TÜV Nord Akademie GmbH & Co. KG

Profil

Weiterbildung: KI-Manager (TÜV) - EX/A52/10503021/16112026-1 - 16.11.2026

KI-Strategien entwickeln und Unternehmen erfolgreich steuern


Inhalt

Tag 1: Einführung und Zielsetzung
- Strategische Grundlagen und Rahmenbedingungen
- Unternehmensstrategischer Nutzen von KI
- Warum KI für Führungskräfte, Entscheider und Projektleitende essenziell ist
- Wertschöpfung und ROI (Return on Investment) durch KI
- Beispiele für erfolgreiche KI-Initiativen im Management
- Rechtlicher Rahmen: EU AI Act
- Wichtige Eckpunkte zu Compliance und Nachweispflichten
- Rolle der Führungsebene bei der Umsetzung (Stakeholder-Kommunikation, Risikomanagement)

Tag 2: Praxis-Insights und Umsetzung
- KI-Tools aus Managementperspektive
- Marktübersicht von KI-Tools
- Kosten, Lizenzmodelle und Skalierbarkeit
- Einführung Prompt Engineering und Generative AI: strukturierte Erstellung von Eingaben (Prompts) für KI-Tools
- Generative KI für Text, Bild und Video (z.?B. ChatGPT, Midjourney, Synthesia)
- Hands-on-Übung: Praxiseinstieg in Prompting, Feinjustierung von Prompts
- Computer Vision und KI-basierte Video-Erstellung
- Identifikation von Anwendungsfällen im Unternehmen
- Aufzeigen von Business-Potenzialen (z.?B. Marketing, Kundenkommunikation)
- Vorstellung von Tools und Plattformen: Chancen und Grenzen
- KI-Automatisierungsmöglichkeiten im Betrieb

Tag 3: Organisationsentwicklung, Governance & Change-Management
- Analyse der Unternehmensprozesse und Identifikation von KI-Potenzialen in verschiedenen Abteilungen
- Methoden zur Bestandsaufnahme (Reifegradanalyse, GAP-Analyse)
- KI-Governance und Strategieentwicklung
- Aufbau einer tragfähigen Organisationsstruktur für KI-Projekte
- Verantwortlichkeiten und Rollenverteilung (KI-Team, Projektleitung, Fachabteilungen)
- Risikomanagement (Bias, Ethik, Datenschutz)
- Change- Management und Stakeholder-Einbindung
- Kommunikationsstrategien für Akzeptanz und Transparenz
- Schulungen und Lernangebote (z.?B. interne Workshops, E-Learning)
- Umgang mit Widerständen und kulturellen Barrieren

Tag 4: Planung, Controlling und Umsetzung von KI-Projekten
- Projektmanagement-Methoden (agil vs. klassisch) für KI-Vorhaben
- Budget- und Ressourcenplanung (Tools, Personal, Infrastruktur)
- Qualitäts-, Risiko- und Zeitmanagement (Meilensteine, KPI-Tracking, Roadmap)
- Kriterien für die Auswahl externer KI-Dienstleister (z.?B. Prompting-Spezialisten)
- Datenschutz und Service -Level -Agreements
- Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen und Start-ups
- Controlling und Erfolgsmessung
- Entwicklung eines Kennzahlensystems (KPIs) zur Projektbewertung
- Laufende Optimierung und Skalierung erfolgreicher KI-Lösungen

Tag 5: Nachhaltige Integration von KI im Unternehmen
- Skalierung von Pilotprojekten auf andere Geschäftsbereiche
- Kontinuierliche Verbesserung (z.?B. datenbasierte Entscheidungsfindung, Feedback-Schleifen)
- Corporate Digital Responsibility (CDR): verantwortungsvolle und ethische KI-Nutzung

Nutzen

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Ausbildung: KI-Spezialist (TÜV) - EX/A30/10503011/16112026-1 - 16.11.2026

Zertifiziertes KI-Expertenwissen für die erfolgreiche Umsetzung der KI-Verordnung und weiterer rechtsrelevanter Vorgaben


Inhalt

Tag 1: Einführung, Überblick, Historie für KI-Experten
- Einführung in Künstliche Intelligenz
- Historie, Begriffe und Definitionen
- Europäische Definition (KI-Verordnung)
- Anwendungs- und Einsatzgebiete
- Überblick über technische und rechtliche Grundlagen
- Rechtliche Rahmenbedingungen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz
- Europäische Digital- und Datenstrategie (DSA, DMA, DGA, DA, NIS-2-RL)
- Überblick über relevante Gesetze und Verordnungen zur KI (z. B. DSGVO, KI-Verordnung, Maschinenverordnung)
- Rolle eines KI-Spezialisten / einer KI-Spezialistin bzw. KI-Experten / einer KI-Expertin
- Regulierung und Compliance


Tag 2: Recht I
- KI-Verordnung / EU AI ACT
- Stand der Entwicklung
- Begriffe und Definitionen
- Anwendungsbereich und Geltungsbeginn
- Regulatorische Aufsicht und Sanktionen
- Risiken gem. KI-VO (risikobasierter Ansatz)
- Rollen und resultierende Pflichten beim Einsatz von KI
- Praxistipps: EU AI Checker und AI Act Risk Navigator
- Fallstudien und Best Practices
- Ethik in der Künstlichen Intelligenz
- Bias und Fairness
- Praktische Fragen auf Basis der KI-Verordnung / EU AI ACT


