Veranstaltungskalender

Veranstaltungskalender

Befähigte Person zur Prüfung der Maschinensicherheit (TÜV) - EX/A35/30402201/29092026-1 - 29.09.2026


Inhalt

Manipulation

Gesetzliche Anforderungen
- Herstellerrecht
- Betreiberrecht

Wesentliche Veränderung
- Übung
- Klärung der Begriffe

Gesamtheit von Maschinen

Normen und ihre Bedeutung

Risikobeurteilung

Überblick zu Schutzeinrichtungen
- Übung zu Anforderungen von Schutzeinrichtungen
- Übung zu Anwendungskriterien von Schutzeinrichtungen

Auswahl von Schutzeinrichtungen
- Übung zur Berechnung von Schutzeinrichtungen
- Ergebnisse

Notwendigkeit der Beschilderung an Maschinen

Kennzeichnung von Maschinen

Anforderungen an die Dokumentation

Umfang der Nachweisdokumente

Betriebsanleitung
- Gesetzliche Anforderungen
- Inhalte
- Prüfpflichten

Checklisten für Maschinenabnahmen
- Zusammenfassung
- Transformation auf die eigenen Aufgaben

Zertifikatsprüfung

Nutzen

In diesem Seminar erwerben Sie die erforderliche Sachkunde nach TRBS 1203, um als
Befähigte Person zur Prüfung der Maschinensicherheit tätig zu werden.
Maschinenprüfungen und die Bewertung von Sicherheitssystemen sind essenziell für einen
sicheren Betrieb von Maschinen. Dabei kommt der Befähigten Person nach
Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) eine große Bedeutung zu. In diesem Seminar lernen
Sie, wie Sie erkennen können, ob es sich um eine Gesamtheit von Maschinen handelt.
Hinsichtlich der Schutzeinrichtungen erhalten Sie ausgehend von den Anforderungen an
Schutzeinrichtungen und deren Berechnungen wertvolle Hinweise zur richtigen Auswahl des
geeigneten Systems bzw. zu den Vor- und Nachteilen verschiedener Systeme. Dabei wird auch
der Stand der Technik berücksichtigt. Sie lernen, was die Beurteilung einer Schutzeinrichtung
umfasst, und Sie werden sensibilisiert, Manipulationen an Schutzeinrichtungen zu erkennen.
Die Notwendigkeit einer Personenzertifizierung ergibt sich aus der Komplexität und der
Verantwortung, die mit der Prüfung von Maschinen verbunden ist. Die Personenzertifizierung
bestätigt, dass Sie über die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen, um
Sicherheitsprüfungen an Maschinen korrekt durchzuführen. Darüber hinaus sind Sie in der Lage,
als Befähigte Person zur Prüfung der Maschinensicherheit Risiken zu bewerten und
gegebenenfalls erforderliche Anpassungen vorzuschlagen, um den Sicherheitsstandard zu
gewährleisten.

Zielgruppe

Elektro-Fachkräfte, Instandhalter, Maschinenplaner/-konstrukteure, Anlagenverantwortliche, in der Elektroplanung oder in der Arbeitssicherheit tätige technische Mitarbeitende, die als Befähigte Personen bestellt werden sollen oder die den arbeitssicheren Zustand von Maschinen beurteilen sollen

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

25; Bitte bringen Sie für die Übungen ein internetfähiges Notebook mit (zu Recherchezwecken).

Als Abschluss des Seminars ist eine schriftliche Prüfung vorgesehen. Die Prüfung findet direkt im Anschluss an das Seminar statt. Zur Teilnahme ist eine separate Anmeldung erforderlich. Es entstehen zusätzliche Prüfungsgebühren. Bitte beachten Sie den Leitfaden und die Prüfungsordnung.
Na"

Mehr erfahren

Qualifizierung für die Beauftragung von Beschäftigten von aufzugsfremden Unternehmen - EX/A35/30354701/29092026-1 - 29.09.2026

an Aufzugsanlagen gemäß DGUV GS 309-011


Inhalt

Allgemeine Übersicht über Aufzugsarten
- Antriebssysteme (Seil, Hydraulik, Sonderantriebe)
- Anordnung von Zugängen zu Triebwerks- und Rollenräumen

Organisation
- Verantwortung im Arbeitsschutz und Gefährdungsbeurteilung
- Hinweise zur Arbeitssicherheit und Verkehrssicherungspflicht
- An- und Abmeldung; Logout/Tagout; Erste Hilfe

Technik
- Inspektionssteuerung
- Sicherheitsbauteile
- Aufzug-Notruf
- Schutzräume im Schachtkopf und in der Schachtgrube

Gefährdungen bei/an
- Zugang zu und Aufenthalt in der Schachtgrube
- Betreten des Fahrkorbdachs
- Absturzgefahr und Einsatz von PSA
- Quetschen durch das Gegengewicht
- Verfahren der Anlage vom Fahrkorb
- Türen und Türantrieben
- elektrischen Anlagen und Einrichtungen
- Schacht und Triebwerksraum
- Aufzugsanlagen mit teilumwehrten Schächten
- Aufzüge mit verkürztem Schachtkopf und reduzierter Schachtgrube
- Gruppenanlagen
- Aufzugsanlagen, an denen nur gemeinsam mit einer fachkundigen Person im Aufzugbau gearbeitet werden darf

Typische Unfälle in den angesprochenen Bereichen

Praktischer Teil:

Arbeitsablauf
- Anlage übernehmen mit An- und Abmeldung
- Sperrung der Anlage mit Kennzeichnung

