Veranstaltungskalender
Befähigte Person zur Prüfung von kraftbetätigten Fenstern, Türen, Toren - EX/A52/30351301/15122026-1 - 15.12.2026
Inhalt
Übersicht über das geltende Regelwerk/die Betriebssicherheitsverordnung
- Betreiberpflichten/Anforderungen an die Befähigte Person in der Umsetzung der Prüfung nach ASR A1.7
Sicherheitsanforderungen
DIN-Normen
- Gefahrenanalyse und Begutachtung
- Sicherung von Quetsch- und Scherstellen
Prüfanforderungen nach ASR A1.7
- Tore, mechanische Aspekte, Anforderungen und Prüfverfahren
- Tore, Nutzungssicherheit kraftbetätigter Tore, Anforderungen und Prüfverfahren
- Allgemeine Anforderungen
- Bau und Ausrüstung
- Kennzeichnung
- Werkstoffe
- Sicherung von Quetsch- und Scherstellen
- Steuerung
- Hauptschalter
- Prüfung
- Betriebssicherheitsverordnung
- UVV
Schriftliche Erfolgskontrolle
Nutzen
Im Seminar erhalten Sie die notwendige Sachkunde, um vom Arbeitgeber als zur Prüfung befähigte Person von kraftbetätigten Fenstern, Türen, Toren bestellt werden zu können. Die Veranstaltung vermittelt Ihnen die Sachkunde nach Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV § 2 Abs. 6) und dem Arbeitsschutzgesetz (ArbschG § 7).
Unsere Referenten bringen Sie auf den aktuellsten Stand von Betreiberpflichten, Sicherheitsanforderungen und Prüfanforderungen: Diese richten sich unter anderem nach ASR A1.7 und nach der DIN EN 14351, DIN EN 16005 sowie DIN EN 12453. Die Technische Regel ASR A 1.7 besagt unter anderem, dass kraftbetätigte Fenster, Türen und Tore in Betrieben regelmäßig und sachkundig geprüft werden müssen. Unser Seminar vermittelt Ihnen entsprechend die Details der Anforderungen der Anwendungsnormen und die Anforderungen nach ASR A1.7.
In unserer Schulung erfolgt der Praxisteil entweder am Veranstaltungsort oder alternativ mit einem immersiven Training.
Zielgruppe
Mitarbeiter von Unternehmen, die mit der Prüfung von kraftbetätigten Fenstern, Türen und Toren" als Befähigte Person beauftragt werden sollen
Zeit
08:00 - 15:30
Max. Teilnehmerzahl
20
Mehr erfahren
Rechtssicherer Umbau von Maschinen und Anlagen - EX/A41/30401401/15122026-1 - 15.12.2026
Anforderungen aus der BetrSichV und der MRL/der MVO
Inhalt
Betreiberpflichten, wesentliche Inhalte der Betriebssicherheitsverordnung
Bedeutung und Inhalte der Gefährdungsbeurteilung
Definition ?wesentliche Veränderungen?
Herstellerpflichten nach Maschinenrichtlinie
Umfang eines Konformitätsbewertungsverfahren
Definitionen: Maschine, unvollständige Maschine, Anlage/Gesamtheit von Maschinen, Altmaschine
Risikobeurteilung: Vorgehensweise, Einschätzung der Auswirkungen von Veränderungen auf die Sicherheit der Maschine
Technische Dokumentation von Maschinen
Schnittstellen zwischen Herstellern und Betreibern, Verantwortlichkeiten
Probebetrieb, Inbetriebnahme, Abnahme
Nutzen
So gelingt Ihnen der rechtssichere Umbau von Maschinen und Anlagen: Im Rahmen unseres Seminars lernen Sie die Bedeutung wichtiger Begrifflichkeiten kennen und erhalten Antworten auf entscheidende Fragen. Dazu zählen Fragen wie ?Wann ist eine Veränderung wesentlich?? und ?Welche Vorgaben machen die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und die Maschinenrichtlinie (MRL)/die Maschinenprodukteverordnung (MVO)??.
Wesentliche Veränderungen von Maschinen und Anlagen sind gängige Praxis. Beispielsweise durch den Umbau aufgrund geänderter Herstellungsprodukte oder die Modernisierung, um verbesserte Ergebnisse zu erzielen. Auch die Kombination von Maschinen hat rechtliche Konsequenzen. In allen Fällen steht der Betreiber in der Verantwortung, die entsprechenden rechtlichen Vorgaben einzuhalten. Mit unserem Seminar sind Sie bestens auf den rechtssicheren Umbau vorbereitet. Im Seminar werden Ihnen die Hersteller- und Betreiberpflichten aufgezeigt, die bei einem rechtssicheren Umbau von Maschinen und Anlagen auf Sie zukommen. Sie lernen die wesentlichen Inhalte der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) kennen, um sicherzustellen, dass Ihre Maschinen und Anlagen nach einem Umbau den gesetzlichen Anforderungen entsprechen.
Gemäß der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) ist die Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung und der Nachweis der Maschinensicherheit vorgeschrieben. Unsere Referentinnen und Referenten vermitteln Ihnen deshalb die Unterschiede zwischen Gefährdungsbeurteilung und Risikobeurteilung und geben wertvolle Tipps für die Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen.
Werden wesentliche Veränderungen an Maschinen und Anlagen vorgenommen, so wird der Betreiber im Sinne der MRL/der MVO zum Hersteller. In der Konsequenz sind nun die Vorgaben der MRL/der MVO in Bezug auf Risikobeurteilung, Konformitätserklärung und CE-Kennzeichnung verbindlich einzuhalten.