Tag 3: Recht II
- Rechtsfragen außerhalb der KI-Verordnung / EU AI ACT
- Vertragsrecht und Lizenzierung
- Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und Künstliche Intelligenz
- Interne Prozesse und KI-Compliance
- Rollen und Verantwortlichkeiten im Unternehmen
- Implementierung von KI-Governance-Strukturen
- Richtlinie für den Einsatz von KI
- Beschaffung und Bewertung geeigneter Tools
- Informationssicherheit, Cyber Security (NIS-2-Richtlinie, BSIG)
- Informationsquellen (Europäische Kommission, DSK, BayLDA, LfDI BW, CNIL, Government of Canada, BSI)
- Checkliste für den Einsatz LLM-basierter Chatbots (HbgBfDI)
- Checkliste mit Prüfkriterien für die Entwicklung und den Einsatz von KI (BayLDA)


Tag 4: Technik
-Grundlagen der KI-Technologie
- Infrastruktur und Implementierung
- Hardware- und Softwareanforderungen
- Cloud-basierte vs. On-Premise-Lösungen
- Datensicherheit und Schutzmaßnahmen
- Verschlüsselung und Zugriffskontrollen
- Sicherheitsrichtlinien und -protokolle
- Modellentwicklung und -training
- Datenbeschaffung und -aufbereitung
- Technische Verfahren, Algorithmen
- Datenminimierung und Anonymisierung
- Techniken für die Sicherstellung der Datensicherheit
- Anonymisierungs- und Pseudonymisierungsmethoden
- Zukünftige Entwicklungen und Trends
- Aktuelle Trends in der KI-Entwicklung
- Vorausschau auf zukünftige rechtliche und technische Herausforderungen


Tag 5 Normen, Standards und techn. Spezifikationen zu KI
- Hinweis auf derzeit vorliegende Normen/Richtlinien
- IDW PS 861 für KI-Systeme
- ISO 42001 IT Information technology ? Artificial intelligence ? Management system
- ISO 22989 IT Information technology ? Artificial intelligence ? Artificial intelligence concepts and terminology
- weitere Normen und Standards
- Beispiel einer Anwendung in Bezug auf Auszüge der ISO 42001

Nutzen

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Brandschutzbeauftragter (TÜV) gemäß vfdb-Richtlinie 12-09/01 - EX/A35/30151101/16112026-1 - 16.11.2026

Umsetzung der aktuellen DGUV 205-003 von 12.2020


Inhalt

Gemäß der vfdb-Richtlinie 12-09/01 umfasst die Ausbildung inklusive Prüfung 64 Unterrichtseinheiten.

Rechtliche Grundlagen
- Baurecht, Musterbauordnung, Landesbauordnungen, Sonderbauvorschriften, Brandschutzrecht

Brandlehre/Löschlehre
- Chemische und physikalische Voraussetzungen, Löschvorgang, Eignung von Löschmitteln

Brand- und Explosionsgefahr, Brandrisiken
- Explosionsfähige, brennbare und brandfördernde Stoffe, Gefährdung von Personen

Baulicher Brandschutz
- Begriffe aus dem Bauwesen, Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen, DIN 4102

Anlagentechnischer Brandschutz
- Brandmeldeanlagen, stationäre Löscheinrichtungen, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen, Ersatzmaßnahmen

Handbetätigte Geräte zur Brandbekämpfung
- Tragbare und fahrbare Feuerlöschgeräte, Wandhydranten, praktische Löschübungen

Organisatorischer Brandschutz
- Aufgaben des Brandschutzbeauftragten, Genehmigungen, betriebliche Gefahrenabwehrpläne, Brandschutzordnungen, Alarmplan, Evakuierung, Brandschutzkonzept und Gefährdungsanalyse

Zusammenarbeit mit Behörden, Feuerwehren und Versicherern
- Stellung des Brandschutzbeauftragten, Arten von Feuerwehren, Aufgaben und Leistungsvermögen

Nutzen

Qualifizieren Sie sich zum Brandschutzbeauftragten: In unserer Fortbildung werden Ihnen alle erforderlichen Kenntnisse für die Bestellung als Brandschutzbeauftragter vermittelt. Die Schulung entspricht den Empfehlungen der Feuerversicherer sowie den Vorgaben der aktuellen vfdb-Richtlinie 12-09/01. Nach erfolgreichem Besuch des Lehrganges sind Sie in der Lage, die vielfältigen Tätigkeiten eines Brandschutzbeauftragten in Ihrem Betrieb auszuführen.

Dazu gehören das Aufstellen und die Aktualisierung der Brandschutzordnungen sowie die Anpassung an betriebliche oder bauliche Veränderungen. Auch die Überwachung und Instandhaltung brandschutztechnischer Einrichtungen muss vom Brandschutzbeauftragten organisiert werden. Durch die Verpflichtung des Arbeitgebers aus dem Arbeitsschutzgesetz, der Betriebssicherheitsverordnung sowie berufsgenossenschaftlichen und baubehördlichen Vorgaben ist die Bestellung eines betrieblichen Brandschutzbeauftragten immer ein wertvoller und zunehmend unverzichtbarer Beitrag.

In unserer Schulung findet der Praxisteil entweder direkt in einer Gebäudeanlage statt, um reale Bedingungen zu erleben, oder alternativ mit modernster VR-Technologie.

Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat der TÜV NORD CERT.