Technik
- Antriebssysteme, mechanische und elektrische Systeme im Triebwerksraum
- Sicherheitsbauteile an der Anlage
- Öffnen der Türen und richtige Positionierung des Fahrkorbs
- Verfahren des Fahrkorbs unter Verwendung der Inspektionssteuerung
- Funktion des Aufzug-Notrufs (z. B. Testanruf in der Schachtgrube)

Qualifizierung

Gefährdungen bei/an
- Zugang zu Triebwerks- und Schutzräumen
- Betreten und Verlassen des Fahrkorbdachs
- Arbeiten in der Anlage mit Absturzgefahr und Auswahl von Anschlagpunkten für PSAgA
- Quetschgefahr durch das Gegengewicht
- Zugang zu und Aufenthalt in Schachtgruben und Schutzräumen
- Aufzugsanlagen mit teilumwehrtem Schacht
- Aufzügen mit verkürztem Schachtkopf und reduzierter Schachtgrube
- Gruppenanlagen

Sicherheitsgerechte Wiederinbetriebnahme

Schriftliche und praktische Prüfung

Nutzen

Beauftragte Beschäftigte erhalten eine fachliche Qualifizierung in Theorie und Praxis , die mit einer Prüfung abgeschlossen wird.

An jeder Aufzugsanlage müssen vor Aufnahme der Arbeiten die beauftragten Personen eine ausreichende Einweisung durch eine fachkundige Person an der Anlage erhalten haben, um die bei der Durchführung der übertragenen Arbeiten von der Aufzugsanlage ausgehenden Gefährdungen zu erkennen, Schutzmaßnahmen zu ergreifen und das verbleibende Risiko beurteilen zu können.

Das Ziel dieser Veranstaltung ist ausschließlich die Qualifizierung der Teilnehmer hinsichtlich der Arbeitssicherheit gemäß des Arbeitsschutzgesetzes nach Vorgabe und Umfang der DGUV GS 309-011, damit diese als Mitarbeiter von oder selber als aufzugsfremder Nachunternehmer Tätigkeiten an Aufzugsanlagen unter Beibehaltung des berufsgenossenschaftlichen Versicherungsschutzes durchführen dürfen.
Im Anschluss dieser Veranstaltung sind Dritte (Betreiber, Aufzugsfirmen etc.) berechtigt, Teilnehmer für Tätigkeiten / Arbeiten (Aufzugsreinigung, elektrische Messungen, RWA-Wartung / Prüfungen, De- und Montagetätigkeiten etc.) zu beauftragen.

Das erfolgreiche Absolvieren des Seminars ist versicherungstechnisch die zwingende Voraussetzung damit Teilnehmer von ihren aufzugsfremden Arbeitgeber für Tätigkeiten an Aufzügen eingesetzt werden dürfen!

Zielgruppe

Beschäftigen aufzugsfremder Unternehmen, die an Aufzugsanlagen Arbeiten durchführen.

Voraussetzungen

Mitarbeiter die Erfahrungen mit Aufzugsanlagen haben.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

12; Das erfolgreiche Absolvieren d

Mehr erfahren

Verantwortliche Elektrofachkraft (VEFK) - EX/A49/30251101/29092026-1 - 29.09.2026

In Industrie-, Dienstleistungs- und Energieversorgungsunternehmen


Inhalt

Gesetzliche Vorschriften

Aufgaben und Pflichten nach
- DGUV Vorschrift 1
- DGUV Vorschrift 3
- DIN VDE 0105-100
- DIN VDE 1000-10
- Betriebssicherheitsverordnung einschl. der TRBS

Übertragung von Unternehmerpflichten auf die Verantwortliche Elektrofachkraft
- Erstellen von Arbeitsanweisungen für gefährliche Arbeiten
- Unfallarten
- Unfallschwerpunkte
- Persönliche Schutzausrüstungen

Auftragsvergabe an Fremdfirmen

Koordinierung von Arbeiten

Unterweisungen und Belehrungen der Mitarbeiter

Prüfung elektrischer Maschinen, Anlagen und Betriebsmittel

Bestellvorgänge
- Form und Inhalt von Bestellurkunden

Haftung

Nutzen

Das Seminar befähigt Sie, als Verantwortliche Elektrofachkraft (VEFK) tätig zu werden. Sie erhalten umfassende Kenntnisse über die Aufgaben einer Verantwortlichen Elektrofachkraft und die geltenden gesetzlichen Vorschriften. Dazu zählen auch die Aufgaben und Pflichten nach DGUV Vorschrift 1 und 3, VDE 0105-100 und Betriebssicherheitsverordnung. Das Seminar zeigt Ihnen die Fach- und Führungsverantwortung auf, die der VEFK obliegt: Um Unfälle zu vermeiden, Brandschutz zu gewährleisten und den Betrieb gerichtsfest zu organisieren, sind Unternehmen verpflichtet, eine Verantwortliche Elektrofachkraft zu bestellen. Wie Sie als VEFK die Verantwortlichkeiten erfüllen, erfahren Sie von unseren anerkannten Referenten.

Themen wie die Auftragsvergabe an Fremdfirmen, die Koordinierung von Arbeiten und Unterweisungen und Belehrungen der Mitarbeiter runden den Inhalt des Seminars ab. Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern es Ihnen, das Gelernte in Ihrem Berufsalltag umzusetzen. Erfahrene Referenten vermitteln Ihnen umfassend den aktuellen Kenntnisstand Ihrer Branche.

