TÜV Nord Akademie GmbH & Co. KG

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Webinar: Meldungen aus dem Hinweisgebersystem prüfen - Umsetzung des Hinweisgeberschutzgesetzes - EX/A52/10602306/30092026-1 - 30.09.2026

Hinweise nach dem HinSchG rechtssicher prüfen und dokumentieren


Inhalt

Ein Hinweis geht ein: Was ist zu beachten?

Aufgaben der Meldestelle

Einen effizienten Workflow definieren - wer tut was?

Plausibilitätsprüfung

Welche Informationen bzw. Unterlagen sind als Beweise im Sinne der StPO geeignet?

Beweiskraft von Zeugenaussagen

Befragung von Hinweisgebern, Zeugen und Beschuldigten

Dos und Don?ts bei der Anforderung von Informationen oder Unterlagen von Kolleginnen und Kollegen

Praktische Prüfung der Beispielfälle

Beschaffen von Informationen und Beweisen

Grenzen der Fallprüfung

Welche Inhalte sollte eine Entscheidungsvorlage haben?

Was gehört in den Abschlussbericht?

Nutzen

Sie haben als beauftragte Person nach § 15 Abs. 2 HinSchG bereits ein Hinweisgebersystem in Ihrem Unternehmen eingerichtet und möchten nun rechtssicher in die Umsetzung gehen?
Häufig fehlt es an Erfahrung in der Bearbeitung von Hinweisen.

In unserem praxisnahen Webinar erfahren Sie, wie Sie mit Hinweisen umgehen und welche Vorgehensweise in welchem Fall angemessen ist.
Unsere Referentinnen und Referenten erläutern Ihnen zunächst die einzelnen Bearbeitungsschritte und veranschaulichen diese anhand von Fallbeispielen.
Bringen Sie gern einen typischen, fiktiven Fall mit. Fälle aus dem Teilnehmerkreis können im Webinar im Rahmen der zeitlichen Möglichkeiten in allen Schritten bearbeitet werden. So lernen Sie direkt an konkreten Beispielen, Hinweise zu prüfen, Beweise richtig zu bewerten und eine gerichtsfeste Dokumentation zu erstellen.

Dabei führen Sie eine Plausibilitätsprüfung durch, befragen Hinweisgeber, Zeugen und Beschuldigte, holen Beweismittel oder Informationen ein, werten Informationen und Unterlagen aus und erstellen Entscheidungsvorlagen und Abschlussberichte.
Nach dem Online-Seminar zur Umsetzung des Hinweisgeberschutzgesetzes (HinSchG) wissen Sie, welche Bearbeitungsschritte wann angemessen sind, auf welche Formulierungen Sie bei der Berichtserstellung achten müssen und was in einem Abschlussbericht unbedingt enthalten sein sollte.
Sie gewinnen Sicherheit im Umgang mit eingehenden Hinweisen und Routine in der Dokumentation. Für die Umsetzung des Hinweisgeberschutzgesetzes (HinSchG) in Ihrem Unternehmen erhalten Sie eine Gliederung für eine Entscheidungsvorlage und für den Abschlussbericht.

Zielgruppe

Beauftragte für die Bearbeitung von Hinweisen nach dem Hinweisgeberschutzgesetz

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

0;

Sie haben noch keinen Fachkundenachweis Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG)?


Besuchen Sie unser Seminar Ihr Hinweisgebersystem - so gelingt die Umsetzung! - Fachkundenachweis für Beauftragte der Meldestelle nach § 15 Abs. 2 HinSchG".

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie

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Elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) - EX/A39/30251601/30092026-1 - 30.09.2026

Gemäß DIN VDE 1000 Teil 10


Inhalt

Grundlagen der Elektrotechnik / Grundgesetze des elektrischen Stromkreises

Gesetzliche Grundlagen

Messung elektrischer Größen / einfache Rechenbeispiele

Gefahren des elektrischen Stroms

Schutzmaßnahmen gegen den elektrischen Schlag

Netzformen

Tätigkeiten einer elektrotechnisch unterwiesenen Person

Elektrische Schaltgeräte und Überstromschutzeinrichtungen

Arbeitsmethoden in der Elektrotechnik nach DIN VDE 0105-100

Arbeitsschutz

Schriftliche Erfolgskontrolle

Nutzen

In diesem Seminar erhalten Sie die theoretischen elektrotechnischen Grundkenntnisse gemäß DIN VDE 1000-10, um als elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) tätig werden zu können. Erfahrene Referenten erläutern Ihnen die Gefahren des elektrischen Stroms und weisen Sie auf notwendige Schutzmaßnahmen hin. In dieser EuP Schulung lernen Sie, welche Aufgaben Sie unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft übernehmen können.

Erfahren Sie außerdem, wie Sie die Aufgaben als elektrotechnisch unterwiesene Person sicher und fachgerecht umsetzen: Unfälle an und mit elektrischen Betriebsmitteln und -anlagen werden häufig durch elektrotechnische Laien verursacht. Das gefährdet nicht nur den reibungslosen Betriebsablauf, sondern auch die Gesundheit der Mitarbeiter. Der Unternehmer ist gemäß DGUV Vorschrift 1 und DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A1 und BGV A3) verpflichtet, seine Mitarbeiter mit den Gefahren ihrer Tätigkeiten vertraut zu machen. Somit sind elektrotechnische Laien, die Arbeiten an elektrotechnischen Anlagen ausführen sollen, über die Gefahren, die mit diesen Arbeiten verbunden sind, und die einzuhaltenden Schutzmaßnahmen zu unterweisen.

