Veranstaltungskalender

Veranstaltungskalender

CE-PraxisTAGE 2026 - CE-FachKONFERENZ - 2508-ÖF - 06.05.2026

Fachvorträge, Best Practices und aktuelle Entwicklungen rund um Produktsicherheit und CE-Kennzeichnung. Expert:innen aus Industrie, Beratung und Normung geben Einblicke in neue gesetzliche Anforderungen, technische Standards und digitale Tools. Die Konferenz bietet Raum für Austausch, Diskussion und Vernetzung.


1. Tag

09:00 - 09:30 Uhr – Anmeldung

09:30 – 10:00 Uhr - Eröffnung der Fachkonferenz und Überblick zur Ausstellung 

Johannes Windeler-Frick, IBF Solutions GmbH

10:00 – 11:00 Uhr - Maschinensicherheit an der Schnittstelle zwischen CE, Einkauf und Arbeitsschutz

Markus Erdorf, Leuze

  • Unterschiedliche Perspektiven und Ziele: Für den Hersteller ist es eine Maschine – für den Betreiber ein Arbeitsmittel
  • Das Leben nach der CE-Kennzeichnung: Kein Abschluss, sondern der Beginn organisatorischer und sicherheitstechnischer Verantwortung
  • Risikobeurteilung vs. Gefährdungsbeurteilung: Wo beginnt das eine, wo endet das andere? Welche Informationen müssen zwischen Hersteller und Betreiber fließen?
  • Augen auf vor dem Kauf: Worauf müssen Beschaffer und Betreiber achten? Bedeutung von Lastenheften und sicherheitstechnischen Abnahmen
  • Nach der Lieferung – vor dem Betrieb: Was ist erforderlich, um Maschinen sicher in Betrieb zu nehmen?
  • Probebetrieb durch den Hersteller: Rechtliche und sicherheitstechnische Herausforderungen erkennen und bewerten
  • Wesentliche Änderungen: Wann wird aus einer Anpassung eine neue Maschine? Wer übernimmt dabei welche Rolle und was sollte unbedingt vertraglich geregelt werden?
  • Bestandsmaschinen: Sicherheit im laufenden Betrieb sicherstellen. Wie unterscheidet sich der Stand der Technik beim Inverkehrbringen und bei der Verwendung von Arbeitsmitteln?
  • Ausblick Cybersecurity: Wenn das Zusammenspiel zwischen Hersteller, Integrator und Betreiber bisher gut funktioniert hat, sollten die Anforderungen an die Cybersecurity keine großen Hürden darstellen
  • Fragen & Antworten

11:00 – 11:30 Uhr - Pause

11:30 – 12:30 Uhr - WER im Unternehmen WELCHE Kontrollpflichten in der sicherheitstechnischen Konstruktion beachten muss

Dr. Thomas Wilrich, Rechtsanwalt und Professor an der Hochschule München

  • Vertrauen ist gut – Kontrolle ist Pflicht: Wann beginnt die rechtlich relevante Kontrollverantwortung?
  • Überwachungsverschulden: Was bedeutet das konkret – und wann haftet die Führungskraft persönlich?
  • Zumutbare Kontrollmaßnahmen: Was ist erforderlich, was ist praktikabel – und wie dokumentiert man richtig?
  • Delegation von Kontrollpflichten: Was darf übertragen werden – und was bleibt in der Verantwortung der Führungskraft?
  • Wer trägt Kontrollpflichten? Nicht nur Führungskräfte – auch Konstrukteure und Fachverantwortliche können haftbar gemacht werden
  • Absicherung durch Organisation: Wie helfen Compliance-Strukturen, Schulungen und klare Prozesse bei der Haftungsvermeidung?
  • Fragen & Antworten

12:30 - 13:45 Uhr – Mittagspause

13:45  – 15:00 Uhr - Digitalisierung der Dokumentation: Sind Ihre Dokumente und ihre Prozesse Up to Date?

Martin Rieder, Caveo

  • Digitalisierung der Dokumentation: Sind Ihre Dokumente und ihre Prozesse Up-to-Date?
  • Vom Dokumentieren zum Digitalisieren: Der Doku-Prozess verändert sich grundlegend – weg vom Papier, hin zu vernetzten, digitalen Lösungen.
  • Digitaler Produktpass & digitales Typenschild: Was Maschinenbauer jetzt wissen und vorbereiten müssen – von QR-Code bis Datenstruktur
  • QR-Code ist nicht gleich QR-Code: Anforderungen an Lesbarkeit, Datenverknüpfung und Sicherheit
  • Cybersecurity & Betriebsanleitungen: Welche Inhalte fordert der Cyber Resilience Act? Dokumentationspflichten, Schwachstellenmanagement und Sicherheitsupdates
  • Lieferkette & CSDDD: Neue EU-Vorgaben zur Nachhaltigkeit und Sorgfaltspflicht – was bedeutet das für die technische Dokumentation?
  • EN ISO 20607:2025 – Neue Anforderungen an Maschinen-Betriebsanleitungen: Fokus auf digitale Bereitstellung, Notfallinformationen und engere Verknüpfung mit EN ISO 12100
  • Fragen & Antworten

