Veranstaltungskalender

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CE-PraxisTAGE 2026 - Fokus Tag - Maschinenverordnung - FK-MVO-ÖF - 05.05.2026

Die neue Maschinenverordnung bringt zentrale Veränderungen mit sich – von digitaler Dokumentation über neue Konformitäts­anforderungen bis hin zu Auswirkungen auf Konstruktion und Cybersecurity. An diesem Fokus Tag erhalten Sie einen klar strukturierten Überblick über die relevanten Neuerungen und deren praktische Bedeutung. Sie erfahren, was sich konkret ändert und worauf Unternehmen jetzt ihre Prozesse und Entscheidungen ausrichten sollten.


09:00 - 09:30 Uhr – Anmeldung

09:30 - 09:35 Uhr - Eröffnung des Fokus Tage

Michael Mersmann, IBF Solutions

09:35 - 10:45 Uhr - Die neue Maschinenverordnung im Fokus – Was sich ändert, warum es kommt und was es bedeutet

Andreas Hensel, IBF Solutions)

  • Stichtag: Ab dem 20. Januar 2027 gilt die Maschinenverordnung – wie sieht der „Übergang“ aus und was bedeutet das für Hersteller und Betreiber?
  • Neuerungen: Künstliche Intelligenz, Cybersecurity und digitale Dokumentation als wesentliche Schwerpunkte der neuen Maschinenverordnung.
  • Neue und geänderte technische Sicherheitsanforderungen im Überblick – was sich konstruktiv an Maschinen ändern wird.
  • Was macht eine Änderung zur „wesentlichen Änderung“ und welche Pflichten ergeben sich? Mit der Maschinenverordnung wird dies erstmals einheitlich geregelt – ein Vergleich mit den bisherigen Interpretationen.
  • Seit dem Erscheinen der MVO wurden bereits verschiedene Ergänzungen, Präzisierungen und Nachbesserungen vorgenommen – ein Überblick über die Änderungen und ihre Auswirkungen.
  • Roadmap zu Leitfaden und Normen. Wie können sich Hersteller vorbereiten, wenn noch nicht alle Normen an die neue Maschinenverordnung angepasst sind?
  • Fragen & Antworten

10:45 - 11:15 Uhr - Pause

11:15 - 12:30 Uhr - Alles digital? Die Maschinenverordnung und der neue Umgang mit Dokumentation und Konformität

Michael Mersmann, IBF Solutions

  • Digitale Dokumentation: Erstmalig erlaubt die Maschinenverordnung die digitale Bereitstellung von Betriebsanleitungen und Konformitätserklärungen – unter klar definierten Bedingungen.
  • Welche neuen inhaltlichen Anforderungen gelten künftig für Technische Dokumentation, Konformitätserklärung, Betriebsanleitung und CE Kennzeichnung?
  • Ausblick auf den Digitalen Produktpass und das Digitale Typenschild – neue Wege der Kennzeichnung und Informationsbereitstellung
  • Rollen und Pflichten der Wirtschaftsakteure: Wie sich die Verantwortlichkeiten von Herstellern, Bevollmächtigen, Importeuren und Händlern verändern.
  • Überarbeitete Konformitätsbewertungsverfahren: Neue Module - insbesondere für „Maschinen mit hohem Risiko“.
  • Marktbeobachtung nach dem Inverkehrbringen: Hersteller sind künftig zu Überwachung und stichprobenweisen Prüfung verpflichtet.
  • Fragen & Antworten

12:30 - 13:45 Uhr – Mittagspause

13:45 - 15:00 Uhr - Der juristische Blick auf die neue Maschinenverordnung - Dr. Thomas Wilrich, Rechtsanwalt und Professor an der Hochschule München

  • Pflichten der Wirtschaftsakteure: Hersteller, Händler, Importeure und Bevollmächtigte – wer trägt welche Verantwortung nach der neuen Maschinenverordnung?
  • Fehlende Normen und Leitfäden: Wie mit Unsicherheiten umzugehen ist – technische Spezifikationen als Übergangslösung.
  • Wie sich der Stand der Technik zum Stichtag ändert? Warum der Stand Technik der Technik insbesondere interessant ist, wenn Normen fehlen.
  • Wesentliche Änderung: Juristische Fallstricke und Tipps
  • Lieferung nach Maschinenverordnung – jetzt schon verlangen? Was rechtlich möglich ist und wie Unternehmen sich vorbereiten können.
  • Fragen & Antworten

15:00 – 15:30 Uhr - Pause

15:30 - 16:45 Uhr - Sicher ist nicht sicher genug – Die Maschinenverordnung bringt Cybersecurity ins Spiel - Hendrik Stupin, IBF Solutions

