Veranstaltungskalender

Veranstaltungskalender

Brandschutzbeauftragter - Fortbildung - 24.01.2022

Gemäß vfdb-Richtlinie 12-09/01


Inhalt

Aktuelle Änderungen der wichtigsten Regelwerke

Aufgaben, Stellung, Rechte und Pflichten des Brandschutzbeauftragten

Aktuelle Rechtsfälle im Brandschutz, besondere Brandrisiken in deutschen Unternehmen

Brandstiftung - und wie wir uns davor schützen können

Spektakuläre Fallbeispiele

Lehren aus Schäden

Aktuelles zum baulichen, anlagentechnischen und organisatorischen Brandschutz

Erfahrungsaustausch

Diskussion

Nutzen

Aktualisieren und vertiefen Sie Ihre Kenntnisse als Brandschutzbeauftragter: Das Seminar vermittelt Ihnen umfassend aktuelle rechtliche und technische Entwicklungen im vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz. Dazu erhalten Sie Informationen über die jüngsten Schadensereignisse: Erfahrene Referenten analysieren und leiten mit Ihnen Maßnahmen aus den Fallstudien ab. Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern Ihnen den Transfer in Ihren beruflichen Alltag. Der Erfahrungsaustausch mit anderen Seminarteilnehmern bietet Ihnen Inspiration und Diskussion über die Gegebenheiten in der Praxis.

Zielgruppe

Brandschutzverantwortliche, Brandschutzbeauftragte aus Industrie, Handel und Verwaltung, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Leiter von Baubehörden, Versicherungsfachleute, Planungsingenieure

Voraussetzungen

Zum Besuch der Veranstaltung sind keine Voraussetzungen notwendig.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

20;

Dieses Seminar ist auch als Webinar verfügbar. Zum Webinar wechseln



Unsere Veranstaltung ist als Fortbildung für Brandschutzbeauftragte im Sinne der aktuellen vfdb-Richtlinie 12-09/01 geeignet.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie; Sicherheitspass der TÜV NORD Akademie

Nettopreis

500 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

95 EUR

Bruttopreis

595 EUR

Ansprechpartner

Frau Dorothea Schüler
0521 786-204
akd-bi@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Fachlehrgang Haustechnik B - 24.01.2022

Umsetzung von Betreiberpflichten durch Technische Angestellte


Inhalt

1. Tag

Arbeitssicherheit, Schnittstelle zu Hygienebeauftragter, Arbeits- und Gesundheitsschutz
­ Die wichtigsten Paragraphen im Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG)
­ Das wichtigste der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV V1)
­ Sicherheitsrelevante Funktionen und Organisationsstruktur
­ Die Beurteilung und Dokumentation der Arbeitsbedingungen
­ Gefährdungsbeurteilung - Theorie. (Praktische Anwendung kommt an Tag)

Verkehrssicherungspflichten
­ Verkehrssicherungspflichten
­ Grundinformation zur Betreiberverantwortung / Betreiberpflichten
­ Pflichtenübertragung auf Hausmeister
­ Kontroll- und Aufsichtspflichten
­ Prüf- und Wartungspflichten
­ Relevanz der Dokumentation

Gesundheitsschutz und Hygiene
­ Verantwortung und Pflichten von Betreibern, Mietern und Personen
­ Rolle des Betriebsarztes und Hygienebeauftragen
­ Relevanz der Dokumentation am Beispiel ?Hygienekonzept"
­ Top 5 der größten Mängel in baulichen Anlagen in 2020
­ Erfahrungstausch

2. Tag

Betreiberpflichten effektiv und richtig umsetzen
Gesetzliche Grundlagen und deren praktische Umsetzung
Allgemein bei allen Themen:
Reihenfolge von Schutzmaßnahmen für gesundes Arbeiten
Persönliche Schutzausrüstung

Arbeitsstätte:
- Definition Arbeitsstätte und dazugehörige technische Regeln
- Gefährdungsbeurteilung nach ArbStättV
- Flucht- und Rettungswege / Erste Hilfe / Brandschutz / Sicherheitskennzeichnung

Gefahrstoffe
- Definition Gefahrstoff und dazugehörige technische Regeln
- Gefährdungsbeurteilung nach GefStoffV
- Dokumentationspflichten
(Gefahrstoffverzeichnis, Sicherheitdatenblätter, Betriebsanweisungen, etc.)
- Lagerung und Schutzmaßnahmen

Arbeitsmittel
- Definition Arbeitsmittel und dazugehörige technische Regeln
- Gefährdungsbeurteilung nach BetrSichV
- Prüfung von Arbeitsmitteln
(Leitern, Tritte, kraftbetätigte Fenster, Türen und Tore, Arbeitsbühnen, etc.)

