TÜV Nord Akademie GmbH & Co. KG

Profil

TRGS 520 Grundlehrgang - EX/A41/40301701/09112026-1 - 09.11.2026

Erwerben Sie die Fachkunde für Betrieb und Organisation von Sammelstellen und Zwischenlagern


Inhalt

Rechtliche Grundlagen
Rechtshierarchie: International - Europa - Bund - Land
Kreislaufwirtschaftsgesetz und untergesetzliche Verordnungen, z. B. Abfallverzeichnisverordnung, Nachweisverordnung
Erläuterungen zu den Technischen Regeln für Gefahrstoffe im Zusammenhang mit den dazugehörigen Gesetzen und Regeln, z. B. Gefahrstoffverordnung
Genehmigungsrechtliche Grundlagen für die Einrichtung und den Betrieb von Anlagen gemäß TRGS 520
Haftungsfragen der Beschäftigten, z. B. beschränkte Arbeitnehmerhaftung, Stellung von beauftragten Personen
Gefahrgutrecht mit Erläuterungen zu wesentlichen Ausnahmen, z. B. Ausnahme 20 GGAV
Arbeitsschutzrecht

Durchführung der Sammlung
Inhalte der TRGS 520
Gefahren, die bei der Sammlung auftreten können
Besonderheiten unterschiedlicher Sammelformen (mobil/stationär)
Umgang mit Kundinnen und Kunden, typische Situationen an Beispielen erläutert
Erwerben von Skills im Umgang mit sammlungstypischen Situationen
Aufbau von Sammelstellen und Ablauf der Sammlung
Verhalten bei Abfällen, die nicht angenommen werden dürfen
Schnelltests, Analyseverfahren und deren Interpretation

Eigenschaften und Wirkungsweisen gefährlicher Abfälle
Grundlagen der Toxikologie
Gesundheitsgefahren
Brandgefahren
Umweltgefahren
Sofortmaßnahmen bei Unfällen und Zwischenfällen
Einsatz von Notfallspüllösungen, Notduschen etc.

Besonderheiten bei der Sammlung von Lithiumbatterien
Besondere Gefahren von Lithiumbatterien
Behältersysteme
Sichere und fachgerechte Verpackung
Erkennen und Einschätzen von defekten Lithiumbatterien
Brandvorbeugung

Nutzen

In diesem Grundlehrgang erwerben Sie die nach den Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) 520, Abschnitt 4.2, geforderte Fachkunde für den Betrieb von Sammelstellen und Zwischenlagern für Kleinmengen gefährlicher Abfälle. Sie lernen, Gefahren zu erkennen und einzuschätzen, angelieferte Abfälle korrekt zu klassifizieren und geeignete Schutzmaßnahmen bei der Handhabung gefährlicher Abfälle umzusetzen.
Die Schulung vermittelt Ihnen ein umfassendes Verständnis der rechtlichen Vorgaben, insbesondere der Gefahrstoffverordnung und der TRGS 520. Sie verstehen Ihre Verantwortung im gesamten Entsorgungsprozess und erkennen, wie sich Arbeitsabläufe optimieren lassen. Sie erhalten zudem das notwendige Know-how, um als fachkundige Person sicher zu handeln und sowohl Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeitenden mit fundierten Aussagen zur Seite stehen zu können. Neben rechtssicherem Handeln stärken Sie Ihre Fähigkeiten im Kundenkontakt und im Umgang mit psychischen sowie physischen Belastungen.
Während des TRGS-520-Seminars vertiefen und verinnerlichen Sie die gelernten Inhalte kontinuierlich durch praxisnahe Beispiele und Übungen. Umfangreiches Begleitmaterial unterstützt Sie dabei, auch nach der Fortbildung sicher und effizient zu arbeiten.
Die Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) verlangen für die Errichtung und den Betrieb von Sammelstellen und Zwischenlagern von gefährlichen Abfällen, dass zu jedem Zeitpunkt des Betriebs fachkundige Personen vor Ort sein müssen. Als verantwortliche Person gewährleisten Sie den regelmäßigen und sicheren Betrieb und tragen damit wesentlich zu einem sicheren Umgang mit gefährlichen Abfällen bei.

Zielgruppe

Mitarbeitende in stationären/mobilen Sammelstellen und Zwischenlagern für gefährliche Abfälle in begrenzten Mengen aus privaten Haushalten, gewerblichen oder sonstigen wirtschaftlichen Unternehmen oder öffentlichen Einrichtungen.
Betreiber, verantwortliche Personen und Mitarbeitende von Wertstoffhöfen und Mitarbeitende von Kommunen, privatwirtschaftlichen Unternehmen und Behörden.

