TÜV Nord Akademie GmbH & Co. KG

Profil

Seminar: Betriebliches Eingliederungsmanagement - EX/A30/50151301/12112026-1 - 12.11.2026

So gestalten Sie ein wirkungsvolles BEM - souverän, empathisch und gesetzeskonform


Inhalt

BEM und Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

Hintergründe und Abläufe im BEM
- Gesetzliche Grundlage - § 167 Abs. 1 & 2 SGB IX
- Ziele des BEM
- Die 6 Schritte des BEM-Prozesses
- Datenschutz, Datenspeicherung & Datenweitergabe
- Krankheitsbedingte Kündigung & BEM

Umsetzung der Regelung im Betrieb
- Maßnahmen im BEM
- Nutzen aus Arbeitnehmersicht und Arbeitgebersicht
- Betriebs- bzw. Dienstvereinbarung

Akteure im BEM
- Aufgaben & Rollen aller Beteiligten
- BEM-Koordinator/-in

Kommunikation im BEM
- BEM-Gespräche praktisch durchführen
- Selbstwahrnehmung in BEM-Gesprächen
- Besonderheiten bei psychisch bedingter Arbeitsunfähigkeit

Nutzen

Im Seminar Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) legen Sie die Grundsteine für ein maßgeschneidertes BEM-Konzept in Ihrem Unternehmen: Erfahrene Referenten machen Sie mit den gesetzlichen Grundlagen und arbeitsrechtlichen Aspekten vertraut. Sie lernen die Aufgaben und Rollen der BEM-Beteiligten kennen und erfahren, mit welchen Maßnahmen Sie die Regeln in Ihrem Unternehmen umsetzen.

Zusätzlich erhalten Sie in dieser BEM-Schulung eine Einführung in die Grundregeln der Kommunikation und erproben die Anwendung einer ziel- und lösungsorientierten Gesprächsführung. Zusammen mit Psychologinnen und Psychologen lernen Sie wichtige Aspekte von BEM-Gesprächen bei psychisch bedingten Arbeitsunfähigkeiten kennen: Demografischer Wandel, Zunahme psychisch bedingter Erkrankungen, Arbeitsverdichtung sowie Informationsflut sind Herausforderungen der aktuellen Arbeitswelt. Für Unternehmen gewinnt der Erhalt der Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zunehmend an Bedeutung. Die gesetzliche Grundlage hierfür wurde bereits 2004 in § 167 Abs. 2 SGB IX gelegt. Danach sind Arbeitgeber verpflichtet, jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter, der sechs Wochen oder länger krankheitsbedingt ausgefallen ist, ein Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) anzubieten.

Diese BEM Schulung richtet sich neben Personalverantwortlichen oder Gesundheitsmanagern auch an Mitglieder des Betriebsrats , die sich im Rahmen einer fundierten Weiterbildung auf ihre Rolle im BEM-Prozess vorbereiten möchten.



Zielgruppe

Personalreferenten, Personalleiter, Personalverantwortliche, Betriebsräte, Personalräte, BEM-Koordinatoren/-Beauftragte, Schwerbehindertenvertretung (SBV), Gesundheitsmanager, Sozialbetreuung, Vertrauenspersonen, Betriebsärzte, Werksärzte, freie Berater, die ein Betriebliches Wiedereingliederungsmanagement aufbauen oder weiterentwickeln wollen

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16;

Kennen Sie schon unsere Fortbildung? Im Seminar ?Fortbildung Betriebliches Eingliederungsmanagement? haben Sie die Gelegenheit, sich mit anderen BEM-Beauftragten auszutauschen und gemeinsam Lösungsstrategien zu entwickeln. Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie

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Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen mit Spannungen bis 1 kV - EX/A30/30301601/12112026-1 - 12.11.2026

Gemäß DIN VDE 0100-600 und DIN VDE 0105-100


Inhalt

Prüferfordernis und -umfang
- Unfallverhütungsvorschriften
- DIN VDE 0100-600
- DIN VDE 0105-100

Durchführung von Prüfungen an elektrischen Anlagen
- Schutzmaßnahmen in verschiedenen Netzsystemen
- Potenzialausgleich
- Isolationswiderstände
- Messungen an Erdungsanlagen

Messpraktikum

Anlagendokumentation
- Nachweisführung
- Mess- und Prüfprotokolle
- Bewertung der Mess- und Prüfergebnisse

Schriftliche Erfolgskontrolle

Nutzen

Die Prüfung elektrischer Anlagen ist komplex und erfordert ein fundiertes Fachwissen. Eine regelmäßige und vorbeugende Prüfung Ihrer Anlagen vermindert das Risiko von Unfällen und Ausfällen. Unser Seminar vermittelt Ihnen die notwendigen Kenntnisse zur Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen mit Spannungen bis 1kV.
Sie erhalten einen umfassenden Überblick zu den wichtigen Anforderungen aus den entsprechenden Gesetzen und Regelwerken wie der DIN VDE 0100-600 und der DIN VDE 0105-100. Sie lernen die richtige und effiziente Vorbereitung und Durchführungen der notwendigen Messungen.
Einen weiteren Schwerpunkt in unserem Seminar bildet die Anlagendokumentation. Unsere erfahrenen Referenten vermitteln Ihnen praxisorientiert die aktuellen Vorgaben und das richtige Vorgehen zur Erstellung einer gerichtsfesten Dokumentation. Für Erfahrungsaustausch und Diskussionen mit anderen Seminarteilnehmenden und Referenten bietet der Lehrgang genügend Raum.
Nach dem Besuch unserer Veranstaltung sind Sie in der Lage, die Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen bis 1 kV in Ihrem Unternehmen gerichtsfest zu planen, durchzuführen und zu dokumentieren.

