Veranstaltungskalender
Befähigte Person zur Prüfung der Maschinensicherheit (TÜV) - EX/A35/30402201/29092026-1 - 29.09.2026
Inhalt
Manipulation
Gesetzliche Anforderungen
- Herstellerrecht
- Betreiberrecht
Wesentliche Veränderung
- Übung
- Klärung der Begriffe
Gesamtheit von Maschinen
Normen und ihre Bedeutung
Risikobeurteilung
Überblick zu Schutzeinrichtungen
- Übung zu Anforderungen von Schutzeinrichtungen
- Übung zu Anwendungskriterien von Schutzeinrichtungen
Auswahl von Schutzeinrichtungen
- Übung zur Berechnung von Schutzeinrichtungen
- Ergebnisse
Notwendigkeit der Beschilderung an Maschinen
Kennzeichnung von Maschinen
Anforderungen an die Dokumentation
Umfang der Nachweisdokumente
Betriebsanleitung
- Gesetzliche Anforderungen
- Inhalte
- Prüfpflichten
Checklisten für Maschinenabnahmen
- Zusammenfassung
- Transformation auf die eigenen Aufgaben
Zertifikatsprüfung
Nutzen
In diesem Seminar erwerben Sie die erforderliche Sachkunde nach TRBS 1203, um als
Befähigte Person zur Prüfung der Maschinensicherheit tätig zu werden.
Maschinenprüfungen und die Bewertung von Sicherheitssystemen sind essenziell für einen
sicheren Betrieb von Maschinen. Dabei kommt der Befähigten Person nach
Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) eine große Bedeutung zu. In diesem Seminar lernen
Sie, wie Sie erkennen können, ob es sich um eine Gesamtheit von Maschinen handelt.
Hinsichtlich der Schutzeinrichtungen erhalten Sie ausgehend von den Anforderungen an
Schutzeinrichtungen und deren Berechnungen wertvolle Hinweise zur richtigen Auswahl des
geeigneten Systems bzw. zu den Vor- und Nachteilen verschiedener Systeme. Dabei wird auch
der Stand der Technik berücksichtigt. Sie lernen, was die Beurteilung einer Schutzeinrichtung
umfasst, und Sie werden sensibilisiert, Manipulationen an Schutzeinrichtungen zu erkennen.
Die Notwendigkeit einer Personenzertifizierung ergibt sich aus der Komplexität und der
Verantwortung, die mit der Prüfung von Maschinen verbunden ist. Die Personenzertifizierung
bestätigt, dass Sie über die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen, um
Sicherheitsprüfungen an Maschinen korrekt durchzuführen. Darüber hinaus sind Sie in der Lage,
als Befähigte Person zur Prüfung der Maschinensicherheit Risiken zu bewerten und
gegebenenfalls erforderliche Anpassungen vorzuschlagen, um den Sicherheitsstandard zu
gewährleisten.
Zielgruppe
Elektro-Fachkräfte, Instandhalter, Maschinenplaner/-konstrukteure, Anlagenverantwortliche, in der Elektroplanung oder in der Arbeitssicherheit tätige technische Mitarbeitende, die als Befähigte Personen bestellt werden sollen oder die den arbeitssicheren Zustand von Maschinen beurteilen sollen
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
25; Bitte bringen Sie für die Übungen ein internetfähiges Notebook mit (zu Recherchezwecken).
Als Abschluss des Seminars ist eine schriftliche Prüfung vorgesehen. Die Prüfung findet direkt im Anschluss an das Seminar statt. Zur Teilnahme ist eine separate Anmeldung erforderlich. Es entstehen zusätzliche Prüfungsgebühren. Bitte beachten Sie den Leitfaden und die Prüfungsordnung.
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Qualifizierung für die Beauftragung von Beschäftigten von aufzugsfremden Unternehmen - EX/A35/30354701/29092026-1 - 29.09.2026
an Aufzugsanlagen gemäß DGUV GS 309-011
Inhalt
Allgemeine Übersicht über Aufzugsarten
- Antriebssysteme (Seil, Hydraulik, Sonderantriebe)
- Anordnung von Zugängen zu Triebwerks- und Rollenräumen
Organisation
- Verantwortung im Arbeitsschutz und Gefährdungsbeurteilung
- Hinweise zur Arbeitssicherheit und Verkehrssicherungspflicht
- An- und Abmeldung; Logout/Tagout; Erste Hilfe
Technik
- Inspektionssteuerung
- Sicherheitsbauteile
- Aufzug-Notruf
- Schutzräume im Schachtkopf und in der Schachtgrube
Gefährdungen bei/an
- Zugang zu und Aufenthalt in der Schachtgrube
- Betreten des Fahrkorbdachs
- Absturzgefahr und Einsatz von PSA
- Quetschen durch das Gegengewicht
- Verfahren der Anlage vom Fahrkorb
- Türen und Türantrieben
- elektrischen Anlagen und Einrichtungen
- Schacht und Triebwerksraum
- Aufzugsanlagen mit teilumwehrten Schächten
- Aufzüge mit verkürztem Schachtkopf und reduzierter Schachtgrube
- Gruppenanlagen
- Aufzugsanlagen, an denen nur gemeinsam mit einer fachkundigen Person im Aufzugbau gearbeitet werden darf
Typische Unfälle in den angesprochenen Bereichen
Praktischer Teil:
Arbeitsablauf
- Anlage übernehmen mit An- und Abmeldung
- Sperrung der Anlage mit Kennzeichnung
Technik
- Antriebssysteme, mechanische und elektrische Systeme im Triebwerksraum
- Sicherheitsbauteile an der Anlage
- Öffnen der Türen und richtige Positionierung des Fahrkorbs
- Verfahren des Fahrkorbs unter Verwendung der Inspektionssteuerung
- Funktion des Aufzug-Notrufs (z. B. Testanruf in der Schachtgrube)
Qualifizierung
Gefährdungen bei/an
- Zugang zu Triebwerks- und Schutzräumen
- Betreten und Verlassen des Fahrkorbdachs
- Arbeiten in der Anlage mit Absturzgefahr und Auswahl von Anschlagpunkten für PSAgA
- Quetschgefahr durch das Gegengewicht
- Zugang zu und Aufenthalt in Schachtgruben und Schutzräumen
- Aufzugsanlagen mit teilumwehrtem Schacht
- Aufzügen mit verkürztem Schachtkopf und reduzierter Schachtgrube
- Gruppenanlagen
Sicherheitsgerechte Wiederinbetriebnahme
Schriftliche und praktische Prüfung
Nutzen
Beauftragte Beschäftigte erhalten eine fachliche Qualifizierung in Theorie und Praxis , die mit einer Prüfung abgeschlossen wird.