Zielgruppe

Führungskräfte der Elektrotechnik (Ingenieure, Techniker, Meister) aus Industrie-, Dienstleistungs- und Energieversorgungsunternehmen

Voraussetzungen

Laut DIN VDE 1000-10 ist zur Bestellung als VEFK ein Abschluss als Meister, Techniker, Ingenieur, Bachelor oder Master im jeweiligen Arbeitsgebiet der Elektrotechnik erforderlich.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

20

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1140 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

216.6 EUR

Bruttopreis

1356.6 EUR

Ansprechpartner

Frau Franziska Ritter
+49 40 85572745
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen

"

Mehr erfahren

Prüfmittelbeauftragter (TÜV) - EX/A52/20401901/29092026-1 - 29.09.2026

Prüfmittelmanagement, Überwachung und Qualitätsmanagement


Inhalt

Einführung/Aufgaben in der Mess- und Prüfmittelüberwachung
- Kennenlernen der Ziele und Aufgaben in der Mess- und Prüfmittelüberwachung

Anforderungen aus Regelwerken an die Prüfmittelüberwachung
- Grundlegende Prinzipien von Managementsystemen verstehen: Prozessorientierung, Regelkreise, risikobasierter Ansatz
- Zielsetzungen und Zusammenhang zwischen ISO 9001, ISO 10012 und DIN 32937 verstehen
- Normen zu Prüf- und Messmitteln
- Grundlegende Begriffe zu Messmanagement, Metrologie und Messtechnik

Aufbau der Prüfmittelverwaltung/Tätigkeiten beim Aufbau der Prüfmittelverwaltung
- Erfassung und Kennzeichnung der Prüfmittel
- Einteilung in überwachungspflichtige und nicht-überwachungspflichtige PM
- Erfassen von Stamm-, Bewegungs- und Prüfdaten der Mess- und Prüfmittel
- Anforderungen an Prüfmittelverwaltungssysteme

Grundlagen der Metrologie und Messtechnik
- Kennenlernen und verstehen messtechnischer/metrologischer Konzepte wie Prüfen, Messen und Messunsicherheit und fachspezifischer Begriffe
- Kennenlernen weiterer Begriffe und Definitionen aus dem internationalen Wörterbuch der Metrologie und der DIN 1319 (Grundlagen der Messtechnik)

Planung des Prüfprozesses
- Kennenlernen der Vorgehensweise bei der Prüfprozessplanung
- Auswahlkriterien und Eigenschaften der Messmittel
- Kennenlernen und Verstehen der Notwendigkeit und Zielsetzung bei der Bewertung von Prüfprozessen

Prüfmittelüberwachung, Kalibrierung und Rückführbarkeit
- Art der Überwachung (intern/extern) und Kriterien für die Auswahl von Prüflaboren
- Rückführung von Mess- und Prüfmitteln
- Kennenlernen des Internationalen Einheitensystems (SI)
- Zusammenhang mit der Rückführbarkeit bei der Kalibrierung verstehen
- Tätigkeiten/Ablauf bei der Kalibrierung kennenlernen
- Zeitpunkte und Intervalle für Prüfung und Kalibrierung
- Kennzeichnung der Prüfmittel

Umgang mit fehlerhaften Prüfmitteln

Nutzen

Das Seminar Prüfmittelbeauftragter (TÜV) bietet Ihnen eine praxisorientierte Einführung in das Aufgabenfeld der Mess- und Prüfmittelüberwachung. Sie lernen mögliche Aufgaben eines Prüfmittelbeauftragten in den Phasen der Prüfplanung, Verwaltung/Dokumentation und der Überwachung der eingesetzten Prüfmittel kennen. Die Anforderungen aus Regelwerken an die Prüfmittelüberwachung werden Ihnen in verständlicher Weise vermittelt, ebenso wie die grundlegenden Zielsetzungen und Zusammenhänge verschiedener Managementsystem-Modelle in den Bereichen Qualitätsmanagement (ISO 9001), Messmanagement (ISO 10012) und Prüfmittelüberwachung (DIN 32937).

Sie lernen im Seminar erforderliche Themen und Tätigkeiten beim Aufbau der Prüfmittelverwaltung kennen. Zu diesen zählen beispielsweise geeignete Entscheidungsregeln für die Überwachung, sowie eine systematische Vorgehensweise bei der Kennzeichnung und Verwaltung der Prüfmittel.

Unsere Referenten vermitteln Ihnen das fachliche Know-how zu wichtigen metrologischen und messtechnischen Konzepten, wie etwa dem Umgang mit Messunsicherheit und Messabweichungen. Sie erhalten die notwendigen Kenntnisse, um als Prüfmittelbeauftragter Auswahlkriterien und Eigenschaften der Messmittel bei der Planung von Prüfprozessen zielgerichtet steuern und so fachgerechte Prüfprozesse realisieren zu können.

Anhand von Beispielen aus der betrieblichen Praxis lernen Sie Anforderungen an die Prüfmittelüberwachung, -Kalibrierung und die messtechnische Rückführbarkeit kennen. Nach der Schulung beherrschen Sie wichtige Instrumentarien des Prüfmittelmanagements, die qualitätsbeherrschte Prüfungen im Unternehmen ermöglichen.

Nach dem Seminar Prüfmittelbeauftragter (TÜV) haben Sie die Möglichkeit, mit der erfolgreichen Absolvierung der Prüfung ein TÜV-Zertifikat der TÜV NORD CERT zu erwerben. Unsere Prüfungen zeichnen sich dadurch aus, dass s

Mehr erfahren

Grundlagen des Qualitätsmanagements gemäß ISO 9001 - EX/A38/20152001/29092026-1 - 29.09.2026

Systematischen Überblick über die ISO 9001 bekommen und Fachkompetenz im Qualitätsmanagement aufbauen


Inhalt

Einführung in das Qualitätsmanagement
- PDCA-Zyklus
- Aufbau der Normenreihe DIN EN ISO 9000 ff.