Die Veranstaltung endet mit einer schriftlichen Erfolgskontrolle.

Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die zur Prüfung notwendigen Kenntnisse. Diese sind eine der Voraussetzungen, um als zur Prüfung befähigte Person nach Betriebssicherheitsverordnung bestellt werden zu können.

Zielgruppe

Elektrofachkräfte, die als zur Prüfung befähigte Personen mit der Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen mit Spannungen bis 1 kV beauftragt werden sollen; Planer, Errichter und Betreiber elektrischer Anlagen; Personen von Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden

Voraussetzungen

Elektrotechnisches Fachpersonal

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

20

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1140 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

216.6 EUR

Bruttopreis

1356.6 EUR

Ansprechpartner

Frau Angelique Brandt
+49 30 201774 37
akd-b@tuev-nord.de
weitere Informationen

"

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Datenschutzkoordinator - EX/A52/10151141/12112026-1 - 12.11.2026

DSGVO-Workshop - aus der Praxis zur Umsetzung


Inhalt

Einführung in die Grundlagen des Datenschutzes (DSGVO, BDSG, weitere Rechtsvorschriften)

Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten
- Gesetzliche Regelungen zum Thema ?Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten?
- Pflichtinhalte und optionale Inhalte des ?Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten?
- Praktische Hilfsmittel für die Erstellung von Verzeichnissen der Verarbeitungstätigkeiten
- Schnittstellen zu anderen Dokumentationen

Datenschutzmanagement
- Aufbau eines Datenschutzmanagementsystems für Ihr Unternehmen
- Erstellung wesentlicher Dokumente eines Datenschutzmanagementsystems
- Übersicht über Datenbestände, Datenklassifizierungen und Löschfristenverwaltung
- Technisch-organisatorische Maßnahmen und Datenschutzprozesse im Unternehmen

Datenschutz-Folgenabschätzungen
- Gesetzliche Regelungen
- Bewertung von Risiken, Einschätzung von Verhältnismäßigkeit und Notwendigkeit der geplanten Maßnahmen

Löschkonzepte
- Systematische Kenntnisse zu Löschanforderungen nach Art. 17 DSGVO
- Datenklassifizierungen: Umgang mit operativen Daten, Systemdaten und Archivbeständen etc.
- Löschkonzepte entsprechend der DIN 66398
- Berücksichtigung von entgegenstehenden Aufbewahrungspflichten (GOBD, HGB, SGB und Co.)

Auftragsverarbeitungsvertrag
- Vertrag zur Datenverarbeitung im Auftrag nach Art. 28 DSGVO: Notwendige Definition und Grundlagen
- Nachweispflichten in Verbindung mit dem Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)
- Kategorisierung von Datenarten
- Gestaltungsmöglichkeiten und Grenzen der Rechte und Pflichten der Vertragsparteien
- Nutzung eines Vertragsmusters zur Auftragsverarbeitung laut DGSVO

Nutzen

Rechtssicherheit in der Digitalisierung: Warum sind Datenschutzkoordinatoren wichtig?


Datenschutzkoordinatorinnen und Datenschutzkoordinatoren sind entscheidend, um die steigenden Anforderungen der DSGVO in den Fachbereichen praxistauglich umzusetzen. Sie sorgen dafür, dass gesetzliche Vorgaben nicht nur verstanden, sondern auch effizient in den Arbeitsalltag integriert werden. Gerade in Bereichen wie Marketing, Vertrieb oder IT fehlen oft die erforderlichen Detailkenntnisse. Hier schaffen Datenschutzkoordinatorinnen und -koordinatoren Klarheit, strukturieren Prozesse und minimieren Risiken. So tragen Sie maßgeblich dazu bei, den Datenschutz nachhaltig und rechtssicher im Unternehmen zu verankern.

Sicher handeln: Ihr Nutzen dieser Datenschutzkoordinatoren-Schulung


In diesem Seminar zur Datenschutzkoordinatorin bzw. zum -koordinator entwickeln Sie sich zur kompetenten Ansprechperson für Datenschutz in Ihrem Fachbereich. Sie gewinnen Sicherheit im Umgang mit gesetzlichen Anforderungen und lernen, diese effizient in die Praxis umzusetzen. Gleichzeitig stärken Sie Ihre Rolle als verbindendes Element zwischen Fachabteilungen und Datenschutzbeauftragten und sorgen so für reibungslose, rechtssichere Abläufe im Unternehmen.

Direkt anwendbar: Was Sie konkret in dieser Weiterbildung lernen und anwenden können


Sie lernen, wie Sie als Datenschutzkoordinatorin oder Datenschutzkoordinator zentrale Dokumente wie Verzeichnisse der Verarbeitungstätigkeiten (VVT), Löschkonzepte und Auftragsverarbeitungsverträge sicher erstellen und pflegen. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie Prozesse in Ihrem Fachbereich systematisch analysieren und DSGVO-konform gestalten. Anhand praxisnaher Beispiele und Übungen übertragen Sie das Wissen direkt in Ihre berufliche Praxis und setzen Datenschutzanforderungen nachhaltig um.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an interne und externe Datenschutzkoordinatoren, Datenschutzassistenten, Datenschutzmanager, Datenschutzauditoren, Datenschutzhelfer, managementbeauftragte Personen sowie IT-Verantwortliche, welche den Datenschutzbeauftragten zuarbeiten.

