Veranstaltungskalender

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TISAX®-Schulung: Informationssicherheit in der Lieferkette - EX/A38/20201701/22092026-1 - 22.09.2026

TISAX®-Ausbildung - Weg zur erfolgreichen TISAX®-Zertifizierung


Inhalt

Kapitel 1:
- Richtlinien zur Informationssicherheit
- Managen der Informationssicherheit in der Organisation
- Erfassung und Identifizierung von Informationswerten (Assets)
- Risikoprozess (ISO/IEC 31000, BSI 200-3 und ISO/IEC 27005 Risikokatalog)
- Risikomanagement (ISO/IEC 27005 Risikokatalog)
- Assessment sowie Incident- und Change-Managementt

Kapitel 2
- Eignung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für sensible Tätigkeiten
- Verpflichtung zur Einhaltung von Informationssicherheit
- Sicherer Umgang mit Risiken von Informationen auf Dienstreisen im Homeoffice und im Büro

Kapitel 3
- Sicherheitszonen und Ausnahmesituation
- Umgang mit Informationsträgern, mobilen IT-Geräten und Datenträgern
- Überwachung (Auditplan, Audits), Managementbericht und kontinuierlicher Verbesserungsprozess

Kapitel 4
- Identifikationsmittel
- Nutzung von Netzwerkdiensten, IT-Systemen und -Anwendungen
- Benutzerkonten und Zugriffe managen

Kapitel 5
- Kryptographie-Konzepte
- Schutz von Informationen während der Übertragung
- Änderungsmanagement
- Trennung der Entwicklung zur Test-Umgebung von der Produktivumgebung
- Schutz vor Schadsoftware
- Aufzeichnung und Analyse von Ereignisprotokollen
- Schwachstellenmanagement
- Technische Überprüfung der IT-Systeme
- Netzwerkmanagement
- Berücksichtigung von neuen beziehungsweise weiter entwickelten IT-Systemen
- Anforderung der Netzwerkdienste
- Rückgabe und sicheres Entfernen von Informations-Assets aus organisationsfremden IT-Diensten
- Schutz von Informationen in gemeinsam genutzten organisationsfremden IT-Diensten

Kapitel 6
- Lieferantenmanagement
- Geheimhaltungsvereinbarung bei Austausch von Informationen

Kapitel 7
- Einhaltung von regulatorischen und vertraglichen Bestimmungen
- Schutz von personenbezogenen Daten bei der Umsetzung der Informationssicherheit

TISAX®
- ENX-Plattform, TISAX®-Handbuch und TISAX®-Prozess
- Sicherheits-/Geheimhaltungsstufen AL1-AL3

Nutzen

Was lernen Sie in unserer TISAX® -Schulung?
Sie erhalten eine praxisorientierte Einführung in die Anforderungen des VDA-ISA (Information Security Assessment) und lernen alle notwendigen Schritte, um Ihr Unternehmen erfolgreich zum TISAX®-Label zu führen. Dabei erlangen Sie fundiertes Wissen über ISO-Normen, Prozesse, Risikomanagement und Compliance-Anforderungen in der Automobilindustrie.
Sie verstehen, wie Sie Informationssicherheitsrisiken frühzeitig identifizieren und bewerten können. So schaffen Sie die notwendigen Voraussetzungen, um Assessments strukturiert durchzuführen und das ISMS in bestehende Qualitäts- und Sicherheitsprozesse zu integrieren. Damit erleichtern Sie Audits und verbessern die Sicherheit Ihrer Lieferkette nachhaltig.

Unsere erfahrenen Referentinnen und Referenten vermitteln Ihnen das Wissen zur Integration von TISAX® in bestehende Managementsysteme (z.?B. ISO 9001, ISO/IEC 27001, IATF 16949) auf Basis der High Level Structure (HLS). Sie lernen Methoden zur Risikobewertung, Zieldefinition und kontinuierlichen Verbesserung kennen und wenden diese direkt in praxisnahen Übungen an.

