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Seminare - Konferenzen - Beratungen - Software
IBF unterstützt Unternehmen seit 1994 bei der möglichst effizienten CE-Kennzeichnung. Dabei setzen wir in der Wissensvermittlung auf zwei bewährte Grundsätze:
- Maximale Information in minimal bemessener Zeit
- Hilfe zur Selbsthilfe
- Praxisseminare und Schulungen zur Risikobeurteilung und CE-Kennzeichnung von Maschinen, Anlagen und elektrischen Geräten
Wählen Sie aus unseren sorgfältig aufeinander abgestimmten Angeboten die für Sie passenden Veranstaltungen aus.
- Praxisseminare zu Risikobeurteilung und CE
- Konstruieren sicherer Maschinen - Risikobeurteilung in der Praxis
- Effiziente CE-Kennzeichnung und Risikobeurteilung von Maschinen und Anlagen*
- Effiziente CE-Kennzeichnung nach Niederspannungsrichtlinie*
- CE perfekt organisieren - Der CE-Koordinator / CE-Beauftragte in der Praxis
- Ausbildung zum CE-Koordinator / CE-Beauftragten
- Ausbildung in nur 2 Tagen (Niederspannungsrichtlinie)
- bzw. in nur 3 Tagen (Maschinenrichtlinie)
- Spezialseminare und Workshops
- Auslegung sicherer Steuerung nach EN ISO 13849-1 und -2
- Elektrische Ausrüstung von Maschinen nach EN 60204-1
- Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) im Maschinen und Anlagenbau
Sicher überzeugen Sie die ,Meinungen früherer Teilnehmer, über die Qualität unserer Seminare und Beratungen.
- Safexpert - Praxissoftware zur CE-Kennzeichnung von Maschinen und Anlagen
Die Zusammenstellung einer ,Technischen Dokumentation, inklusive ,Risikobeurteilung, ist eine zentrale Forderung der Maschinenrichtlinie.
Kleine, mittlere und große Unternehmen verwenden zur einheitlichen und zentralen Zusammenstellung dieser Dokumentationen die TÜV-geprüfte Praxissoftware Safexpert.Dipl.-Ing. Siegbert Muck (MMS Maschinenischerheit GmbH. und Partner des TÜV Rheinland: ,Bei Folgeprojekten konnten wir den Aufwand für die Gefahrenanalyse um bis zu 80% reduzieren.,
Die Praxissoftware Safexpert unterstützt mit folgenden Modulen:
- CE-Kennzeichnung nach
- Maschinenrichtlinie
- Niederspannungsrichtlinie
- Risikobeurteilung nach EN ISO 12100
- Bewertung erforderlicher Werte von Steuerungen (Performance Level, SIL) auf Basis von EN ISO 13849-1, EN 62061
- Modernes Normenmanagement
- Safexpert NormManager zur Normenverwaltung und Normenrecherche via Internet Normendatenbank
- Betriebsanleitungs-Assistent mit Betriebsanleitungsvorlage
- Piktogrammsamlung
- Wartungsverträge zur laufenden Aktualisierung ...
Weitere Informationen: Safexpert

SEMINARE - WORKSHOPS - SCHULUNGEN 2024-25
Maschinenbau -Anlagenbau - Elektrische Geräte; Relevante Inhalte praxisnah vermittelt: Risikobeurteilung, CE-Kennzeichnung, Technisches Detailwissen, Safexpert Schulungen
DownloadSafexpert - DIE PRAXIS-SOFTWARE ZUR CE-KENNZEICHNUNG 2024-25
Die Standardsoftware: Risikobeurteilung, CE-Kennzeichnung, Normen-Management
DownloadSeminar: CE perfekt organisieren - Der CE-Koordinator/ CE-Beauftragte in der Praxis - 2201-ÖF - 23.04.2026
Im 1-tägigen PraxisWORKSHOP erfahren Sie, wie durch die Schaffung eines CE-Koordinators, CE-Beauftragten, CE-Managers, .... Unternehmensprozesse optimal gestaltet werden. Neben Vorträgen durch die Referenten arbeiten die Teilnehmer an Dokumenten für die konkrete CE-Umsetzung im eigenen Unternehmen.
Im 1-tägigen PraxisWORKSHOP erfahren Sie, wie durch die Schaffung eines CE-Koordinators, CE-Beauftragten, CE-Managers, .... Unternehmensprozesse optimal gestaltet werden. Neben Vorträgen durch die Referenten arbeiten die Teilnehmer an Dokumenten für die konkrete CE-Umsetzung im eigenen Unternehmen.
Seminarprogramm
Rechtliche Aspekte:
- CE-Koordinator, CE-Beauftragter, CE-Manager,... - Namen sind unwichtig - das Ergebnis zählt!
- Die Rolle des CE-Koordinators bzw. CE-Beauftragten. Welche Aufgaben sie nicht übernehmen sollten!
- Die rechtliche Bedeutung von Arbeitsverträgen, Stellenbeschreibungen sowie Arbeits- und Betriebsanweisungen.
- Achtung vor "gelebter Organisation": CE-Zuständiger, ohne es zu wissen!
- Wie Sie mit Ihrer Unterschrift Verantwortung übernehmen: Wichtige Unterscheidung von Freigabedokumenten und Formalitäten (z.B. Konformitätserklärung, Risikobeurteilung,...)
- Vorsicht beim Delegieren von Aufgaben: Häufige Fehler und deren Konsequenzen. Die 10 Regeln des rechtssicheren Delegierens.
- Wie Sie sich persönlich und Ihr Unternehmen gegen Haftungsfälle schützen können.
- Interessante Urteile zur (strafrechtlichen) Produkthaftung
Einführung und Überblick
- Kurzüberblick: Abteilungsübergreifende Anforderungen der Maschinen- und Niederspannungsrichtlinie
- In welchen Situationen die Schaffung einer eigenen Stelle wirtschaftlich sinnvoll ist.
- Wichtige Unterscheidung der konkreten Rolle:
- Der CE-Koordinator / CE-Beauftragter auf Unternehmensebene
- Der CE-Koordinator / CE-Beauftragter auf Projektebene
CE erfolgreich in Ihre Unternehmensprozesse implementieren:
- Zusammenhänge zwischen CE und Qualitätsmanagement
- Erfüllung "gesetzlicher und behördlicher Anforderungen" als Anforderung aus ISO 9001.
- Stakeholdermanagement: Identifizieren der "interessierten Parteien"
- Anwenden von prozessorientierten Ansätzen
- Schnittstellen zwischen Konstruktion, Fertigung, Vertrieb und Einkauf optimal koordinieren.
- Wie Unternehmen bei geänderten Anforderungen (z.B. aufgrund von Terminverschiebungen) den Überblick bewahren.
- Effiziente und zweckmäßige Wissensvermittlung in der Organisation - es kann und muss nicht jeder alles wissen!
- Achtung: Compliance bleibt Chefsache - Executive Summary an die Geschäftsleitung bzw. Vorgesetzte
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Safexpert Anwenderschulung - 2511-ÖF - 23.04.2026
In dieser 2-tägigen Schulung lernen Sie wertvolle Features kennen, die Sie digital dabei unterstützen, in CE-Prozessen viel Zeit zu sparen und Konstruktions- und Dokumentationsfehler zu vermeiden.
In dieser 2-tägigen Schulung lernen Sie wertvolle Features kennen, die Sie digital dabei unterstützen, in CE-Prozessen viel Zeit zu sparen und Konstruktions- und Dokumentationsfehler zu vermeiden.
Ein optimal eingerichtetes System sowie die Kenntnisse über die Anwendungsbereiche von Safexpert unterstützen bei der effizienten CE-Kennzeichnung. Die Risikobeurteilung kann wesentlich rascher und sicherer durchgeführt werden.
Ziel dieser Schulung ist es, diese Fähigkeiten zu vermitteln. Die Teilnehmer sollen auch in der Lage sein, andere Anwender bei der Benutzung von Safexpert zu unterstützen oder im eigenen Unternehmen Safexpert-Anwenderschulungen durchzuführen (Multiplikatoren). Jeder Teilnehmer arbeitet an einem eigenen PC mit vorinstalliertem Safexpert.
Inhalte der Schulung
- Erstellen von Projekten und Vorlagenprojekten
- Systematische Risikobeurteilung und Risikominderung mit Schnittstellenbetrachtung in Anlagenprojekten
- Branchenspezifische Lösungen mit Safexpert
- Prüf- und Abnahme-Assistent
- Normendatenbank optimal einrichten
- Praxiserfahrungen, Fragen und Diskussionen beleben den Schulungsablauf
Seminarprogramm
Erste Schritte und effiziente Anwendung von Safexpert
Die Inhalte richten sich an Safexpert-Anwender, die am Produktentstehungsprozess beteiligt sind. Damit Sie ihr spezifisches Know-how für den jeweiligen Handlungsschritt mit Safexpert umsetzen können, lernen Sie:
- Grundlagen der CE-Kennzeichnung
- (kurze Einführung - Details dazu werden in unserem speziellen Seminar „Effiziente CE-Kennzeichnung und Risikobeurteilung von Maschinen und Anlagen" vermittelt)
- CE-Kennzeichnung mit Safexpert - Konzept und Aufbau
- Projekte übersichtlich strukturieren und verwalten - Vorlagenprojekte erstellen
- Zentrales Verwalten von Dateien (z.B. Technische Spezifikationen, Zuliefererdokumentation, etc.)
