Veranstaltungskalender

Veranstaltungskalender

Lieferantenauditor/Second-Party-Audit - 02.07.2022

Qualitätssicherung mittels Lieferantenbewertung und -entwicklung


Inhalt

Relevante Anforderungen der ISO 9001 hinsichtlich Lieferantenauditierung und -bewertung

Übersicht über die DIN EN ISO 9001
- Hauptanforderungen der DIN EN ISO 9001
- Prozessorientierter Ansatz, risikobasiertes Denken und Risikobetrachtung
- Dokumentierte Informationen

Relevante Kennzahlen

Auditarten und deren Einsatz
- Systemaudit, Prozessaudit und Produktaudit

Grundlagen der DIN EN ISO 19011 und Einbindung der Anforderungen in das prozessorientierte Lieferantenaudit
- Dokumentenprüfung und -bewertung (QM-Dokumentationen, Prüfplanung, Zielvereinbarungen, unternehmensspezifische Anforderungen, 8D-Report, Reklamationsmanagement, ISO-9001-Anforderungen)
- Audittermin, Auditort, Auditumfang und Auditorenteam
- Checklistenerstellung (praktische Übung)

Durchführung des prozessorientierten Lieferantenaudits
- Phasen der Auditdurchführung umsetzen
- Kommunikation (verbal und nonverbal) und Interviewtechnik
- Umgang mit kritischen Gesprächssituationen
- Aufzeichnungen während des Audits
- Rollenspiel

Auditnachbereitung
- Erstellung des Auditberichts (Korrekturmaßnahmen, Terminvorgabe für Umsetzung)
- Einstufung des Lieferanten
- Praktische Übungen

Nutzen

Lieferantenaudit-Seminar zum Thema Second-Party-Audit im Bereich Qualitätsmethoden und Qualitätstechnik: Sie erfahren, wie Sie Lieferantenaudits unter Einbeziehung der lieferantenbezogenen QM-Dokumentation erfolgreich planen und umsetzen. Unsere Referenten vermitteln Ihnen in diesem Lieferantenauditor-Seminar den Einsatz von gezielten Techniken zur Vorbereitung und Durchführung der Audits. Insbesondere behandeln wir mit Ihnen verschiedene Interviewmethoden und die Turtle-Methodik zur Planung und Durchführung. Sie dienen als wichtige Voraussetzung für die verbale und nonverbale Kommunikation und im Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen. Die Lieferantenaudit-Schulung vermittelt Ihnen außerdem die wesentlichen Grundkenntnisse zu auditrelevanten Managementregelwerken.

Lieferantenaudits sind für verschiedene Prozesse von Bedeutung. Zum einen für die erste Lieferantenbewertung und die Lieferantenauswahl. Das Lieferantenaudit liefert dabei wertvolle Informationen über den Leistungsstand des Lieferanten und ermöglicht eine sachliche Einschätzung sowie das Erkennen von Risiken. Zum anderen sorgen systematische Lieferantenaudits in der kontinuierlichen Zusammenarbeit für eine angemessene Überwachung der Lieferantenleistung und geben bei Qualitätsproblemen oder Reklamationen einen schnellen Einblick in die Reaktionsfähigkeit des Lieferanten. Prozessorientierte, operative Lieferantenaudits liefern dabei Daten und Ansatzpunkte für konkrete Korrekturmaßnahmen. In unserer Lieferantenaudit-Schulung erläutern wir Ihnen, wie Lieferantenaudits die Basis einer systematischen Lieferantenentwicklung bilden können, was insgesamt zu einem optimierten Lieferantenmanagement führt.

Sensible Kunden-Lieferanten-Beziehungen (Single-Source-Lieferanten/zeitkritische Beziehungen/höchste Qualitätsansprüche) bergen Risiken, die durch Primärdaten aus operativen Lieferantenaudits konkreter und realistischer eingeschätzt werden können. Mit unserem Seminar zum Thema Lieferantenaudit sind Sie fachlich auf dem neuesten Stand!

Zielgruppe

Dieses Seminar richtet sich an Entwicklungsleiter und -mitarbeiter, Konstruktionsleiter, Qualitätsbeauftragte sowie die Einkaufsleitung und kaufmännische Mitarbeiter. Die Vorgehensweise beim Lieferantenaudit ist ebenso bedeutend für Prozessverantwortliche und Abteilungsleiter, die die Schnittstelle zu Lieferanten betreuen und interne Beschaffungsregularien umsetzen müssen.

