Veranstaltungskalender
KFZ Smart Repair & Aufbereitung Modul 2 - EX/A81/60408091/04112026-1 - 04.11.2026
Modul 2: Smart Repair & Spot Repair
Inhalt
? Einführung in Smart Repair und typische Schadensbilder im Fahrzeugbereich
? Vorstellung und Demonstration einer kompletten Smart?Repair?Reparatur
? Strukturierter Ablauf einer Spot?Repair?Instandsetzung von A bis Z
? Beurteilung von Reparaturfähigkeit, Qualitätsanforderungen und Grenzen
? Spachteln, Grundieren und Schleifen von Metall? und Kunststoffoberflächen
? Vorbereitung der zu lackierenden Flächen
? Fachgerechtes Abkleben und Abdecken angrenzender Bauteile
? Farbcodefindung und praxisnahe Farbmischung
? Durchführung von Spot? und Übergangslackierungen
? Reparaturübungen an Stoßfängerecken und Kunststoffbauteilen
? Grundlagen der Innenraum?Smart?Repair:
o Reparatur kleiner Risse und Löcher in Leder
o Beseitigung von Brandlöchern (z.?B. Zigaretten)
? Erkennen typischer Fehlerbilder und Durchführung von Nacharbeiten
Nutzen
Die Qualifizierung ?Smart Repair & Spot Repair? vermittelt grundlegende theoretische und praktische Kenntnisse zur fachgerechten, wirtschaftlichen Instandsetzung kleiner Oberflächen? und Lackschäden.
Teilnehmende lernen Einsatzbereiche, Grenzen und Qualitätsanforderungen von Smart?Repair?Verfahren kennen und erwerben praxisnahes Know?how zur Untergrundvorbereitung, Spotlackierung sowie Kunststoff? und Innenraumkleinreparaturen.
Die Maßnahme unterstützt die Qualifizierung für Tätigkeiten in Werkstätten, Aufbereitungsbetrieben, Autohäusern und Schadenmanagement?Dienstleistungen.
Zielgruppe
Die Qualifizierung richtet sich an Personen ab 18 Jahren, insbesondere an:
? Mitarbeiter aus Fahrzeugaufbereitung und Werkstätten
? KFZ?nahe Dienstleister und Quereinsteiger
? Arbeitsuchende mit technischem Interesse
? Beschäftigte im Autohandel und Fuhrparkmanagement
Voraussetzungen
? Mindestalter: 18 Jahre
? Grundlegende Deutschkenntnisse
? Handwerkliches Geschick
? Sorgfältige und qualitätsbewusste Arbeitsweise
Zeit
09:00 - 16:00
Max. Teilnehmerzahl
10; ? Gruppenmaßnahme in Präsenz
? Stark praxisorientierte Durchführung in Werkstatt / Halle
? Durchführung auch als Inhouse Schulung möglich
? Gruppengröße: 6-10 Personen
Bei Buchung von Modul 1 und Modul 2 gewähren wir einen Preisnachlas von 300,-- ¤ auf das Modul 2.
Abschluss
null; Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie
Nettopreis
1300 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
247 EUR
Bruttopreis
1547 EUR
Ansprechpartner
Frau Nicole Jahnke-Trautmann
040 78081410
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen
Mehr erfahren
Führen ohne Vorgesetztenfunktion - EX/A44/10301431/04112026-1 - 04.11.2026
Effektiv und erfolgreich führen ohne Weisungsbefugnis
Inhalt
Grundlagen der Führung
Professionelles Führungsverhalten anhand des Führungskreislaufs
Hirnorientiertes Führen
Das Konzept der inneren Antreiber aus der Transaktionsanalyse (TA)
Umgang mit verschiedenen Mitarbeiterpersönlichkeiten
Grundlagen erfolgreicher Kommunikation
- Grundlagen der Gesprächsführung
- Sender-Empfänger-Modell
- Motivationsstrategien
- Umgang mit Widerständen
Laterale Führung - Führung ohne Weisungsbefugnis
- Führungsverständnis
- Unterschiede in Rolle und Rollenwahrnehmung
Moderation von Teams
Teambuilding
Umgang mit Konflikten
Prinzipien und Inhalte einer guten Zielvereinbarung
Nutzen
In unserem Seminar Führen ohne Vorgesetztenfunktion erweitern Sie Ihre Methodenkompetenz in Bezug auf Ihre Soft Skills. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie Sie mit der typischen Situation umgehen, dass Sie ohne Weisungsbefugnis führen müssen. Diese Form des Führens - bekannt als laterale Führung, Führen ohne disziplinarische Verantwortung oder Führen ohne Führungsverantwortung - erfordert spezielle persönliche und kommunikative Kompetenzen.
Trotz der fortschreitenden Digitalisierung bleibt die Führungskraft die zentrale Person im Team. Die persönlichen und methodischen Qualitäten von Führungskräften sind meist genauso entscheidend für den Teamerfolg, wie die eingesetzten Werkzeuge und Strukturen. Führen ohne Weisungsbefugnis und Vorgesetztenfunktion erfordert häufig ein erhebliches Fingerspitzengefühl. Laterale Führung steht und fällt mit einem professionellen Führungsverhalten. Deshalb steht in unserer Fortbildung Führen ohne Vorgesetztenfunktion der Ausbau Ihrer persönlichen Kompetenzen im Mittelpunkt. Unsere praxiserfahrenen Referentinnen und Referenten unterstützen Sie dabei, Ihr individuelles Profil zu schärfen, so dass Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen bzw. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Situationen des Arbeitsalltags erfolgreich auch ohne Weisungsbefugnis führen.
