TÜV Nord Akademie GmbH & Co. KG
ProfilWir bieten offene Seminare und maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen an. Das dichte Netz unserer Geschäftsstellen gewährleistet die Nähe zu unseren Kunden und die optimale Einbindung von Weiterbildungsmaßnahmen in den Unternehmensalltag. Darüber hinaus werden nationale und internationale Seminare und Kongresse für geschlossene Gruppen durchgeführt.
Für Sie betreiben wir eine Personenzertifizierungsstelle, welche die Bedürfnisse des Marktes nach qualifizierter, neutraler Prüfung und Zertifizierung von Personal aufnimmt, das auf modernen Arbeitsgebieten außerhalb staatlicher und im Vorfeld berufsständischer Regelungen tätig ist. Unsere Personenzertifizierung schafft durch abgesicherte, zuverlässige und europaweit vergleichbare Verfahren der Begutachtung und Überwachung Transparenz, Sicherheit und Vertrauen.
Als Partner der Bundesagentur für Arbeit und des Berufsförderungsdienstes der Bundeswehr führen wir außerdem geförderte Maßnahmen durch.
Gerne unterstützen wir Sie bei Ihrem Qualifizierungsbedarf – individuell, zuverlässig und kompetent. Sprechen Sie uns an.
Unsere Themen:
- Unternehmensführung
- Qualität
- Technische Sicherheit
- Umweltschutz
- Arbeits- und Gesundheitsschutz
- Logistik
Bitte besuchen Sie uns auch im Internet:
Oder wenden Sie sich an die gebührenfreie Service-Rufnummer:
0800 8888020
Bei allen Fragen und Wünschen sind Ihnen unsere Mitarbeiter gerne behilflich.
Mit unseren bundesweiten Geschäftsstellen sind wir immer in Ihrer Nähe.
Sie erreichen Ihre nächstgelegene Geschäftsstelle persönlich und gebührenfrei über diese Rufnummer, oder per E-Mail:

MSA/SPC-Schulung: Messmittel-/Prozessfähigkeit und Prüfprozesseignung - EX/A37/20201907/11112026-1 - 11.11.2026
TÜV NORD QM-Factory: Messsystemanalyse und statistische Prozessregelung gem. MSA-VDA 5/SPC
Inhalt
Normative Anforderungen aus der IATF 16949, dem Referenzhandbuch SPC der AIAG und des VDA-Bandes 5
SPC - Statistical Process Control
- Woher kommt diese Streuung? Einflüsse auf einen Prozess? Die 5 M?
- Die Bedeutung der Toleranzen
- Die Häufigkeitsverteilung - Gauß?sche Normalverteilung
- Verteilungen - Streuung, Form, Lage und deren Aussagen
- Methoden zur Fehlervermeidung
- Prozessregelung: Prozessregelkreis, Streuung, Merkmalsarten
- Statistische Verfahren: Aufbereitung von Messwerten, Normalverteilung
- Prozessqualifizierung: Qualifizierungsphasen, Fähigkeitskennzahlen
- Prozessstabilitätsuntersuchungen, zeitabhängige Verteilungsmodelle, stabiler Prozess
- Fähigkeitsindizes Cmk, Cpk und Ppk (Prozessfähigkeit)
Maschinenfähigkeitsuntersuchung (Cmk)
- Untersuchung der zeitlichen Stabilität / der statistischen Verteilung
Grundlagen und Voraussetzungen zur Anwendung von SPC
- Ziele und Voraussetzungen für die Statistische Prozessregelung (SPC) / VDA-Prozessmodelle
- Anwendung der Qualitätsregelkarten: attributive und variable Regelkarten
Normative Anforderungen aus der IATF 16949, Referenzhandbuch Measurement System Analysis (MSA) und VDA 5 - Prüfprozesseignung
- Measurement System Analysis (MSA) / Eignungsnachweis VDA 5
- Richtlinien zur Messmittelbewertung und -überwachung
- Messprozess - systematische und zufällige Messabweichungen
- Einflüsse auf Unsicherheit von Prüf-/Messergebnissen
AIAG MSA - Messsystemanalyse Verfahren 1-7
- Systematische Messabweichung, Wiederholbarkeit und Präzision (Gage R&R)
- Linearität, Stabilität (Messbeständigkeit) und attributive Prüfprozesse
- Prüfentscheide bei diskreten/diskretisierten kontinuierlichen Merkmalen
- Erneute Fähigkeitsnachweise
VDA-5-Mess-/Prüfprozesseignung - Messunsicherheit
- Der neue VDA-Band 5 - was ist neu in der 3. Auflage?