Warum ist das Thema wichtig?
Die Automobilhersteller stellen strenge Anforderungen an die Informationssicherheit ihrer Zulieferkette. Mit TISAX® (Trusted Information Security Assessment Exchange) wird ein einheitlicher Standard geschaffen, der Sicherheitslücken vermeidet und Vertrauen in die Lieferkette stärkt. Als TISAX®-Beauftragter sichern Sie Ihr Unternehmen ab und erfüllen die branchenspezifischen Anforderungen an ein Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS).

Wovon profitieren Sie?
Sie profitieren von aktuellen Lernmethoden, digitalen Seminarunterlagen sowie dem Erfahrungsaustausch mit TISAX®- und VDA-ISA

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Fortbildung: Geschäftsprozessautomatisierung - Advanced - EX/A35/20153006/22092026-1 - 22.09.2026

BPMN-Modelle sicher anwenden, Prozesse automatisieren und digitale Transformation aktiv gestalten


Inhalt

10 Schritte zur Prozessautomatisierung

- Start - Einführung:
Beginnen Sie mit den Grundlagen und Konzepten der modellbasierten Workflow-Automatisierung.

- Basiswissen BPMN:
Bauen Sie Ihr Fundament mit Flusssteuerung, Gateways, Zuständigkeiten und Ereignissen. Lernen Sie, Teilprozesse und Transaktionen effektiv zu nutzen.

- BPMN-Expertenwissen:
Vertiefen Sie Ihre Kenntnisse mit fortgeschrittenen Themen wie Kollaborationen und verschiedenen Ereignistypen.

- Praxis-Check:
Entdecken Sie die Möglichkeiten und Grenzen der Prozesserhebung mit Process Mining.

- Umsetzung:
Nutzen Sie BPMN-Konzepte wie Markierungen und Typisierungen für die tatsächliche Ausführung.

- Technologie verstehen:
Wie funktionieren Process Engines? Erhalten Sie Einblicke in Modellausführung, SOA, Human Workflow und Monitoring.

- Spezialisierung 1:
RPA: Lernen Sie die Funktionsweise, Einsatzmöglichkeiten und Steuerung von RPA-Bots kennen.

- Spezialisierung 2:
IoT: Erfahren Sie, wie Sie die Prozesse an das Internet der Dinge anbinden.

- Entscheidungen modellieren:
Erarbeiten Sie sich die Grundlagen von DMN (Decision Model and Notation) zur Modellierung und Ausführung von Entscheidungen, inklusive Rules Engines.

- Gesamtblick:
Verstehen Sie Architekturkonzepte, die für eine effektive Workflow-Steuerung entscheidend sind.

Nutzen

Das Seminar Geschäftsprozessautomatisierung - Advanced vermittelt praxisrelevantes Wissen zur BPMN-basierten Prozessautomatisierung. Sie lernen, wie Sie Geschäftsprozesse klar und verständlich modellieren und diese auch technisch umsetzen. Schritt für Schritt bauen Sie Ihre Kenntnisse in der modellbasierten Prozessautomatisierung aus. Bereits während des Trainings entwickeln Sie Ihre eigenen BPMN- und DMN-Modelle, die Sie anschließend direkt in Ihrer Berufspraxis anwenden können.

In dieser Fortbildung erfahren Sie, wie Sie Prozessmodelle gezielt entwickeln, welche Tools sich für die Automatisierung eignen und wie Sie Prozesse und Ressourcen optimal aufeinander abstimmen. Darüber hinaus erhalten Sie praxisnahe Einblicke in angrenzende Themen wie Process Mining, RPA-Bots und das Internet of Things.

Die Prozessdigitalisierung und -automatisierung eröffnet Unternehmen neue Potenziale: Sie steigert die Effizienz, spart Kosten und schafft gleichzeitig neue Möglichkeiten zur kontinuierlichen Verbesserung. Durch übergreifende, automatisierte Prozesse, in die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Maschinen, Systeme und Bots integriert sind, stärken Sie die Resilienz Ihrer Unternehmensprozesse und steigern Ihre Kundenorientierung.

