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WEBINAR: Konstruieren sicherer Maschinen - Risikobeurteilung in der Praxis - 2470-WEB - 04.06.2024

In nur einem Tag erfahren Konstrukteure und Planer, wie Risikobeurteilungen möglichst effizient in die Entwicklungsprozesse von Maschinen oder Anlagen integriert werden sollen.


Diese gesetzliche Forderung zur Integration der Sicherheit in die Konstruktionsprozesse ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Entwicklung ausreichend sicherer Maschinen oder Anlagen!

In diesem 1-tägigen Seminar erfahren Sie, wie Sie diese Forderungen in den täglichen Konstruktionsprozessen möglichst effizient und pragmatisch umsetzen.

Ohne juristische Details - Praxis pur!

Seminarprogramm

  • Einführung und Überblick
  • Die wichtige Rolle der Konstrukteure in den CE-Prozessen.
  • Einführungsbeispiel: Warum scheinbar gute Lösungen nicht immer die gesetzlichen Anforderungen erfüllen.
  • Gesetzlich geforderte Risikobeurteilung: WER muss WANN WAS machen?
  • Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen: Maschinenbau, Steuerungsbau, techn. Dokumentation,...
  • Sicherheit entsteht (meist) im Team: Wichtige Schnittstellen zu Sublieferanten und Kunden.
  • Was bedeutet "Integration der Sicherheit"?
  • Welche Normen unterstützen bei der sicheren Konstruktion? Müssen diese angewandt werden?
  • Vorsicht beim Delegieren von Konstruktionsarbeiten oder Risikobeurteilungen an Dritte!
  • Achtung! Die Konstruktion muss sich am Gesetz orientieren, nicht (nur) an den Kundenanforderungen!

Systematische Risikobeurteilung nach EN ISO 12100

  • Risikobeurteilung nach EN ISO 12100 - Wie die gesetzlichen Anforderungen möglichst effizient erfüllt werden!
  • Was bei der "vorhersehbaren Fehlanwendung" alles beachtet werden muss - und was nicht.
  • Bild 1 aus EN ISO 12100 als perfekter Leitfaden durch die Risikobeurteilung und Risikominderung.
  • Zusammenhänge zwischen EN ISO 12100 und den Steuerungsbaunormen EN ISO 13849-1 und EN ISO 13849-2.

Technische und konstruktive Anforderungen 

  • Welche technischen Anforderungen gesetzlich gefordert sind.
  • Strategien zur "inhärent sicheren Konstruktion".
  • Warum nicht trennende Schutzeinrichtungen (z.B. Lichtvorhänge) nicht immer geeignet sind, die erforderliche Risikominderung zu erreichen.
  • Berechnungsbeispiel zu berührungslos wirkenden Schutzeinrichtungen (BWS).
  • Worauf Sie bei der Auswahl von Schutzeinrichtungen (trennend oder nicht trennend) achten sollten.
  • Wann Schutzeinrichtungen verriegelt sein müssen - wann Zuhaltungen benötigt werden.

Anhand mehrerer Übungen und Beispiele lernen Sie die praktische Vorgehensweise, wie Sie relevante Gefährdungen im Konstruktionsprozess pragmatisch identifizieren, die damit verbundenen Risiken einschätzen und daraus die geeigneten (und wirtschaftlich vertretbaren) Lösungen zur Risikominderung auswählen und dokumentieren.

Sie erfahren, warum Konstrukteure teilweise dazu neigen, die sicherheitstechnischen Lösungen zu übertreiben und für ihr Unternehmen oder die Kunden dadurch mitunter hohe Kosten entstehen. Weniger ist oft mehr - aber nur nach dem gesetzlich erlaubten Konzept!


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WEBINAR: Effiziente CE-Kennzeichnung und Risikobeurteilung von Maschinen und Anlagen - 2472-WEB - 04.06.2024

Ziel dieses Webinars ist es, Ihnen und Ihren Mitarbeitern einen möglichst raschen Überblick darüber zu geben, welche Anforderungen Richtlinien und Normen an Konstrukteure stellen, wie Normen als wertvolle Nachschlagewerke genutzt werden können und wie Sie die gesetzlichen Anforderungen möglichst rasch, effizient und unbürokratisch erfüllen können.


Seminarprogramm

Tag 1: Konstruieren sicherer Maschinen - Risikobeurteilung in der Praxis

  • Einführung und Überblick
  • Die wichtige Rolle der Konstrukteure in den CE-Prozessen.
  • Einführungsbeispiel: Warum scheinbar gute Lösungen nicht immer die gesetzlichen Anforderungen erfüllen.
  • Gesetzlich geforderte Risikobeurteilung: WER muss WANN WAS machen?
  • Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen: Maschinenbau, Steuerungsbau, techn. Dokumentation,...
  • Sicherheit entsteht (meist) im Team: Wichtige Schnittstellen zu Sublieferanten und Kunden.
  • Was bedeutet "Integration der Sicherheit"?
  • Welche Normen unterstützen bei der sicheren Konstruktion? Müssen diese angewandt werden?
  • Vorsicht beim Delegieren von Konstruktionsarbeiten oder Risikobeurteilungen an Dritte!
  • Achtung! Die Konstruktion muss sich am Gesetz orientieren, nicht (nur) an den Kundenanforderungen!

Systematische Risikobeurteilung nach EN ISO 12100

  • Risikobeurteilung nach EN ISO 12100 - Wie die gesetzlichen Anforderungen möglichst effizient erfüllt werden!
  • Was bei der "vorhersehbaren Fehlanwendung" alles beachtet werden muss - und was nicht.
  • Bild 1 aus EN ISO 12100 als perfekter Leitfaden durch die Risikobeurteilung und Risikominderung.
  • Zusammenhänge zwischen EN ISO 12100 und den Steuerungsbaunormen EN ISO 13849-1 und EN ISO 13849-2.

Technische und konstruktive Anforderungen

  • Welche technischen Anforderungen gesetzlich gefordert sind.
  • Strategien zur "inhärent sicheren Konstruktion".
  • Warum nicht trennende Schutzeinrichtungen (z.B. Lichtvorhänge)  nicht immer geeignet sind, die erforderliche Risikominderung zu  erreichen.
  • Berechnungsbeispiel zu berührungslos wirkenden Schutzeinrichtungen (BWS).
  • Worauf Sie bei der Auswahl von Schutzeinrichtungen (trennend oder nicht trennend) achten sollten.
  • Wann Schutzeinrichtungen verriegelt sein müssen - wann Zuhaltungen benötigt werden.

Anhand mehrerer Übungen und Beispiele lernen Sie die praktische Vorgehensweise, wie Sie relevante Gefährdungen im Konstruktionsprozess pragmatisch identifizieren, die damit verbundenen Risiken einschätzen und daraus die geeigneten (und wirtschaftlich vertretbaren) Lösungen zur Risikominderung auswählen und dokumentieren.

Sie erfahren, warum Konstrukteure teilweise dazu neigen, die sicherheitstechnischen Lösungen zu übertreiben und für ihr Unternehmen oder die Kunden dadurch mitunter hohe Kosten entstehen. Weniger ist oft  mehr - aber nur nach dem gesetzlich erlaubten Konzept!

Tag 2: Effiziente CE-Kennzeichnung nach Maschinenrichtlinie

Beantwortung grundsätzlicher Fragen:

  • Die zwei wichtigsten Punkte zur effizienten Umsetzung der Anforderungen der Maschinenrichtlinie.
  • Welche Gefahren bestehen im Falle der Nichteinhaltung der Maschinenrichtlinie?
  • Wodurch entstehen hohe "CE-Kosten" und wie können diese reduziert werden?
  • Wer unterschreibt die Konformitätserklärung? Welche Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein?
  • Ist es sinnvoll, einen für die CE-Kennzeichnung "Zuständigen" zu installieren, z. B. einen CE-Koordinator oder CE-Beauftragten?
  • Warum diese Personen in der Regel nicht für alle Konstruktionsdetails die Verantwortung übernehmen können und die Konstrukteure in der Pflicht bleiben.
  • In welchen Fällen sich der Einsatz externer Dienstleister lohnen kann, wofür sie die Verantwortung übernehmen können und wofür nicht.

