TÜV Nord Akademie GmbH & Co. KG
ProfilWir bieten offene Seminare und maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen an. Das dichte Netz unserer Geschäftsstellen gewährleistet die Nähe zu unseren Kunden und die optimale Einbindung von Weiterbildungsmaßnahmen in den Unternehmensalltag. Darüber hinaus werden nationale und internationale Seminare und Kongresse für geschlossene Gruppen durchgeführt.
Für Sie betreiben wir eine Personenzertifizierungsstelle, welche die Bedürfnisse des Marktes nach qualifizierter, neutraler Prüfung und Zertifizierung von Personal aufnimmt, das auf modernen Arbeitsgebieten außerhalb staatlicher und im Vorfeld berufsständischer Regelungen tätig ist. Unsere Personenzertifizierung schafft durch abgesicherte, zuverlässige und europaweit vergleichbare Verfahren der Begutachtung und Überwachung Transparenz, Sicherheit und Vertrauen.
Als Partner der Bundesagentur für Arbeit und des Berufsförderungsdienstes der Bundeswehr führen wir außerdem geförderte Maßnahmen durch.
Gerne unterstützen wir Sie bei Ihrem Qualifizierungsbedarf – individuell, zuverlässig und kompetent. Sprechen Sie uns an.
Unsere Themen:
- Unternehmensführung
- Qualität
- Technische Sicherheit
- Umweltschutz
- Arbeits- und Gesundheitsschutz
- Logistik
Bitte besuchen Sie uns auch im Internet:
Oder wenden Sie sich an die gebührenfreie Service-Rufnummer:
0800 8888020
Bei allen Fragen und Wünschen sind Ihnen unsere Mitarbeiter gerne behilflich.
Mit unseren bundesweiten Geschäftsstellen sind wir immer in Ihrer Nähe.
Sie erreichen Ihre nächstgelegene Geschäftsstelle persönlich und gebührenfrei über diese Rufnummer, oder per E-Mail:

BKrFQG - Sozialvorschriften & Fahrtenschreiber (theoretische Unterweisung) - Modul 2 - EX/A81/60351301/17032026-1 - 17.03.2026
Anerkannte Weiterbildung nach Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz
Inhalt
Gesetzliche Grundlagen
- Ziel- und Geltungsbereich der VO (EG) Nr. 561/2006
- Arbeitszeitgesetz/rechtliche Grundlagen
- Fahrpersonalgesetz in Verbindung mit Fahrpersonalverordnung
- Lenkzeiten sowie Ruhezeiten und Fahrunterbrechungen gem. Regelungen der VO (EG) Nr. 561/2006
Definitionen
- Mindestalter des Fahrpersonals
- Ausnahmeregelungen
- Haftung des Verkehrsunternehmers
Arbeitszeitnachweise für Fahrzeuge mit mehr als 3,5 t z. GM
Analoges Kontrollgerät
- Techniken des analogen Kontrollgerätes
- Benutzung des Kontrollgerätes
Digitales Kontrollgerät/Gerätetechnik
- Umgang mit dem digitalen Kontrollgerät
- Aufzeichnung/Auswertung
Buß- und Verwarngeldkatalog
2.1 Kenntnis der sozialrechtlichen Rahmenbedingungen und Vorschriften für den Kraftverkehr
2.2 Kenntnis der Vorschriften für den Güterkraftverkehr
Erfahrungsaustausch
Nutzen
Sozialvorschriften im Straßenverkehr dienen dem Schutz der Gesundheit der Fahrer und der Sicherheit des Straßenverkehrs. Das steigende Verkehrsaufkommen auf den Straßen führt bei Fahrern, die Personenbeförderungen oder Gütertransporte durchführen, zu einer immer stärkeren Belastung am mobilen Arbeitsplatz Kraftfahrzeug". Durch Nichtbeachtung dieser Vorschriften gefährden Fahrer nicht selten sich und andere. Die Vorschriften gelten unabhängig davon, ob die Fahrer selbstständig oder als Arbeitnehmer tätig sind. Sie müssen unabdingbar von den Fahrern eingehalten bzw. beachtet werden. Verstöße gegen die Vorschriften werden deshalb in ganz Europa mit hohen Bußgeldern geahndet. Ziel dieser Vorschriften ist, die Verkehrssicherheit zu steigern, den Arbeitsschutz der Fahrer zu verbessern und Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden.
In unserer Veranstaltung helfen wir Ihnen auf verständliche Weise, das aktuelle Vorschriftenwerk richtig einzuordnen, Zusammenhänge zu erkennen und die notwendigen Schritte zu planen und durchzuführen.
Dieses Ausbildungsmodul zählt zum Themenbereich: Anwendung der Vorschriften.