15:00 – 15:30 Uhr - Pause

15:30 – 16:45 Uhr - EU-Verpackungsverordnung (PPWR): Wie Maschinen- und Anlagenbauer die neuen Vorschriften effizient umsetzen

André Gierke, EPR compact

  • PPWR verändert die Spielregeln: Verpackungen sind nicht mehr nur Hüllen, sondern rechtlich relevante Produktbestandteile
  • Verpackung wird zum Produkt: Materialvorgaben, Recyclingfähigkeit und Kennzeichnungspflichten rücken in den Fokus
  • Rechtliche Anforderungen mit Wirkung auf Geschäftsprozesse: Von Design über Dokumentation bis zur Rücknahme
  • Kennzeichnung & Berichtspflichten: Einheitliche EU-Vorgaben für Transparenz und Nachverfolgbarkeit
  • Konformitätsbewertung & Herstellerverantwortung: Neue Pflichten für alle Akteure entlang der Lieferkette
  • Digitalisierung & Nachhaltigkeit als Treiber: Verpackungsstrategien müssen neu gedacht und zukunftssicher gestaltet werden
  • Fragen & Antworten

16:45 – 17:00 Uhr - Abschlussdialog & Beantwortung offener Fragen

Alle anwesenden Referenten

17:10 – 17:45 Uhr - Für Interessierte: Die NEUE Risikobeurteilung in Safexpert

Johannes Windeler-Frick & Christian Aumann, IBF Solutions

2. Tag:

Ab 08:30 Uhr – Empfang und Anmeldung 

09:00 – 09:05 Uhr – Eröffnung des zweiten Tages der Fachkonferenz

Johannes Windeler-Frick, IBF Solutions GmbH

09:05 – 10:15 Uhr - Fit für die Marktüberwachung: Pflichten, Prüfabläufe und Praxistipps

Referent in Vorbereitung

  • Grundlagen: Überblick über die gesetzlichen Pflichten im Rahmen der Marktüberwachung und deren Bedeutung für Hersteller, Inverkehrbringer und Betreiber
  • Prüfverfahren: Einblick in typische Abläufe und Schwerpunkte der Marktüberwachungsbehörden – von Dokumentenprüfungen bis zu Vor Ort Kontrollen
  • Herausforderungen: Welche typischen Beanstandungen in der Praxis auftreten und wie sie sich vermeiden lassen
  • Best Practices: Erprobte Vorgehensweisen, um CE Unterlagen, Risikobeurteilungen und Maschinenkennzeichnung marktüberwachungssicher zu gestalten
  • Praxisbeispiele: Anschauliche Fälle aus dem Maschinenbau mit wichtigen Erkenntnissen für den eigenen Arbeitsalltag
  • Praxistipps: Konkrete Hinweise, wie Unternehmen sich auf Marktüberwachungsmaßnahmen vorbereiten und Risiken frühzeitig minimieren können
  • Fragen & Antworten

10:15 – 10:45 Uhr - Pause

10:45 – 12:00 Uhr - Mensch & Maschine – Ergonomie im modernen Maschinenbau

Referent in Vorbereitung

  • Ganzheitliche Ergonomie: Warum Ergonomie nicht bei der Körperhaltung endet – und was Maschinenkonstruktion dazu beitragen kann
  • Normen und Anforderungen: Überblick über relevante Richtlinien wie EN ISO 6385 und deren praktische Bedeutung
  • Ergonomische Gestaltung von Bedienelementen: Greifräume, Sichtfelder, Kraftaufwand – was ist technisch und rechtlich zu beachten?
  • Ergonomische Gestaltung von Bedienelementen: Greifräume, Sichtfelder, Kraftaufwand – was ist technisch und rechtlich zu beachten?
  • Mensch-Maschine-Interaktion mit KI: autonome oder KI-gestützte Maschinen müssen ihre geplanten Handlungen klar kommunizieren – mit angemessenen Reaktionen, verbal und nonverbal
  • Fehlervermeidung durch Ergonomie: Wie ergonomische Gestaltung die Sicherheit erhöht und Bedienfehler reduziert
  • Ergonomie als Wettbewerbsfaktor: Warum gute Ergonomie nicht nur schützt, sondern auch Produktivität und Akzeptanz steigert
  • Konstruktion trifft Ergonomie: Warum es für Konstrukteure eine Herausforderung ist, Ergonomie zu „konstruieren“ – zwischen Normen, Nutzerverhalten und technischen Grenzen
  • Fragen & Antworten