Schritt für Schritt zur CE-Kennzeichnung - Rechtssicher und systematisch:

  • Effizienter Projektstart: Warum es wichtig ist, die "Grenzen der Maschine" möglichst frühzeitig festzulegen.
  • Einstufung des Produkts im Sinne der Maschinenrichtlinie: Maschine, unvollständige Maschine, auswechselbare Ausrüstung,...
  • Wann wird aus mehreren unabhängigen Maschinen eine "Gesamtheit von Maschinen"?
  • Welche Richtlinien müssen zusätzlich zur Maschinenrichtlinie beachtet werden?
  • Harmonisierte Normen: Was bedeutet "Konformitätsvermutung"?
  • Kurze Wiederholung: Risikobeurteilung in der Praxis (Details werden am 1. Seminartag vermittelt).
  • Technische Unterlagen zusammenstellen: Inhalt, sprachliche  Anforderungen, Bedeutung bei Beanstandungen von Behörden und Gerichten.
  • Warum es wichtig ist, auch die formalen Anforderungen (Sprache,  Form, ...) der Betriebsanleitung und Montageanleitung zu beachten.

Zusammenarbeit verschiedener Fachabteilungen oder Sublieferanten:

  • Prüfpflichten bei der Beschaffung von Maschinen und Komponenten
  • Was Verkaufsprospekte mit Produkthaftung zu tun haben.
  • Können Käufer auf CE vertrauen?
  • Umbau von Maschinen: Wann liegt eine wesentliche Veränderung vor?
  • Welche Schnittstellen bestehen zwischen den an einem Projekt beteiligten Abteilungen oder Unternehmen (v. a. im Industrieanlagenbau)?

Diskussionen, Übungen und Beispiele beleben den Seminarablauf.

https://www.ibf-solutions.com/seminare/seminar-ce-kennzeichnung-maschinenrichtlinie

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WEBINAR: Funkende Elektrogeräte und Maschinen - Anforderungen der EU-Funkanlagenrichtlinie 2014/53/EU (RED) (2487) - 2487-WEB - 06.06.2024

Von Industrieanlagen über kleinere Maschinen und Laborgeräte bis zu einfachsten Consumer-Produkten: Sobald Produkte mit Funkschnittstellen ausgestattet sind, ist die Funkanlagenrichtlinie anzuwenden.


Hinweis: Dieses 1-tägige Seminar vermittelt sowohl die formalen wie auch die technischen Anforderungen der Funkgeräterichtlinie. Dabei wird vorausgesetzt, dass die Teilnehmer über grundlegendes Wissen zur CE-Kennzeichnung verfügen.

Die technischen Schwerpunkte liegen auf den Funkparametern und der Nutzung der Funkfrequenzen. Hinsichtlich formaler Themen erhalten die Teilnehmer einen fundierten Überblick über die speziellen Anforderungen der Funkgeräterichtlinie.

Sie sind neu im Thema CE-Kennzeichnung? Sie sind insbesondere an Sicherheits- und/oder EMV-Anforderungen interessiert? Dann empfehlen wir Ihnen vorab eines dieser Seminare zu besuchen:

  • Effiziente CE-Kennzeichnung von Maschinen und Anlagen (Maschinenrichtlinie)
  • Effiziente CE-Kennzeichnung nach Niederspannungsrichtlinie
  • Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) im Maschinen- und Anlagenbau
  • Selbstverständlich ist die Teilnahme auch möglich, wenn Sie entsprechende Grundkenntnisse anderweitig erworben haben.

Seminarprogramm

Rechtliche Anforderungen

  • Warum Ihre Produkte (Maschinen, elektrische Geräte, etc.) durch den Einbau von Funkmodulen zu Funkanlagen und Sie zum „Hersteller“ im Sinne der Funkanlagenrichtlinie werden.
  • Wie Sie herausfinden, welche Frequenzen Sie für Ihre Funkanwendung verwenden dürfen und welche Rahmenbedingungen Ihr Kunde als Nutzer bei der Inbetriebnahme beachten muss.
  • Welche erweiterten Pflichten haben Hersteller von Funkanlagen? Welche weiteren „Wirtschaftsakteure“ (z.B. Importeur, Händler, etc.) gibt es und welche Pflichten haben Sie?
  • Was Sie bezüglich Kennzeichnung, Nutzerhinweisen und Begleitunterlagen beachten müssen.
  • Welche Inhalte müssen in die Konformitätserklärung?
  • Welche Inhalte müssen die technischen Unterlagen enthalten.
  • Welche Funkanlagen benötigen zukünftig eine einheitliche Ladeschnittstelle? Welche Anforderungen sind zu beachten?

Technische Anforderungen

  • Was fordert die Funkanlagenrichtlinie technisch?
  • Wie Sie Funkmodule einbauen, um den regulatorischen, aber auch funktionalen Anforderungen bestmöglich gerecht zu werden.
  • Grundbegriffe und Konzepte aus der Funktechnik (Sendeleistung, Antennenpositionierung, Kabellängen, etc.), die Sie kennen sollten, um robuste und zuverlässige Produkte herzustellen und die technischen Anforderungen einhalten zu können.
  • Überblick im Normen-Dschungel: Welche Funk-Normen für Sie relevant sind und wie Sie die für Sie passenden Normen ermitteln.
  • Security-Anforderungen nach delegierter Verordnung (EU) 2022/30 – Warum für Funkanlagen, die mit dem Internet verbunden sind, Security-Anforderungen festgelegt sind und was Hersteller beachten müssen!
  • Wann Sie eine notifizierte Stelle in das Konformitätsbewertungsverfahren einbinden müssen.

Praxisbeispiele

  • Wie sieht das Konformitätsbewertungsverfahren für Produkte aus, in die Funkgeräte eingebaut sind?
  • Welche Konstellationen es zu beachten gilt.
  • Funkmodul als integraler Bestandteil des Produkts oder als „Erweiterungsmodul“?
  • Abgrenzungen zur Maschinen- und Niederspannungs- und EMV-Richtlinie
  • Safety über Funk? Was zu beachten ist, wenn Sie sicherheitsrelevante Informationen (wie z.B. Stopp-Befehle) über Funkschnittstellen übertragen.
  • Worauf Marktüberwachungsbehörden besonders achten und wie Sie im Fall einer Beanstandung bestmöglich mit der Behörde zusammenarbeiten.
  • Tipps zu praktischen Hilfsmitteln und weiterführenden Informationen.

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WEBINAR: Umstieg auf die neue Maschinenverordnung - 2443-WEB - 06.06.2024

In diesem halbtägigen Seminar vermitteln wir Ihnen die relevanten Neuerungen zur neuen Maschinenverordnung.


Die neue Maschinenverordnung (MVO) ersetzt die Maschinenrichtlinie (MRL 2006/42/EG). Verlieren Sie keine Zeit und beschäftigen Sie sich jetzt mit den Neuerungen und Änderungen, die Ihr Produkt und Ihren Konformitätsbewertungsprozess betreffen.

Kommen Sie damit auch möglichen Kundenforderungen zuvor, die bereits jetzt oder in naher Zukunft eine vertragliche Erfüllung der MVO verlangen.

Im halbtägigen Online-Seminar finden Sie kompakt und fundiert den schnellen Einstieg in die neue Maschinenverordnung.

Seminarprogramm

Wichtiges Basiswissen

  • Welche Auswirkung der Übergang von Richtlinie zu Verordnung für Unternehmen hat.
  • Warum wurde die Richtlinie 2006/42/EG geändert?
  • Bis wann muss welche Vorschrift angewendet werden?
  • Warum es keine Übergangsfrist gibt und wie Sie sich auf den Stichtag optimal vorbereiten.
  • Achtung! Je nach Laufzeit von Projekten müssen Sie die neue Maschinenverordnung ggf. schon deutlich vor dem Stichtag beachten!