Voraussetzungen

Voraussetzung für die Fachkunde ist die Erfüllung der Anforderungen gemäß TRGS 520 Abschnitt 4.2 Absatz

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Qualitätsbeauftragter-Weiterbildung (TÜV) - Teil 1 - EX/A31/20101151/09112026-1 - 09.11.2026

Prozesse erkennen, definieren und dokumentieren


Inhalt

Struktur der DIN-EN-ISO-9000er-Reihe und ihr Anwendungsbereich
- Übersicht über die Anforderungen der DIN EN ISO 9001 - 7 QM-Grundsätze
- Deming-Kreis/PDCA-Zyklus
- Modell eines prozessbasierten Qualitätsmanagementsystems
- Prozessarten und Prozesslandschaft

Verstehen der Organisation und ihres Kontextes
- Mögliche Kategorien im externen und internen Umfeld
- Erwartungen interessierter Parteien

Führungsrolle und Verpflichtung der Unternehmensleitung
- Kundenorientierung, Qualitätspolitik
- Rollen, Verantwortlichkeiten und Befugnisse in der Organisation
- Einführung eines praxisorientierten Prozessmanagements

Maßnahmen zum Umgang mit Risiken und Chancen
- Identifikation von Risiken in Bezug zu den Qualitätszielen
- Risikofelder: externe und interne Faktoren, interessierte Parteien
- Maßnahmenableitung, Risikoermittlung und -bewertung

Qualitätsziele und Planung zu deren Erreichung
- Qualitätsprogramm und Planung von Änderungen

Management von Ressourcen
- Personen, Infrastruktur, Prozessumgebung
- Ressourcen zur Überwachung und Messung
- Drei Säulen des Wissensmanagements

Kompetenzmanagement

Kommunikation
- Interne, externe und bilaterale Kommunikationswege

Dokumentierte Information
- Dokumentationspyramide und Lenkung dokumentierter Information

Betriebliche Planung und Steuerung, betrieblicher Planungsprozess
- Prozesslandschaft

Ermittlung des Marktbedarfs und Interaktion mit den Kundinnen und Kunden
- Planung eines Kundenbetreuungsprozesses
- Ermittlung der Kundenanforderungen und des Leistungsvermögens der Organisation

Entwicklung von Produkten
- Phasen eines Entwicklungsprozesses
- Lenkungsmaßnahmen

Lenkung externer Bereitstellung von Produkten
- Lieferantenbewertung

Produktion
- Steuerung, Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit
- Erhaltung und Tätigkeiten nach der Lieferung
- Überwachung von Änderungen

Freigabe von Produkten
- Produktprüfungen
- Umgang mit fehlerhaften Produkten
- Steuerung nichtkonformer Prozesse, Produkte

Neu: Einführung in die KI-Grundlagen und praktische Übungen

Nutzen

Beginnen Sie Ihre umfassende Qualitätsmanagement-Weiterbildung mit dem ersten Schritt: Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten (TÜV) Teil 1 - Grundlagen und Anwendung und lernen Sie, Prozesse zu erkennen, zu definieren und zu dokumentieren.

Wir vermitteln Ihnen in diesem Seminar die Inhalte der Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001 sowie die Begriffsdefinitionen und Grundsätze dieser Norm. Die High Level Structure (HLS) dieser QM-Norm ermöglicht Ihrer Organisation eine Integration in bereits bestehende Managementsysteme. Sie entwickeln ein Verständnis für den prozessorientierten Ansatz und die Verantwortlichkeiten in der QM-Organisation. Ihre Aufgaben und Rolle als Qualitätsbeauftragter Ihres Unternehmens wird Ihnen dadurch noch klarer.

Im ersten Teil der Weiterbildung zum bzw. zur Qualitätsbeauftragten vermitteln wir Ihnen das Wissen zur Einführung eines praxisorientierten Prozessmanagements. Sie kennen die verschiedenen Prozessarten und können diese zu einer unternehmensspezifischen Prozesslandschaft verknüpfen. Zudem lernen Sie, den Deming-Kreis (PDCA: Plan-Do-Check-Act) anzuwenden. Dieser ermöglicht Ihrem Unternehmen, wandlungsfähig und auf Verbesserungen ausgerichtet zu bleiben. Unsere Referentinnen und Referenten zeigen Ihnen, was der risikobasierte Ansatz eines Qualitätsmanagementsystems (QMS) auf der strategischen und operativen Ebene bedeutet. Darüber hinaus erläutern sie Ihnen, wie Sie die Risiken und Chancen für Ihre Prozesse und Produkte oder Dienstleistungen ermitteln und bewerten.

Stellen Sie mit Ihrer Qualifikation als Qualitätsbeauftragter bzw. -beauftragte

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Qualitätsbeauftragter-Weiterbildung (TÜV) - Teil 1 - EX/A35/20101151/09112026-1 - 09.11.2026

Prozesse erkennen, definieren und dokumentieren


Inhalt

Struktur der DIN-EN-ISO-9000er-Reihe und ihr Anwendungsbereich
- Übersicht über die Anforderungen der DIN EN ISO 9001 - 7 QM-Grundsätze
- Deming-Kreis/PDCA-Zyklus
- Modell eines prozessbasierten Qualitätsmanagementsystems
- Prozessarten und Prozesslandschaft

Verstehen der Organisation und ihres Kontextes
- Mögliche Kategorien im externen und internen Umfeld
- Erwartungen interessierter Parteien

Führungsrolle und Verpflichtung der Unternehmensleitung
- Kundenorientierung, Qualitätspolitik
- Rollen, Verantwortlichkeiten und Befugnisse in der Organisation
- Einführung eines praxisorientierten Prozessmanagements

