TÜV Nord Akademie GmbH & Co. KG

Profil

Explosionsschutz im Betrieb - EX/A32/30201201/31082026-1 - 31.08.2026

Anforderungen, Gefährdungsbeurteilung, Explosionsschutzdokument


Inhalt

Rechtliche Grundlagen
- Aktuelle Änderungen des nationalen Regelwerkes
- Aktueller Stand der TRBS im Explosionsschutz
- Begriffe und Definitionen

Beurteilung der Explosionsgefahr und Maßnahmen des Explosionsschutzes

Auswahl und Kennzeichnung von Betriebsmitteln

Zur Prüfung befähigte Person
- Anforderungen und Grundlagen
- Stellung, Aufgaben, Pflichten und Rechte
- Wiederkehrende Prüfungen durch Befähigte Personen
- Dokumentation der Prüfergebnisse

Explosionsschutzdokument
- Rechtliche Grundlagen und Anleitung
- Anforderungen aus der BetrSichV und der Gefahrstoffverordnung
- Aufbau und Führung
- Pflichten des Arbeitgebers

Nutzen

Unser Seminar vermittelt Ihnen die Grundlagen des Explosionsschutzes in Ihrem Betrieb. Erfahren Sie, wie Sie die notwendigen Schritte hinsichtlich der Prüfung von Betriebsmitteln in explosionsgefährdeten Bereichen planen und durchführen. Erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Vorschriften und rechtlichen Bestimmungen. Erfahren Sie, wie Sie das Explosionsschutzdokument rechtssicher führen.

Nach dem Besuch unserer Veranstaltung sind Sie in der Lage, das aktuelle Vorschriftenwerk richtig einzuordnen und Zusammenhänge zu erkennen: Die im Explosionsschutz relevanten Vorschriften und Technischen Regeln sind umfangreich und unterliegen einem ständigen Wandel.



Zielgruppe

Führungskräfte, Technische Leiter, Ingenieure, Meister und Fachkräfte, Hersteller und Betreiber von Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen; Personen, die mit der Führung und Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen, sicherheitstechnischen Bewertungen oder Explosionsschutzdokumenten beauftragt sind

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

25;

Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.



Steigern Sie Ihren Lernerfolg mit VR-Trainings: Erfahren Sie hier mehr darüber, wie immersives Lernen Sie dabei optimal unterstützt.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie

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ISO-13485-Schulung: Qualitätsmanagement Medizinprodukte - EX/A52/20351301/31082026-1 - 31.08.2026

Medizinprodukte - Qualitätsmanagementsysteme - Anforderungen für regulatorische Zwecke


Inhalt

Einführung in das Qualitätsmanagement
- Was ist Qualität?
- Was ist Qualitätssicherung/-management?

Anforderungen durch die nationale Gesetzgebung (MPDG)
- ISO 9001/ISO 13485 - was gilt?
- Harmonisierte Normen (HLS - High Level Structure)

Umsetzung des prozessorientierten, risikobasierten Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 13485
- Dokumentation bzw. Darstellung von Prozessen
- Welche Verfahren müssen nach ISO 13485 festgelegt/dokumentiert werden?
- Unterschied zwischen dokumentieren und festlegen
- Anforderungen des MDSAP (Medical Device Single Audit Program)

Qualitätsmanagement in der täglichen Arbeit
- Transparenz des QM-Systems? (Prozesslandschaft)
- Verantwortlichkeit für die Aktualität des QM-Systems
- Überwachung des QM-Systems und Prüfung auf Sinnhaftigkeit

Kurze Übersicht zu inhaltlichen Unterschieden zwischen den Normen

Nutzen

In unserer ISO-13485-Schulung: Qualitätsmanagement für Medizinprodukte erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die der aktuellen Rechtslage (MDR/IvDR) angepassten Anforderungen der DIN EN ISO 13485 - der Qualitätsnorm für Medizinprodukte.

Die DIN EN ISO 13485 beschreibt unter anderem die Anforderungen aus dem Qualitätsmanagement für verschiedene Stufen im Produktlebenszyklus von Medizinprodukten inkl. der Installation, Wartung und Instandhaltung im Markt.
Wichtiger Aspekt unserer ISO-13485-Schulung ist der Umgang mit Zulieferbetrieben und ausgelagerten Prozessen. Im Seminar wird daher auch die Frage behandelt, welche Maßnahmen geeignet sind, um die Qualität eines Medizinproduktes zu sichern. Dabei darf der risikobasierte Ansatz des Systems sowie Mitarbeitende bzw. ihr Wissen als Ressource nicht vergessen werden.

Unsere Referentinnen und Referenten zeigen Ihnen sowohl die neuen Anforderungen aus der aktuellen Version der DIN EN ISO 13485 als auch die Abgrenzung zur ISO 9001 auf. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele werden Ihnen ebenso die theoretischen Grundlagen vermittelt. Auch ein Überblick zu den Möglichkeiten des MDSAP (Medical Device Single Audit Program) ist Bestandteil des Seminars.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an beauftragte Personen der Leitung, an Qualitätsmanagementbeauftragte, an Verantwortliche für das erstmalige Inverkehrbringen von Medizinprodukten und an verantwortliche Personen und Mitarbeitende aus dem Bereich Regulatory Affairs, die für die Umsetzung des Qualitätsmanagements verantwortlich sind.