An jeder Aufzugsanlage müssen vor Aufnahme der Arbeiten die beauftragten Personen eine ausreichende Einweisung durch eine fachkundige Person an der Anlage erhalten haben, um die bei der Durchführung der übertragenen Arbeiten von der Aufzugsanlage ausgehenden Gefährdungen zu erkennen, Schutzmaßnahmen zu ergreifen und das verbleibende Risiko beurteilen zu können.
Das Ziel dieser Veranstaltung ist ausschließlich die Qualifizierung der Teilnehmer hinsichtlich der Arbeitssicherheit gemäß des Arbeitsschutzgesetzes nach Vorgabe und Umfang der DGUV GS 309-011, damit diese als Mitarbeiter von oder selber als aufzugsfremder Nachunternehmer Tätigkeiten an Aufzugsanlagen unter Beibehaltung des berufsgenossenschaftlichen Versicherungsschutzes durchführen dürfen.
Im Anschluss dieser Veranstaltung sind Dritte (Betreiber, Aufzugsfirmen etc.) berechtigt, Teilnehmer für Tätigkeiten / Arbeiten (Aufzugsreinigung, elektrische Messungen, RWA-Wartung / Prüfungen, De- und Montagetätigkeiten etc.) zu beauftragen.
Das erfolgreiche Absolvieren des Seminars ist versicherungstechnisch die zwingende Voraussetzung damit Teilnehmer von ihren aufzugsfremden Arbeitgeber für Tätigkeiten an Aufzügen eingesetzt werden dürfen!
Zielgruppe
Beschäftigen aufzugsfremder Unternehmen, die an Aufzugsanlagen Arbeiten durchführen.
Voraussetzungen
Mitarbeiter die Erfahrungen mit Aufzugsanlagen haben.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
12; Das erfolgreiche Absolvieren d
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Verantwortliche Elektrofachkraft (VEFK) - EX/A49/30251101/29092026-1 - 29.09.2026
In Industrie-, Dienstleistungs- und Energieversorgungsunternehmen
Inhalt
Gesetzliche Vorschriften
Aufgaben und Pflichten nach
- DGUV Vorschrift 1
- DGUV Vorschrift 3
- DIN VDE 0105-100
- DIN VDE 1000-10
- Betriebssicherheitsverordnung einschl. der TRBS
Übertragung von Unternehmerpflichten auf die Verantwortliche Elektrofachkraft
- Erstellen von Arbeitsanweisungen für gefährliche Arbeiten
- Unfallarten
- Unfallschwerpunkte
- Persönliche Schutzausrüstungen
Auftragsvergabe an Fremdfirmen
Koordinierung von Arbeiten
Unterweisungen und Belehrungen der Mitarbeiter
Prüfung elektrischer Maschinen, Anlagen und Betriebsmittel
Bestellvorgänge
- Form und Inhalt von Bestellurkunden
Haftung
Nutzen
Das Seminar befähigt Sie, als Verantwortliche Elektrofachkraft (VEFK) tätig zu werden. Sie erhalten umfassende Kenntnisse über die Aufgaben einer Verantwortlichen Elektrofachkraft und die geltenden gesetzlichen Vorschriften. Dazu zählen auch die Aufgaben und Pflichten nach DGUV Vorschrift 1 und 3, VDE 0105-100 und Betriebssicherheitsverordnung. Das Seminar zeigt Ihnen die Fach- und Führungsverantwortung auf, die der VEFK obliegt: Um Unfälle zu vermeiden, Brandschutz zu gewährleisten und den Betrieb gerichtsfest zu organisieren, sind Unternehmen verpflichtet, eine Verantwortliche Elektrofachkraft zu bestellen. Wie Sie als VEFK die Verantwortlichkeiten erfüllen, erfahren Sie von unseren anerkannten Referenten.
Themen wie die Auftragsvergabe an Fremdfirmen, die Koordinierung von Arbeiten und Unterweisungen und Belehrungen der Mitarbeiter runden den Inhalt des Seminars ab. Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern es Ihnen, das Gelernte in Ihrem Berufsalltag umzusetzen. Erfahrene Referenten vermitteln Ihnen umfassend den aktuellen Kenntnisstand Ihrer Branche.