- Risikogerechte Absicherung
- Einflüsse auf die Unsicherheit von Prüf-/Messergebnissen
Messunsicherheit nach VDA 5
- Ermittlung der Standardunsicherheiten und Unsicherheitsbudget
- Nachweis für die Einhaltung der messtechnischen Anforderungen an Prüfmittel
- Beurteilung der Mess-/Prüfprozesseignung
- Zweck/Anlässe für Prüfprozessuntersuchungen
Vergleich AIAG MSA (Fähigkeiten) und VDA-5-Prüfprozesseignung
Nutzen
In der MSA/SPC-Schulung Messmittel-/Prozessfähigkeit und Prüfprozesseignung lernen Sie die Qualitätsmethoden Statistische Prozessregelung (SPC), Messmittelfähigkeitsanalyse (MSA) als Grundlage der Messsystemanalyse und Prüfprozesseignung (VDA 5) gemäß den Anforderungen der Verbände AIAG und VDA kennen und als Verfahren in Ihrem Unternehmen anzuwenden.
Die Qualitätswerkzeuge SPC und MSA gehören zu den Automotive Core Tools und sind somit ein wichtiger Bestandteil der Kunden-Lieferanten-Beziehung und der IATF-16949-Zertifizierung sowie der systematischen Bewertung von Messsystemen, Messprozessen und Messwerten.
Durch den Einsatz von SPC-Qualitätsregelkarten können Sie das Verhalten eines Prozesses statistisch überwachen und regeln.
Im SPC-Seminar erfahren Sie, wie Sie die statistische Prozesslenkung für verschiedene Fertigungsprozesse anwenden und damit rechtzeitig fehlerverhütend in die Prozesse eingreifen. So können Sie Maßnahmen zur Prozessoptimierung einleiten, bevor fehlerhafte Teile produziert werden.
Nach Abschluss der SPC-Schulung sind Sie in der Lage, Qualitätsregelkarten zu erstellen, zu führen und auszuwerten sowie Fähigkeitskennwerte zu ermitteln, die Qualitätsdaten und die Messwerte prozesstypgerecht auszuwerten. Im Seminarabschnitt AIAG MSA und VDA 5 erläutern Ihnen unsere Referentinnen und Referenten die Anforderungen an die Messmittelfähigkeit - mit praktischen Beispielen aus dem MSA-Handbuch und dem VDA-Band 5.
