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Seminare - Konferenzen - Beratungen - Software
IBF unterstützt Unternehmen seit 1994 bei der möglichst effizienten CE-Kennzeichnung. Dabei setzen wir in der Wissensvermittlung auf zwei bewährte Grundsätze:
- Maximale Information in minimal bemessener Zeit
- Hilfe zur Selbsthilfe
- Praxisseminare und Schulungen zur Risikobeurteilung und CE-Kennzeichnung von Maschinen, Anlagen und elektrischen Geräten
Wählen Sie aus unseren sorgfältig aufeinander abgestimmten Angeboten die für Sie passenden Veranstaltungen aus.
- Praxisseminare zu Risikobeurteilung und CE
- Konstruieren sicherer Maschinen - Risikobeurteilung in der Praxis
- Effiziente CE-Kennzeichnung und Risikobeurteilung von Maschinen und Anlagen*
- Effiziente CE-Kennzeichnung nach Niederspannungsrichtlinie*
- CE perfekt organisieren - Der CE-Koordinator / CE-Beauftragte in der Praxis
- Ausbildung zum CE-Koordinator / CE-Beauftragten
- Ausbildung in nur 2 Tagen (Niederspannungsrichtlinie)
- bzw. in nur 3 Tagen (Maschinenrichtlinie)
- Spezialseminare und Workshops
- Auslegung sicherer Steuerung nach EN ISO 13849-1 und -2
- Elektrische Ausrüstung von Maschinen nach EN 60204-1
- Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) im Maschinen und Anlagenbau
Sicher überzeugen Sie die ,Meinungen früherer Teilnehmer, über die Qualität unserer Seminare und Beratungen.
- Safexpert - Praxissoftware zur CE-Kennzeichnung von Maschinen und Anlagen
Die Zusammenstellung einer ,Technischen Dokumentation, inklusive ,Risikobeurteilung, ist eine zentrale Forderung der Maschinenrichtlinie.
Kleine, mittlere und große Unternehmen verwenden zur einheitlichen und zentralen Zusammenstellung dieser Dokumentationen die TÜV-geprüfte Praxissoftware Safexpert.Dipl.-Ing. Siegbert Muck (MMS Maschinenischerheit GmbH. und Partner des TÜV Rheinland: ,Bei Folgeprojekten konnten wir den Aufwand für die Gefahrenanalyse um bis zu 80% reduzieren.,
Die Praxissoftware Safexpert unterstützt mit folgenden Modulen:
- CE-Kennzeichnung nach
- Maschinenrichtlinie
- Niederspannungsrichtlinie
- Risikobeurteilung nach EN ISO 12100
- Bewertung erforderlicher Werte von Steuerungen (Performance Level, SIL) auf Basis von EN ISO 13849-1, EN 62061
- Modernes Normenmanagement
- Safexpert NormManager zur Normenverwaltung und Normenrecherche via Internet Normendatenbank
- Betriebsanleitungs-Assistent mit Betriebsanleitungsvorlage
- Piktogrammsamlung
- Wartungsverträge zur laufenden Aktualisierung ...
Weitere Informationen: Safexpert

SEMINARE - WORKSHOPS - SCHULUNGEN 2024-25
Maschinenbau -Anlagenbau - Elektrische Geräte; Relevante Inhalte praxisnah vermittelt: Risikobeurteilung, CE-Kennzeichnung, Technisches Detailwissen, Safexpert Schulungen
DownloadSafexpert - DIE PRAXIS-SOFTWARE ZUR CE-KENNZEICHNUNG 2024-25
Die Standardsoftware: Risikobeurteilung, CE-Kennzeichnung, Normen-Management
DownloadSeminar: Batterieverordnung für Maschinen und Geräte mit integrierten Batterien - 2703-ÖF - 09.06.2026
Dieses 1-tägige Seminar vermittelt die zentralen Anforderungen der Batterieverordnung (EU) 2023/1542 und deren praxisnahe Umsetzung – für alle Hersteller, die Batterien oder Akkus in ihre Produkte integrieren.
Dieses 1-tägige Seminar vermittelt die zentralen Anforderungen der Batterieverordnung (EU) 2023/1542 und deren praxisnahe Umsetzung – für alle Hersteller, die Batterien oder Akkus in ihre Produkte integrieren.
Batterien und Akkumulatoren sind heute in vielen Maschinen und Baugruppen integriert – etwa in mobilen Antrieben, Pufferstromversorgungen, Sensoren und Fernbedienungen. Mit der Batterieverordnung (EU) 2023/1542 unterliegen diese Komponenten neuen Anforderungen an Nachhaltigkeit, Sicherheit, Leistungsdaten und Kennzeichnung.
Für Maschinenhersteller gilt: Sobald eine Maschine eine Batterie enthält oder batteriebasierte Module nutzt, entstehen Pflichten wie CE‑Kennzeichnung der Batterie, eine erweiterte technische Dokumentation, Vorgaben zur Entnehmbarkeit und Austauschbarkeit sowie Anforderungen an Rücknahme und End‑of‑Life‑Management – auch dann, wenn der Maschinenhersteller die Batterie nicht selbst herstellt, sondern lediglich in sein Produkt integriert.
Seminarprogramm
Batterieregulierungen verstehen
- Die BattVO im Überblick – Compliance 360° entlang des Produktlebenszyklus
- Warum die BattVO für Sie relevant ist – auch wenn Sie selbst gar keine Batterien produzieren
- Warum es neben der BattVO noch weiterhin nationale Batteriegesetze gibt
- Batterie ist nicht gleich Batterie – welche Anforderungen für welche Batteriearten gelten
- Wie die Einhaltung der BattVO überwacht und kontrolliert wird
Produkt-Compliance – Wer trägt welche Verantwortung?
- Was Sie heute und künftig beim Zukauf von Batterien beachten sollten
- Welche Verantwortung Sie als Geräte- und Maschinenhersteller für Batterien in Ihren Produkten tragen
- Wann wird die Batterie zum Maschinenbestandteil?
- Entfernbarkeit und Austauschbarkeit – was bereits im Produktdesign berücksichtigt werden muss
- Wann Hersteller eine eigene CE‑Konformitätsbewertung für Batterien durchführen müssen – und unter welchen Bedingungen die CE‑Bewertung des Lieferanten ausreicht
- Welche Dokumente müssen für Batterien aus der Lieferkette angefordert werden
- Welche Inhalte in die technische Dokumentation gehören – und wer sie erstellen muss
- Digitaler Produktpass für Batterien: Wann er erforderlich ist und welche Informationen für wen bereitzustellen sind
- Bereit für die Zukunft? – CO2-Fußabdruck für Batterien sowie für batteriebasierte Geräte und Maschinen
Erweiterte Herstellerverantwortung – Batterie-Compliance bis zum Ende gedacht
- Das Prinzip der „erweiterten Herstellerverantwortung“ (kurz: EPR) als Marktzutrittsanforderung
- Wann sie als „Hersteller“ der Batterie registrierungspflichtig werden - auch ohne eigene Produktion
- Wann Sie zur Rücknahme von Altbatterien verpflichtet sind – und welche Rolle die PRO (Producer Responsibility Organization) spielt
- EPR-Compliance für Batterien – Schritt für Schritt erklärt
- Wie Sie effizientes EPR-Datenmanagement betreiben – bei 27 nationalen Einzelanforderungen in der EU
- Was Sie bei der Beschaffung der Batterie beachten sollten, um spätere Entsorgungskosten zu reduzieren
- Welche Informationen zur Batterieentsorgung in Bedienungsanleitungen von Geräten und Maschinen enthalten sein müssen
- Welche Angaben auf Rechnungen und Lieferscheinen verpflichtend sind – und was Sie nicht ausweisen dürfen!