Zielgruppe
Führungskräfte der Elektrotechnik (Ingenieure, Techniker, Meister) aus Industrie-, Dienstleistungs- und Energieversorgungsunternehmen
Voraussetzungen
Laut DIN VDE 1000-10 ist zur Bestellung als VEFK ein Abschluss als Meister, Techniker, Ingenieur, Bachelor oder Master im jeweiligen Arbeitsgebiet der Elektrotechnik erforderlich.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
20
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
1140 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
216.6 EUR
Bruttopreis
1356.6 EUR
Ansprechpartner
Frau Franziska Ritter
+49 40 85572745
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen
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Prüfmittelbeauftragter (TÜV) - EX/A52/20401901/29092026-1 - 29.09.2026
Prüfmittelmanagement, Überwachung und Qualitätsmanagement
Inhalt
Einführung/Aufgaben in der Mess- und Prüfmittelüberwachung
- Kennenlernen der Ziele und Aufgaben in der Mess- und Prüfmittelüberwachung
Anforderungen aus Regelwerken an die Prüfmittelüberwachung
- Grundlegende Prinzipien von Managementsystemen verstehen: Prozessorientierung, Regelkreise, risikobasierter Ansatz
- Zielsetzungen und Zusammenhang zwischen ISO 9001, ISO 10012 und DIN 32937 verstehen
- Normen zu Prüf- und Messmitteln
- Grundlegende Begriffe zu Messmanagement, Metrologie und Messtechnik
Aufbau der Prüfmittelverwaltung/Tätigkeiten beim Aufbau der Prüfmittelverwaltung
- Erfassung und Kennzeichnung der Prüfmittel
- Einteilung in überwachungspflichtige und nicht-überwachungspflichtige PM
- Erfassen von Stamm-, Bewegungs- und Prüfdaten der Mess- und Prüfmittel
- Anforderungen an Prüfmittelverwaltungssysteme
Grundlagen der Metrologie und Messtechnik
- Kennenlernen und verstehen messtechnischer/metrologischer Konzepte wie Prüfen, Messen und Messunsicherheit und fachspezifischer Begriffe
- Kennenlernen weiterer Begriffe und Definitionen aus dem internationalen Wörterbuch der Metrologie und der DIN 1319 (Grundlagen der Messtechnik)
Planung des Prüfprozesses
- Kennenlernen der Vorgehensweise bei der Prüfprozessplanung
- Auswahlkriterien und Eigenschaften der Messmittel
- Kennenlernen und Verstehen der Notwendigkeit und Zielsetzung bei der Bewertung von Prüfprozessen
Prüfmittelüberwachung, Kalibrierung und Rückführbarkeit
- Art der Überwachung (intern/extern) und Kriterien für die Auswahl von Prüflaboren
- Rückführung von Mess- und Prüfmitteln
- Kennenlernen des Internationalen Einheitensystems (SI)
- Zusammenhang mit der Rückführbarkeit bei der Kalibrierung verstehen
- Tätigkeiten/Ablauf bei der Kalibrierung kennenlernen
- Zeitpunkte und Intervalle für Prüfung und Kalibrierung
- Kennzeichnung der Prüfmittel
Umgang mit fehlerhaften Prüfmitteln
Nutzen
Das Seminar Prüfmittelbeauftragter (TÜV) bietet Ihnen eine praxisorientierte Einführung in das Aufgabenfeld der Mess- und Prüfmittelüberwachung. Sie lernen mögliche Aufgaben eines Prüfmittelbeauftragten in den Phasen der Prüfplanung, Verwaltung/Dokumentation und der Überwachung der eingesetzten Prüfmittel kennen. Die Anforderungen aus Regelwerken an die Prüfmittelüberwachung werden Ihnen in verständlicher Weise vermittelt, ebenso wie die grundlegenden Zielsetzungen und Zusammenhänge verschiedener Managementsystem-Modelle in den Bereichen Qualitätsmanagement (ISO 9001), Messmanagement (ISO 10012) und Prüfmittelüberwachung (DIN 32937).
Sie lernen im Seminar erforderliche Themen und Tätigkeiten beim Aufbau der Prüfmittelverwaltung kennen. Zu diesen zählen beispielsweise geeignete Entscheidungsregeln für die Überwachung, sowie eine systematische Vorgehensweise bei der Kennzeichnung und Verwaltung der Prüfmittel.
Unsere Referenten vermitteln Ihnen das fachliche Know-how zu wichtigen metrologischen und messtechnischen Konzepten, wie etwa dem Umgang mit Messunsicherheit und Messabweichungen. Sie erhalten die notwendigen Kenntnisse, um als Prüfmittelbeauftragter Auswahlkriterien und Eigenschaften der Messmittel bei der Planung von Prüfprozessen zielgerichtet steuern und so fachgerechte Prüfprozesse realisieren zu können.
Anhand von Beispielen aus der betrieblichen Praxis lernen Sie Anforderungen an die Prüfmittelüberwachung, -Kalibrierung und die messtechnische Rückführbarkeit kennen. Nach der Schulung beherrschen Sie wichtige Instrumentarien des Prüfmittelmanagements, die qualitätsbeherrschte Prüfungen im Unternehmen ermöglichen.
Nach dem Seminar Prüfmittelbeauftragter (TÜV) haben Sie die Möglichkeit, mit der erfolgreichen Absolvierung der Prüfung ein TÜV-Zertifikat der TÜV NORD CERT zu erwerben. Unsere Prüfungen zeichnen sich dadurch aus, dass s
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Grundlagen des Qualitätsmanagements gemäß ISO 9001 - EX/A38/20152001/29092026-1 - 29.09.2026
Systematischen Überblick über die ISO 9001 bekommen und Fachkompetenz im Qualitätsmanagement aufbauen
Inhalt
Einführung in das Qualitätsmanagement
- PDCA-Zyklus
- Aufbau der Normenreihe DIN EN ISO 9000 ff.
