Veranstaltungskalender

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Nachhaltigkeitsberichterstattung nach dem VSME-Standard - 248 - 17.11.2026

eintägiger Zertifikatslehrgang zur praktischen Umsetzung des freiwilligen Standards für kleine und mittelständische Unternehmen


Der VSME (Voluntary Standard for Small and Medium Enterprises) ist ein freiwilliger Berichtsstandard, der speziell für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) konzipiert wurde.
Er ermöglicht Unternehmen, die nicht von der europäischen Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD/ ESRS) betroffen sind, eine einfachere und doch klare und strukturierte Grundlage zur Dokumentation und Kommunikation ihrer Nachhaltigkeitsaktivitäten.

Das EU-Omnibus-Paket unterstützt die Anwendung dieses Standards. Die Pflicht zur Berichterstattung nach CSRD soll nur noch für große Unternehmen mit mindestens 1000 Mitarbeitern gelten. Für kleinere Unternehmen bleibt die Nachhaltigkeitsberichterstattung zwar freiwillig, ist aber trotzdem wichtig, weil Investoren, Stakeholder und Kunden immer mehr Informationen zu den nachhaltigen Praktiken eines Unternehmens verlangen. Statt sich an den komplexen ESRS-Standards zu orientieren, können KMU den einfacheren Standard VSME nutzen.

In diesem Seminar erhalten Sie einen detaillierten und praxisorientierten Überblick über die Inhalte und Anforderungen des VSME.

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Umweltrecht kompakt - 248 - 17.11.2026

Dreitägiges Seminar zu den rechtlichen Grundlagen im betrieblichen Umweltschutz (Abfall, Gewässerschutz, Immissionsschutz, plus optional 4. Tag: Gefahrstoffe)


Aus der Vielzahl an umweltrechtlichen Anforderungen ergeben sich Rechte und Pflichten für die Unternehmensleitung, verantwortliche Mitarbeiter und Beauftragte. Auch kleinere und mittlere Unternehmen, die nicht unter die gesetzlichen Anforderungen zum Umweltbeauftragten (Abfall-, Gewässerschutz- und Immissionsschutzbeauftragter) fallen, haben eine Vielzahl an umweltrechtlichen Anforderungen einzuhalten. Gleichwohl, wenn auch geringer, sind in diesen Unternehmen Abfälle, Abwässer und Emissionen vorhanden, mit denen aus haftungsrechtlicher und ökonomischer Sicht sinnvoll umgegangen werden muss.

Der Lehrgang dient Führungskräften und Mitarbeitern, die für die Einhaltung und Überwachung rechtlicher Anforderungen verantwortlich sind bzw. für die Umsetzung der Aufgaben zuständig sind. Er dient auch Mitarbeitern, die im Rahmen von internen Audits die Einhaltung der rechtlichen Anforderungen überprüfen.

Das Seminar gibt einen schnellen Überblick über die rechtlichen und technischen Bedingungen im betrieblichen Umweltschutz. Dies kann für Neu- und / oder Quereinsteiger der Branche außerordentlich hilfreich sein.

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Projektleiter und Beauftragte für die Biologische Sicherheit - 248 - 17.11.2026

Bundesweit staatlich anerkannter Fortbildungslehrgang gemäß § 28 GenTSV zur Sicherheit bei Arbeiten in gentechnischen Anlagen


In immer mehr Produktionsverfahren finden gentechnisch veränderte Organismen Anwendung. Bei gentechnischen Arbeiten sind nach dem Gentechnikrecht strenge Sicherheitsanforderungen einzuhalten.

Beschäftigte dürfen mit gentechnischen Arbeiten nur beauftragt werden, wenn sie ausreichend qualifiziert sind. Projektleiter und Beauftragte müssen im Rahmen der erforderlichen Sachkunde den Besuch einer anerkannten Fortbildungsveranstaltung nachweisen.

Sie erhalten aktuell und praxisnah in zwei Tagen die erforderlichen Kenntnisse zur Erlangung der Sachkunde für Projektleiter und Beauftragte für die Biologische Sicherheit nach § 28 der neuen Gentechniksicherheitsverordnung (GenTSV).

