Veranstaltungskalender

Veranstaltungskalender

Erwerb der Sachkunde für Betrieb, Eigenkontrolle und Wartung von Abscheideranlagen - 29.11.2021

gemäß DIN EN 858 und DIN 1999-100:2016-12


Inhalt

Gesetzliche Grundlagen
- Wasserhaushaltsgesetz
- Landeswassergesetze

Anforderungen nach dem Stand der Technik
- Abwasserverordnung/Anhang 49 - Mineralölhaltiges Abwasser

Grundlagen der Abscheidertechnologie
- Baugrundsätze nach DIN EN 858 und DIN 1999-100:2016-12
- Funktion, Einbau und Betrieb
- Prinzip des Abscheiders
- Warnanlagen

Reinigung
- Reinigungsverfahren
- Reinigungs- und Hilfsmittel

Überhöhung von Abscheideranlagen
- Warnanlage
- Zulaufsperre

DIN EN 858 Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten
- Wesentliche Berechnungsverfahren

Prüfung von Abscheideranlagen
- Generalinspektion
- Dichtheitsprüfung

Entsorgung/Wartung
- Entsorgung nach der DIN 1999-100:2016-12
- Eigenkontrolle und Wartung durch Sachkundige

Dokumentation der Eigenkontrolle und Wartung
- Handhabung des Betriebstagebuches

Rechtsfragen
- Verantwortlichkeiten
- Haftung

Schriftliche Erfolgskontrolle

Nutzen

Erwerben Sie die notwendige Sachkunde zur Eigenkontrolle von Leichtflüssigkeitsabscheidern gemäß DIN EN 858 und DIN 1999-100:2016-12. In unserem Seminar erhalten Sie wichtiges Fachwissen über Funktion, Betrieb und Wartung von Abscheideranlagen. Sie werden umfangreich über die gesetzlichen Grundlagen wie das Wasserhaushaltsgesetz oder Landeswassergesetze informiert. Unsere erfahrenen Referenten vermitteln Ihnen die technischen Anforderungen und Grundlagen von Abscheideranlagen.

Die Schulung richtet sich an alle Personen, die für den Betrieb von Leichtflüssigkeitsabscheidern zuständig oder verantwortlich sind. Nach dem Seminarbesuch sind Sie in der Lage, die gesetzlich vorgeschriebenen Kontrollarbeiten selbst durchzuführen. Dazu zählen die monatlichen Eigenkontrollenüberwachungen und halbjährliche Wartungen. Der Betreiber der Leichtflüssigkeitsabscheideranlage kann dadurch erhebliche Kosten vermeiden.

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an Betreiber von Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten, z. B. Kfz-Betriebe, Speditionen, Fuhrparks, Tankstellen und Waschanlagen, landwirtschaftliche Betriebe, an Vertreter von Mineralölgesellschaften und sonstigen Unternehmen sowie Behörden.

Voraussetzungen

Zum Besuch der Veranstaltung sind keine Voraussetzungen notwendig.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

20; Erwerben Sie die notwendige Sachkunde zur Eigenkontrolle von Leichtflüssigkeitsabscheidern gemäß DIN EN 858 und DIN 1999-100:2016-12. In unserem Seminar erhalten Sie wichtiges Fachwissen über Funktion, Betrieb und Wartung von Abscheideranlagen.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

470 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

89.3 EUR

Bruttopreis

559.3 EUR

Ansprechpartner

Frau Carola Meißner
0531 2362356-11
akd-bs@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Qualitätsbeauftragter für Medizinprodukte nach DIN EN ISO 13485 (TÜV) - Teil 2 - 29.11.2021


Inhalt

Prozessmanagement: Validierung mit den Kriterien für IQ, OQ, PQ

Umsetzungsbeispiele für die QMS-Dokumentation (Handbuch etc.)

Anforderung an die Medizinproduktakte (Technische Dokumentation: STED)

Risikomanagement in Bezug auf Sicherheit und Wirksamkeit im Medizinproduktelebenszyklus: Produktrisiken und Prozessrisiken

Einführung in die Risikomanagementnorm ISO 14971

Corrective and Preventive Actions (CAPA-Prozess), kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP)

Überwachung der Produkte im Markt: Vilgilenz bzw. Postmarket Surveillance (PMS und PMCF)

Fehler- und Reklamationsmanagement und Meldeverfahren

Operative Umsetzung der ISO 13485:2016 bei Management-, Kern- und Supportprozessen

Lieferantenmanagement

Prinzipien der Auditierung nach der ISO 13485: Auditmanagement und -durchführung

Umsetzung einer Q-Politik und Prozess für Q-Ziele

Nutzen

Teil 2 der Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten für Medizinprodukte vertieft die in Teil 1 erworbenen Kenntnisse zu den Anforderungen der DIN EN ISO 13485. Sie bekommen detaillierte Einblicke in die operativen und regulatorischen Anforderungen der ISO 13485:2016 und erweitern Ihre Methoden- und Fachkompetenz zum Aufbau oder zur Weiterentwicklung Ihres Qualitätsmanagementsystems. Durch die Anwendung von Gruppenarbeiten erarbeiten Sie eigenständig mögliche praktische Umsetzungsbeispiele für Ihr Qualitätsmanagementsystem.
Nach dem Besuch unserer Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten für Medizinprodukte können Sie den Aufbau und die Weiterentwicklung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 13485 eigenverantwortlich und effektiv gestalten.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an verantwortliche Mitarbeiter im Bereich Qualitätsmanagement für Hersteller von Medizinprodukten.

Voraussetzungen

Voraussetzung ist die Teilnahme am Lehrgang Qualitätsbeauftragter für Medizinprodukte nach DIN EN ISO 13485 (TÜV) - Teil 1. Weiterhin werden grundlegende Kenntnisse der aktuellen Rechtslage im Medizinprodukterecht vorausgesetzt (Medical Device Regulation).