Zielgruppe
Gewerbliche Kraftfahrer von LKWs mit mehr als 3,5 t zulässiger Gesamtmasse und deren Kombinationen, Fahrzeugführer von Kraftomnibussen mit mehr als 8 Fahrgastplätzen
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FMEA-Schulung: Risikoanalyse mit der FMEA-Methode - EX/A36/20201902/17032026-1 - 17.03.2026
FMEA-Methode professionell anwenden - von der Theorie in die Praxis
Inhalt
Einführung und Ziele
- Bedeutung und Ziel der FMEA
- Rechtliche Relevanz und Nutzen
- Änderungen und Regeln
- FMEA-Arten
- Die FMEA-Planung (7 Schritte)
FMEA-Arten
- Risikoanalysen
- Design-FMEA
- Prozess-FMEA
- Anforderungen der Kundinnen und Kunden
- Monitoring und System Response MSR
Grundlagen und Moderation
- Aufgaben des Moderators bzw. der Moderatorin
- Rollen und Aufgaben
- Arbeiten mit dem Tool
- Vorstellung eines Fallbeispiels
- Festlegen des Betrachtungsumfanges S1
Durchführung einer FMEA
- Strukturanalyse S2
- Funktionsanalyse S3
- Fehleranalyse S4
- Risikoanalyse S5
- Optimierung S6 und Dokumentation S7
Lessons Learned
Nutzen
Sie erwerben in der FMEA-Schulung die Kompetenz, die FMEA-Methode zur Risikoanalyse in der Produkt- und Prozessentwicklung einzusetzen. So erkennen Sie frühzeitig Fehlerquellen in Ihrer Produkt(design)- und Prozessentwicklung. Somit gelingt es Ihnen, Fehlerkosten zu senken und die Kundenzufriedenheit zu sichern. Durch den systematischen Einsatz der Design- und Prozess-FMEA (DFMEA und PFMEA) verfolgen Sie eine Strategie der Fehlervermeidung und festigen das Vertrauensverhältnis in Zusammenarbeit mit Ihren Kundinnen und Kunden.
Im FMEA-Training unserer TÜV NORD QM-Factory lernen Sie die Anforderungen und Systematik der FMEA (Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse) kennen und in der Praxis anzuwenden. Sie erfahren, wie Sie die sieben Schritte für eine strukturierte FMEA-Planung umsetzen können. Zusätzlich werden die einzelnen FMEA-Arten näher betrachtet. Hierzu werden verschiedene Excel-Tools und Bewertungsmethoden eingesetzt.
Unsere Fachdozentinnen und -dozenten behandeln mit Ihnen die erforderlichen FMEA-Methoden, die in jedem einzelnen Schritt anzuwenden sind. Auf Basis der neuen AIAG/VDA-FMEA-Harmonisierung und weiterer Methoden führen Sie mit mehreren Excel-Tools die Bewertung der einzelnen Risiken im Produktdesign, im Herstellprozess oder im Dienstleistungsprozess durch und lernen die Bewertungstabellen kennen. Ebenso werden die kundenspezifischen Anforderungen (CSR) und die Besonderen Merkmale (BM) berücksichtigt. Dadurch erhalten Sie professionelle und nachvollziehbare Unterstützung, das gelernte Wissen aus der FMEA-Schulung direkt in Ihrem Unternehmen umzusetzen.
Zielgruppe
Diese Schulung richtet sich an Mitarbeiter und Führungskräfte aus produzierenden Branchen, die in der Qualitätssicherung, im Qualitätsmanagement sowie in der Produkt- und Prozess-entwicklung tätig sind. Insbesondere Qualitätsbeauftragte (QB), Qualitätsmanager (QM), Prozessverantwortliche, Entwicklungsingenieure und Qualitätsplaner, die die FMEA-Methode erlernen und systematisch umsetzen wollen.
Voraussetzungen
Zum Besuch der Veranstaltung werden keine FMEA-Kenntnisse vorausgesetzt.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
16;
Wenn die Möglichkeit besteht, bringen Sie bitte zum Seminar ein Laptop und das Handbuch FMEA (AIAG&VDA) mit. Für die Praxisübungen erhalten Sie Excel Tools.
Bitte informieren Sie sich über weitere Core Tools in unserer TÜV NORD QM-Factory.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie
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IT-Grundlagen und IT-Sicherheit für Datenschutzbeauftragte - EX/A52/10151451/17032026-1 - 17.03.2026
IT-Sicherheit gemäß DSGVO
Inhalt
IT-Organisation
- Kurzüberblick
Systemkomponenten
- Hardware: Clients und Server
- Firmware
- Betriebssysteme
- Anwendungssoftware
- Anlagensteuerung
- Rechenzentren
Netzkomponenten und Internet
- Überblick
- Netzabgrenzung: Router, Switch, Hub
- Netzarchitekturen
- Intranet und Internet
- Sicherheit: Firewalls und Intrusion-Detection-Systeme
- Network Monitoring
Mobilgeräte
- Mobile Datenspeicher (mobile Festplatten, USB-Sticks)
- Mobiltelefone, Tablets, Notebooks
- Sicherheit auf Mobilgeräten
Cloud-Dienste
- Überblick - Ausprägungen von Cloud-Diensten (SaaS, PaaS etc.)
- Cloud als Datenspeicher
- Internationale Cloud-Dienste und der Datenschutz
KI-Syteme
- Betreiber und Anbieter von KI-Systemen
- Überblick Risiko-Klassifizierung nach KI-Verordnung
- Übergreifende Risiken beim KI-Einsatz
- Bezugspunkte zum Cyber Resilience Act
Schutzziele im Datenschutz
- Informationssicherheit, Datenschutz und Datensicherheit
- Schutzziele der DSGVO: Verfügbarkeit, Vertraulichkeit, Integrität, Belastbarkeit/Skalierbarkeit
- Schutzziele aus unternehmerischer Perspektive
- Maßnahmen zur Umsetzung der Schutzziele
Gefährdungsszenarien
- Schwachstellen
- Der menschliche Faktor
- Bedrohungen
- Identifikation von Angriffszielen im Unternehmen
Technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs) aus Datenschutz und IT-Sicherheit
- Überblick
- Technische und organisatorische Maßnahmen im Detail
- Kryptografie und Verschlüsselungsalgorithmen
- Pseudonymisierung
- Prüfung der TOMs im Unternehmen
- Aufbauprüfungen und Funktionsprüfungen
- Angemessenheit und Wirksamkeit
- TOMs beim IT-Dienstleister
- Dokumentation
IT-Sicherheitsstandards und Richtlinien
Arbeitsmittel des Datenschutzbeauftragten
Nutzen
In unserem zweitägigen Seminar vermitteln wir Ihnen Grundlagenwissen der Informationstechnik und IT-Sicherheit, welches Sie dazu befähigen soll, informationstechnologische Strukturen und Prozesse im Unternehmen zu verstehen und technische Probleme des Datenschutzes und der IT-Sicherheit richtig einordnen zu können.