Neue und geänderte Anforderungen an Konstruktion, Steuerungsbau und Dokumentation

  • Viele Dinge bleiben gleich! Welche relevanten Anforderungen neu bzw. geändert sind.
  • Welche – insbesondere – mechanischen Änderungen relevant sind.
  • Was bei Maschinen mit sich selbst änderndem Verhalten zu beachten ist.
  • Was sich bzgl. der Anforderungen an Steuerungen ändert und welche Rolle Security nun spielt.
  • Digitale Betriebsanleitung: Wo die Grenzen und Stolpersteine liegen.
  • Welche zusätzlichen Inhalte in der Betriebsanleitung gefordert sind.

Geänderte Konformitätsbewertungsprozesse und Definitionen

  • Geringfügige Änderungen im Anwendungsbereich – so stellen Sie fest, ob Ihr Produkt von einer Änderung betroffen ist.
  • Wesentliche Veränderung: Mit der neuen Maschinenverordnung nun europäisch geregelt!
  • Was sich in den Konformitätsbewertungsverfahren ändert.
  • Wann ihr Produkt in die Kategorie „Hochrisikomaschine“ fällt, und was dies für Sie bedeutet.
  • Betriebsanleitung: Warum die Angabe „Original“ nicht mehr erforderlich ist.
  • Konformitätserklärung: Warum kein „Bevollmächtigter zur Zusammenstellung der technischen Unterlagen“ mehr genannt werden muss und was sich sonst ändert.

So planen Sie den Umstieg proaktiv und kosteneffizient

  • Achtung: Informationen sollten immer zielgruppengerecht im Unternehmen verteilt werden. Vermeiden Sie unnötiges „Over-Informing“.
  • Warum die neue Verordnung auch eine Chance sein kann ineffiziente Prozesse aufzudecken und das Thema Maschinensicherheit auf neue Beine zu stellen.
  • Die 5 häufigsten Ursachen für unnötige Kosten im Safety-Prozess und wie Sie diese im Zuge des Umstieges auf die neue Maschinenverordnung aufdecken und vermeiden.
  • Tipps und Empfehlungen, wie Sie Kollegen Ängste und Sorgen in Bezug auf Maschinensicherheit und den Umstieg auf die neue Verordnung nehmen.

Wir halten Sie informiert!

Bis zur Anwendung der neuen MVO können sich Interpretationspapiere, Leitfäden, Normen, usw. noch ändern.

Alle Teilnehmer erhalten von uns – sofern gewünscht – regelmäßig Updates, um stets Up-to-Date zu sein.

https://www.ibf-solutions.com/seminare-und-wissen/ce-praxisseminare/seminar-umstieg-auf-die-neue-maschinenverordnung

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WEBINAR: Sicherer Schaltschrankbau nach EN 61439 - 2477-WEB - 07.06.2024

In diesem 1-tägigen Webinar erhalten Sie praxisgerechte Interpretationen der Anforderungen von EN 61439 zur normengerechten Konstruktion von Schaltschränken und Schaltanlagen.


Dieses Praxis-Seminar vermittelt den Teilnehmern das notwendige Wissen, um sichere Schaltschränke (Schaltanlagen, Schaltgerätekombinationen) entsprechend der harmonisierten Norm EN 61439-1 (VDE 0660-600) und den zugehörigen Produktnormen zu bauen. Der Fokus des Seminars liegt auf den konkreten technischen Anforderungen an sichere Schaltschränke.

Seminarprogramm

Kurzüberblick rechtlicher und normativer Zusammenhänge

  • CE-Kennzeichnung: Diese Richtlinien müssen Sie beim Schaltschrankbau beachten.
  • Planer – Hersteller – Lieferant: Wer hat in der Supply-Chain welche Pflichten.
  • Neuerungen durch die Niederspannungsrichtlinie 2014/35/EU – Wie sieht eine „Risikoanalyse“ für Schaltschränke aus?
  • Schaltschrank als Sicherheitsbauteil? Objektive Übersicht zu unterschiedlichen Meinungen – und worauf es in der Praxis wirklich ankommt.
  • Zusammenhang und Abgrenzung mit anderen relevanten Normen, insbesondere EN 60204-1 (el. Ausrüstung von Maschinen) und EN ISO 13849-1/2 (sichere Steuerungen)

EN 61439 in der Praxis – Technische Anforderungen an den Schaltschrank

  • Festigkeit von Werkstoffen und Teilen inkl. mechanischer Festigkeit
  • Schutzart von Gehäusen
  • Luft- und Kriechstrecken
  • Schutz gegen elektrischen Schlag (direktes Berühren, indirektes Berühren)
  • Einbau von Betriebsmitteln
  • Stromkreise innerhalb des Schaltschrankes - Dimensionierung
  • Hitzeentwicklung und Wärmeabfuhr – Methoden zur Messung und Berechnung
  • Isolationseigenschaften und Kurzschlussfestigkeit
  • Elektromagentische Verträglichkeit (EMV) im Schaltschrank

Bauartnachweis und Stücknachweis

  • Worin unterscheiden sie sich voneinander?
  • Wozu dienen Bauart- und Stücknachweis?
  • Von wem wird welcher Nachweis durchgeführt?
  • Zu welcher Phase im Prozess werden Bauart- und Stücknachweis durchgeführt?
  • Möglichkeiten zur Durchführung eines Bauartnachweises (Prüfung, Vergleich, Begutachtung)

Praxisempfehlungen für typische Situationen im Schaltschrankbau

Systematisch beginnen: IEC/TR 61439-0 sowie Anhang C aus EN 61439-1 als Vorlage zur Abstimmung der technischen Merkmale zwischen Schaltschrankbauer und Anwender

Geteilte Nachweisverantwortung: die Unterschiede der Rollen „ursprünglicher Hersteller“, „Hersteller“, „Anwender“ verstehen und im Projekt anwenden

Umbau und Erweiterung bestehender Schaltgerätekombinationen – Warum ein Umbau eine „wesentliche Veränderung“ einer gesteuerten Maschine darstellen kann und was dies in der Praxis bedeutet.

Beispiele für die Auswahl und technische Dimensionierung von Schutzmaßnahmen zum:

  • Schutz bei indirektem Berühren (Fehler-Schutz)
  • Schutz gegen direktes Berühren (Basis-Schutz)
  • Schutz gegen direktes und indirektes Berühren

Erforderliche Nachweisdokumente und Benutzerinformationen

  • Welche Angaben müssen auf ein Typenschild? (Mindestvorgaben aus Richtlinien und zusätzliche Angaben aus zutreffenden Normen)
  • Wer (Hersteller, Planer, Zusammenbauer) muss wann welche Dokumente (aufgrund welcher gesetzlichen Vorschriften) erstellen?
  • Welche Angaben in Betriebsanleitungen bzw. Begleitdokumentationen enthalten sein müssen.

Fragen und Diskussion

Ihre individuellen Fragen beleben den Seminarablauf und erhöhen den Praxisbezug dieses Seminars.



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CE-PraxisTAGE 2024 - CE-EinführungsTAG per WEB - 11.06.2024

Dieser Tag richtet sich an alle neuen Mitarbeiter*innen, die in der Konstruktion, Planung, Softwareentwicklung, Montage oder Instandhaltung von Maschinen oder Anlagen tätig sind oder sein werden.