Die Veranstaltung endet mit einer schriftlichen Erfolgskontrolle.

Nach dem Seminar ist eine praktische Einweisung in die konkreten Aufgaben im Betrieb notwendig. Gerne unterstützen wir Sie hierbei in Form einer individuellen Inhouse-Maßnahme.

Zielgruppe

Mitarbeiter ohne elektrotechnische Fachausbildung, die betriebsbedingte Arbeiten an elektrischen Betriebsmitteln durchführen oder in der Nähe elektrischer Anlagen arbeiten sollen

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

20;

Unser Seminar vermittelt die theoretischen Voraussetzungen gemäß DIN VDE 1000-10. Zusätzlich ist eine praktische Einweisung in die konkreten Aufgaben im Betrieb notwendig. Gerne unterstützen wir Sie hierbei in Form einer individuellen Inhouse-Schulung.



Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.



Steigern Sie Ihren Lernerfolg mit VR-Trainings: Erfahren Sie hier mehr darüber, wie immersives Lernen Sie dabei optimal unterstützt.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie

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Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel - Fortbildung - EX/A34/30251406/30092026-1 - 30.09.2026

Gemäß VDE 0701 (DIN EN 50678), VDE 0702 (DIN EN 50699), TRBS 1201 und DGUV Vorschrift 3 bzw. 4


Inhalt

Gesetzliche Grundlagen und Verantwortlichkeiten

Prüffristen nach DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) und BetrSichV

Erkennen der Gefahren des elektrischen Stroms

Kennzeichnungen elektrischer Betriebsmittel

Aktuelle Grenzwerte der VDE 0701 (DIN EN 50678) und VDE 0702 (DIN EN 50699)

Gefahren und Tipps bei der Geräteprüfung

Auswertung von Praxiserfahrungen und -problemen

Messpraktikum

Nutzen

Mit diesem Seminar frischen elektrotechnisch unterwiesene Personen und Elektrofachkräfte die spezifischen und aktuellen Kenntnisse und Fertigkeiten auf, die der Gesetzgeber für die Prüfung ortsveränderlicher Betriebsmittel vorschreibt. Erfahrene Referenten vermitteln Ihnen die formalen Prüfabläufe und wie Sie Dokumentationen erstellen. Durch praxisorientierte Messübungen sind Sie in der Lage, das Erlernte unmittelbar in Ihrem beruflichen Alltag anzuwenden.

Der Lehrgang dient Elektrofachkräften außerdem als Aktualisierung von Kenntnissen nach TRBS 1203 zur befähigten Person als Prüfer für oben genannte Prüftätigkeiten: Elektrotechnisch unterwiesene Personen und Elektrofachkräfte führen in der täglichen Praxis Arbeiten aus, die wesentlich zum Erhalt der Arbeitssicherheit in den Unternehmen und Einrichtungen beitragen. Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Geräte und Betriebsmittel erfordert spezifische und aktuelle Kenntnisse und Fertigkeiten. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass Sie regelmäßig und umfassend mit den aktuellen bzw. neuen rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen Ihrer Prüftätigkeit vertraut gemacht werden.


Zielgruppe

Elektrotechnisch unterwiesene Personen bzw. Elektrofachkräfte, die mit der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel gemäß DGUV Vorschrift 3 (bisherige BGV A3)/BetrSichV beauftragt sind; Elektrofachkräfte, die als zur Prüfung befähigte Personen für oben genannte Prüfungen tätig sind

Voraussetzungen

Die Teilnehmer müssen mit der Prüfung und Beurteilung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel vertraut sein.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

15; Es kann das betriebseigene Messgerät mitgebracht werden.



Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.



Steigern Sie Ihren Lernerfolg mit VR-Trainings: Erfahren Sie hier mehr darüber, wie immersives Lernen Sie dabei optimal unterstützt.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie

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Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel - Fortbildung - EX/A36/30251406/30092026-1 - 30.09.2026

Gemäß VDE 0701 (DIN EN 50678), VDE 0702 (DIN EN 50699), TRBS 1201 und DGUV Vorschrift 3 bzw. 4


Inhalt

Gesetzliche Grundlagen und Verantwortlichkeiten

Prüffristen nach DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) und BetrSichV

Erkennen der Gefahren des elektrischen Stroms

Kennzeichnungen elektrischer Betriebsmittel

Aktuelle Grenzwerte der VDE 0701 (DIN EN 50678) und VDE 0702 (DIN EN 50699)

Gefahren und Tipps bei der Geräteprüfung

Auswertung von Praxiserfahrungen und -problemen

Messpraktikum

Nutzen

Mit diesem Seminar frischen elektrotechnisch unterwiesene Personen und Elektrofachkräfte die spezifischen und aktuellen Kenntnisse und Fertigkeiten auf, die der Gesetzgeber für die Prüfung ortsveränderlicher Betriebsmittel vorschreibt. Erfahrene Referenten vermitteln Ihnen die formalen Prüfabläufe und wie Sie Dokumentationen erstellen. Durch praxisorientierte Messübungen sind Sie in der Lage, das Erlernte unmittelbar in Ihrem beruflichen Alltag anzuwenden.

