Veranstaltungskalender

Veranstaltungskalender

Datenschutzbeauftragter (TÜV) - 29.11.2021

gemäß DSGVO und BDSG-neu


Inhalt

1. Tag: Datenschutzrecht
Grundlagen
- Europäisches Datenschutzrecht und Verhältnis zum nationalen Recht
- Einführung in die Datenschutzrechtsordnung
- Struktur BDSG
- Aktuelle Gesetzgebung
- Abgrenzungen der Anwendungsbereiche
- Wichtige Begriffe und Prinzipien des Datenschutzrechts (Art. 4 und 5 EU-DSGVO)

Rechtswirksame Einwilligungen
- Form und Bestimmtheit der Einwilligung
- Aufklärungspflichten und Kopplungsverbot
- Widerrufsrecht des Betroffenen
- Fortgeltung vor dem 25.05.2018 erteilter Einwilligungen
- Besonderheiten der Beschäftigteneinwilligung

Kernbereiche des Datenschutzes
- Übersicht zu den Erlaubnisnormen
- Grundlagen zur Verarbeitung von Kunden- und Interessentendaten
- Grundlagen zum Beschäftigtendatenschutz
- Übermittlung in Drittländer

Telemedien: Wichtige Pflichten beim Betrieb von Webseiten
- WhatsApp in Unternehmen und Behörden

2. Tag: Formelle Datenschutzanforderungen und Datenschutz-Kontrollinstanzen
Rechte der Betroffenen
- Transparenzpflichten gegenüber den Betroffenen
- Löschung und Recht auf Vergessen
- Recht auf Datenübertragbarkeit
- Widerspruchsrecht
- Schadensersatz

Der Datenschutzbeauftragte
- Benennungspflichten und freiwillige Benennung
- Voraussetzungen für einen Konzerndatenschutzbeauftragten
- Erforderliches Fachwissen und Vermeidung von Interessenkonflikten
- Aufgaben
- Stellung im Unternehmen einschließlich Verhältnis zum Betriebsrat
- Abberufungs- und Kündigungsschutz

Reichweite der Datenschutz-Organisationspflichten
- Melde- und Dokumentationspflichten bei Datensicherheitsvorfällen
- Rechenschafts- und Nachweispflichten
- Anweisungspflicht und Verarbeitungsverzeichnisse

Die Aufsichtsbehörde
- Aufgaben, Befugnisse, Sanktionen, Aktivitäten

3. Tag: Datenschutzmanagement und -organisation
Dokumentation der Betroffenenrechte
- Datenschutzorganisation
- Gewährleistung der Rechte betroffener Personen

Verarbeitungsverzeichnisse nach Art. 30 DSGVO
- Rechtsgrundlagen
- Voraussetzungen und Zweck
- Inhalt des Verzeichnisses der Verarbeitungstätigkeiten
- Anforderungen an die Form
- Erstellung und Aktualisierung

Datenschutz-Folgenabschätzung
- Voraussetzungen
- Risikobetrachtung
- Abgrenzung Unternehmens-/Betroffenenrisiken
- Verringerung von Risiken
- Risikomatrix
- Ablauf

Vervollständigung der Dokumentation
- Erforderliche Dokumente
- Verhaltensregeln
- Zertifizierung

Verpflichtungen des Datenschutzbeauftragten
- Ansprechpartner
- Aufgabenwahrnehmung
- Was kommt nach dem Einführungsseminar?

4. Tag: Informationssicherheit
Begriffe und Schutzziele
- Begriff Informationssicherheit
- Abgrenzung Datenschutz - Informationssicherheit
- Schutzziele der Informationssicherheit

Gefährdungen der Informationssicherheit
- Verbreitete Schwachstellen
- Häufige Bedrohungen

Technische und organisatorische Maßnahmen
- Angemessenheit
- Pseudonymisierung
- Verschlüsselung
- Dokumentation - zum Beispiel anhand der Anlage zum früheren BDSG

Hilfs- und Arbeitsmittel für den DSB
- Handlungsempfehlungen und Orientierungshilfen
- Maßnahme-Empfehlungen und Standards des BSI
- Weitere Hilfs- und Arbeitsmittel

Nutzen

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ist am 25. Mai 2016 in Kraft getreten und seit dem 25. Mai 2018 anzuwenden. Dadurch erfolgt in der gesamten EU und damit auch in Deutschland eine umfassende Neugestaltung des Datenschutzes. Unser Lehrgang vermittelt Datenschutzbeauftragten neben Grundlagenwissen für ihre Tätigkeit sämtliche rechtliche Änderungen, die sich im Zuge der DSGVO erg

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Datenschutzbeauftragter (TÜV) - 29.11.2021

gemäß DSGVO und BDSG-neu


Inhalt

1. Tag: Datenschutzrecht
Grundlagen
- Europäisches Datenschutzrecht und Verhältnis zum nationalen Recht
- Einführung in die Datenschutzrechtsordnung
- Struktur BDSG
- Aktuelle Gesetzgebung
- Abgrenzungen der Anwendungsbereiche
- Wichtige Begriffe und Prinzipien des Datenschutzrechts (Art. 4 und 5 EU-DSGVO)

Rechtswirksame Einwilligungen
- Form und Bestimmtheit der Einwilligung
- Aufklärungspflichten und Kopplungsverbot
- Widerrufsrecht des Betroffenen
- Fortgeltung vor dem 25.05.2018 erteilter Einwilligungen
- Besonderheiten der Beschäftigteneinwilligung

