TÜV Nord Akademie GmbH & Co. KG

Profil

Ausbilder von Flurförderzeug-Bedienern und Gabelstaplerfahrern - EX/A81/60108201/12102026-1 - 12.10.2026


Inhalt

Einschlägige Vorschriften

Grundsätze in der theoretischen Ausbildung

Grundsätze in der praktischen Ausbildung

Methodik und Didaktik im Seminar

Prüfungen und deren Bewertungskriterien

Haftung Verantwortung Dokumentation

Rechtliche Grundlagen und Vorgaben für Bau und Einsatz

Nutzen

Gabelstapler und deren Einsatz sind weit verbreitet. Die Gefährdung der Bediener und Personen, die sich im Umkreis aufhalten ist relativ hoch. Um einen Gabelstapler sachgerecht zu benutzen, sind gut ausgebildete Bediener erforderlich. Durch dieses Seminar werden Sie in die Lage versetzt, Personal zum Bedienen von Gabelstaplern gemäß DGUV-G 308-001 auszubilden.

Zielgruppe

Künftige Ausbilderinnen bzw. Ausbilder von Flurförderzeug-Bedienern / Gabelstaplerfahrern.

Voraussetzungen

Es müssen zum Zeitpunkt der Aufnahme der Ausbildertätigkeit folgende Ausbilder-Qualifikation vorhanden sein:

- aufgrund seiner fachlichen Ausbildung und Erfahrung umfassende Kenntnisse auf dem Gebiet der Flurförderzeuge (mind. 2 Jahre),
- mit den einschlägigen staatlichen Arbeitsschutzvorschriften (z.B. Maschinenverordnung, Betriebssicherheitsverordnung), Unfallverhütungsvorschriften und den allgemein anerkannten Regeln der Technik (z.B. BG-Regeln, DIN-Normen) vertraut sein,
- praktische Erfahrungen im Einsatz mit Flurförderzeugen,
- Ausbildereignungsprüfung
- 24 Jahre alt
- Bedienberechtigung für Gabelstaplerfahrer

Zeit

09:00 - 16:00

Max. Teilnehmerzahl

10

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1586 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

301.34 EUR

Bruttopreis

1887.34 EUR

Ansprechpartner

Frau Nicole Jahnke-Trautmann
040 78081410
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Qualitätsfachkraft (TÜV) - EX/A36/20401701/12102026-1 - 12.10.2026

Qualitätssicherung in Produktionsprozessen


Inhalt

Grundlagen des Qualitätsmanagements
- Aufbau der DIN EN ISO 9001
- Risikobasiertes Denken
- Kundenorientierung
- PDCA-Zyklus

Prozessorientierung - Prozessmodell
- Kunden-Lieferanten-Beziehung
- Prozessbeschreibung anhand eines Flussdiagramms
- Übung: Prozessorientierung

Übung: Fallbewertung Qualitätssicherung

Gute Qualitätssicherungsarbeit - 8 Kriterien
- Fehler rechtzeitig entdecken
- Fehlerausbreitung schnellstmöglich und sicher verhindern
- Fehler nachhaltig analysieren
- Fehlerwiederholung dauerhaft vermeiden
- Fehlerrisiken erkennen und vorbeugend minimieren
- Qualität mit angemessenen finanziellen Mitteln sichern
- Verantwortungen und Befugnisse bezüglich Qualitätssicherungsaufgaben wirksam festlegen
- Qualifikation des beteiligten Personals auf hohes Niveau bringen und halten

FMEA
- FMEA-Prozess und FMEA-Arten
- Prüfplanung und Fehlerarten

Umsetzung der FMEA
- Fehleranalyse, Risikobewertung, Priorisierung, Maßnahmenfestlegung und Maßnahmenverfolgung
- Übung 1: Durchführen einer Struktur- bzw. Funktionsanalyse
- Übung 2: Fehleranalyse und Risikobewertung

Einflüsse auf die Prüfplanung

Inhalte der Prüfplanung
- Prüfmerkmale, Prüfmethode, Prüfzeitpunkt, Prüfhäufigkeit, Prüfumfang, Prüfperson, Prüfort, Prüfmittel und Prüfaufzeichnung
- Übung: AQL-Stichprobennahme

SPC
- Datengewinnung und Aufbereitung
- Prüfen auf Normalverteilung
- Prozess darstellen und mit Kennwerten beschreiben
- Prozessfähigkeitskennwerte
- Regelkarten und Prozessqualifikation
- Übung: Interpretation von Regelkartenverläufen

Einführung in das Prozessaudit und Produktaudit

Allgemeines zum Reklamationsmanagement
- Anwendung des 8D-Reports
- Übung: Erstellung eines 8D-Reports

Anwendung ausgewählter Problemlösungstechniken
- Pareto-Diagramm und Ishikawa-Diagramm
- Korrelationsdiagramm und Paarweiser Vergleich

Abschlussprüfung

Nutzen

Erwerben Sie in unserer Weiterbildung zur Qualitätsfachkraft (TÜV) eine umfassende Qualifizierung zum Thema Qualitätssicherung (QS) in Produktionsprozessen. Dieses Thema unterstützt das Qualitätsmanagement bei der Steuerung der Prozesse und ist somit wichtiger Bestandteil für jedes produzierende Unternehmen. Denn aufgrund der steigenden Bedeutung von Produkthaftungsaspekten und zur Sicherstellung der Kundenanforderungen muss die Produktqualität gesichert sein.