Voraussetzungen

Voraussetzung für den Besuch des Seminars sind grundlegende Kenntnisse in den Bereichen Qualitätsmanagement und Medizinprodukterecht.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

25

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

680 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

129.2 EUR

Bruttopreis

809.2 EUR

Ansprechpartner

Frau Karina Broedner
+49 89 9988699-12
seminar@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Laserschutzbeauftragter - technische Laseranwendungen - EX/A35/30401801/31082026-1 - 31.08.2026

Erwerb der erforderlichen Fachkenntnisse gemäß § 5 Absatz 2 OStrV, TROS Laserstrahlung und DGUV Grundsatz 303-005


Inhalt

Physikalische Größen und Eigenschaften der Laserstrahlung

Biologische Wirkung von Laserstrahlung

Rechtliche Grundlagen und Regelwerke
- Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung (OStrV)
- Technische Regeln (TROS Laserstrahlung)

Laserklassen, Grenzwerte, Gefährdungen (direkte/indirekte)

Auswahl und Durchführung von Schutzmaßnahmen

Aufgaben und Verantwortung des LSB im Betrieb

Inhalte und Beispiele zur Gefährdungsbeurteilung

schriftlicher Nachweis der Fachkenntnisse

Nutzen

Qualifikation zum Laserschutzbeauftragten: Unser anwendungsbezogenes Seminar vermittelt Ihnen die erforderlichen Fachkenntnisse eines Laserschutzbeauftragten für Laseranwendungen im industriellen wie im Forschungsumfeld. Das Grundseminar richtet sich nach Paragraf 5 der Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung (OStrV) und der Technischen Regeln Laserstrahlung (TROS), sodass Sie als Laserschutzbeauftragter in Ihrem Unternehmen bestellt werden können.

Die Einsatzgebiete der Laserstrahlung sind sehr breit gefächert: In der Forschung, in der industriellen Fertigung oder zur Bearbeitung und Vermessung verschiedener Werkstoffe kommen Laser zum Einsatz. Unabhängig vom Einsatzgebiet ist nach § 5 Absatz 2 der Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischen Strahlung jedes Unternehmen beim Betrieb von Lasern der Klassen 3R, 3B oder 4 verpflichtet, einen Laserschutzbeauftragten zu bestellen. Die hierzu erforderlichen Fachkenntnisse sind durch den Besuch eines entsprechenden Lehrgangs nach den Technischen Regeln Laserstrahlung (TROS) nachzuweisen.

Zielgruppe

Teilnehmen können Mitarbeitende, die die Aufgabe des Laserschutzbeauftragten übernehmen sollen und die erforderlichen Fachkenntnisse schriftlich nachweisen müssen. Dieses anwendungsbezogene Seminar richtet sich an Unternehmen, die Laser in der Forschung oder im industriellen Bereich nutzen.

Voraussetzungen

Der LSB verfügt über eine abgeschlossene technische, naturwissenschaftliche Berufsausbildung oder eine vergleichbare Ausbildung mit mindestens 2 Jahren Berufserfahrung.

Zeit

09:00 - 17:00

Max. Teilnehmerzahl

20; Laserschutzbeauftragte ohne nachweisliches Absolvieren eines Ausbildungsseminars sollten ebenfalls zu diesem Seminar angemeldet werden, um Ordnungswidrigkeitsverfahren nach § 11 OStrV zu vermeiden.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

690 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

131.1 EUR

Bruttopreis

821.1 EUR

Ansprechpartner

Frau Christina Carmody
040 8557-2427
akd-hh@tuev-nord.de
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Elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) - EX/A30/30251601/31082026-1 - 31.08.2026

Gemäß DIN VDE 1000 Teil 10


Inhalt

Grundlagen der Elektrotechnik / Grundgesetze des elektrischen Stromkreises

Gesetzliche Grundlagen

Messung elektrischer Größen / einfache Rechenbeispiele

Gefahren des elektrischen Stroms

Schutzmaßnahmen gegen den elektrischen Schlag

Netzformen

Tätigkeiten einer elektrotechnisch unterwiesenen Person

Elektrische Schaltgeräte und Überstromschutzeinrichtungen

Arbeitsmethoden in der Elektrotechnik nach DIN VDE 0105-100

Arbeitsschutz

Schriftliche Erfolgskontrolle

Nutzen

In diesem Seminar erhalten Sie die theoretischen elektrotechnischen Grundkenntnisse gemäß DIN VDE 1000-10, um als elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) tätig werden zu können. Erfahrene Referenten erläutern Ihnen die Gefahren des elektrischen Stroms und weisen Sie auf notwendige Schutzmaßnahmen hin. In dieser EuP Schulung lernen Sie, welche Aufgaben Sie unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft übernehmen können.

Erfahren Sie außerdem, wie Sie die Aufgaben als elektrotechnisch unterwiesene Person sicher und fachgerecht umsetzen: Unfälle an und mit elektrischen Betriebsmitteln und -anlagen werden häufig durch elektrotechnische Laien verursacht. Das gefährdet nicht nur den reibungslosen Betriebsablauf, sondern auch die Gesundheit der Mitarbeiter. Der Unternehmer ist gemäß DGUV Vorschrift 1 und DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A1 und BGV A3) verpflichtet, seine Mitarbeiter mit den Gefahren ihrer Tätigkeiten vertraut zu machen. Somit sind elektrotechnische Laien, die Arbeiten an elektrotechnischen Anlagen ausführen sollen, über die Gefahren, die mit diesen Arbeiten verbunden sind, und die einzuhaltenden Schutzmaßnahmen zu unterweisen.