Kernbereiche des Datenschutzes
- Übersicht zu den Erlaubnisnormen
- Grundlagen zur Verarbeitung von Kunden- und Interessentendaten
- Grundlagen zum Beschäftigtendatenschutz
- Übermittlung in Drittländer

Telemedien: Wichtige Pflichten beim Betrieb von Webseiten
- WhatsApp in Unternehmen und Behörden

2. Tag: Formelle Datenschutzanforderungen und Datenschutz-Kontrollinstanzen
Rechte der Betroffenen
- Transparenzpflichten gegenüber den Betroffenen
- Löschung und Recht auf Vergessen
- Recht auf Datenübertragbarkeit
- Widerspruchsrecht
- Schadensersatz

Der Datenschutzbeauftragte
- Benennungspflichten und freiwillige Benennung
- Voraussetzungen für einen Konzerndatenschutzbeauftragten
- Erforderliches Fachwissen und Vermeidung von Interessenkonflikten
- Aufgaben
- Stellung im Unternehmen einschließlich Verhältnis zum Betriebsrat
- Abberufungs- und Kündigungsschutz

Reichweite der Datenschutz-Organisationspflichten
- Melde- und Dokumentationspflichten bei Datensicherheitsvorfällen
- Rechenschafts- und Nachweispflichten
- Anweisungspflicht und Verarbeitungsverzeichnisse

Die Aufsichtsbehörde
- Aufgaben, Befugnisse, Sanktionen, Aktivitäten

3. Tag: Datenschutzmanagement und -organisation
Dokumentation der Betroffenenrechte
- Datenschutzorganisation
- Gewährleistung der Rechte betroffener Personen

Verarbeitungsverzeichnisse nach Art. 30 DSGVO
- Rechtsgrundlagen
- Voraussetzungen und Zweck
- Inhalt des Verzeichnisses der Verarbeitungstätigkeiten
- Anforderungen an die Form
- Erstellung und Aktualisierung

Datenschutz-Folgenabschätzung
- Voraussetzungen
- Risikobetrachtung
- Abgrenzung Unternehmens-/Betroffenenrisiken
- Verringerung von Risiken
- Risikomatrix
- Ablauf

Vervollständigung der Dokumentation
- Erforderliche Dokumente
- Verhaltensregeln
- Zertifizierung

Verpflichtungen des Datenschutzbeauftragten
- Ansprechpartner
- Aufgabenwahrnehmung
- Was kommt nach dem Einführungsseminar?

4. Tag: Informationssicherheit
Begriffe und Schutzziele
- Begriff Informationssicherheit
- Abgrenzung Datenschutz - Informationssicherheit
- Schutzziele der Informationssicherheit

Gefährdungen der Informationssicherheit
- Verbreitete Schwachstellen
- Häufige Bedrohungen

Technische und organisatorische Maßnahmen
- Angemessenheit
- Pseudonymisierung
- Verschlüsselung
- Dokumentation - zum Beispiel anhand der Anlage zum früheren BDSG

Hilfs- und Arbeitsmittel für den DSB
- Handlungsempfehlungen und Orientierungshilfen
- Maßnahme-Empfehlungen und Standards des BSI
- Weitere Hilfs- und Arbeitsmittel

Nutzen

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ist am 25. Mai 2016 in Kraft getreten und seit dem 25. Mai 2018 anzuwenden. Dadurch erfolgt in der gesamten EU und damit auch in Deutschland eine umfassende Neugestaltung des Datenschutzes. Unser Lehrgang vermittelt Datenschutzbeauftragten neben Grundlagenwissen für ihre Tätigkeit sämtliche rechtliche Änderungen, die sich im Zuge der DSGVO erg

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Reklamationsmanagement - 29.11.2021

Qualitätsmethoden im Reklamationsmanagement


Inhalt

Kundenerwartung und Reklamationen
- Reklamationsprozess

Reklamationstypen und ihre Bedeutung
- Lieferanten- und Kundenreklamation
- Interne Reklamation

Workfloworientierte Reklamationsabwicklung

Erarbeitung und Darstellung des Reklamationsprozesses mithilfe von Flussdiagrammen

Wichtige statistische Kennzahlen zum Reklamationswesen

Aufbau eines professionellen Maßnahmenmanagements
- 8D-Report

Ausgewählte Qualitätstechniken für das Reklamationsmanagement
- Histogramm
- Pareto-Analyse

Qualitätstechniken und ihre Bedeutung für die Ursachenfindung
- Ishikawa (Ursachen-Wirkungs-Diagramm)
- FMEA (Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse)

Integration einer systematischen Lieferantenbewertung
- ABC(D)-Klassifizierung

Werkzeuge für eine papierlose und vollautomatische Umsetzung des Reklamationsmanagements

Nutzen

Im Seminar Reklamationsmanagement erhalten Sie umfassende Informationen zu den Reklamationsarten/-typen und zur Reklamationsabwicklung. Nach dem Seminar kennen Sie die Grundlagen und Bedeutung eines systematischen Reklamationsmanagements. Sie sind in der Lage, in Ihrem Unternehmen den Reklamationsprozess darzustellen, und kennen die verschiedenen Einflussfaktoren. Die systematische Ermittlung der für das Reklamationswesen relevanten Kennzahlen und die statistische Auswertung unterstützen Ihren Reklamationsprozess.

Das Seminar Reklamationsmanagement vermittelt Ihnen, wie Sie mithilfe von ausgewählten Qualitätsmethoden die Reklamationsabwicklung workfloworientiert verrichten. Außerdem lernen Sie Werkzeuge für eine papierlose und vollautomatische Umsetzung des Reklamationsmanagements kennen.