- Normenmanagement und Aktualisierungsprozesse mit Safexpert
- Volltextsuche in über 60 Europäischen Normen
- Systematische Risikobeurteilung (EN ISO 12100:2010)
- Darstellung der Risikobeurteilung in verschiedenen Ansichten (zur maximalen Übersicht)
Safexpert effizient nutzen
- Anwendung von C-Normen für branchenspezifische Lösungen mit Safexpert
- (kurze Einführung: Detaillierte Schulungen oder WEB-Beratungen werden bei Bedarf individuell angeboten)
- Schnittstellenbetrachtung der Risikobeurteilung(en) in Anlagenprojekten
- Angewandte Normen in Maßnahmen
- Auswahl sicherheitsbezogener Teile von Steuerungen, Stücklisten (erforderlicher Performance Level nach EN ISO 13849-1, erforderlicher SIL nach EN 62061)
- Piktogramme komfortabel in die Risikominderung einbinden - Piktogrammliste erstellen
- Bibliotheken anlegen und verwenden (Gefahrenbeschreibungen, Maßnahmenbeschreibungen, etc.)
- Schnittstelle Risikobeurteilung - Betriebsanleitung: Arbeiten mit dem Betriebsanleitungs-Assistenten
- Zusammenstellung der Technischen Unterlagen / Betriebsanleitung anhand von Checklisten
- Statusprüfungen: Welche Punkte sind noch offen? Ist die CE-Kennzeichnung möglich? Kann die Konformitäts- oder Einbauerklärung unterzeichnet werden?
Alle Personen, die mit Safexpert arbeiten, sollten stets auf aktuelle und für das jeweilige Unternehmen besonders wichtige Systemdaten zurückgreifen können. Daher erfahren Sie abschließend, welche Einstellungen in Safexpert besonders wichtig sind:
- Grundeinstellungen vornehmen: Hersteller, Unterzeichner der EG-Erklärung,...
- Normendatenbank optimal einrichten und aktualisieren
- Firmenspezifische Anpassung von Berichten, Unternehmenslogo einfügen
- Bewährte Lösungen in der Maßnahmenbibliothek hinterlegen - Bibliotheken verwalten und aktualisieren (Beschreibungs-, Maßnahmenbibliothek)
Tipp: Safexpert Administratoren erhalten in unseren kostenlosen Lernvideos hilfreiche Unterstützung zur Einrichtung und Verwaltung des Systems. Zu den Lernvideos für Safexpert-Admins.
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WEBINAR: Konstruieren sicherer Maschinen - Risikobeurteilung in der Praxis - 2470-WEB - 27.04.2026
In nur einem Tag erfahren Konstrukteure und Planer, wie Risikobeurteilungen möglichst effizient in die Entwicklungsprozesse von Maschinen oder Anlagen integriert werden sollen.
In nur einem Tag erfahren Konstrukteure und Planer, wie Risikobeurteilungen möglichst effizient in die Entwicklungsprozesse von Maschinen oder Anlagen integriert werden sollen.
Diese gesetzliche Forderung zur Integration der Sicherheit in die Konstruktionsprozesse ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Entwicklung ausreichend sicherer Maschinen oder Anlagen!
In diesem 1-tägigen Seminar erfahren Sie, wie Sie diese Forderungen in den täglichen Konstruktionsprozessen möglichst effizient und pragmatisch umsetzen.
Ohne juristische Details - Praxis pur!
Seminarprogramm
Einführung und Überblick
- Die wichtige Rolle der Konstrukteure in den CE-Prozessen.
- Einführungsbeispiel: Warum scheinbar gute Lösungen nicht immer die gesetzlichen Anforderungen erfüllen.
- Gesetzlich geforderte Risikobeurteilung: WER muss WANN WAS machen?
- Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen: Maschinenbau, Steuerungsbau, techn. Dokumentation,...
- Sicherheit entsteht (meist) im Team: Wichtige Schnittstellen zu Sublieferanten und Kunden.
- Was bedeutet "Integration der Sicherheit"?
- Welche Normen unterstützen bei der sicheren Konstruktion? Müssen diese angewandt werden?
- Vorsicht beim Delegieren von Konstruktionsarbeiten oder Risikobeurteilungen an Dritte!
- Achtung! Die Konstruktion muss sich am Gesetz orientieren, nicht (nur) an den Kundenanforderungen!
Systematische Risikobeurteilung nach EN ISO 12100
- Risikobeurteilung nach EN ISO 12100 - Wie die gesetzlichen Anforderungen möglichst effizient erfüllt werden!
- Was bei der "vorhersehbaren Fehlanwendung" alles beachtet werden muss - und was nicht.
- Bild 1 aus EN ISO 12100 als perfekter Leitfaden durch die Risikobeurteilung und Risikominderung.
- Zusammenhänge zwischen EN ISO 12100 und den Steuerungsbaunormen EN ISO 13849-1 und EN ISO 13849-2.
Technische und konstruktive Anforderungen
- Welche technischen Anforderungen gesetzlich gefordert sind.
- Strategien zur "inhärent sicheren Konstruktion".
- Warum nicht trennende Schutzeinrichtungen (z.B. Lichtvorhänge) nicht immer geeignet sind, die erforderliche Risikominderung zu erreichen.
- Berechnungsbeispiel zu berührungslos wirkenden Schutzeinrichtungen (BWS).
- Worauf Sie bei der Auswahl von Schutzeinrichtungen (trennend oder nicht trennend) achten sollten.
- Wann Schutzeinrichtungen verriegelt sein müssen - wann Zuhaltungen benötigt werden.
Anhand mehrerer Übungen und Beispiele lernen Sie die praktische Vorgehensweise, wie Sie relevante Gefährdungen im Konstruktionsprozess pragmatisch identifizieren, die damit verbundenen Risiken einschätzen und daraus die geeigneten (und wirtschaftlich vertretbaren) Lösungen zur Risikominderung auswählen und dokumentieren.
Sie erfahren, warum Konstrukteure teilweise dazu neigen, die sicherheitstechnischen Lösungen zu übertreiben und für ihr Unternehmen oder die Kunden dadurch mitunter hohe Kosten entstehen. Weniger ist oft mehr - aber nur nach dem gesetzlich erlaubten Konzept!
Mehr erfahren
WEBINAR: Effiziente CE-Kennzeichnung und Risikobeurteilung von Maschinen und Anlagen - 2472-WEB - 27.04.2026
Ziel dieses Seminars ist es, Ihnen und Ihren Mitarbeitern einen möglichst raschen Überblick darüber zu geben, welche Anforderungen Richtlinien und Normen an Konstrukteure stellen, wie Normen als wertvolle Nachschlagewerke genutzt werden können und wie Sie die gesetzlichen Anforderungen möglichst rasch, effizient und unbürokratisch erfüllen können.
Ziel dieses Seminars ist es, Ihnen und Ihren Mitarbeitern einen möglichst raschen Überblick darüber zu geben, welche Anforderungen Richtlinien und Normen an Konstrukteure stellen, wie Normen als wertvolle Nachschlagewerke genutzt werden können und wie Sie die gesetzlichen Anforderungen möglichst rasch, effizient und unbürokratisch erfüllen können.
Seminarprogramm
Tag 1: Konstruieren sicherer Maschinen - Risikobeurteilung in der Praxis
Einführung und Überblick
- Die wichtige Rolle der Konstrukteure in den CE-Prozessen.
- Einführungsbeispiel: Warum scheinbar gute Lösungen nicht immer die gesetzlichen Anforderungen erfüllen.
- Gesetzlich geforderte Risikobeurteilung: WER muss WANN WAS machen?
- Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen: Maschinenbau, Steuerungsbau, techn. Dokumentation,...
- Sicherheit entsteht (meist) im Team: Wichtige Schnittstellen zu Sublieferanten und Kunden.
- Was bedeutet "Integration der Sicherheit"?
- Welche Normen unterstützen bei der sicheren Konstruktion? Müssen diese angewandt werden?
- Vorsicht beim Delegieren von Konstruktionsarbeiten oder Risikobeurteilungen an Dritte!
- Achtung! Die Konstruktion muss sich am Gesetz orientieren, nicht (nur) an den Kundenanforderungen!
Systematische Risikobeurteilung nach EN ISO 12100
- Risikobeurteilung nach EN ISO 12100 - Wie die gesetzlichen Anforderungen möglichst effizient erfüllt werden!
- Was bei der "vorhersehbaren Fehlanwendung" alles beachtet werden muss - und was nicht.
- Bild 1 aus EN ISO 12100 als perfekter Leitfaden durch die Risikobeurteilung und Risikominderung.
- Zusammenhänge zwischen EN ISO 12100 und den Steuerungsbaunormen EN ISO 13849-1 und EN ISO 13849-2.
Technische und konstruktive Anforderungen
- Welche technischen Anforderungen gesetzlich gefordert sind.
- Strategien zur "inhärent sicheren Konstruktion".
