TÜV Nord Akademie GmbH & Co. KG
ProfilWir bieten offene Seminare und maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen an. Das dichte Netz unserer Geschäftsstellen gewährleistet die Nähe zu unseren Kunden und die optimale Einbindung von Weiterbildungsmaßnahmen in den Unternehmensalltag. Darüber hinaus werden nationale und internationale Seminare und Kongresse für geschlossene Gruppen durchgeführt.
Für Sie betreiben wir eine Personenzertifizierungsstelle, welche die Bedürfnisse des Marktes nach qualifizierter, neutraler Prüfung und Zertifizierung von Personal aufnimmt, das auf modernen Arbeitsgebieten außerhalb staatlicher und im Vorfeld berufsständischer Regelungen tätig ist. Unsere Personenzertifizierung schafft durch abgesicherte, zuverlässige und europaweit vergleichbare Verfahren der Begutachtung und Überwachung Transparenz, Sicherheit und Vertrauen.
Als Partner der Bundesagentur für Arbeit und des Berufsförderungsdienstes der Bundeswehr führen wir außerdem geförderte Maßnahmen durch.
Gerne unterstützen wir Sie bei Ihrem Qualifizierungsbedarf – individuell, zuverlässig und kompetent. Sprechen Sie uns an.
Unsere Themen:
- Unternehmensführung
- Qualität
- Technische Sicherheit
- Umweltschutz
- Arbeits- und Gesundheitsschutz
- Logistik
Bitte besuchen Sie uns auch im Internet:
Oder wenden Sie sich an die gebührenfreie Service-Rufnummer:
0800 8888020
Bei allen Fragen und Wünschen sind Ihnen unsere Mitarbeiter gerne behilflich.
Mit unseren bundesweiten Geschäftsstellen sind wir immer in Ihrer Nähe.
Sie erreichen Ihre nächstgelegene Geschäftsstelle persönlich und gebührenfrei über diese Rufnummer, oder per E-Mail:

Projektmanager (TÜV) - EX/A35/10251101/09032026-1 - 09.03.2026
Projektmanagement-Schulung - Methoden für die Praxis
Inhalt
Grundlagen des Projektmanagements
Internationale Regelwerke (Project Management Institute/International Project Management Association)
Deutsche und internationale Normen (DIN 69900 ff. und ISO 21500)
Voraussetzungen erfolgreicher Projektarbeit
Projektorganisation sowie Rollen- und Aufgabenverteilung
Projektphasen
Projektinitiative
- Initiale Umfeld- und Risikoanalyse
- Machbarkeitsbetrachtung
Projektdefinition
- Auftragsklärung
- Lastenheft und Pflichtenheft
Projektplanung
- Projektstrukturplan
- Ressourcen-, Ablauf- und Qualitätsplanung
Projektrealisierung
- Projektsteuerung
- Controlling, Berichtswesen
Projektabschluss
Überblick über Soft Skills wie Kommunikation, Präsentation, Moderation, Konfliktlösung, Entscheidungstechniken und Zeitmanagement
Auf Wunsch: Überblick über gängige EDV-Tools zum Projektmanagement
Nutzen
Im Projektmanagement-Seminar lernen Sie klassisches Projektmanagement (PM) mit Projektmanagement-Methoden für die Praxis kennen. Unsere erfahrenen Referentinnen und Referenten vermitteln Ihnen alles Wissenswerte zu den einzelnen Phasen des Projektmanagements - von der Projektinitiierung über die Projektrealisierung bis hin zum erfolgreichen Abschluss. Sie lernen praxiserprobte PM-Werkzeuge kennen, mit denen Sie in jeder dieser Phasen erfolgreich arbeiten können. Dabei berücksichtigen wir in der Projektmanagement-Weiterbildung die Anforderungen internationaler Normen. Um Sie bestmöglich mit PM-Werkzeugen auszustatten, lernen Sie sowohl Hard Facts als auch hilfreiche Soft Skills kennen. So führen Sie Ihre Projekte zum Erfolg!
Der Erfolg eines Projektes hängt in erster Linie von der fachlichen und sozialen Kompetenz der Projektbeteiligten sowie von der ausreichenden Unterstützung der verantwortlichen Führungskräfte ab.
Für eine effektive und effiziente Projektplanung und -durchführung ist die strukturierte Bearbeitung aller Projektphasen, von der Erstellung des Lastenheftes über die Projektstrukturplanung bis hin zur Definition der Arbeitspakete, von großer Bedeutung. In der Praxis fehlt es jedoch häufig an einer klaren Zieldefinition und Zuordnung von Verantwortlichkeiten und Kompetenzen innerhalb des Projektes.
In der Initialisierungsphase sind die Risiko- und Umfeldbetrachtung sowie eine belastbare Chancenbewertung bzw. Potenzialanalyse zentrale Aufgaben von Projektmanagerinnen und Projektmanagern. Im Projektverlauf sorgen Controlling Strukturen für Ressourceneffizienz, Risikominimierung und Termintreue. Ein geregelter Projektabschluss mit der Erfassung und Analyse von Verbesserungspotenzialen bietet die Grundlage für eine Wissensdatenbank für künftige Projekte.
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf das E-Learning Scrum. 
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Lagermanager (TÜV) - EX/A52/60151101/09032026-1 - 09.03.2026
Grundlagen für Logistik- und Warehouse-Manager für eine optimierte Lagerwirtschaft
Inhalt
? MODUL 1 - Lagermanagement
- Ziele der Materialwirtschaft - Ziele des Lagermanagements
- Lagerorganisation - Wareneingang und Wareneingangsprüfung
? MODUL 2 - Materialwirtschaft
- Dispositionsverfahren - Strategien zur Bestandssenkung
- Einkauf - Organisationsformen - Einkaufsabwicklung
- Auftragsbestätigung
? MODUL 3 - Techniken der Lagerwirtschaft
- Lagerplanung - Innerbetrieblicher Transport - Fördertechnik
- Güterströme - Automatisierung - Lager- und Kommissionstechniken
- Verpackung - Versand
? MODUL 4 - Inventur und Bestandssenkung
- Inventurarten - Materialbereitstellung - Kennzahlen
- Controlling - Inventur und Bestandskontrollen
? MODUL 5 - Aufgaben in der Arbeitssicherheit
- Ladungssicherung - Arbeitsschutz - Gefährdungsbeurteilung
- Arbeitgeberpflichten - Arbeitnehmerpflichten - Praktische Umsetzung
? MODUL 6 - HR
- Personalbedarfsplanung - Personalauswahl - Personalführung
- Mitarbeitermotivation - Personalbeurteilung - Leistungslohnsystem
Nutzen
Effizientes Lagermanagement ist ein entscheidender Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Mit steigenden Anforderungen an Kostenminimierung, Kundenversorgung und Arbeitssicherheit werden fundierte Kenntnisse in diesem Bereich immer wichtiger. Unser Seminar Lagermanager (TÜV) vermittelt Ihnen alle notwendigen Kenntnisse, um Lagerprozesse gezielt zu optimieren und nachhaltige Lösungen für Ihr Unternehmen zu entwickeln.