Struktur und Anforderungen der DIN EN ISO 9001
- Kontext der Organisation
- Führung und Verpflichtung, Qualitätspolitik und -ziele
- Rollen, Verantwortlichkeiten und Befugnisse der Organisation
- Umgang mit Risiken und Chancen, Planung und Überwachung von Änderungen
- Ressourcen, Kompetenz und Bewusstsein, Kommunikation
- Prozessorientierter Ansatz
- Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit

QM-Dokumentation
- Aufbau der QM-Dokumentation
- Dokumentierte Informationen
- Lenkung dokumentierter Informationen

Bewertung der Leistung
- Messung und Analyse, Qualitätswerkzeuge (Q7)
- Bedeutung von internen Audits
- Durchführung und Ergebnisse interner Audits
- Managementbewertung

Nichtkonformitäten und Korrekturmaßnahmen

Fortlaufende Verbesserung

Nutzen

Unsere Schulung vermittelt Ihnen die High Level Structure (HLS) der DIN EN ISO 9001 und deren Inhalte beziehungsweise Anforderungen an ein prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem (QMS). Nach diesem Seminar kennen Sie die Normenanforderungen an die QM-Dokumentation und in diesem Kontext die Bedeutung von Verfahrensanweisungen, Arbeitsanweisungen und Prüfanweisungen für Ihr Unternehmen. Sie erwerben grundlegendes Wissen, um zukünftig unterstützende Aufgaben in Ihrem QM-System zu übernehmen.

Ein Qualitätsmanagementsystem optimiert Arbeitsabläufe, sichert die Qualität von Produkten und Dienstleistungen und entwickelt diese weiter. Zur Erfüllung der Anforderungen der ISO 9001 müssen Sie die Anforderungen Ihrer Kunden kennen, auf Machbarkeit bewerten sowie effizient und systematisch umsetzen. Somit ist ein gut organisiertes und funktionierendes QMS eine der wichtigsten Voraussetzungen für den dauerhaften Unternehmenserfolg. Motivierte und qualifizierte Mitarbeiter sind hierbei ein Erfolgsfaktor. Unser Seminar ist ein Baustein zum Erwerb Ihrer QM-Kompetenz. Als Multiplikator sensibilisieren Sie die Mitarbeiter Ihres Unternehmens für die Bedeutung des Qualitätsmanagements.

Unsere Referenten verfügen über langjährige Erfahrung in der Praxis. Diese Erfahrung geben Sie im Training weiter und unterstützen Sie damit bei der praktischen Umsetzung in Ihrem beruflichen Alltag.

Zielgruppe

Mitarbeiter aus produzierendem Gewerbe, Dienstleistungsunternehmen und Gesundheitswesen, Mitarbeiter, die aktiv am QM-System und an dessen Verbesserung unterstützend mitwirken

Zeit

09:00 - 17:00

Max. Teilnehmerzahl

16;

Möchten Sie mehr über die Audit-Methode erfahren, dann empfehlen wir den Besuch des Seminars Interne Audits in der ISO 9001.



Als ergänzende Unterlage zur Schulung erhalten Sie das Qualitätsmanagement?Lexikon.



Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie

Mehr erfahren

GmbH-Geschäftsführer (TÜV) - Teil 1 - EX/A38/10101101/29092026-1 - 29.09.2026

Recht und Haftung: gesetzliche, behördliche und organisatorische Aufgaben


Inhalt

Grundlagen, Struktur und Organisation der GmbH
- Rolle des gesetzlichen Vertreters der GmbH
- Umgang mit Gesellschaftern und Gesellschafterversammlung
- Geschäftsführer im Konzern
- Geschäftsführungsrelevante Inhalte der Satzung

Persönliche Stellung des GmbH-Geschäftsführers
- Unterschied von Bestellung und Anstellung
- Rechtsgeschäftliche Vertretungsmacht
- Arbeitsrechtliche Einstufung des GmbH-Geschäftsführers
- Gestaltungshinweise für den Anstellungsvertrag
- Status in der Sozialversicherung
- Abberufung, Amtsniederlegung und Kündigung

Aufgaben und Pflichten des GmbH-Geschäftsführers
- Organisation und Überwachung des Geschäftsbetriebes
- Compliance für Geschäftsführer
- Einhaltung der gesetzlichen und behördlichen Vorgaben
- Stellung des Geschäftsführers als Arbeitgeber
- Aufbringung und Erhaltung des Stammkapitals
- Handelsrechtliche und steuerliche Pflichten
- Pflichten in Krise und Insolvenz der Gesellschaft

Verantwortung des GmbH-Geschäftsführers
- Haftung des Geschäftsführers gegenüber der Gesellschaft, den Geschäftspartnern und Behörden
- Strafrechtliche Haftungsrisiken
- Verantwortung bei Aufgabenverteilung auf mehrere Geschäftsführer
- Gestaltungsmöglichkeiten zur Haftungsbegrenzung
- Versicherungslösungen für Geschäftsführer

Nutzen

Das Seminar GmbH-Geschäftsführer (TÜV) - Teil 1 führt Sie in die gesetzlichen, behördlichen und organisatorischen Aufgaben eines GmbH-Geschäftsführers im Innen- und Außenverhältnis der GmbH ein und klärt Sie über die Rechte und Pflichten eines GmbH-Geschäftsführers auf. Erfahrene Referenten erläutern Ihnen praxisorientiert alle Themenkreise aus dem Aufgabengebiet von Geschäftsführern. Dazu zählen Alltagssituationen, besondere Fragestellungen sowie die individuellen Belange rund um die persönliche Situation eines Geschäftsführers. Das GmbH-Geschäftsführer-Seminar besteht aus zwei Teilen (Recht und Haftung sowie Betriebswirtschaft) und schließt im Rahmen einer optionalen Online-Prüfung mit einem TÜV-Zertifikat ab.