- Warum nicht trennende Schutzeinrichtungen (z.B. Lichtvorhänge) nicht immer geeignet sind, die erforderliche Risikominderung zu erreichen.
- Berechnungsbeispiel zu berührungslos wirkenden Schutzeinrichtungen (BWS).
- Worauf Sie bei der Auswahl von Schutzeinrichtungen (trennend oder nicht trennend) achten sollten.
- Wann Schutzeinrichtungen verriegelt sein müssen - wann Zuhaltungen benötigt werden.
Anhand mehrerer Übungen und Beispiele lernen Sie die praktische Vorgehensweise, wie Sie relevante Gefährdungen im Konstruktionsprozess pragmatisch identifizieren, die damit verbundenen Risiken einschätzen und daraus die geeigneten (und wirtschaftlich vertretbaren) Lösungen zur Risikominderung auswählen und dokumentieren.
Sie erfahren, warum Konstrukteure teilweise dazu neigen, die sicherheitstechnischen Lösungen zu übertreiben und für ihr Unternehmen oder die Kunden dadurch mitunter hohe Kosten entstehen. Weniger ist oft mehr - aber nur nach dem gesetzlich erlaubten Konzept!
Tag 2: Effiziente CE-Kennzeichnung nach Maschinenrichtlinie/-verordnung
Beantwortung grundsätzlicher Fragen:
- Die zwei wichtigsten Punkte zur effizienten Umsetzung der Anforderungen der Maschinenrichtlinie/-verordnung.
- Welche Gefahren bestehen im Falle der Nichteinhaltung der Maschinenrichtlinie?
- Wodurch entstehen hohe "CE-Kosten" und wie können diese reduziert werden?
- Wer unterschreibt die Konformitätserklärung? Welche Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein?
- Ist es sinnvoll, einen für die CE-Kennzeichnung "Zuständigen" zu installieren, z. B. einen CE-Koordinator oder CE-Beauftragten?
- Warum diese Personen in der Regel nicht für alle Konstruktionsdetails die Verantwortung übernehmen können und die Konstrukteure in der Pflicht bleiben.
- In welchen Fällen sich der Einsatz externer Dienstleister lohnen kann, wofür sie die Verantwortung übernehmen können und wofür nicht.
Schritt für Schritt zur CE-Kennzeichnung - Rechtssicher und systematisch:
- Effizienter Projektstart: Warum es wichtig ist, die "Grenzen der Maschine" möglichst frühzeitig festzulegen.
- Einstufung des Produkts im Sinne der Maschinenrichtlinie: Maschine, unvollständige Maschine, auswechselbare Ausrüstung,...
- Wann wird aus mehreren unabhängigen Maschinen eine "Gesamtheit von Maschinen"?
- Welche Richtlinien müssen zusätzlich zur Maschinenrichtlinie beachtet werden?
- Harmonisierte Normen: Was bedeutet "Konformitätsvermutung"?
- Kurze Wiederholung: Risikobeurteilung in der Praxis (Details werden am 1. Seminartag vermittelt).
- Technische Unterlagen zusammenstellen: Inhalt, sprachliche Anforderungen, Bedeutung bei Beanstandungen von Behörden und Gerichten.
- Warum es wichtig ist, auch die formalen Anforderungen (Sprache, Form, ...) der Betriebsanleitung und Montageanleitung zu beachten.
Zusammenarbeit verschiedener Fachabteilungen oder Sublieferanten:
- Prüfpflichten bei der Beschaffung von Maschinen und Komponenten
- Was Verkaufsprospekte mit Produkthaftung zu tun haben.
- Können Käufer auf CE vertrauen?
- Umbau von Maschinen: Wann liegt eine wesentliche Veränderung vor?
- Welche Schnittstellen bestehen zwischen den an einem Projekt beteiligten Abteilungen oder Unternehmen (v. a. im Industrieanlagenbau)?
Diskussionen, Übungen und Beispiele beleben den Seminarablauf.
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WEBINAR: Safexpert Anwenderschulung - 2511-WEB - 29.04.2026
In diesem 2-tägigen WEBINAR lernen Sie wertvolle Features kennen, die Sie digital dabei unterstützen, in CE-Prozessen viel Zeit zu sparen und Konstruktions- und Dokumentationsfehler zu vermeiden.
In diesem 2-tägigen WEBINAR lernen Sie wertvolle Features kennen, die Sie digital dabei unterstützen, in CE-Prozessen viel Zeit zu sparen und Konstruktions- und Dokumentationsfehler zu vermeiden.
Ein optimal eingerichtetes System sowie die Kenntnisse über die Anwendungsbereiche von Safexpert unterstützen bei der effizienten CE-Kennzeichnung. Die Risikobeurteilung kann wesentlich rascher und sicherer durchgeführt werden.
Ziel dieser Schulung ist es, diese Fähigkeiten zu vermitteln. Die Teilnehmer sollen auch in der Lage sein, andere Anwender bei der Benutzung von Safexpert zu unterstützen oder im eigenen Unternehmen Safexpert-Anwenderschulungen durchzuführen (Multiplikatoren). Jeder Teilnehmer arbeitet an einem eigenen PC mit vorinstalliertem Safexpert.
Inhalte der Schulung
- Erstellen von Projekten und Vorlagenprojekten
- Systematische Risikobeurteilung und Risikominderung mit Schnittstellenbetrachtung in Anlagenprojekten
- Branchenspezifische Lösungen mit Safexpert
- Prüf- und Abnahme-Assistent
- Normendatenbank optimal einrichten
- Praxiserfahrungen, Fragen und Diskussionen beleben den Schulungsablauf
Seminarprogramm
Erste Schritte und effiziente Anwendung von Safexpert
Die Inhalte richten sich an Safexpert-Anwender, die am Produktentstehungsprozess beteiligt sind. Damit Sie ihr spezifisches Know-how für den jeweiligen Handlungsschritt mit Safexpert umsetzen können, lernen Sie:
- Grundlagen der CE-Kennzeichnung
- (kurze Einführung - Details dazu werden in unserem speziellen Seminar „Effiziente CE-Kennzeichnung und Risikobeurteilung von Maschinen und Anlagen" vermittelt)
- CE-Kennzeichnung mit Safexpert - Konzept und Aufbau
- Projekte übersichtlich strukturieren und verwalten - Vorlagenprojekte erstellen
- Zentrales Verwalten von Dateien (z.B. Technische Spezifikationen, Zuliefererdokumentation, etc.)
- Normenmanagement und Aktualisierungsprozesse mit Safexpert
- Volltextsuche in über 60 Europäischen Normen
- Systematische Risikobeurteilung (EN ISO 12100:2010)
- Darstellung der Risikobeurteilung in verschiedenen Ansichten (zur maximalen Übersicht)
Safexpert effizient nutzen
- Anwendung von C-Normen für branchenspezifische Lösungen mit Safexpert
- (kurze Einführung: Detaillierte Schulungen oder WEB-Beratungen werden bei Bedarf individuell angeboten)
- Schnittstellenbetrachtung der Risikobeurteilung(en) in Anlagenprojekten
- Angewandte Normen in Maßnahmen
- Auswahl sicherheitsbezogener Teile von Steuerungen, Stücklisten (erforderlicher Performance Level nach EN ISO 13849-1, erforderlicher SIL nach EN 62061)
- Piktogramme komfortabel in die Risikominderung einbinden - Piktogrammliste erstellen
- Bibliotheken anlegen und verwenden (Gefahrenbeschreibungen, Maßnahmenbeschreibungen, etc.)
- Schnittstelle Risikobeurteilung - Betriebsanleitung: Arbeiten mit dem Betriebsanleitungs-Assistenten
- Zusammenstellung der Technischen Unterlagen / Betriebsanleitung anhand von Checklisten
- Statusprüfungen: Welche Punkte sind noch offen? Ist die CE-Kennzeichnung möglich? Kann die Konformitäts- oder Einbauerklärung unterzeichnet werden?
Alle Personen, die mit Safexpert arbeiten, sollten stets auf aktuelle und für das jeweilige Unternehmen besonders wichtige Systemdaten zurückgreifen können. Daher erfahren Sie abschließend, welche Einstellungen in Safexpert besonders wichtig sind:
- Grundeinstellungen vornehmen: Hersteller, Unterzeichner der EG-Erklärung,...
- Normendatenbank optimal einrichten und aktualisieren
- Firmenspezifische Anpassung von Berichten, Unternehmenslogo einfügen
- Bewährte Lösungen in der Maßnahmenbibliothek hinterlegen - Bibliotheken verwalten und aktualisieren (Beschreibungs-, Maßnahmenbibliothek)
Tipp: Safexpert Administratoren erhalten in unseren kostenlosen Lernvideos hilfreiche Unterstützung zur Einrichtung und Verwaltung des Systems. Zu den Lernvideos für Safexpert-Admins.
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CE-PraxisTAGE 2026 - Fokus Tag - Maschinenverordnung - FK-MVO-ÖF - 05.05.2026
Die neue Maschinenverordnung bringt zentrale Veränderungen mit sich – von digitaler Dokumentation über neue Konformitätsanforderungen bis hin zu Auswirkungen auf Konstruktion und Cybersecurity. An diesem Fokus Tag erhalten Sie einen klar strukturierten Überblick über die relevanten Neuerungen und deren praktische Bedeutung. Sie erfahren, was sich konkret ändert und worauf Unternehmen jetzt ihre Prozesse und Entscheidungen ausrichten sollten.