Struktur und Anforderungen der DIN EN ISO 9001
- Kontext der Organisation
- Führung und Verpflichtung, Qualitätspolitik und -ziele
- Rollen, Verantwortlichkeiten und Befugnisse der Organisation
- Umgang mit Risiken und Chancen, Planung und Überwachung von Änderungen
- Ressourcen, Kompetenz und Bewusstsein, Kommunikation
- Prozessorientierter Ansatz
- Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit
QM-Dokumentation
- Aufbau der QM-Dokumentation
- Dokumentierte Informationen
- Lenkung dokumentierter Informationen
Bewertung der Leistung
- Messung und Analyse, Qualitätswerkzeuge (Q7)
- Bedeutung von internen Audits
- Durchführung und Ergebnisse interner Audits
- Managementbewertung
Nichtkonformitäten und Korrekturmaßnahmen
Fortlaufende Verbesserung
Nutzen
Unsere Schulung vermittelt Ihnen die High Level Structure (HLS) der DIN EN ISO 9001 und deren Inhalte beziehungsweise Anforderungen an ein prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem (QMS). Nach diesem Seminar kennen Sie die Normenanforderungen an die QM-Dokumentation und in diesem Kontext die Bedeutung von Verfahrensanweisungen, Arbeitsanweisungen und Prüfanweisungen für Ihr Unternehmen. Sie erwerben grundlegendes Wissen, um zukünftig unterstützende Aufgaben in Ihrem QM-System zu übernehmen.
Ein Qualitätsmanagementsystem optimiert Arbeitsabläufe, sichert die Qualität von Produkten und Dienstleistungen und entwickelt diese weiter. Zur Erfüllung der Anforderungen der ISO 9001 müssen Sie die Anforderungen Ihrer Kunden kennen, auf Machbarkeit bewerten sowie effizient und systematisch umsetzen. Somit ist ein gut organisiertes und funktionierendes QMS eine der wichtigsten Voraussetzungen für den dauerhaften Unternehmenserfolg. Motivierte und qualifizierte Mitarbeiter sind hierbei ein Erfolgsfaktor. Unser Seminar ist ein Baustein zum Erwerb Ihrer QM-Kompetenz. Als Multiplikator sensibilisieren Sie die Mitarbeiter Ihres Unternehmens für die Bedeutung des Qualitätsmanagements.
Unsere Referenten verfügen über langjährige Erfahrung in der Praxis. Diese Erfahrung geben Sie im Training weiter und unterstützen Sie damit bei der praktischen Umsetzung in Ihrem beruflichen Alltag.
Zielgruppe
Mitarbeiter aus produzierendem Gewerbe, Dienstleistungsunternehmen und Gesundheitswesen, Mitarbeiter, die aktiv am QM-System und an dessen Verbesserung unterstützend mitwirken
Zeit
09:00 - 17:00
Max. Teilnehmerzahl
16;
Möchten Sie mehr über die Audit-Methode erfahren, dann empfehlen wir den Besuch des Seminars Interne Audits in der ISO 9001.
Als ergänzende Unterlage zur Schulung erhalten Sie das Qualitätsmanagement?Lexikon.
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie
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GmbH-Geschäftsführer (TÜV) - Teil 1 - EX/A38/10101101/29092026-1 - 29.09.2026
Recht und Haftung: gesetzliche, behördliche und organisatorische Aufgaben
Inhalt
Grundlagen, Struktur und Organisation der GmbH
- Rolle des gesetzlichen Vertreters der GmbH
- Umgang mit Gesellschaftern und Gesellschafterversammlung
- Geschäftsführer im Konzern
- Geschäftsführungsrelevante Inhalte der Satzung
Persönliche Stellung des GmbH-Geschäftsführers
- Unterschied von Bestellung und Anstellung
- Rechtsgeschäftliche Vertretungsmacht
- Arbeitsrechtliche Einstufung des GmbH-Geschäftsführers
- Gestaltungshinweise für den Anstellungsvertrag
- Status in der Sozialversicherung
- Abberufung, Amtsniederlegung und Kündigung
Aufgaben und Pflichten des GmbH-Geschäftsführers
- Organisation und Überwachung des Geschäftsbetriebes
- Compliance für Geschäftsführer
- Einhaltung der gesetzlichen und behördlichen Vorgaben
- Stellung des Geschäftsführers als Arbeitgeber
- Aufbringung und Erhaltung des Stammkapitals
- Handelsrechtliche und steuerliche Pflichten
- Pflichten in Krise und Insolvenz der Gesellschaft
Verantwortung des GmbH-Geschäftsführers
- Haftung des Geschäftsführers gegenüber der Gesellschaft, den Geschäftspartnern und Behörden
- Strafrechtliche Haftungsrisiken
- Verantwortung bei Aufgabenverteilung auf mehrere Geschäftsführer
- Gestaltungsmöglichkeiten zur Haftungsbegrenzung
- Versicherungslösungen für Geschäftsführer
Nutzen
Das Seminar GmbH-Geschäftsführer (TÜV) - Teil 1 führt Sie in die gesetzlichen, behördlichen und organisatorischen Aufgaben eines GmbH-Geschäftsführers im Innen- und Außenverhältnis der GmbH ein und klärt Sie über die Rechte und Pflichten eines GmbH-Geschäftsführers auf. Erfahrene Referenten erläutern Ihnen praxisorientiert alle Themenkreise aus dem Aufgabengebiet von Geschäftsführern. Dazu zählen Alltagssituationen, besondere Fragestellungen sowie die individuellen Belange rund um die persönliche Situation eines Geschäftsführers. Das GmbH-Geschäftsführer-Seminar besteht aus zwei Teilen (Recht und Haftung sowie Betriebswirtschaft) und schließt im Rahmen einer optionalen Online-Prüfung mit einem TÜV-Zertifikat ab.
