Veranstaltungskalender

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Betriebsbeauftragter für Abfall - Fortbildung - EX/A52/40301206/23032026-1 - 23.03.2026

Behördlich anerkannt nach § 60 KrWG Abs. 3 in Verbindung mit § 9 Abs. 2 AbfBeauftrV


Inhalt

Übersicht zum Kreislaufwirtschaftsgesetz und zu einschlägigen, relevanten Rechtsvorschriften
Neue relevante Rechtsvorschriften und zu erwartende Rechtsänderungen
Haftungsrechtliche Betrachtungen
Erfahrungsaustausch für Abfallbeauftragte
Gefährlichkeit von Abfällen und Zuordnung zum Abfallkatalog
Nachweisverfahren
Transport und Lagerung
Kenntnisse über die Pflichten und Rechte des Abfallbeauftragten in Verbindung mit dem Erfahrungsaustausch für Betriebsbeauftragte für Abfall
Lernzielkontrolle

Nutzen

Mit diesem Seminar erwerben Sie einen Fortbildungsnachweis gemäß der Abfallbeauftragtenverordnung (AbfBeauftrV), die seit dem 01.06.2017 anzuwenden ist. Unsere Referenten vermitteln Ihnen die neuesten Inhalte des Abfallrechts und der Entsorgungspraxis sowie Neuerungen wie die am 18. April 2017 veröffentlichte Gewerbeabfallverordnung und Änderungen im Kreislaufwirtschaftsgesetz. Dabei unterstützen Sie unsere Experten, Ihre Aufgaben und Pflichten gesetzeskonform in der Entsorgungspraxis umzusetzen und rechtliche Risiken durch die Anwendung umweltrelevanter Vorschriften zu minimieren.

Zielgruppe

Diese Fortbildung richtet sich an Betriebsbeauftragte für Abfall, Beauftragte im betrieblichen Umweltschutz und interessierte Personen, die bereits einen Grundlehrgang absolviert haben und sich regelmäßig alle 2 Jahre weiterbilden.

Voraussetzungen

Zum Besuch der Veranstaltung sind keine Voraussetzungen notwendig.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

20;

Fortbildung nach dem Grundlehrgang Betriebsbeauftragter für Abfall;
Teilnahmegebühr inkl. Fachbuch Abfallrecht - Sammlung wichtiger Vorschriften mit Kreislaufwirtschaftsgesetz


Anwesenheitspflicht. Die Teilnahmebescheinigung wird nur ausgestellt, sofern die teilnehmende Person nicht mehr als eine Unterrichtseinheit (45Min.) abwesend, bzw. offline war.

Abschluss

Behördlich anerkannte Bescheinigung;

Nettopreis

1020 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

193.8 EUR

Bruttopreis

1213.8 EUR

Ansprechpartner

Frau Karina Broedner
+49 89 9988699-12
seminar@tuev-nord.de
weitere Informationen

"

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Seminar: Betriebliches Eingliederungsmanagement - EX/A39/50151301/23032026-1 - 23.03.2026

So gestalten Sie ein wirkungsvolles BEM - souverän, empathisch und gesetzeskonform


Inhalt

BEM und Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

Hintergründe und Abläufe im BEM
- Gesetzliche Grundlage - § 167 Abs. 1 & 2 SGB IX
- Ziele des BEM
- Die 6 Schritte des BEM-Prozesses
- Datenschutz, Datenspeicherung & Datenweitergabe
- Krankheitsbedingte Kündigung & BEM

Umsetzung der Regelung im Betrieb
- Maßnahmen im BEM
- Nutzen aus Arbeitnehmersicht und Arbeitgebersicht
- Betriebs- bzw. Dienstvereinbarung

Akteure im BEM
- Aufgaben & Rollen aller Beteiligten
- BEM-Koordinator/-in

Kommunikation im BEM
- BEM-Gespräche praktisch durchführen
- Selbstwahrnehmung in BEM-Gesprächen
- Besonderheiten bei psychisch bedingter Arbeitsunfähigkeit

Nutzen

Im Seminar Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) legen Sie die Grundsteine für ein maßgeschneidertes BEM-Konzept in Ihrem Unternehmen: Erfahrene Referenten machen Sie mit den gesetzlichen Grundlagen und arbeitsrechtlichen Aspekten vertraut. Sie lernen die Aufgaben und Rollen der BEM-Beteiligten kennen und erfahren, mit welchen Maßnahmen Sie die Regeln in Ihrem Unternehmen umsetzen.

Zusätzlich erhalten Sie in dieser BEM-Schulung eine Einführung in die Grundregeln der Kommunikation und erproben die Anwendung einer ziel- und lösungsorientierten Gesprächsführung. Zusammen mit Psychologinnen und Psychologen lernen Sie wichtige Aspekte von BEM-Gesprächen bei psychisch bedingten Arbeitsunfähigkeiten kennen: Demografischer Wandel, Zunahme psychisch bedingter Erkrankungen, Arbeitsverdichtung sowie Informationsflut sind Herausforderungen der aktuellen Arbeitswelt. Für Unternehmen gewinnt der Erhalt der Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zunehmend an Bedeutung. Die gesetzliche Grundlage hierfür wurde bereits 2004 in § 167 Abs. 2 SGB IX gelegt. Danach sind Arbeitgeber verpflichtet, jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter, der sechs Wochen oder länger krankheitsbedingt ausgefallen ist, ein Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) anzubieten.

Diese BEM Schulung richtet sich neben Personalverantwortlichen oder Gesundheitsmanagern auch an Mitglieder des Betriebsrats , die sich im Rahmen einer fundierten Weiterbildung auf ihre Rolle im BEM-Prozess vorbereiten möchten.



