TÜV Nord Akademie GmbH & Co. KG
ProfilWir bieten offene Seminare und maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen an. Das dichte Netz unserer Geschäftsstellen gewährleistet die Nähe zu unseren Kunden und die optimale Einbindung von Weiterbildungsmaßnahmen in den Unternehmensalltag. Darüber hinaus werden nationale und internationale Seminare und Kongresse für geschlossene Gruppen durchgeführt.
Für Sie betreiben wir eine Personenzertifizierungsstelle, welche die Bedürfnisse des Marktes nach qualifizierter, neutraler Prüfung und Zertifizierung von Personal aufnimmt, das auf modernen Arbeitsgebieten außerhalb staatlicher und im Vorfeld berufsständischer Regelungen tätig ist. Unsere Personenzertifizierung schafft durch abgesicherte, zuverlässige und europaweit vergleichbare Verfahren der Begutachtung und Überwachung Transparenz, Sicherheit und Vertrauen.
Als Partner der Bundesagentur für Arbeit und des Berufsförderungsdienstes der Bundeswehr führen wir außerdem geförderte Maßnahmen durch.
Gerne unterstützen wir Sie bei Ihrem Qualifizierungsbedarf – individuell, zuverlässig und kompetent. Sprechen Sie uns an.
Unsere Themen:
- Unternehmensführung
- Qualität
- Technische Sicherheit
- Umweltschutz
- Arbeits- und Gesundheitsschutz
- Logistik
Bitte besuchen Sie uns auch im Internet:
Oder wenden Sie sich an die gebührenfreie Service-Rufnummer:
0800 8888020
Bei allen Fragen und Wünschen sind Ihnen unsere Mitarbeiter gerne behilflich.
Mit unseren bundesweiten Geschäftsstellen sind wir immer in Ihrer Nähe.
Sie erreichen Ihre nächstgelegene Geschäftsstelle persönlich und gebührenfrei über diese Rufnummer, oder per E-Mail:

Laserschutzbeauftragter - technische Laseranwendungen - EX/A45/30401801/11112026-1 - 11.11.2026
Erwerb der erforderlichen Fachkenntnisse gemäß § 5 Absatz 2 OStrV, TROS Laserstrahlung und DGUV Grundsatz 303-005
Inhalt
Physikalische Größen und Eigenschaften der Laserstrahlung
Biologische Wirkung von Laserstrahlung
Rechtliche Grundlagen und Regelwerke
- Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung (OStrV)
- Technische Regeln (TROS Laserstrahlung)
Laserklassen, Grenzwerte, Gefährdungen (direkte/indirekte)
Auswahl und Durchführung von Schutzmaßnahmen
Aufgaben und Verantwortung des LSB im Betrieb
Inhalte und Beispiele zur Gefährdungsbeurteilung
schriftlicher Nachweis der Fachkenntnisse
Nutzen
Qualifikation zum Laserschutzbeauftragten: Unser anwendungsbezogenes Seminar vermittelt Ihnen die erforderlichen Fachkenntnisse eines Laserschutzbeauftragten für Laseranwendungen im industriellen wie im Forschungsumfeld. Das Grundseminar richtet sich nach Paragraf 5 der Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung (OStrV) und der Technischen Regeln Laserstrahlung (TROS), sodass Sie als Laserschutzbeauftragter in Ihrem Unternehmen bestellt werden können.
Die Einsatzgebiete der Laserstrahlung sind sehr breit gefächert: In der Forschung, in der industriellen Fertigung oder zur Bearbeitung und Vermessung verschiedener Werkstoffe kommen Laser zum Einsatz. Unabhängig vom Einsatzgebiet ist nach § 5 Absatz 2 der Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischen Strahlung jedes Unternehmen beim Betrieb von Lasern der Klassen 3R, 3B oder 4 verpflichtet, einen Laserschutzbeauftragten zu bestellen. Die hierzu erforderlichen Fachkenntnisse sind durch den Besuch eines entsprechenden Lehrgangs nach den Technischen Regeln Laserstrahlung (TROS) nachzuweisen.
Zielgruppe
Teilnehmen können Mitarbeitende, die die Aufgabe des Laserschutzbeauftragten übernehmen sollen und die erforderlichen Fachkenntnisse schriftlich nachweisen müssen. Dieses anwendungsbezogene Seminar richtet sich an Unternehmen, die Laser in der Forschung oder im industriellen Bereich nutzen.
Voraussetzungen
Der LSB verfügt über eine abgeschlossene technische, naturwissenschaftliche Berufsausbildung oder eine vergleichbare Ausbildung mit mindestens 2 Jahren Berufserfahrung.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
20; Laserschutzbeauftragte ohne nachweisliches Absolvieren eines Ausbildungsseminars sollten ebenfalls zu diesem Seminar angemeldet werden, um Ordnungswidrigkeitsverfahren nach § 11 OStrV zu vermeiden.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
690 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
131.1 EUR
Bruttopreis
821.1 EUR
Ansprechpartner
Herrn Andreas Fingerle
+49 711 62041313
akd-s@tuev-nord.de
weitere Informationen
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Schulung: Sicherheitsbeauftragter - EX/A52/50201101/11112026-1 - 11.11.2026
Praxisnah qualifiziert für wirksamen Arbeitsschutz im Betrieb
Inhalt
Grundlagen Arbeitsschutzorganisation im Betrieb
- Sicherheitsbeauftragte
- Unternehmerin/Unternehmer/Führungskraft
- Betriebs- oder Personalrat
- Fachkräfte für Arbeitssicherheit
- Betriebsärzte
- Arbeitsschutzausschuss (ASA)
- Gefährdungsbeurteilung
Versicherungsschutz
- Duales Arbeitsschutzsystem und Staatliche Arbeitsschutzbehörden
- Organisation der Unfallversicherungsträger
- Arbeitsunfälle und ihre Folgen
- Arbeitsbedingte Erkrankungen
Sozial- und Methodenkompetenz
- Methodik der Prävention
- Zusammenarbeit mit anderen Arbeitsschutzakteuren
Fachkompetenz im Arbeitsschutz
- Erste Hilfe und Notfallmaßnahmen
- Unterweisung, Betriebsanweisung
- Persönliche Schutzausrüstung (PSA)
- Kraftbetriebene Arbeitsmittel
- Lärm
- Hautschutz
- Fremdfirmen und Arbeitnehmerüberlassung
- Hygiene
- Sucht, Alkohol, Drogen, Medikamente
- Arbeitsplätze, Verkehrswege, Flucht- und Rettungswege
- Büroarbeitsplätze
- Elektrische Anlagen und Betriebsmittel
- Hochgelegene Arbeitsplätze
- Leitern und Tritte
- Kraftbetriebene Arbeitsmittel
- Innerbetrieblicher Transport
- Grundlagen Gefahrstoffe und Brandgefahren
- Gesundheit im Betrieb
Schriftliche Erfolgskontrolle
Nutzen
Warum und wann braucht es Sicherheitsbeauftragte (SiBe) in Unternehmen?