Sie lernen im Seminar Führen ohne Vorgesetztenfunktion oder Weisungsbefugnis theoretische Grundlagen kennen und wenden, diese in praktischen Übungen an. Anhand von Beispielen aus Ihrem Arbeitsalltag können Sie zudem Hilfen, Tools oder Führungsinstrumente erarbeiten, die Ihnen die Leitung und Koordination in Ihrem Team erleichtern.
Da die Zusammenarbeit in Teams, Projekt- und Arbeitsgruppen in der Arbeitswelt immer häufiger gefordert wird, sind die Inhalte dieser Schulung auf viele Situationen anwendbar. Erweitern Sie Ihre persönlichen Kompetenzen, verfeinern Sie Ihre Kommunikation und kommen Sie mit Ihrem Team zu besseren Ergebnissen.
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf das KI-Feedbacktraining für Fach- und Führungskräfte 
Mehr erfahren
Betriebsbeauftragter für Gewässerschutz nach § 64 WHG - EX/A39/40351101/04112026-1 - 04.11.2026
Erwerb der Fachkunde nach § 65 WHG
Inhalt
Überblick über wesentliche Vorschriften des Wasserrechts und weitere relevante Vorschriften
Bestellung, Aufgaben, Recht und Pflichten der Gewässerschutzbeauftragten
Überblick über haftungsrechtliche Grundlagen bezogen auf die Tätigkeiten als Beauftragter
Genehmigungsrechtliche Grundlagen im Wasserrecht
Lagerung, Abfüllen, Umfüllen, Herstellen, Behandeln und Verwenden von wassergefährdenden Stoffen
Abwasser, Abwasserbehandlungsverfahren, Abwasserreduzierung
Organisation der Aufgaben der Gewässerschutzbeauftragten
Nutzen
In unserer Ausbildung für Gewässerschutzbeauftragte erlangen Sie die Fachkunde zur bzw. zum Betriebsbeauftragten für Gewässerschutz: In diesem Lehrgang erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die Rechte, Aufgaben und Pflichten von Gewässerschutzbeauftragten.
Unsere erfahrenen Referentinnen und Referenten vermitteln Ihnen relevante wasserrechtliche Vorschriften. Sie erhalten alle wichtigen Informationen über genehmigungsrechtliche Anforderungen an Abwasseranlagen und an Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen.
Als Gewässerschutzbeauftragte bzw. -beauftragter haben Sie die Aufgabe, die Geschäftsführung sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Angelegenheiten des Gewässerschutzes zu beraten. So tragen Sie dazu bei, die Einhaltung der Gesetze, Vorschriften und Auflagen im Interesse des Gewässerschutzes in Ihrem Unternehmen sicherzustellen.
Der Lehrgang entspricht den Anforderungen des § 64 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) und der Umsetzung der Aufgaben gemäß § 65 WHG. Ideal für alle, die eine Ausbildung zur bzw. zum Gewässerschutzbeauftragten absolvieren und anschließend rechtskonform bestellt werden sollen.
Zielgruppe
Bestellte und zukünftige Gewässerschutzbeauftragte sowie verantwortliche und beauftragte Personen für Umweltschutz in Industrie und Kommunen
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
20; Das Wasserhaushaltsgesetz regelt die Bestellung von Betriebsbeauftragten für Gewässerschutz in Betrieben, die pro Tag mehr als 750 Kubikmeter Abwasser einleiten. Bei Betrieben, die mit wassergefährdenden Stoffen umgehen, kann die Behörde die Bestellung von Betriebsbeauftragten anordnen.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
1480 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
281.2 EUR
Bruttopreis
1761.2 EUR
Ansprechpartner
Frau Antje Sternberg
0381 7703-520
akd-hro@tuev-nord.de
weitere Informationen
Mehr erfahren
Train the Trainer (TÜV) - Modul 1 - EX/A30/10351051/04112026-1 - 04.11.2026
Als Trainer begeistern: Mit einem lebendigen und nachhaltigen Trainingsdesign
Inhalt
Lernpsychologische Grundlagen (Neurodidaktik)
Definition von Lerninhalten und -zielen (Curriculum)
Gestaltung interaktiver Trainings
Aktivierung von Teilnehmern und Teilnehmerinnen
Sozialformen (Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit)
Methodenvielfalt
Präsentationstechniken
Medieneinsatz
Nutzen
In unserem Seminar ?Train the Trainer Modul 1 - als Trainer begeistern? lernen Sie die Grundlagen der Lernpsychologie, insbesondere der Neurodidaktik kennen. Praxisnah entwickeln Sie Ihre Kompetenz als Trainer oder Trainerin individuell weiter. Sie lernen effektive Lehrmethoden kennen, die selbstgesteuertes Lernen unterstützen, die Funktionsweise des Gehirns beim Lernen sowie verschiedene Lerntypen und deren Bedürfnisse berücksichtigen.
In dieser Train the Trainer Ausbildung lernen Sie, Lerninhalte und -ziele zu definieren und ein strukturiertes Curriculum zu erstellen, das den Lernprozess Ihrer Teilnehmerinnen und Teilnehmer gezielt fördert.
Ein Schwerpunkt des Seminars liegt auf der Gestaltung interaktiver Trainings, um Ihre Teilnehmerinnen und Teilnehmer aktiv in den Lernprozess einzubinden. Sie lernen, wie Sie eine Gruppe aktivieren können, um ein dynamisches und engagiertes Lernumfeld zu schaffen.
Darüber hinaus betrachten wir in dieser Weiterbildung verschiedene Sozialformen wie Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit und zeigen Ihnen, wie Sie diese effektiv in Ihren Trainings einsetzen können, um die Zusammenarbeit und den Wissensaustausch zu fördern.