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Freimessen - Aktualisierung der Fachkunde - 248 - 17.11.2026

Halbtägiger Workshop zum Auffrischen des Wissens sowie Erfahrungsaustausch gem. BGR 117 - Teil 1 DGUV Grundsatz 313-002


Die Fachkundigen zum Freimessen sind verpflichtet, sich regelmäßig fortzubilden und diese Fortbildung nachzuweisen (z. B. Teilnahme an einschlägigen Kursen, Tagungen und Fachveranstaltungen), um sich in allen genannten Bereichen auf dem aktuellen Stand zu halten. Die Fortbildung kann grundsätzlich auch innerbetrieblich erfolgen.

Dabei sind beispielsweise zu berücksichtigen:

  • Änderungen der betrieblichen Verhältnisse
  • Änderungen des Vorschriften- und Regelwerkes
  • aktuelle Produktentwicklungen
  • Erkenntnisse aus dem Unfallgeschehen

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Evakuierungs- und Räumungskonzepte - 248 - 17.11.2026

Zweitägiger Online-Live-Zertifikatslehrgang zur Planung und Durchführung von Räumungen/Evakuierungen in Gebäuden


Berichte der Feuerwehren über Brandereignisse zeigen, dass häufig nicht nur das Feuer eine Gefahr für die Betroffenen darstellt. Gefährdungen treten vor allem durch unvorbereitete Evakuierung oder Räumung, panische Flucht und schweres Fehlverhalten auf.

Das gilt insbesondere für Objekte mit Publikumsverkehr, Kindern, Kranken oder Behinderten, und ganz besonders für Einrichtungen, in denen sich viele Menschen aufhalten, z. B. Verkaufsstätten. Grund hierfür ist die meist völlig unzureichende Vorbereitung der Verantwortlichen und Betroffenen auf den Ernstfall.

Die Arbeitsstättenverordnung verpflichtet daher den Arbeitgeber, in angemessenen Zeitabständen anhand des Flucht- und Rettungsplans zu üben, wie sich Arbeitnehmer und Besucher im Gefahr- und Katastrophenfall in Sicherheit bringen oder gerettet werden können.

Nach der Versammlungsstättenverordnung und zum Beispiel auch nach der Verkaufsstättenverordnung ist der Betreiber der Verkaufsstätte oder Versammlungsstätte in der Fürsorgepflicht, brandschutztechnisches Hilfspersonal auszubilden.

Um auf den Notfall bestmöglich vorbereitet zu sein, lernen Sie in diesem Seminar, was Sie beachten müssen, damit eine Evakuierung und Räumung erfolgreich durchgeführt werden kann: von den rechtlichen Grundlagen über Flucht- und Rettungspläne und die Organisation der Ersten Hilfe bis hin zu Evakuierungsübungen.

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Abfallseminar für Einsteiger - 248 - 17.11.2026

Eintägige Grundlagenschulung


Aus langjähriger Erfahrung des Umweltinstituts Offenbach und auf vielfältige Hinweise und Anregungen der Teilnehmer aus den Fachkundeseminaren ist der vorliegende Kurs „Abfallseminar für Einsteiger“ entstanden.

Häufig sollen Personen ohne jegliche Erfahrungen die betriebliche Organisation und Abwicklung des Abfallmanagements übernehmen.

Diesem Personenkreis ist oftmals das Einstiegsniveau der einwöchigen Fachkundekurse zu hoch, bzw. der Diskussionsraum für Grundlagen zu gering.

Der Kurs vermittelt diesen Personen sowie Fach- und Führungskräften, die Aufgaben bezüglich der Abfallwirtschaft wahrnehmen, kontrollieren oder delegieren, praxisnah die notwendigen Grundkenntnisse.

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Online Konferenz - Cyber Resilience Act (CRA) im Maschinenbau - 2576-WEB - 17.11.2026

Technik, Recht und Praxis im Dialog – damit aus Unsicherheit ein sicherer Fahrplan für die Zukunft wird.


Mit dem Cyber Resilience Act (EU) 2024/2847 stellt die EU neue Anforderungen an die IT- bzw. OT-Sicherheit vernetzter Produkte – und viele Hersteller stehen vor offenen Fragen: 

  • Wie lassen sich die neuen Vorgaben konkret umsetzen? 
  • Welche Normen gelten künftig? 
  • Und was bedeutet das für Entwicklung, Produktion und Betrieb?

Zum zweiten Mal bringt unsere Online-Konferenz Licht ins Dunkel. Branchenexpert:innen, Jurist:innen und Praktiker:innen beleuchten den CRA aus verschiedenen Perspektiven und zeigen praxisnahe Wege zur Umsetzung. Ziel ist es, Orientierung zu geben, Handlungssicherheit zu schaffen – und gemeinsam die Basis für eine widerstandsfähige, digitale Zukunft zu legen.

