Veranstaltungskalender

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Metall-Kunststoff-Verbindungen - 29.11.2021

- Einführung in Die Verbund- und Hybridtechnik - Post-Molding Assembly (PMA) - Beschichten - Fügen - Hybridfügen/Kombination...


  • Einführung in die Verbund- und Hybridtechnik
  • Post-Molding Assembly (PMA)
    • Beschichten
    • Fügen
    • Hybridfügen/Kombinationsverfahren
    • Onsert-Technik
    • Anwendungsbeispiele
  • In-Mold Assembly (IMA)
    • Insert-Technik (Umspritzen von Metall-Einlegeteilen)
    • Outsert-Technik (Aufspritzen von Kunststoff-Funktionselementen auf Metallteile)
    • Hybrid-Technik
    • 3D-MID Molded Interconnect Devices (räumlich spritzgegossene Schaltungsträger)
    • Anwendungsbeispiele
  • Umhüllung und Imprägnierung elektronischer Bauelemente
    • Hotmelt-Molding
    • Verarbeitung reagierender Formmassen
    • Spritzgießen/Transferpressen
    • Epoxidharze
    • Anwendungsbeispiele
  • Kunststoffspritzgießen kombiniert mit Metall­druckgießen
    • Hybridstrukturen durch Mehrkomponententechnik
    • niedrig-schmelzende Metalllegierungen
    • Anwendungsbeispiele
  • Bandspritzgießen
    • Reel-to-Reel- und Reel-to-Mold-Anlagentechnik
    • Anwendungsbeispiele
  • Spritzgießgerechte Artikelgestaltung von Metall-Kunststoff-Verbunden
    • Wärmeausdehnung
    • Schwindung
    • Eigenspannungen
    • Rissbildung
    • Konstruktions- und Verarbeitungshinweise

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Qualitätsbeauftragter (TÜV) - Industrie Teil 1 - 29.11.2021


Inhalt

Struktur der DIN-EN-ISO-9000er-Reihe und ihr Anwendungsbereich
- Übersicht über die Anforderungen der DIN EN ISO 9001 - 7 QM-Grundsätze
- Deming-Kreis/PDCA-Zyklus
- Modell eines prozessbasierten Qualitätsmanagementsystems
- Prozessarten und Prozesslandschaft

Verstehen der Organisation und ihres Kontextes
- Mögliche Kategorien im externen und internen Umfeld
- Erwartungen interessierter Parteien

Führungsrolle und Verpflichtung der Unternehmensleitung
- Kundenorientierung, Qualitätspolitik
- Rollen, Verantwortlichkeiten und Befugnisse in der Organisation
- Einführung eines praxisorientierten Prozessmanagements

Maßnahmen zum Umgang mit Risiken und Chancen
- Identifikation von Risiken in Bezug zu den Qualitätszielen
- Risikofelder: externe und interne Faktoren, interessierte Parteien
- Maßnahmenableitung, Risikoermittlung und -bewertung

Qualitätsziele und Planung zu deren Erreichung
- Qualitätsprogramm und Planung von Änderungen

Management von Ressourcen
- Personen, Infrastruktur, Prozessumgebung
- Ressourcen zur Überwachung und Messung
- Drei Säulen des Wissensmanagements

Kompetenzmanagement

Kommunikation
- Interne, externe und bilaterale Kommunikationswege

Dokumentierte Information
- Dokumentationspyramide und Lenkung dokumentierter Information

Betriebliche Planung und Steuerung, betrieblicher Planungsprozess
- Prozesslandschaft

Ermittlung des Marktbedarfs und Interaktion mit dem Kunden
- Planung eines Kundenbetreuungsprozesses
- Ermittlung der Kundenanforderungen und des Leistungsvermögens der Organisation

Entwicklung von Produkten
- Phasen eines Entwicklungsprozesses
- Lenkungsmaßnahmen

Lenkung externer Bereitstellung von Produkten
- Lieferantenbewertung

Produktion
- Steuerung, Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit
- Erhaltung und Tätigkeiten nach der Lieferung
- Überwachung von Änderungen

Freigabe von Produkten
- Produktprüfungen
- Umgang mit fehlerhaften Produkten
- Steuerung nichtkonformer Prozesse, Produkte

Gruppenarbeiten zur Verbesserung der Umsetzungskompetenz am Beispiel eines fiktiven Unternehmens (können gruppenangepasst variieren)

Nutzen

Qualifizieren Sie sich zum Qualitätsbeauftragten in Industrieunternehmen: Unsere Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten (QB) besteht aus zwei Teilen und zeichnet sich durch die Fokussierung auf Teilnehmer aus produzierenden Unternehmen aus. Im ersten Teil Ihrer Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten lernen Sie, auf alle Prozesse und auf das QMS als Ganzes den Deming-Kreis (PDCA: Plan-Do-Check-Act) anzuwenden. Der Deming-Kreis ermöglicht Ihrem Unternehmen, wandlungsfähig und auf Verbesserungen ausgerichtet zu bleiben.

Außerdem entwickeln Sie im Lehrgang zum Qualitätsbeauftragten (QB) ein Verständnis für ein praxisorientiertes Prozessmanagement. Sie lernen Prozessarten kennen und erfahren, wie Sie die Arten zu Prozesslandschaften verknüpfen. Sie erfahren, was der risikobasierte Ansatz auf der strategischen und operativen Ebene bedeutet und können die Risiken für Ihre Prozesse und Produkte ermitteln und bewerten.