Ein weiterer Schwerpunkt des Seminars liegt auf der Methodenvielfalt, um Ihnen ein breites Spektrum an Lehr- und Lernmethoden zur Verfügung zu stellen, die auf unterschiedliche Lerntypen und -stile abgestimmt sind. Sie lernen verschiedene Präsentationstechniken kennen, mit denen Sie Ihre Inhalte überzeugend und anschaulich vermitteln und Medien effektiv einsetzen können. So unterstützen Sie als Trainer oder Trainerin den Lernprozess Ihrer Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Unsere Seminare sind auf kleine Gruppen ausgelegt (in der Regel bis zu 8 Teilnehmende), um intensives und persönliches Lernen zu ermöglichen. In begründeten Fällen kann die Teilnehmerzahl abweichen.
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf das KI-Feedbacktraining für Fach- und Führungskräfte 
Mehr erfahren
Seminario: Progettazione di macchine sicure - La valutazione del rischio nella pratica - 2470-WEB-IT - 04.11.2026
In un solo giorno, progettisti e tecnici impareranno come integrare nel modo più efficiente possibile le valutazioni del rischio nei processi di sviluppo di macchine o apparecchi. La direttiva macchine e il regolamento macchine richiedono: «Il fabbricante di una macchina ... deve provvedere affinché sia effettuata una valutazione del rischio ...
In un solo giorno, progettisti e tecnici impareranno come integrare nel modo più efficiente possibile le valutazioni del rischio nei processi di sviluppo di macchine o apparecchi. La direttiva macchine e il regolamento macchine richiedono: «Il fabbricante di una macchina ... deve provvedere affinché sia effettuata una valutazione del rischio ...
La macchina ... devono inoltre essere progettati e costruiti per eliminare i rischi o, ove non sia possibile, ridurre al minimo tutti i rischi pertinenti, tenendo conto dei risultati della valutazione del rischio.»
Questo requisito di legge relativo all'integrazione della sicurezza nei processi di progettazione è uno dei fattori chiave per lo sviluppo di macchine o apparecchi sufficientemente sicuri!
In questo seminario di un giorno imparerete come applicare tali requisiti nei processi di progettazione quotidiani nel modo più efficiente e pragmatico possibile.
Senza dettagli giuridici: solo pratica!
Questo seminario costituisce la prima giornata del nostro seminario pratico di due giorni dal titolo «Marcatura CE efficiente e valutazione del rischio di macchine e apparecchi». Durante la seconda giornata acquisirete preziose conoscenze di base e imparerete come attuare in modo efficiente gli altri aspetti della procedura di valutazione della conformità ai sensi della direttiva macchine o del regolamento macchine (oltre alla valutazione del rischio).
Programma del seminario
Introduzione e panoramica
- Esempio introduttivo: perché soluzioni apparentemente valide non sempre soddisfano i requisiti di legge.
- Valutazione del rischio richiesta dalla legge: CHI deve fare COSA e QUANDO?
- Collaborazione tra i diversi reparti: ingegneria meccanica, progettazione dei sistemi di controllo, documentazione tecnica,...
- La sicurezza nasce (di solito) dal lavoro di squadra: importanti interfacce con subfornitori e clienti.
- Cosa significa “integrazione della sicurezza”?
- Quali norme supportano la costruzione sicura? Devono essere applicate?
- Attenzione quando si delegano lavori di costruzione o valutazioni del rischio a terzi!
- Attenzione! La costruzione deve orientarsi alla legge, non (solo) alle esigenze del cliente!
Valutazione del rischio sistematica secondo la norma EN ISO 12100
- Valutazione del rischio secondo la norma EN ISO 12100 - Come soddisfare i requisiti di legge nel modo più efficiente possibile!
- Cosa occorre tenere in considerazione in caso di “uso improprio prevedibile” - e cosa no.
- Figura 1 tratta dalla norma EN ISO 12100 come guida perfetta alla valutazione del rischio e alla riduzione del rischio.
- Correlazioni tra la norma EN ISO 12100 e
- i sistemi di comando (EN ISO 13849-1)
- la sicurezza cibernetica
- l'intelligenza artificiale
Requisiti tecnici e di progettazione
- Quali requisiti tecnici sono richiesti dalla legge.
- Strategia per una “misura di protezione integrata nella progettazione”.
- Perché i ripari (ad es. barriere fotoelettriche) non sono sempre adatti a ottenere la necessaria riduzione del rischio.
- Esempio di calcolo relativo ai mezzi di protezione senza contatto (BWS).
- A cosa prestare attenzione nella scelta dei mezzi di protezione (separatori o non separatori).
- Quando i mezzi di protezione devono essere interbloccati - quando sono necessari i mezzi di interblocco.
Attraverso diversi esercizi ed esempi imparerete la procedura pratica per identificare in modo pragmatico i pericoli specifici nel processo di progettazione, valutare i rischi associati e, di conseguenza, selezionare e documentare le soluzioni adeguate (ed economicamente sostenibili) per la riduzione del rischio.
Scoprirete perché i progettisti tendono in parte a esagerare con le soluzioni tecniche di sicurezza, generando talvolta costi elevati per la loro azienda o per i clienti. Spesso meno è meglio, ma solo secondo il concetto consentito dalla legge!
I fabbricanti con tempi di realizzazione dei progetti piuttosto lunghi devono già ora familiarizzarsi con i contenuti del nuovo regolamento macchine, che entrerà in vigore solo a partire dal 20 gennaio 2027. Per questo motivo, nel corso di questo seminario verranno trattati sia il regolamento macchine che la direttiva macchine attualmente ancora in vigore. In questo modo sarete ben preparati per soddisfare i requisiti di «oggi e di domani».