Die neue Maschinenverordnung bringt zentrale Veränderungen mit sich – von digitaler Dokumentation über neue Konformitätsanforderungen bis hin zu Auswirkungen auf Konstruktion und Cybersecurity. An diesem Fokus Tag erhalten Sie einen klar strukturierten Überblick über die relevanten Neuerungen und deren praktische Bedeutung. Sie erfahren, was sich konkret ändert und worauf Unternehmen jetzt ihre Prozesse und Entscheidungen ausrichten sollten.
09:00 - 09:30 Uhr – Anmeldung
09:30 - 09:35 Uhr - Eröffnung des Fokus Tage
Michael Mersmann, IBF Solutions
09:35 - 10:45 Uhr - Die neue Maschinenverordnung im Fokus – Was sich ändert, warum es kommt und was es bedeutet
Andreas Hensel, IBF Solutions)
- Stichtag: Ab dem 20. Januar 2027 gilt die Maschinenverordnung – wie sieht der „Übergang“ aus und was bedeutet das für Hersteller und Betreiber?
- Neuerungen: Künstliche Intelligenz, Cybersecurity und digitale Dokumentation als wesentliche Schwerpunkte der neuen Maschinenverordnung.
- Neue und geänderte technische Sicherheitsanforderungen im Überblick – was sich konstruktiv an Maschinen ändern wird.
- Was macht eine Änderung zur „wesentlichen Änderung“ und welche Pflichten ergeben sich? Mit der Maschinenverordnung wird dies erstmals einheitlich geregelt – ein Vergleich mit den bisherigen Interpretationen.
- Seit dem Erscheinen der MVO wurden bereits verschiedene Ergänzungen, Präzisierungen und Nachbesserungen vorgenommen – ein Überblick über die Änderungen und ihre Auswirkungen.
- Roadmap zu Leitfaden und Normen. Wie können sich Hersteller vorbereiten, wenn noch nicht alle Normen an die neue Maschinenverordnung angepasst sind?
- Fragen & Antworten
10:45 - 11:15 Uhr - Pause
11:15 - 12:30 Uhr - Alles digital? Die Maschinenverordnung und der neue Umgang mit Dokumentation und Konformität
Michael Mersmann, IBF Solutions
- Digitale Dokumentation: Erstmalig erlaubt die Maschinenverordnung die digitale Bereitstellung von Betriebsanleitungen und Konformitätserklärungen – unter klar definierten Bedingungen.
- Welche neuen inhaltlichen Anforderungen gelten künftig für Technische Dokumentation, Konformitätserklärung, Betriebsanleitung und CE Kennzeichnung?
- Ausblick auf den Digitalen Produktpass und das Digitale Typenschild – neue Wege der Kennzeichnung und Informationsbereitstellung
- Rollen und Pflichten der Wirtschaftsakteure: Wie sich die Verantwortlichkeiten von Herstellern, Bevollmächtigen, Importeuren und Händlern verändern.
- Überarbeitete Konformitätsbewertungsverfahren: Neue Module - insbesondere für „Maschinen mit hohem Risiko“.
- Marktbeobachtung nach dem Inverkehrbringen: Hersteller sind künftig zu Überwachung und stichprobenweisen Prüfung verpflichtet.
- Fragen & Antworten
12:30 - 13:45 Uhr – Mittagspause
13:45 - 15:00 Uhr - Der juristische Blick auf die neue Maschinenverordnung - Dr. Thomas Wilrich, Rechtsanwalt und Professor an der Hochschule München
- Pflichten der Wirtschaftsakteure: Hersteller, Händler, Importeure und Bevollmächtigte – wer trägt welche Verantwortung nach der neuen Maschinenverordnung?
- Fehlende Normen und Leitfäden: Wie mit Unsicherheiten umzugehen ist – technische Spezifikationen als Übergangslösung.
- Wie sich der Stand der Technik zum Stichtag ändert? Warum der Stand Technik der Technik insbesondere interessant ist, wenn Normen fehlen.
- Wesentliche Änderung: Juristische Fallstricke und Tipps
- Lieferung nach Maschinenverordnung – jetzt schon verlangen? Was rechtlich möglich ist und wie Unternehmen sich vorbereiten können.
- Fragen & Antworten
15:00 – 15:30 Uhr - Pause
15:30 - 16:45 Uhr - Sicher ist nicht sicher genug – Die Maschinenverordnung bringt Cybersecurity ins Spiel - Hendrik Stupin, IBF Solutions
- Kein Safety ohne Security: Warum die Maschinenverordnung konkrete Schutzmaßnahmen gegen digitale Bedrohungen verlangt.
- Security by Design: Berücksichtigung von Cyberbedrohungen in der Risikobeurteilung und typische Maßnahmen zur Absicherung.
- OT-Security in der Maschinensteuerung: Anforderungen der Maschinenverordnung an die Absicherung von Steuerungssystemen gegen Manipulation und Fehlfunktionen.
- Alle in einem Boot: Welche Verantwortung tragen Hersteller, Integratoren und Betreiber im Kontext Cybersecurity?
- Steckbrief zur IEC 62443: Die zentrale Normenreihe für industrielle IT und OT Sicherheit.
- Maschinenverordnung, Cyber Resilience Act (CRA) und NIS 2 Richtlinie (NIS2): Abgrenzung der Anforderungen und Einordnung, wann welche Vorgaben relevant werden.
- Fragen & Antworten
16:45 - 17:00 Uhr - Abschlussdialog & Beantwortung offener Fragen
Alle anwesenden Referenten
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CE-PraxisTAGE 2026 - Fokus Tag - Maschinenverordnung - FK-MVO-WEB - 05.05.2026
Die neue Maschinenverordnung bringt zentrale Veränderungen mit sich – von digitaler Dokumentation über neue Konformitätsanforderungen bis hin zu Auswirkungen auf Konstruktion und Cybersecurity. An diesem Fokus Tag erhalten Sie einen klar strukturierten Überblick über die relevanten Neuerungen und deren praktische Bedeutung. Sie erfahren, was sich konkret ändert und worauf Unternehmen jetzt ihre Prozesse und Entscheidungen ausrichten sollten.
Die neue Maschinenverordnung bringt zentrale Veränderungen mit sich – von digitaler Dokumentation über neue Konformitätsanforderungen bis hin zu Auswirkungen auf Konstruktion und Cybersecurity. An diesem Fokus Tag erhalten Sie einen klar strukturierten Überblick über die relevanten Neuerungen und deren praktische Bedeutung. Sie erfahren, was sich konkret ändert und worauf Unternehmen jetzt ihre Prozesse und Entscheidungen ausrichten sollten.
09:00 - 09:30 Uhr – Anmeldung
09:30 - 09:35 Uhr - Eröffnung des Fokus Tage
Michael Mersmann, IBF Solutions
09:35 - 10:45 Uhr - Die neue Maschinenverordnung im Fokus – Was sich ändert, warum es kommt und was es bedeutet
Andreas Hensel, IBF Solutions)
- Stichtag: Ab dem 20. Januar 2027 gilt die Maschinenverordnung – wie sieht der „Übergang“ aus und was bedeutet das für Hersteller und Betreiber?
- Neuerungen: Künstliche Intelligenz, Cybersecurity und digitale Dokumentation als wesentliche Schwerpunkte der neuen Maschinenverordnung.
- Neue und geänderte technische Sicherheitsanforderungen im Überblick – was sich konstruktiv an Maschinen ändern wird.
- Was macht eine Änderung zur „wesentlichen Änderung“ und welche Pflichten ergeben sich? Mit der Maschinenverordnung wird dies erstmals einheitlich geregelt – ein Vergleich mit den bisherigen Interpretationen.
- Seit dem Erscheinen der MVO wurden bereits verschiedene Ergänzungen, Präzisierungen und Nachbesserungen vorgenommen – ein Überblick über die Änderungen und ihre Auswirkungen.
- Roadmap zu Leitfaden und Normen. Wie können sich Hersteller vorbereiten, wenn noch nicht alle Normen an die neue Maschinenverordnung angepasst sind?
- Fragen & Antworten
10:45 - 11:15 Uhr - Pause
11:15 - 12:30 Uhr - Alles digital? Die Maschinenverordnung und der neue Umgang mit Dokumentation und Konformität
Michael Mersmann, IBF Solutions
- Digitale Dokumentation: Erstmalig erlaubt die Maschinenverordnung die digitale Bereitstellung von Betriebsanleitungen und Konformitätserklärungen – unter klar definierten Bedingungen.
- Welche neuen inhaltlichen Anforderungen gelten künftig für Technische Dokumentation, Konformitätserklärung, Betriebsanleitung und CE Kennzeichnung?
- Ausblick auf den Digitalen Produktpass und das Digitale Typenschild – neue Wege der Kennzeichnung und Informationsbereitstellung
- Rollen und Pflichten der Wirtschaftsakteure: Wie sich die Verantwortlichkeiten von Herstellern, Bevollmächtigen, Importeuren und Händlern verändern.