Während der Weiterbildung für Lagerleiter lernen Sie umfassende Methoden zur Strukturierung und Steuerung effizienter Lagerprozesse kennen. Sie vertiefen Ihre Kenntnisse in den Bereichen Lagermanagement und Materialwirtschaft und erfahren, wie Sie durch den gezielten Einsatz moderner Lagertechnik die Effizienz Ihrer Lagerstrukturen steigern können. Darüber hinaus erhalten Sie praxisnahes Know-how zu Inventurprozessen und Bestandsreduzierung, um Bestände optimal zu verwalten und Kosten zu senken. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Arbeitssicherheit im Lager, bei der Sie sich mit den relevanten Vorschriften, Pflichten und Maßnahmen zur Unfallverhütung auseinandersetzen.
Unsere erfahrenen Referentinnen und Referenten begleiten Sie mit praxisorientierten Fallstudien und Best-Practice-Beispielen. Im Seminar erhalten Sie wertvolle Strategien, um auftretende Herausforderungen im Lageralltag zu meistern und individuelle Konzepte für Ihr Unternehmen zu entwickeln. Durch interaktive Übungen lernen Sie, Problemstellungen zielgerichtet zu analysieren und Lösungen effizient umzusetzen.
Erleben Sie mit unserer interaktiven Trainingseinheit realitätsnahe Szenarien und setzen das Gelernte direkt in die Praxis um.
Nach erfolgreichem Abschluss des Seminars zum Lagermanager (TÜV) sind Sie in der Lage, Ihr Lager professionell zu organisieren und die Abläufe im Unternehmen nachhaltig zu verbessern.
Mit dem TÜV-Zertifikat weisen Sie Ihre Fachkompetenz nach und erhöhen Ihre Karrierechancen in den Bereichen Lagerleitung, Logistikmanagement und Materialwirtschaft.
Zielgruppe
Handelsfachpacker, Fachlageristen, Fachkräfte für Lagerwirtschaft bzw. Lagerlogistik, Mitarbeiter aus Materialwirtschaft, Lager und Einkauf mittelständischer Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen, die mit der Führung eines Lagers oder Teilbereiches beauftragt sind oder werden sollen
Voraussetzungen
Die Teilnehmenden sollten über kaufmännische Grundkenntnisse verfügen.
Voraussetzung zur Teilnahme an der Prüfung Lagermanager (TÜV) ist der Besuch des gleichnamigen Seminars.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
16;
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11. Symposium Lagerung und Transport radioaktiver Stoffe - EX/A07/50207801/10032026-1 - 10.03.2026
Nukleare Entsorgung - eine nationale und internationale Herausforderung
Inhalt
Programm - 10. März 2026
12.00 Uhr Registration & Imbiss im Foyer vor dem Tagungsraum
13.00 Uhr Begrüßung
- Hans Koopman, Geschäftsführung der TÜV NORD EnSys
Moderation: Dr. Christian Götz (BMUKN), Dr. Peter Hinterding (TÜV NORD EnSys)
13.15 Uhr Regelwerksentwicklung für die Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle
- Dr. Boris Brendebach (BMUKN), Michael Schwerdtfeger (BASE)
14.00 Uhr Weiterentwicklung der Bauartzulassung von Typ B(U)-Versandstücken am Beispiel des MOSAIK II-15 EI und U EI
- Dr. Ann-Kristin Edelhoff (BASE)
14.30 Uhr Kaffeepause im Foyer vor dem Tagungsraum
Moderation: Michael Schwerdtfeger (BASE), Gerold Spykman (TÜV NORD EnSys)
15.00 Uhr Endlager Konrad - Transportplanung der BGZ
- Lars Vogeler (BGZ)
15.30 Uhr ESTRAL - Öffentlichkeitsarbeit im Genehmigungsverfahren
- Steffen Jung (EWN)
16.00 Uhr Stimmungsbarometer: Effizient und sicher bis ins Ziel?
- Dr. Andreas Selinger (TÜV NORD EnSys)
16.30 Uhr Kaffeepause im Foyer vor dem Tagungsraum
Moderation: Dr. Andreas Selinger (TÜV NORD EnSys)
17.00 Uhr Podiumsdiskussion Transport und Lagerung: Intelligente Prozesse und öffentliche Wahrnehmung
- Michael Schwerdtfeger (BASE), Burghard Rosen (BGZ), Dr. Sönke Burmeister (MEKUN), N.N.
ca. 18.00 Uhr Ende der Veranstaltung
ab 19.00 Uhr Erfahrungsaustausch bei einem gemeinsamen Abendessen
Programm - 11. März 2026
Moderation: Oliver Pietsch (MU Nds.), Dr. Laura Blömer (TÜV NORD EnSys)
09.00 Uhr Rückführung des HAW nach Philippsburg aus Sicht der Aufsichtsbehörde
- Klaus Wiesner, Matthias Ziegler (UM BW)
09.30 Uhr Vom Reaktorgebäude bis Schweden: Vorbereitung und Abtransport der vier Dampferzeuger aus dem KKU
- Christian Ahrend (Cyclife), Attila Damon (KKU)
10.00 Uhr Praktischer Strahlenschutz bei Transporten
- N.N.
10.30 Uhr Kaffeepause im Foyer vor dem Tagungsraum
Moderation: Dr. Uwe Völker (UM BW), Dr. Andreas Selinger (TÜV NORD EnSys)
11.00 Uhr Storage and flask loading of CASTOR at Sellafield site
- N.N.