Zeit

08:30 - 16:

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Seminar: Technical Compliance Management System (tCMS) - EX/A45/20153201/12112026-1 - 12.11.2026

Technical Compliance Management System unter Berücksichtigung der aktuellen ISO-Normen


Inhalt

Grundlagen
- Was ist (Technical) Compliance?
- Historischer Hintergrund
- Bedeutung und Unterschiede von Compliance und Technical Compliance -Management
- Zielsetzung von Technical Compliance
- Rechtlich einwandfreie technische Prozesse
- Ethische Unternehmensführung und Compliance

Rechtsgrundlagen
- Übersicht über verschiedene Rechtsgebiete
- Konsequenzen mangelhafter Technical Compliance
- Rechtliche Vorgaben, Anforderungen und Rahmenbedingungen
- Sorgfaltspflicht und unternehmerische Haftung
- Relevanz von Compliance-Standards
- Selbstverpflichtungen des Unternehmens - Code of Ethics und Code of Conduct
- Überblick DIN ISO 37301:2021-11 - Änderungen zur ISO 19600

Compliance-Ziele
- Aufgaben und Ziele der technischen Compliance
- Abstimmung mit den Unternehmenszielen
- Compliance-Ziele und Risikomanagement
- Elemente einer Compliance-Strategie
- Zusammenarbeit mit anderen Funktionen
- Abgrenzung zu Rechtsabteilung, Risikomanagement, interner Revision

Aufbau einer Compliance-Organisation / eines tCMS
- Verantwortung der Unternehmensleitung im Bereich des technischen Compliance- Managements
- Anforderungsprofil des Compliance-Beauftragten:
Qualifikation, Aufgaben und Standards bzw. Prozesse
- Tools und Methoden
- Einbindung der Compliance in die (technische) Unternehmensorganisation

Wesentliche Elemente einer Compliance-Organisation und passende Compliance-Strukturen für die eigenen Unternehmensprozesse
- Compliance als Leitungs- und Führungsaufgabe
- IT-Unterstützung bei der Umsetzung eines tCMS
- Delegation von Compliance-Aufgaben
- Ist-Analyse der besonderen Bedingungen, Pflichten und Auflagen bzgl. HSE: Health, Safety & Environment im Unternehmen
- Integration des tCMS in vorhandene Managementsysteme (z. B. QM oder Integriertes Managementsystem)

Compliance-Risiken erheben, bewerten und steuern / Compliance Risk Assessment
- Verzahnung von Compliance und internem Risikomanagement
- Compliance-Risiken und deren Besonderheiten
- Compliance-Risikoanalyse
- Haftung im Unternehmen, Pflichtendelegation
- Risikoidentifizierung/-bewertung

Methoden - Gruppenarbeiten
- Anwendung der Technical-Compliance-Grundlagen zur Durchführung eines fiktiven Legal Compliance Assessments
- Erstellen eines Maßnahmenplans mit Erhebung der zu erarbeitenden Optimierungspotenziale und konkreten Handlungsschritten zur Erreichung eines rechtssicheren Betriebes zum Arbeits- und Umweltschutz

Nutzen

Im Seminar Technical Compliance Management System (tCMS) erhalten Sie eine fundierte Einführung in das Thema technische Compliance. Neben aktuellen Standards, Werkzeugen und Methoden sowie rechtlichen Rahmenbedingungen gehen wir gemeinsam auf die Themen Konzeptionierung, Umsetzung, Organisation und kontinuierliche Verbesserung eines integrierten, standardorientierten tCMS ein.
Durch die Einführung eines Technical Compliance Systems schließen Sie Lücken in der Rechtskonformität Ihres Unternehmens und der Aufwand für die ständige Sicherstellung der Aktualität sinkt deutlich. Zudem sinkt die Fehlerquote und die Abweichungen aus dem jährlichen Audit werden wesentlich reduziert.

Ziel des Seminars ist es, Ihnen aufzuzeigen, wie Sie ein Compliance Management System effizient planen, implementieren und steuern können. Anhand von Case Studies lernen Sie, wie Sie ein Compliance-Programm entwickeln, gestalten und in Ihre Unternehmensprozesse integrieren. Die Inhalte orientieren sich an der neuen Compliance-Norm DIN ISO 37301:2021-11 (vormals ISO 19600).

Im Seminar zum Technical Compliance Management System lernen Sie von erfahrenen Praktikerinnen und Praktikern anhand vieler Best-Practice-Beispiele, wie Sie die wichtigsten Compliance-Instrumente gezielt für Ihre Täti

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Immissionsschutzbeauftragter nach § 53 BImSchG - EX/A52/40251101/12112026-1 - 12.11.2026

Behördlich anerkannter Fachkundelehrgang nach § 7 der 5. BImSchV


Inhalt

Rechtliche Aspekte des Immissionsschutzes
- Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG)
- BImSchG-Verordnungen
- TA Luft, TA Lärm
- Aufgaben, Rechte und Pflichten des Immissionsschutzbeauftragten

