TÜV Nord Akademie GmbH & Co. KG

Profil

VDA 6.5 - Produktauditor - EX/A52/20201501/22102026-1 - 22.10.2026

TÜV NORD-Qualifikation zur Sicherung der Produktqualität


Inhalt

Management von Produktaudits
- Aufgabe des Produktaudits
- Abgrenzung Produktaudit zu anderen Auditarten und Prüfungen
- Requalifikationsprüfung versus Produktaudit
- Produktaudit und IATF 16949
- Management des Auditprogramms
- Entscheidungsmatrix
- Erstellung einer Entscheidungsmatrix
- Ableitung des Produktauditprogramms
- Gruppenarbeit

Planung und Durchführung von Produktaudits
- Produktauditplanung
- Ablauf eines Produktaudits
- Voraussetzung und Zuständigkeiten
- Referenzdokumente, Prüfmethoden, Prüfmittel
- Fragen zur körperlichen Überprüfung am Produkt
- Durchsicht aller Unterlagen
- Zufällige Entnahme
- Klassifizierung von Abweichungen und Bewertung
- Definition von Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen
- Auditorenqualifikation

Dokumentation und Bewertung
- Dokumentation von Produktaudits
- Maßnahmenableitung und Verfolgung
- Verbesserungsschleifen (Lessons-Learned-Maßnahmen)

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten ein VDA-6.5-Excel-Workbook für folgenden Gruppenarbeiten:
- Erstellen eines Turtle-Diagramms bzgl. Produkt-Audit
- Erstellung einer Entscheidungsmatrix / Ableitung
- Erstellung eines Auditplans

Nutzen

Möchten Sie die Qualität Ihrer Produkte sicherstellen und das Vertrauen Ihrer Kundinnen und Kunden in der Automobilindustrie stärken? Die Norm IATF 16949 sowie kundenspezifische Vorgaben verlangen nach qualifizierten Audits, um die Einhaltung von Qualitätsstandards zu garantieren.

In unserer praxisnahen VDA-6.5-Schulung erlernen Sie alle notwendigen Fähigkeiten, um Produktaudits gemäß VDA 6.5 effizient zu planen und durchzuführen. Sie erkennen Fehlerquellen frühzeitig und leiten gezielte Korrekturmaßnahmen ein, um die Produktqualität zu steigern und potenzielle Risiken zu minimieren.

Als Produktauditor nach VDA 6.5 sind Sie in der Lage, Produktaudits in der Automobilindustrie professionell durchzuführen und den hohen Anforderungen der Automobilhersteller gerecht zu werden. Schwerpunkt bei einem Produktaudit nach VDA-6.5-Vorlage ist die Prüfung der Übereinstimmung der Produktqualität mit den Kundenforderungen, den technischen Spezifikationen sowie den Prüf- und Fertigungsunterlagen unter Einbeziehung von Systemelementen. Es dient dem Management einer Organisation als Werkzeug, um Produkte und Dienstleistungen unabhängig vom Erstellungsprozess zu bewerten. Darüber hinaus dient das VDA-6.5-Produktaudit der Absicherung gegen Produkt- und Sachmängelhaftung und der Ermittlung von bisher unerkanntem Verbesserungspotenzial. Außerdem prüfen VDA-6.5-Produktauditorinnen und -Produktauditoren die Konformität der Produkte auf gesetzliche Vorgaben. Zusammengenommen führt ein Produktaudit nach VDA-6.5-Vorlage zu einer unmittelbaren und kurzfristigen Prozess- und Produktverbesserung.

Nutzen Sie künftig unsere Checklisten, um Ihre Audits künftig optimal auf Ihre Produkte und Organisation abzustimmen.

Zielgruppe

Mitarbeiter und Führungskräfte aus der Qualitätssicherung, dem Qualitätsmanagement, der Produktion und der Arbeitsvorbereitung/Prozessentwicklung, die Produktbeurteilungen durchführen oder darüber informiert sein müssen

Voraussetzungen

Erfahrung im Bereich Qualitätssicherung

Zeit

09:00 - 17:00

Max. Teilnehmerzahl

16;

Die Lehrgangsunterlagen setzen sich aus dem Folienvortrag, Excel-Tools und dem VDA-Band 6.5 zusammen. Zur praktischen Umsetzung der Gruppenarbeiten wird ein Laptop benötigt.



Dieses Seminar erfüllt die Anforderungen der TÜV NORD CERT an die Weiterbildung im Rahmen der Rezertifizierung als IATF 16949 - Auditor (TÜV) und VDA 6.3 - Prozessauditor (TÜV).




Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - Durchführung 100 % online und mehrfach wied

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VOB B: Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - EX/A45/10402501/22102026-1 - 22.10.2026

Rechtssichere Anwendung zur Mängel- und Kostenvermeidung


Inhalt

VOB B als Allgemeine Geschäftsbedingungen und Vertragsschluss

Bausollbestimmung und Vergütung

Baunachtragsmanagement

Bezahlung der Bauleistung

Abnahmearten und Abnahmewirkungen

Mängelansprüche des Auftraggebers

Störungen des Bauablaufes

Kündigungsrechte

Sicherheiten am Bau

Nutzen

Die VOB B-Vorschriften (Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen) stehen in einem engen Zusammenhang mit den gesetzlichen Bestimmungen. Die VOB B stellt das zentrale Regelwerk für die Konzipierung und Abwicklung von Bauaufträgen dar.

Im Seminar VOB B Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen werden deshalb auch die seit dem 01.01.2018 in Kraft getretenen VOB-Vorschriften zum Bauvertragsrecht und ihre Auswirkungen auf eine rechtssichere Vertragsgestaltung dargestellt. Im Zentrum des Seminars VOB B Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen, stehen die Themen Vertragstypen, Bausollermittlung, technische Nachträge, Mehrkostenansprüche aus gestörten Bauabläufen und der Umgang mit Mängeln der Leistung. Gleichzeitig erörtert unser Fachreferent die Strategien zur rechtlich und taktisch richtigen Vorgehensweise in Konfliktsituationen.

Das Seminar VOB B Vergabe und Vertragsordnung für Bauleistungen bietet die Möglichkeit, individuelle Nachfragen zu beantworten und Fallbeispiele aus der Praxis zu besprechen. Unser Seminar richtet sich gleichermaßen an Auftraggeber und ausführende Unternehmen.

Das Seminar VOB B Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistung, macht Sie anhand von praktischen Anwendungsfällen mit wichtigen Regeln aus der derzeit aktuellen VOB Teil B vertraut.

Zielgruppe

Bauunternehmer und Handwerker, Bauleiter, Architekten, Ingenieure, Projektsteuerer, kaufmännisches Personal, Bauherrn und Auftraggeber

Zeit

09:00 - 16:45

Max. Teilnehmerzahl

20

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

720 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

136.8 EUR

Bruttopreis

856.8 EUR

Ansprechpartner

Frau Diana Dejanovic
+49 711 620413-11
akd-s@tuev-nord.de
weitere Informationen

"

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Arbeitnehmerüberlassung: Grundlagen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) - EX/A52/10401601/22102026-1 - 22.10.2026

Für Entleiher: Fremdpersonal im Unternehmen gesetzeskonform einsetzen


Inhalt

Rechtliche Grundlagen des Fremdpersonaleinsatzes
- Arbeitnehmerüberlassung/Leiharbeitnehmer
- Werk-/Dienstverträge
- Subunternehmer
- Freie Mitarbeiter

Gesetzliche Rahmenbedingungen der Arbeitnehmerüberlassung
- Der zeitliche Rahmen und die Höchstdauer der Überlassung
- Der Equal-Pay-Grundsatz
- Die Bedeutung der Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung
- Die rechtssichere Gestaltung des Arbeitnehmerüberlassungsvertrags
- Die Konsequenzen von Gesetzesverstößen

Abgrenzung selbstständige Vertragspartner/Scheinselbstständige
- Abgrenzungskriterien
- Vertragsgestaltung und Vertragsdurchführung

Abgrenzung von Leiharbeit zu Werk-/Dienstverträgen
- Abgrenzungskriterien
- Personenbezogene Kriterien
- Tätigkeitsbezogene Kriterien

Grenzfälle
- Projektarbeit
- Outsourcing
- Freie Mitarbeiter

Aktuelle Rechtsprechung und Praxistipps

Haftungsrisiken
- Übergang des Arbeitsverhältnisses
- Steuer- und sozialversicherungsrechtliche Folgen unerlaubter Arbeitnehmerüberlassung
- Strafrechtliche Konsequenzen unerlaubter Arbeitnehmerüberlassung

Sicherstellung des regelgerechten Fremdpersonaleinsatzes
- Risikomanagement im Unternehmen
- Statusfeststellungsverfahren

Rechte des Betriebsrats
- Einstellung und Übernahme von Fremdpersonal
- Blockademöglichkeiten des Betriebsrats
- Einsichtsrechte in Verträge
- Anordnung von Mehrarbeit
- Auswirkungen auf die Betriebsratswahl

