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WEBINAR: Safexpert Anwenderschulung - 2511-WEB - 25.02.2027

In dieser 2-tägigen Schulung lernen Sie wertvolle Features kennen, die Sie digital dabei unterstützen, in CE-Prozessen viel Zeit zu sparen und Konstruktions- und Dokumentationsfehler zu vermeiden.


Ein optimal eingerichtetes System sowie die Kenntnisse über die Anwendungsbereiche von Safexpert unterstützen bei der effizienten CE-Kennzeichnung. Die Risikobeurteilung kann wesentlich rascher und sicherer durchgeführt werden.

Ziel dieser Schulung ist es, diese Fähigkeiten zu vermitteln. Die Teilnehmer sollen auch in der Lage sein, andere Anwender bei der Benutzung von Safexpert zu unterstützen oder im eigenen Unternehmen Safexpert-Anwenderschulungen durchzuführen (Multiplikatoren). Jeder Teilnehmer arbeitet an einem eigenen PC mit vorinstalliertem Safexpert.

Inhalte der Schulung

  • Erstellen von Projekten und Vorlagenprojekten
  • Systematische Risikobeurteilung und Risikominderung mit Schnittstellenbetrachtung in Anlagenprojekten
  • Branchenspezifische Lösungen mit Safexpert
  • Prüf- und Abnahme-Assistent
  • Normendatenbank optimal einrichten
  • Praxiserfahrungen, Fragen und Diskussionen beleben den Schulungsablauf

Seminarprogramm

Erste Schritte und effiziente Anwendung von Safexpert

Die Inhalte richten sich an Safexpert-Anwender, die am Produktentstehungsprozess beteiligt sind. Damit Sie ihr spezifisches Know-how für den jeweiligen Handlungsschritt mit Safexpert umsetzen können, lernen Sie:

  • Grundlagen der CE-Kennzeichnung
  • (kurze Einführung - Details dazu werden in unserem speziellen Seminar „Effiziente CE-Kennzeichnung und Risikobeurteilung von Maschinen  und Anlagen" vermittelt)
  • CE-Kennzeichnung mit Safexpert - Konzept und Aufbau
  • Projekte übersichtlich strukturieren und verwalten - Vorlagenprojekte erstellen
  • Zentrales Verwalten von Dateien (z.B. Technische Spezifikationen, Zuliefererdokumentation, etc.)
  • Normenmanagement und Aktualisierungsprozesse mit Safexpert
  • Volltextsuche in über 60 Europäischen Normen
  • Systematische Risikobeurteilung (EN ISO 12100:2010)
  • Darstellung der Risikobeurteilung in verschiedenen Ansichten (zur maximalen Übersicht)

Safexpert effizient nutzen

  • Anwendung von C-Normen für branchenspezifische Lösungen mit Safexpert
  • (kurze Einführung: Detaillierte Schulungen oder WEB-Beratungen werden bei Bedarf individuell angeboten)
  • Schnittstellenbetrachtung der Risikobeurteilung(en) in Anlagenprojekten
  • Angewandte Normen in Maßnahmen
  • Auswahl sicherheitsbezogener Teile von Steuerungen, Stücklisten (erforderlicher Performance Level nach EN ISO 13849-1, erforderlicher SIL nach EN 62061)
  • Piktogramme komfortabel in die Risikominderung einbinden - Piktogrammliste erstellen
  • Bibliotheken anlegen und verwenden (Gefahrenbeschreibungen, Maßnahmenbeschreibungen, etc.)
  • Schnittstelle Risikobeurteilung - Betriebsanleitung: Arbeiten mit dem Betriebsanleitungs-Assistenten
  • Zusammenstellung der Technischen Unterlagen / Betriebsanleitung anhand von Checklisten
  • Statusprüfungen: Welche Punkte sind noch offen? Ist die CE-Kennzeichnung möglich? Kann die Konformitäts- oder Einbauerklärung unterzeichnet werden?

Alle Personen, die mit Safexpert arbeiten, sollten stets auf aktuelle und für das jeweilige Unternehmen besonders wichtige Systemdaten zurückgreifen können. Daher erfahren Sie abschließend, welche Einstellungen in Safexpert besonders wichtig sind:

  • Grundeinstellungen vornehmen: Hersteller, Unterzeichner der EG-Erklärung,...
  • Normendatenbank optimal einrichten und aktualisieren
  • Firmenspezifische Anpassung von Berichten, Unternehmenslogo einfügen
  • Bewährte Lösungen in der Maßnahmenbibliothek hinterlegen - Bibliotheken verwalten und aktualisieren (Beschreibungs-, Maßnahmenbibliothek)

Tipp: Safexpert Administratoren erhalten in unseren kostenlosen Lernvideos hilfreiche Unterstützung zur Einrichtung und Verwaltung des Systems. Zu den Lernvideos für Safexpert-Admins.

Hinweis: Alle Schulungen werden grundsätzlich auf der aktuellen Softwareversion durchgeführt. Ausnahmen sind im Termin entsprechend gekennzeichnet.

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Seminar: CE perfekt organisieren - Der CE-Koordinator/ CE-Beauftragte in der Praxis - 2201-ÖF - 25.02.2027

Im 1-tägigen PraxisWORKSHOP erfahren Sie, wie durch die Schaffung eines CE-Koordinators, CE-Beauftragten, CE-Managers, .... Unternehmensprozesse optimal gestaltet werden. Neben Vorträgen durch die Referenten arbeiten die Teilnehmer an Dokumenten für die konkrete CE-Umsetzung im eigenen Unternehmen.


Seminarprogramm

Rechtliche Aspekte

  • CE-Koordinator, CE-Beauftragter, CE-Manager,... - Namen sind unwichtig - das Ergebnis zählt!
  • Die Rolle des CE-Koordinators bzw. CE-Beauftragten. Welche Aufgaben sie nicht übernehmen sollten!
  • Die rechtliche Bedeutung von Arbeitsverträgen, Stellenbeschreibungen sowie Arbeits- und Betriebsanweisungen.
  • Achtung vor "gelebter Organisation": CE-Zuständiger, ohne es zu wissen!
  • Wie Sie mit Ihrer Unterschrift Verantwortung übernehmen: Wichtige Unterscheidung von Freigabedokumenten und Formalitäten (z.B. Konformitätserklärung, Risikobeurteilung,...)
  • Vorsicht beim Delegieren von Aufgaben: Häufige Fehler und deren Konsequenzen. Die 10 Regeln des rechtssicheren Delegierens.
  • Wie Sie sich persönlich und Ihr Unternehmen gegen Haftungsfälle schützen können.
  • Interessante Urteile zur (strafrechtlichen) Produkthaftung