- Überarbeitete Konformitätsbewertungsverfahren: Neue Module - insbesondere für „Maschinen mit hohem Risiko“.
- Marktbeobachtung nach dem Inverkehrbringen: Hersteller sind künftig zu Überwachung und stichprobenweisen Prüfung verpflichtet.
- Fragen & Antworten
12:30 - 13:45 Uhr – Mittagspause
13:45 - 15:00 Uhr - Der juristische Blick auf die neue Maschinenverordnung - Dr. Thomas Wilrich, Rechtsanwalt und Professor an der Hochschule München
- Pflichten der Wirtschaftsakteure: Hersteller, Händler, Importeure und Bevollmächtigte – wer trägt welche Verantwortung nach der neuen Maschinenverordnung?
- Fehlende Normen und Leitfäden: Wie mit Unsicherheiten umzugehen ist – technische Spezifikationen als Übergangslösung.
- Wie sich der Stand der Technik zum Stichtag ändert? Warum der Stand Technik der Technik insbesondere interessant ist, wenn Normen fehlen.
- Wesentliche Änderung: Juristische Fallstricke und Tipps
- Lieferung nach Maschinenverordnung – jetzt schon verlangen? Was rechtlich möglich ist und wie Unternehmen sich vorbereiten können.
- Fragen & Antworten
15:00 – 15:30 Uhr - Pause
15:30 - 16:45 Uhr - Sicher ist nicht sicher genug – Die Maschinenverordnung bringt Cybersecurity ins Spiel - Hendrik Stupin, IBF Solutions
- Kein Safety ohne Security: Warum die Maschinenverordnung konkrete Schutzmaßnahmen gegen digitale Bedrohungen verlangt.
- Security by Design: Berücksichtigung von Cyberbedrohungen in der Risikobeurteilung und typische Maßnahmen zur Absicherung.
- OT-Security in der Maschinensteuerung: Anforderungen der Maschinenverordnung an die Absicherung von Steuerungssystemen gegen Manipulation und Fehlfunktionen.
- Alle in einem Boot: Welche Verantwortung tragen Hersteller, Integratoren und Betreiber im Kontext Cybersecurity?
- Steckbrief zur IEC 62443: Die zentrale Normenreihe für industrielle IT und OT Sicherheit.
- Maschinenverordnung, Cyber Resilience Act (CRA) und NIS 2 Richtlinie (NIS2): Abgrenzung der Anforderungen und Einordnung, wann welche Vorgaben relevant werden.
- Fragen & Antworten
16:45 - 17:00 Uhr - Abschlussdialog & Beantwortung offener Fragen
Alle anwesenden Referenten
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CE-PraxisTAGE 2026 – Fokus Tag - Cyber Resilience Act - FK-CRA-ÖF - 05.05.2026
Der Cyber Resilience Act verpflichtet Hersteller von Maschinen und Anlagen dazu, Security bereits in der Konstruktionsphase zu berücksichtigen (Security-by-Design). Weiters fordert der neue Rechtsakt, dass Unternehmen ein Schwachstellenmanagement für Ihre Produkte betreiben. Am Fokus Tag erhalten Sie relevante und praxisnahe Inhalte zu Security-Risikoanalysen, Schwachstellen¬management, Software-Bill-of-Materials sowie formaler Anforderungen an Dokumentation und Konformitätserklärung.
Der Cyber Resilience Act verpflichtet Hersteller von Maschinen und Anlagen dazu, Security bereits in der Konstruktionsphase zu berücksichtigen (Security-by-Design). Weiters fordert der neue Rechtsakt, dass Unternehmen ein Schwachstellenmanagement für Ihre Produkte betreiben. Am Fokus Tag erhalten Sie relevante und praxisnahe Inhalte zu Security-Risikoanalysen, Schwachstellen¬management, Software-Bill-of-Materials sowie formaler Anforderungen an Dokumentation und Konformitätserklärung.
09:00 - 09:30 Uhr – Anmeldung
09:30 - 09:35 Uhr - Eröffnung des Fokus Tage
Wolfgang Reich, IBF Solutions
09:35 - 10:45 Uhr - CE-Kennzeichnung nach dem Cyber Resilience Act
Wolfgang Reich &Hendrik Stupin, IBF Solutions
- Welche Produkte fallen in den Anwendungsbereich des Cyber Resilience Act - und wie unterscheiden sich die Kategorien Default, Important (Class I/II) und Critical?
- Welche Pflichten tragen Hersteller nach CRA für ihr „Produkt mit digitalen Elementen“?
- Wichtige Stichtage und Übergangsfristen des CRA
- Welche Dokumente müssen Hersteller erstellen und welche Anforderungen (Sprache, Aufbewahrungsfrist, Auslieferung an Kunden, etc.) bestehen?
- CE-Kennzeichnung: Wo und wie muss ein CE-Zeichen am (digitalen) Produkt angebracht werden?
- Wie die Anforderungen der Funkanlagenrichtlinie (RED) und der neuen Maschinenverordnung mit den Anforderungen des CRA zusammenhängen.
- Fragen & Antworten
10:45 - 11:15 Uhr - Pause
11:15 - 12:30 Uhr - Risikoanalyse und Risikomanagement entsprechend des Cyber Resilience Act
Florian Gerstmayer, Limes Security
- Wie sieht der Prozess einer Risikoanalyse nach ISO 62443 3 2 aus?
- Praktische Umsetzung im Maschinenbau: Durchführung einer Risikoanalyse anhand eines konkreten Beispiels.
- Warum der CRA keine absolute Security fordert - und welches Restrisiko akzeptabel gilt.
- Warum auch organisatorische Maßnahmen, wie z.B. Zugangsbeschränkungen zu Produktionsanlagen, ausreichend sein können, um ein akzeptables Security-Niveau zu erreichen
- Überschneidungen mit Safety Risikobeurteilungen nach EN ISO 12100: Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Integrationsmöglichkeiten.
- Fragen & Antworten
12:30 - 13:45 Uhr – Mittagspause
13:45 - 15:00 Uhr - Schwachstellenmanagement und Software-Bill-of-Material als zentrale Anforderungen des Cyber Resilience Act
Maximilian Moser, VDMA
- Meldepflichten für aktiv ausgenutzte Schwachstellen: Was Hersteller künftig melden müssen und welche Fristen gelten.
- Die wichtige Unterscheidung zwischen aktiv ausgenutzten Schwachstellen und (potenziell) ausnutzbaren Schwachstellen.
- So bewerten Sie, welche Schwachstellen relevant sind: Kriterien, risikobasierte Einstufung und Priorisierung.
- Behebung von Schwachstellen: Sicherheitsupdates einspielen, ohne die Maschinenverfügbarkeit zu beeinträchtigen.
- Warum ein „Single Point of Contact“ unverzichtbar ist – und wie er mit geringem Aufwand eingerichtet werden kann.
- Fragen & Antworten
15:00 – 15:30 Uhr - Pause
15:30 - 16:45 Uhr - Beispiele zur Umsetzung der technischen Anforderungen nach Anhang I des Cyber Resilience Act
Peter Panholzer, Limes Security
- Welche Maßnahmen Sie treffen sollten, um die Cyber-Resilienz Ihrer Maschinen zu erhöhen.
- Warum USB Schnittstellen und ähnliche physische Zugänge idealerweise in abgeschlossenen Schaltschränken platziert werden sollten.
- Wie Sie Fernwartungs-Zugänge sicher gestalten und absichern.
- Anforderungen an Verschlüsselung von Daten und Authentifizierungen.
- Zusammenhang zwischen Maschinenverordnung und Cyber Resilience Act: Wie die MVO Anforderung zum „Schutz gegen Korrumpierung“ mit den technischen Anforderungen des CRA zusammenwirkt.
- Hilft die prEN 50742 dabei, die Anforderungen der Maschinenverordnung zu erfüllen? Einordnung und Nutzen des neuen Normenentwurfs.
- Fragen & Antworten
16:45 - 17:00 Uhr - Abschlussdialog & Beantwortung offener Fragen
Alle anwesenden Referenten
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CE-PraxisTAGE 2026 – Fokus Tag - Cyber Resilience Act - FK-CRA-WEB - 05.05.2026
Der Cyber Resilience Act verpflichtet Hersteller von Maschinen und Anlagen dazu, Security bereits in der Konstruktionsphase zu berücksichtigen (Security-by-Design). Weiters fordert der neue Rechtsakt, dass Unternehmen ein Schwachstellenmanagement für Ihre Produkte betreiben. Am Fokus Tag erhalten Sie relevante und praxisnahe Inhalte zu Security-Risikoanalysen, Schwachstellen¬management, Software-Bill-of-Materials sowie formaler Anforderungen an Dokumentation und Konformitätserklärung.
Der Cyber Resilience Act verpflichtet Hersteller von Maschinen und Anlagen dazu, Security bereits in der Konstruktionsphase zu berücksichtigen (Security-by-Design). Weiters fordert der neue Rechtsakt, dass Unternehmen ein Schwachstellenmanagement für Ihre Produkte betreiben. Am Fokus Tag erhalten Sie relevante und praxisnahe Inhalte zu Security-Risikoanalysen, Schwachstellen¬management, Software-Bill-of-Materials sowie formaler Anforderungen an Dokumentation und Konformitätserklärung.