Neben der theoretischen Wissensvermittlung unterstützen systematisch durchgeführte, auf Industrieunternehmen ausgerichtete praktische Übungen die Entwicklung Ihrer Umsetzungskompetenz. Das Seminar für Qualitätsbeauftragte basiert auf der Struktur der ISO 9001. Sie setzt sich aus zehn Abschnitten zusammen und ist für alle Managementnormen verbindlich. Hieraus resultiert eine optimale Integration bereits bestehender oder zukünftiger Managementsysteme in Ihr Unternehmen.

Die Inhalte des Seminars basieren auf dem Leitfaden zur Zertifizierung von Qualitätspersonal, welcher an das EOQ-Regelwerk angelehnt und v

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Umweltmanagement-Auditor (TÜV) - 29.11.2021

Umweltaudits nach ISO 19011 und ISO 14001/EMAS


Inhalt

Auditgrundlagen
- Auditarten und Anwendungsbereiche
- Allgemeine Anforderungen an Managementsystemaudits
- Spezielle Anforderungen an Umweltmanagementsystemaudits und Umweltbetriebsprüfungen nach DIN EN ISO 14001 und EMAS
- Normative Verweise, Grundsätze und Definitionen

Auditplanung und Durchführung nach DIN EN ISO 19011
- Auditprogrammverfahren, Planung und Vorbereitung
- Zielsetzungen, Aufgaben und Verantwortlichkeiten eines Umweltmanagement-Auditors
- Auditbewertungsverfahren
- Auditdokumentation, Auditnachbereitung, kontinuierliche Verbesserung

Auditkommunikation
- Grundlagen der Gesprächsführung
- Fragetechniken, aktives Zuhören
- Motivationsstrategien, Umgang mit Widerständen

Zertifizierungsverfahren
- Normative Grundlagen, Zulassungsverfahren
- Ablauf, Vorbereitung und Folgemaßnahmen

Audit des Umweltmanagementsystems in der Praxis
- Dokumentenprüfung
- Auditplanung in einem Musterbetrieb
- Methodik der Gesprächsführung
- Auditdurchführung und -bewertung in Übungen und Rollenspielen

Nutzen

Nach dem Besuch der Schulung Umweltmanagement-Auditor (TÜV) sind Sie in der Lage, Umweltmanagementsystemaudits zu planen, durchzuführen und nachzubereiten. Sie können bewerten, ob ein Umweltmanagementsystem den Anforderungen der DIN EN ISO 14001 und EMAS entspricht. Sie verstehen die DIN EN ISO 19011, den Leitfaden zur Auditierung von Managementsystemen. Sie können die Anforderungen der ISO 19011 in die Auditpraxis umsetzen.

Erfahrene Referenten vermitteln Ihnen umfassende Kenntnisse über die Auditgrundlagen, Auditplanung und Durchführung nach DIN EN ISO 19011. Sie erfahren, wie Sie mit Fragetechniken und aktivem Zuhören in den Audits kommunizieren. Grundlagen zum Thema Zertifizierungen und Tipps zum Umweltmanagement-Audit in der Praxis runden den Seminarinhalt ab. Nach erfolgreich bestandener Prüfung erhalten Sie ein TÜV-Zertifikat. Unsere Prüfungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie dem hohen Anspruch der DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle) an die Prüfungsregularien im akkreditierten Bereich folgen!

Unsere Veranstaltung eignet sich als Fortbildung im Sinne des § 5 Absatz 3 ASIG und wird mit einem VDSI-Weiterbildungspunkt für Arbeitsschutz bewertet. Außerdem wird die Veranstaltung mit jeweils vier weiteren VDSI-Weiterbildungspunkten für Umweltschutz und Managementsysteme bewertet.

Zielgruppe

Umweltmanagement-Beauftragte sowie Fach- und Führungskräfte, die im Unternehmen die Aufgaben eines internen Umweltauditors wahrnehmen und das Unternehmen auf die Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001 und/oder die Validierung nach EMAS vorbereiten

Voraussetzungen

Voraussetzung ist die Teilnahme am Lehrgang Umweltmanagement-Beauftragter (TÜV) inkl. bestandener Prüfung (Zertifikat) oder ein nachweislich gleicher Kenntnisstand.

Zeit

09:00 - 17:00, Dauer 09.00 - 17.00 Uhr

Max. Teilnehmerzahl

8; Diese Veranstaltung können Sie mit einer Prüfung abschließen. Zur Teilnahme an der Prüfung ist eine separate Anmeldung erforderlich, es entstehen zusätzliche Prüfungsgebühren. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat der TÜV NORD CERT. Unter bestimmten Bedingungen, z. B. abgeschlossener Lehrgang Qualitätsauditor oder Energiemanagement-Auditor, kann die Seminardauer verkürzt werden.

Achtung: Die Teilnehmerzahl ist auf acht Personen begrenzt. Dieses sichert ein Höchstmaß an Effektivität und die Berücksichtigung persönlicher Wünsche bzw. Anforderungen!