Maßnahmen zum Umgang mit Risiken und Chancen
- Identifikation von Risiken in Bezug zu den Qualitätszielen
- Risikofelder: externe und interne Faktoren, interessierte Parteien
- Maßnahmenableitung, Risikoermittlung und -bewertung

Qualitätsziele und Planung zu deren Erreichung
- Qualitätsprogramm und Planung von Änderungen

Management von Ressourcen
- Personen, Infrastruktur, Prozessumgebung
- Ressourcen zur Überwachung und Messung
- Drei Säulen des Wissensmanagements

Kompetenzmanagement

Kommunikation
- Interne, externe und bilaterale Kommunikationswege

Dokumentierte Information
- Dokumentationspyramide und Lenkung dokumentierter Information

Betriebliche Planung und Steuerung, betrieblicher Planungsprozess
- Prozesslandschaft

Ermittlung des Marktbedarfs und Interaktion mit den Kundinnen und Kunden
- Planung eines Kundenbetreuungsprozesses
- Ermittlung der Kundenanforderungen und des Leistungsvermögens der Organisation

Entwicklung von Produkten
- Phasen eines Entwicklungsprozesses
- Lenkungsmaßnahmen

Lenkung externer Bereitstellung von Produkten
- Lieferantenbewertung

Produktion
- Steuerung, Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit
- Erhaltung und Tätigkeiten nach der Lieferung
- Überwachung von Änderungen

Freigabe von Produkten
- Produktprüfungen
- Umgang mit fehlerhaften Produkten
- Steuerung nichtkonformer Prozesse, Produkte

Neu: Einführung in die KI-Grundlagen und praktische Übungen

Nutzen

Beginnen Sie Ihre umfassende Qualitätsmanagement-Weiterbildung mit dem ersten Schritt: Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten (TÜV) Teil 1 - Grundlagen und Anwendung und lernen Sie, Prozesse zu erkennen, zu definieren und zu dokumentieren.

Wir vermitteln Ihnen in diesem Seminar die Inhalte der Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001 sowie die Begriffsdefinitionen und Grundsätze dieser Norm. Die High Level Structure (HLS) dieser QM-Norm ermöglicht Ihrer Organisation eine Integration in bereits bestehende Managementsysteme. Sie entwickeln ein Verständnis für den prozessorientierten Ansatz und die Verantwortlichkeiten in der QM-Organisation. Ihre Aufgaben und Rolle als Qualitätsbeauftragter Ihres Unternehmens wird Ihnen dadurch noch klarer.

Im ersten Teil der Weiterbildung zum bzw. zur Qualitätsbeauftragten vermitteln wir Ihnen das Wissen zur Einführung eines praxisorientierten Prozessmanagements. Sie kennen die verschiedenen Prozessarten und können diese zu einer unternehmensspezifischen Prozesslandschaft verknüpfen. Zudem lernen Sie, den Deming-Kreis (PDCA: Plan-Do-Check-Act) anzuwenden. Dieser ermöglicht Ihrem Unternehmen, wandlungsfähig und auf Verbesserungen ausgerichtet zu bleiben. Unsere Referentinnen und Referenten zeigen Ihnen, was der risikobasierte Ansatz eines Qualitätsmanagementsystems (QMS) auf der strategischen und operativen Ebene bedeutet. Darüber hinaus erläutern sie Ihnen, wie Sie die Risiken und Chancen für Ihre Prozesse und Produkte oder Dienstleistungen ermitteln und bewerten.

Stellen Sie mit Ihrer Qualifikation als Qualitätsbeauftragter bzw. -beauftragte

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Gefahrstoffbeauftragter - EX/A52/50301101/09112026-1 - 09.11.2026

Schulung zum Koordinator für modernes Gefahrstoffmanagement


Inhalt

EU-Chemikalienrecht
- GHS/CLP: Umstellung der Kennzeichnung von Gefahrstoffen
- REACH: Stoffregistrierungen, Expositionsszenarien, SVHC-Stoffe
- Umsetzung in deutschen Unternehmen

Aufbau des Chemikalienrechts in Deutschland
- Chemikaliengesetz, Chemikalienverbotsverordnung, Chemikaliensanktionsverordnung, Gefahrstoffverordnung, Technische Regeln (TRGS)

Grundzüge der Gefahrstoffverordnung
- Gefahrstoffeigenschaften und -wirkungen
- Sicherheitsdatenblätter und Informationsgewinnung
- Erstellen von Gefahrstoffverzeichnissen
- Gefährdungsbeurteilung für Gefahrstofftätigkeiten
- Sicherheitsmaßnahmen und Expositionskontrolle
- Erstellen von Betriebsanweisungen
- Unterweisung von Mitarbeitenden
- Arbeitsmedizinische Vorsorge

Praktische Anforderungen im Gefahrstoffmanagement
- Praktische Ersatzstoffsuche
- Lagerung von Gefahrstoffen (Lagerausrüstung, Zusammenlagerung, Genehmigung)
- Auswahl persönlicher Schutzausrüstung
- Entsorgung von Gefahrstoffen
- Notfallplanung und -übung von Gefahrstoffunfällen
- Anknüpfung an das Umweltrecht und an weitere Arbeitsschutzvorschriften

