TÜV Nord Akademie GmbH & Co. KG
ProfilWir bieten offene Seminare und maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen an. Das dichte Netz unserer Geschäftsstellen gewährleistet die Nähe zu unseren Kunden und die optimale Einbindung von Weiterbildungsmaßnahmen in den Unternehmensalltag. Darüber hinaus werden nationale und internationale Seminare und Kongresse für geschlossene Gruppen durchgeführt.
Für Sie betreiben wir eine Personenzertifizierungsstelle, welche die Bedürfnisse des Marktes nach qualifizierter, neutraler Prüfung und Zertifizierung von Personal aufnimmt, das auf modernen Arbeitsgebieten außerhalb staatlicher und im Vorfeld berufsständischer Regelungen tätig ist. Unsere Personenzertifizierung schafft durch abgesicherte, zuverlässige und europaweit vergleichbare Verfahren der Begutachtung und Überwachung Transparenz, Sicherheit und Vertrauen.
Als Partner der Bundesagentur für Arbeit und des Berufsförderungsdienstes der Bundeswehr führen wir außerdem geförderte Maßnahmen durch.
Gerne unterstützen wir Sie bei Ihrem Qualifizierungsbedarf – individuell, zuverlässig und kompetent. Sprechen Sie uns an.
Unsere Themen:
- Unternehmensführung
- Qualität
- Technische Sicherheit
- Umweltschutz
- Arbeits- und Gesundheitsschutz
- Logistik
Bitte besuchen Sie uns auch im Internet:
Oder wenden Sie sich an die gebührenfreie Service-Rufnummer:
0800 8888020
Bei allen Fragen und Wünschen sind Ihnen unsere Mitarbeiter gerne behilflich.
Mit unseren bundesweiten Geschäftsstellen sind wir immer in Ihrer Nähe.
Sie erreichen Ihre nächstgelegene Geschäftsstelle persönlich und gebührenfrei über diese Rufnummer, oder per E-Mail:

Grundlagenlehrgang zum Erwerb der Schaltberechtigung - EX/A34/30301301/06072026-1 - 06.07.2026
Für Mittelspannungsanlagen > 1 kV bis 30 kV
Inhalt
Einführung in die gesetzlichen Grundlagen und Normen, Bestimmungen und Richtlinien für Schaltanlagen
Brandschutz
Hinweise zu Erste-Hilfe-Maßnahmen
Auswertung von Unfällen und Havarien
Schutztechnik
Funktion und Aufbau von Schaltanlagen
Netzformen und Schaltzeichen
Fehlerarten und ihre Auswirkungen
Die fünf Sicherheitsregeln
Betreiben elektrischer Anlagen
Besichtigung von Schaltanlagen und praktische Übungen
Schriftliche Erfolgskontrolle
Nutzen
Sie erhalten die notwendigen Fachkunde-Kenntnisse, um zur Erlangung der Schaltberechtigung qualifiziert zu werden: Erfahrene Referenten vermitteln Ihnen die gesetzlichen Grundlagen und Normen für die Befähigung, an Schaltanlagen tätig werden zu können. Dazu zählen auch Vorschriften wie die DGUV Vorschrift 1 (bisherige BGV A1), DGUV Vorschrift 3 (bisherige BGV A3) und DIN VDE 0105.
Sie erhalten eine umfassende Einführung in die Funktion, den Aufbau und den Betrieb von Schaltanlagen. Unsere Referenten vermitteln Ihnen anschaulich Themen wie Brandschutz und Schutztechnik sowie Erste-Hilfe-Maßnahmen. Die Besichtigung von Schaltanlagen und praktische Übungen runden das Seminar ab.
Besonders im Umgang mit Mittelspannungsanlagen sind zahlreiche Vorschriften zu beachten. Die Ausführung von Schalthandlungen erfordert deshalb im Sinne der anerkannten Regeln der Technik eine Schaltberechtigung für die ausführende Elektrofachkraft. Diese wird erst nach ausreichender Qualifizierung in schriftlicher Form durch den Verantwortlichen für die elektrischen Netze und Anlagen erteilt. Die Schulung unterweist Sie in allen notwendigen Themen, um die Qualifizierung für Schalthandlungen zu erlangen.
Zielgruppe
Elektroingenieure, -techniker, -meister, -fachkräfte, Mitarbeiter von Industrie- und Gewerbebetrieben, Ingenieurbüros und Errichterfirmen, Mitarbeiter aus Energieversorgungsunternehmen, Gewerbeaufsichtsämtern und Berufsgenossenschaften
Voraussetzungen
Die Ausführung von Schalthandlungen erfordert im Sinne der anerkannten Regeln der Technik eine Schaltberechtigung für die ausführende Elektrofachkraft.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
12; Für die Teilnahme am praktischen Teil ist das Mitbringen einer Persönlichen Schutzausrüstung gem. DGUV-Regel 103-012 erforderlich (isolierender Helm mit Störlichtbogenschutzvisier oder -schutzhaube, Schutzkleidung und isolierende Handschuhe mit mind. Störlichtbogenschutzklasse APC 1 sowie isolierender Fußschutz).
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - Durchführung 100% online und mehrfach wiederholbar.