Nutzen

Dieses Seminar richtet sich gezielt an Unternehmen, die Fremdpersonal von Zeitarbeitsunternehmen entleihen und rechtssicher im eigenen Betrieb einsetzen möchten. Für Zeitarbeitsunternehmen (Verleiher) bieten wir das Seminar: Rechtliche Grundlagen und Pflichten für Zeitarbeitsunternehmen 

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Rückkühlwerke - Sicherstellung des hygienegerechten Betriebs von Verdunstungskühlanlagen - EX/A33/30353401/22102026-1 - 22.10.2026

Nach der VDI-MT 2047 Blatt 4


Inhalt

Einführung in die VDI 2047 Blatt 2

Aufbau und Funktionsprinzipien von Verdunstungskühlanlagen

Relevante hygienische Grundlagen im Zusammenhang mit dem Betrieb von Verdunstungskühlanlagen

Relevante Grundlagen der Mikrobiologie, insbesondere Vorkommen und Risiken durch Legionellen

Medizinische Aspekte, u. a. VDI 4250 Blatt 2 (Gründruck)

Relevante Grundlagen der Wasserchemie sowie von Korrosionsvorgängen

Überwachung von Anlagen

Kontrolle chemischer und physikalischer Kenngrößen

Mikrobiologische Bestimmungen und Probenahme

Kontrolle des Einsatzes von Bioziden

Instandhaltung von Anlagen einschließlich Desinfektion

Maßgebende Gesetze, Vorschriften und weitere Technische Regeln

Verkehrssicherheitspflicht

Arbeitsschutzgesetz

Biostoffverordnung

Gefahrstoffverordnung

Schriftliche Prüfung

Nutzen

Seit Inkrafttreten der 42. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes, abgekürzt 42. BImSchV vom 19.08.2017, wird von Betreiber erwartet, dass er verschiedene gesetzlich vorgeschriebene Maßnahmen umsetzt, die den hygienegerechten Betrieb von Verdunstungskühlanlagen sicherstellt. Ziel dieser Maßnahmen ist es, die gesundheitlichen Risiken für die Bevölkerung zu minimieren und die eigenen Mitarbeiter zu schützen.

In der Begründung zu dieser Verordnung wird u.a. die Richtlinien VDI 2047 Blatt 2 als maßgebend hinsichtlich des Stands der Technik genannt. Die VDI 2047/ 2 konkretisiert die zu erfüllenden Maßnahmen und definiert bauliche, technische und organisatorische Anforderungen für einen hygienisch einwandfreien Betrieb, welche zwingend erfüllt sein müssen. Daher ist die Kenntnis dieser Richtlinie für Inhaber, Betreiber, Anlagenhersteller, Planer und Errichter zur Erfüllung gesetzlicher Vorgaben erforderlich.

Der Betreiber einer Anlage hat des Weiteren sicher zu stellen, dass alle mit Arbeiten an Verdunstungskühlanlagen betrauten und beauftragten Personen, interne wie Fremdpersonal, über eine geeignete Qualifikation bezüglich der Kenntnisse in Kühlturmhygiene verfügen und nachweisen können. Die Richtlinie VDI-MT 2047 Blatt 4 (2019) beschreibt hierzu die geforderten Schulungsmaßnahmen zur Qualifikation von Personen, und legt Randbedingungen sowie Schulungsinhalte und Ziele fest.

Nach unserem Seminar kennen Sie die technischen und organisatorischen Anforderungen für einen sachgemäßen Betrieb für die Planung, Errichtung, Instandhaltung und Betrieb von Verdunstungskühlanlagen und erlangen den von den Behörden verlangte Qualifikationsnachweis einer hygienisch fachkundigen Person. Erfahrene VDI-Referenten vermitteln Ihnen die theoretischen Inhalte anhand zahlreicher anschaulicher Beispiele aus der Praxis und helfen Ihnen dabei, wie hygienerelevante Gefährdungen mittels einer Risikoanalyse ermittelt werden können. Sie zeigen weiterhin Wege auf, wie Gefährdungen zu vermeiden und sämtliche Forderungen zu erfüllen sind.

Das Seminar bietet genügend Raum zum Erfahrungsaustausch unter Kollegen.

Zielgruppe

Betreiber und Instandhalter von Verdunstungskühlanlagen, Planer von Anlagen und Behördenvertreter, Techniker, Hausmeister, Betriebsingenieure, Monteure der Technischen Gebäudeausrüstung und Meister

Voraussetzungen

Die Schulungsteilnehmer müssen der Schulung in Wort und Schrift folgen können. Der Unternehmer oder sonstige Inhaber der Verdunstungskühlanlage ist/sind dafür verantwortlich, dass die von ihm zu der Schulungsmaßnahme entsandte Person das technische Hintergrundwissen hat, das als Basisanforderung erforderlich ist.