11.30 Uhr Completion of the RBMK-1500 Defueling Program at Ignalina NPP: good practices, challenges and lesson learned
- Dimitrij Jekaterini?ev (Ignalina Nuclear Power Plant)
12.00 Uhr Transportation and storage: a swedish perspective
- N.N.
12.30 Uhr Mittagessen im Restaurant des Hotels
Moderation: Dr. Peter Hinterding (TÜV NORD EnSys), Dr. Laura Blömer (TÜV NORD EnSys)
13.30 Uhr Verlängerte Zwischenlagerung am Beispiel des Standorts Gorleben - Aktueller Stand und Ausblick
- Stefan Weber (BGZ)
14.00 Uhr Datenerhebung und -auswertung für die Zwischen- und Endlagerung im Rahmen der Entsorgungsvorsorge
- Oliver Bartos (GRS)
14.30 Uhr Verlängerte Zwischenlagerung - Bewertung der Inventare
- Gerold Spykman (TÜV NORD EnSys)
15.00 Uhr Zusammenfassung der Veranstaltung, Ausblick
ca. 15.15 Uhr Ende der Veranstaltung
Nutzen
Nicht zuletzt im Fahrwasser des aktuellen Abbaus von Kernkraftwerken stellen die Lagerkapazitäten und die Transportlogistik deutschlandweit und darüber hinaus Behörden, Betreiber und Sachverständige vor große Herausforderungen. Einige neue Lager für radioaktive Abfälle haben eine Genehmigung erhalten, andere sind auf dem Weg dorthin. Wo stehen wir derzeit? Welche neuen Techniken und Vorgehensweisen kommen zum Tragen und welche Transporte werden ausgeführt? Wie stellen sich der Stand der Wissenschaft und das aktuelle Regelwerk dar?
Blicken Sie gemeinsam mit uns auf aktuelle Themen aus dem Bereich Lagerung und Transport radioaktiver Stoffe und erfahren Sie mehr über neue Entwicklungen und anwendungsbezogene Fortschritte.
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Brandschutz in Sonderbauten - EX/A37/30153201/10032026-1 - 10.03.2026
Neubau und Instandsetzung
Inhalt
Modul 1 (Grundlagen)
1. Rechtliche Grundlagen (allgemein)
1.1. MBO
1.2. SBauVO?s
1.3. ASR?s
1.4. Kompensationsmöglichkeiten
1.5. Bestandsschutz
1.6. Brandursachen
1.6.1. Gefahrenquellen
2. Baulicher Brandschutz
2.1. Bauteile
2.1.1. Trockenbauweisen
2.1.2. Mauerwerksbau
2.1.3. Dächer
2.1.4. Brandwände, Trennwände
2.1.5. Türen
2.1.6. Verglasungen
2.2. Bau- und Sanierungsphasen
3. Anlagentechnischer Brandschutz
3.1. Lüftungsanlagen, Badentlüftung
3.1.1. Brandschutzklappen und Komponenten
3.2. Leitungsanlagen
3.2.1. Abschottungen
3.3. Entrauchung
3.4. Sicherheitsbeleuchtung
3.5. Brandmelde- und Alarmierungsanlagen
3.6. Wartung, Instandhaltung, Prüfung
3.7. Sonderlösungen
4. Organisatorischer- und abwehrender Brandschutz
4.1. Brandschutzordnung
4.2. Brandschutzbeauftragte
4.2.1. Checklisten
4.3. Feuerwehr
4.4. Löschwasserversorgung
4.5. Wandhydranten/Hygieneproblematik
Modul 2 (Sonderbauten)
1. Sonderbauten/spezielle Anforderungen
1.1. Versammlungsstätten
1.2. Verkaufsstätten
1.3. Hochhäuser
1.4. Mittel- und Großgaragen
1.5. Beispiele
2. Sonderbauten/spezielle Anforderungen
2.1. Beherbergungsstätten
2.2. Krankenhäuser
2.3. Pflegeeinrichtungen
2.4. Übergangswohnheime
2.5. Beispiele
3. Praktische Übung
3.1. Schwerpunkt Kapitel 1
3.2. Schwerpunkt Kapitel 2
4. Abschlussdiskussion
?
Modul 3 (Industrie- und Gewerbebauten)
1. Die Industriebaurichtlinie
1.1. Wesentliche Aspekte
1.1.1. Brandursachen
1.1.2. Begriffsbestimmung
1.1.3. Brandabschnitte
1.1.4. Entrauchung
2. Die Industriebaurichtlinie
2.1.1. Baustoffe und Bauteile
2.1.2. Flucht- und Rettung
2.1.3. Lagerung
3. Weitere Regelwerke und Anforderungen
3.1. TRGS?n
3.2. ASR?s
3.3. DGUV?s
3.4. Wesentliche Normen
3.5. Organisatorischer Brandschutz
4. Praktische Übung
4.1. Checklisten
4.2. Bewertung eines Bestandsgebäudes
4.3. Bewertung eines Neubaus
Nutzen
In dem zweitägigen Seminar Brandschutz in Sonderbauten, lernen Sie die gesetzlichen Grundlagen zum Brandschutz in Sonderbauten kennen. Sie lernen nicht nur die Sonderbauverordnung (SBauVO) mit allen Teilen kennen, sondern erarbeiten sich auch eine schlüssige Einstufung der Brandgefährdung.
Mit konkreten Anforderungen an die einzelnen Sonderbauverordnungen (SBauVO) erfahren Sie zunächst die Planung und den Neubau hinsichtlich der Brandschutzbestimmungen zu beleuchten. Ebenso lernen Sie im Rahmen des ?Bestandsschutzes? abzuschätzen, in welchem Umfang für bestimmte Nachrüstungen zu sorgen ist. Weiterhin erfahren Sie in dem Seminar Brandschutz in Sonderbauten die Anforderungen aus den jeweiligen Landesprüfverordnungen.
Zur Vertiefung der erworbenen Kenntnisse aus dem Seminar Brandschutz zeigen wir Ihnen in einer abschließenden Gruppenarbeit, wie Sie ein bestehendes Mischobjekt in groben Zügen nach den Brandschutzbestimmungen bewerten können.