In Ihrem Unternehmen führen wir an Ihrer Anlage auch den Lehrgang ?Schalthandlungen bis 110 kV durch. Grundlage hierfür ist dieser Grundlagenlehrgang für Mittelspannungsanlagen > 1 kV bis 30 kV.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie
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TRGS 520 Grundlehrgang - EX/A35/40301701/06072026-1 - 06.07.2026
Erwerben Sie die Fachkunde für Betrieb und Organisation von Sammelstellen und Zwischenlagern
Inhalt
Rechtliche Grundlagen
Rechtshierarchie: International - Europa - Bund - Land
Kreislaufwirtschaftsgesetz und untergesetzliche Verordnungen, z. B. Abfallverzeichnisverordnung, Nachweisverordnung
Erläuterungen zu den Technischen Regeln für Gefahrstoffe im Zusammenhang mit den dazugehörigen Gesetzen und Regeln, z. B. Gefahrstoffverordnung
Genehmigungsrechtliche Grundlagen für die Einrichtung und den Betrieb von Anlagen gemäß TRGS 520
Haftungsfragen der Beschäftigten, z. B. beschränkte Arbeitnehmerhaftung, Stellung von beauftragten Personen
Gefahrgutrecht mit Erläuterungen zu wesentlichen Ausnahmen, z. B. Ausnahme 20 GGAV
Arbeitsschutzrecht
Durchführung der Sammlung
Inhalte der TRGS 520
Gefahren, die bei der Sammlung auftreten können
Besonderheiten unterschiedlicher Sammelformen (mobil/stationär)
Umgang mit Kundinnen und Kunden, typische Situationen an Beispielen erläutert
Erwerben von Skills im Umgang mit sammlungstypischen Situationen
Aufbau von Sammelstellen und Ablauf der Sammlung
Verhalten bei Abfällen, die nicht angenommen werden dürfen
Schnelltests, Analyseverfahren und deren Interpretation
Eigenschaften und Wirkungsweisen gefährlicher Abfälle
Grundlagen der Toxikologie
Gesundheitsgefahren
Brandgefahren
Umweltgefahren
Sofortmaßnahmen bei Unfällen und Zwischenfällen
Einsatz von Notfallspüllösungen, Notduschen etc.
Besonderheiten bei der Sammlung von Lithiumbatterien
Besondere Gefahren von Lithiumbatterien
Behältersysteme
Sichere und fachgerechte Verpackung
Erkennen und Einschätzen von defekten Lithiumbatterien
Brandvorbeugung
Nutzen
In diesem Grundlehrgang erwerben Sie die nach den Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) 520, Abschnitt 4.2, geforderte Fachkunde für den Betrieb von Sammelstellen und Zwischenlagern für Kleinmengen gefährlicher Abfälle. Sie lernen, Gefahren zu erkennen und einzuschätzen, angelieferte Abfälle korrekt zu klassifizieren und geeignete Schutzmaßnahmen bei der Handhabung gefährlicher Abfälle umzusetzen.
Die Schulung vermittelt Ihnen ein umfassendes Verständnis der rechtlichen Vorgaben, insbesondere der Gefahrstoffverordnung und der TRGS 520. Sie verstehen Ihre Verantwortung im gesamten Entsorgungsprozess und erkennen, wie sich Arbeitsabläufe optimieren lassen. Sie erhalten zudem das notwendige Know-how, um als fachkundige Person sicher zu handeln und sowohl Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeitenden mit fundierten Aussagen zur Seite stehen zu können. Neben rechtssicherem Handeln stärken Sie Ihre Fähigkeiten im Kundenkontakt und im Umgang mit psychischen sowie physischen Belastungen.
Während des TRGS-520-Seminars vertiefen und verinnerlichen Sie die gelernten Inhalte kontinuierlich durch praxisnahe Beispiele und Übungen. Umfangreiches Begleitmaterial unterstützt Sie dabei, auch nach der Fortbildung sicher und effizient zu arbeiten.
Die Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) verlangen für die Errichtung und den Betrieb von Sammelstellen und Zwischenlagern von gefährlichen Abfällen, dass zu jedem Zeitpunkt des Betriebs fachkundige Personen vor Ort sein müssen. Als verantwortliche Person gewährleisten Sie den regelmäßigen und sicheren Betrieb und tragen damit wesentlich zu einem sicheren Umgang mit gefährlichen Abfällen bei.
Zielgruppe
Mitarbeitende in stationären/mobilen Sammelstellen und Zwischenlagern für gefährliche Abfälle in begrenzten Mengen aus privaten Haushalten, gewerblichen oder sonstigen wirtschaftlichen Unternehmen oder öffentlichen Einrichtungen.
Betreiber, verantwortliche Personen und Mitarbeitende von Wertstoffhöfen und Mitarbeitende von Kommunen, privatwirtschaftlichen Unternehmen und Behörden.
Voraussetzungen
Voraussetzung für die Fachkunde ist die Erfüllung der Anforderungen gemäß TRGS 520 Abschnitt 4.2 Absatz
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Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten - Praxis - EX/A38/30251302/06072026-1 - 06.07.2026
Praktische Ausbildung nach DGUV Grundsatz 303-001
Inhalt
Umgang mit Leitungen und Kabeln
Betriebsspezifische Schaltpläne lesen
Anwenden der 5 Sicherheitsregeln
Messen mit Multimetern, Geräte- und Installationstestern
Konfektionierung von Verlängerungsleitungen
Sicherungen prüfen und austauschen
Austausch und Wiederinbetriebnahme von elektrischen Komponenten
Austausch von Schaltern, Steckdosen und Wand- bzw. Deckenleuchten
Abklemmen und Anschließen von Elektromotoren und Elektroherden
Aufbau von Schützsteuerungen sowie Fehlersuche
Prüfen der durchgeführten Arbeiten
Unterstützende Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel gemäß BetrSichV und DGUV Vorschrift 3 nach DIN EN 50699 (VDE 0702)
Praktische Erfolgskontrolle
Die Schulungsinhalte entsprechen den Vorgaben von DGUV Grundsatz 303-001
Nutzen
In dieser praktischen Ausbildung zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFKffT) lernen Sie, die in der theoretischen Ausbildung erworbenen Kenntnisse praxisbezogen umzusetzen und anzuwenden.
Die Ausbildung ?Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten? richtet sich an Monteure im Maschinenbau, in Industrie und Handwerk sowie an Fenster- und Küchenmonteure, technische Mitarbeiter aus der Möbelmontage und dem Gebäudemanagement sowie an Hausmeister ebenso wie an Haustechniker, die im Rahmen ihrer Tätigkeiten Arbeiten an elektrischen Betriebsmitteln durchführen sollen.