Der Lehrgang dient Elektrofachkräften außerdem als Aktualisierung von Kenntnissen nach TRBS 1203 zur befähigten Person als Prüfer für oben genannte Prüftätigkeiten: Elektrotechnisch unterwiesene Personen und Elektrofachkräfte führen in der täglichen Praxis Arbeiten aus, die wesentlich zum Erhalt der Arbeitssicherheit in den Unternehmen und Einrichtungen beitragen. Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Geräte und Betriebsmittel erfordert spezifische und aktuelle Kenntnisse und Fertigkeiten. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass Sie regelmäßig und umfassend mit den aktuellen bzw. neuen rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen Ihrer Prüftätigkeit vertraut gemacht werden.


Zielgruppe

Elektrotechnisch unterwiesene Personen bzw. Elektrofachkräfte, die mit der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel gemäß DGUV Vorschrift 3 (bisherige BGV A3)/BetrSichV beauftragt sind; Elektrofachkräfte, die als zur Prüfung befähigte Personen für oben genannte Prüfungen tätig sind

Voraussetzungen

Die Teilnehmer müssen mit der Prüfung und Beurteilung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel vertraut sein.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

15; Es kann das betriebseigene Messgerät mitgebracht werden.



Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.



Steigern Sie Ihren Lernerfolg mit VR-Trainings: Erfahren Sie hier mehr darüber, wie immersives Lernen Sie dabei optimal unterstützt.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie

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VOB B: Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - EX/A52/10402501/30092026-1 - 30.09.2026

Rechtssichere Anwendung zur Mängel- und Kostenvermeidung


Inhalt

VOB B als Allgemeine Geschäftsbedingungen und Vertragsschluss

Bausollbestimmung und Vergütung

Baunachtragsmanagement

Bezahlung der Bauleistung

Abnahmearten und Abnahmewirkungen

Mängelansprüche des Auftraggebers

Störungen des Bauablaufes

Kündigungsrechte

Sicherheiten am Bau

Nutzen

Die VOB B-Vorschriften (Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen) stehen in einem engen Zusammenhang mit den gesetzlichen Bestimmungen. Die VOB B stellt das zentrale Regelwerk für die Konzipierung und Abwicklung von Bauaufträgen dar.

Im Seminar VOB B Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen werden deshalb auch die seit dem 01.01.2018 in Kraft getretenen VOB-Vorschriften zum Bauvertragsrecht und ihre Auswirkungen auf eine rechtssichere Vertragsgestaltung dargestellt. Im Zentrum des Seminars VOB B Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen, stehen die Themen Vertragstypen, Bausollermittlung, technische Nachträge, Mehrkostenansprüche aus gestörten Bauabläufen und der Umgang mit Mängeln der Leistung. Gleichzeitig erörtert unser Fachreferent die Strategien zur rechtlich und taktisch richtigen Vorgehensweise in Konfliktsituationen.

Das Seminar VOB B Vergabe und Vertragsordnung für Bauleistungen bietet die Möglichkeit, individuelle Nachfragen zu beantworten und Fallbeispiele aus der Praxis zu besprechen. Unser Seminar richtet sich gleichermaßen an Auftraggeber und ausführende Unternehmen.

Das Seminar VOB B Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistung, macht Sie anhand von praktischen Anwendungsfällen mit wichtigen Regeln aus der derzeit aktuellen VOB Teil B vertraut.

Zielgruppe

Bauunternehmer und Handwerker, Bauleiter, Architekten, Ingenieure, Projektsteuerer, kaufmännisches Personal, Bauherrn und Auftraggeber

Zeit

09:00 - 17:00

Max. Teilnehmerzahl

20

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

720 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

136.8 EUR

Bruttopreis

856.8 EUR

Ansprechpartner

Frau Sabrina Larisch
0221 945352-17
seminar@tuev-nord.de
weitere Informationen

"

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Verantwortliche Personen für Brandmeldeanlagen nach DIN 14675 - EX/A30/30152406/01102026-1 - 01.10.2026

Fortbildung


Inhalt

Wer darf Brandmeldesysteme planen, montieren und instandhalten?
Vorgehensweise und Voraussetzungen bei der Zertifizierung nach der Norm DIN 14675
Bestimmungen und Richtlinien
Allgemeiner Brandschutz
Brandmeldezentralen, Brandmelder
Leitungen
Planung und Errichtung von Brandmeldeanlagen
Brandmeldeanlagen in Bereichen mit besonderen Risiken
Feuerlöschanlagen durch BMA steuern
Überspannungsschutz
Ansteuerung von sicherheitstechnischen oder allgemeinen Anlagen durch die BMA
Dokumentation

Nutzen

Als hauptverantwortliche Fachkraft für Brandmeldeanlagen müssen Sie gemäß DIN 14675 Ihr Wissen auf dem aktuellen Stand halten.
Mit unserer Fortbildungsveranstaltung vermitteln wir Ihnen das aktuele Wissen zur Technik für Brandmeldeanlagen und Sie erhalten zusätzlich mit der Teilnahmebescheinigung einen Nachweis für das Audit nach DIN 14675 (Tabelle L4).