Voraussetzungen

Kenntnisse der Struktur und Anforderungen der Normenreihe DIN EN ISO 9000 ff.; bei Bedarf können Sie diese Kenntnisse in unserem Seminar ?Grundlagen des Qualitätsmanagemen

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Energieleistungskennzahlen (EnPI) und Kennzahlensysteme - 02.07.2022

Praxisseminar zur ISO 50006 und ISO 50015


Inhalt

Grundlagen zu Energieleistungskennzahlen
- Definition wichtiger Begriffe
- Kennzahlensysteme und Arten von Kennzahlen
- Bezugspunkte und Ebenen von Kennzahlen
- Benchmarking
- Normbezug

Bilden und Anwenden von Energieleistungskennzahlen
- Methoden zur Identifizierung von Energieleistungskennzahlen
- Nutzen aus der Energieeinsatz- und Energieverbrauchsanalyse
- Ausrichten der Kennzahlen an den Energiezielen des Unternehmens
- Kennzahlen des Energiecontrollings sowie auf Anlagen und Prozessebene

Energiekennwerte von Querschnittstechnologien und Anlagen
- Lüftungsanlagen
- Druckluftbereitstellung
- Kälteanlagen
- Elektrische Antriebe und Pumpen
- Energiebereitstellung

Anforderungen an die Erfassung von Energie- und Bezugs- bzw. Einflussgrößen
- Zusammenspiel der Normen im Kontext der DIN ISO 50001, DIN ISO 50006 und DIN ISO 50015
- Interne und externe Anforderungen

Einführung in die Mess- und Übertragungstechnik sowie aktueller Stand der Technik
- Einsatzbereiche mobiler und stationärer Messtechnik
- Erfassung unterschiedlicher Energiemedien
- Erfassung von Bezugs- bzw. Einflussgrößen

Aufbereitung, Auswertung und Analyse von Energiedaten
- Möglichkeiten der Lastganganalyse - Nutzung bestehender Datenquellen
- Auswertung in Anlehnung an die VDMA 34179

Wesentliche Anforderungen aus rechtlichen Rahmenbedingungen

Nutzen

Erfahrene Referenten vermitteln Ihnen die entscheidenden Grundlagen zur Identifikation, Anwendung und Umsetzung von Energieleistungskennzahlen (EnPI) und Kennzahlensystemen in Ihrem Unternehmen. Sie lernen schrittweise die Methoden zur Bildung von geeigneten Kennzahlen sowie zum Aufbau eines normgerechten Energiekennzahlensystems kennen.

In unserem Praxisseminar werden Sie mit den Neuerungen der DIN ISO 50006 und DIN ISO 50015 sowie deren Auswirkungen auf Ihre tägliche Arbeit vertraut gemacht. Damit erhalten Sie Impulse, um die bisherige Anwendung Ihres Energiemanagements zu hinterfragen und noch effektiver zu gestalten. Sie nutzen die neu gewonnenen Erkenntnisse zur Prozessoptimierung und für technische Verbesserungen. In angeleiteten praxisnahen Übungen trainieren Sie die Berechnungsmethoden, lernen Checklisten kennen und profitieren vom Erfahrungsaustausch mit den Seminarteilnehmern.

Unsere Referenten bringen ein breites Wissen im Bereich Energieeffizienz und Energiemanagement mit. Sie unterstützen Sie dabei, relevante Zusammenhänge in Ihrem Unternehmen in Form von Energieleistungskennzahlen darzustellen. Nach dem Seminar sind Sie in der Lage, Ihre energiebezogene Leistung und damit die Effizienz Ihres Unternehmens realistisch zu bewerten. Außerdem sind Sie in der Lage, Ihre Prozesse bedarfsbezogen zu überwachen.

Buchen Sie unser Praxisseminar und lernen Sie, Energieleistungskennzahlen (EnPI) richtig umzusetzen und machen Sie sich mit den Neuerungen der DIN ISO 50006 und DIN ISO 50015 vertraut!

Unsere Veranstaltung ist geeignet als Fortbildung im Sinne des § 5 Absatz 3 ASIG und wird mit einem VDSI-Weiterbildungspunkt für Umweltschutz bewertet.

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an Energiemanagement-Beauftragte und -Auditoren sowie Energiemanager, Führungskräfte und Mitarbeiter mit energierelevanten Aufgaben.

Voraussetzungen

Zum Besuch der Veranstaltung sind keine Voraussetzungen notwendig

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16;

Dieses Seminar ist auch als Webinar verfügbar. Zum Webinar wec

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Befähigte Person zur Prüfung von Anschlag- und Lastaufnahmemitteln - Fortbildung - 02.07.2022


Inhalt

Aktuelle Gesetze und Verordnungen

Arten, Aufbau und Werkstoffe der Anschlagmittel/Lastaufnahmemittel

Technische Neuerungen

Physikalische Grundbegriffe

Unfallgefahren

Rechtliche Stellung der Befähigten Person

Durchführung von Prüfungen

Verantwortung und Haftung

Erkennen von Verschleiß und Ablegereife

Schadensbeurteilung

Erforderliche Dokumentation

Erfahrungsaustausch

Nutzen

Aktualisieren Sie Ihr fachliches Wissen, um weiterhin als Befähigte Person Prüfungen an Anschlag- und Lastaufnahmemitteln durchführen zu können: Die Fortbildung frischt Ihre vorhandenen Kenntnisse auf und vermittelt Ihnen den aktuellen Stand über Gesetze und Verordnungen. Sie erhalten wertvolles, aktuelles und handlungsorientiertes Wissen. Praktische Hinweise und die Möglichkeit eines Erfahrungsaustausches bieten Ihnen eine sofortige Umsetzung des Neuerlernten.

