Veranstaltungskalender

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WHG-Fachkurs: Abwasseranlagen als Auffangvorrichtungen- TRwS 787 - EX/A34/40401661/24092026-1 - 24.09.2026

Arbeiten an Abscheideranlagen - EN 858/DIN 1999-100


Inhalt

Rechtliche Grundlagen (WHG, AwSV, LWG; Abwasserverordnung Anhang 49, Abwasser-/ Entwässerungssatzungen)

Anwendungsbereiche der TRwS

Übersicht der DIN-/ EN Normen im Zusammenhang mit Abscheideranlagen wie z. B. EN 858, DIN 1999-100, DIN 1999-101 (Biodiesel)

Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung und CE-Kennzeichnung

Aufbau und Funktionen von Abscheideranlagen

Warneinrichtungen, Probenahme, Schachtaufbau

Einbau und Bemessung von Abscheideranlagen

Betrieb von Abscheideranlagen (Generalinspektionen, Eigenkontrollen und Wartungen nach DIN 1999-100; Entsorgung)

TRwS 781 Tankstellen für Kraftfahrzeuge - Rückhalteeinrichtung

TRwS 787 Abwasseranlagen als Auffangvorrichtung

Nutzen

Im WHG-Fachkurs zu dem Thema: Abwasseranlagen als Auffangvorrichtungen - TRwS 787 / Arbeiten an Abscheideranlagen nach EN 858 / DIN 1999-100 erfahren Sie die grundlegenden Inhalte der aktuellen wasserrechtlichen Vorschriften im Wasserhaushaltsgesetz (WHG) und technischen Regeln (TRwS). Erfahrene Sachverständige vermitteln Ihnen die Inhalte praxisorientiert.

Durch das Seminar werden Sie qualifiziert, die Aufgaben einer betrieblich verantwortlichen Person für bestimmte fachbetriebspflichtige Tätigkeiten in einem Fachbetrieb nach WHG übernehmen zu können.

Das Arbeiten an solchen Anlagen erfordert gemäß Wasserhaushaltsgesetz (WHG) und AwSV § 22 besondere Fachkenntnisse. In unserer speziellen WHG-Schulung erhalten Sie als ?betrieblich verantwortliche Person? von Fachbetrieben nach WHG die erforderlichen Fachkenntnisse. Zudem dient der WHG-Lehrgang als Fortbildungsveranstaltung gemäß § 63 AwSV.

Mit dem im ?WHG-Fachkurs? erworbenen Wissen ist der Fachbetrieb in der Lage, Rückhalteeinrichtungen fachgerecht zu planen und zu errichten sowie den Betreiber hinsichtlich eines verordnungskonformen Betriebs zu beraten.

Zielgruppe

?Betrieblich verantwortliche Personen? von Fachbetrieben, die Abwasseranlagen an Tankstellen, Prozessanlagen (HBV) und sonstigen Anlagen als Rückhalteeinrichtung planen, einbauen und instandsetzen; Fachplaner, Ingenieurbüros und Behördenvertreter.

Voraussetzungen

Betrieblich verantwortliche Personen von Fachbetrieben müssen die erfolgreiche Teilnahme am WHG-Grundkurs" nachweisen. Für alle anderen Interessenten gilt dies als Empfehlung.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

25

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Betrieb elektrischer Anlagen nach DIN VDE 0105-100 - EX/A52/30301201/24092026-1 - 24.09.2026

Aufgaben und Pflichten des Anlagen- und Arbeitsverantwortlichen


Inhalt

Inhalte der DIN VDE 0105-100

Neuerungen in der DIN VDE 0105-100

Anlagen- und Arbeitsverantwortliche gem. DIN VDE 0105-100

Anforderungen aus der Betriebssicherheitsverordnung an den Betrieb elektrischer Anlagen

Relevante Technische Regeln für Betriebssicherheit (TRBS)

Die Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 3 (bisherige BGV A3)

Prüfungen an elektrischen Anlagen und elektrischen Betriebsmitteln

Umgang mit elektrischen Altanlagen

Diskussion und Klärung offener Fragen

Nutzen

Die DIN VDE 0105-100 legt die Anforderungen zum sicheren Betrieb und zur gefahrlosen Anwendung elektrischer Anlagen fest. Ziel ist es, die Anlagen in einem nach der Errichtungsnorm ordnungsgemäßen Zustand zu halten. Sie ist somit die relevante Norm für alle Betreiber und Instandsetzer elektrischer Anlagen. In unserem Seminar informieren Sie erfahrene Referenten über die Inhalte der DIN VDE 0105-100 und geben Ihnen wertvolle Tipps zur praktischen Umsetzung. Ziel ist es, ein Höchstmaß an Betriebssicherheit zu erreichen. Die konsequente Umsetzung der Inhalte der DIN VDE 0105-100 hilft Ihnen, die gesetzlichen Vorgaben aus der Betriebssicherheitsverordnung und dem Arbeitsschutzgesetz sowie der DGUV Vorschrift 3 zu erfüllen.
Eine wichtige Rolle zur Vermeidung von Unfällen ist die Position des Anlagenverantwortlichen. Für die Dauer von Arbeiten an elektrischen Anlagen muss ein Anlagenverantwortlicher bestimmt werden. Er trägt die Verantwortung für die elektrische Sicherheit. Im Rahmen unserer Veranstaltung zeigen wir Ihnen die besonderen Aufgaben und Verantwortungen der Anlagen- und Arbeitsverantwortlichen auf und Sie erhalten wertvolle Hinweise zur optimalen Organisation und Umsetzung.