Unsere
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Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel - EX/A52/30251401/11112026-1 - 11.11.2026
Gemäß VDE 0701 (DIN EN 50678), VDE 0702 (DIN EN 50699), TRBS 1201 und DGUV Vorschrift 3 bzw. 4
Inhalt
Gesetzliche und technische Grundlagen
- ArbSchG, DGUV Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 3 bzw. DGUV Vorschrift 4, BetrSichV, TRBS 1203, TRBS 1201, VDE 0701 (DIN EN 50678) und VDE 0702 (DIN EN 50699)
Gefahren des elektrischen Stromes
Einwirkung des Stromes auf den menschlichen Körper, Erste-Hilfe-Maßnahmen
Schutzklassen elektrischer Betriebsmittel in Verbindung mit Schutzmaßnahmen gegen gefährliche Körperströme
- Schutzarten von Betriebsmitteln
- Schutzbereiche
- Schutzklassen
- 5 Sicherheitsregeln
Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln
- Anforderungen an den Prüfenden, Beschreibung der einzelnen Prüfschritte
- Festlegung der Sollwerte, Festlegung der Prüffristen
- Vorstellung der Messverfahren mit verschiedenen Messgeräten
- Durchführung von Prüfungen nach TRBS 1201, VDE 0701 (DIN EN 50678), VDE 0702 (DIN EN 50699), DGUV Informationen 203-070 und 203-071
- Bewertung, Kennzeichnungen und Dokumentation, u. a. nach TRBS 1201
Schriftliche Erfolgskontrolle
Nutzen
Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die Sachkunde, um die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel fachgerecht durchführen zu können. Sie lernen die Grundlagen der Elektrotechnik, werden mit den Gefahren des elektrischen Stroms vertraut gemacht und lernen den Prüfablauf sowie Messgeräte kennen. Nach dem Besuch dieses Lehrgangs können Sie als Elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) die Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln und Geräten fachgerecht unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft gemäß DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) durchführen. Als Elektrofachkraft verfügen Sie über die notwendigen Kenntnisse, die Prüfungen eigenverantwortlich durchzuführen.
Durch praktische Messungen an verschiedenen Geräten erlernen Sie den formalen Prüfablauf, den Einsatz geeigneter Messgeräte sowie die Auswertung der Messergebnisse. Sie kennen die Anforderungen der Dokumentation, um eine gerichtsfeste Nachweisführung zu erstellen.
Gemäß Betriebssicherheitsverordnung, DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) sowie VDE 0701 und VDE 0702 ist der Unternehmer unter anderem auch für das regelmäßige Prüfen aller im Unternehmen vorhandenen ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel verantwortlich. Diese Prüfungen dürfen unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft auch von Elektrotechnisch unterwiesenen Personen vorgenommen werden. Die Schulung befähigt Sie, in diesem Rahmen als Elektrotechnisch unterwiesene Person tätig zu werden.
Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die zur Prüfung notwendigen Kenntnisse. Diese sind eine der Voraussetzungen, um als Befähigte Person nach Betriebssicherheitsverordnung bestellt werden zu können.
Diese Veranstaltung endet mit einer schriftlichen Erfolgskontrolle.
Zielgruppe
Mitarbeiter ohne elektrotechnische Fachausbildung, die mit der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft gemäß DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) als Prüfer (BetrSichV § 14) beauftragt werden sollen; Elektrofachkräfte, die als zur Prüfung befähigte Personen für oben genannte Prüfaufgaben tätig werden sollen
Zeit
08:00 - 15:30
Max. Teilnehmerzahl
15; Es kann das betriebseigene Messgerät mitgebracht werden.
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf zwei digitale Praxistrainings - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.