09:00 - 09:05 Uhr - Begrüßung der Teilnehmer:innen

09:05 - 10:30 Uhr - Der rasche Überblick für Neueinsteiger:innen - Wolfgang Reich

  • Was Ingenieur:innen aus den Bereichen Maschinenbau, Steuerungsbau und Elektrotechnik über die CE-Kennzeichnung unbedingt wissen sollten.
  • Achtung! Nicht alles was funktioniert ist auch sicher genug! Ein Beispiel aus der Praxis.
  • Wie können Sicherheitsaspekte möglichst kostengünstig umgesetzt werden? Der optimale Workflow.
  • Wie Sie harmonisierte europäische Normen als wertvolle Wissensquelle nutzen können.
  • Wie findet man sich im Normendschungel zurecht? Wie behält man bei Normenänderungen den Überblick?
  • Die Risikobeurteilung als Werkzeug zur sicheren Konstruktion.
  • Fragen, Diskussion, Erfahrungsaustausch

10:30 - 10:45 Uhr - WEB-Breakout-Session

10:45 - 12:15 Uhr - Der juristische Überblick für Techniker:innen - Prof. Dr. Thomas Wilrich

  • Rechtsbeziehungen der beteiligten Akteur:innen (Behörden, Unternehmen, Abteilungen und Personen)
  • Rechtssystem im EWR: EU-Richtlinien, Öffentliches Recht, Privatrecht, Haftungsrecht, Strafrecht
  • Welche persönlichen Haftungsrisiken bestehen für Konstrukteur:innen, Planer:innen oder andere in den Produktentstehungsprozess involvierte Personen?
  • Warum Stellenbeschreibungen wichtig sind und was darin im Sinne des Unternehmens und der Mitarbeiter:innen nicht fehlen sollte.
  • Die Bedeutung des Begriffs „Compliance“ für die Mitarbeiter:innen an der Konstruktion und Entwicklung
  • Wenn nach einem Unfall der/die Staatsanwalt:in kommt - Verhaltensempfehlungen bei polizeilichen Ermittlungen - Warum sich (junge) Mitarbeiter:innen nicht nur auf ihre Unerfahrenheit berufen sollten.
  • Fragen, Diskussion, Erfahrungsaustausch

12:15 - 13:30 Uhr - Mittagspause 

13:30 - 15:00 Uhr - Konformitätsbewertungsverfahren: Klingt kompliziert, ist es aber nicht! - Andreas Hensel

  • 8 Schritte zur sicheren Maschine
  • Welche (weiteren) Richtlinien und Normen sind zu beachten?
  • Unterschiedliche Verfahren für unvollständige/vollständige Maschinen
  • Verfahren für besonders gefährliche Maschinen
  • Betriebsanleitung und technische Unterlagen: Anforderungen und Praxistipps
  • Umbau von Maschinen: In welchen Fällen eine (neue) CE-Kennzeichnung erforderlich ist
  • Wer ist im Produktentstehungsprozess wofür zuständig?
  • Zusammenhänge zwischen CE-Kennzeichnung und ISO 9001
  • Fragen, Diskussion, Erfahrungsaustausch

15:00 – 15:15 Uhr - WEB-Breakout-Session

15:15 - 16:45 Uhr - Sicherheitstechnische Anforderungen an elektrische Ausrüstungen und Steuerungen - Klaus-Dieter Becker

  • Die Zusammenhänge der wichtigsten Basisnormen im Überblick: EN ISO 12100, EN 60204-1, EN ISO 13849
  • (Sicheres) Zusammenspiel von Hard- und Software (Anwendungs- und Embedded-Software)
  • Die optimale Zusammenarbeit zwischen den Disziplinen Maschinenbau, Elektrotechnik und Steuerungsbau
  • Grundlagen zur rechtskonformen Auslegung sicherer Steuerungen anhand eines Beispiels
  • Was bedeuten die Begriffe „Validierung“ und „FMEA“ in Zusammenhang mit funktionaler Sicherheit?
  • Fragen, Diskussion, Erfahrungsaustausch

16:45 - 17:00 Uhr - Abschlussdiskussion des Tages – Beantwortung offener Fragen

17:00 Uhr - Ende vom CE-EinführungsTAG


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CE-PraxisTAGE 2024 - CE-EinführungsTAG - 11.06.2024

Dieser Tag richtet sich an alle neuen Mitarbeiter*innen, die in der Konstruktion, Planung, Softwareentwicklung, Montage oder Instandhaltung von Maschinen oder Anlagen tätig sind oder sein werden.


08:30 - 09:00 Uhr - Kaffee-Empfang - Anmeldung

09:00 - 09:05 Uhr - Begrüßung der Teilnehmer:innen

09:05 - 10:30 Uhr - Der rasche Überblick für Neueinsteiger:innen - Wolfgang Reich

  • Was Ingenieur:innen aus den Bereichen Maschinenbau, Steuerungsbau und Elektrotechnik über die CE-Kennzeichnung unbedingt wissen sollten.
  • Achtung! Nicht alles was funktioniert ist auch sicher genug! Ein Beispiel aus der Praxis.
  • Wie können Sicherheitsaspekte möglichst kostengünstig umgesetzt werden? Der optimale Workflow.
  • Wie Sie harmonisierte europäische Normen als wertvolle Wissensquelle nutzen können.
  • Wie findet man sich im Normendschungel zurecht? Wie behält man bei Normenänderungen den Überblick?
  • Die Risikobeurteilung als Werkzeug zur sicheren Konstruktion.
  • Fragen, Diskussion, Erfahrungsaustausch

10:30 - 10:45 Uhr - Kaffeepause

10:45 - 12:15 Uhr - Der juristische Überblick für Techniker:innen - Prof. Dr. Thomas Wilrich

  • Rechtsbeziehungen der beteiligten Akteur:innen (Behörden, Unternehmen, Abteilungen und Personen)
  • Rechtssystem im EWR: EU-Richtlinien, Öffentliches Recht, Privatrecht, Haftungsrecht, Strafrecht
  • Welche persönlichen Haftungsrisiken bestehen für Konstrukteur:innen, Planer:innen oder andere in den Produktentstehungsprozess involvierte Personen?
  • Warum Stellenbeschreibungen wichtig sind und was darin im Sinne des Unternehmens und der Mitarbeiter:innen nicht fehlen sollte.
  • Die Bedeutung des Begriffs „Compliance“ für die Mitarbeiter:innen an der Konstruktion und Entwicklung
  • Wenn nach einem Unfall der/die Staatsanwalt:in kommt - Verhaltensempfehlungen bei polizeilichen Ermittlungen - Warum sich (junge) Mitarbeiter:innen nicht nur auf ihre Unerfahrenheit berufen sollten.
  • Fragen, Diskussion, Erfahrungsaustausch

12:15 - 13:30 Uhr - Gemeinsames Mittagessen

13:30 - 15:00 Uhr - Konformitätsbewertungsverfahren: Klingt kompliziert, ist es aber nicht! - Andreas Hensel

  • 8 Schritte zur sicheren Maschine
  • Welche (weiteren) Richtlinien und Normen sind zu beachten?
  • Unterschiedliche Verfahren für unvollständige/vollständige Maschinen
  • Verfahren für besonders gefährliche Maschinen
  • Betriebsanleitung und technische Unterlagen: Anforderungen und Praxistipps
  • Umbau von Maschinen: In welchen Fällen eine (neue) CE-Kennzeichnung erforderlich ist
  • Wer ist im Produktentstehungsprozess wofür zuständig?
  • Zusammenhänge zwischen CE-Kennzeichnung und ISO 9001
  • Fragen, Diskussion, Erfahrungsaustausch

15:00 – 15:15 Uhr - Kaffeepause

15:15 - 16:45 Uhr - Sicherheitstechnische Anforderungen an elektrische Ausrüstungen und Steuerungen - Klaus-Dieter Becker

  • Die Zusammenhänge der wichtigsten Basisnormen im Überblick: EN ISO 12100, EN 60204-1, EN ISO 13849
  • (Sicheres) Zusammenspiel von Hard- und Software (Anwendungs- und Embedded-Software)
  • Die optimale Zusammenarbeit zwischen den Disziplinen Maschinenbau, Elektrotechnik und Steuerungsbau
  • Grundlagen zur rechtskonformen Auslegung sicherer Steuerungen anhand eines Beispiels
  • Was bedeuten die Begriffe „Validierung“ und „FMEA“ in Zusammenhang mit funktionaler Sicherheit?
  • Fragen, Diskussion, Erfahrungsaustausch

16:45 - 17:00 Uhr - Abschlussdiskussion des Tages – Beantwortung offener Fragen

17:00 Uhr - Ende vom CE-EinführungsTAG


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CE-PraxisTAGE 2024 - CE-FachKONFERENZ nur 1. Tag - 12.06.2024

Bleiben Sie up to date! Unter diesem Motto informieren an diesen beiden Tagen ausgewählte Experten über aktuelle Trends, Erfahrungen und best Practice.