Unsere Referentinnen und Referenten verfügen über eine langjährige Praxis. Anschauliche Beispiele aus dem Berufsalltag und innovative Lehrmaterialien erleichtern Ihnen, das Gelernte in die Praxis zu transferieren. Im Seminar Reklamationsmanagement erhalten Sie genügend Möglichkeiten, sich mit anderen Teilnehmenden auszutauschen.

Sie haben weitere Fragen zum Lehrgang Reklamationsmanagement? Oder möchten Sie sich über weitere Seminare im Bereich Qualitätsmethoden und Qualitätstechniken informieren? Nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf.

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführer sowie Mitarbeiter aus Vertrieb, Einkauf, Qualitätssicherung/-management, Technische Leiter und Produktionsleiter, die mit der Einführung eines Reklamationsmanagements beauftragt sind.

Voraussetzungen

Zum Besuch der Veranstaltung sind keine Voraussetzungen notwendig.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16;

Dieses Seminar ist auch als Webinar verfügbar. Zum Webinar wechseln

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1020 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

193.8 EUR

Bruttopreis

1213.8 EUR

Ansprechpartner

Frau Vivian Dorow
069 9590939-12
akd-f@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Qualitätsbeauftragter (TÜV) - Industrie Teil 1 - 29.11.2021


Inhalt

Struktur der DIN-EN-ISO-9000er-Reihe und ihr Anwendungsbereich
- Übersicht über die Anforderungen der DIN EN ISO 9001 - 7 QM-Grundsätze
- Deming-Kreis/PDCA-Zyklus
- Modell eines prozessbasierten Qualitätsmanagementsystems
- Prozessarten und Prozesslandschaft

Verstehen der Organisation und ihres Kontextes
- Mögliche Kategorien im externen und internen Umfeld
- Erwartungen interessierter Parteien

Führungsrolle und Verpflichtung der Unternehmensleitung
- Kundenorientierung, Qualitätspolitik
- Rollen, Verantwortlichkeiten und Befugnisse in der Organisation
- Einführung eines praxisorientierten Prozessmanagements

Maßnahmen zum Umgang mit Risiken und Chancen
- Identifikation von Risiken in Bezug zu den Qualitätszielen
- Risikofelder: externe und interne Faktoren, interessierte Parteien
- Maßnahmenableitung, Risikoermittlung und -bewertung

Qualitätsziele und Planung zu deren Erreichung
- Qualitätsprogramm und Planung von Änderungen

Management von Ressourcen
- Personen, Infrastruktur, Prozessumgebung
- Ressourcen zur Überwachung und Messung
- Drei Säulen des Wissensmanagements

Kompetenzmanagement

Kommunikation
- Interne, externe und bilaterale Kommunikationswege

Dokumentierte Information
- Dokumentationspyramide und Lenkung dokumentierter Information

Betriebliche Planung und Steuerung, betrieblicher Planungsprozess
- Prozesslandschaft

Ermittlung des Marktbedarfs und Interaktion mit dem Kunden
- Planung eines Kundenbetreuungsprozesses
- Ermittlung der Kundenanforderungen und des Leistungsvermögens der Organisation

Entwicklung von Produkten
- Phasen eines Entwicklungsprozesses
- Lenkungsmaßnahmen

Lenkung externer Bereitstellung von Produkten
- Lieferantenbewertung

Produktion
- Steuerung, Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit
- Erhaltung und Tätigkeiten nach der Lieferung
- Überwachung von Änderungen

Freigabe von Produkten
- Produktprüfungen
- Umgang mit fehlerhaften Produkten
- Steuerung nichtkonformer Prozesse, Produkte

Gruppenarbeiten zur Verbesserung der Umsetzungskompetenz am Beispiel eines fiktiven Unternehmens (können gruppenangepasst variieren)

Nutzen

Qualifizieren Sie sich zum Qualitätsbeauftragten in Industrieunternehmen: Unsere Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten (QB) besteht aus zwei Teilen und zeichnet sich durch die Fokussierung auf Teilnehmer aus produzierenden Unternehmen aus. Im ersten Teil Ihrer Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten lernen Sie, auf alle Prozesse und auf das QMS als Ganzes den Deming-Kreis (PDCA: Plan-Do-Check-Act) anzuwenden. Der Deming-Kreis ermöglicht Ihrem Unternehmen, wandlungsfähig und auf Verbesserungen ausgerichtet zu bleiben.

Außerdem entwickeln Sie im Lehrgang zum Qualitätsbeauftragten (QB) ein Verständnis für ein praxisorientiertes Prozessmanagement. Sie lernen Prozessarten kennen und erfahren, wie Sie die Arten zu Prozesslandschaften verknüpfen. Sie erfahren, was der risikobasierte Ansatz auf der strategischen und operativen Ebene bedeutet und können die Risiken für Ihre Prozesse und Produkte ermitteln und bewerten.

Neben der theoretischen Wissensvermittlung unterstützen systematisch durchgeführte, auf Industrieunternehmen ausgerichtete praktische Übungen die Entwicklung Ihrer Umsetzungskompetenz. Das Seminar für Qualitätsbeauftragte basiert auf der Struktur der ISO 9001. Sie setzt sich aus zehn Abschnitten zusammen und ist für alle Managementnormen verbindlich. Hieraus resultiert eine optimale Integration bereits bestehender oder zukünftiger Managementsysteme in Ihr Unternehmen.