Zeit

08:30 - 17:00

Max. Teilnehmerzahl

25; Sie erhalten mit Abschluß der bestandenen Prüfung eine VDI Urkunde (Qualifizierungsnachweis) und erwerben damit die Qualifikation hygienisch fachkundige Person""

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Seminar: Methoden zur Prozessanalyse und Prozessoptimierung - EX/A35/20401121/22102026-1 - 22.10.2026

Mit präzisen Methoden Prozesse analysieren, Ursachen erkennen und Problemlösungen entwickeln


Inhalt

Prozesse analysieren
- Methoden zur Prozessanalyse wie z. B. 5-Why, Ishikawa-Diagramm und Affinitätsdiagramm
- Übung: Nach erfolgter Prozessaufnahme und -dokumentation werden Schwachstellen analysiert.
- Übung: Ausarbeitung unterschiedlicher Einflussfaktoren auf die Prozessleistung und deren Clusterung
- Zieldefinition und Projektauftrag

Problemursachen identifizieren
- Übung: Mögliche Ursachen für Probleme und mangelnde Prozessleistung strukturiert ermitteln
- Betrachtung sachlich-technischer, organisatorischer und personeller Ursachen
- Übung: Unterschiedliche Ursachen miteinander in Verbindung bringen

Problemlösung
- Identifizieren von Problemlösungen, sachlich-technisch, organisatorisch, personell
- Ideenfindung mithilfe von Kreativitätstechniken wie z. B. Brainstorming
- Abstellmaßnahmen mithilfe von Szenariotechnik entwickeln
- Übung: Strukturierte Erarbeitung von Lösungsansätzen
- Übung: Methoden zur Bewertung von Lösungsansätzen hinsichtlich definierter Ziele

Wirksamkeitsanalyse
- Kennzahlen
- Prozessreifegrad
- Übung

Nutzen

Warum sind Methoden zur Prozessanalyse und Prozessoptimierung im Prozessmanagement wichtig?
Prozesse prägen Qualität, Kosten, Durchlaufzeiten, Kundenzufriedenheit und Zusammenarbeit in Unternehmen. Werden Probleme nur oberflächlich behandelt, treten dieselben Fehler häufig erneut auf. Eine fundierte Prozessanalyse hilft Ihnen dabei, Ursachen statt Symptome zu bearbeiten, Zusammenhänge sichtbar zu machen und Verbesserungen gezielt umzusetzen. Gerade für Prozessverantwortliche, Process Owner, Process Key User, Prozessanalystinnen und Prozessanalysten sowie Process Engineers ist es entscheidend, Aufgabenstellungen methodisch sauber zu strukturieren und nachvollziehbare Entscheidungen zu treffen.

Ihr Nutzen dieses Seminars
Sie gewinnen Sicherheit darin, Methoden zur Prozessanalyse und Prozessoptimierung passend zur jeweiligen Situation auszuwählen. Sie lernen, Schwachstellen nach der Prozessaufnahme systematisch zu untersuchen, Einflussfaktoren zu clustern und Ursachen sachlich-technisch, organisatorisch und personell einzuordnen. Dadurch können Sie Prozessoptimierung und Problemlösung klarer planen, Zieldefinitionen präziser formulieren und Maßnahmen besser bewerten.
Die Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie dokumentiert Ihre erworbene Handlungskompetenz und unterstützt Sie dabei, Ihr Wissen im Unternehmen sichtbar einzubringen.

Was Sie konkret in dieser Schulung lernen und nachhaltig anwenden können
Im Seminar wenden Sie Methoden wie 5-Why, Ishikawa-Diagramm, Affinitätsdiagramm, Brainstorming, Szenariotechnik und Nutzwertanalyse an. Sie entwickeln Zielsetzungen und Projektaufträge, analysieren kritische Prozesspfade, identifizieren Ursachen für mangelnde Prozessleistung und erarbeiten mehrere Lösungsansätze. Anschließend bewerten Sie diese anhand definierter Ziele und Kennzahlen. Außerdem erfahren Sie, wie Sie Wirksamkeit mithilfe von Prozessreifegraden, Kennzahlen und geeignete Analysemodelle sichtbar machen. So übertragen Sie das Gelernte direkt auf Ihr Prozessmanagement und gestalten Soll-Prozesse effizienter, stabiler und nachvollziehbarer.

Zielgruppe

Dieses Seminar richtet sich an Mitarbeitende aus allen Unternehmensbereichen - Prozessberater, Prozesseigner, Prozessdesigner, Prozessmanager, Fachkräfte, die sich im Unternehmen mit der konsequenten Weiterentwicklung von Prozessen befassen.