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1270 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

241.3 EUR

Bruttopreis

1511.3 EUR

Ansprechpartner

Frau Annika Sendler
0511 998-61985
akd-h@tuev-nord.de

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Datenschutzbeauftragter (TÜV) - 29.11.2021

gemäß DSGVO und BDSG-neu


Inhalt

1. Tag: Datenschutzrecht
Grundlagen
- Europäisches Datenschutzrecht und Verhältnis zum nationalen Recht
- Einführung in die Datenschutzrechtsordnung
- Struktur BDSG
- Aktuelle Gesetzgebung
- Abgrenzungen der Anwendungsbereiche
- Wichtige Begriffe und Prinzipien des Datenschutzrechts (Art. 4 und 5 EU-DSGVO)
- Begriff und vertragliche Anforderungen zur Auftragsverarbeitung

Rechtswirksame Einwilligungen
- Form und Bestimmtheit der Einwilligung
- Aufklärungspflichten und Kopplungsverbot
- Widerrufsrecht des Betroffenen
- Fortgeltung vor dem 25.05.2018 erteilter Einwilligungen
- Besonderheiten der Beschäftigteneinwilligung

Kernbereiche des Datenschutzes
- Übersicht zu den Erlaubnisnormen
- Grundlagen zur Verarbeitung von Kunden- und Interessentendaten
- Grundlagen zum Beschäftigtendatenschutz nach § 26 BDSG-neu
- Übermittlung in Drittländer

Telemedien: Wichtige Pflichten beim Betrieb von Webseiten
- WhatsApp in Unternehmen und Behörden


2. Tag: Formelle Datenschutzanforderungen und Datenschutz-Kontrollinstanzen
Rechte der Betroffenen
- Transparenzpflichten gegenüber den Betroffenen
- Löschung und Recht auf Vergessen
- Recht auf Datenübertragbarkeit
- Widerspruchsrecht
- Schadensersatz

Der Datenschutzbeauftragte
- Benennungspflichten und freiwillige Benennung
- Voraussetzungen für einen Konzerndatenschutzbeauftragten
- Erforderliches Fachwissen und Vermeidung von Interessenkonflikten
- Aufgaben
- Stellung im Unternehmen einschließlich Verhältnis zum Betriebsrat
- Abberufungs- und Kündigungsschutz

Reichweite der Datenschutz-Organisationspflichten
- Melde- und Dokumentationspflichten bei Datensicherheitsvorfällen
- Rechenschafts- und Nachweispflichten
- Anweisungspflicht und Verarbeitungsverzeichnisse
- Datenschutz-Folgenabschätzung
- Vorherige Konsultation der Aufsichtsbehörde

Die Aufsichtsbehörde
- Aufgaben, Befugnisse, Sanktionen, Aktivitäten


3. Tag: Datenschutzmanagement und -organisation
Datenschutzgerechte Geschäftsprozesse
- Datenschutzorganisation
- Erfüllung der Informationspflichten
- Gewährleistung der Rechte betroffener Personen

Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten
- Rechtsgrundlagen, Begriffe
- Voraussetzungen und Zweck
- Inhalt des Verzeichnisses der Verarbeitungstätigkeiten
- Anforderungen an die Form
- Erstellung und Aktualisierung

Risikobetrachtung
- Begriffe
- Abgrenzung Unternehmens-/Betroffenenrisiken
- Verringerung von Risiken
- Risikomatrix

Datenschutz-Folgenabschätzung
- Voraussetzungen
- Ablauf, Phasen
- Durchführung und Dokumentation

Umsetzung der Rechenschaftspflicht
- Erforderliche Dokumente
- Verhaltensregeln
- Audit und Zertifizierung

Arbeitsorganisation des Datenschutzbeauftragten
- Ansprechpartner
- Auswertung datenschutzrelevanter Unterlagen
- Aufgabenwahrnehmung
- Was kommt nach dem Einführungsseminar?


4. Tag: Informationssicherheit
Begriffe und Schutzziele
- Begriff Informationssicherheit
- Abgrenzung Datenschutz und Informationssicherheit
- Schutzziele der Informationssicherheit

Gefährdungen der Informationssicherheit
- Verbreitete Schwachstellen
- Häufige Bedrohungen

Technische und organisatorische Maßnahmen
- Angemessenheit
- Pseudonymisierung
- Verschlüsselung
- Dokumentation der TOM

Hilfs- und Arbeitsmittel für den DSB
- Handlungsempfehlungen und Orientierungshilfen
- Maßnahme-Empfehlungen und Standards des BSI
- Weitere Hilfs- und Arbeitsmittel
- Taschenbuch "Datenschutzrecht Beck-Texte im dtv"

Nutzen

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Kennzahlen für Unternehmen (KPI) - 29.11.2021

ISO 9001 - Wirksamkeit, Effizienz und Risiken


Inhalt

Interpretation der Forderungen der ISO 9001 bezogen auf Kennzahlen und Risiken
- Nachweise der Wirksamkeit des QM-Systems und die Leistung der Prozesse
- Übung: Kontext und Prozessorganisation

Kontext der Organisation und Entwicklung einer Strategie (BSC Strategy Map)
- Am Beispiel des eigenen Unternehmens wird aus dem Kontext beschrieben und es werden Basisstrategien mithilfe der BSC (Balanced Score Card) ermittelt
- Übung: BCS Strategy Map (4 Strategiefelder)

Grundlagen zur Art und zum Aufbau von Kennzahlen (KPI)
- Aufbauend auf der Definition von KPI werden an mehreren Beispielen die Struktur und die Perspektiven von Kennzahlen dargestellt
- Übung: Prozesse und ihre strategische Bedeutung (Ranking)