Sicherheitsbeauftragte machen Arbeitsschutz im Betrieb sichtbar und wirksam. Sie erkennen Gefährdungen dort, wo sie entstehen: am Arbeitsplatz, in Abläufen, bei Arbeitsmitteln oder im Verhalten von Kolleginnen und Kollegen. Durch die neue Fassung des § 22 SGB VII rückt die betriebliche Gefährdungslage stärker in den Fokus. Entscheidend ist nicht mehr allein die Beschäftigtenzahl, sondern ob auf Grundlage der Gefährdungsbeurteilung nach § 5 ArbSchG eine besondere Gefährdung für Leben und Gesundheit besteht. Ab 50 Beschäftigten besteht eine generelle Bestellpflicht; bei mehr als 20 und weniger als 50 Beschäftigten gilt sie, wenn eine solche besondere Gefährdung festgestellt wird. Damit unterstützen gut qualifizierte Sicherheitsbeauftragte Unternehmen dabei, gesetzliche Anforderungen und praktische Prävention besser miteinander zu verbinden.
Ihr Nutzen der Schulung zur bzw. zum Sicherheitsbeauftragten
Sie gewinnen Sicherheit für Ihre Rolle als Sicherheitsbeauftragte bzw. Sicherheitsbeauftragter. Sie lernen die relevanten Grundlagen aus § 22 SGB VII, § 20 DGUV Vorschrift 1, DGUV Regel 100-001 und DGUV Information 211-042 kennen und verstehen, was diese für Ihren Arbeitsalltag bedeuten. Gleichzeitig erfahren Sie in dieser Ausbildung, wie Sie als Ansprechperson, Multiplikatorin bzw. Multiplikator und kollegiale Unterstützung wirken, ohne Führungsverantwortung zu übernehmen. So können Sie Gefährdungen besser wahrnehmen, Schutzmaßnahmen unterstützen und die Kommunikation im Arbeitsschutz stärken.
Was Sie konkret im Seminar lernen und nachhaltig anwenden können
In diesem Lehrgang lernen Sie, welche Rolle Sie als Sicherheitsbeauftragte bzw. Sicherheitsbeauftragter im betrieblichen Arbeitsschutz übernehmen und wie Sie diese Aufgabe im Arbeitsalltag wirksam ausfüllen. Sie erhalten grundlegende Kenntnisse zu typischen Gefährdungen, sicherem Verhalten und Präventionsmaßnahmen. Durch praxisnahe Übungen und Gruppenarbeiten entwickeln Sie ein besseres Verständnis dafür, wie Sie Risiken erkennen, Kolleginnen und Kollegen sensibilisieren und sicherheitsgerechtes Verhalten fördern können. Themen wie Erste Hilfe, Notfallmaßnahmen, Unterweisungen, Betriebsanweisungen, PSA, Verkehrswege, Gefahrstoffe, Brandgefahren und Gesundheit im Betrieb helfen Ihnen, Ihre Rolle als SiBe nachhaltig und praxisnah umzusetzen.
Gibt es Vertiefungsseminare für Sicherheitsbeauftragte bei der TÜV NORD Akademie?
Nach dem Grundlehrga
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Operative Inspektionen für sichere Spielplätze und Spielgeräte - EX/A38/30501201/11112026-1 - 11.11.2026
Anforderungen der DIN EN 1176
Inhalt
Rechtsgrundlagen
Gesetze, DIN-Normen, DGUV-Vorschriften und Technische Regeln
Allgemeine sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren (EN 1176 Teil 1)
Besondere Anforderungen aus der EN 1176 Teil 7 - Spielplatzgeräte, Anleitung für Installation, Inspektion, Wartung und Betrieb
Die operative Inspektion
- Häufigkeit, Planung, Durchführung
Sicherheitsaspekte
Spielplatzgerätemängel
Neue Entwicklungen, z. B. Skate-Anlagen
Eingrenzung, Einfriedung, Bepflanzung, Hygienemaßnahmen
Verkehrssicherungspflichten der Betreiber
Haftungs- und Versicherungsaspekte
Checkliste Spielplatzinspektion
Spielplatzbegehung/Anwendung der Checkliste
Schriftliche Erfolgskontrolle
Nutzen
Das Seminar vermittelt Ihnen das nötige fachliche Hintergrundwissen zur Durchführung der operativen Inspektionen. Dazu zählt auch das nötige fachliche Hintergrundwissen zur Durchführung der visuellen Routine-Inspektionen. Die Anforderungen an sichere Spielplatzgeräte und sichere Spielplätze werden in der europäischen Norm EN 1176 Teil 1 bis Teil 7 geregelt. Die Norm schreibt regelmäßige ?operative Inspektionen? vor. Ziel ist hier eine detaillierte Inspektion des Spielplatzes mit besonderem Augenmerk auf den Verschleiß der Spielplatzgeräte.