Technische Aspekte des Immissionsschutzes
- Anlagen- und Verfahrenstechnik für den Immissionsschutz
- Messung, Überwachung und Begrenzung von Luftverunreinigungen
- Energienutzung und Energieeinsparung
- Vorbeugender Brand- und Explosionsschutz
- Abfallvermeidung, -verwertung und -beseitigung
- Messung und Beurteilung von Geräuschen und Erschütterungen
- Ausbreitungsberechnungen, Immissionsberechnungen
- Physikalische und chemische Eigenschaften von Schadstoffen

Die IE-Richtlinie in der betrieblichen Praxis

Nutzen

Seminar zum Immissionsschutzbeauftragten: In diesem Seminar erwerben Sie die fachlichen Qualifikationen, die Sie als Betriebsbeauftragter für Immissionsschutz benötigen. Die Lehrinhalte richten sich nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG), § 53. Sie erhalten einen Überblick über die Aufgaben, Pflichten und Rechte eines Immissionsschutzbeauftragten. Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern Ihnen die Umsetzung in Ihre berufliche Alltagspraxis. Unsere Referenten vermitteln Ihnen umfassend die Anforderungen an Ihre Fachkunde nach Paragraf 7, Nr. 2 der 5. BImSch-Verordnung.

Aktuelle gesetzliche Änderungen werden in diesem Seminar besprochen. Unsere Schulung zum Betriebsbeauftragten für Immissionsschutz ist behördlich anerkannt: Immissionsschutzbeauftragte beraten Betreiber und Betriebsangehörige in Angelegenheiten, die für den Immissionsschutz bedeutsam sein können.

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an Personen, die die Qualifikation eines Betriebsbeauftragten für Immissionsschutz (Immissionsschutzbeauftragter) erwerben wollen. Betreiber genehmigungsbedürftiger Anlagen, die einen Betriebsbeauftragten für Immissionsschutz bestellen müssen, sind ebenso angesprochen wie fachlich Interessierte (Sachverständige, Mitarbeiter von Immissionsschutzbehörden oder Berufsgenossenschaften).

Voraussetzungen

Voraussetzung für die Erlangung der Fachkunde ist ein Hochschulstudium (Ingenieurwesen, Physik, Chemie). In Einzelfällen wird eine technische Fachschulausbildung, die Qualifikation als Meister oder eine gleichwertige Ausbildung anerkannt. Weiterhin sind anlagenspezifische Fachpraxis-Kenntnisse notwendig, die der Teilnehmer während einer zweijährigen praktischen Tätigkeit (vierjährig bei technischer Fachschul- oder Meisterausbildung) erworben hat. Neben den Fachkenntnissen werden vom Gesetzgeber auch Anforderungen an die Zuverlässigkeit (s. § 10 5. BImSchV) des Immissionsschutzbeauftragten gestellt. Bei Fragen hierzu, wenden Sie sich bitte an die für Sie zuständige Behörde.

Sofern die Teilnahme ausschließlich zum Wissenserwerb dient, sind keine Voraussetzungen zu erfüllen.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

20

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1910 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

362.9 EUR

Bruttopreis

2272.9 EUR

Ansprechpartner

Frau Karina Broedner
+49 89 9988699-12
seminar@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Kesselwärter-Grundlehrgang - EX/A39/30101101/12112026-1 - 12.11.2026

Großwasserraumkessel und Schnelldampferzeuger


Inhalt

Maße und Einheiten

Physikalische Grundlagen

Wärmelehre

Wasserdampf

Kesselbauarten

Kesselausrüstung

Sicherheitsventile

Heißwasseranlagen

Brennstoffe/Verbrennungslehre/Rauchgaskunde

Feuerungen

Schäden/Reparaturen

Wasserchemie

Gesetzliche Grundlagen (z.B. BetrSichV, BImSchG, WHG, ProdSG)

Pflichten Kesselwärter und Arbeitgeber, Betrieb, Checklisten

Inspektion und Wartung, Prüfungen durch die ZÜS

Arbeitsschutz

Schriftliche Prüfung

Nutzen

In diesem Lehrgang erlernen angehende Kesselwärter praxisnah die wesentlichen theoretischen Grundlagen ihres Tätigkeitsfeldes. Sie werden in das rechtliche Umfeld eingebunden und befähigt, eine Anlage nach sicherheitstechnischen, wirtschaftlichen und umweltfreundlichen Aspekten zu bedienen.

Ein modulares Ausbildungssystem bietet hierbei deutliche Vorteile. Dazu zählen die überschaubare Abwesenheit des Kesselwärters vom Arbeitsplatz, bedarfsorientierte Ausbildung der Mitarbeiter und Reduzierung der Ausbildungskosten.

Betreiber von Kesselanlagen sind für die Ausbildung ihrer Kesselwärter verantwortlich. Kesselwärter müssen die für den Betrieb von Kesselanlagen erforderliche Sachkunde besitzen und die Bedienvorschriften sowie die für den Betrieb maßgeblichen Technischen Regeln kennen.

In unserer Schulung erfolgt der Praxisteil entweder direkt an einer Kesselanlage oder alternativ mit einem immersiven Training.

Erfahrenen Referenten zeigen die relevanten Kenntnisse der Kesselwärter-Branche auf. Sie sensibilisieren und motivieren die Teilnehmenden, ihre Aufgaben als Kesselwärter zu erkennen und das vermittelte Wissen positiv, souverän und umweltbewusst umzusetzen.