Zielgruppe
Betreiber, Brandschutzbeauftragte, Planer, Generalunter-/übernehmer FM, Führungskräfte
Zeit
09:00 - 16:15
Max. Teilnehmerzahl
16; Unsere Veranstaltung ist als Fortbildung für Brandschutzbeauftragte im Sinne der aktuellen vfdb-Richtlinie 12-09/01 geeignet.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
1060 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
201.4 EUR
Bruttopreis
1261.4 EUR
Ansprechpartner
Frau Susan Scheer
0391 60747-19
akd-md@tuev-nord.de
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Lieferantenauditor/Second-Party-Audit - EX/A31/20152201/10032026-1 - 10.03.2026
Risikobasierte Lieferantenbewertung gemäß ISO 9001
Inhalt
Relevante Anforderungen der ISO 9001 hinsichtlich Lieferantenauditierung und -bewertung
Übersicht über die DIN EN ISO 9001
- Hauptanforderungen der DIN EN ISO 9001
- Prozessorientierter Ansatz, risikobasiertes Denken und Risikobetrachtung
- Ausblick zum Thema Nachhaltigkeit
Relevante Kennzahlen
Auditarten und deren Einsatz
- Systemaudit, Prozessaudit und Produktaudit
Grundlagen der DIN EN ISO 19011 und Einbindung der Anforderungen in das prozessorientierte Lieferantenaudit
- Dokumentenprüfung und -bewertung (QM-Dokumentationen, Prüfplanung, Zielvereinbarungen, unternehmensspezifische Anforderungen, 8D-Report, Reklamationsmanagement, ISO-9001-Anforderungen)
- Audittermin, Auditort, Auditumfang und Auditorenteam
- Checklistenerstellung (praktische Übung)
Durchführung des prozessorientierten Lieferantenaudits
- Phasen der Auditdurchführung umsetzen
- Kommunikation (verbal und nonverbal) und Interviewtechnik
- Umgang mit kritischen Gesprächssituationen
- Aufzeichnungen während des Audits
- Rollenspiel
Auditnachbereitung
- Erstellung des Auditberichts (Korrekturmaßnahmen, Terminvorgabe für Umsetzung)
- Einstufung des Lieferanten
- Praktische Übungen
Nutzen
Lieferantenaudit-Seminar gemäß ISO 9001 zum Thema Second-Party-Audit im Bereich Qualitätsmethoden und Qualitätstechnik: Sie erfahren, wie Sie Lieferantenaudits unter Einbeziehung der lieferantenbezogenen QM-Dokumentation erfolgreich planen und umsetzen. Unsere Referentinnen und Referenten vermitteln Ihnen in diesem Lieferantenauditor-Seminar den Einsatz von gezielten Techniken zur Vorbereitung und Durchführung der Audits. Sie erhalten praxisrelevantes Wissen, das Sie als 2nd-Party-Auditorin bzw. -Auditor gezielt einsetzen können. Insbesondere behandeln wir mit Ihnen verschiedene Interviewmethoden und die Turtle-Methodik zur Planung und Durchführung. Sie dienen als wichtige Voraussetzung für die verbale und nonverbale Kommunikation und im Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen. Die Lieferantenaudit-Schulung vermittelt Ihnen außerdem die wesentlichen Grundkenntnisse zu auditrelevanten Managementregelwerken, insbesondere im Kontext eines Lieferantenaudits nach ISO 9001.
Lieferantenaudits sind für verschiedene Prozesse von Bedeutung. Zum einen für die erste Lieferantenbewertung und -auswahl. Das Lieferantenaudit liefert dabei wertvolle Informationen über den Leistungsstand des Lieferanten, ermöglicht eine sachliche Einschätzung und hilft, Risiken zu erkennen. Zum anderen sorgen systematische Lieferantenaudits in der kontinuierlichen Zusammenarbeit für eine angemessene Überwachung der Lieferantenleistung und geben bei Qualitätsproblemen oder Reklamationen einen schnellen Einblick in die Reaktionsfähigkeit des Lieferanten. Prozessorientierte, operative Lieferantenaudits liefern dabei Daten und Ansatzpunkte für konkrete Korrekturmaßnahmen. In unserer Lieferantenaudit-Schulung erläutern wir Ihnen, wie Lieferantenaudits die Basis einer systematischen Lieferantenentwicklung bilden können. Dies führt insgesamt zu einem optimierten Lieferantenmanagement.
Sensible Kunden-Lieferanten-Beziehungen (Single-Source-Lieferanten/zeitkritische Beziehungen/höchste Qualitätsansprüche) bergen Risiken, die durch Primärdaten aus operativen Lieferantenaudits konkreter und realistischer eingeschätzt werden können. In unserem Seminar entwickeln Sie Ihre Kompetenzen als 2nd-Party-Auditorin bzw. -Auditor im Sinne eines Lieferantenaudits nach ISO 9001 gezielt weiter und bringen Sie fachlich auf den neuesten Stand.
Zielgruppe
Dieses Seminar richtet sich an Entwicklungsleiter und -mitarbeiter, Konstruktionsleiter, Qualitätsbeauftragte sowie die Einkaufsleitung und kaufmännische Mitarbeiter. Die Vorgehensweise beim Lieferantenaudit ist ebenso bedeutend für Prozessverantwortliche und Abt
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Controlling und BWL-Grundlagen für Techniker und Ingenieure - EX/A32/10451401/10032026-1 - 10.03.2026
Praxisnahes Know-how im Rechnungswesen und Management
Inhalt
Rechtsformen
Unternehmensführung
Rechnungswesen
- Instrumente des Rechnungswesens
- Bilanz und GuV
- Finanzkennzahlen
- Kosten- und Leistungsrechnung
- Kalkulationsverfahren
- Gesamtkosten- und Umsatzkostenverfahren
- Deckungsbeitragsrechnung
- Break even
- Profit-Center-Organisation
- Investitionsrechnung
Controlling
- Strategisches Controlling
- Zukunftsmanagement
- Strategische Controlling Instrumente
Operatives Controlling
- Balanced Scorecard
- Preispolitik
- Preiselastizität
- Kundenwert
- Personalcontrolling
Entscheidungsmanagement
- Entscheidungsprozess
- Frühwarninformationen
Psychologie des Controllings
Nutzen
Lernen Sie in unserem zweitägigen Seminar ?Controlling und BWL-Grundlagen für Techniker und Ingenieure? schnell, praxisnah und fundiert die Grundlagen der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre und die Controlling-Methoden für Ihren Betrieb. Sie erfahren mehr zu spezifischen Anforderungen der Betriebswirtschaft für Techniker.