Arbeitsverfahren
- Gefährliche Arbeiten / Alleinarbeit / Erlaubnisscheine
- Arbeiten mit Absturzgefahr
- Arbeiten in engen Räumen (z.B. Heizungsraum)
- Transportarbeiten (manuell und mit Hebezeugen)
- Einsatz mehrer Firmen (Koordination)


3. Tag

Elektrotechnisch unterwiesene Person gemäß DIN VDE 1000 Teil 10
­ Grundlagen der Elektrotechnik/Grundgesetze des elektrischen Stromkreises
­ Gesetzliche Grundlagen
­ Messung elektrischer Größen/einfache Rechenbeispiele
­ Gefahren des elektrischen Stroms
­ Schutzmaßnahmen gegen den elektrischen Schlag
­ Netzformen
­ Tätigkeiten einer elektrotechnisch unterwiesenen Person
­ Elektrische Schaltgeräte und Überstromschutzeinrichtungen
­ Arbeitsmethoden in der Elektrotechnik nach DIN VDE 0105-100
­ Arbeitsschutz



4. Tag

Visuelle Routine Inspektion für sichere Spielplätze und Spielgeräte
­ Rechtsgrundlagen
­ Gesetze, DIN-Normen und Technische Regeln
­ Allgemeine sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren (EN 1176 Teil 1)
­ Besondere Anforderungen aus der EN 1176 Teil 7 Spielplatzgeräte, Anleitung für Installation, Inspektion, Wartung und Betrieb
­ Die visuelle Routine-Inspektion - Häufigkeit, Planung, Durchführung
­ Sicherheitsaspekte
­ Spielplatzgerätemängel
­ Neue Entwicklungen, z. B. Skate-Anlagen
­ Eingrenzung, Einfriedung, Bepflanzung, Hygienemaßnahmen
­ Verkehrssicherungspflichten der Betreiber
­ Haftungs- und Versicherungsaspekte
­ Checkliste Spielplatzinspektion

Nutzen

Betreiberinnen und Betreiber von Immobilien und Verkehrsflächen sind verpflichtet, für die Verkehrssicherheit zu sorgen. Dies bedeutet, dass Dritte diese Räume, Flächen etc. unbedenklich nutzen können. A

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Prozessmanager (TÜV) - 24.01.2022

Effizientes Prozessmanagement und Lean Management


Inhalt

Grundlagen des Prozessmanagements
- Grundzüge des Prozess- und Lean Managements
- Ausrichtung der Prozesse an den Unternehmensstrategien und -zielen
- Rollen von Prozesseignern und Teams - neue Aufgabenverteilung in der Matrixorganisation
- Darstellungsmöglichkeiten von Prozessen (Prozessmapping)

Prozessdefinition, Prozesskontrolle und -steuerung mittels Performance-Indikatoren
- Identifizierung von Prozesskennzahlen, Prozesszielen und Prozessschritten
- Kundendefinition in Prozessen

Werkzeuge und Techniken zur Analyse und Verbesserung - Prozessverbesserungszyklus
- Methoden zur Input-Output-Analyse und SIPOC
- Prozessbewertung - Reifegrad eines Prozessmanagements
- Prozessanalyse und -gestaltung mittels Turtle-Analyse
- Anwendung des Werkzeugs Erfolgsfaktoren und Prozessmatrix
- Risiko- und Effizienzbetrachtung mittels Blueprinting (Dienstleistungsprozesse)

Risikomanagement
- Grundprinzipien zur Risikoanalyse und -bewertung von Prozessen
- Methoden des Risikomanagements: Risikofelder für Prozesse, Risikomatrix und FMEA

Lean Thinking - Sensibilität für Verschwendung entwickeln
- Optimierung eines Prozesses mit Lean-Prinzipien und Behebung von Verschwendungsarten
- Ausgewählte Toyota-Prinzipien - was macht Sinn in einer westlichen Kultur und was nicht?

Wichtige Werkzeuge und Methoden des Lean Managements, z. B. Pull-Prinzip, Glätten und Nivellieren, Kanban und Fließfertigung

Grundlagen und Nutzen der Wertstrombetrachtung
- Bewusstsein für Wertstrom anhand des Planspiels Containerbau
- Grundzüge einer einfachen Vorgehensweise
- Ermittlung des Ist-Wertstroms und Definition des Soll-Wertstroms
- Leitlinien zur Erarbeitung des Soll-Wertstroms
- Einsatz von Kanban-Steuerung

Lean-Management-Prinzipien in der Instandhaltung anhand der Umsetzung von TPM (Total Productive Maintenance bzw. Total Productive Management):
- Beseitigung von Schwerpunktproblemen
- Autonome Instandhaltung und Instandhaltungsprävention
- Grundzüge der Rüstzeitenoptimierung (SMED - Single Minute Exchange of Die)

Lean-Prinzipien in administrativen Bereichen
- Überblick über verschiedene Werkzeuge und Anwendungsmöglichkeiten
- Shopfloor-Management - Führen am Ort des (Wert-)Entstehens und nachhaltige Aktivierung der Mitarbeiter
- Visuelles Management, Ordnung, Sauberkeit und Systematik im Büro-Bereich
- 5S-Methode
- 5S-Audits auch im Büro-Bereich
- Organisation der Arbeitsplätze, Hilfsmittel, EDV etc.
- Checklisten für Selbstbewertung und KVP

Identifikation von Auswirkungen durch den Veränderungsprozess
- Organisatorisch
- Sachliche und emotionale Wirkung
- Resultierende Empfehlungen, wie Sie dem Wandel begegnen

Nutzen

In unserer Veranstaltung aus der Reihe Qualitätsmethoden und Qualitätstechniken zum Basiswissen für Prozessmanager lernen Sie die Bedeutung des Prozessverbesserungszyklus kennen. Sie lernen, Ihre Prozesse mittels Performance-Indikatoren zu steuern und zu kontrollieren. Sie kennen die wichtigen Parameter des Lean Thinking - dazu zählen auch Verschwendung, robuste Prozesse und Lean-Management-Prinzipien. Sie betrachten Wertstromdesign als Teil des Lean Managements in der Produktion und erfahren, wie der Ist-Wertstrom ermittelt und der Soll-Wertstrom definiert wird.