In unserer Veranstaltung findet eine Besichtigung eines Spielplatzes statt, um reale Bedingungen zu erleben, oder alternativ mit modernster VR-Technologie, wenn keine Besichtigung eines Spielplatzes möglich ist.
Die Norm gibt hier ein Intervall von ein bis drei Monaten für die regelmäßige Prüfung vor. Wichtig zur Festlegung des Inspektions-Intervalls sind selbstverständlich auch die Angaben der Spielplatzgerätehersteller. Der Betreiber des Spielplatzes ist dazu verpflichtet, eine entsprechend geeignete Person mit dieser Aufgabe zu betrauen. Voraussetzung ist die persönliche und fachliche Eignung.
In unserer Veranstaltung findet eine Besichtigung eines Spielplatzes statt, um reale Bedingungen zu erleben, oder alternativ mit modernster VR-Technologie, wenn eine Besichtigung eines Spielplatzes nicht möglich ist.
Zielgruppe
Mitarbeiter aus Städten und Kommunen, Schulen und Kindergärten, Hausverwaltungen und Hausmeisterdiensten, die mit der Durchführung von operativen Inspektionen und visuellen Routine-Inspektionen beauftragt werden sollen
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
20;
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.
Steigern Sie Ihren Lernerfolg mit VR-Trainings: Erfahren Sie hier mehr darüber, wie immersives Lernen Sie dabei optimal unterstützt.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie
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Befähigte Person für Prüfungen bei Gerüstbau und -nutzung - EX/A46/50251101/11112026-1 - 11.11.2026
Inhalt
Arbeitsschutzsystem in Deutschland und geltendes Regelwerk
- DGUV Vorschrift 1
- BetrSichV; TRBS 1203 und TRBS 2121
DIN-Normen im Gerüstbau
- DIN 4420 Teil 1 bis 3
- DIN EN 1004
- DIN EN 12811
Arten der Gerüste nach Verwendungszweck und Bauart
- Arbeits- und Schutzgerüste
- Kennzeichnung der Gerüste
Aufgaben des Gerüsterstellers und des Gerüstnutzers
Prüfung und Freigabe von Gerüsten
- TRBS 2121
- Prüfgrundlagen
- Checklisten, Prüfprotokolle
- Durchführung und Freigabe
Schriftliche Erfolgskontrolle
Nutzen
Qualifizierung zu Prüfungen beim Gerüstbau bzw. der Gerüstnutzung: Gerüste müssen nach ihrer Montage durch den Ersteller und vor der Übergabe an den Nutzer durch eine hierzu befähigte Person nach TRBS 1203 auf den ordnungsgemäßen Zustand geprüft werden. In unserem Seminar werden Ihnen die erforderlichen Fachkenntnisse nach der DIN 4420 und TRBS 2121 vermittelt. Sie erwerben Kenntnisse, um als zur Prüfung befähigte Person nach Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV § 2 Abs. 6) und dem Arbeitsschutzgesetz (ArbschG), Paragraf 7, bestellt werden zu können.
Diese Fachkenntnisse sind eine der notwendigen Voraussetzungen zur Bestellung durch den Arbeitgeber.
Unsere Referenten vermitteln Ihnen die Grundlagen des Arbeitsschutzsystems in Deutschland und das dazu geltende Regelwerk. Dazu zählen, DGUV Vorschrift 1 (bisherige BGV A1), BetrSichV und die TRBS 1203 sowie TRBS 2121.
Auch die relevanten Normen DIN 4420 Teil 1 bis 3, DIN EN 1004 und DIN EN 12811 werden Ihnen umfassend vermittelt.
Die Themen Prüfung und Freigabe von Gerüsten, inklusive der TRBS 2121, Prüfgrundlagen, Checklisten und Freigabe runden das Seminar im Bereich Baustellensicherheit ab.
Zielgruppe
Führungspersonal und Mitarbeiter von Gerüstbaufirmen, Bauunternehmen, Dachdeckereien, Dach- und Fassadenbaubetrieben sowie von Hochbausanierungsunternehmen, Architekturbüros und Bauämtern
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
20; Gilt nur in der Präsenzveranstaltung: Für die praktischen Übungen am Gerüst ist die eigene persönliche Schutzausrüstung (Helm, Schuhe, Handschuhe) zum Seminar mitzubringen.
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.
Steigern Sie Ihren Lernerfolg mit VR-Trainings: Erfahren Sie hier mehr darüber, wie immersives Lernen Sie dabei optimal unterstützt.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie
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Befähigte Person zur Prüfung von Bodengeräten der Luftfahrt - EX/A36/60102302/11112026-1 - 11.11.2026
Sichern Sie Betrieb und Qualität von GSE - Seminar für Prüfverantwortliche
Inhalt
? Tag 1 - gesetzliche Anforderungen
- ArbSchG
- Duales System im Arbeitsschutz
- BetrSichV
- TRBS 1203
- Stellung der befähigten Person im Arbeitsschutzsystem, hier: Rechte und Pflichten
- Verantwortung und Haftung von befähigten Personen
- TRBS 1201
- DGUV V 1 /auszugsweise, wie u.a. schriftliche Beauftragung, Maßnahmen bei Mängeln)
? Tag 2 - technische Grundlagen
- DIN EN 1915-1:2023 Luftfahrt-Bodengeräte", Allgemeine Anforderungen - Teil 1: Grundlegende Sicherheitsanforderungen
- DIN EN12312 "Luftfahrt-Bodengeräte" - "Besondere Anforderungen" - Teil 1 bis 20, hier: Gliederung, Einteilung der einzelnen Bodengeräte jeweilige Anwendungs-/ Geltungsbereiche
- DGUV R 113-020
Nutzen
Sie sind in einem Luftfahrt?, Luftfracht? oder Luftsicherheitsunternehmen tätig und sollen künftig die Prüfung von Bodengeräten auf deutschen Flughäfen übernehmen? Dann ist dieses Webinar Ihr Einstieg in eine verantwortungsvolle Aufgabe.