Voraussetzung zur Teilnahme an der Prüfung Qualitätsbeauftragter für Medizinprodukte (TÜV) ist der Besuch aller Teile des gleichnamigen Seminars.

Zeit

09:00 - 15:00, 1.-2. Tag 09:00-16:30 Uhr, 3. Tag 09:00-15:00 Uhr, im Anschluss findet die Prüfung statt

Max. Teilnehmerzahl

16;

Das Seminar besteht aus zwei Teilen. Nach Absolvieren aller Teile, können Sie das Seminar mit einer schriftlichen Prüfung abschließen. Die Prüfung findet direkt im Anschluss an Teil 2 statt. Zur Teilnahme ist eine separate Anmeldung erforderlich. Es entstehen zusätzliche Prüfungsgebühren. Bitte beachten Sie den Leitfaden und die Prüfungsordnung. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat der TÜV NORD CERT.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1650 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

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Datenschutzkoordinator - 29.11.2021

DSGVO-Workshop - aus der Praxis zur Umsetzung


Inhalt

Einführung in die Grundlagen des Datenschutzes (DSGVO, BDSG, weitere Rechtsvorschriften)

Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten
- Gesetzliche Regelungen zum Thema ?Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten?
- Pflichtinhalte und optionale Inhalte des ?Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten?
- Praktische Hilfsmittel für die Erstellung von Verzeichnissen der Verarbeitungstätigkeiten
- Schnittstellen zu anderen Dokumentationen

Datenschutzmanagement
- Aufbau eines Datenschutzmanagementsystems für Ihr Unternehmen
- Erstellung wesentlicher Dokumente eines Datenschutzmanagementsystems
- Übersicht von Datenbeständen, Datenklassifizierungen
- Technisch-organisatorische Maßnahmen und Datenschutzprozesse im Unternehmen

Datenschutz-Folgenabschätzungen
- Gesetzliche Regelungen
- Bewertung von Risiken, Einschätzung von Verhältnismäßigkeit und Notwendigkeit der geplanten Maßnahmen

Löschkonzepte
- Systematische Kenntnisse zu Löschanforderungen nach Art. 17 DSGVO
- Datenklassifizierungen: Umgang mit operativen Daten, Systemdaten und Archivbeständen etc.
- Löschen nach DIN
- Umgang mit Berücksichtigung von entgegenstehenden Aufbewahrungspflichten (GOBD, HGB, SGB & Co.)

Auftragsverarbeitungsvertrag
- Vertrag zur Datenverarbeitung im Auftrag nach Art. 28 DSGVO: Notwendige Definition und Grundlagen
- Nachweispflichten in Verbindung mit dem Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)
- Gestaltungsmöglichkeiten und Grenzen der Rechte und Pflichten der Vertragsparteien
- Erstellung eines Vertragsmusters zur Auftragsverarbeitung laut DGSVO

Nutzen

Mit der Einführung der DSGVO sind viele Vorgaben und Aufgaben zur konformen Umsetzung für Betriebe und deren Fachbereiche entstanden. Um diese erfüllen zu können, werden zunehmend Datenschutzkoordinatoren eingesetzt, welche eine unterstützende Funktion innehaben.

Der Datenschutzkoordinator eines Fachbereiches unterstützt in seiner (Zu-)Arbeit Datenschutzbeauftragte somit bei der praktischen Umsetzung, Durchführung und Erstellung von Dokumenten wie Löschkonzepte bis hin zur Implementierung eines Verzeichnisses der Verarbeitungstätigkeiten (VVT) und das Aufsetzen eines Auftragsverarbeitungsvertrags.

Da in den einzelnen Fachbereichen oft keine ausreichenden Kenntnisse über eine fachbezogene DSGVO-konforme Umsetzung der einzelnen Prozesse vorliegen, dient der Datenschutzkoordinator mit seinem fachspezifischen Wissen im Fachbereich und dem geschulten praktischen Wissen des Datenschutzes als Unterstützung. Anforderungen an die DSGVO, aber auch an die Fachabteilung können so effizient umgesetzt und Qualitätsstandards sichergestellt werden.

Insbesondere bei der Verwendung, Speicherung und beim Löschen von Daten unterscheiden sich in Marketing, Vertrieb, Buchhaltung und Personalwesen oft die Praktiken, weshalb eine Zuarbeit von Datenschutzkoordinatoren unabdingbar ist. Die Unterstützungspflicht gem. Art. 38 Abs. 2 der DSGVO schreibt zudem vor, dass in solch einem Fall Personal zur inhaltlichen und organisatorischen Unterstützung eingesetzt werden muss.
Der Datenschutzkoordinator sorgt demnach dafür, dass der Datenschutz fachspezifisch umgesetzt wird, und ermöglicht gleichzeitig, dass die Mitarbeiter in den Fachbereichen ungestört ihren Aufgaben nachgehen können.

In dieser Schulung zum Datenschutz werden Datenschutzkoordinatoren in administrativen sowie subsidiären Aufgaben ausgebildet. Sie eignen sich systematische Kenntnisse zur Umsetzung der DSGVO an.