Zielgruppe

Kesselwärter, Hilfskräfte, Maschinenschlosser, Kesselschmiede, Heizungsmonteure, Messgerätetechniker, artverwandte Berufsgruppen und Mitarbeiter, welche als Kesselwärter eingesetzt werden sollen

Voraussetzungen

Die praktische Erfahrung von mindestens 3 Monaten wird dringend empfohlen.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

30; Nach bestandener Prüfung erhält der Teilnehmer ein Zeugnis, aus dem hervorgeht, dass er die theoretischen Kenntnisse für Bedienung, Beaufsichtigung und Wartung für o. g. Kesselanlagen besitzt.
Personen, die Wasserrohrkessel, Dampferzeuger oder Kessel mit Sonderbauweise als Kesselwärter bedienen sollen, benötigen zu diesem Grundlehrgang zusätzlich noch den Aufbaulehrgang.
Die praktische Prüfung zum Erlangen der Bescheinigung als Kesselwärter ist gesondert anzufragen.


Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie; Zeugnis der TÜV NORD Akademie

Nettopreis

2320 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

440.8 EUR

Bruttopreis

2760.8 EUR

Ansprechpartner

Frau Antje Sternberg
0381 7703-520
akd-hro@tuev-nord.de
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Seminar: Wirtschaftlichkeitsberechnung DIN 17463 (ValERI) - EX/A52/40202408/13112026-1 - 13.11.2026

Grundlagen und praktische Berechnungen zur Erfüllung von Anforderungen (u. a. EnEfG)


Inhalt

Rechtlich bindende Verpflichtungen zur Durchführung von Wirtschaftlichkeitsberechnungen gem. DIN EN 17463 (ValERI)

Betriebswirtschaftliche Grundlagen der Berechnung und Bewertung von Effizienzmaßnahmen

Vorgehen zur Berechnung
- Auswahl der zu berechnenden Maßnahmen
- Quantifizierung der Nutzen und Lasten
- Ermittlung des Zinssatzes - wahrscheinlich, Worst Case, Best Case
- Parameterwerte Szenario-Analyse
- Kapitalwertberechnung (intensiv und verkürzt)
- Schlussfolgerungen und Berichterstattung

Ausblick

Nutzen

Im Rahmen des halbtägigen Online-Seminars Wirtschaftlichkeitsberechnung erfahren Sie, welche Anforderungen an die Bewertung der Wirtschaftlichkeit nach DIN EN 17463 (ValERI) gestellt werden und wie Sie diese anhand einfacher Praxisbeispiele umsetzen können.

Energie- und klimaschutzrelevante Gesetze fordern eine fundierte Wirtschaftlichkeitsbetrachtung:
Identifizierte Einsparmaßnahmen müssen durch eine ValERI-Berechnung nach der Norm DIN EN 17463 auf ihre Wirtschaftlichkeit hin überprüft werden. Jedes Unternehmen mit relevanten energiebezogenen Verbräuchen und Investitionen muss sich daher mit dem Thema Wirtschaftlichkeitsberechnung Energie nach DIN EN 17463 auseinandersetzen, um diese Bewertungsmethode im Bedarfsfall methodisch richtig anwenden zu können.

Damit Sie diese aussagekräftige und anerkannte Bewertungsmethode zukünftig anwenden können, vermitteln Ihnen unsere Referentinnen und Referenten praxisnah die Auswahl von Parameterwerten für die Szenarioanalyse. Damit sind Sie in der Lage, einfache Berechnungen nach dieser Vorschrift methodisch korrekt durchzuführen.

Sie erfahren, wie Sie diese Anforderungen systematisch in Ihrem Unternehmen umsetzen können. Neben einfachen betriebswirtschaftlichen Grundannahmen und Berechnungen diskutieren unsere Referentinnen und Referenten mit Ihnen die Auswirkungen unterschiedlicher Parameteransätze.

Sie sind zukünftig in der Lage, Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen für Energieeffizienzmaßnahmen durchzuführen. Erfüllen Sie mit dieser ValERI-Berechnung Ihre gesetzlichen Pflichten und nutzen Sie sie als solide Entscheidungsgrundlage für Investitionen. Verbessern Sie darüber hinaus effektiv die Energieeffizienz Ihres Unternehmens.

Bitte nutzen Sie für dieses Online-Seminar zur Wirtschaftlichkeitsberechnung nach DIN EN 17463 Ihren eigenen PC mit Excel-Programm oder Open-Office-Alternativen.

Zielgruppe

Energiemanagementbeauftragte, Umweltmanagementbeauftragte, Nachhaltigkeitsbeauftragte, Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, Controlling und Leitende mit Verantwortung für strategische Entscheidungen in Bezug auf Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit

Voraussetzungen

Vorkenntnisse zum Energiemanagement nach ISO 50001 sowie Anwenderkenntnisse MS Excel

Zeit

09:00 - 12:00

Max. Teilnehmerzahl

0; Bitte nutzen Sie für dieses Online-Seminar zur Wirtschaftlichkeitsberechnung nach DIN EN 17463 Ihren eigenen PC mit Excel-Programm oder Open-Office-Alternativen.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

300 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

57 EUR

Bruttopreis

357 EUR

Ansprechpartner

Frau Karina Broedner
+49 89 9988699-12
seminar@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Lagermanager (TÜV) -Prüfung- - EX/A38/60151105/13112026-1 - 13.11.2026

Grundlagen für Logistik- und Warehouse-Manager für eine optimierte Lagerwirtschaft


Inhalt

Die Themen der Prüfung basieren auf den Inhalten des vorangegangenen Lehrgangs und sind im Leitfaden zum Personenzertifizierungsprogramm aufgeführt.