Einführung und Überblick

  • Kurzüberblick: Abteilungsübergreifende Anforderungen der Maschinen- und Niederspannungsrichtlinie
  • In welchen Situationen die Schaffung einer eigenen Stelle wirtschaftlich sinnvoll ist.
  • Wichtige Unterscheidung der konkreten Rolle:
  • Der CE-Koordinator / CE-Beauftragter auf Unternehmensebene
  • Der CE-Koordinator / CE-Beauftragter auf Projektebene

CE erfolgreich in Ihre Unternehmensprozesse implementieren

  • Zusammenhänge zwischen CE und Qualitätsmanagement
  • Erfüllung "gesetzlicher und behördlicher Anforderungen" als Anforderung aus ISO 9001.
  • Stakeholdermanagement: Identifizieren der "interessierten Parteien"
  • Anwenden von prozessorientierten Ansätzen
  • Schnittstellen zwischen Konstruktion, Fertigung, Vertrieb und Einkauf optimal koordinieren.
  • Wie Unternehmen bei geänderten Anforderungen (z.B. aufgrund von Terminverschiebungen) den Überblick bewahren.
  • Effiziente und zweckmäßige Wissensvermittlung in der Organisation - es kann und muss nicht jeder alles wissen!
  • Achtung: Compliance bleibt Chefsache - Executive Summary an die Geschäftsleitung bzw. Vorgesetzte


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WEBINAR: Schutz gegen Korrumpierung nach Maschinenverordnung – die neue EN 50742 - 2704-WEB - 25.02.2027

In diesem 3,5 stündigen Webinar erhalten Sie einen fundierten Überblick, wie Sie die Anforderung „Schutz gegen Korrumpierung“ der neuen Maschinenverordnung umsetzen und wie die neue EN 50742 dabei unterstützt.


In diesem 3,5 stündigen Webinar erhalten Sie einen fundierten Überblick, wie Sie die Anforderung „Schutz gegen Korrumpierung“ der neuen Maschinenverordnung umsetzen und wie die neue EN 50742 dabei unterstützt.

Aufnahme eines Mitarbeiters an einem Laptop mit virtuellem Sicherheitsschloß

Die gesetzlich verpflichtende Security von Maschinen und Anlagen ist eine der wichtigsten Änderungen der neuen Maschinenverordnung. Wie diese Anforderung zu erfüllen ist, lässt die EU-Verordnung allerdings völlig  offen.

Seit Januar 2026 ist nun endlich der Entwurf einer harmonisierten Norm, prEN 50742 – Schutz gegen Korrumpierung – erschienen.

Erfahren Sie im 3,5 stündigen WEB-Seminar, wie die neue Norm bei der Erfüllung der Anforderungen hinsichtlich der „Korrumpierung“ von Maschinen und Steuerungen unterstützt.

Seminarprogramm

Kurzüberblick: Was die Maschinenverordnung im Detail bzgl. Security fordert

  • Das sind die unterschiedlichen Aspekte, die sich hinter der neuen Anforderung „Schutz gegen Korrumpierung“ der MVO (Anhang III, 1.1.9.) verbergen.
  • Achtung: Auch hinsichtlich Steuerungen (Anhang III, 1.2.1.) wurden neue Security-Anforderungen definiert!
  • Wichtig: Was die Maschinenverordnung nicht fordert!

EN 50742 ermöglicht unterschiedliche Verfahren

  • Die Norm gibt den Anwendern die Wahl: Vorgehen nach dem in der Norm beschriebenen Prozess oder Anwendung der Vorgaben aus IEC 62443.
  • Warum für Unternehmen, die noch keine Erfahrung mit IEC 62443 haben, die von der EN 50742 bereitgestellten Vorgaben meist der einfachere Weg sind.
  • Warum auch im Security-Prozess nach EN 50742 die Risikobeurteilung nach EN ISO 12100 der Ausgangspunkt ist.
  • Warum die Norm eine Bedrohungsanalyse als nachgelagerten Prozessschritt zur Safety-Risikobeurteilung vorsieht.
  • Was sind typische Security-Umgebungsbedingungen (security context)?

Produktanforderungen und Security-Grundprinzipien

  • Welche Security-Grundprinzipien die Norm vorschreibt.
  • So ermitteln sie die security relevanten Schnittstellen Ihrer Maschine.
  • Achtung: Nicht nur böswillige Angriffe, sondern auch unabsichtliche Korrumpierungen müssen berücksichtigt werden!
  • Warum Sie bei der Anwendung von Kryptografie prüfen müssen, ob Reaktionszeiten von Sicherheitsfunktionen dadurch nicht negativ beeinträchtigt sind.
  • Welche Daten (Änderungen von Software, Parameter, etc.) müssen Maschinen automatisiert speichern (loggen)?
  • Wie Sie das erforderliche Security-Level für unterschiedliche Sicherheitsfunktionen bestimmen.
  • Welche Informationen in die Benutzerinformationen einfließen müssen.

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Séminaire: Conception de machines sûres - Appréciation du risque dans la pratique - 2470-WEB-F - 02.03.2027

En une seule journée, les concepteurs et les planificateurs apprennent comment intégrer de manière aussi efficace que possible l'appréciation du risque dans les processus de développement des machines ou des installations.


La directive Machines et le règlement Machines exigent :

« Le fabricant d'une machine ... doit veiller à ce qu'une évaluation des risques soit effectuée ... La machine doit ensuite être conçue et construite en prenant en compte les résultats de l'évaluation des risques. »

Cette exigence légale d'intégration de la sécurité dans les processus de conception est l'un des facteurs de réussite les plus importants pour le développement de machines ou d'installations suffisamment sûres !

Au cours de ce séminaire d'une journée, vous apprendrez comment mettre en œuvre ces exigences de la manière la plus efficace et la plus pragmatique possible dans vos processus de conception quotidiens.

Sans détails juridiques - uniquement de la pratique !

Ce séminaire constitue la première journée de notre séminaire pratique de deux jours intitulé « Marquage CE et appréciation du risque efficace pour les machines et les installations ». Le deuxième jour, vous acquerrez de précieuses connaissances de base et apprendrez à mettre en œuvre efficacement les autres points de la procédure d'évaluation de la conformité selon la Directive Machines ou le Règlement Machines (au-delà de l'appréciation du risque).

Programme du séminaire

Introduction et aperçu général

  • Exemple d'introduction: pourquoi des solutions apparemment bonnes ne répondent pas toujours aux exigences légales.
  • Appréciation du risque exigée par la loi: QUI doit faire QUOI et QUAND?
  • Coopération entre différents services: construction mécanique, construction de commandes, documentation technique, etc.
  • La sécurité est (généralement) le fruit d'un travail d'équipe: interfaces importantes avec les sous-traitants et les clients.
  • Que signifie « intégration de la sécurité »?
  • Quelles normes favorisent une conception sûre? Doivent-elles être appliquées?
  • Soyez prudent lorsque vous déléguez des travaux de conception ou des appréciations du risque à des tiers!
  • Attention ! La conception doit être conforme à la loi, et pas (uniquement) aux exigences des clients!