In Abhängigkeit von den betrieblich geforderten Aufgaben vermitteln wir Ihnen die notwendigen Kenntnisse, die Sie benötigen, um beispielsweise defekte Schalter oder Steckdosen auszuwechseln, Wand- und Deckenleuchten anzuschließen oder um Motoren und Pumpen auszutauschen. Gemeinsam mit unseren Referentinnen und Referenten üben Sie, Schaltpläne zu lesen und Sicherungseinsätze auszutauschen.
Ob Sie unterschiedliche Spannungen messen und prüfen wollen, Spannungsfreiheit feststellen oder Ihre durchgeführten Arbeiten abschließend prüfen müssen: In der praktischen Ausbildung zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten lernen Sie, wie Sie hierbei richtig und sicher vorgehen.
Zielgruppe
Monteure im Maschinenbau, Monteure aus Industrie und Handwerk, Küchenmonteure, Fenstermonteure, technische Mitarbeiter aus der Möbelmontage und dem Gebäudemanagement sowie Hausmeister und Haustechniker, die definierte Tätigkeiten an elektrischen Betriebsmitteln durchführen sollen.
Voraussetzungen
Voraussetzung für die Ausbildung zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten ist nach DGUV Grundsatz 303-001 eine abgeschlossene technische oder handwerkliche Berufsausbildung oder eine gleichwertige berufliche Tätigkeit.
Eine weitere Voraussetzung zum Besuch des Praxisteils ist der vorherige Besuch des Theorieteils (Seminar-Nr. 30251301).
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
12;
Die Ausbildung Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten" besteht aus dem Theorieteil "Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten - Theorie" (Seminar-Nr.: 30251301) und diesem Praxisteil. 
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Instandhaltungsmanager (TÜV) - EX/A36/20401802/06072026-1 - 06.07.2026
Instandhaltungsstrategien entwickeln und planen
Inhalt
Grundlagen der Instandhaltung und Anforderungen
- Instandhaltungsmanagement z. B. nach IATF 16949 und DIN 31051
- Begriffsabgrenzung Wartung, Inspektion, Instandsetzung und Verbesserung
- Schadensbasierte (reaktive), zeitbasierte (präventive) und zustandsbasierte (prädiktive) Instandhaltung
Regeln und Verfahrensanweisungen
- Einhalten von strategischen Zielen und Richtlinien (Managementsysteme)
- Erkennen von Gefährdungen und Maßnahmen zur Risikosenkung
- Gefährdungsbeurteilungen, persönliche und kollektive Schutzausrüstung
- Relevante Gesetze, Regeln und Richtlinien aus dem Bereich Energie und Umwelt
Instandhaltungsplanung: Betriebsmittelkataster, Verfahrens-/Betriebsanweisungen
- Auswahl geeigneter Arbeitsschritte sowie Arbeits- und Betriebsmittel
- Berücksichtigung von rechtlichen Regularien (wiederkehrende Prüfungen an technischen Anlagen)
Koordination von Instandhaltungstätigkeiten: Betriebsmittelkataster, Verfahrens- und Betriebsanweisungen, Kapazitätsplanung, Wirksamkeitsprüfung
- Erfassung und Bewertung von Anlagenzuständen
- Ressourcen: Festlegung, Verfügbarkeit und Organisation unter Berücksichtigung der Effektivität, Effizienz, Produktivität und Prozesssicherheit
- Erfassung und Überprüfung von Materiallieferungen/Dienstleistungen
- Überwachung laufender Arbeiten und Aufträge
- Sicherstellen des Abschlusses der ausgeführten Arbeiten und Funktionsprüfung
- Dokumentation und Feedback (Inbetriebnahmeprotokoll)
Instandhaltungsorganisation - Instandhaltungsprozess
- Differenzierung zwischen Aufbau- und Ablauforganisation
- Durchführung einer Ist-Analyse (Risikoanalyse)
- Entwicklung einer Stör- und Schadenserfassung (Störungsmanagement)
- Instandhaltungsstrategien und Entwicklung eines Controllings
Instandhaltungsorganisation - Kennzahlen und Controlling (Kennzahlenbaum, BSC, Ticket-Systeme)
- Zusammenhang zwischen Unternehmens- und Instandhaltungszielen
- Organisations- und Instandhaltungsziele als strategische Planungsvorgaben
- Kosten- und Leistungskennzahlen: betriebswirtschaftlich, technisch, organisatorisch
- Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit, Stör- und Schadenserfassung, Ausfalleffektanalyse, Schadens- und Ursachencodierung
Instandhaltungsorganisation - Ersatzteillogistik und Lieferantenmanagement
- Zusammenhang zwischen Instandhaltung und Ersatzteillogistik
- Logistikstrategien für Beschaffung, Lagerung und Bereitstellung
- Effiziente Steuerung von Materialressourcen durch Ersatzteilmanagement
- Steuern von externen Dienstleistern durch optimales Lieferantenmanagement
Instandhaltungsbetrieb - fortwährende Verbesserung und Optimierung
- Vor- und Nachteile unterschiedlicher Philosophien/Methoden (TPM, Lean)
- Einsatz von Instandhaltungsplanungssystemen (IPS)
- Ausblick: Digitalisierung und Industrie 4.0
Nutzen
Qualifizieren Sie sich in unserer Weiterbildung zum Instandhaltungsmanager (TÜV) unter Berücksichtigung normativer Anforderungen, z. B. IATF 16949 und DIN 31051.
In dieser TÜV-zertifizierten Ausbildung erlernen Sie die Anforderungen an ein systematisches Instandhaltungsmanagement, das sich durch eine optimierte Instandhaltungsplanung, ein wirkungsvolles Instandhaltungscontrolling sowie durch klar definierte Instandhaltungsprozess und einen effizienten Instandhaltungsbetrieb auszeichnet. Sie verstehen, wie Risikoanalyse, Störungsmanagement, Ersatzteilmanagement und Controlling ineinandergreifen und wie Sie diese Elemente gezielt in der Praxis an Anlagen und Maschinen einsetzen.