12:00 – 13:15 Uhr – Mittagspause

13:15 - 14:30 Uhr - Safety-Talk: Erfahrungsaustauch beim Umstieg auf die MVO - Was bewegt die Branche

Offene Diskussionsrunde mit Expert:innen aus Industrie, Recht und Consulting

  • Herausforderungen: Austausch darüber, welche Fragen, Unsicherheiten und organisatorischen Themen Unternehmen beim Umstieg auf die Maschinen Verordnung Österreich (MVÖ) besonders beschäftigen
  • Erfahrungen: Einblicke in praktische Vorgehensweisen aus Industrie, Recht und Consulting – was gut funktioniert hat und wo Stolpersteine lagen
  • Interpretation: Diskussion typischer Auslegungsfragen und deren Auswirkungen auf CE Prozesse, Risikobeurteilungen und Dokumentation
  • Perspektiven: Einschätzungen von Expert:innen zu künftigen Entwicklungen, Trends und relevanten Themen, die die Branche bewegen
  • Praxisbeispiele: Erfahrungsberichte von Anwender:innen aus unterschiedlichen Branchen, die den Übergang bereits aktiv gestalten
  • Austausch: Offene Diskussionsrunde mit Raum für Ihre Fragen. Bringen Sie Ihre Themen ein – die Diskussion lebt vom Austausch!

14:30 – 15:00 Uhr - Pause

15:00 – 16:15 Uhr - Real Cases: Wenn Sicherheitsfunktionen scheitern – und wie man es verhindern kann

Thomas Müller, Festo

  • Hintergründe: Überblick darüber, warum Sicherheitsfunktionen in der Praxis häufig komplizierter sind als in der Theorie
  • Typische Fehler: Die häufigsten Stolpersteine bei der Umsetzung sicherheitsbezogener Funktionen in Elektro- und Fluidtechnik – von fehlenden Nachweisen bis zu unvollständigen Architekturen
  • Beispiele: Anschauliche Praxisfälle, die zeigen, wie kleine Detailfehler große Auswirkungen auf die funktionale Sicherheit haben können
  • Schnittstellen: Herausforderungen in der Zusammenarbeit zwischen Mechanik, Fluidtechnik, Elektrotechnik und Steuerungstechnik
  • Bewertung: Hinweise zur korrekten Risikobeurteilung, Auswahl der Sicherheitsfunktionen und Einstufung nach Normen
  • Praxistipps: Empfehlungen, wie typische Probleme frühzeitig erkannt und sicherheitsgerechte Lösungen effizient umgesetzt werden können
  • Fragen & Antworten

16:15 – 16:30 Uhr - Abschlussdialog & Beantwortung offener Fragen

Alle anwesenden Referenten


Mehr erfahren

CE-PraxisTAGE 2026 - CE-FachKONFERENZ - 2508-WEB - 06.05.2026

Fachvorträge, Best Practices und aktuelle Entwicklungen rund um Produktsicherheit und CE-Kennzeichnung. Expert:innen aus Industrie, Beratung und Normung geben Einblicke in neue gesetzliche Anforderungen, technische Standards und digitale Tools. Die Konferenz bietet Raum für Austausch, Diskussion und Vernetzung.


1. Tag

09:00 - 09:30 Uhr – Anmeldung

09:30 – 10:00 Uhr - Eröffnung der Fachkonferenz und Überblick zur Ausstellung

Johannes Windeler-Frick, IBF Solutions GmbH

10:00 – 11:00 Uhr - Maschinensicherheit an der Schnittstelle zwischen CE, Einkauf und Arbeitsschutz