Sie erfahren im Seminar GmbH-Geschäftsführer außerdem alles Wissenswerte über Haftung, Haftungsfallen und Maßnahmen der Haftungsbeschränkung. Anhand von Praxisfällen zeigen wir Ihnen, wie der gesetzliche Haftungsfreiraum für unternehmerische Entscheidungen in die tägliche Arbeit des Geschäftsführers übertragen werden kann. Zudem gibt Ihnen das GmbH-Geschäftsführer-Seminar praxisnahe Einblicke in die Entwicklungen und Auswirkungen der aktuellen Rechtsprechung und Gesetzgebung rund um die GmbH.

Übersichten, Checklisten und Muster erleichtern es Ihnen, das Gelernte in Ihren Berufsalltag zu transferieren. So lernen Sie, Haftungsrisiken frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden. Das Seminar GmbH-Geschäftsführer bereitet Sie umfangreich auf den richtigen Umgang mit der GmbH sowie den Gesellschaftern und externen Dritten vor, sodass sich die innerbetrieblichen Abläufe im Unternehmen vereinfachen lassen. Dadurch können Sie haftungsrelevante Sachverhalte, für die der GmbH-Geschäftsführer gegebenenfalls mit seinem Privatvermögen einstehen muss, maßgeblich reduzieren.

Nach dem Besuch der zweiteiligen Weiterbildung GmbH-Geschäftsführer haben Sie die Möglichkeit, mit der erfolgreichen Absolvierung der Online-Prüfung ein TÜV-Zertifikat der TÜV NORD CERT zu erwerben. Unsere Prüfungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie dem hohen Anspruch der DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle) an die Prüfungsregularien im akkreditierten Bereich folgen!

Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf das KI-Feedbacktraining für Fach- und Führungskräfte 

Mehr erfahren

Generationenmanagement - EX/A41/10301211/29092026-1 - 29.09.2026

Generationenübergreifende Teams erfolgreich führen und weiterentwickeln


Inhalt

Tag 1: Grundlagen und Verständnis der Generationen

Bedeutung der Generationen
- Überblick über Generationen - von Babyboomer bis zur Generation Alpha, ihre Werte und Arbeitsweisen

Merkmale der Generationen
- Detaillierte Analyse von Stärken, Schwächen und Werten

Lerntypen und intergenerationelles Lernen
- Förderung von Lernen und Wissensaustausch zwischen den Generationen

Wirksamkeit von Generationenmanagement:
- Bedeutung und Praxisbeispiele eines effektiven Generationenmanagements


Tag 2: Führung und Kommunikation über Generationen hinweg

Leadership in mehrgenerationellen Teams
- Anpassung von Führungsstrategien an verschiedene Generationen

Kommunikation über Generationen hinweg
- Kommunikationsunterschiede erkennen und durch Strategien und Übungen anpassen

Wertewandel
- Veränderungen in den Werten der Generationen und deren Auswirkungen auf die Führung

Konfliktmanagement
- Ansätze zur Lösung typischer Generationenkonflikte am Arbeitsplatz

Nutzen

Eine altersdiverse Arbeitswelt und der demografische Wandel stellen Führungskräfte vor die Herausforderung, die unterschiedlichen Werte, Erwartungen und Arbeitsweisen der verschiedenen Generationen zu verstehen und erfolgreich miteinander zu verbinden. Jede Generation - von den Babyboomern über die Generation X und Y bis hin zur Generation Z - bringt ihre eigenen Stärken und Bedürfnisse mit in den Arbeitsalltag ein. Unser Seminar Generationenmanagement bietet Ihnen fundiertes Wissen und praxisorientierte Werkzeuge, um die besonderen Stärken jeder Generation in Ihrem Team zu erkennen, wertzuschätzen und optimal zu fördern.

An zwei Seminartagen erfahren Sie, wie Sie als Führungskraft mit generationenspezifischen Ansätzen sowohl das Generationsmanagement in Ihrem Unternehmen als auch die Zusammenarbeit in Ihrem Team verbessern und die Produktivität steigern können. Beginnend mit einer Einführung in die Charakteristika der einzelnen Generationen lernen Sie in interaktiven Übungen, wie Sie deren Stärken gezielt einsetzen können, um die Teamdynamik zu optimieren. Das Seminar Generationenmanagement bietet Ihnen darüber hinaus praktische Führungstechniken, die auf die unterschiedlichen Kommunikationsstile und Motivationsfaktoren der verschiedenen Generationen eingehen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Förderung eines harmonischen Arbeitsumfelds, in dem alle Generationen effektiv und dadurch auch effizienter zusammenarbeiten. Durch die Anwendung von Konfliktmanagement-Strategien zeigen Ihnen unsere Referentinnen und Referenten, wie Sie potenzielle Spannungen frühzeitig erkennen und lösen können. Ziel des Seminars Generationenmanagement ist es, einerseits Ihr Verständnis für die Unterschiede zwischen den Generationen zu vertiefen, andererseits ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wie Sie diese Unterschiede als wertvolle Ressource nutzen können. Am Ende des Seminars sind Sie in der Lage, Ihr Team generationenübergreifend zu motivieren, Konflikte zu minimieren, eine integrative Unternehmenskultur zu fördern und den nachhaltigen Wissenstransfer zu sichern.

Unsere Seminare sind auf kleine Gruppen ausgelegt (in der Regel bis zu 8 Teilnehmende), um intensives und persönliches Lernen zu ermöglichen. In begründeten Fällen kann die Teilnehmerzahl abweichen.