Appréciation systématique du risque selon la norme EN ISO 12100

  • Apprièciation du risque selon la norme EN ISO 12100 - Comment satisfaire aux exigences légales de la manière la plus efficace possible!
  • Tout ce qu'il faut prendre en compte en cas d'« utilisation abusive prévisible » — et ce qu'il ne faut pas prendre en compte.
  • Figure 1 tirée de la norme EN ISO 12100, guide parfait pour l'appréciation du risque et la réduction du risque.
  • Liens entre la norme EN ISO 12100 et
  • les commandes (EN ISO 13849-1)
  • la cybersécurité
  • l'intelligence artificielle

Exigences techniques et de conception

  • Quelles sont les exigences techniques imposées par la loi?
  • Stratégies de prévention intrinsèque.
  • Pourquoi les moyens de protection séparateurs (par exemple, les barrières immatérielles) ne sont-ils pas toujours adaptés pour atteindre la réduction du risque requise ?
  • Exemple de calcul pour l'équipement de protection sensible.
  • Ce à quoi vous devez faire attention lors du choix des moyens de protection (de séparation ou non).
  • Quand les moyens de protection doivent être verrouillés - quand des dispositifs de verrouillage sont nécessaires.
  • À l'aide de plusieurs exercices et exemples, vous apprendrez la procédure pratique pour identifier de manière pragmatique les phénomènes dangereux pertinents dans le processus de conception, évaluer les risques associés et sélectionner et documenter les solutions appropriées (et économiquement viables) pour la réduction du risque.

Vous découvrirez pourquoi les concepteurs ont parfois tendance à exagérer les solutions techniques de sécurité, ce qui entraîne parfois des coûts élevés pour leur entreprise ou leurs clients. Moins, c'est souvent mieux, mais uniquement selon le concept autorisé par la loi !

Les fabricants dont les projets s'étendent sur de longues périodes doivent dès à présent se pencher sur le contenu du nouveau règlement machines, qui ne sera applicable qu'à partir du 20 janvier 2027. C'est pourquoi ce séminaire traite à la fois du règlement machines et de la directive relative aux machines actuellement en vigueur. Vous serez ainsi bien préparé pour répondre aux exigences «d'aujourd'hui et de demain».

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Séminaire: Marquage CE efficace et appréciation du risque des machines et installations - 2472-WEB-F - 02.03.2027

En seulement deux jours, vous apprendrez comment répondre de manière aussi efficace que possible aux exigences de la directive Machines et du règlement Machines, et ce que vous devez concrètement faire et documenter dans le cadre de l'appréciation du risque.


Depuis 1994, nous organisons des séminaires sur le thème du marquage CE des machines.

L'objectif de ce séminaire est de vous donner, à vous et à vos collaborateurs, un aperçu aussi rapide que possible

  • des exigences imposées aux concepteurs par les directives, les règlements et les normes,
  • de la manière dont les normes peuvent être utilisées comme précieux ouvrages de référence et
  • de la manière dont vous pouvez satisfaire aux exigences légales le plus rapidement, le plus efficacement et le moins bureaucratiquement possible.
  • Facteurs clés de succès: conception sûre + processusCE efficaces

L'intégration de la sécurité dans les processus de conception, exigée par la loi, est l'un des facteurs de réussite les plus importants pour le développement de machines ou d'installations suffisamment sûres!

C'est pourquoi nous consacrons le premier jour de ce séminaire à la mise en œuvre pratique des exigences légales dans les processus de conception quotidiens, sans entrer dans les détails juridiques! Que de la pratique!

Le deuxième jour, vous apprendrez tout ce que vous devez savoir pour mettre en œuvre de manière efficace et pragmatique la procédure d'évaluation de la conformité exigée par la loi.

Programme du séminaire

Jour 1: Conception de machines sûres - Appréciation du risque dans la pratique

Introduction et aperçu général

  • Exemple d'introduction: pourquoi des solutions apparemment bonnes ne répondent pas toujours aux exigences légales.
  • Appréciation du risque exigée par la loi: QUI doit faire QUOI et QUAND?
  • Coopération entre différents services: construction mécanique, construction de commandes, documentation technique, etc.
  • La sécurité est (généralement) le fruit d'un travail d'équipe: interfaces importantes avec les sous-traitants et les clients.
  • Que signifie « intégration de la sécurité »?
  • Quelles normes favorisent une conception sûre? Doivent-elles être appliquées?
  • Soyez prudent lorsque vous déléguez des travaux de conception ou des appréciations du risque à des tiers!
  • Attention ! La conception doit être conforme à la loi, et pas (uniquement) aux exigences des clients!

Appréciation systématique du risque selon la norme EN ISO 12100

  • Appréciation du risque selon la norme EN ISO 12100 - Comment satisfaire aux exigences légales de la manière la plus efficace possible!
  • Tout ce qu'il faut prendre en compte en cas d'« utilisation abusive prévisible » — et ce qu'il ne faut pas prendre en compte.
  • Figure 1 tirée de la norme EN ISO 12100, guide parfait pour l'appréciation du risque et la réduction du risque.
  • Liens entre la norme EN ISO 12100 et
  • les commandes (EN ISO 13849-1)
  • la cybersécurité
  • l'intelligence artificielle

Exigences techniques et de conception

  • Quelles sont les exigences techniques imposées par la loi?
  • Stratégies de prévention intrinsèque.
  • Pourquoi les moyens de protection séparateurs (par exemple, les barrières immatérielles) ne sont-ils pas toujours adaptés pour atteindre la réduction du risque requise?
  • Exemple de calcul pour l'équipement de protection sensible.
  • Ce à quoi vous devez faire attention lors du choix des moyens de protection (de séparation ou non).
  • Quand les moyens de protection doivent être verrouillés - quand des dispositifs de verrouillage sont nécessaires.
  • À l'aide de plusieurs exercices et exemples, vous apprendrez la procédure pratique pour identifier de manière pragmatique les phénomènes dangereux pertinents dans le processus de conception, évaluer les  risques associés et sélectionner et documenter les solutions appropriées (et économiquement viables) pour la réduction du risque.

Vous découvrirez pourquoi les concepteurs ont parfois tendance à exagérer les solutions techniques de sécurité, ce qui entraîne parfois des coûts élevés pour leur entreprise ou leurs clients. Moins, c'est souvent mieux, mais uniquement selon le concept autorisé par la loi!