Mit der BPMN-basierten Geschäftsprozessautomatisierung vereinen Sie Struktur, Verständlichkeit, technische Ausführbarkeit und Änderungsflexibilität - ein Schlüsselwerkzeug für eine moderne, skalierbare und effiziente Prozessdigitalisierung im Zuge der digitalen Transformation.

Zielgruppe

Prozessmanagende und Prozessverantwortliche, Fach- und Führungskräfte mit Prozessverantwortung, Projektleitende, (interne) Prozessberatende, Prozessanalysten und -koordinatoren, Business Analysten, Consultants und CIOs, die Prozesse im Unternehmen ganzheitlich automatisieren und aufeinander abstimmen wollen.

Voraussetzungen

Dieser Kurs baut auf den Inhalten der Schulung

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Störfallbeauftragter nach § 58a BImSchG - EX/A33/40251201/22092026-1 - 22.09.2026

Behördlich anerkannter Fachkundelehrgang nach § 7 der 5. BImSchV


Inhalt

Rechtliche Grundlagen

Arten und Hierarchie der Rechtsvorschriften

Schnittstellen zu anderen Rechtsgebieten
- Chemikaliengesetz (ChemVerbotsV, GefStoffV)
- Katastrophenschutzrecht, Brandschutzrecht (Landesrecht)
- Gerätesicherheitsgesetz
- Technische Regeln, wie z. B. TRGS

Rechte und Pflichten des Störfallbeauftragten
- Verantwortlichkeiten/Delegation, Haftung, Ordnungswidrigkeiten

Anwendbarkeit der Störfallverordnung
- Aufbau und Inhalt der Störfallverordnung
- Betriebsbereiche/genehmigungsbedürftige Anlagen außerhalb von Betriebsbereichen
- Was ist ein Betriebsbereich?
- Anwendung der Summen-/Quotientenregel auf Betriebsbereiche
- Anzeige von Betriebsbereichen, Gruppen von Betriebsbereichen

Sicherheitskonzept und Sicherheitsbericht
- Anforderungen und Umsetzung
- Überprüfung und Fortschreibung des Konzeptes und des Sicherheitsberichtes

Sicherheitsmanagementsystem SMS
- Organisation und Personal
- Ermittlung und Bewertung der Gefahren von Störfällen
- Überwachung des Betriebs, sichere Durchführung von Änderungen
- Planung für Notfälle
- Überwachung der Leistungsfähigkeit des SMS
- Systematische Überprüfung und Bewertung

Beispiele zum Stand der Sicherheitstechnik

Vorbeugender Brand- und Explosionsschutz

Stoffliches Gefahrenpotenzial
- Chemische, physikalische, human- und ökotoxikologische Eigenschaften der Stoffe und deren Zubereitung
- Reaktionen
- Stoffentstehungen bei Störungen

Grundlagen des Explosionsschutzes
- Explosionsschutzdokument

Sicherheitsüberprüfungsgesetz und Sabotageschutz
- Auswirkungen auf Störfallbetriebe

Betriebliche Sicherheitsorganisation
- Überwachung, Beurteilung und Begrenzung von Immissionen bei Störungen
- Der Störfallbeauftragte in der Praxis

Die IE-Richtlinie in der betrieblichen Praxis

Nutzen

Seminar für Störfallbeauftragte nach § 58a BImSchG: In diesem Lehrgang erwerben Sie die fachliche Qualifikation, die Sie für die Bestellung als Störfallbeauftragter benötigen. Das Seminar ist behördlich anerkannt. Unsere Referenten vermitteln Ihnen praxisorientiert die Anforderungen an Ihre Fachkunde nach § 7 und Anhang II der 5. BImSchV. Sie erfahren alle rechtlichen Grundlagen, Arten und Hierarchien der Rechtsvorschriften.

