Gefährdungslagen im Arbeitsalltag (z.?B. personenbezogene, technische, infrastrukturelle,
organisatorische oder externe Risiken)
? Rollen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungsgrenzen im Handlungsprozess
? Handeln unter Stress, Zeitdruck und Unsicherheit
? Selbstschutz und verantwortungsbewusstes Eingreifen im organisatorischen Rahmen
? Einordnung rechtlicher und organisatorischer Rahmenbedingungen
? Reflexion des eigenen Entscheidungs? und Handlungsverhaltens
Nutzen
DEFS FOKUS richtet sich an Organisationen und Mitarbeitende, die sicherheitsrelevante Situationen im Arbeitsalltag frühzeitig wahrnehmen, realistisch einordnen und verantwortungsvoll handeln müssen - ohne auf formale Sicherheitsrollen oder technische Interventionen angewiesen zu sein.
Das Programm kombiniert die beiden Module DEFS AWARE und DEFS ACT zu einer praxisnahen, arbeitsalltagsorientierten Qualifizierung. Teilnehmende lernen, relevante Frühwarnsignale und Abweichungen bewusst wahrzunehmen, Situationen fundiert einzuordnen und nach erkannter und eingeordneter Gefährdung rollenangemessen, kontrolliert und nachvollziehbar
zu handeln.
DEFS FOKUS unterstützt Organisationen dabei, Eskalationen nicht erst im Ereignisfall zu begegnen, sondern bereits im Vorfeld Handlungssicherheit aufzubauen. Wahrnehmung und Handeln werden systematisch miteinander verknüpft, ohne Deeskalationstechniken oder operative Eingriffe in den Vordergrund zu stellen.
Das Programm stärkt:
? die Situational Awareness von Mitarbeitenden im Arbeitsalltag,
? die Entscheidungs? und Handlungssicherheit unter Stress,
? das Bewusstsein für eigene Rollen, Grenzen und Übergaben,
? sowie die Fähigkeit, sicherheitsrelevante Situationen nicht reflexhaft, sondern überlegt und verantwortungsvoll zu bewältigen.
DEFS FOKUS eignet sich besonders für Organisationen, die einen praxisnahen Einstieg in das DEFS?System suchen oder gezielt die operative Handlungssicherheit ihrer Mitarbeitenden stärken möchten.
Zielgruppe
DEFS FOKUS richtet sich an Mitarbeitende und Führungskräfte, insbesondere an:
? Operative Mitarbeitende
? Mitarbeitende mit Kunden , Besucher oder Teilnehmendenkontakt
? Mitarbeitende mit Konflikt oder Eskalationspotenzial im Arbeitsalltag
? Team und Schichtleitungen
? Führungskräfte mit Personalverantwortung
Das Programm eignet sich für heterogene Gruppen und kann sowohl inhouse als auch terminiert im freien Markt durchgeführt werden.
Voraussetzungen
? Keine
Zeit
08:00 - 15:00
Max. Teilnehmerzahl
10; ? Durchführung in Präsenz, Online oder Inhouse möglich
? Praxisnah mit alltagsbezogenen Fall? und Transferbeispielen
? Fokus auf Wahrnehmung, Entscheidung und Handlung - keine Deeskalationstechniken
? Das Seminar ist für eine überschaubare Gruppe von ca. 6-10 Teilnehmenden konzipiert. Diese Gruppengröße rmöglicht
einen intensiven Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Rollen.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
1512 EUR
M
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Defense & Security FOKUS (DEFS-Kombikurs AWARE und ACT) - EX/A81/10101265/15122026-2 - 15.12.2026
Kompakte Sicherheitsschulung für gezielte Handlungssicherheit
Inhalt
Modul 1 - DEFS AWARE (1 Tag)
? Grundlagen der Situational Awareness und Risikowahrnehmung im Arbeitsalltag
? Systematische Wahrnehmung von Umfeld, Abläufen, Verhalten und Veränderungen
? Erkennen von Frühindikatoren für sicherheitsrelevante Abweichungen
? Einordnung von Situationen zwischen ?normal?, ?auffällig? und ?potenziell kritisch?