  • Kein Safety ohne Security: Warum die Maschinenverordnung konkrete Schutzmaßnahmen gegen digitale Bedrohungen verlangt.
  • Security by Design: Berücksichtigung von Cyberbedrohungen in der Risikobeurteilung und typische Maßnahmen zur Absicherung.
  • OT-Security in der Maschinensteuerung: Anforderungen der Maschinenverordnung an die Absicherung von Steuerungssystemen gegen Manipulation und Fehlfunktionen.
  • Alle in einem Boot: Welche Verantwortung tragen Hersteller, Integratoren und Betreiber im Kontext Cybersecurity?
  • Steckbrief zur IEC 62443: Die zentrale Normenreihe für industrielle IT  und OT Sicherheit.
  • Maschinenverordnung, Cyber Resilience Act (CRA) und NIS 2 Richtlinie (NIS2): Abgrenzung der Anforderungen und Einordnung, wann welche Vorgaben relevant werden.
  • Fragen & Antworten

16:45 - 17:00 Uhr - Abschlussdialog & Beantwortung offener Fragen

Alle anwesenden Referenten

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CE-PraxisTAGE 2026 - Fokus Tag - Maschinenverordnung - FK-MVO-WEB - 05.05.2026

Die neue Maschinenverordnung bringt zentrale Veränderungen mit sich – von digitaler Dokumentation über neue Konformitäts­anforderungen bis hin zu Auswirkungen auf Konstruktion und Cybersecurity. An diesem Fokus Tag erhalten Sie einen klar strukturierten Überblick über die relevanten Neuerungen und deren praktische Bedeutung. Sie erfahren, was sich konkret ändert und worauf Unternehmen jetzt ihre Prozesse und Entscheidungen ausrichten sollten.


09:00 - 09:30 Uhr – Anmeldung

09:30 - 09:35 Uhr - Eröffnung des Fokus Tage

Michael Mersmann, IBF Solutions

09:35 - 10:45 Uhr - Die neue Maschinenverordnung im Fokus – Was sich ändert, warum es kommt und was es bedeutet

Andreas Hensel, IBF Solutions)

  • Stichtag: Ab dem 20. Januar 2027 gilt die Maschinenverordnung –  wie sieht der „Übergang“ aus und was bedeutet das für Hersteller und  Betreiber?
  • Neuerungen: Künstliche Intelligenz, Cybersecurity und digitale  Dokumentation als wesentliche Schwerpunkte der neuen  Maschinenverordnung.
  • Neue und geänderte technische Sicherheitsanforderungen im Überblick – was sich konstruktiv an Maschinen ändern wird.
  • Was macht eine Änderung zur „wesentlichen Änderung“ und welche  Pflichten ergeben sich? Mit der Maschinenverordnung wird dies erstmals  einheitlich geregelt – ein Vergleich mit den bisherigen  Interpretationen.
  • Seit dem Erscheinen der MVO wurden bereits verschiedene  Ergänzungen, Präzisierungen und Nachbesserungen vorgenommen – ein  Überblick über die Änderungen und ihre Auswirkungen.
  • Roadmap zu Leitfaden und Normen. Wie können sich Hersteller  vorbereiten, wenn noch nicht alle Normen an die neue Maschinenverordnung  angepasst sind?
  • Fragen & Antworten

10:45 - 11:15 Uhr - Pause

11:15 - 12:30 Uhr - Alles digital? Die Maschinenverordnung und der neue Umgang mit Dokumentation und Konformität

Michael Mersmann, IBF Solutions

  • Digitale Dokumentation: Erstmalig erlaubt die Maschinenverordnung  die digitale Bereitstellung von Betriebsanleitungen und  Konformitätserklärungen – unter klar definierten Bedingungen.
  • Welche neuen inhaltlichen Anforderungen gelten künftig für  Technische Dokumentation, Konformitätserklärung, Betriebsanleitung und  CE Kennzeichnung?
  • Ausblick auf den Digitalen Produktpass und das Digitale Typenschild – neue Wege der Kennzeichnung und Informationsbereitstellung
  • Rollen und Pflichten der Wirtschaftsakteure: Wie sich die  Verantwortlichkeiten von Herstellern, Bevollmächtigen, Importeuren und  Händlern verändern.
  • Überarbeitete Konformitätsbewertungsverfahren: Neue Module - insbesondere für „Maschinen mit hohem Risiko“.
  • Marktbeobachtung nach dem Inverkehrbringen: Hersteller sind künftig zu Überwachung und stichprobenweisen Prüfung verpflichtet.
  • Fragen & Antworten

12:30 - 13:45 Uhr – Mittagspause

13:45 - 15:00 Uhr - Der juristische Blick auf die neue  Maschinenverordnung - Dr. Thomas Wilrich, Rechtsanwalt und Professor an  der Hochschule München

  • Pflichten der Wirtschaftsakteure: Hersteller, Händler, Importeure  und Bevollmächtigte – wer trägt welche Verantwortung nach der neuen  Maschinenverordnung?
  • Fehlende Normen und Leitfäden: Wie mit Unsicherheiten umzugehen ist – technische Spezifikationen als Übergangslösung.
  • Wie sich der Stand der Technik zum Stichtag ändert? Warum der  Stand Technik der Technik insbesondere interessant ist, wenn Normen  fehlen.
  • Wesentliche Änderung: Juristische Fallstricke und Tipps
  • Lieferung nach Maschinenverordnung – jetzt schon verlangen? Was  rechtlich möglich ist und wie Unternehmen sich vorbereiten können.
  • Fragen & Antworten