09:00 - 09:30 Uhr - Kaffee-Empfang - Anmeldung - Besuch der Ausstellung

09:30 - 10:00 Uhr - Eröffnung der Konferenz - Überblick zur Ausstellung

10:00 - 11:00 Uhr - Die neue Maschinenverordnung: Schlüsselfragen beim Umstieg - Andreas Hensel

  • Welche mechanischen, elektrischen und steuerungstechnischen Anforderungen sind neu, welche wurden geändert?
  • Künstliche Intelligenz in Maschinensteuerungen – Was bei der Risikobeurteilung entscheidend ist.
  • Cyber-Security in Maschinen – Wie in der Risikobeurteilung IT-Angriffe berücksichtigt werden.
  • Digitale Betriebsanleitungen – Lang ersehnt und dann doch wieder lieber auf Papier?
  • Wesentliche Änderung – Jetzt europäisch geregelt und auch anders?
  • Stichprobenprüfung – Welche Pflichten auf die Maschinenhersteller zukommen.
  • Wie können sich Hersteller auf die neue Maschinenverordnung vorbereiten, wenn noch nicht alle Normen an die neue Maschinenverordnung angepasst sind?. 
  • Fragen, Diskussion und Erfahrungsaustausch

11:00 - 11:30 Uhr - Kaffeepause & Besuch der Ausstellung

11:30 - 12:45 Uhr - Steuerungsbau: Neuerungen in der vierten Ausgabe der Norm zur funktionalen Sicherheit (EN ISO 13849) - Klaus-Dieter Becker

  • Die Revision der EN ISO 13840-1:2023 – Wann ist sie anzuwenden?
  • Warum die neue Norm jetzt anwenderfreundlicher ist. Neuer Anhang zur EMV-Störfestigkeitsanforderung.
  • Wieso für die Prozessindustrie die EN 61508 eine Alternative ist.
  • Die wesentlichen Änderungen der komplett überarbeitetet EN ISO 13849-1.
  • Warum alles von der Spezifikation und der Validierung von Sicherheitsfunktion abhängt.
  • Parallelen und Abgrenzung zur neuen Maschinenverordnung – Die EN ISO 13849 behandelt keine IT-Sicherheit.
  • Was sich für Anwender von Sistema ändert.
  • Fragen, Diskussion, Erfahrungsaustausch

12:45 - 14:00 Uhr - Gemeinsames Mittagessen - Besuch der Ausstellung

14:00 - 15:15 Uhr - Persönliche Verantwortung für Produktsicherheit - Grundlagen, Haftungsrisiken, Abwehrstrategien und Versicherungsschutz - Prof. Dr. Thomas Wilrich

  • Wer ist im Unternehmen für CE-Prozesse und Sicherheit verantwortlich – und wie wird man es?
  • Die Relevanz der Unterschrift – warum nicht die Konformitätserklärung, aber eine Freigabeentscheidung haftungsauslösend ist.
  • Das geringe Risiko persönlicher Schadensersatzhaftung – und die vielen faktischen und rechtlichen Sicherheitsnetze.
  • Die wichtigsten Urteile zur strafrechtlichen persönlichen Produkthaftung. 
  • Wie kann ich mich gegen Haftung schützen und versichern? 
  • Fragen, Diskussion, Erfahrungsaustausch

15:15 – 15:45 Uhr - Kaffeepause & Besuch der Ausstellung

15:45 - 16:45 Uhr - RohS, REACH, POP - Überblick in der Material Compliance - Katrin Schneikert

  • RohS: Warum auch Maschinen im Anwendungsbereich sein können.
  • REACH: Übersicht im Anforderungsdschungel. 
  • SCIP: Wann Sie als Hersteller die Pflicht haben, Ihre Produkte in der SCIP-Datenbank zu registrieren.
  • Was ist die POP-Verordnung und wer ist davon betroffen?
  • Praxisempfehlungen zur Implementierung in die Compliance Prozesse.
  • Fragen, Diskussion, Erfahrungsaustausch

16:45 - 17:15 Uhr - Abschlussdiskussion des 1. Tages - Alle anwesenden Referenten:innen und Expert:innen

17:15 Uhr - Ende des ersten Konferenztages

17:20 – 18:00 Uhr - Für Interessierte: Wie die neue Maschinenverordnung mit der CE-Praxissoftware Safexpert umgesetzt wird. - Johannes Windeler-Frick 

ab 19:00 - Networking Night - Knüpfen Sie wertvolle Kontakte

IBF lädt alle Teilnehmer:innen der CE-PraxisTAGE zu einem gemütlichen Abendessen in entspannter Atmosphäre ein.


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CE-PraxisTAGE 2024 - CE-FachKONFERENZ beide Tage per WEB - 12.06.2024

Bleiben Sie up to date! Unter diesem Motto informieren an diesen beiden Tagen ausgewählte Experten über aktuelle Trends, Erfahrungen und best Practice.


1. Tag:

09:00 - 09:30 Uhr - Kaffee-Empfang - Anmeldung - Besuch der Ausstellung

09:30 - 10:00 Uhr - Eröffnung der Konferenz - Überblick zur Ausstellung

10:00 - 11:00 Uhr - Die neue Maschinenverordnung: Schlüsselfragen beim Umstieg  - Andreas Hensel

  • Welche mechanischen, elektrischen und steuerungstechnischen Anforderungen sind neu, welche wurden geändert?
  • Künstliche Intelligenz in Maschinensteuerungen – Was bei der Risikobeurteilung entscheidend ist.
  • Cyber-Security in Maschinen – Wie in der Risikobeurteilung IT-Angriffe berücksichtigt werden.
  • Digitale Betriebsan+N9leitungen – Lang ersehnt+N30 und dann doch wieder lieber auf Papier?
  • Wesentliche Änderung – Jetzt europäisch geregelt und auch anders?
  • Stichprobenprüfung – Welche Pflichten auf die Maschinenhersteller zukommen.
  • Wie können sich Hersteller auf die neue Maschinenverordnung  vorbereiten, wenn noch nicht alle Normen an die neue Maschinenverordnung  angepasst sind?.
  • Fragen, Diskussion und Erfahrungsaustausch

11:00 - 11:30 Uhr - Kaffeepause & Besuch der Ausstellung

11:30 - 12:45 Uhr - Steuerungsbau: Neuerungen in der vierten Ausgabe  der Norm zur funktionalen Sicherheit (EN ISO 13849) - Klaus-Dieter  Becker

  • Die Revision der EN ISO 13840-1:2023 – Wann ist sie anzuwenden?
  • Warum die neue Norm jetzt anwenderfreundlicher ist. Neuer Anhang zur EMV-Störfestigkeitsanforderung.
  • Wieso für die Prozessindustrie die EN 61508 eine Alternative ist.
  • Die wesentlichen Änderungen der komplett überarbeitetet EN ISO 13849-1.
  • Warum alles von der Spezifikation und der Validierung von Sicherheitsfunktion abhängt.
  • Parallelen und Abgrenzung zur neuen Maschinenverordnung – Die EN ISO 13849 behandelt keine IT-Sicherheit.
  • Was sich für Anwender von Sistema ändert.
  • Fragen, Diskussion, Erfahrungsaustausch

12:45 - 14:00 Uhr - Gemeinsames Mittagessen - Besuch der Ausstellung

14:00 - 15:15 Uhr - Persönliche Verantwortung für Produktsicherheit -  Grundlagen, Haftungsrisiken, Abwehrstrategien und Versicherungsschutz -  Prof. Dr. Thomas Wilrich