Zielgruppe

Personalreferenten, Personalleiter, Personalverantwortliche, Betriebsräte, Personalräte, BEM-Koordinatoren/-Beauftragte, Schwerbehindertenvertretung (SBV), Gesundheitsmanager, Sozialbetreuung, Vertrauenspersonen, Betriebsärzte, Werksärzte, freie Berater, die ein Betriebliches Wiedereingliederungsmanagement aufbauen oder weiterentwickeln wollen

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16;

Kennen Sie schon unsere Fortbildung? Im Seminar ?Fortbildung Betriebliches Eingliederungsmanagement? haben Sie die Gelegenheit, sich mit anderen BEM-Beauftragten auszutauschen und gemeinsam Lösungsstrategien zu entwickeln.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie

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FMEA-Moderator-Schulung: Moderation und Coaching der FMEA-Teams - EX/A33/20201901/23032026-1 - 23.03.2026

FMEA-Moderatoren führen Teams zu Top-Ergebnissen bei effizientem Prozessablauf


Inhalt

FMEA-Moderator - Moderation und Coaching der FMEA

Einleitung und kurze Wiederholung der FMEA-Methode
­ Entwicklung der FMEA und ihre Grundlagen
­ Kurzerläuterung der 7 Schritte der FMEA und des FMEA-Formblatts
­ DAMUK-Regelkreis zum Ablauf der FMEA

Das FMEA-Team
­ Teamarbeit, Teamorganisation und Teambildung in der FMEA-Durchführung
­ Zielsetzung für die FMEA-Teams
­ Die FMEA-Teamentwicklung
­ Die richtige Kommunikation für Teams

Vorbereitung der FMEA-Teamsitzung
­ Verantwortlichkeiten
­ Die benötigten Unterlagen
­ Die Zusammenstellung des Teams
­ Weitere Aufgaben des Moderators

Die FMEA-Moderation
­ Grundlagen der Moderation
­ Vorbereitung einer Moderation
­ Phasen der FMEA-Moderation
­ Die Fragen - Handwerkszeug eines Moderators
­ Rolle und Aufgaben des FMEA-Moderators
­ Rahmenbedingungen sowie Atmosphäre während der Teamsitzungen
­ Das Gesprächsverhalten
­ Fähigkeiten eines Moderators
­ Motivation des Teams

Probleme bei der FMEA-Teamsitzung
­ Die Strukturanalyse und Transaktionsanalyse
­ Kritische Gruppensituation und Gesprächssituationen
­ Probleme bei der Moderation
­ Konfliktlösungen und Konsensfindung für Teams

Hilfreiche Techniken sowie QM-Methoden in der FMEA-Moderation
­ Kreativitätstechniken bspw. Brainstorming, Ishikawa, Mindmap etc.
­ Präsentation der FMEA-Moderationsergebnisse

Nutzen

Die FMEA-Moderatoren-Ausbildung vermittelt Ihnen fundiertes Wissen und praktische Fähigkeiten, um Teamsitzungen erfolgreich zu moderieren und Risiken in der Produktentwicklung und Produktion effektiv zu managen. Unser FMEA-Moderator-Training richtet sich an Führungskräfte und Mitarbeitende, die die Methode der FMEA (Failure Mode and Effects Analysis", deutsch: Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse) anwenden möchten.
Durch den Einsatz moderner Moderationstechniken und -methoden lernen Sie, wie Sie Teamsitzungen optimal vorbereiten, zielgerichtet durchführen und dokumentieren. Sie erfahren, wie Sie ein FMEA-Team motivieren und konstruktiv durch den gesamten Prozess leiten - vorrangig dient sie der Risikoabsicherung und Fehlerverhütung in der Konstruktions- und in der Produktionsphase, ist aber auch in den administrativen Prozessen, wie z. B. Logistik, Einkauf sowie bei Dienstleistungen etc. anwendbar.

Die FMEA-Moderator-Schulung umfasst wichtige Themen wie Teamorganisation, Kommunikation, Strukturanalyse, Konfliktmanagement und die Vorgehensweise nach VDA. In Rollenspielen, Workshops und Praxisübungen vertiefen Sie Ihre Kenntnisse und lernen, wie Sie auch schwierige Situationen meistern.

Die Schulung bereitet Sie optimal darauf vor, als FMEA-Moderator bzw. FMEA-Moderatorin wertvolle Ressourcen effizient zu nutzen, die Motivation innerhalb Ihres Teams nachhaltig zu verbessern und die Qualitätssicherung in Ihrem Unternehmen auf ein neues Level zu heben.

So entwickeln Sie die nötigen Kompetenzen für die Aufgaben einer FMEA-Moderatorin bzw. eines FMEA-Moderators und qualifizieren sich durch diese Schulung für verantwortungsvolle Rollen im Qualitätsmanagement.

Zielgruppe

Diese FMEA-Moderator-Schulung richtet sich an Führungskräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Bereichen Qualitätsmanagement und -sicherung, Entwicklung, Konstruktion, Planung, Produktion sowie Einkauf und Vertrieb, die sich mit der Durchführung einer FMEA befassen und sich zum Moderator weiterbilden wollen.

Voraussetzungen

Das Seminar baut auf Kenntnissen der relevanten Qualitätsmanagementstandards und Erfahrungen aus FMEA-Projekten auf.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

14

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SGU-Prüfung für operativ tätige Mitarbeiter - EX/A52/50101505/23032026-1 - 23.03.2026

Gemäß SGU-Personal VAZ Dokument 018 (Version 2021)


Inhalt

Die Themen der Prüfung basieren auf den Inhalten des SCC Regelwerks gemäß SGU-Personal VAZ Dokument 018 (Version 2021).