Zielgruppe

Führungskräfte, Teamleiterinnen und Teamleiter, HR-Verantwortliche, Projektleiterinnen und Projektleiter, Personen mit Personalverantwortung in altersgemischten Teams und alle, die sich für die Entwicklung der Generationen interessieren

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16; Grundlegende Führungserfahrung ist von Vorteil, jedoch nicht zwingend erforderlich

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1430 EUR

MwSt. in

Mehr erfahren

Gefahrstoffbeauftragter - EX/A41/50301101/29092026-1 - 29.09.2026

Schulung zum Koordinator für modernes Gefahrstoffmanagement


Inhalt

EU-Chemikalienrecht
- GHS/CLP: Umstellung der Kennzeichnung von Gefahrstoffen
- REACH: Stoffregistrierungen, Expositionsszenarien, SVHC-Stoffe
- Umsetzung in deutschen Unternehmen

Aufbau des Chemikalienrechts in Deutschland
- Chemikaliengesetz, Chemikalienverbotsverordnung, Chemikaliensanktionsverordnung, Gefahrstoffverordnung, Technische Regeln (TRGS)

Grundzüge der Gefahrstoffverordnung
- Gefahrstoffeigenschaften und -wirkungen
- Sicherheitsdatenblätter und Informationsgewinnung
- Erstellen von Gefahrstoffverzeichnissen
- Gefährdungsbeurteilung für Gefahrstofftätigkeiten
- Sicherheitsmaßnahmen und Expositionskontrolle
- Erstellen von Betriebsanweisungen
- Unterweisung von Mitarbeitenden
- Arbeitsmedizinische Vorsorge

Praktische Anforderungen im Gefahrstoffmanagement
- Praktische Ersatzstoffsuche
- Lagerung von Gefahrstoffen (Lagerausrüstung, Zusammenlagerung, Genehmigung)
- Auswahl persönlicher Schutzausrüstung
- Entsorgung von Gefahrstoffen
- Notfallplanung und -übung von Gefahrstoffunfällen
- Anknüpfung an das Umweltrecht und an weitere Arbeitsschutzvorschriften

Schriftliche Erfolgskontrolle

Nutzen

Umgang mit Gefahrstoffen im Unternehmen: Unser dreitägiges Seminar befähigt Verantwortliche, die gesetzlichen Anforderungen im Umgang mit Gefahrstoffen sicher und rechtskonform im Unternehmen umzusetzen. In dieser Gefahrstoffbeauftragten-Schulung erlernen Sie die wichtigsten Grundlagen, um als Gefahrstoffbeauftragte bzw. Gefahrstoffbeauftragter tätig zu werden - einschließlich der Vorschriften für das Inverkehrbringen, den Umgang sowie das Lagern und Entsorgen von Gefahrstoffen unter Berücksichtigung der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) sowie relevanter TRGS.

Unternehmen, die mit gefährlichen Stoffen arbeiten, sind verpflichtet, im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung die damit verbundenen Gefährdungen durch eine fachkundige Person (Gefahrstoffbeauftragte bzw. Gefahrstoffbeauftragter) zu erfassen und zu beurteilen. Gefahrstoffbeauftragte müssen die aktuellen gesetzlichen Vorschriften kennen und Schutzmaßnahmen koordinieren - auch in Abgrenzung zu angrenzenden Rollen wie den Gefahrgutbeauftragten.

Dieser Lehrgang vermittelt Ihnen fundiertes und praxisnahes Wissen zum Thema Gefahrstoffe. Unsere erfahrenen Referentinnen und Referenten weisen Sie in unserer Schulung systematisch auf die Vorschriften angrenzender Rechtsbereiche des Umweltrechts hin. So wird die Basis für ein integriertes Gefahrstoffmanagement geschaffen.

In den letzten Jahren wurde das Gefahrstoffmanagement durch verschiedene Neuerungen mit Herausforderungen konfrontiert. Dazu gehören die Gefahrstoffverordnung aus dem Jahr 2024, die Aktualisierung technischer Regeln und Anpassungen des EU-Chemikalienrechts (z. B: REACH und CLP).

Praktische Tipps und realitätsnahe Fallstudien begleiten Sie während dieser dreitägigen Schulung zum Gefahrstoffbeauftragten. Vertiefen Sie das Gelernte durch unsere interaktive Trainingseinheit in einer virtuellen Realität, die es Ihnen in einem realitätsnahen Szenario ermöglicht, Ihre Fähigkeiten im Gefahrstoffmanagement effektiv anzuwenden. Unsere interaktive Trainingseinheit für Gefahrstoffbeauftragte finden Sie zusammen mit Ihren digitalen Schulungsunterlagen im Kundenportal.

Zielgruppe

Diese Veranstaltung richtet sich an Betriebsbeauftragte für Gefahrstoffe, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Umweltschutzbeauftragte, Führungskräfte aus Industrie und Kommunen sowie Arbeitsmediziner.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16; Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - die Durchführung ist 100 % online und mehrfach wiederholbar.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1490

Mehr erfahren

Qualitätsmanager (TÜV) - Teil 1 - EX/A30/20101301/29092026-1 - 29.09.2026

Weiterentwicklung von Qualitätsmanagementsystemen


Inhalt

Modelle zur Erweiterung des QM-Systems
- Struktur und Inhalte der ISO 9004 im Vergleich zur ISO 9001
- Selbstbewertung und Reifegradmodell
- Das Excellence-Modell der EFQM