Als befähigte Person zur Prüfung von Bodengeräten der Luftfahrt übernehmen Sie eine Schlüsselrolle im sicheren Betrieb: Ihre fachliche Ausbildung, Ihre Erfahrung und Ihre Kenntnis geltender Vorschriften ermöglichen es Ihnen, den betriebssicheren Zustand von Geräten wie Fluggasttreppen, Enteisungsgeräten, Pushback Tractors oder anderen GSE (Ground Support Equipment) zuverlässig zu beurteilen.
In unserem Seminar lernen Sie praxisnah, wie Sie Prüfungen nach BetrSichV und TRBS fachgerecht durchführen, wie Sie Normen wie DIN?EN?12312?1 oder DIN?EN?1915?1:2023 anwenden und sicherheitsrelevante Mängel frühzeitig erkennen. Mit Ihrer Tätigkeit erhöhen Sie die Sicherheit von Personal und Passagieren, minimieren Risiken und unterstützen Ihr Luftfahrt-, Luftfracht- oder Luftsicherheitsunternehmen bei der Einhaltung gesetzlicher Anforderungen und der Gefährdungsbeurteilung.
Durch regelmäßige Prüfung, Dokumentation und systematisches Vorgehen schaffen Sie Vertrauen in die Technik und gewährleisten, dass Luftfahrt-Bodengeräte dauerhaft betriebssicher bleiben. Dabei achten Sie auch auf die Einhaltung von Herstellervorgaben und Unfallverhütungsvorschriften, wie sie etwa in der DGUV R 113-020 beschrieben sind.
Dieses Webinar macht Sie fit für Ihre neue Rolle als befähigte Person zur Prüfung von Bodengeräten der Luftfahrt - von der theoretischen Grundlage bis zur praktischen Umsetzung im Flughafenumfeld.
Zielgruppe
Luftfahrt-, Luftfracht-, Luftsicherheitsunternehmen
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Befähigte Person zur Prüfung von Gasanlagen - EX/A34/30401901/11112026-1 - 11.11.2026
Inhalt
Tag 1
Einführung in die Thematik
- Kennzahlen/Unfallstatistik
- Schadensereignisse
Arten von Gasanlagen/Begriffsbestimmung
- Bestandteile von Gasanlagen
Die ?zur Prüfung befähigte Person? nach TRBS 1203
Rechtliche Grundlagen
- Betriebssicherheitsverordnung
- DGUV-V1 ?Grundsätze der Prävention?
- DGUV-R100-500 ?Arbeiten an Gasleitungen? Teil 2, Kapitel 2.31 (ehemals BGR 500)
- DGUV-I 201-052 ?Rohrleitungsarbeiten?
Konsequenz der Rechtslage
- Prüfumfang Befähigte Person
- Prüfumfang Sachverständiger
Gefährdungsbeurteilung
- benötigte Dokumentation
Brand- und Explosionsgefahren
- benötigte Dokumentation
Kennzeichnung nach GHS: ?Globally Harmonised System of Classification and Labelling of Chemicals?
Tag 2
Arbeiten an Gasanlagen (am Beispiel Erdgas)
In- und Außerbetriebnahme von Gasleitungen
Zusätzliche Bestimmungen für flüssige und brennbare Gase sowie der Gasinstallation
Gefährdungen am Arbeitsplatz
Sicherheit am Arbeitsplatz und persönliche Schutzausrüstung nach TOP (Technisch, Organisatorisch, Persönlich)
Erste Hilfe
Beauftragung und Unterweisung
Haftung und Verantwortung
Informationsquellen
Nutzen
Die technische Entwicklung schreitet stetig fort. Ein Bereich ist die Verwendung von Gasen in technischen Anlagen. Die Sicherheit dieser Anlagen, wie bei allen anderen Betriebsmitteln und Anlagen auch, muss gegeben sein. Der Arbeitgeber ist durch die Betriebssicherheitsverordnung verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen und die Prüfungen in Art und Umfang sowie in Prüffristen selbst festzulegen. Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die zur Prüfung notwendigen Kenntnisse. Diese sind eine der Voraussetzungen, um als zur Prüfung befähigte Person nach Betriebssicherheitsverordnung bestellt werden zu können.