Jour 2 : Marquage CE efficace selon la directive Machines ou le règlement Machines

Réponse à des questions fondamentales:

  • Les deux points les plus importants pour une mise en œuvre efficace des exigences de la directive Machines ou du règlement Machines.
  • Quels sont les risques en cas de non-respect de la directive Machines ou du règlement Machines?
  • Qu'est-ce qui entraîne des « coûts CE » élevés et comment ceux-ci peuvent-ils être réduits?
  • Qui signe la déclaration de conformité? Quelles conditions doivent être remplies pour cela?
  • Est-il judicieux de désigner une personne « responsable » du marquage CE, par exemple un coordinateur CE ou un responsable CE?
  • Pourquoi ces personnes ne peuvent généralement pas assumer la responsabilité de tous les détails de conception et pourquoi les concepteurs restent responsables.
  • Dans quels cas le recours à des prestataires externes peut être intéressant, pour quoi peuvent-ils assumer la responsabilité et pour quoi ne le peuvent-ils pas.

Pas à pas vers le marquage CE - Sécurité juridique et approche systématique:

  • Démarrage efficace du projet: pourquoi il est important de définir les « limites de la machine » le plus tôt possible.
  • Classification du produit au sens de la directive Machines ou du règlement Machines: machine, quasi-machine, équipement interchangeable,   ...
  • Quand plusieurs machines indépendantes deviennent-elles un « ensemble de machines »?
  • Quelles directives doivent être respectées en plus de la directive Machines ou du règlement Machines?
  • Normes harmonisées: que signifie « présomption de conformité »?
  • Bref rappel: Appréciation du risque dans la pratique (les détails seront fournis le premier jour du séminaire).
  • Etablir un dossier technique: contenu, exigences linguistiques, importance en cas de contestation par les autorités et les tribunaux.
  • Pourquoi il est important de respecter également les exigences formelles (langue, forme, ...) de la Notice d'utilisation et des instructions de montage.

Collaboration entre différents services spécialisés ou sous-traitants:

  • Obligations de contrôle lors de l'achat de machines et de composants
  • Quel est le rapport entre les brochures commerciales et la responsabilité du fait des produits ?
  • Les acheteurs peuvent-ils se fier au marquage CE ?
  • Transformation de machines : quand peut-on parler de modification substantielle ?
  • Quelles sont les interfaces entre les services ou les entreprises participant à un projet (notamment dans la construction d'installations industrielles) ?
  • Des discussions, des exercices et des exemples animent le déroulement du séminaire.

Les fabricants dont les projets s'étendent sur de longues périodes doivent dès à présent se pencher sur le contenu du nouveau règlement machines, qui ne sera applicable qu'à partir du 20 janvier 2027. C'est  pourquoi ce séminaire traite à la fois du règlement machines et de la directive machines actuellement en vigueur. Vous serez ainsi bien préparé pour répondre aux exigences « d'aujourd'hui et de demain ».

Plus de l'information & inscription

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WEBINAR: Sicherer Umbau und wesentliche Veränderung von Maschinen - 2218-WEB - 03.03.2027

In diesem 1-tägigen Seminar erfahren Sie welche rechtlichen Auswirkungen ein Umbau einer Maschine haben kann und was Sie bei der Planung und Umsetzung beachten sollten. Das Seminar richtet sich an Personen, die den Umbau von Maschinen und Anlagen planen. Dies betrifft sowohl Hersteller, die einen solche "wesentliche Veränderung" selbst durchführen, als auch Betreiber, die den Umbau einer Maschine als Dienstleistung anbieten. 


Im Seminar erfahren Sie, auf welche Sicherheitsaspekte Sie beim Umbau achten müssen und wie der Umbau dokumentiert werden muss. Insbesondere erfahren Sie, wann es sich „nur“ um einen Umbau handelt und wann eine „wesentliche Veränderung“ vorliegt und was dies für Sie bedeutet.

Hinweis: Das Seminar setzt Grundwissen im Bereich CE-Kennzeichnung und Risikobeurteilung voraus.

Seminarprogramm

Ausgangssituation: Umbau, Retrofit oder wesentliche Veränderung?

  • Warum die Unterscheidung zwischen Umbau, Retrofit und wesentlicher Veränderung relevant ist.
  • Welche Kriterien dafür sorgen können, dass aus einem Umbau eine „Wesentliche Veränderung“ wird.
  • Welche Pflichten auf Betreiber oder andere involvierte Unternehmen zukommen, wenn es sich tatsächlich um eine Wesentliche Veränderung handelt.
  • Warum nachträgliche sicherheitstechnische Verbesserungen immer sinnvoll sind, nachträgliche CE-Kennzeichnungen aber kritisch zu sehen sind. 
  • Wie Sie mit Maschinen umgehen, bei denen CE „vergessen“ wurde. 
  • Maschinenanlagen: Wann entsteht durch die Erweiterung von Anlagen eine neue „Gesamtheit von Maschinen“ bzw. eine „verkettete Anlage“ und was ist dann zu tun? 

Entscheidungshilfen: Wesentliche Veränderung oder nicht?

  • Wie die neue Maschinenverordnung ab 2027 das Thema „wesentliche Veränderung“ europäisch regelt. 
  • Welche Hilfestellung liefern europäische Interpretationshilfen (Leitfaden zur aktuellen Maschinenrichtlinie, Blue-Guide) schon heute?
  • Achtung nationaler Arbeitsschutz: Das Land in dem umgebaut wird hat erheblichen Einfluss! 
  • Welche Unterschiede in der Auslegung existieren in Deutschland, Österreich und der Schweiz? 
  • Informationen zum BMAS-Interpretationspapier (D), AUVA-Ablaufschema (Ö) und EKAS-Wegleitung (CH).
  • Enorme Kosteneinsparung: Warum bei ausreichenden Schutzmaßnahmen häufig „nur“ ein Umbau lt. Arbeitsschutz notwendig ist.

Wesentliche Veränderung – Pflichten aus Maschinenrichtlinie und Maschinenverordnung 

  • Warum die Risikobeurteilung auch bei Umbauten der wichtigste Prozessschritt ist.
  • Was unter dem Konzept „Stand der Technik“ zu verstehen ist, und was dies für Sie im Kontext von wesentlichen Veränderungen bedeutet.
  • Worauf Sie bei der Erstellung der technischen Unterlagen bei Umbauten besonders achten sollten. 
  • Sprachliche Anforderungen von Betriebsanleitungen bzw. Unterweisungen: Warum CE-Vorschriften teilweise andere Vorgaben machen als Arbeitsschutzgesetze.
  • Konformitätserklärung: Neue Anforderungen ab 2027 bzgl. der Kennzeichnung! 