Prüfungsmodus:
- Die Dauer der schriftlichen Prüfung beträgt 60 Minuten.
- Es werden insgesamt 40 Single Choice Fragen gestellt.

Erfolgskriterium:
- Die Prüfung gilt als bestanden, wenn 70 % der maximal möglichen Punkte erreicht werden.

Zugelassene Hilfsmitel:
- Es sind keine Hilfsmittel zugelassen.

Zertifikat und Ergebnis:
-Bei Bestehen der Prüfung und positiv bewertetem Zertifizierungsantrag wird Ihnen ein auf 5 Jahre befristetes Personenzertifikat der TÜV NORD CERT übersandt.
- Es erfolgt keine Mitteilung über das Punkteergebnis.
- Das Zertifikat darf für persönliche werbliche Zwecke genutzt werden.

Diese Angaben sind ohne Gewähr. Die Rahmenbedingungen sind in der allgemeinen Prüfungsordnung und im Leitfaden zum Personenzertifizierungsprogramm verbindlich festgelegt. Diese und weitergehende Informationen sowie relevante Links finden Sie in den Voraussetzungen und auf der Website der TÜV NORD Akademie unter Personenzertifizierung.

Nutzen

Stellen Sie Ihre Kompetenz unter Beweis.

Bei bestandener Prüfung und nach erfolgreich geprüften Zertifizierungsantrag erhalten Sie ein 5 Jahre gültiges, akkreditiertes Personenzertifikat der TÜV NORD CERT, einer von der DAkkS akkreditierten Personenzertifizierungsstelle.

Zielgruppe

Operativ tätige Mitarbeiter von Kontraktoren, die die SGU-Prüfung gemäß SGU-Personal VAZ Dokument 018 (Version 2021) ablegen wollen.

Voraussetzungen

Folgende Voraussetzungen müssen Sie, neben der bestandenen Prüfung, für die Zertifikatserteilung erfüllen:



  • schriftliche Anmeldung zur Prüfung mit Angabe des Geburtsdatums

  • Voraussetzungen zur Zertifikatserteilung sind zudem weitere persönliche Qualifikationen, die mittels eines Zertifizierungsantrages nachzuweisen sind.

    Bitte senden Sie den ausgefüllten Zertifizierungsantrag inkl. der notwendigen Nachweise an PersZert@tuev-nord.de.

  • Detaillierte Informationen zu den Eingangsvoraussetzungen zur Teilnahme an der SGU-Prüfung finden Sie in den Informationen zur Personenzertifizierung im SGU-Bereich.


    Mit Buchung der Prüfung stimmen Sie den Rahmenbedingungen, die in der Prüfungsordnung festgelegt sind, sowie der Erklärung zur Zertifikatserteilung verbindlich zu.

    Zeit

    09:00 - 12:30

    Max. Teilnehmerzahl

    20

    Abschluss

    Zertifikat einer akkreditierten Personalzertifizierungsstelle

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Qualitätsmanager (TÜV) - Teil 2 - EX/A40/20101302/23032026-1 - 23.03.2026

Anwendung von Qualitätstechniken und -methoden


Inhalt

Statistische Methoden: Grundbegriffe der Statistik, z. B. Stichprobe, Häufigkeiten

Anwendung statistischer Methoden in Prozessen
- Arten von Qualitätsdiagrammen und Beispiele
- Arten von Qualitätsmerkmalen (variable und attributive)
- Stichprobennahme
- SPC: Normalverteilung, Prozessfähigkeitsindizes, statistische Prozessregelung und Qualitätsregelkarte

Qualitätsmethoden und ihre Anwendung zur Problemanalyse und -lösung:
- 8D-Reports zur Problemlösung/7-W-Fragen
- Pareto-/Ishikawa-Diagramm, 5-Why-Methode
- Affinitätsdiagramm und Paarweiser Vergleich
- Matrixdiagramm und Poka-Yoke-Prinzip
- Lösungsfindung mittels Portfolio- und Matrixdiagramm
- Priorisierungsmethode und Bepunktungsmethode

Methoden zur Prävention:

FMEA - Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse
- Design- und Prozess-FMEA
- 5 Schritte einer FMEA (System-, Funktions- und Fehleranalyse, Risikobewertung)
- FMEA-Formblatt

KVP (kontinuierlicher Verbesserungsprozess) und Kaizen
- Kunden- und Mitarbeiterorientierung (GEMBA)
- Wertschöpfung
- Werkzeuge des KVP - 3 MU, 5-S-Aktion, Benchmarking
- Arten des KVP - management-, gruppen- und personenorientiert

Schriftliche Prüfung

Gruppenarbeiten zur Verbesserung der Umsetzungskompetenz am Beispiel des fiktiven Unternehmens Autohaus Schrauber" (können gruppenangepasst variieren)

Nutzen

Mit dem zweiteiligen Kurs qualifizieren Sie sich zum Qualitätsmanager mit abschließendem TÜV-Zertifikat. Im zweiten Teil Ihrer Ausbildung zeigen wir Ihnen moderne Methoden zur systematischen Ermittlung von Verbesserungspotenzialen und den ergebnis- und lösungsorientierten Einsatz von Qualitätswerkzeugen auf. Sie kennen die statistischen Grundlagen und können diese auf die Prozessergebnisse anwenden und somit Ihre Prozesse steuern und verbessern. Unsere erfahrenen Trainer stellen immer wieder den Bezug zu den Anforderungen der DIN EN ISO 9001 her.