Erfahrene Referentinnen und Referenten vermitteln Ihnen im Seminar wertvolles Wissen über Instandhaltungsstrategien, das angesichts wachsender Produktionskomplexität und steigender Kundenanforderungen notwendig ist. Auch die daraus resultierenden Instandhaltungsproz
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Befähigte Person zur Prüfung von Anschlag- und Lastaufnahmemitteln - EX/A37/60102001/06072026-1 - 06.07.2026
Sachkundelehrgang nach DGUV Regel 109-017
Inhalt
Gesetze und Verordnungen
- Betriebssicherheitsverordnung
Arten, Aufbau und Werkstoffe der Anschlagmittel/Lastaufnahmemittel
- Seile, Ketten, Hebebänder
- Stahldrahtseile und Drahtseilklemmen
- Anschlagketten
- Schäkel
- Hebebänder und Rundschlingen
- Faserseile
- Kombinierte Anschlagmittel
- Klemmen und Zangen
Physikalische Grundbegriffe
- Lastenverteilung
- Schwerpunktlage
- Neigungswinkel
- Zusammenwirken von Hebezeugen, Anschlagmitteln und Lasten
Durchführung von Prüfungen
- Verantwortung und Haftung bei Prüfungen
- Bedeutung der Befähigten Person
- Verschleiß und Ablegereife
- Schäden und deren Beurteilung
- Arbeitsschutz bei der Prüfung
- Dokumentation
Prüfverfahren der Rissprüfung (nur ansatzweise Thema)
- visuell
- mechanisch
- elektromagnetisch
Vorbeugende Instandhaltung und Lagerung von Anschlagmitteln/Lastaufnahmemitteln
Schriftliche Erfolgskontrolle
Nutzen
Sie erwerben die notwendigen Kenntnisse, um vorgeschriebene Prüfungen von Anschlag- und Lastaufnahmemitteln selbst durchführen zu können: Wo immer Lasten gehoben oder zum Transport bewegt werden, kommen diese Mittel ins Spiel. Diese Arbeitsmittel müssen regelmäßig durch eine beauftragte Fremdfirma oder durch eine Befähigte Person des Betreibers geprüft werden. Diese vorgeschriebenen Prüfungen sind zu dokumentieren.
Neben den rechtlichen Grundlagen lernen Sie im Kurs auch die physikalischen Grundbegriffe der Anschlagtechnik kennen. Sie erfahren alles Wissenswerte über die Aufgaben, Rechte und Pflichten einer Befähigten Person. Unsere Referenten besprechen mit Ihnen Aufbau und Werkstoffe von Anschlag- und Lastaufnahmemitteln sowie die Kontrolle vor dem Gebrauch, die vorbeugende Instandhaltung und die richtige Lagerung. Das Seminar dauert zwei Tage.
Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die zur Prüfung von Anschlagmitteln notwendigen Kenntnisse. Diese ist eine der Voraussetzungen, um als zur Prüfung befähigte Person nach BetrSichV (Betriebssicherheitsverordnung) und dem ArbschG (Arbeitsschutzgesetz) bestellt werden zu können.
Zielgruppe
Prüf-, Wartungs- und Instandsetzungspersonal, welches als Befähigte Person Prüfungen an Anschlagmitteln vornehmen soll
Voraussetzungen
Die befähigte Person kann der Unternehmer aus der eigenen Belegschaft bestellen, wenn sie die Voraussetzungen nach der Betriebssicherheitsverordnung und der Technischen Regel für Betriebssicherheit 1203 ?Befähigte Person? erfüllt. Dazu muss die befähigte Person eine abgeschlossene Berufsausbildung (auch Studium) vorweisen und berufliche Erfahrung im Umgang und in der Benutzung des Arbeitsmittels besitzen. Weiter muss die befähigte Person sich als sachkundig erweisen.
Diese Voraussetzungen werden durch den Arbeitgeber und nicht durch die TÜV NORD Akademie geprüft.
Zeit
09:00 - 16:15
Max. Teilnehmerzahl
16;
Steigern Sie Ihren Lernerfolg mit VR-Trainings: Erfahren Sie hier mehr darüber, wie immersives Lernen Sie dabei optimal unterstützt.
Wie ist das eigentlich mit der befähigten Person ? Befähigte Person - FAQ" hier alles wichtige zum Nachlesen.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie
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Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel - EX/A36/30251401/06072026-1 - 06.07.2026
Gemäß VDE 0701 (DIN EN 50678), VDE 0702 (DIN EN 50699), TRBS 1201 und DGUV Vorschrift 3 bzw. 4
Inhalt
Gesetzliche und technische Grundlagen
- ArbSchG, DGUV Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 3 bzw. DGUV Vorschrift 4, BetrSichV, TRBS 1203, TRBS 1201, VDE 0701 (DIN EN 50678) und VDE 0702 (DIN EN 50699)
Gefahren des elektrischen Stromes
Einwirkung des Stromes auf den menschlichen Körper, Erste-Hilfe-Maßnahmen
Schutzklassen elektrischer Betriebsmittel in Verbindung mit Schutzmaßnahmen gegen gefährliche Körperströme
- Schutzarten von Betriebsmitteln
- Schutzbereiche
- Schutzklassen
- 5 Sicherheitsregeln
Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln
- Anforderungen an den Prüfenden, Beschreibung der einzelnen Prüfschritte
- Festlegung der Sollwerte, Festlegung der Prüffristen
- Vorstellung der Messverfahren mit verschiedenen Messgeräten
- Durchführung von Prüfungen nach TRBS 1201, VDE 0701 (DIN EN 50678), VDE 0702 (DIN EN 50699), DGUV Informationen 203-070 und 203-071
- Bewertung, Kennzeichnungen und Dokumentation, u. a. nach TRBS 1201
Schriftliche Erfolgskontrolle
Nutzen
Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die Sachkunde, um die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel fachgerecht durchführen zu können. Sie lernen die Grundlagen der Elektrotechnik, werden mit den Gefahren des elektrischen Stroms vertraut gemacht und lernen den Prüfablauf sowie Messgeräte kennen. Nach dem Besuch dieses Lehrgangs können Sie als Elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) die Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln und Geräten fachgerecht unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft gemäß DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) durchführen. Als Elektrofachkraft verfügen Sie über die notwendigen Kenntnisse, die Prüfungen eigenverantwortlich durchzuführen.