Markus Erdorf, Leuze

  • Unterschiedliche Perspektiven und Ziele: Für den Hersteller ist es eine Maschine – für den Betreiber ein Arbeitsmittel
  • Das Leben nach der CE-Kennzeichnung: Kein Abschluss, sondern der  Beginn organisatorischer und sicherheitstechnischer Verantwortung
  • Risikobeurteilung vs. Gefährdungsbeurteilung: Wo beginnt das eine,  wo endet das andere? Welche Informationen müssen zwischen Hersteller  und Betreiber fließen?
  • Augen auf vor dem Kauf: Worauf müssen Beschaffer und Betreiber achten? Bedeutung von Lastenheften und sicherheitstechnischen Abnahmen
  • Nach der Lieferung – vor dem Betrieb: Was ist erforderlich, um Maschinen sicher in Betrieb zu nehmen?
  • Probebetrieb durch den Hersteller: Rechtliche und sicherheitstechnische Herausforderungen erkennen und bewerten
  • Wesentliche Änderungen: Wann wird aus einer Anpassung eine neue  Maschine? Wer übernimmt dabei welche Rolle und was sollte unbedingt  vertraglich geregelt werden?
  • Bestandsmaschinen: Sicherheit im laufenden Betrieb sicherstellen. Wie unterscheidet sich der Stand der Technik beim Inverkehrbringen und  bei der Verwendung von Arbeitsmitteln?
  • Ausblick Cybersecurity: Wenn das Zusammenspiel zwischen  Hersteller, Integrator und Betreiber bisher gut funktioniert hat, sollten die Anforderungen an die Cybersecurity keine großen Hürden darstellen
  • Fragen & Antworten

11:00 – 11:30 Uhr - Pause

11:30 – 12:30 Uhr - WER im Unternehmen WELCHE Kontrollpflichten in der sicherheitstechnischen Konstruktion beachten muss

Dr. Thomas Wilrich, Rechtsanwalt und Professor an der Hochschule München

  • Vertrauen ist gut – Kontrolle ist Pflicht: Wann beginnt die rechtlich relevante Kontrollverantwortung?
  • Überwachungsverschulden: Was bedeutet das konkret – und wann haftet die Führungskraft persönlich?
  • Zumutbare Kontrollmaßnahmen: Was ist erforderlich, was ist praktikabel – und wie dokumentiert man richtig?
  • Delegation von Kontrollpflichten: Was darf übertragen werden – und was bleibt in der Verantwortung der Führungskraft?
  • Wer trägt Kontrollpflichten? Nicht nur Führungskräfte – auch Konstrukteure und Fachverantwortliche können haftbar gemacht werden
  • Absicherung durch Organisation: Wie helfen Compliance-Strukturen, Schulungen und klare Prozesse bei der Haftungsvermeidung?
  • Fragen & Antworten

12:30 - 13:45 Uhr – Mittagspause

13:45  – 15:00 Uhr - Digitalisierung der Dokumentation: Sind Ihre Dokumente und ihre Prozesse Up to Date?

Martin Rieder, Caveo

  • Digitalisierung der Dokumentation: Sind Ihre Dokumente und ihre Prozesse Up-to-Date?
  • Vom Dokumentieren zum Digitalisieren: Der Doku-Prozess verändert  sich grundlegend – weg vom Papier, hin zu vernetzten, digitalen  Lösungen.
  • Digitaler Produktpass & digitales Typenschild: Was  Maschinenbauer jetzt wissen und vorbereiten müssen – von QR-Code bis  Datenstruktur
  • QR-Code ist nicht gleich QR-Code: Anforderungen an Lesbarkeit, Datenverknüpfung und Sicherheit
  • Cybersecurity & Betriebsanleitungen: Welche Inhalte fordert  der Cyber Resilience Act? Dokumentationspflichten,  Schwachstellenmanagement und Sicherheitsupdates
  • Lieferkette & CSDDD: Neue EU-Vorgaben zur Nachhaltigkeit und  Sorgfaltspflicht – was bedeutet das für die technische Dokumentation?
  • EN ISO 20607:2025 – Neue Anforderungen an  Maschinen-Betriebsanleitungen: Fokus auf digitale Bereitstellung,  Notfallinformationen und engere Verknüpfung mit EN ISO 12100
  • Fragen & Antworten

15:00 – 15:30 Uhr - Pause

15:30 – 16:45 Uhr - EU-Verpackungsverordnung (PPWR): Wie Maschinen- und Anlagenbauer die neuen Vorschriften effizient umsetzen

André Gierke, EPR compact

  • PPWR verändert die Spielregeln: Verpackungen sind nicht mehr nur Hüllen, sondern rechtlich relevante Produktbestandteile
  • Verpackung wird zum Produkt: Materialvorgaben, Recyclingfähigkeit und Kennzeichnungspflichten rücken in den Fokus
  • Rechtliche Anforderungen mit Wirkung auf Geschäftsprozesse: Von Design über Dokumentation bis zur Rücknahme
  • Kennzeichnung & Berichtspflichten: Einheitliche EU-Vorgaben für Transparenz und Nachverfolgbarkeit
  • Konformitätsbewertung & Herstellerverantwortung: Neue Pflichten für alle Akteure entlang der Lieferkette
  • Digitalisierung & Nachhaltigkeit als Treiber: Verpackungsstrategien müssen neu gedacht und zukunftssicher gestaltet werden
  • Fragen & Antworten