- Particolarmente adatto a
- Progettisti e disegnatori
- Responsabili tecnici e responsabili di progettazione
- Responsabili di progetto e project manager
- Neolaureati che iniziano a lavorare nei reparti di progettazione
Mehr erfahren
Seminario: Marcatura CE efficiente e valutazione del rischio di macchine e apparecchi - 2472-WEB-IT - 04.11.2026
In soli due giorni imparerete come soddisfare nel modo più efficiente possibile i requisiti della direttiva macchine e del regolamento macchine e quali azioni concrete dovete intraprendere e documentare nell'ambito delle valutazioni del rischio. Dal 1994 organizziamo seminari sul tema della marcatura CE delle macchine.
In soli due giorni imparerete come soddisfare nel modo più efficiente possibile i requisiti della direttiva macchine e del regolamento macchine e quali azioni concrete dovete intraprendere e documentare nell'ambito delle valutazioni del rischio. Dal 1994 organizziamo seminari sul tema della marcatura CE delle macchine.
L'obiettivo di questo seminario è quello di fornire a voi e ai vostri collaboratori una panoramica il più possibile rapida su
quali requisiti le direttive, i regolamenti e le norme impongono ai progettisti,
come le norme possano essere utilizzate come preziosi strumenti di consultazione e
come possiate soddisfare i requisiti di legge nel modo più rapido, efficiente e snello possibile.
Fattori chiave di successo: costruzione sicura + processi CE efficienti
L'integrazione della sicurezza nei processi di progettazione, prevista dalla legge, è uno dei fattori chiave per lo sviluppo di macchine o apparecchi sufficientemente sicuri!
Per questo dedichiamo la prima giornata di questo seminario all'applicazione pratica dei requisiti di legge nei processi quotidiani di progettazione – senza entrare nei dettagli giuridici! Pura pratica!
Il secondo giorno imparerete tutto ciò che dovete sapere per un'attuazione efficiente e pragmatica della procedura di valutazione della conformità richiesta dalla legge.
Programma del seminario
Giorno 1: Progettazione di macchine sicure - La valutazione del rischio nella pratica
Introduzione e panoramica
- Esempio introduttivo: perché soluzioni apparentemente valide non sempre soddisfano i requisiti di legge.
- Valutazione del rischio richiesta dalla legge: CHI deve fare COSA e QUANDO?
- Collaborazione tra diversi reparti: ingegneria meccanica, ingegneria dei sistemi di controllo, documentazione tecnica,...
- La sicurezza nasce (di solito) dal lavoro di squadra: importanti interfacce con subfornitori e clienti.
- Cosa significa “integrazione della sicurezza”?
- Quali norme supportano la costruzione sicura? Devono essere applicate?
- Attenzione quando si delegano lavori di costruzione o valutazioni del rischio a terzi!
- Attenzione! La costruzione deve orientarsi alla legge, non (solo) alle esigenze del cliente!
Valutazione del rischio sistematica secondo la norma EN ISO 12100
- Valutazione del rischio secondo la norma EN ISO 12100 - Come soddisfare i requisiti di legge nel modo più efficiente possibile!
- Cosa occorre tenere in considerazione in caso di “uso improprio prevedibile” - e cosa no.
- Figura 1 tratta dalla norma EN ISO 12100 come guida perfetta alla valutazione del rischio e alla riduzione del rischio.
- Correlazioni tra la norma EN ISO 12100 e
- i sistemi di comando (EN ISO 13849-1)
- la sicurezza cibernetica
- l'intelligenza artificiale
Requisiti tecnici e di progettazione
- Quali requisiti tecnici sono richiesti dalla legge.
- Strategia per una “misura di protezione integrata nella progettazione”.
- Perché i ripari (ad es. barriere fotoelettriche) non sono sempre adatti a ottenere la necessaria riduzione del rischio.
- Esempio di calcolo relativo ai mezzi di protezione senza contatto (BWS).
- A cosa prestare attenzione nella scelta dei mezzi di protezione (separatori o non separatori).
- Quando i mezzi di protezione devono essere interbloccati - quando sono necessari i mezzi di interblocco.
Attraverso diversi esercizi ed esempi imparerete la procedura pratica per identificare in modo pragmatico i pericoli specifici nel processo di progettazione, valutare i rischi associati e, di conseguenza, selezionare e documentare le soluzioni adeguate (ed economicamente sostenibili) per la riduzione del rischio.
Scoprirete perché i progettisti tendono in parte a esagerare con le soluzioni di sicurezza, causando talvolta costi elevati per la loro azienda o per i clienti. Spesso meno è meglio, ma solo secondo il concetto consentito dalla legge!
Giorno 2: Marcatura CE efficiente secondo la direttiva macchine o il regolamento macchine
Risposte a domande fondamentali:
- I due punti più importanti per un'attuazione efficiente dei requisiti della direttiva macchine o del regolamento macchine.
- Quali pericoli sussistono in caso di mancato rispetto della direttiva macchine o del regolamento macchine?
- Da cosa derivano gli elevati “costi CE” e come possono essere ridotti?
- Chi firma la dichiarazione di conformità? Quali requisiti devono essere soddisfatti a tal fine?
- È opportuno nominare un “responsabile” per la marcatura CE, ad esempio un coordinatore CE o un incaricato CE?
- Perché queste persone di norma non possono assumersi la responsabilità di tutti i dettagli di progettazione e i progettisti rimangono responsabili.
- In quali casi può valere la pena ricorrere a fornitori di servizi esterni, per cosa possono assumersi la responsabilità e per cosa no.
Passo dopo passo verso la marcatura CE - In modo sistematico e conforme alla legge:
- Avvio efficiente del progetto: perché è importante definire i “limiti del macchinario” il prima possibile.
- Classificazione del prodotto ai sensi della direttiva macchine o del regolamento macchine: macchina, quasi-macchina, equipaggiamento intercambiabile,...
- Quando più macchine indipendenti diventano un “insieme di macchine”?
- Quali direttive devono essere rispettate oltre alla direttiva macchine o al regolamento macchine?
- Norme armonizzate: cosa significa “presunzione di conformità”?