Die Grundlagen der BWL für Techniker und Ingenieure erleichtern es Ihnen, wirtschaftliche Entscheidungen zu treffen. Profitieren Sie davon, nach Besuch des Seminars weitere Einblicke in Themen wie betriebswirtschaftliche Entscheidungen, Kostenmanagement und Controlling zu gewinnen. Gleichzeitig bietet Ihr neu erworbenes Fachwissen die Möglichkeit, sich bei künftigen Entscheidungen besser mit einzubringen und in den Projekten handlungsfähig zu bleiben.
Neben betriebswirtschaftlichen Grundlagen erfahren Sie in diesem BWL-Seminar für Techniker, was im Controlling für Techniker wichtig ist. Sie lernen die operativen und strategischen Controllinginstrumente kennen und definieren die wichtigsten Kennzahlen im Management. So erarbeiten Sie praxisnah, wie ein Betrieb zukunftsorientiert ausgerichtet werden kann.
Nach der Teilnahme an unserem Seminar ?Controlling und BWL-Grundlagen für Techniker und Ingenieure? sind Sie in der Lage, fundierte Entscheidungen zu treffen.
Zielgruppe
Das Seminar richtet sich vorrangig an Mitarbeiter und Führungskräfte aus technischen Bereichen eines Unternehmens bzw. mit nichtökonomischer Ausbildung, die im Arbeitsleben häufig mit Begriffen, Abkürzungen und Kennzahlen der Finanzabteilung und des Controllings konfrontiert sind und sich mit dieser Thematik vertraut machen wollen.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
16
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
1190 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
226.1 EUR
Bruttopreis
1416.1 EUR
Ansprechpartner
Frau Katja Sievert
+49 531 236235614
akd-bs@tuev-nord.de
weitere Informationen
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Energiemanagement-Beauftragter (TÜV) - Teil 2 - EX/A38/40151102/10032026-1 - 10.03.2026
Querschnittstechnologien zur Steigerung der Energieeffizienz
Inhalt
Lastganganalyse
Beleuchtung
- Technische Grundlagen
- Einführung in verschiedene Beleuchtungstechnologien
- Bewertung von Beleuchtungsinstallationen
- Effizienzanalyse im Bereich Beleuchtung
- Maßnahmenentwicklung und Wirtschaftlichkeitsberechnung
Elektrische Antriebe
- Einführung in den Aufbau von Motoren
- Gegenüberstellung der verschiedenen Antriebstechnologien
- Bewertung von Maschinen und Anlagen
- Antriebsregelung
- Effizienzanalyse bei Antrieben, Regelungen und Übersetzungen
- Maßnahmenentwicklung und Wirtschaftlichkeitsberechnung
Druckluft
- Technische Grundlagen
- Einführung in die Kompressortechnologien
- Abwärmenutzung in Kompressorstationen
- Bewertung der Erzeugung, Verteilung und Verwendung
- Effizienzanalyse im Bereich Druckluft
- Maßnahmenentwicklung und Wirtschaftlichkeitsberechnung
Kältetechnik
- Einführung in den Aufbau von Kälteanlagen
- Technik und Auslegung
- Bewertung von Kälteanlagen
- Regelung von Kälteanlagen
- Effizienzanalyse bei der Erzeugung, der Verteilung und dem Verbrauch von Kälte
- Maßnahmenentwicklung und Wirtschaftlichkeitsberechnung
Messdatenerfassung/Monitoring
- Vorteile von Energiemonitoring
- Einführung in den Aufbau eines automatisierten Systems
- Überblick möglicher Messstellen und Übertragungstechnik
- Kosten pro Messstelle
- Anforderungen an ein Monitoringsystem
- Umsetzung, Einführung des Systems
Energiedatenauswertung und Kennzahlen
- Energiedatenmanagement
- Messen und verifizieren
- Datenerfassung
- Energieleistungskennzahlen
Klima- und Lüftungstechnik
- Einführung in den Aufbau von Klima- und Lüftungsanlagen
- Technik und Auslegung
- Bewertung von Klima- und Lüftungsanlagen
- Gesetzliche Rahmenbedingungen: ASR, GEG, ISO 14644-1, DIN V 18599
- Regelung von Klima- und Lüftungsanlagen
- Effizienzanalyse bei der Konditionierung von Luft
- Maßnahmenentwicklung und Wirtschaftlichkeitsberechnung
Wärmetechnik
- Technische Grundlagen von Wärmeverbundsystemen
- Erzeugung und Verteilung von Fluid und Dampf
- Einsatzgebiete unterschiedlicher Wärmeniveaus
- Wärmequellen- und Wärmesenkenanalyse
- Effizienzanalyse bei Erzeugung, Verteilung und Nutzung von Wärme
- Maßnahmenentwicklung und Wirtschaftlichkeitsberechnung
Klimaneutralität
Nutzen
Im zweiten Teil der Ausbildung zum Energiemanagement-Beauftragten (TÜV) erfahren Sie, wie Sie energetische Aspekte bei dem Einsatz von Technologien beurteilen. Dazu gehören Technologien wie Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik, Antriebstechnik, Verfahrenstechnik, Beleuchtungssysteme, Drucklufterzeugung und Verwendung etc. Außerdem lernen Sie, Energieeffizienzkriterien für den gesamten Zyklus von Vorhaben - von der Idee über die Planung bis hin zur Ausführung und Betrieb - zu definieren: Sie lernen, Maßnahmen zur Berechnung der Wirtschaftlichkeit zu entwickeln und die Effizienz von Anlagen zu analysieren. Der zweite Teil baut auf den Energiemanagement-Beauftragter (TÜV) - Teil 1 auf und Sie haben die Möglichkeit, Ihre Ausbildung zum Energiemanagement-Beauftragten (TÜV) nach dem Besuch beider Teile mit einer Zertifkatsprüfung abzuschließen. Unsere Prüfungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie dem hohen Anspruch der DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle) an die Prüfungsregularien im akkreditier"
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GmbH-Geschäftsführer (TÜV) - Teil 1 - EX/A52/10101101/10032026-1 - 10.03.2026
Recht und Haftung: gesetzliche, behördliche und organisatorische Aufgaben
Inhalt
Grundlagen, Struktur und Organisation der GmbH
- Rolle des gesetzlichen Vertreters der GmbH
- Umgang mit Gesellschaftern und Gesellschafterversammlung
- Geschäftsführer im Konzern
- Geschäftsführungsrelevante Inhalte der Satzung
Persönliche Stellung des GmbH-Geschäftsführers
- Unterschied von Bestellung und Anstellung
- Rechtsgeschäftliche Vertretungsmacht
- Arbeitsrechtliche Einstufung des GmbH-Geschäftsführers
- Gestaltungshinweise für den Anstellungsvertrag
- Status in der Sozialversicherung
- Abberufung, Amtsniederlegung und Kündigung
Aufgaben und Pflichten des GmbH-Geschäftsführers
- Organisation und Überwachung des Geschäftsbetriebes
- Compliance für Geschäftsführer