Die Inhalte des Seminars basieren auf dem Leitfaden zur Zertifizierung von Qualitätspersonal, welcher an das EOQ-Regelwerk angelehnt und v

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Qualitätsfachkraft (TÜV) - 29.11.2021

Qualitätssicherung in Produktionsprozessen


Inhalt

Grundlagen des Qualitätsmanagements
- Aufbau der DIN EN ISO 9001:2015-11
- Risikobasiertes Denken
- Kundenorientierung
- PDCA-Zyklus

Prozessorientierung - Prozessmodell
- Kunden-Lieferanten-Beziehung
- Prozessbeschreibung anhand eines Flussdiagramms
- Übung: Prozessorientierung

Übung: Fallbewertung Qualitätssicherung

Gute Qualitätssicherungsarbeit - 8 Kriterien
- Fehler rechtzeitig entdecken
- Fehlerausbreitung schnellstmöglich und sicher verhindern
- Fehler nachhaltig analysieren
- Fehlerwiederholung dauerhaft vermeiden
- Fehlerrisiken erkennen und vorbeugend minimieren
- Qualität mit angemessenen finanziellen Mitteln sichern
- Verantwortungen und Befugnisse bezüglich Qualitätssicherungsaufgaben wirksam festlegen
- Qualifikation des beteiligten Personals auf hohes Niveau bringen und halten

FMEA
- FMEA-Prozess und FMEA-Arten
- Prüfplanung und Fehlerarten

Umsetzung der FMEA
- Fehleranalyse, Risikobewertung, Priorisierung, Maßnahmenfestlegung und Maßnahmenverfolgung
- Übung 1: Durchführen einer Struktur- bzw. Funktionsanalyse
- Übung 2: Fehleranalyse und Risikobewertung

Einflüsse auf die Prüfplanung

Inhalte der Prüfplanung
- Prüfmerkmale, Prüfmethode, Prüfzeitpunkt, Prüfhäufigkeit, Prüfumfang, Prüfperson, Prüfort, Prüfmittel und Prüfaufzeichnung
- Übung: AQL-Stichprobennahme

SPC
- Datengewinnung und Aufbereitung
- Prüfen auf Normalverteilung
- Prozess darstellen und mit Kennwerten beschreiben
- Prozessfähigkeitskennwerte
- Regelkarten und Prozessqualifikation
- Übung: Interpretation von Regelkartenverläufen

Einführung in das Prozessaudit und Produktaudit

Allgemeines zum Reklamationsmanagement
- Anwendung des 8D-Reports
- Übung: Erstellung eines 8D-Reports

Anwendung ausgewählter Problemlösungstechniken
- Pareto-Diagramm und Ishikawa-Diagramm
- Korrelationsdiagramm und Paarweiser Vergleich

Abschlussprüfung

Nutzen

Erwerben Sie eine umfassende Qualifizierung zum Thema Qualitätssicherung (QS) in Produktionsprozessen: Im Lehrgang erhalten Sie zunächst einen umfassenden Überblick über die Struktur, Prozess- und Kundenorientierung sowie den risikobasierten Ansatz der Norm ISO 9001. Neben den theoretischen Grundlagen erwerben Sie die Anwendungskompetenz für Qualitätsmethoden, Prüfplanung und Prüftechniken.

Nach dem Besuch unseres Seminars sind Sie daher befähigt, die FMEA (Fehlermöglichkeits- und -Einflussanalyse) anzuwenden, sodass Sie bei der Bewertung von Produkt- und Prozessrisiken mitwirken können. Sie kennen die Werkzeuge der SPC (Statistical Process Control) und die Wichtigkeit der geplanten Stichprobenentnahme. Sie lernen den 8D-Report als Problemlösungstechnik kennen. Es wird Ihnen der Unterschied zwischen Sofort-, Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen verdeutlicht sowie die Betrachtung des 8D-Reports als Methode zur Ursachenermittlung.

Sie haben die Möglichkeit, eine Abschlussprüfung zu absolvieren. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat der Personenzertifizierungsstelle der TÜV NORD CERT. Mit dem Nachweis persönlicher Kompetenzen haben Sie die Möglichkeit, ein akkreditiertes Personenzertifikat Qualitätsfachkraft (TÜV) entsprechend dem VdTÜV-Merkblatt Personalqualifikation QM 07 der TÜV NORD CERT zu erwerben.

Zielgruppe

Diese Veranstaltung richtet sich an Mitarbeiter aus der Produktion, die qualitätssichernde Aufgaben wahrnehmen und die Prozess- und Produktsicherheit unter Anwendung von Qualitätswerkzeugen und -methoden sichern sollen. Sie unterstützen das Qualitätsmanagementsystem im Bereich Überwachung, Messung, Analyse und Bewertung.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse der Normenanforderungen der DIN EN ISO 9001 sind empfehlenswert.

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Crossmediale Pressearbeit und Kommunikation - 29.11.2021

- Moderne Kommunikation ist crossmedial - Die neue Welt der Medienarbeit: wie Marketing, Vertrieb und PR zusammenfließen - B...