Zielgruppe

Führungskräfte, designierte Brandschutzbeauftragte aus Industrie, Handel und Verwaltung, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Sicherheits- und Umweltschutzbeauftragte, Architekten/Bauingenieure, Planungs-, Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden sowie Versicherungsfachleute

Voraussetzungen

Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten mindestens eine abgeschlossene Berufsausbildung und angemessenes technisches Verständnis besitzen.

Voraussetzung zur Teilnahme an der Prüfung Brandschutzbeauftragter (TÜV) (separete Anmeldung notwendig) ist der Besuch des gleichnamigen Seminars.

Zeit

08:30 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

20;

Voraussetzungen zur Erfüllung der Anforderungen der vfdb-Richtlinie 12-09/01 sind der Besuch der Veranstaltung und die erfolgreiche Prüfungsteilnahme.



Als Abschluss des Seminars ist am 8. Tag eine schriftliche und mündliche Prüfung vorgesehen. Zur Teilnahme ist eine separate Anmeldung erforderlich. Es entstehen zusätzliche Prüfungsgebühren. Bitte beachten Sie den

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Information Security Officer - ISO (TÜV) - EX/A38/10201101/16112026-1 - 16.11.2026

IT-Sicherheitsbeauftragter gemäß ISO 27001 und IT-Grundschutz


Inhalt

Informationssicherheit (IS)
- Themenspektrum und strategische Bedeutung
- Überblick über internationale Standards der Informationssicherheit

Informationssicherheitsmanagement
- Der Informationssicherheitsprozess
- Aufgaben und Rollen in der Sicherheitsorganisation
- Projekt- und Konfliktmanagement für Sicherheitsprofis
- Operative Umsetzung der strategischen und taktischen Vorgaben

IS-Management-System nach ISO 27001:2022
- ISMS nach ISO 27001:2022
- Anwendung der nativen Norm
- Zuhilfenahme von Umsetzungshilfen der Normenfamilie ISO 27k

IS-Management-System nach BSI IT-Grundschutz
- Überblick über den Ansatz der BSI-Standards
- Vorgehensweise nach BSI 200-2
- Sicherheitskonzepte erstellen
- Neuerungen und Ausblick des IT-Grundschutzes

Aktuelle Themenbereiche und Konzepte der Informationssicherheit
- Organisation
- Infrastruktur
- Netzwerksicherheit
- Systemsicherheit
- Anwendungssicherheit
- Präsentation von Tools für das IS-Management

Nutzen

In diesem Seminar lernen Sie, welche Aufgaben mit der Rolle des Information Security Officer, Informationssicherheitsbeauftragten oder IT-Sicherheitsbeauftragten verbunden sind. Sie erfahren, welches die entscheidenden Faktoren für den Erfolg eines Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) sind und wie Sie häufig auftretende Fallstricke vermeiden können.

Im Mittelpunkt des Seminars steht die Vorgehensweise nach ISO 27001, die gleichzeitig das Verständnis für den IT-Grundschutz herausbildet. Unsere Referenten diskutieren mit Ihnen typische Fragestellungen aus der Praxis, wie mögliche Probleme im ISMS-Prozess. Ein Blick auf notwendige Maßnahmen der Infrastruktur-, System-, Netzwerk- und Anwendungssicherheit sowie die unumgängliche Dokumentation rundet den Kurs ab. Die Inhalte werden in überschaubarer Runde in Form von Präsentationen, praktischen Übungen und Gruppendiskussionen interaktiv erarbeitet. Das Seminar schließt mit dem begehrten TÜV-Zertifikat ab.

Die Absicherung wichtiger Geschäftsprozesse und sensibler Informationen wird heutzutage als kritischer Erfolgsfaktor für die langfristige Wettbewerbs- und Überlebensfähigkeit von Unternehmen aufgefasst. Modernes Management von Informationssicherheit begegnet dieser Herausforderung mit dem Aufbau und der Pflege eines Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) und geht damit über den klassischen Ansatz der IT-Sicherheit weit hinaus, indem nicht nur technische, sondern auch organisatorische, personelle und infrastrukturelle Aspekte betrachtet werden.

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Ausbilder von Kranführern - EX/A81/60108301/16112026-1 - 16.11.2026


Inhalt

Einschlägige Vorschriften

Grundsätze in der theoretischen Ausbildung

Grundsätze in der praktischen Ausbildung

Methodik und Didaktik im Seminar

Prüfungen und deren Bewertungskriterien

Haftung Verantwortung Dokumentation

Rechtliche Grundlagen und Vorgaben für Bau und Einsatz

Nutzen

Krane und deren Einsatz sind weit verbreitet. Die Gefährdung der Bediener und Personen, die sich im Umkreis aufhalten ist relativ hoch. Um einen Kran sachgerecht zu benutzen, sind gut ausgebildete Bediener erforderlich. Durch dieses Seminar werden Sie in die Lage versetzt, Personal zum Bedienen von Kranen gemäß DGUV-G 309-003 auszubilden.

Zielgruppe

Künftige Ausbilderinnen bzw. Ausbilder von Kranführern.