Durch praktische Messungen an verschiedenen Geräten erlernen Sie den formalen Prüfablauf, den Einsatz geeigneter Messgeräte sowie die Auswertung der Messergebnisse. Sie kennen die Anforderungen der Dokumentation, um eine gerichtsfeste Nachweisführung zu erstellen.
Gemäß Betriebssicherheitsverordnung, DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) sowie VDE 0701 und VDE 0702 ist der Unternehmer unter anderem auch für das regelmäßige Prüfen aller im Unternehmen vorhandenen ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel verantwortlich. Diese Prüfungen dürfen unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft auch von Elektrotechnisch unterwiesenen Personen vorgenommen werden. Die Schulung befähigt Sie, in diesem Rahmen als Elektrotechnisch unterwiesene Person tätig zu werden.
Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die zur Prüfung notwendigen Kenntnisse. Diese sind eine der Voraussetzungen, um als Befähigte Person nach Betriebssicherheitsverordnung bestellt werden zu können.
Diese Veranstaltung endet mit einer schriftlichen Erfolgskontrolle.
Zielgruppe
Mitarbeiter ohne elektrotechnische Fachausbildung, die mit der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft gemäß DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) als Prüfer (BetrSichV § 14) beauftragt werden sollen; Elektrofachkräfte, die als zur Prüfung befähigte Personen für oben genannte Prüfaufgaben tätig werden sollen
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
15; Es kann das betriebseigene Messgerät mitgebracht werden.
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.
Steigern Sie Ihren Lernerfolg mit VR-Trainings: Erfahren Sie hier mehr darüber, wie immersives Lernen Sie dabei optimal unterstützt.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie
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Auditor für Medizinprodukte - Ausbildung (TÜV) - EX/A36/20351261/06072026-1 - 06.07.2026
Systematisch Audits gem. DIN EN ISO 13485 für Medizinprodukte planen, durchführen und bewerten
Inhalt
Auditprinzipien
Auditarten in der Medizintechnik (z. B. MDSAP-Audits, Mock-Audits)
Auditprogramm unter Berücksichtigung der Anforderungen aus der Medizinprodukteindustrie
Auditvorbereitung inklusive Vorbereitung der dazu verpflichtenden gesetzlichen Grundlagen (MDCG-Guides, ZLG-Papier, MEDDEV etc.)
Auditdurchführung
Auditberichterstattung und Schnittstelle zum CAPA-Prozess
Formale Anforderungen an einen Auditor/eine Auditorin
Nutzen
In unserer dreitägigen Auditorin- bzw. Auditor-für-Medizinprodukte-Ausbildung machen wir Sie mit den praktischen Aspekten der Auditierung gemäß DIN EN ISO 13485 vertraut. Sie lernen den gesamten Auditprozess im Umfeld der Medizintechnik und das Zulassungsverfahren im Rahmen der Konformitätsbewertung gemäß CE-Kennzeichnung nach MDR kennen. Hierzu gehört die Auditvorbereitung, -durchführung und -nachbereitung sowie die Erstellung von Auditberichten. Außerdem betrachten wir gemeinsam mit Ihnen die inhaltlichen Forderungen zu internen Audits und Lieferantenaudits der ISO 13485, MDR, FDA usw.
Um die Qualität und Sicherheit von medizinischen Geräten zu gewährleisten, spielt die Auditierung eine entscheidende Rolle in der Medizintechnik. Als Auditorin bzw. Auditor für Medizinprodukte sind Sie dafür verantwortlich, die Anforderungen der ISO 13485, MDR, FDA usw. zu überprüfen und deren Umsetzung sicherzustellen.
Gemeinsam mit unseren Referentinnen und Referenten setzen Sie sich in unserem Seminar mit der Auditierungspraxis auseinander und entwickeln so ein fundiertes Verständnis für den gesamten Auditprozess. Angefangen von der Vorbereitung über die Durchführung bis hin zur Nachbereitung und Berichterstellung. Darüber hinaus erfahren Sie, welche verschiedenen Auditmethoden, Verhaltens- und Kommunikationsmodelle für eine erfolgreiche Auditierung von Medizinprodukten relevant sind.
Nach Abschluss dieses Seminars für Auditorinnen und Auditoren für Medizinprodukte sind Sie in der Lage, sich gezielt auf Auditierungen im Bereich der Medizintechnik vorzubereiten und die gesetzlichen Regelungen erfolgreich umzusetzen. Dadurch können Sie Ihr Unternehmen besser auf externe Zertifizierungsaudits vorbereiten und die Anforderungen erfüllen.
Zielgruppe
Die Weiterbildung richtet sich an Qualitätsbeauftragte/Qualitätsmanagementbeauftragte in der Medizintechnik (ISO 13485), Einkäuferinnen und Einkäufer sowie Verantwortliche für Lieferantenmanagement in der Medizintechnik.
Voraussetzungen
Zum Besuch der Veranstaltung werden vertiefte Kenntnisse zur MDR und andere adäquate Rechtssysteme in der Medizintechnik (FDA etc.) vorausgesetzt. Desweiteren wird die Ausbildung zum QMB für Medizinprodukte nach DIN EN ISO 13485 (TÜV) Teil 1 (Seminar-Nr.: 20351251) und Teil 2 (Seminar-Nr.: 20351252) vorausgesetzt. Oder vergleichbarer Kenntnisstand!
Voraussetzung zur Teilnahme an der Prüfung Auditor für Medizinprodukte (TÜV) ist der Besuch des gleichnamigen Seminars und die bestandene Prüfung QMB für Medizinprodukte nach DIN EN ISO 13485 (TÜV).