- Breve ripasso: valutazione del rischio nella pratica (i dettagli saranno forniti il primo giorno del seminario).
- Compilazione della documentazione tecnica: contenuto, requisiti linguistici, importanza in caso di contestazioni da parte delle autorità e dei tribunali.
- Perché è importante rispettare anche i requisiti formali (lingua, forma, ...) delle istruzioni per l'uso e delle istruzioni di assemblaggio.
Collaborazione tra diversi reparti specializzati o subfornitori:
- Obblighi di verifica nell'approvvigionamento di macchine e componenti
- Cosa c'entrano i prospetti di vendita con la responsabilità del produttore.
- Gli acquirenti possono fidarsi del marchio CE?
- Modifica delle macchine: quando si ha una modifica sostanziale?
- Quali sono le interfacce tra i reparti o le aziende coinvolti in un progetto (soprattutto nella costruzione di impianti industriali)?
Discussioni, esercizi ed esempi animano lo svolgimento del seminario.
I fabbricanti con tempi di realizzazione dei progetti piuttosto lunghi devono già ora familiarizzarsi con i contenuti del nuovo regolamento macchine, che entrerà in vigore solo a partire dal 20 gennaio 2027. Per questo motivo, nel corso di questo seminario verranno trattati sia il regolamento macchine che la direttiva macchine attualmente ancora in vigore. In questo modo sarete ben preparati per soddisfare i requisiti di «oggi e di domani».
- Particolarmente adatto per
- Progettisti e disegnatori
- Responsabili tecnici e responsabili della progettazione
- Responsabili di progetto e project manager
- Responsabili della gestione della qualità
- Responsabili della sicurezza sul lavoro e addetti alla sicurezza
- Responsabili delle modifiche e della manutenzione di macchine e apparecchi
- Acquirenti tecnici (in particolare di impianti industriali)
- Venditori tecnici
- Responsabili delle norme
- Neolaureati nei reparti di progettazione
Mehr erfahren
Die Ersatzbaustoffverordnung - 516 - 05.11.2026
Seminar zur praktischen Umsetzung der sog. Mantelverordnung in ihren Teilen, der Ersatzbaustoffverordnung (ErsatzbaustoffV) und Bundesbodenschutzverordnung (BBodSchV)
Seminar zur praktischen Umsetzung der sog. Mantelverordnung in ihren Teilen, der Ersatzbaustoffverordnung (ErsatzbaustoffV) und Bundesbodenschutzverordnung (BBodSchV)
Die neuen Vorschriften der Ersatzbaustoffverordnung und der Bundesbodenschutzverordnung (Mantelverordnung) haben inzwischen Einzug in die betriebliche und behördliche Praxis gefunden. Dabei stellt sich das komplizierte Regelwerk mit seinen Abgrenzungen, Regel-Ausnahme-Mechanismen und Einbauvarianten als nicht besonders anwendungsfreundlich heraus.
So werden die bundeseinheitlichen Regelungen von den Bundesländern unterschiedlich ausgelegt und führen über die Wege von Fragen-Antworten (FAQ) und spezifischen Hinweisen zu abweichenden Vollzugsergebnissen. Zusätzlich zeigen sich in der Anwendungspraxis Unstimmigkeiten und Regelungslücken, die bei der Umsetzung in die betriebliche Praxis erhebliche Unsicherheiten hervorrufen.
Mehr erfahren
Sachkunde zum sicheren Umgang mit Gasen - 534 - 05.11.2026
Gefährdungen beim Umgang mit Druckbehältern erkennen und geeignete Schutzmaßnahmen festlegen
Gefährdungen beim Umgang mit Druckbehältern erkennen und geeignete Schutzmaßnahmen festlegen
Ziel dieses Seminars ist es, die Ängste und Unsicherheiten beim Umgang mit Gasen und deren Verpackungen (von der Gasflasche bis je nach Wunsch der Teilnehmer hin zum Eisenbahnkesselwagen) zu nehmen und Ihnen praxisnahe Hilfestellungen zum sicheren Umgang zu geben.
Zunächst wird die Frage geklärt, welche Stoffe unter der Sammelbezeichnung Gase anhand des technischen Regelwerks verstanden werden. Nach dieser Abgrenzung werden interaktiv Eigenschaften von Gasen sowie die daraus resultierenden Gefährdungspotentiale erarbeitet.
Darauf aufbauend werden Fragen hinsichtlich einer sicheren Lagerung, eines gefahrlosen innerbetrieblichen Transports bis hin zur emissionsfreien Entnahme von Gasen aus solchen ortsbeweglichen Druckgeräten erläutert. Dabei stellen wir Ihnen auch die wesentlichen Vorgaben des zugehörigen technischen Regelwerkes vor.
Nach diesem Seminar können Sie auftretende Gefährdungen beim Umgang mit Druckbehältern erkennen und geeignete Schutzmaßnahmen festlegen. Im Rahmen beispielhafter Gefährdungsbeurteilungen üben Sie interaktiv die Dokumentation Ihrer Überlegungen. Sie erarbeiten das Vorgehen zur Ermittlung von Prüfpflichten und Prüfzuständigkeiten von Rohrleitungen und Behältern gemäß den Vorgaben der Betriebssicherheitsverordnung.
Abschließend haben Sie die Möglichkeit, offene Punkte ausführlich mit dem Referenten zu diskutieren.
Mehr erfahren
Verantwortung von Führungskräften im Arbeitsschutz - 505 - 05.11.2026
Eintägiges Seminar zu den rechtlichen Grundlagen, Pflichtendelegation und Rechtsfolgen
Eintägiges Seminar zu den rechtlichen Grundlagen, Pflichtendelegation und Rechtsfolgen
Der Unternehmer trägt immer die Gesamtverantwortung für die Sicherheit im Unternehmen. Über die Delegation von Unternehmerpflichten im Rahmen zuzuweisender Aufgaben und Kompetenzen an Führungskräfte besteht seitens des Gesetzgebers die Möglichkeit, diesen Personenkreis persönlich in die Pflicht zu nehmen.