15:00 – 15:30 Uhr - Pause

15:30 - 16:45 Uhr - Sicher ist nicht sicher genug – Die  Maschinenverordnung bringt Cybersecurity ins Spiel - Hendrik Stupin, IBF  Solutions

  • Kein Safety ohne Security: Warum die Maschinenverordnung konkrete Schutzmaßnahmen gegen digitale Bedrohungen verlangt.
  • Security by Design: Berücksichtigung von Cyberbedrohungen in der Risikobeurteilung und typische Maßnahmen zur Absicherung.
  • OT-Security in der Maschinensteuerung: Anforderungen der  Maschinenverordnung an die Absicherung von Steuerungssystemen gegen  Manipulation und Fehlfunktionen.
  • Alle in einem Boot: Welche Verantwortung tragen Hersteller, Integratoren und Betreiber im Kontext Cybersecurity?
  • Steckbrief zur IEC 62443: Die zentrale Normenreihe für industrielle IT  und OT Sicherheit.
  • Maschinenverordnung, Cyber Resilience Act (CRA) und NIS 2  Richtlinie (NIS2): Abgrenzung der Anforderungen und Einordnung, wann  welche Vorgaben relevant werden.
  • Fragen & Antworten

16:45 - 17:00 Uhr - Abschlussdialog & Beantwortung offener Fragen

Alle anwesenden Referenten

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CE-PraxisTAGE 2026 – Fokus Tag - Cyber Resilience Act - FK-CRA-ÖF - 05.05.2026

Der Cyber Resilience Act verpflichtet Hersteller von Maschinen und Anlagen dazu, Security bereits in der Konstruktionsphase zu berücksichtigen (Security-by-Design). Weiters fordert der neue Rechtsakt, dass Unternehmen ein Schwachstellenmanagement für Ihre Produkte betreiben. Am Fokus Tag erhalten Sie relevante und praxisnahe Inhalte zu Security-Risikoanalysen, Schwachstellen¬management, Software-Bill-of-Materials sowie formaler Anforderungen an Dokumentation und Konformitätserklärung.


09:00 - 09:30 Uhr – Anmeldung

09:30 - 09:35 Uhr - Eröffnung des Fokus Tage

Wolfgang Reich, IBF Solutions

09:35 - 10:45 Uhr - CE-Kennzeichnung nach dem Cyber Resilience Act

Wolfgang Reich &Hendrik Stupin, IBF Solutions

  • Welche Produkte fallen in den Anwendungsbereich des Cyber Resilience Act - und wie unterscheiden sich die Kategorien Default, Important (Class I/II) und Critical?
  • Welche Pflichten tragen Hersteller nach CRA für ihr „Produkt mit digitalen Elementen“?
  • Wichtige Stichtage und Übergangsfristen des CRA
  • Welche Dokumente müssen Hersteller erstellen und welche Anforderungen (Sprache, Aufbewahrungsfrist, Auslieferung an Kunden, etc.) bestehen?
  • CE-Kennzeichnung: Wo und wie muss ein CE-Zeichen am (digitalen) Produkt angebracht werden?
  • Wie die Anforderungen der Funkanlagenrichtlinie (RED) und der neuen Maschinenverordnung mit den Anforderungen des CRA zusammenhängen.
  • Fragen & Antworten

10:45 - 11:15 Uhr - Pause

11:15 - 12:30 Uhr - Risikoanalyse und Risikomanagement entsprechend des Cyber Resilience Act

Florian Gerstmayer, Limes Security

  • Wie sieht der Prozess einer Risikoanalyse nach ISO 62443 3 2 aus?
  • Praktische Umsetzung im Maschinenbau: Durchführung einer Risikoanalyse anhand eines konkreten Beispiels.
  • Warum der CRA keine absolute Security fordert - und welches Restrisiko akzeptabel gilt.
  • Warum auch organisatorische Maßnahmen, wie z.B. Zugangsbeschränkungen zu Produktionsanlagen, ausreichend sein können, um ein akzeptables Security-Niveau zu erreichen
  • Überschneidungen mit Safety Risikobeurteilungen nach EN ISO 12100: Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Integrationsmöglichkeiten.
  • Fragen & Antworten

12:30 - 13:45 Uhr – Mittagspause

13:45 - 15:00 Uhr - Schwachstellenmanagement und Software-Bill-of-Material als zentrale Anforderungen des Cyber Resilience Act

Maximilian Moser, VDMA

  • Meldepflichten für aktiv ausgenutzte Schwachstellen: Was Hersteller künftig melden müssen und welche Fristen gelten.
  • Die wichtige Unterscheidung zwischen aktiv ausgenutzten Schwachstellen und (potenziell) ausnutzbaren Schwachstellen.
  • So bewerten Sie, welche Schwachstellen relevant sind: Kriterien, risikobasierte Einstufung und Priorisierung.
  • Behebung von Schwachstellen: Sicherheitsupdates einspielen, ohne die Maschinenverfügbarkeit zu beeinträchtigen.
  • Warum ein „Single Point of Contact“ unverzichtbar ist – und wie er mit geringem Aufwand eingerichtet werden kann.
  • Fragen & Antworten