Voraussetzungen

Es müssen zum Zeitpunkt der Aufnahme der Ausbildertätigkeit folgende Ausbilder-Qualifikation vorhanden sein:

- aufgrund seiner fachlichen Ausbildung und Erfahrung umfassende Kenntnisse auf dem Gebiet der Krane (mind. 2 Jahre),
- Meister oder mindestens vierjährige Tätigkeit in gleichwertiger Funktion
- mit den einschlägigen staatlichen Arbeitsschutzvorschriften (z.B. Maschinenverordnung, Betriebssicherheitsverordnung), Unfallverhütungsvorschriften und den allgemein anerkannten Regeln der Technik (z.B. BG-Regeln, DIN-Normen) vertraut sein,
- praktische Erfahrungen im Einsatz mit Kranen,
- 24 Jahre alt
- Bedienberechtigung für Krane

Zeit

08:00 - 15:00

Max. Teilnehmerzahl

10

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1586 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

301.34 EUR

Bruttopreis

1887.34 EUR

Ansprechpartner

Frau Jennifer Bandt
040 780814215
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen

"

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Entsorgungsfachbetriebe - Erwerb des Fachkundenachweises nach EfbV und AbfAEV - EX/A39/40301301/16112026-1 - 16.11.2026

Behördlich anerkannt nach § 9 Abs. 1 Nr. 3 EfbV und § 5 Abs. 1 Nr. 2 AbfAEV


Inhalt

Wesentliche Inhalte zu einschlägigen Rechtsvorschriften:
- KrWG, EfbV, AbfAEV, NachweisV, AVV
- Untergesetzliches Regelwerk

Produktverantwortung, verordnete und freiwillige Rücknahme

Nachweisführung und Registerführung

Sammeln/Befördern/Handeln/Makeln

Inhalte und Umsetzung der EfbV und der AbfAEV

Umweltauswirkungen, Gefahreneigenschaften, Arbeitsschutz

Mögliche Entsorgungswege für Abfälle bewerten

Verhältnis Abfallrecht zu anderen Rechtsbereichen


Nutzen

Mit diesem Lehrgang erwerben Sie den Fachkundenachweis für verantwortliche Personen nach § 9 Abs. 1 Nr. 3 EfbV und § 5 Abs. 1 Nr. 2 AbfAEV. Sie erhalten das notwendige Wissen, um Ihre Aufgaben und Pflichten gesetzeskonform in der Praxis umzusetzen. Sie lernen wichtige Grundlagen anhand von Fallbeispielen aus der Praxis kennen. Der Lehrgang ist behördlich anerkannt.

Das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) gibt den Rahmen vor, nach dem alle für die Leitung und Beaufsichtigung des Entsorgungs- bzw. Entsorgungsfachbetriebes verantwortlichen Personen die Fachkunde nachweisen müssen. Dazu gehören auch Sammler, Beförderer, Händler und Makler von Abfällen. Auch Betriebe, die sich nicht als Entsorgungsfachbetrieb zertifizieren lassen, benötigen einen Fachkundenachweis für die Erlangung der Erlaubnis nach § 54 KrWG und ggf. der Anzeige nach § 53 KrWG.

Sie erlangen eine hohe Rechtssicherheit bei der Anwendung und Umsetzung aktueller umweltrelevanter Vorschriften. Bei erfolgreicher Teilnahme an dem behördlich anerkannten Lehrgang erhalten Sie eine Bescheinigung als Nachweis.

Zielgruppe

Verantwortliche Personen nach § 9 EfbV und § 5 AbfAEV, d. h. Personen aus Unternehmen, die Abfälle sammeln, befördern, lagern, behandeln, makeln, handeln, verwerten oder beseitigen; außerdem Personen, die von den zuständigen Behörden dazu aufgefordert worden sind, einen Fachkundelehrgang gemäß EfbV bzw. AbfAEV zu absolvieren

Zeit

09:00 - 17:00

Max. Teilnehmerzahl

25; Teilnahmegebühr inkl. Fachbuch Abfallrecht - Sammlung wichtiger Vorschriften mit Kreislaufwirtschaftsgesetz.
Anwesenheitspflicht. Die Teilnahmebescheinigung wird nur ausgestellt, sofern die teilnehmende Person nicht mehr als eine Unterrichtseinheit (45Min.) abwesend, bzw. offline war.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie; Behördlich anerkannte Bescheinigung

Nettopreis

1830 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

347.7 EUR

Bruttopreis

2177.7 EUR

Ansprechpartner

Frau Antje Sternberg
0381 7703-520
akd-hro@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Entsorgungsfachbetriebe - Erwerb des Fachkundenachweises nach EfbV und AbfAEV mit Fachkundenachweis nach AbfBeauftrV - EX/A39/40301302/16112026-1 - 16.11.2026

Behördlich anerkannt nach § 9 Abs. 1 Nr. 3 EfbV und § 5 Abs. 1 Nr. 2 AbfAEV und § 9 Abs. 1 Nr. 3 AbfBeauftrV


Inhalt

Wesentliche Inhalte zu einschlägigen Rechtsvorschriften:
- KrWG, EfbV, AbfAEV, NachweisV, AVV
- Untergesetzliches Regelwerk
Produktverantwortung, verordnete und freiwillige Rücknahme
Nachweisführung und Registerführung
Sammeln, Befördern, Handeln und Makeln
Inhalte und Umsetzung der EfbV und AbfAEV
Umweltauswirkungen, Gefahreneigenschaften, Arbeitsschutz
Bewerten von möglichen Entsorgungswegen für Abfälle
Verhältnis Abfallrecht zu anderen Rechtsbereichen
Aufgaben, Rechte und Pflichten der Abfallbeauftragten

Nutzen

In diesem Seminar erwerben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Fachkundenachweis für verantwortliche Personen nach § 9 Abs. 1 Nr. 3 Entsorgungsfachbetriebeverordnung (EfbV) und § 5 Abs. 1 Nr. 2 Anzeige- und Erlaubnisverordnung (AbfAEV). Da es sich um einen Kombinationslehrgang handelt, vergeben wir wahlweise zusätzlich den Fachkundenachweis nach der Abfallbeauftragtenverordnung (AbfBeauftrV).