Strategie- und Zielvereinbarungsprozess optimieren
- Struktur, Nutzen und wesentliche Inhalte
- Strategie- und Zielentwicklung (Mission und Vision)
- Strategische Analyse der Ist-Situation
- Balance Scorecard(BSC)-Prinzipien/Strategy Map
- Verknüpfung des Strategie- und Zielvereinbarungsprozesses mit der BSC und den Anforderungen der Managementbewertung

Qualitätsbewusstsein fördern und Veränderungen managen
- Motivationsmodelle: intrinsische und extrinsische, Maslow-Pyramide, Move-Prinzip
- Umgang mit Widerständen: präventive und überzeugende Kommunikation
- Veränderungsmanagement - Veränderungsprozesse gestalten
- Schaffung einer Veränderungskultur
- Vermarktung des QM-Systems
- Bedingungen einer konstruktiven Fehlerkultur
- Instrumente des Fehlermanagements

Unternehmensrisiken und Risikomanagement
- Unternehmensrisiken und DIN EN ISO 9001
- Nutzen und Bausteine eines Risikomanagementprozesses
- Risikoklassen

Rechtliche Anforderungen an ein Unternehmen
- Pflichten des Herstellers
- Zivilrechtliche Haftung für fehlerhafte Produkte
- Straf- und verwaltungsrechtliche Konsequenzen

Ganzheitliches Prozessmanagement
- Prozess-Turtle
- Analyse des Prozessreifegrades
- Identifikation von Schlüsselprozessen
- Kennzahlenermittlung
- Kennzahlen zur Bewertung der Wirksamkeit und Prozesseffizienz (Performance)
- Fehlerkosten und qualitätsbezogene Kosten, Qualitätsregelkreise
- Prozesse verbessern: PDCA und Wertstromanalyse
- Business Process Outsourcing (BPO)

Integriertes Managementsystem in Anlehnung an die High Level Structure:
- Umwelt-, Arbeitsschutz- und Informationssicherheitsmanagementsystem
- Prozesslandschaften erweitern
- Leicht integrierbare Normenabschnitte

Nutzen

Mit der zweiteiligen Weiterbildung qualifizieren Sie sich zum Qualitätsmanager bzw. zur Qualitätsmanagerin mit abschließendem TÜV-Zertifikat. Das Ziel ist, Ihnen die Methoden und Techniken für die Organisationsentwicklung ganz im Sinne der Prozessfähigkeit, Nachhaltigkeit, Kundenorientierung und Innovationsfähigkeit zu vermitteln. Im ersten Teil der Qualitätsmanager-Ausbildung zeigen wir Ihnen auf, wie Sie die Qualitätsziele und das Prozessmanagement entsprechend der Unternehmensstrategie ausrichten. Sie lernen, Kennzahlen zur Steigerung der Prozesseffizienz und -verbesserung zu bestimmen.

Die ISO 9001 ermöglicht den Unternehmen, ihr Qualitätsmanagementsystem (QMS) entsprechend den strategischen Ziele aufzubauen. Die Prozesse werden unter Berücksichtigung ihrer Bedeutung über Kennzahlen analysiert, gesteuert und optimiert. Hiermit wird die Wirksamkeit des QMS überwacht und im Sinne der Kundenorientierung verbessert.

Im ersten Teil der Ausbildung zum Qualitätsmanager und zur Qualitätsmanagerin liegt der Fokus auf der Weiterentwicklung des Qualitätsmanagementsystems unter Einbeziehung der ISO 9004. Eine Methode dieser Norm ist die Selbstbewertung und die Korrelation zu Reifegraden. Sie eignet sich für die Betrachtung eines Prozesses oder eines Themenfeldes und hilft dabei, Stärken und Verbesserungspotenziale zu identifizieren und Maßnahmen zu generieren.

Sie erfahren, wie Sie eine Balance Scorecard (BSC) entwickeln, Kennzahlen ermitteln und mit der Managementbewertung verknüpfen. Mit einem konkreten Ziel- und Maßnahmenmanagement auf der Basis von ausgewogenen Kennzahlen werden strategische Ziele verfolgt.

An dieser Stelle Ihres Lehrgangs zum Qualitätsmanager und zur Qualitätsmanagerin stellen wir Ihnen Überlegungen zur Verknüpfung von Qualitätsleistung und Finanzen vor. Sie lernen die Einteilung in Fehle

Mehr erfahren

Webinar: Digitaler Produktpass - Neue Anforderungen für Produkte, Daten und Lieferketten - 2706-WEB - 29.09.2026

In diesem halbtägigen Seminar werden die Grundlagen des Digitalen Produktpasses sowie dessen Auswirkungen auf Produkte, Daten und Unternehmensprozesse vermittelt – insbesondere auch im Hinblick auf mögliche Auswirkungen für den Maschinen- und Anlagenbau.


Der Digitale Produktpass (Digital Product Passport, DPP) wurde im Rahmen der EU-Ökodesign-Verordnung und der Batterieverordnung regulatorisch ins Leben gerufen und soll produktbezogene Informationen über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts digital verfügbar machen und so Transparenz, Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft fördern. Die Einführung erfolgt schrittweise für ausgewählte Produktgruppen, wobei Umfang, Zeitpunkt und konkrete Inhalte jeweils durch produktspezifische Rechtsvorschriften festgelegt werden. 

Als Hersteller, Zulieferer oder Dienstleister lernen die Teilnehmenden die rechtlichen, organisatorischen und technischen Grundlagen des Digitalen Produktpasses kennen und erfahren, welche Auswirkungen die zukünftigen Anforderungen auf Produkte, Prozesse, Datenmanagement und beteiligte Fachbereiche haben können. 

Im Mittelpunkt des halbtägigen Seminars stehen die Anforderungen und Abläufe im Geräte-, Anlagen- und Maschinenbau sowie die frühzeitige Vorbereitung auf zukünftige Anforderungen.