Sie werden dazu befähigt, IT-Verantwortliche im Unternehmen aus der Perspektive des technischen Datenschutzes fachgerecht zu unterstützen, die Zusammenhänge zwischen Datensicherheit und Datenschutz einordnen zu können und im Team mit den Mitarbeitern der IT-Abteilung Fragestellungen und Probleme des Datenschutzes gemeinsam zu lösen.
Die Fachbegriffe der IT-Technik sind nach der Teilnahme an diesem Seminar keine Fremdworte mehr für Sie. Diskussionen mit anderen Teilnehmern des Seminars ermöglichen Ihnen, Ihre Erfahrungen auszutauschen, das gewonnene Wissen zu vertiefen und sich gegenseitig zu ergänzen.
Zielgruppe
Der Kurs richtet sich primär an Personen im Unternehmen, welche die Position des betrieblichen Datenschutzbeauftragten innehaben oder zukünftig bekleiden werden und zur Erfüllung ihrer Aufgabe ein fundiertes IT-Grundlagenwissen erwerben möchten.
Ebenso ist die Teilnahme für Personen im Management (bspw. CIO) geeignet, die über keinen technischen Hintergrund verfügen und sich einen Überblick über zentrale Themen der Informationstechnik, des Datenschutzes und der IT-Sicherheit verschaffen möchten.
Zeit
08:30 - 16:00
Max. Teilnehmerzahl
20; Ergänzend zur inhaltlichen Bearbeitung der Themen bleibt genügend Raum für die Erörterung individueller Fragen sowie für die Erläuterung und Diskussion ausgewählter Sachverhalte anhand von Praxisübungen bzw. praxisorientierten Beispielen.
Da es sich um ein Grundlagen-Seminar handelt, werden keine besonderen Kenntnisse vorausgesetzt. Eine Teilnahme eignet sich jedoch insbesondere zur Erg
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Energiemanagement-Beauftragter (TÜV) - Teil 2 - EX/A52/40151102/17032026-1 - 17.03.2026
Querschnittstechnologien zur Steigerung der Energieeffizienz
Inhalt
Lastganganalyse
Beleuchtung
- Technische Grundlagen
- Einführung in verschiedene Beleuchtungstechnologien
- Bewertung von Beleuchtungsinstallationen
- Effizienzanalyse im Bereich Beleuchtung
- Maßnahmenentwicklung und Wirtschaftlichkeitsberechnung
Elektrische Antriebe
- Einführung in den Aufbau von Motoren
- Gegenüberstellung der verschiedenen Antriebstechnologien
- Bewertung von Maschinen und Anlagen
- Antriebsregelung
- Effizienzanalyse bei Antrieben, Regelungen und Übersetzungen
- Maßnahmenentwicklung und Wirtschaftlichkeitsberechnung
Druckluft
- Technische Grundlagen
- Einführung in die Kompressortechnologien
- Abwärmenutzung in Kompressorstationen
- Bewertung der Erzeugung, Verteilung und Verwendung
- Effizienzanalyse im Bereich Druckluft
- Maßnahmenentwicklung und Wirtschaftlichkeitsberechnung
Kältetechnik
- Einführung in den Aufbau von Kälteanlagen
- Technik und Auslegung
- Bewertung von Kälteanlagen
- Regelung von Kälteanlagen
- Effizienzanalyse bei der Erzeugung, der Verteilung und dem Verbrauch von Kälte
- Maßnahmenentwicklung und Wirtschaftlichkeitsberechnung
Messdatenerfassung/Monitoring
- Vorteile von Energiemonitoring
- Einführung in den Aufbau eines automatisierten Systems
- Überblick möglicher Messstellen und Übertragungstechnik
- Kosten pro Messstelle
- Anforderungen an ein Monitoringsystem
- Umsetzung, Einführung des Systems
Energiedatenauswertung und Kennzahlen
- Energiedatenmanagement
- Messen und verifizieren
- Datenerfassung
- Energieleistungskennzahlen
Klima- und Lüftungstechnik
- Einführung in den Aufbau von Klima- und Lüftungsanlagen
- Technik und Auslegung
- Bewertung von Klima- und Lüftungsanlagen
- Gesetzliche Rahmenbedingungen: ASR, GEG, ISO 14644-1, DIN V 18599
- Regelung von Klima- und Lüftungsanlagen
- Effizienzanalyse bei der Konditionierung von Luft
- Maßnahmenentwicklung und Wirtschaftlichkeitsberechnung
Wärmetechnik
- Technische Grundlagen von Wärmeverbundsystemen
- Erzeugung und Verteilung von Fluid und Dampf
- Einsatzgebiete unterschiedlicher Wärmeniveaus
- Wärmequellen- und Wärmesenkenanalyse
- Effizienzanalyse bei Erzeugung, Verteilung und Nutzung von Wärme
- Maßnahmenentwicklung und Wirtschaftlichkeitsberechnung
Klimaneutralität
Nutzen
Im zweiten Teil der Ausbildung zum Energiemanagement-Beauftragten (TÜV) erfahren Sie, wie Sie energetische Aspekte bei dem Einsatz von Technologien beurteilen. Dazu gehören Technologien wie Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik, Antriebstechnik, Verfahrenstechnik, Beleuchtungssysteme, Drucklufterzeugung und Verwendung etc. Außerdem lernen Sie, Energieeffizienzkriterien für den gesamten Zyklus von Vorhaben - von der Idee über die Planung bis hin zur Ausführung und Betrieb - zu definieren: Sie lernen, Maßnahmen zur Berechnung der Wirtschaftlichkeit zu entwickeln und die Effizienz von Anlagen zu analysieren. Der zweite Teil baut auf den Energiemanagement-Beauftragter (TÜV) - Teil 1 auf und Sie haben die Möglichkeit, Ihre Ausbildung zum Energiemanagement-Beauftragten (TÜV) nach dem Besuch beider Teile mit einer Zertifkatsprüfung abzuschließen. Unsere Prüfungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie dem hohen Anspruch der DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle) an die Prüfungsregularien im akkreditier"