Abgrenzung: Dieses Seminar umfasst kein Gefahrstoffmanagement und keine Aspekte des Gefahrguttransports.
Speziell geeignet für
- Geräte-, Maschinen-, und Anlagenhersteller
- Konstruktion, Elektroplanung und technische Dokumentation
- Technischer Vertrieb und Produktmanagement
- Einkauf und Beschaffung
- Qualitätsmanagement und Umweltmanagement
- Abfallmanagement
- Produktsicherheit (CE-Beauftragte, Compliance Manager)
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WEBINAR: Sicherer Schaltschrankbau nach EN 61439 - 2477-WEB - 10.06.2026
In diesem 1-tägigen Seminar erhalten Sie praxisgerechte Interpretationen der Anforderungen von EN 61439 zur normengerechten Konstruktion von Schaltschränken und Schaltanlagen.
In diesem 1-tägigen Seminar erhalten Sie praxisgerechte Interpretationen der Anforderungen von EN 61439 zur normengerechten Konstruktion von Schaltschränken und Schaltanlagen.
Dieses Praxis-Seminar vermittelt den Teilnehmern das notwendige Wissen, um sichere Schaltschränke (Schaltanlagen, Schaltgerätekombinationen) entsprechend der harmonisierten Norm EN 61439-1 (VDE 0660-600) und den zugehörigen Produktnormen zu bauen. Der Fokus des Seminars liegt auf den konkreten technischen Anforderungen an sichere Schaltschränke.
Seminarprogramm
- Kurzüberblick rechtlicher und normativer Zusammenhänge
- CE-Kennzeichnung: Diese Richtlinien müssen Sie beim Schaltschrankbau beachten.
- Planer – Hersteller – Lieferant: Wer hat in der Supply-Chain welche Pflichten.
- Neuerungen durch die Niederspannungsrichtlinie 2014/35/EU – Wie sieht eine „Risikoanalyse“ für Schaltschränke aus?
- Schaltschrank als Sicherheitsbauteil? Objektive Übersicht zu unterschiedlichen Meinungen – und worauf es in der Praxis wirklich ankommt.
- Zusammenhang und Abgrenzung mit anderen relevanten Normen, insbesondere EN 60204-1 (el. Ausrüstung von Maschinen) und EN ISO 13849-1/2 (sichere Steuerungen)
EN 61439 in der Praxis – Technische Anforderungen an den Schaltschrank
- Festigkeit von Werkstoffen und Teilen inkl. mechanischer Festigkeit
- Schutzart von Gehäusen
- Luft- und Kriechstrecken
- Schutz gegen elektrischen Schlag (direktes Berühren, indirektes Berühren)
- Einbau von Betriebsmitteln
- Stromkreise innerhalb des Schaltschrankes - Dimensionierung
- Hitzeentwicklung und Wärmeabfuhr – Methoden zur Messung und Berechnung
- Isolationseigenschaften und Kurzschlussfestigkeit
- Elektromagentische Verträglichkeit (EMV) im Schaltschrank
Bauartnachweis und Stücknachweis
- Worin unterscheiden sie sich voneinander?
- Wozu dienen Bauart- und Stücknachweis?
- Von wem wird welcher Nachweis durchgeführt?
- Zu welcher Phase im Prozess werden Bauart- und Stücknachweis durchgeführt?
- Möglichkeiten zur Durchführung eines Bauartnachweises (Prüfung, Vergleich, Begutachtung)
Praxisempfehlungen für typische Situationen im Schaltschrankbau
Systematisch beginnen: IEC/TR 61439-0 sowie Anhang C aus EN 61439-1 als Vorlage zur Abstimmung der technischen Merkmale zwischen Schaltschrankbauer und Anwender
Geteilte Nachweisverantwortung: die Unterschiede der Rollen „ursprünglicher Hersteller“, „Hersteller“, „Anwender“ verstehen und im Projekt anwenden
Umbau und Erweiterung bestehender Schaltgerätekombinationen – Warum ein Umbau eine „wesentliche Veränderung“ einer gesteuerten Maschine darstellen kann und was dies in der Praxis bedeutet.
Beispiele für die Auswahl und technische Dimensionierung von Schutzmaßnahmen zum:
- Schutz bei indirektem Berühren (Fehler-Schutz)
- Schutz gegen direktes Berühren (Basis-Schutz)
- Schutz gegen direktes und indirektes Berühren
Erforderliche Nachweisdokumente und Benutzerinformationen
- Welche Angaben müssen auf ein Typenschild? (Mindestvorgaben aus Richtlinien und zusätzliche Angaben aus zutreffenden Normen)
- Wer (Hersteller, Planer, Zusammenbauer) muss wann welche Dokumente (aufgrund welcher gesetzlichen Vorschriften) erstellen?
- Welche Angaben in Betriebsanleitungen bzw. Begleitdokumentationen enthalten sein müssen.
Fragen und Diskussion
Ihre individuellen Fragen beleben den Seminarablauf und erhöhen den Praxisbezug dieses Seminars.
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WEBINAR: Effiziente CE-Kennzeichnung nach Niederspannungsrichtlinie - 2548-WEB - 10.06.2026
In nur einem Tag erfahren Sie, wie Sie die Anforderungen der Niederspannungsrichtlinie möglichst effizient erfüllen und was Sie im Rahmen der Risikobeurteilungen konkret tun und dokumentieren müssen.
In nur einem Tag erfahren Sie, wie Sie die Anforderungen der Niederspannungsrichtlinie möglichst effizient erfüllen und was Sie im Rahmen der Risikobeurteilungen konkret tun und dokumentieren müssen.
Im Seminar zur Niederspannungsrichtlinie erhalten Sie Antworten auf diese und weitere Fragen:
- Welche Anforderungen müssen Hersteller von elektrischen Geräten im Sinne der Niederspannungsrichtlinie 2014/35/EU erfüllen?
- Welche Nachweisdokumente müssen erstellt werden?
- Warum muss seit der neuen Niederspannungsrichtlinie 2014/35/EU nun auch eine "geeignete Risikoanalyse und -bewertung" durchgeführt werden, und wie läuft das in der Praxis ab?
Seminarprogramm
Beantwortung grundsätzlicher Fragen
- Welche elektrischen Erzeugnisse fallen unter die Niederspannungsrichtlinie?
- Warum die Niederspannungsrichtlinie auch für Eigenbau-Geräte relevant ist. - Wichtige Schnittstelle zum Arbeitsschutz!
- Warum insbesondere die RoHS-Richtlinie 2011/65/EU zusätzlich zur Niederspannungsrichtlinie beachtet werden sollte.
- In welchen Fällen neben der Niederspannungsrichtlinie weitere EU-Richtlinien parallel gelten können.
- Abgrenzung zwischen den Produkten Maschinenrichtlinie und Niederspannungsrichtlinie.
- Welche Gefahren bestehen im Falle der Nichteinhaltung der Niederspannungsrichtlinie?
Umsetzung in der Praxis
- Das Ziel nicht aus den Augen verlieren: Konstruktion und Herstellung von sicheren elektrischen Betriebsmitteln.