Lean Management berücksichtigt auch den administrativen Bereich Ihres Unternehmens. Sie lernen die Bürobereiche kennen, in denen Verluste entstehen, und können einen Office-Soll-Zustand entwickeln. Die Komplexität der Unternehmen nimmt immer weiter zu. Prozesse gehen über Abteilungsgrenzen hinaus, müssen fehlerfrei und unter kontrollierten Bedingungen ablaufen, sodass die Produktqualität gewährleistet werden kann. Ein Prozessmanagement identifiziert Ihre Unternehmensprozesse und diese

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Qualitätsmanagement für Führungskräfte - 24.01.2022

Methoden und Werkzeuge für ein erfolgreiches Qualitätsmanagementsystem


Inhalt

Mindset Qualitätsmanagement
- Was ist Qualität, wer bestimmt und organisiert Qualität
- Kano-Modell
- Managementaufgabe: Systemerstellung und -steuerung (Qualitätsmanagement PDCA-Zyklus) entsprechend ISO 9001

Verbindung ISO 9001 und Führungsaufgaben
- Prinzip der ISO 9001, Aufbau der HLS (High Level Structure) und Inhalte

Führungsaufgaben Analyse-Phase
- Verstehen der Organisation und ihres Kontextes
- Strategische Analysen, SWOT-Analyse, Business-Plan

Führungsaufgaben Planung
- Qualitätsziele und Prozesssteuerung und -analyse
- Zielvereinbarung, Entwicklung und Projektmanagement
- Agiles Führen/agile Prozessowner

Führungsaufgaben Umsetzungssteuerung
- Risiken und Chancen
- Ressourcen zielgerichtet einsetzen
- Wissensmanagement, QM-Dokumentation und Lean Process Documentation

Führungsaufgaben Leistungsbewertung
- Methoden der Prozessüberwachung
- Prozesszielsetzungen und Kennzahlen
- Managementbewertung

Führungsaufgaben Verbesserung
- Prozessoptimierung entsprechend Qualitätsmanagement und Lean Management
- Effizienzsteigerung

Nutzen

Mit unserer Weiterbildung Qualitätsmanagement für Führungskräfte möchten wir Führungskräften verschiedener Branchen Qualitätsmanagement-Methoden und -Werkzeuge mit an die Hand geben und aufzeigen, wie sie ein Qualitätsmanagementsystem zur Umsetzung ihrer Führungs- und Steuerungsaufgaben aktiv nutzen können. Die Teilnehmenden lernen die für Führungskräfte relevanten Normanforderungen der ISO 9001 kennen. Sie können nach der Weiterbildung Qualitätsmanagement für Führungskräfte eine Verknüpfung zwischen der täglichen Führungspraxis und den Anforderungen moderner Qualitätsmanagementsysteme herstellen und verstehen die ISO-9001-Anforderungen als Basis-Checkliste für ein effizientes Unternehmensmanagement.

Das Prinzip des Qualitätsmanagement PDCA-Zyklus (Plan, Do, Check, Act) zur Steuerung und Führung wird anhand von konkreten Umsetzungsmöglichkeiten und Teamarbeiten vermittelt. Insbesondere die Analyse und Betrachtung der Prozess- bzw. Abteilungsleistung hinsichtlich vorhandener Risiken und Chancen sowie die Ableitung von Zielen für das Qualitätsmanagement bilden einen wesentlichen Bestandteil der Führungsaufgaben. Methoden zur Festlegung von Prozessabläufen und Schaffung eines gemeinsamen Mindsets ergänzen die Umsetzung eines Qualitätsmanagementsystems in die Praxis.

Dabei steht eine effiziente und agile Vorgehensweise im Vordergrund. Unsere erfahrenen Trainer zeigen Ihnen auf, welche Spielräume innerhalb von Normanforderungen zum Qualitätsmanagement bestehen, um den Nutzen für den Kunden und das Unternehmen zu steigern. Die abschließende Bewertung des Erfolgs mittels Prozesskennzahlen und Managementbewertungen sowie die Ableitung von Verbesserungsaktivitäten runden die Vorgehensweise des PDCA-Zyklus ab. Mit der Weiterbildung Qualitätsmanagement für Führungskräfte geben wir Ihnen die nötigen Qualitätsmanagement-Methoden und -Werkzeuge an die Hand, um erfolgreich ein Qualitätsmanagementsystem in Ihrem Unternehmen zu integrieren und zur Unternehmenssteuerung zu nutzen.

Zielgruppe

Diese Veranstaltung richtet sich an Mitglieder der Geschäftsleitung und Führungskräfte aus den verschiedenen Organisationsbereichen sowie Qualitätsbeauftragte, -manager und -auditoren.