Zielgruppe

Elektrofachkräfte, die für Betrieb, Wartung und Instandhaltung elektrischer Anlagen verantwortlich sind; Verantwortliche Elektrofachkräfte, Leiter Elektrotechnik

Zeit

08:30 - 16:00

Max. Teilnehmerzahl

25

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

670 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

127.3 EUR

Bruttopreis

797.3 EUR

Ansprechpartner

Frau Jutta Dortmann
+49 345 5686 962
seminar@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Online-Schulung: Informationssicherheit / ISMS Wissensupdate - EX/A52/10201228/24092026-1 - 24.09.2026

Aktuelles zur ISO 27001/27002, BSI IT-Grundschutz, europäische Richtlinien und Trends


Inhalt

Aktuelle Anforderungen an das Informationssicherheitsmanagement
- Weiterentwicklung des IT-Grundschutzes des BSI (Kompendium, BSI 200-1 bis 200-4)
- Weiterentwicklung des IT-Sicherheitsgesetzes (IT-SiG 2.0)
- Europäische Vorgaben (EU Cybersecurity Act, NIS 2.0, DORA)
- Weiterentwicklung der relevanten ISO-Standards (ISO-27000er-Standards) ISO 27001:2022, ISO 27002:2022
- Branchenspezifische Sicherheitsstandards (B3S)

Praxis ISMS
- Was muss ich tun, um den aktuellen Anforderungen gerecht zu werden?
- Welche Änderungen muss ich im vorhandenen ISMS berücksichtigen?
- Aufbau, Steuerung, Kontrolle und Verbesserung des ISMS und integrierte Managementsysteme
- Erarbeitung von Lösungsansätzen
- Diskussion von Best Practices

Ausblick
- EU Cyber Resilience Act (CRA)
- Critical Entities Resilience Directive, CER-Richtlinie
- KRITIS Dachgesetz
- IT-Sicherheitsgesetz: Weiterentwicklung zum IT-SiG 3.0


Wir wollen nah an Ihren Erfahrungen und Fragestellungen arbeiten, daher nehmen wir zu Beginn der Veranstaltung gern Ihre aktuellen Themenwünsche auf.

Nutzen

Ziel der Online-Schulung zur Informationssicherheit ist es, Personen, die in Unternehmen und Verwaltung mit Aufbau, Steuerung und Kontrolle der Informationssicherheitsprozesse im Rahmen eines Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) betraut sind, einen aktuellen Überblick über geänderte und neue Anforderungen an die Informationssicherheit zu geben.

Best Practices für die Erfüllung dieser Anforderungen werden vorgestellt und diskutiert. Sind Sie z. B. Beauftragter für Informationssicherheit bzw. Information Security Officer (ISO), Manager Informationssicherheit bzw. Chief Information Security Officer (CISO) oder Informationssicherheitsbeauftragter (ISB), dann sind Sie genau richtig bei uns.

Im Fokus der ISMS-Schulung stehen die ISO 27001 und der modernisierte BSI IT-Grundschutz, aber auch spezifische Anforderungen aus dem Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme (IT-Sicherheitsgesetz) sowie weitere aktuell relevante Themen aus dem Bereich der IT-Sicherheit, u. a. europäische Richtlinien.

Basierend auf den konkreten Fragestellungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden mit einem erfahrenen Dozenten und Berater Lösungsansätze für Probleme bei Aufbau, Steuerung, Kontrolle und Verbesserung des ISMS erarbeitet.

Die Schulung zur ISO 27001 sowie 27002, zum BSI IT-Grundschutz, zu europäischen Richtlinien und Trends dient nicht nur der Auffrischung und Aktualisierung der bestehenden Ausbildung, sondern auch der Weiterbildung, die in den üblichen ISMS-relevanten Standards für alle Rolleninhaberinnen und -inhaber der Informationssicherheitsorganisation empfohlen wird.

Informationsupdate: Vom BSI IT-Grundschutz zum neuen BSI Grundschutz++

Wir legen Wert auf Aktualität. Daher verfolgen wir kontinuierlich die Entwicklungen beim BSI und informieren Sie in den Kursen darüber.
Unsere Schulungen behandeln die Standards 200-1 bis 200-4, die aktuell und auch gültig sind. Der neue Grundschutz++ 

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Veranstaltungsleitung - EX/A30/30551301/24092026-1 - 24.09.2026

nach § 38 Abs. 2 MVStättVO bzw. dem entsprechenden Landesrecht


Inhalt

Rechtsgrundlagen der Veranstaltungssicherheit (Arbeitsschutzgesetz, Haftung und Schadenersatz, Verkehrssicherungspflichten)
Wichtige Betriebsvorschriften aus Muster-Versammlungsstättenverordnung und Unfallverhütungsvorschriften (DGUV-V1, DGUV-V17)
Leitung und Aufsicht bei Veranstaltungen, Delegation von Betreiberpflichten
Schlüsselqualifikationen der Veranstaltungsleitung
Aufgaben der Veranstaltungsleitung
Zusammenarbeit mit dem Verantwortlichen für Veranstaltungstechnik
Ordnungsdienst und Sanitätsdienst
Diskussion von Praxisbeispielen aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmer
Schriftliche Erfolgskontrolle

Nutzen

Die Sicherheit der Gäste und Beschäftigten muss höchste Priorität haben. In den neuen Fassungen der Muster-Versammlungsstättenverordnung (MVStättVO) bzw. dem entsprechenden Landesrecht und den Unfallverhütungsvorschriften (DGUV-V17) sowie der Versammlungsstättenverordnungen (VStättVO) der Länder (z. B. SBauVO NRW) ist dies auch klar zu erkennen. Die gesetzlichen Regelungen fordern von Betreiberinnen und Betreibern bzw. Veranstalterinnen und Veranstaltern noch mehr Eigenverantwortung. Können diese nicht ununterbrochen während des Events anwesend sein, sind sie verpflichtet, eine zuverlässige und qualifizierte Veranstaltungsleitung zu bestellen. Diese ist dann stellvertretend dafür verantwortlich, die Einhaltung aller Vorschriften zu überwachen und die Sicherheit aller Anwesenden zu gewährleisten. Im Seminar Veranstaltungsleitung gehen wir näher darauf ein.