Schriftliche Erfolgskontrolle

Nutzen

Umgang mit Gefahrstoffen im Unternehmen: Unser dreitägiges Seminar befähigt Verantwortliche, die gesetzlichen Anforderungen im Umgang mit Gefahrstoffen sicher und rechtskonform im Unternehmen umzusetzen. In dieser Gefahrstoffbeauftragten-Schulung erlernen Sie die wichtigsten Grundlagen, um als Gefahrstoffbeauftragte bzw. Gefahrstoffbeauftragter tätig zu werden - einschließlich der Vorschriften für das Inverkehrbringen, den Umgang sowie das Lagern und Entsorgen von Gefahrstoffen unter Berücksichtigung der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) sowie relevanter TRGS.

Unternehmen, die mit gefährlichen Stoffen arbeiten, sind verpflichtet, im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung die damit verbundenen Gefährdungen durch eine fachkundige Person (Gefahrstoffbeauftragte bzw. Gefahrstoffbeauftragter) zu erfassen und zu beurteilen. Gefahrstoffbeauftragte müssen die aktuellen gesetzlichen Vorschriften kennen und Schutzmaßnahmen koordinieren - auch in Abgrenzung zu angrenzenden Rollen wie den Gefahrgutbeauftragten.

Dieser Lehrgang vermittelt Ihnen fundiertes und praxisnahes Wissen zum Thema Gefahrstoffe. Unsere erfahrenen Referentinnen und Referenten weisen Sie in unserer Schulung systematisch auf die Vorschriften angrenzender Rechtsbereiche des Umweltrechts hin. So wird die Basis für ein integriertes Gefahrstoffmanagement geschaffen.

In den letzten Jahren wurde das Gefahrstoffmanagement durch verschiedene Neuerungen mit Herausforderungen konfrontiert. Dazu gehören die Gefahrstoffverordnung aus dem Jahr 2024, die Aktualisierung technischer Regeln und Anpassungen des EU-Chemikalienrechts (z. B: REACH und CLP).

Praktische Tipps und realitätsnahe Fallstudien begleiten Sie während dieser dreitägigen Schulung zum Gefahrstoffbeauftragten. Vertiefen Sie das Gelernte durch unsere interaktive Trainingseinheit in einer virtuellen Realität, die es Ihnen in einem realitätsnahen Szenario ermöglicht, Ihre Fähigkeiten im Gefahrstoffmanagement effektiv anzuwenden. Unsere interaktive Trainingseinheit für Gefahrstoffbeauftragte finden Sie zusammen mit Ihren digitalen Schulungsunterlagen im Kundenportal.

Zielgruppe

Diese Veranstaltung richtet sich an Betriebsbeauftragte für Gefahrstoffe, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Umweltschutzbeauftragte, Führungskräfte aus Industrie und Kommunen sowie Arbeitsmediziner.

Zeit

08:30 - 16:00

Max. Teilnehmerzahl

16; Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - die Durchführung ist 100 % online und mehrfach wiederholbar.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1490

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Qualitätsbeauftragter-Weiterbildung (TÜV) - Teil 2 - EX/A38/20101152/09112026-1 - 09.11.2026

Bewerten und verbessern - Methoden & Techniken


Inhalt

Bewertung der Leistung/Managementbewertung
- Ziele der Überwachung und Messung
- Analyse und Beurteilung

Nichtkonformität und Korrekturmaßnahmen
- Fortlaufende Verbesserung
- Verbesserungsformen/PDCA

Sieben Qualitätswerkzeuge (Q7) zur Problemlösung und ihre Funktion
- Ursachenermittlung mittels Ishikawa-Diagramm
- Fehlersammelliste und Histogramm
- Qualitätsregelkarte und Korrelationsdiagramm
- Pareto-Diagramm/Brainstorming

Überblick über die sieben Managementwerkzeuge (M7) und weitere Methoden wie
- FMEA (Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse)
- DOE (Design of Experiments), statistische Versuchsplanung
- QFD (Quality Function Deployment), House of Quality
- SPC (Statistical Process Control), statistische Prozessregelung
- 7 W-Fragen zur Problemlösung

Präsentationstechnik
- Aufbau und Struktur
- Gestaltung von Präsentationsfolien
- Elemente der Körpersprache

Sender-Empfänger-Modell und die vier Seiten einer Nachricht

Grundwissen Gesprächsführung
- Das Auditgespräch, Fragetechnik

Moderation und Aufgaben eines Moderators/einer Moderatorin

Überblick über Kreativitätstechniken, z. B. morphologischer Kasten

Einordnung von Audits - Auditarten
- Externe und interne Qualitätsaudits, Systemaudit
- Überblick DIN EN ISO 19011
- Auditjahresplan für interne Audits
- Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung, Auditbericht

Phasen eines Zertifizierungsverfahrens, Überwachungssystematik

Grundlagen des Projektmanagements
- Projektdefinition, -planung, -durchführung und -abschluss
- Projektorganisation, Arbeitspaket