Ein Ziel eines prozessorientierten Qualitätsmanagementsystems ist, die Prozessfähigkeit zu sichern bzw. zu erhöhen. Die unterschiedlichen Qualitätswerkzeuge und -methoden unterstützen Sie bei der Problemdefinition, Ursachenanalyse und Problemlösung. Neben den Sofortmaßnahmen bei auftretenden Prozessabweichungen befassen wir uns mit der Fehlervermeidung durch den gezielten Einsatz der Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) im Entwicklungs- oder Änderungsprozess. Anhand von Fallbeispielen vermitteln wir Ihnen den Umgang mit der Design- und Prozess-FMEA.

Neben den vielen Ansätzen zur Fehlererkennung und -behebung zeigen wir Ihnen Wege zur Prävention und Steigerung der Prozesseffizienz auf. Hierzu gehört der Umgang mit Verlusten, die durch Verschwendung (Muda), ineffizienten Einsatz von Kapazitäten (Mura) und Überbelastung (Muri) entstehen, sowie der Arbeitsorganisation (5-S-Aktion).

Die Inhalte des Kurses für Qualitätsmanager basieren auf dem Leitfaden zur Zertifizierung von Qualitätspersonal, welcher an das EOQ-Regelwerk angelehnt und von der DAkkS anerkannt ist.

Zielgruppe

Die Ausbildung zum Qualitätsmanager (TÜV) richtet sich an:
- Qualitätsbeauftragte (TÜV) mit Zertifikatsabschluss
- Qualitätsbeauftragte mit vergleichbarem Abschluss
- Qualitätsbeauftragte, die einen Abschluss als Qualitätsauditor (TÜV) entsprechend dem EOQ-Regelwerk
(bzw. akkreditiertes Personenzertifikat) anstreben

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Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten - Theorie - EX/A31/30251301/23032026-1 - 23.03.2026

Theoretische Ausbildung nach DGUV Grundsatz 303-001


Inhalt

Grundlagen der Elektrotechnik

Gefahren und Wirkungen des elektrischen Stromes

Schutzmaßnahmen gegen direktes Berühren und bei indirektem Berühren

Prüfung der Schutzmaßnahmen

Maßnahmen zur Unfallverhütung bei Arbeiten an elektrischen Betriebsmitteln

Grundlagen ?Erste Hilfe?

Verantwortungen (Fach- und Führungsverantwortung)

Betriebsspezifische, elektrotechnische Anforderungen

Schriftliche Erfolgskontrolle

Die Schulungsinhalte entsprechen den Vorgaben von DGUV Grundsatz 303-001

Nutzen

Als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFKffT) dürfen auch Mitarbeiter ohne eine vollständige Ausbildung im Bereich der Elektrotechnik gleiche und sich wiederholende elektrotechnische Tätigkeiten eigenverantwortlich durchführen. Die Inhalte einer entsprechenden Ausbildung sind im DGUV Grundsatz 303-001 festgelegt.

Die Ausbildung Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten" umfasst einen Theorie- und einen Praxisteil mit je 40 Unterrichtseinheiten. Die Bestellung zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten einschließlich einer Beschreibung der auszuführenden Tätigkeiten muss vom Arbeitgeber erfolgen.

In diesem Therorieteil werden die allgemeinen Kenntnisse beim Umgang mit elektrischem Strom, elektrischen Betriebsmitteln und elektrischen Anlagen vermittelt. Dazu zählen die Gefahren und die Wirkung des Stromes und notwendige Schutzmaßnahmen. Weiterhin vermitteln wir Ihnen technische Grundlagen und die notwendigen Kenntnisse zu Prüfungen und Messungen.

Nach Abschluss der Weiterbildung in Theorie und Praxis dürfen Sie u.a. bei der wiederkehrenden Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel Elektrofachkräfte innerhalb eines Prüfteams unterstützen (DGUV Information 203-071).

Zielgruppe

Monteure im Maschinenbau, Monteure aus Industrie und Handwerk, Küchenmonteure, Fenstermonteure, technische Mitarbeiter aus der Möbelmontage und dem Gebäudemanagement sowie Hausmeister und Haustechniker, die definierte Tätigkeiten an elektrischen Betriebsmitteln durchführen sollen.

Voraussetzungen

Voraussetzung für die Ausbildung zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten ist nach DGUV Grundsatz 303-001 eine abgeschlossene technische oder handwerkliche Berufsausbildung oder eine gleichwertige berufliche Tätigkeit.

Um die Ausbildung abzuschließen, ist der anschließende Besuch des Praxisteils (Seminar-Nr. 30251302) erforderlich.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16

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Führen ohne Vorgesetztenfunktion - EX/A30/10301431/23032026-1 - 23.03.2026

Effektiv und erfolgreich führen ohne Weisungsbefugnis


Inhalt

Grundlagen der Führung

Professionelles Führungsverhalten anhand des Führungskreislaufs

Hirnorientiertes Führen

Das Konzept der inneren Antreiber aus der Transaktionsanalyse (TA)

Umgang mit verschiedenen Mitarbeiterpersönlichkeiten

Grundlagen erfolgreicher Kommunikation
- Grundlagen der Gesprächsführung
- Sender-Empfänger-Modell
- Motivationsstrategien
- Umgang mit Widerständen

Laterale Führung - Führung ohne Weisungsbefugnis
- Führungsverständnis
- Unterschiede in Rolle und Rollenwahrnehmung

Moderation von Teams

Teambuilding

Umgang mit Konflikten

Prinzipien und Inhalte einer guten Zielvereinbarung

Nutzen

In unserem Seminar Führen ohne Vorgesetztenfunktion erweitern Sie Ihre Methodenkompetenz in Bezug auf Ihre Soft Skills. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie Sie mit der typischen Situation umgehen, dass Sie ohne Weisungsbefugnis führen müssen. Diese Form des Führens - bekannt als laterale Führung, Führen ohne disziplinarische Verantwortung oder Führen ohne Führungsverantwortung - erfordert spezielle persönliche und kommunikative Kompetenzen.