- WER im Konformitätsbewertungsverfahren WANN WAS machen muss.
- Warum die Grenzen des Betriebsmittels möglichst frühzeitig festgelegt werden sollten.
- Wer im Unternehmen darf / soll / muss die Konformitätserklärung unterschreiben?
Risikobeurteilung nach Niederspannungsrichtlinie
- Gegenüberstellung von CENELEC Guide 32 und EN ISO 12100.
- Warum auch nichtelektrische Gefährdungen (mechanische, thermische, ergonomische, ...) beachtet werden müssen.
- Beispiele aus dem Schaltschrankbau
- Welche Zusammenhänge bestehen zwischen der CE-Kennzeichnung und dem Normenwesen?
- Basisüberblick über die wichtigsten Normen für den Schaltschrankbau: EN 60204-1, EN 61439-1+2
- Beispiele aus EN 61010-1 (Sicherheitsbestimmungen für elektrische Mess-, Regel-, und Laborgeräte)
- Überblick über weitere harmonisierte europäische Normen zu anderen elektrischen Betriebsmitteln
- Wie die gesetzlich geforderten Dokumentationen gewinnbringend erstellt werden können und wie sie in zukünftigen Projekten zur Kostenreduktion beitragen können.
Für Diskussionen, individuelle Fragen und Übungen sind Zeiten reserviert.
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WEBINAR: Ausbildung zum CE-Koordinator / CE-Beauftragten nach Niederspannungsrichtlinie - 2474-WEB - 10.06.2026
Die Praxis hat gezeigt, dass die Anforderungen zur CE-Kennzeichnung in vielen Unternehmen nur dann befolgt werden, wenn sich eine Person um die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen kümmert. In der Industrie haben sich für die Rolle dieser Person verschiedene Namen entwickelt, wie zum Beispiel: CE-Beauftragter, CE-Koordinator, CE-Manager oder Compliancemanager. Wichtiger wie die Bezeichnung der Stelle sind die Aufgaben, die ein "Zuständiger" wahrnehmen soll.
Die Praxis hat gezeigt, dass die Anforderungen zur CE-Kennzeichnung in vielen Unternehmen nur dann befolgt werden, wenn sich eine Person um die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen kümmert. In der Industrie haben sich für die Rolle dieser Person verschiedene Namen entwickelt, wie zum Beispiel: CE-Beauftragter, CE-Koordinator, CE-Manager oder Compliancemanager. Wichtiger wie die Bezeichnung der Stelle sind die Aufgaben, die ein "Zuständiger" wahrnehmen soll.
Seminarprogramm
Beantwortung grundsätzlicher Fragen
- Welche elektrischen Erzeugnisse fallen unter die Niederspannungsrichtlinie?
- Warum die Niederspannungsrichtlinie auch für Eigenbau-Geräte relevant ist. - Wichtige Schnittstelle zum Arbeitsschutz!
- Warum insbesondere die RoHS-Richtlinie 2011/65/EU zusätzlich zur Niederspannungsrichtlinie beachtet werden sollte.
- In welchen Fällen neben der Niederspannungsrichtlinie weitere EU-Richtlinien parallel gelten können.
- Abgrenzung zwischen den Produkten Maschinenrichtlinie und Niederspannungsrichtlinie.
- Welche Gefahren bestehen im Falle der Nichteinhaltung der Niederspannungsrichtlinie?
Umsetzung in der Praxis
- Das Ziel nicht aus den Augen verlieren: Konstruktion und Herstellung von sicheren elektrischen Betriebsmitteln.
- WER im Konformitätsbewertungsverfahren WANN WAS machen muss.
- Warum die Grenzen des Betriebsmittels möglichst frühzeitig festgelegt werden sollten.
- Wer im Unternehmen darf / soll / muss die Konformitätserklärung unterschreiben?
Risikobeurteilung nach Niederspannungsrichtlinie
- Gegenüberstellung von CENELEC Guide 32 und EN ISO 12100.
- Warum auch nichtelektrische Gefährdungen (mechanische, thermische, ergonomische, ...) beachtet werden müssen.
- Beispiele aus dem Schaltschrankbau
- Welche Zusammenhänge bestehen zwischen der CE-Kennzeichnung und dem Normenwesen?
- Basisüberblick über die wichtigsten Normen für den Schaltschrankbau: EN 60204-1, EN 61439-1+2
- Beispiele aus EN 61010-1 (Sicherheitsbestimmungen für elektrische Mess-, Regel-, und Laborgeräte)
- Überblick über weitere harmonisierte europäische Normen zu anderen elektrischen Betriebsmitteln
- Wie die gesetzlich geforderten Dokumentationen gewinnbringend erstellt werden können und wie sie in zukünftigen Projekten zur Kostenreduktion beitragen können.
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WEB-Seminar: Was Geschäftsführer und Führungskräfte über die CE-Kennzeichnung wissen sollten - 2437-WEB - 11.06.2026
Dieses 2-stündige Webinar richtet sich an alle Personen, die im Namen ihres Unternehmens Konformitäts- oder Einbauerklärungen unterschreiben (müssen) und an alle organisationsverantwortlichen Personen.
Dieses 2-stündige Webinar richtet sich an alle Personen, die im Namen ihres Unternehmens Konformitäts- oder Einbauerklärungen unterschreiben (müssen) und an alle organisationsverantwortlichen Personen.
In diesem kompakten WEB-Seminar erhalten die Teilnehmer in nur zwei Stunden Antworten auf wichtige organisatorische und juristische Fragen zur CE-Kennzeichnung. Darüber hinaus wird im Webinar dargestellt, mit welchen einfachen Maßnahmen jegliche Form von Bürokratismus verhindert werden kann. Antworten zu wichtigen haftungsrechtlichen Fragen und Tipps zur perfekten CE-Organisation runden das Thema ab.
Seminarprogramm
Die wichtigsten organisatorischen und juristischen Fragen zu CE
- Wer ist "Hersteller" von Maschinen, Anlagen oder elektrischen Geräten? Welche Pflichten sind damit verbunden?
- Welche Pflichten haben Geschäftsführer? Was die Unterschrift unter die Konformitätserklärung bedeutet.
Wichtige haftungsrechtliche Fragen
- Welche haftungsrechtlichen Aspekte bestehen für Unternehmen und ihre Mitarbeiter? Welche "Angriffsrichtungen" existieren?
- Wie Sie Ihr Unternehmen, sich und Ihre Mitarbeiter vor Haftungen schützen.
- Worauf Vorgesetzte beim Delegieren von Aufgaben im Zusammenhang mit der CE-Kennzeichnung achten sollten.
- Achtung vor Versäumnissen bei den Organisationspflichten!
Tipps zur optimalen CE-Organisation - Bürokratismus vermeiden!
- Wie durch proaktives CE-Management Kosten gespart werden.
- Der Prozess der Risikobeurteilung - Welche Voraussetzungen für ein effizientes sicherheitstechnnisches Engineering existieren sollten.
- Lohnt sich der Einsatz eines CE-Koordinators / CE-Beauftragten? Welche Aufgaben er übernehmen kann und wofür er die Verantwortung nicht übernehmen sollte!