In unserer Fortbildungsveranstaltung erhalten Sie einen Überblick über die relevanten Normeninhalte der DIN 14675 und der DIN VDE 0833-2. Ihnen wird die Bedeutung der Normen für Brandmeldeanlagen - und wie Sie die Normenanforderungen in Ihrem täglichen Arbeitsalltag umsetzen, vermittelt.

Mit dem Seminar schließen Sie eventuelle Wissenslücken, wenn Sie bereits über intensive und umfassende Vorkenntnisse zu Brandmeldeanlagen verfügen.

Zielgruppe

Ingenieurbüros, Errichter und Instandhalter von Brandmeldeanlagen und -systemen, Facilityunternehmen, Inhaber/Betreiber von Gebäuden, Mitarbeiter von Ingenieurbüros, Errichter und Instandhalter von Brandmeldeanlagen und -systemen,Brandschutzbeauftragte, Technische Leiter, Objektbetreuer, Hausmeister, Sicherheitsingenieure, Sachverständige Planer, Fachbetriebe Akustik, Beschallungs-, Konferenz- und Medientechnik, alle Interessierten, die Beschallungsanlagen planen, errichten und instandhalten. Zukünftige Fachkräfte und verantwortliche Personen nach DIN 14675

Voraussetzungen

Sie verfügen über intensive und umfassende Vorkenntnisse zu Brandmeldeanlagen.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

25; Bei einer angestrebten Zertifizierung Ihres Unternehmens nach DIN 14675 (Brandmeldeanlagen) ist Ihre erfolgreiche Prüfungsteilnahme Voraussetzung. Sofern Sie über eine Ausbildung mit elektrotechnischem Bezug verfügen, können Sie sich zu einer Prüfung anmelden und sich nach bestehen ?Verantwortliche Personen gemäß DIN 14675 Brandmeldeanlagen? nennen. Unser Seminar beinhaltet alle relevanten Themen zum bestehen der Prüfung.

Mit dieser Veranstaltung sind Sie in der Lage eine Prüfung nach DIN 14675 bei einer Zertifizierten Prüfungsstelle abzulegen.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

980 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

186.2 EUR

Bruttopreis

1166.2 EUR

Ansprechpartner

Frau Angelique Brandt
+49 30 201774 37
akd-b@tuev-nord.de
weitere Informationen

"

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Fachkraft für Feststellanlagen gemäß DIN 14677 - EX/A40/30151901/01102026-1 - 01.10.2026

Prüfung von Brandschutztüren und -toren sowie Rauchschutzabschlüssen


Inhalt

Feuerschutz- und Rauchschutzabschlüsse sowie Feststellanlagen

Rechtliche Grundlagen, MBO und LBO

Anforderungen an Rettungswege

DIBt-Richtlinien und weitere Regelwerke

Inhalte der DIN 14677

Pflichten des Betreibers/des Instandhalters gemäß DIN 14677

Inhalte der DIN 14637

Zulassung von Feuerschutz- und Rauchschutzabschlüssen

Zulässige Änderungen an Feuerschutzabschlüssen

Überwachung, Funktionsprüfung und Wartung

Prüfzyklen und Prüfnachweis/-buch

Praktische Beispiele und Vorführungen

Schriftliche Erfolgskontrolle

Nutzen

Im Seminar erhalten Sie das erforderliche Fachwissen, um die periodischen Überprüfungen an Feuerschutz- und Rauchschutzabschlüssen selbstständig und rechtssicher durchzuführen. Sie verfügen über die nach DIN 14677 geforderten und notwendigen Kenntnisse: Die Norm beschreibt die Anforderungen an die Fachkraft für Feststellanlagen als zur Durchführung der Prüfungen an beiden Bauarten berechtigte Person. Nutzen Sie das Seminar als Fortbildung gemäß der Vfdb-Richtlinie 12-09/01.

Eine elektrisch gesteuerte Feststellanlage hat die Aufgabe, selbstschließende Brandschutztüren und -tore sowie Rauchschutzabschlüsse zuverlässig in geöffnetem Zustand festzustellen - und im Brandfall zum frühestmöglichen Zeitpunkt auszulösen. Sie muss vom Betreiber jederzeit funktionsfähig gehalten werden und ist nach festgelegten Zeitintervallen einer Funktionsprüfung bzw. Wartung durch eine entsprechend ausgebildete Person zu unterziehen.

Die DIN 14677 gibt die Intervalle für Funktionsprüfung und Wartung von Feststellanlagen vor. Das Intervall für die Funktionsprüfung beträgt höchstens drei Monate, das Intervall für die Wartung höchstens ein Jahr. Weiterführende Herstellervorgaben sind zu beachten. Die Vorgaben gelten auch für autark arbeitende Feststellanlagen sowie für Feststellanlagen, deren Auslösevorrichtungen zusätzlich auf Brandmeldeanlagen aufgeschaltet sind.