Voraussetzungen

Die Teilnehmenden müssen über Grundkenntnisse im Prozessmanagement verfügen und unterschiedliche Darstellungsmöglichkeiten von Prozessen, idealerweise BPMN, kennen.

Zeit

09:00 - 18:00

Max. Teilnehmerzahl

16

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1110 EUR

MwSt. in %

1

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Seminar: KI-Koordinator - EX/A52/10503001/22102026-1 - 22.10.2026

Unterstützen Sie Führungskräfte und treiben Sie als Botschafter KI von innen voran


Inhalt

Grundlagen
- Was ist KI? Begriffliche Grundlagen
- Überblick: Rolle und Aufgaben des KI-Koordinators
- Überblick über KI-Methoden: maschinelles Lernen, neuronale Netze und andere Techniken
- Der Weg zur KI - Digitalisierung, Automatisierung, Hyperautomatisierung

Der KI-Koordinator als KI-Botschafter
- KI-Koordination
- KI Application Support
- Zusammenarbeit mit und Unterstützung der IT-Abteilung, Compliance und Geschäftsleitung
- Bereichsübergreifende Kommunikation - Aufbau eines KI-Netzwerks im Unternehmen
- Ansprechpartner für KI im Unternehmen - Hilfe bei der Nutzung von KI, Erläuterung von Risiken und Vorsichtsmaßnahmen sowie Grenzen
- Ethik und Verantwortung im Umgang mit KI

Change-Management in der KI
- Begleitung von Veränderungsprozessen
- Umgang mit Widerständen und Ängsten im Team
- Kommunikation und Vermittlung von KI-Wissen an unterschiedliche Zielgruppen

Grundlagen des KI-Managements
- KI-Systemübersicht
- KI-Leitlinie
- KI-Richtlinie
- KI-Projektmanagement

Grundlagen der KI-Verordnung, des Datenschutzes und der IT-Sicherheit

Nutzung von KI-Systemen
- Grundlagen des effizienten Promptings
- Nutzung und Erstellung einfacher Agenten - KI-basierte Automatisierung von Tätigkeiten anhand von Praxis-Beispielen

KI-Strategie
- Zusammenwirken der KI-Botschafter mit anderen KI-Rollen, IT-Abteilung und Geschäftsleitung

Ausblick und Trends im KI-Business

Nutzen

In unserem Praxisseminar lernen Sie die Aufgaben von KI-Koordinatorinnen und -Koordinatoren kennen - als zentrale Botschafterinnen und zentrale Botschafter für den KI-Einsatz und als Ansprechperson für Mitarbeitende. Sie werden befähigt, als KI-Botschafterin und KI-Botschafter Kolleginnen und Kollegen für Künstliche Intelligenz zu begeistern und KI-Führungskräfte maßgeblich zu unterstützen.

Neben den KI-Grundlagen erlernen Sie wesentliche Aufgaben in der KI-Koordination und Kommunikation von KI-Fragen. Darüber hinaus erlangen Sie anhand von praktischen Beispielen einen Einblick in die grundlegenden Elemente des KI-Managements und lernen die zentralen Werkzeuge beim Einsatz von KI kennen. Dabei werden auch Grundfragen der KI-Verordnung und des Datenschutzes betrachtet.

Das Seminar bereitet Sie praxisnah auf Ihre Rolle im Unternehmen vor. Mit der dem absolvierten Kurs zur KI-Koordinatorin bzw. zum KI-Koordinator unterstützen Sie Führungskräfte bei der Integration von KI, sind aktiver Teil des Veränderungsprozesses und stärken Ihre berufliche Position.

Ihr Teilnahmebescheinigung nach Art. 4 KI-Verordnung bestätigt Ihre Kompetenz als qualifizierte KI-Koordinatorin bzw. qualifizierter KI-Koordinator im praktischen Umgang mit KI.

Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf das ?KI-Feedbacktraining für Fach- und Führungskräfte aus unserer KI-Soft-Skill-Bibliothek - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.

Zielgruppe

Diese Veranstaltung richtet sich an alle Fachkräfte, die den Aufbau und die Nutzung von KI-Systemen im Unternehmen unterstützen wollen. Angesprochen sind vor allem Kolleginnen und Kollegen, die Lust haben, Neues auszuprobieren, Impulse zu setzen und andere mitzunehmen.

Führungskräfte stehen hier nicht im Fokus - vielmehr geht es darum, engagierte Teammitglieder zu stärken, die nah am Arbeitsalltag sind und die digitale Transformation von innen heraus gestalten.