Anhand konkreter Beispiele aus der Praxis werden in diesem zweitätigen Datenschutz-Seminar Datenschutzkoordinatoren darin geschult, die hohen Anforderungen der DGSVO umzusetzen. Durch Übungen wird dieses Wissen weiter vertieft.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an interne und externe Datenschutzkoordinatoren, Datenschu

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Projektmanager (TÜV) - 29.11.2021

Projektmanagement-Methoden für die Praxis


Inhalt

Grundlagen des Projektmanagements

Internationale Regelwerke (Project Management Institute/International Project Management Association)

Deutsche und internationale Normen (DIN 69900 ff. und ISO 21500)

Voraussetzungen erfolgreicher Projektarbeit

Projektorganisation sowie Rollen- und Aufgabenverteilung

Projektphasen

Projektinitiative
- Initiale Umfeld- und Risikoanalyse
- Machbarkeitsbetrachtung

Projektdefinition
- Auftragsklärung
- Lastenheft und Pflichtenheft

Projektplanung
- Projektstrukturplan
- Ressourcen-, Ablauf- und Qualitätsplanung

Projektrealisierung
- Projektsteuerung
- Controlling, Berichtswesen

Projektabschluss

Überblick über Soft Skills wie Kommunikation, Präsentation, Moderation, Konfliktlösung, Entscheidungstechniken und Zeitmanagement

Auf Wunsch: Überblick über gängige EDV-Tools zum Projektmanagement

Nutzen

Im Projektmanagement-Seminar lernen Sie klassisches Projektmanagement (PM) mit Projektmanagement-Methoden für die Praxis. Erfahrene Referenten vermitteln Ihnen alles Wissenswerte zu den einzelnen Phasen des Projektmanagements - von der Projektinitiative über die Projektrealisierung bis hin zum erfolgreichen Abschluss. Sie lernen praxiserprobte PM-Werkzeuge für eine erfolgreiche Abwicklung in jeder dieser Phasen kennen. Dabei wird immer der Bezug zu den Anforderungen internationaler Normen hergestellt. Um Sie bestmöglich mit PM-Werkzeugen auszustatten, lernen Sie sowohl Hard Facts als auch hilfreiche Soft Skills kennen, um Ihre Projekte zum Erfolg zu führen.

Der Erfolg eines Projektes ist vor allem abhängig von den fachlichen und sozialen Kompetenzen der Projektbeteiligten sowie von der ausreichenden Unterstützung seitens der Führungskräfte.

Für die effektive und effiziente Durchführung von Projekten ist die strukturierte Bearbeitung aller Projektphasen, von der Formulierung von Lastenheften über die Projektstrukturplanung bis hin zu Arbeitspaketdefinitionen, von großer Bedeutung. Dabei fehlt in der Praxis häufig eine klare Zieldefinition und Zuordnung der Verantwortlichkeiten und Kompetenzen innerhalb des Projektes.

In der Initialisierungsphase sind die Risiko- und Umfeldbetrachtung zentrale Aufgaben, ebenso wie eine belastbare Chancenbewertung bzw. Potenzialanalyse. Im Projektverlauf sorgen Controllingstrukturen für Ressourceneffizienz, Risikominimierung und Termintreue. Ein geregelter Projektabschluss mit der Erfassung und Analyse von Verbesserungspotenzialen bietet die Grundlage für eine Wissensdatenbank für künftige Projekte.

Zielgruppe

Dieser Zertifikatslehrgang richtet sich an aktuelle oder zukünftige Projektmanager, Projektleiter und Projektmitarbeiter. Ebenso richtet sich das Seminar an interne Auftraggeber für Projekte.

Voraussetzungen

Zum Besuch der Veranstaltung sind keine Voraussetzungen notwendig.

Voraussetzung zur Teilnahme an der Prüfung Projektmanager (TÜV) ist der Besuch des gleichnamigen Seminars.

Zeit

09:00 - 16:30, 1.-3. Tag 09:00-16:30 Uhr, 4. Tag 09:00-15:15 Uhr, im Anschluss findet die Prüfung statt

Max. Teilnehmerzahl

16;

Dieses Seminar ist auch als Webinar verfügbar. Zum Webinar wechseln



Bitte beachten Sie auch die zu diesem Zertifikatslehrgang passenden weiteren Angebote, unsere jeweils zweitägigen Veranstaltungen Führen ohne Vorgesetztenfunktion sowie

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Datenschutz mit Betriebsvereinbarungen - 29.11.2021

Mitarbeiterdaten rechtssicher verarbeiten


Inhalt

Grundlagen Datenschutz und Mitarbeiterdaten
- Herausforderung Beschäftigtendatenschutz
- Rechtliche Anforderungen an die Verarbeitung von Mitarbeiterdaten
- Wechselwirkungen Datenschutz und Mitbestimmung
- Pflichten des betrieblichen Datenschutzbeauftragten und des Betriebsrats
- Abweichungen des BDSG von der DSGVO

Betriebsvereinbarungen zur Datenverarbeitung
- Kompetenzen des Betriebsrats
- Was ist mit Betriebsvereinbarungen beim Datenschutz machbar?
- Wann sind Betriebsvereinbarungen unwirksam?

Nutzung und Kontrolle von Kommunikationsmitteln (E-Mail, Internet etc.)
- Risiken der Erlaubnis der privaten Nutzung
- Vom Arbeitgeber gestellte und eigene mobile Geräte (Bring your own device)
- Urlaubsvertretung

Betriebliches Eingliederungsmanagement

Mitarbeiterkontrollen
- Taschen- und Spindkontrollen
- Videoüberwachung
- Überprüfung von Krankmeldungen

Arbeitszeiterfassung
- Datenschutzrechtliche Herausforderung
- Möglichkeiten der Regelung in einer Betriebsvereinbarung

Beispiel einer Betriebsvereinbarung

Haftung und Risiken der Beteiligten
- Datenschutzrechtliche Sanktionen
- Rechte und Pflichten von Datenschutzbeauftragten und Betriebsrat
- Schadensersatzhaftung
- Arbeitsrechtliche Folgen

Nutzen

Der Datenschutz im Personalwesen hält für Arbeitgeber diverse Fallstricke bereit. Besonders der Umgang mit personenbezogenen Daten gestaltet sich im Zuge der neuen Datenschutzregelungen zunehmend kompliziert.