Einflüsse der Unternehmensprozesse auf die Strategie und auf Risiken
- Mithilfe eines Matrix-Bewertungsverfahrens werden die Prozesse bewertet und gewichtet

Darstellung von Kennzahlen als Management-Informationssystem
- An Beispielen werden die Möglichkeiten zur Visualisierung von KPI gezeigt
- Übung: Morphologischer Kasten, KPI (Ziele und Maßnahmen)

Methoden zur Ermittlung und Bewertung von Risiken
- Es werden 3 Verfahren (SWOT-Analyse, Risikomatrix, Risiko-TURTLE) zur Ermittlung von Risiken vorgestellt
- Übung 1: Ermittlung der Risiken (Turtle)
- Übung 2: Gewichtung der Risiken (Risikomatrix-Portfolio)

Methoden zur Verbesserung der Wirksamkeit und Effizienz von Prozessen
- Mithilfe von Qualitätsregelkreisen wird an Praxisbeispielen die ständige Verbesserung (KVP) der Prozessleistung gezeigt
- Übung: Maßnahmen (SWOT, Excel-Vorlage)

Nutzen

Vertrauen Sie auf unsere Kennzahlen-Schulung: Ist es Ihr Ziel, als Geschäftsführer, Qualitätsbeauftragter oder Lean Manager die Gesamtleistung Ihres Unternehmens zu steigern? Dann ist es Ihre primäre Aufgabe, ein Kennzahlensystem aufzubauen. Unser Seminar vermittelt Ihnen dazu die Grundlagen: Das Kennzahlensystem sollte aus Ihrer Unternehmensstrategie abgeleitet sein und Chancen und Risiken Ihrer Organisation berücksichtigen. Hierzu bietet die ISO 9001 mit Ihrer Prozessorientierung einen wertvollen Rahmen: Das Kapitel 0.3.1 zeigt, dass das Verstehen und Steuern zusammenhängender Prozesse die Voraussetzung für die Verbesserung der Wirksamkeit und Effizienz einer Organisation und das Erreichen Ihrer beabsichtigten Ziele ist.

In dieser zweitägigen Veranstaltung erarbeiten Sie am Beispiel Ihres Unternehmens ein Kennzahlensystem, das sich aus der Unternehmensstrategie ableitet. Der Einfluss der Prozesse wird gewichtet und es werden Kennzahlen (KPI: Key Performance Indicator) für die Wirksamkeit und Effizienz abgeleitet. Dabei stehen die Kundenzufriedenheit (big Q), die Prozessleistung (little q) und die Wirtschaftlichkeit im Vordergrund. Für die einzelnen KPI werden Ziele gesetzt und Maßnahmen abgeleitet. Risiken in den Prozessen führen dazu, dass die Prozessleistung nicht erreicht wird, die Prozesskosten steigen und die Kundenzufriedenheit sinkt.

Anhand Ihrer KPI erkennen Sie die Risiken für Ihr Unternehmen. Hierzu ermitteln Sie mithilfe der Turtle-Systematik die Prozessrisiken und bewerten diese mit der Risikomatrix aus der ISO 31000. Mit der SWOT-Analyse legen Sie für die Chancen und Risiken Maßnahmen fest.

Unsere Veranstaltung ist geeignet als Fortbildung im Sinne des § 5 Absatz 3 ASIG und wird mit drei VDSI-Weiterbildungspunkten für Managementsysteme bewertet.

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte aus allen Unternehmensbereichen, Beauftragte der obersten Leitung, Verantwortliche aus allen Geschäftsprozessen, Qualitätsplaner und Fachkräfte aus der Qualitätssicherung.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse der Normenanforderungen der DIN EN ISO 9001

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16; Zusätzlich zur Schulungsunterlage

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Beauftragte Person für Aufzugsanlagen gemäß BetrSichV und TRBS 3121 - 29.11.2021

Ehemaliger Aufzugswärter


Inhalt

Aufgaben der Beauftragten Person für den Betrieb von Aufzugsanlagen
gemäß Betriebssicherheitsverordnung und TRBS 3121

Geschichtliche Entwicklung

Was ist ein Aufzug?

Unterschiedliche Bauarten
- Treibscheibenaufzug
- Direkter hydraulischer Aufzug
- Indirekter hydraulischer Aufzug

Sicherheitseinrichtungen
- Türverschlüsse
- Geschwindigkeitsbegrenzer
- Fangvorrichtung
- Rohrbruchsicherung
- Triebwerksbremsen
- Weitere Sicherheitseinrichtungen wie z. B. Fernnotruf
- Steuer- und Sicherheitsschalter

Gefahren beim Betrieb

Ursachen für Übergeschwindigkeit des Fahrkorbes
- Treibscheibenaufzug
- Hydraulischer Aufzug

Überwachungsbedürftige Anlagen

Betrieb einer Aufzugsanlage

Maßnahmen zur Befreiung von Personen aus Fahrkörben

Begehung einer oder mehrerer Aufzugsanlagen am Veranstaltungsort

Nutzen

Qualifizieren Sie sich zur Beauftragten Person für Aufzugsanlagen gemäß Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und TRBS 3121: Der ehemalige Aufzugswärter wird heute als Beauftragte Person für Aufzugsanlagen bezeichnet. Sie erlernen in diesem Kurs, sachgerecht Befreiungsmaßnahmen einzuleiten und durchzuführen, um den gegebenen Anforderungen gerecht zu werden und eine sachgerechte Personenbefreiung zu gewährleisten.