Der Geltungsbereich ist jeweils im § 1 der landesspezifischen Versammlungsstättenverordnungen festgelegt. In der Regel sind dies Gebäude mit Versammlungsräumen - auch Gaststätten - für mehr als 200 Personen, Sportstadien und Arenen mit mehr als 5.000 Besucherplätzen sowie Open-Air-Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Gästen unter bestimmten Rahmenbedingungen. Doch auch dort, wo keine Landes-Versammlungsstättenverordnung greift, ist die Muster-Versammlungsstättenverordnung der Bauministerkonferenz anerkannte Regel der Technik.

Was es aus gesetzlicher Sicht dabei alles zu beachten gilt, welche Aufgaben und Pflichten Sie haben und über welche Qualifikationen Sie verfügen sollten, vermitteln wir Ihnen im Seminar Veranstaltungsleitung. Gemeinsam mit dem Seminarteam entwickeln Sie neue Ideen zur sicheren Planung und Umsetzung Ihres nächsten Events sowie zur Vermeidung von Gefahren. Parallel können Sie sich mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern über aktuelle Problemstellungen und Lösungsansätze bei Veranstaltungen virtuell austauschen.

Erleben Sie mit unserer interaktiven Trainingseinheit realitätsnahe Szenarien und setzen das Gelernte direkt in die Praxis um.

Im Webinar wird das digitale Praxistraining als Desktop-Version durchgeführt.

Zielgruppe

Betreiber, Veranstalter (In- und Outdoor), Agenturen, Event-Planer, Event-Manager, Sport-Manager, Kultur-Manager etc., Ordnungsdienst und Veranstaltungsleiter nach § 38 VStättV; das Seminar ist darüber hinaus sehr gut geeignet für weitere Personen, die nach § 38 VStättV als Veranstaltungsleiter in Versammlungsstätten eingesetzt werden und Pflichten des Betreibers/Veranstalters oder der Betreibergesellschaft übernehmen, z. B. Mitarbeiter in Ämtern der Gemeinden, Städte und Kreise für öffentliche Ordnung, Bauaufsicht, Bürgermeister, Feuerwehr, Kultur, Presse, Sport, Schulen und Gebäudemanagement.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16;

Sollten Sie bereits über die Qualifikation als Veranstaltungsleitung verfügen, empfehlen wir Ihnen unsere Fortbildung



Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.



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Einstieg in die betriebliche Kreislaufwirtschaft - EX/A33/40301101/24092026-1 - 24.09.2026

Grundlagen für die praktische Umsetzung des Abfallrechts und der Abfallentsorgung


Inhalt

Überblick Rechtsquellen und ihre praktische Relevanz
- EG, Bund, Länderhierarchie der Gesetzgebung
- Gesetze, Verordnungen, kommunale Satzungen, technische Regelungen

Das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG)
- Anwendungsbereich
- Aufbau, Grundsätze und Ziele
- Begriffsdefinitionen
- Abfalleinteilung (Überblick)
- Abfallhierarchie
- Verordnungen zum KrWG (Überblick)

Weitere Regelwerke zur Abfallgesetzgebung
- Gewerbeabfallverordnung (GewAbfV)
- Verpackungsgesetz
- Altölverordnung (AltölV)
- Altholzverordnung (AltholzV)
- Batteriegesetz (BattG)

Anforderungen an die Betriebsorganisation
- Umweltmanagementsysteme
- Beauftragte im Umweltbereich
- Haftungsrechtliche Betrachtung
- Andere relevante Rechtsgebiete

Anforderungen beim Umgang, bei der Lagerung, Beförderung und Entsorgung
gefährlicher und nicht gefährlicher Abfälle
- Abfallschlüsselsystematik nach Abfallverzeichnis-Verordnung (AVV)
- Einteilung der Abfälle hinsichtlich ihrer Gefährlichkeit
- Gefährliche Abfälle/nicht gefährliche Abfälle
- Anforderungen an die Lagerung und betriebliche Abfall-Sammellogistik

Vorabkontrolle (Überblick zu erforderlichen Genehmigungen für die Entsorgung)
- Einzelentsorgungsverfahren, Sammelentsorgungsverfahren (Überblick)

Verbleibskontrolle (Lieferscheinverfahren zum Nachweis der ordnungsgemäßen Entsorgung)
- Begleitschein
- Übernahmeschein
- Verwendung der vorgeschriebenen Formulare
- Sonstige Regelungen zum Nachweis
- Elektronisches Nachweisverfahren
- Registerführung für Erzeuger, Beförderer, Sammler und Entsorger
- Entsorgung von Abfällen durch Dritte (grundlegende Anforderungen)
- Kontrolle und Überwachung von Abfalltransporten nach KrWG und Anzeige- und Erlaubnisverordnung (AbfAEV)
- Begleitpapiere und Kennzeichnung von Fahrzeugen