  • Wer ist im Unternehmen für CE-Prozesse und Sicherheit verantwortlich – und wie wird man es?
  • Die Relevanz der Unterschrift – warum nicht die Konformitätserklärung, aber eine Freigabeentscheidung haftungsauslösend ist.
  • Das geringe Risiko persönlicher Schadensersatzhaftung – und die vielen faktischen und rechtlichen Sicherheitsnetze.
  • Die wichtigsten Urteile zur strafrechtlichen persönlichen Produkthaftung.
  • Wie kann ich mich gegen Haftung schützen und versichern?
  • Fragen, Diskussion, Erfahrungsaustausch

15:15 – 15:45 Uhr - Kaffeepause & Besuch der Ausstellung

15:45 - 16:45 Uhr - RohS, REACH, POP - Überblick in der Material Compliance - Katrin Schneikert

  • RohS: Warum auch Maschinen im Anwendungsbereich sein können.
  • REACH: Übersicht im Anforderungsdschungel.
  • SCIP: Wann Sie als Hersteller die Pflicht haben, Ihre Produkte in der SCIP-Datenbank zu registrieren.
  • Was ist die POP-Verordnung und wer ist davon betroffen?
  • Praxisempfehlungen zur Implementierung in die Compliance Prozesse.
  • Fragen, Diskussion, Erfahrungsaustausch

16:45 - 17:15 Uhr - Abschlussdiskussion des 1. Tages - Alle anwesenden Referenten:innen und Expert:innen

17:15 Uhr - Ende des ersten Konferenztages

17:20 – 18:00 Uhr - Für Interessierte: Wie die neue  Maschinenverordnung mit der CE-Praxissoftware Safexpert umgesetzt wird. -  Johannes Windeler-Frick

ab 19:00 - Networking Night - Knüpfen Sie wertvolle Kontakte

IBF lädt alle Teilnehmer:innen der CE-PraxisTAGE zu einem gemütlichen Abendessen in entspannter Atmosphäre ein.

2. Tag:

08:30 - 09:00 Uhr - Kaffee-Empfang und Besuch der Ausstellung

09:00 - 09:05 Uhr - Eröffnung des 2. Konferenztages

09:05 - 10:15 Uhr - Umsetzung der MVO im Unternehmen - Tipps, Stolpersteine und Empfehlungen - Johannes Windeler-Frick

  • Warum mit der neuen Maschinenverordnung auch Chancen verbunden sind.
  • Wie Sie den Wechsel auf die neue MVO aktiv planen. Und wer sind  die relevanten Personen und Abteilungen und wie Sie sicher stellen, dass  diese mit an Bord sind.
  • Divide and conquer: Warum die inkrementelle Anpassung von Prozessen Sie rascher ans Ziel bringt.
  • Die Reihen schließen: Beseitigen Sie Altlasten und bauen Sie neue Kompetenzen auf.
  • So nutzen Sie die Zeit bis zur Umsetzungsfrist im Januar 2027 optimal.
  • Wie gehen Sie damit um, wenn Ihr Kunde bereits jetzt die Einhaltung der MVO fordert?
  • Fragen, Diskussion, Erfahrungsaustausch

10:15 - 10:45 Uhr - Kaffeepause & Besuch der Ausstellung

10:45 - 12:00 Uhr - Security - Wie Sie die Anforderungen aus  Maschinenverordnung und des Cyber Resiliance Act in der Praxis umsetzen.  - Peter Panholzer

  • Warum eine Software-Bill-of-Material zukünftig unerlässlich sein wird.
  • Woher wissen Sie, ob Ihre ausgelieferte Maschinensteuerung Sicherheitslücken aufweist?
  • Wie Updates auf ausgelieferten Maschinen dokumentiert werden müssen.
  • Wie Sie Ihre Security-Entscheidungen dokumentieren.
  • Welche (weiteren) Anforderungen fordert die Maschinenverordnung und der Cyber Resilience Act?
  • Fragen, Diskussion, Erfahrungsaustausch

12:00 - 13:15 Uhr - Mittagspause und Besuch der Ausstellung

13:15 - 14:45 Uhr - Produktbeobachtung & Gefahrabwendung: Was und wie viel müssen Hersteller tun? - Dr. Carsten Schucht

  • Warum die neue EU-Maschinenverordnung eine Produktbeobachtung fordert!
  • Warum für Maschinen auch heute schon eine Pflicht zur Produktbeobachtung existiert.
  • Was der Unterschied zwischen «aktiver» und «passiver»  Produktbeobachtung ist und warum ein Beschwerdemanagement nicht immer  reicht.
  • Anhand welcher Kriterien (z.B. Menge oder Gefahrenpotential) Sie  bewerten, ob/wie viele Stichproben Sie wann am Markt entnehmen und wie  intensiv Sie prüfen müssen.
  • Wie Sie erkennen, wann ein Rückruf durchgeführt werden muss und  welche Pflichten in diesem Krisenfall «nebenbei» noch zu erledigen sind.
  • Fragen, Diskussion, Erfahrungsaustausch

14:45 - 15:15 Uhr - Kaffeepause & Besuch der Ausstellung

15:15 - 16:15 Uhr - Die Funkanlagenrichtlinie im Kontext der Maschinenverordnung - Stefan Rost

  • Wie Maschinenhersteller von der 2014/53/EU, kurz RED (Radio Equipment Directive) betroffen sein können.
  • Das Zusammenspiel mit der Maschinenverordnung: Funkanlagen in Kombination mit Maschinen.
  • Was sind die Änderungen der Funkanlagenrichtlinie durch die  Delegierte Verordnung (EU) 2022/30, deren Umsetzung bis zum 01.08.2025  erforderlich ist?
  • Security-Anforderungen: u.a. müssen internetfähige Maschinen den Schutz personenbezogener Daten gewährleisten.
  • Was bei einem Fernzugriff (Remote) auf eine Maschine sicherheitstechnisch zu beachten ist.
  • Ein Widerspruch - Wie passen Funken und EMV-Anforderungen zusammen?
  • Fragen, Diskussion, Erfahrungsaustausch

16:15 - ca. 16:30 Uhr - Abschlussdiskussion der Konferenz

16:30 Uhr - Ende der FachKONFERENZ

https://www.ce-praxistage.com/

Mehr erfahren

CE-PraxisTAGE 2024 - CE-FachKONFERENZ beide Tage - 12.06.2024

Bleiben Sie up to date! Unter diesem Motto informieren an diesen beiden Tagen ausgewählte Experten über aktuelle Trends, Erfahrungen und best Practice.


1. Tag: 

09:00 - 09:30 Uhr - Kaffee-Empfang - Anmeldung - Besuch der Ausstellung

09:30 - 10:00 Uhr - Eröffnung der Konferenz - Überblick zur Ausstellung

10:00 - 11:00 Uhr - Die neue Maschinenverordnung: Schlüsselfragen beim Umstieg  - Andreas Hensel

  • Welche mechanischen, elektrischen und steuerungstechnischen Anforderungen sind neu, welche wurden geändert?
  • Künstliche Intelligenz in Maschinensteuerungen – Was bei der Risikobeurteilung entscheidend ist.
  • Cyber-Security in Maschinen – Wie in der Risikobeurteilung IT-Angriffe berücksichtigt werden.
  • Digitale Betriebsan+N9leitungen – Lang ersehnt+N30 und dann doch wieder lieber auf Papier?
  • Wesentliche Änderung – Jetzt europäisch geregelt und auch anders?
  • Stichprobenprüfung – Welche Pflichten auf die Maschinenhersteller zukommen.
  • Wie können sich Hersteller auf die neue Maschinenverordnung vorbereiten, wenn noch nicht alle Normen an die neue Maschinenverordnung angepasst sind?. 
  • Fragen, Diskussion und Erfahrungsaustausch

11:00 - 11:30 Uhr - Kaffeepause & Besuch der Ausstellung

11:30 - 12:45 Uhr - Steuerungsbau: Neuerungen in der vierten Ausgabe der Norm zur funktionalen Sicherheit (EN ISO 13849) - Klaus-Dieter Becker