09:00 - 09:30 Uhr – Anmeldung
09:30 - 09:35 Uhr - Eröffnung des Fokus Tage
Wolfgang Reich, IBF Solutions
09:35 - 10:45 Uhr - CE-Kennzeichnung nach dem Cyber Resilience Act
Wolfgang Reich &Hendrik Stupin, IBF Solutions
- Welche Produkte fallen in den Anwendungsbereich des Cyber Resilience Act - und wie unterscheiden sich die Kategorien Default, Important (Class I/II) und Critical?
- Welche Pflichten tragen Hersteller nach CRA für ihr „Produkt mit digitalen Elementen“?
- Wichtige Stichtage und Übergangsfristen des CRA
- Welche Dokumente müssen Hersteller erstellen und welche Anforderungen (Sprache, Aufbewahrungsfrist, Auslieferung an Kunden, etc.) bestehen?
- CE-Kennzeichnung: Wo und wie muss ein CE-Zeichen am (digitalen) Produkt angebracht werden?
- Wie die Anforderungen der Funkanlagenrichtlinie (RED) und der neuen Maschinenverordnung mit den Anforderungen des CRA zusammenhängen.
- Fragen & Antworten
10:45 - 11:15 Uhr - Pause
11:15 - 12:30 Uhr - Risikoanalyse und Risikomanagement entsprechend des Cyber Resilience Act
Florian Gerstmayer, Limes Security
- Wie sieht der Prozess einer Risikoanalyse nach ISO 62443 3 2 aus?
- Praktische Umsetzung im Maschinenbau: Durchführung einer Risikoanalyse anhand eines konkreten Beispiels.
- Warum der CRA keine absolute Security fordert - und welches Restrisiko akzeptabel gilt.
- Warum auch organisatorische Maßnahmen, wie z.B. Zugangsbeschränkungen zu Produktionsanlagen, ausreichend sein können, um ein akzeptables Security-Niveau zu erreichen
- Überschneidungen mit Safety Risikobeurteilungen nach EN ISO 12100: Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Integrationsmöglichkeiten.
- Fragen & Antworten
12:30 - 13:45 Uhr – Mittagspause
13:45 - 15:00 Uhr - Schwachstellenmanagement und Software-Bill-of-Material als zentrale Anforderungen des Cyber Resilience Act
Maximilian Moser, VDMA
- Meldepflichten für aktiv ausgenutzte Schwachstellen: Was Hersteller künftig melden müssen und welche Fristen gelten.
- Die wichtige Unterscheidung zwischen aktiv ausgenutzten Schwachstellen und (potenziell) ausnutzbaren Schwachstellen.
- So bewerten Sie, welche Schwachstellen relevant sind: Kriterien, risikobasierte Einstufung und Priorisierung.
- Behebung von Schwachstellen: Sicherheitsupdates einspielen, ohne die Maschinenverfügbarkeit zu beeinträchtigen.
- Warum ein „Single Point of Contact“ unverzichtbar ist – und wie er mit geringem Aufwand eingerichtet werden kann.
- Fragen & Antworten
15:00 – 15:30 Uhr - Pause
15:30 - 16:45 Uhr - Beispiele zur Umsetzung der technischen Anforderungen nach Anhang I des Cyber Resilience Act
Peter Panholzer, Limes Security
- Welche Maßnahmen Sie treffen sollten, um die Cyber-Resilienz Ihrer Maschinen zu erhöhen.
- Warum USB Schnittstellen und ähnliche physische Zugänge idealerweise in abgeschlossenen Schaltschränken platziert werden sollten.
- Wie Sie Fernwartungs-Zugänge sicher gestalten und absichern.
- Anforderungen an Verschlüsselung von Daten und Authentifizierungen.
- Zusammenhang zwischen Maschinenverordnung und Cyber Resilience Act: Wie die MVO Anforderung zum „Schutz gegen Korrumpierung“ mit den technischen Anforderungen des CRA zusammenwirkt.
- Hilft die prEN 50742 dabei, die Anforderungen der Maschinenverordnung zu erfüllen? Einordnung und Nutzen des neuen Normenentwurfs.
- Fragen & Antworten
16:45 - 17:00 Uhr - Abschlussdialog & Beantwortung offener Fragen
Alle anwesenden Referenten
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CE-PraxisTAGE 2026 – Fokus Tag - Safexpert Summit - FK-SE-ÖF - 05.05.2026
Der Safexpert Summit bietet Ihnen die Möglichkeit zum direkten Austausch mit Entwicklern und Produktverantwortlichen von Safexpert. In kompakten Impulsvorträgen erhalten Sie exklusive Einblicke in aktuelle Entwicklungen, geplante Funktionen und strategische Ausrichtungen. In interaktiven Umfragen und Live-Diskussionen bringen Sie Ihre Anforderungen ein und nehmen aktiv Einfluss auf die Weiterentwicklung von Safexpert.
Der Safexpert Summit bietet Ihnen die Möglichkeit zum direkten Austausch mit Entwicklern und Produktverantwortlichen von Safexpert. In kompakten Impulsvorträgen erhalten Sie exklusive Einblicke in aktuelle Entwicklungen, geplante Funktionen und strategische Ausrichtungen. In interaktiven Umfragen und Live-Diskussionen bringen Sie Ihre Anforderungen ein und nehmen aktiv Einfluss auf die Weiterentwicklung von Safexpert.
09:00 - 09:30 Uhr – Anmeldung
09:30 - 09:35 Uhr - Eröffnung des Safexpert Summit
Johannes Windeler-Frick, IBF Solutions GmbH
09:35 - 10:45 Uhr - Aktuelles aus der Entwicklung: Roadmap, Releases & Vision
Johannes Windeler-Frick & Peter Dannenberg, IBF-Solutions
- Vision: Einblick in die langfristige Ausrichtung von Safexpert, die neue Perspektiven für Ihre Projekte eröffnet
- Neuerungen: Überblick über die wichtigsten Aktualisierungen und Releases sowie die Hintergründe und Motivation dahinter, insbesondere
- der CE-Leitfaden für die neue Maschinenverordnung (ab Safexpert 9.1)
- die komplett neu gestaltete Risikobeurteilung (ab Version 10)
- Ausblick: Ein Sneak-Peek auf laufende Entwicklungen, die Roadmap und spannende Beta-Features
- Mitgestaltung: Möglichkeiten, die Weiterentwicklung von Safexpert durch Ihr Feedback aktiv zu unterstützen
- Austausch: Raum für Ihre Ideen, Wünsche und Prioritäten für zukünftige Versionen
10:45 - 11:15 Uhr - Pause
11:15 - 12:30 Uhr - Weniger Aufwand und mehr Wirkung in der (neuen) Risikobeurteilung
Christian Aumann, IBF-Solutions
- Anforderungsliste: Sicherheitsanforderungen aus Verordnungen und Normen effizient berücksichtigen und direkt mit der Risikobeurteilung verknüpfen
- Lösungsbibliothek: Leistungsstarke Unterstützung als Alternative oder Ergänzung zu Vorlagenprojekten – für wiederverwendbare, praxiserprobte Lösungen
- Änderungsassistent: Maßnahmenbezogene Aktualitätsüberwachung auf Knopfdruck, um Normen- und Statusänderungen unkompliziert nachzuverfolgen
- Projektstruktur: Klare und handhabbare Strukturierung komplexer Anlagenprojekte für mehr Übersichtlichkeit und Effizienz
- Austausch: Raum für Fragen, Wünsche und Diskussion – welche Funktionen unterstützen Sie besonders, und wo wünschen Sie sich noch mehr Unterstützung?
12:30 - 13:45 Uhr – Mittagspause
13:45 - 15:00 Uhr - Erfahrungsbericht & Lessons Learned: Einsatz von Safexpert im Unternehmen
Andreas Hensel, IBF-Solutions
- Ausgangssituation: Einblick in die Herausforderungen und Anforderungen, die den Einsatz von Safexpert im Unternehmen notwendig gemacht haben
- Einführung: Erfahrungen aus dem Einführungsprozess – vom Start über Pilotphasen bis zur erfolgreichen Integration in den Arbeitsalltag
- Praxis: Konkrete Beispiele aus realen Projekten, wie Safexpert in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt wird und welchen Nutzen es dabei bietet
- Lessons Learned: Erkenntnisse aus der täglichen Anwendung – was besonders gut funktioniert und welche Stolpersteine es gab
- Mehrwert: Verbesserungen in Effizienz, Struktur und Zusammenarbeit, die sich durch den Einsatz von Safexpert ergeben haben
- Fragen, Erfahrungsaustausch und Diskussion – wie konnten Sie Kolleginnen und Kollegen zur Risikobeurteilung motivieren, und welche Erfahrungen haben Sie mit Teamarbeit in der Risikobeurteilung gemacht?