Themen der Vorträge

  • Häufige (schwierige) Praxisfragen rund um den CRA – aus technischer und juristischer Sicht
  • Security-Risikoanalyse in 7 Schritten - am Beispiel einer smarten Maschine
  • IEC 62443 – Unverzichtbare Grundlage für Security Engineering
  • Security in der Supply Chain: Worauf Sie bei der Integration von Hardware und Software in Ihre Produkte achten müssen.
  • Endlich harmonisierte Normen! Welche Normen helfen den CRA zu erfüllen?
  • Expert Talk – noch mehr Zeit für Ihre Fragen

08:30 - 08:35 Uhr - Begrüßung

Johannes Windeler-Frick (Moderation), IBF Solutions

08:35 - 10:00 Uhr - Häufige (schwierige) Praxisfragen rund um den CRA – aus technischer und juristischer Sicht

Dr. Gerhard Wiebe, Produktkanzlei und Wolfgang Reich, IBF Solutions

  • Warum auch reine Software ein Produkt im Sinne des CRA ist und wo die Grenze liegt.
  • Wann gilt ein Produkt nach dem CRA als „in Verkehr gebracht“?
  • Unterliegen eigenhergestellte Produkt für die unternehmensinterne Verwendung dem CRA (Stichwort „Eigenbau“)? Achtung:EU-Produktvorschriften regeln den „Eigenbau“ teilweise unterschiedlich! Abgrenzung zu den Vorschriften bzgl. Maschinen und elektrischen Geräten. 
  • Ausnahmen bei „maßgeschneiderten Produkten“: Wie weit gilt die Erleichterung und wie profitiert der Sondermaschinenbaudavon?
  • Was unter „Nachmarktpflichten“ zu verstehen ist und welche Pflichten Hersteller auch nach dem Inverkehrbringen haben. 
  • „Wesentliche Änderung“ – wann liegt eine wesentliche Änderung im Sinne des CRA vor und wie wirkt sie sich z.B. aufdie Anforderungen aus der Maschinenverordnung aus? 
  • Sicherheitsupdates ohne Funktionsupdates: was fordert der CRA und wo existieren Graubereiche?
  • Wie streng sind die herstellerseitigen Meldepflichten? (Reaktionszeit von 24 Stunden – Wochenende, Betriebsurlaube,etc.)
  • Fragen und Diskussion

10:00 - 10:15 Uhr - Kaffeepause

10:15 - 12:00 Uhr - Security-Risikoanalyse in 7 Schritten - am Beispiel einer smarten Maschine

Florian Gerstmayer, Limes Security

  • Systemabgrenzung: Welche Parameter Sie in Ihrem „System und Consideration (SuC)“ berücksichtigen müssen?
  • Verwendungszweck, Fehlanwendung, Betriebsanforderungen: Wie Sie den für Sie relevanten „Security Context” festlegen.
  • Schnittstellen und Assets: Warum die Unterscheidung wichtig ist und welche Komponenten und Systeme bei smarten Maschinen unbedingt berücksichtigt werden sollten. 
  • Auswirkungs- und Bedrohungsanalyse: Tipps, Empfehlungen und Beispiele zu den beiden wichtigsten Prozessschritten der Security-Risikoanalyse. 
  • Auf das Risiko kommt es an: Wie Sie ermitteln, welche Maßnahmen in welcher Situation notwendig bzw. erforderlich sind.
  • Wie Sie die Security-Risikoanalyse dokumentieren sollten. 
  • Fragen & Diskussion 

12:00 - 13:00 Uhr - Mittagspause

13:00 - 14:00 Uhr - IEC 62443 – Unverzichtbare Grundlage für Security Engineering

Sarah Fluchs, admeritia GmbH

  • Warum die Normenreihe IEC 62443 die Grundausstattung von Security-Engineering ist.
  • Wie lassen sich die Anforderungen aus dem CRA mit den Vorgaben aus IEC 62443 in Einklang bringen?
  • Welche Teile von IEC 62443 sind für die Erfüllung des CRA besonders wichtig?
  • Wann Maschinen und Geräte „Systeme“ und wann „Komponenten“ im Sinne von IEC 62443 sind.
  • Was ist ein sicherer Produktentwicklungsprozess gem. IEC 62443-4-1?
  • Fragen & Diskussion