Sie erhalten in dieser Ausbildung einen Überblick über die Struktur, Prozess- und Kundenorientierung sowie den risikobasierten Ansatz der Norm ISO 9001 sowie deren Anforderungen an die Funktion der Qualitätssicherung (QS).
Wir zeigen Ihnen die wesentlichen Methoden der QS-Arbeit. Künftig kennen Sie als zertifizierte Qualitätsfachkraft (TÜV):
- die FMEA (Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse), sodass Sie bei der Bewertung von Produkt- und Prozessrisiken mitwirken können,
- die Werkzeuge der SPC (Statistical Process Control),
- die Wichtigkeit einer geplanten Stichprobenentnahme,
- den 8D-Report als Problemlösungstechnik und dessen Betrachtung als Methode zur Ursachenermittlung,
- die Unterschiede zwischen Sofort-, Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen,
- die Zusammenhänge zwischen qualitätsrelevanten Risikobetrachtungen und der Implementierung von Prüf- und Überwachungsmaßnahmen.

Sie erwerben in unserer Qualitätsfachkraft-Weiterbildung die Anwendungskompetenz für Qualitätsmethoden zur Problemlösung, Prüfplanung sowie für Prüftechniken.

Nutzen Sie die Möglichkeit, eine Abschlussprüfung zu absolvieren. Hierzu muss eine separate Anmeldung erfolgen. Nach der bestandenen Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat der Personenzertifizierungsstelle der TÜV NORD CERT. Mit dem Nachweis persönlicher K

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Disposition und Fuhrparkmanagement für Transportunternehmen - EX/A81/60158101/12102026-1 - 12.10.2026


Inhalt

Lenk- und Ruhezeiten

Überladung von Kleintransportern und LKW (Konsequenzen)

Arbeits- und Sozialrecht

Verantwortlichkeiten Absender, Frachtführer, Empfänger nach HGB und GüKG (Mithaftung bei Unfällen Disponent / Fuhrparkleiter)

Ladungssicherung (Theorie: geeignete Zurrgurte, Jährliche UVV)

Kommunikation mit Fahrern als Schlüssel zur guten Disposition

Fort- und Weiterbildung von Fahrpersonal: Modulschulung + Jährliche Unterweisung für Fahrer und Fortbildung für Disponenten und Fuhrparkleiter

Fahrzeugbeschaffung, Planung und Disposition (Leasing PKW / LKW Beachtung und Rückgabe Reparaturen)

Fahrzeug- und Personaldisposition

Versicherung und Schadenmanagement

Was bedeutet Verkehrsleiter?

Nutzen

Disponenten in Transportunternehmen werden - wie die Fahrer - bei Überschreiten der Lenk- und Ruhezeiten nach dem Bußgeldkatalog zur Verantwortung gezogen. Laut Statistik des Bundesamtes für Güterverkehr wurden 2012 im Güterverkehr ca. 75.000 Verstöße deutscher Kraftfahrer auf deutschen Straßen festgestellt, darunter ca. 23.000 Lenkzeiten und 21.000 Ruhezeiten. Um Bußgelder und Strafen zu vermeiden, ist ein Wissen über die gesetzlichen Vorschriften notwendig.

Diese Weiterbildung zum Disponent vermittelt Ihnen an konkreten Fallbeispielen das erforderliche Know-how, um durch geeignete präventive Maßnahmen Bußgelder im Arbeitsalltag zu vermeiden beziehungsweise verursachergerecht zuzuordnen.

Zielgruppe

Disponenten in Speditionen und Unternehmen aus der Transport- und Logistikbranche sowie Sicherheits- und Gefahrgutbeauftragte

Zeit

08:00 - 15:30

Max. Teilnehmerzahl

15; Kaufmännische Ausbildung von Vorteil

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1616 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

307.04 EUR

Bruttopreis

1923.04 EUR

Ansprechpartner

Frau Jennifer Bandt
040 780814215
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Training Automotive Cybersecurity Expert (TÜV) - EX/A54/20201711/12102026-1 - 12.10.2026

ISO-21434-Schulung zum Cybersecurity Management System (CSMS)


Inhalt

Grundlagen
- Warum Cybersicherheit?
- Historischer Hintergrund
- Wichtigkeit und Unterschiede zwischen IT-Sicherheit und OT-Sicherheit
- Zusammenhang zwischen ISO/SAE 21434, TISAX/ENX VCS, VDA ACMS-A, ISO PAS 5112, ISO 26262, ISO 27001 etc.
- Ziele eines CSMS
- Organisatorische Grundsätze
- Security vs. Safety
- Lebenszyklus der Cybersicherheit
- Angriffsarten / Malware-Typen
- STRIDE- und DREAD-Methode
- Schwachstellen-Bewertung und Schwachstellen-Datenbanken
- Pentest-Beispiele

Rechtsgrundlagen
- Überblick über die Regulierung und Normung
- Gesetzliche Vorgaben, Anforderungen und Rahmenbedingungen - Erläuterung der wichtigsten Vorschriften
- Relevanz der ISO/SAE 21434

Anforderungen der ISO/SAE 21434 und des CSMS:
- Organisatorisches Cybersicherheitsmanagement
- Verteilte Cybersicherheitsaktivitäten
- Kontinuierliche Cybersicherheitsaktivitäten
- Lieferantenmanagement
- Projektabhängiges Cybersicherheitsmanagement
- Produktentwicklung: Konzeptphase, Entwicklungsphase und Nachentwicklungsphase
- TARA (Threat Analysis Risk Assessment)

Abschlussprüfung zum Automotive Cyber Security Expert (TÜV)