- Einhaltung der gesetzlichen und behördlichen Vorgaben
- Stellung des Geschäftsführers als Arbeitgeber
- Aufbringung und Erhaltung des Stammkapitals
- Handelsrechtliche und steuerliche Pflichten
- Pflichten in Krise und Insolvenz der Gesellschaft
Verantwortung des GmbH-Geschäftsführers
- Haftung des Geschäftsführers gegenüber der Gesellschaft, den Geschäftspartnern und Behörden
- Strafrechtliche Haftungsrisiken
- Verantwortung bei Aufgabenverteilung auf mehrere Geschäftsführer
- Gestaltungsmöglichkeiten zur Haftungsbegrenzung
- Versicherungslösungen für Geschäftsführer
Nutzen
Das Seminar GmbH-Geschäftsführer (TÜV) - Teil 1 führt Sie in die gesetzlichen, behördlichen und organisatorischen Aufgaben eines GmbH-Geschäftsführers im Innen- und Außenverhältnis der GmbH ein und klärt Sie über die Rechte und Pflichten eines GmbH-Geschäftsführers auf. Erfahrene Referenten erläutern Ihnen praxisorientiert alle Themenkreise aus dem Aufgabengebiet von Geschäftsführern. Dazu zählen Alltagssituationen, besondere Fragestellungen sowie die individuellen Belange rund um die persönliche Situation eines Geschäftsführers. Das GmbH-Geschäftsführer-Seminar besteht aus zwei Teilen (Recht und Haftung sowie Betriebswirtschaft) und schließt im Rahmen einer optionalen Online-Prüfung mit einem TÜV-Zertifikat ab.
Sie erfahren im Seminar GmbH-Geschäftsführer außerdem alles Wissenswerte über Haftung, Haftungsfallen und Maßnahmen der Haftungsbeschränkung. Anhand von Praxisfällen zeigen wir Ihnen, wie der gesetzliche Haftungsfreiraum für unternehmerische Entscheidungen in die tägliche Arbeit des Geschäftsführers übertragen werden kann. Zudem gibt Ihnen das GmbH-Geschäftsführer-Seminar praxisnahe Einblicke in die Entwicklungen und Auswirkungen der aktuellen Rechtsprechung und Gesetzgebung rund um die GmbH.
Übersichten, Checklisten und Muster erleichtern es Ihnen, das Gelernte in Ihren Berufsalltag zu transferieren. So lernen Sie, Haftungsrisiken frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden. Das Seminar GmbH-Geschäftsführer bereitet Sie umfangreich auf den richtigen Umgang mit der GmbH sowie den Gesellschaftern und externen Dritten vor, sodass sich die innerbetrieblichen Abläufe im Unternehmen vereinfachen lassen. Dadurch können Sie haftungsrelevante Sachverhalte, für die der GmbH-Geschäftsführer gegebenenfalls mit seinem Privatvermögen einstehen muss, maßgeblich reduzieren.
Nach dem Besuch der zweiteiligen Weiterbildung GmbH-Geschäftsführer haben Sie die Möglichkeit, mit der erfolgreichen Absolvierung der Online-Prüfung ein TÜV-Zertifikat der TÜV NORD CERT zu erwerben. Unsere Prüfungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie dem hohen Anspruch der DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle) an die Prüfungsregularien im akkreditierten Bereich folgen!
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf das KI-Feedbacktraining für Fach- und Führungskräfte 
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Instandhaltungsmanager (TÜV) - EX/A41/20401802/10032026-1 - 10.03.2026
Instandhaltungsstrategien entwickeln und planen
Inhalt
Grundlagen der Instandhaltung und Anforderungen
- Instandhaltungsmanagement z. B. nach IATF 16949 und DIN 31051
- Begriffsabgrenzung Wartung, Inspektion, Instandsetzung und Verbesserung
- Schadensbasierte (reaktive), zeitbasierte (präventive) und zustandsbasierte (prädiktive) Instandhaltung
Regeln und Verfahrensanweisungen
- Einhalten von strategischen Zielen und Richtlinien (Managementsysteme)
- Erkennen von Gefährdungen und Maßnahmen zur Risikosenkung
- Gefährdungsbeurteilungen, persönliche und kollektive Schutzausrüstung
- Relevante Gesetze, Regeln und Richtlinien aus dem Bereich Energie und Umwelt
Instandhaltungsplanung: Betriebsmittelkataster, Verfahrens-/Betriebsanweisungen
- Auswahl geeigneter Arbeitsschritte sowie Arbeits- und Betriebsmittel
- Berücksichtigung von rechtlichen Regularien (wiederkehrende Prüfungen an technischen Anlagen)
Koordination von Instandhaltungstätigkeiten: Betriebsmittelkataster, Verfahrens- und Betriebsanweisungen, Kapazitätsplanung, Wirksamkeitsprüfung
- Erfassung und Bewertung von Anlagenzuständen
- Ressourcen: Festlegung, Verfügbarkeit und Organisation unter Berücksichtigung der Effektivität, Effizienz, Produktivität und Prozesssicherheit
- Erfassung und Überprüfung von Materiallieferungen/Dienstleistungen
- Überwachung laufender Arbeiten und Aufträge
- Sicherstellen des Abschlusses der ausgeführten Arbeiten und Funktionsprüfung
- Dokumentation und Feedback (Inbetriebnahmeprotokoll)
Instandhaltungsorganisation - Instandhaltungsprozess
- Differenzierung zwischen Aufbau- und Ablauforganisation
- Durchführung einer Ist-Analyse (Risikoanalyse)
- Entwicklung einer Stör- und Schadenserfassung (Störungsmanagement)
- Instandhaltungsstrategien und Entwicklung eines Controllings
Instandhaltungsorganisation - Kennzahlen und Controlling (Kennzahlenbaum, BSC, Ticket-Systeme)
- Zusammenhang zwischen Unternehmens- und Instandhaltungszielen
- Organisations- und Instandhaltungsziele als strategische Planungsvorgaben
- Kosten- und Leistungskennzahlen: betriebswirtschaftlich, technisch, organisatorisch
- Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit, Stör- und Schadenserfassung, Ausfalleffektanalyse, Schadens- und Ursachencodierung
Instandhaltungsorganisation - Ersatzteillogistik und Lieferantenmanagement
- Zusammenhang zwischen Instandhaltung und Ersatzteillogistik
- Logistikstrategien für Beschaffung, Lagerung und Bereitstellung
- Effiziente Steuerung von Materialressourcen durch Ersatzteilmanagement
- Steuern von externen Dienstleistern durch optimales Lieferantenmanagement
Instandhaltungsbetrieb - fortwährende Verbesserung und Optimierung
- Vor- und Nachteile unterschiedlicher Philosophien/Methoden (TPM, Lean)
- Einsatz von Instandhaltungsplanungssystemen (IPS)
- Ausblick: Digitalisierung und Industrie 4.0
Nutzen
Qualifizieren Sie sich in unserer Weiterbildung zum Instandhaltungsmanager (TÜV) unter Berücksichtigung normativer Anforderungen, z. B. IATF 16949 und DIN 31051.