In dieser Fortbildung vermitteln wir Ihnen praxisnah alle aktuellen rechtlichen und technischen Neuerungen. So können Sie auch in Zukunft Ihre Tätigkeit als Befähigte Person gemäß BetrSichV nach der DGUV Regel 109-017 ausüben und die Prüfungen von Anschlag- und Lastaufnahmemitteln rechtskonform und fachkundig durchführen.

Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern es Ihnen, das Gelernte in Ihrem Berufsalltag umzusetzen. Für Erfahrungsaustausch und Diskussionen mit anderen Seminarteilnehmenden bietet der Lehrgang genügend Raum.

Zielgruppe

Prüf-, Wartungs- und Instandsetzungspersonal, welches als Befähigte Person Prüfungen an Anschlag- und Lastaufnahmemitteln vornimmt

Voraussetzungen

Zur Teilnahme an der Veranstaltung werden theoretische Fachkenntnisse und praktische Erfahrungen in der Prüfung von Anschlagmitteln vorausgesetzt.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

25;

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Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie; Sicherheitspass der TÜV NORD Akademie

Nettopreis

510 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

96.9 EUR

Bruttopreis

606.9 EUR

Ansprechpartner

Herrn Ralf H. Bendinger
0421 22318-12
akd-hb@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) - 02.07.2022

Gemäß DIN VDE 1000 Teil 10


Inhalt

Grundlagen der Elektrotechnik/Grundgesetze des elektrischen Stromkreises

Gesetzliche Grundlagen

Messung elektrischer Größen/einfache Rechenbeispiele

Gefahren des elektrischen Stroms

Schutzmaßnahmen gegen den elektrischen Schlag

Netzformen

Tätigkeiten einer elektrotechnisch unterwiesenen Person

Elektrische Schaltgeräte und Überstromschutzeinrichtungen

Arbeitsmethoden in der Elektrotechnik nach DIN VDE 0105-100

Arbeitsschutz

Schriftliche Erfolgskontrolle

Nutzen

In diesem Seminar erhalten Sie die theoretischen elektrotechnischen Grundkenntnisse gemäß DIN VDE 1000-10, um als elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) tätig werden zu können. Erfahrene Referenten erläutern Ihnen die Gefahren des elektrischen Stroms und weisen Sie auf notwendige Schutzmaßnahmen hin. In dieser EuP Schulung lernen Sie, welche Aufgaben Sie unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft übernehmen können.

Erfahren Sie außerdem, wie Sie die Aufgaben als elektrotechnisch unterwiesene Person sicher und fachgerecht umsetzen: Unfälle an und mit elektrischen Betriebsmitteln und -anlagen werden häufig durch elektrotechnische Laien verursacht. Das gefährdet nicht nur den reibungslosen Betriebsablauf, sondern auch die Gesundheit der Mitarbeiter. Der Unternehmer ist gemäß DGUV Vorschrift 1 und DGUV Vorschrift 3 (bisherige BGV A1 und BGV A3) verpflichtet, seine Mitarbeiter mit den Gefahren ihrer Tätigkeiten vertraut zu machen. Somit sind elektrotechnische Laien, die Arbeiten an elektrotechnischen Anlagen ausführen sollen, über die Gefahren, die mit diesen Arbeiten verbunden sind, und die einzuhaltenden Schutzmaßnahmen zu unterweisen.

Nach dem Seminar ist eine praktische Einweisung in die konkreten Aufgaben im Betrieb notwendig. Gerne unterstützen wir Sie hierbei in Form einer individuellen Inhouse-Maßnahme.