Steigern Sie Ihren Lernerfolg mit VR-Trainings: Erfahren Sie hier mehr darüber, wie immersives Lernen Sie dabei optimal unterstützt.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie
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Errichten elektrischer Anlagen nach DIN VDE 0100 - EX/A35/30301501/11112026-1 - 11.11.2026
Anforderungen an Niederspannungsanlagen
Inhalt
Anforderungen an die Errichtung normgerechter elektrischer Niederspannungsanlagen
Allgemeine Grundsätze, Bestimmungen allgemeiner Merkmale und Begriffe (DIN VDE 0100 Gruppe 100)
Elektrische Anlagen von Gebäuden - Begriffe und technische Grundlagen (DIN VDE 0100 Gruppe 200)
Schutzmaßnahmen (DIN VDE 0100 Gruppe 400)
- Schutz gegen elektrischen Schlag und thermische Auswirkungen
- Schutz von Kabeln und Leitungen bei Überstrom, Dimensionierung
- Schutz gegen Überspannung und durch Trennen und Schalten
Auswahl und Errichtung elektrischer Betriebsmittel (DIN VDE 0100 Gruppe 500)
- Allgemeine Bestimmungen
- Kabel und Leitungsanlagen
- Schalt- und Steuergeräte
- Erdung, Schutzleiter, Potenzialausgleich
Anforderungen an die Erstprüfung elektrischer Anlagen (DIN VDE 0100 Gruppe 600)
Betriebsstätten, Räume und Anlagen besonderer Art (DIN VDE 0100 Gruppe 700)
Energieeffizienz, intelligente Niederspannungsanlagen (DIN VDE 0100 Gruppe 800)
Nutzen
Erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die DIN VDE 0100: Nach dem Seminar kennen Sie die aktuellen Inhalte der entsprechenden Normen und sind in der Lage, die Anforderungen in der Praxis umzusetzen. Sie erhalten die notwendige Sicherheit bei der Einhaltung der aktuellen normativen Vorgaben: Beim Errichten und Nutzen elektrischer Anlagen hat der Schutz vor Personen- und Sachschäden immer oberste Priorität. Um dies zu gewährleisten, sind die Vorgaben der betreffenden Normen umzusetzen und einzuhalten.
In der Normenreihe DIN VDE 0100 werden die wesentlichen Anforderungen an das Errichten von Niederspannungsanlagen beschrieben. Die Inhalte dieser Normenreihe gehören somit zum Basiswissen jeder Elektrofachkraft. Durch die Komplexität des Regelwerks und durch die europäische Harmonisierung unterliegen diese Regelungen aber einem fortlaufenden Veränderungs- und Verbesserungsprozess. Überarbeitungen der Norminhalte sind häufig. Für den Praktiker ist es schwer, hier den Überblick zu behalten. Erfahrene Referenten unterstützen Sie hierbei. Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern Ihnen den Transfer in Ihren Berufsalltag.
Alle Teilnehmer erhalten ein Exemplar des Fachbuches VDE 0100 und die Praxis" von Kiefer und Schmolke.
Zielgruppe
Elektrofachkräfte aus Industrie und Handwerk, die Niederspannungsanlagen errichten
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Stufe 3S: Fachkundige Person für Arbeiten an unter Spannung stehenden Hochvolt-Systemen - EX/A81/60408251/11112026-2 - 11.11.2026
Inhalt
- Sichere Arbeitsverfahren für Arbeiten an unter Spannung stehenden HVSystemen
- Arten, Aufbau, spezifische Eigenschaften und Gefährdungspotenzial von HV-Energiespeichern
- Arbeiten an unter Spannung stehenden HV-Komponenten
Nutzen
Für die Fehlersuche an unter Spannung stehenden HV-Systemen und -Komponenten, die nicht spannungsfrei geschaltet oder die Spannungsfreiheit nicht festgestellt werden können, benötigen Sie die Qualifikation Stufe 3S: Fachkundige Person für Arbeiten an unter Spannung stehenden HV-Systemen nach DGUV-I 209-093. Dies gilt zugleich für Arbeiten an unter Spannung stehenden Energiespeichern und Arbeiten mit entsprechendem Gefährdungspotenzial.
Mit diesem Seminar werden Sie in die Lage versetzt, Gefährdungspotenziale für sich und Ihre Mitmenschen zu erkennen und Arbeiten an unter Spannung stehenden HV-Systemen durchzuführen. Durch die Teilnahme an regelmäßigen Schulungen sind Ihre Fachkenntnisse auf dem aktuellen Stand zu halten.
Zielgruppe
Mitarbeitende in verschiedenen Bereichen der Automobilindustrie, z.B. Kfz-Werkstätten,
Kfz-Sachverständige, Erstausrüster, Zulieferer, Hersteller, Entsorger und Verwerter
Voraussetzungen
Mindestens eine Qualifikation nach Stufe 2S
- Mindestalter 18 Jahre
- Erfolgreich abgeschlossene Erste Hilfe-Ausbildung einschließlich Herz-Lungen-Wiederbelebung (9 UE nach DGUV Information 204-022 ?Erste Hilfe im Betrieb?)