In unserem Seminar Datenschutz mit Betriebsvereinbarungen bekommen Sie die erforderlichen Kenntnisse und erfahren die rechtlichen Rahmenbedingungen zum Thema Betriebsvereinbarungen und Mitarbeiterdaten.

Der Datenschutz in der Personalabteilung und die damit verbundene Verarbeitung von Mitarbeiterdaten ist durch das Gesetz regelmäßig unbefriedigend geregelt. Sobald es um die Einsicht in die Mails des kranken Kollegen, die Urlaubsvertretung, die Kontrollen von Mitarbeitern, die Arbeitszeiterfassung oder die Nutzung von Smartphone, Tablet, Laptop und PC geht, bewegen sich die damit betrauten Mitarbeiter und Geschäftsleiter in einem rechtlich höchst unsicheren Gebiet. Unser Seminar hilft Ihnen dabei, den Datenschutz im Personalwesen zu gewährleisten.

Eine rechtssichere Lösung für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten bietet hier insbesondere der Abschluss von Betriebsvereinbarungen zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat. Aber auch ohne die Mitwirkung des Betriebsrats ist die Datennutzung in bestimmten Grenzen möglich, sofern die gesetzlichen Grundlagen eindeutig gegeben sind. Das Seminar Datenschutz mit Betriebsvereinbarungen unterstützt Sie dabei, mit Mitarbeiterdaten in zulässiger Weise umzugehen, um den Datenschutz im Unternehmen und insbesondere in der Personalabteilung sicherzustellen und somit Haftung zu vermeiden.

Unsere Veranstaltung ist geeignet als Fortbildung im Sinne des § 5 Absatz 3 ASIG und wird mit zwei VDSI-Weiterbildungspunkten für Security bewertet.

Zielgruppe

Datenschutzbeauftragte, Mitarbeiter von Personalabteilungen, Mitglieder der Geschäftsleitung und Betriebsratsmitglieder, die einen Überblick über die datenschutzrechtlichen Bestimmungen im Bereich der Verwendung von Mitarbeiterdaten erhalten wollen

Voraussetzungen

Zum Besuch der Veranstaltung sind keine Voraussetzungen notwendig.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

25

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

580 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

110.2 EUR

Bruttopreis

690.2 EUR

Ansprechpartner

Herrn Martin Heimer
0345 5686 959
akd-hal@tuev-nord.de

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Brandschutzbeauftragter - Fortbildung - 29.11.2021

Gemäß vfdb-Richtlinie 12-09/01


Inhalt

Aktuelle Änderungen der wichtigsten Regelwerke

Aufgaben, Stellung, Rechte und Pflichten des Brandschutzbeauftragten

Aktuelle Rechtsfälle im Brandschutz, besondere Brandrisiken in deutschen Unternehmen

Brandstiftung - und wie wir uns davor schützen können

Spektakuläre Fallbeispiele

Lehren aus Schäden

Aktuelles zum baulichen, anlagentechnischen und organisatorischen Brandschutz

Erfahrungsaustausch

Diskussion

Nutzen

Aktualisieren und vertiefen Sie Ihre Kenntnisse als Brandschutzbeauftragter: Das Seminar vermittelt Ihnen umfassend aktuelle rechtliche und technische Entwicklungen im vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz. Dazu erhalten Sie Informationen über die jüngsten Schadensereignisse: Erfahrene Referenten analysieren und leiten mit Ihnen Maßnahmen aus den Fallstudien ab. Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern Ihnen den Transfer in Ihren beruflichen Alltag. Der Erfahrungsaustausch mit anderen Seminarteilnehmern bietet Ihnen Inspiration und Diskussion über die Gegebenheiten in der Praxis.

Unsere Veranstaltung eignet sich als Fortbildung im Sinne des § 5 Absatz 3 ASIG und wird mit einem VDSI-Weiterbildungspunkt für Arbeitsschutz bewertet. Außerdem wird die Veranstaltung mit zwei weiteren VDSI-Weiterbildungspunkten für Brandschutz bewertet.

Zielgruppe

Brandschutzverantwortliche, Brandschutzbeauftragte aus Industrie, Handel und Verwaltung, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Leiter von Baubehörden, Versicherungsfachleute, Planungsingenieure

Voraussetzungen

Zum Besuch der Veranstaltung sind keine Voraussetzungen notwendig.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

20; Unsere Veranstaltung ist als Fortbildung für Brandschutzbeauftragte im Sinne der aktuellen vfdb-Richtlinie 12-09/01 geeignet.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie; Sicherheitspass der TÜV NORD Akademie

Nettopreis

500 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

95 EUR

Bruttopreis

595 EUR

Ansprechpartner

Herrn Dieter Kunz
030 201774-36
akd-b@tuev-nord.de
weitere Informationen

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IT-Sicherheitsgesetz und Neuerungen durch IT-SiG 2.0 - 29.11.2021

Herausforderungen und Entscheidungsbedarf für KRITIS Unternehmen


Inhalt

Hintergründe zum IT-Sicherheitsgesetz
-Umgang mit IT-Sicherheitsereignissen in der Vergangenheit
-Themenspektrum des IT-Sicherheitsgesetzes und aktueller Stand
-Überarbeitung des IT-Sicherheitsgesetzes (Referentenentwurf IT-SiG 2.0)
-Betroffene Institutionen