Die Anforderungen an die Befähigte Person sind in der TRBS 3121 beschrieben. Hier sind auch die aus der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) abzuleitenden Pflichten für den Betrieb von Aufzugsanlagen konkretisiert. Hiernach sind Sie verpflichtet, Ihre überwachungsbedürftigen Anlagen (z. B. Aufzugsanlagen) in ordnungsgemäßem Zustand zu erhalten und zu überwachen. Ebenso sind Sie verpflichtet, notwendige Instandsetzungs- oder Wartungsarbeiten unverzüglich einzuleiten und die den Umständen entsprechend erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen zu treffen. Ebenfalls müssen Sie als Betreiber einer Aufzugsanlage sicherstellen, dass auf Notrufe aus einem Fahrkorb in angemessener Zeit reagiert wird und eine sachgerechte Personenbefreiung durchgeführt werden kann.

Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern Ihnen den Transfer des Gelernten in den beruflichen Alltag. Unsere Referenten vermitteln theoretische Kenntnisse anhand zahlreicher anschaulicher Beispiele. Im Seminar können Sie sich mit anderen Teilnehmern austauschen und vernetzen.

Unsere Veranstaltung ist geeignet als Fortbildung im Sinne des § 5 Absatz 3 ASIG und wird mit einem VDSI-Weiterbildungspunkt für Arbeitsschutz bewertet.

Zielgruppe

Dieses Seminar richtet sich an Hausmeister, haustechnisches Personal, Instandhaltungs- und Servicepersonal.

Voraussetzungen

Zum Besuch der Veranstaltung sind keine Voraussetzungen notwendig.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

20

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie; Sicherheitspass der TÜV NORD Akademie

Nettopreis

490 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

93.1 EUR

Bruttopreis

583.1 EUR

Ansprechpartner

Herrn Jan Billen
040 8557-2792
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Reklamationsmanagement - 29.11.2021

Qualitätsmethoden im Reklamationsmanagement


Inhalt

Kundenerwartung und Reklamationen
- Reklamationsprozess

Reklamationstypen und ihre Bedeutung
- Lieferanten- und Kundenreklamation
- Interne Reklamation

Workfloworientierte Reklamationsabwicklung

Erarbeitung und Darstellung des Reklamationsprozesses mithilfe von Flussdiagrammen

Wichtige statistische Kennzahlen zum Reklamationswesen

Aufbau eines professionellen Maßnahmenmanagements
- 8D-Report

Ausgewählte Qualitätstechniken für das Reklamationsmanagement
- Histogramm
- Pareto-Analyse

Qualitätstechniken und ihre Bedeutung für die Ursachenfindung
- Ishikawa (Ursachen-Wirkungs-Diagramm)
- FMEA (Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse)

Integration einer systematischen Lieferantenbewertung
- ABC(D)-Klassifizierung

Werkzeuge für eine papierlose und vollautomatische Umsetzung des Reklamationsmanagements

Nutzen

Im Seminar Reklamationsmanagement erhalten Sie umfassende Informationen zu den Reklamationsarten/-typen und zur Reklamationsabwicklung. Nach dem Seminar kennen Sie die Grundlagen und Bedeutung eines systematischen Reklamationsmanagements. Sie sind in der Lage, in Ihrem Unternehmen den Reklamationsprozess darzustellen, und kennen die verschiedenen Einflussfaktoren. Die systematische Ermittlung der für das Reklamationswesen relevanten Kennzahlen und die statistische Auswertung unterstützen Ihren Reklamationsprozess.

Das Seminar Reklamationsmanagement vermittelt Ihnen, wie Sie mithilfe von ausgewählten Qualitätsmethoden die Reklamationsabwicklung workfloworientiert verrichten. Außerdem lernen Sie Werkzeuge für eine papierlose und vollautomatische Umsetzung des Reklamationsmanagements kennen.

Unsere Referentinnen und Referenten verfügen über eine langjährige Praxis. Anschauliche Beispiele aus dem Berufsalltag und innovative Lehrmaterialien erleichtern Ihnen, das Gelernte in die Praxis zu transferieren. Im Seminar Reklamationsmanagement erhalten Sie genügend Möglichkeiten, sich mit anderen Teilnehmenden auszutauschen.

Unsere Veranstaltung ist geeignet als Fortbildung im Sinne des § 5 Absatz 3 ASiG und wird mit zwei VDSI-Weiterbildungspunkten für Managementsysteme bewertet.

Sie haben weitere Fragen zum Lehrgang Reklamationsmanagement? Oder möchten Sie sich über weitere Seminare im Bereich Qualitätsmethoden und Qualitätstechniken informieren? Nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf.

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführer sowie Mitarbeiter aus Vertrieb, Einkauf, Qualitätssicherung/-management, Technische Leiter und Produktionsleiter, die mit der Einführung eines Reklamationsmanagements beauftragt sind.

Voraussetzungen

Zum Besuch der Veranstaltung sind keine Voraussetzungen notwendig.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1020 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

193.8 EUR

Bruttopreis

1213.8 EUR

Ansprechpartner

Frau Vivian Dorow
069 9590939-12
akd-f@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Qualitätsbeauftragter für Medizinprodukte nach DIN EN ISO 13485 (TÜV) - Teil 2 - 29.11.2021


Inhalt

Prozessmanagement: Validierung mit den Kriterien für IQ, OQ, PQ

Umsetzungsbeispiele für die QMS-Dokumentation (Handbuch etc.)