- Medizinische Eignung muss, vom eigenen Unternehmen, festgestellt worden sein
- Keine gesundheitlichen Einschränkungen, die zu Gefährdungen bei der Durchführung von Arbeiten unter Spannung (z.B. Implantatträger, Epilepsie?)
Zeit
08:00 - 15:00
Max. Teilnehmerzahl
10
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
1241 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
235.79 EUR
Bruttopreis
1476.79 EUR
Ansprechpartner
Frau Nicole Jahnke-Trautmann
040 78081410
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen
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SOTIF-Expert (TÜV) - ISO 21448 Training - EX/A44/20201721/11112026-1 - 11.11.2026
Expert for Safety of the intended functionality - ISO 21448
Inhalt
Einführung
- Motivation, Prinzipien und Ziele von SOTIF
- Interaktion und Schnittstellen in Bezug auf die Funktionale Sicherheit
- Relevanz für die Genehmigung von automatisierten Fahrzeugen
SOTIF im Safety Management
- SOTIF-Aktivitäten im ganzheitlichen Safety Management System
SOTIF im Safety Engineering
- Definition einer Operational Design Domain
- Ausarbeitung einer Functional Specification
- Identifikation und Evaluierung von Gefahren und Risiken
- Definition von Akzeptanzkriterien
- Identifikation und Evaluierung von potenziell funktionalen Unzulänglichkeiten
- Identifikation von Ursachen und auslösenden Ereignissen für unbeabsichtigtes und fehlerhaftes Systemverhalten anhand von Analysemethoden wie z. B. STPA (Systems-Theoretic-Process-Analysis)
- Spezifizierung von Maßnahmen zur Minimierung SOTIF-bezogener Risiken
- Strategien und Methoden für die Verifikation und Validierung
- Beurteilung zur Erreichung der SOTIF
SOTIF im Produktlebenszyklus
- Operation Phase Activities
Zusammenfassung und Q & A
Abschlussprüfung
Nutzen
Wofür ist SOTIF nach ISO 21448 relevant?
Moderne Fahrzeugsysteme werden immer komplexer, automatisierter und softwarebasierter. Dadurch steigen die Anforderungen an eine sichere Entwicklung. SOTIF (Safety of the Intended Functionality) nach ISO 21448 betrachtet Risiken, die durch funktionale Unzulänglichkeiten oder vorhersehbare Fehlanwendungen sicherheitsrelevanter Fahrfunktionen entstehen können.
Ein fundiertes Verständnis der ISO 21448 hilft Ihnen, potenzielle Gefahren frühzeitig zu erkennen, zu bewerten und zu minimieren. SOTIF ergänzt die funktionale Sicherheit nach ISO 26262 und bietet einen methodischen Rahmen für Entwicklung, Verifikation und Validierung sicherheitsrelevanter Fahrzeugsysteme.
So stärken Sie die Sicherheit und Zuverlässigkeit von Fahrzeugen und unterstützen zukunftssichere, marktfähige Entwicklungsprozesse.
Ihr Nutzen dieses Seminars
Im SOTIF-Expert-Training (TÜV) nach ISO 21448 lernen Sie, wie sicherheitsrelevante Prozesse in der Fahrzeugentwicklung gestaltet werden. Unsere erfahrenen Referentinnen und Referenten vermitteln Ihnen die Anforderungen und den Nutzen der ISO 21448 sowie den Zusammenhang zwischen gesetzlichen Anforderungen, funktionaler Sicherheit und ?Safety of the Intended Functionality?.
Sie lernen, wie Funktionen und jedes sicherheitsrelevante System gemäß der Norm spezifiziert, entwickelt, verifiziert und validiert werden. Dadurch können Sie SOTIF-Anforderungen sicherer in Entwicklungsprozesse integrieren, Risiken gezielter bewerten und bestehende Prozesse effizienter gestalten.