Sie erfahren im Seminar GmbH-Geschäftsführer außerdem alles Wissenswerte über Haftung, Haftungsfallen und Maßnahmen der Haftungsbeschränkung. Anhand von Praxisfällen zeigen wir Ihnen, wie der gesetzliche Haftungsfreiraum für unternehmerische Entscheidungen in die tägliche Arbeit des Geschäftsführers übertragen werden kann. Zudem gibt Ihnen das GmbH-Geschäftsführer-Seminar praxisnahe Einblicke in die Entwicklungen und Auswirkungen der aktuellen Rechtsprechung und Gesetzgebung rund um die GmbH.
Übersichten, Checklisten und Muster erleichtern es Ihnen, das Gelernte in Ihren Berufsalltag zu transferieren. So lernen Sie, Haftungsrisiken frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden. Das Seminar GmbH-Geschäftsführer bereitet Sie umfangreich auf den richtigen Umgang mit der GmbH sowie den Gesellschaftern und externen Dritten vor, sodass sich die innerbetrieblichen Abläufe im Unternehmen vereinfachen lassen. Dadurch können Sie haftungsrelevante Sachverhalte, für die der GmbH-Geschäftsführer gegebenenfalls mit seinem Privatvermögen einstehen muss, maßgeblich reduzieren.
Nach dem Besuch der zweiteiligen Weiterbildung GmbH-Geschäftsführer haben Sie die Möglichkeit, mit der erfolgreichen Absolvierung der Online-Prüfung ein TÜV-Zertifikat der TÜV NORD CERT zu erwerben. Unsere Prüfungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie dem hohen Anspruch der DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle) an die Prüfungsregularien im akkreditierten Bereich folgen!
Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf das KI-Feedbacktraining für Fach- und Führungskräfte 
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Generationenmanagement - EX/A41/10301211/29092026-1 - 29.09.2026
Generationenübergreifende Teams erfolgreich führen und weiterentwickeln
Inhalt
Tag 1: Grundlagen und Verständnis der Generationen
Bedeutung der Generationen
- Überblick über Generationen - von Babyboomer bis zur Generation Alpha, ihre Werte und Arbeitsweisen
Merkmale der Generationen
- Detaillierte Analyse von Stärken, Schwächen und Werten
Lerntypen und intergenerationelles Lernen
- Förderung von Lernen und Wissensaustausch zwischen den Generationen
Wirksamkeit von Generationenmanagement:
- Bedeutung und Praxisbeispiele eines effektiven Generationenmanagements
Tag 2: Führung und Kommunikation über Generationen hinweg
Leadership in mehrgenerationellen Teams
- Anpassung von Führungsstrategien an verschiedene Generationen
Kommunikation über Generationen hinweg
- Kommunikationsunterschiede erkennen und durch Strategien und Übungen anpassen
Wertewandel
- Veränderungen in den Werten der Generationen und deren Auswirkungen auf die Führung
Konfliktmanagement
- Ansätze zur Lösung typischer Generationenkonflikte am Arbeitsplatz
Nutzen
Eine altersdiverse Arbeitswelt und der demografische Wandel stellen Führungskräfte vor die Herausforderung, die unterschiedlichen Werte, Erwartungen und Arbeitsweisen der verschiedenen Generationen zu verstehen und erfolgreich miteinander zu verbinden. Jede Generation - von den Babyboomern über die Generation X und Y bis hin zur Generation Z - bringt ihre eigenen Stärken und Bedürfnisse mit in den Arbeitsalltag ein. Unser Seminar Generationenmanagement bietet Ihnen fundiertes Wissen und praxisorientierte Werkzeuge, um die besonderen Stärken jeder Generation in Ihrem Team zu erkennen, wertzuschätzen und optimal zu fördern.
An zwei Seminartagen erfahren Sie, wie Sie als Führungskraft mit generationenspezifischen Ansätzen sowohl das Generationsmanagement in Ihrem Unternehmen als auch die Zusammenarbeit in Ihrem Team verbessern und die Produktivität steigern können. Beginnend mit einer Einführung in die Charakteristika der einzelnen Generationen lernen Sie in interaktiven Übungen, wie Sie deren Stärken gezielt einsetzen können, um die Teamdynamik zu optimieren. Das Seminar Generationenmanagement bietet Ihnen darüber hinaus praktische Führungstechniken, die auf die unterschiedlichen Kommunikationsstile und Motivationsfaktoren der verschiedenen Generationen eingehen.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Förderung eines harmonischen Arbeitsumfelds, in dem alle Generationen effektiv und dadurch auch effizienter zusammenarbeiten. Durch die Anwendung von Konfliktmanagement-Strategien zeigen Ihnen unsere Referentinnen und Referenten, wie Sie potenzielle Spannungen frühzeitig erkennen und lösen können. Ziel des Seminars Generationenmanagement ist es, einerseits Ihr Verständnis für die Unterschiede zwischen den Generationen zu vertiefen, andererseits ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wie Sie diese Unterschiede als wertvolle Ressource nutzen können. Am Ende des Seminars sind Sie in der Lage, Ihr Team generationenübergreifend zu motivieren, Konflikte zu minimieren, eine integrative Unternehmenskultur zu fördern und den nachhaltigen Wissenstransfer zu sichern.
Unsere Seminare sind auf kleine Gruppen ausgelegt (in der Regel bis zu 8 Teilnehmende), um intensives und persönliches Lernen zu ermöglichen. In begründeten Fällen kann die Teilnehmerzahl abweichen.