Voraussetzungen

Zum Besuch der Veranstaltung werden DIN EN ISO 9001 Kenntnisse vorausgesetzt.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

630 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

119.7 EUR

Bruttopreis

749.7 EUR

Ansprechpartner

Frau Claudia Hasse-Prech
0345 5686-957
akd-m@tuev-nord.de

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SiGeKo - Arbeitsschutzfachliche Kenntnisse gemäß RAB 30 Anlage B - 24.01.2022

Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator nach § 3 Baustellenverordnung


Inhalt

Arbeitsschutzfachliche Kenntnisse (gemäß Anlage B zur RAB 30)
- Grundlagen
- Technische Arbeitsschutzvorschriften, Betriebssicherheitsverordnung
- Schriftliche Erfolgskontrolle

Nutzen

Arbeitsschutzfachliche Kenntnisse für Koordinatoren gemäß Anlage B zur RAB 30: Die viertägige Schulung SiGeKo - Arbeitsschutzfachliche Kenntnisse vermittelt Ihnen das erforderliche Wissen, das sich aus den Anforderungen der Anlage B zu den Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen (RAB 30) ergeben.

Als Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo) erhalten Sie das notwendige Fachwissen über die arbeitsschutzrechtlichen Vorschriften einschließlich der Betriebssicherheitsverordnung.

Unsere Referenten vermitteln Ihnen die theoretischen Grundlagen anhand von zahlreichen anschaulichen Beispielen aus der Praxis. Moderne Unterrichtsmaterialien erleichtern es Ihnen, die gelernten Inhalte in Ihrem beruflichen Alltag umzusetzen. Dabei schärfen Sie Ihre Wahrnehmung von Gefährdungen auf Baustellen und sind in der Lage, entsprechende Schutzmaßnahmen zu definieren und anzuwenden.

Im Seminar SiGeKo - Arbeitsschutzfachliche Kenntnisse bleibt Ihnen genügend Möglichkeit, sich mit anderen Teilnehmern auszutauschen und zu vernetzen. Unsere Referenten verfügen über jahrelange Erfahrung in der Praxis und bringen Sie auf den aktuellen Wissensstand Ihrer Branche.

Zielgruppe

Bauherren, Bauherrenvertreter, Bauingenieure, Architekten, Bauleiter, Fach- und Führungskräfte im Baubereich sowie inhaltlich interessierte Personen, die arbeitsschutzfachliche Kenntnisse für SiGe-Koordinatoren gemäß Anlage B zur RAB 30 erhalten möchten

Voraussetzungen

Um an dieser Veranstaltung teilnehmen zu können, sind keine Voraussetzungen erforderlich.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

25; Um als SiGe-Koordinator tätig werden zu können, muss eine/müssen:
? mindestens zweijährige Berufserfahrung in Planung und/oder Ausführung,
? baufachliche Kenntnisse,
? die in der RAB 30 Abschnitt 4.2 geforderten arbeitsschutzfachlichen Kenntnisse und
? die in der RAB 30 Abschnitt 4.3 geforderten speziellen Koordinatorenkenntnisse nachgewiesen werden.

Sollten die arbeitsschutzfachlichen und/oder speziellen Koordinatorenkenntnisse nicht vorhanden sein, ist die Teilnahme an den Lehrgängen SiGeKo - Arbeitsschutzfachliche Kenntnisse gemäß RAB 30 Anlage B und/oder SiGeKo - Spezielle Koordinatorenkenntnisse gemäß RAB 30 Anlage C notwendig

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1160 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

220.4 EUR

Bruttopreis

1380.4 EUR

Ansprechpartner

Herrn Dieter Kunz
030 201774-36
akd-b@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Betriebliches Eingliederungsmanagement - 24.01.2022


Inhalt

BEM und Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

Arbeitsrechtliche Aspekte des BEM
- Gesetzliche Grundlage - § 167 Abs. 1 & 2 SGB IX
- Krankheitsbedingte Kündigung & BEM
- Datenschutz, Datenspeicherung & Datenweitergabe
- Ziele des BEM

Umsetzung der Regelung im Betrieb
- Betriebs- bzw. Dienstvereinbarung
- Nutzen aus Arbeitnehmersicht und Arbeitgebersicht

Ursachen von Langzeiterkrankungen

Strukturen zur Umsetzung der BEM-Vereinbarung in der Arbeitspraxis
- Die 6 Schritte des BEM-Prozesses
- Akteure im BEM
- Aufgaben & Rollen aller Beteiligten
- BEM-Koordinator/-in

Kommunikation im BEM
- Erstgespräche und Kerngespräche praktisch durchführen
- Gespräche bei psychisch bedingter Arbeitsunfähigkeit

Selbstwahrnehmung in BEM-Gesprächen

Nutzen

Im Seminar legen Sie die Grundsteine für ein maßgeschneidertes BEM-Konzept in Ihrem Unternehmen: Erfahrene Referenten machen Sie mit den gesetzlichen Grundlagen und arbeitsrechtlichen Aspekten vertraut. Sie lernen die Aufgaben und Rollen der BEM-Beteiligten kennen und erfahren, mit welchen Maßnahmen Sie die Regeln in Ihrem Unternehmen umsetzen.

Zusätzlich erhalten Sie eine Einführung in die Grundregeln der Kommunikation und erproben die Anwendung einer ziel- und lösungsorientierten Gesprächsführung. Zusammen mit einer Psychologin lernen Sie wichtige Aspekte von BEM-Gesprächen bei psychisch bedingten Arbeitsunfähigkeiten kennen: Demografischer Wandel, Zunahme psychisch bedingter Erkrankungen, Arbeitsverdichtung sowie Informationsflut sind Herausforderungen der aktuellen Arbeitswelt. Für Unternehmen gewinnt der Erhalt der Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter/-innen zunehmend an Bedeutung. Die gesetzliche Grundlage hierfür wurde bereits 2004 in § 167 Abs. 2 SGB IX gelegt. Danach sind Unternehmen verpflichtet, jedem Mitarbeiter, der sechs Wochen oder länger krankheitsbedingt ausgefallen ist, ein Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) anzubieten.