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Aktuelles zu den Rechten und Pflichten eines Geschäftsführers - GmbH-Seminar - EX/A52/10101121/13112026-1 - 13.11.2026

Update zur Rechtsprechung und Gesetzgebung für GmbH-Geschäftsführer


Inhalt

Die Inhalte werden fortlaufend aktualisiert und stammen aus folgenden Themengebieten:

- Pflichten der Geschäftsführung in der GmbH, GmbH & Co. KG und im Konzern

- Gesetzgebung für Unternehmen in Deutschland und auf EU-Ebene

- Gesellschaftsrechtliche, handelsrechtliche, arbeitsrechtliche und Compliance relevante Entwicklung im Pflichtenumfeld der Geschäftsleitung und mit Einfluss auf die Unternehmensorganisation

- Rechtssicherer Umgang mit weiteren Geschäftsführern und Geschäftsführerinnen, Gesellschaftern und Gesellschafterinnen, Beirat und Aufsichtsrat

- Verantwortung und Haftung von Geschäftsführern und Geschäftsführerinnen

- Gestaltungsmöglichkeiten von Geschäftsführeranstellungsverträgen

- Entwicklungen und Trends zu relevanten Versicherungen, z. B. D&O-Versicherung, Spezial-Straf-Rechtsschutz

Nutzen

In diesem Update-Online-Seminar über Rechte und Pflichten für GmbH-Geschäftsführer und -Geschäftsführerinnen bringen wir Sie auf den aktuellen Stand der Rechtsprechung. Wir informieren Sie über aktuelle und bevorstehende rechtliche Entwicklungen in Deutschland und auf EU-Ebene, rund um das Amt eines GmbH-Geschäftsführers bzw. einer GmbH-Geschäftsführerin und im Bereich der Unternehmensführung.

Unser Update Webinar unterstützt Sie als Geschäftsführerin bzw. Geschäftsführer, die Ihnen obliegenden gesetzlichen Pflichten ordnungsgemäß zu erfüllen. Unser Augenmerk liegt nicht nur auf den Legalitätspflichten der Geschäftsführung, sondern auch auf einer rechtskonformen Aufbau- und Ablauforganisation sowie den damit verbundenen Überwachungspflichten.

Unser Webinar hilft Ihnen, die gesetzlichen, behördlichen und organisatorischen Pflichten für die GmbH zu erfüllen. Vermeiden Sie mit diesem Wissen Haftungsrisiken.

Zielgruppe

Geschäftsführer und Geschäftsführerinnen einer GmbH, GmbH & Co. KG, gGmbH und im Konzern, Führungskräfte im Organisationsumfeld der Geschäftsleitung, Mitglieder der Geschäftsleitung, stellvertretende Geschäftsführer und Geschäftsführerinnen, Prokuristen

Voraussetzungen

Für die Teilnahme setzen wir Basiswissen zu den Rechten und Pflichten eines GmbH-Geschäftsführers voraus.

Zeit

09:00 - 12:00

Max. Teilnehmerzahl

0;

Bitte beachten Sie, dass wir in diesem Seminar nicht auf die grundsätzlichen Rechte und Haftung sowie auf gesetzliche, behördliche und organisatorische Aufgaben eingehen.


Besuchen Sie hierfür unser Seminar GmbH-Geschäftsführer (TÜV) - Recht und Haftung: gesetzliche, behördliche und organisatorische Aufgaben.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie

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Brandschutz bei Heißarbeiten und feuergefährlichen Arbeiten - EX/A30/30152801/13112026-1 - 13.11.2026

Sachkundevermittlung nach der DGUV Information 205-001


Inhalt

Begriffe und Definitionen für
- Heiß- und Feuerarbeiten in DGUV I 205-001
- Schweißtechnische Arbeiten und verwandte Verfahren in TRGS 528
- Feuergefährliche Arbeiten in VdS 2047
- Heißarbeiten (Hot Working) in FM Global Data Sheet 10-3

Rechtliche Anforderungen aus dem
- Bauordnungsrecht
- Recht zum Sicherheits- Gesundheitsschutz
- Sachversicherungsrecht

Erkenntnisse über die Gefahren bei Heißarbeiten
- Allgemeine Brandgefahren
- Schadenserfahrungen von FM-Global
- Definition der Gefahrenbereiche nach DGUV I 205-001

Erfordernis der Genehmigung von Heißarbeiten durch
- Vorgaben zu vermeintlich ?genehmigungsfreie Bereiche?
- Vorgaben zu Arbeiten außerhalb der ?genehmigungsfreien Bereiche?