Zielgruppe
Führungskräfte, Teamleiterinnen und Teamleiter, HR-Verantwortliche, Projektleiterinnen und Projektleiter, Personen mit Personalverantwortung in altersgemischten Teams und alle, die sich für die Entwicklung der Generationen interessieren
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
16; Grundlegende Führungserfahrung ist von Vorteil, jedoch nicht zwingend erforderlich
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
1430 EUR
MwSt. in
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Gefahrstoffbeauftragter - EX/A41/50301101/29092026-1 - 29.09.2026
Schulung zum Koordinator für modernes Gefahrstoffmanagement
Inhalt
EU-Chemikalienrecht
- GHS/CLP: Umstellung der Kennzeichnung von Gefahrstoffen
- REACH: Stoffregistrierungen, Expositionsszenarien, SVHC-Stoffe
- Umsetzung in deutschen Unternehmen
Aufbau des Chemikalienrechts in Deutschland
- Chemikaliengesetz, Chemikalienverbotsverordnung, Chemikaliensanktionsverordnung, Gefahrstoffverordnung, Technische Regeln (TRGS)
Grundzüge der Gefahrstoffverordnung
- Gefahrstoffeigenschaften und -wirkungen
- Sicherheitsdatenblätter und Informationsgewinnung
- Erstellen von Gefahrstoffverzeichnissen
- Gefährdungsbeurteilung für Gefahrstofftätigkeiten
- Sicherheitsmaßnahmen und Expositionskontrolle
- Erstellen von Betriebsanweisungen
- Unterweisung von Mitarbeitenden
- Arbeitsmedizinische Vorsorge
Praktische Anforderungen im Gefahrstoffmanagement
- Praktische Ersatzstoffsuche
- Lagerung von Gefahrstoffen (Lagerausrüstung, Zusammenlagerung, Genehmigung)
- Auswahl persönlicher Schutzausrüstung
- Entsorgung von Gefahrstoffen
- Notfallplanung und -übung von Gefahrstoffunfällen
- Anknüpfung an das Umweltrecht und an weitere Arbeitsschutzvorschriften
Schriftliche Erfolgskontrolle
Nutzen
Umgang mit Gefahrstoffen im Unternehmen: Unser dreitägiges Seminar befähigt Verantwortliche, die gesetzlichen Anforderungen im Umgang mit Gefahrstoffen sicher und rechtskonform im Unternehmen umzusetzen. In dieser Gefahrstoffbeauftragten-Schulung erlernen Sie die wichtigsten Grundlagen, um als Gefahrstoffbeauftragte bzw. Gefahrstoffbeauftragter tätig zu werden - einschließlich der Vorschriften für das Inverkehrbringen, den Umgang sowie das Lagern und Entsorgen von Gefahrstoffen unter Berücksichtigung der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) sowie relevanter TRGS.
Unternehmen, die mit gefährlichen Stoffen arbeiten, sind verpflichtet, im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung die damit verbundenen Gefährdungen durch eine fachkundige Person (Gefahrstoffbeauftragte bzw. Gefahrstoffbeauftragter) zu erfassen und zu beurteilen. Gefahrstoffbeauftragte müssen die aktuellen gesetzlichen Vorschriften kennen und Schutzmaßnahmen koordinieren - auch in Abgrenzung zu angrenzenden Rollen wie den Gefahrgutbeauftragten.
Dieser Lehrgang vermittelt Ihnen fundiertes und praxisnahes Wissen zum Thema Gefahrstoffe. Unsere erfahrenen Referentinnen und Referenten weisen Sie in unserer Schulung systematisch auf die Vorschriften angrenzender Rechtsbereiche des Umweltrechts hin. So wird die Basis für ein integriertes Gefahrstoffmanagement geschaffen.
In den letzten Jahren wurde das Gefahrstoffmanagement durch verschiedene Neuerungen mit Herausforderungen konfrontiert. Dazu gehören die Gefahrstoffverordnung aus dem Jahr 2024, die Aktualisierung technischer Regeln und Anpassungen des EU-Chemikalienrechts (z. B: REACH und CLP).
Praktische Tipps und realitätsnahe Fallstudien begleiten Sie während dieser dreitägigen Schulung zum Gefahrstoffbeauftragten. Vertiefen Sie das Gelernte durch unsere interaktive Trainingseinheit in einer virtuellen Realität, die es Ihnen in einem realitätsnahen Szenario ermöglicht, Ihre Fähigkeiten im Gefahrstoffmanagement effektiv anzuwenden. Unsere interaktive Trainingseinheit für Gefahrstoffbeauftragte finden Sie zusammen mit Ihren digitalen Schulungsunterlagen im Kundenportal.