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Umweltmanagement-Auditor (TÜV) - EX/A36/40101201/17032026-1 - 17.03.2026
Umweltaudits nach ISO 19011 und ISO 14001/EMAS
Inhalt
Auditgrundlagen
- Auditarten und Anwendungsbereiche
- Allgemeine Anforderungen an Managementsystemaudits
- Spezielle Anforderungen an Umweltmanagementsystemaudits und Umweltbetriebsprüfungen nach DIN EN ISO 14001 und EMAS
- Normative Verweise, Grundsätze und Definitionen
Auditplanung und Durchführung nach DIN EN ISO 19011
- Auditprogrammverfahren, Planung und Vorbereitung
- Zielsetzungen, Aufgaben und Verantwortlichkeiten eines Umweltmanagement-Auditors
- Auditbewertungsverfahren
- Auditdokumentation, Auditnachbereitung, kontinuierliche Verbesserung
Auditkommunikation
- Grundlagen der Gesprächsführung
- Fragetechniken, aktives Zuhören
- Motivationsstrategien, Umgang mit Widerständen
Zertifizierungsverfahren
- Normative Grundlagen, Zulassungsverfahren
- Ablauf, Vorbereitung und Folgemaßnahmen
Audit des Umweltmanagementsystems in der Praxis
- Dokumentenprüfung
- Auditplanung in einem Musterbetrieb
- Methodik der Gesprächsführung
- Auditdurchführung und -bewertung in Übungen und Rollenspielen
Nutzen
Nach dem Besuch der Schulung Umweltmanagement-Auditor (TÜV) sind Sie in der Lage, Umweltmanagementsystemaudits zu planen, durchzuführen und nachzubereiten. Sie können bewerten, ob ein Umweltmanagementsystem den Anforderungen der DIN EN ISO 14001 und EMAS entspricht. Sie verstehen die DIN EN ISO 19011, den Leitfaden zur Auditierung von Managementsystemen. Sie können die Anforderungen der ISO 19011 in die Auditpraxis umsetzen.
Erfahrene Referenten vermitteln Ihnen umfassende Kenntnisse über die Auditgrundlagen, Auditplanung und Durchführung nach DIN EN ISO 19011. Sie erfahren, wie Sie mit Fragetechniken und aktivem Zuhören in den Audits kommunizieren. Grundlagen zum Thema Zertifizierungen und Tipps zum Umweltmanagement-Audit in der Praxis runden den Seminarinhalt ab. Nach erfolgreich bestandener Prüfung erhalten Sie ein TÜV-Zertifikat. Unsere Prüfungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie dem hohen Anspruch der DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle) an die Prüfungsregularien im akkreditierten Bereich folgen!
Zielgruppe
Umweltmanagement-Beauftragte sowie Fach- und Führungskräfte, die im Unternehmen die Aufgaben eines Umweltmanagementauditors wahrnehmen und das Unternehmen auf die Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001 und/oder die Validierung nach EMAS vorbereiten
Voraussetzungen
Voraussetzung zur Teilnahme am Seminar Umweltmanagement-Auditor (TÜV) ist die die bestandene Prüfung Umweltmanagement-Beauftragter (TÜV) oder gleicher, fachlicher Kenntnisstand.
Voraussetzung zur Teilnahme an der Prüfung Umweltmanagement-Auditor (TÜV) ist der Besuch des gleichnamigen Seminars und die bestandene Prüfung Umweltmanagement-Beauftragter (TÜV).
Zeit
09:00 - 17:00
Max. Teilnehmerzahl
8;
Als Abschluss des Seminars ist eine schriftliche und mündliche Prüfung vorgesehen. Die Prüfung findet am Folgetag des Seminars statt. Zur Teilnahme ist eine separate Anmeldung erforderlich. Es entstehen zusätzliche Prüfungsgebühren. Bitte beachten Sie den Leitfaden und die Prüfungsordnung. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat "
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Schulung: Menschenrechtsbeauftragter (TÜV) - EX/A52/10603501/17032026-1 - 17.03.2026
Risikomanagement nach § 4 Abs. 3 LkSG
Inhalt
Menschenrechtsbeauftragter, § 4 Abs. 3 LkSG
- Einführung und Überblick über menschenrechtsrelevante Normen
- Aufgaben und Pflichten des Unternehmens aus dem LkSG (Risikomanagement, Risikoanalyse, Grundsatzerklärung, Prävention- und Abhilfemaßnahmen, Beschwerdeverfahren, Dokumentations- und Berichtspflichten)
- Rolle des Menschenrechtsbeauftragten im Rahmen der einzelnen Sorgfaltspflichten
- Ausgestaltung der Position (fachliche Eignung, arbeitsvertragliche Besonderheiten, Eingliederung und Befugnis innerhalb der Organisation, Besonderheiten im Konzern)
- Haftung und Verantwortung
Risikomanagement und Risikoanalyse
- Einbindung des Risikomanagements in bestehende Managementsysteme
- Ablauf der Risikoanalyse
- Etablierung wirksamer Präventions- und Abhilfemaßnahmen
- Verstehen von Zertifizierungen, Supplier Assessments und Audits
- Berichterstattung in Bezug auf Nachhaltigkeitsberichterstattung
Nutzen
In unserer Schulung Menschenrechtsbeauftragter (TÜV) bereiten Sie unsere Expertinnen und Experten auf Ihre Rolle des Human Rights Officer in Ihrem Unternehmen vor.