? Antizipation möglicher Entwicklungen und Eskalationsdynamiken
? Abgrenzung von Wahrnehmung, Bewertung und Handlung
? Übertragung der Inhalte auf den eigenen Arbeits? und Organisationskontext
Modul 2 - DEFS ACT (1 Tag)
? Entscheidungsfindung bei erkannten Risiken und Gefahren
? Ableitung angemessener Handlungsoptionen aus wahrgenommenen Lagen
? Umgang mit unterschiedlichen Gefährdungslagen im Arbeitsalltag (z.?B. personenbezogene, technische, infrastrukturelle,
organisatorische oder externe Risiken)
? Rollen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungsgrenzen im Handlungsprozess
? Handeln unter Stress, Zeitdruck und Unsicherheit
? Selbstschutz und verantwortungsbewusstes Eingreifen im organisatorischen Rahmen
? Einordnung rechtlicher und organisatorischer Rahmenbedingungen
? Reflexion des eigenen Entscheidungs? und Handlungsverhaltens
Nutzen
DEFS FOKUS richtet sich an Organisationen und Mitarbeitende, die sicherheitsrelevante Situationen im Arbeitsalltag frühzeitig wahrnehmen, realistisch einordnen und verantwortungsvoll handeln müssen - ohne auf formale Sicherheitsrollen oder technische Interventionen angewiesen zu sein.
Das Programm kombiniert die beiden Module DEFS AWARE und DEFS ACT zu einer praxisnahen, arbeitsalltagsorientierten Qualifizierung. Teilnehmende lernen, relevante Frühwarnsignale und Abweichungen bewusst wahrzunehmen, Situationen fundiert einzuordnen und nach erkannter und eingeordneter Gefährdung rollenangemessen, kontrolliert und nachvollziehbar
zu handeln.
DEFS FOKUS unterstützt Organisationen dabei, Eskalationen nicht erst im Ereignisfall zu begegnen, sondern bereits im Vorfeld Handlungssicherheit aufzubauen. Wahrnehmung und Handeln werden systematisch miteinander verknüpft, ohne Deeskalationstechniken oder operative Eingriffe in den Vordergrund zu stellen.
Das Programm stärkt:
? die Situational Awareness von Mitarbeitenden im Arbeitsalltag,
? die Entscheidungs? und Handlungssicherheit unter Stress,
? das Bewusstsein für eigene Rollen, Grenzen und Übergaben,
? sowie die Fähigkeit, sicherheitsrelevante Situationen nicht reflexhaft, sondern überlegt und verantwortungsvoll zu bewältigen.
DEFS FOKUS eignet sich besonders für Organisationen, die einen praxisnahen Einstieg in das DEFS?System suchen oder gezielt die operative Handlungssicherheit ihrer Mitarbeitenden stärken möchten.
Zielgruppe
DEFS FOKUS richtet sich an Mitarbeitende und Führungskräfte, insbesondere an:
? Operative Mitarbeitende
? Mitarbeitende mit Kunden , Besucher oder Teilnehmendenkontakt
? Mitarbeitende mit Konflikt oder Eskalationspotenzial im Arbeitsalltag
? Team und Schichtleitungen
? Führungskräfte mit Personalverantwortung
Das Programm eignet sich für heterogene Gruppen und kann sowohl inhouse als auch terminiert im freien Markt durchgeführt werden.