16:45 – 17:00 Uhr - Abschlussdialog & Beantwortung offener Fragen

Alle anwesenden Referenten

17:10 – 17:45 Uhr - Für Interessierte: Die NEUE Risikobeurteilung in Safexpert

Johannes Windeler-Frick & Christian Aumann, IBF Solutions

2. Tag:

Ab 08:30 Uhr – Empfang und Anmeldung

09:00 – 09:05 Uhr – Eröffnung des zweiten Tages der Fachkonferenz

Johannes Windeler-Frick, IBF Solutions GmbH

09:05 – 10:15 Uhr - Fit für die Marktüberwachung: Pflichten, Prüfabläufe und Praxistipps

Referent in Vorbereitung

  • Grundlagen: Überblick über die gesetzlichen Pflichten im Rahmen  der Marktüberwachung und deren Bedeutung für Hersteller,  Inverkehrbringer und Betreiber
  • Prüfverfahren: Einblick in typische Abläufe und Schwerpunkte der  Marktüberwachungsbehörden – von Dokumentenprüfungen bis zu Vor Ort  Kontrollen
  • Herausforderungen: Welche typischen Beanstandungen in der Praxis auftreten und wie sie sich vermeiden lassen
  • Best Practices: Erprobte Vorgehensweisen, um CE Unterlagen,  Risikobeurteilungen und Maschinenkennzeichnung marktüberwachungssicher  zu gestalten
  • Praxisbeispiele: Anschauliche Fälle aus dem Maschinenbau mit wichtigen Erkenntnissen für den eigenen Arbeitsalltag
  • Praxistipps: Konkrete Hinweise, wie Unternehmen sich auf  Marktüberwachungsmaßnahmen vorbereiten und Risiken frühzeitig minimieren  können
  • Fragen & Antworten

10:15 – 10:45 Uhr - Pause

10:45 – 12:00 Uhr - Mensch & Maschine – Ergonomie im modernen Maschinenbau

Referent in Vorbereitung

  • Ganzheitliche Ergonomie: Warum Ergonomie nicht bei der Körperhaltung endet – und was Maschinenkonstruktion dazu beitragen kann
  • Normen und Anforderungen: Überblick über relevante Richtlinien wie EN ISO 6385 und deren praktische Bedeutung
  • Ergonomische Gestaltung von Bedienelementen: Greifräume,  Sichtfelder, Kraftaufwand – was ist technisch und rechtlich zu beachten?
  • Ergonomische Gestaltung von Bedienelementen: Greifräume,  Sichtfelder, Kraftaufwand – was ist technisch und rechtlich zu beachten?
  • Mensch-Maschine-Interaktion mit KI: autonome oder KI-gestützte  Maschinen müssen ihre geplanten Handlungen klar kommunizieren – mit  angemessenen Reaktionen, verbal und nonverbal
  • Fehlervermeidung durch Ergonomie: Wie ergonomische Gestaltung die Sicherheit erhöht und Bedienfehler reduziert
  • Ergonomie als Wettbewerbsfaktor: Warum gute Ergonomie nicht nur schützt, sondern auch Produktivität und Akzeptanz steigert
  • Konstruktion trifft Ergonomie: Warum es für Konstrukteure eine  Herausforderung ist, Ergonomie zu „konstruieren“ – zwischen Normen,  Nutzerverhalten und technischen Grenzen
  • Fragen & Antworten

12:00 – 13:15 Uhr – Mittagspause

13:15 - 14:30 Uhr - Safety-Talk: Erfahrungsaustauch beim Umstieg auf die MVO - Was bewegt die Branche

Offene Diskussionsrunde mit Expert:innen aus Industrie, Recht und Consulting

  • Herausforderungen: Austausch darüber, welche Fragen, Unsicherheiten und organisatorischen Themen Unternehmen beim Umstieg auf  die Maschinen Verordnung Österreich (MVÖ) besonders beschäftigen
  • Erfahrungen: Einblicke in praktische Vorgehensweisen aus  Industrie, Recht und Consulting – was gut funktioniert hat und wo  Stolpersteine lagen
  • Interpretation: Diskussion typischer Auslegungsfragen und deren  Auswirkungen auf CE Prozesse, Risikobeurteilungen und Dokumentation
  • Perspektiven: Einschätzungen von Expert:innen zu künftigen Entwicklungen, Trends und relevanten Themen, die die Branche bewegen
  • Praxisbeispiele: Erfahrungsberichte von Anwender:innen aus unterschiedlichen Branchen, die den Übergang bereits aktiv gestalten
  • Austausch: Offene Diskussionsrunde mit Raum für Ihre Fragen. Bringen Sie Ihre Themen ein – die Diskussion lebt vom Austausch!