Zielgruppe
Diese Veranstaltung richtet sich an Betriebsbeauftragte für Gefahrstoffe, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Umweltschutzbeauftragte, Führungskräfte aus Industrie und Kommunen sowie Arbeitsmediziner.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
16; Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - die Durchführung ist 100 % online und mehrfach wiederholbar.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
1490
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Qualitätsmanager (TÜV) - Teil 1 - EX/A30/20101301/29092026-1 - 29.09.2026
Weiterentwicklung von Qualitätsmanagementsystemen
Inhalt
Modelle zur Erweiterung des QM-Systems
- Struktur und Inhalte der ISO 9004 im Vergleich zur ISO 9001
- Selbstbewertung und Reifegradmodell
- Das Excellence-Modell der EFQM
Strategie- und Zielvereinbarungsprozess optimieren
- Struktur, Nutzen und wesentliche Inhalte
- Strategie- und Zielentwicklung (Mission und Vision)
- Strategische Analyse der Ist-Situation
- Balance Scorecard(BSC)-Prinzipien/Strategy Map
- Verknüpfung des Strategie- und Zielvereinbarungsprozesses mit der BSC und den Anforderungen der Managementbewertung
Qualitätsbewusstsein fördern und Veränderungen managen
- Motivationsmodelle: intrinsische und extrinsische, Maslow-Pyramide, Move-Prinzip
- Umgang mit Widerständen: präventive und überzeugende Kommunikation
- Veränderungsmanagement - Veränderungsprozesse gestalten
- Schaffung einer Veränderungskultur
- Vermarktung des QM-Systems
- Bedingungen einer konstruktiven Fehlerkultur
- Instrumente des Fehlermanagements
Unternehmensrisiken und Risikomanagement
- Unternehmensrisiken und DIN EN ISO 9001
- Nutzen und Bausteine eines Risikomanagementprozesses
- Risikoklassen
Rechtliche Anforderungen an ein Unternehmen
- Pflichten des Herstellers
- Zivilrechtliche Haftung für fehlerhafte Produkte
- Straf- und verwaltungsrechtliche Konsequenzen
Ganzheitliches Prozessmanagement
- Prozess-Turtle
- Analyse des Prozessreifegrades
- Identifikation von Schlüsselprozessen
- Kennzahlenermittlung
- Kennzahlen zur Bewertung der Wirksamkeit und Prozesseffizienz (Performance)
- Fehlerkosten und qualitätsbezogene Kosten, Qualitätsregelkreise
- Prozesse verbessern: PDCA und Wertstromanalyse
- Business Process Outsourcing (BPO)
Integriertes Managementsystem in Anlehnung an die High Level Structure:
- Umwelt-, Arbeitsschutz- und Informationssicherheitsmanagementsystem
- Prozesslandschaften erweitern
- Leicht integrierbare Normenabschnitte
Nutzen
Mit der zweiteiligen Weiterbildung qualifizieren Sie sich zum Qualitätsmanager bzw. zur Qualitätsmanagerin mit abschließendem TÜV-Zertifikat. Das Ziel ist, Ihnen die Methoden und Techniken für die Organisationsentwicklung ganz im Sinne der Prozessfähigkeit, Nachhaltigkeit, Kundenorientierung und Innovationsfähigkeit zu vermitteln. Im ersten Teil der Qualitätsmanager-Ausbildung zeigen wir Ihnen auf, wie Sie die Qualitätsziele und das Prozessmanagement entsprechend der Unternehmensstrategie ausrichten. Sie lernen, Kennzahlen zur Steigerung der Prozesseffizienz und -verbesserung zu bestimmen.
Die ISO 9001 ermöglicht den Unternehmen, ihr Qualitätsmanagementsystem (QMS) entsprechend den strategischen Ziele aufzubauen. Die Prozesse werden unter Berücksichtigung ihrer Bedeutung über Kennzahlen analysiert, gesteuert und optimiert. Hiermit wird die Wirksamkeit des QMS überwacht und im Sinne der Kundenorientierung verbessert.
Im ersten Teil der Ausbildung zum Qualitätsmanager und zur Qualitätsmanagerin liegt der Fokus auf der Weiterentwicklung des Qualitätsmanagementsystems unter Einbeziehung der ISO 9004. Eine Methode dieser Norm ist die Selbstbewertung und die Korrelation zu Reifegraden. Sie eignet sich für die Betrachtung eines Prozesses oder eines Themenfeldes und hilft dabei, Stärken und Verbesserungspotenziale zu identifizieren und Maßnahmen zu generieren.
Sie erfahren, wie Sie eine Balance Scorecard (BSC) entwickeln, Kennzahlen ermitteln und mit der Managementbewertung verknüpfen. Mit einem konkreten Ziel- und Maßnahmenmanagement auf der Basis von ausgewogenen Kennzahlen werden strategische Ziele verfolgt.
An dieser Stelle Ihres Lehrgangs zum Qualitätsmanager und zur Qualitätsmanagerin stellen wir Ihnen Überlegungen zur Verknüpfung von Qualitätsleistung und Finanzen vor. Sie lernen die Einteilung in Fehle
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Webinar: Digitaler Produktpass - Neue Anforderungen für Produkte, Daten und Lieferketten - 2706-WEB - 29.09.2026
In diesem halbtägigen Seminar werden die Grundlagen des Digitalen Produktpasses sowie dessen Auswirkungen auf Produkte, Daten und Unternehmensprozesse vermittelt – insbesondere auch im Hinblick auf mögliche Auswirkungen für den Maschinen- und Anlagenbau.
In diesem halbtägigen Seminar werden die Grundlagen des Digitalen Produktpasses sowie dessen Auswirkungen auf Produkte, Daten und Unternehmensprozesse vermittelt – insbesondere auch im Hinblick auf mögliche Auswirkungen für den Maschinen- und Anlagenbau.
Der Digitale Produktpass (Digital Product Passport, DPP) wurde im Rahmen der EU-Ökodesign-Verordnung und der Batterieverordnung regulatorisch ins Leben gerufen und soll produktbezogene Informationen über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts digital verfügbar machen und so Transparenz, Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft fördern. Die Einführung erfolgt schrittweise für ausgewählte Produktgruppen, wobei Umfang, Zeitpunkt und konkrete Inhalte jeweils durch produktspezifische Rechtsvorschriften festgelegt werden.
Als Hersteller, Zulieferer oder Dienstleister lernen die Teilnehmenden die rechtlichen, organisatorischen und technischen Grundlagen des Digitalen Produktpasses kennen und erfahren, welche Auswirkungen die zukünftigen Anforderungen auf Produkte, Prozesse, Datenmanagement und beteiligte Fachbereiche haben können.
Im Mittelpunkt des halbtägigen Seminars stehen die Anforderungen und Abläufe im Geräte-, Anlagen- und Maschinenbau sowie die frühzeitige Vorbereitung auf zukünftige Anforderungen.