Zielgruppe

Service- und Instandhaltungspersonal, Mitarbeiter und Befähigte Personen, die wiederkehrende Prüfungen von Brandschutztüren und -toren sowie erforderliche Prüfungen der Feststellanlagen in Anlehnung an die DIBt-Richtlinien durchführen sollen, Brandschutzverantwortliche

Voraussetzungen

Sie besitzen eine abgeschlossene Berufsausbildung in den Bereichen Elektrotechnik oder Mechanik oder eine 3-jährige entsprechende nachgewiesene Berufserfahrung für die betreffenden Tätigkeiten (wenn kein Berufsabschluss auf den Gebieten Elektrotechnik bzw. Tür- und Torbau vorhanden ist), oder (Geselle/Facharbeiter gemäß DIN 14675 (Phase Instandhaltung).
Sie verfügen über Nachweisbare Kenntnisse der Anforderungen an Feuer- und Rauchschutzabschlüssen und besitzen Herstellerspezifische Kenntnisse von Feststellanlagen.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16; Unsere Veranstaltung ist als Fortbildung für Brandschutzbeauftragte im Sinne der aktuellen vfdb-Richtlinie 12-09/01 geeignet. Als Fachkraft für Feststellanlagen müssen Sie über einen Kompetenznachweis für die Instandhaltung von Feststellanlagen verfügen. Dieser muss alle 5 Jahre erneuert werden!

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1110 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

210.9 EUR

Bruttopreis

1320.9 EUR

Ansprechpartner

Frau Kira Etheber
+49 221 945352-14
akd-k@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Fuhrparkmanagement in der Praxis - EX/A40/60151701/01102026-1 - 01.10.2026

Kosten erkennen, transparent gestalten und nachhaltig reduzieren


Inhalt

Die aktuelle Marktsituation

Die Aufgaben eines Fuhrparkleiters heute

Fuhrparkmanagement: Wie kann ich meinen Fuhrpark kosteneffizienter gestalten?

Fahrzeugkalkulation in der Praxis! Wir rechnen! Nur wer seine Kosten wirklich kennt, kann diese kontrollieren und reduzieren!

Nachhaltiges Eco-Management (Möglichkeiten und Potenziale)

Fuhrpark leiten, lenken, optimieren

Fahrzeugauswahl - Einkauf und Verwertung

Fahrzeugnutzungsdauer

Fuhrparkkosten transparent gestalten - Kosten erkennen und nachhaltig reduzieren

Inhouse-Lösungen oder Outsourcing?

Arbeiten mit Fuhrpark-Kennzahlen"

Teamarbeit - Wie wichtig ist diese für die betrieblichen Abläufe?

Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz - Fluch oder Segen?

Nutzen

Erfahren Sie, wie Sie Ihren Fuhrpark optimal managen und dabei erheblich Kosten sparen: In der zweitägigen Veranstaltung durchleuchten erfahrene Experten die gängigsten Fuhrparkprozesse. Sie stellen Ihnen mit erprobten Lösungs- sowie Gestaltungsmöglichkeiten vor, wie Sie Ihre Prozesse optimieren. So erfahren Sie, wie Sie dem aktuellen starken Kostendruck wirksam und nachhaltig entgegenwirken können.

Dazu nehmen unsere Referenten zusätzlich gerne Bezug auf Ihre Prozessabläufe in der Praxis: Neue Ideen und Umsetzungsvorschläge werden behandelt. Ebenso wird die Frage diskutiert, wie die künftigen Aufgaben eines Fuhrparkmitarbeiters oder Fuhrparkleiters aktuell aussehen und in der Zukunft aussehen werden. Das Seminar bietet auch dem Fuhrpark-Neuling eine sehr gute Chance, ein solides Wissen aufzubauen oder es zu vertiefen. Im Schwerpunkt soll es um die Identifizierung und die Herstellung von Kostentransparenz im Fuhrpark gehen.

Unsere Veranstaltung zum Thema Fuhrparkmanagement in der Praxis besteht aus einer Mischung von Seminar und Workshop. Fast alle Unternehmen und Institutionen sind auf die Nutzung von Fahrzeugen angewiesen. Ob LKW zum Transport von Waren und Gütern, PKW für Außendienstmitarbeiter oder Baustellenfahrzeuge für Monteure - im Vordergrund steht immer die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Fahrzeuge. Ein effektives Fuhrparkmanagement hilft Ihnen, Kosten zu sparen. Dabei ist es unerheblich, ob Sie die Verantwortung für den Betrieb einer PKW- oder LKW-Flotte innehaben. Durch optimal gestaltete Prozesse und klare Strukturen können Sie Ihren Fuhrpark effektiv betreiben.

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an Fuhrparkmitarbeiter, Fuhrparkverantwortliche, Fuhrparkleiter sowie
Fuhrpark- und Flottenmanager aller Branchen und unabhängig von den zu betreuenden Fahrzeugen (PKW, LKW, Kleintransporter usw.).