Zielgruppe

Mitarbeiter ohne elektrotechnische Fachausbildung, die betriebsbedingte Arbeiten an elektrischen Betriebsmitteln durchführen oder in der Nähe elektrischer Anlagen arbeiten sollen

Voraussetzungen

Zum Besuch der Veranstaltung sind keine weiteren Voraussetzungen notwendig.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

20;

Dieses Seminar ist auch als Webinar verfügbar. Zum Webinar wechseln



Unser Seminar vermittelt die theoretischen Voraussetzungen gemäß DIN VDE 1000-10. Zusätzlich ist eine praktische Einweisung in die konkreten Aufgaben im Betrieb notwendig. Gerne unterstützen wir Sie hierbei in Form einer individuellen Inhouse-Maßnahme.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie; Sicherheitspass der TÜV NORD Akademie

Nettopreis

550 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

104.5 EUR

Bruttopreis

654.5 EUR

Ansprechpartner

Frau Christina Carmody
040 8557-2427
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Produkthaftung und Produktsicherheit - 02.07.2022

ProdSG und CE-Vorschriften im Rahmen des Produkthaftungsrechts


Inhalt

Aktuelle Rechtsentwicklungen und Rechtsprechung

Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) und CE-Kennzeichnung

Bedeutung und Entwicklung der Normen und Technischen Regeln

Zivilrechtliche vertragliche und gesetzliche Haftung für fehlerhafte Produkte

Persönliche Haftung und strafrechtliche Verantwortung der
Geschäftsführung/verantwortlichen Mitarbeiter

Internationales Produkthaftungsrecht im Überblick

Krisen- und Rückrufmanagement

Vertragsmanagement/Dokumentationsmanagement/Versicherung

Nutzen

Im Seminar erhalten Sie einen Überblick über die Grundlagen des Produktsicherheits- und Produkthaftungsrechts. Es werden die rechtlichen Aspekte und Risiken für Händler, Importeure, Hersteller und Zulieferer differenziert beleuchtet und Vermeidungsstrategien für die Praxis aufgezeigt. Viele Beispiele und Gerichtsurteile helfen Ihnen, Haftungs- und Strafbarkeitsrisiken für das Unternehmen, aber auch für die verantwortlich handelnden Geschäftsführer, Vorstände und Mitarbeiter rechtzeitig zu erkennen, besser einzuschätzen und zu vermeiden.

Anschauliche Unterrichtsmaterialien erleichtern Ihnen den Transfer des Gelernten in Ihre berufliche Praxis. Unsere Referenten geben Ihnen ausreichend Gelegenheit, Ihre Fragen und Praxisbeispiele in das Seminar einzubringen. Mit anderen Teilnehmern können Sie sich den Tag über austauschen und diskutieren.

Zielgruppe

Unternehmer, Geschäftsführer sowie Fach- und Führungskräfte aus dem Bereich Entwicklung, Fertigung, Konstruktion, Qualitätsmanagement, Verkauf, Einkauf und Rechtsabteilung

Voraussetzungen

Zum Besuch der Veranstaltung sind keine Voraussetzungen notwendig.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16;

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Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

590 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

112.1 EUR

Bruttopreis

702.1 EUR

Ansprechpartner

Frau Judith Bach
0351 20543615
akd-dd@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel - 02.07.2022

Gemäß DIN VDE 0701-0702, TRBS 1201 und DGUV Vorschrift 3 (bisherige BGV A3)


Inhalt

Gesetzliche und technische Grundlagen
- ArbSchG, DGUV Vorschrift 1 (bisherige BGV A1 bzw. GUV-V A1)
- DGUV Vorschrift 3 (bisherige BGV A3 bzw. GUV-V A3), BetrSichV
- TRBS 1201, DIN VDE 0701-0702

Einwirkung des Stroms auf den menschlichen Körper

Schutzklassen elektrischer Betriebsmittel in Verbindung mit Schutzmaßnahmen gegen gefährliche Körperströme
- Schutzarten von Betriebsmitteln (K1, K2, IP-Code)
- Schutzbereiche
- Schutzklassen
- 5 Sicherheitsregeln

Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln
- Prüffristen
- Prüfablauf
- Messanordnungen und Messverfahren
- Dokumentation

Schriftliche Erfolgskontrolle

Durchführung von Messungen an ausgewählten Geräten mit verschiedenen Messgeräten

Nutzen

Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die Sachkunde, um die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel fachgerecht durchführen zu können. Sie lernen die Grundlagen der Elektrotechnik, werden mit den Gefahren des elektrischen Stroms vertraut gemacht und lernen den Prüfablauf sowie Messgeräte kennen. Nach dem Besuch dieses Lehrgangs können Sie als Elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) die Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln fachgerecht unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft gemäß DGUV Vorschrift 3 (bisherige BGV A3) durchführen. Als Elektrofachkraft verfügen Sie über die notwendigen Kenntnisse, die Prüfungen eigenverantwortlich durchzuführen.

Durch praktische Messungen an verschiedenen Geräten erlernen Sie den formalen Prüfablauf, den Einsatz geeigneter Messgeräte sowie die Auswertung der Messergebnisse. Sie kennen die Anforderungen der Dokumentation, um eine gerichtsfeste Nachweisführung zu erstellen.

Gemäß Betriebssicherheitsverordnung, DGUV Vorschrift 3 (bisherige BGV A3) und DIN VDE 0701-0702 ist der Unternehmer unter anderem auch für das regelmäßige Prüfen aller im Unternehmen vorhandenen ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel verantwortlich. Diese Prüfungen dürfen unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft auch von Elektrotechnisch unterwiesenen Personen vorgenommen werden. Die Schulung befähigt Sie, in diesem Rahmen als Elektrotechnisch unterwiesene Person tätig zu werden.

Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die zur Prüfung notwendigen Kenntnisse. Diese sind eine der Voraussetzungen, um als Befähigte Person nach Betriebssicherheitsverordnung bestellt werden zu können.

Zielgruppe

Mitarbeiter ohne elektrotechnische Fachausbildung, die mit der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft gemäß DGUV Vorschrift 3 (bisherige BGV A3 § 5) als Prüfer (BetrSichV § 14) beauftragt werden sollen; Elektrofachkräfte, die als Befähigte Personen für oben genannte Prüfaufgaben tätig werden sollen

Voraussetzungen

Zum Besuch der Veranstaltung sind keine weiteren Voraussetzungen notwendig.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

15;

Dieses Seminar ist auch als Webinar verfügbar. Zum Webinar wechseln



Es kann das betriebseigene Messgerät mitgebracht werden.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie; Sicherheitspass der TÜV NORD Akademie

Nettopreis

890 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

169.1 EUR

Bruttopreis

1059.1 EUR

Ansprechpartner

Frau Elke Rädecke
0531 2362356-12
akd-ks@tuev-nord.de

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TÜV NORD QM-Factory: FMEA-Methode zur Risikoanalyse - 02.07.2022

Qualitätsmethode nach IATF 16949 und ISO 9001


Inhalt

Bedeutung und Ziel der FMEA

Rechtliche Relevanz und Nutzen

FMEA-Anwendungs-Regeln

Design-FMEA und Prozess-FMEA

Praxis Beispiele

Aufgaben des Moderators
- Rollen und Aufgaben im Team

FMEA-Vorbereitung und -Planung

Struktur- und Funktions-Analyse

Fehler- und Risiko-Analyse

Optimierung und Dokumentation

Nutzen

Sie erwerben in dem FMEA-Seminar die Kompetenz, die FMEA-Methode zur Risikoanalyse in der Produkt- und Prozessentwicklung einzusetzen. Qualifizierte Mitarbeiter aus dem Bereich Produkt- und Prozessentwicklung können frühzeitig Fehlerquellen erkennen. Somit gelingt es Ihnen, die Fehlerkosten zu senken und Kundenzufriedenheit zu sichern. Durch den systematischen Umgang mit der Design- und Prozess-FMEA verfolgen Sie eine Strategie der Fehlervermeidung und festigen das Vertrauensverhältnis in Zusammenarbeit mit Ihren Kunden.

Im FMEA-Seminar unserer TÜV NORD QM-Factory lernen Sie wichtige Grundlagen der FMEA kennen. Sie erfahren, wie Sie in die sieben Schritte für eine strukturierte FMEA-Planung umzusetzen können. Zusätzlich werden die einzelnen FMEA-Arten näher betrachtet. Hierzu werden verschiedene Excel-Tools und Bewertungsmethoden eingesetzt.

Unsere Fachdozenten behandeln mit Ihnen die erforderlichen FMEA-Methoden, die in jedem einzelnen Schritt anzuwenden sind. Auf Basis der neuen AIAG/VDA-FMEA-Harmonisierung und weiterer Methoden führen Sie mit mehreren Excel-Tools die Bewertung der einzelnen Risiken im Produktdesign im Herstellprozess- oder im Dienstleistungsprozess durch und lernen die Bewertungstabellen kennen. Ebenso werden die kundenspezifischen Anforderungen (CSR) und die besonderen Merkmale (BM) berücksichtigt. Dadurch erhalten Sie professionelle und nachvollziehbare Unterstützung, das gelernte Wissen aus dem FMEA-Seminar direkt in die Praxis umzusetzen.

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an IATF 16949 Auditoren, VDA 6.3 Auditoren, Projektleiter, Mitarbeiter aus der Entwicklung und Planung sowie aus dem Qualitätsmanagement und der Qualitätssicherung, die die FMEA-Methode erlernen und strukturiert umsetzen wollen.

Voraussetzungen

Zum Besuch der Veranstaltung werden keine FMEA-Kenntnisse vorausgesetzt.

Zeit

09:00 - 18:00

Max. Teilnehmerzahl

16;

Wenn die Möglichkeit besteht, bringen Sie bitte zum Seminar ein Laptop und das Handbuch FMEA (AIAG&VDA) mit. Für die Praxisübungen erhalten Sie Excel Tools. 



Bitte informieren Sie sich über weitere Core Tools in unserer TÜV NORD QM-Factory.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

990 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

188.1 EUR

Bruttopreis

1178.1 EUR

Ansprechpartner

Frau Silke Liehr
0511 9986-2087
akd-hal@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Risikomanagement-Koordinator (TÜV) - 02.07.2022

Einführung eines operativen Risikomanagements in bestehende Managementsysteme


Inhalt

Risikomanagement-Koordinator - eine ?Zukunftsperspektive?