Die Veranstaltung endet mit einer schriftlichen Erfolgskontrolle.

Nach dem Seminar ist eine praktische Einweisung in die konkreten Aufgaben im Betrieb notwendig. Gerne unterstützen wir Sie hierbei in Form einer individuellen Inhouse-Maßnahme.

Zielgruppe

Mitarbeiter ohne elektrotechnische Fachausbildung, die betriebsbedingte Arbeiten an elektrischen Betriebsmitteln durchführen oder in der Nähe elektrischer Anlagen arbeiten sollen

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

20;

Unser Seminar vermittelt die theoretischen Voraussetzungen gemäß DIN VDE 1000-10. Zusätzlich ist eine praktische Einweisung in die konkreten Aufgaben im Betrieb notwendig. Gerne unterstützen wir Sie hierbei in Form einer individuellen Inhouse-Schulung.



Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.



Steigern Sie Ihren Lernerfolg mit VR-Trainings: Erfahren Sie hier mehr darüber, wie immersives Lernen Sie dabei optimal unterstützt.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie

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Qualitätsmanagement für Führungskräfte - EX/A52/20152601/31082026-1 - 31.08.2026

Methoden und Werkzeuge für ein erfolgreiches Qualitätsmanagementsystem


Inhalt

Mindset Qualitätsmanagement
- Was ist Qualität, wer bestimmt und organisiert Qualität
- Kano-Modell
- Managementaufgabe: Systemerstellung und -steuerung (Qualitätsmanagement PDCA-Zyklus) entsprechend ISO 9001

Verbindung ISO 9001 und Führungsaufgaben
- Prinzip der ISO 9001, Aufbau der HLS (High Level Structure) und Inhalte

Führungsaufgaben Analyse-Phase
- Verstehen der Organisation und ihres Kontextes
- Strategische Analysen, SWOT-Analyse, Business-Plan

Führungsaufgaben Planung
- Qualitätsziele und Prozesssteuerung und -analyse
- Zielvereinbarung, Entwicklung und Projektmanagement
- Agiles Führen/agile Prozessowner

Führungsaufgaben Umsetzungssteuerung
- Risiken und Chancen
- Ressourcen zielgerichtet einsetzen
- Wissensmanagement, QM-Dokumentation und Lean Process Documentation

Führungsaufgaben Leistungsbewertung
- Methoden der Prozessüberwachung
- Prozesszielsetzungen und Kennzahlen
- Managementbewertung

Führungsaufgaben Verbesserung
- Prozessoptimierung entsprechend Qualitätsmanagement und Lean Management
- Effizienzsteigerung

Nutzen

Mit unserer Weiterbildung Qualitätsmanagement für Führungskräfte möchten wir Führungskräften verschiedener Branchen Qualitätsmanagement-Methoden und -Werkzeuge mit an die Hand geben und aufzeigen, wie sie ein Qualitätsmanagementsystem zur Umsetzung ihrer Führungs- und Steuerungsaufgaben aktiv nutzen können. Die Teilnehmenden lernen die für Führungskräfte relevanten Normanforderungen der ISO 9001 kennen. Sie können nach der Weiterbildung Qualitätsmanagement für Führungskräfte eine Verknüpfung zwischen der täglichen Führungspraxis und den Anforderungen moderner Qualitätsmanagementsysteme herstellen und verstehen die ISO-9001-Anforderungen als Basis-Checkliste für ein effizientes Unternehmensmanagement.

Das Prinzip des Qualitätsmanagement PDCA-Zyklus (Plan, Do, Check, Act) zur Steuerung und Führung wird anhand von konkreten Umsetzungsmöglichkeiten und Teamarbeiten vermittelt. Insbesondere die Analyse und Betrachtung der Prozess- bzw. Abteilungsleistung hinsichtlich vorhandener Risiken und Chancen sowie die Ableitung von Zielen für das Qualitätsmanagement bilden einen wesentlichen Bestandteil der Führungsaufgaben. Methoden zur Festlegung von Prozessabläufen und Schaffung eines gemeinsamen Mindsets ergänzen die Umsetzung eines Qualitätsmanagementsystems in die Praxis.

Dabei steht eine effiziente und agile Vorgehensweise im Vordergrund. Unsere erfahrenen Trainer zeigen Ihnen auf, welche Spielräume innerhalb von Normanforderungen zum Qualitätsmanagement bestehen, um den Nutzen für den Kunden und das Unternehmen zu steigern. Die abschließende Bewertung des Erfolgs mittels Prozesskennzahlen und Managementbewertungen sowie die Ableitung von Verbesserungsaktivitäten runden die Vorgehensweise des PDCA-Zyklus ab. Mit der Weiterbildung Qualitätsmanagement für Führungskräfte geben wir Ihnen die nötigen Qualitätsmanagement-Methoden und -Werkzeuge an die Hand, um erfolgreich ein Qualitätsmanagementsystem in Ihrem Unternehmen zu integrieren und zur Unternehmenssteuerung zu nutzen.