Die betrieblichen Verantwortlichen werden in das Arbeitsschutzrecht eingeführt. Dabei werden zunächst wichtige juristische Grundbegriffe erörtert und anschließend aufgezeigt, inwieweit die Verantwortung für Leben und Gesundheit der Beschäftigten im Regelwerk verankert ist. An Beispielen wird verdeutlicht, wie die Pflichtendelegation praktisch umgesetzt werden kann und welche Rechtsfolgen bei Nichtbeachtung der Vorschriften möglich sind. Letztlich wird die besondere Bedeutung von Managementsystemen am Beispiel Arbeitsschutz betrachtet.
Mehr erfahren
WEBINAR: Cyber Resilience Act (CRA) für Hersteller von Maschinen und Geräten - 2701-WEB - 05.11.2026
In diesem 1-tägigen Seminar erhalten Sie fundierte Kenntnisse zur Umsetzung der neuen EU-Cybersecurity-Anforderungen an Produkte
In diesem 1-tägigen Seminar erhalten Sie fundierte Kenntnisse zur Umsetzung der neuen EU-Cybersecurity-Anforderungen an Produkte
In diesem Seminar erfahren Sie praxisnah, welche Pflichten der Cyber Resilience Act (CRA) für Hersteller von Maschinen, Anlagen und elektrischen Geräten mit sich bringt und wie Sie diese effizient und rechtssicher erfüllen. Unsere Experten vermitteln Ihnen kompakt alle relevanten Inhalte – von den regulatorischen CE-Anforderungen bis zu den technischen IT-Sicherheitsmaßnahmen.
Sie lernen u. a., welche Produkte unter den CRA fallen, wie Sie eine Security-Risikoanalyse durchführen, „Security by Design“ in Ihre Entwicklungsprozesse integrieren, ein effektives Schwachstellenmanagement etablieren und welche Dokumentationspflichten Sie beachten müssen. So sind Sie optimal vorbereitet, um die neuen gesetzlichen Vorgaben zielgerichtet in der Praxis umzusetzen und die Cybersecurity Ihrer Produkte auf den geforderten Stand der Technik zu bringen.
Seminarprogramm
Die Teilnehmenden erhalten einen umfassenden Überblick über die gesetzlichen Anforderungen des CRA und deren praktische Umsetzung. Schwerpunkte des Seminars sind unter anderem:
CE-Kennzeichnung nach dem Cyber Resilience Act
- Welche Produkte fallen in den Anwendungsbereich des CRA, welche Klassifizierungen gibt es und welche Auswirkungen hat dies auf die Konformitätsbewertungsverfahren?
- Warum ist es wichtig, den konkreten Einsatzzweck bzw. das Produkt zu definieren (Kernfunktion)?
- Welche Ausnahmen gibt es? (Prototypen, unfertige Software, Ersatzteile, …).
- Klärung Begrifflichkeiten im Zusammenhang mit CRA: Inbetriebnahme, Inverkehrbringung.
- Wichtige Stichtage und Übergangsfristen des CRA.
- CE-Kennzeichnung: Wo und wie muss ein CE-Zeichen am (digitalen) Produkt angebracht werden?
- Wie die Anforderungen der Funkanlagenrichtlinie (RED) und der neuen Maschinenverordnung mit den Anforderungen des CRA zusammenhängen.
- Sind Sondermaschinen als maßgeschneiderte Produkte einzuordnen?
- Inwiefern greift der Cyber Resilience Act beim "Eigenbau" bzw. bei "wesentlich veränderten Maschinen"?
- Was ist der Status bezüglich harmonisierten Normen, welche anderen Standards & Normen können in der Zwischenzeit ein guter Ratgeber sein?
- Sehr umfassende Normenreihe IEC 62443 – Welche Teile sind für Maschinenbauer relevant?
- Zusammenhang zwischen Maschinenverordnung ("Schutz gegen Korrumpierung") und CRA?
Wie sieht eine Security-Risikoanalyse aus?
- Was ist eine Bedrohungsanalyse? Inwieweit unterscheidet sie sich zu anderen Risikoanalysen?
- Gibt es Vorschriften, wie eine Analyse für den CRA auszusehen hat?
- An welchen Normen & Richtlinien kann ich mich orientieren (BSI, IEC, …)?
- Wie sieht der Prozess einer Risikoanalyse nach IEC 62443-4-1 aus, was sind übliche Risiken für Maschinen, welche Schwachstellen treten in der Praxis häufig auf?
- Warum der CRA keine absolute Security fordert und welches Restrisiko akzeptabel ist?
- Warum auch organisatorische Maßnahmen (wie Zugangsbeschränkungen zu Produktionsanlagen) ausreichend sein können, um ein akzeptables Security-Niveau zu erreichen?
- Warum ist es wichtig den Security Kontext und erwartete Maßnahmen in der Umgebung zu definieren?
- Wie sind „unsichere“ Industrieprotokolle zu behandeln?
- Welche Überschneidungen gibt es zu Safety-Risikobeurteilungen nach EN ISO 12100?
- Übung: Gemeinsame Bedrohungsanalyse in Kleingruppen (bei WEB-Durchführung in Breakout-Rooms).
Qualitätssicherung und sichere Softwareentwicklung
- Klärung relevanter Begrifflichkeiten (Hash, Signierung, Verschlüsselung).
- Warum es wichtig ist Rollen & Verantwortlichkeiten zu definieren?
- Welche Anforderungen an eine sichere Entwicklungsumgebung gibt es?