Nach einer wesentlichen Veränderung an Maschinen und Anlagen muss zudem eine sicherheitstechnische Abnahme vor Inbetriebnahme erfolgen. Teil davon ist auch der Probebetrieb. Im Seminar lernen Sie, welche Schritte Sie durchführen müssen, um sicherzustellen, dass Ihre Maschinen und Anlagen den geltenden Vorschriften entsprechen und sicher betrieben werden können.
Unsere Referentinnen und Referenten sind erfahrene Experten auf dem Gebiet des Maschinen- und Anlagenbaus sowie des Arbeitsschutzes. Sie verfügen über umfangreiches Wissen und Praxiserfahrung und werden Ihnen wertvolle Tipps und Best Practices vermitteln.
Nehmen Sie an unserem Seminar teil und profitieren Sie von einem fundierten Wissen, das Sie unmittelbar in Ihrem beruflichen Alltag einsetzen können. Erwerben Sie die notwendigen Fähigkeiten, um den Umbau von Maschinen und Anlagen rechtskonform umzusetzen.
Zielgruppe
Technische Leiter, Betriebsleiter, Produktionsleiter, Fachkräfte für Arbeitssicherheit
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
25
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
630 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
119.7 EUR
Bruttopreis
749.7 EUR
Ansprechpartner
<Mehr erfahren
WHG-Fachkurs: Arbeiten an Dichtflächen - EX/A36/40401301/15122026-1 - 15.12.2026
Inhalt
Anforderungen aus der TRwS 786 - Ausführung von Dichtflächen
Beton (FD-/FDE-Beton, Betonfertigteile, Faserbetonsysteme, Betoninstandsetzung)
Asphalt
Fugenabdichtungen
Beschichtungen
Kunststoffbahnen/-platten
Nutzen
Im Fachkurs zum Arbeiten an Dichtflächen erhalten Sie einen Überblick über die wesentlichen Inhalte der aktuellen wasserrechtlichen Vorschriften im Wasserhaushaltsgesetz (WHG). Erfahrene Referenten vermitteln Ihnen den Umgang mit den geltenden Technischen Regeln für die Praxis. Nach dem Seminar sind Sie qualifiziert, die Aufgaben einer betrieblich verantwortlichen Person für bestimmte fachbetriebspflichtige Tätigkeiten in einem Fachbetrieb nach WHG zu übernehmen.
Im Seminar selbst bleibt Ihnen genügend Gelegenheit, sich mit Referenten und anderen Teilnehmenden auszutauschen und zu vernetzen.
Zielgruppe
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an betrieblich verantwortliche Personen aus (zukünftigen) WHG-Fachbetrieben, die an Dichtflächen arbeiten, aber auch an Anlagenbetreiber, Planer und Behördenmitarbeiter.
Voraussetzungen
Betrieblich verantwortliche Personen von Fachbetrieben müssen die erfolgreiche Teilnahme am ?WHG-Grundkurs? nachweisen. Für alle anderen Interessenten gilt dies als Empfehlung.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
30;
Mit der erfolgreich abgelegten schriftlichen Prüfung am Veranstaltungsende weisen Sie die Sachkunde für fachspezifische Zusatzkenntnisse nach. Achtung: Anforderungen an Dichtflächen von Biogas- und JGS-Anlagen werden in unserem WHG-Fachkurs: Arbeiten an Biogas- und JGS-Anlagen vermittelt.
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie; Sachkundenachweis
Nettopreis
650 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
123.5 EUR
Bruttopreis
773.5 EUR
Ansprechpartner
Frau Luna Wichmann
0511 998-61433
akd-h@tuev-nord.de
weitere Informationen
Mehr erfahren
Upgrade-Seminar: ISO 9001:2026 - Ihr Weg zu einem zukunftssicheren Qualitätsmanagement - EX/A44/20151411/15122026-1 - 15.12.2026
Entwurf zur ISO 9001:2026 - Die Revision und ihre Auswirkungen für Ihr QM-System
Inhalt
Überblick über die Revision der ISO 9001:2026
Aktueller Entwurfsstand der ISO 9000
Relevante Änderungen und deren strategische Bedeutung
Etablierung und Förderung einer Qualitätskultur
Berücksichtigung des Klimawandels im QM
Anforderungen an die Handhabung Künstlicher Intelligenz im Qualitätsmanagement
Digitalisierung und Datenmanagement
Diskussion praxisnaher Anwendungsbeispiele
Nutzen
Die Revision der ISO 9001 bringt wichtige Neuerungen mit sich, die auch neue Anforderungen an Qualitätsmanagementsysteme stellen.
In unserem Upgrade-Seminar zur ISO 9001:2026 erfahren Sie aus erster Hand, welche Änderungen und Ergänzungen die neue Norm mit sich bringt, und wie Sie Ihr QM-System optimal auf diese Neuerungen ausrichten. Unsere Expertinnen und Experten vermitteln Ihnen praxisnahe Strategien und Methoden, mit denen Sie die Implementierung effizient und effektiv gestalten können.
Dabei behalten Sie nicht nur die Norm im Blick: Sie lernen auch den erweiterten Kontext der ISO 9001:2026 kennen, der die Integration von Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz und Nachhaltigkeit umfasst. Sie erkennen die sich daraus ergebenden Chancen für Ihre Organisation und nutzen diese gezielt für Ihre Weiterentwicklung.