Zielgruppe

Diese Veranstaltung richtet sich an Mitglieder der Geschäftsleitung und Führungskräfte aus den verschiedenen Organisationsbereichen sowie Qualitätsbeauftragte, -manager und -auditoren.

Voraussetzungen

Zum Besuch der Veranstaltung werden DIN EN ISO 9001 Kenntnisse vorausgesetzt.

Zeit

08:30 - 16:00

Max. Teilnehmerzahl

16

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

730 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

138.7 EUR

Bruttopreis

868.7 EUR

Ansprechpartner

Frau Karina Broedner
+49 89 9988699-12
seminar@tuev-nord.de

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Bedienberechtigung Radlader - EX/A81/60108361/31082026-1 - 31.08.2026


Inhalt

- Technische Grundlagen
- Grundlegende Sicherheitsrichtlinien beim Betrieb von Baggern
- Persönliche Schutzausrüstung und Unfallvermeidung
- Bedienung und Steuerung
- Effiziente Arbeitsmethoden
- Wartung und Pflege
- Rechtliche und Umweltaspekte

Nutzen

Die Bedienberechtigung für den Radlader erweitert berufliche Möglichkeiten, fördert sicheres und effizientes Arbeiten, vermittelt wichtiges Fachwissen und ermöglicht die eigenständige Durchführung von Projekten unter Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.

Zielgruppe

Der Radlader-Kurs richtet sich an Personen, die im Baugewerbe, in der Landschaftsgestaltung oder in der Erdbewegung tätig sind und ihre beruflichen Qualifikationen erweitern möchten. Er ist auch ideal für Quereinsteiger, die in diesen Bereichen Fuß fassen wollen, sowie für Unternehmen, die ihre Mitarbeiter im sicheren und effizienten Umgang mit Baggern schulen möchten.

Voraussetzungen

Um an dem Radladerkurs teilzunehmen, müssen Sie in der mindestens 18 Jahre alt sein, einen Führerschein der Klasse B besitzen, körperlich fit und geistig aufmerksam sein, über grundlegende Deutschkenntnisse verfügen und ein Interesse an der Bedienung von Baumaschinen mitbringen.

Zeit

08:00 - 15:00

Max. Teilnehmerzahl

8; Bitte bringen Sie Sicherheitsschuhe, wetterfeste Kleidung sowie ein Passfoto mit.

Gruppenmaßnahme in Präsenz auch als Inhouseschulung möglich, Gruppengröße nicht mehr als 8-9 Personen

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

805 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

152.95 EUR

Bruttopreis

957.95 EUR

Ansprechpartner

Frau Jennifer Bandt
040 780814215
akd-hh@tuev-nord.de
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Immissionsschutzbeauftragter nach § 53 BImSchG - EX/A35/40251101/31082026-1 - 31.08.2026

Behördlich anerkannter Fachkundelehrgang nach § 7 der 5. BImSchV


Inhalt

Rechtliche Aspekte des Immissionsschutzes
- Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG)
- BImSchG-Verordnungen
- TA Luft, TA Lärm
- Aufgaben, Rechte und Pflichten des Immissionsschutzbeauftragten

Technische Aspekte des Immissionsschutzes
- Anlagen- und Verfahrenstechnik für den Immissionsschutz
- Messung, Überwachung und Begrenzung von Luftverunreinigungen
- Energienutzung und Energieeinsparung
- Vorbeugender Brand- und Explosionsschutz
- Abfallvermeidung, -verwertung und -beseitigung
- Messung und Beurteilung von Geräuschen und Erschütterungen
- Ausbreitungsberechnungen, Immissionsberechnungen
- Physikalische und chemische Eigenschaften von Schadstoffen

Die IE-Richtlinie in der betrieblichen Praxis

Nutzen

Seminar zum Immissionsschutzbeauftragten: In diesem Seminar erwerben Sie die fachlichen Qualifikationen, die Sie als Betriebsbeauftragter für Immissionsschutz benötigen. Die Lehrinhalte richten sich nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG), § 53. Sie erhalten einen Überblick über die Aufgaben, Pflichten und Rechte eines Immissionsschutzbeauftragten. Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern Ihnen die Umsetzung in Ihre berufliche Alltagspraxis. Unsere Referenten vermitteln Ihnen umfassend die Anforderungen an Ihre Fachkunde nach Paragraf 7, Nr. 2 der 5. BImSch-Verordnung.

Aktuelle gesetzliche Änderungen werden in diesem Seminar besprochen. Unsere Schulung zum Betriebsbeauftragten für Immissionsschutz ist behördlich anerkannt: Immissionsschutzbeauftragte beraten Betreiber und Betriebsangehörige in Angelegenheiten, die für den Immissionsschutz bedeutsam sein können.

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an Personen, die die Qualifikation eines Betriebsbeauftragten für Immissionsschutz (Immissionsschutzbeauftragter) erwerben wollen. Betreiber genehmigungsbedürftiger Anlagen, die einen Betriebsbeauftragten für Immissionsschutz bestellen müssen, sind ebenso angesprochen wie fachlich Interessierte (Sachverständige, Mitarbeiter von Immissionsschutzbehörden oder Berufsgenossenschaften).