14:00 - 15:00 Uhr - Security in der Supply Chain: Worauf Sie bei der Integration von Hardware und Software in Ihre Produkte achten müssen

Peter Panholzer, Limes Security

  • Verantwortung endet nicht am Werkstor: Welche Pflichten Hersteller für zugekaufte Hardware- und Softwarekomponenten tragen.
  • Lieferantenbewertung und -qualifizierung: Welche Kriterien sich aus dem CRA, IEC 62443 und EN 40000-x ableiten lassen.
  • SBOM & HBOM in der Praxis: Transparenzanforderungen für Software- und Hardware-Bausteine entlang der Lieferkette.
  • Open-Source-Komponenten rechtssicher einsetzen: Lizenz-Compliance, Schwachstellenmanagement und Updatepflichten.
  • Vertragliche Absicherung: Welche Regelungen zu Security-Updates, Incident-Meldungen und Schwachstellenbehebung in Lieferverträgen nicht fehlen dürfen.
  • Umgang mit Abkündigungen (Obsoleszenz) und „End-of-Life“ von Komponenten im Lichte der Nachmarktpflichten des CRA.
  • Third-Party-Risiken und Fernwartungszugänge: Wie Hersteller ihre Systemverantwortung trotz externer Beteiligter wahren.
  • Typische Fallstricke aus der Praxis (z.B. Konzerninterne Lieferbeziehungen, White-Label-Produkte, OEM-Komponenten).
  • Fragen & Diskussion

15:00 - 15:15 Uhr - Kaffeepause

15:15 - 16:30 Uhr - Endlich harmonisierte Normen! Welche Normen helfen den CRA zu erfüllen?

Maximilian Moser, VDMA e. V.

  • Die Normenreihe EN 40000 im Überblick: In welchen Bereichen Sie WANN mit harmonisierten Normen rechnen können und welche Grundprinzipien der Cyber-Resilienz (EN 40000-1-2) relevant sind. 
  • Schwachstellenmanagement (EN 40000-1-3): Wie die Norm die Vorgaben aus dem CRA (z.B. bzgl. SBOM) konkretisiert und welche Fragen dennoch offenbleiben. 
  • Normative Hilfestellungen zur Erfüllung der technischen Anforderungen aus Anhang I, Teil 1 des CRA (EN 40000-1-4): 
  • Welche rechtliche Wirkung hat die Anwendung von EN 40000-x und wie stehen diese in Beziehung zu anderen Normen, z.B. EN 18031 (Security in Funkanlagen)? 
  • Welche Normen lösen (voraussichtlich) Konformitätsvermutung aus? Was bedeuten die Normen für den „Stand der Technik“?
  • Schutz gegen Korrumpierung von Maschinen - Hilft die maschinenspezifische Norm EN 50742 auch bei der Erfüllung von CRA-Anforderungen?
  • Fragen & Diskussion

16:30 - 17:00 Uhr - Expert Talk – noch mehr Zeit für Ihre Fragen

Alle anwesenden Expert:innen

Stellen Sie Ihre Fragen Live per Chat – Experten beleuchten die Fragestellungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln.



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Lieferantenmanagement - EX/A38/20152191/17112026-1 - 17.11.2026

Erfolgreiches Lieferantenmanagement und Lieferantenentwicklung


Inhalt

Anforderungen aus Normen an das Lieferantenmanagement:
- Arten von Lieferanten lt. ISO 9001
- Auswahl von Lieferanten
- Leistungsüberwachung
- Neubewertung von Lieferanten.

Methoden zur Klassifizierung von Lieferanten:
- Klassifizierung nach Warengruppen
- Einstufung nach der ABC-Analyse,
- Risikobewertung von Lieferanten nach ISO 31000 und Risiko-Turtle
- Portfolio-Analyse

Strategisches Lieferantenmanagement:
- Aufbau einer Lieferanten Hierarchie
- Anwendungsregeln für Make or Buy
- Umgang mit ausgegliederten Prozessen
- SWOT-Analysen. (Praxisbeispiel mit Excel-Tool)
- Lieferantenentwicklung

Operatives Lieferantenmanagement
- Geeignete Kennzahlen zur Bewertung
- Wareneingangsprüfung und Produktaudit
- Tools zur Lieferantenbewertung

Grundlagen zu rechtlichen Anforderungen
- Grundlagen der Produzentenhaftung
- Inhalte und Umsetzung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes
- Lieferantenverträge und die QSV

Methoden zur Überwachung der Lieferqualität
- Praxiserfahrungen mit 8D- Reporten
- Inhalte und Bewertung mit Lieferantenaudits

Praxisbeispiele mit Excel-Tools

Nutzen

Ein effektives Lieferantenmanagement trägt entscheidend zur Qualität und Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens bei. Es ist ein wichtiger Teil in produzierenden und dienstleistenden Unternehmen, um die eigene Performance durch Erhöhung der Kundenzufriedenheit und Senkung der Fehlleistungskosten ständig zu verbessern.