Akteure im IT-SiG-Umfeld und deren Aufgaben
-BSI als zentrale Stelle im Bereich der Sicherheit in der Informationstechnik
-Definition und Übersicht Kritischer Infrastrukturen (KRITIS)
-Allgemeine Anforderungen an KRITIS-Betreiber
-Konkrete Anforderungen am Beispiel der Energie- und TK-Branche
-Der IT-Sicherheitskatalog der Bundesnetzagentur (BNetzA)
-Erfüllungsaufwand für Wirtschaft und Verwaltung
-KRITIS-Kernkomponenten
-Ganzheitlicher Ansatz (IT-SiG 2.0)

Informationssicherheitsmanagement
-Aufgaben und Rollen im Sicherheitsprozess
-Herausforderungen für den Informationssicherheitsbeauftragten in der Praxis
-Kontinuierliche Verbesserung und Schaffung von Sicherheitsbewusstsein
-Grundlagen: Anforderungs- und Risikomanagement
-Notfallmanagement

Einführung in das IS-Management nach BSI IT-Grundschutz
-Aufbau und Pflege eines ISMS nach BSI-Standard
-Baustein-, Maßnahmen- und Gefährdungskataloge
-Fragen zu Auditierung und Zertifizierung

IS-Management nach ISO 27001:2013
-Aufbau und Pflege eines ISMS nach ISO 27001
-Zuhilfenahme weiterer Standards der ISO-27000-Familie
-Fragen zur Auditierung und Zertifizierung

Nutzen

In unserem eintägigen Seminar IT-Sicherheitsgesetz (IT-SiG) und Neuerungen durch IT-SiG 2.0 erhalten Sie eine Übersicht der aktuellen Anforderungen des Gesetzes zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme. Dabei wird nicht nur die derzeit aktuelle Version betrachtet, sondern auch ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen (Referentenentwurf zum IT-Sicherheitsgesetz 2.0 - IT-SiG 2.0) gegeben, die sich z. B. aufgrund aktueller Referentenentwürfe des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat für Überarbeitungen des Gesetzes abzeichnen.

Als Teil der Digitalen Agenda der Bundesregierung verankert das im Sommer 2015 in Kraft getretene IT-SiG Mindestanforderungen an die IT-Sicherheit für Institutionen, deren Ausfall oder Beeinträchtigung erhebliche Versorgungsengpässe oder Gefährdungen für die öffentliche Sicherheit bedeuten würden. Zu solchen sogenannten Betreibern Kritischer Infrastrukturen (KRITIS) gehören insbesondere Unternehmen aus den folgenden Branchen: Energie, Informationstechnik und Telekommunikation, Transport und Verkehr, Gesundheit, Wasser, Ernährung sowie Finanz- und Versicherungswesen.

Die Anforderungen an diese KRITIS Unternehmen umfassen dabei z. B. die Umsetzung angemessener organisatorischer und technischer Vorkehrungen zur Vermeidung von Störungen ihrer IT-Systeme, die Meldung erheblicher IT-Sicherheitsvorfälle und die Benennung eines IT-Sicherheitsbeauftragten bzw. die Einrichtung einer Kontaktstelle gegenüber dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Die Überarbeitung zum IT-SiG 2.0 verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und enthält Maßnahmen zum Schutz der Bürger, zur Stärkung des Staates, zum Schutz der öffentlichen Informationstechnik und für eine informationstechnisch robuste Wirtschaft. Insbesondere werden die für die Betreiber Kritischer Infrastrukturen bestehenden Meldepflichten und Verpflichtungen zur Einhaltung der Mindeststandards für Informationssicherheit (auch auf weitere Teile der Wirtschaft) ausgeweitet.

Im Fokus des Seminars steht auch die Implementierung bis zur Zertifizierung eines Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) nach ISO 27001:2013 und BSI IT-Grundschutz. Typische Fragestellungen aus der Praxis sowie mögliche Probleme im ISMS-Prozess für Betreiber kritischer Infrastrukturen werden diskutiert.

Unsere Veranstaltung ist geeignet al

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Erfolgreich Preise durchsetzen - 29.11.2021

- Klarheit über das Preisgespräch - Was genau ist der richtige Preis? - Warum zu teuer das Natürlichste auf der Welt ist -...


  • Klarheit über das Preisgespräch
    • Was genau ist der richtige Preis?
    • Warum „zu teuer“ das Natürlichste auf der Welt ist
    • Der Einkäufer – das unbekannte Wesen
    • Die Klassiker der Einkäufer und warum sie funktionieren
    • Was dürfen und was müssen wir im Preisgespräch?
    • Der größte Feind des Verkäufers
    • Tödliche Formulierungen
    • Wirksamer Schutz vor der Salamitaktik
    • Alles ganz anders bei Ihrem Geschäft?
  • Sicher navigieren im Preisgespräch
    • Schaumermal oder klare Linie?
    • Der richtige Einstieg: Sieger erkennt man schon am Start
    • 9 Meilensteine im Preisgespräch und wie Sie sie erreichen
    • Die Gesprächsführung an sich ziehen und behalten
    • Interventionen, mit der Sie sich aus jeder Lage befreien
    • 3 wirklich teure Fehler – und wie Sie sie sicher vermeiden
    • Erste Hilfe gegen dunkle Rhetorik
    • Der rote Knopf: keine ungewollten Zugeständnisse
    • Richtig aussteigen und wieder einsteigen im Preispoker
    • Was tun, wenn ein Rabatt unumgänglich ist?
    • Wann ist die Zeit reif für den Abschluss?
  • Mehrwert-Argumentation
    • Was ist eigentlich der Mehrwert Ihres Angebots?
    • Wie stellen Sie den Mehrwert am besten dar?
    • Storytelling in der Mehrwert-Argumentation
    • Seit wann zählt „nur der Preis“?
    • Mit Bordwerkzeugen von Preis auf Leistung umschalten
    • Manöver des Einkaufs und Ihre treffsichere Antwort
    • Argumentieren: der berühmte „eine Spielzug mehr“
    • Wie man Raum für Kompromisse schafft
    • Vorlagen und Musterdialoge – sofort einsetzbar