Beispiele aus der bzw. für die betriebliche Praxis

Nutzen

Im Seminar Abfallrecht steht die praktische Umsetzung der Rechtsgrundlagen im Bereich der Abfallentsorgung im Fokus. Dabei eignen Sie sich Kenntnisse über die relevantesten bindenden Verpflichtungen im Bereich der Abfallwirtschaft an und bekommen eine Grundlagenschulung zum Abfallrecht. Sie werden darüber hinaus in die Themen Abfallentsorgung, fachgerechter Transport sowie Entsorgung und Umweltschutz eingeführt und erhalten einen Überblick über einzelne Gesetze und Verordnungen zum Kreislaufwirtschaftsgesetz. Außerdem erhalten Sie Einblicke in Prozesse und Verfahren und werden an den praxisgerechten Einsatz zur fachgerechten und rechtssicheren Entsorgung verschiedener Abfälle herangeführt. Dabei lernen Sie, die Lagerung und den Transport von Abfällen ordnungsgemäß durchzuführen und die Entsorgung durch Begleitschein, Übernahmeschein, Sammelentsorgung, Registrierung und Nachweisführung zu dokumentieren. Dazu zählt auch, das fakultative und privilegierte Nachweisverfahren kennenzulernen. Zusätzlich erhalten Sie Informationen, um zwischen gefährlichen und nicht gefährlichen Abfällen unterscheiden zu können und erfahren, welche abfallrechtlichen und umweltrechtlichen Vorschriften eine Rolle spielen.
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten außerdem eine aktuelle Ausgabe des Buches ?Abfallrecht? sowie umfangreiche Arbeitsmittel, wie Flussdiagramme und Prüflisten.
Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung, welche Ihre Kenntnisse über die Grundlagen des Abfallrechts bestätigt.

Zielgruppe

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in die Abfallentsorgung eingebunden sind oder zukünftig eingebunden werden sollen; Einkäufer, Betriebsleiter, Bereichs- oder Gruppenleiter, in deren Verantwortung die Abfallentsorgung fällt; Interessierte, die sich einen Überblick über relevante Inhalte des Umweltrechts verschaffen wollen

Zeit

09:00 -

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Praxisseminar: Betriebliche Gefahrenabwehrpläne - EX/A33/30151501/24092026-1 - 24.09.2026

Fachkunde zur Erstellung, Überprüfung und Fortschreibung von Brandschutzordnungen, Feuerwehrplänen und Flucht- und Rettungsplänen


Inhalt

Anforderungen an betriebliche Gefahrenabwehrpläne aus dem Bauordnungs-, Störfall- und Arbeitsstättenrecht sowie der Normung,

Fachwissen zur Erstellung von Brandschutzordnungen unter Beachtung von:
- DIN 14096:2014-05,
- DGUV Regelwerken,
- Technischen Regeln für Arbeitsstätten und für Gefahrstoffe sowie der Gefährdungsbeurteilung Brandschutz nach ASR A2.2.

Rechtliche Vorgaben zu Feuerwehrplänen aus
- die 14095:2025-07,
- den Brandschutzgesetzen der Länder,
- der Feuerwehrdienstvorschrift FwDV 500,
- den technischen Regeln für Gefahrstoffe TRGS 510 und 720 und dem Bauordnungsrecht.

Fachwissen zu Flucht und Rettungsplänen hinsichtlich
- dem Erfordernis nach Arbeitsstättenverordnung,
- der Gestaltung der Pläne aus Verbindung von DIN ISO 23 601:2021-11 und ASR A1.3,
- der Gestaltung von Fluchtwegen nach den technischen Regeln von Arbeitsstätten sowie
- der Abgrenzung von Flucht und Rettungsplänen zu Bestuhlungs- und Rettungswegeplänen aus dem Bauordnungsrecht

Praktische Übungen

Erfahrungsaustausch und Diskussione praxisrelevanter Fälle

Schriftliche Erfolgskontrolle

Nutzen

Erwerben oder aktualisieren Sie ihre Fachkunde zur rechtssicheren Erstellung, Überprüfung und Aktualisierung von Brandschutzordnungen, Feuerwehrplänen sowie Flucht- und Rettungsplänen.
In unserem praxisorientierten Seminar vermitteln Ihnen unsere langjährig erfahrenen Referenten das erforderliche Fachwissen zu den Normen und den zu beachtenden Regelungen aus dem Bauordnungs-, Arbeitsstätten- und Gefahrstoffrechtrecht. Gemeinsam erarbeiten Sie das nötige Wissen zur Umsetzung und Optimierung des organisatorischen Brandschutzes mit konkreten Handlungsbeispielen. Sie erhalten als Arbeitshilfen entsprechende Checklisten, Musterpläne und Muster-Brandschutzordnungen für den Transfer des Gelernten in ihre tägliche Praxis.
Da dieses Seminar sehr praxisorientiert ist, sind unsere Teilnehmer eingeladen ihre betrieblichen Gefahrenabwehrpläne mitzubringen, um gemeinsam mit den anderen Seminarteilnehmern und unseren Referenten das erlernte Wissen am konkreten Praxisfall anzuwenden und zu vertiefen.
Um für die Bearbeitung der relevanten Themen und für die Themen der Teilnehmenden Raum zu schaffen ist das Seminar zweitägig ausgelegt und gilt im Sinne der einschlägigen Regelwerke als Fortbildung für Brandschutzbeauftragte mit 16 Unterrichtseinheiten.
Zusätzlich erhalten die Teilnehmenden im Anschluss an das Seminar die Möglichkeit zur Teilnahme an einem digitalen Praxistraining welches im Kundenportal kostenlos zur Verfügung gestellt wird.

Zielgruppe

Brandschutzverantwortliche, technische Angestellte, Personen, die Flucht- und Rettungspläne erstellen oder aktualisieren

Voraussetzungen

Sie sind vertraut mit den Vorschriften und Richtlinien im vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

25; Unsere Veranstaltung ist als Fortbildung für Brandschutzbeauftragte im Sinne der aktuellen vfdb-Richtlinie 12-09/01 geeignet sowie:
- zur regelwerkskonformen Überprüfung auf Aktualität,
- zu den Dokumentationspflichten aus der Betriebssicherheitsverordnung und den Hilfen der DGUV,
- zur Identifikation des Fortschreibungsbedarfs.


Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.



Steigern Sie Ihren Lernerfolg mit VR-Trainings: Erfahren Sie hier mehr darüber, wie immersives Lernen Sie dabei optimal unterstützt.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie

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Verantwortliche technische Führungskraft - EX/A52/50201801/24092026-1 - 24.09.2026

Relevante Gesetze und Rechtsnormen für VTFK


Inhalt

Rechtliche Grundlagen
- EG-Recht und nationales Recht

Wichtige Bestimmungen im Detail
- Arbeitsschutzgesetz
- Arbeitssicherheitsgesetz
- Produktsicherheitsgesetz (ProdSG)
- Arbeitsstättenverordnung
- Betriebssicherheitsverordnung
-Ausgesuchte Unfallverhütungsvorschriften

Verantwortung und Haftung:
- Pflichten der Arbeitgeber
- Pflichtenübertragung
- Pflichten der Führungskräfte (z. B. Technische Leiter)
- Pflichtenverstöße
- Strafrechtliche Haftung
- Ordnungswidrigkeitsrechtliche Haftung
- Arbeitsrechtliche Haftung
- Zivilrechtliche Haftung
- Möglichkeit der Versicherung

Schwerpunktthemen mit praktischen Beispielen
- Aufbau einer geeigneten Arbeitsschutzorganisation
- Die Gefährdungsbeurteilung
- Sicherheit durch Betriebsanweisungen und Unterweisungen
- Prüfungen von Anlagen und Betriebsmitteln

Erforderliche Dokumentation

Nutzen

In unserem Seminar für verantwortliche technische Führungskräfte (VTFK) zeigen wir Ihnen die für Ihr Tätigkeitsfeld relevanten Rechtsnormen auf. Ganz gleich, ob Sie neu als technische Führungskraft einsteigen oder Ihr Wissen auf den neuesten Stand bringen wollen: Als VTFK ist es wichtig, dass Sie alle wichtigen Gesetze und Vorschriften kennen und sicherstellen, dass Ihr Team diese einhält.

In unserem Seminar erhalten Sie einen umfassenden Überblick über Ihre vielfältigen Aufgaben als technische Führungskraft sowie praktische Tipps und Tricks, wie Sie diesen erfolgreich nachkommen. Sie erfahren, wie Sie diese Verantwortung wahrnehmen können, sodass sich ein messbarer wirtschaftlicher Erfolg einstellt.

Unsere Referentinnen und Referenten vermitteln Ihnen die theoretischen Grundlagen anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis.

Sie setzen unter anderem die Schwerpunkte bei den Themen EU- und nationales Recht, z. B. EU-Maschinenrichtlinie, Arbeitsschutzgesetz, Produktsicherheitsgesetz, Betriebssicherheitsverordnung, Arbeitsstättenverordnung sowie Verantwortungs- und Haftungsmöglichkeiten. Themen wie die Gefährdungsbeurteilung, Fremdfirmenkoordination und die sachgerechte Prüfung von Anlagen und Betriebsmitteln runden das technische Führungskräfte-Seminar ab.

Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern es Ihnen, das theoretische Wissen im beruflichen Alltag umzusetzen. Während der Schulung haben Sie ausreichend Zeit, sich mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern auszutauschen und zu vernetzen.

Als Fachkraft für Arbeitssicherheit erfüllen Sie mit diesem Seminar Ihre Fortbildungspflicht. Als technische Führungskraft weisen Sie mit unserer Teilnahmebescheinigung nach, dass Sie auf dem aktuellen Stand der Gesetzte und Verordnungen sind.

Zielgruppe

Verantwortliche der Geschäfts-/Unternehmensleitung, technisches und weiteres Führungspersonal, Fachkräfte für Arbeitssicherheit und sonstige interessierte Personen.

Zeit

08:30 - 16:00

Max. Teilnehmerzahl

20; Das Seminar kann als Fortbildung für Fachkräfte für Arbeitssicherheit angesehen werden. Es richtet sich speziell an technische Führungskräfte. Führungskräfte, jedoch sind auch Führungskräfte aus anderen Bereichen gern gesehen. Führungskräfte der Elektrotechnik verweisen wir auf das Seminar Verantwortliche Elektrofachkraft

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1090 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

207.1 EUR

Bruttopreis

1297.1 EUR

Ansprechpartner

Frau Laura Neu
+49 (0)511 9986-2391
seminar@tuev-nord.de
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Seminar: Betriebliches Eingliederungsmanagement - EX/A46/50151301/24092026-1 - 24.09.2026

So gestalten Sie ein wirkungsvolles BEM - souverän, empathisch und gesetzeskonform


Inhalt

BEM und Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

Hintergründe und Abläufe im BEM
- Gesetzliche Grundlage - § 167 Abs. 1 & 2 SGB IX
- Ziele des BEM
- Die 6 Schritte des BEM-Prozesses
- Datenschutz, Datenspeicherung & Datenweitergabe
- Krankheitsbedingte Kündigung & BEM

Umsetzung der Regelung im Betrieb
- Maßnahmen im BEM
- Nutzen aus Arbeitnehmersicht und Arbeitgebersicht
- Betriebs- bzw. Dienstvereinbarung

Akteure im BEM
- Aufgaben & Rollen aller Beteiligten
- BEM-Koordinator/-in

Kommunikation im BEM
- BEM-Gespräche praktisch durchführen
- Selbstwahrnehmung in BEM-Gesprächen
- Besonderheiten bei psychisch bedingter Arbeitsunfähigkeit

Nutzen

Im Seminar Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) legen Sie die Grundsteine für ein maßgeschneidertes BEM-Konzept in Ihrem Unternehmen: Erfahrene Referenten machen Sie mit den gesetzlichen Grundlagen und arbeitsrechtlichen Aspekten vertraut. Sie lernen die Aufgaben und Rollen der BEM-Beteiligten kennen und erfahren, mit welchen Maßnahmen Sie die Regeln in Ihrem Unternehmen umsetzen.