Praxisbeispiele

  • Erweiterung einer Maschine, z.B. durch Roboter
  • Leistungserhöhung, z.B. Tausch von Motoren gegen schnellere/stärkere Antriebe für mehr Durchsatz
  • Anpassung oder Änderung von Sicherheitstechnik
  • Automatisierung einer bestehenden Maschine
  • Änderungen oder Austausch der Steuerung , z.B. Tausch der SPS

Für die Beantwortung von Fragen und für Diskussionen sind Zeiten eingeplant. Die Praxisbeispiele und Fragen der Teilnehmenden beleben den Seminarablauf!


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WEBINAR: Passage au nouveau règlement machines - 2443-WEB-F - 04.03.2027

Dans ce séminaire d'une demi-journée, nous vous transmettons les nouveautés pertinentes concernant le nouveau règlement machines (UE) 2023/1230. Le nouveau Règlement Machines (UE) 2023/1230 (RM) remplace la Directive Machines (DM 2006/42/CE). Ne perdez pas de temps et penchez-vous dès maintenant sur les nouveautés et les modifications qui concernent votre produit et votre processus d'évaluation de la conformité.  Avancez également les éventuelles demandes de vos clients qui exigent déjà ou exigeront dans un avenir proche une conformité contractuelle avec le RM. Le séminaire en ligne d'une demi-journée vous permet de vous familiariser rapidement avec le nouveau règlement machines de manière compacte et approfondie.


Programme du séminaire:

Connaissances de base importantes

  • Quel est l'impact du passage de la directive au règlement pour les entreprises.
  • Pourquoi la directive 2006/42/CE a-t-elle été modifiée ?
  • Jusqu'à quand telle ou telle disposition doit être appliquée?
  • Pourquoi il n'y a pas de période de transition et comment se préparer au mieux à la date butoir.
  • Attention ! Selon la durée des projets, il se peut que vous deviez tenir compte du nouveau règlement machines bien avant la date butoir!

Exigences nouvelles et modifiées en matière de conception, de construction de commandes et de documentation

  • Beaucoup de choses restent identiques ! Quelles sont les nouvelles exigences ou celles qui ont été modifiées ?
  • Quelles modifications - notamment mécaniques - sont pertinentes.
  • Ce dont il faut tenir compte pour les machines dont le comportement se modifie automatiquement.
  • Ce qui change en ce qui concerne les exigences posées aux systèmes de commande et le rôle que joue désormais la sécurité.
  • Notices d'utilisation numériques : où se trouvent les limites et les écueils.
  • Quels contenus supplémentaires sont exigés dans les notices d'utilisation.

Processus d'évaluation de la conformité et définitions modifiés

  • Modification mineure du champ d'application - comment déterminer si votre produit est concerné par une modification.
  • Changement important : avec le nouveau règlement machines, il est désormais réglementé au niveau européen!
  • Ce qui change dans les procédures d'évaluation de la conformité.
  • Quand votre produit entre dans la catégorie des "machines à haut risque" et ce que cela signifie pour vous.
  • Notice d'utilisation : pourquoi la mention "original" n'est plus nécessaire.
  • Déclaration de conformité : pourquoi il n'est plus nécessaire de mentionner le "mandataire chargé d'établir le dossier technique" et ce qui change par ailleurs.

Comment planifier le passage au numérique de manière proactive et rentable

  • Attention : les informations doivent toujours être diffusées dans l'entreprise en fonction du groupe cible. Évitez la "surinformation" inutile.
  • Pourquoi le nouveau Règlement peut aussi être l'occasion de mettre au jour des processus inefficaces et de remettre le thème de la sécurité des machines sur de nouvelles bases.
  • Les 5 causes les plus fréquentes de coûts inutiles dans le processus de sécurité et comment les détecter et les éviter dans le cadre du passage au nouveau règlement machines.
  • Conseils et recommandations sur la manière d'apaiser les craintes et les inquiétudes de vos collègues concernant la sécurité des machines et le passage au nouveau Règlement.

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Seminar: Elektrische Ausrüstung von Maschinen nach EN 60204 - 2405-ÖF - 09.03.2027

In diesem 2-tägigen Seminar erhalten Sie praxisgerechte Interpretationen der Anforderungen von EN 60204-1 zur normgerechten Konstruktion und Gestaltung von Maschinen.


Die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG enthält in Anhang I, Abschnitt  1.5.1 konkrete gesetzliche Anforderungen an elektrische Ausrüstungen von  Maschinen: 

"Eine mit elektrischer Energie versorgte Maschine muss so konstruiert, gebaut und ausgerüstet sein, dass alle von Elektrizität ausgehenden Gefährdungen vermieden werden oder vermieden werden können."

Die harmonisierte europäische Basisnorm EN 60204-1 (VDE 0113-1) bietet Konstrukteuren und Planern elektrischer, elektronischer und programmierbarer elektronischer Ausrüstungen und Systeme die optimale Unterstützung, wie diese Anforderungen in der Praxis möglichst effizient erfüllt werden können. Zusätzlich erfahren Sie in diesem Seminar, worauf bei Instandhaltungsarbeiten oder bei Umbauarbeiten unbedingt geachtet werden sollte.

Seminarprogramm

Rechtliche und normative Zusammenhänge

Zusammenhang zwischen der Maschinenrichtlinie, Niederspannungsrichtlinie

Der 3-stufige iterative Prozess zur Risikominderung entsprechend EN ISO 12100, Bild 1

Zusammenarbeit von Maschinenbau, Elektrotechnik und Steuerungsbau:

  • Wer bzw. welche Abteilung ist im Zusammenhang mit der CE-Kennzeichnung wofür verantwortlich?
  • In welchen Fällen benötigen Schaltschränke eine eigene Konformitätserklärung und nach welchen Richtlinien?
  • Unterschiede zwischen externen Lieferanten und internen Abteilungen.

Zusammenhang zwischen EN 60204-1 und EN ISO 13849, Teile 1 und 2 (Performance Level und Validierung).

Beachten Sie bitte unser Spezialseminar: Auslegung sicherer Steuerungen nach EN ISO 13849-1 und -2

EN 60204-1 Einführung

  • EN 60204-1, Bild 1: Überblick der elektrotechnischen Anforderungen anhand des Blockdiagramms einer typischen Maschine
  • Abgrenzung der Maschine gegenüber der elektrischen Anlage

Elektrotechnische Konstruktion von Maschinen

Allgemeine Anforderungen

NEU: Besonderheiten bei der Versorgung / Anspeisung

Anforderungen an Schaltschränke: Hauptschalter, Aufbau, Verdrahtung, Anzeigeleuchten, Bedienelemente,..