Seminarprogramm
Digitaler Produktpass: Ziele, Anforderungen und Auswirkungen
- EU-Ökodesign-Verordnung, Batterieverordnung und co.: Die regulatorische Idee hinter dem Digitalen Produktpass: Mehr Transparenz über den gesamten Produktlebenszyklus.
- Weitere europäische Initiativen und Rechtsvorschriften: Einordnung in den aktuellen regulatorischen Rahmen inkl. Ausblick
- Ziele, Mehrwerte und Chancen mit dem Digitalen Produktpass
- Aktueller Stand der Regulatorik: Was man weiß und was man noch nicht weiß
- Betroffene Produkte und Akteure: Bedeutung für Hersteller, Importeure, Händler und Lieferanten.
- Auswirkungen auf Unternehmen: Neue Anforderungen an Produktdaten, Dokumentation und Zusammenarbeit.
Aufbau und Funktionsweise des Digitalen Produktpasses
- Rahmenverordnungen, delegierte Rechtsakte und begleitende Regulatorik
- DPP-System: DPP-Normen, Registry, Zugriffsrechte und technische Umsetzung des Digitalen Produktpasses
- DPP-Service-Provider: Rahmenbedingungen, Anforderungen, Auswahl möglicher Partner
- Datenqualität: Anforderungen an Aktualität, Verfügbarkeit und Rückverfolgbarkeit von Informationen.
Schnittstellen zu bestehenden Unternehmensprozessen
- Produktentwicklung und Konstruktion: Nutzung vorhandener Produktdaten als Grundlage für den Digitalen Produktpass.
- Technische Dokumentation und CE-Kennzeichnung: Zusammenhänge mit bestehenden Informations- und Nachweispflichten.
- Qualitätsmanagement und Einkauf: Bereitstellung und Pflege relevanter Daten über die gesamte Lieferkette.
- IT-Systeme: Rolle von PLM-, PDM-, ERP- und Dokumentenmanagementsystemen bei der Datenverwaltung
- Marketing und Vertrieb: Chancen aus der Pflicht des DPP erkennen und nutzen
Umsetzung im Unternehmen vorbereiten
- Unternehmensweite Zusammenarbeit: Beteiligung unterschiedlicher Fachbereiche von Entwicklung bis Vertrieb.
- Datenanalyse: Identifikation vorhandener Informationen und möglicher Datenlücken.
- Lieferantenmanagement: Frühzeitige Berücksichtigung zukünftiger Informationsanforderungen.
- Umsetzungsstrategie: Vom Betroffenheitscheck zu einer strukturierten Roadmap für das Unternehmen.
- Typische Herausforderungen: Organisatorische, technische und prozessbezogene Fragestellungen bei der Einführung.
Speziell geeignet für
- Konstruktion, Elektroplanung und Softwareentwicklung
- Technische Dokumentation
- Produktsicherheit, insbesondere CE-Koordinatoren, CE-Beauftragte und Compliance Manager
- Projektmanagement und technische Projektleitung
- Technischer Vertrieb und Produktmanagement
- Qualitätsmanagement
- Dienstleistende und Beratende im Bereich Produktsicherheit
- Arbeitssicherheit, insbesondere Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Sicherheitsbeauftragte
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Energieleistungskennzahlen (EnPI) festlegen, bewerten und anwenden - 525 - 30.09.2026
Online-Workshop zur praktischen Umsetzung der Anforderungen der ISO 50006
Online-Workshop zur praktischen Umsetzung der Anforderungen der ISO 50006
Im Rahmen von Energiemanagementsystemen muss die energiebezogene Leistung fortlaufend verbessert werden. Die Energieleistungskennzahlen EnPI sind das Maß der energiebezogenen Leistung. Die Identifizierung aussagekräftiger Kennzahlen ist abhängig von der Genauigkeit der erfassten Daten zu Energieflüssen sowie der relevanten Variablen und statischen Faktoren. Anhand geeigneter Kennzahlen sind Unternehmen in der Lage die Effizienz der Hauptverbraucher (SEU) zu bewerten und die Verbesserung der energiebezogenen Leistung nachzuweisen.
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KI im Brandschutz - 597 - 30.09.2026
Eintägiger Online-Zertifikatslehrgang zum erfolgreichen Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) im Brandschutz
Eintägiger Online-Zertifikatslehrgang zum erfolgreichen Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) im Brandschutz
Seit dem 02.02.2025 verpflichtet die europäische KI-Verordnung (AI-Act) Unternehmen, ihre Mitarbeiter im Umgang mit KI-Systemen zu schulen. Laut Artikel 4 müssen alle Personen, die KI-Systeme entwickeln oder nutzen, über ausreichende KI-Kompetenz verfügen. In unseren KI-Lehrgängen erwerben Sie die Kompetenz zum Umgang mit KI am Arbeitsplatz.
Das Thema Künstliche Intelligenz hat, insbesondere seit der Einführung von ChatGPT, an öffentlicher Bedeutung gewonnen, da es vielfältige Anwendungsmöglichkeiten bietet, die Aufgaben im Brandschutz erleichtern können. Das Seminar richtet sich an Fachkräfte im Brandschutz und vertieft deren Kenntnisse über KI, um die Effizienz in diesem Bereich zu steigern. Es bietet einen leichten Einstieg in das Thema und fördert einen sicheren Umgang mit KI-Tools. Die im Seminar vermittelten Methoden ermöglichen eine zielgerichtete Anwendung von "Prompts" im Alltag. Der Erhalt einer Teilnahmebescheinigung dient zudem als Nachweis für die erworbenen Kenntnisse und stärkt die persönliche Qualifikation.
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