Überblick über
- branchenspezifische Anforderungsnormen, wie IATF 16949, KTQ etc.
- EFQM-Modell
- Qualitäts-/Umwelt-/Arbeitsschutzmanagementsysteme, Integration

Neu: Einführung in die KI-Nutzung im Qualitätsmanagement und Vorstellung von KI-Tools

Nutzen

Komplettieren Sie Ihre umfassende Qualitätsmanagement-Weiterbildung mit dem zweiten Schritt: Qualitätsbeauftragter (TÜV) Teil 2 - bewerten und verbessern.
In diesem Teil Ihrer Ausbildung zum bzw. zur Qualitätsbeauftragten lernen Sie weitere wichtige Anforderungen der ISO 9001 aus den Bereichen Leistungsbewertung und Verbesserung Ihrer Prozesse durch Anwendung von Qualitätswerkzeugen kennen. Das Wissen unterstützt Sie dabei, die Produkt- oder Dienstleistungsqualität zu gewährleisten und Chancen zur Verbesserung aufzudecken.

Die Feststellung des Grades der Kundenzufriedenheit ist ein wichtiger Parameter hinsichtlich der Funktionsfähigkeit Ihres Qualitätsmanagementsystems (QMS). Sie lernen interne Audits und Managementbewertung als Leistungsindikatoren im Lehrgang zum Qualitätsbeauftragten (QB) kennen. Unsere Referentinnen und Referenten stellen Ihnen den richtigen Umgang mit aufgetretenen Fehlern und die daraus resultierenden Korrekturmaßnahmen aus normativer Sicht vor.

Unterstützt durch unsere Expertinnen und Experten wenden Sie Qualitätswerkzeuge an, die Sie bei der Analyse und Steuerung Ihrer Prozesse unterstützen. Sie lernen das Projektmanagement als Methode zur Einführung eines QMS und zur Umsetzung Ihres Entwicklungs- und Verbesserungsprojekts kennen.

Neben den Kenntnissen über die Normen und Qualitätstechniken vermitteln Ihnen unsere Referentinnen und Referenten wichtige Kompetenzen in den Bereichen der Präsentations- und Moderationstechniken sowie Gesprächsführung und Fragetechniken. Dazu zählen die inhaltliche Gestaltung und Aufbereitung eines Themas sowie der passende Einsatz von Medien zur Visualisierung. Kreativitätstechniken, wie Mindmapping, unterstützen Sie bei der Aufarbeitung von Themensammlungen.

Neben der theoretischen Wissensvermittlung in unserer Qualitätsbeauftragten-Weiterbildung unterstützen systematisch dur

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Ausbilder von Flurförderzeug-Bedienern und Gabelstaplerfahrern - EX/A81/60108201/09112026-2 - 09.11.2026


Inhalt

Einschlägige Vorschriften

Grundsätze in der theoretischen Ausbildung

Grundsätze in der praktischen Ausbildung

Methodik und Didaktik im Seminar

Prüfungen und deren Bewertungskriterien

Haftung Verantwortung Dokumentation

Rechtliche Grundlagen und Vorgaben für Bau und Einsatz

Nutzen

Gabelstapler und deren Einsatz sind weit verbreitet. Die Gefährdung der Bediener und Personen, die sich im Umkreis aufhalten ist relativ hoch. Um einen Gabelstapler sachgerecht zu benutzen, sind gut ausgebildete Bediener erforderlich. Durch dieses Seminar werden Sie in die Lage versetzt, Personal zum Bedienen von Gabelstaplern gemäß DGUV-G 308-001 auszubilden.

Zielgruppe

Künftige Ausbilderinnen bzw. Ausbilder von Flurförderzeug-Bedienern / Gabelstaplerfahrern.

Voraussetzungen

Es müssen zum Zeitpunkt der Aufnahme der Ausbildertätigkeit folgende Ausbilder-Qualifikation vorhanden sein:

- aufgrund seiner fachlichen Ausbildung und Erfahrung umfassende Kenntnisse auf dem Gebiet der Flurförderzeuge (mind. 2 Jahre),
- mit den einschlägigen staatlichen Arbeitsschutzvorschriften (z.B. Maschinenverordnung, Betriebssicherheitsverordnung), Unfallverhütungsvorschriften und den allgemein anerkannten Regeln der Technik (z.B. BG-Regeln, DIN-Normen) vertraut sein,
- praktische Erfahrungen im Einsatz mit Flurförderzeugen,
- Ausbildereignungsprüfung
- 24 Jahre alt
- Bedienberechtigung für Gabelstaplerfahrer

Zeit

08:00 - 15:00

Max. Teilnehmerzahl

10

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1586 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

301.34 EUR

Bruttopreis

1887.34 EUR

Ansprechpartner

Frau Nicole Jahnke-Trautmann
040 78081410
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen

"

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Ausbilder von Flurförderzeug-Bedienern und Gabelstaplerfahrern - EX/A81/60108201/09112026-3 - 09.11.2026


Inhalt

Einschlägige Vorschriften

Grundsätze in der theoretischen Ausbildung

Grundsätze in der praktischen Ausbildung

Methodik und Didaktik im Seminar

Prüfungen und deren Bewertungskriterien

Haftung Verantwortung Dokumentation

Rechtliche Grundlagen und Vorgaben für Bau und Einsatz

Nutzen

Gabelstapler und deren Einsatz sind weit verbreitet. Die Gefährdung der Bediener und Personen, die sich im Umkreis aufhalten ist relativ hoch. Um einen Gabelstapler sachgerecht zu benutzen, sind gut ausgebildete Bediener erforderlich. Durch dieses Seminar werden Sie in die Lage versetzt, Personal zum Bedienen von Gabelstaplern gemäß DGUV-G 308-001 auszubilden.