15:00 – 15:30 Uhr - Pause

15:30 - 16:45 Uhr - Beispiele zur Umsetzung der technischen Anforderungen nach Anhang I des Cyber Resilience Act

Peter Panholzer, Limes Security

  • Welche Maßnahmen Sie treffen sollten, um die Cyber-Resilienz Ihrer Maschinen zu erhöhen.
  • Warum USB Schnittstellen und ähnliche physische Zugänge idealerweise in abgeschlossenen Schaltschränken platziert werden sollten.
  • Wie Sie Fernwartungs-Zugänge sicher gestalten und absichern.
  • Anforderungen an Verschlüsselung von Daten und Authentifizierungen.
  • Zusammenhang zwischen Maschinenverordnung und Cyber Resilience Act: Wie die MVO Anforderung zum „Schutz gegen Korrumpierung“ mit den technischen Anforderungen des CRA zusammenwirkt.
  • Hilft die prEN 50742 dabei, die Anforderungen der Maschinenverordnung zu erfüllen? Einordnung und Nutzen des neuen Normenentwurfs.
  • Fragen & Antworten

16:45 - 17:00 Uhr - Abschlussdialog & Beantwortung offener Fragen

Alle anwesenden Referenten

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CE-PraxisTAGE 2026 – Fokus Tag - Cyber Resilience Act - FK-CRA-WEB - 05.05.2026

Der Cyber Resilience Act verpflichtet Hersteller von Maschinen und Anlagen dazu, Security bereits in der Konstruktionsphase zu berücksichtigen (Security-by-Design). Weiters fordert der neue Rechtsakt, dass Unternehmen ein Schwachstellenmanagement für Ihre Produkte betreiben. Am Fokus Tag erhalten Sie relevante und praxisnahe Inhalte zu Security-Risikoanalysen, Schwachstellen¬management, Software-Bill-of-Materials sowie formaler Anforderungen an Dokumentation und Konformitätserklärung.


09:00 - 09:30 Uhr – Anmeldung

09:30 - 09:35 Uhr - Eröffnung des Fokus Tage

Wolfgang Reich, IBF Solutions

09:35 - 10:45 Uhr - CE-Kennzeichnung nach dem Cyber Resilience Act

Wolfgang Reich &Hendrik Stupin, IBF Solutions

  • Welche Produkte fallen in den Anwendungsbereich des Cyber  Resilience Act - und wie unterscheiden sich die Kategorien Default,  Important (Class I/II) und Critical?
  • Welche Pflichten tragen Hersteller nach CRA für ihr „Produkt mit digitalen Elementen“?
  • Wichtige Stichtage und Übergangsfristen des CRA
  • Welche Dokumente müssen Hersteller erstellen und welche  Anforderungen (Sprache, Aufbewahrungsfrist, Auslieferung an Kunden,  etc.) bestehen?
  • CE-Kennzeichnung: Wo und wie muss ein CE-Zeichen am (digitalen) Produkt angebracht werden?
  • Wie die Anforderungen der Funkanlagenrichtlinie (RED) und der  neuen Maschinenverordnung mit den Anforderungen des CRA zusammenhängen.
  • Fragen & Antworten

10:45 - 11:15 Uhr - Pause

11:15 - 12:30 Uhr - Risikoanalyse und Risikomanagement entsprechend des Cyber Resilience Act

Florian Gerstmayer, Limes Security

  • Wie sieht der Prozess einer Risikoanalyse nach ISO 62443 3 2 aus?
  • Praktische Umsetzung im Maschinenbau: Durchführung einer Risikoanalyse anhand eines konkreten Beispiels.
  • Warum der CRA keine absolute Security fordert - und welches Restrisiko akzeptabel gilt.
  • Warum auch organisatorische Maßnahmen, wie z.B.  Zugangsbeschränkungen zu Produktionsanlagen, ausreichend sein können, um  ein akzeptables Security-Niveau zu erreichen
  • Überschneidungen mit Safety Risikobeurteilungen nach EN ISO 12100: Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Integrationsmöglichkeiten.
  • Fragen & Antworten

12:30 - 13:45 Uhr – Mittagspause

13:45 - 15:00 Uhr - Schwachstellenmanagement und Software-Bill-of-Material als zentrale Anforderungen des Cyber Resilience Act

Maximilian Moser, VDMA

  • Meldepflichten für aktiv ausgenutzte Schwachstellen: Was Hersteller künftig melden müssen und welche Fristen gelten.
  • Die wichtige Unterscheidung zwischen aktiv ausgenutzten Schwachstellen und (potenziell) ausnutzbaren Schwachstellen.
  • So bewerten Sie, welche Schwachstellen relevant sind: Kriterien, risikobasierte Einstufung und Priorisierung.
  • Behebung von Schwachstellen: Sicherheitsupdates einspielen, ohne die Maschinenverfügbarkeit zu beeinträchtigen.
  • Warum ein „Single Point of Contact“ unverzichtbar ist – und wie er mit geringem Aufwand eingerichtet werden kann.
  • Fragen & Antworten