  • Moderne Kommunikation ist crossmedial
    • Die neue Welt der Medienarbeit: wie Marketing, Vertrieb und PR zusammen­fließen
    • Bedeutung des Crossmedia-Ansatzes für Unternehmen
    • Machtverschiebungen in der Informations­welt
    • Crossmedial denken, planen und adaptieren
  • Pressearbeit
    • Klassische Kanäle und bewährte Maßnahmen
    • Zehn goldene Regeln für die Presse­mitteilung
    • Texten für Presse und Web 2.0
    • Moderner Content mit Corporate Storytelling
    • One-Source-Multiple-Media: die Pressemitteilung als Basis für crossmediale Pressearbeit
  • Das Online-Pressecenter auf der Homepage
    • Anlaufstelle für Journalisten und Stakeholder
    • Cockpit der Online-Kommunikation
    • Wegweiser zu ergänzenden Informationen
    • Die digitale Pressemappe
    • Newsletter, die sich von der Masse abheben
  • Einbindung von Social Media
    • Kanäle, Plattformen und Netzwerke im Web
    • Blogs, Twitter, Facebook, YouTube, Xing, SlideShare...
    • Presseinformationen kanalorientiert aufbereiten
    • Content crossmedial „verlängern”
    • Mehrwert für den multimedialen Kunden bieten
  • Vom Kanaldenken zum PR-Management
    • Das integrierte, crossmediale Kommunikationskonzept
    • Reichweite – Relevanz – Reputation – Resultate
    • „Viel hilft viel?” – Wie man sich nicht verzettelt
    • Der Redaktionsplan in der Praxis: Kanäle, Autoren, Deadlines und Freigaben festlegen
    • Was hat’s gebracht: Evaluation und Monitoring

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Qualitätsbeauftragter (TÜV) - Dienstleistung Teil 2 - 29.11.2021


Inhalt

Bewertung der Leistung/Managementbewertung
- Ziele der Überwachung und Messung
- Analyse und Beurteilung

Nichtkonformität und Korrekturmaßnahmen
- Fortlaufende Verbesserung
- Verbesserungsformen/PDCA

Sieben Qualitätswerkzeuge (Q7) zur Problemlösung und ihre Funktion
- Ursachenermittlung mittels Ishikawa-Diagramm
- Fehlersammelliste und Histogramm
- Qualitätsregelkarte und Korrelationsdiagramm
- Pareto-Diagramm/Brainstorming

Überblick über die sieben Managementwerkzeuge (M7) und weitere Methoden wie
- FMEA (Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse)
- DOE (Design of Experiments), statistische Versuchsplanung
- QFD (Quality Function Deployment), House of Quality
- SPC (Statistical Process Control), statistische Prozessregelung
- 7 W-Fragen zur Problemlösung

Präsentationstechnik
- Aufbau und Struktur
- Gestaltung von Präsentationsfolien
- Elemente der Körpersprache

Sender-Empfänger-Modell und die vier Seiten einer Nachricht

Grundwissen Gesprächsführung
- Das Auditgespräch, Fragetechnik

Moderation und Aufgaben eines Moderators

Überblick über Kreativitätstechniken, z. B. morphologischer Kasten

Einordnung von Audits - Auditarten
- Externe und interne Qualitätsaudits, Systemaudit
- Überblick DIN EN ISO 19011
- Auditjahresplan für interne Audits
- Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung, Auditbericht

Phasen eines Zertifizierungsverfahrens, Überwachungssystematik

Grundlagen des Projektmanagements
- Projektdefinition, -planung, -durchführung und -abschluss
- Projektorganisation, Arbeitspaket

Überblick über
- Branchenspezifische Anforderungsnormen, wie IATF 16949, KTQ etc.
- EFQM-Modell
- Qualitäts-/Umwelt-/Arbeitsschutzmanagementsysteme, Integration

Gruppenarbeiten zur Verbesserung der Umsetzungskompetenz am Beispiel eines fiktiven Unternehmens (können gruppenangepasst variieren)

Nutzen

Qualifizieren Sie sich zum Qualitätsbeauftragten in Dienstleistungsunternehmen: Unsere Ausbildung zum Qualitätsmanagementbeauftragten (QB) besteht aus zwei Teilen und zeichnet sich durch die Ausrichtung auf Teilnehmer aus Service- und Dienstleistungsunternehmen aus. Im zweiten Teil Ihrer Ausbildung lernen Sie weitere Anforderungen der ISO 9001 kennen. Die Leistungsbewertungen durch interne Audits und Managementreview unterstützen Sie bei der Verbesserung Ihrer Prozesse. So können Sie die Dienstleistungsqualität und das Aufdecken von Chancen zur Verbesserung gewährleisten. Die Feststellung des Grades der Kundenzufriedenheit ist ein wichtiger Parameter hinsichtlich der Funktionsfähigkeit Ihres Qualitätsmanagementsystems (QMS).

In Dienstleistungsunternehmen ist der richtige Umgang mit aufgetretenen Fehlern und Reklamationen von besonderer Wichtigkeit, da die Dienstleistung interaktiv mit dem Kunden stattfindet. Die daraus resultierenden Korrekturmaßnahmen werden Ihnen aus normativer Sicht vorgestellt. Wir stellen Ihnen das Projektmanagement als Methode zur Einführung eines QMS und zur Umsetzung von Ihrem Entwicklungs- und Verbesserungsprojekt vor.

Teil der Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten (QB) ist auch die Vermittlung von Kompetenzen in den Bereichen der Präsentations- und Moderationstechniken sowie Gesprächsführung und Fragetechniken. Dazu zählen die inhaltliche Gestaltung und Aufbereitung eines Themas sowie der passende Einsatz von Medien zur Visualisierung. Kreativitätstechniken wie zum Beispiel Mindmapping unterstützen Sie bei der Aufarbeitung von Themensammlungen.

Neben der Wissensvermittlung im Kurs zum Qualitätsbeauftragten (QB) unterstützen systematisch durchgeführte, auf Dienstleistungsunternehmen ausgerichtete praktische Übungen die Entwicklung Ihrer Umsetzungskompetenz.