In unserer Lieferantenmanagement-Schulung erhalten Sie praxisnahes Wissen, um Ihre Lieferantenbeziehungen systematisch zu steuern und zu verbessern. Sie lernen praxisnah, wie Sie Lieferanten bewerten, klassifizieren und auswählen. Unsere erfahrenen Referentinnen und Referenten vermitteln Ihnen Methoden zur Risikobewertung und zeigen Ihnen, wie Sie Lieferantenstrategien anhand relevanter Kennzahlen steuern. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie Lieferanten erfolgreich in Ihr Managementsystem integrieren und welche Anforderungen aus Normen wie der ISO 9001, ISO 13485,
IATF 16949 für Sie relevant sind.

Ein weiteres zentrales Thema ist das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG). Sie erhalten einen Überblick über gesetzliche Vorgaben und lernen, wie Sie diese in Ihre Prozesse implementieren. Darüber hinaus wird auf Überwachung der Qualität und Termintreue externer Produkte und Dienstleistungen eingegangen.

Nach der Weiterbildung sind Sie in der Lage, Ihr Lieferantenmanagement effizient zu gestalten, Qualitätsvereinbarungen zu treffen und die Zusammenarbeit mit Lieferanten durch Audits, QSV und 8D-Reports kontinuierlich zu verbessern.

Zielgruppe

Dieses Seminar richtet sich an die Einkaufsleitung, kaufmännische Mitarbeitende, Auditoren und Mitarbeitende aus der Qualitätssicherung. Die Vorgehensweise beim Lieferantenmanagement ist ebenso bedeutend für Verantwortliche und Führungskräfte, die die Schnittstelle zu Lieferanten betreuen und interne Beschaffungsregularien umsetzen müssen.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse zu den Anforderungen der DIN EN ISO 9001 bezogen auf das Kapitel 8.4 ?Steuerung von extern bereitgestellten Prozessen, Produkten und Dienstleistungen?

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16;

Erwerben Sie ISO-9001-Kenntnisse im Seminar Grundlagen des Qualitätsmanagements und vervollständigen Sie Ihr Wissen mit dem Auditorentraining Lieferantenauditor.


Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.

Abschluss

Teilnahmebeschei"

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Seminar: Risikomanager (TÜV) - Risk Manager - EX/A52/10603201/17112026-1 - 17.11.2026

In der Schulung zum Risikomanagement Risiken systematisch identifizieren und präventiv agieren.


Inhalt

Begriff Risiko

Gesetzliche und normative Regelungen

Risikomanagementsystem

Risikomanagementprozess
- Kontext und Risikofelder
- Risikoermittlung
- Risikoanalyse
- Risikobewertung
- Risikohandling
- Risikocontrolling
- Risikokommunikation

Umfang und Inhalte eines Risikomanagementsystems
- Übergeordnete Systembausteine eines RMS
- Risikopolitik und Verpflichtung

- Organisation, Verantwortung und Rollen
- Dokumentation eines Risikomanagementsystems

Überblick Risikomanagementnormen

Implementierung eines Risikomanagementsystems

Nutzen

Mit der Teilnahme am Seminar Risikomanager (TÜV) - Risk Manager lernen Sie die Anforderungen an ein systematisches Risikomanagement (RMS) kennen. Bauen Sie für sich die perfekte Grundlage, um ein RMS in Ihrem Unternehmen, gemäß aktueller gesetzlicher und normativer Regelungen (z. B. ISO 31000, OENORM D 4900 ff) zu etablieren oder in bereits vorhandene Managementsysteme, wie z. B. ISO 9001, zu integrieren. Erkennen Sie Zusammenhänge und agieren Sie präventiv, um Risiken zu vermeiden und den Unternehmenserfolg nachhaltig zu sichern.