Anforderung an die Medizinproduktakte (Technische Dokumentation: STED)

Risikomanagement in Bezug auf Sicherheit und Wirksamkeit im Medizinproduktelebenszyklus: Produktrisiken und Prozessrisiken

Einführung in die Risikomanagementnorm ISO 14971

Corrective and Preventive Actions (CAPA-Prozess), kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP)

Überwachung der Produkte im Markt: Vilgilenz bzw. Postmarket Surveillance (PMS und PMCF)

Fehler- und Reklamationsmanagement und Meldeverfahren

Operative Umsetzung der ISO 13485:2016 bei Management-, Kern- und Supportprozessen

Lieferantenmanagement

Prinzipien der Auditierung nach der ISO 13485: Auditmanagement und -durchführung

Umsetzung einer Q-Politik und Prozess für Q-Ziele

Nutzen

Teil 2 der Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten für Medizinprodukte vertieft die in Teil 1 erworbenen Kenntnisse zu den Anforderungen der DIN EN ISO 13485. Sie bekommen detaillierte Einblicke in die operativen und regulatorischen Anforderungen der ISO 13485:2016 und erweitern Ihre Methoden- und Fachkompetenz zum Aufbau oder zur Weiterentwicklung Ihres Qualitätsmanagementsystems. Durch die Anwendung von Gruppenarbeiten erarbeiten Sie eigenständig mögliche praktische Umsetzungsbeispiele für Ihr Qualitätsmanagementsystem.
Nach dem Besuch unserer Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten für Medizinprodukte können Sie den Aufbau und die Weiterentwicklung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 13485 eigenverantwortlich und effektiv gestalten.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an verantwortliche Mitarbeiter im Bereich Qualitätsmanagement für Hersteller von Medizinprodukten.

Voraussetzungen

Voraussetzung ist die Teilnahme am Lehrgang Qualitätsbeauftragter für Medizinprodukte nach DIN EN ISO 13485 (TÜV) - Teil 1. Weiterhin werden grundlegende Kenntnisse der aktuellen Rechtslage im Medizinprodukterecht vorausgesetzt (Medical Device Regulation).

Zeit

09:00 - 15:00, 1.-2. Tag 09:00-16:30 Uhr, 3. Tag 09:00-15:00 Uhr, im Anschluss findet die Prüfung statt

Max. Teilnehmerzahl

16; Die Ausbildung besteht aus zwei Teilen. Nach dem Besuch beider Teile können Sie eine Prüfung ablegen. Zur Teilnahme an der Prüfung ist eine separate Anmeldung erforderlich, es entstehen zusätzliche Prüfungsgebühren. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat der TÜV NORD CERT.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1650 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

313.5 EUR

Bruttopreis

1963.5 EUR

Ansprechpartner

Frau Diana Dejanovic
0711 620413-11
akd-s@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen mit Spannungen bis 1 kV - 29.11.2021

Gemäß DIN VDE 0100-600 und DIN VDE 0105-100


Inhalt

Prüferfordernis und -umfang
- Unfallverhütungsvorschriften
- DIN VDE 0100-600
- DIN VDE 0105-100

Durchführung von Prüfungen an elektrischen Anlagen
- Schutzmaßnahmen in verschiedenen Netzsystemen
- Potenzialausgleich
- Isolationswiderstände
- Messungen an Erdungsanlagen

Messpraktikum

Anlagendokumentation
- Nachweisführung
- Mess- und Prüfprotokolle
- Bewertung der Mess- und Prüfergebnisse

Nutzen

Die Prüfung elektrischer Anlagen ist komplex und erfordert ein fundiertes Fachwissen. Eine regelmäßige und vorbeugende Prüfung Ihrer Anlagen vermindert das Risiko von Unfällen und Ausfällen. Unser Seminar vermittelt Ihnen die notwendigen Kenntnisse zur Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen mit Spannungen bis 1kV.
Sie erhalten einen umfassenden Überblick zu den wichtigen Anforderungen aus den entsprechenden Gesetzen und Regelwerken wie der DIN VDE 0100-600 und der DIN VDE 0105-100. Sie lernen die richtige und effiziente Vorbereitung und Durchführungen der notwendigen Messungen.
Einen weiteren Schwerpunkt in unserem Seminar bildet die Anlagendokumentation. Unsere erfahrenen Referenten vermitteln Ihnen praxisorientiert die aktuellen Vorgaben und das richtige Vorgehen zur Erstellung einer gerichtsfesten Dokumentation. Für Erfahrungsaustausch und Diskussionen mit anderen Seminarteilnehmenden und Referenten bietet der Lehrgang genügend Raum.
Nach dem Besuch unserer Veranstaltung sind Sie in der Lage, die Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen bis 1 kV in Ihrem Unternehmen gerichtsfest zu planen, durchzuführen und zu dokumentieren.

Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die zur Prüfung notwendigen Kenntnisse. Diese sind eine der Voraussetzungen, um als zur Prüfung befähigte Person nach Betriebssicherheitsverordnung bestellt werden zu können.

Unsere Veranstaltung ist geeignet als Fortbildung im Sinne des § 5 Abs. 3 ASIG und wird mit zwei VDSI-Weiterbildungspunkten für Arbeitsschutz bewertet.