Voraussetzungen

Voraussetzung für die Erlangung der Fachkunde ist ein Hochschulstudium (Ingenieurwesen, Physik, Chemie). In Einzelfällen wird eine technische Fachschulausbildung, die Qualifikation als Meister oder eine gleichwertige Ausbildung anerkannt. Weiterhin sind anlagenspezifische Fachpraxis-Kenntnisse notwendig, die der Teilnehmer während einer zweijährigen praktischen Tätigkeit (vierjährig bei technischer Fachschul- oder Meisterausbildung) erworben hat. Neben den Fachkenntnissen werden vom Gesetzgeber auch Anforderungen an die Zuverlässigkeit (s. § 10 5. BImSchV) des Immissionsschutzbeauftragten gestellt. Bei Fragen hierzu, wenden Sie sich bitte an die für Sie zuständige Behörde.

Sofern die Teilnahme ausschließlich zum Wissenserwerb dient, sind keine Voraussetzungen zu erfüllen.

Zeit

08:30 - 16:00

Max. Teilnehmerzahl

20

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1910 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

362.9 EUR

Bruttopreis

2272.9 EUR

Ansprechpartner

Herrn Kai Simon Mohr
+49 4085571211
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Prozessmanagement-Weiterbildung: Prozessmanager (TÜV) - EX/A40/20401101/31082026-1 - 31.08.2026

Effizientes Prozessmanagement und Lean Management


Inhalt

Grundlagen des Prozessmanagements
- Grundzüge des Prozess- und Lean Managements
- Ausrichtung der Prozesse an den Unternehmensstrategien und -zielen
- Rollen von Prozesseignern und Teams - neue Aufgabenverteilung in der Matrixorganisation
- Darstellungsmöglichkeiten von Prozessen (Prozessmapping)

Prozessdefinition, Prozesskontrolle und -steuerung mittels Performance-Indikatoren
- Identifizierung von Prozesskennzahlen, Prozesszielen und Prozessschritten
- Kundendefinition in Prozessen

Werkzeuge und Techniken zur Analyse und Verbesserung - Prozessverbesserungszyklus
- Methoden zur Input-Output-Analyse und SIPOC
- Prozessbewertung - Reifegrad eines Prozessmanagements
- Prozessanalyse und -gestaltung mittels Turtle-Analyse
- Anwendung der Werkzeuge Erfolgsfaktoren und Prozessmatrix
- Risiko- und Effizienzbetrachtung mittels Customer Journey ggf. in Kombination mit der Persona-Methode (Dienstleistungsprozesse)

Risikomanagement
- Grundprinzipien zur Risikoanalyse und -bewertung von Prozessen
- Methoden des Risikomanagements: Risikofelder für Prozesse, Risikomatrix und FMEA

Lean-Thinking - Sensibilität für Verschwendung entwickeln
- Optimierung eines Prozesses mit Lean-Prinzipien und Behebung von Verschwendungsarten
- Ausgewählte Optimierungs-Prinzipien
- Identifikation von Verschwendungsarten in Produktion und Dienstleistung anhand der Betrachtung der 7 Muda
- Einbindung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Führungskräften zur Steigerung der Nachhaltigkeit in Form von Selbstbewertungsansätzen
- Lean-Prinzipien in administrativen Bereichen
- Shopfloor-Management - Führen am Ort des (Wert-)Entstehens und nachhaltige Aktivierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
- Visuelles Management, Ordnung, Sauberkeit und Systematik
- 5-S-Methode

Grundlagen und Nutzen der Wertstrombetrachtung (Engpassanalyse)
- Identifikation von Engpässen
- Prinzipien der Flussoptimierung von Prozessen
- Wichtige Werkzeuge und Methoden des Lean Managements, z. B. Pull-Prinzip, Glätten und Nivellieren, Kanban und Fließfertigung

Identifikation von Auswirkungen durch den Veränderungsprozess
- Organisatorisch, sachliche Wirkung
- Emotionale Wirkung
- Resultierende Empfehlungen, dem Wandel zu begegnen

Nutzen

Bauen Sie sich in unserer Prozessmanagement-Weiterbildung zum zertifizierten Prozessmanager umfangreiches Wissen zu den Grundprinzipien der Steuerung von Prozessen auf. Prozessmanagement ist die Basis vieler Managementsysteme und dient neben der Klärung von Verantwortlichkeiten und Befugnissen im Unternehmen dem erfolgreichen Koordinieren und Synchronisieren aller Beteiligten eines Prozesses. Um diese Prozesse aus verschiedenen Blickwinkeln analysieren und optimieren zu können, zeigen wir Ihnen, in unserer Prozessmanagement-Schulung, verschiedenste Methoden. Dazu gehören die Turtle-Analyse, SIPOC, Customer Journey und die Prozessreifegradbetrachtung wie die Risikoanalyse von Prozessen sowie Lean-Analyse-Techniken. Sie bewerten die Prozesse nicht nur aus Prozessmanagementsicht, sondern auch aus Kunden- und Risikosicht sowie aus Effizienz- und Lean-Gesichtspunkten.

Zusätzlich lernen Sie, den verlustfreien Fluss des Prozesses vor dem Hintergrund des Lean Managements zu betrachten. Dazu zeigen wir Ihnen wichtige Parameter des Lean-Thinking wie Verschwendung, robuste Prozesse und Lean-Management-Prinzipien.