Die Inhalte dieser Verans

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Hygienische Anforderungen an raumlufttechnische Anlagen nach Kategorie B - 29.11.2021

Sachkundiger für Hygienetätigkeiten nach VDI-Richtlinie 6022


Inhalt

Notwendigkeit und Bedeutung der Hygiene beim Betrieb von RLT-Anlagen

Hygienische Probleme der einzelnen luftführenden Aggregate in RLT-Anlagen

Wartung von RLT-Anlagen, Einflussgrößen für die Festlegung von Wartungsintervallen

Einfache Messverfahren zur Überprüfung von RLT-Anlagen

Persönliche Schutzmaßnahmen in hygienischer Hinsicht bei Bedienungs- und Instandhaltungsmaßnahmen

Maßgebende Vorschriften (insbesondere Unfallverhütungsvorschriften und das technische Regelwerk)

Umgang mit chemischen Reinigungs- und Desinfektionsmitteln

Schriftliche Prüfung zum Erhalt eines Qualifikationsnachweises

Nutzen

In diesem Seminar werden Ihnen alle wichtigen Kenntnisse über die hygienischen Anforderungen an raumlufttechnische Anlagen nach der VDI-Richtlinie 6022 Kategorie B vermittelt. Nach Teilnahme an der Veranstaltung und bestandener schriftlicher Prüfung erfüllen Sie die Voraussetzung zur Durchführung von Hygienekontrollen sowie von hygienerelevanten Wartungsmaßnahmen. Die Richtlinie regelt die hygienischen Anforderungen an Wartung, Inspektion und Reinigung von RLT-Anlagen.

Unsere Schulung behandelt außerdem die Forderungen und Richtlinien der BG.

Unsere erfahrenen Referenten entsprechen selbstverständlich mit ihren Qualifikationen und Zuständigkeiten den Ansprüchen der VDI 6022 Blatt 4 und vermitteln Ihnen das aktuelle Wissen Ihrer Branche. Anhand anschaulicher Beispiele diskutieren Sie die aktuelle Rechtslage und Hygienevorschriften.

Zielgruppe

Personen, die einfache Kontroll- und Reinigungsmaßnahmen durchführen sollen, Wartungspersonal von raumlufttechnischen (RLT-)Anlagen, z. B. Hausmeister

Voraussetzungen

Für die Teilnahme an der Prüfung für den Qualifikationsnachweis nach Kat. B ist verpflichtend, bei der Anmeldung einen Nachweis über die erforderlichen beruflichen Mindestqualifikationen beizufügen. Dazu gehört eine abgeschlossene Berufsausbildung und/oder ein Abschluss als Fachmonteur der Lüftungs- oder Anlagentechnik oder mehrjährige Berufserfahrung in der Wartung von RLT-Anlagen.

Bei bestandener Prüfung und Erfüllung der Eingangsvoraussetzungen erhalten Sie den Qualifikationsnachweis.

Personen, die diese Eingangsvoraussetzungen nicht besitzen, erhalten eine Teilnahmebescheinigung.

Zeit

08:30 - 17:00, 08.30 Uhr - 17.30 Uhr

Max. Teilnehmerzahl

25;

Dieses Seminar ist auch als Webinar verfügbar. Zum Webinar wechseln



Unsere Referenten entsprechen mit ihren Qualifikationen und Zuständigkeiten der VDI 6022 Blatt 4.

Bitte bringen Sie eine gültige Richtlinie der VDI 6022 Blatt 1 zur Veranstaltung mit.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie; Sicherheitspass der TÜV NORD Akademie

Nettopreis

490 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

93.1 EUR

Bruttopreis

583.1 EUR

Ansprechpartner

Frau Antje Sternberg
0381 7703-520
akd-hro@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Webinar: IT-Grundschutz-Praktiker (TÜV) - 29.11.2021

Basisschulung gemäß BSI IT-Grundschutz 200-x


Inhalt

Insgesamt 4 Tage Online-Training (Mo./Di. und Do./Fr.) und 1 Tag Selbstlernphase (Mi.)

Grundlagen der Informationssicherheit
- Themenspektrum und strategische Bedeutung
- Begriffe
- Überblick internationaler Standards der Informationssicherheit

Einführung in das Informationssicherheitsmanagement nach BSI
- Bestandteile des IT-Grundschutzes (Überblick)
- Der Sicherheitsprozess
- Rollen und Verantwortlichkeiten
- Dokumentationsprozess, Leitlinie(n), Richtlinien und Konzepte
- Das IT-Grundschutz-Kompendium
- Die Vorgehensweisen

Erstellung eines Sicherheitskonzeptes nach BSI-Standard 200-2
- Festlegung einer Vorgehensweise
- Strukturanalyse
- Schutzbedarfsfeststellung
- Modellierung
- IT-Grundschutz-Check

Risikoanalyse nach BSI-Standard 200-3
- Organisatorische Rahmenbedingungen
- Zielobjekte
- Gefährdungsübersicht
- Einschätzung
- Risiken behandeln

Business Continuity Management nach BSI-Standard 200-4
- Grundlagen
- Business Continuity Management nach BSI
- Stufenmodell
- Hilfsmittel zum BSI-Standard 200-4

ISO-27001-Zertifizierung nach BSI IT-Grundschutz
- Rollen im Auditprozess
- Prüfung und Zertifizierung nach ISO 27001 auf der Basis von IT-Grundschutz
- Phasen und Methoden einer Zertifizierung

Nutzen

Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, aber auch die Funktionsfähigkeit von Behörden und anderen Einrichtungen hängen heute maßgeblich mit von der IT-Sicherheit ab. Ein offizielles Zertifikat des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist damit für IT-Fachkräfte ein wichtiger Nachweis für ihre berufliche Qualifikation. Das gilt für Angestellte ebenso wie für Selbständige. Denn auch Institutionen, die sich extern zum IT-Grundschutz beraten lassen wollen, wünschen sich Profis mit Expertise. Das Grundwissen dazu vermitteln wir Ihnen in unserem IT-Grundschutz-Praktiker-Webinar.