Nutzen

Was lernen Sie im Automotive Cybersecurity Training?
Dieses 3-tägige Automotive Cybersecurity Expert (TÜV) Training (auch bekannt als ISO-21434-Schulung) vermittelt Ihnen das Wissen, wie Sie durch die Einhaltung vorhandener Regularien Cyberangriffe auf Fahrzeuge vermeiden, um die Sicherheit der Passagiere sowie der Öffentlichkeit zu gewährleisten. In unserem Automotive Cybersecurity Training bauen Sie ein fundiertes Verständnis für die UNECE-Regulierung auf, die als Grundlage zur Umsetzung eines Cybersecurity Management Systems (CSMS) dienen. Anhand praktischer Beispiele zeigen wir Ihnen während der Weiterbildung, wie Sie die Anforderungen der ISO 21434 umsetzen können. Gemeinsam erarbeiten wir zielführende Methoden und Werkzeuge für ein CSMS gemäß ISO 21434. Zusätzlich erläutern wir Ihnen die Unterschiede zwischen IT- und OT-Security und zeigen Zusammenhänge mit weiteren Regelwerken wie TISAX, ISO 27001 oder dem VDA-Rotband auf.

Warum ist Automotive Cybersecurity wichtig?
Moderne Fahrzeuge sind immer stärker vernetzt - und damit anfälliger für Cyberangriffe. Um Manipulationen am internen Fahrzeugnetzwerk zu verhindern, hat die Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen (UNECE) verbindliche Cybersicherheits-Regelungen eingeführt. Sie verlangen eine ganzheitliche sicherheitstechnische Betrachtung über alle Cybersicherheitsaspekte hinweg - für Produkte, Prozesse und IT-Systeme, die die Cybersecurity über die gesamte Nutzungsdauer eines Fahrzeugs garantieren.

Zusätzlich wurde für die Cyber-Security im Automotive-Bereich die Norm ISO 21434 ?Road Vehicles - Cyber Security Engineering ? eingeführt. Dieser praxisnahe, prozessorientierte Standard zielt auf die Sicherheit aller elektrischen und insbesondere elektronischen Systeme während des gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs ab.

Wofür ist das Automotive Cybersecurity Expert (TÜV) Zertifikat von Vorteil?
Nach bestandener Prüfung erhalten Sie unser Bestehende englischsprachige Trainings, in denen diese Eintragungen auf Englisch hinterlegt sind, habe ich entsprechend. Sie erfüllen alle Anforderungen an die Entwicklung von cybersicherheitsrelevanten Komponenten, können ein CSMS aufbauen und schützen Ihre Fahrzeugkomponenten gegen Cyberangriffe. Zusätzlich weisen Sie die Einhaltung der rechtlichen Rahmenbedingungen, der UNECE-Regulierung sowie der eingeführten Regelwerke (ISO 21434) in Bezug auf Ihre aktuelle Technik nach.

Zielgruppe

Cybersicherheitsaspekte sind von hoher Relevanz für Fahrzeughersteller (OEM), Zulieferer von hard- und/oder softwarebasierten Komponenten und/oder Systemen, Engineering-Dienstleister, Software- und ICT-Infras

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Datenschutzbeauftragter (TÜV) - EX/A38/10151101/12102026-1 - 12.10.2026

gemäß DSGVO und BDSG-neu


Inhalt

1. Schulungstag: Datenschutzrecht
Grundlagen
- EU-Datenschutzrecht, Verhältnis zum nationalen Recht
- Einführung in die Datenschutzrechtsordnung, Struktur BDSG
- Kirchliche Regelungsbefugnis
- Sachlicher und räumlicher Anwendungsbereich der DSGVO
- Wichtige Begriffe und Prinzipien des Datenschutzrechts (Art. 4 und 5 DSGVO)

Rechtswirksame Einwilligungen
- Form und Bestimmtheit der Einwilligung
- Aufklärungspflichten und Kopplungsverbot
- Widerrufsrecht des Betroffenen
- Fortgeltung vor dem 25.05.2018 erteilter Einwilligungen
- Besonderheiten der Beschäftigteneinwilligung

Kernbereiche des Datenschutzes
- Übersicht zu den Erlaubnisnormen
- Grundlagen zur Verarbeitung von Kunden- und Interessentendaten
- Grundlagen zum Beschäftigtendatenschutz
- Übermittlung in Drittländer

Telemedien: Wichtige Pflichten beim Betrieb von Webseiten

2. Schulungstag: Formelle Datenschutzanforderungen und Datenschutz-Kontrollinstanzen
Rechte der Betroffenen
- Transparenzpflichten gegenüber den Betroffenen
- Löschung und Recht auf Vergessen
- Recht auf Datenübertragbarkeit
- Widerspruchsrecht, Schadensersatz

Der Datenschutzbeauftragte
- Benennungspflichten, Voraussetzungen, Fachwissen
- Aufgaben, Stellung im Unternehmen
- Abberufungs- und Kündigungsschutz

Die Aufsichtsbehörde
- Aufgaben, Befugnisse, Sanktionen, KI und Datenschutz
- Aktivitäten von Aufsichtsbehörden

3. Schulungstag: Datenschutzmanagement und -organisation
Grundlagen der Datenschutzorganisation
- Ziele, Begrifflichkeiten, Art. 24 DSGVO
- Kernelemente, Dokumentations- und Rechenschaftspflicht
- Zertifizierungen und Verhaltensregeln
- Prüfungsbereiche des Datenschutzbeauftragten

Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten nach Art. 30 DSGVO
- Mindestinhalte
- Zweck, Begriffsklärung, Form, Ausnahme nach Art. 30 Abs. 5 DSGVO
- Empfehlenswerte zusätzliche Inhalte
- Konkrete Ausarbeitung und praktische Umsetzung
- Einführung einer neuen Verarbeitung

Risikobetrachtung
- Risikobetrachtung in der DSGVO
- Identifikation von Datenschutzrisiken
- Risikobeurteilung, Risikoreduktion

Datenschutz-Folgeabschätzung nach Art. 35 DSGVO
- Grundlagen
- Schwellenwertanalyse
- Phasen einer DSFA

4. Schulungstag: Sicherheit der Verarbeitung nach Art. 32 DSGVO
Schutzziele der Datensicherheit
- Gesetzliche Anknüpfung - Art. 32 DSGVO
- Schutzziele

Gefährdungen
- Grundlagen
- Schwachstellen, Bedrohungen

Geeignete Maßnahmen
- Grundlagen
- Konkrete Maßnahmen

Meldepflichten nach Art. 33 und Art. 34 DSGVO
- Meldung an die Aufsichtsbehörde
- Meldung an die Betroffenen

Nutzen

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ist am 25. Mai 2016 in Kraft getreten und seit dem 25. Mai 2018 anzuwenden. Dadurch erfolgt in der gesamten EU und damit auch in Deutschland eine umfassende Neugestaltung des Datenschutzes. Unser Lehrgang vermittelt Datenschutzbeauftragten neben Grundlagenwissen für ihre Tätigkeit sämtliche rechtliche Änderungen, die sich im Zuge der DSGVO ergeben. Sie lernen unter anderem den rechtssicheren Umgang mit personenbezogenen Daten, das organisatorische Umfeld sowie Aspekte der technisch-organisatorischen Maßnahmen des betrieblichen Datenschutzes kennen. Darüber hinaus erfahren Sie in dem Kurs für Datenschutzbeauftragte, welche hohen Anforderungen an die soziale Kompetenz des betrieblichen Datenschutzbeauftragten als Vermittler und Berater zwischen Management, Betroffenen, Betriebsrat und Aufsichtsbehörden gestellt werden.

Wer muss eigentlich einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten benennen? Laut § 38 BDSG-neu muss auch weiterhin die Benennung eines Datenschutzbeauftragte

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IT-Grundschutz-Praktiker (TÜV) - EX/A31/10201301/12102026-1 - 12.10.2026

Basisschulung gemäß BSI IT-Grundschutz 200-x


Inhalt

Grundlagen der Informationssicherheit
- Themenspektrum und strategische Bedeutung
- Begriffe
- Überblick internationaler Standards der Informationssicherheit

Einführung in das Informationssicherheitsmanagement nach BSI
- Bestandteile des IT-Grundschutzes (Überblick)
- Der Sicherheitsprozess
- Rollen und Verantwortlichkeiten
- Dokumentationsprozess, Leitlinie(n), Richtlinien und Konzepte
- Das IT-Grundschutz-Kompendium
- Die Vorgehensweisen
- Informationssicherheitsvorfalls-Management

Erstellung eines Sicherheitskonzeptes nach BSI-Standard 200-2
- Festlegung einer Vorgehensweise
- Strukturanalyse
- Schutzbedarfsfeststellung
- Modellierung
- IT-Grundschutz-Check

Risikoanalyse nach BSI-Standard 200-3
- Organisatorische Rahmenbedingungen
- Zielobjekte
- Gefährdungsübersicht
- Einschätzung
- Risiken behandeln

Business Continuity Management nach BSI-Standard 200-4
- Grundlagen
- Business Continuity Management nach BSI
- Stufenmodell
- Hilfsmittel zum BSI-Standard 200-4

ISO-27001-Zertifizierung nach BSI IT-Grundschutz
- Rollen im Auditprozess
- Prüfung und Zertifizierung nach ISO 27001 auf der Basis von IT-Grundschutz
- Phasen und Methoden einer Zertifizierung

Nutzen

Die Schulung zum IT-Grundschutz-Praktiker vermittelt Ihnen einen fundierten Überblick über die Inhalte und die Umsetzung der IT-Grundschutz-Methodik des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Die Vorgehensweise bei der Anwendung des IT-Grundschutzes wird Ihnen durch eine Fallstudie und praktische Übungen vermittelt. Im Rahmen der Schulung werden die BSI-Standards 200-x und die IT-Grundschutz-Methodik aufgewiesen.

Der Fokus des Seminars liegt in der zielgerichteten Erstellung von Sicherheitskonzepten nach BSI IT-Grundschutz: Sicherheit und Zuverlässigkeit sind bei der Verarbeitung von Informationen und Daten die Voraussetzung zur Aufrechterhaltung der Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens bzw. der Funktionsfähigkeit Ihrer Behörde. Die Standards des BSI dienen dem Informationssicherheitsmanagement auf der Basis von IT-Grundschutz. Hier findet man die Richtschnur für eine angemessene Betrachtung Ihres spezifischen Vertraulichkeits-, Integritäts- und Verfügbarkeitsbedarfs. Der Ansatz des BSI steht für eine wirksame, zugleich aber auch für eine kosteneffiziente Absicherung von Prozessen und den dafür benötigten bzw. darin verarbeiteten Informationen. IT-Grundschutz wird in Hinblick auf die Modernisierung zunehmend auch in der freien Wirtschaft angewandt und setzt dabei auf konkrete Handlungsempfehlungen für die gesamte Institution.