- Kritische Erfolgsfaktoren zur effizienten CE-Umsetzung
- Diskussion individueller Fragen
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Safexpert Anwenderschulung - 2511-ÖF - 11.06.2026
In dieser 2-tägigen Schulung lernen Sie wertvolle Features kennen, die Sie digital dabei unterstützen, in CE-Prozessen viel Zeit zu sparen und Konstruktions- und Dokumentationsfehler zu vermeiden.
In dieser 2-tägigen Schulung lernen Sie wertvolle Features kennen, die Sie digital dabei unterstützen, in CE-Prozessen viel Zeit zu sparen und Konstruktions- und Dokumentationsfehler zu vermeiden.
Ein optimal eingerichtetes System sowie die Kenntnisse über die Anwendungsbereiche von Safexpert unterstützen bei der effizienten CE-Kennzeichnung. Die Risikobeurteilung kann wesentlich rascher und sicherer durchgeführt werden.
Ziel dieser Schulung ist es, diese Fähigkeiten zu vermitteln. Die Teilnehmer sollen auch in der Lage sein, andere Anwender bei der Benutzung von Safexpert zu unterstützen oder im eigenen Unternehmen Safexpert-Anwenderschulungen durchzuführen (Multiplikatoren). Jeder Teilnehmer arbeitet an einem eigenen PC mit vorinstalliertem Safexpert.
Inhalte der Schulung
- Erstellen von Projekten und Vorlagenprojekten
- Systematische Risikobeurteilung und Risikominderung mit Schnittstellenbetrachtung in Anlagenprojekten
- Branchenspezifische Lösungen mit Safexpert
- Prüf- und Abnahme-Assistent
- Normendatenbank optimal einrichten
- Praxiserfahrungen, Fragen und Diskussionen beleben den Schulungsablauf
Seminarprogramm
- Erste Schritte und effiziente Anwendung von Safexpert
Die Inhalte richten sich an Safexpert-Anwender, die am Produktentstehungsprozess beteiligt sind. Damit Sie ihr spezifisches Know-how für den jeweiligen Handlungsschritt mit Safexpert umsetzen können, lernen Sie:
- Grundlagen der CE-Kennzeichnung
- (kurze Einführung - Details dazu werden in unserem speziellen Seminar „Effiziente CE-Kennzeichnung und Risikobeurteilung von Maschinen und Anlagen" vermittelt)
- CE-Kennzeichnung mit Safexpert - Konzept und Aufbau
- Projekte übersichtlich strukturieren und verwalten - Vorlagenprojekte erstellen
- Zentrales Verwalten von Dateien (z.B. Technische Spezifikationen, Zuliefererdokumentation, etc.)
- Normenmanagement und Aktualisierungsprozesse mit Safexpert
- Volltextsuche in über 60 Europäischen Normen
- Systematische Risikobeurteilung (EN ISO 12100:2010)
- Darstellung der Risikobeurteilung in verschiedenen Ansichten (zur maximalen Übersicht)
Safexpert effizient nutzen
- Anwendung von C-Normen für branchenspezifische Lösungen mit Safexpert
- (kurze Einführung: Detaillierte Schulungen oder WEB-Beratungen werden bei Bedarf individuell angeboten)
- Schnittstellenbetrachtung der Risikobeurteilung(en) in Anlagenprojekten
- Angewandte Normen in Maßnahmen
- Auswahl sicherheitsbezogener Teile von Steuerungen, Stücklisten (erforderlicher Performance Level nach EN ISO 13849-1, erforderlicher SIL nach EN 62061)
- Piktogramme komfortabel in die Risikominderung einbinden - Piktogrammliste erstellen
- Bibliotheken anlegen und verwenden (Gefahrenbeschreibungen, Maßnahmenbeschreibungen, etc.)
- Schnittstelle Risikobeurteilung - Betriebsanleitung: Arbeiten mit dem Betriebsanleitungs-Assistenten
- Zusammenstellung der Technischen Unterlagen / Betriebsanleitung anhand von Checklisten
- Statusprüfungen: Welche Punkte sind noch offen? Ist die CE-Kennzeichnung möglich? Kann die Konformitäts- oder Einbauerklärung unterzeichnet werden?
Alle Personen, die mit Safexpert arbeiten, sollten stets auf aktuelle und für das jeweilige Unternehmen besonders wichtige Systemdaten zurückgreifen können. Daher erfahren Sie abschließend, welche Einstellungen in Safexpert besonders wichtig sind:
- Grundeinstellungen vornehmen: Hersteller, Unterzeichner der EG-Erklärung,...
- Normendatenbank optimal einrichten und aktualisieren
- Firmenspezifische Anpassung von Berichten, Unternehmenslogo einfügen
- Bewährte Lösungen in der Maßnahmenbibliothek hinterlegen - Bibliotheken verwalten und aktualisieren (Beschreibungs-, Maßnahmenbibliothek)
Tipp: Safexpert Administratoren erhalten in unseren kostenlosen Lernvideos hilfreiche Unterstützung zur Einrichtung und Verwaltung des Systems. Zu den Lernvideos für Safexpert-Admins.
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WEBINAR: Safexpert Anwenderschulung - 2511-WEB - 11.06.2026
In dieser 2-tägigen Schulung lernen Sie wertvolle Features kennen, die Sie digital dabei unterstützen, in CE-Prozessen viel Zeit zu sparen und Konstruktions- und Dokumentationsfehler zu vermeiden.
In dieser 2-tägigen Schulung lernen Sie wertvolle Features kennen, die Sie digital dabei unterstützen, in CE-Prozessen viel Zeit zu sparen und Konstruktions- und Dokumentationsfehler zu vermeiden.
Ein optimal eingerichtetes System sowie die Kenntnisse über die Anwendungsbereiche von Safexpert unterstützen bei der effizienten CE-Kennzeichnung. Die Risikobeurteilung kann wesentlich rascher und sicherer durchgeführt werden.
Ziel dieser Schulung ist es, diese Fähigkeiten zu vermitteln. Die Teilnehmer sollen auch in der Lage sein, andere Anwender bei der Benutzung von Safexpert zu unterstützen oder im eigenen Unternehmen Safexpert-Anwenderschulungen durchzuführen (Multiplikatoren). Jeder Teilnehmer arbeitet an einem eigenen PC mit vorinstalliertem Safexpert.
Inhalte der Schulung
- Erstellen von Projekten und Vorlagenprojekten
- Systematische Risikobeurteilung und Risikominderung mit Schnittstellenbetrachtung in Anlagenprojekten
- Branchenspezifische Lösungen mit Safexpert
- Prüf- und Abnahme-Assistent
- Normendatenbank optimal einrichten
- Praxiserfahrungen, Fragen und Diskussionen beleben den Schulungsablauf
Seminarprogramm
- Erste Schritte und effiziente Anwendung von Safexpert
Die Inhalte richten sich an Safexpert-Anwender, die am Produktentstehungsprozess beteiligt sind. Damit Sie ihr spezifisches Know-how für den jeweiligen Handlungsschritt mit Safexpert umsetzen können, lernen Sie:
- Grundlagen der CE-Kennzeichnung
- (kurze Einführung - Details dazu werden in unserem speziellen Seminar „Effiziente CE-Kennzeichnung und Risikobeurteilung von Maschinen und Anlagen" vermittelt)
- CE-Kennzeichnung mit Safexpert - Konzept und Aufbau
- Projekte übersichtlich strukturieren und verwalten - Vorlagenprojekte erstellen
- Zentrales Verwalten von Dateien (z.B. Technische Spezifikationen, Zuliefererdokumentation, etc.)