Der Ansatz des BSI legt Wert auf die wirksame und kosteneffiziente Absicherung von Prozessen und den dazu notwendigen bzw. verarbeiteten Informationen. Aufbauend auf dem IT-Grundschutz sorgen die BSI-Standards für ein professionelles IT-Sicherheitsmanagement und liefern Richtlinien für die individuelle Betrachtung des jeweiligen Vertraulichkeits-, Integritäts- und Verfügbarkeitsbedarfs. Die Basisschulung IT-Grundschutz 200-x gemäß BSI verschafft Ihnen einen Überblick über die Inhalte und die Umsetzung der IT-Grundschutz-Methodik. Anhand einer Fallstudie und praktischen Übungen erläutern wir Ihnen die Vorgehensweise bei der Anwendung.

Die anerkannte Ausbildung der TÜV NORD Akademie entspricht der IT-Grundschutz-Basisschulung und ist Ihr Einstieg in das offizielle BSI-Zertifizierungsprogramm. Die erfolgreiche Prüfung zum IT-Grundschutz-Praktiker (TÜV) berechtigt zur Teilnahme an der IT-Grundschutz-Aufbauschulung zum IT-Grundschutz-Berater.

Die Online-Teilnahme ist von überall aus möglich. Es fallen weder Fahrtzeiten noch Reise- und Übernachtungskosten an. Sie können sich virtuell mit den Teilnehmenden austauschen und bekommen alle Unterlagen zur weiteren Verwendung wie gewohnt zur Verfügung gestellt.

Zielgruppe

Das Webinar richtet sich thematisch an Personen in Unternehmen und Verwaltung, die zum Beauftragten in dem Bereich der Informationssicherheit (IS) bestellt wurden oder bestellt werden sollen und/oder eine Zertifizierung beim BSI anstreben. Häufig verwendete Titel für diese Personen sind Informationssicherheitsbeauftragter (ISB),
Information Security Manager (ISM), IT-Sicherheitsbeauftragter (IT-SiBe), Chief Security Officer (CSO),
Information Security Officer (ISO) oder Chief Information Security Officer (CISO).

Voraussetzungen

Zum Besuch der Veranstaltung sind Grundlagen zur IT-Grundschutz-Methodik sinnvoll.

Zeit

09:00 - 1

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Ladungssicherung - Unterweisung - 29.11.2021


Inhalt

Grundlagen
- Rechtliche
- Physikalische

Beförderungssichere Verladung
- Möglichkeiten der Ladungssicherung
- Zurrmittel für die Ladungssicherung
- Weitere Hilfsmittel zur Ladungssicherung

Betriebssichere Verladung
- Anforderungen an das Transportfahrzeug

Nutzen

Nach dem Besuch unseres Seminars können Sie Maßnahmen zur Ladungssicherung richtig einschätzen und sich rechtssicher verhalten. Die rechtlichen Grundlagen dazu sind im §§ 22 und 23 der Straßenverkehrsordnung (StVO) sowie der § 412 HGB beschrieben. Im Seminar erhalten Sie einen Einblick in das deutsche Recht und den Rahmen, in dem sich Frachtführer, Verlader, Fahrzeughalter aber auch die Absender eines Gutes bewegen.

Gehören Sie zu diesem Personenkreis, dann ist es für Sie wichtig, sich mit den gesetzlichen und technischen Bestimmungen vertraut zu machen und die physikalischen Gesetze zu kennen, die beim Transport von Gütern auf der Straße wirken.

Unser Seminar vermittelt Ihnen die notwendigen aktuellen Kenntnisse Ihrer Branche. Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern Ihnen die Umsetzung in Ihre berufliche Praxis. Das Seminar bietet genügend Möglichkeiten, um sich mit den anderen Teilnehmenden zu vernetzen und über berufliche Erfahrungen auszutauschen.

Zielgruppe

Fahrzeugführer, Verlader, Lager- und Fuhrparkleiter, Versicherungen, Polizei, Sachverständige für technische Überwachung

Voraussetzungen

Es sind keine Voraussetzungen notwendig.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

20

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie; Sicherheitspass der TÜV NORD Akademie

Nettopreis

460 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

87.4 EUR

Bruttopreis

547.4 EUR

Ansprechpartner

Herrn Andreas Petig
0521 786-155
akd-bi@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Key Account Manager (TÜV) - 29.11.2021

Professionelles Key Account Management


Inhalt

Organisatorisches Key Account Management: Grundvoraussetzungen für ein funktionierendes Key Account Management

Grundlagen Key Account Management
- Key Account Management klar definieren
- Die Rolle des KAM im Multi-Channel-Vertrieb
- Key Account Management als Wettbewerbsvorteil
- Die KAM-Organisation prüfen und optimieren
- Key-Account-Manager-Aufgaben und seine Funktion
- Aufbau und Zusammenarbeit von KAM-Teams

Analyse bestehender und potenzieller Key Accounts
- Die Vertriebsstrategie bestimmt die Top-Kunden
- Die praktische Anwendung von Analysetools zur Kundenbewertung
- Was Kunden zu Key Accounts macht
- Die systematische Auswahl von Key Accounts