Wissen Sie, welche Risiken in Geschäftsprozessen die häufigste Ursache für Unternehmenskrisen sind und wie Sie diese vermeiden können? Durch das Seminar Risikomanager (TÜV) - Risk Manager erkennen Sie unternehmensspezifische Risikofelder in Ihren Geschäftsprozessen und können deren Auswirkungen auf strategischer und operativer Ebene analysieren und über spezifische Systeme bewerten. Dazu stellen wir Ihnen mögliche Vorgehensweisen und eine Vielzahl typischer Unternehmensrisiken in der strategischen und operativen Wertschöpfungskette (Supply Chain) vor. Dabei betrachten wir auch Risiken, die durch die wachsende Digitalisierung und den zunehmenden Einsatz von Künstlicher Intelligenz entstehen können.

Erfahren Sie im Seminar Risikomanager (TÜV) - Risk Manager außerdem, wie Sie Eintrittswahrscheinlichkeiten und Schadenskonsequenzen möglicher Risiken beurteilen, diese priorisieren und nutzengerecht Maßnahmen zur Vermeidung ableiten. Durch unsere erfahrenen Referentinnen und Referenten lernen Sie zusätzlich den nutzenbezogenen Dokumentationsaufwand und hilfreiche Controlling-Mechanismen kennen.

Mit der Teilnahme an diesem Seminar verfügen Sie über jegliches Rüstzeug, um Ihr Unternehmen vor finanziellem Schaden zu bewahren und den Unternehmenserfolg nachhaltig zu sichern.

Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf das KI-Feedbacktraining für Fach- und Führungskräfte 

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Umweltmanagement-Beauftragter (TÜV) - Teil 2 - EX/A31/40101102/17112026-1 - 17.11.2026

Umweltmanagement nach ISO 14001 und EMAS


Inhalt

Managementsysteme im Überblick

Grundlegender Aufbau von Managementsystemen
- Prozessorientierung
- Struktureller Aufbau und Synergien

DIN EN ISO 14001/EMAS: Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem
- Vorteile einer Implementierung
- Ermittlung und Bewertung der Umweltaspekte
- Zielsetzungen und Programme
- Rechtskonformität, Verantwortlichkeit, Delegation
- Umweltrelevante Abläufe
- Datenanalyse, umweltrelevante Kennzahlen, Ökobilanzen
- Notfallmanagement
- Verbesserungsprozess

EMAS (ergänzende Aspekte und Anforderungen)
- Teilnahme von Organisationen
- Umweltprüfung und Umweltaspekte
- Umweltbetriebsprüfung
- Umweltberichterstattung
- Deregulierungsaspekte

Praktische Umsetzung
- Umweltprüfung
- Managementsystem-Aufbau
- Prozessbeschreibungen

Qualitätsmanagementsysteme
- Überblick DIN EN ISO 9001
- Synergien und Integrationsaspekte

Arbeitssicherheitsmanagementsysteme
- ISO 45001
- SCC/SCP

Energiemanagementsysteme
- DIN EN ISO 50001

Nutzen

Unser zweiteiliges Seminar befähigt Sie, als Umweltmanagement-Beauftragter tätig zu werden. Im zweiten Teil des Seminars stehen Kenntnisse über Umweltmanagementsysteme im Vordergrund. Sie erhalten einen Überblick über die verbreiteten Managementsysteme und lernen den grundsätzlichen Aufbau der Systeme kennen. Die Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001 und EMAS sind hier von besonderer Bedeutung.

Die Gemeinsamkeiten sowie die Unterschiede zwischen der DIN-Norm und EMAS sowie die Vor- und Nachteile werden anschaulich vermittelt. Hinweise zur Einführung eines Umweltmanagementsystems in die betriebliche Praxis werden erläutert. Die Schnittstellen zu anderen (integrierten) Managementsystemen werden dargestellt. Nach dem Besuch des ersten und zweiten Teils der Qualifikation zum Umweltmanagement-Beauftragten (TÜV) können Sie die Ausbildung mit einem TÜV-Zertifikat abschließen. Unsere Prüfungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie dem hohen Anspruch der DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle) an die Prüfungsregularien im akkreditierten Bereich folgen!

Zielgruppe

Teilnehmer, die zuvor den UMB Teil 1 besucht haben; Personen, die in ihrem Unternehmen Umweltmanagement-Aufgaben wahrnehmen oder wahrnehmen sollen; Mitarbeiter, die die Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001 und/oder die Validierung nach EMAS vorbereiten; Umweltbeauftragte, Mitarbeiter aus Fachbehörden und andere fachlich interessierte Personen

Voraussetzungen

Voraussetzung ist die Teilnahme am Lehrgang Umweltmanagement-Beauftragter (TÜV) Teil 1 oder ein nachweislich gleicher Kenntnisstand.