15:00 – 15:30 Uhr - Pause

15:30 - 16:45 Uhr - Beispiele zur Umsetzung der technischen Anforderungen nach Anhang I des Cyber Resilience Act

Peter Panholzer, Limes Security

  • Welche Maßnahmen Sie treffen sollten, um die Cyber-Resilienz Ihrer Maschinen zu erhöhen.
  • Warum USB Schnittstellen und ähnliche physische Zugänge  idealerweise in abgeschlossenen Schaltschränken platziert werden  sollten.
  • Wie Sie Fernwartungs-Zugänge sicher gestalten und absichern.
  • Anforderungen an Verschlüsselung von Daten und Authentifizierungen.
  • Zusammenhang zwischen Maschinenverordnung und Cyber Resilience  Act: Wie die MVO Anforderung zum „Schutz gegen Korrumpierung“ mit den  technischen Anforderungen des CRA zusammenwirkt.
  • Hilft die prEN 50742 dabei, die Anforderungen der  Maschinenverordnung zu erfüllen? Einordnung und Nutzen des neuen  Normenentwurfs.
  • Fragen & Antworten

16:45 - 17:00 Uhr - Abschlussdialog & Beantwortung offener Fragen

Alle anwesenden Referenten

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CE-PraxisTAGE 2026 – Fokus Tag - Safexpert Summit - FK-SE-ÖF - 05.05.2026

Der Safexpert Summit bietet Ihnen die Möglichkeit zum direkten Austausch mit Entwicklern und Produktverantwortlichen von Safexpert. In kompakten Impulsvorträgen erhalten Sie exklusive Einblicke in aktuelle Entwicklungen, geplante Funktionen und strategische Ausrichtungen. In interaktiven Umfragen und Live-Diskussionen bringen Sie Ihre Anforderungen ein und nehmen aktiv Einfluss auf die Weiterentwicklung von Safexpert.


09:00 - 09:30 Uhr – Anmeldung

09:30 - 09:35 Uhr - Eröffnung des Safexpert Summit

Johannes Windeler-Frick, IBF Solutions GmbH

09:35 - 10:45 Uhr - Aktuelles aus der Entwicklung: Roadmap, Releases & Vision

Johannes Windeler-Frick & Peter Dannenberg, IBF-Solutions

  • Vision: Einblick in die langfristige Ausrichtung von Safexpert, die neue Perspektiven für Ihre Projekte eröffnet
  • Neuerungen: Überblick über die wichtigsten Aktualisierungen und Releases sowie die Hintergründe und Motivation dahinter, insbesondere
  • der CE-Leitfaden für die neue Maschinenverordnung (ab Safexpert 9.1)
  • die komplett neu gestaltete Risikobeurteilung (ab Version 10)
  • Ausblick: Ein Sneak-Peek auf laufende Entwicklungen, die Roadmap und spannende Beta-Features
  • Mitgestaltung: Möglichkeiten, die Weiterentwicklung von Safexpert durch Ihr Feedback aktiv zu unterstützen
  • Austausch: Raum für Ihre Ideen, Wünsche und Prioritäten für zukünftige Versionen

10:45 - 11:15 Uhr - Pause

11:15 - 12:30 Uhr - Weniger Aufwand und mehr Wirkung in der (neuen) Risikobeurteilung

Christian Aumann, IBF-Solutions

  • Anforderungsliste: Sicherheitsanforderungen aus Verordnungen und Normen effizient berücksichtigen und direkt mit der Risikobeurteilung verknüpfen
  • Lösungsbibliothek: Leistungsstarke Unterstützung als Alternative oder Ergänzung zu Vorlagenprojekten – für wiederverwendbare, praxiserprobte Lösungen
  • Änderungsassistent: Maßnahmenbezogene Aktualitätsüberwachung auf Knopfdruck, um Normen- und Statusänderungen unkompliziert nachzuverfolgen
  • Projektstruktur: Klare und handhabbare Strukturierung komplexer Anlagenprojekte für mehr Übersichtlichkeit und Effizienz
  • Austausch: Raum für Fragen, Wünsche und Diskussion – welche Funktionen unterstützen Sie besonders, und wo wünschen Sie sich noch mehr Unterstützung?

12:30 - 13:45 Uhr – Mittagspause

13:45 - 15:00 Uhr - Erfahrungsbericht & Lessons Learned: Einsatz von Safexpert im Unternehmen

Andreas Hensel, IBF-Solutions

  • Ausgangssituation: Einblick in die Herausforderungen und Anforderungen, die den Einsatz von Safexpert im Unternehmen notwendig gemacht haben
  • Einführung: Erfahrungen aus dem Einführungsprozess – vom Start über Pilotphasen bis zur erfolgreichen Integration in den Arbeitsalltag
  • Praxis: Konkrete Beispiele aus realen Projekten, wie Safexpert in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt wird und welchen Nutzen es dabei bietet
  • Lessons Learned: Erkenntnisse aus der täglichen Anwendung – was besonders gut funktioniert und welche Stolpersteine es gab
  • Mehrwert: Verbesserungen in Effizienz, Struktur und Zusammenarbeit, die sich durch den Einsatz von Safexpert ergeben haben
  • Fragen, Erfahrungsaustausch und Diskussion – wie konnten Sie Kolleginnen und Kollegen zur Risikobeurteilung motivieren, und welche Erfahrungen haben Sie mit Teamarbeit in der Risikobeurteilung gemacht?