14:30 – 15:00 Uhr - Pause

15:00 – 16:15 Uhr - Real Cases: Wenn Sicherheitsfunktionen scheitern – und wie man es verhindern kann

Thomas Müller, Festo

  • Hintergründe: Überblick darüber, warum Sicherheitsfunktionen in der Praxis häufig komplizierter sind als in der Theorie
  • Typische Fehler: Die häufigsten Stolpersteine bei der Umsetzung  sicherheitsbezogener Funktionen in Elektro- und Fluidtechnik – von  fehlenden Nachweisen bis zu unvollständigen Architekturen
  • Beispiele: Anschauliche Praxisfälle, die zeigen, wie kleine  Detailfehler große Auswirkungen auf die funktionale Sicherheit haben  können
  • Schnittstellen: Herausforderungen in der Zusammenarbeit zwischen Mechanik, Fluidtechnik, Elektrotechnik und Steuerungstechnik
  • Bewertung: Hinweise zur korrekten Risikobeurteilung, Auswahl der Sicherheitsfunktionen und Einstufung nach Normen
  • Praxistipps: Empfehlungen, wie typische Probleme frühzeitig  erkannt und sicherheitsgerechte Lösungen effizient umgesetzt werden  können
  • Fragen & Antworten

16:15 – 16:30 Uhr - Abschlussdialog & Beantwortung offener Fragen

Alle anwesenden Referenten

Mehr Informationen & zur Anmeldung

Mehr erfahren

Brennstoffemissionshandel aktuell - 622 - 06.05.2026

Eintägiger Zertifikatslehrgang zu den Grundlagen des nationalen Brennstoffemissionshandels (nEHS) und zum Übergang in den EU-Emissionshandel 2 (EU-ETS 2)


Der nationale Brennstoffemissionshandel (nEHS) Deutschlands, der seit 2021 eingeführt ist, wird ab 2027 im europäischen Brennstoffemissionshandelssystem – dem ETS 2 - aufgehen. Die beiden Systeme weisen Parallelen, aber auch einige Unterschiede auf. In der Übergangsphase müssen Inverkehrbringer von Kraft- und Heizstoffen in beiden Systemen die Berichtspflichten erfüllen.

Das Seminar gibt Ihnen zunächst einen Einblick in die weltweiten und europäischen Entwicklungen beim Klimaschutz, die für das Verständnis des aktuellen Emissionshandels wichtig sind. Als Schwerpunkt des eintägigen Lehrgangs werden die Grundlagen des nationalen Brennstoffemissionshandel erläutert und die Unterschiede zum ETS 2 herausgearbeitet. Wer ist betroffen, welche Ausnahmen gelten, welche Pflichten und Anforderungen müssen wann erfüllt werden, wie funktioniert die Kommunikation? Wie müssen die Emissionen überwacht werden, was muss beim Einsatz von Biomasse beachtet werden? Wie funktioniert der Einkauf bzw. Handel mit Zertifikaten? Gibt es Entlastungen? Diese und andere Fragen werden anhand von konkreten Praxisbeispielen im Laufe des Seminars geklärt. Ein großer Fokus liegt dabei auch auf dem Austausch zwischen den Teilnehmern.   

Mehr erfahren

Energierecht für Beauftragte und Auditoren - 368 - 06.05.2026

Eintägiger Zertifikats-Lehrgang zu aktuellen rechtlichen Vorschriften im Rahmen von Energiemanagementsystemen nach DIN EN ISO 50001


Im Rahmen von Energiemanagementsystemen nach DIN EN ISO 50001 wird eine umfassende Energieplanung mit der Ermittlung rechtlicher Anforderungen bezüglich des Energieeinsatzes, des Energieverbrauchs und der Energieeffizienz gefordert.

Zur Umsetzung dieser Anforderungen sowie zur Prüfung der Einhaltung der Anforderungen im Rahmen von internen und externen Audits müssen die Fachkenntnisse vertieft und regelmäßig aktualisiert werden. Im Lehrgang erwerben die Teilnehmer die Kenntnisse zur Ermittlung und Prüfung der einschlägigen rechtlichen Anforderungen sowie zur Erstellung eines Rechtskatasters.

Der Lehrgang ist staatlich anerkannt zur Aufrechterhaltung der Fachkunde für Immissionsschutzbeauftragte im Sinne der 5. BImSchV.

Die Veranstaltung dient Energiemanagern, Beauftragten, Energieberatern, Auditoren oder Mitarbeitern aus dem Energieteam zur Vertiefung und Aktualisierung der Kenntnisse bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Energiemanagementsystems und Erstellung von Rechtskatastern.