Unsere Referentinnen und Referenten unterstützen Sie mit individuellen Empfehlungen, die Sie direkt in Ihrer Organisation anwenden können. So gelingt Ihnen der Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis mit nachhaltigem Effekt für Ihr Qualitätsmanagement.
Bleiben Sie informiert, reagieren Sie frühzeitig auf kommende Anforderungen der ISO 9001 und verschaffen Sie sich einen echten Wettbewerbsvorteil.
Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit, Ihr Wissen zu erweitern und Ihr Qualitätsmanagement zukunftssicher aufzustellen. Melden Sie sich jetzt für unser Upgrade-Seminar über die aktuellen Entwicklungen der ISO 9001:2026 an und gestalten Sie die Zukunft Ihrer Organisation aktiv mit!
Zielgruppe
Dieses Upgrade-Seminar zu den Neuerungen der ISO 9001:2026 richtet sich an QM-Beauftragte, Auditoren, Qualitätsmanager, Führungskräfte, Unternehmensberater und weitere interessierte Personen.
Voraussetzungen
Zum Besuch der Veranstaltung wird DIN EN ISO 9001 Grundlagenwissen vorausgesetzt.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
18
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
670 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
127.3 EUR
Bruttopreis
797.3 EUR
Ansprechpartner
Frau Eva Rücker
+49 69 9590939-11
akd-f@tuev-nord.de
weitere Informationen
Mehr erfahren
Rückkühlwerke - Sicherstellung des hygienegerechten Betriebs von Verdunstungskühlanlagen - EX/A39/30353401/15122026-1 - 15.12.2026
Nach der VDI-MT 2047 Blatt 4
Inhalt
Einführung in die VDI 2047 Blatt 2
Aufbau und Funktionsprinzipien von Verdunstungskühlanlagen
Relevante hygienische Grundlagen im Zusammenhang mit dem Betrieb von Verdunstungskühlanlagen
Relevante Grundlagen der Mikrobiologie, insbesondere Vorkommen und Risiken durch Legionellen
Medizinische Aspekte, u. a. VDI 4250 Blatt 2 (Gründruck)
Relevante Grundlagen der Wasserchemie sowie von Korrosionsvorgängen
Überwachung von Anlagen
Kontrolle chemischer und physikalischer Kenngrößen
Mikrobiologische Bestimmungen und Probenahme
Kontrolle des Einsatzes von Bioziden
Instandhaltung von Anlagen einschließlich Desinfektion
Maßgebende Gesetze, Vorschriften und weitere Technische Regeln
Verkehrssicherheitspflicht
Arbeitsschutzgesetz
Biostoffverordnung
Gefahrstoffverordnung
Schriftliche Prüfung
Nutzen
Seit Inkrafttreten der 42. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes, abgekürzt 42. BImSchV vom 19.08.2017, wird von Betreiber erwartet, dass er verschiedene gesetzlich vorgeschriebene Maßnahmen umsetzt, die den hygienegerechten Betrieb von Verdunstungskühlanlagen sicherstellt. Ziel dieser Maßnahmen ist es, die gesundheitlichen Risiken für die Bevölkerung zu minimieren und die eigenen Mitarbeiter zu schützen.
In der Begründung zu dieser Verordnung wird u.a. die Richtlinien VDI 2047 Blatt 2 als maßgebend hinsichtlich des Stands der Technik genannt. Die VDI 2047/ 2 konkretisiert die zu erfüllenden Maßnahmen und definiert bauliche, technische und organisatorische Anforderungen für einen hygienisch einwandfreien Betrieb, welche zwingend erfüllt sein müssen. Daher ist die Kenntnis dieser Richtlinie für Inhaber, Betreiber, Anlagenhersteller, Planer und Errichter zur Erfüllung gesetzlicher Vorgaben erforderlich.
Der Betreiber einer Anlage hat des Weiteren sicher zu stellen, dass alle mit Arbeiten an Verdunstungskühlanlagen betrauten und beauftragten Personen, interne wie Fremdpersonal, über eine geeignete Qualifikation bezüglich der Kenntnisse in Kühlturmhygiene verfügen und nachweisen können. Die Richtlinie VDI-MT 2047 Blatt 4 (2019) beschreibt hierzu die geforderten Schulungsmaßnahmen zur Qualifikation von Personen, und legt Randbedingungen sowie Schulungsinhalte und Ziele fest.
Nach unserem Seminar kennen Sie die technischen und organisatorischen Anforderungen für einen sachgemäßen Betrieb für die Planung, Errichtung, Instandhaltung und Betrieb von Verdunstungskühlanlagen und erlangen den von den Behörden verlangte Qualifikationsnachweis einer hygienisch fachkundigen Person. Erfahrene VDI-Referenten vermitteln Ihnen die theoretischen Inhalte anhand zahlreicher anschaulicher Beispiele aus der Praxis und helfen Ihnen dabei, wie hygienerelevante Gefährdungen mittels einer Risikoanalyse ermittelt werden können. Sie zeigen weiterhin Wege auf, wie Gefährdungen zu vermeiden und sämtliche Forderungen zu erfüllen sind.
Das Seminar bietet genügend Raum zum Erfahrungsaustausch unter Kollegen.