Auch Schnittstellen mit anderen Rechtsgebieten werden thematisiert. Dazu gehören: das Chemikaliengesetz (ChemVerbotsV, GefStoffV), Katastrophenschutzrecht, Brandschutzrecht (Landesrecht), das Gerätesicherheitsgesetz und weitere Technische Regeln, wie zum Beispiel die TRGS. Dazu informieren unsere Referenten Sie über Neuerungen und Aktualisierungen, die durch die Industrieemissionsrichtlinie seit 2013 gelten. Auch zum Thema Sicherheitsmanagementsysteme informieren sie unsere Referenten umfassend. Dabei nutzen Sie Beispiele zum Stand der Sicherheitstechnik.

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an Personen, die die Qualifikation eines Störfallbeauftragten erwerben wollen. Davon betroffen sind Unternehmen, in denen mit größeren Mengen gefährlicher Stoffe umgegangen wird, wie z. B. Raffinerien, Petrochemie, Chemie, Metallindustrie, Lager- und Logistikunternehmen, Kraftwerke usw.

Voraussetzungen

Voraussetzungen für die Fachkunde nach § 7 der 5. BImSchV sind der Abschluss eines Studiums auf den Gebieten des Ingenieurwesens, der Chemie oder der Physik an einer Hochschule sowie die Teilnahme an einem oder mehreren von der zuständigen obersten Landesbehörde oder nach Landesrecht bestimmten Behörde anerkannten Lehrgangs, in denen Kenntnisse zu dieser Verordnung vermittelt wurden, die für die Aufgaben des Beauftragten erforderlich sind. Ausnahmen in Einzelfällen sind mit der zuständigen Behörde abzusprechen.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Tei

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Die aktuelle Trinkwasserverordnung (TrinkwV) - 193 - 23.09.2026

Eintägige Schulung zu Regelungen zum Lebensmittel Nr. 1 - inkl. Legionellenprophylaxe


Die Trinkwasserverordnung wird regelmäßig novelliert um die Trinkwasserqualität in Deutschland weiter zu verbessern. Für Unternehmen und Personen die in der Trinkwasserversorgung, Trinkwassernachbehandlung sowie im gesamten (Trinkwasser-) Installationsbereich tätig sind bedeutet dies, sich fortlaufend mit dem „Stand der Technik“ auseinander zu setzen. 

Bei diesem Seminar werden alle aktuellen Änderungen der Trinkwasserverordnung berücksichtigt und insbesondere die Thematik Legionellen in Warmwasserzirkulationssystemen eingehend diskutiert. Neben dem geplanten Seminarablauf (siehe Inhalte) wird jeder Teilnehmer und Teilnehmerin nach seinen konkreten Problemstellungen befragt, um diese direkt oder im Laufe des Seminars zu behandeln. Diese Vorgehensweise stellt sicher, dass die fachlichen Fragen und Beiträge aus der Praxis nicht zu kurz kommen.

Im Seminar werden die Neuerungen zur zweiten Verordnung zur Novellierung der Trinkwasserverordnung vom 20. Juni 2023 behandelt.

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Seminar: Batterieverordnung für Maschinen und Geräte mit integrierten Batterien - 2703-WEB - 23.09.2026

Dieses 1-tägige Seminar vermittelt die zentralen Anforderungen der Batterieverordnung (EU) 2023/1542 und deren praxisnahe Umsetzung – für alle Hersteller, die Batterien oder Akkus in ihre Produkte integrieren.


Batterien und Akkumulatoren sind heute in vielen Maschinen und Baugruppen integriert – etwa in mobilen Antrieben, Pufferstromversorgungen, Sensoren und Fernbedienungen. Mit der Batterieverordnung (EU) 2023/1542 unterliegen diese Komponenten neuen Anforderungen an Nachhaltigkeit, Sicherheit, Leistungsdaten und Kennzeichnung.

Für Maschinenhersteller gilt: Sobald eine Maschine eine Batterie enthält oder batteriebasierte Module nutzt, entstehen Pflichten wie CE‑Kennzeichnung der Batterie, eine erweiterte technische Dokumentation, Vorgaben zur Entnehmbarkeit und Austauschbarkeit sowie Anforderungen an Rücknahme und End‑of‑Life‑Management – auch dann, wenn der Maschinenhersteller die Batterie nicht selbst herstellt, sondern lediglich in sein Produkt integriert.