Zusätzlich erhalten Sie in dieser BEM-Schulung eine Einführung in die Grundregeln der Kommunikation und erproben die Anwendung einer ziel- und lösungsorientierten Gesprächsführung. Zusammen mit Psychologinnen und Psychologen lernen Sie wichtige Aspekte von BEM-Gesprächen bei psychisch bedingten Arbeitsunfähigkeiten kennen: Demografischer Wandel, Zunahme psychisch bedingter Erkrankungen, Arbeitsverdichtung sowie Informationsflut sind Herausforderungen der aktuellen Arbeitswelt. Für Unternehmen gewinnt der Erhalt der Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zunehmend an Bedeutung. Die gesetzliche Grundlage hierfür wurde bereits 2004 in § 167 Abs. 2 SGB IX gelegt. Danach sind Arbeitgeber verpflichtet, jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter, der sechs Wochen oder länger krankheitsbedingt ausgefallen ist, ein Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) anzubieten.

Diese BEM Schulung richtet sich neben Personalverantwortlichen oder Gesundheitsmanagern auch an Mitglieder des Betriebsrats , die sich im Rahmen einer fundierten Weiterbildung auf ihre Rolle im BEM-Prozess vorbereiten möchten.



Zielgruppe

Personalreferenten, Personalleiter, Personalverantwortliche, Betriebsräte, Personalräte, BEM-Koordinatoren/-Beauftragte, Schwerbehindertenvertretung (SBV), Gesundheitsmanager, Sozialbetreuung, Vertrauenspersonen, Betriebsärzte, Werksärzte, freie Berater, die ein Betriebliches Wiedereingliederungsmanagement aufbauen oder weiterentwickeln wollen

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16;

Kennen Sie schon unsere Fortbildung? Im Seminar ?Fortbildung Betriebliches Eingliederungsmanagement? haben Sie die Gelegenheit, sich mit anderen BEM-Beauftragten auszutauschen und gemeinsam Lösungsstrategien zu entwickeln. Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie

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Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen mit Spannungen bis 1 kV - EX/A52/30301601/24092026-1 - 24.09.2026

Gemäß DIN VDE 0100-600 und DIN VDE 0105-100


Inhalt

Prüferfordernis und -umfang
- Unfallverhütungsvorschriften
- DIN VDE 0100-600
- DIN VDE 0105-100

Durchführung von Prüfungen an elektrischen Anlagen
- Schutzmaßnahmen in verschiedenen Netzsystemen
- Potenzialausgleich
- Isolationswiderstände
- Messungen an Erdungsanlagen

Messpraktikum

Anlagendokumentation
- Nachweisführung
- Mess- und Prüfprotokolle
- Bewertung der Mess- und Prüfergebnisse

Schriftliche Erfolgskontrolle

Nutzen

Die Prüfung elektrischer Anlagen ist komplex und erfordert ein fundiertes Fachwissen. Eine regelmäßige und vorbeugende Prüfung Ihrer Anlagen vermindert das Risiko von Unfällen und Ausfällen. Unser Seminar vermittelt Ihnen die notwendigen Kenntnisse zur Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen mit Spannungen bis 1kV.
Sie erhalten einen umfassenden Überblick zu den wichtigen Anforderungen aus den entsprechenden Gesetzen und Regelwerken wie der DIN VDE 0100-600 und der DIN VDE 0105-100. Sie lernen die richtige und effiziente Vorbereitung und Durchführungen der notwendigen Messungen.
Einen weiteren Schwerpunkt in unserem Seminar bildet die Anlagendokumentation. Unsere erfahrenen Referenten vermitteln Ihnen praxisorientiert die aktuellen Vorgaben und das richtige Vorgehen zur Erstellung einer gerichtsfesten Dokumentation. Für Erfahrungsaustausch und Diskussionen mit anderen Seminarteilnehmenden und Referenten bietet der Lehrgang genügend Raum.
Nach dem Besuch unserer Veranstaltung sind Sie in der Lage, die Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen bis 1 kV in Ihrem Unternehmen gerichtsfest zu planen, durchzuführen und zu dokumentieren.

Die Veranstaltung endet mit einer schriftlichen Erfolgskontrolle.

Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die zur Prüfung notwendigen Kenntnisse. Diese sind eine der Voraussetzungen, um als zur Prüfung befähigte Person nach Betriebssicherheitsverordnung bestellt werden zu können.

Zielgruppe

Elektrofachkräfte, die als zur Prüfung befähigte Personen mit der Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen mit Spannungen bis 1 kV beauftragt werden sollen; Planer, Errichter und Betreiber elektrischer Anlagen; Personen von Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden

Voraussetzungen

Elektrotechnisches Fachpersonal

Zeit

08:30 - 16:00

Max. Teilnehmerzahl

20

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1140 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

216.6 EUR

Bruttopreis

1356.6 EUR

Ansprechpartner

Frau Jutta Dortmann
+49 345 5686 962
seminar@tuev-nord.de
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Weiterbildung: Produktmanagement für technische Produkte und Dienstleistungen - EX/A52/10103511/24092026-1 - 24.09.2026

Voraussetzungen, Techniken und Tools für ein erfolgreiches Produktmanagement


Inhalt

Notwendige Voraussetzungen für ein erfolgreiches Produktmanagement
- Definition von Produktmanagement und die Verankerung im Unternehmen
- Organisatorische Eingliederung des Produktmanagements
- Wie sich Produktmanagement und Projektmanagement ergänzen