15:00 – 15:30 Uhr - Pause

15:30 – 17:30 Uhr - Safexpert Community Event

Alle Referenten und IBF Consulting Team

  • Austausch: Knüpfen Sie Kontakte zu IBF Mitarbeitenden und kommen Sie mit Gleichgesinnten ins Gespräch
  • Einblicke: Lernen Sie technische Hintergründe von Safexpert kennen und stellen Sie Ihre Fragen direkt an die Expertinnen und Experten
  • Erfahrungen: Erfahren Sie, wie andere Unternehmen Safexpert nutzen, und teilen Sie Ihre eigenen Erfahrungen und Ideen
  • Vernetzung: Erweitern Sie Ihr Netzwerk und entdecken Sie neue Perspektiven aus der Praxis
  • Community: Genießen Sie Snacks und Getränke und nutzen Sie die entspannte Atmosphäre, um sich mit anderen Teilnehmenden auszutauschen

Mehr Informationen & zur Anmeldung

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CE-PraxisTAGE 2026 – Fokus Tag - Safexpert Summit - FK-SE-WEB - 05.05.2026

Der Safexpert Summit bietet Ihnen die Möglichkeit zum direkten Austausch mit Entwicklern und Produktverantwortlichen von Safexpert. In kompakten Impulsvorträgen erhalten Sie exklusive Einblicke in aktuelle Entwicklungen, geplante Funktionen und strategische Ausrichtungen. In interaktiven Umfragen und Live-Diskussionen bringen Sie Ihre Anforderungen ein und nehmen aktiv Einfluss auf die Weiterentwicklung von Safexpert.


09:00 - 09:30 Uhr – Anmeldung

09:30 - 09:35 Uhr - Eröffnung des Safexpert Summit

Johannes Windeler-Frick, IBF Solutions GmbH

09:35 - 10:45 Uhr - Aktuelles aus der Entwicklung: Roadmap, Releases & Vision

Johannes Windeler-Frick & Peter Dannenberg, IBF-Solutions

  • Vision: Einblick in die langfristige Ausrichtung von Safexpert, die neue Perspektiven für Ihre Projekte eröffnet
  • Neuerungen: Überblick über die wichtigsten Aktualisierungen und  Releases sowie die Hintergründe und Motivation dahinter, insbesondere
  • der CE-Leitfaden für die neue Maschinenverordnung (ab Safexpert 9.1)
  • die komplett neu gestaltete Risikobeurteilung (ab Version 10)
  • Ausblick: Ein Sneak-Peek auf laufende Entwicklungen, die Roadmap und spannende Beta-Features
  • Mitgestaltung: Möglichkeiten, die Weiterentwicklung von Safexpert durch Ihr Feedback aktiv zu unterstützen
  • Austausch: Raum für Ihre Ideen, Wünsche und Prioritäten für zukünftige Versionen

10:45 - 11:15 Uhr - Pause

11:15 - 12:30 Uhr - Weniger Aufwand und mehr Wirkung in der (neuen) Risikobeurteilung

Christian Aumann, IBF-Solutions

  • Anforderungsliste: Sicherheitsanforderungen aus Verordnungen und  Normen effizient berücksichtigen und direkt mit der Risikobeurteilung  verknüpfen
  • Lösungsbibliothek: Leistungsstarke Unterstützung als Alternative  oder Ergänzung zu Vorlagenprojekten – für wiederverwendbare,  praxiserprobte Lösungen
  • Änderungsassistent: Maßnahmenbezogene Aktualitätsüberwachung auf  Knopfdruck, um Normen- und Statusänderungen unkompliziert  nachzuverfolgen
  • Projektstruktur: Klare und handhabbare Strukturierung komplexer Anlagenprojekte für mehr Übersichtlichkeit und Effizienz
  • Austausch: Raum für Fragen, Wünsche und Diskussion – welche  Funktionen unterstützen Sie besonders, und wo wünschen Sie sich noch  mehr Unterstützung?