Trotz der fortschreitenden Digitalisierung bleibt die Führungskraft die zentrale Person im Team. Die persönlichen und methodischen Qualitäten von Führungskräften sind meist genauso entscheidend für den Teamerfolg, wie die eingesetzten Werkzeuge und Strukturen. Führen ohne Weisungsbefugnis und Vorgesetztenfunktion erfordert häufig ein erhebliches Fingerspitzengefühl. Laterale Führung steht und fällt mit einem professionellen Führungsverhalten. Deshalb steht in unserer Fortbildung Führen ohne Vorgesetztenfunktion der Ausbau Ihrer persönlichen Kompetenzen im Mittelpunkt. Unsere praxiserfahrenen Referentinnen und Referenten unterstützen Sie dabei, Ihr individuelles Profil zu schärfen, so dass Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen bzw. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Situationen des Arbeitsalltags erfolgreich auch ohne Weisungsbefugnis führen.

Sie lernen im Seminar Führen ohne Vorgesetztenfunktion oder Weisungsbefugnis theoretische Grundlagen kennen und wenden, diese in praktischen Übungen an. Anhand von Beispielen aus Ihrem Arbeitsalltag können Sie zudem Hilfen, Tools oder Führungsinstrumente erarbeiten, die Ihnen die Leitung und Koordination in Ihrem Team erleichtern.

Da die Zusammenarbeit in Teams, Projekt- und Arbeitsgruppen in der Arbeitswelt immer häufiger gefordert wird, sind die Inhalte dieser Schulung auf viele Situationen anwendbar. Erweitern Sie Ihre persönlichen Kompetenzen, verfeinern Sie Ihre Kommunikation und kommen Sie mit Ihrem Team zu besseren Ergebnissen.

Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf das KI-Feedbacktraining für Fach- und Führungskräfte 

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GmbH-Geschäftsführer (TÜV) - Teil 1 - EX/A32/10101101/23032026-1 - 23.03.2026

Recht und Haftung: gesetzliche, behördliche und organisatorische Aufgaben


Inhalt

Grundlagen, Struktur und Organisation der GmbH
- Rolle des gesetzlichen Vertreters der GmbH
- Umgang mit Gesellschaftern und Gesellschafterversammlung
- Geschäftsführer im Konzern
- Geschäftsführungsrelevante Inhalte der Satzung

Persönliche Stellung des GmbH-Geschäftsführers
- Unterschied von Bestellung und Anstellung
- Rechtsgeschäftliche Vertretungsmacht
- Arbeitsrechtliche Einstufung des GmbH-Geschäftsführers
- Gestaltungshinweise für den Anstellungsvertrag
- Status in der Sozialversicherung
- Abberufung, Amtsniederlegung und Kündigung

Aufgaben und Pflichten des GmbH-Geschäftsführers
- Organisation und Überwachung des Geschäftsbetriebes
- Compliance für Geschäftsführer
- Einhaltung der gesetzlichen und behördlichen Vorgaben
- Stellung des Geschäftsführers als Arbeitgeber
- Aufbringung und Erhaltung des Stammkapitals
- Handelsrechtliche und steuerliche Pflichten
- Pflichten in Krise und Insolvenz der Gesellschaft

Verantwortung des GmbH-Geschäftsführers
- Haftung des Geschäftsführers gegenüber der Gesellschaft, den Geschäftspartnern und Behörden
- Strafrechtliche Haftungsrisiken
- Verantwortung bei Aufgabenverteilung auf mehrere Geschäftsführer
- Gestaltungsmöglichkeiten zur Haftungsbegrenzung
- Versicherungslösungen für Geschäftsführer

Nutzen

Das Seminar GmbH-Geschäftsführer (TÜV) - Teil 1 führt Sie in die gesetzlichen, behördlichen und organisatorischen Aufgaben eines GmbH-Geschäftsführers im Innen- und Außenverhältnis der GmbH ein und klärt Sie über die Rechte und Pflichten eines GmbH-Geschäftsführers auf. Erfahrene Referenten erläutern Ihnen praxisorientiert alle Themenkreise aus dem Aufgabengebiet von Geschäftsführern. Dazu zählen Alltagssituationen, besondere Fragestellungen sowie die individuellen Belange rund um die persönliche Situation eines Geschäftsführers. Das GmbH-Geschäftsführer-Seminar besteht aus zwei Teilen (Recht und Haftung sowie Betriebswirtschaft) und schließt im Rahmen einer optionalen Online-Prüfung mit einem TÜV-Zertifikat ab.

Sie erfahren im Seminar GmbH-Geschäftsführer außerdem alles Wissenswerte über Haftung, Haftungsfallen und Maßnahmen der Haftungsbeschränkung. Anhand von Praxisfällen zeigen wir Ihnen, wie der gesetzliche Haftungsfreiraum für unternehmerische Entscheidungen in die tägliche Arbeit des Geschäftsführers übertragen werden kann. Zudem gibt Ihnen das GmbH-Geschäftsführer-Seminar praxisnahe Einblicke in die Entwicklungen und Auswirkungen der aktuellen Rechtsprechung und Gesetzgebung rund um die GmbH.