Die Hauptaufgaben des Produktmanagers bzw. der Produktmanagerin
- Persönliche Eigenschaften
- Was vom Produktmanager bzw. der Produktmanagerin erwartet wird
- Die Tagesgeschäft-Falle und wie Sie ihr entkommen können

Schnittstellen und Zusammenarbeit im Produktmanagement
- Methoden zur klaren Definition von Schnittstellen
- Die/Der Produktmanagerin bzw. -manager als Moderatorin bzw. Moderator an den Schnittstellen

Unentbehrliche Techniken zur Analyse und Darstellung wichtiger Informationen
- Geeignete Moderationstechniken für Produktmanagerinnen und -manager
- Lebenszyklusanalyse
- Umweltanalyse, Wettbewerbsanalyse, SWOT-Analyse, Portfolio-Analyse

Die Grundlagen einer Marketing- und Produktstrategie
- Unternehmensziele als Vorgaben für das Produktmanagement
- Markt- und Produktziele klar formulieren, abgleichen und vermitteln
- Überzeugende Alleinstellungsmerkmale entwickeln
- Kundennutzen herausarbeiten und überzeugend formulieren

Vom undefinierten Markt zur konkreten Zielgruppe
- Definition und Segmentierung des Marktes
- Auswahl definierter Zielgruppen
- Personenkreis der Zielgruppe identifizieren und festlegen

Der Einfluss des Produktmanagements auf den Marketing-Mix
- Die Erstellung überzeugender Verkaufsunterlagen
- Den Vertrieb für das eigene Produkt gewinnen
- Wie Sie Agenturen und externe Partner richtig briefen
- Nutzung moderner Medien im Kundendialog
- Die Rolle der Produktmanagerinnen und -manager bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Von der Kundenproblemanalyse zum innovativen Produkt
- Systematische Gewinnung von Produktideen
- Erweiterung des Produktangebots durch ertragreiche Dienstleistungen
- Die Rolle des Produktmanagements im Innovationsprozess

Einsatz von Produktmarketing- und Businessplänen
- Struktur und Umfang
- Erstellung von Marketingkonzepten
- Präsentation von Konzepten und Produktideen

Zusammenfassung und Vorschläge für den Transfer in die Praxis

Nutzen

Nehmen Sie eine nächste Stufe auf Ihrer beruflichen Laufbahn und erlangen Sie in der Weiterbildung Produktmanagement für technische Produkte und Dienstleistungen die nötigen Kenntnisse als Produktmanagerin oder Produktmanager.

In dieser Position sind Sie für die professionelle Zusammenarbeit aller Unternehmensbereiche zuständig. Sie steuern die notwendigen Abläufe über den gesamten Produktlebenszyklus. Von der Bedarfsanalyse im Markt, über den Entstehungs- und Vermarktungsprozess der Produkte und Dienstleistungen bis hin zur notwendigen Produktbereinigung am Ende des Lebenszyklus. Sie sind somit aktiv an der Gestaltung des Erfolgs Ihrer Produkte und Dienstleistungen beteiligt.

Um erfolgreich als Produktmanagerin oder Produktmanager tätig zu sein, ist neben technischem Fachwissen auch ein umfangreiches Marketing-Know-how und ein hohes organisatorisches Talent erforderlich. Denn Ihre Aufgabe ist es auch, umfangreiche Teams zu führen. Deren Erfolg ist maßgeblich von Ihrer systematischen und professionellen Arbeit als Produktmanagerin bzw. Produktmanager abhängig. Gewährleisten Sie ein erfolgreiches Produktmanagement und ertragsstarke Produkte und Dienstleistungen im Markt, indem Sie Prozesse gut steuern und professionelle Methoden und Tools in Ihre systematische Arbeit miteinbeziehen. Alle dafür benötigten Kenntnisse, erlangen Sie in der Weiterbildung zur Produktmanagerin bzw. zum Produktmanager.

Dieses Grundlagenwissen erlangen Sie anhand praktischer Beispiele in der Produktmanage

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Vom Kollegen zum Vorgesetzten Seminar II - EX/A36/10301306/24092026-1 - 24.09.2026

Die Weiterentwicklung zur Führungspersönlichkeit beim internen Aufstieg


Inhalt

Akzeptanz und Sicherheit als Führungskraft ausbauen
- Angemessener Umgang mit Altersunterschieden und Betriebszugehörigkeit

Mitarbeiter zu einem erfolgreichen Team entwickeln
- Die vier Phasen auf dem Weg von der Gruppe zum Team
- Welche Erfolgsfaktoren und Risiken muss ich als Führungskraft dabei beachten?
- Wie erkenne ich Stärken und Schwächen meiner Mitarbeiter und berücksichtige diese in der Teamarbeit?
- Wie treffen wir im Team Vereinbarungen, die Bestand haben und Wirkung zeigen?

Mitarbeitermotivation
- Hintergründe
- Ansatzpunkte für die Führungskraft
- Selbstmotivation der Mitarbeiter

Konflikte managen
- Ursache und Verlauf von Konflikten
- Konfliktlösungsstrategien
- Angemessenes Verhalten als Konfliktbeteiligter und -vermittler

Die wichtigsten Führungsinstrumente kennen und anwenden
- Feedback richtig geben und empfangen
- Das Mitarbeitergespräch
- Führen mit Zielvereinbarungen

Verhalten in schwierigen Führungssituationen
- Wie verhalte ich mich richtig in Konfliktsituationen?
- Wie äußere ich Kritik in angemessener Form?
- Wie verkünde ich unangenehme Nachrichten?
- Wie setze ich getroffene Vereinbarungen durch?