ISO 9001/risikobasiertes Denken und Handeln
- Maßnahmen aus den identifizierten Risiken/Chancen ableiten und bewerten
- Forderung der Norm bezüglich der Risikobewertung
- Unterschiede zwischen Risiken und Chancen

Einführung in das operative Risikomanagement
- Risikomanagement in der Praxis
- Risikofelder für ein Unternehmen
- Ziele des operativen Risikomanagements und der Risikomanagement-Organisation
- Vorgehensweise bei der Risikoidentifizierung und -analyse

Risikobewertung und Szenario-Analyse
- Risikodarstellung - Einschätzung der Situation
- Bildung von Szenarien und Ansatz zur Risikobewertung
- Die Risikolandschaft (Risk Map)

Risikosteuerung und Risikohandhabung

Frühwarnsystem

Identifizierung, Analyse und Bewertung von Risiken mittels Durchführung von RPAS?

Insgesamt werden Workshops im Seminar durchgeführt. Sie erhalten eine Anwendungssoftware auf Excel-Basis gratis im Seminar. Alle Fallbeispiele und Workshops können mit dem Laptop bearbeitet werden, sodass die Ergebnisse später im Unternehmen weiterverwendbar sind.

Nutzen

Ziel unseres praxisbezogenen Seminars ist die praxisorientierte Implementierung eines operativen Risikomanagement-Systems in das vorhandene Managementsystem, z. B. ISO 9001 oder IATF 16949. Dies ermöglicht Ihnen sowohl das frühzeitige Erkennen von existenzgefährdenden Schwierigkeiten als auch die Chancen für Ihr Unternehmen.
Der Risikomanagement-Koordinator (TÜV) ist der erste Schritt Ihrer Ausbildung. Die Schulung zeigt Ihnen auf, wie Sie als Vermittler zwischen den Prozesseignern und der Unternehmensleitung hinsichtlich der Risiken und Chancen interagieren, unter Berücksichtigung der DIN EN ISO 9001 und IATF 16949 sowie der vielseitigen kundenspezifischen Anforderungen (CSR).
In unserer Grundlagenschulung entwickeln Sie Ihr operatives risiko- und prozessorientiertes Qualitätsmanagement weiter. Anhand von praktischen Beispielen aus dem betrieblichen Alltag lernen Sie das risiko- und prozessorientierte System gemäß dem RPAS? (risiko- und prozessorientiertes Auditsystem) kennen und anzuwenden.
Sie können
- den Management-System-Risiko-Prozess in Verbindung mit dem bestehenden Managementsystem in der Organisation einführen,
- Methoden für die Risikoidentifizierung, -bewertung und -reduzierung systematisch einsetzen,
- über die Umsetzung und Wirksamkeit der Risikomaßnahmen sowie über den Risikostatus an den Beauftragten der obersten Leitung qualifiziert und faktengestützt berichten,
- die Elemente des risiko- und prozessorientierten Managementsystems, im Auftrag der obersten Leitung, zweckmäßig gestalten, umsetzen und pflegen.

Das Seminar wird von erfahrenen, zertifizierten Risiko- und Qualitätsmanagern mit langjähriger Erfahrung im operativen Qualitätsmanagement, Risikomanagement und in der RPAS?-Auditierung
begleitet.

Zielgruppe

Mitarbeiter aus Industrieunternehmen aus den Fachbereichen Entwicklung, Produktion, Vertrieb, Qualität, die sich mit den Grundlagen eines Qualitäts-/Prozessmanagementsystems in Verbindung mit der risikobasierten Vorgehensweise befassen und zukünftig die Funktion des Risikomanagement-Koordinators wahrnehmen wollen

Voraussetzungen

Das Seminar baut auf Ihren Kenntnissen über Managementsysteme nach ISO 9001 und IATF 16949 auf.

Zeit

09:00 - 17:00, 09:00-17:00 Uhr

Max. Teilnehmerzahl

12; Die Teilnehmer sollten, wenn die Möglichkeit besteht, ein Laptop zum Lehrgang mitbringen.

Dieses Seminar ist Voraussetzung für den Besuch der Qualifikation Risikomanagement-Auditor (TÜV) und der abschließenden Prüfung.