Das Seminar ist der Einstieg in das offizielle Zertifizierungsprogramm des BSI und entspricht der IT-Grundschutz-Basisschulung. Teilnehmer, die die Prüfung zum IT-Grundschutz-Praktiker (TÜV) bestehen, sind berechtigt, an der IT-Grundschutz-Aufbauschulung zum IT-Grundschutz-Berater teilzunehmen.

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BCM-Praktiker (TÜV) - EX/A52/10201371/12102026-1 - 12.10.2026

BC-Beauftragter - BCMS gemäß BSI-Standard 200-4 - IT-Grundschutz


Inhalt

Einführung in BCM
- Definition
- Abgrenzung: Störung, Vorfall, Krise
- Ablauf einer Bewältigung

BCM-Prozess und Stufenmodell
- Abgrenzung und Vorstellung der Stufen Reaktiv-, Aufbau- und Standard-BCMS
- Vorstellung des gesamten BCM-Prozesses
- Erläuterung der Vereinfachungen des Reaktiv- und Aufbau-BCMS

Standards und regulatorische Grundlagen
- Normen und Standards: ISO 22301, BCI Good Practice Guidelines
- Regulatorische Anforderungen: KRITIS, UP-Bund
- Angrenzende Themenfelder und Synergiepotenziale: ISMS, IT-SCM

Initiierung, Planung und Aufbau
- Auftrag zum Aufbau des BCMS: Zielsetzung, Übernahme der Verantwortung
- BCM-Rollen: BC-Aufbauorganisation, BCB
- Umfeld des BCM untersuchen
- Interessengruppenanalyse
- Dokumentation und Leitlinie

Aufbau und Befähigung der BAO
- Aufbau der BAO
- Detektion, Alarmierung und Eskalation
- Geschäftsordnung des Stabs: Abgrenzung zu den Grundsätzen der Stabsarbeit des Reaktiv-BCMS
- Herstellung der Fähigkeit zur Stabsarbeit
- NuK-Kommunikation
- Nacharbeiten, Deeskalation und Analyse

BIA-Vorfilter und BIA
- Erläuterung des Zusammenspiels von BIA-Vorfilter und BIA: Vorstellung und Erläuterung der wesentlichen Parameter
- Erläuterung unterschiedlicher Vorauswahlmöglichkeiten des BIA-Vorfilters: anhand von Geschäftsprozessen, Organisationseinheiten sowie Produkten und Services
- Vorbereitung und Durchführung der BIA: Planung und Vorbereitung der Ressourcencluster, BIA-Hilfsmittel sowie der BIA-Durchführung (Identifizierung zeitkritischer Geschäftsprozesse, Prozessabhängigkeiten, Ressourcenabhängigkeiten)
- Kurzerläuterung des Soll-Ist-Vergleichs

Risikoanalyse
- Anforderungen an die Risikoanalyse-Methode
- Übersicht über mögliche Risikoanalyse-Methoden
- Kurzvorstellung der BCM-Risikoanalyse nach BSI-Standard 200-3

Notfallplanung (BC-Strategien, GFPs und WAPs)
- BC-Strategien: Prozessschritte zur Entwicklung von BC-Strategien; Vorstellung beispielhafter BC-Strategien aus den entsprechenden BSI-Hilfsmitteln
- GFPs: Entwicklung von GFPs im Reaktiv-BCMS sowie im Aufbau- und Standard-BCMS
- WAPs: Entwicklung von WAPs, übergreifende Wiederanlaufplanung, Abgrenzung und Umgang mit WHPs

Üben und Testen
- Vorbereitung von Rahmenbedingungen zum Üben und Testen: Jahresübungsplanung, Übungshandbuch bzw. -drehbuch, Vorstellung unterschiedlicher Übungsarten
- Stabsübungen und Stabsrahmenübungen: Planbesprechungen, Alarmierungsübungen, Funktionstests

Leistungsüberprüfung und Kennzahlen
- Überwachung, Analyse und Bewertung anhand von Kennzahlen
- Interne und externe Überprüfungen anhand von Selbsteinschätzungen, Revisionen und Audits
- Managementbewertung

Zusammenfassung und Vorbereitung auf die Prüfung

Nutzen

Wofür sind BCM-Praktiker in Unternehmen zuständig?


BCM-Praktiker, auch bezeichnet als Business Continuity Mangerinnen und Manager, Business-Continuity-Management-Beauftragte oder IT-Notfallbeauftragte, sorgen dafür, dass Unternehmen auch bei Störungen, Krisen oder einem Notfall handlungsfähig bleiben. Als Schnittstelle zwischen Business Continuity Management und Krisenmanagement identifizieren sie zeitkritische Prozesse, bewerten Risiken und entwickeln eine wirksame Notfallplanung mit passenden Notfallplänen. Im Business Continuity Management koordinieren sie Maßnahmen, Verantwortlichkeiten und Wiederanlaufstrategien, damit zentrale Geschäftsprozesse schnell wieder funktionieren.