Neben theoretischen Grundlagen und wesentlichen Inhalten zu Rechtsvorschriften vermitteln wir in diesem behördlich anerkannten und praxisorientierten Seminar Umweltauswirkungen und Gefahreneigenschaften unterschiedlicher Abfallprodukte sowie grundlegende Vorschriften beim Arbeitsschutz.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlangen eine hohe Rechtssicherheit bei der Anwendung und Umsetzung aktueller umweltrelevanter Vorschriften, die wir an konkreten Fallbeispielen demonstrieren und die anschließend direkt in Ihrem Betrieb angewendet werden können.

Das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) in Verbindung mit der EfbV bzw. der AbfAEV gibt stets den Rahmen vor, nach dem die für die Leitung und Beaufsichtigung des Entsorgungs- bzw. Entsorgungsfachbetriebes verantwortlichen Personen die jeweilige Fachkunde nachweisen müssen. Dazu gehören auch Sammler, Beförderer, Händler und Makler von Abfällen.Auch Betriebe, die sich nicht als Entsorgungsfachbetrieb zertifizieren lassen, benötigen für diese Tätigkeiten einen Fachkundenachweis für die Erlangung der Erlaubnis nach § 54 KrWG und ggf. der Anzeige nach § 53 KrWG.

Zielgruppe

Verantwortliche Personen nach § 9 EfbV und § 5 AbfAEV, d. h. Personen aus Unternehmen, die Abfälle sammeln, befördern, lagern, behandeln, makeln, handeln, verwerten oder beseitigen; außerdem Personen, die von den zuständigen Behörden dazu aufgefordert worden sind, einen Fachkundelehrgang gemäß EfbV bzw. AbfAEV zu absolvieren. Das Seminar ist auch für Personen gedacht, die zusätzlich den Fachkundenachweis nach der AbfBeauftrV benötigen.

Voraussetzungen

Der Lehrgang richtet sich an Teilnehmer ohne oder mit geringen Vorkenntnissen. Für die Erlangung einer Zertifizierung nach EfbV oder einer Erlaubnis/Anzeige nach AbfAEV sind, neben der Bescheinigung zu diesem Lehrgang, weitere formale Voraussetzungen zu erfüllen, u.a. zur Zuverlässigkeit und zur beruflichen Qualifikation, die sich aus der EfbV oder der AbfAEV ergeben.

Zeit

09:00 - 17:00

Max. Teilnehmerzahl

25; Teilnahmegebühr inkl. Fachbuch Abfallrecht - Sammlung wichtiger Vorschriften mit Kreislaufwirtschaftsgesetz.
Anwesenheitspflicht. Die Teilnahmebescheinigung wird nur ausgestellt, sofern die teilnehmende Person nicht mehr als eine Unterrichtseinheit (45Min.) abwesend, bzw. offline war.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie; Behördlich anerkannte Bescheinigung

Nettopreis

1980 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

376.2 EUR

Bruttopreis

2356.2 EUR

Ansprechpartner

Frau Antje Sternberg
0381 7703-520
akd-hro@tuev-nord.de
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Projektmanager (TÜV) - EX/A52/10251101/16112026-1 - 16.11.2026

Projektmanagement-Schulung - Methoden für die Praxis


Inhalt

Grundlagen des Projektmanagements

Internationale Regelwerke (Project Management Institute/International Project Management Association)

Deutsche und internationale Normen (DIN 69900 ff. und ISO 21500)

Voraussetzungen erfolgreicher Projektarbeit

Projektorganisation sowie Rollen- und Aufgabenverteilung

Projektphasen

Projektinitiative
- Initiale Umfeld- und Risikoanalyse
- Machbarkeitsbetrachtung

Projektdefinition
- Auftragsklärung
- Lastenheft und Pflichtenheft

Projektplanung
- Projektstrukturplan
- Ressourcen-, Ablauf- und Qualitätsplanung

Projektrealisierung
- Projektsteuerung
- Controlling, Berichtswesen

Projektabschluss

Überblick über Soft Skills wie Kommunikation, Präsentation, Moderation, Konfliktlösung, Entscheidungstechniken und Zeitmanagement

Auf Wunsch: Überblick über gängige EDV-Tools zum Projektmanagement

Nutzen

Im Projektmanagement-Seminar lernen Sie klassisches Projektmanagement (PM) mit Projektmanagement-Methoden für die Praxis kennen. Unsere erfahrenen Referentinnen und Referenten vermitteln Ihnen alles Wissenswerte zu den einzelnen Phasen des Projektmanagements - von der Projektinitiierung über die Projektrealisierung bis hin zum erfolgreichen Abschluss. Sie lernen praxiserprobte PM-Werkzeuge kennen, mit denen Sie in jeder dieser Phasen erfolgreich arbeiten können. Dabei berücksichtigen wir in dieser Projektmanagement-Weiterbildung die Anforderungen internationaler Normen. Um Sie bestmöglich mit PM-Werkzeugen auszustatten, lernen Sie sowohl Hard Facts als auch hilfreiche Soft Skills kennen.