Operatives Key Account Management: Praktische Umsetzung im Vertriebsalltag

Kundenanalyse: Kundenprofil, Marktsituation und Kennzahlen
- Wie wir unseren Key Account umfassend beschreiben
- Markt- und Finanzsituation
- Die Ziele unseres Key Accounts
- Die Beschaffungsstrategie unseres Key Accounts
- Entscheidungsprozesse in der Beschaffung
- Informationsquellen

Kundenanalyse: Buying-Center-Analyse
- Beteiligte am Entscheidungsprozess
- Macht und Einfluss auf Entscheidungen
- Darstellung und Analyse von Entscheider-Netzwerken
- Entwicklung von Kontaktstrategien

Wettbewerb und Umfeld
- Analyse der möglichen Wettbewerber beim Key Account
- Umfeldanalyse, PEST-Analyse, SWOT-Analyse

Bedarfsanalyse
- Die Bedeutung der Bedarfsphasen
- Treiber für Beschaffungsprojekte
- Individuelle Bedürfnisse von Zielpersonen

Leistungsanalyse
- Individuelle Leistungen zur Steigerung der Kundenzufriedenheit
- Herausstellen von Alleinstellungen beim Key Account
- Mehrwerte gezielt entwickeln und präsentieren

Value Added Selling
- Prinzip der Mehrwertentwicklung
- Entwicklung individueller Mehrwerte für Ihren (Key) Account basierend auf Ihrer Analyse
- Präsentation einer individuellen Value Story für einen ausgewählten Personenkreis (Entscheider und ggf. Beeinflusser) Ihres (Key) Accounts

Strategisches Key Account Management: Der praktische Umgang mit dem (Key-)Account-Plan im Vertriebsalltag

Der (Key-)Account-Plan
- Notwendige Inhalte des (Key-)Account-Plans
- Die drei wichtigsten Einsatzgebiete des (Key-)Account-Plans
- Wie Sie den (Key-)Account-Plan hilfreich in der täglichen Praxis anwenden

Nutzen

Vergleichbarkeit und Austauschbarkeit erhöhen den Wettbewerbsdruck auf die Anbieter. Unternehmen, die sich nicht kundenorientiert dieser Herausforderung stellen, laufen Gefahr, Marktanteile zu verlieren. Konzentration auf die Key Accounts ist das Gebot der Stunde. Die gezielte Entwicklung von definierten Key Accounts unter Einsatz strategischer Vertriebswerkzeuge und Aufbau von Beziehungsnetzwerken unterstützen das Ziel, wichtige Key Accounts nicht zu verlieren.

Ziel des Key Account Managements ist es, durch individuelle, kundenorientierte Strategien die ausgewählten Key Accounts zu gewinnen und zu binden. Lernen Sie in diesem Key-Account-Manager-Seminar, wie Sie Kundenbeziehungen langfristig halten und ausbauen können. Dieses Seminar bietet Ihnen einen Leitfaden, um zukünftige Chancen und Potenziale zu erkennen und damit strategische Vorteile zu sichern.

Im Praxisteil des Key-Account-Manager-Lehrgangs werden die Grundlagen vermittelt, die eine effektive Umsetzung des Key Account Managements als entscheidenden Wettbewerbsvorteil Ihres Unternehmens ermöglichen. Die in der Vertriebspraxis bewährten Methoden und Tools des ?European Foundation for Key Account Management e.V.? werden im Key-Account-Manager-Kurs unterrichtet. Mit diesem Wissen differenzieren Sie sich von Ihren Wettbewerbern und steigern den Vertriebserfolg Ihres Unternehmens. Nutzen Sie die Erfahrungen führend

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Professionelles Lieferantenmanagement - 29.11.2021

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  • Einkaufskonzepte und Lieferanten­strategien
    • Materialgruppen und Beschaffungs­konzepte
    • Analyse des Lieferantenstamms
    • Methoden zur Ermittlung fairer Preise
    • Spezifische Sourcing-Strategien
  • Beschaffungsmarktforschung
    • Ziele, Quellen und Erfolgsfaktoren
    • Analyse des Beschaffungs­marktes
    • Bezugsquellen und Lieferanten­recherche: Internet, Messen, Ausschreibungen etc.
  • Lieferantenbewertung und -auswahl
    • Zertifizierung und Zulassung neuer Lieferanten
    • Lieferantenselbstauskunft, Qualitätssicherungs­vereinbarung, Lieferantenaudit
    • Analyse und Bewertung der Lieferanten­leistung: Preis, Qualität, Termintreue, Nachhaltigkeit, Innovation
    • Kennzahlen und Bewertungs­systeme
    • Softwareunterstütztes Lieferanten­management
  • Kommunikation mit Lieferanten
    • Kontinuierliches Feedback: Gespräche, Berichte, Tools
    • Verhandlungen, Reklamationen, Performance­gespräche
    • Rechtliche und vertragliche Aspekte
    • Konfliktmanagement und Konfliktlösung
    • Beendigung der Zusammen­arbeit
  • Risikomanagement mit Lieferanten
    • Risikotreiber in Zulieferbeziehungen
    • Strategische und operative Risiken
    • Maßnahmen zur Risikovermeidung und Risikokontrolle
    • Kommunikation in Krisensituationen
  • Lieferantenentwicklung und -controlling
    • Identifikation von Entwicklungspotenzialen
    • Leistungs­verbesserungen: Zielvereinbarung, Umsetzungs­pläne, Fortschritts­kontrollen
    • Einbindung des Lieferanten in Beschaffung, Produkt­entwicklung und Wertanalyse
    • Entwicklung von System­lieferanten

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