15:00 – 15:30 Uhr - Pause
15:30 – 17:30 Uhr - Safexpert Community Event
Alle Referenten und IBF Consulting Team
- Austausch: Knüpfen Sie Kontakte zu IBF Mitarbeitenden und kommen Sie mit Gleichgesinnten ins Gespräch
- Einblicke: Lernen Sie technische Hintergründe von Safexpert kennen und stellen Sie Ihre Fragen direkt an die Expertinnen und Experten
- Erfahrungen: Erfahren Sie, wie andere Unternehmen Safexpert nutzen, und teilen Sie Ihre eigenen Erfahrungen und Ideen
- Vernetzung: Erweitern Sie Ihr Netzwerk und entdecken Sie neue Perspektiven aus der Praxis
- Community: Genießen Sie Snacks und Getränke und nutzen Sie die entspannte Atmosphäre, um sich mit anderen Teilnehmenden auszutauschen
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CE-PraxisTAGE 2026 – Fokus Tag - Safexpert Summit - FK-SE-WEB - 05.05.2026
Der Safexpert Summit bietet Ihnen die Möglichkeit zum direkten Austausch mit Entwicklern und Produktverantwortlichen von Safexpert. In kompakten Impulsvorträgen erhalten Sie exklusive Einblicke in aktuelle Entwicklungen, geplante Funktionen und strategische Ausrichtungen. In interaktiven Umfragen und Live-Diskussionen bringen Sie Ihre Anforderungen ein und nehmen aktiv Einfluss auf die Weiterentwicklung von Safexpert.
Der Safexpert Summit bietet Ihnen die Möglichkeit zum direkten Austausch mit Entwicklern und Produktverantwortlichen von Safexpert. In kompakten Impulsvorträgen erhalten Sie exklusive Einblicke in aktuelle Entwicklungen, geplante Funktionen und strategische Ausrichtungen. In interaktiven Umfragen und Live-Diskussionen bringen Sie Ihre Anforderungen ein und nehmen aktiv Einfluss auf die Weiterentwicklung von Safexpert.
09:00 - 09:30 Uhr – Anmeldung
09:30 - 09:35 Uhr - Eröffnung des Safexpert Summit
Johannes Windeler-Frick, IBF Solutions GmbH
09:35 - 10:45 Uhr - Aktuelles aus der Entwicklung: Roadmap, Releases & Vision
Johannes Windeler-Frick & Peter Dannenberg, IBF-Solutions
- Vision: Einblick in die langfristige Ausrichtung von Safexpert, die neue Perspektiven für Ihre Projekte eröffnet
- Neuerungen: Überblick über die wichtigsten Aktualisierungen und Releases sowie die Hintergründe und Motivation dahinter, insbesondere
- der CE-Leitfaden für die neue Maschinenverordnung (ab Safexpert 9.1)
- die komplett neu gestaltete Risikobeurteilung (ab Version 10)
- Ausblick: Ein Sneak-Peek auf laufende Entwicklungen, die Roadmap und spannende Beta-Features
- Mitgestaltung: Möglichkeiten, die Weiterentwicklung von Safexpert durch Ihr Feedback aktiv zu unterstützen
- Austausch: Raum für Ihre Ideen, Wünsche und Prioritäten für zukünftige Versionen
10:45 - 11:15 Uhr - Pause
11:15 - 12:30 Uhr - Weniger Aufwand und mehr Wirkung in der (neuen) Risikobeurteilung
Christian Aumann, IBF-Solutions
- Anforderungsliste: Sicherheitsanforderungen aus Verordnungen und Normen effizient berücksichtigen und direkt mit der Risikobeurteilung verknüpfen
- Lösungsbibliothek: Leistungsstarke Unterstützung als Alternative oder Ergänzung zu Vorlagenprojekten – für wiederverwendbare, praxiserprobte Lösungen
- Änderungsassistent: Maßnahmenbezogene Aktualitätsüberwachung auf Knopfdruck, um Normen- und Statusänderungen unkompliziert nachzuverfolgen
- Projektstruktur: Klare und handhabbare Strukturierung komplexer Anlagenprojekte für mehr Übersichtlichkeit und Effizienz
- Austausch: Raum für Fragen, Wünsche und Diskussion – welche Funktionen unterstützen Sie besonders, und wo wünschen Sie sich noch mehr Unterstützung?
12:30 - 13:45 Uhr – Mittagspause
13:45 - 15:00 Uhr - Erfahrungsbericht & Lessons Learned: Einsatz von Safexpert im Unternehmen
Andreas Hensel, IBF-Solutions
- Ausgangssituation: Einblick in die Herausforderungen und Anforderungen, die den Einsatz von Safexpert im Unternehmen notwendig gemacht haben
- Einführung: Erfahrungen aus dem Einführungsprozess – vom Start über Pilotphasen bis zur erfolgreichen Integration in den Arbeitsalltag
- Praxis: Konkrete Beispiele aus realen Projekten, wie Safexpert in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt wird und welchen Nutzen es dabei bietet
- Lessons Learned: Erkenntnisse aus der täglichen Anwendung – was besonders gut funktioniert und welche Stolpersteine es gab
- Mehrwert: Verbesserungen in Effizienz, Struktur und Zusammenarbeit, die sich durch den Einsatz von Safexpert ergeben haben
- Fragen, Erfahrungsaustausch und Diskussion – wie konnten Sie Kolleginnen und Kollegen zur Risikobeurteilung motivieren, und welche Erfahrungen haben Sie mit Teamarbeit in der Risikobeurteilung gemacht?
15:00 – 15:30 Uhr - Pause
15:30 – 17:30 Uhr - Safexpert Community Event
Alle Referenten und IBF Consulting Team
- Austausch: Knüpfen Sie Kontakte zu IBF Mitarbeitenden und kommen Sie mit Gleichgesinnten ins Gespräch
- Einblicke: Lernen Sie technische Hintergründe von Safexpert kennen und stellen Sie Ihre Fragen direkt an die Expertinnen und Experten
- Erfahrungen: Erfahren Sie, wie andere Unternehmen Safexpert nutzen, und teilen Sie Ihre eigenen Erfahrungen und Ideen
- Vernetzung: Erweitern Sie Ihr Netzwerk und entdecken Sie neue Perspektiven aus der Praxis
- Community: Genießen Sie Snacks und Getränke und nutzen Sie die entspannte Atmosphäre, um sich mit anderen Teilnehmenden auszutauschen
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CE-PraxisTAGE 2026 - CE-FachKONFERENZ - 2508-ÖF - 06.05.2026
Fachvorträge, Best Practices und aktuelle Entwicklungen rund um Produktsicherheit und CE-Kennzeichnung. Expert:innen aus Industrie, Beratung und Normung geben Einblicke in neue gesetzliche Anforderungen, technische Standards und digitale Tools. Die Konferenz bietet Raum für Austausch, Diskussion und Vernetzung.
Fachvorträge, Best Practices und aktuelle Entwicklungen rund um Produktsicherheit und CE-Kennzeichnung. Expert:innen aus Industrie, Beratung und Normung geben Einblicke in neue gesetzliche Anforderungen, technische Standards und digitale Tools. Die Konferenz bietet Raum für Austausch, Diskussion und Vernetzung.
1. Tag
09:00 - 09:30 Uhr – Anmeldung
09:30 – 10:00 Uhr - Eröffnung der Fachkonferenz und Überblick zur Ausstellung
Johannes Windeler-Frick, IBF Solutions GmbH
10:00 – 11:00 Uhr - Maschinensicherheit an der Schnittstelle zwischen CE, Einkauf und Arbeitsschutz
Markus Erdorf, Leuze
- Unterschiedliche Perspektiven und Ziele: Für den Hersteller ist es eine Maschine – für den Betreiber ein Arbeitsmittel
- Das Leben nach der CE-Kennzeichnung: Kein Abschluss, sondern der Beginn organisatorischer und sicherheitstechnischer Verantwortung
- Risikobeurteilung vs. Gefährdungsbeurteilung: Wo beginnt das eine, wo endet das andere? Welche Informationen müssen zwischen Hersteller und Betreiber fließen?
- Augen auf vor dem Kauf: Worauf müssen Beschaffer und Betreiber achten? Bedeutung von Lastenheften und sicherheitstechnischen Abnahmen
- Nach der Lieferung – vor dem Betrieb: Was ist erforderlich, um Maschinen sicher in Betrieb zu nehmen?
- Probebetrieb durch den Hersteller: Rechtliche und sicherheitstechnische Herausforderungen erkennen und bewerten
- Wesentliche Änderungen: Wann wird aus einer Anpassung eine neue Maschine? Wer übernimmt dabei welche Rolle und was sollte unbedingt vertraglich geregelt werden?
- Bestandsmaschinen: Sicherheit im laufenden Betrieb sicherstellen. Wie unterscheidet sich der Stand der Technik beim Inverkehrbringen und bei der Verwendung von Arbeitsmitteln?
- Ausblick Cybersecurity: Wenn das Zusammenspiel zwischen Hersteller, Integrator und Betreiber bisher gut funktioniert hat, sollten die Anforderungen an die Cybersecurity keine großen Hürden darstellen
- Fragen & Antworten
11:00 – 11:30 Uhr - Pause
11:30 – 12:30 Uhr - WER im Unternehmen WELCHE Kontrollpflichten in der sicherheitstechnischen Konstruktion beachten muss
Dr. Thomas Wilrich, Rechtsanwalt und Professor an der Hochschule München
- Vertrauen ist gut – Kontrolle ist Pflicht: Wann beginnt die rechtlich relevante Kontrollverantwortung?