Seminarprogramm

Batterieregulierungen verstehen

  • Die BattVO im Überblick – Compliance 360° entlang des Produktlebenszyklus
  • Warum die BattVO für Sie relevant ist – auch wenn Sie selbst gar keine Batterien produzieren
  • Warum es neben der BattVO noch weiterhin nationale Batteriegesetze gibt
  • Batterie ist nicht gleich Batterie – welche Anforderungen für welche Batteriearten gelten
  • Wie die Einhaltung der BattVO überwacht und kontrolliert wird

Produkt-Compliance – Wer trägt welche Verantwortung?

  • Was Sie heute und künftig beim Zukauf von Batterien beachten sollten
  • Welche Verantwortung Sie als Geräte- und Maschinenhersteller für Batterien in Ihren Produkten tragen
  • Wann wird die Batterie zum Maschinenbestandteil?
  • Entfernbarkeit und Austauschbarkeit – was bereits im Produktdesign berücksichtigt werden muss
  • Wann Hersteller eine eigene CE‑Konformitätsbewertung für Batterien durchführen müssen – und unter welchen Bedingungen die CE‑Bewertung des Lieferanten ausreicht
  • Welche Dokumente müssen für Batterien aus der Lieferkette angefordert werden
  • Welche Inhalte in die technische Dokumentation gehören – und wer sie erstellen muss
  • Digitaler Produktpass für Batterien: Wann er erforderlich ist und welche Informationen für wen bereitzustellen sind
  • Bereit für die Zukunft? – CO2-Fußabdruck für Batterien sowie für batteriebasierte Geräte und Maschinen

Erweiterte Herstellerverantwortung – Batterie-Compliance bis zum Ende gedacht

  • Das Prinzip der „erweiterten Herstellerverantwortung“ (kurz: EPR) als Marktzutrittsanforderung
  • Wann sie als „Hersteller“ der Batterie registrierungspflichtig werden - auch ohne eigene Produktion
  • Wann Sie zur Rücknahme von Altbatterien verpflichtet sind – und welche Rolle die PRO (Producer Responsibility Organization) spielt
  • EPR-Compliance für Batterien – Schritt für Schritt erklärt
  • Wie Sie effizientes EPR-Datenmanagement betreiben – bei 27 nationalen Einzelanforderungen in der EU
  • Was Sie bei der Beschaffung der Batterie beachten sollten, um spätere Entsorgungskosten zu reduzieren
  • Welche Informationen zur Batterieentsorgung in Bedienungsanleitungen von Geräten und Maschinen enthalten sein müssen
  • Welche Angaben auf Rechnungen und Lieferscheinen verpflichtend sind – und was Sie nicht ausweisen dürfen!

Abgrenzung: Dieses Seminar umfasst kein Gefahrstoffmanagement und keine Aspekte des Gefahrguttransports.

Speziell geeignet für

  • Geräte-, Maschinen-, und Anlagenhersteller
  • Konstruktion, Elektroplanung und technische Dokumentation
  • Technischer Vertrieb und Produktmanagement
  • Einkauf und Beschaffung
  • Qualitätsmanagement und Umweltmanagement
  • Abfallmanagement
  • Produktsicherheit (CE-Beauftragte, Compliance Manager)

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Refresher EHS-Auditor - 433 - 23.09.2026

Zweitägiger Lehrgang zur Auffrischung der Fachkunde für Auditoren zu rechtlichen, technischen und normativen Entwicklungen der Normen ISO 14001 und ISO 45001


Das Umweltrecht und das Arbeitschutzrecht werden regelmäßig aktualisiert und neue Anforderungen werden stetig veröffentlicht. Um zu gewährleisten, dass Auditoren und Führungskräfte auf dem aktuellen Wissensstand sind, müssen diese ihre Fachkenntnisse regelmäßig auffrischen.

Denn nur mit aktuellem Wissen sind die Umweltfachexperten in der Lage, auf Veränderungen zu reagieren und die Einhaltung der umweltrechtlichen Anforderungen zu überwachen und sicherzustellen.