Zielgruppe

Personalreferenten, Personalleiter, Personalverantwortliche, Betriebsräte, Personalräte, BEM-Koordinatoren/-Beauftragte, Schwerbehindertenvertretung (SBV), Gesundheitsmanager, Sozialbetreuung, Vertrauenspersonen, Betriebsärzte, Werksärzte, freie Berater, die ein Betriebliches Wiedereingliederungsmanagement aufbauen oder weiterentwickeln wollen

Voraussetzungen

Zum Besuch der Veranstaltung sind keine Voraussetzungen notwendig.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16;

Dieses Seminar ist auch als Webinar verfügbar. Zum Webinar wechseln

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

970 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

184.3 EUR

Bruttopreis

1154.3 EUR

Ansprechpartner

Frau Maike Schnohr
040 8557-2745
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) - 24.01.2022

Gemäß DIN VDE 1000 Teil 10


Inhalt

Grundlagen der Elektrotechnik/Grundgesetze des elektrischen Stromkreises

Gesetzliche Grundlagen

Messung elektrischer Größen/einfache Rechenbeispiele

Gefahren des elektrischen Stroms

Schutzmaßnahmen gegen den elektrischen Schlag

Netzformen

Tätigkeiten einer elektrotechnisch unterwiesenen Person

Elektrische Schaltgeräte und Überstromschutzeinrichtungen

Arbeitsmethoden in der Elektrotechnik nach DIN VDE 0105-100

Arbeitsschutz

Schriftliche Erfolgskontrolle

Nutzen

In diesem Seminar erhalten Sie die theoretischen elektrotechnischen Grundkenntnisse gemäß DIN VDE 1000-10, um als elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) tätig werden zu können. Erfahrene Referenten erläutern Ihnen die Gefahren des elektrischen Stroms und weisen Sie auf notwendige Schutzmaßnahmen hin. In dieser EuP Schulung lernen Sie, welche Aufgaben Sie unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft übernehmen können.

Erfahren Sie außerdem, wie Sie die Aufgaben als elektrotechnisch unterwiesene Person sicher und fachgerecht umsetzen: Unfälle an und mit elektrischen Betriebsmitteln und -anlagen werden häufig durch elektrotechnische Laien verursacht. Das gefährdet nicht nur den reibungslosen Betriebsablauf, sondern auch die Gesundheit der Mitarbeiter. Der Unternehmer ist gemäß DGUV Vorschrift 1 und DGUV Vorschrift 3 (bisherige BGV A1 und BGV A3) verpflichtet, seine Mitarbeiter mit den Gefahren ihrer Tätigkeiten vertraut zu machen. Somit sind elektrotechnische Laien, die Arbeiten an elektrotechnischen Anlagen ausführen sollen, über die Gefahren, die mit diesen Arbeiten verbunden sind, und die einzuhaltenden Schutzmaßnahmen zu unterweisen.

Nach dem Seminar ist eine praktische Einweisung in die konkreten Aufgaben im Betrieb notwendig. Gerne unterstützen wir Sie hierbei in Form einer individuellen Inhouse-Maßnahme.

Zielgruppe

Mitarbeiter ohne elektrotechnische Fachausbildung, die betriebsbedingte Arbeiten an elektrischen Betriebsmitteln durchführen oder in der Nähe elektrischer Anlagen arbeiten sollen

Voraussetzungen

Zum Besuch der Veranstaltung sind keine weiteren Voraussetzungen notwendig.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

20;

Dieses Seminar ist auch als Webinar verfügbar. Zum Webinar wechseln



Unser Seminar vermittelt die theoretischen Voraussetzungen gemäß DIN VDE 1000-10. Zusätzlich ist eine praktische Einweisung in die konkreten Aufgaben im Betrieb notwendig. Gerne unterstützen wir Sie hierbei in Form einer individuellen Inhouse-Maßnahme.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie; Sicherheitspass der TÜV NORD Akademie

Nettopreis

550 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

104.5 EUR

Bruttopreis

654.5 EUR

Ansprechpartner

Frau Christina Carmody
040 8557-2427
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Verfahrenstechnik für Quereinsteiger:innen - 24.01.2022

- Grundoperationen der Verfahrenstechnik (Stoff- und Energiewandlung) - Physikalisches Verhalten von Stoffen und Energie, die Grundlagen der chemischen Thermodynamik und der Strömungslehre, Energie- und Massenbilanz - Prinzipien der Ver...