In dieser TÜV-zertifizierten Ausbildung erlernen Sie die Anforderungen an ein systematisches Instandhaltungsmanagement, das sich durch eine optimierte Instandhaltungsplanung, ein wirkungsvolles Instandhaltungscontrolling sowie durch klar definierte Instandhaltungsprozess und einen effizienten Instandhaltungsbetrieb auszeichnet. Sie verstehen, wie Risikoanalyse, Störungsmanagement, Ersatzteilmanagement und Controlling ineinandergreifen und wie Sie diese Elemente gezielt in der Praxis an Anlagen und Maschinen einsetzen.
Erfahrene Referentinnen und Referenten vermitteln Ihnen im Seminar wertvolles Wissen über Instandhaltungsstrategien, das angesichts wachsender Produktionskomplexität und steigender Kundenanforderungen notwendig ist. Auch die daraus resultierenden Instandhaltungsproz
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Rechte und Pflichten des Immissionsschutz- und Störfallbeauftragten - Fortbildung - EX/A35/40251301/10032026-1 - 10.03.2026
Behördlich anerkannt nach § 9 der 5. BImSchV
Inhalt
Neuerungen in der Gesetzgebung
Haftung, Verantwortlichkeit, Konsequenzen
- Verantwortlichkeiten im Unternehmen
- Verbleibende Restverantwortlichkeit, Hinweispflicht
- Haftungsfragen/Arbeitsrecht
- Ordnungswidrigkeiten und Umweltstrafrecht
- Verantwortliche Personen
- Innerbetriebliche Konflikte/Bewältigungsmöglichkeiten
- Polizeirechtliche Störerhaftung
- Richtiges Verhalten gegenüber staatlichen Stellen
- Privater Rechtsschutz für die Unternehmenssphäre
- Die Umsetzung der EU-IED-Richtlinie
Organisationsentwicklung
- Bestandsaufnahme/Klärung des betrieblichen Ist-/Sollzustandes
- Organisation der Tätigkeiten eines Beauftragten
- Erkennen von betrieblichen Schwachstellen
- Betriebliche Schulungen und Information der Mitarbeiter
- Berichts- und Dokumentationswesen, Checklisten
- Fallbeispiele und Diskussion
Nutzen
Störfall- und Immissionsschutzbeauftragte müssen nach § 9 der BImSchV ihre Fachkunde alle zwei Jahre auffrischen.
In dieser Fortbildung erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Rechte und Pflichten des Immissionsschutzes. Das Seminar besteht aus drei Themenbereichen: Neuerungen in der Gesetzgebung, Haftung und Verantwortlichkeit und Organisationsentwicklung. Hochkarätige Referenten vermitteln Ihnen aktuelles Wissen und die relevante Fachkunde für Störfallbeauftragte zu den einzelnen Themen. Der Austausch mit anderen Teilnehmern befördert die Praxisorientierung des Seminars für Störfallbeauftragte. Moderne Unterrichtsmethoden und Lehrgangsmaterialien erleichtern Ihnen den Transfer in Ihren beruflichen Alltag.
Die Fortbildung für Immissionsschutz- und Störfallbeauftragte ist behördlich anerkannt. Sie aktualisieren Ihre Kenntnisse im Immissionsschutzrecht - und bleiben so in Ihrer betrieblichen Praxis auf dem aktuellen Stand der gesetzlichen Anforderungen. Dadurch gewährleisten Sie die Rechtskonformität Ihres Unternehmens.
Zielgruppe
Die Veranstaltung richtet sich an bestellte Immissionsschutz- und Störfallbeauftragte, die ihre Fachkunde nach § 9 der 5. BImSchV mindestens alle zwei Jahre auffrischen müssen. Fachlich Interessierte aus Industrie, Behörden, Berufsgenossenschaften oder aus dem Sachverständigenbereich sind ebenfalls angesprochen.
Voraussetzungen
Zum Besuch der Veranstaltung sind keine Voraussetzungen notwendig.