Was Sie konkret im Seminar lernen und nachhaltig anwenden können
Nach dem Seminar können Sie potenzielle Gefahren in sicherheitsrelevanten Fahrzeugsystemen besser erkennen, bewerten und minimieren. Sie wissen, wie Sie Entwicklungsprozesse nach ISO 21448 unterstützen und die Anforderungen der Norm in der Praxis umsetzen.
Optional können Sie Ihre Ausbildung mit einer Prüfung durch die Personenzertifizierungsstelle der TÜV NORD CERT abschließen. Nach erfolgreicher Prüfung erhalten Sie das Zertifikat ?Expert for Safety of the Intended Functionality (TÜV) - ISO 21448 Road Vehicles? und können Ihre SOTIF-Kompetenz nachvollziehbar nachweisen.
Zielgruppe
Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeitende der Automobil- und Elektroindustrie, Softwareindustrie sowie Institutionen, die sich mit Forschung und Entwicklung von sicherheitsrelevanten Fahrfunktionen befassen:
- Fachkräfte wie Prozess-, System-, Entwicklungsingenieure und Techniker, die in der Entwicklung sicherheitsrelevanter Fahrzeugsysteme beschäftigt sind,
- Sicherheitsexperten, die sich mit den Sicherheitsrisiken und der Risikominimierung befassen, und
- Führungskräfte, die die Einhalt
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SGU-Prüfung für operativ tätige Mitarbeiter - EX/A33/50101505/11112026-1 - 11.11.2026
Gemäß SGU-Personal VAZ Dokument 018 (Version 2021)
Inhalt
Die Themen der Prüfung basieren auf den Inhalten des SCC Regelwerks gemäß SGU-Personal VAZ Dokument 017 (Version 2021) und sind in den Informationen zur Personenzertifizierung im SGU-Bereich aufgeführt.
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Schulung zum Brandschutzhelfer - EX/A37/30156101/12112026-1 - 12.11.2026
Ausbildung und Auffrischung für Brandschutzhelfer - mit umfangreichen Löschübungen zur Simulation aller Brandklassen
Inhalt
Aufgaben, Rechte, Pflichten und Verantwortung
Rechtliche Grundlagen: ArbSchG, ArbStättV, ASR A2.2 und DGUV Information 205-023
Vorbeugender baulicher Brandschutz
Brandmeldeeinrichtungen, Kennzeichnung und Sicherheitsgrafiken
Flucht- und Rettungswege in Gebäuden, Sammelstellen und sichere Bereiche
Brandschutzordnung DIN 14096
Flucht- und Rettungspläne nach DIN ISO 23601 und ASR A 1.3/Alarmregeln im Notfall
Grundlagen der Verbrennung
Eigenschaften brennbarer Stoffe, Zündmöglichkeiten, Löschvorgang, Löschmittel
Einsatz von Handfeuerlöschern und Wandhydranten
Taktik der Entstehungsbrandbekämpfung
Praktische Löschübungen unter Einsatz eines Brandsimulators
Nutzen
Brandschutzhelferinnen und Brandschutzhelfer übernehmen in ihrem Tätigkeitsbereich wichtige Teilaufgaben des Brandschutzes. Sie sind dafür verantwortlich, im Brandfall sofortige Erstmaßnahmen wie Brandmeldung, Alarmierung und die Bekämpfung von Entstehungsbränden durchzuführen. Um diesen Aufgaben gerecht zu werden und die betriebliche Sicherheit zu gewährleisten, ist eine fundierte Ausbildung zur Brandschutzhelferin bzw. zum Brandschutzhelfer sowie eine regelmäßige Nachschulung unerlässlich. Die Grundausbildung und Auffrischungsschulung zur Brandschutzhelferin und zum Brandschutzhelfer müssen laut gesetzlichen Vorgaben jeweils mindestens 3 Stunden umfassen und beinhalten sowohl einen theoretischen als auch einen praktischen Teil.