  • Grundoperationen der Verfahrenstechnik (Stoff- und Energiewandlung)
  • Physikalisches Verhalten von Stoffen und Energie, die Grundlagen der chemischen Thermodynamik und der Strömungslehre, Energie- und Massenbilanz
  • Prinzipien der Verfahrens- und Prozessentwicklung, Projektphasen in Anlagenplanung und Anlagenbau, Fließbilder
  • Auslegung von Apparaten und Maschinen im Zielkonflikt von variablen und fixen Kosten
  • Transportprozesse von Stoffen und Wärme in verfahrenstechnischen Anlagen
  • Die wichtigsten Apparate verfahrenstechnischer Prozesse. Grundlagen, Bauformen, wichtige Kennzahlen, Auswahl und Dimensionierung
  • Das Verhalten von Reinstoffen und Mischungen, Stoffwerte, thermodynamische Grundlagen und Gleichungen zur Berechnung von Phasengleichgewichten
  • Exkurs Methodenwissen Maßstabsvergrößerung verfahrenstechnischer Anlagen, Dimensionsanalyse, geometrischen Ähnlichkeit, dimensionslose Kenngrößen, Pi-Theorem
  • Strömungsmechanik für die Praxis, Reynolds-Zahl, Strömungsgeschwindigkeiten, Druckverlust, Rohrleitungen, Pumpen, Verdichter, Auswahl, Wirkungsgrad; Feststoffförderung
  • Wärmetransport am Beispiel des Wärmeübertragers, Wärmeübergang und Wärmedurchgang, wirksame Temperaturdifferenz, thermische Leistung, ideale Strömungsführung, Fouling
  • Trennung von Gemischen, Rektifikationskolonnen, Gleichgewichts- und Stofftransportmodelle, Rücklaufverhältnis, Stoffaustauschfläche, theoretische Böden, Druckverlust und Fluten
  • Mischen und Temperieren im Rührwerksbehälter, Rührertypen und Auswahlkriterien; Mischzeit Leistungsbedarfs von Rührern, 
  • Engineering chemischer Reaktionen, Übertragung vom Labor bzw. Technikum zur Produktion, reaktionstechnische Parameter, Verweilzeit, Reaktorvolumen 

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Krisenmanagement: Pandemie-Manager - 24.01.2022

Vorkehrungen und Reaktionsmöglichkeiten im Pandemiefall


Inhalt

1. Tag

Grundlagen des Notfall- und Krisenmanagements
? Definitionen
? Begriffsklärungen
? Aufbau und Systematik

Grundlage: DGUV (VBG-Fachwissen) - Leitfaden für die Notfall- und Sicherheitsorganisation

Besonderheit eines Notfall- und Krisenmanagements in Epidemien und Pandemien gegenüber dem "normalen" Krisenmanagement in Schadenslagen (Unfälle, Störungen, Unwetterlagen sowie Terrorbedrohungen)

Die Schadensart kommt langsam und man sieht und spürt es nicht, die Wirkung ist aber dann sehr stark und trifft alle Mitarbeiter des Unternehmens, der Verwaltung sowie der Besucher

Erfahrungen aus früheren Epidemien und Pandemie (weltweit und speziell in Deutschland), hier der "Spanischen Grippe" von 1918-1920, der "Asiatischen Grippe" der 1960er Jahre sowie der "Hongkong-Grippe" (1986-1970. Vergleich zu Grippewellen in den letzten Jahrzehnten

Besonderheiten der Epidemien und Pandemien und Auswirkungen auf Notfallstäbe von Unternehmen und Krisen-/Verwaltungsstäbe von Kommunen/Landkreisen.

Aufbau und Struktur von Stäben und zur Rolle des "Pandemie-Manager" in den Phasen "Prävent on", "Intervention" und "Postvention"

Anforderungen an die Stabsarbeit von Notfallstäben (von Unternehmen) und Krisen-/Verwaltungsstäben (der öffentlichen Hand)
- Grundlagen der speziellen Stabsarbeit
- Arbeiten im Stab unter Pandemie-Schutzauflagen
- Personalmanagement und Materialmanagement
- Arbeiten und Schutzmasken, Handschuhe und Schutzbrillen mit einer Praxisfortführung und "kleinem Anziehtest" für alle Teilnehmer
- Führen von speziellen "Thematischen Karten" und Listen
- Der Lagevortrag zur Unterrichtung (LVU) und Hilfen zur Abwägung von Handlungsoptionen als Lagevortrag zur Vorbereitung einer Entscheidung (LVE)

Vorführung einer Einspielung aus einer früheren Übung mit Beobachtung durch die Teilnehmer und gemeinsame Diskussion," pro" und "contra" als kleine "Manöverkritik" mit Optimierungsvorschlägen" (zeitabhängig)


2. Tag

Rechtliche Grundlagen zur Gewährleistung der Unversehrtheit von Personen im Kontext zu Epidemien und Pandemien
? Arbeitsschutzgesetz
? DGUV Vorschriften
? Infektionsschutzgesetz
? Corona-Schutz-Verordnungen der Länder
? BGB, StGB, OWiG, etc.