Zielgruppe

Künftige Ausbilderinnen bzw. Ausbilder von Flurförderzeug-Bedienern / Gabelstaplerfahrern.

Voraussetzungen

Es müssen zum Zeitpunkt der Aufnahme der Ausbildertätigkeit folgende Ausbilder-Qualifikation vorhanden sein:

- aufgrund seiner fachlichen Ausbildung und Erfahrung umfassende Kenntnisse auf dem Gebiet der Flurförderzeuge (mind. 2 Jahre),
- mit den einschlägigen staatlichen Arbeitsschutzvorschriften (z.B. Maschinenverordnung, Betriebssicherheitsverordnung), Unfallverhütungsvorschriften und den allgemein anerkannten Regeln der Technik (z.B. BG-Regeln, DIN-Normen) vertraut sein,
- praktische Erfahrungen im Einsatz mit Flurförderzeugen,
- Ausbildereignungsprüfung
- 24 Jahre alt
- Bedienberechtigung für Gabelstaplerfahrer

Zeit

08:00 - 15:00

Max. Teilnehmerzahl

10

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1586 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

301.34 EUR

Bruttopreis

1887.34 EUR

Ansprechpartner

Frau Jennifer Bandt
040 780814215
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen

"

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Lagermanager (TÜV) - EX/A38/60151101/09112026-1 - 09.11.2026

Grundlagen für Logistik- und Warehouse-Manager für eine optimierte Lagerwirtschaft


Inhalt

? MODUL 1 - Lagermanagement
- Ziele der Materialwirtschaft - Ziele des Lagermanagements
- Lagerorganisation - Wareneingang und Wareneingangsprüfung

? MODUL 2 - Materialwirtschaft
- Dispositionsverfahren - Strategien zur Bestandssenkung
- Einkauf - Organisationsformen - Einkaufsabwicklung
- Auftragsbestätigung

? MODUL 3 - Techniken der Lagerwirtschaft
- Lagerplanung - Innerbetrieblicher Transport - Fördertechnik
- Güterströme - Automatisierung - Lager- und Kommissionstechniken
- Verpackung - Versand

? MODUL 4 - Inventur und Bestandssenkung
- Inventurarten - Materialbereitstellung - Kennzahlen
- Controlling - Inventur und Bestandskontrollen

? MODUL 5 - Aufgaben in der Arbeitssicherheit
- Ladungssicherung - Arbeitsschutz - Gefährdungsbeurteilung
- Arbeitgeberpflichten - Arbeitnehmerpflichten - Praktische Umsetzung

? MODUL 6 - HR
- Personalbedarfsplanung - Personalauswahl - Personalführung
- Mitarbeitermotivation - Personalbeurteilung - Leistungslohnsystem

Nutzen

Effizientes Lagermanagement ist ein entscheidender Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Mit steigenden Anforderungen an Kostenminimierung, Kundenversorgung und Arbeitssicherheit werden fundierte Kenntnisse in diesem Bereich immer wichtiger. Unser Seminar Lagermanager (TÜV) vermittelt Ihnen alle notwendigen Kenntnisse, um Lagerprozesse gezielt zu optimieren und nachhaltige Lösungen für Ihr Unternehmen zu entwickeln.

Während der Weiterbildung für Lagerleiter lernen Sie umfassende Methoden zur Strukturierung und Steuerung effizienter Lagerprozesse kennen. Sie vertiefen Ihre Kenntnisse in den Bereichen Lagermanagement und Materialwirtschaft und erfahren, wie Sie durch den gezielten Einsatz moderner Lagertechnik die Effizienz Ihrer Lagerstrukturen steigern können. Darüber hinaus erhalten Sie praxisnahes Know-how zu Inventurprozessen und Bestandsreduzierung, um Bestände optimal zu verwalten und Kosten zu senken. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Arbeitssicherheit im Lager, bei der Sie sich mit den relevanten Vorschriften, Pflichten und Maßnahmen zur Unfallverhütung auseinandersetzen.

Unsere erfahrenen Referentinnen und Referenten begleiten Sie mit praxisorientierten Fallstudien und Best-Practice-Beispielen. Im Seminar erhalten Sie wertvolle Strategien, um auftretende Herausforderungen im Lageralltag zu meistern und individuelle Konzepte für Ihr Unternehmen zu entwickeln. Durch interaktive Übungen lernen Sie, Problemstellungen zielgerichtet zu analysieren und Lösungen effizient umzusetzen.

Erleben Sie mit unserer interaktiven Trainingseinheit realitätsnahe Szenarien und setzen das Gelernte direkt in die Praxis um.