Vorgaben für die Durchführung der Arbeiten durch
- Fremdfirmen
- Mitarbeitende

Die Phasen des Heißarbeitserlaubnisverfahrens mit
- Klarstellung des Arbeitsauftrages und Substitutionsprüfung
- Erlaubnis der Arbeiten mit Festlegung der Sicherheitsvorkehrungen
- vor Beginn der Arbeiten
- während den Arbeiten
- nach Beendigung der Arbeiten

Festlegung von Umfang und Dauer der Brandwache bzw. Kontrollen mit
- Bestimmung der Anzahl und Art der erforderlichen Feuerlöschgeräte
- Festlegung der Aufgaben der Brandwache während und nach Beendigung der Arbeiten
- Festlegung der Dauer der Brandwache nach Beendigung der Arbeiten
- Festlegung der Art und Dauer der Kontrollen im Anschluss an die Brandwache nach Beendigung der Arbeiten

Nutzen

Warum ist der Brandschutz bei Heißarbeiten und feuergefährlichen Arbeiten wich-tig?
Ein Funke reicht aus: Feuergefährliche Arbeiten wie Schweißen, Brennschneiden, Trennschleifen, Löten oder Auftauen können erhebliche Brandschäden verursachen. Besonders kritisch sind Heißar-beiten bei Umbauten, Reparaturen, Erweiterungen oder Tätigkeiten außerhalb festgelegter Arbeitsbe-reiche. Hier besteht eine erhöhte Brandgefahr, da Risiken durch Funkenflug, Schweißperlen, Wärme-leitung oder Wärmestrahlung oft unterschätzt werden.
Für Unternehmen, Verantwortliche im Arbeitsschutz und Brandschutzbeauftragte ist ein strukturiertes Heißarbeitserlaubnisverfahren deshalb unverzichtbar. Der Erlaubnisschein für feuergefährliche Arbei-ten unterstützt dabei, Gefahren systematisch zu bewerten, Schutzmaßnahmen festzulegen und die Arbeiten nachvollziehbar freizugeben. Zugleich erfüllt ein professionelles Vorgehen wichtige Anforde-rungen aus DGUV, Arbeitsschutz, Unfallverhütung und Sachversicherungsrecht.

Ihr Nutzen dieses Seminars zum Brandschutz bei Heißarbeiten
Sie gewinnen Sicherheit bei der Bewertung und Freigabe von Heißarbeiten. Unsere erfahrenen Refe-rentinnen und Referenten zeigen Ihnen, welche Anforderungen aus DGUV Information 205-001, TRGS 528, VdS 2047 und FM Global Data Sheet 10-3 relevant sind und wie Sie diese in Ihrem Unter-nehmen praktisch umsetzen.
Sie erfahren, wann eine Genehmigung erforderlich ist, welche Bereiche als vermeintlich genehmi-gungsfrei gelten können und welche Vorgaben bei Arbeiten durch Fremdfirmen oder eigene Mitarbei-tende zu beachten sind. Ein besonderer Fokus liegt auf der Brandwache bei Schweißen und anderen Feuerarbeiten, der Auswahl geeigneter Feuerlöschgeräte und den notwendigen Kontrollen nach Be-endigung der Arbeiten. Dadurch können Sie die Brandgefahr gezielt einschätzen und geeignete Maß-nahmen für einen wirksamen betrieblichen Brandschutz ableiten.

Was Sie konkret im Seminar lernen und nachhaltig anwenden können


Sie lernen in dieser Schulung, Arbeitsaufträge klar zu bewerten, Alternativen zu prüfen und Sicher-heitsvorkehrungen vor, während und nach Heißarbeiten festzulegen. Sie bestimmen Gefahrenberei-che, organisieren die Brandwache, legen deren Dauer fest und planen anschließende Kontrollen. Da-bei a

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Fortbildung Betriebliches Eingliederungsmanagement - EX/A40/50151306/13112026-1 - 13.11.2026

BEM-Fortbildung zur Wissensvertiefung


Inhalt

- Entwicklung von Lösungsmöglichkeiten und Handlungsalternativen für konkrete Probleme und Praxisfälle im Rahmen des BEM, bspw. bei psychisch belasteten Mitarbeitenden

- Reflexion des eigenen Verhaltens als BEM-Beauftragte/r

- Beratung durch eine qualifizierte Psychologin

- Möglichkeit, konkrete Praxisfragen zu diskutieren

- Kollegiale Fallberatung

- Vertiefung der Themen:

- Akzeptanz des BEM
- Unterstützungsmöglichkeiten im BEM
- Gesprächsführung


Nutzen


Warum ist eine Fortbildung im Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) notwendig?



Im Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) treten in der Praxis häufig komplexe und herausfordernde Situationen auf. Ob es um schwierige Gesprächsführung, die Akzeptanz des BEM im Unternehmen oder den sensiblen Umgang mit psychisch erkrankten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geht - als BEM-Beauftragte oder BEM-Beauftragter stehen Sie täglich vor neuen Aufgaben. Diese Fortbildung bietet Ihnen den optimalen Rahmen, um eigene Erfahrungen systematisch zu reflektieren, konkrete Praxisfälle zu besprechen und neue, fundierte Handlungsalternativen für Ihren Arbeitsalltag zu entwickeln.



Ihr Nutzen dieser Fortbildung: Betriebliches Wiedereingliederungsmanagement erfolgreich weiterentwickeln



In diesem Vertiefungsseminar erweitern Sie Ihr bereits vorhandenes Wissen zum BEM gezielt. Sie profitieren von kollegialer Fallberatung, praktischen Hilfestellungen und einer lösungsorientierten Reflexion im Austausch mit den anderen Gruppenmitgliedern sowie einer qualifizierten Psychologin. Ein zusätzliches, innovatives KI-Training zeigt Ihnen zudem, wie Sie Fallbesprechungen in Zukunft noch sicherer durchführen können.



Davon profitieren Sie und Ihr Unternehmen nachhaltig



Nach dem Abschluss dieser BEM-Fortbildung gewinnen Sie maximale Sicherheit im Umgang mit herausfordernden Situationen. Sie erhalten konkrete Impulse für Ihre tägliche Praxis, um BEM-Prozesse strukturierter zu begleiten, fundierte Entscheidungen zu treffen und das Betriebliche Eingliederungsmanagement in Ihrem Unternehmen erfolgreich durchzuführen und weiterzuentwickeln.