Voraussetzung zur Teilnahme an der Prüfung Umweltmanagement-Beauftragter (TÜV) ist der Besuch aller Teile des gleichnamigen Seminars.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16;

Dieses Seminar ist auch als Blended Learning verfügbar. Zum Blended Learning 

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Energiemanagement-Beauftragter (TÜV) - Teil 2 - EX/A52/40151102/17112026-1 - 17.11.2026

Querschnittstechnologien zur Steigerung der Energieeffizienz


Inhalt

Lastganganalyse

Beleuchtung
- Technische Grundlagen
- Einführung in verschiedene Beleuchtungstechnologien
- Bewertung von Beleuchtungsinstallationen
- Effizienzanalyse im Bereich Beleuchtung
- Maßnahmenentwicklung und Wirtschaftlichkeitsberechnung

Elektrische Antriebe
- Einführung in den Aufbau von Motoren
- Gegenüberstellung der verschiedenen Antriebstechnologien
- Bewertung von Maschinen und Anlagen
- Antriebsregelung
- Effizienzanalyse bei Antrieben, Regelungen und Übersetzungen
- Maßnahmenentwicklung und Wirtschaftlichkeitsberechnung

Druckluft
- Technische Grundlagen
- Einführung in die Kompressortechnologien
- Abwärmenutzung in Kompressorstationen
- Bewertung der Erzeugung, Verteilung und Verwendung
- Effizienzanalyse im Bereich Druckluft
- Maßnahmenentwicklung und Wirtschaftlichkeitsberechnung

Kältetechnik
- Einführung in den Aufbau von Kälteanlagen
- Technik und Auslegung
- Bewertung von Kälteanlagen
- Regelung von Kälteanlagen
- Effizienzanalyse bei der Erzeugung, der Verteilung und dem Verbrauch von Kälte
- Maßnahmenentwicklung und Wirtschaftlichkeitsberechnung

Messdatenerfassung/Monitoring
- Vorteile von Energiemonitoring
- Einführung in den Aufbau eines automatisierten Systems
- Überblick möglicher Messstellen und Übertragungstechnik
- Kosten pro Messstelle
- Anforderungen an ein Monitoringsystem
- Umsetzung, Einführung des Systems

Energiedatenauswertung und Kennzahlen
- Energiedatenmanagement
- Messen und verifizieren
- Datenerfassung
- Energieleistungskennzahlen

Klima- und Lüftungstechnik
- Einführung in den Aufbau von Klima- und Lüftungsanlagen
- Technik und Auslegung
- Bewertung von Klima- und Lüftungsanlagen
- Gesetzliche Rahmenbedingungen: ASR, GEG, ISO 14644-1, DIN V 18599
- Regelung von Klima- und Lüftungsanlagen
- Effizienzanalyse bei der Konditionierung von Luft
- Maßnahmenentwicklung und Wirtschaftlichkeitsberechnung

Wärmetechnik
- Technische Grundlagen von Wärmeverbundsystemen
- Erzeugung und Verteilung von Fluid und Dampf
- Einsatzgebiete unterschiedlicher Wärmeniveaus
- Wärmequellen- und Wärmesenkenanalyse
- Effizienzanalyse bei Erzeugung, Verteilung und Nutzung von Wärme
- Maßnahmenentwicklung und Wirtschaftlichkeitsberechnung

Klimaneutralität

Nutzen

Im zweiten Teil der Ausbildung zum Energiemanagement-Beauftragten (TÜV) erfahren Sie, wie Sie energetische Aspekte bei dem Einsatz von Technologien beurteilen. Dazu gehören Technologien wie Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik, Antriebstechnik, Verfahrenstechnik, Beleuchtungssysteme, Drucklufterzeugung und Verwendung etc. Außerdem lernen Sie, Energieeffizienzkriterien für den gesamten Zyklus von Vorhaben - von der Idee über die Planung bis hin zur Ausführung und Betrieb - zu definieren: Sie lernen, Maßnahmen zur Berechnung der Wirtschaftlichkeit zu entwickeln und die Effizienz von Anlagen zu analysieren. Der zweite Teil baut auf den Energiemanagement-Beauftragter (TÜV) - Teil 1 auf und Sie haben die Möglichkeit, Ihre Ausbildung zum Energiemanagement-Beauftragten (TÜV) nach dem Besuch beider Teile mit einer Zertifkatsprüfung abzuschließen. Unsere Prüfungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie dem hohen Anspruch der DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle) an die Prüfungsregularien im akkreditierten Bereich folgen"