Sie erfahren in der Prozessmanagement-Weiterbildung auch die praktische Anwendung von Werkzeugen und Tools zur Prozessverbesserung im Sinne von Prozessmanagement, Risikomanagement und Effizienzsteigerung. Außerdem lernen Sie, wie Sie Prinzipien des Wertstroms in Ihre Prozessgestaltung einfließen lassen und bekommen einen Überblick über Dokumentationsmöglichkeiten sowie Überwachungs- und Steuerungsansätze

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Prozessmanagement-Weiterbildung: Prozessmanager (TÜV) - EX/A39/20401101/31082026-1 - 31.08.2026

Effizientes Prozessmanagement und Lean Management


Inhalt

Grundlagen des Prozessmanagements
- Grundzüge des Prozess- und Lean Managements
- Ausrichtung der Prozesse an den Unternehmensstrategien und -zielen
- Rollen von Prozesseignern und Teams - neue Aufgabenverteilung in der Matrixorganisation
- Darstellungsmöglichkeiten von Prozessen (Prozessmapping)

Prozessdefinition, Prozesskontrolle und -steuerung mittels Performance-Indikatoren
- Identifizierung von Prozesskennzahlen, Prozesszielen und Prozessschritten
- Kundendefinition in Prozessen

Werkzeuge und Techniken zur Analyse und Verbesserung - Prozessverbesserungszyklus
- Methoden zur Input-Output-Analyse und SIPOC
- Prozessbewertung - Reifegrad eines Prozessmanagements
- Prozessanalyse und -gestaltung mittels Turtle-Analyse
- Anwendung der Werkzeuge Erfolgsfaktoren und Prozessmatrix
- Risiko- und Effizienzbetrachtung mittels Customer Journey ggf. in Kombination mit der Persona-Methode (Dienstleistungsprozesse)

Risikomanagement
- Grundprinzipien zur Risikoanalyse und -bewertung von Prozessen
- Methoden des Risikomanagements: Risikofelder für Prozesse, Risikomatrix und FMEA

Lean-Thinking - Sensibilität für Verschwendung entwickeln
- Optimierung eines Prozesses mit Lean-Prinzipien und Behebung von Verschwendungsarten
- Ausgewählte Optimierungs-Prinzipien
- Identifikation von Verschwendungsarten in Produktion und Dienstleistung anhand der Betrachtung der 7 Muda
- Einbindung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Führungskräften zur Steigerung der Nachhaltigkeit in Form von Selbstbewertungsansätzen
- Lean-Prinzipien in administrativen Bereichen
- Shopfloor-Management - Führen am Ort des (Wert-)Entstehens und nachhaltige Aktivierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
- Visuelles Management, Ordnung, Sauberkeit und Systematik
- 5-S-Methode

Grundlagen und Nutzen der Wertstrombetrachtung (Engpassanalyse)
- Identifikation von Engpässen
- Prinzipien der Flussoptimierung von Prozessen
- Wichtige Werkzeuge und Methoden des Lean Managements, z. B. Pull-Prinzip, Glätten und Nivellieren, Kanban und Fließfertigung

Identifikation von Auswirkungen durch den Veränderungsprozess
- Organisatorisch, sachliche Wirkung
- Emotionale Wirkung
- Resultierende Empfehlungen, dem Wandel zu begegnen

Nutzen

Bauen Sie sich in unserer Prozessmanagement-Weiterbildung zum zertifizierten Prozessmanager umfangreiches Wissen zu den Grundprinzipien der Steuerung von Prozessen auf. Prozessmanagement ist die Basis vieler Managementsysteme und dient neben der Klärung von Verantwortlichkeiten und Befugnissen im Unternehmen dem erfolgreichen Koordinieren und Synchronisieren aller Beteiligten eines Prozesses. Um diese Prozesse aus verschiedenen Blickwinkeln analysieren und optimieren zu können, zeigen wir Ihnen, in unserer Prozessmanagement-Schulung, verschiedenste Methoden. Dazu gehören die Turtle-Analyse, SIPOC, Customer Journey und die Prozessreifegradbetrachtung wie die Risikoanalyse von Prozessen sowie Lean-Analyse-Techniken. Sie bewerten die Prozesse nicht nur aus Prozessmanagementsicht, sondern auch aus Kunden- und Risikosicht sowie aus Effizienz- und Lean-Gesichtspunkten.

Zusätzlich lernen Sie, den verlustfreien Fluss des Prozesses vor dem Hintergrund des Lean Managements zu betrachten. Dazu zeigen wir Ihnen wichtige Parameter des Lean-Thinking wie Verschwendung, robuste Prozesse und Lean-Management-Prinzipien.

Sie erfahren in der Prozessmanagement-Weiterbildung auch die praktische Anwendung von Werkzeugen und Tools zur Prozessverbesserung im Sinne von Prozessmanagement, Risikomanagement und Effizienzsteigerung. Außerdem lernen Sie, wie Sie Prinzipien des Wertstroms in Ihre Prozessgestaltung einfließen lassen und bekommen einen Überblick über Dokumentationsmöglichkeiten sowie Überwachungs- und Steuerungsansätze

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Entsorgungsfachbetriebe - Erwerb des Fachkundenachweises nach EfbV und AbfAEV mit Fachkundenachweis nach AbfBeauftrV - EX/A35/40301302/31082026-1 - 31.08.2026