Das Seminar vermittelt kompakt die aktuellen umwelt-, arbeitsschutzrechtlichen und normativen Neuerungen und deren Auswirkungen auf die betriebliche Praxis.

Sie profitieren von der klaren Erläuterung der Inhalte aktueller Regelungen, den Tipps für die Umsetzung und dem Erfahrungsaustausch mit Referenten und Fachkollegen.

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Umweltrecht aktuell - 81 - 23.09.2026

Eintägiger Refresher-Lehrgang zur Auffrischung und Vertiefung der Fachkunde für Umweltauditoren, Umweltgutachter, Umweltbetriebsprüfer, Umweltmanagementbeauftragte und Führungskräfte


Das internationale und nationale Umweltrecht werden regelmäßig überarbeitet. Egal ob Umweltauditoren, -betriebsprüfer, -gutachter, Umweltmanagementbeauftragte und Führungskräfte – alle müssen für ihre Tätigkeit über die aktuellen Entwicklungen im Umweltrecht informiert sein.

Denn nur mit aktuellem Wissen sind die Umweltfachexperten in der Lage, auf Veränderungen zu reagieren und die Einhaltung der umweltrechtlichen Anforderungen zu überwachen und sicherzustellen.

Das Seminar gibt kurz und bündig einen Überblick über aktuelle rechtliche und normative Neuerungen sowie deren Auswirkungen auf die betriebliche Praxis.

Sie profitieren von der klaren Erläuterung der Inhalte aktueller Regelungen, den Tipps für die Umsetzung und dem Erfahrungsaustausch mit Referenten und Fachkollegen.

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Asbest - 248 - 23.09.2026

Eintägige Einführung in die TRGS 519


Asbest ist ein natürlich vorkommendes Mineral, das bereits seit mehreren tausend Jahren von Menschen wegen seiner außergewöhnlichen Eigenschaften verwendet wird. In seiner industriellen Asbesthochphase wurden in Deutschland jährlich mehrere hunderttausend Tonnen Asbest verbaut oder in Produkten verarbeitet. Haupteinsatzgebiet waren Branchen, wie z. B. der Baubereich oder der Maschinenbau. Erst spät erkannte man, dass Asbest krank macht und sogar tötet.

In Deutschland ist heute die Verwendung von Asbest und asbesthaltigen Produkten weitgehend verboten. Die Restriktionen verhindern zwar die Verbreitung neuer Asbestprodukte, sie wirken jedoch nicht, wenn Asbest bereits vorhanden ist.

Eine der früher so hochgeschätzten Eigenschaften von Asbest ist seine nahezu unbegrenzte Haltbarkeit. Asbest verrottet nicht und kommt deshalb auch heute noch in riesigen Mengen in älteren Gebäuden, Maschinen und Apparaten vor. Das Risiko, mit Asbest in Kontakt zu kommen, ist daher auch heute noch hoch.

Die extrem lange Zeit zwischen den eingeatmeten Asbestfasern und z. B. Lungenkrebs, als eine der möglichen Auswirkungen, verhindert jede natürliche Reaktionsmöglichkeit auf die Asbestgefahr. Stellen Sie sich vor, nach einem Kontakt mit elektrischem Strom, erfolgt der Stromschlag mit mehr als zehnjähriger Verspätung! Genau so wirkt Asbest!

Die besonderen Eigenschaften von Asbest:

  • Ist in großen Mengen in der Umwelt vorhanden
  • Ist fast unbegrenzt haltbar
  • Ist als asbesthaltiges Produkt oder auch in Reinform für den Laien nur schwer erkennbar
  • Ist als Asbestfaser in der Luft nicht sichtbar
  • Fehlende eindeutige Warnreaktion des Körpers bei Kontakt mit Asbest
  • Ausbruch der asbestbedingten Krankheit erst nach Jahren bis Jahrzehnten
  • Zumeist tödlicher Krankheitsverlauf

Diese Punkte sollten Grund genug sein, sich näher über Asbest zu informieren.