  • Die Revision der EN ISO 13840-1:2023 – Wann ist sie anzuwenden?
  • Warum die neue Norm jetzt anwenderfreundlicher ist. Neuer Anhang zur EMV-Störfestigkeitsanforderung.
  • Wieso für die Prozessindustrie die EN 61508 eine Alternative ist.
  • Die wesentlichen Änderungen der komplett überarbeitetet EN ISO 13849-1.
  • Warum alles von der Spezifikation und der Validierung von Sicherheitsfunktion abhängt.
  • Parallelen und Abgrenzung zur neuen Maschinenverordnung – Die EN ISO 13849 behandelt keine IT-Sicherheit.
  • Was sich für Anwender von Sistema ändert.
  • Fragen, Diskussion, Erfahrungsaustausch

12:45 - 14:00 Uhr - Gemeinsames Mittagessen - Besuch der Ausstellung

14:00 - 15:15 Uhr - Persönliche Verantwortung für Produktsicherheit - Grundlagen, Haftungsrisiken, Abwehrstrategien und Versicherungsschutz - Prof. Dr. Thomas Wilrich

  • Wer ist im Unternehmen für CE-Prozesse und Sicherheit verantwortlich – und wie wird man es?
  • Die Relevanz der Unterschrift – warum nicht die Konformitätserklärung, aber eine Freigabeentscheidung haftungsauslösend ist.
  • Das geringe Risiko persönlicher Schadensersatzhaftung – und die vielen faktischen und rechtlichen Sicherheitsnetze.
  • Die wichtigsten Urteile zur strafrechtlichen persönlichen Produkthaftung. 
  • Wie kann ich mich gegen Haftung schützen und versichern? 
  • Fragen, Diskussion, Erfahrungsaustausch

15:15 – 15:45 Uhr - Kaffeepause & Besuch der Ausstellung

15:45 - 16:45 Uhr - RohS, REACH, POP - Überblick in der Material Compliance - Katrin Schneikert

  • RohS: Warum auch Maschinen im Anwendungsbereich sein können.
  • REACH: Übersicht im Anforderungsdschungel. 
  • SCIP: Wann Sie als Hersteller die Pflicht haben, Ihre Produkte in der SCIP-Datenbank zu registrieren.
  • Was ist die POP-Verordnung und wer ist davon betroffen?
  • Praxisempfehlungen zur Implementierung in die Compliance Prozesse.
  • Fragen, Diskussion, Erfahrungsaustausch

16:45 - 17:15 Uhr - Abschlussdiskussion des 1. Tages - Alle anwesenden Referenten:innen und Expert:innen

17:15 Uhr - Ende des ersten Konferenztages

17:20 – 18:00 Uhr - Für Interessierte: Wie die neue Maschinenverordnung mit der CE-Praxissoftware Safexpert umgesetzt wird. - Johannes Windeler-Frick 

ab 19:00 - Networking Night - Knüpfen Sie wertvolle Kontakte

IBF lädt alle Teilnehmer:innen der CE-PraxisTAGE zu einem gemütlichen Abendessen in entspannter Atmosphäre ein.

2. Tag: 

08:30 - 09:00 Uhr - Kaffee-Empfang und Besuch der Ausstellung

09:00 - 09:05 Uhr - Eröffnung des 2. Konferenztages

09:05 - 10:15 Uhr - Umsetzung der MVO im Unternehmen - Tipps, Stolpersteine und Empfehlungen - Johannes Windeler-Frick

  • Warum mit der neuen Maschinenverordnung auch Chancen verbunden sind.
  • Wie Sie den Wechsel auf die neue MVO aktiv planen. Und wer sind die relevanten Personen und Abteilungen und wie Sie sicher stellen, dass diese mit an Bord sind.
  • Divide and conquer: Warum die inkrementelle Anpassung von Prozessen Sie rascher ans Ziel bringt.
  • Die Reihen schließen: Beseitigen Sie Altlasten und bauen Sie neue Kompetenzen auf. 
  • So nutzen Sie die Zeit bis zur Umsetzungsfrist im Januar 2027 optimal.
  • Wie gehen Sie damit um, wenn Ihr Kunde bereits jetzt die Einhaltung der MVO fordert?
  • Fragen, Diskussion, Erfahrungsaustausch

10:15 - 10:45 Uhr - Kaffeepause & Besuch der Ausstellung

10:45 - 12:00 Uhr - Security - Wie Sie die Anforderungen aus Maschinenverordnung und des Cyber Resiliance Act in der Praxis umsetzen. - Peter Panholzer

  • Warum eine Software-Bill-of-Material zukünftig unerlässlich sein wird. 
  • Woher wissen Sie, ob Ihre ausgelieferte Maschinensteuerung Sicherheitslücken aufweist?
  • Wie Updates auf ausgelieferten Maschinen dokumentiert werden müssen.
  • Wie Sie Ihre Security-Entscheidungen dokumentieren.
  • Welche (weiteren) Anforderungen fordert die Maschinenverordnung und der Cyber Resilience Act?
  • Fragen, Diskussion, Erfahrungsaustausch

12:00 - 13:15 Uhr - Mittagspause und Besuch der Ausstellung

13:15 - 14:45 Uhr - Produktbeobachtung & Gefahrabwendung: Was und wie viel müssen Hersteller tun? - Dr. Carsten Schucht

  • Warum die neue EU-Maschinenverordnung eine Produktbeobachtung fordert!
  • Warum für Maschinen auch heute schon eine Pflicht zur Produktbeobachtung existiert.
  • Was der Unterschied zwischen «aktiver» und «passiver» Produktbeobachtung ist und warum ein Beschwerdemanagement nicht immer reicht.
  • Anhand welcher Kriterien (z.B. Menge oder Gefahrenpotential) Sie bewerten, ob/wie viele Stichproben Sie wann am Markt entnehmen und wie intensiv Sie prüfen müssen.
  • Wie Sie erkennen, wann ein Rückruf durchgeführt werden muss und welche Pflichten in diesem Krisenfall «nebenbei» noch zu erledigen sind.
  • Fragen, Diskussion, Erfahrungsaustausch

14:45 - 15:15 Uhr - Kaffeepause & Besuch der Ausstellung

15:15 - 16:15 Uhr - Die Funkanlagenrichtlinie im Kontext der Maschinenverordnung - Stefan Rost

  • Wie Maschinenhersteller von der 2014/53/EU, kurz RED (Radio Equipment Directive) betroffen sein können.
  • Das Zusammenspiel mit der Maschinenverordnung: Funkanlagen in Kombination mit Maschinen.
  • Was sind die Änderungen der Funkanlagenrichtlinie durch die Delegierte Verordnung (EU) 2022/30, deren Umsetzung bis zum 01.08.2025 erforderlich ist?
  • Security-Anforderungen: u.a. müssen internetfähige Maschinen den Schutz personenbezogener Daten gewährleisten.
  • Was bei einem Fernzugriff (Remote) auf eine Maschine sicherheitstechnisch zu beachten ist.
  • Ein Widerspruch - Wie passen Funken und EMV-Anforderungen zusammen?
  • Fragen, Diskussion, Erfahrungsaustausch

16:15 - ca. 16:30 Uhr - Abschlussdiskussion der Konferenz

16:30 Uhr - Ende der FachKONFERENZ



Mehr erfahren

CE-PraxisTAGE 2024 - CE-FachKONFERENZ nur 1. Tag per WEB - 12.06.2024

Bleiben Sie up to date! Unter diesem Motto informieren an diesen beiden Tagen ausgewählte Experten über aktuelle Trends, Erfahrungen und best Practice.