Unternehmen sind nach § 4 Abs. 1-3 LkSG verpflichtet, ein angemessenes Risikomanagement einzurichten und Maßnahmen zu verankern, um menschenrechtliche und umweltbezogene Risiken zu identifizieren, zu minimieren und Verletzungen zu verhindern.
Sie müssen festlegen, wer im Unternehmen für die Überwachung der Wirksamkeit des Risikomanagements zuständig ist. Für diese Aufgabe schlägt der Gesetzgeber die Position der oder des Menschenrechtsbeauftragten vor.
Im Seminar bereiten wir angehende Menschenrechtsbeauftragte darauf vor, ihre Rolle und die damit verbundenen Aufgaben den Anforderungen entsprechend auszufüllen. Sie lernen, an Risikoanalysen mitzuwirken, Präventions- und Abhilfemaßnahmen zu entwickeln und regelmäßig über die Maßnahmen Ihres Unternehmens zu berichten.
Im Rahmen ihrer Sorgfaltspflichten haben Unternehmen gemäß § 8 Abs. 1 LkSG für ein unternehmensinternes Beschwerdeverfahren zu sorgen. Dieses ermöglicht Personen, auf Verletzungen menschenrechtsbezogener oder umweltbezogener Pflichten hinzuweisen. Als Human Rights Officer erlangen Sie durch diese Hinweise Kenntnis über tatsächliche oder potenzielle Verletzungen, die Sie bei Ihrer Risikoanalyse und Maßnahmenfindung unterstützen.
Unsere praxiserfahrenen Referentinnen und Referenten bereiten auf die rechtskonforme Erfüllung Ihrer Aufgaben als Menschenrechtsbeauftragte bzw. -beauftragter bestmöglich vor. Dabei gehen sie gemeinsam mit Ihnen ausführlich auf die Funktion des Menschenrechtsbeauftragten und auf Ihren Wirkungsbereich innerhalb der Sorgfaltspflichten des LkSG mit Fokus auf die praktische Umsetzung im Unternehmen ein.
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf das KI-Feedbacktraining für Fach- und Führungskräfte 
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Projektmanager (TÜV) - EX/A43/10251101/17032026-1 - 17.03.2026
Projektmanagement-Schulung - Methoden für die Praxis
Inhalt
Grundlagen des Projektmanagements
Internationale Regelwerke (Project Management Institute/International Project Management Association)
Deutsche und internationale Normen (DIN 69900 ff. und ISO 21500)
Voraussetzungen erfolgreicher Projektarbeit
Projektorganisation sowie Rollen- und Aufgabenverteilung
Projektphasen
Projektinitiative
- Initiale Umfeld- und Risikoanalyse
- Machbarkeitsbetrachtung
Projektdefinition
- Auftragsklärung
- Lastenheft und Pflichtenheft
Projektplanung
- Projektstrukturplan
- Ressourcen-, Ablauf- und Qualitätsplanung
Projektrealisierung
- Projektsteuerung
- Controlling, Berichtswesen
Projektabschluss
Überblick über Soft Skills wie Kommunikation, Präsentation, Moderation, Konfliktlösung, Entscheidungstechniken und Zeitmanagement
Auf Wunsch: Überblick über gängige EDV-Tools zum Projektmanagement
Nutzen
Im Projektmanagement-Seminar lernen Sie klassisches Projektmanagement (PM) mit Projektmanagement-Methoden für die Praxis kennen. Unsere erfahrenen Referentinnen und Referenten vermitteln Ihnen alles Wissenswerte zu den einzelnen Phasen des Projektmanagements - von der Projektinitiierung über die Projektrealisierung bis hin zum erfolgreichen Abschluss. Sie lernen praxiserprobte PM-Werkzeuge kennen, mit denen Sie in jeder dieser Phasen erfolgreich arbeiten können. Dabei berücksichtigen wir in der Projektmanagement-Weiterbildung die Anforderungen internationaler Normen. Um Sie bestmöglich mit PM-Werkzeugen auszustatten, lernen Sie sowohl Hard Facts als auch hilfreiche Soft Skills kennen. So führen Sie Ihre Projekte zum Erfolg!
Der Erfolg eines Projektes hängt in erster Linie von der fachlichen und sozialen Kompetenz der Projektbeteiligten sowie von der ausreichenden Unterstützung der verantwortlichen Führungskräfte ab.
Für eine effektive und effiziente Projektplanung und -durchführung ist die strukturierte Bearbeitung aller Projektphasen, von der Erstellung des Lastenheftes über die Projektstrukturplanung bis hin zur Definition der Arbeitspakete, von großer Bedeutung. In der Praxis fehlt es jedoch häufig an einer klaren Zieldefinition und Zuordnung von Verantwortlichkeiten und Kompetenzen innerhalb des Projektes.
In der Initialisierungsphase sind die Risiko- und Umfeldbetrachtung sowie eine belastbare Chancenbewertung bzw. Potenzialanalyse zentrale Aufgaben von Projektmanagerinnen und Projektmanagern. Im Projektverlauf sorgen Controlling Strukturen für Ressourceneffizienz, Risikominimierung und Termintreue. Ein geregelter Projektabschluss mit der Erfassung und Analyse von Verbesserungspotenzialen bietet die Grundlage für eine Wissensdatenbank für künftige Projekte.