Voraussetzungen

Für die praktische Umsetzung der Übungen und die aktive Teilnahme am Online-Seminar benötigen Sie einen Account bei einer gängigen KI.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

20

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Wissensmanagement in der Praxis - EX/A44/10101701/22102026-1 - 22.10.2026

Methoden und Werkzeuge zur optimalen Nutzung von Wissen


Inhalt

Begriffsklärung: Definition Wissen, Wissenstreppe, Wissensmanagement

Warum Wissensmanagement?

Anforderungen der DIN EN ISO 9001 zum Thema: Wissen der Organisation

Anforderungen an Wissensmanagementsysteme (DIN ISO 30401)

Bausteine des Wissensmanagements
- Wissensziele festlegen/bewerten
- Wissen identifizieren
- Wissen erfassen/bewahren
- Wissen verteilen

Entwicklung einer Wissenslandkarte
- Systematisierung und Bewertung des Wissens einer Organisation (Identifikation von wichtigem bzw. kritischem Wissen)

Übersicht zu Methoden/Instrumenten: Wissen erfassen und bewahren
- Wissenslandkarten
- Debriefing (Lessons Learned)
- Wissenssicherung (Handbuch, Leitfaden etc.)
- Yellow Pages (Expertenverzeichnis)
- Wissensplattformen, ?Firmen-Wiki?

Software im Wissensmanagement
- Kriterien für die Softwareauswahl
- Praxistipps zum Aufbau einer Wissensplattform/Firmen-Wiki (Vorgehen, Aufbau der Struktur, Abbildung und Pflege des Wissens)
- Zusammenwirken Mensch/Technik/Organisation

Übersicht zu Methoden/Instrumenten: Wissen verteilen und anwenden
- Job-Rotation
- Learning Sabbaticals (Wissensurlaub)
- Lernprojekte
- Qualitätszirkel (Problemlösung, Ideenfindung)
- Wissenszirkel (Communities of Practice)
- Wissenswerkstatt
- Wissenscafé
- Wissensbroker
- Wissenstandems (erfahrene und unerfahrene MA)
- Kreativitätsmethoden (Ideen generieren)
- Wissenstransfer

Methode/Prozess zum Wissenstransfer
- Vorgehen und Instrumente (Dos & Don?ts, Beispiel-Checklisten)

Wissenscafé
- Vorstellung der Methode

Übersicht zu Methoden/Instrumenten - Wissen bewerten: Wie lässt sich Wissen bzw. der Nutzen von WM-Maßnahmen quantitativ bewerten?
- Wissensmanagementaudits
- Best Practice Sharing (Benchmarking)
- Wissensbilanz

Nutzen

?Wenn wir wüssten, was wir alles wissen ??

Der Umgang mit Wissen gewinnt für Organisationen in unserer ?Wissensgesellschaft? zunehmend an Bedeutung. Warum ist das so? Zum einen veraltet vorhandenes Wissen in einer schnelllebigen Zeit in immer kürzeren Intervallen. Zum anderen drohen bei wachsender Digitalisierung durch die scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten neuer Technologien und Medien in einer Informationsflut unterzugehen. Unser speziell konzipiertes Wissensmanagement-Seminar hilft Ihnen dabei, in dieser Masse an Inhalten das kritische Wissen zu erkennen, nachhaltig zu sichern und kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Der Bedarf, die Vielfalt an Themen und den Umgang damit zu strukturieren und für Unternehmen handhabbar zu machen, wird immer größer. Alle Bereiche des Unternehmens profitieren von einem systematischen Wissensmanagement - sei es in der Entwicklung, der Planung, im Qualitäts- und Projektmanagement bis hin zur Geschäftsführung.

In unserer Wissensmanagement-Schulung geben wir Ihnen wichtige Impulse und praktikable Lösungsansätze mit auf dem Weg, sodass Sie für Ihre Organisation einen strukturierten Umgang mit Wissen finden. Dies reicht von den Bausteinen, die ein systematisches Wissensmanagement ausmachen, über die Entwicklung von Wissenslandkarten und die Anwendung kreativer Methoden zur Generierung neuer Ideen bis hin zur Wissenssicherung bei ausscheidenden Know-how-Trägerinnen und -Trägern. Neben diesen Wissensmanagement-Methoden werden Sie gemeinsam auch über mögliche Widerstände und Ängste sprechen. Geeignete Maßnahmen und praktische Übungen machen die theoretischen Inhalte der Wissensmanagement-Fortbildung für Sie greifbar.

Alle im Seminar Wissensmanagement in der Praxis behandelten Themenbereiche unterstützen Sie bei der zentralen Frage, wie Sie die Wissensressourcen im eigenen Unternehmensumfeld optimal nutzen können.