Zielgruppe
Betreiber und Instandhalter von Verdunstungskühlanlagen, Planer von Anlagen und Behördenvertreter, Techniker, Hausmeister, Betriebsingenieure, Monteure der Technischen Gebäudeausrüstung und Meister
Voraussetzungen
Die Schulungsteilnehmer müssen der Schulung in Wort und Schrift folgen können. Der Unternehmer oder sonstige Inhaber der Verdunstungskühlanlage ist/sind dafür verantwortlich, dass die von ihm zu der Schulungsmaßnahme entsandte Person das technische Hintergrundwissen hat, das als Basisanforderung erforderlich ist.
Zeit
08:30 - 17:00
Max. Teilnehmerzahl
25; Sie erhalten mit Abschluß der bestandenen Prüfung eine VDI Urkunde (Qualifizierungsnachweis) und erwerben damit die Qualifikation hygienisch fachkundige Person""
Mehr erfahren
Defense & Security AWARE (DEFS) - EX/A81/10101262/15122026-1 - 15.12.2026
Gefahren im Arbeitsalltag frühzeitig erkennen
Inhalt
? Grundlagen der Situational Awareness und Risikowahrnehmung im Arbeitsalltag
? Systematische Wahrnehmung von Umfeld, Abläufen, Verhalten und Veränderungen
? Erkennen von Frühindikatoren für sicherheitsrelevante Abweichungen
? Einordnung unterschiedlicher Gefährdungslagen zwischen ?normal?, ?auffällig? und ?potenziell kritisch?
? Antizipation möglicher Entwicklungen und Eskalationsdynamiken
? Abgrenzung von Wahrnehmung, Bewertung und Handlung
? Übertragung der Inhalte auf den eigenen Arbeits? und Organisationskontext
(Hinweis: Das Seminar behandelt keine Konflikt oder Deeskalationstechniken.)
Nutzen
DEFS AWARE richtet sich an Organisationen, in denen potenzielle Gefahren im Arbeitsalltag systematisch wahrgenommen, eingeordnet und antizipiert werden müssen, bevor sie handlungsrelevant oder kritisch werden.
Das Seminar unterstützt Teilnehmende dabei, sicherheitsrelevante Auffälligkeiten, Veränderungen und Abweichungen im eigenen Arbeits? und Organisationsumfeld bewusst wahrzunehmen und deren Bedeutung realistisch einzuschätzen. Dabei steht nicht der Umgang mit Konflikten oder zwischenmenschlichen Spannungen im Vordergrund, sondern die Fähigkeit, unterschiedliche Gefährdungsarten frühzeitig zu erkennen und sachlich einzuordnen.
DEFS AWARE schärft die Situational Awareness für ein breites Spektrum möglicher Risiken - von personenbezogenen Auffälligkeiten über technische, infrastrukturelle oder organisatorische Abweichungen bis hin zu externen Einwirkungen auf den Arbeitsalltag. Teilnehmende lernen, Normalität, Abweichung und potenziell kritische Situationen klar voneinander zu unterscheiden, ohne vorschnell zu reagieren oder Risiken zu dramatisieren.
Das Seminar legt den Fokus auf eine strukturierte Wahrnehmung und Bewertung von Risiken, nicht auf Intervention oder Deeskalation. Es vermittelt die Fähigkeit, relevante Signale bewusst zu erkennen, einzuordnen und an geeignete Stellen weiterzugeben, ohne selbst Handlungs? oder Eingriffsentscheidungen treffen zu müssen.
DEFS AWARE schafft damit eine tragfähige Grundlage für verantwortungsbewusstes Handeln (ACT) und für systematisches Lernen aus Ereignissen (REVIEW). Organisationen werden dabei unterstützt, Risiken nicht erst im Ereignisfall, sondern bereits im Vorfeld bewusst und nachvollziehbar wahrzunehmen.
Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an Mitarbeitende in operativen oder publikumsnahen Tätigkeiten, insbesondere an:
? Mitarbeitende in operativen oder sicherheitsrelevanten Tätigkeiten
? Mitarbeitende mit Kunden?, Besucher? oder Publikumsverkehr
? Mitarbeitende ohne formale Sicherheitsrolle, aber mit Verantwortung im Arbeitsalltag
? Team? und Schichtleitungen
Voraussetzungen
? Keine
Zeit
08:00 - 15:00
Max. Teilnehmerzahl
12; ? Durchführung in Präsenz, Online oder Inhouse möglich
? Praxisnah mit alltagsbezogenen Beispielen
? Empfohlene Gruppengröße: ca. 6-12 Teilnehmende. So ist ein aktiver Austausch zu Wahrnehmung und Einordnung von Gefahrenlagen möglich.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
790 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
150.1 EUR
Bruttopreis
940.1 EUR
Ansprechpartner
Frau Jennifer Bandt
040 780814215
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen
Mehr erfahren
Defense & Security AWARE (DEFS) - EX/A81/10101262/15122026-2 - 15.12.2026
Gefahren im Arbeitsalltag frühzeitig erkennen
Inhalt
? Grundlagen der Situational Awareness und Risikowahrnehmung im Arbeitsalltag
? Systematische Wahrnehmung von Umfeld, Abläufen, Verhalten und Veränderungen
? Erkennen von Frühindikatoren für sicherheitsrelevante Abweichungen
? Einordnung unterschiedlicher Gefährdungslagen zwischen ?normal?, ?auffällig? und ?potenziell kritisch?
? Antizipation möglicher Entwicklungen und Eskalationsdynamiken
? Abgrenzung von Wahrnehmung, Bewertung und Handlung
? Übertragung der Inhalte auf den eigenen Arbeits? und Organisationskontext
(Hinweis: Das Seminar behandelt keine Konflikt oder Deeskalationstechniken.)