Behördlich anerkannt nach § 9 Abs. 1 Nr. 3 EfbV und § 5 Abs. 1 Nr. 2 AbfAEV und § 9 Abs. 1 Nr. 3 AbfBeauftrV


Inhalt

Wesentliche Inhalte zu einschlägigen Rechtsvorschriften:
- KrWG, EfbV, AbfAEV, NachweisV, AVV
- Untergesetzliches Regelwerk
Produktverantwortung, verordnete und freiwillige Rücknahme
Nachweisführung und Registerführung
Sammeln, Befördern, Handeln und Makeln
Inhalte und Umsetzung der EfbV und AbfAEV
Umweltauswirkungen, Gefahreneigenschaften, Arbeitsschutz
Bewerten von möglichen Entsorgungswegen für Abfälle
Verhältnis Abfallrecht zu anderen Rechtsbereichen
Aufgaben, Rechte und Pflichten der Abfallbeauftragten

Nutzen

In diesem Seminar erwerben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Fachkundenachweis für verantwortliche Personen nach § 9 Abs. 1 Nr. 3 Entsorgungsfachbetriebeverordnung (EfbV) und § 5 Abs. 1 Nr. 2 Anzeige- und Erlaubnisverordnung (AbfAEV). Da es sich um einen Kombinationslehrgang handelt, vergeben wir wahlweise zusätzlich den Fachkundenachweis nach der Abfallbeauftragtenverordnung (AbfBeauftrV).

Neben theoretischen Grundlagen und wesentlichen Inhalten zu Rechtsvorschriften vermitteln wir in diesem behördlich anerkannten und praxisorientierten Seminar Umweltauswirkungen und Gefahreneigenschaften unterschiedlicher Abfallprodukte sowie grundlegende Vorschriften beim Arbeitsschutz.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlangen eine hohe Rechtssicherheit bei der Anwendung und Umsetzung aktueller umweltrelevanter Vorschriften, die wir an konkreten Fallbeispielen demonstrieren und die anschließend direkt in Ihrem Betrieb angewendet werden können.

Das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) in Verbindung mit der EfbV bzw. der AbfAEV gibt stets den Rahmen vor, nach dem die für die Leitung und Beaufsichtigung des Entsorgungs- bzw. Entsorgungsfachbetriebes verantwortlichen Personen die jeweilige Fachkunde nachweisen müssen. Dazu gehören auch Sammler, Beförderer, Händler und Makler von Abfällen.Auch Betriebe, die sich nicht als Entsorgungsfachbetrieb zertifizieren lassen, benötigen für diese Tätigkeiten einen Fachkundenachweis für die Erlangung der Erlaubnis nach § 54 KrWG und ggf. der Anzeige nach § 53 KrWG.

Zielgruppe

Verantwortliche Personen nach § 9 EfbV und § 5 AbfAEV, d. h. Personen aus Unternehmen, die Abfälle sammeln, befördern, lagern, behandeln, makeln, handeln, verwerten oder beseitigen; außerdem Personen, die von den zuständigen Behörden dazu aufgefordert worden sind, einen Fachkundelehrgang gemäß EfbV bzw. AbfAEV zu absolvieren. Das Seminar ist auch für Personen gedacht, die zusätzlich den Fachkundenachweis nach der AbfBeauftrV benötigen.

Voraussetzungen

Der Lehrgang richtet sich an Teilnehmer ohne oder mit geringen Vorkenntnissen. Für die Erlangung einer Zertifizierung nach EfbV oder einer Erlaubnis/Anzeige nach AbfAEV sind, neben der Bescheinigung zu diesem Lehrgang, weitere formale Voraussetzungen zu erfüllen, u.a. zur Zuverlässigkeit und zur beruflichen Qualifikation, die sich aus der EfbV oder der AbfAEV ergeben.

Zeit

08:30 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

25; Teilnahmegebühr inkl. Fachbuch Abfallrecht - Sammlung wichtiger Vorschriften mit Kreislaufwirtschaftsgesetz.
Anwesenheitspflicht. Die Teilnahmebescheinigung wird nur ausgestellt, sofern die teilnehmende Person nicht mehr als eine Unterrichtseinheit (45Min.) abwesend, bzw. offline war.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie; Behördlich anerkannte Bescheinigung

Nettopreis

1980 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

376.2 EUR

Bruttopreis

2356.2 EUR

Ansprechpartner

Herrn Kai Simon Mohr
+49 4085571211
akd-hh@tuev-nord.de
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Lagermanager (TÜV) - EX/A40/60151101/31082026-1 - 31.08.2026

Grundlagen für Logistik- und Warehouse-Manager für eine optimierte Lagerwirtschaft


Inhalt

? MODUL 1 - Lagermanagement
- Ziele der Materialwirtschaft - Ziele des Lagermanagements
- Lagerorganisation - Wareneingang und Wareneingangsprüfung

? MODUL 2 - Materialwirtschaft
- Dispositionsverfahren - Strategien zur Bestandssenkung
- Einkauf - Organisationsformen - Einkaufsabwicklung
- Auftragsbestätigung

? MODUL 3 - Techniken der Lagerwirtschaft
- Lagerplanung - Innerbetrieblicher Transport - Fördertechnik
- Güterströme - Automatisierung - Lager- und Kommissionstechniken
- Verpackung - Versand

? MODUL 4 - Inventur und Bestandssenkung
- Inventurarten - Materialbereitstellung - Kennzahlen
- Controlling - Inventur und Bestandskontrollen