Zeit
09:00 - 17:00
Max. Teilnehmerzahl
12; Das Seminar können Sie mit einer schriftlichen und mündlichen Prüfung 
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Teamleiter (TÜV) - EX/A38/10301101/06072026-1 - 06.07.2026
Führen und Entwickeln von Teams mit Methodik und Sozialkompetenz
Inhalt
Grundlagen der Teamarbeit
- Vom Individuum über die Gruppe zum Team
- Vor- und Nachteile der Teamarbeit
- Phasen des Teamentwicklungsprozesses
- Gruppendynamische Prozesse
- Grundlagen der erfolgreichen Kommunikation im Team
- Spielregeln der Teamarbeit
- Erfolgsfaktoren und Widerstände in der Teamarbeit
Teams führen
- Aufgaben des Teamleiters
- Zeit für Führung
- Führungsstile und Führungsverhalten
- Führung von Teams
- Akzeptanz als Führungskraft: angemessener Umgang mit Altersunterschied und Betriebszugehörigkeit
- Grundlagen der Aufgabendelegation
- Mitarbeitermotivation
- Team-Management
- Arbeitsorganisation in Teams
- Aufgaben und Arbeitspräferenzen im Team
- Führen auf Distanz
Effiziente und effektive Arbeit im Team
- Klärung von Konflikten im Team
- Systematische Problemlösung im Team
- Moderation von Teamsitzungen
- Teamanbindung an die Unternehmensstruktur
- Optimierung der Zusammenarbeit mit anderen Teams
- Controlling und KVP in der Teamarbeit
- Veränderung der Teamarbeit im Zeitalter der Digitalisierung
Praxisbeispiele
- Diskussion von schwierigen Führungssituationen aus Ihrem Teamalltag
Nutzen
In diesem Seminar erwerben Sie alle Grundlagen und Werkzeuge, die Sie benötigen, um Ihr Team aufzubauen, weiterzuentwickeln und zu führen. Anhand von praktischen Übungsbeispielen erleben Sie, was Gruppendynamik heißt und wie Sie diese produktiv nutzen können. Ziel der Weiterbildung ist die umfassend qualifizierte Teamleiterin und der umfassend qualifizierte Teamleiter, die ihre wichtige Aufgabe mit sozialer Kompetenz und unter Einsatz geeigneter Methoden gerecht werden.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitieren von der effektiven Kombination aus Vermittlung von theoretischen Hintergründen, anschaulicher Diskussion und der Analyse von Praxisbeispielen. Nutzen Sie die Möglichkeit, in diesem Seminar konkrete Fragestellungen aus Ihrem Teamalltag mit anderen zu reflektieren und Anregungen zu finden.
Teamarbeit ist eine zeitgemäße und erfolgreiche Arbeitsform in unseren Unternehmen . Sie ist anerkannt als effektive Form der Zusammenarbeit sowie zur Bündelung unterschiedlicher Kompetenzen im Rahmen von komplexen Aufgabenstellungen.
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf das KI-Feedbacktraining für Fach- und Führungskräfte 
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Vorbereitung auf die Sachkundeprüfung nach §11 ChemVerbotsV - EX/A35/50302001/06072026-1 - 06.07.2026
inklusive Biozide und Pflanzenschutzmittel
Inhalt
Übersicht europäisches und deutsches Chemikalienrecht
EU-Recht:
- Einstufung und Kennzeichnung nach CLP (EG 12727/2008)
- REACH (EG 1907/2006)
- Pflanzenschutzmittel- und Biozid-Verordnung (EU 1107/2009, EU 528/2012)
- PIC, POP und F-Gase-VO
Nationales Recht
- Chemikaliengesetz
- Gefahrstoffverordnung und TRGS
- Chemikalienverbotsverordnung
- Chemikaliensanktionsverordnung
- Biozidrechtdurchführungsverordnung (ChemBiozidDV)
Schnittstellen zum Umweltrecht
- Gefahrgut (GGVSEB, ADR, GbV)
- Wasserrecht (WHG, AwSV)
- Abfallrecht (KrWG, AVV)
Sicherheitsdatenblätter und Kennzeichnung
Stoff- und Gemischbeispiele
Anforderungen an die Abgabe von Chemikalien
Inverkehrbringensverbote
Ordnungswidrigkeiten und Straftaten
Biozide und Pflanzenschutzmittel
- Besondere Anforderungen aus dem Pflanzenschutzmittel- und Biozidbereich
- Stoffgruppen und ihre Wirkung
Praxis und Diskussion
Nutzen
Dieses Seminar vermittelt Ihnen die notwendigen Fachkenntnisse zur Erlangung der Sachkunde gemäß § 11 der ChemVerbotsV als Vorbereitung auf die behördliche Prüfung:
In unserem Sachkundelehrgang lernen Sie, die ChemVerbotsV zu verstehen und die richtige Vorgehensweise für den sicheren Vertrieb gefährlicher Chemikalien abzuleiten.
Die Chemikalienverbotsverordnung (ChemVerbotsV) gilt für Unternehmen, die Chemikalien mit erhöhter Gefährdung in den Verkehr bringen, und regelt die notwendige Sachkunde dafür. Darüber hinaus regelt Sie nationale Abgabeverbote.
Unser Kurs umfasst sowohl die eingeschränkte als auch die umfassende Sachkunde.
Erfahrene Referenten vermitteln Ihnen die Grundlagen des europäischen und deutschen Chemikalienrechts. Durch gezielte Lernerfolgskontrollen werden Sie auf die Prüfungsfragen zur Sachkunde nach § 11 ChemVerbotsV vorbereitet.
Als Teilnehmer erfahren Sie, welche Anforderungen die ChemVerbotsV an Sie stellt und erhalten einen Überblick über die wichtigsten Abgabeanforderungen und Beschränkungen. Für detaillierte Fragen stehen Ihnen unsere erfahrenen Referenten jederzeit zur Verfügung.
Zielgruppe
Abgabebeauftragte Personen, Geschäftsführer, Umwelt- und Arbeitsschutzbeauftragte, Manager Regulatory Affairs
Voraussetzungen
Um als sachkundige Person bestellt zu werden, müssen Sie zuverlässig und mindestens 18 Jahre alt sein.
Zeit
08:30 - 16:45
Max. Teilnehmerzahl
25;
Zur Vorbereitung können Sie den? gemeinsamen Fragenkatlog?der Bundesländer nutzen, der auch die zuständigen Behörden ab Seite 13 enthält.