Der Erfolg eines Projektes hängt in erster Linie von der fachlichen und sozialen Kompetenz der Projektbeteiligten sowie von der ausreichenden Unterstützung der verantwortlichen Führungskräfte ab. Mit unserer Projektleiter-Schulung stärken Sie Ihre Projektmanagement-Kompetenz ganzheitlich und führen Ihre Projekte professionell, sicher und erfolgreich zum Abschluss.

Für eine effektive und effiziente Projektplanung und -durchführung ist die strukturierte Bearbeitung aller Projektphasen, von der Erstellung des Lastenheftes über die Projektstrukturplanung bis hin zur Definition der Arbeitspakete, von großer Bedeutung. In der Praxis fehlt es jedoch häufig an einer klaren Zieldefinition und Zuordnung von Verantwortlichkeiten und Kompetenzen innerhalb des Projektes.

Eine effektive Projektplanung und -durchführung erfordert die strukturierte Bearbeitung aller Projektphasen sowie klare Ziele und Verantwortlichkeiten. In der Praxis fehlen diese oftmals. Zentrale Aufgaben sind daher eine fundierte Risiko- und Umfeldanalyse, wirksame Controlling-Strukturen zur Sicherstellung von Effizienz und Termintreue sowie ein geregelter Projektabschluss zur Nutzung von Verbesserungspotenzialen für künftige Projekte. Genau hier setzt diese Projektleiter-Weiterbildung an und vermittelt praxistaugliche Lösungsansätze für den Projektalltag.

Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf das E-Learning Scrum

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Befähigte Person zur Prüfung von Druckbehältern und Rohrleitungen - EX/A37/30101501/16112026-1 - 16.11.2026

Gemäß Anhang 2 Abschnitt 4 BetrSichV


Inhalt

Rechtliche Grundlagen
- Produktsicherheitsgesetz (ProdSG)
- Betriebssicherheitsverordnung
- TRBS 1203
- Druckgeräterichtlinie

Arten von Druckbehältern und Rohrleitungen
- Anforderungen und Grundlagen
- Besondere Arten von Druckbehältern
- Werkstoffe für Druckgeräte
- Schweißtechnische Grundlagen

Betrieb
- Aufstellung von Druckbehältern
- Ausrüstung von Druckbehältern
- Sicherheitseinrichtungen gegen Drucküberschreitungen
- Berechnung und Konstruktionsbeurteilung von Druckgeräten
- Konstruktionsbeurteilung und Verlegung von Rohrleitungen
- Gefahrstoffrecht aus Sicht der Druckgeräterichtlinie
- Temperatureinflüsse

Durchführung von Prüfungen
- Befähigte Person
- Schäden und deren Beurteilung
- Arbeitsschutz bei der Prüfung
- Dokumentation

Schriftliche Erfolgskontrolle

Nutzen

In diesem Seminar erhalten Sie die erforderliche Sachkunde nach TRBS 1203, um als Befähigte Person für die Prüfung von Druckbehältern und Rohrleitungen tätig zu werden. Diese Veranstaltung richtet sich an speziell unterwiesene Personen und Mitarbeiter, die anschließend mit den vorgeschriebenen Überprüfungen von Druckbehältern und Rohrleitungen beauftragt werden können.

Gemäß der Betriebssicherheitsverordnung müssen diese überwachungsbedürftigen Anlagen in bestimmten zeitlichen Abständen wiederkehrend geprüft werden. In Abhängigkeit des Gefährdungspotenzials können diese Prüfungen auch durch Befähigte Personen aus dem eigenen Unternehmen durchgeführt werden.

Erfahrene Referenten vermitteln Ihnen die Sachkunde nach TRBS 1203, um als zur Prüfung befähigte Person nach Betriebssicherheitsverordnung (§ 2 Absatz 6 BetrSichV) und Arbeitsschutzgesetz (§ 7 ArbSchG) bestellt werden zu können. Sie erhalten alle notwendigen Informationen, um Prüfungen an Druckbehältern und Rohrleitungen durchführen zu können.

Zielgruppe

Prüf-, Wartungs- und Instandsetzungspersonal, welches als Befähigte Person Prüfungen an Druckbehältern und Rohrleitungen vornehmen soll

Zeit

09:00 - 16:15

Max. Teilnehmerzahl

20

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

2030 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

385.7 EUR

Bruttopreis

2415.7 EUR

Ansprechpartner

Frau Katja Krüger
0391 60747-11
akd-md@tuev-nord.de
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Kesselwärter-Aufbaulehrgang - EX/A38/30101102/16112026-1 - 16.11.2026

Wasserrohrkessel und Dampferzeuger oder Sonderanlagen


Inhalt

Kesselbauarten/Überhitzer/Rußbläser

Wasserseitige Kesselausrüstung und gesteuerte Sicherheitsventile

Kraftwerksprozess/Thermodynamik/Zwischenüberhitzer

Turbinentechnik (Dampfturbinen/Gasturbinen)

Brennstoffe

Feuerungen

Gas, Öl, Schweröl

Rostfeuerung (Kohle, Holz, Müll)

Kohlestaub

Wirbelschicht

Gasturbinenanlagen (GUD)

BImSchG

Rauchgasreinigung/Abgasanlage

Wasserchemie

Schäden/Reparaturen

Kesselbetrieb (Anfahren, Inspektion, Wartung)

Schriftliche Prüfung

Nutzen

Der Lehrgang für Kesselwärter vermittelt Ihnen kompakt das erforderliche Fachwissen, um als Kesselwärter für Wasserrohrkessel oder Sonderbauarten tätig werden zu können. Sie erhalten die notwendigen Kenntnisse über die entsprechenden Kesselarten und Verbrennungssysteme. So sind Sie in der Lage, die erforderlichen Tätigkeiten unter verschiedensten Bedingungen souverän und kompetent ausführen zu können.