NOT-Halt - Stillsetzen im Notfall:

  • Stop-Kategorien
  • Zusammenhang zu EN ISO 13850 (Not-Halt Gestaltungsleitsätze)

Gestaltung von Steuerstromkreisen und Steuerfunktionen auf Basis der Risikobeurteilung

Verhinderung von unerwartetem Anlauf

Auswahl und Schutz der elektrischen Ausrüstung

Anforderungen an Motoren, Leitungsverlegungen, Farben für Leitungen, Mindestangaben am Typenschild

Kurzüberblick: Validierung nach EN ISO 13849-2 zur Vermeidung von Gefährdungen durch den gefährlichen Ausfall von Bauteilen

SPS-Programmierung:

  • Zusammenspiel zwischen Hardware und Software
  • Wie ermittelt wird, in welchen Fällen der Einsatz von Sicherheitssteuerungen erforderlich ist.
  • Achtung! Warum Standard SPS-Steuerungen meist nicht zur sicherheitstechnischen Überwachung geeignet sind.

Anforderungen an die technische Dokumentation und die Identifizierbarkeit im Schaltschrankbau

Erforderliche Prüfungen vor der Übergabe der Maschine an die Produktion oder den Vertrieb

Anforderungen der Niederspannungsrichtlinie an Schaltschränke: Abgrenzung zur Serie EN 61439  (Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen). Unter anderem wird in diesem Seminar auf folgende Themen eingegangen:

  • Anwendungsbereich: Schaltschränke, Steuerpulte,...
  • Auswahl von Schaltgeräten, Überspannungsschutz, Isolationskoordination
  • Anforderungen an Gehäuse: Mechanische Beständigkeit, Korrosionsschutz, IP-Schutzarten
  • Formen der inneren Unterteilung
  • Notwendige Erwärmungsberechnungen und Prüfungen
  • Kurzschluss- und Störlichtbogenfestigkeit
  • Erforderliche elektrische Prüfungen des Erzeugers

Neue EN 60204-1:2018 Alles neu oder was? Wichtige Änderungen rechtzeitig beachten.

  • Voraussichtlicher Zeitplan und mögliche Übergangsfristen
  • Warum die neue Norm noch keine Konformitätsvermutung auslöst - diese aber dennoch bereits beachtet werden sollte.
  • Bedeutung für Konstrukteure und Planer?
  • Auswirkungen auf frühere Projekte?

Fragen und Diskussion

  • Ihre individuellen Fragen beleben den Seminarablauf und erhöhen den Praxisbezug dieses Seminars.

Mehr Informationen & zur Anmeldung

Mehr erfahren

Seminar: Auslegung sicherer Steuerungen nach EN ISO 13849 - 2408-ÖF - 11.03.2027

Die Maschinenrichtlinie stellt konkrete Anforderungen an die "Sicherheit und Zuverlässigkeit von Steuerungen": "Steuerungen sind so zu konzipieren und zu bauen, dass es nicht zu Gefährdungssituationen kommt. Insbesondere müssen sie so ausgelegt und beschaffen sein, dass sie den zu erwartenden Betriebsbeanspruchungen und Fremdeinflüssen standhalten,  ein Defekt der Hardware oder der Software der Steuerung nicht zu Gefährdungssituationen führt, Fehler in der Logik des Steuerkreises nicht zu Gefährdungssituationen führen und  vernünftigerweise vorhersehbare Bedienungsfehler nicht zu Gefährdungssituationen führen".


Die genannten Anforderungen gelten für den Steuerungsbau im Bereich elektrischer, hydraulischer und pneumatischer Steuerungen in gleicher Weise. Die Anwendung von EN ISO 13849-1 muss immer gemeinsam mit Teil 2 (Validierung) erfolgen! Dieses Steuerungsbau-Seminar bietet Ihnen daher Gelegenheit, die Zusammenhänge zwischen der Maschinenrichtlinie, EN ISO 12100, EN ISO 13849-1 und -2 für alle Arten von Steuerungen zu verstehen. Der zweite Tag steht im Fokus praktischer Übungen.

Erfahren Sie in diesem Seminar, welche Punkte der Norm Sie unbedingt beachten sollten, um die erforderliche Sicherheit nach Maschinenrichtlinie und damit die Voraussetzungen für eine rechtmäßige CE-Kennzeichnung zu erfüllen.

Seminarprogramm

Rechtliche und normative Zusammenhänge

  • Maschinenrichtlinie: Verpflichtung zur Risikobeurteilung
  • EN ISO 12100, Bild 1: Der 3-stufige iterative Prozess zur Risikominderung
  • EN ISO 13849-1, Bild 1: Übersicht über die Risikobeurteilung/Risikominderung durch steuerungstechnische Maßnahmen
  • EN ISO 13849-2: Warum die Validierung inklusive FMEA unbedingt erfolgen muss

EN ISO 13849-1 Einführung

  • Grundsätzliche Anforderungen an die Sicherheit von Steuerungen
  • Anforderungen an Steuerungen beim Umbau von Maschinen und Anlagen
  • Überblick über die Kennwerte und Parameter: SIL (Safety Integrity Level), PL (Performance Level), MTTFd, B10, DC, CCF…?
  • Vorsicht! Wichtiger Unterschied: PFH- oder PFHD-Wert!
  • Können Käufer von Sicherheitsbauteilen / Komponenten auf die Angaben der Zuverlässigkeitsdaten der Hersteller vertrauen?

Sicherheitstechnische Auslegung von Steuerungen

NOT-Halt – Stillsetzen im Notfall: Stop-Kategorien nach EN 60204-1; Zusammenhänge EN ISO 13849-1 zu EN ISO 13850 und EN 60204-1

Praxisbeispiel – Steuerungstechnische Überwachung einer Schutztür:

  • Risikobeurteilung
  • Bestimmung des PLr
  • Auslegung der Steuerung: Auswahl und Verschaltung der Sensorik und Aktorik; Berechnung des erreichten Performance Levels; Schaltungsbeispiele
  • Validierung nach EN ISO 13849-2

Software zur Auslegung von Sicherheitssteuerungen nach EN ISO 13849-1

  • Beispielberechnung mit SISTEMA, dem kostenlosen Softwaresystem des IFA
  • Schnittstelle zur Risikobeurteilung von Safexpert zu SISTEMA

Praktische Übungen und Berechnungsbeispiele

Erstellung von Blockschaltbildern aus vorhandenen Schaltungen

Beispiel zur Auslegung und Validierung inklusive Berechnungen und Erstellung der Blockschaltbilder:

  • Schutzgitter mit SPS
  • Schutzgitter mit Positionsschaltern und Schaltgerät
  • "SPS" und "FU"
  • Sichere Wegerfassung
  • Kombination verschiedener Sicherheitsbauteile (BWS, Sicherheits-SPS und FU mit Sicherheitsfunktion)

Bitte bringen Sie zur Bearbeitung dieser Beispiele Ihren Taschenrechner mit! Neben den händischen Berechnungen lernen Sie auch den Umgang mit der Berechnungssoftware SISTEMA. Bitte bringen Sie nach Möglichkeit Ihren Laptop mit ins Seminar.