Übersichten, Checklisten und Muster erleichtern es Ihnen, das Gelernte in Ihren Berufsalltag zu transferieren. So lernen Sie, Haftungsrisiken frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden. Das Seminar GmbH-Geschäftsführer bereitet Sie umfangreich auf den richtigen Umgang mit der GmbH sowie den Gesellschaftern und externen Dritten vor, sodass sich die innerbetrieblichen Abläufe im Unternehmen vereinfachen lassen. Dadurch können Sie haftungsrelevante Sachverhalte, für die der GmbH-Geschäftsführer gegebenenfalls mit seinem Privatvermögen einstehen muss, maßgeblich reduzieren.

Nach dem Besuch der zweiteiligen Weiterbildung GmbH-Geschäftsführer haben Sie die Möglichkeit, mit der erfolgreichen Absolvierung der Online-Prüfung ein TÜV-Zertifikat der TÜV NORD CERT zu erwerben. Unsere Prüfungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie dem hohen Anspruch der DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle) an die Prüfungsregularien im akkreditierten Bereich folgen!

Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf das KI-Feedbacktraining für Fach- und Führungskräfte 

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Weiterbildung: ISO 19443 - Grundlagen (TÜV) - EX/A35/20152221/23032026-1 - 23.03.2026

Qualitätsmanagement für die nukleare Lieferkette sicher umsetzen


Inhalt

Tag 1: Einführung in die ISO 19443 und nukleare Sicherheitskultur

Einführung in die nukleare Sicherheit
- Historische Entwicklung der Kernenergie und der nuklearen Sicherheit
- Bedeutung der Sicherheitskultur
- Wichtige Ereignisse (z. B. Three Mile Island, Tschernobyl, Fukushima)

Anforderungen und Prinzipien der nuklearen Sicherheit
- Grundsätze der IAEO (Fundamental Safety Principles)
- Prinzipien der INPO zur Sicherheitskultur
- Bedeutung für Unternehmen und Mitarbeitende

Überblick ISO 19443
- Entstehung und Ziele der Norm
- Unterschiede zur ISO 9001 und Anwendungsbereich der ISO 19443

Diskussion und Praxisbeispiele
- Fallstudien zur Bedeutung der Sicherheitskultur
- Austausch über Erfahrungen der Teilnehmenden

Tag 2: ITNS, CFSI und Qualitätsanforderungen in der nuklearen Lieferkette

Wichtige Begriffe: ITNS-Produkte und -Dienstleistungen
- Definition und Abgrenzung, Beispiele aus der Praxis (Pumpen, Notstromaggregate etc.)

Klassifikation und Bewertung von Produkten und Tätigkeiten
Sicherheitsrelevante vs. nicht-sicherheitsrelevante Produkte
Schritte der Klassifikation gemäß TR 4450
Anforderungen an ITNS-Produkte

Umgang mit gefälschten, betrügerischen und verdächtigen Produkten (CFSI)
- Definition und Problematik von CFSI-Produkten
- Auswirkungen auf Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Reputation
- Typische Red Flags" und Erkennungsmerkmale

Praktische Übungen
- Erkennen von CFSI-Produkten anhand von Fallbeispielen
- Klassifikation von Produkten und Dienstleistungen anhand von Beispielen

Tag 3: Implementierung und Audits nach ISO 19443

Qualitätsmanagement und Managementsysteme nach ISO 19443
- Strukturelle Anforderungen der Norm
- Dokumentations- und Nachweispflichten, Rolle der obersten Leitung

Risiko- und Chancenmanagement
- Anforderungen an Risikoanalysen und präventive Maßnahmen
- Bedeutung für nukleare Lieferketten

Durchführung interner Audits nach ISO 19443
- Anforderungen an interne Auditoren
- Auditplanung, Auditdurchführung und -dokumentation
- Besondere Aspekte bei Audits in der nuklearen Lieferkette

Zertifizierungsprozess ISO 19443 (TÜV NORD CERT), Schritte zum zertifizierten Unternehmen
- Vorbereitung und Dokumentation
- Voraudit (optional) - erste Überprüfung der Normkonformität
- Hauptaudit (Zertifizierungsaudit Phase 1 und 2)
- Bericht, Nachbesserungsphase bei Abweichungen
- Ausstellung des Zertifikats bei Erfüllung aller Anforderungen

Anforderungen an Lieferanten in der nuklearen Lieferkette
- Rolle von internen Auditoren bei der Zertifizierungsvorbereitung
- Hinweise auf häufige Fehlerquellen in Zertifizierungsaudits

Übungen und Fallstudien
- Durchführung eines beispielhaften internen Audits
- Analyse typischer Nichtkonformitäten aus echten Zertifizierungsprojekten

Abschluss und Ausblick
- Wissenstest (Multiple Choice)

Nutzen

Was lernen Sie in der Weiterbildung: ISO 19443 - Grundlagen (TÜV)?
Diese Schulung bietet Ihnen einen umfassenden Einstieg in die Anforderungen der ISO 19443 und bereitet Sie gezielt auf die Aufgaben im Qualitätsmanagement der nuklearen Lieferkette vor. Sie verstehen die Anforderungen der ISO 19443 im Detail und lernen, wie Sie diese auf die spezifischen Gegebenheiten Ihres Unternehmens anwenden. Sie erkennen sicherheitsrelevante Produkte und Dienstleistungen (ITNS), identifizieren und vermeiden CFSI-Produkte (Counterfeit, Fraudulent, and Suspect Items) und erwerben Methodenkompetenz für die Planung und Durchführung interner Audits in der nuklearen Lieferkette. Zusätzlich werden relevante gesetzliche Vorgaben und Zusammenhänge praxisnah vermittelt.