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf das E-Learning Scrum. 
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Projektmanager (TÜV) - EX/A52/10251101/17032026-1 - 17.03.2026
Projektmanagement-Schulung - Methoden für die Praxis
Inhalt
Grundlagen des Projektmanagements
Internationale Regelwerke (Project Management Institute/International Project Management Association)
Deutsche und internationale Normen (DIN 69900 ff. und ISO 21500)
Voraussetzungen erfolgreicher Projektarbeit
Projektorganisation sowie Rollen- und Aufgabenverteilung
Projektphasen
Projektinitiative
- Initiale Umfeld- und Risikoanalyse
- Machbarkeitsbetrachtung
Projektdefinition
- Auftragsklärung
- Lastenheft und Pflichtenheft
Projektplanung
- Projektstrukturplan
- Ressourcen-, Ablauf- und Qualitätsplanung
Projektrealisierung
- Projektsteuerung
- Controlling, Berichtswesen
Projektabschluss
Überblick über Soft Skills wie Kommunikation, Präsentation, Moderation, Konfliktlösung, Entscheidungstechniken und Zeitmanagement
Auf Wunsch: Überblick über gängige EDV-Tools zum Projektmanagement
Nutzen
Im Projektmanagement-Seminar lernen Sie klassisches Projektmanagement (PM) mit Projektmanagement-Methoden für die Praxis kennen. Unsere erfahrenen Referentinnen und Referenten vermitteln Ihnen alles Wissenswerte zu den einzelnen Phasen des Projektmanagements - von der Projektinitiierung über die Projektrealisierung bis hin zum erfolgreichen Abschluss. Sie lernen praxiserprobte PM-Werkzeuge kennen, mit denen Sie in jeder dieser Phasen erfolgreich arbeiten können. Dabei berücksichtigen wir in der Projektmanagement-Weiterbildung die Anforderungen internationaler Normen. Um Sie bestmöglich mit PM-Werkzeugen auszustatten, lernen Sie sowohl Hard Facts als auch hilfreiche Soft Skills kennen. So führen Sie Ihre Projekte zum Erfolg!
Der Erfolg eines Projektes hängt in erster Linie von der fachlichen und sozialen Kompetenz der Projektbeteiligten sowie von der ausreichenden Unterstützung der verantwortlichen Führungskräfte ab.
Für eine effektive und effiziente Projektplanung und -durchführung ist die strukturierte Bearbeitung aller Projektphasen, von der Erstellung des Lastenheftes über die Projektstrukturplanung bis hin zur Definition der Arbeitspakete, von großer Bedeutung. In der Praxis fehlt es jedoch häufig an einer klaren Zieldefinition und Zuordnung von Verantwortlichkeiten und Kompetenzen innerhalb des Projektes.
In der Initialisierungsphase sind die Risiko- und Umfeldbetrachtung sowie eine belastbare Chancenbewertung bzw. Potenzialanalyse zentrale Aufgaben von Projektmanagerinnen und Projektmanagern. Im Projektverlauf sorgen Controlling Strukturen für Ressourceneffizienz, Risikominimierung und Termintreue. Ein geregelter Projektabschluss mit der Erfassung und Analyse von Verbesserungspotenzialen bietet die Grundlage für eine Wissensdatenbank für künftige Projekte.
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf das E-Learning Scrum. 
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Sichere Spielplätze und Spielgeräte - Auffrischungskurs - EX/A38/30501106/17032026-1 - 17.03.2026
Fortbildung gemäß DIN 79161 für Spielplatzprüfer
Inhalt
Übersicht zu aktuellen Änderungen in spielplatz- und spielgeräterelevanten Regelwerken
Übersicht zu anwendbaren Normen
Aktuelle Beispiele zu Unfallgeschehen und Rechtsprechung
Praktische Tipps und Anwendung von Prüfkörpern
Beantwortung individueller Fragen der Teilnehmenden
Erörterung individueller Probleme der Teilnehmenden
Die Veranstaltung lässt bewusst den notwendigen Raum für Ihre Fragestellungen. Alle Teilnehmenden haben die Möglichkeit, hier spezielle Themen bzw. Fragen einzubringen. Die im Seminar behandelten Inhalte orientieren sich daher an den Bedürfnissen der Teilnehmenden.
Nutzen
Aktualisieren Sie Ihre Kenntnisse im Bereich sichere Spielplätze und Spielgeräte: Mit dem Besuch unserer Veranstaltung erfüllen Sie als zertifizierter Spielplatzprüfer die Vorgabe der DIN 79161, nach der alle drei Jahre ein Auffrischungskurs besucht werden muss.
Sind Sie mit der Durchführung von operativen Inspektionen beauftragt, so halten Sie mit dem Besuch unseres Seminars Ihr Wissen auf dem aktuellen Stand und frischen Ihre Kenntnisse auf. Sie erhalten einen umfassenden Überblick zu wichtigen Änderungen in den relevanten Regelwerken und wertvolle praktische Tipps zur Durchführung der Inspektionen. Außerdem haben Sie die Möglichkeit zur Diskussion Ihrer individuellen Fragestellungen.
Die europäische Norm EN 1176 schreibt regelmäßige Inspektionen auf Spielplätzen und an Spielgeräten vor, um die Sicherheit der Kinder zu gewährleisten. Die Norm unterscheidet zwischen verschiedenen Inspektionen mit unterschiedlicher Prüftiefe. Für die Durchführung der verantwortungsvollen Prüfungen darf nur entsprechend qualifiziertes Personal eingesetzt werden. Hierzu ist neben einer fundierten Erstausbildung auch immer eine regelmäßige Aktualisierung bzw. Auffrischung der Kenntnisse erforderlich.