Voraussetzungen
? Keine
Zeit
08:00 - 15:00
Max. Teilnehmerzahl
10; ? Durchführung in Präsenz, Online oder Inhouse möglich
? Praxisnah mit alltagsbezogenen Fall? und Transferbeispielen
? Fokus auf Wahrnehmung, Entscheidung und Handlung - keine Deeskalationstechniken
? Das Seminar ist für eine überschaubare Gruppe von ca. 6-10 Teilnehmenden konzipiert. Diese Gruppengröße rmöglicht
einen intensiven Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Rollen.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
1512 EUR
M
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Alexander Groth: Stärkenorientiertes Führen - EX/A41/10301901/15122026-1 - 15.12.2026
Methoden der erfolgreichen Mitarbeiterführung und -entwicklung
Inhalt
Stärkenorientiertes Führen
- Geheimnisse des stärkenorientierten Führens
- Identifizieren von Stärken der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
- Entwicklung der Stärken
- Umgang mit Schwächen
Coaching- und Fragetechniken
- Reflektion Ihrer Stärken mithilfe eines Team Management Systems (TMS) und professioneller Rückmeldung
- Durch Coaching-Methoden die Stärken der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter herausarbeiten
- Die besten Fragen und Tests zu Talenten
- Mitarbeiterentwicklung mit Methode
Empowerment und Motivation
- Wann erbringen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Spitzenleistung?
- Was Sie von Starbucks, Google und Ritz-Carlton lernen können
- Drei Fehler, warum Empowerment oft nicht funktioniert
- Wie Sie richtig ermächtigen, befähigen und aktivieren
Feedbackkultur und Teamstärken
- Die hohe und seltene Kunst des professionellen Feedbacks
- Was Sie von McKinsey, Goldman Sachs und GE lernen können
- Das Geheimnis der High-Performance-Teams
- Wie Sie ein Team zu Spitzenleistung führen?
Nutzen
Das Seminar Stärkenorientiertes Führen" unter Leitung von Alexander Groth, Spezialist seines Fachs und einer der Top-Speaker Deutschlands, ist ein begeisterndes und überzeugendes Plädoyer dafür, die Personalführung in Stil und Inhalten auf den Stärken von Mitarbeiternnen und Mitarbeitern aufzubauen. In kaum einem Land Europas wird so defizitorientiert geführt wie in Deutschland!
Das Seminar zeigt auf, warum es kontraproduktiv ist, schwächenorientiert zu führen - und warum die meisten Führungskräfte es dennoch tun. Erfahren Sie, wie Sie das enorme Potential Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Hilfe einer Stärken-Schwächen-Analyse erkennen und optimal nutzen. Im Rahmen der Mitarbeiterentwicklung fördern Sie gezielt individuelle Stärken und Qualitäten.
Das Thema "Stärkenorientiertes Führen" wird Ihnen von Alexander Groth mit vielen umsetzungsorientierten Tipps vermittelt. Angrenzende Themen wie Feedbackkultur, Empowerment und auch die Geisteshaltung des Leaders werden ebenfalls behandelt und mit vielen Praxistipps veranschaulicht.
Zudem bietet Ihnen das Seminar die Möglichkeit für eine erfolgreiche Selbstreflexion. Sie lernen, wie Sie Ihre eigenen Talente erkennen, diese bewusster einsetzen können und eine noch bessere Führungskraft werden. Ziel ist es, das Gelernte sofort in der täglichen Führungspraxis anwenden zu können - um Ihr Team zu Spitzenleistungen zu führen.
Alexander Groth erhielt als bestbenoteter (1,1/1,0) externer Lehrbeauftragter bereits zweimal den Best Teaching Award der TU München. Er lehrt auch an den Universitäten Mannheim und Stuttgart und hat fünf Bücher über Führung veröffentlicht. Besuchen Sie unser Seminar ?Alexander Groth: Stärkenorientiertes Führen? und lernen Sie von dem bekannten Redner Alexander Groth auf inspirierende und unterhaltsame Weise, wie Sie Ihre Mitarbeiterführung nachhaltig verbessern!