Die Prüfung zum Sachkundenachweis gemäß § 11 der Chemikalien-Verbotsverordnung wird vor der sachlich und örtlich zuständigen Behörde abgelegt. Es fallen separate Gebühren an.
Der Prüfungsumfang hängt von der Art der Sachkunde ab:
- Eingeschränkte Sachkunde: Grundprüfung und Zusatzprüfung zu gefährlichen Chemikalien oder nur zu Bioziden und/oder Pflanzenschutzmitteln.
- Sonstige eingeschränkte Sachkunde: Grundprüfung und Zusatzprüfung zu ein bis zwei Einzelstoffen oder gemischten wie Methanol und MDI.
- Umfassende Sachkunde: Grundprüfung, Zusatzprüfung zu gefährlichen Chemikalien und Biozidprodukten bzw. Pflanzenschutzmitteln.
Im Seminar ?Aufrechterhaltung der Sachkunde nach § 11 ChemVerbotsV und § 13 ChemBiozidDV?"
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Vom Kollegen zum Vorgesetzten Seminar I - EX/A33/10301301/06072026-1 - 06.07.2026
Führungskompetenz und Souveränität für den Aufstieg vom Kollegen zum Vorgesetzten
Inhalt
Persönliche Standortbestimmung
- Wie sehe ich mich in meiner neuen Aufgabe?
- Welche Stärken bringe ich hierfür mit, an welchen Bereichen muss ich noch arbeiten?
- Welche positiven und negativen Erfahrungen habe ich selber mit Vorgesetzten gemacht?
- Welchen Anspruch habe ich an mein eigenes Führungsverhalten?
- Mit welchen Schwierigkeiten oder Hindernissen muss ich rechnen?
Erwartungen an die neue Führungskraft
- Welche Erwartungen hat die Unternehmensleitung an mich?
- Was erwarten die anderen Mitglieder im Führungsteam?
- Was erwarten meine Mitarbeiter von mir?
Den eigenen Führungsstil entwickeln
- Was versteht man heute unter zeitgemäßer Mitarbeiterführung?
- Wie ist mein persönliches Führungsverhalten?
- Wie setze ich es situationsgerecht ein?
Gute Kommunikation und Kooperation mit Mitarbeitern aufbauen
- Sachlichkeit, Klarheit, Verbindlichkeit, Konsequenz
- Wie erreiche ich, dass das, was ich meinem Mitarbeiter sagen will, auch genauso verstanden wird und die beabsichtigte Wirkung zeigt?
- Wie gleiche ich Selbst- und Fremdbild miteinander ab?
- Wie begegne ich Vorbehalten, wie schaffe ich Akzeptanz?
- Umgang mit schwierigen Führungssituationen
Überblick über die wichtigsten Führungsinstrumente
Beispiele aus der Praxis
Nutzen
Vom Kollegen zum Vorgesetzten I: In diesem Führungskräfte-Seminar erhalten Sie einen Überblick über die Themen, die für den Erfolg und für die Akzeptanz in Ihrer Führungsfunktion relevant sind. Anhand von konkreten, insbesondere auch schwierigen Situationen aus dem Arbeitsalltag üben Sie ein angemessenes und situationsgerechtes Führungsverhalten ein. Damit sind Sie optimal für Ihren internen Aufstieg vom Mitarbeitenden zur Führungskraft gewappnet.
Das Seminar Vom Kollegen zum Vorgesetzten I bietet zahlreiche Gelegenheiten zum Erfahrungsaustausch und zur Selbstreflexion Ihres eigenen Führungsverhaltens mit unseren erfahrenen Trainerinnen und Trainern sowie den anderen Teilnehmenden. Durch das Seminar für Führungskräfte gewinnen Sie für sich mehr Sicherheit, aber auch neue Sichtweisen und Ideen für ein überzeugendes Auftreten: Sie lernen die Erwartungen an eine Führungskraft kennen, erlernen Methoden zur Entwicklung Ihres eigenen Führungsstils und wissen, wie Sie erfolgreich mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kommunizieren und kooperieren. Ein Überblick über die wichtigsten Führungsinstrumente rundet das Führungskräfte-Seminar ab.
Zu diesem Grundlagenseminar bieten wir das Vertiefungsseminar Vom Kollegen zum Vorgesetzten II an, welches sich mit den Themen wie Team Building, Konfliktmanagement und Verhalten in schwierigen Führungssituationen befasst.
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf das KI-Feedbacktraining für Fach- und Führungskräfte 
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Führen ohne Vorgesetztenfunktion - EX/A52/10301431/06072026-1 - 06.07.2026
Effektiv und erfolgreich führen ohne Weisungsbefugnis
Inhalt
Grundlagen der Führung
Professionelles Führungsverhalten anhand des Führungskreislaufs
Hirnorientiertes Führen
Das Konzept der inneren Antreiber aus der Transaktionsanalyse (TA)
Umgang mit verschiedenen Mitarbeiterpersönlichkeiten
Grundlagen erfolgreicher Kommunikation
- Grundlagen der Gesprächsführung
- Sender-Empfänger-Modell
- Motivationsstrategien
- Umgang mit Widerständen
Laterale Führung - Führung ohne Weisungsbefugnis
- Führungsverständnis
- Unterschiede in Rolle und Rollenwahrnehmung
Moderation von Teams
Teambuilding
Umgang mit Konflikten
Prinzipien und Inhalte einer guten Zielvereinbarung
Nutzen
In unserem Seminar Führen ohne Vorgesetztenfunktion erweitern Sie Ihre Methodenkompetenz in Bezug auf Ihre Soft Skills. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie Sie mit der typischen Situation umgehen, dass Sie ohne Weisungsbefugnis führen müssen. Diese Form des Führens - bekannt als laterale Führung, Führen ohne disziplinarische Verantwortung oder Führen ohne Führungsverantwortung - erfordert spezielle persönliche und kommunikative Kompetenzen.