Zeit
08:30 - 16:00
Max. Teilnehmerzahl
20
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
630 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
119.7 EUR
Bruttopreis
749.7 EUR
Ansprechpartner
Herrn Kai Simon Mohr
+49 4085571211
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen
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KI in technischen Prozessen - Teil 1 - EX/A52/20401171/10032026-1 - 10.03.2026
Grundlagen schaffen - Anwendungen und Potenziale mit KI für Qualitätssicherungsprozesse
Inhalt
Anwendungen von KI in technischen Prozessen
- Praktische Beispiele aus der Industrie
- KI in der Produktion, Wartung und Qualitätssicherung
- Diskussion: Chancen und Herausforderungen
Voraussetzungen für den Einsatz von KI
- Technische und organisatorische Anforderungen
- Dateninfrastruktur und Datenqualität
- Notwendige Software- und Hardware-Ressourcen
- Mitarbeiterqualifikationen und Schulungsbedarf
Grundlagen und praktische Anwendung von Maschinellem Lernen in technischen Prozessen
- Unterschied zwischen überwachtem, unüberwachtem und bestärkendem Lernen
- Beispiele für Algorithmen und Anwendungsgebiete
Implementierungsstrategien für Prozessmanagement und Produktion
- Methodik bei der KI-Einführung
- Identifikation geeigneter technischer Prozesse
- Entwicklung einer KI-Strategie und -Integration in das Prozessmanagement
- Projekt- und Change-Management
Abschluss und Ausblick
- Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse
- Ausblick auf zukünftige Entwicklungen und Weiterbildungsmöglichkeiten
- Fragen und Antworten
- Feedbackrunde und Abschluss
Nutzen
Unser Seminar KI in technischen Prozessen - Teil 1 richtet sich an Qualitätsmanager und Prozessverantwortliche, die technische Prozesse mittels KI optimieren möchten. Sie erhalten eine Einführung in grundlegende Konzepte und Potenziale von KI. Dabei werden bewährte Methoden der Künstlichen Intelligenz vorgestellt und deren Anwendungsmöglichkeiten anhand praxisnaher Beispiele aus der Industrie erläutert.
Es werden praktische Anwendungen in der Industrie, technische und organisatorische Voraussetzungen für den KI-Einsatz besprochen. Die vermittelten Inhalte sind bewusst unspezifisch gehalten, so dass sie unabhängig von spezifischen Tools angewendet werden können. Ziel ist es, den Teilnehmenden ein Verständnis für den Einsatz von KI-Methoden für technische Prozesse zu vermitteln, so dass sie KI-Projekte erfolgreich begleiten können.
Im Mittelpunkt stehen die Berücksichtigung von Qualitäts- und Prozessdaten für technische Prozesse sowie Möglichkeiten zur Implementierung von Künstlicher Intelligenz in der Qualitätssicherung und Produktion.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars KI in technischen Prozessen - Teil 1
lernen, wie sie Künstliche Intelligenz (KI) einsetzen können, um technische Prozesse effizienter zu gestalten.
Im zweiten Teil der Seminarreihe entwickeln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Kompetenzen zur Anwendung und praktischen Umsetzung von KI im technischen Umfeld.
Zielgruppe
Die Seminarreihe richtet sich gezielt an Qualitätsmanager, Prozessmanager sowie Produkt- und Produktionsmanager, die für die Optimierung technischer Prozesse verantwortlich sind und diese mit Methoden der Künstlichen Intelligenz optimieren wollen.
Voraussetzungen
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten ein grundlegendes Verständnis technischer Prozesse und Abläufe haben sowie Berufserfahrung in den Bereichen Produktion, Qualitätsmanagement und Prozessmanagement.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
12; Wenn die Möglichkeit besteht, bringen Sie bitte zum Workshop ein Laptop mit.
Dieses Seminar besteht aus zwei aufeinander aufbauenden Teilen:
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Vom Kollegen zum Vorgesetzten Seminar I - EX/A38/10301301/10032026-1 - 10.03.2026
Führungskompetenz und Souveränität für den Aufstieg vom Kollegen zum Vorgesetzten
Inhalt
Persönliche Standortbestimmung
- Wie sehe ich mich in meiner neuen Aufgabe?
- Welche Stärken bringe ich hierfür mit, an welchen Bereichen muss ich noch arbeiten?
- Welche positiven und negativen Erfahrungen habe ich selber mit Vorgesetzten gemacht?
- Welchen Anspruch habe ich an mein eigenes Führungsverhalten?
- Mit welchen Schwierigkeiten oder Hindernissen muss ich rechnen?
Erwartungen an die neue Führungskraft
- Welche Erwartungen hat die Unternehmensleitung an mich?
- Was erwarten die anderen Mitglieder im Führungsteam?
- Was erwarten meine Mitarbeiter von mir?
Den eigenen Führungsstil entwickeln
- Was versteht man heute unter zeitgemäßer Mitarbeiterführung?
- Wie ist mein persönliches Führungsverhalten?
- Wie setze ich es situationsgerecht ein?
Gute Kommunikation und Kooperation mit Mitarbeitern aufbauen
- Sachlichkeit, Klarheit, Verbindlichkeit, Konsequenz
- Wie erreiche ich, dass das, was ich meinem Mitarbeiter sagen will, auch genauso verstanden wird und die beabsichtigte Wirkung zeigt?
- Wie gleiche ich Selbst- und Fremdbild miteinander ab?
- Wie begegne ich Vorbehalten, wie schaffe ich Akzeptanz?
- Umgang mit schwierigen Führungssituationen
Überblick über die wichtigsten Führungsinstrumente
Beispiele aus der Praxis
Nutzen
Vom Kollegen zum Vorgesetzten I: In diesem Führungskräfte-Seminar erhalten Sie einen Überblick über die Themen, die für den Erfolg und für die Akzeptanz in Ihrer Führungsfunktion relevant sind. Anhand von konkreten, insbesondere auch schwierigen Situationen aus dem Arbeitsalltag üben Sie ein angemessenes und situationsgerechtes Führungsverhalten ein. Damit sind Sie optimal für Ihren internen Aufstieg vom Mitarbeitenden zur Führungskraft gewappnet.
Das Seminar Vom Kollegen zum Vorgesetzten I bietet zahlreiche Gelegenheiten zum Erfahrungsaustausch und zur Selbstreflexion Ihres eigenen Führungsverhaltens mit unseren erfahrenen Trainerinnen und Trainern sowie den anderen Teilnehmenden. Durch das Seminar für Führungskräfte gewinnen Sie für sich mehr Sicherheit, aber auch neue Sichtweisen und Ideen für ein überzeugendes Auftreten: Sie lernen die Erwartungen an eine Führungskraft kennen, erlernen Methoden zur Entwicklung Ihres eigenen Führungsstils und wissen, wie Sie erfolgreich mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kommunizieren und kooperieren. Ein Überblick über die wichtigsten Führungsinstrumente rundet das Führungskräfte-Seminar ab.
Zu diesem Grundlagenseminar bieten wir das Vertiefungsseminar Vom Kollegen zum Vorgesetzten II an, welches sich mit den Themen wie Team Building, Konfliktmanagement und Verhalten in schwierigen Führungssituationen befasst.
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf das KI-Feedbacktraining für Fach- und Führungskräfte 
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