Nach erfolgreichem Abschluss des Seminars zum Lagermanager (TÜV) sind Sie in der Lage, Ihr Lager professionell zu organisieren und die Abläufe im Unternehmen nachhaltig zu verbessern.

Mit dem TÜV-Zertifikat weisen Sie Ihre Fachkompetenz nach und erhöhen Ihre Karrierechancen in den Bereichen Lagerleitung, Logistikmanagement und Materialwirtschaft.

Zielgruppe

Handelsfachpacker, Fachlageristen, Fachkräfte für Lagerwirtschaft bzw. Lagerlogistik, Mitarbeiter aus Materialwirtschaft, Lager und Einkauf mittelständischer Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen, die mit der Führung eines Lagers oder Teilbereiches beauftragt sind oder werden sollen

Voraussetzungen

Die Teilnehmenden sollten über kaufmännische Grundkenntnisse verfügen.

Voraussetzung zur Teilnahme an der Prüfung Lagermanager (TÜV) ist der Besuch des gleichnamigen Seminars.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16;

Als Abschluss des Seminars ist eine

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Datenschutzbeauftragter (TÜV) - EX/A35/10151101/09112026-1 - 09.11.2026

gemäß DSGVO und BDSG-neu


Inhalt

1. Schulungstag: Datenschutzrecht
Grundlagen
- EU-Datenschutzrecht, Verhältnis zum nationalen Recht
- Einführung in die Datenschutzrechtsordnung, Struktur BDSG
- Kirchliche Regelungsbefugnis
- Sachlicher und räumlicher Anwendungsbereich der DSGVO
- Wichtige Begriffe und Prinzipien des Datenschutzrechts (Art. 4 und 5 DSGVO)

Rechtswirksame Einwilligungen
- Form und Bestimmtheit der Einwilligung
- Aufklärungspflichten und Kopplungsverbot
- Widerrufsrecht des Betroffenen
- Fortgeltung vor dem 25.05.2018 erteilter Einwilligungen
- Besonderheiten der Beschäftigteneinwilligung

Kernbereiche des Datenschutzes
- Übersicht zu den Erlaubnisnormen
- Grundlagen zur Verarbeitung von Kunden- und Interessentendaten
- Grundlagen zum Beschäftigtendatenschutz
- Übermittlung in Drittländer

Telemedien: Wichtige Pflichten beim Betrieb von Webseiten

2. Schulungstag: Formelle Datenschutzanforderungen und Datenschutz-Kontrollinstanzen
Rechte der Betroffenen
- Transparenzpflichten gegenüber den Betroffenen
- Löschung und Recht auf Vergessen
- Recht auf Datenübertragbarkeit
- Widerspruchsrecht, Schadensersatz

Der Datenschutzbeauftragte
- Benennungspflichten, Voraussetzungen, Fachwissen
- Aufgaben, Stellung im Unternehmen
- Abberufungs- und Kündigungsschutz

Die Aufsichtsbehörde
- Aufgaben, Befugnisse, Sanktionen, KI und Datenschutz
- Aktivitäten von Aufsichtsbehörden

3. Schulungstag: Datenschutzmanagement und -organisation
Grundlagen der Datenschutzorganisation
- Ziele, Begrifflichkeiten, Art. 24 DSGVO
- Kernelemente, Dokumentations- und Rechenschaftspflicht
- Zertifizierungen und Verhaltensregeln
- Prüfungsbereiche des Datenschutzbeauftragten

Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten nach Art. 30 DSGVO
- Mindestinhalte
- Zweck, Begriffsklärung, Form, Ausnahme nach Art. 30 Abs. 5 DSGVO
- Empfehlenswerte zusätzliche Inhalte
- Konkrete Ausarbeitung und praktische Umsetzung
- Einführung einer neuen Verarbeitung

Risikobetrachtung
- Risikobetrachtung in der DSGVO
- Identifikation von Datenschutzrisiken
- Risikobeurteilung, Risikoreduktion

Datenschutz-Folgeabschätzung nach Art. 35 DSGVO
- Grundlagen
- Schwellenwertanalyse
- Phasen einer DSFA

4. Schulungstag: Sicherheit der Verarbeitung nach Art. 32 DSGVO
Schutzziele der Datensicherheit
- Gesetzliche Anknüpfung - Art. 32 DSGVO
- Schutzziele

Gefährdungen
- Grundlagen
- Schwachstellen, Bedrohungen

Geeignete Maßnahmen
- Grundlagen
- Konkrete Maßnahmen

Meldepflichten nach Art. 33 und Art. 34 DSGVO
- Meldung an die Aufsichtsbehörde
- Meldung an die Betroffenen

Nutzen

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ist am 25. Mai 2016 in Kraft getreten und seit dem 25. Mai 2018 anzuwenden. Dadurch erfolgt in der gesamten EU und damit auch in Deutschland eine umfassende Neugestaltung des Datenschutzes. Unser Lehrgang vermittelt Datenschutzbeauftragten neben Grundlagenwissen für ihre Tätigkeit sämtliche rechtliche Änderungen, die sich im Zuge der DSGVO ergeben. Sie lernen unter anderem den rechtssicheren Umgang mit personenbezogenen Daten, das organisatorische Umfeld sowie Aspekte der technisch-organisatorischen Maßnahmen des betrieblichen Datenschutzes kennen. Darüber hinaus erfahren Sie in dem Kurs für Datenschutzbeauftragte, welche hohen Anforderungen an die soziale Kompetenz des betrieblichen Datenschutzbeauftragten als Vermittler und Berater zwischen Management, Betroffenen, Betriebsrat und Aufsichtsbehörden gestellt werden.