Zielgruppe

Elektrofachkräfte; Planer, Errichter und Betreiber elektrischer Anlagen; Personen von Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden

Voraussetzungen

Elektrotechnisches Fachpersonal

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

20

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie; Sicherheitspass der TÜV NORD Akademie

Nettopreis

960 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

182.4 EUR

Bruttopreis

1142.4 EUR

Ansprechpartner

Frau Christina Carmody
040 8557-2427
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Befähigte Person zur Prüfung von Flurförderzeugen - 29.11.2021


Inhalt

Gesetze und Verordnungen
- U. a. Betriebssicherheitsverordnung

Richtlinien und anerkannte Regeln der Technik
- EG-Richtlinien und Normen

Arbeitsschutzvorschriften

Unfallverhütungsvorschriften
- U. a. DGUV Vorschrift 1 (bisherige BGV A1), DGUV Vorschrift 68 (bisherige BGV D27)

Grundsätze für die Prüfung von Flurförderzeugen

Bauvorschriften für Flurförderzeuge

Aufgaben und Pflichten der Befähigten Person

Verantwortung und Haftung

Theoretische und praktische Einweisung in die Prüfung von Flurförderzeugen

Schriftliche Erfolgskontrolle

Nutzen

In diesem Seminar erweitern Sie Ihre Kenntnisse, um als Befähigte Person zur Prüfung von Flurförderzeugen bestellt werden zu können. Die Seminarinhalte richten sich nach § 37 DGUV Vorschrift 68 (bisherige BGV D27). Sie lernen die rechtlichen Grundlagen für die Erstinbetriebnahme und die wiederkehrenden Prüfungen von Flurförderzeugen kennen. Erfahrene Referenten erläutern die Abläufe bei den Prüfungen der Geräte sowie die Auswertung von Mängeln. Weiterhin werden im Seminar typische Probleme bei den Durchführungen der Prüfungen und die erforderlichen Dokumentationen behandelt.

Die Schulungsinhalte orientieren sich an den aktuellen Vorschriften und Normen und werden praxisbezogen erläutert.

Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die zur Prüfung notwendigen Kenntnisse. Diese sind eine der Voraussetzungen, um als zur Prüfung befähigte Person nach Betriebssicherheitsverordnung bestellt werden zu können.

Unsere Veranstaltung ist geeignet als Fortbildung im Sinne des § 5 Abs. 3 ASIG und wird mit zwei VDSI-Weiterbildungspunkten für Arbeitsschutz bewertet.

Zielgruppe

Ingenieure, Meister sowie Mitarbeiter, die aufgrund ihrer fachlichen Ausbildung und Erfahrung als Befähigte Personen zur Prüfung von Flurförderzeugen eingesetzt werden sollen

Voraussetzungen

Ingenieure, Meister sowie Mitarbeiter, die aufgrund ihrer fachllichen Ausbildung und Erfahrung als Befähigte Personen zur Prüfung von Flurförderzeugen eingesetzt werden sollen.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

12; Bitte bringen Sie Ihren Fahrerausweis für Flurförderzeuge und Arbeitskleidung/Sicherheitsschuhe mit.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie; Sicherheitspass der TÜV NORD Akademie

Nettopreis

840 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

159.6 EUR

Bruttopreis

999.6 EUR

Ansprechpartner

Herrn Heinz Böcker
0441 2197088-14
akd-ol@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel - Fortbildung - 29.11.2021

Gemäß DIN VDE 0701-0702, TRBS 1201 und DGUV Vorschrift 3 (bisherige BGV A3)


Inhalt

Gesetzliche Grundlagen und Verantwortlichkeiten

Prüffristen nach DGUV Vorschrift 3 (bisherige BGV A3) und BetrSichV

Erkennen der Gefahren des elektrischen Stroms

Kennzeichnungen elektrischer Betriebsmittel

Neue Grenzwerte der DIN VDE 0701-0702

Gefahren und Tipps bei der Geräteprüfung

Auswertung von Praxiserfahrungen und -problemen

Messpraktikum

Nutzen

Mit diesem Seminar frischen elektrotechnisch unterwiesene Personen und Elektrofachkräfte die spezifischen und aktuellen Kenntnisse und Fertigkeiten auf, die der Gesetzgeber für die Prüfung ortsveränderlicher Betriebsmittel vorschreibt. Erfahrene Referenten vermitteln Ihnen die formalen Prüfabläufe und wie Sie Dokumentationen erstellen. Durch praxisorientierte Messübungen sind Sie in der Lage, das Erlernte unmittelbar in Ihrem beruflichen Alltag anzuwenden.

Der Lehrgang dient Elektrofachkräften außerdem als Aktualisierung von Kenntnissen nach TRBS 1203 zur Befähigten Person als Prüfer für oben genannte Prüftätigkeiten: Elektrotechnisch unterwiesene Personen und Elektrofachkräfte führen in der täglichen Praxis Arbeiten aus, die wesentlich zum Erhalt der Arbeitssicherheit in den Unternehmen und Einrichtungen beitragen. Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Geräte und Betriebsmittel erfordert spezifische und aktuelle Kenntnisse und Fertigkeiten. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass Sie regelmäßig und umfassend mit den aktuellen bzw. neuen rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen Ihrer Prüftätigkeit vertraut gemacht werden.