- Normenmanagement und Aktualisierungsprozesse mit Safexpert
- Volltextsuche in über 60 Europäischen Normen
- Systematische Risikobeurteilung (EN ISO 12100:2010)
- Darstellung der Risikobeurteilung in verschiedenen Ansichten (zur maximalen Übersicht)
Safexpert effizient nutzen
- Anwendung von C-Normen für branchenspezifische Lösungen mit Safexpert
- (kurze Einführung: Detaillierte Schulungen oder WEB-Beratungen werden bei Bedarf individuell angeboten)
- Schnittstellenbetrachtung der Risikobeurteilung(en) in Anlagenprojekten
- Angewandte Normen in Maßnahmen
- Auswahl sicherheitsbezogener Teile von Steuerungen, Stücklisten (erforderlicher Performance Level nach EN ISO 13849-1, erforderlicher SIL nach EN 62061)
- Piktogramme komfortabel in die Risikominderung einbinden - Piktogrammliste erstellen
- Bibliotheken anlegen und verwenden (Gefahrenbeschreibungen, Maßnahmenbeschreibungen, etc.)
- Schnittstelle Risikobeurteilung - Betriebsanleitung: Arbeiten mit dem Betriebsanleitungs-Assistenten
- Zusammenstellung der Technischen Unterlagen / Betriebsanleitung anhand von Checklisten
- Statusprüfungen: Welche Punkte sind noch offen? Ist die CE-Kennzeichnung möglich? Kann die Konformitäts- oder Einbauerklärung unterzeichnet werden?
Alle Personen, die mit Safexpert arbeiten, sollten stets auf aktuelle und für das jeweilige Unternehmen besonders wichtige Systemdaten zurückgreifen können. Daher erfahren Sie abschließend, welche Einstellungen in Safexpert besonders wichtig sind:
- Grundeinstellungen vornehmen: Hersteller, Unterzeichner der EG-Erklärung,...
- Normendatenbank optimal einrichten und aktualisieren
- Firmenspezifische Anpassung von Berichten, Unternehmenslogo einfügen
- Bewährte Lösungen in der Maßnahmenbibliothek hinterlegen - Bibliotheken verwalten und aktualisieren (Beschreibungs-, Maßnahmenbibliothek)
Tipp: Safexpert Administratoren erhalten in unseren kostenlosen Lernvideos hilfreiche Unterstützung zur Einrichtung und Verwaltung des Systems. Zu den Lernvideos für Safexpert-Admins.
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WEBINAR: CE perfekt organisieren - Der CE-Koordinator/ CE-Beauftragte in der Praxis - 2201-WEB - 11.06.2026
Im 1-tägigen PraxisWORKSHOP erfahren Sie, wie durch die Schaffung eines CE-Koordinators, CE-Beauftragten, CE-Managers, .... Unternehmensprozesse optimal gestaltet werden. Neben Vorträgen durch die Referenten arbeiten die Teilnehmer an Dokumenten für die konkrete CE-Umsetzung im eigenen Unternehmen.
Im 1-tägigen PraxisWORKSHOP erfahren Sie, wie durch die Schaffung eines CE-Koordinators, CE-Beauftragten, CE-Managers, .... Unternehmensprozesse optimal gestaltet werden. Neben Vorträgen durch die Referenten arbeiten die Teilnehmer an Dokumenten für die konkrete CE-Umsetzung im eigenen Unternehmen.
Seminarprogramm
Rechtliche Aspekte:
- CE-Koordinator, CE-Beauftragter, CE-Manager,... - Namen sind unwichtig - das Ergebnis zählt!
- Die Rolle des CE-Koordinators bzw. CE-Beauftragten. Welche Aufgaben sie nicht übernehmen sollten!
- Die rechtliche Bedeutung von Arbeitsverträgen, Stellenbeschreibungen sowie Arbeits- und Betriebsanweisungen.
- Achtung vor "gelebter Organisation": CE-Zuständiger, ohne es zu wissen!
- Wie Sie mit Ihrer Unterschrift Verantwortung übernehmen: Wichtige Unterscheidung von Freigabedokumenten und Formalitäten (z.B. Konformitätserklärung, Risikobeurteilung,...)
- Vorsicht beim Delegieren von Aufgaben: Häufige Fehler und deren Konsequenzen. Die 10 Regeln des rechtssicheren Delegierens.
- Wie Sie sich persönlich und Ihr Unternehmen gegen Haftungsfälle schützen können.
- Interessante Urteile zur (strafrechtlichen) Produkthaftung
Einführung und Überblick
- Kurzüberblick: Abteilungsübergreifende Anforderungen der Maschinen- und Niederspannungsrichtlinie
- In welchen Situationen die Schaffung einer eigenen Stelle wirtschaftlich sinnvoll ist.
- Wichtige Unterscheidung der konkreten Rolle:
- Der CE-Koordinator / CE-Beauftragter auf Unternehmensebene
- Der CE-Koordinator / CE-Beauftragter auf Projektebene
CE erfolgreich in Ihre Unternehmensprozesse implementieren:
- Zusammenhänge zwischen CE und Qualitätsmanagement
- Erfüllung "gesetzlicher und behördlicher Anforderungen" als Anforderung aus ISO 9001.
- Stakeholdermanagement: Identifizieren der "interessierten Parteien"
- Anwenden von prozessorientierten Ansätzen
- Schnittstellen zwischen Konstruktion, Fertigung, Vertrieb und Einkauf optimal koordinieren.
- Wie Unternehmen bei geänderten Anforderungen (z.B. aufgrund von Terminverschiebungen) den Überblick bewahren.
- Effiziente und zweckmäßige Wissensvermittlung in der Organisation - es kann und muss nicht jeder alles wissen!
- Achtung: Compliance bleibt Chefsache - Executive Summary an die Geschäftsleitung bzw. Vorgesetzte
Mehr erfahren
Konferenz: Maschinen Sicher Konstruieren - 2578-WEB - 16.06.2026
Safety für Entwickler: Pflichtwissen für Konstrukteure - Die eintägige Online-Konferenz vermittelt das entscheidende Know-how, das für die sichere und normgerechte Konstruktion von Maschinen erforderlich ist. Die Teilnehmer profitieren von der Expertise praxiserprobter Fachleute und erhalten relevantes Normenwissen, das in der Konstruktion unverzichtbar ist.
Safety für Entwickler: Pflichtwissen für Konstrukteure - Die eintägige Online-Konferenz vermittelt das entscheidende Know-how, das für die sichere und normgerechte Konstruktion von Maschinen erforderlich ist. Die Teilnehmer profitieren von der Expertise praxiserprobter Fachleute und erhalten relevantes Normenwissen, das in der Konstruktion unverzichtbar ist.
Programm
08:30 – 08:35 Uhr - Begrüßung - Johannes Windeler-Frick
08:35 – 09:15 Uhr - Eröffnungs-Keynote: Was Personen in der Konstruktion über die Risikobeurteilung unbedingt wissen müssen - Johannes Windeler-Frick
- Basiswissen Risikobeurteilung – Das müssen Sie wissen, auch wenn Sie selbst keine Risikobeurteilungen erstellen.
- Die Risikobeurteilung ist sowohl gesetzliche Pflicht also auch in Normen gefordert!