Speziell geeignet für

  • Konstrukteure und Planer aus dem Bereich Steuerungsbau
  • Mitarbeiter der Instandhaltung aus den Bereichen Elektrotechnik oder Steuerungsbau
  • SPS-Programmierer und Inbetriebsetzer von Maschinen und industriellen Fertigungsanlagen
  • Dienstleister im Bereich Risikobeurteilung und CE-Kennzeichnung, sofern auch steuerungstechnische Lösungen Teil der Beratungsleistungen darstellen

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WEBINAR: Haftung im Maschinenbau vermeiden - 2448-WEB - 18.03.2027

Welche Haftungsrisiken haben Unternehmen und welche Risiken haben Mitarbeiter persönlich? Wie „managen“ und reduzieren Sie die Risiken? Etwa durch Einhaltung des Sicherheitsmaßstabs, durch Vertragsgestaltung, durch Organisation und Pflichtendelegation, durch Versicherung.


Das Seminar diskutiert verbreitete Mythen, die übertreiben („als Führungskraft oder Konstrukteur steht man mit einem Fuß im Gefängnis“) oder verharmlosen („Hauptsache ich bin aus grober Fahrlässigkeit raus“) – und ordnet seriös die tatsächlichen Haftungsrisiken ein und gibt Empfehlungen.

Seminarprogramm

Kurzüberblick rechtlicher und normativer Zusammenhänge

  • Wer ist im Unternehmen für CE-Prozesse und Sicherheit verantwortlich – und wie wird man es?
  • Haftungsrisiken für Geschäftsführer, Entwicklungs- und Projektleiter (Führungskräfte), sowie CE-Beauftragte/CE-Koordinatoren – und die Bedeutung der Arbeitsteilung.
  • Der Unterschied zwischen Stabsfunktion (Beratung und Unterstützung) und Linie (Durchführung und Umsetzung) – was bedeutet das für Pflichtenumfang und Haftungsrisiken?
  • Warum Konstrukteure und Techniker den größten Beitrag zur Schadensvermeidung leisten, sie aber dennoch selten persönlich haftbar sind.
  • Welche Relevanz haben Unterschriften – z.B. auf der Konformitätserklärung?
  • Warum Sie allein aus der Unterschrift nicht haften!
  • Was bedeutet Fahrlässigkeit? Erkennbarkeit und Vermeidbarkeit – und was soll ich tun?
  • Die strafrechtlichen Risiken nach Personenschäden: fahrlässige Körperverletzung und Tötung.
  • Muss ich persönlich Schadensersatz zahlen? Die vielen faktischen und rechtlichen Sicherheitsnetze.
  • Abwehrstrategien und Versicherungsschutz: Wie kann ich mich gegen Haftung schützen und absichern?

Wann haften Unternehmen und welche Risiken existieren?

  • Wichtige Unterscheidung zwischen „Öffentlichem Recht“ (z.B. Hersteller <-> Behörde => Prävention) und „Zivilrecht“ (Hersteller <-> verletzter Kunde => Schadensersatz).
  • Warum die lückenlose Einhaltung öffentlich-rechtlicher Vorgaben (z.B. Maschinenverordnung, Niederspannungsrichtlinie, ATEX-Richtlinie, …) das primäre Instrument zur Haftungssteuerung ist.
  • Welche rechtliche Bedeutung haben (harmonisierte) Normen in Haftungsfällen? Noch wichtiger als die „Beweislastumkehr“ bei Normverstoß => ihre Auswirkung auf den Sicherheitsmaßstab!
  • Zivilrechtliche Haftung: Was Juristen unter „Produzentenhaftung“ und „Produkthaftung“ verstehen.
  • Was Sie über das Produkthaftungsgesetz (ProdHaftG) wissen müssen – dort gilt ein besonders strenger Maßstab der verschuldensunabhängigen Haftung (Gefährdungshaftung).
  • Was sind „Konstruktions-, Fabrikations-, Instruktions- und Produktbeobachtungsfehler“?
  • Warum es immer auf die „berechtigten Sicherheitserwartungen“ ankommt – und was das bedeutet.
  • Strategien zur Haftungssteuerung.

Präsentation ausgewählter Gerichtsurteile – und Schlussfolgerungen für die Praxis

  • Reale Urteile zeigen, wie Projektleiter, ausführende Mitarbeiter, Geschäftsführer, (Prüf-)Ingenieure und Zulieferer durch Staatsanwälte und Gerichte nach Unfällen zur Verantwortung gezogen werden.
  • Rechtliche Schlüsse und Empfehlungen aus Urteilsaussagen z.B. zu Eschede und Lüfter von Kaprun.
  • Diskussionen und Beispiele der Teilnehmenden beleben den Seminarablauf.

Besonders geeignet für

  • CE-Koordinatoren, CE-Beauftragte, Compliance-Manager, …
  • Produktmanager und Projektleiter technischer Produkte
  • Leitende Angestellte in Entwicklung und Konstruktion
  • Vertriebsleiter oder andere Personen in leitenden Funktionen
  • Geschäftsführer und Unternehmensjuristen
  • Mitarbeitende in Qualitätsmanagement und Technischer Dokumentation
  • Berater und Dienstleister im Bereich Produktsicherheit

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Webinar: Digitaler Produktpass - Neue Anforderungen für Produkte, Daten und Lieferketten - 2706-WEB - 19.03.2027

In diesem halbtägigen Seminar werden die Grundlagen des Digitalen Produktpasses sowie dessen Auswirkungen auf Produkte, Daten und Unternehmensprozesse vermittelt – insbesondere auch im Hinblick auf mögliche Auswirkungen für den Maschinen- und Anlagenbau.


Der Digitale Produktpass (Digital Product Passport, DPP) wurde im Rahmen der EU-Ökodesign-Verordnung und der Batterieverordnung regulatorisch ins Leben gerufen und soll produktbezogene Informationen über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts digital verfügbar machen und so Transparenz, Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft fördern. Die Einführung erfolgt schrittweise für ausgewählte Produktgruppen, wobei Umfang, Zeitpunkt und konkrete Inhalte jeweils durch produktspezifische Rechtsvorschriften festgelegt werden.

Als Hersteller, Zulieferer oder Dienstleister lernen die Teilnehmenden die rechtlichen, organisatorischen und technischen Grundlagen des Digitalen Produktpasses kennen und erfahren,  welche Auswirkungen die zukünftigen Anforderungen auf Produkte, Prozesse, Datenmanagement und beteiligte Fachbereiche haben können.

Im Mittelpunkt des halbtägigen Seminars stehen die Anforderungen und Abläufe im Geräte-, Anlagen- und Maschinenbau sowie die frühzeitige Vorbereitung auf zukünftige Anforderungen.