Dieses Seminar erfüllt die Anforderungen der TÜV NORD CERT an die Weiterbildung im Rahmen der Rezertifizierung als IATF 16949 - Auditor (TÜV) un

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Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) - 02.07.2022

Neubau, Umbau oder Umnutzung von Arbeitsstätten nach aktueller ArbStättV und ASR


Inhalt

Rechtliche Grundlagen:
- Arbeitsstättenverordnung in Ergänzung zum Bauordnungsrecht der Länder
- Arbeitsstättenregeln
- DGUV Informationen
Schwerpunkte der aktuellen Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) und der Arbeitsstättenregeln (ASR) - Sammlung:
- Begriffe und Definitionen
- Räume, Klima, Akustik, Beleuchtung
- Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten
- Brandschutzanforderungen
- Verkehrswege und Fußböden
- Sicherheitskennzeichnung, -beleuchtung und -leitsysteme
- Telearbeitsplätze (Home-Office)

Beispiele aus der Praxis, gern auch anhand Ihrer mitgebrachten Planungsunterlagen

Diskussionen und Erfahrungsaustausch

Nutzen

Das Seminar Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) versetzt Sie in die Lage, die Anforderungen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes schon bei der Planung eines Bauvorhabens zu berücksichtigen. Das Unternehmen ist gegenüber den Aufsichtsbehörden in der Lage, die Umsetzung der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) und die Sicherheit der Beschäftigten nachzuweisen.

Ein positiver Nebeneffekt bei Einhaltung der Arbeitsstättenregeln: Spätere Verluste und Kosten durch Personalausfälle nach Arbeitsunfällen oder in Folge berufsbedingter Erkrankungen werden reduziert.

Die aktuelle Fassung der Arbeitsstättenverordnung bildet neben den Landesbauordnungen einen wesentlichen Rahmen für den Bau und Betrieb von Arbeitsstätten. Durch Beachtung und Umsetzung der Arbeitsstättenregeln (ASR) werden die Anforderungen der Arbeitsstättenverordnung erfüllt.

Gleichzeitig werden Gefährdungen gesenkt, die zu Arbeitsunfällen oder berufsbedingten Erkrankungen führen können.

Bereits bei der Planung und Gestaltung von Arbeitsstätten ist neben statischen und optischen Aspekten auch auf die Sicherheit des Objektes zu achten. Selbst durch kleine Umbauten oder die Umnutzung vorhandener Flächen kann der so genannte ?Bestandsschutz? und somit die Einhaltung der Arbeitsstättenverordnung aufgehoben werden.

Worauf dabei zu achten ist, wird im Seminar ausführlich behandelt und an Beispielen erörtert.
Durch moderierte Diskussionen und Erfahrungsaustausch werden die Notwendigkeit der praxisbezogenen Umsetzung allgemeiner Rechtsvorschriften verdeutlicht und die Grundlagen für die erforderlichen Gefährdungsbeurteilungen gelegt.

Zielgruppe

Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Architekten, Bauingenieure, Fachplaner, Facility-Manager

Voraussetzungen

Zum Besuch der Veranstaltung sind keine Voraussetzungen notwendig.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

25; Fester Bestandteil der Veranstaltung sind praxisbezogene Übungen. Gerne können Sie Grundrisse aus Ihrer Firma mitbringen und diese in die Übungen miteinbeziehen.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1000 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

190 EUR

Bruttopreis

1190 EUR

Ansprechpartner

Frau Bianca Schlage
0351 205 436 11
akd-dd@tuev-nord.de
weitere Informationen

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SGU-Prüfung für operativ tätige Führungskräfte - 02.07.2022

Gemäß Dok. 017 des SCC-Regelwerks


Inhalt

Die Themen der Prüfung basieren auf den Inhalten des SCC Regelwerks 017 Version 2011

Nutzen

Stellen Sie Ihre Kompetenz unter Beweis.
Bei bestandener Prüfung erhalten Sie ein 10 Jahre gültiges akkreditiertes Personenzertifikat der
TÜV NORD CERT, einer von der DAkkS akkreditierten Personenzertifizierungsstelle.

Zielgruppe

Operativ tätige Führungskräfte von Kontraktoren, die die SGU-Prüfung gemäß Dokument 017 des SCC-Regelwerks Version 2011 ablegen wollen.

Voraussetzungen

Schriftliche Anmeldung zur Prüfung mit Angabe der Geburtsdaten (Datum und Ort, ggf. Land), Nachweis einer abgeschlossenen Berufsausbildung und einem positiv bewerteten Zertifizierungsauftrag.

Prüfungsmodus:
Die Dauer der schriftlichen Prüfung beträgt 105 Minuten. Es werden insgesamt 70 Single Choice Fragen gestellt.

Zugelassene Hilfsmitel:
Es sind keine Hilfsmittel zugelassen.

Erfolgskriterium:
Die Prüfung gilt als bestanden, wenn 70 % der maximal möglichen Punkte erreicht werden.

Zertifikat und Ergebnis:
Bei Bestehen der Prüfung wird Ihnen ein Personenzertifikat der TÜV NORD CERT übersandt, welches eine Gültigkeit von 10 Jahren hat.