- Was muss ich bei der Auswahl von Komponenten / Bibliotheken beachten?
- Welche Secure Design Best Practices soll ich bei meiner Architektur beachten? (Defense in Depth, Least Functionality, Least Privilege, Secure by Default).
- Grundlagen von Secure Coding Ansätzen (unabhängig von Programmiersprachen).
- Security Tests (Fuzz Testing, Port-Scans, Schwachstellenscans,…).
- Beispiele sicherer Coding-Prinzipien: Sichere Eingabevalidierung & Output-Encoding, Sichere Eingabevalidierung & Output-Encoding, Session-Management, Sichere Fehler- und Ausnahmebehandlung, Was Sie speziell bei der Programmierung von SPS Programmen berücksichtigen sollten (Secure PLC Coding).
- Sind Sondermaschinen als maßgeschneiderte Produkte einzuordnen?
- Inwiefern greift der Cyber Resilience Act beim "Eigenbau" bzw. bei "wesentlich veränderten Maschinen"?
- Was ist der Status bezüglich harmonisierten Normen, welche anderen Standards & Normen können in der Zwischenzeit ein guter Ratgeber sein?
- Wie ist eine IEC 62443 Normenreihe für Maschinenbauer auszulegen?
- Zusammenhang zwischen Maschinenverordnung ("Schutz gegen Korrumpierung") und CRA?
Schwachstellenmanagement und Software-Bill-of-Material als zentrale Anforderungen des CRA
- Klärung relevanter Begrifflichkeiten (Schwachstelle, Vorfall, CVE, CWE, CVSS, EPSS).
- Schwachstellen im Kontext vom CRA: Bereitstellung ohne bekannte ausnutzbare Schwachstellen, Meldepflichten zu aktiv ausgenützten Schwachstellen, i.e.: die wichtige Unterscheidung zwischen aktiv ausgenutzten Schwachstellen und (potenziell) ausnutzbaren Schwachstellen.
- Welche Strukturen in einem Unternehmen geschaffen werden sollten, warum ein "Single-Point-of-Contact" besonders wichtig ist und wie Sie diesen sehr einfach etablieren?
- Was ist eine SBOM und wie erstelle ich sie und wie mir die SBOM helfen kann potenzielle Schwachstellen zu finden?
- Wie kann ich Schwachstellen priorisieren und bewerten, welche Tools gibt und wie können sie mir helfen?
- Welche Updatepflichten gibt es. wie lange sind Sicherheitsaktualisierungen bereitzustellen?
- Behebung von Schwachstellen: Sicherheitsupdates unter Wahrung der Maschinenverfügbarkeit.
Beispiele zur Umsetzung der technischen Anforderungen nach Anhang I des CRA
- Wie stelle ich die Integrität sicher, wie schütze ich die sensiblen Inhalte?
- Was heißt Secure by default?
- Wie sieht ein sicheren Update-Mechanismus aus?
- Warum USB-Schnittstellen o.ä. z.B. in (abgesperrten) Schaltschränken sein sollten?
- Wie Sie Fernwartungs-Zugänge sicher gestalten und absichern?
Dokumentation und Formale Pflichten / Zusammenfassung
- Warum auch im Security-Kontext die voraussichtliche Nutzung und Fehlnutzung zu dokumentieren ist.
- Welche Inhalte in der technischen Dokumentation nach Anhang VII des CRA enthalten sein müssen.
- Warum eine klare Benennung der Betreiberpflichten in den Nutzeranleitungen besonders wichtig ist, um das geplante Schutzniveau zu erreichen.
- Konformitätserklärung: Inhalt und Formvorschriften sowie Zusammenwirken mit anderen CE-Vorschriften.
- Welche Dokumente müssen/dürfen in welcher Sprache sein?
- Welche Aufbewahrungsfristen gelten? Achtung: Ggf. längere Aufbewahrungsfristen aufgrund anderer Gesetze!
- Icon eines Fadenkreuzes mit einer Person darin
Speziell geeignet für
- CE-Verantwortliche in Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus (z. B. CE-Koordinatoren, CE-Beauftragte, Compliance Manager), die die neuen Cybersecurity-Vorgaben in ihre Prozesse integrieren müssen.
- Konstrukteure, Entwicklungsingenieure und Softwareentwickler, die vernetzte Maschinen oder Geräte entwickeln und die Anforderungen des CRA praktisch umsetzen wollen.
- Produktmanager und Projektleiter technischer Produkte, die für die Einhaltung der IT-Sicherheitsanforderungen im Entwicklungsprozess verantwortlich sind.
- Technische Leiter und Sicherheitsverantwortliche im Maschinenbau, die sich einen Überblick über die neuen Pflichten und den sicheren Entwicklungsprozess verschaffen möchten.
Mehr erfahren
WEBINAR: Umstieg auf die neue Maschinenverordnung - 2443-WEB - 05.11.2026
In diesem halbtägigen Seminar vermitteln wir Ihnen die relevanten Neuerungen zur neuen Maschinenverordnung.
In diesem halbtägigen Seminar vermitteln wir Ihnen die relevanten Neuerungen zur neuen Maschinenverordnung.
Die neue Maschinenverordnung (MVO) ersetzt die Maschinenrichtlinie (MRL 2006/42/EG). Verlieren Sie keine Zeit und beschäftigen Sie sich jetzt mit den Neuerungen und Änderungen, die Ihr Produkt und Ihren Konformitätsbewertungsprozess betreffen.
Kommen Sie damit auch möglichen Kundenforderungen zuvor, die bereits jetzt oder in naher Zukunft eine vertragliche Erfüllung der MVO verlangen.
Im halbtägigen Online-Seminar finden Sie kompakt und fundiert den schnellen Einstieg in die neue Maschinenverordnung.