Wer muss eigentlich einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten benennen? Laut § 38 BDSG-neu muss auch weiterhin die Benennung eines Datenschutzbeauftragte

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SGU-Prüfung für operativ tätige Führungskräfte - EX/A33/50101405/10112026-1 - 10.11.2026

Gemäß SGU-Personal VAZ Dokument 017 (Version 2021)


Inhalt

Die Themen der Prüfung basieren auf den Inhalten des SCC Regelwerks gemäß SGU-Personal VAZ Dokument 017 (Version 2021) und sind in den Informationen zur Personenzertifizierung im SGU-Bereich aufgeführt.

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Webinar: Industriestrompreis für Unternehmen - EX/A52/40203308/10112026-1 - 10.11.2026

Energiekosten optimieren durch die richtige Nutzung des Beihilfeinstruments


Inhalt

- Adressatenkreis
- Privilegierte Strommengen
- Abgrenzung von Drittmengen
- Beihilfehöhe
- Verhältnis zu sonstigen Entlastungen (insb. Strompreiskompensation)
- Antragstellung und Zeitplan
- Ökologische Gegenleistungen

Nutzen


Warum ist der Industriestrompreis für Unternehmen so wichtig und für wen ist er relevant?

Energiekosten entscheiden in stromintensiven Branchen zunehmend über Wettbewerbsfähigkeit, Standortentscheidungen und Investitionsspielräume. Mit dem Industriestrompreis wurde ein befristetes Entlastungsinstrument geschaffen, das Unternehmen aus definierten energie- und handelsintensiven Sektoren unterstützen soll.
Der Industriestrompreis gilt rückwirkend ab 2026 und ist bis 2028 befristet. Er soll strom- und handelsintensive Unternehmen gezielt entlasten. Gerade wenn Sie den aktuellen Strompreis für Industrien bewerten, zeigt sich: Branchen mit sehr hohem Energiebedarf und starkem internationalem Wettbewerbsdruck - etwa Chemie, Stahl und Metalle, Glas, Papier, Zement sowie Teile des Maschinenbaus, der Rohstoffindustrie, der Batteriefertigung und der Halbleiterproduktion - können davon profitieren. Grundlage ist eine fest definierte Sektorliste, die auf der KÜBEL-Liste basiert und rund 90 relevante Sektoren als Carbon-Leakage gefährdet benennt.

Ihr Nutzen dieses Webinars zum Industriestrompreis für Unternehmen

Sie erhalten in kurzer Zeit einen verständlichen und praxisnahen Überblick über den Industriestrompreis. Sie erfahren, ob Ihr Unternehmen grundsätzlich zum berechtigten Kreis gehören kann, welche Strommengen relevant sind und welche Anforderungen an Nachweise, Fristen und ökologische Gegenleistungen gestellt werden. So können Sie intern schneller bewerten, ob sich eine Antragstellung lohnt, welche Abteilungen eingebunden werden sollten und welche Informationen Sie frühzeitig zusammenstellen müssen.

Was Sie konkret im Webinar lernen und nachhaltig anwenden können

Sie lernen die zentralen Grundlagen des Industriestrompreises kennen und übertragen diese direkt auf die Unternehmenspraxis. Dazu gehören die Prüfung des Adressatenkreises, die Ermittlung privilegierter Strommengen, die Abgrenzung von Drittmengen, das Verhältnis zu bestehenden Entlastungen wie der Strompreiskompensation sowie die Vorbereitung der Antragstellung. Praxisbeispiele, Checklisten und Handlungsempfehlungen unterstützen Sie dabei, einen konkreten Fahrplan für Ihr Unternehmen zu entwickeln und typische Stolpersteine zu vermeiden.

Zielgruppe

Fach- und Führungskräfte, die mit der Inanspruchnahme von Energiebeihilfen befasst sind. Angesprochen sind insbesondere Energiemanagementbeauftragte sowie Mitarbeitende aus Energieeinkauf oder Controlling. Auch Geschäftsführer profitieren von der Veranstaltung und erhalten wertvolle Informationen für rechtssichere und wirtschaftliche Entscheidungen.

Zeit

10:00 - 12:30

Max. Teilnehmerzahl

0

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

199 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

37.81 EUR

Bruttopreis

236.81 EUR

Ansprechpartner

Frau Karina Broedner
+49 89 9988699-12
seminar@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Prüfmittelbeauftragter (TÜV) -Prüfung- - EX/A30/20401905/10112026-1 - 10.11.2026


Inhalt

Die Themen der Prüfung basieren auf den Inhalten des vorangegangenen Lehrgangs und sind im Leitfaden zum Personenzertifizierungsprogramm aufgeführt.

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