12:30 - 13:45 Uhr – Mittagspause

13:45 - 15:00 Uhr - Erfahrungsbericht & Lessons Learned: Einsatz von Safexpert im Unternehmen

Andreas Hensel, IBF-Solutions

  • Ausgangssituation: Einblick in die Herausforderungen und  Anforderungen, die den Einsatz von Safexpert im Unternehmen notwendig  gemacht haben
  • Einführung: Erfahrungen aus dem Einführungsprozess – vom Start  über Pilotphasen bis zur erfolgreichen Integration in den Arbeitsalltag
  • Praxis: Konkrete Beispiele aus realen Projekten, wie Safexpert in  unterschiedlichen Bereichen eingesetzt wird und welchen Nutzen es dabei  bietet
  • Lessons Learned: Erkenntnisse aus der täglichen Anwendung – was besonders gut funktioniert und welche Stolpersteine es gab
  • Mehrwert: Verbesserungen in Effizienz, Struktur und Zusammenarbeit, die sich durch den Einsatz von Safexpert ergeben haben
  • Fragen, Erfahrungsaustausch und Diskussion – wie konnten Sie  Kolleginnen und Kollegen zur Risikobeurteilung motivieren, und welche  Erfahrungen haben Sie mit Teamarbeit in der Risikobeurteilung gemacht?

15:00 – 15:30 Uhr - Pause

15:30 – 17:30 Uhr - Safexpert Community Event

Alle Referenten und IBF Consulting Team

  • Austausch: Knüpfen Sie Kontakte zu IBF Mitarbeitenden und kommen Sie mit Gleichgesinnten ins Gespräch
  • Einblicke: Lernen Sie technische Hintergründe von Safexpert kennen  und stellen Sie Ihre Fragen direkt an die Expertinnen und Experten
  • Erfahrungen: Erfahren Sie, wie andere Unternehmen Safexpert nutzen, und teilen Sie Ihre eigenen Erfahrungen und Ideen
  • Vernetzung: Erweitern Sie Ihr Netzwerk und entdecken Sie neue Perspektiven aus der Praxis
  • Community: Genießen Sie Snacks und Getränke und nutzen Sie die  entspannte Atmosphäre, um sich mit anderen Teilnehmenden auszutauschen

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Betriebsanweisungen - 241 - 05.05.2026

Eintägiger Praxisworkshop zum richtigen Erstellen und Verstehen von Betriebsanweisungen im Umgang mit Gefahrstoffen


Die Veranstaltung dient auch zur Vertiefung / Aktualisierung der Fachkunde für Gefahrstoffbeauftragte

Um Mitarbeiter nachhaltig vor den Gefahren der im Betrieb und der Produktion eingesetzten Gefahrstoffe zu schützen, müssen die im Sicherheitsdatenblatt des Stoffes aufgeführten Informationen fachkundig interpretiert, richtig beurteilt und in einer Betriebsanweisung für die betroffenen Mitarbeiter verständlich aufbereitet werden. Nur wenn die gefährlichen Eigenschaften eines Stoffes oder einer Zubereitung hinreichend bekannt sind, ist der angemessene Umgang mit dem Stoff am Arbeitsplatz gewährleistet.

Ziel des Workshops ist es, dem Teilnehmer das Handwerkszeug für das Erstellen von Betriebsanweisungen aus den Inhalten und Informationen des Sicherheitsdatenblattes zu vermitteln.

Neben der Erläuterung der gesetzlichen Vorgaben und den wesentlichen Inhalten der Sicherheitsdatenblätter (SDB) der Hersteller, steht das Erstellen von Betriebsanweisungen im Mittelpunkt des Workshops. Anhand von praktischen Beispielen und Übungen werden der Zweck, die Inhalte und der Aufbau von Betriebsanweisungen erklärt, die Übernahme von Informationen aus dem SDB erläutert und Hinweise für verständliche Formulierungen vermittelt.

Bringen Sie Ihre Beispiele aus der Praxis mit. Im Rahmen der praktischen Übungen besteht die Chance, Ihre indiv> im Workshop zusammen mit dem Referenten und den anderen Teilnehmern zu diskutieren und ggf. zu lösen.

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Die Ersatzbaustoffverordnung - 516 - 05.05.2026

Seminar zur praktischen Umsetzung der sog. Mantelverordnung in ihren Teilen, der Ersatzbaustoffverordnung (ErsatzbaustoffV) und Bundesbodenschutzverordnung (BBodSchV)


Die neuen Vorschriften der Ersatzbaustoffverordnung und der Bundesbodenschutzverordnung (Mantelverordnung) haben inzwischen Einzug in die betriebliche und behördliche Praxis gefunden. Dabei stellt sich das komplizierte Regelwerk mit seinen Abgrenzungen, Regel-Ausnahme-Mechanismen und Einbauvarianten als nicht besonders anwendungsfreundlich heraus.

So werden die bundeseinheitlichen Regelungen von den Bundesländern unterschiedlich ausgelegt und führen über die Wege von Fragen-Antworten (FAQ) und spezifischen Hinweisen zu abweichenden Vollzugsergebnissen. Zusätzlich zeigen sich in der Anwendungspraxis Unstimmigkeiten und Regelungslücken, die bei der Umsetzung in die betriebliche Praxis erhebliche Unsicherheiten hervorrufen.  

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Emissionshandel aktuell - 60 - 05.05.2026

Eintägiger Zertifikatslehrgang zur Optimierung des CO2-Handels in Unternehmen


Die Vierte Handelsperiode (2021-2030) des EU-Emissionshandels ist bereits seit einigen Jahren in der Umsetzung. Viele Grundsätze und Regelungen aus der Dritten Handelsperiode sind gleichgeblieben, die neuen Regelungen sind etabliert und werden in der Praxis angewendet. Erste Anpassungen der Zuteilungsbescheide sind gemäß der dynamischen Zuteilung erfolgt.