? MODUL 5 - Aufgaben in der Arbeitssicherheit
- Ladungssicherung - Arbeitsschutz - Gefährdungsbeurteilung
- Arbeitgeberpflichten - Arbeitnehmerpflichten - Praktische Umsetzung

? MODUL 6 - HR
- Personalbedarfsplanung - Personalauswahl - Personalführung
- Mitarbeitermotivation - Personalbeurteilung - Leistungslohnsystem

Nutzen

Effizientes Lagermanagement ist ein entscheidender Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Mit steigenden Anforderungen an Kostenminimierung, Kundenversorgung und Arbeitssicherheit werden fundierte Kenntnisse in diesem Bereich immer wichtiger. Unser Seminar Lagermanager (TÜV) vermittelt Ihnen alle notwendigen Kenntnisse, um Lagerprozesse gezielt zu optimieren und nachhaltige Lösungen für Ihr Unternehmen zu entwickeln.

Während der Weiterbildung für Lagerleiter lernen Sie umfassende Methoden zur Strukturierung und Steuerung effizienter Lagerprozesse kennen. Sie vertiefen Ihre Kenntnisse in den Bereichen Lagermanagement und Materialwirtschaft und erfahren, wie Sie durch den gezielten Einsatz moderner Lagertechnik die Effizienz Ihrer Lagerstrukturen steigern können. Darüber hinaus erhalten Sie praxisnahes Know-how zu Inventurprozessen und Bestandsreduzierung, um Bestände optimal zu verwalten und Kosten zu senken. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Arbeitssicherheit im Lager, bei der Sie sich mit den relevanten Vorschriften, Pflichten und Maßnahmen zur Unfallverhütung auseinandersetzen.

Unsere erfahrenen Referentinnen und Referenten begleiten Sie mit praxisorientierten Fallstudien und Best-Practice-Beispielen. Im Seminar erhalten Sie wertvolle Strategien, um auftretende Herausforderungen im Lageralltag zu meistern und individuelle Konzepte für Ihr Unternehmen zu entwickeln. Durch interaktive Übungen lernen Sie, Problemstellungen zielgerichtet zu analysieren und Lösungen effizient umzusetzen.

Erleben Sie mit unserer interaktiven Trainingseinheit realitätsnahe Szenarien und setzen das Gelernte direkt in die Praxis um.

Nach erfolgreichem Abschluss des Seminars zum Lagermanager (TÜV) sind Sie in der Lage, Ihr Lager professionell zu organisieren und die Abläufe im Unternehmen nachhaltig zu verbessern.

Mit dem TÜV-Zertifikat weisen Sie Ihre Fachkompetenz nach und erhöhen Ihre Karrierechancen in den Bereichen Lagerleitung, Logistikmanagement und Materialwirtschaft.

Zielgruppe

Handelsfachpacker, Fachlageristen, Fachkräfte für Lagerwirtschaft bzw. Lagerlogistik, Mitarbeiter aus Materialwirtschaft, Lager und Einkauf mittelständischer Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen, die mit der Führung eines Lagers oder Teilbereiches beauftragt sind oder werden sollen

Voraussetzungen

Die Teilnehmenden sollten über kaufmännische Grundkenntnisse verfügen.

Voraussetzung zur Teilnahme an der Prüfung Lagermanager (TÜV) ist der Besuch des gleichnamigen Seminars.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16;

Als Abschluss des Seminars ist eine

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Absicherung von Pannen- und Unfallstellen gemäß DGUV I 214-010, ehem. BGI 800 - EX/A81/50251206/31082026-1 - 31.08.2026


Inhalt

Verantwortung

Einsatzbereitschaft und Hilfsmaßnahmen

Persönliche Schutzausrüstung / Eigensicherung

Absicherung und Sicherheitsmaßnahmen

Verhalten an Einsatzstellen

Besondere Vorschriften nach StVO

Praxisbezogene Handlungshilfen

Nutzen

Nahezu täglich kommt es im Bereich des Straßenverkehres bei Pannen oder Unfällen zu gefährlichen Arbeiten im fließenden Straßenverkehr.

Der Gesichtspunkt der ?Sicherheit? ist dabei überlebenswichtig. In unserem Seminar erlernen Sie situationsangepasst optimal eine Gefahr/ Unfallstelle zu abzusichern.
Ein Praxisanteil rundet das Seminar ab.

Zielgruppe

Personen, die mit der Absicherung von Gefahren- und Unfallstellen im Straßenverkehr betraut sind
,,Mitarbeiter und verantwortliche Personen von:
- Abschleppdiensten / Pannenhilfsdiensten /
- mobiler Reifenservice und KFZ-/NFZ- Werkstätten
- Bergungsunternehmen
- Schwertransportunternehmen
- Autokranunternehmen
- BF3 / BF4 Begleitfahrern und Begleitservice
- Behörden, Polizei, Feuerwehr, THW, Bundeswehr, Hilfsorganisationen und sonstige BOS

Voraussetzungen

Beherrschung der deutschen Sprache

Zeit

09:00 - 16:00

Max. Teilnehmerzahl

12

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

216.69 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

41.1711 EUR

Bruttopreis

257.8611 EUR

Ansprechpartner

Frau Nicole Jahnke-Trautmann
040 78081410
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen

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