Zielgruppe
Geschäftsführer und Führungskräfte aller Bereiche, die sich selber und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Bestleistungen führen möchten
Zeit
09:00 - 17:15
Max. Teilnehmerzahl
16
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Nachhaltigkeitsmanager (TÜV) - EX/A41/10603401/15122026-1 - 15.12.2026
Qualifizierung für Nachhaltigkeitsbeauftragte: CSR-Strategien im Unternehmen etablieren
Inhalt
Hintergründe und Motive für ein nachhaltiges Management
- Begriffsbestimmungen und Hintergründe
- Internationale, nationale und supranationale Initiativen: ILO, OECD, UNO, EU mit Schwerpunkt auf SDGs, Klimaschutz und Menschenrechten (Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, CSDDD)
- Anforderungen von Investoren: Environment Social Governance (ESG)-Ratings
- Weitere Gründe für ein Nachhaltigkeitsmanagement
Nachhaltigkeitsberichte
- Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) mit ESRS, VSME und Taxonomieverordnung
- Global Reporting Initiative (GRI) und der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK)
Nachhaltiges Management
- Synergien zur Normenwelt von Managementsystemen: Umwelt (inkl. EMAS), Qualität, Energie und Arbeitsschutz
- Wesentlichkeitsanalyse unter Einbindung von Stakeholdern mit Beispielen aus der Praxis
- Strategiefindung und -planung
- Umsetzung eines integrierten Nachhaltigkeitsmanagements
- Überwachung, Messung, Analyse und Verbesserungsprozess
Nutzen
Warum ist Nachhaltigkeit nach wie vor wichtig?
Nachhaltigkeit ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für Unternehmen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben und den steigenden globalen, ökologischen und ökonomischen Anforderungen gerecht zu werden. Trotz aktueller Unsicherheiten in der Regulatorik - etwa durch neue Gesetzesinitiativen oder Anpassungen bei Berichtspflichten - bleibt eine nachhaltige Unternehmensausrichtung essenziell. Sie stärkt die Resilienz, verbessert die Marktposition und sichert die Einhaltung wachsender Erwartungen von Kunden, Investoren und Gesellschaft.
Was Sie im Seminar lernen
Im Seminar erwerben Sie umfassendes Wissen rund um das Themenfeld Nachhaltigkeitsmanagement. Sie lernen die politischen, gesellschaftlichen und rechtlichen Hintergründe kennen und erhalten einen strukturierten Überblick über relevante Rahmenwerke wie CSRD, ESRS und DNK. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie als Nachhaltigkeitsmanager oder CSR Manager ein Nachhaltigkeitsmanagementsystem schrittweise aufbauen und mit bestehenden Normen (z.?B. ISO 9001 oder ISO 14001) verknüpfen. Praxisnahe Methoden - etwa zur Wesentlichkeitsanalyse sowie zur internen und externen Kommunikation - unterstützen Sie dabei, Nachhaltigkeit effektiv in Unternehmensprozesse zu integrieren.
Ihr Nutzen für Ihre Funktion als Nachhaltigkeitsmanagerin (TÜV) bzw. Nachhaltigkeitsmanager (TÜV)
Die Weiterbildung unterstützt Sie dabei, Nachhaltigkeitsanforderungen in Ihrem beruflichen Alltag sicherer einzuordnen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Sie gewinnen Orientierung in einem Themenfeld, das durch neue gesetzliche Anforderungen, steigende Erwartungen von Kunden und Geschäftspartnern sowie eine Vielzahl von Standards und Begrifflichkeiten geprägt ist.
Dadurch können Sie Nachhaltigkeitsthemen strukturierter angehen, Handlungsbedarfe frühzeitig erkennen und die Zusammenarbeit mit Fachabteilungen, Führungskräften und externen Stakeholdern gezielt unterstützen. Das erworbene Wissen erleichtert Ihnen die Bewertung von Risiken und Chancen, die Vorbereitung von Projekten und die Begleitung von Veränderungsprozessen im Unternehmen.
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf das KI-Feedbacktraining für Fach- und Führungskräfte 
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Seminar: Batterieverordnung für Maschinen und Geräte mit integrierten Batterien - 2703-WEB - 16.12.2026
Dieses 1-tägige Seminar vermittelt die zentralen Anforderungen der Batterieverordnung (EU) 2023/1542 und deren praxisnahe Umsetzung – für alle Hersteller, die Batterien oder Akkus in ihre Produkte integrieren.
Dieses 1-tägige Seminar vermittelt die zentralen Anforderungen der Batterieverordnung (EU) 2023/1542 und deren praxisnahe Umsetzung – für alle Hersteller, die Batterien oder Akkus in ihre Produkte integrieren.