Seminarprogramm

Digitaler Produktpass: Ziele, Anforderungen und Auswirkungen

  • EU-Ökodesign-Verordnung, Batterieverordnung und co.: Die regulatorische Idee hinter dem Digitalen Produktpass: Mehr Transparenz über den gesamten Produktlebenszyklus.
  • Weitere europäische Initiativen und Rechtsvorschriften: Einordnung in den aktuellen regulatorischen Rahmen inkl. Ausblick
  • Ziele, Mehrwerte und Chancen mit dem Digitalen Produktpass
  • Aktueller Stand der Regulatorik: Was man weiß und was man noch nicht weiß
  • Betroffene Produkte und Akteure: Bedeutung für Hersteller, Importeure, Händler und Lieferanten.
  • Auswirkungen auf Unternehmen: Neue Anforderungen an Produktdaten, Dokumentation und Zusammenarbeit. 

Aufbau und Funktionsweise des Digitalen Produktpasses

  • Rahmenverordnungen, delegierte Rechtsakte und begleitende Regulatorik
  • DPP-System: DPP-Normen, Registry, Zugriffsrechte und technische Umsetzung des Digitalen Produktpasses
  • DPP-Service-Provider: Rahmenbedingungen, Anforderungen, Auswahl möglicher Partner
  • Datenqualität: Anforderungen an Aktualität, Verfügbarkeit und Rückverfolgbarkeit von Informationen. 

Schnittstellen zu bestehenden Unternehmensprozessen

  • Produktentwicklung und Konstruktion: Nutzung vorhandener Produktdaten als Grundlage für den Digitalen Produktpass. 
  • Technische Dokumentation und CE-Kennzeichnung: Zusammenhänge mit bestehenden Informations- und Nachweispflichten.
  • Qualitätsmanagement und Einkauf: Bereitstellung und Pflege relevanter Daten über die gesamte Lieferkette.
  • IT-Systeme: Rolle von PLM-, PDM-, ERP- und Dokumentenmanagementsystemen bei der Datenverwaltung
  • Marketing und Vertrieb: Chancen aus der Pflicht des DPP erkennen und nutzen 

Umsetzung im Unternehmen vorbereiten

  • Unternehmensweite Zusammenarbeit: Beteiligung unterschiedlicher Fachbereiche von Entwicklung bis Vertrieb.
  • Datenanalyse: Identifikation vorhandener Informationen und möglicher Datenlücken.
  • Lieferantenmanagement: Frühzeitige Berücksichtigung zukünftiger Informationsanforderungen.
  • Umsetzungsstrategie: Vom Betroffenheitscheck zu einer strukturierten Roadmap für das Unternehmen.
  • Typische Herausforderungen: Organisatorische, technische und prozessbezogene Fragestellungen bei der Einführung.

Speziell geeignet für

  • Konstruktion, Elektroplanung und Softwareentwicklung
  • Technische Dokumentation
  • Produktsicherheit, insbesondere CE-Koordinatoren, CE-Beauftragte und Compliance Manager
  • Projektmanagement und technische Projektleitung
  • Technischer Vertrieb und Produktmanagement
  • Qualitätsmanagement
  • Dienstleistende und Beratende im Bereich Produktsicherheit
  • Arbeitssicherheit, insbesondere Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Sicherheitsbeauftragte


Mehr erfahren

Energieleistungskennzahlen (EnPI) festlegen, bewerten und anwenden - 525 - 30.09.2026

Online-Workshop zur praktischen Umsetzung der Anforderungen der ISO 50006


Im Rahmen von Energiemanagementsystemen muss die energiebezogene Leistung fortlaufend verbessert werden. Die Energieleistungskennzahlen EnPI sind das Maß der energiebezogenen Leistung. Die Identifizierung aussagekräftiger Kennzahlen ist abhängig von der Genauigkeit der erfassten Daten zu Energieflüssen sowie der relevanten Variablen und statischen Faktoren. Anhand geeigneter Kennzahlen sind Unternehmen in der Lage die Effizienz der Hauptverbraucher (SEU) zu bewerten und die Verbesserung der energiebezogenen Leistung nachzuweisen.

Mehr erfahren

KI im Brandschutz - 597 - 30.09.2026

Eintägiger Online-Zertifikatslehrgang zum erfolgreichen Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) im Brandschutz


Seit dem 02.02.2025 verpflichtet die europäische KI-Verordnung (AI-Act) Unternehmen, ihre Mitarbeiter im Umgang mit KI-Systemen zu schulen. Laut Artikel 4 müssen alle Personen, die KI-Systeme entwickeln oder nutzen, über ausreichende KI-Kompetenz verfügen. In unseren KI-Lehrgängen erwerben Sie die Kompetenz zum Umgang mit KI am Arbeitsplatz.

Das Thema Künstliche Intelligenz hat, insbesondere seit der Einführung von ChatGPT, an öffentlicher Bedeutung gewonnen, da es vielfältige Anwendungsmöglichkeiten bietet, die Aufgaben im Brandschutz erleichtern können. Das Seminar richtet sich an Fachkräfte im Brandschutz und vertieft deren Kenntnisse über KI, um die Effizienz in diesem Bereich zu steigern. Es bietet einen leichten Einstieg in das Thema und fördert einen sicheren Umgang mit KI-Tools. Die im Seminar vermittelten Methoden ermöglichen eine zielgerichtete Anwendung von "Prompts" im Alltag. Der Erhalt einer Teilnahmebescheinigung dient zudem als Nachweis für die erworbenen Kenntnisse und stärkt die persönliche Qualifikation.

Mehr erfahren