Unsere erfahrenen Referenten vermitteln Ihnen die aktuellen Kenntnisse Ihrer Branche. Sie sensibilisieren und motivieren Sie, Ihre Aufgaben als Kesselwärter zu erkennen und das vermittelte Wissen positiv, sicher und umweltbewusst umzusetzen.

Für Erfahrungsaustausch und Diskussionen mit anderen Seminarteilnehmenden bietet der Lehrgang genügend Raum.

Zielgruppe

Kesselwärter, Hilfskräfte, Maschinenschlosser, Kesselschmiede, Heizungsmonteure, Messgerätetechniker, artverwandte Berufsgruppen und Mitarbeiter, welche bereits den Grundlehrgang absolviert haben und als Kesselwärter für Wasserrohrkessel sowie Dampfkessel mit Heizöl-S- bzw. Kohlefeuerung und Sonderbrennstoffen eingesetzt werden sollen

Voraussetzungen

Die erfolgreiche Teilnahme am Kesselwärter-Grundlehrgang

Zeit

08:30 - 16:00

Max. Teilnehmerzahl

26

Abschluss

Zeugnis der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

2090 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

397.1 EUR

Bruttopreis

2487.1 EUR

Ansprechpartner

Frau Alisya Eschhold
02013195523
akd-rr@tuev-nord.de
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Weiterbildung: Digital Transformation Manager (TÜV) - EX/A52/10102001/16112026-1 - 16.11.2026

Mit agilen Strukturen strategische Rahmenbedingungen neu aufstellen


Inhalt

Digital Change erfolgreich starten - Handlungsfelder und Nutzen verstehen
- Ausgangslage
- Phasen der Digitalisierung
- Schlüsseltechnologien in einer Welt von vernetzten Daten
- Digitale Daten als Treiber & Enabler
- Warum Organisationen an Digitalisierung scheitern oder durch sie stärker werden
- Chancen für den Unternehmenserfolg
- Daran scheitern Transformationsinitiativen
- Die tieferen Ursachen: Fragilität im Betriebssystem der Organisation
- Mehrwert von Digitalisierung
- Digitalisierung im Unternehmen
- Handlungsfelder digitaler Transformation
- Handeln in Komplexität und Hochdynamik
- Pilot-Strategie
- Wie Transformation gesteuert wird: Verantwortung, Autonomie und Lernen
- Der Weg zur Transformationsstrategie
- Einflussfaktor Kommunikation
- Erfolgsfaktoren der Transformation
- Digitale Aktivitäten skalieren
- Agiles Vorgehen

Innovation im digitalen Zeitalter: Zukunftsfähigkeit sichern
- Digitalisierung - Märkte im Wandel
- Digitale Transformation als Katalysator für Innovation
- Verkürzte Lebenszyklen
- Strategische Reaktionsfähigkeit
- Bedrohung durch Digitale Champions
- Innovations- und Anpassungsdruck
- Innovation: Definition, Zielrichtungen und Potentiale
- Geschäftsmodelle und Geschäftsmodellinnovation
- Innovationszyklus und Effizienzfalle
- Strategic Bottleneck Scan
- Klassischer Innovationsprozess
- Lean Startup
- NABC-Modell
- Innovationen mit der Kickbox
- Vorteile und Nachteile aktueller Innovationsstrategien
- Innovationshorizonte

Der Nutzen digitaler Prozesse für Effizienz, Agilität und Geschwindigkeit
- Digitalisierte Prozesse
- Prozessmanagement
- Prozesse und Automatisierung als Motor für Effizienz
- Transaktionskosten
- Digitale Schnittstellen
- Modulare Prozessarchitekturen
- Agilität in Prozessen und digitalen Wertschöpfungsnetzwerken
- Digitale Prozesskompetenz
- Agiles Prozessmanagement
- Agile Prozessorganisation
- Technologie-Trends wie Robotic Process Automation, Tailoring von Prozessen, Dynamic Case Management
- Managed Services und Service-Plattformen
- Flexible Wertströme über Unternehmensgrenzen
- Datengeführte Prozesse
- Künstliche Intelligenz und automatisiertes Entscheiden

Agile Strukturen und Governance
- Agilität und Anpassungsfähigkeit
- Strategische Relevanz bestimmter Handlungsfelder
- Neuaufstellung für höhere Flexibilität
- Der Weg zur lernenden Organisation
- Dynamische Governance
- Flexible Strukturen für mehr Dynamik
- Dynamik in hierarchischen Strukturen
- Alternative Organisationsformen
- Skalierung agiler Strukturen
- Organisationsprinzipien
- Digitale Werkzeuge für mehr Dynamik
- Daten-Architektur, IT-Architektur & IT-Governance
- Rolle der IT-Organisation im Wandel
- Das Digitale Unternehmen - wie digital gestützte Organisationsformen alles ändern
- Zukunftsvision ?On-Demand-Company?
- Digital Backbone als Befähiger für effiziente Innovation