Nutzen
DEFS AWARE richtet sich an Organisationen, in denen potenzielle Gefahren im Arbeitsalltag systematisch wahrgenommen, eingeordnet und antizipiert werden müssen, bevor sie handlungsrelevant oder kritisch werden.
Das Seminar unterstützt Teilnehmende dabei, sicherheitsrelevante Auffälligkeiten, Veränderungen und Abweichungen im eigenen Arbeits? und Organisationsumfeld bewusst wahrzunehmen und deren Bedeutung realistisch einzuschätzen. Dabei steht nicht der Umgang mit Konflikten oder zwischenmenschlichen Spannungen im Vordergrund, sondern die Fähigkeit, unterschiedliche Gefährdungsarten frühzeitig zu erkennen und sachlich einzuordnen.
DEFS AWARE schärft die Situational Awareness für ein breites Spektrum möglicher Risiken - von personenbezogenen Auffälligkeiten über technische, infrastrukturelle oder organisatorische Abweichungen bis hin zu externen Einwirkungen auf den Arbeitsalltag. Teilnehmende lernen, Normalität, Abweichung und potenziell kritische Situationen klar voneinander zu unterscheiden, ohne vorschnell zu reagieren oder Risiken zu dramatisieren.
Das Seminar legt den Fokus auf eine strukturierte Wahrnehmung und Bewertung von Risiken, nicht auf Intervention oder Deeskalation. Es vermittelt die Fähigkeit, relevante Signale bewusst zu erkennen, einzuordnen und an geeignete Stellen weiterzugeben, ohne selbst Handlungs? oder Eingriffsentscheidungen treffen zu müssen.
DEFS AWARE schafft damit eine tragfähige Grundlage für verantwortungsbewusstes Handeln (ACT) und für systematisches Lernen aus Ereignissen (REVIEW). Organisationen werden dabei unterstützt, Risiken nicht erst im Ereignisfall, sondern bereits im Vorfeld bewusst und nachvollziehbar wahrzunehmen.
Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an Mitarbeitende in operativen oder publikumsnahen Tätigkeiten, insbesondere an:
? Mitarbeitende in operativen oder sicherheitsrelevanten Tätigkeiten
? Mitarbeitende mit Kunden?, Besucher? oder Publikumsverkehr
? Mitarbeitende ohne formale Sicherheitsrolle, aber mit Verantwortung im Arbeitsalltag
? Team? und Schichtleitungen
Voraussetzungen
? Keine
Zeit
08:00 - 15:00
Max. Teilnehmerzahl
12; ? Durchführung in Präsenz, Online oder Inhouse möglich
? Praxisnah mit alltagsbezogenen Beispielen
? Empfohlene Gruppengröße: ca. 6-12 Teilnehmende. So ist ein aktiver Austausch zu Wahrnehmung und Einordnung von Gefahrenlagen möglich.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
790 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
150.1 EUR
Bruttopreis
940.1 EUR
Ansprechpartner
Frau Jennifer Bandt
040 780814215
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen
Mehr erfahren
Betriebsbeauftragter für Abfall - Fortbildung - EX/A31/40301206/15122026-1 - 15.12.2026
Behördlich anerkannt nach § 60 KrWG Abs. 3 in Verbindung mit § 9 Abs. 2 AbfBeauftrV
Inhalt
Übersicht zum Kreislaufwirtschaftsgesetz und zu einschlägigen, relevanten Rechtsvorschriften
Neue relevante Rechtsvorschriften und zu erwartende Rechtsänderungen
Haftungsrechtliche Betrachtungen
Erfahrungsaustausch für Abfallbeauftragte
Gefährlichkeit von Abfällen und Zuordnung zum Abfallkatalog
Nachweisverfahren
Transport und Lagerung
Kenntnisse über die Pflichten und Rechte des Abfallbeauftragten in Verbindung mit dem Erfahrungsaustausch für Betriebsbeauftragte für Abfall
Lernzielkontrolle
Nutzen
Mit diesem Seminar erwerben Sie einen Fortbildungsnachweis gemäß der Abfallbeauftragtenverordnung (AbfBeauftrV), die seit dem 01.06.2017 anzuwenden ist. Unsere Referenten vermitteln Ihnen die neuesten Inhalte des Abfallrechts und der Entsorgungspraxis sowie Neuerungen wie die am 18. April 2017 veröffentlichte Gewerbeabfallverordnung und Änderungen im Kreislaufwirtschaftsgesetz. Dabei unterstützen Sie unsere Experten, Ihre Aufgaben und Pflichten gesetzeskonform in der Entsorgungspraxis umzusetzen und rechtliche Risiken durch die Anwendung umweltrelevanter Vorschriften zu minimieren.
Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an Betriebsbeauftragte für Abfall, Beauftragte im betrieblichen Umweltschutz und interessierte Personen, die bereits einen Grundlehrgang absolviert haben und sich regelmäßig alle 2 Jahre weiterbilden.
Voraussetzungen
Zum Besuch der Veranstaltung sind keine Voraussetzungen notwendig.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
20;
Fortbildung nach dem Grundlehrgang Betriebsbeauftragter für Abfall;
Teilnahmegebühr inkl. Fachbuch Abfallrecht - Sammlung wichtiger Vorschriften mit Kreislaufwirtschaftsgesetz
Anwesenheitspflicht. Die Teilnahmebescheinigung wird nur ausgestellt, sofern die teilnehmende Person nicht mehr als eine Unterrichtseinheit (45Min.) abwesend, bzw. offline war.