Ihr Nutzen unserer Schulung zum BCM-Praktiker (TÜV)


In der Schulung BCM-Praktiker (TÜV) lernen Sie, Ihre Rolle im Unternehmen sicher und standardkonform auszufüllen. Der Lehrgang orientiert sich am Curriculum des BSI und zeigt Ihnen, wie Sie ein Business Continuity Management Sy

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ISO 27001 Lead Auditor (TÜV) / Auditor (TÜV) - EX/A45/10201251/12102026-1 - 12.10.2026

Lead Auditor / Auditor Ausbildung ISMS nach ISO/IEC 27001:2022


Inhalt

Bei dieser Qualifikation handelt es sich um eine Kombination aus Lerninhalten, Workshop-Übungen und Rollenspielen, inklusive der folgenden Themenschwerpunkte:

Informationssicherheit
- Relevante Standards, wie ISO/IEC 27001, ISO/IEC 27002, ISO/IEC 27000, ISO 31000, ISO 17021 und ISO 19011
- Cyber-Security-Gesetzgebung
- Informationssicherheit und ihre Bedeutung
- Einschätzen von Sicherheitslücken und -gefährdungen
- Management von Informationssicherheitsrisiken
- Einsatz von Software bzw. Tools zur rechtlich wie wirtschaftlich notwendigen Effektivitäts- und Effizienzsteigerung

Managementsystem
- Informationssicherheit und Datenschutz
- Prozessorientierter Ansatz (PDCA: Plan-Do-Check-Act)
- ISMS-Prozesslandschaft und -Regelungen
- Implementierung, Betrieb, Überwachung, Überprüfung und Verbesserung eines ISMS nach ISO/IEC 27001:2022
- Zusammenhänge und Wechselbeziehungen der ISO/IEC 2700x-Reihe mit ISO 31000 und ISO22301 sowie der rechtliche Rahmen eines ISMS

Auditprozess
- Aufgaben und Fähigkeiten eines Auditors
- Kommunikationstechniken
- Anforderungen der ISO/IEC 27001:2022 im Kontext mit einem ISMS-Audit interpretieren
- Management und Leiten eines ISO/IEC-27001:2022-Audit-Teams
- Umgang mit schwierigen Auditsituationen
- Auditarten und -kriterien
- Prozessaudit
- Auditplanung, -durchführung und -nachbereitung nach ISO 19011
- Auditnachweise und -erkenntnisse bewerten
- Festlegung von Korrekturmaßnahmen und -verfolgung
- Erstellung des Auditberichtes
- Repetitorium zu Informationssicherheit, Managementsystem und Auditprozess

Nutzen

In unserer ISO 27001 Lead Auditor (TÜV) Schulung bzw. ISO 27001 Auditor (TÜV) Schulung erlangen Sie fundiertes, praxisnahes und normkonformes Wissen, um Audits von Informationssicherheitsmanagementsystemen (ISMS) planen, durchführen und nachbereiten zu können. Anhand zahlreicher Best Practices sowie interessanter Übungen geben wir Ihnen einen Einblick in Ihre Rolle und Verantwortlichkeit als ISO 27001 Lead Auditor bzw. Auditorin. Nach abwechslungsreichen Schulungstagen endet die ISO 27001 Lead Auditor (TÜV) Ausbildung mit einer Prüfung, durch die Sie ein Personenzertifikat der Personenzertifizierungsstelle der TÜV NORD CERT erwerben.

Das Ziel unserer Lead Auditor Ausbildung ist es, Ihnen das Rüstzeug mitzugeben, das Sie für eine erfolgreiche und zielorientierte Durchführung von First-, Second- und Third-Party-Audits nach ISO/IEC 27001 (mit ISO/IEC 27002) in Verbindung mit ISO 19011 und ISO 17021 benötigen. Wir vermitteln Ihnen die folgenden Fähigkeiten und Kenntnisse, um als Lead Auditor bzw. Lead Auditorin erfolgreich tätig zu sein:

- Aufgaben und Fähigkeiten sowie Rollenverständnis eines Lead Auditors bzw. einer Lead Auditorin (und der Teams)
- Risiko- und prozessorientierter Ansatz (PDCA: Plan-Do-Check-Act)
- Unterschiede zwischen First-, Second- und Third-Party-Audits
- Auditplanung, -durchführung und -nachbereitung inkl. aller normgeforderten Dokumente (Auditplan, -programm und -bericht)
- Kommunikation und Reporting von Ergebnissen und Feststellungen
- Sicherstellung der Konformität mit ISO/IEC 27001 und ISO 19011 mithilfe von Übungen
- Anforderungen, dokumentierte Informationen und Auditnachweise
- Bewertungsschema von Auditfeststellungen
- Normkonforme Begrifflichkeiten

Wir vermitteln Ihnen in der ISO 27001 Lead Auditor (TÜV) Schulung bzw. ISO 27001 Auditor (TÜV) Schulung die Kenntnisse, die Inhalte und Wechselbeziehungen von ISO/IEC 27001, ISO/IEC 27002, ISO/IEC 27000 und ISO 19011, ISO 31000 sowie den rechtlichen Rahmen eines ISMS.

Mit der erfolgreichen Absolvierung der Prüfung und Erfüllung personenbezogener Anforderungen erwerben Sie ein auf drei Jahre befristetes Personenzertifikat der Personenzertifizierungsstelle der TÜV NOR

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BKrFQG - Sozialvorschriften & Fahrtenschreiber (theoretische Unterweisung) - Modul 2 - EX/A81/60351301/13102026-1 - 13.10.2026

Anerkannte Weiterbildung nach Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz


Inhalt

Gesetzliche Grundlagen
- Ziel- und Geltungsbereich der VO (EG) Nr. 561/2006
- Arbeitszeitgesetz/rechtliche Grundlagen
- Fahrpersonalgesetz in Verbindung mit Fahrpersonalverordnung
- Lenkzeiten sowie Ruhezeiten und Fahrunterbrechungen gem. Regelungen der VO (EG) Nr. 561/2006

Definitionen
- Mindestalter des Fahrpersonals
- Ausnahmeregelungen
- Haftung des Verkehrsunternehmers