Diese Angaben sind ohne Gewähr. Die Rahmenbedingungen sind in der allgemeinen Prüfungsordnung und dem SCC Regelwerk 017 Version 2011 verbindlich festgelegt.
Diese und weitergehende Informationen finden Sie auf der Website der TÜV NORD Akademie unter Personenzertifizierung.
(www.tuev-nord.de/de/unternehmen/bildung/personenzertifizierung/pruefungsinformationen)

Zeit

15:45 - 17:30, 15:45-17:30 Uhr

Max. Teilnehmerzahl

20

Abschluss

Zertifikat einer akkreditierten Personalzertifizierungsstelle; Sicherheitspass der TÜV NORD Akademie

Nettopreis

210 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

39.9 EUR

Bruttopreis

249.9 EUR

Ansprechpartner

Frau Diana Michl
0221 945352-12
akd-k@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Umweltmanagementbeauftragte:r (TAW Cert) - 02.07.2022

- Inhalte und Anforderungen der ISO 14001:2015 - Kontext der Organisation - Umweltpolitik- und deren Ziele - Umweltaspekte - Produktlebenswegbetrachtung - Chancen und Risiken - Bindende Verpflichtungen - Notfallvorsorge - Managementsyst...


  1. Inhalte und Anforderungen der ISO 14001:2015
    • Kontext der Organisation
    • Umweltpolitik- und deren Ziele
    • Umweltaspekte 
    • Produktlebenswegbetrachtung
    • Chancen und Risiken
    • Bindende Verpflichtungen
    • Notfallvorsorge
    • Managementsystembewertungen und Audits
    • Umweltleistungskennzahlen
    • Verbesserung der Umweltleistung
  2. Managementsystemdokumentation
    • Praxisbeispiele zur Umsetzung der Anforderungen aus ISO 14001:2015
  3. Audits im Umweltmanagementsystem
    • Auditarten und Ziele
    • Planung
    • Beurteilung und Berichte
  4. Bindende rechtliche Anforderungen
    • Überblick Umweltrecht, EU und national
    • Betreiberpflichten, Verantwortlichkeiten, Haftung
    • Abfallrecht / Abfallwirtschaft
    • Gewässerschutz / Wasserrecht
    • Immissionsschutzrecht
    • Anlagengenehmigung
    • Gefahrstoffrecht / Chemikalienrecht
  5. Praxisbeispiele für ein Musterunternehmen: 
    Sie erarbeiten in moderierten Workshops Lösungsansätze für die Umsetzung:
    • der umweltrechtlichen Forderungen in die betriebliche Praxis
    • der Normenanforderungen in ein effizientes Umweltmanagementsystem
  6. Zertifikatsprüfung 

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Lieferantenreklamationen - 02.07.2022

- Gegenstand von Lieferantenreklamationen - Schwerpunkt: mangelhafte Produktqualität - Mengenabweichungen - Transportschäden, unvollständige Begleitpapiere, fehlerhafte Kennzeichnungen etc. - Wo wird der Fehler festgestellt? - Wareneing...


  • Gegenstand von Lieferanten­reklamationen
    • Schwerpunkt: mangel­hafte Produktqualität
    • Mengenabweichungen
    • Transport­schäden, unvoll­ständige Begleit­papiere, fehlerhafte Kennzeichnungen etc.
  • Wo wird der Fehler festgestellt?
    • Wareneingang
    • Produktion
    • Kunden­reklamationen
  • Übermittlung der Reklamation an den Lieferanten
    • Auslösung der Lieferanten­reklamation
    • Mängelrüge, Fehler­beschreibung, Retoure
  • Forderungen gegenüber dem Lieferanten
    • Sofortmaßnahmen: Ersatz­lieferungen, Nach­besserung, Trouble-Shooting
    • Ursachenanalyse
    • Korrektur- und Präventiv­maßnahmen zur künftigen Fehler­vermeidung
  • Der Reklamations­analyse­bericht (8D-Report)
  • Fortschritts­kontrolle und Termin­überwachung
  • Reklamations­bedingte Kosten
    • Nachbesserungen, Fehl­mengen, Verwaltungs­pauschalen, sonstige erhöhte Aufwendungen u. a.
    • Aufwendungs- und Schadensersatzforderungen
    • Kosten gegenüber dem Lieferanten geltend machen
  • Kontinuierliches Lieferantenmanagement
    • Zusammen­fassende Bewertung der Lieferanten­leistung
    • Kennzahlen zur Lieferantenleistung
    • Lieferanten­bewertungen und -klassifizierung
    • Einleitung von Verbesserungs­prozessen
  • Möglichkeiten der IT-Unterstützung
    • Merkmale geeigneter Software zur Unterstützung der Reklamations­abwicklung mit Lieferanten
    • Erfassung der Reklamations­informationen
    • Reporting zu Reklamationsfall und Lieferanten­historie

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