Abschluss
Behördlich anerkannte Bescheinigung;
Nettopreis
1020 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
193.8 EUR
Bruttopreis
1213.8 EUR
Ansprechpartner
Herrn Nico Galle
+49521 786-227
akd-bi@tuev-nord.de
weitere Informationen
Mehr erfahren
Import- und Exportabwicklung in der Praxis - EX/A38/60151601/15122026-1 - 15.12.2026
Zollabwicklung - Grundlagen des globalen Handelsverkehrs
Inhalt
Incoterms
- Bedeutung und Hintergrund
- Welche sind die wichtigsten?
Akkreditive
- Bedeutung von Akkreditiven
- Umgang mit Akkreditiven
- Die wichtigsten Begriffe aus einem Akkreditiv
Zollwesen Import
- Importrelevante Angaben
- Zollwert und Einfuhrumsatzsteuer
- Nämlichkeit, Raumverschluss
- Überlassung
- Zugelassener Empfänger
- Statistische Warennummern
Zollwesen Export
- Grundgedanke europäische Gemeinschaft
- Problem Empfangsland
- Ausfuhrzollanmeldung und vorläufige Ausfuhrzollanmeldung
- Zugelassener Versender
Präferenzen und Warenursprung
- Einsatz und Hintergrund
- Zollunionen/Drittländer
Versandverfahren/Zoll
- Was sind Versandverfahren?
- Welche gibt es und wie muss ich sie behandeln?
Zusammenfassende Meldung/Intrastat-Meldung
Dokumentation
- Ursprungszeugnis
- Bill of Lading - Konnossement/Vermerke
- Airwaybill, shipper's declaration
- Lieferantenerklärung
- Sicherheitsdatenblatt
Gefahrgut und Gefahrstoffen
- Besonderheiten beim Umgang
Nutzen
Unsere erfahrenen Referenten erläutern Ihnen die wesentlichen Aktivitäten eines Import-/Exportauftrages praxisnah. Angefangen bei den Incoterms über Verzollungen, Versandverfahren, Dokumentation bis hin zu den statistischen Meldungen etc. werden Sie Schritt für Schritt an die Thematik des globalen Handelsverkehrs herangeführt. Sie lernen dadurch die einzelnen Arbeitsbereiche besser kennen.
Im Rahmen des Import-/Export Seminars vermitteln wir Ihnen außerdem die Bedeutung wichtiger Ein- und Ausfuhrdokumentationen und das Vorgehen zu deren Erstellung. Sie erhalten einen Überblick, welche Zollvereinfachungen es gibt und an welche Bedingungen der globale Warenverkehr geknüpft ist. Der Warenverkehr im Welthandel ist geprägt von einer Vielzahl gesetzlicher Vorschriften und Regelungen, zusätzlich bestimmen zwischen den Handelspartnern geschlossene Verträge die durchzuführenden Aktivitäten. So regeln beispielsweise die allgemeinen Lieferbedingungen neben der Vergütung der Frachten auch den Träger des Transportrisikos und den Ersteller der erforderlichen Import-/Export Dokumente. Demnach sind die allgemeinen Lieferbedingungen oftmals die wichtigste Grundlage für ein weiteres Vorgehen im B2B-Geschäft.
Zielgruppe
Mitarbeiter, die für die gesetzlichen Anforderungen im internationalen Warenverkehr verantwortlich sind bzw. hieran mitwirken, Abteilungsleiter/Gruppenleiter, Sachbearbeiter aus Industrie, Groß- und Außenhandel, Import- und Exportfirmen
und Speditionen
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
25;
Teilnehmer dieses Seminares interessierten sich auch für die Themen
Exportkontrollbeauftragte - kein Export ohne Exportkontrolle
Zolltarifierung von Maschinen
Grundlagen der Wareneinreihung im Zolltarif
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie
Mehr erfahren
Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel - EX/A52/30251401/15122026-1 - 15.12.2026
Gemäß VDE 0701 (DIN EN 50678), VDE 0702 (DIN EN 50699), TRBS 1201 und DGUV Vorschrift 3 bzw. 4
Inhalt
Gesetzliche und technische Grundlagen
- ArbSchG, DGUV Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 3 bzw. DGUV Vorschrift 4, BetrSichV, TRBS 1203, TRBS 1201, VDE 0701 (DIN EN 50678) und VDE 0702 (DIN EN 50699)
Gefahren des elektrischen Stromes
Einwirkung des Stromes auf den menschlichen Körper, Erste-Hilfe-Maßnahmen
Schutzklassen elektrischer Betriebsmittel in Verbindung mit Schutzmaßnahmen gegen gefährliche Körperströme
- Schutzarten von Betriebsmitteln
- Schutzbereiche
- Schutzklassen
- 5 Sicherheitsregeln
Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln
- Anforderungen an den Prüfenden, Beschreibung der einzelnen Prüfschritte
- Festlegung der Sollwerte, Festlegung der Prüffristen
- Vorstellung der Messverfahren mit verschiedenen Messgeräten
- Durchführung von Prüfungen nach TRBS 1201, VDE 0701 (DIN EN 50678), VDE 0702 (DIN EN 50699), DGUV Informationen 203-070 und 203-071
- Bewertung, Kennzeichnungen und Dokumentation, u. a. nach TRBS 1201
Schriftliche Erfolgskontrolle
Nutzen
Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die Sachkunde, um die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel fachgerecht durchführen zu können. Sie lernen die Grundlagen der Elektrotechnik, werden mit den Gefahren des elektrischen Stroms vertraut gemacht und lernen den Prüfablauf sowie Messgeräte kennen. Nach dem Besuch dieses Lehrgangs können Sie als Elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) die Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln und Geräten fachgerecht unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft gemäß DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) durchführen. Als Elektrofachkraft verfügen Sie über die notwendigen Kenntnisse, die Prüfungen eigenverantwortlich durchzuführen.