Warum ist das Thema wichtig?

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Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten - Praxis - EX/A38/30251302/23032026-1 - 23.03.2026

Praktische Ausbildung nach DGUV Grundsatz 303-001


Inhalt

Umgang mit Leitungen und Kabeln

Betriebsspezifische Schaltpläne lesen

Anwenden der 5 Sicherheitsregeln

Messen mit Multimetern, Geräte- und Installationstestern

Konfektionierung von Verlängerungsleitungen

Sicherungen prüfen und austauschen

Austausch und Wiederinbetriebnahme von elektrischen Komponenten

Austausch von Schaltern, Steckdosen und Wand- bzw. Deckenleuchten

Abklemmen und Anschließen von Elektromotoren und Elektroherden

Aufbau von Schützsteuerungen sowie Fehlersuche

Prüfen der durchgeführten Arbeiten

Unterstützende Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel gemäß BetrSichV und DGUV Vorschrift 3 nach DIN EN 50699 (VDE 0702)

Praktische Erfolgskontrolle

Die Schulungsinhalte entsprechen den Vorgaben von DGUV Grundsatz 303-001

Nutzen

In dieser praktischen Ausbildung zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFKffT) lernen Sie, die in der theoretischen Ausbildung erworbenen Kenntnisse praxisbezogen umzusetzen und anzuwenden.

Die Ausbildung ?Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten? richtet sich an Monteure im Maschinenbau, in Industrie und Handwerk sowie an Fenster- und Küchenmonteure, technische Mitarbeiter aus der Möbelmontage und dem Gebäudemanagement sowie an Hausmeister ebenso wie an Haustechniker, die im Rahmen ihrer Tätigkeiten Arbeiten an elektrischen Betriebsmitteln durchführen sollen.

In Abhängigkeit von den betrieblich geforderten Aufgaben vermitteln wir Ihnen die notwendigen Kenntnisse, die Sie benötigen, um beispielsweise defekte Schalter oder Steckdosen auszuwechseln, Wand- und Deckenleuchten anzuschließen oder um Motoren und Pumpen auszutauschen. Gemeinsam mit unseren Referentinnen und Referenten üben Sie, Schaltpläne zu lesen und Sicherungseinsätze auszutauschen.

Ob Sie unterschiedliche Spannungen messen und prüfen wollen, Spannungsfreiheit feststellen oder Ihre durchgeführten Arbeiten abschließend prüfen müssen: In der praktischen Ausbildung zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten lernen Sie, wie Sie hierbei richtig und sicher vorgehen.

Zielgruppe

Monteure im Maschinenbau, Monteure aus Industrie und Handwerk, Küchenmonteure, Fenstermonteure, technische Mitarbeiter aus der Möbelmontage und dem Gebäudemanagement sowie Hausmeister und Haustechniker, die definierte Tätigkeiten an elektrischen Betriebsmitteln durchführen sollen.

Voraussetzungen

Voraussetzung für die Ausbildung zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten ist nach DGUV Grundsatz 303-001 eine abgeschlossene technische oder handwerkliche Berufsausbildung oder eine gleichwertige berufliche Tätigkeit.

Eine weitere Voraussetzung zum Besuch des Praxisteils ist der vorherige Besuch des Theorieteils (Seminar-Nr. 30251301).

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

12;

Die Ausbildung Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten" besteht aus dem Theorieteil "Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten - Theorie" (Seminar-Nr.: 30251301) und diesem Praxisteil. 

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Qualitätsbeauftragter-Weiterbildung (TÜV) - Teil 1 - EX/A37/20101151/23032026-1 - 23.03.2026

Prozesse erkennen, definieren und dokumentieren


Inhalt

Struktur der DIN-EN-ISO-9000er-Reihe und ihr Anwendungsbereich
- Übersicht über die Anforderungen der DIN EN ISO 9001 - 7 QM-Grundsätze
- Deming-Kreis/PDCA-Zyklus
- Modell eines prozessbasierten Qualitätsmanagementsystems
- Prozessarten und Prozesslandschaft

Verstehen der Organisation und ihres Kontextes
- Mögliche Kategorien im externen und internen Umfeld
- Erwartungen interessierter Parteien

Führungsrolle und Verpflichtung der Unternehmensleitung
- Kundenorientierung, Qualitätspolitik
- Rollen, Verantwortlichkeiten und Befugnisse in der Organisation
- Einführung eines praxisorientierten Prozessmanagements

Maßnahmen zum Umgang mit Risiken und Chancen
- Identifikation von Risiken in Bezug zu den Qualitätszielen
- Risikofelder: externe und interne Faktoren, interessierte Parteien
- Maßnahmenableitung, Risikoermittlung und -bewertung

Qualitätsziele und Planung zu deren Erreichung
- Qualitätsprogramm und Planung von Änderungen

Management von Ressourcen
- Personen, Infrastruktur, Prozessumgebung
- Ressourcen zur Überwachung und Messung
- Drei Säulen des Wissensmanagements

Kompetenzmanagement

Kommunikation
- Interne, externe und bilaterale Kommunikationswege

Dokumentierte Information
- Dokumentationspyramide und Lenkung dokumentierter Information

Betriebliche Planung und Steuerung, betrieblicher Planungsprozess
- Prozesslandschaft