Unsere Veranstaltung ist geeignet als Fortbildung im Sinne des § 5 Abs. 3 ASIG und wird mit einem VDSI-Weiterbildungspunkt für Arbeitsschutz bewertet.

Zielgruppe

Elektrotechnisch unterwiesene Personen bzw. Elektrofachkräfte, die mit der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel gemäß DGUV Vorschrift 3 (bisherige BGV A3)/BetrSichV beauftragt sind; Elektrofachkräfte, die als Befähigte Personen für oben genannte Prüfungen tätig sind

Voraussetzungen

Die Teilnehmer müssen mit der Prüfung und Beurteilung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel vertraut sein.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

15; Es kann das betriebseigene Messgerät mitgebracht werden.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie; Sicherheitspass der TÜV NORD Akademie

Nettopreis

530 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

100.7 EUR

Bruttopreis

630.7 EUR

Ansprechpartner

Frau Birgit Cramer
0511 998-61910
akd-h@tuev-nord.de
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Qualitätsbeauftragter (TÜV) - Dienstleistung Teil 1 - 29.11.2021


Inhalt

Struktur der DIN-EN-ISO-9000er-Reihe und ihr Anwendungsbereich
- Übersicht über die Anforderungen der DIN EN ISO 9001 - 7 QM-Grundsätze
- Deming-Kreise/PDCA-Zyklus
- Modell eines prozessbasierten Qualitätsmanagementsystems
- Prozessarten und Prozesslandschaft

Verstehen der Organisation und ihres Kontextes
- Mögliche Kategorien im externen und internen Umfeld
- Erwartungen interessierter Parteien

Führungsrolle und Verpflichtung der Unternehmensleitung
- Kundenorientierung, Qualitätspolitik
- Rollen, Verantwortlichkeiten und Befugnisse in der Organisation
- Einführung eines praxisorientierten Prozessmanagements

Maßnahmen zum Umgang mit Risiken und Chancen
- Identifikation von Risiken in Bezug auf Qualitätsziele
- Risikofelder: externe und interne Faktoren, interessierte Parteien
- Maßnahmenableitung, Risikoermittlung und -bewertung

Qualitätsziele und Planung zu deren Erreichung
- Qualitätsprogramm und Planung von Änderungen

Management von Ressourcen
- Personen, Infrastruktur, Prozessumgebung
- Ressourcen zur Überwachung und Messung
- Drei Säulen des Wissensmanagements

Kompetenzmanagement

Kommunikation
- Interne, externe und bilaterale Kommunikationswege

Dokumentierte Information
- Dokumentationspyramide und Lenkung dokumentierter Information

Betriebliche Planung und Steuerung, betrieblicher Planungsprozess
- Prozesslandschaft

Ermittlung des Marktbedarfs und Interaktion mit dem Kunden
- Planung eines Kundenbetreuungsprozesses
- Ermittlung der Kundenanforderungen und des Leistungsvermögens der Organisation

Entwicklung von Dienstleistungen
- Phasen eines Entwicklungsprozesses
- Lenkungsmaßnahmen

Lenkung externer Bereitstellung von Dienstleistungen
- Lieferantenbewertung

Dienstleistungserbringung
- Steuerung, Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit
- Erhaltung und Tätigkeiten nach der Lieferung
- Überwachung von Änderungen

Freigabe von Dienstleistungen
- Produktprüfungen
- Umgang mit fehlerhaften Dienstleistungen
- Steuerung nichtkonformer Prozesse, Dienstleistungen

Gruppenarbeiten zur Verbesserung der Umsetzungskompetenz am Beispiel eines fiktiven Unternehmens (können gruppenangepasst variieren)

Nutzen

Qualifizieren Sie sich zum Qualitätsbeauftragten in Dienstleistungsunternehmen: Unsere Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten (QB) besteht aus zwei Teilen und zeichnet sich durch die Ausrichtung auf Teilnehmer aus Service- und Dienstleistungsunternehmen aus. Im ersten Teil entwickeln Sie ein Verständnis für ein praxisorientiertes Prozessmanagement. Sie lernen Prozessarten kennen und können sie zu Prozesslandschaften verknüpfen. Sie erfahren, was der risikobasierte Ansatz auf der strategischen und operativen Ebene bedeutet und können die Risiken für Ihre Prozesse und Dienstleistungen ermitteln und bewerten.

Besondere Aufmerksamkeit widmen unsere Referenten den Normenanforderungen, die traditionell eher Anwendung in Produktionsprozessen finden und zeigen Ihnen die Umsetzung in Dienstleistungsprozessen auf. Hierbei unterstützen systematisch durchgeführte, auf Dienstleistungsunternehmen ausgerichtete praktische Übungen die Entwicklung Ihrer Umsetzungskompetenz.

Der erste Teil Ihres Kurses zum Qualitätsbeauftragten (QB) basiert auf der Struktur der ISO 9001. Die Norm setzt sich aus zehn Abschnitten zusammen und ist für alle Managementnormen verbindlich. Hieraus resultiert eine optimale Integration bereits bestehender oder zukünftiger Managementsysteme in Ihr Unternehmen. Zudem können Sie auf alle Prozesse und auf das QMS als Ganzes den Deming-Kreis (PDCA: Plan-Do-Check-Act) anwenden. Er ermöglicht Ihrem Unternehmen, wandlungsfähig und auf Verbesserungen ausgerichtet zu bleiben

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