Unser Seminar richtet sich an Mitarbeiter, welche operative Inspektionen durchführen und an zertifizierte Spielplatzprüfer, welche die jährlichen Hauptinspektionen realisieren. Die im Seminar behandelten Inhalte orientieren sich daher an den Bedürfnissen der Teilnehmer.
Zielgruppe
Die Veranstaltung richtet sich an Personen, die operative Inspektionen auf Spielplätzen durchführen und ihre Kenntnisse auffrischen möchten sowie an Personen, die eine Ausbildung als Spielplatzprüfer nach DIN 79161 absolviert haben und ihr Zertifikat verlängern möchten.
Voraussetzungen
Die Veranstaltung richtet sich an Teilnehmer, die eine Ausbildung als Spielplatzprüfer nach DIN 79161 absolviert haben und ihr Zertifikat verlängern möchten, erhalt der Fachkunde.
Mit Ihrer Anmeldung lassen Sie uns bitte auch Ihr Zertifikat nach DIN 79161, zur Prüfung, zukommen.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
25; Sie möchten als Spielplatzprüfer ihr Zertifikat nach DIN 79161 durch die TÜV NORD Akademie verlängern lassen?
Stellen Sie dafür bitte einen entsprechenden Antrag zur Rezertifizierung nach dem Besuch der Veranstaltung. Hierbei fallen zusätzliche Gebühren in Höhe von 50,00 ¤ an.
Eine Zertifikatsverlängerung ist nur möglich, wenn der Auffrischungskurs bei einem nach DIN 79161 registrierten Ausbilder besucht und mit dem Antrag nachgewiesen wird.
Alle weiteren Informationen erhalten Sie im Laufe des Seminars.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
530 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
100.7 EUR
Bruttopreis
630.7 EUR
Ansprechpartner
Frau Nadin Obert
0201 31955-31
akd-rr@tuev-nord.de
weitere Informationen
Mehr erfahren
Seminar: Erwerb der Sachkunde für Betrieb, Eigenkontrolle und Wartung von Abscheideranlagen - EX/A42/40351201/17032026-1 - 17.03.2026
gemäß DIN EN 858 und DIN 1999-100:2016-12
Inhalt
Gesetzliche Grundlagen
- Wasserhaushaltsgesetz
- Landeswassergesetze
Anforderungen nach dem Stand der Technik
- Abwasserverordnung/Anhang 49 - Mineralölhaltiges Abwasser
Grundlagen der Abscheidertechnologie
- Baugrundsätze nach DIN EN 858 und DIN 1999-100:2016-12
- Funktion, Einbau und Betrieb
- Prinzip des Abscheiders
- Warnanlagen
Reinigung
- Reinigungsverfahren
- Reinigungs- und Hilfsmittel
Überhöhung von Abscheideranlagen
- Warnanlage
- Zulaufsperre
DIN EN 858 Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten
- Wesentliche Berechnungsverfahren
Prüfung von Abscheideranlagen
- Generalinspektion
- Dichtheitsprüfung
Entsorgung/Wartung
- Entsorgung nach der DIN 1999-100:2016-12
- Eigenkontrolle und Wartung durch Sachkundige
Dokumentation der Eigenkontrolle und Wartung
- Handhabung des Betriebstagebuches
Rechtsfragen
- Verantwortlichkeiten
- Haftung
Schriftliche Erfolgskontrolle
Nutzen
Wissen Sie, wie Sie in Ihrem Betrieb die Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten rechtssicher betreiben und dabei unnötige Kosten sparen können?
Ob in Kfz-Werkstätten, Tankstellen, Fuhrparks oder Waschanlagen: Überall dort sind Betreiberinnen und Betreiber für den einwandfreien Betrieb von Leichtflüssigkeitsabscheidern verantwortlich.
In unserem Seminar erwerben Sie die notwendige Sachkunde zur Eigenkontrolle von Leichtflüssigkeitsabscheidern gemäß DIN EN 858 und DIN 1999-100:2016-12. Sie lernen praxisnah, wie Funktion, Betrieb und Wartung von Abscheideranlagen ablaufen müssen und wie Sie durch Eigenkontrollen Fremdkosten deutlich reduzieren. Sie werden umfangreich über die gesetzlichen Grundlagen wie das Wasserhaushaltsgesetz oder Landeswassergesetze informiert. Unsere erfahrenen Referenten vermitteln Ihnen die technischen Anforderungen und Grundlagen moderner Abwassertechnik im Zusammenhang mit Abscheideranlagen.
Die Schulung richtet sich an alle Personen, die für den Betrieb von Leichtflüssigkeitsabscheidern zuständig oder verantwortlich sind. Nach dem Seminarbesuch sind Sie in der Lage, die gesetzlich vorgeschriebenen Kontrollarbeiten selbst durchzuführen. Dazu zählen die monatlichen Eigenkontrollen, die halbjährliche Wartungen sowie die regelmäßige Generalinspektion der Anlage. Der Betreiber der Leichtflüssigkeitsabscheideranlage kann dadurch erhebliche Kosten vermeiden.