Durch praktische Messungen an verschiedenen Geräten erlernen Sie den formalen Prüfablauf, den Einsatz geeigneter Messgeräte sowie die Auswertung der Messergebnisse. Sie kennen die Anforderungen der Dokumentation, um eine gerichtsfeste Nachweisführung zu erstellen.
Gemäß Betriebssicherheitsverordnung, DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) sowie VDE 0701 und VDE 0702 ist der Unternehmer unter anderem auch für das regelmäßige Prüfen aller im Unternehmen vorhandenen ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel verantwortlich. Diese Prüfungen dürfen unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft auch von Elektrotechnisch unterwiesenen Personen vorgenommen werden. Die Schulung befähigt Sie, in diesem Rahmen als Elektrotechnisch unterwiesene Person tätig zu werden.
Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die zur Prüfung notwendigen Kenntnisse. Diese sind eine der Voraussetzungen, um als Befähigte Person nach Betriebssicherheitsverordnung bestellt werden zu können.
Diese Veranstaltung endet mit einer schriftlichen Erfolgskontrolle.
Zielgruppe
Mitarbeiter ohne elektrotechnische Fachausbildung, die mit der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft gemäß DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) als Prüfer (BetrSichV § 14) beauftragt werden sollen; Elektrofachkräfte, die als zur Prüfung befähigte Personen für oben genannte Prüfaufgaben tätig werden sollen
Zeit
08:00 - 15:30
Max. Teilnehmerzahl
15; Es kann das betriebseigene Messgerät mitgebracht werden.
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf zwei digitale Praxistrainings - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.
Steigern Sie Ihren Lernerfolg mit VR-Trainings: Erfahren Sie hier mehr darüber, wie immersives Lernen Sie dabei optimal unterstützt.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie
Mehr erfahren
Seminar: Betriebliches Eingliederungsmanagement - EX/A50/50151301/15122026-1 - 15.12.2026
So gestalten Sie ein wirkungsvolles BEM - souverän, empathisch und gesetzeskonform
Inhalt
BEM und Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)
Hintergründe und Abläufe im BEM
- Gesetzliche Grundlage - § 167 Abs. 1 & 2 SGB IX
- Ziele des BEM
- Die 6 Schritte des BEM-Prozesses
- Datenschutz, Datenspeicherung & Datenweitergabe
- Krankheitsbedingte Kündigung & BEM
Umsetzung der Regelung im Betrieb
- Maßnahmen im BEM
- Nutzen aus Arbeitnehmersicht und Arbeitgebersicht
- Betriebs- bzw. Dienstvereinbarung
Akteure im BEM
- Aufgaben & Rollen aller Beteiligten
- BEM-Koordinator/-in
Kommunikation im BEM
- BEM-Gespräche praktisch durchführen
- Selbstwahrnehmung in BEM-Gesprächen
- Besonderheiten bei psychisch bedingter Arbeitsunfähigkeit
Nutzen
Im Seminar Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) legen Sie die Grundsteine für ein maßgeschneidertes BEM-Konzept in Ihrem Unternehmen: Erfahrene Referenten machen Sie mit den gesetzlichen Grundlagen und arbeitsrechtlichen Aspekten vertraut. Sie lernen die Aufgaben und Rollen der BEM-Beteiligten kennen und erfahren, mit welchen Maßnahmen Sie die Regeln in Ihrem Unternehmen umsetzen.
Zusätzlich erhalten Sie in dieser BEM-Schulung eine Einführung in die Grundregeln der Kommunikation und erproben die Anwendung einer ziel- und lösungsorientierten Gesprächsführung. Zusammen mit Psychologinnen und Psychologen lernen Sie wichtige Aspekte von BEM-Gesprächen bei psychisch bedingten Arbeitsunfähigkeiten kennen: Demografischer Wandel, Zunahme psychisch bedingter Erkrankungen, Arbeitsverdichtung sowie Informationsflut sind Herausforderungen der aktuellen Arbeitswelt. Für Unternehmen gewinnt der Erhalt der Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zunehmend an Bedeutung. Die gesetzliche Grundlage hierfür wurde bereits 2004 in § 167 Abs. 2 SGB IX gelegt. Danach sind Arbeitgeber verpflichtet, jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter, der sechs Wochen oder länger krankheitsbedingt ausgefallen ist, ein Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) anzubieten.
Diese BEM Schulung richtet sich neben Personalverantwortlichen oder Gesundheitsmanagern auch an Mitglieder des Betriebsrats , die sich im Rahmen einer fundierten Weiterbildung auf ihre Rolle im BEM-Prozess vorbereiten möchten.