In unserer Brandschutzhelfer-Schulung erwerben Sie das notwendige Grundlagenwissen auf Basis aktueller gesetzlicher Regelungen, darunter die DGUV Information 205-023 und die FBFHB-030. Sie lernen, wie Brände entstehen, welche Brandklassen und Löschmittel es gibt und wie Sie Löschgeräte sicher einsetzen. Ergänzt wird der theoretische Teil durch umfangreiche praktische Löschübungen, bei denen realistische Brandsituationen aller Brandklassen simuliert werden.
Die Ausbildung erfüllt die Anforderungen des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG), der DGUV Vorschrift 1 und der technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR A2.2). Unternehmen profitieren von gut ausgebildeten Brandschutzhelferinnen und Brandschutzhelfern, die nicht nur zur Sicherheit beitragen, sondern auch rechtliche Vorgaben erfüllen.
Neben den offenen Seminaren bieten wir die Grundausbildung und Auffrischungsschulung zur Brandschutzhelferin bzw. zum Brandschutzhelfer auch als Inhouse-Veranstaltung direkt bei Ihnen vor Ort an. Dadurch können die Inhalte individuell auf die spezifischen Gegebenheiten Ihres Unternehmens abgestimmt und in der gewohnten Arbeitsumgebung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer durchgeführt werden.
Ein Arbeitgeber hat ausreichend viele Mitarbeiter durch fachkundige Unterweisung und praktische Übung im Umgang mit Feuerlöschern vertraut zu machen und als Brandschutzhelfer zu benennen.
Zielgruppe
Mitarbeiter mit Aufgaben im betrieblichen Brandschutz, welche zu Brandschutzhelfern ausgebildet werden sollen.
Zeit
08:00 - 12:30
Max. Teilnehmerzahl
16; Die Teilnehmer sollten am Schulungstag unempfindliche sowie an die Witterungsverhältnisse und die Vorführungen angepasste Kleidung und festes Schuhwerk tragen. Bitte außerdem Arbeitshandschuhe und einfachen Gehörschutz (Einweg-Ohrstöpsel) mitbringen (ggf. bitte Regenschirm bei erwartetem Niederschlag mitbringen).
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
280 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
53.2 EUR
Bruttopreis
333.2 EUR
Ansprechpartner
Frau Susan Scheer
0391 60747-19
akd-md@tuev-nord.de
weitere Informationen
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Projektmanager (TÜV) -Prüfung- - EX/A35/10251105/12112026-1 - 12.11.2026
Inhalt
Die Themen der Prüfung basieren auf den Inhalten des vorangegangenen Lehrgangs und sind im Leitfaden zum Personenzertifizierungsprogramm aufgeführt.
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Teamleiter (TÜV) -Prüfung- - EX/A41/10301105/12112026-1 - 12.11.2026
Inhalt
Die Themen der Prüfung basieren auf den Inhalten des vorangegangenen Lehrgangs und sind im Leitfaden zum Personenzertifizierungsprogramm aufgeführt.
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Qualitätsbeauftragter (TÜV) -Prüfung- - EX/A38/20101205/12112026-1 - 12.11.2026
Inhalt
Die Themen der Prüfung basieren auf den Inhalten des vorangegangenen Lehrgangs und sind im Leitfaden zur Zertifizierung von Qualitätsfachpersonal verbindlich festgelegt.
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Qualitätsfachkraft (TÜV) -Prüfung- - EX/A30/20401705/12112026-1 - 12.11.2026
Inhalt
Die Themen der Prüfung basieren auf den Inhalten des vorangegangenen Lehrgangs und sind im VdTÜV-Merkblatt Anforderungen an Qualitätsfachkräfte (TÜV) aufgeführt.
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