Ermittlung des Marktbedarfs und Interaktion mit den Kundinnen und Kunden
- Planung eines Kundenbetreuungsprozesses
- Ermittlung der Kundenanforderungen und des Leistungsvermögens der Organisation

Entwicklung von Produkten
- Phasen eines Entwicklungsprozesses
- Lenkungsmaßnahmen

Lenkung externer Bereitstellung von Produkten
- Lieferantenbewertung

Produktion
- Steuerung, Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit
- Erhaltung und Tätigkeiten nach der Lieferung
- Überwachung von Änderungen

Freigabe von Produkten
- Produktprüfungen
- Umgang mit fehlerhaften Produkten
- Steuerung nichtkonformer Prozesse, Produkte

Neu: Einführung in die KI-Grundlagen und praktische Übungen

Nutzen

Beginnen Sie Ihre umfassende Qualitätsmanagement-Weiterbildung mit dem ersten Schritt: Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten (TÜV) Teil 1 - Grundlagen und Anwendung und lernen Sie, Prozesse zu erkennen, zu definieren und zu dokumentieren.

Wir vermitteln Ihnen in diesem Seminar die Inhalte der Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001 sowie die Begriffsdefinitionen und Grundsätze dieser Norm. Die High Level Structure (HLS) dieser QM-Norm ermöglicht Ihrer Organisation eine Integration in bereits bestehende Managementsysteme. Sie entwickeln ein Verständnis für den prozessorientierten Ansatz und die Verantwortlichkeiten in der QM-Organisation. Ihre Aufgaben und Rolle als Qualitätsbeauftragter Ihres Unternehmens wird Ihnen dadurch noch klarer.

Im ersten Teil der Weiterbildung zum bzw. zur Qualitätsbeauftragten vermitteln wir Ihnen das Wissen zur Einführung eines praxisorientierten Prozessmanagements. Sie kennen die verschiedenen Prozessarten und können diese zu einer unternehmensspezifischen Prozesslandschaft verknüpfen. Zudem lernen Sie, den Deming-Kreis (PDCA: Plan-Do-Check-Act) anzuwenden. Dieser ermöglicht Ihrem Unternehmen, wandlungsfähig und auf Verbesserungen ausgerichtet zu bleiben. Unsere Referentinnen und Referenten zeigen Ihnen, was der risikobasierte Ansatz eines Qualitätsmanagementsystems (QMS) auf der strategischen und operativen Ebene bedeutet. Darüber hinaus erläutern sie Ihnen, wie Sie die Risiken und Chancen für Ihre Prozesse und Produkte oder Dienstleistungen ermitteln und bewerten.

Stellen Sie mit Ihrer Qualifikation als Qualitätsbeauftragter bzw. -beauftragte si

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Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen mit Spannungen bis 1 kV - EX/A52/30301601/23032026-1 - 23.03.2026

Gemäß DIN VDE 0100-600 und DIN VDE 0105-100


Inhalt

Prüferfordernis und -umfang
- Unfallverhütungsvorschriften
- DIN VDE 0100-600
- DIN VDE 0105-100

Durchführung von Prüfungen an elektrischen Anlagen
- Schutzmaßnahmen in verschiedenen Netzsystemen
- Potenzialausgleich
- Isolationswiderstände
- Messungen an Erdungsanlagen

Messpraktikum

Anlagendokumentation
- Nachweisführung
- Mess- und Prüfprotokolle
- Bewertung der Mess- und Prüfergebnisse

Schriftliche Erfolgskontrolle

Nutzen

Die Prüfung elektrischer Anlagen ist komplex und erfordert ein fundiertes Fachwissen. Eine regelmäßige und vorbeugende Prüfung Ihrer Anlagen vermindert das Risiko von Unfällen und Ausfällen. Unser Seminar vermittelt Ihnen die notwendigen Kenntnisse zur Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen mit Spannungen bis 1kV.
Sie erhalten einen umfassenden Überblick zu den wichtigen Anforderungen aus den entsprechenden Gesetzen und Regelwerken wie der DIN VDE 0100-600 und der DIN VDE 0105-100. Sie lernen die richtige und effiziente Vorbereitung und Durchführungen der notwendigen Messungen.
Einen weiteren Schwerpunkt in unserem Seminar bildet die Anlagendokumentation. Unsere erfahrenen Referenten vermitteln Ihnen praxisorientiert die aktuellen Vorgaben und das richtige Vorgehen zur Erstellung einer gerichtsfesten Dokumentation. Für Erfahrungsaustausch und Diskussionen mit anderen Seminarteilnehmenden und Referenten bietet der Lehrgang genügend Raum.
Nach dem Besuch unserer Veranstaltung sind Sie in der Lage, die Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen bis 1 kV in Ihrem Unternehmen gerichtsfest zu planen, durchzuführen und zu dokumentieren.

Die Veranstaltung endet mit einer schriftlichen Erfolgskontrolle.

Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die zur Prüfung notwendigen Kenntnisse. Diese sind eine der Voraussetzungen, um als zur Prüfung befähigte Person nach Betriebssicherheitsverordnung bestellt werden zu können.

Zielgruppe

Elektrofachkräfte, die als zur Prüfung befähigte Personen mit der Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen mit Spannungen bis 1 kV beauftragt werden sollen; Planer, Errichter und Betreiber elektrischer Anlagen; Personen von Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden

Voraussetzungen

Elektrotechnisches Fachpersonal

Zeit

08:30 - 16:00

Max. Teilnehmerzahl

20;

Haben Sie Interesse an unserer kommenden Elektrotechnik-Fachtagung? Nähere Informationen finden Sie hier.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie

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