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Qualitätsbeauftragter (TÜV) - Dienstleistung Teil 1 - 29.11.2021


Inhalt

Struktur der DIN-EN-ISO-9000er-Reihe und ihr Anwendungsbereich
- Übersicht über die Anforderungen der DIN EN ISO 9001 - 7 QM-Grundsätze
- Deming-Kreise/PDCA-Zyklus
- Modell eines prozessbasierten Qualitätsmanagementsystems
- Prozessarten und Prozesslandschaft

Verstehen der Organisation und ihres Kontextes
- Mögliche Kategorien im externen und internen Umfeld
- Erwartungen interessierter Parteien

Führungsrolle und Verpflichtung der Unternehmensleitung
- Kundenorientierung, Qualitätspolitik
- Rollen, Verantwortlichkeiten und Befugnisse in der Organisation
- Einführung eines praxisorientierten Prozessmanagements

Maßnahmen zum Umgang mit Risiken und Chancen
- Identifikation von Risiken in Bezug auf Qualitätsziele
- Risikofelder: externe und interne Faktoren, interessierte Parteien
- Maßnahmenableitung, Risikoermittlung und -bewertung

Qualitätsziele und Planung zu deren Erreichung
- Qualitätsprogramm und Planung von Änderungen

Management von Ressourcen
- Personen, Infrastruktur, Prozessumgebung
- Ressourcen zur Überwachung und Messung
- Drei Säulen des Wissensmanagements

Kompetenzmanagement

Kommunikation
- Interne, externe und bilaterale Kommunikationswege

Dokumentierte Information
- Dokumentationspyramide und Lenkung dokumentierter Information

Betriebliche Planung und Steuerung, betrieblicher Planungsprozess
- Prozesslandschaft

Ermittlung des Marktbedarfs und Interaktion mit dem Kunden
- Planung eines Kundenbetreuungsprozesses
- Ermittlung der Kundenanforderungen und des Leistungsvermögens der Organisation

Entwicklung von Dienstleistungen
- Phasen eines Entwicklungsprozesses
- Lenkungsmaßnahmen

Lenkung externer Bereitstellung von Dienstleistungen
- Lieferantenbewertung

Dienstleistungserbringung
- Steuerung, Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit
- Erhaltung und Tätigkeiten nach der Lieferung
- Überwachung von Änderungen

Freigabe von Dienstleistungen
- Produktprüfungen
- Umgang mit fehlerhaften Dienstleistungen
- Steuerung nichtkonformer Prozesse, Dienstleistungen

Gruppenarbeiten zur Verbesserung der Umsetzungskompetenz am Beispiel eines fiktiven Unternehmens (können gruppenangepasst variieren)

Nutzen

Qualifizieren Sie sich zum Qualitätsbeauftragten in Dienstleistungsunternehmen: Unsere Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten (QB) besteht aus zwei Teilen und zeichnet sich durch die Ausrichtung auf Teilnehmer aus Service- und Dienstleistungsunternehmen aus. Im ersten Teil entwickeln Sie ein Verständnis für ein praxisorientiertes Prozessmanagement. Sie lernen Prozessarten kennen und können sie zu Prozesslandschaften verknüpfen. Sie erfahren, was der risikobasierte Ansatz auf der strategischen und operativen Ebene bedeutet und können die Risiken für Ihre Prozesse und Dienstleistungen ermitteln und bewerten.

Besondere Aufmerksamkeit widmen unsere Referenten den Normenanforderungen, die traditionell eher Anwendung in Produktionsprozessen finden und zeigen Ihnen die Umsetzung in Dienstleistungsprozessen auf. Hierbei unterstützen systematisch durchgeführte, auf Dienstleistungsunternehmen ausgerichtete praktische Übungen die Entwicklung Ihrer Umsetzungskompetenz.

Der erste Teil Ihres Kurses zum Qualitätsbeauftragten (QB) basiert auf der Struktur der ISO 9001. Die Norm setzt sich aus zehn Abschnitten zusammen und ist für alle Managementnormen verbindlich. Hieraus resultiert eine optimale Integration bereits bestehender oder zukünftiger Managementsysteme in Ihr Unternehmen. Zudem können Sie auf alle Prozesse und auf das QMS als Ganzes den Deming-Kreis (PDCA: Plan-Do-Check-Act) anwenden. Er ermöglicht Ihrem Unternehmen, wandlungsfähig und auf Verbesserungen ausgerichtet zu bleiben

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Projektmanager (TÜV) - 29.11.2021

Projektmanagement-Methoden für die Praxis


Inhalt

Grundlagen des Projektmanagements

Internationale Regelwerke (Project Management Institute/International Project Management Association)

Deutsche und internationale Normen (DIN 69900 ff. und ISO 21500)

Voraussetzungen erfolgreicher Projektarbeit

Projektorganisation sowie Rollen- und Aufgabenverteilung

Projektphasen

Projektinitiative
- Initiale Umfeld- und Risikoanalyse
- Machbarkeitsbetrachtung

Projektdefinition
- Auftragsklärung
- Lastenheft und Pflichtenheft

Projektplanung
- Projektstrukturplan
- Ressourcen-, Ablauf- und Qualitätsplanung

Projektrealisierung
- Projektsteuerung
- Controlling, Berichtswesen

Projektabschluss

Überblick über Soft Skills wie Kommunikation, Präsentation, Moderation, Konfliktlösung, Entscheidungstechniken und Zeitmanagement

Auf Wunsch: Überblick über gängige EDV-Tools zum Projektmanagement

Nutzen

In unserem Projektmanagement-Seminar lernen Sie klassisches Projektmanagement (PM) inklusive Projektmanagement-Methoden für die Praxis. Erfahrene Referenten erläutern Ihnen in der Schulung alles Wissenswerte zu den einzelnen Phasen des Projektmanagements - von der Projektinitiative über die Projektrealisierung bis hin zum erfolgreichen Abschluss. Die Referenten stellen Ihnen im Laufe der Projektmanagement-Weiterbildung in der Praxis erprobte PM-Werkzeuge für die erfolgreiche Abwicklung der unterschiedlichen Phasen vor. Dabei wird immer der Bezug der Praxis zu den Anforderungen internationaler Normen hergestellt. Als Teilnehmer des Projektmanagement-Kurses lernen Sie dabei sowohl Hard Facts als auch notwendige Soft Skills kennen und lernen, Ihre Projekte leichter zum angestrebten Erfolg zu führen.