- Achtung: Das 3-Stufen-Prinzip (Gefahren vermeiden, Schutzmaßnahmen, Benutzerinformationen) muss bei allen Konstruktionsentscheidungen berücksichtigt werden.
- Warum auch vorhersehbare Fehlanwendungen in der Konstruktion beachtet werden müssen!
- Die häufigsten Fehler in der Risikobeurteilung erkennen und vermeiden.
- Fragen & Antworten (Q&A)
09:15 – 10:30 Uhr - Die passende Schutzeinrichtung: normgerecht und manipulationssicher auswählen und umsetzen - Kevin Nikolai
- Welche Schutzeinrichtung passt? Unterschiede zwischen feststehenden, beweglichen und berührungslos wirkenden Schutzeinrichtungen.
- Gesetzliche Vorgaben vs. Handlungsspielraum: Was die Maschinenverordnung zwingend vorschreibt und wo Sie entscheiden können.
- Schutzstellung nach Demontage: Wann muss die Schutzeinrichtung nach dem Lösen von Befestigungen in Position bleiben – und wann nicht?
- Befestigungsmethoden im Vergleich: Schrauben, Nieten, Schweißen – Anforderungen an unverlierbare Befestigungsmittel, Spezialschrauben und Manipulationsschutz.
- Manipulationsanreiz bewerten und vermeiden: Wie Sie erkennen, ob Bediener einen Vorteil durch Umgehung hätten – und wie Sie diesen Anreiz konstruktiv beseitigen.
- Verriegelung und Zuhaltung: Wann reicht eine Verriegelung – und wann ist zusätzlich eine Zuhaltung erforderlich? Was bei der Auslegung zu beachten ist: vom Arbeitsstrom- und Ruhestromprinzip über die richtige Codierung bis hin zur erforderlichen Zuhaltekraft.
- Flucht- und Notentriegelung: Warum manuelle Entsperrungen wichtig sind – für die Rettung eingeschlossener Personen oder den Zugang im Notfall.
- Fragen & Antworten (Q&A)
10:30 – 10:45 Uhr - Kaffeepause
10:45 – 12:00 Uhr - Mehr als Maße: Sicherheitsabstände so festlegen, dass sie schützen - Markus Erdorf
- Sicherheitsabstände in der Konstruktion für Maschinen: Wie mit Trennungsabständen zwischen beweglichen Teilen eine Quetschgefahr vermieden werden kann.
- Schutzeinrichtungen richtig Positionieren: damit Hindurchgreifen, Übergreifen, Untergreifen zu keiner Gefährdung führen.
- Besonders große oder kleine Mitarbeitende: Wie verlässlich sind die Werte in Normen und wo müssen Sie nachjustieren?
- Anordnung von Schutzeinrichtungen: In welchen Abstand berührungslos wirkende und weitere Schutzeinrichtungen (z. B. Lichtschranken, Scanner oder Zweihandschaltungen) platziert werden, dass sie wirksam schützen.
- Berechnung des Trennungsabstandes: Welche Faktoren – Annäherungsgeschwindigkeit und Nachlaufzeit – entscheidend sind und wie Sie sie praxisgerecht ermitteln und berücksichtigen.
- Fragen & Antworten (Q&A)
12:00 – 13:00 Uhr - Mittagspause
13:00 – 14:00 Uhr - Was mechanische Konstrukteure über sicheren Steuerungsbau wissen müssen – Beispiele aus der Elektro- und Fluidtechnik - Thomas Müller
- Sicherheit durch Steuerung: Von der Risikobeurteilung zum richtigen Performance Level – wie Sie die Anforderungen praxisgerecht umsetzen.
- Was macht ein Bauteil „sicher“ – und wann gelten Komponenten als „bewährt“?
- Auf was bei der Auswahl von Sensor und Aktoren geachtet werden muss, wenn diese eine Sicherheitsfunktionen erfüllen müssen: Kategorie, Ausfallwahrscheinlichkeit, und Co.
- Diagnosedeckung am Beispiel einer Ventilüberwachung: Erkennung über den Prozess, durch Drucküberwachung oder über Schaltposition.
- Not-Aus und Not-Halt: Unterschied, Einsatzzweck, Gestaltung und Position der ergänzenden Schutzmaßnahme.
- Sicherheitsprinzipien: Schutz vor unerwartetem Anlaufen, Schutz vor unkontrollierten Bewegungen, Fail-Safe-Design, Geschwindigkeiten und Kräfte begrenzen.
- Fragen & Antworten (Q&A)
14:00 – 15:00 Uhr - Kann man Normen vertrauen? Die Rolle technischer Normen vor Gericht und welches Haftungsrisiko Konstruierende haben - Dr. Thomas Wilrich
- Zusammenspiel von Normen und Rechtsvorschriften: Wie technische Normen und gesetzliche Anforderungen ineinandergreifen und welche Bedeutung dies für die Praxis hat.
- Tipps zur Normenrecherche: Methoden und Quellen, um relevante Normen effizient zu finden und aktuell zu halten.
- Wofür sind Konstruierende verantwortlich, und wofür könnten sie persönlich (in sehr seltenen Fällen) haftbar gemacht werden?
- Das Gesetz fordert die Einhaltung des "Standes der Technik" - wie weit helfen Normen dies zu erfüllen?
- Warum technische Normen in Gerichtsverfahren häufig eine Nebenrolle spielen, sie zur Haftungsvermeidung aber trotzdem essenziell sind.
- Warum Konstrukteure für Fehler häufig nicht bestraft werden, ab wann jedoch eine (strafbare) Fahrlässigkeit vorliegt.
- Tipps zur Vermeidung persönlicher Haftungsrisiken.
- Fragen & Antworten (Q&A)
15:00 – 15:15 Uhr - Kaffeepause
15:15 – 16:15 Uhr - Ergonomische Gestaltung von Maschinen – für mehr Komfort, Produktivität und Sicherheit - Michael Mersmann
- Ergonomie als Sicherheitsfaktor: Wie Sie Risiken in der Konstruktionsphase von Anfang an vermeiden.
- Ergonomie in allen Lebensphasen der Maschine: Von Installation bis Wartung.
- Konstruktion für den Menschen: Körpermaße, Haltung, Bewegungen, Kraft und mentale Belastung berücksichtigen.
- Mensch-Maschine-Schnittstelle: Anzeigen, Signale und Stellteile klar und intuitiv gestalten.
- Mensch-Maschine-Interaktion mit KI: autonome oder KI-gestützte Maschinen müssen ihre geplanten Handlungen klar kommunizieren – mit angemessenen Reaktionen, verbal und nonverbal.
- Arbeitsumgebung optimieren: Lärm, Vibrationen, Beleuchtung und Klima im Blick behalten.
- Belastungen richtig einschätzen: Dauer, Frequenz und Bewegungsabläufe kombinieren.
- Typische Konstruktionsfehler vermeiden – und Best Practices nutzen.
- Fragen & Antworten (Q&A)
16:15 – 16:30 Uhr - Abschlussdiskussion und Zeit für Ihre Fragen - Alle Referenten
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WEBINAR: Export von Maschinen nach Nordamerika (USA und Kanada) - 2702-WEB - 17.06.2026
Das 1-tägige Seminar vermittelt das nötige Know-how für den Export von regelkonformen Maschinen und Anlagen nach nordamerikanischen Vorschriften und Standards.