Zielgruppe
Betriebliche Führungskräfte; Fachpersonal, das an oder mit Gasanlagen arbeitet; Brandschutzbeauftragte; Fachkräfte für Arbeitssicherheit; Sicherheitsbeauftragte; interessierte Personen sowie Mitarbeiter, die als Befähigte Person bestellt werden sollen.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
25
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
1070 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
203.3 EUR
Bruttopreis
1273.3 EUR
Ansprechpartner
Frau Nadine Bergt
0345 5686-956
akd-hal@tuev-nord.de
weitere Informationen
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DIN EN ISO/IEC 17025:2018 - Labormanagement - EX/A44/20402301/11112026-1 - 11.11.2026
Anforderungen an Prüf- und Kalibrierverfahren erfüllen
Inhalt
Grundlagen I
- Typische Aufgaben in Prüf- und Kalibrierlaboratorien, die es zu beherrschen gilt
- Aktuelle Anforderungen an Laboratorien aus der ISO 9001, ISO 13485, IATF 16949, ISO/TS 22163, EN 9100 und ISO 22000
- Haftung, Normen im Vergleich, ausgewählte Grundbegriffe
Grundlagen II
- Anwendungsbereich und Ziel der Norm
- Veränderungen und Neuerungen mit Umsetzungshinweisen und weiteren Quellenangaben
- Ausgewählte Begriffe, Verweisungen und Quellenangaben
Allgemeine (z. B. Unparteilichkeit; Vertraulichkeit) und strukturelle Anforderungen an Laboratorien
Anforderungen an Ressourcen
- Personal, Räumlichkeiten und Umgebungsbedingungen
- Einrichtungen und metrologische Rückführbarkeit
- Extern bereitgestellte Produkte und Dienstleistungen
Anforderungen an Prozesse
- Prüfung von Anfragen, Angeboten und Verträgen
- Auswahl, Verifizierung und Validierung von Verfahren
- Probenahme
- Handhabung von Prüf- und Kalibriergegenständen
- Technische Aufzeichnungen
- Ermittlung der Messunsicherheit
- Sicherung der Validität von Ergebnissen und Berichten von Ergebnissen
- Beschwerden und nichtkonforme Arbeit
- Lenkung von Daten und Informationsmanagement
Anforderungen an das Managementsystem
- Optionen; Anforderungen 8.2 ? 8.9 für Option A, einschließlich 8.5: Maßnahmen zum Umgang mit Risiken und Chancen
Anhänge
- Anhang A: Metrologische Rückführbarkeit
- Anhang B: Managementsystemoptionen
Akkreditierungsverfahren
- Vorbereitung; DAkkS-Dokumentenstruktur und Antragsunterlagen
- Checkliste zur Begutachtung
Praxisbeispiele, u. a.
- Arbeitsgebiet eines Labors, Regeln und Grundsätze guter Laborpraxis
- Labor-Unparteilichkeitserklärung, Ziele, Handbuch/Prozessbeschreibungen
- Personalkompetenz und Befugnis-Matrix
- Anforderungen an Messräume / Labore
- Sicherheitsrichtlinien nach DGUV-I 213-850-0,
- Prüfmittelmanagement (DIN 32937, ISO 10012)
- Auftragserfassung und -begleitung
- Verifizierung und Validierung von Verfahren
- Arbeits- und Prüfanweisungen / SOPs
- Risiko- und Chancenmanagement im Labor
- Labor 4.0
Messunsicherheitsbestimmung im Überblick (Verfahren nach GUM, Nordtest-Methode, VDA-Band 5, AIAG MSA-Handbuch)
Durchführung praktischer Übungen
Nutzen
Unsere speziell auf die DIN EN ISO/IEC 17025:2018 ausgerichtete Labormanagement-Weiterbildung vermittelt Ihnen umfangreiche Kenntnisse für ein effizientes Management Ihres Labors. In dieser ISO-17025-Schulung lernen Sie, Ihre Prüf- und Kalibrierprozesse so zu gestalten, dass sie den Anforderungen Ihrer Kundinnen und Kunden sowie den normativen Anforderungen der IATF 16949 und ISO 9001 entsprechen. Ein systematischer Prozess stellt sicher, dass die Labor- und Kalibrierergebnisse nachvollziehbar, dokumentiert und vergleichbar sind. In unserem Seminar lernen Sie, wie man grundsätzlich vorgeht, um die Messunsicherheit anhand typischer Prüf- und Kalibrierverfahren zu bestimmen.
Das Seminar verbessert Ihr Verständnis für die Anforderungen an Laboratorien gemäß DIN EN ISO/IEC 17025:2018 und zeigt Ihnen, wie Sie diese in Ihre eigene Laborpraxis übertragen können. Es ist eine 17025-Schulung, die in die Tiefe geht und Ihnen alle notwendigen Werkzeuge für ein effizientes Labormanagement liefert.
Die Labormanagement-Schulung beleuchtet auch die Bedeutung einer Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025:2018 und berücksichtigt dabei auch den Kontext eines DAkkS-Akkreditierungsverfahrens. Mit praxisnahen Fallbeispielen, Diskussionen und Übungen bereitet Sie unser Labormanagement-Seminar auf die technischen und organisatorischen Herausforderungen in Ihrem Labor vor.
Abschließend bietet Ihnen unsere Labormanagement-Weiterbildung die Möglichkeit, Ihr erworbenes Wiss
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MSA/SPC-Schulung: Messmittel-/Prozessfähigkeit und Prüfprozesseignung - EX/A37/20201907/11112026-1 - 11.11.2026
TÜV NORD QM-Factory: Messsystemanalyse und statistische Prozessregelung gem. MSA-VDA 5/SPC
Inhalt
Normative Anforderungen aus der IATF 16949, dem Referenzhandbuch SPC der AIAG und des VDA-Bandes 5
SPC - Statistical Process Control
- Woher kommt diese Streuung? Einflüsse auf einen Prozess? Die 5 M?