Digital Change erfolgreich umsetzen - Konsequenzen für Organisation und Führung
- Führung und Kompetenzaufbau
- Führungsaufgaben im Wandel
- Digital Leadership
- Konsequenzen für Führung
- Führungsentwicklung
- Psychologische Sicherheit
- Werkzeuge des Wandels
- Adaptive Unternehmenskultur
- Kennzahlen für den Wandel
- Unternehmenskultur schrittweise verändern
- Transformation durch neuartiges Geschäft

Nutzen

Die Digital Transformation Manager Weiterbildung ist ein Zertifikatslehrgang, in dem Sie lernen, wie sich die Digitalisierung auf die bestehende Unternehmensorganisation auswirkt und wie die damit verbundenen strategischen Herausforderungen erfolgreich bewältigt werden k

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Datenschutzbeauftragter (TÜV) - EX/A52/10151101/16112026-1 - 16.11.2026

gemäß DSGVO und BDSG-neu


Inhalt

1. Schulungstag: Datenschutzrecht
Grundlagen
- EU-Datenschutzrecht, Verhältnis zum nationalen Recht
- Einführung in die Datenschutzrechtsordnung, Struktur BDSG
- Kirchliche Regelungsbefugnis
- Sachlicher und räumlicher Anwendungsbereich der DSGVO
- Wichtige Begriffe und Prinzipien des Datenschutzrechts (Art. 4 und 5 DSGVO)

Rechtswirksame Einwilligungen
- Form und Bestimmtheit der Einwilligung
- Aufklärungspflichten und Kopplungsverbot
- Widerrufsrecht des Betroffenen
- Fortgeltung vor dem 25.05.2018 erteilter Einwilligungen
- Besonderheiten der Beschäftigteneinwilligung

Kernbereiche des Datenschutzes
- Übersicht zu den Erlaubnisnormen
- Grundlagen zur Verarbeitung von Kunden- und Interessentendaten
- Grundlagen zum Beschäftigtendatenschutz
- Übermittlung in Drittländer

Telemedien: Wichtige Pflichten beim Betrieb von Webseiten

2. Schulungstag: Formelle Datenschutzanforderungen und Datenschutz-Kontrollinstanzen
Rechte der Betroffenen
- Transparenzpflichten gegenüber den Betroffenen
- Löschung und Recht auf Vergessen
- Recht auf Datenübertragbarkeit
- Widerspruchsrecht, Schadensersatz

Der Datenschutzbeauftragte
- Benennungspflichten, Voraussetzungen, Fachwissen
- Aufgaben, Stellung im Unternehmen
- Abberufungs- und Kündigungsschutz

Die Aufsichtsbehörde
- Aufgaben, Befugnisse, Sanktionen, KI und Datenschutz
- Aktivitäten von Aufsichtsbehörden

3. Schulungstag: Datenschutzmanagement und -organisation
Grundlagen der Datenschutzorganisation
- Ziele, Begrifflichkeiten, Art. 24 DSGVO
- Kernelemente, Dokumentations- und Rechenschaftspflicht
- Zertifizierungen und Verhaltensregeln
- Prüfungsbereiche des Datenschutzbeauftragten

Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten nach Art. 30 DSGVO
- Mindestinhalte
- Zweck, Begriffsklärung, Form, Ausnahme nach Art. 30 Abs. 5 DSGVO
- Empfehlenswerte zusätzliche Inhalte
- Konkrete Ausarbeitung und praktische Umsetzung
- Einführung einer neuen Verarbeitung

Risikobetrachtung
- Risikobetrachtung in der DSGVO
- Identifikation von Datenschutzrisiken
- Risikobeurteilung, Risikoreduktion

Datenschutz-Folgeabschätzung nach Art. 35 DSGVO
- Grundlagen
- Schwellenwertanalyse
- Phasen einer DSFA

4. Schulungstag: Sicherheit der Verarbeitung nach Art. 32 DSGVO
Schutzziele der Datensicherheit
- Gesetzliche Anknüpfung - Art. 32 DSGVO
- Schutzziele

Gefährdungen
- Grundlagen
- Schwachstellen, Bedrohungen

Geeignete Maßnahmen
- Grundlagen
- Konkrete Maßnahmen

Meldepflichten nach Art. 33 und Art. 34 DSGVO
- Meldung an die Aufsichtsbehörde
- Meldung an die Betroffenen

Nutzen

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ist am 25. Mai 2016 in Kraft getreten und seit dem 25. Mai 2018 anzuwenden. Dadurch erfolgt in der gesamten EU und damit auch in Deutschland eine umfassende Neugestaltung des Datenschutzes. Unser Lehrgang vermittelt Datenschutzbeauftragten neben Grundlagenwissen für ihre Tätigkeit sämtliche rechtliche Änderungen, die sich im Zuge der DSGVO ergeben. Sie lernen unter anderem den rechtssicheren Umgang mit personenbezogenen Daten, das organisatorische Umfeld sowie Aspekte der technisch-organisatorischen Maßnahmen des betrieblichen Datenschutzes kennen. Darüber hinaus erfahren Sie in dem Kurs für Datenschutzbeauftragte, welche hohen Anforderungen an die soziale Kompetenz des betrieblichen Datenschutzbeauftragten als Vermittler und Berater zwischen Management, Betroffenen, Betriebsrat und Aufsichtsbehörden gestellt werden.

Wer muss eigentlich einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten benennen? Laut § 38 BDSG-neu muss auch weiterhin die Benennung eines Datenschutzbeauftragte

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