Batterien und Akkumulatoren sind heute in vielen Maschinen und Baugruppen integriert – etwa in mobilen Antrieben, Pufferstromversorgungen, Sensoren und Fernbedienungen. Mit der Batterieverordnung (EU) 2023/1542 unterliegen diese Komponenten neuen Anforderungen an Nachhaltigkeit, Sicherheit, Leistungsdaten und Kennzeichnung.
Für Maschinenhersteller gilt: Sobald eine Maschine eine Batterie enthält oder batteriebasierte Module nutzt, entstehen Pflichten wie CE‑Kennzeichnung der Batterie, eine erweiterte technische Dokumentation, Vorgaben zur Entnehmbarkeit und Austauschbarkeit sowie Anforderungen an Rücknahme und End‑of‑Life‑Management – auch dann, wenn der Maschinenhersteller die Batterie nicht selbst herstellt, sondern lediglich in sein Produkt integriert.
Seminarprogramm
Batterieregulierungen verstehen
- Die BattVO im Überblick – Compliance 360° entlang des Produktlebenszyklus
- Warum die BattVO für Sie relevant ist – auch wenn Sie selbst gar keine Batterien produzieren
- Warum es neben der BattVO noch weiterhin nationale Batteriegesetze gibt
- Batterie ist nicht gleich Batterie – welche Anforderungen für welche Batteriearten gelten
- Wie die Einhaltung der BattVO überwacht und kontrolliert wird
Produkt-Compliance – Wer trägt welche Verantwortung?
- Was Sie heute und künftig beim Zukauf von Batterien beachten sollten
- Welche Verantwortung Sie als Geräte- und Maschinenhersteller für Batterien in Ihren Produkten tragen
- Wann wird die Batterie zum Maschinenbestandteil?
- Entfernbarkeit und Austauschbarkeit – was bereits im Produktdesign berücksichtigt werden muss
- Wann Hersteller eine eigene CE‑Konformitätsbewertung für Batterien durchführen müssen – und unter welchen Bedingungen die CE‑Bewertung des Lieferanten ausreicht
- Welche Dokumente müssen für Batterien aus der Lieferkette angefordert werden
- Welche Inhalte in die technische Dokumentation gehören – und wer sie erstellen muss
- Digitaler Produktpass für Batterien: Wann er erforderlich ist und welche Informationen für wen bereitzustellen sind
- Bereit für die Zukunft? – CO2-Fußabdruck für Batterien sowie für batteriebasierte Geräte und Maschinen
Erweiterte Herstellerverantwortung – Batterie-Compliance bis zum Ende gedacht
- Das Prinzip der „erweiterten Herstellerverantwortung“ (kurz: EPR) als Marktzutrittsanforderung
- Wann sie als „Hersteller“ der Batterie registrierungspflichtig werden - auch ohne eigene Produktion
- Wann Sie zur Rücknahme von Altbatterien verpflichtet sind – und welche Rolle die PRO (Producer Responsibility Organization) spielt
- EPR-Compliance für Batterien – Schritt für Schritt erklärt
- Wie Sie effizientes EPR-Datenmanagement betreiben – bei 27 nationalen Einzelanforderungen in der EU
- Was Sie bei der Beschaffung der Batterie beachten sollten, um spätere Entsorgungskosten zu reduzieren
- Welche Informationen zur Batterieentsorgung in Bedienungsanleitungen von Geräten und Maschinen enthalten sein müssen
- Welche Angaben auf Rechnungen und Lieferscheinen verpflichtend sind – und was Sie nicht ausweisen dürfen!
Abgrenzung: Dieses Seminar umfasst kein Gefahrstoffmanagement und keine Aspekte des Gefahrguttransports.
Speziell geeignet für
- Geräte-, Maschinen-, und Anlagenhersteller
- Konstruktion, Elektroplanung und technische Dokumentation
- Technischer Vertrieb und Produktmanagement
- Einkauf und Beschaffung
- Qualitätsmanagement und Umweltmanagement
- Abfallmanagement
- Produktsicherheit (CE-Beauftragte, Compliance Manager)
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