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

25

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie

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Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel - EX/A38/30251401/01102026-1 - 01.10.2026

Gemäß VDE 0701 (DIN EN 50678), VDE 0702 (DIN EN 50699), TRBS 1201 und DGUV Vorschrift 3 bzw. 4


Inhalt

Gesetzliche und technische Grundlagen
- ArbSchG, DGUV Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 3 bzw. DGUV Vorschrift 4, BetrSichV, TRBS 1203, TRBS 1201, VDE 0701 (DIN EN 50678) und VDE 0702 (DIN EN 50699)

Gefahren des elektrischen Stromes

Einwirkung des Stromes auf den menschlichen Körper, Erste-Hilfe-Maßnahmen

Schutzklassen elektrischer Betriebsmittel in Verbindung mit Schutzmaßnahmen gegen gefährliche Körperströme
- Schutzarten von Betriebsmitteln
- Schutzbereiche
- Schutzklassen
- 5 Sicherheitsregeln

Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln
- Anforderungen an den Prüfenden, Beschreibung der einzelnen Prüfschritte
- Festlegung der Sollwerte, Festlegung der Prüffristen
- Vorstellung der Messverfahren mit verschiedenen Messgeräten
- Durchführung von Prüfungen nach TRBS 1201, VDE 0701 (DIN EN 50678), VDE 0702 (DIN EN 50699), DGUV Informationen 203-070 und 203-071
- Bewertung, Kennzeichnungen und Dokumentation, u. a. nach TRBS 1201

Schriftliche Erfolgskontrolle

Nutzen

Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die Sachkunde, um die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel fachgerecht durchführen zu können. Sie lernen die Grundlagen der Elektrotechnik, werden mit den Gefahren des elektrischen Stroms vertraut gemacht und lernen den Prüfablauf sowie Messgeräte kennen. Nach dem Besuch dieses Lehrgangs können Sie als Elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) die Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln und Geräten fachgerecht unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft gemäß DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) durchführen. Als Elektrofachkraft verfügen Sie über die notwendigen Kenntnisse, die Prüfungen eigenverantwortlich durchzuführen.

Durch praktische Messungen an verschiedenen Geräten erlernen Sie den formalen Prüfablauf, den Einsatz geeigneter Messgeräte sowie die Auswertung der Messergebnisse. Sie kennen die Anforderungen der Dokumentation, um eine gerichtsfeste Nachweisführung zu erstellen.

Gemäß Betriebssicherheitsverordnung, DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) sowie VDE 0701 und VDE 0702 ist der Unternehmer unter anderem auch für das regelmäßige Prüfen aller im Unternehmen vorhandenen ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel verantwortlich. Diese Prüfungen dürfen unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft auch von Elektrotechnisch unterwiesenen Personen vorgenommen werden. Die Schulung befähigt Sie, in diesem Rahmen als Elektrotechnisch unterwiesene Person tätig zu werden.

Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die zur Prüfung notwendigen Kenntnisse. Diese sind eine der Voraussetzungen, um als Befähigte Person nach Betriebssicherheitsverordnung bestellt werden zu können.

Diese Veranstaltung endet mit einer schriftlichen Erfolgskontrolle.

Zielgruppe

Mitarbeiter ohne elektrotechnische Fachausbildung, die mit der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft gemäß DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3) als Prüfer (BetrSichV § 14) beauftragt werden sollen; Elektrofachkräfte, die als zur Prüfung befähigte Personen für oben genannte Prüfaufgaben tätig werden sollen

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

15; Es kann das betriebseigene Messgerät mitgebracht werden.



Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.



Steigern Sie Ihren Lernerfolg mit VR-Trainings: Erfahren Sie hier mehr darüber, wie immersives Lernen Sie dabei optimal unterstützt.

Abschluss

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Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen mit Spannungen bis 1 kV - EX/A39/30301601/01102026-1 - 01.10.2026

Gemäß DIN VDE 0100-600 und DIN VDE 0105-100


Inhalt

Prüferfordernis und -umfang
- Unfallverhütungsvorschriften
- DIN VDE 0100-600
- DIN VDE 0105-100

Durchführung von Prüfungen an elektrischen Anlagen
- Schutzmaßnahmen in verschiedenen Netzsystemen
- Potenzialausgleich
- Isolationswiderstände
- Messungen an Erdungsanlagen

Messpraktikum

Anlagendokumentation
- Nachweisführung
- Mess- und Prüfprotokolle
- Bewertung der Mess- und Prüfergebnisse

Schriftliche Erfolgskontrolle

Nutzen

Die Prüfung elektrischer Anlagen ist komplex und erfordert ein fundiertes Fachwissen. Eine regelmäßige und vorbeugende Prüfung Ihrer Anlagen vermindert das Risiko von Unfällen und Ausfällen. Unser Seminar vermittelt Ihnen die notwendigen Kenntnisse zur Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen mit Spannungen bis 1kV.
Sie erhalten einen umfassenden Überblick zu den wichtigen Anforderungen aus den entsprechenden Gesetzen und Regelwerken wie der DIN VDE 0100-600 und der DIN VDE 0105-100. Sie lernen die richtige und effiziente Vorbereitung und Durchführungen der notwendigen Messungen.
Einen weiteren Schwerpunkt in unserem Seminar bildet die Anlagendokumentation. Unsere erfahrenen Referenten vermitteln Ihnen praxisorientiert die aktuellen Vorgaben und das richtige Vorgehen zur Erstellung einer gerichtsfesten Dokumentation. Für Erfahrungsaustausch und Diskussionen mit anderen Seminarteilnehmenden und Referenten bietet der Lehrgang genügend Raum.
Nach dem Besuch unserer Veranstaltung sind Sie in der Lage, die Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen bis 1 kV in Ihrem Unternehmen gerichtsfest zu planen, durchzuführen und zu dokumentieren.