Sie können dieses Seminar auch online als Webinar W

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Kaufmännische Leitung - Teil 1: Verantwortung und Haftung - EX/A52/10101301/22102026-1 - 22.10.2026

Recht und BWL kompakt


Inhalt

RECHT KOMPAKT

Überblick zum rechtlichen Rahmen
- Aufgaben und Status der kaufmännischen Leitung
- Pflichten und Haftung der kaufmännischen Leitung

Vertragsmanagement, Vertragsgestaltung
- Grundlagen der Vertragsgestaltung und des Vertragsmanagements
- Vertragsschluss, wesentliche Vertragsarten und wesentliche Vertragsklauseln
- Allgemeine Geschäftsbedingungen
- Sonderrecht der Kaufleute
- Sicherung und Durchsetzung von Forderungen

Grundlagen des Gesellschaftsrechts

Unternehmen in der Krise

Grundzüge des Personalrechts
- Grundzüge des Arbeitsrechts
- Begründung und Beendigung von Arbeitsverhältnissen
- Betriebsübergang

BETRIEBSWIRTSCHAFT

Einbindung in die Unternehmensorganisation / Kaufmännische Grundsätze
- Geschäftsmodell und Unternehmensstrategie
- Schnittstellen im Unternehmen
- Kernaufgaben und Abgrenzungen

Operative Unternehmenssteuerung
- Planung als Basis zur Unternehmenssteuerung
- Reporting - internes/externes Berichtswesen
- Kennzahlen zur erfolgreichen Unternehmenssteuerung

Strategisches Controlling
- Kostenrechnungssysteme in der Praxis
- Betriebsabrechnung als Basis für Kalkulation und Preisfindung
- Investitions- und Projektcontrolling

Risikomanagement
- Notwendigkeit und Anforderungen
- Identifikation und Steuern von Risiken
- Risikofrüherkennung zur Vermeidung von Unternehmenskrisen

Unternehmensfinanzierung und Bankenkommunikation
- Bankenfinanzierung und alternative Finanzierungsinstrumente
- Bilanzierung und Jahresabschluss
- Rating und Einflussfaktoren

Nutzen

In unserer Weiterbildung für kaufmännische Leiter erhalten Sie praxisnah und kompetent an zwei inhaltlich aufeinander abgestimmten Seminartagen fundierte Grundlagen für die kaufmännische Leitungsposition in Unternehmen. Wir vermitteln Ihnen rechtliches Grundverständnis und kompaktes betriebswirtschaftliches Know-how. Alle Themen stehen im betriebswirtschaftlichen Kontext.

Am ersten Seminartag behandeln wir anhand von Fallbeispielen aus der Praxis die rechtlichen Rahmenbedingungen zum allgemeinen Vertragsrecht, Kaufrecht, Werkvertragsrecht, Arbeitsrecht, Forderungsmanagement sowie zur Haftung und Verantwortung.

Am zweiten Tag des kaufmännischer Leiter-Lehrgangs vermitteln unsere erfahrenen Referentinnen und Referenten Ihnen kompaktes betriebswirtschaftliches Know-how zu Kernfragen der Liquiditäts-, Ertrags- und Vermögenssteuerung. Gut verständlich wird Ihnen die Anwendung von Planungs- und Steuerungswerkzeugen aus der betrieblichen Praxis zum Erreichen der Unternehmensziele verdeutlicht.

Sie erhalten Musterverträge, Checklisten und Umsetzungsbeispiele für Ihre tägliche Arbeit, um Ihre aktuelle oder zukünftige Position im Unternehmen in einer verantwortungsvollen kaufmännischen Funktion ausführen zu können. Die Position des kaufmännischen Leiters erfordert Managementkompetenz, also rechtssicheres Handeln unter Berücksichtigung der wesentlichen betriebswirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf das KI-Feedbacktraining für Fach- und Führungskräfte 

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Absicherung von Pannen- und Unfallstellen gemäß DGUV I 214-010, ehem. BGI 800 - EX/A81/50251206/22102026-1 - 22.10.2026


Inhalt

Verantwortung

Einsatzbereitschaft und Hilfsmaßnahmen

Persönliche Schutzausrüstung / Eigensicherung

Absicherung und Sicherheitsmaßnahmen

Verhalten an Einsatzstellen

Besondere Vorschriften nach StVO

Praxisbezogene Handlungshilfen

Nutzen

Nahezu täglich kommt es im Bereich des Straßenverkehres bei Pannen oder Unfällen zu gefährlichen Arbeiten im fließenden Straßenverkehr.