Seminarprogramm
Wichtiges Basiswissen
- Welche Auswirkung der Übergang von Richtlinie zu Verordnung für Unternehmen hat.
- Warum wurde die Richtlinie 2006/42/EG geändert?
- Bis wann muss welche Vorschrift angewendet werden?
- Warum es keine Übergangsfrist gibt und wie Sie sich auf den Stichtag optimal vorbereiten.
- Achtung! Je nach Laufzeit von Projekten müssen Sie die neue Maschinenverordnung ggf. schon deutlich vor dem Stichtag beachten!
Neue und geänderte Anforderungen an Konstruktion, Steuerungsbau und Dokumentation
- Viele Dinge bleiben gleich! Welche relevanten Anforderungen neu bzw. geändert sind.
- Welche – insbesondere – mechanischen Änderungen relevant sind.
- Was bei Maschinen mit sich selbst änderndem Verhalten zu beachten ist.
- Was sich bzgl. der Anforderungen an Steuerungen ändert und welche Rolle Security nun spielt.
- Digitale Betriebsanleitung: Wo die Grenzen und Stolpersteine liegen.
- Welche zusätzlichen Inhalte in der Betriebsanleitung gefordert sind.
Geänderte Konformitätsbewertungsprozesse und Definitionen
- Geringfügige Änderungen im Anwendungsbereich – so stellen Sie fest, ob Ihr Produkt von einer Änderung betroffen ist.
- Wesentliche Veränderung: Mit der neuen Maschinenverordnung nun europäisch geregelt!
- Was sich in den Konformitätsbewertungsverfahren ändert.
- Wann ihr Produkt in die Kategorie „Hochrisikomaschine“ fällt, und was dies für Sie bedeutet.
- Betriebsanleitung: Warum die Angabe „Original“ nicht mehr erforderlich ist.
- Konformitätserklärung: Warum kein „Bevollmächtigter zur Zusammenstellung der technischen Unterlagen“ mehr genannt werden muss und was sich sonst ändert.
So planen Sie den Umstieg proaktiv und kosteneffizient
- Achtung: Informationen sollten immer zielgruppengerecht im Unternehmen verteilt werden. Vermeiden Sie unnötiges „Over-Informing“.
- Warum die neue Verordnung auch eine Chance sein kann ineffiziente Prozesse aufzudecken und das Thema Maschinensicherheit auf neue Beine zu stellen.
- Die 5 häufigsten Ursachen für unnötige Kosten im Safety-Prozess und wie Sie diese im Zuge des Umstieges auf die neue Maschinenverordnung aufdecken und vermeiden.
- Tipps und Empfehlungen, wie Sie Kollegen Ängste und Sorgen in Bezug auf Maschinensicherheit und den Umstieg auf die neue Verordnung nehmen.
Wir halten Sie informiert!
Bis zur Anwendung der neuen MVO können sich Interpretationspapiere, Leitfäden, Normen, usw. noch ändern. Alle Teilnehmer erhalten von uns – sofern gewünscht – regelmäßig Updates, um stets Up-to-Date zu sein.
Mehr erfahren
Gabelstaplerfahrer - Fortbildung - EX/A37/60101806/05112026-1 - 05.11.2026
Inhalt
Gesetzliche und berufsgenossenschaftliche Vorgaben
- StVO, StVZO
- DGUV Vorschrift 1 (bisherige BGV A1), DGUV Vorschrift 68 (bisherige BGV D27)
- Betriebssicherheitsverordnung
Fahrer- und Unternehmerpflichten
- Betriebsanweisung
- Schriftliche Beauftragung
- Innerbetriebliche Regelungen
Besprechung von Unfällen und deren Verhinderung
- Geschwindigkeit
- Verlassen des Gabelstaplers
- Statistiken über Unfälle (Unfallschwerpunkte)
Fahrphysikalische Grundlagen
- Standsicherheit
- Lastschwerpunktabstand
- Tragfähigkeit
Bewegen und Stapeln von Lasten
- Lastaufnahme
- Standdreieck
- Be- und Entladen von Fahrzeugen
Abfahrtskontrolle gemäß DGUV Vorschrift 68 (bisherige BGV D27)
- Tägliche Sicht- und Funktionsprüfung
- Lenkung, Reifen, Bremse
- Gabelzinken
- Hydraulik
Theoretische Prüfung
Nutzen
Mit diesem Seminar kommen Sie als Unternehmer Ihrer jährlichen Unterweisungspflicht nach § 12 Arbeitsschutzgesetz nach. Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über die geltenden Rechtsgrundlagen und werden auf Gefahrenquellen im Arbeitsalltag aufmerksam gemacht: Laut der Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 1 (bisherige BGV A1), Grundsätze der Prävention § 4 (1) und der Betriebssicherheitsverordnung hat der Unternehmer die Pflicht, seine Arbeitnehmer mindestens einmal jährlich zu unterweisen. Das betrifft auch die Unterweisung der Gabelstaplerfahrer.
Erfahrene Referenten vermitteln den aktuellen Kenntnisstand und die nötigen Rechtsgrundlagen und berufsgenossenschaftlichen Vorgaben Ihrer Branche. Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern die Umsetzung des Gelernten in den beruflichen Alltag. Das Seminar bietet Ihnen genügend Möglichkeiten, um sich mit anderen Teilnehmenden zu vernetzen und auszutauschen.
Zielgruppe
Gabelstaplerfahrer, die bereits im Besitz eines Fahrerausweises sind
Voraussetzungen
Gabelstaplerfahrer mit gültiger Berechtigung nach DGUV 68.
Zeit
08:00 - 15:00
Max. Teilnehmerzahl
20
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
210 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
39.9 EUR
Bruttopreis
249.9 EUR
Ansprechpartner
Frau Katja Krüger
0391 60747-11
akd-md@tuev-nord.de
weitere Informationen
Mehr erfahren