Nutzen

In diesem 2. Teil des Seminars Vom Kollegen zum Vorgesetzten lernen Sie, Ihre Führungsarbeit zu optimieren. Dieses Aufbauseminar für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit neuen Führungsaufgaben geht gezielt auf die hohen und vielseitigen Anforderungen an Führungskräfte ein. Sie lernen psychologische Grundlagen kennen und erfahren, welche praktischen Handlungsmöglichkeiten Sie in Konflikten und zur Motivierung Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben. Sie trainieren, mit welcher Grundeinstellung Sie sich Konflikten zuwenden sollten, und lernen, welche bewährten Verhaltensweisen Sie bei der Lösung von Konflikten einsetzen können.

Sie erkennen konkrete Ansatzpunkte, um Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ¬Menschen mit unterschiedlichen Motiven, ¬erfolgreich und situationsgerecht zu führen. Wir vermitteln Ihnen in diesem Führungskräfte-Seminar Strategien, die helfen, Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu motivieren, denn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu führen und zu motivieren, erfordert Einfühlungsvermögen, Energie, Geduld und Wissen.

Profitieren Sie von erfahrenen Referentinnen und Referenten, aktuellem Expertenwissen und der Qualität der anerkannten Marke TÜV. Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern es Ihnen, das Gelernte in Ihrem Berufsalltag umzusetzen. Das Seminar baut auf das gleichnamige Grundlagenseminar Vom Kollegen zum Vorgesetzten Seminar I auf.

Zielgruppe

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bereits erste Führungserfahrungen sammeln konnten und ihre Kenntnisse vertiefen möchten, Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Vom Kollegen zum Vorgesetzten Seminar I

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16;

Bitte beachten Sie auch das Grundlagenseminar zum Thema ?Vom Kollegen zum Vorgesetzten Seminar I - Führungskompetenz und Souveränität für den Aufstieg vom Kollegen zum Vorgesetzten".


Kennen Sie schon unsere Gruppencoachings? Im ?Coaching für angehende Führungskräfte - Gruppencoaching" haben Sie die Gelegenheit, sich mit anderen Führungskräften auszutauschen und gemeinsam Lösungsstrategien zu erarbeiten. Ein erfahrener Coach leitet den Austausch und gibt zur richtigen Zeit die richtigen Impulse.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akad"

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Auffrischungslehrgang für Arbeiten in kontaminierten Bereichen nach TRGS 524 - 248 - 25.09.2026

Eintägiges Online-Live-Praxisseminar.


Der Kurs ist als Fortbildungsmaßnahme für Sachverständige für Bodenschutz und Altlasten nach §36 GewO und nach § 18 BBodSchG geeignet.

Personen, die Maßnahmen im kontaminierten Bereich planen und/oder überwachen bedürfen des Nachweises der speziellen Fachkunde. Neben der notwendigen Ausbildung und Erfahrung ist hierzu der Besuch eines Fachkundelehrgangs nach TRGS (Technische Regeln für Gefahrstoffe) 524 angezeigt. Das Umweltinstitut bietet hierzu folgende Grundlehrgänge an:

  • Arbeiten in kontaminierten Bereichen nach TRGS 524
    Dreitägiger Lehrgang zum Erwerb der Fachkunde gem. TRGS 524, Anl. 2 A und der Fachkunde für Tätigkeiten mit Gebäudeschadstoffen gem. TRGS 524, Anl. 2 B.
  • Brandschadensanierung
    Dreitägiger Fachkundelehrgang zur Brandschadensanierung gem. TRGS 524, Anl. 2 A
  • Sachverständiger für Altlasten
    Viertägiges Altlastenseminar zur Erlangung der besonderen Fachkunde für Sachverständige auf dem Sachgebiet Bodenschutz und Altlasten
  • Fachkraft für Boden- und Gebäudeschadstoffe Dreitägiger Lehrgang

 Die TRGS 524 fordert in Nr. 3.1 Abs. 6 regelmäßige qualifizierte Fortbildungsmaßnahmen (alle 3 - 5 Jahre) in diesem Feld:

Die besonderen Kenntnisse können im Rahmen der beruflichen Ausbildung oder durch Fortbzw. Weiterbildung erworben werden und können als vorhanden angesehen werden, wenn sie durch Zeugnisse nachgewiesen und im Falle der Fachkunde nach Anlage 2 A regelmäßig durch die Teilnahme an einer qualifizierten Fortbildungsmaßnahme auf dem Gebiet der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes bei Tätigkeiten in kontaminierten Bereichen aktualisiert werden."

Durch die Neuerungen im Gefahrstoffrecht und in der TRGS 524 zeigen sich insbesondere bei Personen, die vor 2005 bzw. 2010 ihren Sachkundelehrgang nach BGR 128 „Kontaminierte Bereiche“ bzw. DGUV Regel 101-004 absolviert haben, gravierende Defizite, insbesondere in der Bewertung von Gefahrstoffen und der Durchführung der Gefährdungsbeurteilung.

Der hier angebotene Nachschulungs- und Auffrischungslehrgang hat zum Ziel die Neuerung im Arbeitsschutzrecht und Gefahrstoffrecht bei Arbeiten im kontaminierten Bereich darzustellen und die Teilnehmer auf den Stand der Gefahrstoffverordnung und TRGS 524 „Schutzmaßnahmen für Tätigkeiten im kontaminierten Bereich“ zu bringen. Weiterhin wird mit dem Lehrgang die Forderung nach einer regelmäßigen Fortbildung erfüllt. Der Lehrgang umfasst 8 Lehreinheiten.

Das Seminar kann auch als EINSTEIGER-SEMINAR für das Thema "Arbeiten in kontaminierte Bereichen" besucht werden. Dabei werden aktuelle Grundlagen im Arbeitsschutzrecht und Gefahrstoffrecht vermittelt.

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