Arbeitszeitnachweise für Fahrzeuge mit mehr als 3,5 t z. GM

Analoges Kontrollgerät
- Techniken des analogen Kontrollgerätes
- Benutzung des Kontrollgerätes

Digitales Kontrollgerät/Gerätetechnik
- Umgang mit dem digitalen Kontrollgerät
- Aufzeichnung/Auswertung

Buß- und Verwarngeldkatalog

2.1 Kenntnis der sozialrechtlichen Rahmenbedingungen und Vorschriften für den Kraftverkehr
2.2 Kenntnis der Vorschriften für den Güterkraftverkehr

Erfahrungsaustausch

Nutzen

Sozialvorschriften im Straßenverkehr dienen dem Schutz der Gesundheit der Fahrer und der Sicherheit des Straßenverkehrs. Das steigende Verkehrsaufkommen auf den Straßen führt bei Fahrern, die Personenbeförderungen oder Gütertransporte durchführen, zu einer immer stärkeren Belastung am mobilen Arbeitsplatz Kraftfahrzeug". Durch Nichtbeachtung dieser Vorschriften gefährden Fahrer nicht selten sich und andere. Die Vorschriften gelten unabhängig davon, ob die Fahrer selbstständig oder als Arbeitnehmer tätig sind. Sie müssen unabdingbar von den Fahrern eingehalten bzw. beachtet werden. Verstöße gegen die Vorschriften werden deshalb in ganz Europa mit hohen Bußgeldern geahndet. Ziel dieser Vorschriften ist, die Verkehrssicherheit zu steigern, den Arbeitsschutz der Fahrer zu verbessern und Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden.

In unserer Veranstaltung helfen wir Ihnen auf verständliche Weise, das aktuelle Vorschriftenwerk richtig einzuordnen, Zusammenhänge zu erkennen und die notwendigen Schritte zu planen und durchzuführen.

Dieses Ausbildungsmodul zählt zum Themenbereich: Anwendung der Vorschriften.

Zielgruppe

Gewerbliche Kraftfahrer von LKWs mit mehr als 3,5 t zulässiger Gesamtmasse und deren Kombinationen, Fahrzeugführer von Kraftomnibussen mit mehr als 8 Fahrgastplätzen

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Webinar: Stufe S: Sensibilisierte Person Hochvolt-Technologie - - EX/A81/60408001/13102026-1 - 13.10.2026

Qualifizierung für Arbeiten an Fahrzeugen mit Hochvoltsystemen (DGUV-I 209-093)


Inhalt

- Einweisung DGUV Information 209-093
- Unterschiede der Hochvolt-Technik in Fahrzeugen
- Bedienung von Fahrzeugen mit HV-Systemen
- Bestimmungsgemäßer Gebrauch sowie Servicearbeiten: Innen- und Außenreinigung, Wechsel von Scheibenwischblättern,
Auffüllen von Wischwasser, Benutzung von Befüll-Anschlüssen wie Motoröl oder Kühlwasser, Bedienelementen mit neuen Symbolen
sowie neuer Anschlüsse (z.B. Ladevorrichtung am Fahrzeug)

Nutzen

Als Basis aller Arbeiten, die im Zusammenhang mit HV-Fahrzeugen stehen, benötigen Sie die Qualifikation Stufe S: Sensibilisierte Person nach DGUV-I 209-093. Diese dient als Grundlage aller weiterführenden Schulungen, die Sie je nach Qualifikation (1S, 2S oder 3S) für bestimmte Arbeiten an HV-Fahrzeugen berechtigen.

Mit dieser werden Sie zur Bedienung von Fahrzeugen mit HV-Systemen, dem bestimmungsgemäßen Gebrauch sowie Servicearbeiten unterwiesen und berechtigt.

Die Sensibilisierung für HV-Fahrzeuge kann durch geeignete Personen, wie einer Fachkundig unterwiesenen Person (FuP nach Stufe 1S) oder einer Fachkundigen Person (FHV) durchgeführt werden

Zielgruppe

Mitarbeitende in verschiedenen Bereichen der Automobilindustrie, z.B. Kfz-Werkstätten, Kfz-Sachverständige, Erstausrüster, Zulieferer, Hersteller, Entsorger und Verwerter

Zeit

09:00 - 10:30

Max. Teilnehmerzahl

15; Das Seminar eignet sich auch als spezielle Inhouse-Schulung vor Ort bei Ihrer Organisation oder als Online-Schulung.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

231 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

43.89 EUR

Bruttopreis

274.89 EUR

Ansprechpartner

Frau Jennifer Bandt
040 780814215
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen

"

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Die Weiterbildung für EnPi und SEU - EX/A52/40151601/13102026-1 - 13.10.2026

Erfahrungen und Best-Practice-Lösungen zur Normalisierung von Energieleistungskennzahlen


Inhalt

Anforderungen der ISO 50001 an den Umgang mit SEUs - von der energetischen Bewertung bis zur Überwachung der energiebezogenen Leistung
- Kriterien für die Bestimmung der SEUs in der energetischen Bewertung
- Festlegung und Quantifizierung relevanter Variablen
- Normalisierung der Energieleistungskennzahlen (EnPI) und der energetischen Ausgangsbasis
- Berechnung der Verbesserung der energiebezogenen Leistung
- Hilfestellung zur Umsetzung der Leitlinien zur Messung der energiebezogenen Leistung unter Nutzung von energetischen Ausgangsbasen (EnB) gem. ISO 50006

Norm und Wirklichkeit - Schwierigkeiten und Best-Practice-Lösungen zur Normalisierung von Kennzahlen
- Quantifizierung der energiebezogenen Leistung
- Beispiel EnPIs - Verhältnis von Messwerten

Nutzen

In unserer Weiterbildung für EnPI und SEU zur Normalisierung von Energieleistungskennzahlen geben wir Ihnen einen Überblick über die verpflichtenden Anforderungen zu SEUs und EnPIs im Rahmen der ISO 50001:2018.