Die effektive und effiziente Durchführung von Projekten ist zwar eine maßgebliche Voraussetzung für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg, doch fehlt häufig in der Praxis eine klare Zieldefinition und Zuordnung der Verantwortlichkeiten und Kompetenzen innerhalb des Projekts. Für den Erfolg eines Projekts ist die strukturierte Bearbeitung aller Projektphasen, von der Formulierung von Lastenheften über die Projektstrukturplanung bis hin zu Arbeitspaketdefinitionen, von großer Bedeutung:

In der Initialisierungsphase sind Risiko- und Umfeldbetrachtungen als zentrale Aufgaben zu nennen, ebenso wie eine belastbare Chancenbewertung bzw. Potenzialanalyse. Anschließend sorgen im Projektverlauf Controllingstrukturen für Ressourceneffizienz, Risikominimierung und Termintreue. Ein geregelter Projektabschluss mit der Erfassung und Analyse von Verbesserungspotenzialen ermöglicht deren Umsetzung dieser und bietet eine Grundlage für eine Wissensdatenbank für künftige Projekte.

Der Erfolg eines Projekts ist außerdem abhängig von den fachlichen und sozialen Kompetenzen der Projektbeteiligten sowie von der ausreichenden Unterstützung seitens der Führungskräfte.

Sie haben die Möglichkeit, die Projektmanagement-Weiterbildung zum Projektmanager (TÜV) mit einer Prüfung abzurunden. Ihr Abschluss: ein angesehenes TÜV-Zertifikat der TÜV NORD CERT. Unsere Prüfungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie dem hohen Anspruch der DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle) an die Prüfungsregularien im akkreditierten Bereich folgen!

Unsere Veranstaltung ist geeignet als Fortbildung im Sinne des § 5 Absatz 3 ASIG und wird mit zwei VDSI-Weiterbildungspunkten für Arbeitsschutz bewertet. Außerdem wird die Veranstaltung mit zwei weiteren VDSI-Weiterbildungspunkten für Umweltschutz bewertet.

Zielgruppe

Dieser Zertifikatslehrgang richtet sich an Projektmanager, Projektleiter und Projektmitarbeiter, die an Investitions-, Entwicklungs- oder Organisationsentwicklungsprojekten aktuell oder zukünftig mitwirken, sowie an Projektverantwortliche, die an komplexen Kundenprojekten mitarbeiten, und

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Datenschutzbeauftragter (TÜV) - 29.11.2021

gemäß DSGVO und BDSG-neu


Inhalt

1. Tag: Datenschutzrecht
Grundlagen
- Europäisches Datenschutzrecht und Verhältnis zum nationalen Recht
- Einführung in die Datenschutzrechtsordnung
- Struktur BDSG
- Aktuelle Gesetzgebung
- Abgrenzungen der Anwendungsbereiche
- Wichtige Begriffe und Prinzipien des Datenschutzrechts (Art. 4 und 5 EU-DSGVO)
- Begriff und vertragliche Anforderungen zur Auftragsverarbeitung

Rechtswirksame Einwilligungen
- Form und Bestimmtheit der Einwilligung
- Aufklärungspflichten und Kopplungsverbot
- Widerrufsrecht des Betroffenen
- Fortgeltung vor dem 25.05.2018 erteilter Einwilligungen
- Besonderheiten der Beschäftigteneinwilligung

Kernbereiche des Datenschutzes
- Übersicht zu den Erlaubnisnormen
- Grundlagen zur Verarbeitung von Kunden- und Interessentendaten
- Grundlagen zum Beschäftigtendatenschutz nach § 26 BDSG-neu
- Übermittlung in Drittländer

Telemedien: Wichtige Pflichten beim Betrieb von Webseiten
- WhatsApp in Unternehmen und Behörden


2. Tag: Formelle Datenschutzanforderungen und Datenschutz-Kontrollinstanzen
Rechte der Betroffenen
- Transparenzpflichten gegenüber den Betroffenen
- Löschung und Recht auf Vergessen
- Recht auf Datenübertragbarkeit
- Widerspruchsrecht
- Schadensersatz

Der Datenschutzbeauftragte
- Benennungspflichten und freiwillige Benennung
- Voraussetzungen für einen Konzerndatenschutzbeauftragten
- Erforderliches Fachwissen und Vermeidung von Interessenkonflikten
- Aufgaben
- Stellung im Unternehmen einschließlich Verhältnis zum Betriebsrat
- Abberufungs- und Kündigungsschutz

Reichweite der Datenschutz-Organisationspflichten
- Melde- und Dokumentationspflichten bei Datensicherheitsvorfällen
- Rechenschafts- und Nachweispflichten
- Anweisungspflicht und Verarbeitungsverzeichnisse
- Datenschutz-Folgenabschätzung
- Vorherige Konsultation der Aufsichtsbehörde