09:30 - 10:00 Uhr - Eröffnung der Konferenz - Überblick zur Ausstellung

10:00 - 11:00 Uhr - Die neue Maschinenverordnung: Schlüsselfragen beim Umstieg  - Andreas Hensel

  • Welche mechanischen, elektrischen und steuerungstechnischen Anforderungen sind neu, welche wurden geändert?
  • Künstliche Intelligenz in Maschinensteuerungen – Was bei der Risikobeurteilung entscheidend ist.
  • Cyber-Security in Maschinen – Wie in der Risikobeurteilung IT-Angriffe berücksichtigt werden.
  • Digitale Betriebsanleitungen – Lang ersehnt und dann doch wieder lieber auf Papier?
  • Wesentliche Änderung – Jetzt europäisch geregelt und auch anders?
  • Stichprobenprüfung – Welche Pflichten auf die Maschinenhersteller zukommen.
  • Wie können sich Hersteller auf die neue Maschinenverordnung vorbereiten, wenn noch nicht alle Normen an die neue Maschinenverordnung angepasst sind?. 
  • Fragen, Diskussion und Erfahrungsaustausch

11:00 - 11:30 Uhr - WEB-Breakout-Session

11:30 - 12:45 Uhr - Steuerungsbau: Neuerungen in der vierten Ausgabe der Norm zur funktionalen Sicherheit (EN ISO 13849) - Klaus-Dieter Becker

  • Die Revision der EN ISO 13840-1:2023 – Wann ist sie anzuwenden?
  • Warum die neue Norm jetzt anwenderfreundlicher ist. Neuer Anhang zur EMV-Störfestigkeitsanforderung.
  • Wieso für die Prozessindustrie die EN 61508 eine Alternative ist.
  • Die wesentlichen Änderungen der komplett überarbeitetet EN ISO 13849-1.
  • Warum alles von der Spezifikation und der Validierung von Sicherheitsfunktion abhängt.
  • Parallelen und Abgrenzung zur neuen Maschinenverordnung – Die EN ISO 13849 behandelt keine IT-Sicherheit.
  • Was sich für Anwender von Sistema ändert.
  • Fragen, Diskussion, Erfahrungsaustausch

12:45 - 14:00 Uhr - Mittagspause

14:00 - 15:15 Uhr - Persönliche Verantwortung für Produktsicherheit - Grundlagen, Haftungsrisiken, Abwehrstrategien und Versicherungsschutz - Prof. Dr. Thomas Wilrich

  • Wer ist im Unternehmen für CE-Prozesse und Sicherheit verantwortlich – und wie wird man es?
  • Die Relevanz der Unterschrift – warum nicht die Konformitätserklärung, aber eine Freigabeentscheidung haftungsauslösend ist.
  • Das geringe Risiko persönlicher Schadensersatzhaftung – und die vielen faktischen und rechtlichen Sicherheitsnetze.
  • Die wichtigsten Urteile zur strafrechtlichen persönlichen Produkthaftung. 
  • Wie kann ich mich gegen Haftung schützen und versichern? 
  • Fragen, Diskussion, Erfahrungsaustausch

15:15 – 15:45 Uhr - WEB-Breakout-Session

15:45 - 16:45 Uhr - RohS, REACH, POP - Überblick in der Material Compliance - Katrin Schneikert

  • RohS: Warum auch Maschinen im Anwendungsbereich sein können.
  • REACH: Übersicht im Anforderungsdschungel. 
  • SCIP: Wann Sie als Hersteller die Pflicht haben, Ihre Produkte in der SCIP-Datenbank zu registrieren.
  • Was ist die POP-Verordnung und wer ist davon betroffen?
  • Praxisempfehlungen zur Implementierung in die Compliance Prozesse.
  • Fragen, Diskussion, Erfahrungsaustausch

16:45 - 17:15 Uhr - Abschlussdiskussion des 1. Tages - Alle anwesenden Referenten:innen und Expert:innen

17:15 Uhr - Ende des ersten Konferenztages


Mehr erfahren

CE-PraxisTAGE 2024 - CE-FachKONFERENZ nur 2. Tag - 13.06.2024

Bleiben Sie up to date! Unter diesem Motto informieren an diesen beiden Tagen ausgewählte Experten über aktuelle Trends, Erfahrungen und best Practice.


08:30 - 09:00 Uhr - Kaffee-Empfang und Besuch der Ausstellung

09:00 - 09:05 Uhr - Eröffnung des 2. Konferenztages

09:05 - 10:15 Uhr - Umsetzung der MVO im Unternehmen - Tipps, Stolpersteine und Empfehlungen. - Johannes Windeler-Frick

  • Warum mit der neuen Maschinenverordnung auch Chancen verbunden sind.
  • Wie Sie den Wechsel auf die neue MVO aktiv planen. Und wer sind die relevanten Personen und Abteilungen und wie Sie sicher stellen, dass diese mit an Bord sind.
  • Divide and conquer: Warum die inkrementelle Anpassung von Prozessen Sie rascher ans Ziel bringt.
  • Die Reihen schließen: Beseitigen Sie Altlasten und bauen Sie neue Kompetenzen auf. 
  • So nutzen Sie die Zeit bis zur Umsetzungsfrist im Januar 2027 optimal.
  • Wie gehen Sie damit um, wenn Ihr Kunde bereits jetzt die Einhaltung der MVO fordert?
  • Fragen, Diskussion, Erfahrungsaustausch

10:15 - 10:45 Uhr - Kaffeepause & Besuch der Ausstellung

10:45 - 12:00 Uhr - Security - Wie Sie die Anforderungen aus Maschinenverordnung und des Cyber Resiliance Act in der Praxis umsetzen. - Peter Panholzer

  • Warum eine Software-Bill-of-Material zukünftig unerlässlich sein wird. 
  • Woher wissen Sie, ob Ihre ausgelieferte Maschinensteuerung Sicherheitslücken aufweist?
  • Wie Updates auf ausgelieferten Maschinen dokumentiert werden müssen.
  • Wie Sie Ihre Security-Entscheidungen dokumentieren.
  • Welche (weiteren) Anforderungen fordert die Maschinenverordnung und der Cyber Resilience Act?
  • Fragen, Diskussion, Erfahrungsaustausch

12:00 - 13:15 Uhr - Mittagspause und Besuch der Ausstellung

13:15 - 14:45 Uhr - Produktbeobachtung & Gefahrabwendung: Was und wie viel müssen Hersteller tun? - Dr. Carsten Schucht

  • Warum die neue EU-Maschinenverordnung eine Produktbeobachtung fordert!
  • Warum für Maschinen auch heute schon eine Pflicht zur Produktbeobachtung existiert.
  • Was der Unterschied zwischen «aktiver» und «passiver» Produktbeobachtung ist und warum ein Beschwerdemanagement nicht immer reicht.
  • Anhand welcher Kriterien (z.B. Menge oder Gefahrenpotential) Sie bewerten, ob/wie viele Stichproben Sie wann am Markt entnehmen und wie intensiv Sie prüfen müssen.
  • Wie Sie erkennen, wann ein Rückruf durchgeführt werden muss und welche Pflichten in diesem Krisenfall «nebenbei» noch zu erledigen sind.
  • Fragen, Diskussion, Erfahrungsaustausch

14:45 - 15:15 Uhr - Kaffeepause & Besuch der Ausstellung

15:15 - 16:15 Uhr - Die Funkanlagenrichtlinie im Kontext der Maschinenverordnung - Stefan Rost

  • Wie Maschinenhersteller von der 2014/53/EU, kurz RED (Radio Equipment Directive) betroffen sein können.
  • Das Zusammenspiel mit der Maschinenverordnung: Funkanlagen in Kombination mit Maschinen.
  • Was sind die Änderungen der Funkanlagenrichtlinie durch die Delegierte Verordnung (EU) 2022/30, deren Umsetzung bis zum 01.08.2025 erforderlich ist?
  • Security-Anforderungen: u.a. müssen internetfähige Maschinen den Schutz personenbezogener Daten gewährleisten.
  • Was bei einem Fernzugriff (Remote) auf eine Maschine sicherheitstechnisch zu beachten ist.
  • Ein Widerspruch - Wie passen Funken und EMV-Anforderungen zusammen?
  • Fragen, Diskussion, Erfahrungsaustausch

16:15 - ca. 16:30 Uhr - Abschlussdiskussion der Konferenz

16:30 Uhr - Ende der FachKONFERENZ


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