- Die Bedeutung der Toleranzen
- Die Häufigkeitsverteilung - Gauß?sche Normalverteilung
- Verteilungen - Streuung, Form, Lage und deren Aussagen
- Methoden zur Fehlervermeidung
- Prozessregelung: Prozessregelkreis, Streuung, Merkmalsarten
- Statistische Verfahren: Aufbereitung von Messwerten, Normalverteilung
- Prozessqualifizierung: Qualifizierungsphasen, Fähigkeitskennzahlen
- Prozessstabilitätsuntersuchungen, zeitabhängige Verteilungsmodelle, stabiler Prozess
- Fähigkeitsindizes Cmk, Cpk und Ppk (Prozessfähigkeit)
Maschinenfähigkeitsuntersuchung (Cmk)
- Untersuchung der zeitlichen Stabilität / der statistischen Verteilung
Grundlagen und Voraussetzungen zur Anwendung von SPC
- Ziele und Voraussetzungen für die Statistische Prozessregelung (SPC) / VDA-Prozessmodelle
- Anwendung der Qualitätsregelkarten: attributive und variable Regelkarten
Normative Anforderungen aus der IATF 16949, Referenzhandbuch Measurement System Analysis (MSA) und VDA 5 - Prüfprozesseignung
- Measurement System Analysis (MSA) / Eignungsnachweis VDA 5
- Richtlinien zur Messmittelbewertung und -überwachung
- Messprozess - systematische und zufällige Messabweichungen
- Einflüsse auf Unsicherheit von Prüf-/Messergebnissen
AIAG MSA - Messsystemanalyse Verfahren 1-7
- Systematische Messabweichung, Wiederholbarkeit und Präzision (Gage R&R)
- Linearität, Stabilität (Messbeständigkeit) und attributive Prüfprozesse
- Prüfentscheide bei diskreten/diskretisierten kontinuierlichen Merkmalen
- Erneute Fähigkeitsnachweise
VDA-5-Mess-/Prüfprozesseignung - Messunsicherheit
- Der neue VDA-Band 5 - was ist neu in der 3. Auflage?
- Risikogerechte Absicherung
- Einflüsse auf die Unsicherheit von Prüf-/Messergebnissen
Messunsicherheit nach VDA 5
- Ermittlung der Standardunsicherheiten und Unsicherheitsbudget
- Nachweis für die Einhaltung der messtechnischen Anforderungen an Prüfmittel
- Beurteilung der Mess-/Prüfprozesseignung
- Zweck/Anlässe für Prüfprozessuntersuchungen
Vergleich AIAG MSA (Fähigkeiten) und VDA-5-Prüfprozesseignung
Nutzen
In der MSA/SPC-Schulung Messmittel-/Prozessfähigkeit und Prüfprozesseignung lernen Sie die Qualitätsmethoden Statistische Prozessregelung (SPC), Messmittelfähigkeitsanalyse (MSA) als Grundlage der Messsystemanalyse und Prüfprozesseignung (VDA 5) gemäß den Anforderungen der Verbände AIAG und VDA kennen und als Verfahren in Ihrem Unternehmen anzuwenden.
Die Qualitätswerkzeuge SPC und MSA gehören zu den Automotive Core Tools und sind somit ein wichtiger Bestandteil der Kunden-Lieferanten-Beziehung und der IATF-16949-Zertifizierung sowie der systematischen Bewertung von Messsystemen, Messprozessen und Messwerten.
Durch den Einsatz von SPC-Qualitätsregelkarten können Sie das Verhalten eines Prozesses statistisch überwachen und regeln.
Im SPC-Seminar erfahren Sie, wie Sie die statistische Prozesslenkung für verschiedene Fertigungsprozesse anwenden und damit rechtzeitig fehlerverhütend in die Prozesse eingreifen. So können Sie Maßnahmen zur Prozessoptimierung einleiten, bevor fehlerhafte Teile produziert werden.
Nach Abschluss der SPC-Schulung sind Sie in der Lage, Qualitätsregelkarten zu erstellen, zu führen und auszuwerten sowie Fähigkeitskennwerte zu ermitteln, die Qualitätsdaten und die Messwerte prozesstypgerecht auszuwerten. Im Seminarabschnitt AIAG MSA und VDA 5 erläutern Ihnen unsere Referentinnen und Referenten die Anforderungen an die Messmittelfähigkeit - mit praktischen Beispielen aus dem MSA-Handbuch und dem VDA-Band 5.
Unsere
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Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel - EX/A52/30251401/11112026-1 - 11.11.2026
Gemäß VDE 0701 (DIN EN 50678), VDE 0702 (DIN EN 50699), TRBS 1201 und DGUV Vorschrift 3 bzw. 4
Inhalt
Gesetzliche und technische Grundlagen
- ArbSchG, DGUV Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 3 bzw. DGUV Vorschrift 4, BetrSichV, TRBS 1203, TRBS 1201, VDE 0701 (DIN EN 50678) und VDE 0702 (DIN EN 50699)
Gefahren des elektrischen Stromes
Einwirkung des Stromes auf den menschlichen Körper, Erste-Hilfe-Maßnahmen
Schutzklassen elektrischer Betriebsmittel in Verbindung mit Schutzmaßnahmen gegen gefährliche Körperströme
- Schutzarten von Betriebsmitteln
- Schutzbereiche
- Schutzklassen
- 5 Sicherheitsregeln
Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln
- Anforderungen an den Prüfenden, Beschreibung der einzelnen Prüfschritte
- Festlegung der Sollwerte, Festlegung der Prüffristen
- Vorstellung der Messverfahren mit verschiedenen Messgeräten
- Durchführung von Prüfungen nach TRBS 1201, VDE 0701 (DIN EN 50678), VDE 0702 (DIN EN 50699), DGUV Informationen 203-070 und 203-071
- Bewertung, Kennzeichnungen und Dokumentation, u. a. nach TRBS 1201
Schriftliche Erfolgskontrolle
Nutzen
Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die Sachkunde, um die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel fachgerecht durchführen zu können. Sie lernen die Grundlagen der Elektrotechnik, werden mit den Gefahren des elektrischen Stroms vertraut gemacht und lernen den Prüfablauf sowie Messgeräte kennen. Nach dem Besuch dieses Lehrgangs können Sie als Elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) die Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln und Geräten fachgerecht unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft gemäß DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) durchführen. Als Elektrofachkraft verfügen Sie über die notwendigen Kenntnisse, die Prüfungen eigenverantwortlich durchzuführen.
Durch praktische Messungen an verschiedenen Geräten erlernen Sie den formalen Prüfablauf, den Einsatz geeigneter Messgeräte sowie die Auswertung der Messergebnisse. Sie kennen die Anforderungen der Dokumentation, um eine gerichtsfeste Nachweisführung zu erstellen.