Die Aufsichtsbehörde
- Aufgaben, Befugnisse, Sanktionen, Aktivitäten


3. Tag: Datenschutzmanagement und -organisation
Datenschutzgerechte Geschäftsprozesse
- Datenschutzorganisation
- Erfüllung der Informationspflichten
- Gewährleistung der Rechte betroffener Personen

Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten
- Rechtsgrundlagen, Begriffe
- Voraussetzungen und Zweck
- Inhalt des Verzeichnisses der Verarbeitungstätigkeiten
- Anforderungen an die Form
- Erstellung und Aktualisierung

Risikobetrachtung
- Begriffe
- Abgrenzung Unternehmens-/Betroffenenrisiken
- Verringerung von Risiken
- Risikomatrix

Datenschutz-Folgenabschätzung
- Voraussetzungen
- Ablauf, Phasen
- Durchführung und Dokumentation

Umsetzung der Rechenschaftspflicht
- Erforderliche Dokumente
- Verhaltensregeln
- Audit und Zertifizierung

Arbeitsorganisation des Datenschutzbeauftragten
- Ansprechpartner
- Auswertung datenschutzrelevanter Unterlagen
- Aufgabenwahrnehmung
- Was kommt nach dem Einführungsseminar?


4. Tag: Informationssicherheit
Begriffe und Schutzziele
- Begriff Informationssicherheit
- Abgrenzung Datenschutz und Informationssicherheit
- Schutzziele der Informationssicherheit

Gefährdungen der Informationssicherheit
- Verbreitete Schwachstellen
- Häufige Bedrohungen

Technische und organisatorische Maßnahmen
- Angemessenheit
- Pseudonymisierung
- Verschlüsselung
- Dokumentation der TOM

Hilfs- und Arbeitsmittel für den DSB
- Handlungsempfehlungen und Orientierungshilfen
- Maßnahme-Empfehlungen und Standards des BSI
- Weitere Hilfs- und Arbeitsmittel
- Taschenbuch "Datenschutzrecht Beck-Texte im dtv"

Nutzen

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Grundlagen des Qualitätsmanagements gemäß ISO 9001 - 29.11.2021


Inhalt

Einführung in das Qualitätsmanagement
- PDCA-Zyklus
- Aufbau der Normenreihe DIN EN ISO 9000 ff.

Struktur und Anforderungen der DIN EN ISO 9001
- Kontext der Organisation
- Führung und Verpflichtung, Qualitätspolitik und -ziele
- Rollen, Verantwortlichkeiten und Befugnisse der Organisation
- Umgang mit Risiken und Chancen, Planung und Überwachung von Änderungen
- Ressourcen, Kompetenz und Bewusstsein, Kommunikation
- Prozessorientierter Ansatz
- Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit

QM-Dokumentation
- Aufbau der QM-Dokumentation
- Dokumentierte Informationen
- Lenkung dokumentierter Informationen

Bewertung der Leistung
- Messung und Analyse, Qualitätswerkzeuge (Q7)
- Bedeutung von internen Audits
- Durchführung und Ergebnisse interner Audits
- Managementbewertung

Nichtkonformitäten und Korrekturmaßnahmen

Fortlaufende Verbesserung

Nutzen

Unser Seminar vermittelt Ihnen den Aufbau, die Inhalte und die Bedeutung der DIN EN ISO 9001. Die Anforderungen an die entsprechende Dokumentation werden Ihnen dargestellt. Sie kennen die Bedeutung von Verfahrensanweisungen, Arbeitsanweisungen und Prüfanweisungen. Ein wichtiger Aspekt hierbei ist auch immer die Sensibilisierung für den Nutzen eines QM-Systems.

Mit diesem Seminar erwerben Sie grundlegende Kenntnisse, um zukünftig den Verantwortlichen des Qualitätsmanagementsystems unterstützen zu können. Ein Qualitätsmanagementsystem optimiert Arbeitsabläufe, sichert die Qualität von Produkten und Dienstleistungen und entwickelt diese weiter. Qualitätsmanagement bedeutet, die Anforderungen der Kunden effizient und systematisch zu erfüllen. Somit ist ein gut organisiertes und funktionierendes Qualitätsmanagement eine der wichtigsten Voraussetzungen für den dauerhaften Unternehmenserfolg. Um es sicherzustellen, muss das Qualitätsmanagementsystem von den Mitarbeitern angenommen und gelebt werden. Hintergrundwissen zum Qualitätsmanagement und Sensibilisierung für die Wichtigkeit der Qualität sind hierfür die Voraussetzungen.

Unsere Referenten verfügen über langjährige Erfahrung in der Praxis. Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern es Ihnen, das Gelernte in Ihrem beruflichen Alltag umzusetzen.

Unsere Veranstaltung ist geeignet als Fortbildung im Sinne des § 5 Absatz 3 ASIG und wird mit drei VDSI-Weiterbildungspunkten für Managementsysteme bewertet.

Zielgruppe

Mitarbeiter aus produzierendem Gewerbe, Dienstleistungsunternehmen und Gesundheitswesen, Mitarbeiter, die aktiv am QM-System und an dessen Verbesserung unterstützend mitwirken

Voraussetzungen

Zum Besuch der Veranstaltung sind keine Voraussetzungen notwendig.

Zeit

09:00 - 16:30, 09:00-17:00 Uhr

Max. Teilnehmerzahl

16; Mitarbeitern, die zukünftig den Aufbau und die Pflege des Qualitätsmanagementsystems in ihrem Unternehmen verantwortlich übernehmen, empfehlen wir eine entsprechende Ausbildung nach unserem modularen Lehrgangssystem.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1020 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

193.8 EUR

Bruttopreis

1213.8 EUR

Ansprechpartner

Frau Bianca Schlage
0351 205 436 11
akd-dd@tuev-nord.de
weitere Informationen

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