3. Tag

Grundlagen für die Erstellung eines Hygienekonzeptes und Hygieneschutzmaßnahmen
? Basiswissen der Hygiene
? Inhalte eines Hygienekonzeptes

Nutzen

Im Seminar ?Krisenmanagement: Pandemie-Manager? lernen Sie als Projektmitarbeiterin und -mitarbeiter im Falle einer Pandemie, Stabsarbeit zu leisten und Pandemieschutzpläne für Unternehmen auf gesetzlicher Grundlage (IfSG, ArbSchG, DGUV Vorschrift 1, BioStoffV, ArbStättV, BGI 5097) zu erstellen.
Das Thema Pandemie wurde lange Zeit nicht als Prioritätsthema im Bevölkerungsschutz oder auch im betrieblichen Krisenmanagement gesehen. Die seit Frühjahr 2020 andauernde SARS-COVID-19-Pandemie (?Corona-Virus?) macht es für Unternehmen erforderlich, die bestehenden Pandemie- und Hygieneschutzkonzepte (nach § 36 IfSG) neu zu bewerten und vorhandene Unterlagen zu optimieren (DGUV Vorschrift 1, § 6, 21,22). Der Arbeitgeber ist dabei Verantwortlicher im Bereich des Arbeitsschutzes (§ 3 ArbSchG, § 21 Abs. 1 SGB VII).
Dieser sollte im Falle einer Pandemie einen Pandemie-Manager benennen, der Vorkehrungen und Reaktionsmöglichkeiten planen soll.
Als geschulter Pandemie-Manager können und sollen Sie dabei Aufgaben in den Phasen ?Prävention?, der laufenden ?Intervention? bis hin zur anstehenden ?Postvention? federführend übernehmen und so die Geschäftsleitung und öffentliche Verwaltungen entlasten. Sie lernen, das Gefährdungspotenzial der jeweiligen Tätigkeit unter Beachtung der Umstände des Einzelfalls zu bewerten. Im Falle des Coronavirus ist konkret zu prüfen, bei welc

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Elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) - 24.01.2022

Gemäß DIN VDE 1000 Teil 10


Inhalt

Grundlagen der Elektrotechnik/Grundgesetze des elektrischen Stromkreises

Gesetzliche Grundlagen

Messung elektrischer Größen/einfache Rechenbeispiele

Gefahren des elektrischen Stroms

Schutzmaßnahmen gegen den elektrischen Schlag

Netzformen

Tätigkeiten einer elektrotechnisch unterwiesenen Person

Elektrische Schaltgeräte und Überstromschutzeinrichtungen

Arbeitsmethoden in der Elektrotechnik nach DIN VDE 0105-100

Arbeitsschutz

Schriftliche Erfolgskontrolle

Nutzen

In diesem Seminar erhalten Sie die theoretischen elektrotechnischen Grundkenntnisse gemäß DIN VDE 1000-10, um als elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) tätig werden zu können. Erfahrene Referenten erläutern Ihnen die Gefahren des elektrischen Stroms und weisen Sie auf notwendige Schutzmaßnahmen hin. In dieser EuP Schulung lernen Sie, welche Aufgaben Sie unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft übernehmen können.

Erfahren Sie außerdem, wie Sie die Aufgaben als elektrotechnisch unterwiesene Person sicher und fachgerecht umsetzen: Unfälle an und mit elektrischen Betriebsmitteln und -anlagen werden häufig durch elektrotechnische Laien verursacht. Das gefährdet nicht nur den reibungslosen Betriebsablauf, sondern auch die Gesundheit der Mitarbeiter. Der Unternehmer ist gemäß DGUV Vorschrift 1 und DGUV Vorschrift 3 (bisherige BGV A1 und BGV A3) verpflichtet, seine Mitarbeiter mit den Gefahren ihrer Tätigkeiten vertraut zu machen. Somit sind elektrotechnische Laien, die Arbeiten an elektrotechnischen Anlagen ausführen sollen, über die Gefahren, die mit diesen Arbeiten verbunden sind, und die einzuhaltenden Schutzmaßnahmen zu unterweisen.

Nach dem Seminar ist eine praktische Einweisung in die konkreten Aufgaben im Betrieb notwendig. Gerne unterstützen wir Sie hierbei in Form einer individuellen Inhouse-Maßnahme.

Zielgruppe

Mitarbeiter ohne elektrotechnische Fachausbildung, die betriebsbedingte Arbeiten an elektrischen Betriebsmitteln durchführen oder in der Nähe elektrischer Anlagen arbeiten sollen

Voraussetzungen

Zum Besuch der Veranstaltung sind keine weiteren Voraussetzungen notwendig.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

20;

Dieses Seminar ist auch als Webinar verfügbar. Zum Webinar wechseln



Unser Seminar vermittelt die theoretischen Voraussetzungen gemäß DIN VDE 1000-10. Zusätzlich ist eine praktische Einweisung in die konkreten Aufgaben im Betrieb notwendig. Gerne unterstützen wir Sie hierbei in Form einer individuellen Inhouse-Maßnahme.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie; Sicherheitspass der TÜV NORD Akademie

Nettopreis

550 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

104.5 EUR

Bruttopreis

654.5 EUR

Ansprechpartner

Frau Birgit Cramer
0511 998-61910
akd-h@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Grundlagenlehrgang zum Erwerb der Schaltberechtigung - 24.01.2022

Für Mittelspannungsanlagen > 1 kV bis 30 kV


Inhalt

Einführung in die gesetzlichen Grundlagen und Normen, Bestimmungen und Richtlinien für Schaltanlagen

Brandschutz

Hinweise zu Erste-Hilfe-Maßnahmen

Auswertung von Unfällen und Havarien

Schutztechnik

Funktion und Aufbau von Schaltanlagen

Netzformen und Schaltzeichen

Fehlerarten und ihre Auswirkungen

Die fünf Sicherheitsregeln

Betreiben elektrischer Anlagen

Besichtigung von Schaltanlagen und praktische Übungen

Schriftliche Erfolgskontrolle

Nutzen

Sie erhalten die notwendigen Fachkunde-Kenntnisse, um zur Erlangung der Schaltberechtigung qualifiziert zu werden: Erfahrene Referenten vermitteln Ihnen die gesetzlichen Grundlagen und Normen für die Befähigung, an Schaltanlagen tätig werden zu können. Dazu zählen auch Vorschriften wie die DGUV Vorschrift 1 (bisherige BGV A1), DGUV Vorschrift 3 (bisherige BGV A3) und DIN VDE 0105.