Gemäß Betriebssicherheitsverordnung, DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) sowie VDE 0701 und VDE 0702 ist der Unternehmer unter anderem auch für das regelmäßige Prüfen aller im Unternehmen vorhandenen ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel verantwortlich. Diese Prüfungen dürfen unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft auch von Elektrotechnisch unterwiesenen Personen vorgenommen werden. Die Schulung befähigt Sie, in diesem Rahmen als Elektrotechnisch unterwiesene Person tätig zu werden.
Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die zur Prüfung notwendigen Kenntnisse. Diese sind eine der Voraussetzungen, um als Befähigte Person nach Betriebssicherheitsverordnung bestellt werden zu können.
Diese Veranstaltung endet mit einer schriftlichen Erfolgskontrolle.
Zielgruppe
Mitarbeiter ohne elektrotechnische Fachausbildung, die mit der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft gemäß DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) als Prüfer (BetrSichV § 14) beauftragt werden sollen; Elektrofachkräfte, die als zur Prüfung befähigte Personen für oben genannte Prüfaufgaben tätig werden sollen
Zeit
08:00 - 15:30
Max. Teilnehmerzahl
15; Es kann das betriebseigene Messgerät mitgebracht werden.
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf zwei digitale Praxistrainings - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.
Steigern Sie Ihren Lernerfolg mit VR-Trainings: Erfahren Sie hier mehr darüber, wie immersives Lernen Sie dabei optimal unterstützt.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie
Mehr erfahren
Errichten elektrischer Anlagen nach DIN VDE 0100 - EX/A35/30301501/11112026-1 - 11.11.2026
Anforderungen an Niederspannungsanlagen
Inhalt
Anforderungen an die Errichtung normgerechter elektrischer Niederspannungsanlagen
Allgemeine Grundsätze, Bestimmungen allgemeiner Merkmale und Begriffe (DIN VDE 0100 Gruppe 100)
Elektrische Anlagen von Gebäuden - Begriffe und technische Grundlagen (DIN VDE 0100 Gruppe 200)
Schutzmaßnahmen (DIN VDE 0100 Gruppe 400)
- Schutz gegen elektrischen Schlag und thermische Auswirkungen
- Schutz von Kabeln und Leitungen bei Überstrom, Dimensionierung
- Schutz gegen Überspannung und durch Trennen und Schalten
Auswahl und Errichtung elektrischer Betriebsmittel (DIN VDE 0100 Gruppe 500)
- Allgemeine Bestimmungen
- Kabel und Leitungsanlagen
- Schalt- und Steuergeräte
- Erdung, Schutzleiter, Potenzialausgleich
Anforderungen an die Erstprüfung elektrischer Anlagen (DIN VDE 0100 Gruppe 600)
Betriebsstätten, Räume und Anlagen besonderer Art (DIN VDE 0100 Gruppe 700)
Energieeffizienz, intelligente Niederspannungsanlagen (DIN VDE 0100 Gruppe 800)
Nutzen
Erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die DIN VDE 0100: Nach dem Seminar kennen Sie die aktuellen Inhalte der entsprechenden Normen und sind in der Lage, die Anforderungen in der Praxis umzusetzen. Sie erhalten die notwendige Sicherheit bei der Einhaltung der aktuellen normativen Vorgaben: Beim Errichten und Nutzen elektrischer Anlagen hat der Schutz vor Personen- und Sachschäden immer oberste Priorität. Um dies zu gewährleisten, sind die Vorgaben der betreffenden Normen umzusetzen und einzuhalten.
In der Normenreihe DIN VDE 0100 werden die wesentlichen Anforderungen an das Errichten von Niederspannungsanlagen beschrieben. Die Inhalte dieser Normenreihe gehören somit zum Basiswissen jeder Elektrofachkraft. Durch die Komplexität des Regelwerks und durch die europäische Harmonisierung unterliegen diese Regelungen aber einem fortlaufenden Veränderungs- und Verbesserungsprozess. Überarbeitungen der Norminhalte sind häufig. Für den Praktiker ist es schwer, hier den Überblick zu behalten. Erfahrene Referenten unterstützen Sie hierbei. Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern Ihnen den Transfer in Ihren Berufsalltag.
Alle Teilnehmer erhalten ein Exemplar des Fachbuches VDE 0100 und die Praxis" von Kiefer und Schmolke.
Zielgruppe
Elektrofachkräfte aus Industrie und Handwerk, die Niederspannungsanlagen errichten
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Stufe 3S: Fachkundige Person für Arbeiten an unter Spannung stehenden Hochvolt-Systemen - EX/A81/60408251/11112026-2 - 11.11.2026
Inhalt
- Sichere Arbeitsverfahren für Arbeiten an unter Spannung stehenden HVSystemen
- Arten, Aufbau, spezifische Eigenschaften und Gefährdungspotenzial von HV-Energiespeichern
- Arbeiten an unter Spannung stehenden HV-Komponenten
Nutzen
Für die Fehlersuche an unter Spannung stehenden HV-Systemen und -Komponenten, die nicht spannungsfrei geschaltet oder die Spannungsfreiheit nicht festgestellt werden können, benötigen Sie die Qualifikation Stufe 3S: Fachkundige Person für Arbeiten an unter Spannung stehenden HV-Systemen nach DGUV-I 209-093. Dies gilt zugleich für Arbeiten an unter Spannung stehenden Energiespeichern und Arbeiten mit entsprechendem Gefährdungspotenzial.
Mit diesem Seminar werden Sie in die Lage versetzt, Gefährdungspotenziale für sich und Ihre Mitmenschen zu erkennen und Arbeiten an unter Spannung stehenden HV-Systemen durchzuführen. Durch die Teilnahme an regelmäßigen Schulungen sind Ihre Fachkenntnisse auf dem aktuellen Stand zu halten.