Zielgruppe
Personalreferenten, Personalleiter, Personalverantwortliche, Betriebsräte, Personalräte, BEM-Koordinatoren/-Beauftragte, Schwerbehindertenvertretung (SBV), Gesundheitsmanager, Sozialbetreuung, Vertrauenspersonen, Betriebsärzte, Werksärzte, freie Berater, die ein Betriebliches Wiedereingliederungsmanagement aufbauen oder weiterentwickeln wollen
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
16;
Kennen Sie schon unsere Fortbildung? Im Seminar ?Fortbildung Betriebliches Eingliederungsmanagement? haben Sie die Gelegenheit, sich mit anderen BEM-Beauftragten auszutauschen und gemeinsam Lösungsstrategien zu entwickeln. Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie
Mehr erfahren
Prüfmittelbeauftragter (TÜV) - EX/A40/20401901/15122026-1 - 15.12.2026
Prüfmittelmanagement, Überwachung und Qualitätsmanagement
Inhalt
Einführung/Aufgaben in der Mess- und Prüfmittelüberwachung
- Kennenlernen der Ziele und Aufgaben in der Mess- und Prüfmittelüberwachung
Anforderungen aus Regelwerken an die Prüfmittelüberwachung
- Grundlegende Prinzipien von Managementsystemen verstehen: Prozessorientierung, Regelkreise, risikobasierter Ansatz
- Zielsetzungen und Zusammenhang zwischen ISO 9001, ISO 10012 und DIN 32937 verstehen
- Normen zu Prüf- und Messmitteln
- Grundlegende Begriffe zu Messmanagement, Metrologie und Messtechnik
Aufbau der Prüfmittelverwaltung/Tätigkeiten beim Aufbau der Prüfmittelverwaltung
- Erfassung und Kennzeichnung der Prüfmittel
- Einteilung in überwachungspflichtige und nicht-überwachungspflichtige PM
- Erfassen von Stamm-, Bewegungs- und Prüfdaten der Mess- und Prüfmittel
- Anforderungen an Prüfmittelverwaltungssysteme
Grundlagen der Metrologie und Messtechnik
- Kennenlernen und verstehen messtechnischer/metrologischer Konzepte wie Prüfen, Messen und Messunsicherheit und fachspezifischer Begriffe
- Kennenlernen weiterer Begriffe und Definitionen aus dem internationalen Wörterbuch der Metrologie und der DIN 1319 (Grundlagen der Messtechnik)
Planung des Prüfprozesses
- Kennenlernen der Vorgehensweise bei der Prüfprozessplanung
- Auswahlkriterien und Eigenschaften der Messmittel
- Kennenlernen und Verstehen der Notwendigkeit und Zielsetzung bei der Bewertung von Prüfprozessen
Prüfmittelüberwachung, Kalibrierung und Rückführbarkeit
- Art der Überwachung (intern/extern) und Kriterien für die Auswahl von Prüflaboren
- Rückführung von Mess- und Prüfmitteln
- Kennenlernen des Internationalen Einheitensystems (SI)
- Zusammenhang mit der Rückführbarkeit bei der Kalibrierung verstehen
- Tätigkeiten/Ablauf bei der Kalibrierung kennenlernen
- Zeitpunkte und Intervalle für Prüfung und Kalibrierung
- Kennzeichnung der Prüfmittel
Umgang mit fehlerhaften Prüfmitteln
Nutzen
Das Seminar Prüfmittelbeauftragter (TÜV) bietet Ihnen eine praxisorientierte Einführung in das Aufgabenfeld der Mess- und Prüfmittelüberwachung. Sie lernen mögliche Aufgaben eines Prüfmittelbeauftragten in den Phasen der Prüfplanung, Verwaltung/Dokumentation und der Überwachung der eingesetzten Prüfmittel kennen. Die Anforderungen aus Regelwerken an die Prüfmittelüberwachung werden Ihnen in verständlicher Weise vermittelt, ebenso wie die grundlegenden Zielsetzungen und Zusammenhänge verschiedener Managementsystem-Modelle in den Bereichen Qualitätsmanagement (ISO 9001), Messmanagement (ISO 10012) und Prüfmittelüberwachung (DIN 32937).
Sie lernen im Seminar erforderliche Themen und Tätigkeiten beim Aufbau der Prüfmittelverwaltung kennen. Zu diesen zählen beispielsweise geeignete Entscheidungsregeln für die Überwachung, sowie eine systematische Vorgehensweise bei der Kennzeichnung und Verwaltung der Prüfmittel.
Unsere Referenten vermitteln Ihnen das fachliche Know-how zu wichtigen metrologischen und messtechnischen Konzepten, wie etwa dem Umgang mit Messunsicherheit und Messabweichungen. Sie erhalten die notwendigen Kenntnisse, um als Prüfmittelbeauftragter Auswahlkriterien und Eigenschaften der Messmittel bei der Planung von Prüfprozessen zielgerichtet steuern und so fachgerechte Prüfprozesse realisieren zu können.
Anhand von Beispielen aus der betrieblichen Praxis lernen Sie Anforderungen an die Prüfmittelüberwachung, -Kalibrierung und die messtechnische Rückführbarkeit kennen. Nach der Schulung beherrschen Sie wichtige Instrumentarien des Prüfmittelmanagements, die qualitätsbeherrschte Prüfungen im Unternehmen ermöglichen.
Nach dem Seminar Prüfmittelbeauftragter (TÜV) haben Sie die Möglichkeit, mit der erfolgreichen Absolvierung der Prüfung ein TÜV-Zertifikat der TÜV NORD CERT zu erwerben. Unsere Prüfungen zeichnen sich dadurch aus, dass s
Mehr erfahren