Trotz der fortschreitenden Digitalisierung bleibt die Führungskraft die zentrale Person im Team. Die persönlichen und methodischen Qualitäten von Führungskräften sind meist genauso entscheidend für den Teamerfolg, wie die eingesetzten Werkzeuge und Strukturen. Führen ohne Weisungsbefugnis und Vorgesetztenfunktion erfordert häufig ein erhebliches Fingerspitzengefühl. Laterale Führung steht und fällt mit einem professionellen Führungsverhalten. Deshalb steht in unserer Fortbildung Führen ohne Vorgesetztenfunktion der Ausbau Ihrer persönlichen Kompetenzen im Mittelpunkt. Unsere praxiserfahrenen Referentinnen und Referenten unterstützen Sie dabei, Ihr individuelles Profil zu schärfen, so dass Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen bzw. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Situationen des Arbeitsalltags erfolgreich auch ohne Weisungsbefugnis führen.
Sie lernen im Seminar Führen ohne Vorgesetztenfunktion oder Weisungsbefugnis theoretische Grundlagen kennen und wenden, diese in praktischen Übungen an. Anhand von Beispielen aus Ihrem Arbeitsalltag können Sie zudem Hilfen, Tools oder Führungsinstrumente erarbeiten, die Ihnen die Leitung und Koordination in Ihrem Team erleichtern.
Da die Zusammenarbeit in Teams, Projekt- und Arbeitsgruppen in der Arbeitswelt immer häufiger gefordert wird, sind die Inhalte dieser Schulung auf viele Situationen anwendbar. Erweitern Sie Ihre persönlichen Kompetenzen, verfeinern Sie Ihre Kommunikation und kommen Sie mit Ihrem Team zu besseren Ergebnissen.
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf das KI-Feedbacktraining für Fach- und Führungskräfte 
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Betriebsbeauftragter für Abfall - Grundlehrgang - - EX/A40/40301201/06072026-1 - 06.07.2026
Behördlich anerkannt nach § 60 KrWG Abs. 3 in Verbindung mit § 9 Abs. 1 AbfBeauftrV
Inhalt
Kenntnisse des Abfallrechts
Kenntnisse über die Pflichten und Rechte des Abfallbeauftragten
Betrachtung haftungs- und strafrechtlicher Risiken
Der Abfallbeauftragte in der Praxis
Erfassen und Klassifizieren der Abfälle
Sonstige Vorschriften zur Trennung und Handhabung
Lagerung, Behandlung und Bereitstellung von Abfällen
Die Zertifizierung von Entsorgungsfachbetrieben, Zertifizierungen der Abfallwirtschaftsbeteiligten
Recht der Abfallverbringung
Nachweisverfahren und Registerführung im Entsorgungsprozess
Transport von Abfällen nach Abfall- und Gefahrgutrecht
Praktische Umsetzung der Tätigkeiten der Betriebsbeauftragten-Organisation im Betrieb
Lernzielkontrollen
Nutzen
Das Seminar dient Ihnen zum Nachweis der Fachkunde gemäß der Abfallbeauftragtenverordnung (AbfBeauftrV), die seit 01.06.2017 anzuwenden ist. Erfahrene Referenten vermitteln Ihnen die wesentlichen Inhalte des Abfallrechts und der Entsorgungspraxis unter Berücksichtigung des § 60 KrWG und der Anlage 1 zu § 9 Abs. 1 Ziffer 3 AbfBeauftrV.
Nach Besuch des Lehrgangs verfügen Sie über das Wissen, Ihre Aufgaben und Pflichten gesetzeskonform in die Entsorgungspraxis umzusetzen. Sie erhalten umfassende Kenntnisse über rechtliche Risiken und ihre Minimierung bei der Anwendung umweltrelevanter Vorschriften. Das Seminar setzt folgende thematische Schwerpunkte:
- Überwachung des Weges der Abfälle - von der Entstehung bis zur Entsorgung
- Kontrolle der Einhaltung der Vorschriften der einschlägigen Rechtsverordnungen
- Kontrolle der Entsorgungsprozesse
- Mitteilung festgestellter Mängel und Vorschläge zur Behebung
- Hinwirken auf die Entwicklung und Einführung umweltfreundlicher und abfallarmer Verfahren
Zielgruppe
Das Seminar eignet sich für die Betreiber bestimmter genehmigungsbedürftiger Anlagen der 4. BImSchV, Deponien bis zur endgültigen Stilllegung und großer Abwasserbehandlungsanlagen. Ebenso richtet sich der Lehrgang an Hersteller und Vertreiber, die Verpackungen oder Elektro- und Elektronikaltgeräte zurücknehmen müssen. Dazu zählen auch Hersteller und Vertreiber, die mehr als 2 Tonnen gefährliche Abfälle oder mehr als 100 Tonnen nicht gefährliche Abfälle pro Kalenderjahr freiwillig zurücknehmen.
Voraussetzungen
Für die formelle/rechtsgültige Bestellung als Betriebsbeauftragter für Abfall gemäß der Verordnung über Betriebsbeauftragte für Abfall (Abfallbeauftragtenverordnung - AbfBeauftrV) vom 02.12.2016 ist seit dem 01.06.2017 zusätzlich - neben einer qualifizierten Ausbildung - ein Nachweis gemäß § 9 Abs. 1 Ziffer 2a-c über eine einschlägige einjährige Praxis nachzuweisen.
Zeit
09:00 - 17:00
Max. Teilnehmerzahl
20; Teilnahmegebühr inkl. Fachbuch Abfallrecht - Sammlung wichtiger Vorschriften mit Kreislaufwirtschaftsgesetz.
Anwesenheitspflicht. Die Teilnahmebescheinigung wird nur ausgestellt, sofern die teilnehmende Person nicht mehr als eine Unterrichtseinheit (45Min.) abwesend, bzw. offline war.
Abschluss
Behördlich anerkannte Bescheinigung;
Nettopreis
1830 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
347.7 EUR
Bruttopreis
2177.7 EUR
Ansprechpartner
Frau Diana Michl
+49 221 945352-12
akd-k@tuev-nord.de
weitere Informationen
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