Mehr erfahren

Rechtliche und technische Veränderungen in der Entsorgungsbranche - 206 - 06.05.2026

Zweitägige staatlich anerkannte Fortbildung für Entsorgungsfachbetriebe


Fremdfirmenkoordinator/-management - 44 - 06.05.2026

Rechte, Pflichten und Verantwortung als Fremdfirmenkoordinator, eintägiges Seminar zum sicheren Einsatz von Fremdfirmen im Unternehmen gemäß § 8 ArbSchG und § 6 DGUV Vorschrift 1 (alt BGV A1)


Das Seminar erfüllt die Forderung zum Erhalt der Fachkunde für Fachkräfte für Arbeitssicherheit nach ASiG § 5 (3), DGUV Vorschrift 2 Anlage 2 Ziffer 9 (ständige Fortbildung) und für Sicherheitsbeauftragte gem. DGUV Vorschrift 1 und DGUV Regel 100-001 (regelmäßige Weiterbildung)

Im­mer häu­fi­ger wer­den in Un­ter­neh­men Fremd­fir­men ein­ge­setzt. Neben den vielen Vorteilen beim Einsatz externer Arbeitskräfte bestehen für den Auftraggeber auch Risiken, insbesondere in den Bereichen Gesundheits- und Unfallschutz. Oft arbeiten die eingesetzten Firmen in für sie fremden, z. T. gefährlichen Arbeitsbereichen und sind mit den bestehenden Arbeitsabläufen und -bedingungen nur unzureichend vertraut.

Um die Ein­hal­tung von Si­cher­heits­stan­dards und -re­ge­lun­gen ge­währ­leis­ten zu kön­nen, ist es not­wen­dig, Fremd­fir­men zu ko­or­di­nie­ren. Die gesetzlichen und firmeninternen Standards müssen vertraglich festgehalten und externe Mitarbeiter müssen entsprechend der örtlichen Gegebenheiten eingewiesen werden, um Gefährdungen und Risiken am Arbeitsplatz rechtzeitig zu erkennen (§ 8 ArbSchG) und Arbeitsunfälle zu vermeiden. Nur durch ein konsequentes Fremdfirmenmanagement können rechtliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten im Zusammenhang mit Fremdfirmeneinsätzen vermieden werden.

Mehr erfahren

Immissionsschutz für Einsteiger - 84 - 06.05.2026

Eintägige Grundlagenschulung


Immissionsschutz betrifft alle Betriebe, auch ohne die gesetzliche Verpflichtung zur Bestellung eines/r Beauftragten.

Die Anforderungen des Immissionsschutzes sind vielfältig und umfassen Schutz-, Vorsorge-, Genehmigungs- und Berichtspflichten.

Der Kurs vermittelt Fach- und Führungskräften, die die Aufgaben des Immissionsschutzes wahrnehmen, kontrollieren oder delegieren, praxisnah die erforderlichen Grundkenntnisse.

Mehr erfahren

Energierecht für Beauftragte und Auditoren - 248 - 06.05.2026

Eintägiger Zertifikats-Lehrgang zu aktuellen rechtlichen Vorschriften im Rahmen von Energiemanagementsystemen nach DIN EN ISO 50001


Im Rahmen von Energiemanagementsystemen nach DIN EN ISO 50001 wird eine umfassende Energieplanung mit der Ermittlung rechtlicher Anforderungen bezüglich des Energieeinsatzes, des Energieverbrauchs und der Energieeffizienz gefordert.

Zur Umsetzung dieser Anforderungen sowie zur Prüfung der Einhaltung der Anforderungen im Rahmen von internen und externen Audits müssen die Fachkenntnisse vertieft und regelmäßig aktualisiert werden. Im Lehrgang erwerben die Teilnehmer die Kenntnisse zur Ermittlung und Prüfung der einschlägigen rechtlichen Anforderungen sowie zur Erstellung eines Rechtskatasters.

Der Lehrgang ist staatlich anerkannt zur Aufrechterhaltung der Fachkunde für Immissionsschutzbeauftragte im Sinne der 5. BImSchV.

Die Veranstaltung dient Energiemanagern, Beauftragten, Energieberatern, Auditoren oder Mitarbeitern aus dem Energieteam zur Vertiefung und Aktualisierung der Kenntnisse bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Energiemanagementsystems und Erstellung von Rechtskatastern.