Zielgruppe

BEM-Koordinatoren/-Beauftragte, die Gespräche im Betrieblichen Eingliederungsmanagement führen; Personalreferenten, Personalleiter, Personalverantwortliche, Betriebsräte, Personalräte, Schwerbehindertenvertretung (SBV), Gesundheitsmanager, Sozialbetreuung, Vertrauenspersonen, Betriebsärzte, Werksärzte

Voraussetzungen

Vorkennitnisse zum BEM

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16; Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein KI-Training zum Thema: Fallbesprechung - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

590 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

112.1 EUR

Bruttopreis

702.1 EUR

Ansprechpartner

Frau Diana Michl
+49 221 945352-12
akd-k@tuev-nord.de
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Seminar: Laborakkreditierungsverfahren nach ISO/IEC 17025 - EX/A44/20402306/13112026-1 - 13.11.2026

DAkkS-Anforderungen und labortypische Fragestellungen erfolgreich managen


Inhalt

Einführung

Themen rund um die Akkreditierung durch die DAkkS
- Einrichtungen und Abkommen der Metrologie samt DAkkS und deren Bedeutung für Laboratorien (Übersicht)
- DAkkS-Akkreditierungsprozess für Laboratorien (Ablauf, nützliche Informationen)
- Regelwerk (Struktur) und Anforderungen ausgewählter Dokumente
- Regeln zur Akkreditierung von Prüf- und Kalibrierlaboratorien
- Begutachtungen erfolgreich meistern - Was gehört dazu?
- Erfahrungen und Abweichungen aus der Begutachtung von Laboratorien
- Umgehen mit Konflikten im DAkkS-Akkreditierungsverfahren

Typische Themen und Fragestellungen zur ISO/IEC 17025 und des Umfeldes
- Akzeptierte metrologische Rückführungskonzepte, FAQs dazu
- Validieren und Verifizieren von Laborverfahren: Begriffe, Anlässe, Planung, Umsetzung, Voraussetzungen und Leistungsmerkmale, Nachweisführung
- Sicherstellen der Validität von Ergebnissen anhand von Beispielen: Planen, Durchführen, Auswerten von QS-Maßnahmen, Alternativen
- Bestimmen der Messunsicherheit (Möglichkeiten, Software) und Anwenden der Entscheidungsregel
- Umgehen mit Meinungen und Interpretationen zu Ergebnisberichten
- Validieren und Funktionsprüfen von LIMS (inhaltliche Schwerpunkte); Sicherstellen von IT- und Cyber-Security
- Lenken des Risiko- und Chancenmanagements, Umsetzungsbeispiele
- Arbeits- und Gesundheitsschutz in Laboratorien (Anforderungen, Umsetzung, Quellen)
- Labor-Notfall-/Kontinuitätsmanagement

Diskussion, Erfahrungsaustausch, Wünsche für weitere/zukünftige Schulungsthemen

Nutzen

In unserer Fortbildung Laborakkreditierungsverfahren nach ISO/IEC 17025 lernen Sie die wesentlichen DAkkS-Anforderungen an Prüf- und Kalibrierlabore kennen. Zudem erwerben Sie die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die normativen sowie die DAkkS-Anforderungen in Ihrem Labor effektiv und effizient umzusetzen.

Die Fortbildung ist sowohl für Einsteigerinnen und Einsteiger als auch für Fortgeschrittene geeignet. Sie versetzt Sie in die Lage, Ihre Tätigkeiten im Labor praxisnah, in Übereinstimmung mit der ISO/IEC 17025 und im Rahmen eines DAkkS-Akkreditierungsverfahrens zu lenken.

Interessierte Parteien, wie Behörden, Versicherungen, Kundinnen und Kunden, Eigentümerinnen und Eigentümer sowie andere Organisationen, erwarten aus Gründen der Kompetenz-, Anerkennung und Zulassung, dass Laboratorien professionell und konform nach der weltweit anerkannten ISO/IEC 17025 arbeiten, akkreditiert sind und diesen Status aufrechterhalten und fortschreiben.

Diese Anforderungen werden an Laboratorien z. B. in den folgenden Branchen gestellt: Automobil- und Zuliefererindustrie, Umwelt, Energie und Entsorgung, Chemie, Anlagen- und Maschinenbau, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Verteidigung sowie Bahn- und Lebensmittelindustrie.

Dieses Fortbildungsseminar unterstützt Sie bei der Erfüllung der genannten Anforderungen und baut auf dem Grundlagenkurs Labormanagement auf. Es bietet Ihnen eine Plattform zur Klärung und tiefergehenden Interpretation typischer Themen der ISO/IEC 17025 sowie deren praktischer Umsetzung. Anhand von Praxisbeispielen werden das Akkreditierungsumfeld, der Akkreditierungsprozess und das DAkkS-Regelwerk anschaulich vermittelt.

Zielgruppe

Laborleiter, Laborpersonal (Verwaltung, Technik), Labormanager/-beauftragte, Mitarbeitende im Fachbereich Metrologie, Prüfmittelbeauftragte, Auditoren und Assessoren, Lehrkräfte/Ausbilder und weitere interessierte Personen

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16;

Im Seminar werden Themen aus dem Grundlagenkurs Labormanagement vertieft.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie

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