Die Veranstaltung endet mit einer schriftlichen Erfolgskontrolle.

Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die zur Prüfung notwendigen Kenntnisse. Diese sind eine der Voraussetzungen, um als zur Prüfung befähigte Person nach Betriebssicherheitsverordnung bestellt werden zu können.

Zielgruppe

Elektrofachkräfte, die als zur Prüfung befähigte Personen mit der Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen mit Spannungen bis 1 kV beauftragt werden sollen; Planer, Errichter und Betreiber elektrischer Anlagen; Personen von Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden

Voraussetzungen

Elektrotechnisches Fachpersonal

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

20;

Haben Sie Interesse an unserer kommenden Elektrotechnik-Fachtagung? Nähere Informationen finden Sie hier.

Abschluss

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Interne Audits in der ISO 9001 - EX/A44/20152101/01102026-1 - 01.10.2026

Risikobasiertes und prozessorientiertes Auditieren


Inhalt

Übersicht zu wesentlichen Elementen des Prozessmanagements

Wesentliche Anforderungen der ISO 9001 zur Lenkung von Prozessen, z. B.
- Verantwortlichkeiten und Befugnisse
- Identifikation von Risiken und Chancen
- Prozesskennzahlen, dokumentierte Informationen etc.

Auditplanung und -vorbereitung
- Anforderungen an die Auditplanung nach ISO 9001 sowie wesentliche Gesichtspunkte der Auditplanung nach ISO 19011
- Einfluss von risikobasiertem Denken und Unternehmensnutzen auf die Vorbereitungsaspekte des Auditors
- Turtle-Methodik sowie mögliche Ansatzpunkte zur systematischen Vorbereitung auf ein prozessorientiertes Audit
- Erstellung von möglichen Fragelisten beziehungsweise eines roten Fadens zur Auditierung von Prozessen

Auditdurchführung
- Aufbau und Gestaltung eines Auditgesprächs
- Methoden und Techniken zur Identifikation von Auditsachverhalten und Auditbewertungen
- Nutzen von gesprächs-/fragetechnischen Aspekten und Methoden im Auditgespräch
- Tipps zur Kommunikation im Audit
- Aktives Zuhören und Einwandbehandlung
- Die Beziehungsebene im Audit

Auditberichterstattung
- Formen der Berichterstattung
- Einstufung und Bewertung der Auditergebnisse
- Begriffsklärung bezüglich Auditfeststellungen und Auditschlussfolgerung

Follow-up Audit
- Verantwortlichkeit zur Maßnahmenfestlegung
- Bedeutung von Korrektur und Korrekturmaßnahmen
- Arten der Maßnahmenverfolgung

Nutzen

In unserer Schulung lernen Sie, interne Audits prozessorientiert auf der Basis der ISO 9001 durchzuführen. Sie erfahren die Grundlagen zur Planung und Durchführung von Prozessaudits im Rahmen der internen Auditierung. Sie erwerben ein Verständnis für die wesentlichen Aspekte des Managements von Prozessen. Sie erlangen Kenntnisse über grundsätzliche Anforderungen der ISO 9001 an das Prozessmanagement.

Anhand von beispielhaften Dokumenten trainieren Sie, wie Sie sich auf ein Prozessaudit vorbereiten müssen. Sie führen ein Auditgespräch und kennen die Anforderungen an die Auditberichterstattung. Hierzu werden Ihnen die Grundlagen der Gesprächs- und Fragetechniken vermittelt sowie die Fertigkeit, aus Auditinformationen Auditschlussfolgerungen abzuleiten.

Der Schwerpunkt des Seminars liegt auf der Auditierung von Prozessen, deren Ausführung und Lenkung. Die Seminarinhalte werden anhand eines Lehrgesprächs, durch praktische Übungen und anhand von beispielhaften Prozessdokumenten durchgeführt. Sie erweitern so Ihr Wissen und können die erlernten Methoden auf das eigene Unternehmen übertragen. Diese Schulung dient als Nachweis für den Kompetenzaufbau von Auditoren zur Durchführung interner Audits im Rahmen der ISO 9001.