Für die Zertifizierung nach ISO 50001:2018 verpflichten sich Unternehmen zu einer kontinuierlichen Verbesserung der energiebezogenen Leistung ihrer SEUs (Significant Energy Uses). Damit verbunden sind Anforderungen an die Validität der Energieleistungskennzahlen (EnPI), die genau diese Leistung messen sollen. Um einen Vergleich unter homogenen Bedingungen zu ermöglichen, müssen die Kennzahlen um statische Faktoren wie z. B. die Gebäudegröße und relevante Variablen wie Produktionsmenge, Wetterbedingungen etc. bereinigt werden. Was in der Theorie einfach klingt, stellt Unternehmen in der Praxis vor große Herausforderungen. Denn welche Variablen sind überhaupt und in welcher Weise relevant? Und wie können Sie diese ISO-konform messen?

Genau diese Fragen beantworten wir Ihnen in unserem Seminar zu Energiekennzahlen (EnPI) und energiebezogener Leistung (SEU) in Unternehmen. Dabei berücksichtigen wir auch die damit verbundenen Richtlinien der ISO-50000er-Normenfamilie sowie die rechtlichen Anforderungen. Unsere erfahrenen Referentinnen und Referenten stellen Ihnen die Instrumente und Präsentationsmöglichkeiten von SEU-basierten Steuerungsinstrumenten anwendungsorientiert mit Best-Practice-Lösungen vor.
Darüber hinaus können Sie sich während des Seminars aktiv mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie den Referentinnen und Referenten über Ihre Erfahrungen austauschen.

Unsere Weiterbildung für EnPI und SEU macht Sie fit, effiziente Lösungen zur Normalisierung von Kennzahlen für Ihr Energiemanagementsystem umzusetzen und den Energieverbrauch sowie die relevanten Einflussfaktoren effektiv zu messen und zu reduzieren.

Hinweis: Bitte bringen Sie in die Präsenzveranstaltung einen Laptop und Ihre Unterlagen zur energetischen Bewertung mit.

Zielgruppe

Energiemanagementbeauftragte, Umweltmanagementbeauftragte, Energieteammitglieder, Nachhaltigkeitsbeauftragte, Facility Manager, Controller; Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Unternehmen an der Einführung eines Energiemanagementsystems beteiligt sind oder sich auf diese Aufgabe vorbereiten

Zeit

09:00 - 15:00

Max. Teilnehmerzahl

25; Bitte bringen Sie in die Präsenzveranstaltung einen Laptop und Ihre Unterlagen zur energetischen Bewertung mit.

Grundlagen Energiemanagement nach DIN EN ISO 50001 wären hilfreich zum Verständnis der Herausforderungen in Bezug auf die Definition von SEUs, EnPIs und EnBs sowie deren Nutzung für die Bewertung der energiebezogenen Leistung einer Organisation.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie

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Sicherheitsbeauftragter - Fortbildung - EX/A35/50201106/13102026-1 - 13.10.2026

Auffrischung gemäß § 22 SGB VII, § 20 DGUV Vorschrift 1 und DGUV Regel 100-001


Inhalt

Überblick über Vorschriften und Technische Regeln
- Arbeitsstättenverordnung
- Betriebssicherheitsverordnung
- Unfallverhütungsvorschriften
- Gefahrstoffverordnung
- DGUV Vorschrift 1

Gefährdungsbeurteilung aus Sicht des Sicherheitsbeauftragen

Erfahrungsaustausch / Diskussion

Nutzen

Aktualisieren Sie Ihr vorhandenes Fachwissen in den Bereichen Arbeitsschutz und Gesundheitsschutz: In unserer Fortbildung für Sicherheitsbeauftragte (SiBe) erhalten Sie einen Überblick über Neuerungen und Änderungen in den gesetzlichen Bestimmungen im Arbeitsschutz. Erfahrungsaustausch und Diskussionen mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie unseren Referentinnen und Referenten unterstützen Sie bei Ihrer täglichen Arbeit als SiBe in die Praxis.

Durch Berufsgenossenschaften und Verwaltungsbehörden wird eine Auffrischung und Aktualisierung des bereits vorhandenen und erworbenen Fachwissens für Sicherheitsbeauftragte gefordert. SiBe erfüllen eine zentrale Rolle im Arbeitsschutz und leisten wichtige Aufgaben auf dem Gebiet der vorbeugenden Unfallverhütung. Ihre Funktion und Stellung ist in vielen verschiedenen Gesetzen, Verwaltungsvorschriften und Unfallverhütungsvorschriften festgeschrieben und beschrieben.
Mit dieser Auffrischung bleiben Sie als Sicherheitsbeauftragte bzw. Sicherheitsbeauftragter auf dem neuesten Stand.

Zielgruppe

Personen, die als Sicherheitsbeauftragte tätig sind und über thematische Grundkenntnisse verfügen

Voraussetzungen

Grundwissen der Ausbildung zum Sicherheitsbeauftragten.

Zeit

08:30 - 16:00

Max. Teilnehmerzahl

25

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

470 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

89.3 EUR

Bruttopreis

559.3 EUR

Ansprechpartner

Frau Susann Wellnitz
040 8557 2780
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen

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