Sie erhalten eine umfassende Einführung in die Funktion, den Aufbau und den Betrieb von Schaltanlagen. Unsere Referenten vermitteln Ihnen anschaulich Themen wie Brandschutz und Schutztechnik sowie Erste-Hilfe-Maßnahmen. Die Besichtigung von Schaltanlagen und praktische Übungen runden das Seminar ab.

Besonders im Umgang mit Mittelspannungsanlagen sind zahlreiche Vorschriften zu beachten. Die Ausführung von Schalthandlungen erfordert deshalb im Sinne der anerkannten Regeln der Technik eine Schaltberechtigung für die ausführende Elektrofachkraft. Diese wird erst nach ausreichender Qualifizierung in schriftlicher Form durch den Verantwortlichen für die elektrischen Netze und Anlagen erteilt. Die Schulung unterweist Sie in allen notwendigen Themen, um die Qualifizierung für Schalthandlungen zu erlangen.

Zielgruppe

Elektroingenieure, -techniker, -meister, -fachkräfte, Mitarbeiter von Industrie- und Gewerbebetrieben, Ingenieurbüros und Errichterfirmen, Mitarbeiter aus Energieversorgungsunternehmen, Gewerbeaufsichtsämtern und Berufsgenossenschaften

Voraussetzungen

Die Ausführung von Schalthandlungen erfordert im Sinne der anerkannten Regeln der Technik eine Schaltberechtigung für die ausführende Elektrofachkraft.

Zeit

09:00 - 16:00

Max. Teilnehmerzahl

12; In Ihrem Unternehmen führen wir an Ihrer Anlage auch den Lehrgang ?Schalthandlungen bis 110 kV" durch. Grundlage hierfür ist der Lehrgang ?Grundlehrgang für Schalthandlungen an elektrischen Anlagen > 1 kV bis 30 kV".

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie; Sicherheitspass der TÜV NORD Akademie

Nettopreis

1350 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

256.5 EUR

Bruttopreis

1606.5 EUR

Ansprechpartner

Frau Michelle Dluzak
0391 60747-16
akd-md@tuev-nord.de
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Befähigte Person zur Prüfung von Gasanlagen - 24.01.2022


Inhalt

Tag 1
Einführung in die Thematik
- Kennzahlen/Unfallstatistik
- Schadensereignisse
Arten von Gasanlagen/Begriffsbestimmung
- Bestandteile von Gasanlagen
Die ?zur Prüfung befähigte Person? nach TRBS 1203
Rechtliche Grundlagen
- Betriebssicherheitsverordnung
- DGUV-V1 ?Grundsätze der Prävention?
- DGUV-R100-500 ?Arbeiten an Gasleitungen? Teil 2, Kapitel 2.31 (ehemals BGR 500)
- DGUV-I 201-052 ?Rohrleitungsarbeiten?
Konsequenz der Rechtslage
- Prüfumfang Befähigte Person
- Prüfumfang Sachverständiger
Gefährdungsbeurteilung
- benötigte Dokumentation
Brand- und Explosionsgefahren
- benötigte Dokumentation
Kennzeichnung nach GHS: ?Globally Harmonised System of Classification and Labelling of Chemicals?

Tag 2
Arbeiten an Gasanlagen (am Beispiel Erdgas)
In- und Außerbetriebnahme von Gasleitungen
Zusätzliche Bestimmungen für flüssige und brennbare Gase sowie der Gasinstallation
Gefährdungen am Arbeitsplatz
Sicherheit am Arbeitsplatz und persönliche Schutzausrüstung nach TOP (Technisch, Organisatorisch, Persönlich)
Erste Hilfe
Beauftragung und Unterweisung
Haftung und Verantwortung
Informationsquellen

Nutzen

Die technische Entwicklung schreitet stetig fort. Ein Bereich ist die Verwendung von Gasen in technischen Anlagen. Die Sicherheit dieser Anlagen, wie bei allen anderen Betriebsmitteln und Anlagen auch, muss gegeben sein. Der Arbeitgeber ist durch die Betriebssicherheitsverordnung verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen und die Prüfungen in Art und Umfang sowie in Prüffristen selbst festzulegen. Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen die zur Prüfung notwendigen Kenntnisse. Diese sind eine der Voraussetzungen, um als zur Prüfung befähigte Person nach Betriebssicherheitsverordnung bestellt werden zu können.

Zielgruppe

Betriebliche Führungskräfte; Fachpersonal, das an oder mit Gasanlagen arbeitet; Brandschutzbeauftragte; Fachkräfte für Arbeitssicherheit; Sicherheitsbeauftragte; interessierte Personen

Voraussetzungen

Zum Besuch der Veranstaltung sind keine Voraussetzungen notwendig.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

25

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

950 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

180.5 EUR

Bruttopreis

1130.5 EUR

Ansprechpartner

Herrn Andreas Fingerle
0711 620413-13
akd-s@tuev-nord.de
weitere Informationen

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