Mehr erfahren

Brennstoffemissionshandel aktuell - 248 - 06.05.2026

Eintägiger Zertifikatslehrgang zu den Grundlagen des nationalen Brennstoffemissionshandels (nEHS) und zum Übergang in den EU-Emissionshandel 2 (EU-ETS 2)


Der nationale Brennstoffemissionshandel (nEHS) Deutschlands, der seit 2021 eingeführt ist, wird ab 2027 im europäischen Brennstoffemissionshandelssystem – dem ETS 2 - aufgehen. Die beiden Systeme weisen Parallelen, aber auch einige Unterschiede auf. In der Übergangsphase müssen Inverkehrbringer von Kraft- und Heizstoffen in beiden Systemen die Berichtspflichten erfüllen.

Das Seminar gibt Ihnen zunächst einen Einblick in die weltweiten und europäischen Entwicklungen beim Klimaschutz, die für das Verständnis des aktuellen Emissionshandels wichtig sind. Als Schwerpunkt des eintägigen Lehrgangs werden die Grundlagen des nationalen Brennstoffemissionshandel erläutert und die Unterschiede zum ETS 2 herausgearbeitet. Wer ist betroffen, welche Ausnahmen gelten, welche Pflichten und Anforderungen müssen wann erfüllt werden, wie funktioniert die Kommunikation? Wie müssen die Emissionen überwacht werden, was muss beim Einsatz von Biomasse beachtet werden? Wie funktioniert der Einkauf bzw. Handel mit Zertifikaten? Gibt es Entlastungen? Diese und andere Fragen werden anhand von konkreten Praxisbeispielen im Laufe des Seminars geklärt. Ein großer Fokus liegt dabei auch auf dem Austausch zwischen den Teilnehmern.   

Mehr erfahren

Kranführer - Ausbildung zum Führen von Brücken- und Säulenportalkranen - 248 - 06.05.2026

Eintägiger Lehrgang zum Erwerb des Befähigungsnachweises gemäß DGUV Vorschrift 52 - Krane (bisher BGV D6)


Achtung! Die hier angebotene Schulung ist nicht für das Führen und Bedienen von Baukränen geeignet!

Um die hohen Anforderungen an die Arbeitssicherheit zu erfüllen, müssen Kranführer Kenntnisse hinsichtlich der Belastung des Kranes, Sicherheitsabständen, Anschlagmittel und Sicherung von Lasten besitzen.

Die DGUV Vorschrift 52 fordert vom Unternehmer, dass nur Personen mit dem selbstständigen Bedienen von Kranen beauftragt werden, die mindestens 18 Jahre alt, körperlich sowie geistig geeignet und zum Führen eines Kranes ausgebildet sind. Ihre Befähigung muss nachgewiesen werden.

In diesem Seminar wird die Fähigkeit zum Bedienen von und dem sicheren Umgang mit Kranen in theoretischer und praktischer Ausbildung vermittelt.

Mehr erfahren

Fremdfirmenkoordinator/-management - 248 - 06.05.2026

Rechte, Pflichten und Verantwortung als Fremdfirmenkoordinator, eintägiges Seminar zum sicheren Einsatz von Fremdfirmen im Unternehmen gemäß § 8 ArbSchG und § 6 DGUV Vorschrift 1 (alt BGV A1)


Das Seminar erfüllt die Forderung zum Erhalt der Fachkunde für Fachkräfte für Arbeitssicherheit nach ASiG § 5 (3), DGUV Vorschrift 2 Anlage 2 Ziffer 9 (ständige Fortbildung) und für Sicherheitsbeauftragte gem. DGUV Vorschrift 1 und DGUV Regel 100-001 (regelmäßige Weiterbildung)

Im­mer häu­fi­ger wer­den in Un­ter­neh­men Fremd­fir­men ein­ge­setzt. Neben den vielen Vorteilen beim Einsatz externer Arbeitskräfte bestehen für den Auftraggeber auch Risiken, insbesondere in den Bereichen Gesundheits- und Unfallschutz. Oft arbeiten die eingesetzten Firmen in für sie fremden, z. T. gefährlichen Arbeitsbereichen und sind mit den bestehenden Arbeitsabläufen und -bedingungen nur unzureichend vertraut.

Um die Ein­hal­tung von Si­cher­heits­stan­dards und -re­ge­lun­gen ge­währ­leis­ten zu kön­nen, ist es not­wen­dig, Fremd­fir­men zu ko­or­di­nie­ren. Die gesetzlichen und firmeninternen Standards müssen vertraglich festgehalten und externe Mitarbeiter müssen entsprechend der örtlichen Gegebenheiten eingewiesen werden, um Gefährdungen und Risiken am Arbeitsplatz rechtzeitig zu erkennen (§ 8 ArbSchG) und Arbeitsunfälle zu vermeiden. Nur durch ein konsequentes Fremdfirmenmanagement können rechtliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten im Zusammenhang mit Fremdfirmeneinsätzen vermieden werden.

Mehr erfahren