- Überwachungsverschulden: Was bedeutet das konkret – und wann haftet die Führungskraft persönlich?
- Zumutbare Kontrollmaßnahmen: Was ist erforderlich, was ist praktikabel – und wie dokumentiert man richtig?
- Delegation von Kontrollpflichten: Was darf übertragen werden – und was bleibt in der Verantwortung der Führungskraft?
- Wer trägt Kontrollpflichten? Nicht nur Führungskräfte – auch Konstrukteure und Fachverantwortliche können haftbar gemacht werden
- Absicherung durch Organisation: Wie helfen Compliance-Strukturen, Schulungen und klare Prozesse bei der Haftungsvermeidung?
- Fragen & Antworten
12:30 - 13:45 Uhr – Mittagspause
13:45 – 15:00 Uhr - Digitalisierung der Dokumentation: Sind Ihre Dokumente und ihre Prozesse Up to Date?
Martin Rieder, Caveo
- Digitalisierung der Dokumentation: Sind Ihre Dokumente und ihre Prozesse Up-to-Date?
- Vom Dokumentieren zum Digitalisieren: Der Doku-Prozess verändert sich grundlegend – weg vom Papier, hin zu vernetzten, digitalen Lösungen.
- Digitaler Produktpass & digitales Typenschild: Was Maschinenbauer jetzt wissen und vorbereiten müssen – von QR-Code bis Datenstruktur
- QR-Code ist nicht gleich QR-Code: Anforderungen an Lesbarkeit, Datenverknüpfung und Sicherheit
- Cybersecurity & Betriebsanleitungen: Welche Inhalte fordert der Cyber Resilience Act? Dokumentationspflichten, Schwachstellenmanagement und Sicherheitsupdates
- Lieferkette & CSDDD: Neue EU-Vorgaben zur Nachhaltigkeit und Sorgfaltspflicht – was bedeutet das für die technische Dokumentation?
- EN ISO 20607:2025 – Neue Anforderungen an Maschinen-Betriebsanleitungen: Fokus auf digitale Bereitstellung, Notfallinformationen und engere Verknüpfung mit EN ISO 12100
- Fragen & Antworten
15:00 – 15:30 Uhr - Pause
15:30 – 16:45 Uhr - EU-Verpackungsverordnung (PPWR): Wie Maschinen- und Anlagenbauer die neuen Vorschriften effizient umsetzen
André Gierke, EPR compact
- PPWR verändert die Spielregeln: Verpackungen sind nicht mehr nur Hüllen, sondern rechtlich relevante Produktbestandteile
- Verpackung wird zum Produkt: Materialvorgaben, Recyclingfähigkeit und Kennzeichnungspflichten rücken in den Fokus
- Rechtliche Anforderungen mit Wirkung auf Geschäftsprozesse: Von Design über Dokumentation bis zur Rücknahme
- Kennzeichnung & Berichtspflichten: Einheitliche EU-Vorgaben für Transparenz und Nachverfolgbarkeit
- Konformitätsbewertung & Herstellerverantwortung: Neue Pflichten für alle Akteure entlang der Lieferkette
- Digitalisierung & Nachhaltigkeit als Treiber: Verpackungsstrategien müssen neu gedacht und zukunftssicher gestaltet werden
- Fragen & Antworten
16:45 – 17:00 Uhr - Abschlussdialog & Beantwortung offener Fragen
Alle anwesenden Referenten
17:10 – 17:45 Uhr - Für Interessierte: Die NEUE Risikobeurteilung in Safexpert
Johannes Windeler-Frick & Christian Aumann, IBF Solutions
2. Tag:
Ab 08:30 Uhr – Empfang und Anmeldung
09:00 – 09:05 Uhr – Eröffnung des zweiten Tages der Fachkonferenz
Johannes Windeler-Frick, IBF Solutions GmbH
09:05 – 10:15 Uhr - Fit für die Marktüberwachung: Pflichten, Prüfabläufe und Praxistipps
Referent in Vorbereitung
- Grundlagen: Überblick über die gesetzlichen Pflichten im Rahmen der Marktüberwachung und deren Bedeutung für Hersteller, Inverkehrbringer und Betreiber
- Prüfverfahren: Einblick in typische Abläufe und Schwerpunkte der Marktüberwachungsbehörden – von Dokumentenprüfungen bis zu Vor Ort Kontrollen
- Herausforderungen: Welche typischen Beanstandungen in der Praxis auftreten und wie sie sich vermeiden lassen
- Best Practices: Erprobte Vorgehensweisen, um CE Unterlagen, Risikobeurteilungen und Maschinenkennzeichnung marktüberwachungssicher zu gestalten
- Praxisbeispiele: Anschauliche Fälle aus dem Maschinenbau mit wichtigen Erkenntnissen für den eigenen Arbeitsalltag
- Praxistipps: Konkrete Hinweise, wie Unternehmen sich auf Marktüberwachungsmaßnahmen vorbereiten und Risiken frühzeitig minimieren können
- Fragen & Antworten
10:15 – 10:45 Uhr - Pause
10:45 – 12:00 Uhr - Mensch & Maschine – Ergonomie im modernen Maschinenbau
Referent in Vorbereitung
- Ganzheitliche Ergonomie: Warum Ergonomie nicht bei der Körperhaltung endet – und was Maschinenkonstruktion dazu beitragen kann
- Normen und Anforderungen: Überblick über relevante Richtlinien wie EN ISO 6385 und deren praktische Bedeutung
- Ergonomische Gestaltung von Bedienelementen: Greifräume, Sichtfelder, Kraftaufwand – was ist technisch und rechtlich zu beachten?
- Ergonomische Gestaltung von Bedienelementen: Greifräume, Sichtfelder, Kraftaufwand – was ist technisch und rechtlich zu beachten?
- Mensch-Maschine-Interaktion mit KI: autonome oder KI-gestützte Maschinen müssen ihre geplanten Handlungen klar kommunizieren – mit angemessenen Reaktionen, verbal und nonverbal
- Fehlervermeidung durch Ergonomie: Wie ergonomische Gestaltung die Sicherheit erhöht und Bedienfehler reduziert
- Ergonomie als Wettbewerbsfaktor: Warum gute Ergonomie nicht nur schützt, sondern auch Produktivität und Akzeptanz steigert
- Konstruktion trifft Ergonomie: Warum es für Konstrukteure eine Herausforderung ist, Ergonomie zu „konstruieren“ – zwischen Normen, Nutzerverhalten und technischen Grenzen
- Fragen & Antworten
12:00 – 13:15 Uhr – Mittagspause
13:15 - 14:30 Uhr - Safety-Talk: Erfahrungsaustauch beim Umstieg auf die MVO - Was bewegt die Branche
Offene Diskussionsrunde mit Expert:innen aus Industrie, Recht und Consulting
- Herausforderungen: Austausch darüber, welche Fragen, Unsicherheiten und organisatorischen Themen Unternehmen beim Umstieg auf die Maschinen Verordnung Österreich (MVÖ) besonders beschäftigen
- Erfahrungen: Einblicke in praktische Vorgehensweisen aus Industrie, Recht und Consulting – was gut funktioniert hat und wo Stolpersteine lagen
- Interpretation: Diskussion typischer Auslegungsfragen und deren Auswirkungen auf CE Prozesse, Risikobeurteilungen und Dokumentation
- Perspektiven: Einschätzungen von Expert:innen zu künftigen Entwicklungen, Trends und relevanten Themen, die die Branche bewegen
- Praxisbeispiele: Erfahrungsberichte von Anwender:innen aus unterschiedlichen Branchen, die den Übergang bereits aktiv gestalten
- Austausch: Offene Diskussionsrunde mit Raum für Ihre Fragen. Bringen Sie Ihre Themen ein – die Diskussion lebt vom Austausch!
14:30 – 15:00 Uhr - Pause
15:00 – 16:15 Uhr - Real Cases: Wenn Sicherheitsfunktionen scheitern – und wie man es verhindern kann
Thomas Müller, Festo
- Hintergründe: Überblick darüber, warum Sicherheitsfunktionen in der Praxis häufig komplizierter sind als in der Theorie
- Typische Fehler: Die häufigsten Stolpersteine bei der Umsetzung sicherheitsbezogener Funktionen in Elektro- und Fluidtechnik – von fehlenden Nachweisen bis zu unvollständigen Architekturen
- Beispiele: Anschauliche Praxisfälle, die zeigen, wie kleine Detailfehler große Auswirkungen auf die funktionale Sicherheit haben können
- Schnittstellen: Herausforderungen in der Zusammenarbeit zwischen Mechanik, Fluidtechnik, Elektrotechnik und Steuerungstechnik
- Bewertung: Hinweise zur korrekten Risikobeurteilung, Auswahl der Sicherheitsfunktionen und Einstufung nach Normen
- Praxistipps: Empfehlungen, wie typische Probleme frühzeitig erkannt und sicherheitsgerechte Lösungen effizient umgesetzt werden können
- Fragen & Antworten
16:15 – 16:30 Uhr - Abschlussdialog & Beantwortung offener Fragen
Alle anwesenden Referenten
Mehr erfahren