Das 1-tägige Seminar vermittelt das nötige Know-how für den Export von regelkonformen Maschinen und Anlagen nach nordamerikanischen Vorschriften und Standards.
Als Hersteller von Maschinen und Anlagen ist es oft eine Herausforderung, die spezifischen Anforderungen für das Inverkehrbringen in den USA und Kanada zu identifizieren. Häufig hört man Aussagen wie „Eine CE-Kennzeichnung ist völlig ausreichend“. Doch gerade beim Export von Maschinen nach Nordamerika kann diese Annahme zu Komplikationen führen. Um nachträgliche Anpassungen zu vermeiden und sicherzustellen, dass die Maschine beim Endkunden ohne Einschränkungen betrieben werden darf, ist es unerlässlich, sich frühzeitig mit den länderspezifischen Vorschriften und Standards – insbesondere UL und NFPA – auseinanderzusetzen.
Folgende Themen stehen im Mittelpunkt des Seminars:
- Technische und normative Anforderungen beim Export von Maschinen und Anlagen nach Nordamerika
- Unterschiede zwischen CE-Kennzeichnung und europäischen Sicherheitsstandards im Vergleich zu UL, NFPA und weiteren US-Vorgaben
- Erforderliche Dokumente und Zertifizierungen, insbesondere für die elektrische Ausrüstung
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Seminar: Cyber Resilience Act (CRA) für Hersteller von Maschinen und Geräten - 2701-ÖF - 18.06.2026
In diesem 1-tägigen Seminar erhalten Sie fundierte Kenntnisse zur Umsetzung der neuen EU-Cybersecurity-Anforderungen an Produkte
In diesem 1-tägigen Seminar erhalten Sie fundierte Kenntnisse zur Umsetzung der neuen EU-Cybersecurity-Anforderungen an Produkte
In diesem Seminar erfahren Sie praxisnah, welche Pflichten der Cyber Resilience Act (CRA) für Hersteller von Maschinen, Anlagen und elektrischen Geräten mit sich bringt und wie Sie diese effizient und rechtssicher erfüllen. Unsere Experten vermitteln Ihnen kompakt alle relevanten Inhalte – von den regulatorischen CE-Anforderungen bis zu den technischen IT-Sicherheitsmaßnahmen.
Sie lernen u. a., welche Produkte unter den CRA fallen, wie Sie eine Security-Risikoanalyse durchführen, „Security by Design“ in Ihre Entwicklungsprozesse integrieren, ein effektives Schwachstellenmanagement etablieren und welche Dokumentationspflichten Sie beachten müssen. So sind Sie optimal vorbereitet, um die neuen gesetzlichen Vorgaben zielgerichtet in der Praxis umzusetzen und die Cybersecurity Ihrer Produkte auf den geforderten Stand der Technik zu bringen.
Seminarprogramm
Die Teilnehmenden erhalten einen umfassenden Überblick über die gesetzlichen Anforderungen des CRA und deren praktische Umsetzung. Schwerpunkte des Seminars sind unter anderem:
CE-Kennzeichnung nach dem Cyber Resilience Act
- Welche Produkte fallen in den Anwendungsbereich des CRA, welche Klassifizierungen gibt es und welche Auswirkungen hat dies auf die Konformitätsbewertungsverfahren?
- Warum ist es wichtig, den konkreten Einsatzzweck bzw. das Produkt zu definieren (Kernfunktion)?
- Welche Ausnahmen gibt es? (Prototypen, unfertige Software, Ersatzteile, …).
- Klärung Begrifflichkeiten im Zusammenhang mit CRA: Inbetriebnahme, Inverkehrbringung.
- Wichtige Stichtage und Übergangsfristen des CRA.
- CE-Kennzeichnung: Wo und wie muss ein CE-Zeichen am (digitalen) Produkt angebracht werden?
- Wie die Anforderungen der Funkanlagenrichtlinie (RED) und der neuen Maschinenverordnung mit den Anforderungen des CRA zusammenhängen.
- Sind Sondermaschinen als maßgeschneiderte Produkte einzuordnen?
- Inwiefern greift der Cyber Resilience Act beim "Eigenbau" bzw. bei "wesentlich veränderten Maschinen"?
- Was ist der Status bezüglich harmonisierten Normen, welche anderen Standards & Normen können in der Zwischenzeit ein guter Ratgeber sein?
- Sehr umfassende Normenreihe IEC 62443 – Welche Teile sind für Maschinenbauer relevant?
- Zusammenhang zwischen Maschinenverordnung ("Schutz gegen Korrumpierung") und CRA?
Wie sieht eine Security-Risikoanalyse aus?
- Was ist eine Bedrohungsanalyse? Inwieweit unterscheidet sie sich zu anderen Risikoanalysen?
- Gibt es Vorschriften, wie eine Analyse für den CRA auszusehen hat?
- An welchen Normen & Richtlinien kann ich mich orientieren (BSI, IEC, …)?
- Wie sieht der Prozess einer Risikoanalyse nach IEC 62443-4-1 aus, was sind übliche Risiken für Maschinen, welche Schwachstellen treten in der Praxis häufig auf?
- Warum der CRA keine absolute Security fordert und welches Restrisiko akzeptabel ist?
- Warum auch organisatorische Maßnahmen (wie Zugangsbeschränkungen zu Produktionsanlagen) ausreichend sein können, um ein akzeptables Security-Niveau zu erreichen?
- Warum ist es wichtig den Security Kontext und erwartete Maßnahmen in der Umgebung zu definieren?
- Wie sind „unsichere“ Industrieprotokolle zu behandeln?
- Welche Überschneidungen gibt es zu Safety-Risikobeurteilungen nach EN ISO 12100?
- Übung: Gemeinsame Bedrohungsanalyse in Kleingruppen (bei WEB-Durchführung in Breakout-Rooms).
Qualitätssicherung und sichere Softwareentwicklung
- Klärung relevanter Begrifflichkeiten (Hash, Signierung, Verschlüsselung).
- Warum es wichtig ist Rollen & Verantwortlichkeiten zu definieren?
- Welche Anforderungen an eine sichere Entwicklungsumgebung gibt es?
- Was muss ich bei der Auswahl von Komponenten / Bibliotheken beachten?
- Welche Secure Design Best Practices soll ich bei meiner Architektur beachten? (Defense in Depth, Least Functionality, Least Privilege, Secure by Default).
- Grundlagen von Secure Coding Ansätzen (unabhängig von Programmiersprachen).
- Security Tests (Fuzz Testing, Port-Scans, Schwachstellenscans,…).
- Beispiele sicherer Coding-Prinzipien: Sichere Eingabevalidierung & Output-Encoding, Sichere Eingabevalidierung & Output-Encoding, Session-Management, Sichere Fehler- und Ausnahmebehandlung, Was Sie speziell bei der Programmierung von SPS Programmen berücksichtigen sollten (Secure PLC Coding).
- Sind Sondermaschinen als maßgeschneiderte Produkte einzuordnen?
- Inwiefern greift der Cyber Resilience Act beim "Eigenbau" bzw. bei "wesentlich veränderten Maschinen"?
- Was ist der Status bezüglich harmonisierten Normen, welche anderen Standards & Normen können in der Zwischenzeit ein guter Ratgeber sein?
- Wie ist eine IEC 62443 Normenreihe für Maschinenbauer auszulegen?
- Zusammenhang zwischen Maschinenverordnung ("Schutz gegen Korrumpierung") und CRA?