Sicherheitstechnische Schutzmaßnahmen für den Umgang mit Asbest sind in den Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) 519 erfasst. Um sich selbst oder Dritte nicht zu gefährden, sollten erforderliche Asbestdemontagen oder -sanierungen nur von Fachfirmen, die von der zuständigen Behörde zur Durchführung dieser Arbeiten zugelassen worden sind und einen Sachkundenachweis nach TRGS 519, Anlage 3 oder Anlage 4 besitzen, vorgenommen werden.

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Asbest Kurzlehrgang - 248 - 23.09.2026

Eintägige Unterweisung


Wer unsachgemäß mit Asbest umgeht, spielt nicht nur mit seiner Gesundheit. Arbeiten ohne Sachkundenachweis zieht in der Regel ein Bußgeldverfahren nach sich.

Neben einer Ordnungswidrigkeit ist dann meistens auch ein Straftatbestand erfüllt. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Ermittlungsverfahren gegen Verantwortliche von Betrieben, aber auch gegen Privatpersonen eingeleitet.

Die vorliegende eintägige Praxisschulung dient der Einführung in die Asbestproblematik und gibt einen Überblick über aktuelle Regelungen, Gesundheitsgefahren und notwendige betriebliche Maßnahmen, vor allem vor dem Hintergrund der Technischen Regeln für Gefahrstoffe, TRGS 519.

Der Kurzlehrgang bietet die sichere Beurteilung von Schutzmaßnahmen beim Umgang mit asbesthaltigen Gefahrstoffen.

Für Tätigkeiten mit asbesthaltigen Abfällen auf Deponien darf nur sachkundiges Personal (Sachkunde gem. TRGS 519, Anlage 4) eingesetzt werden. Dies gilt auch für die Aufsichtsführende Person.

Der Lehrgang vermittelt auch die geforderte Fachkunde für verantwortliches Leitungspersonal von Deponien für den Umgang mit asbesthaltigen Abfällen gem. LAGA Mitteilung 23 (Vollzugshilfe zur Entsorgung asbesthaltiger Abfälle), veröffentlicht am 08.05.2023, Kap. 7.2.4 

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Aufrechterhaltung der Asbest-Sachkunde nach TRGS 519, Anlage 3 und Anlage 4 - 248 - 23.09.2026

Eintägiger bundesweit staatlich anerkannter Fortbildungslehrgang nach den Technischen Regeln für Gefahrstoffe, TRGS 519, Anlage 5


Jetzt ONLINE möglich - Die Asbest-Sachkunde nach TRGS 519, Anlage 3 und 4 kann jetzt auch wieder in einem Online-Live-Seminar aufgefrischt werden.

Aufgrund der nach wie vor bestehenden aktuellen Gesundheitsgefahren, die von Asbest ausgehen, wurden die TRGS 519 sehr verschärft: So wurde der eintägige Einweisungslehrgang ohne Prüfung komplett gestrichen.

Personen, die Tätigkeiten mit Asbest vornehmen, brauchen einen Sachkundekurs mit staatlicher Prüfung gem. TRGS 519, Anlage 3 (schwach gebundener Asbest) oder Anlage 4 (Asbestzement).

Betriebe, die Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten durchführen oder asbesthaltige Abfälle beseitigen, müssen über sachkundige Verantwortlichen sowie über sachkundige Vertreter verfügen.

Der Nachweis der Sachkunde wird durch die Teilnahme an einem behördlich anerkannten Lehrgang erworben.

Überprüfen Sie, wann Sie Ihre Sachkunde erworben haben und sichern Sie sich rechtzeitig einen Platz in einem Auffrischungskurs!

Sachkundenachweise gelten für den Zeitraum von sechs Jahren.

Wird während der Geltungsdauer des Sachkundenachweises ein behördlich anerkannter eintägiger Fortbildungslehrgang besucht, verlängert sich die Geltungsdauer um sechs Jahre.