Zielgruppe

Mitarbeiter, die im Unternehmen an der Durchführung von internen Audits beteiligt sind oder sich auf diese Aufgabe vorbereiten

Voraussetzungen

Für diese Schulung werden Grundkenntnisse der DIN EN ISO 9001:2015 und über das Qualitätsmanagementsystem in Ihrem Unternehmen als Fachwissen vorausgesetzt. Die Grundkenntnisse zur DIN EN ISO 9001:2015 können Sie in unserer zweitägigen Schulung Grundlagen des Qualitätsmanagements gemäß ISO 9001:2015 erwerben.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16;

Qualitätsbeauftragte, die im Unternehmen für die Organisation und Durchführung der internen und externen Audits verantwortlich sind, benötigen Kenntnisse zur DIN EN ISO 19011 und ISO/IEC 17021. Dieser Zielgruppe empfehlen wir das Seminar Qualitätsauditor (TÜV) im Rahmen des modularen QM-Lehrgangssystems.



Nutzen Sie unser

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Seminar: Beschäftigtendatenschutz - EX/A52/10152351/01102026-1 - 01.10.2026

Anwendungspraxis der DSGVO, aktuelle rechtliche Entwicklungen


Inhalt

Grundlagen zum Beschäftigtendatenschutz
- Übersicht zur Rechtsordnung: relevante Rechtsvorschriften
- Einordnung von Betriebsvereinbarungen
- Grundlagen des Persönlichkeitsschutzes im Arbeitsverhältnis
- Zweckbindungs- und Erforderlichkeitsgrundsatz

Einwilligung des Arbeitnehmers
- Zulässigkeit von Einwilligungen im Arbeitsverhältnis
- Form von Mitarbeiter-Einwilligungen
- Sicherstellung ?freier Entscheidungen des Arbeitnehmers
- Beispiele erforderlicher Einwilligungen

Bewerbungsphase
- Grenzen des Fragerechts des Arbeitgebers
- Background-Checks im Social-Media-Bereich
- Bewerber-Testverfahren: ärztliche Einstellungsuntersuchungen, psychologische Testverfahren
- Bewerbungsmanagement und Künstliche Intelligenz
- Speicherfristen für Bewerberdaten

Beschäftigtendaten nach Einstellung: allgemeine Anforderungen
- Verwendung von Beschäftigtendaten zur Aufklärung von Straftaten
- Überwachung von Leistung und Verhalten der Mitarbeiter
- Umgang mit besonderen Datenkategorien wie u.a. Gesundheitsdaten
- Übermittlungen innerhalb des Konzerns
- Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) und Auswirkungen auf den Datenschutz
- Aufsichtsbehörden zum E-Krankenschein (eAU)

Überwachung des Online-Verhaltens der Mitarbeiter
- Zugriff auf E-Mails der Beschäftigten
- Auswertung des Internetverhaltens der Mitarbeiter
- Fernmeldegeheimnis im Arbeitsverhältnis und neues TTDSG

Verwendung riskanter Technologien
- Verbreitung von Bildnissen zum Beschäftigten
- Zulässigkeit von Videoüberwachungen
- Einsatz von GPS-Systemen in Fahrzeugen
- Pflicht zur Arbeitszeiterfassung
- Einsatz biometrischer Systeme

Rechte der Beschäftigten
- Einsichtsrecht in die Personalakte nach BetrVG
- Reichweite des Auskunftsrechts nach Art. 15 DS-GVO
- Speicherfristen für Personalaktenunterlagen
- Pflicht zur Entfernung von Abmahnungen aus Personalakten
- Schadenersatz nach Art. 82 DS-GVO

Rolle des Betriebsrats
- § 79a BetrVG: Betriebsrat als Verantwortlicher?
- Verhältnis zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten

Rechte des Betriebsrats zum Datenschutz
- Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats
- Informations- und Kontrollrechte des Betriebsrats
- Aktuelle Rechtsprechung

Nutzen

Die fortschreitende Digitalisierung unserer Arbeitswelt führt zu besonderen Herausforderungen im Bereich des Beschäftigtendatenschutzes. In unserem Beschäftigtendatenschutz-Seminar lernen Sie, künftig sicher mit den europäischen wie nationalen Datenschutzbestimmungen umzugehen.

Sie erhalten die nötigen Kenntnisse, um die für Ihre Organisation geltenden Rechtsvorschriften bestimmen und rechtssicher anwenden zu können. Ob als Arbeitgeberin oder Arbeitgeber, Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterin im Personalwesen oder auch als Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter im Bereich Datenschutz, wir bringen Sie auf den aktuellen Stand des Beschäftigtendatenschutzes.

Gezielt behandeln unsere Referentinnen und Referenten praxisrelevante Inhalte. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Stellenbesetzung im Hinblick auf den Beschäftigtendatenschutz professionalisieren und welche Grenzen Sie bei der Erhebung von Bewerberdaten beachten sollten.

Auch während des Beschäftigungsverhältnisses hinterlassen Ihre Beschäftigten immer mehr digitale Spuren und Daten in unterschiedlichen Systemen. Darauf gehen wir ebenso in unserem Seminar zum Beschäftigtendatenschutz anhand vieler Beispiele aus der betrieblichen Praxis ein und beleuchten die allgemeinen datenschutzrechtlichen Anforderungen.

Am zweiten Tag greifen wir spezielle Fragestellungen auf, die in der Praxis vieler Unternehmen eine hohe Relevanz haben. Hierzu gehören insbesondere Themen wie die Auswertung des Kommunikationsverhaltens der Beschäftigten und die Videoüber"

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