Seminarprogramm

Digitaler Produktpass: Ziele, Anforderungen und Auswirkungen

  • EU-Ökodesign-Verordnung, Batterieverordnung und co.: Die regulatorische Idee hinter dem Digitalen Produktpass: Mehr Transparenz über den gesamten Produktlebenszyklus.
  • Weitere europäische Initiativen und Rechtsvorschriften: Einordnung in den aktuellen regulatorischen Rahmen inkl. Ausblick
  • Ziele, Mehrwerte und Chancen mit dem Digitalen Produktpass
  • Aktueller Stand der Regulatorik: Was man weiß und was man noch nicht weiß
  • Betroffene Produkte und Akteure: Bedeutung für Hersteller, Importeure, Händler und Lieferanten.
  • Auswirkungen auf Unternehmen: Neue Anforderungen an Produktdaten, Dokumentation und Zusammenarbeit.

Aufbau und Funktionsweise des Digitalen Produktpasses

  • Rahmenverordnungen, delegierte Rechtsakte und begleitende Regulatorik
  • DPP-System: DPP-Normen, Registry, Zugriffsrechte und technische Umsetzung des Digitalen Produktpasses
  • DPP-Service-Provider: Rahmenbedingungen, Anforderungen, Auswahl möglicher Partner
  • Datenqualität: Anforderungen an Aktualität, Verfügbarkeit und Rückverfolgbarkeit von Informationen.

Schnittstellen zu bestehenden Unternehmensprozessen

  • Produktentwicklung und Konstruktion: Nutzung vorhandener Produktdaten als Grundlage für den Digitalen Produktpass.
  • Technische Dokumentation und CE-Kennzeichnung: Zusammenhänge mit bestehenden Informations- und Nachweispflichten.
  • Qualitätsmanagement und Einkauf: Bereitstellung und Pflege relevanter Daten über die gesamte Lieferkette.
  • IT-Systeme: Rolle von PLM-, PDM-, ERP- und Dokumentenmanagementsystemen bei der Datenverwaltung
  • Marketing und Vertrieb: Chancen aus der Pflicht des DPP erkennen und nutzen

Umsetzung im Unternehmen vorbereiten

  • Unternehmensweite Zusammenarbeit: Beteiligung unterschiedlicher Fachbereiche von Entwicklung bis Vertrieb.
  • Datenanalyse: Identifikation vorhandener Informationen und möglicher Datenlücken.
  • Lieferantenmanagement: Frühzeitige Berücksichtigung zukünftiger Informationsanforderungen.
  • Umsetzungsstrategie: Vom Betroffenheitscheck zu einer strukturierten Roadmap für das Unternehmen.
  • Typische Herausforderungen: Organisatorische, technische und prozessbezogene Fragestellungen bei der Einführung.

Speziell geeignet für

  • Konstruktion, Elektroplanung und Softwareentwicklung
  • Technische Dokumentation
  • Produktsicherheit, insbesondere CE-Koordinatoren, CE-Beauftragte und Compliance Manager
  • Projektmanagement und technische Projektleitung
  • Technischer Vertrieb und Produktmanagement
  • Qualitätsmanagement
  • Dienstleistende und Beratende im Bereich Produktsicherheit
  • Arbeitssicherheit, insbesondere Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Sicherheitsbeauftragte

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WEBINAR: Schutz gegen Korrumpierung nach Maschinenverordnung – die neue EN 50742 - 2704-WEB - 25.03.2027

In diesem 3,5 stündigen Webinar erhalten Sie einen fundierten Überblick, wie Sie die Anforderung „Schutz gegen Korrumpierung“ der neuen Maschinenverordnung umsetzen und wie die neue EN 50742 dabei unterstützt.


In diesem 3,5 stündigen Webinar erhalten Sie einen fundierten Überblick, wie Sie die Anforderung „Schutz gegen Korrumpierung“ der neuen Maschinenverordnung umsetzen und wie die neue EN 50742 dabei  unterstützt.

Aufnahme eines Mitarbeiters an einem Laptop mit virtuellem Sicherheitsschloß

Die gesetzlich verpflichtende Security von Maschinen und Anlagen ist eine der wichtigsten Änderungen der neuen Maschinenverordnung. Wie diese Anforderung zu erfüllen ist, lässt die EU-Verordnung allerdings völlig   offen.

Seit Januar 2026 ist nun endlich der Entwurf einer harmonisierten Norm, prEN 50742 – Schutz gegen Korrumpierung – erschienen.

Erfahren Sie im 3,5 stündigen WEB-Seminar, wie die neue Norm bei der Erfüllung der Anforderungen hinsichtlich der „Korrumpierung“ von Maschinen und Steuerungen unterstützt.

Seminarprogramm

Kurzüberblick: Was die Maschinenverordnung im Detail bzgl. Security fordert

  • Das sind die unterschiedlichen Aspekte, die sich hinter der neuen Anforderung „Schutz gegen Korrumpierung“ der MVO (Anhang III, 1.1.9.) verbergen.
  • Achtung: Auch hinsichtlich Steuerungen (Anhang III, 1.2.1.) wurden neue Security-Anforderungen definiert!
  • Wichtig: Was die Maschinenverordnung nicht fordert!

EN 50742 ermöglicht unterschiedliche Verfahren

  • Die Norm gibt den Anwendern die Wahl: Vorgehen nach dem in der Norm beschriebenen Prozess oder Anwendung der Vorgaben aus IEC 62443.
  • Warum für Unternehmen, die noch keine Erfahrung mit IEC 62443 haben, die von der EN 50742 bereitgestellten Vorgaben meist der einfachere Weg sind.
  • Warum auch im Security-Prozess nach EN 50742 die Risikobeurteilung nach EN ISO 12100 der Ausgangspunkt ist.
  • Warum die Norm eine Bedrohungsanalyse als nachgelagerten Prozessschritt zur Safety-Risikobeurteilung vorsieht.
  • Was sind typische Security-Umgebungsbedingungen (security context)?

Produktanforderungen und Security-Grundprinzipien

  • Welche Security-Grundprinzipien die Norm vorschreibt.
  • So ermitteln sie die security relevanten Schnittstellen Ihrer Maschine.
  • Achtung: Nicht nur böswillige Angriffe, sondern auch unabsichtliche Korrumpierungen müssen berücksichtigt werden!
  • Warum Sie bei der Anwendung von Kryptografie prüfen müssen, ob Reaktionszeiten von Sicherheitsfunktionen dadurch nicht negativ beeinträchtigt sind.
  • Welche Daten (Änderungen von Software, Parameter, etc.) müssen Maschinen automatisiert speichern (loggen)?
  • Wie Sie das erforderliche Security-Level für unterschiedliche Sicherheitsfunktionen bestimmen.
  • Welche Informationen in die Benutzerinformationen einfließen müssen.

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