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MHFA Ersthelfer Kurs für psychische Gesundheit - 248 - 23.09.2026

Vermittlung von Wissen und Handlungskompetenzen für den Umgang mit psychischen Gesundheitsproblemen von Mitarbeitern


Psychische Gesundheitsprobleme sind weit verbreitet. Das spüren auch Unternehmen, denn psychische Erkrankungen sind unter den häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeitstage. Häufig besteht im beruflichen sowie auch im privaten Umfeld Unsicherheit, wie Betroffene unterstützt werden können, da wenig Wissen über psychische Störungen und die Anzeichen einer psychischen Erkrankung oder Krise vorhanden ist. Besuchen Sie den MHFA Ersthelfer Kurs für psychische Gesundheit und erwerben Sie wichtiges Wissen und Handlungskompetenzen, um Betroffene adäquat unterstützen zu können.

Mental Health First Aid (MHFA), was bedeutet das?

MHFA ist ein internationales evidenzbasiertes Programm, das Laien lehrt, Anzeichen und Symptome psychischer Störungen zu erkennen und Betroffene zu unterstützen, bis professionelle Hilfe zur Verfügung steht. MHFA will dabei auch einen wichtigen Beitrag zur Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen leisten.

Erfahren Sie mehr über das Programm im Film von MHFA unter https://www.youtube.com/@mhfaersthelfer-kursefurpsy7861

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Qualifikationsnachweis zur Umweltfachlichen Bauüberwachung - 248 - 23.09.2026

Eintägiges Aufsatzmodul zum "Umweltbaubegleitung"-Grundmodul. Das Seminar dient auch zur Vorbereitung auf die Eignungsprüfung durch die Deutsche Bahn AG.


Das Seminar dient auch zur Vorbereitung auf die Eignungsprüfung (Qualifikationsnachweis) für die „Umweltfachliche Bauüberwachung“ durch die Deutsche Bahn AG (für Büros, die sich im Bereich Umweltbaubegleitung um Aufträge bei der Deutschen Bahn bewerben möchten).

Das Seminar Qualifikationsnachweis zur Umweltfachlichen Bauüberwachung ist ein Aufsatzmodulzum zweitägigen Lehrgang Umweltbaubegleitung, den das Umweltinstitut als Grundmodul anbietet. Im Grundmodul werden umfassende Kenntnisse zu dem vielfältigen und komplexen Themenbereich UBB vermittelt. Die Schwerpunkte liegen dabei insbesondere auf den allgemein rechtlichen und fachlichen Grundlagen, dem speziellen Leistungsbild, den Aufgaben und Pflichten, den Qualifikationsvoraussetzungen, den Schnittstellen und Handlungsabläufen auf der Baustelle sowie den Rechtsfolgen. Hierzu werden konkrete Beispiele aus der Praxis präsentiert und fallspezifische Lösungen diskutiert.

Die Teilnahme an diesem zweitägigen Lehrgang und die Aushändigung des entsprechenden Teilnahmezertifikats durch das Umweltinstitut Offenbach ist auch ein erster Schritt zur Erlangung des Qualifikations- bzw. Sachkundenachweises für die Umweltbaubegleitung bei Bauprojekten der Deutschen Bahn AG.

Als abschließendes Qualifikationskriterium und endgültigen Eignungsnachweis für die UBB bei Bahnprojekten führt die DB AG eine spezielle (ca. 20-minütige) Sachkundeprüfung durch, die die bahnspezifischen Anforderungen zu Grunde legt und abprüft.

Grundvoraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung der DB AG ist neben der Teilnahme am zweitägigen Lehrgang Umweltbaubegleitung und entsprechenden fachlichen Vorerfahrungen die Teilnahme an dem vorliegenden eintägigen Aufsatzmodul. Dieses Aufsatzmodul behandelt vertieft die bahnspezifischen Ansprüche an die UBB und bereitet gleichzeitig gezielt auf die Sachkundeprüfung der DB AG vor.

Aktuelle Termine für die Sachkundeprüfung der Deutschen Bahn:

Termine für die Sachkundeprüfung der Deutschen Bahn und die Vorgehensweise zur Online-Anmeldung bei der Deutschen Bahn erfahren Sie im Seminar. Die Termine werden nach Bedarf festgelegt.

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