Es ergeben sich jedoch auch während der Handelsperiode immer wieder neue Regelungen und Anpassungen. So muss zum Beispiel seit dem 01.01.2023 die EU-Richtlinie RED II zu den erneuerbaren Energien angewendet werden. Das betrifft vor allem den Einsatz von Biomasse, für die nun Nachhaltigkeitsnachweise notwendig sind, um keine CO2-Abgabe dafür leisten zu müssen. Die RED III ist bereits in Kraft und die Anpassung der Monitoring-Verordnung steht diesbezüglich noch aus.

Außerdem wurde die EU-Emissionshandelsrichtlinie angepasst mit einigen Änderungen zum Anwendungsbereich, erste EU-Guidance-Dokumente wurden kürzlich veröffentlicht. Die Anpassung des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes steht allerdings noch aus. Aktuell muss außerdem für die Zuteilungsperiode ab 2025 der Zuteilungsantrag gestellt werden.

Für deutsche Unternehmen heißt das, sich weiterhin auf Stand halten zu müssen bzgl. der Änderungen im Emissionshandel, um dessen Anforderungen und Optionen in die internen Planungen einbeziehen zu können.

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Umweltrecht kompakt - 454 - 05.05.2026

Dreitägiges Seminar zu den rechtlichen Grundlagen im betrieblichen Umweltschutz (Abfall, Gewässerschutz, Immissionsschutz, plus optional 4. Tag: Gefahrstoffe)


Aus der Vielzahl an umweltrechtlichen Anforderungen ergeben sich Rechte und Pflichten für die Unternehmensleitung, verantwortliche Mitarbeiter und Beauftragte. Auch kleinere und mittlere Unternehmen, die nicht unter die gesetzlichen Anforderungen zum Umweltbeauftragten (Abfall-, Gewässerschutz- und Immissionsschutzbeauftragter) fallen, haben eine Vielzahl an umweltrechtlichen Anforderungen einzuhalten. Gleichwohl, wenn auch geringer, sind in diesen Unternehmen Abfälle, Abwässer und Emissionen vorhanden, mit denen aus haftungsrechtlicher und ökonomischer Sicht sinnvoll umgegangen werden muss.

Der Lehrgang dient Führungskräften und Mitarbeitern, die für die Einhaltung und Überwachung rechtlicher Anforderungen verantwortlich sind bzw. für die Umsetzung der Aufgaben zuständig sind. Er dient auch Mitarbeitern, die im Rahmen von internen Audits die Einhaltung der rechtlichen Anforderungen überprüfen.

Das Seminar gibt einen schnellen Überblick über die rechtlichen und technischen Bedingungen im betrieblichen Umweltschutz. Dies kann für Neu- und / oder Quereinsteiger der Branche außerordentlich hilfreich sein.

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Abfallseminar für Einsteiger - 248 - 05.05.2026

Eintägige Grundlagenschulung


Aus langjähriger Erfahrung des Umweltinstituts Offenbach und auf vielfältige Hinweise und Anregungen der Teilnehmer aus den Fachkundeseminaren ist der vorliegende Kurs „Abfallseminar für Einsteiger“ entstanden.

Häufig sollen Personen ohne jegliche Erfahrungen die betriebliche Organisation und Abwicklung des Abfallmanagements übernehmen.

Diesem Personenkreis ist oftmals das Einstiegsniveau der einwöchigen Fachkundekurse zu hoch, bzw. der Diskussionsraum für Grundlagen zu gering.

Der Kurs vermittelt diesen Personen sowie Fach- und Führungskräften, die Aufgaben bezüglich der Abfallwirtschaft wahrnehmen, kontrollieren oder delegieren, praxisnah die notwendigen Grundkenntnisse.

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Die Ersatzbaustoffverordnung - 248 - 05.05.2026

Seminar zur praktischen Umsetzung der sog. Mantelverordnung in ihren Teilen, der Ersatzbaustoffverordnung (ErsatzbaustoffV) und Bundesbodenschutzverordnung (BBodSchV)


Die neuen Vorschriften der Ersatzbaustoffverordnung und der Bundesbodenschutzverordnung (Mantelverordnung) haben inzwischen Einzug in die betriebliche und behördliche Praxis gefunden. Dabei stellt sich das komplizierte Regelwerk mit seinen Abgrenzungen, Regel-Ausnahme-Mechanismen und Einbauvarianten als nicht besonders anwendungsfreundlich heraus.

So werden die bundeseinheitlichen Regelungen von den Bundesländern unterschiedlich ausgelegt und führen über die Wege von Fragen-Antworten (FAQ) und spezifischen Hinweisen zu abweichenden Vollzugsergebnissen. Zusätzlich zeigen sich in der Anwendungspraxis Unstimmigkeiten und Regelungslücken, die bei der Umsetzung in die betriebliche Praxis erhebliche Unsicherheiten hervorrufen.  

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