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Fortbildung: Geschäftsprozessautomatisierung - Advanced - EX/A40/20153006/17112026-1 - 17.11.2026

BPMN-Modelle sicher anwenden, Prozesse automatisieren und digitale Transformation aktiv gestalten


Inhalt

10 Schritte zur Prozessautomatisierung

- Start - Einführung:
Beginnen Sie mit den Grundlagen und Konzepten der modellbasierten Workflow-Automatisierung.

- Basiswissen BPMN:
Bauen Sie Ihr Fundament mit Flusssteuerung, Gateways, Zuständigkeiten und Ereignissen. Lernen Sie, Teilprozesse und Transaktionen effektiv zu nutzen.

- BPMN-Expertenwissen:
Vertiefen Sie Ihre Kenntnisse mit fortgeschrittenen Themen wie Kollaborationen und verschiedenen Ereignistypen.

- Praxis-Check:
Entdecken Sie die Möglichkeiten und Grenzen der Prozesserhebung mit Process Mining.

- Umsetzung:
Nutzen Sie BPMN-Konzepte wie Markierungen und Typisierungen für die tatsächliche Ausführung.

- Technologie verstehen:
Wie funktionieren Process Engines? Erhalten Sie Einblicke in Modellausführung, SOA, Human Workflow und Monitoring.

- Spezialisierung 1:
RPA: Lernen Sie die Funktionsweise, Einsatzmöglichkeiten und Steuerung von RPA-Bots kennen.

- Spezialisierung 2:
IoT: Erfahren Sie, wie Sie die Prozesse an das Internet der Dinge anbinden.

- Entscheidungen modellieren:
Erarbeiten Sie sich die Grundlagen von DMN (Decision Model and Notation) zur Modellierung und Ausführung von Entscheidungen, inklusive Rules Engines.

- Gesamtblick:
Verstehen Sie Architekturkonzepte, die für eine effektive Workflow-Steuerung entscheidend sind.

Nutzen

Das Seminar Geschäftsprozessautomatisierung - Advanced vermittelt praxisrelevantes Wissen zur BPMN-basierten Prozessautomatisierung. Sie lernen, wie Sie Geschäftsprozesse klar und verständlich modellieren und diese auch technisch umsetzen. Schritt für Schritt bauen Sie Ihre Kenntnisse in der modellbasierten Prozessautomatisierung aus. Bereits während des Trainings entwickeln Sie Ihre eigenen BPMN- und DMN-Modelle, die Sie anschließend direkt in Ihrer Berufspraxis anwenden können.

In dieser Fortbildung erfahren Sie, wie Sie Prozessmodelle gezielt entwickeln, welche Tools sich für die Automatisierung eignen und wie Sie Prozesse und Ressourcen optimal aufeinander abstimmen. Darüber hinaus erhalten Sie praxisnahe Einblicke in angrenzende Themen wie Process Mining, RPA-Bots und das Internet of Things.

Die Prozessdigitalisierung und -automatisierung eröffnet Unternehmen neue Potenziale: Sie steigert die Effizienz, spart Kosten und schafft gleichzeitig neue Möglichkeiten zur kontinuierlichen Verbesserung. Durch übergreifende, automatisierte Prozesse, in die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Maschinen, Systeme und Bots integriert sind, stärken Sie die Resilienz Ihrer Unternehmensprozesse und steigern Ihre Kundenorientierung.

Mit der BPMN-basierten Geschäftsprozessautomatisierung vereinen Sie Struktur, Verständlichkeit, technische Ausführbarkeit und Änderungsflexibilität - ein Schlüsselwerkzeug für eine moderne, skalierbare und effiziente Prozessdigitalisierung im Zuge der digitalen Transformation.

Zielgruppe

Prozessmanagende und Prozessverantwortliche, Fach- und Führungskräfte mit Prozessverantwortung, Projektleitende, (interne) Prozessberatende, Prozessanalysten und -koordinatoren, Business Analysten, Consultants und CIOs, die Prozesse im Unternehmen ganzheitlich automatisieren und aufeinander abstimmen wollen.

Voraussetzungen

Dieser Kurs baut auf den Inhalten der Schulung

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