Zielgruppe
Mitarbeitende in verschiedenen Bereichen der Automobilindustrie, z.B. Kfz-Werkstätten,
Kfz-Sachverständige, Erstausrüster, Zulieferer, Hersteller, Entsorger und Verwerter
Voraussetzungen
Mindestens eine Qualifikation nach Stufe 2S
- Mindestalter 18 Jahre
- Erfolgreich abgeschlossene Erste Hilfe-Ausbildung einschließlich Herz-Lungen-Wiederbelebung (9 UE nach DGUV Information 204-022 ?Erste Hilfe im Betrieb?)
- Medizinische Eignung muss, vom eigenen Unternehmen, festgestellt worden sein
- Keine gesundheitlichen Einschränkungen, die zu Gefährdungen bei der Durchführung von Arbeiten unter Spannung (z.B. Implantatträger, Epilepsie?)
Zeit
08:00 - 15:00
Max. Teilnehmerzahl
10
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
1241 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
235.79 EUR
Bruttopreis
1476.79 EUR
Ansprechpartner
Frau Nicole Jahnke-Trautmann
040 78081410
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen
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SOTIF-Expert (TÜV) - ISO 21448 Training - EX/A44/20201721/11112026-1 - 11.11.2026
Expert for Safety of the intended functionality - ISO 21448
Inhalt
Einführung
- Motivation, Prinzipien und Ziele von SOTIF
- Interaktion und Schnittstellen in Bezug auf die Funktionale Sicherheit
- Relevanz für die Genehmigung von automatisierten Fahrzeugen
SOTIF im Safety Management
- SOTIF-Aktivitäten im ganzheitlichen Safety Management System
SOTIF im Safety Engineering
- Definition einer Operational Design Domain
- Ausarbeitung einer Functional Specification
- Identifikation und Evaluierung von Gefahren und Risiken
- Definition von Akzeptanzkriterien
- Identifikation und Evaluierung von potenziell funktionalen Unzulänglichkeiten
- Identifikation von Ursachen und auslösenden Ereignissen für unbeabsichtigtes und fehlerhaftes Systemverhalten anhand von Analysemethoden wie z. B. STPA (Systems-Theoretic-Process-Analysis)
- Spezifizierung von Maßnahmen zur Minimierung SOTIF-bezogener Risiken
- Strategien und Methoden für die Verifikation und Validierung
- Beurteilung zur Erreichung der SOTIF
SOTIF im Produktlebenszyklus
- Operation Phase Activities
Zusammenfassung und Q & A
Abschlussprüfung
Nutzen
Wofür ist SOTIF nach ISO 21448 relevant?
Moderne Fahrzeugsysteme werden immer komplexer, automatisierter und softwarebasierter. Dadurch steigen die Anforderungen an eine sichere Entwicklung. SOTIF (Safety of the Intended Functionality) nach ISO 21448 betrachtet Risiken, die durch funktionale Unzulänglichkeiten oder vorhersehbare Fehlanwendungen sicherheitsrelevanter Fahrfunktionen entstehen können.
Ein fundiertes Verständnis der ISO 21448 hilft Ihnen, potenzielle Gefahren frühzeitig zu erkennen, zu bewerten und zu minimieren. SOTIF ergänzt die funktionale Sicherheit nach ISO 26262 und bietet einen methodischen Rahmen für Entwicklung, Verifikation und Validierung sicherheitsrelevanter Fahrzeugsysteme.
So stärken Sie die Sicherheit und Zuverlässigkeit von Fahrzeugen und unterstützen zukunftssichere, marktfähige Entwicklungsprozesse.
Ihr Nutzen dieses Seminars
Im SOTIF-Expert-Training (TÜV) nach ISO 21448 lernen Sie, wie sicherheitsrelevante Prozesse in der Fahrzeugentwicklung gestaltet werden. Unsere erfahrenen Referentinnen und Referenten vermitteln Ihnen die Anforderungen und den Nutzen der ISO 21448 sowie den Zusammenhang zwischen gesetzlichen Anforderungen, funktionaler Sicherheit und ?Safety of the Intended Functionality?.
Sie lernen, wie Funktionen und jedes sicherheitsrelevante System gemäß der Norm spezifiziert, entwickelt, verifiziert und validiert werden. Dadurch können Sie SOTIF-Anforderungen sicherer in Entwicklungsprozesse integrieren, Risiken gezielter bewerten und bestehende Prozesse effizienter gestalten.
Was Sie konkret im Seminar lernen und nachhaltig anwenden können
Nach dem Seminar können Sie potenzielle Gefahren in sicherheitsrelevanten Fahrzeugsystemen besser erkennen, bewerten und minimieren. Sie wissen, wie Sie Entwicklungsprozesse nach ISO 21448 unterstützen und die Anforderungen der Norm in der Praxis umsetzen.
Optional können Sie Ihre Ausbildung mit einer Prüfung durch die Personenzertifizierungsstelle der TÜV NORD CERT abschließen. Nach erfolgreicher Prüfung erhalten Sie das Zertifikat ?Expert for Safety of the Intended Functionality (TÜV) - ISO 21448 Road Vehicles? und können Ihre SOTIF-Kompetenz nachvollziehbar nachweisen.
Zielgruppe
Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeitende der Automobil- und Elektroindustrie, Softwareindustrie sowie Institutionen, die sich mit Forschung und Entwicklung von sicherheitsrelevanten Fahrfunktionen befassen:
- Fachkräfte wie Prozess-, System-, Entwicklungsingenieure und Techniker, die in der Entwicklung sicherheitsrelevanter Fahrzeugsysteme beschäftigt sind,
- Sicherheitsexperten, die sich mit den Sicherheitsrisiken und der Risikominimierung befassen, und
- Führungskräfte, die die Einhalt
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