Der Gesichtspunkt der ?Sicherheit? ist dabei überlebenswichtig. In unserem Seminar erlernen Sie situationsangepasst optimal eine Gefahr/ Unfallstelle zu abzusichern.
Ein Praxisanteil rundet das Seminar ab.

Zielgruppe

Personen, die mit der Absicherung von Gefahren- und Unfallstellen im Straßenverkehr betraut sind
,,Mitarbeiter und verantwortliche Personen von:
- Abschleppdiensten / Pannenhilfsdiensten /
- mobiler Reifenservice und KFZ-/NFZ- Werkstätten
- Bergungsunternehmen
- Schwertransportunternehmen
- Autokranunternehmen
- BF3 / BF4 Begleitfahrern und Begleitservice
- Behörden, Polizei, Feuerwehr, THW, Bundeswehr, Hilfsorganisationen und sonstige BOS

Voraussetzungen

Beherrschung der deutschen Sprache

Zeit

09:00 - 16:00

Max. Teilnehmerzahl

12

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

216.69 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

41.1711 EUR

Bruttopreis

257.8611 EUR

Ansprechpartner

Frau Jennifer Bandt
040 780814215
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Brandschutz für Fassaden - EX/A52/30156801/22102026-1 - 22.10.2026

Praxisnaher Leitfaden für den Brandschutz von Holzfassaden und Fassadenbegrünung


Inhalt

Schutzziele ?Brand an der Fassade?: vertikale/horizontale Brandausbreitung begrenzen

Rechtsrahmen: MHolzBauRL, MVV TB, DIN 4102, EN 1995-1-2; Großversuche & Tests

Holzfassaden: Schalungsarten (offen/geschlossen), Hinter-/Belüftung, Brandsperren

Anschlussdetails: Fenster, Geschossdecken, Innenecken, Brandwände

Raumbrand - Fassade: Flammenlängen, Wärmestrom, strukturelle Brandlast

Begrünte Fassaden: Feuchtegehalt, Pflanzenwahl, Pflege/Wartung, Abstände

Kombination Holzfassade und Begrünung: Wechselwirkungen und sichere Lösungen

Nachweise, Dokumentation, Abstimmung mit Behörden; Praxisbeispiele und Do?s/Don?ts

Nutzen

Biogene Fassaden bzw. Fassaden aus Holz oder mit Begrünung bieten ökologische und gestalterische Vorteile, verlangen jedoch eine besondere brandschutztechnische Betrachtung. In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie den Brandschutz für Holzfassaden und Fassadenbegrünungen unter Berücksichtigung aktueller Regelwerke wie der MHolzBauRL, der MVV TB und DIN 4102 sicher planen, ausführen und bewerten.
Der Fokus liegt auf praxisrelevanten Inhalten: der richtigen Auslegung von Brandsperren, den Anforderungen an horizontale und vertikale Abschottungen, der Beurteilung von Raumbrandübertragungen auf die Fassade sowie brandschutzgerechten Pflege- und Wartungskonzepten für begrünte Flächen.
Anhand von Forschungsergebnissen, Großbrandversuchen und realen Bauprojekten erhalten Sie klare, umsetzbare Prinzipien für die Planung und den Nachweis. Auch die Kommunikation mit Prüfstellen und Behörden wird thematisiert.
Das Webinar Brandschutz für Fassaden richtet sich an Fachkräfte, die Verantwortung in der Planung und Bewertung übernehmen - von der ersten Idee bis zur behördlichen Abstimmung

Zielgruppe

Brandschutzplaner:innen, Architekt:innen, Ingenieur:innen, Prüfsachverständige, Bauaufsicht/Brandschutzdienststellen, Ausführende mit Planungsverantwortung.

Voraussetzungen

Grundlagen im vorbeugenden Brandschutz von Vorteil.

Zeit

08:30 - 12:30

Max. Teilnehmerzahl

100

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

250 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

47.5 EUR

Bruttopreis

297.5 EUR

Ansprechpartner

Frau Jutta Dortmann
+49 345 5686 962
seminar@tuev-nord.de
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Energiemanagement-Beauftragter (TÜV) -Prüfung- - EX/A38/40151105/22102026-1 - 22.10.2026


Inhalt

Die Themen der Prüfung basieren auf den Inhalten des vorangegangenen Lehrgangs und sind im Leitfaden zum Personenzertifizierungsprogramm aufgeführt.

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Information Security Officer - ISO (TÜV) -Prüfung- - EX/A53/10201105/22102026-1 - 22.10.2026


Inhalt

Die Themen der Prüfung basieren auf den Inhalten des vorangegangenen Lehrgangs und sind im Leitfaden zum Personenzertifizierungsprogramm aufgeführt.

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