Zielgruppe
Die Veranstaltung richtet sich an Betreiber von Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten, z. B. Kfz-Betriebe, Speditionen, Fuhrparks, Tankstellen und Waschanlagen, landwirtschaftliche Betriebe, an Vertreter von Mineralölgesellschaften und sonstigen Unternehmen sowie Behörden.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
20
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
590 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
112.1 EUR
Bruttopreis
702.1 EUR
Ansprechpartner
Frau Tonke Reins
0441 2197088-19
akd-ol@tuev-nord.de
weitere Informationen
Mehr erfahren
WHG-Fachkurs: Arbeiten an Behältern und Rohrleitungen - EX/A48/40401201/17032026-1 - 17.03.2026
Inhalt
Lageranlagen
- Aufbau von ober-/unterirdischen Behältern
- Domschächte
- Auffangräume
Abfüll- und Umschlaganlagen
- Abfüllplätze an Tankstellen
- Eigenverbrauchstankstellen
HBV-Anlagen
- Anlagen zum Herstellen, Behandeln und Verwenden von wassergefährdenden Stoffen
Rohrleitungen
- Anforderungen
Leckanzeigegeräte
- Funktionsprinzip
Überfüllsicherungen
- Grenzwertgeber
Nutzen
Im Fachkurs zum Arbeiten an Behältern und Rohrleitungen erhalten Sie einen Überblick über die wesentlichen Inhalte der derzeit geltenden wasserrechtlichen Vorschriften im Wasserhaushaltsgesetz (WHG). Erfahrene Referenten vermitteln Ihnen den praxisbezogenen Umgang mit den geltenden Technischen Regeln. Sie werden soweit qualifiziert, dass Sie die Aufgaben einer betrieblich verantwortlichen Person für bestimmte fachbetriebspflichtige Tätigkeiten in einem Fachbetrieb nach WHG übernehmen können. Im Einzelnen erhalten Sie Informationen über Lageranlagen, Abfüll- und Umschlaganlagen, HBV-Anlagen und Rohrleitungen. Informationen über Leckanzeigegeräte und Überfüllsicherungen runden den Inhalt des Seminars ab.
In unserer Schulung zum Wasserhaushaltsgesetz (WHG) informieren renommierte Referenten Sie über den aktuellen Stand von Gesetzen und Normen. Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern Ihnen den Transfer des Gelernten in Ihren Berufsalltag. Im Lehrgang zum Wasserhaushaltsgesetz (WHG) haben Sie genügend Möglichkeiten, sich mit Teilnehmenden auszutauschen und zu vernetzen.
Zielgruppe
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an betrieblich verantwortliche Personen aus Fachbetrieben, die Arbeiten an Behältern einschließlich Rohrleitungen und Ausrüstungsteilen von Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen durchführen, aber auch an Betreiber und Planer solcher Anlagen sowie Mitarbeiter der für diese Anlagen zuständigen Behörden. Für Arbeiten an Heizölbehälteranlagen wird ein gesonderter Fachkurs angeboten.
Voraussetzungen
Betrieblich verantwortliche Personen von Fachbetrieben müssen die erfolgreiche Teilnahme am ?WHG-Grundkurs? nachweisen. Für alle anderen Interessenten gilt dies als Empfehlung.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
30;
Mit der erfolgreich abgelegten schriftlichen Prüfung am Veranstaltungsende weisen Sie die Sachkunde für fachspezifische Zusatzkenntnisse nach. Anforderungen an Behälter und Rohrleitungen von Biogas- und JGS-Anlagen werden in unserem WHG-Fachkurs: Arbeiten an Biogas- und JGS-Anlagen vermittelt.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie; Sachkundenachweis
Nettopreis
620 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
117.8 EUR
Bruttopreis
737.8 EUR
Ansprechpartner
Frau Carola Meißner
0531 2362356-11
akd-ks@tuev-nord.de
weitere Informationen
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Befähigte Person zur Prüfung von kraftbetätigten Fenstern, Türen, Toren - EX/A34/30351301/17032026-1 - 17.03.2026
Inhalt
Übersicht über das geltende Regelwerk/die Betriebssicherheitsverordnung
- Betreiberpflichten/Anforderungen an die Befähigte Person in der Umsetzung der Prüfung nach ASR A1.7
Sicherheitsanforderungen
DIN-Normen
- Gefahrenanalyse und Begutachtung
- Sicherung von Quetsch- und Scherstellen
Prüfanforderungen nach ASR A1.7
- Tore, mechanische Aspekte, Anforderungen und Prüfverfahren
- Tore, Nutzungssicherheit kraftbetätigter Tore, Anforderungen und Prüfverfahren
- Allgemeine Anforderungen
- Bau und Ausrüstung
- Kennzeichnung
- Werkstoffe
- Sicherung von Quetsch- und Scherstellen
- Steuerung
- Hauptschalter
- Prüfung
- Betriebssicherheitsverordnung
- UVV
Schriftliche Erfolgskontrolle
Nutzen
Im Seminar erhalten Sie die notwendige Sachkunde, um vom Arbeitgeber als zur Prüfung befähigte Person von kraftbetätigten Fenstern, Türen, Toren bestellt werden zu können. Die Veranstaltung vermittelt Ihnen die Sachkunde nach Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV § 2 Abs. 6) und dem Arbeitsschutzgesetz (ArbschG § 7).
Unsere Referenten bringen Sie auf den aktuellsten Stand von Betreiberpflichten, Sicherheitsanforderungen und Prüfanforderungen: Diese richten sich unter anderem nach ASR A1.7 und nach der DIN EN 14351, DIN EN 16005 sowie DIN EN 12453. Die Technische Regel ASR A 1.7 besagt unter anderem, dass kraftbetätigte Fenster, Türen und Tore in Betrieben regelmäßig und sachkundig geprüft werden müssen. Unser Seminar vermittelt Ihnen entsprechend die Details der Anforderungen der Anwendungsnormen und die Anforderungen nach ASR A1.7.
In unserer Schulung erfolgt der Praxisteil entweder am Veranstaltungsort oder alternativ mit einem immersiven Training.
Zielgruppe
Mitarbeiter von Unternehmen, die mit der Prüfung von kraftbetätigten Fenstern, Türen und Toren" als Befähigte Person beauftragt werden sollen
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
20
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