Schwachstellenmanagement und Software-Bill-of-Material als zentrale Anforderungen des CRA
- Klärung relevanter Begrifflichkeiten (Schwachstelle, Vorfall, CVE, CWE, CVSS, EPSS).
- Schwachstellen im Kontext vom CRA: Bereitstellung ohne bekannte ausnutzbare Schwachstellen, Meldepflichten zu aktiv ausgenützten Schwachstellen, i.e.: die wichtige Unterscheidung zwischen aktiv ausgenutzten Schwachstellen und (potenziell) ausnutzbaren Schwachstellen.
- Welche Strukturen in einem Unternehmen geschaffen werden sollten, warum ein "Single-Point-of-Contact" besonders wichtig ist und wie Sie diesen sehr einfach etablieren?
- Was ist eine SBOM und wie erstelle ich sie und wie mir die SBOM helfen kann potenzielle Schwachstellen zu finden?
- Wie kann ich Schwachstellen priorisieren und bewerten, welche Tools gibt und wie können sie mir helfen?
- Welche Updatepflichten gibt es. wie lange sind Sicherheitsaktualisierungen bereitzustellen?
- Behebung von Schwachstellen: Sicherheitsupdates unter Wahrung der Maschinenverfügbarkeit.
Beispiele zur Umsetzung der technischen Anforderungen nach Anhang I des CRA
- Wie stelle ich die Integrität sicher, wie schütze ich die sensiblen Inhalte?
- Was heißt Secure by default?
- Wie sieht ein sicheren Update-Mechanismus aus?
- Warum USB-Schnittstellen o.ä. z.B. in (abgesperrten) Schaltschränken sein sollten?
- Wie Sie Fernwartungs-Zugänge sicher gestalten und absichern?
Dokumentation und Formale Pflichten / Zusammenfassung
- Warum auch im Security-Kontext die voraussichtliche Nutzung und Fehlnutzung zu dokumentieren ist.
- Welche Inhalte in der technischen Dokumentation nach Anhang VII des CRA enthalten sein müssen.
- Warum eine klare Benennung der Betreiberpflichten in den Nutzeranleitungen besonders wichtig ist, um das geplante Schutzniveau zu erreichen.
- Konformitätserklärung: Inhalt und Formvorschriften sowie Zusammenwirken mit anderen CE-Vorschriften.
- Welche Dokumente müssen/dürfen in welcher Sprache sein?
- Welche Aufbewahrungsfristen gelten? Achtung: Ggf. längere Aufbewahrungsfristen aufgrund anderer Gesetze!
- Icon eines Fadenkreuzes mit einer Person darin
- Speziell geeignet für
- CE-Verantwortliche in Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus (z. B. CE-Koordinatoren, CE-Beauftragte, Compliance Manager), die die neuen Cybersecurity-Vorgaben in ihre Prozesse integrieren müssen.
- Konstrukteure, Entwicklungsingenieure und Softwareentwickler, die vernetzte Maschinen oder Geräte entwickeln und die Anforderungen des CRA praktisch umsetzen wollen.
- Produktmanager und Projektleiter technischer Produkte, die für die Einhaltung der IT-Sicherheitsanforderungen im Entwicklungsprozess verantwortlich sind.
- Technische Leiter und Sicherheitsverantwortliche im Maschinenbau, die sich einen Überblick über die neuen Pflichten und den sicheren Entwicklungsprozess verschaffen möchten.
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WEBINAR: Passage au nouveau règlement machines - 2443-WEB-F - 18.06.2026
Dans ce séminaire d'une demi-journée, nous vous transmettons les nouveautés pertinentes concernant le nouveau règlement machines (UE) 2023/1230. Le nouveau Règlement Machines (UE) 2023/1230 (RM) remplace la Directive Machines (DM 2006/42/CE). Ne perdez pas de temps et penchez-vous dès maintenant sur les nouveautés et les modifications qui concernent votre produit et votre processus d'évaluation de la conformité. Avancez également les éventuelles demandes de vos clients qui exigent déjà ou exigeront dans un avenir proche une conformité contractuelle avec le RM. Le séminaire en ligne d'une demi-journée vous permet de vous familiariser rapidement avec le nouveau règlement machines de manière compacte et approfondie.
Dans ce séminaire d'une demi-journée, nous vous transmettons les nouveautés pertinentes concernant le nouveau règlement machines (UE) 2023/1230. Le nouveau Règlement Machines (UE) 2023/1230 (RM) remplace la Directive Machines (DM 2006/42/CE). Ne perdez pas de temps et penchez-vous dès maintenant sur les nouveautés et les modifications qui concernent votre produit et votre processus d'évaluation de la conformité. Avancez également les éventuelles demandes de vos clients qui exigent déjà ou exigeront dans un avenir proche une conformité contractuelle avec le RM. Le séminaire en ligne d'une demi-journée vous permet de vous familiariser rapidement avec le nouveau règlement machines de manière compacte et approfondie.
Programme du séminaire:
Connaissances de base importantes
- Quel est l'impact du passage de la directive au règlement pour les entreprises.
- Pourquoi la directive 2006/42/CE a-t-elle été modifiée ?
- Jusqu'à quand telle ou telle disposition doit être appliquée?
- Pourquoi il n'y a pas de période de transition et comment se préparer au mieux à la date butoir.
- Attention ! Selon la durée des projets, il se peut que vous deviez tenir compte du nouveau règlement machines bien avant la date butoir!
Exigences nouvelles et modifiées en matière de conception, de construction de commandes et de documentation
- Beaucoup de choses restent identiques ! Quelles sont les nouvelles exigences ou celles qui ont été modifiées ?
- Quelles modifications - notamment mécaniques - sont pertinentes.
- Ce dont il faut tenir compte pour les machines dont le comportement se modifie automatiquement.
- Ce qui change en ce qui concerne les exigences posées aux systèmes de commande et le rôle que joue désormais la sécurité.
- Notices d'utilisation numériques : où se trouvent les limites et les écueils.
- Quels contenus supplémentaires sont exigés dans les notices d'utilisation.
Processus d'évaluation de la conformité et définitions modifiés
- Modification mineure du champ d'application - comment déterminer si votre produit est concerné par une modification.
- Changement important : avec le nouveau règlement machines, il est désormais réglementé au niveau européen!
- Ce qui change dans les procédures d'évaluation de la conformité.
- Quand votre produit entre dans la catégorie des "machines à haut risque" et ce que cela signifie pour vous.
- Notice d'utilisation : pourquoi la mention "original" n'est plus nécessaire.
- Déclaration de conformité : pourquoi il n'est plus nécessaire de mentionner le "mandataire chargé d'établir le dossier technique" et ce qui change par ailleurs.
Comment planifier le passage au numérique de manière proactive et rentable
- Attention : les informations doivent toujours être diffusées dans l'entreprise en fonction du groupe cible. Évitez la "surinformation" inutile.
- Pourquoi le nouveau Règlement peut aussi être l'occasion de mettre au jour des processus inefficaces et de remettre le thème de la sécurité des machines sur de nouvelles bases.
- Les 5 causes les plus fréquentes de coûts inutiles dans le processus de sécurité et comment les détecter et les éviter dans le cadre du passage au nouveau règlement machines.
- Conseils et recommandations sur la manière d'apaiser les craintes et les inquiétudes de vos collègues concernant la sécurité des machines et le passage au nouveau Règlement.
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